Titanic 3D

Plakat zu Titanic 3D
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User-Bewertung

1258 VOTES
86%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 05.04.2012
DRAMA/LOVESTORY | 194 MINUTEN | USA 2011 | FOX

Am 5. April kehrt der Welterfolg TITANIC in 3D zurück auf die große Kinoleinwand.

Die Titanic sticht noch einmal in See – und zwar so sensationell in 3D konvertiert, wie man das von Regisseur JAMES CAMERON erwarten darf. Am 14.April jährt sich zum 100.Mal der Untergang des Luxusdampfers. Die Gelegenheit ist also passend für alte Fans und neue Cineasten, die den Film noch nicht kennen, die emotionale Kraft der Bilder auf der großen Kinoleinwand zu erleben. Nie zuvor hatte ein Filmemacher Spezialeffekte ähnlich perfekt eingesetzt wie Cameron für das bewegende und aufwendig inszenierte Actiondrama, das den Schiffsuntergang als Szenarium für eine große Liebesgeschichte wählt. Die funktioniert blendend zwischen LEONARDO DI CAPRIO und KATE WINSLET, die mit der unvergesslichen Romanze zu Superstars wurden. Der Film wurde mit 11 OSCARS ausgezeichnet.


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DRAMA/LOVESTORY | 194 MINUTEN | USA 2011 | FOX
Billy Zane als Cal Hockley Darsteller
Billy Zane Geburtstag: 24.02.1966 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | The Roommate
2011 | Titanic 3D
2009 | Darfur
2006 | Tal der Wölfe - Kurtlar Vadisi
1997 | Titanic
1996 | Kopf über Wasser
1996 | Das Phantom
1995 | Ritter der Dämonen
1994 | Nur für Dich - Only You
1993 | Posse - Die Rache des Jesse Lee
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Frances Fisher als Ruth DeWitt Bukater Darsteller
Frances Fisher Geburtstag: 11.05.1952

FILMOGRAFIE

2013 | Seelen
2013 | The Congress
2011 | The Roommate
2011 | Titanic 3D
2007 | Im Tal von Elah
2004 | Laws of Attraction
2003 | Haus aus Sand und Nebel
1997 | Titanic
1996 | Female Perversions
1993 | Angriff der 20-Meter-Frau
1992 | Erbarmungslos
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Gloria Stuart als Old Rose Darsteller
Gloria Stuart Geburtstag: 04.07.1910 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Titanic 3D
2000 | The Million Dollar Hotel
1999 | Der Liebesbrief
1997 | Titanic
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Bernard Hill als Captain Smith Darsteller
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Jackman, Downey jr. & DiCaprio sind mächtigste Filmstars27.06.2013

Zwei Comic-Helden und ein Dramenexperte bilden die Top 3: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat die 10 mächtigsten Schauspieler gekürt. Die komplette Liste gibt's hier.

Vielleicht ist Comics lesen manchmal doch besser für die Karriere, als Hausaufgaben zu machen?
Von wegen Kinderkram: Die zwei mächtigsten Schauspieler der Welt verdanken ihren Erfolg den Helden aus Comic-Heftchen. Denn das renommierte Wirtschaftsmagazin Forbes hat die einflussreichsten Mimen des Jahres gekürt - und ganz vorne liegen Wolverine-Darsteller Hugh Jackman und Robert Downey Jr. alias Iron Man. Jackmans Sieg hat allerdings auch mit seinem Auftritt in der Musical-Verfilmung "Les Misérables" zu tun, die in den USA ein Riesenerfolg war.
Auf Platz 3 liegt dagegen etwas überraschend ein Experte fürs große Drama: Leonardo DiCaprio. Der einstige Titanic-Schönling hat sein Image als gereifter Charakter-Mime mit dem Auftritt als widerlicher Sklaventreiber in "Django Unchained" gefestigt und zuletzt in Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" einen emotionalen Höhepunkt der Filmgeschichte geliefert.
Grundlage für die Wertung sind Einspielergebnisse und Pressepräsenz in den vergangenen 12 Monaten, dazu kommen nun auch Erwähnungen in sozialen Netzwerken.

Die beste Leading Lady erst auf Platz 41

Von Letzterem profitierten vor allem Mark Wahlberg und Seth MacFarlane, die mit "Ted" einen enormen Überraschungserfolg landeten. Die höchst politisch unkorrekte Kuscheltier-Groteske hatte eine starke Mundpropaganda, insbesondere bei Facebook & Co., und bescherte McFarlane sogar den Job als Oscar-Moderator.
Wie in den letzten Jahren häufig hat es keine weibliche Darstellerin in die Top 10 geschafft, am besten liegt mal wieder Angelina Jolie auf Rang 41. Oscar-Gewinnerin und "Panem"-Star Jennifer Lawrence ist auf 49 die zweitbeste Mimin in der Liste.
Hugh Jackman hat indes beste Chancen seinen Spitzenplatz auch im nächsten Jahr zu behaupten. Denn für ihn stehen zwei weitere Auftritte als beliebtester Mutant der Filmgeschichte an: Ab 25. Juli ist er in "Wolverine: Weg des Kriegers" zu sehen, und auch in "X-Men: First Class 2" wird er 2014 einen Gastauftritt absolvieren.

Die Top 10:

1. Hugh Jackman
2. Robert Downey Jr.
3. Leonardo DiCaprio
4. Channing Tatum
5. Dwayne Johnson
6. Tom Cruise
7. Mark Wahlberg
8. Seth MacFarlane
9. Will Smith
10. Ben Affleck
Leo DiCaprio als Chewbacca in "Star Wars VII"?06.05.2013

"Django Unchained"-Star Leonardo DiCaprio bekennt sich als "Star Wars"-Fan. Für "Episode VII" hat er auch schon eine geeignete Rolle im Visier!

Der Mann hat Humor?
Lange hat Leonardo DiCaprio nach dem frühen Erfolg von "Titanic" mit seinem Image als Teenie-Star gehadert. Nun ist er längst ein anerkannter Charakter-Mime mit bemerkenswerten Auftritten in "Zeiten des Aufruhrs", "Shutter Island" oder "Inception" und gab zuletzt in "Django Unchained" sogar einen der fiesesten Schurken der Filmgeschichte. Doch um kalkuliertes Popcorn-Kino und Fortsetzungen macht Leo einen großen Bogen.
Für eine ganz bestimmte Filmreihe würde DiCaprio allerdings eine Ausnahme machen: "Ich bin ein riesiger 'Star Wars'-Fan, ein riesiger!", verrät Leo. "Und J.J. Abrams ist als Regisseur eine unglaubliche Wahl. Mit ihm wird das ein Kracher. Ich kann kaum erwarten zu sehen, was er daraus macht!"
Das Pikante dabei: DiCaprio war für die zweite, früher spielende Trilogie als Anakin Skywalker im Gespräch, bevor die Rolle dann an Hayden Christensen ging. Darum musste sich Leo nun auch zu einem möglichen Auftritt in der ganz neuen "Star Wars"-Trilogie äußern.
"Ich bin inzwischen vermutlich ein bisschen zu alt", meint der Superstar, der demnächst in der Kultromanverfilmung "Der Große Gatsby" zu sehen ist. "Aber ich könnte ja einen gealterten Chewbacca spielen oder eine etwas größere Version von Yoda!"
Obwohl böse Zungen DiCaprio eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Wookie attestieren, dürfte das ein Scherz gewesen sein.

Jedis in Schottland

Ernst machen indes die "Star Wars"-Macher: Filmriese Disney hat einen der ersten Drehorte bekannt gegeben. So sollen Teile von "Episode VII" auf der schottischen Isle of Skye gedreht werden.
"Die Location-Scouts sind der Meinung, dass Schottland beeindruckende Landschaften bietet, die sich perfekt als Filmkulissen eignen - sie werden auf der großen Leinwand großartig aussehen und unsere Felsformationen werden für Szenen auf gebirgigen Planeten verwendet", sagt ein sogenannter Insider dem britischen Boulevard-Blatt "The Sun".
Außerdem hat Regisseur J.J. Abrams nun offiziell bestätigt, dass John Williams auch zur neuen Trilogie die Musik komponieren soll. Der Oscar-Abonnent hat die berühmte Star-Wars-Hymne samt dem legendären Darth-Vader-Motiv erschaffen.
Im Sommer 2015 soll "Star Wars: Episode VII" ins Kino kommen - Gründe zur Vorfreude gibt es jede Menge, selbst wenn Leo DiCaprio doch nicht dabei sein sollte?
Leonardo DiCaprios Karriere ist schuld an seinem Singleleben17.04.2013

Er arbeite einfach zu viel und könne deshalb keine feste Bindung aufbauen, erklärt Leonardo DiCaprio - und genießt das freie Lotterleben.

Genau wie "Der große Gatsby" hat Leonardo DiCaprio alles im Leben erreicht. Doch die große Liebe ist nicht dabei.
Manchmal hadert auch ein Star wie Leonardo DiCaprio mit seiner enorm glanzvollen Karriere. Die nämlich behindere den "Titanic"-Held total bei einem erfolgreich ausgeführtem Liebesleben: "Wenn man nur sechs Monate an einem Ort ist, in Marokko oder sonstwo ist das keine gute Voraussetzung, um eine Beziehung zu führen."
Dem entsprechend bunt sieht auch Leonarado DiCaprios Liebesleben aus, das sich derzeit vorwiegend inmitten schöner Luxusbeautys abspielt, die Leo zwar alle anhimmeln, am Ende aber austauschbar bleiben.
In die Brüche sind DiCaprios jeweils fünfjährige Beziehungen mit den Models Gisele Bündchen und später auch mit Bar Refaeli gegangen. Erin Heatherton war die letzte DiCaprio-Blondine, die länger an der Seite des Stars weilen durfte. Seit dieser letzten Trennung geht es drunter und drüber bei Leo, der angeblich nichts anbrennen lässt und das Glück, ein reicher Star zu sein, offenbar sehr genießt.

Reich und sexy

Doch das sei eben der Preis für den Ruhm, wie Leonardo DiCaprio selbst erkennt: "Wenn man einmal seinen Fuß in diese Tür bekommen hat ist das so, als ob man im Lotto gewonnen hat. Ich habe mir immer gedacht: 'Ok, jetzt hast du die ganz große Show und bist glücklich. Und wenn ich hier nicht das Beste heraushole und mir jeden Tag den Hintern aufreiße, habe ich diese unglaubliche Möglichkeit verspielt.' Das ist es auch, was mich am Ende immer wieder antreibt."
Der Ruhm um DiCaprio wird derweil nicht so schnell abklingen, denn bald startet sein neuer Film "Der Große Gatsby" in den Kinos. Hier sehen wir Leo als attraktiven jungen Mann, der die ganz große Liebe verspielt hat - eine Rolle, die am Ende vielleicht die Rolle seines Lebens ist.
James Cameron holt die Mythbusters17.09.2012

Das nasse Finale von "Titanic" ist wirklich Herz zerreißend - aber ist es auch plausibel?

Die Frage, ob Rose und Jack sich auf dem Treibgut nicht hätten arrangieren können, erhitzt die Gemüter seit 15 Jahren. Ein fremder Planet mit Bewusstsein wie Pandora scheint hingegen niemanden zu irritieren. So sind Film-Aficionados nun mal...
Wer bei der Szene kein Tränchen im Auge spürt, hat kein Herz: Die "Titanic" auf dem Meeresgrund, Rose frierend - Jack erfrierend. Sie auf dem Wasser - er im Wasser... DAS ist wahre Ritterlichkeit - und zwar gefälligst bis zum Tode. So weit, so episch. Wer aber nach dem Weinkrampf das Hirn wieder in Stellung bringt, wird ziemlich schnell auf die richtige Frage kommen: "Warum ist die Bratze denn nicht einfach ein Stück rübergerutscht? Jack klettert mit rauf, man wärmt sich gegenseitig - und sie lebten glücklich und zufrieden bis..."
"So leicht wenn's gewesen wär", lamentiert Regisseur James Cameron jedes Mal wenn er auf diesen Logikbruch angesprochen wird. Und das ist nicht gerade selten - speziell jetzt, da die Titanic noch einmal in 3D ihr nasses Grab findet. Dazu herrscht kein Mangel an experimentierfreudigen Rechthabern, die das Internet mit Bildern bereicherten, wo Pärchen auf Planken dieser Größenordnung problemlos Platz fanden. Alles Quatsch: "Das ist keine Frage des Platzes sondern des Auftriebs", beteuert Cameron. "Jack hievt Rose auf das Floß. Dann versucht er selber drauf zu kommen - er ist ja kein Idiot, er will ja nicht sterben. Doch das Floß sinkt ein und beginnt sich zu drehen - somit ist klar, dass der Auftrieb nur für eine Person genügt. Also trifft er seine Entscheidung." Und selbst, wenn das damalige Taumpaar Kate Winslet und Leonardo DiCaprio den Balanceakt geschafft hätten. Der Regisseur ist überzeugt: "Sie wären halb im Wasser gewesen und wären nur beide erfroren."

Die Mythbusters sollen's richten

Davon will er jetzt ein für alle Mal auch den Rest der Welt überzeugen. Und was macht man in dem Fall in Hollywood? "Who you gonna call?" Mythbusters! Die Legenden-Zerstörer des Discovery Channels, auch hierzulande bei RTL 2 ziemlich erfolgreich als TV-Desillusionierer, sollen dasselbe machen wie seinerzeit Jack und die Titanic - nämlich der Sache auf den Grund gehen. "Die Mythbusters werden das Problem in die Hand nehmen, und ich werde ihnen dabei helfen. Wir bringen's zu Ende", behauptete Cameron jetzt vor der Presse entschlossener denn je.
Wie genau die beiden Special-Effects-Spezialisten Jamie Hyneman und Adam Savage der Mythos der sinkenden Meerjungfrau busten wollen, ist noch nicht bekannt. Die Frage ist nur, was Cameron macht, so sich die Planke als belastbar erweisen sollte. Einen Directors Cut mit Happy End in den Handel bringen? So oder so: Es wird ein Erfolg. Wie eigentlich alles, was der Regisseur von "Avatar" in die Hand nimmt. Schließlich war es nicht übertriebener Realismus, der die Abenteuer der Na'vi auf Pandora zum erfolgreichsten Film aller Zeiten hat werden lassen. Direkt gefolgt von "Titanic" - und zwar vermutlich wegen und nicht trotz des glücklosen Endes der Liebe von Jack und Rose.
Burtons "Batman" schlägt Nolans "The Dark Knight Rises"24.08.2012

Hollywood feiert Jahr für Jahr neue Rekord-Einspielergebnisse. Tatsächlich sind diese Bestmarken aber oft steigenden Ticketpreisen geschuldet.

Wenn sich die Filmstudios der Traumfabrik über neue Rekorde freuen, dann sind diese häufig mit der Inflation und steigenden Preisen an den Kinokassen verbunden. Aufschlussreicher wäre die Zahl der Zuschauer...
1989 landete Tim Burton mit "Batman" einen gigantischen Hit. Der Film wurde zum Popkulturphänomen und startete weltweit die Batmania. Das Fledermaus-Logo war über Monate omnipräsent, in den Innenstädten öffneten Warenhäusern eigens zum Kinostart Batman-Shops. An den amerikanischen Kinokassen spielte Burtons düstere Comic-Verfilmung damals sensationelle 250 Millionen Dollar ein. Eine Zahl, die heute im Vergleich zu "The Dark Knight Rises" verschwindend gering wirkt: Der Abschluss von Christopher Nolans Batman-Trilogie hat bisher alleine in Amerika über 413 Millionen umgesetzt.
Ein Blick auf die Zuschauerzahlen offenbart jedoch eine andere Perspektive: Zum jetzigen Zeitpunkt hat "Batman" in Nordamerika 12 Millionen Tickets mehr verkauft. Wie also erklärt sich die Differenz der Einspielergebnisse? Seit 1989 haben sich die Kartenpreise in den Staaten fast verdoppelt. Auch Faktoren wie 3D spielen bei den aktuellen Zahlen eine gewichtige Rolle. Betrachtet man eine inflationsbereinigte Liste der erfolgreichsten Filme, dann findet man einige Überraschungen. So wären in den USA nicht etwa James Camerons "Avatar" und "Titanic" die Rekordhalter, sondern der Klassiker "Vom Winde verweht", dicht gefolgt von "Krieg der Sterne".
Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten werden Filme in Deutschland traditionell nach den Zuschauerzahlen bewertet. Somit erhält man einen guten Überblick über die wahren Evergreens. Unangefochtener Spitzenreiter ist Disneys "Das Dschungelbuch" mit mehr als 27 Millionen Zuschauern. Auch ein Streifen aus diesem Jahr hat sich schon in den ewigen Top 25 etabliert: "Ziemlich beste Freunde". Und zumindest in hierzulande schickt sich "The Dark Knight Rises" an, der Batman-Film mit den meisten Besuchern zu werden.
Auch Peter Jacksons "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" hat gute Chancen, sich weit oben in den All-Time-Charts zu platzieren. Dabei geht der neuseeländische Oscar-Gewinner einen publikumsfreundlichen Weg: Die neue Tolkien-Verfilmung wird in ausgewählten Kinos mit 48 Bildern pro Sekunde statt der üblichen 24 Bilder pro Sekunde gezeigt. Während für technische Neuheiten gerne ein Aufpreis verlangt wird, bestand Jackson darauf, dass für die höhere Bildrate nicht mehr berechnet wird. So möchte er die Zuschauer ermutigen, sich mit der anfangs ungewohnten neuen Optik anzufreunden. Das Ergebnis können Kinobesucher dann ab dem 13. Dezember selbst beurteilen.
50 Millionen "Avengers"-Dollars für Robert Downey Jr.18.05.2012

Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.

So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.
Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Dreht James Cameron nur noch "Avatar"-Filme?07.05.2012

Mit "Titanic 3D" hat James Cameron sein Werk um den Ozeanriesen abgeschlossen. Seine Zukunft widmet er weiteren "Avatar"-Teilen.

"Ich bin der König der Welt!"
Diesen legendären Satz, von Leonardo DiCaprio in "Titanic" unsterblich gemacht, stieß James Cameron aus, als er seine Oscars für das Meisterwerk in Empfang nahm. Und dann gelang ihm mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora", was kaum jemand für möglich hielt: Er übertraf sich an der Kinokasse mit astronomischen Summen noch einmal selbst und wurde auch noch zum König des Weltalls. Und im Weltall sieht Cameron wohl seine Zukunft.
Denn wie der Star-Regisseur jetzt verlauten ließ, wird er sich nun ganz den Fortsetzungen des erfolgreichsten Films aller Zeiten widmen. "Ich bin im 'Avatar'-Geschäft. Punkt. Das ist es. Ich mache 'Avatar 2', 'Avatar 3', vielleicht 'Avatar 4'", so Cameron. Er ist überzeugt, dass ihm das komplexe "Avatar"-Universum den nötigen Spielraum gibt, um auf unterhaltsame Weise seinen Kommentar zur Weltlage abzugeben und aufzuzeigen, was seiner Ansicht nach geändert werden müsste.
Wenn Cameron sich wirklich komplett der "Avatar"-Welt verschreibt, dann wandelt er auf den Spuren eines anderen legendären Science Fiction-Regisseurs: Auch George Lucas, der wie Cameron mit "Titanic" seine "Star Wars"-Reihe noch einmal in 3D in die Kinos bringt, nahm nach den kräfteraubenden Dreharbeiten zu "Krieg der Sterne" nur noch bei der Prequel-Trilogie der Sternensaga im Regiestuhl Platz.
Allerdings war Lucas stets als Produzent aktiv. Eine Tätigkeit, die Cameron wohl für sich ausschließt: "Ich werde nicht anderer Leute Filme für sie produzieren. Ich bin nicht daran interessiert, Drehbücher anzunehmen." Cameron hat andere Pläne, um sich Abwechslung von "Avatar" zu verschaffen. "Ich habe in den letzten zehn Jahren fünf Dokumentarfilme gedreht und werde hoffentlich noch viele mehr machen."
Wer Camerons Künste noch einmal fernab von Pandora auf der großen Leinwand sehen möchte, der kann zur Zeit "Titanic 3D" in ganz neuen Dimensionen im Kino genießen.
James Cameron sucht im Weltraum Bodenschätze24.04.2012

James Cameron ist bei einem abenteuerlichen Projekt eingestiegen: Er unterstützt den Rohstoffabbau auf fremden Planeten.

Derzeit lässt James Cameron zum zweiten mal seine "Titanic" im Kino kentern. Privat interessiert sich der Regisseur nun mehr für den Weltraum.
Nach seinem Ausflug zum tiefsten Punkt der Erde, dem Marianengraben, zieht es "Titanic"-Macher James Cameron ins All. Dort will er, ganz wie in seinem Mega-Blockbuster "Avatar" vorgeführt, auf fremden Planeten Bodenschätze ausgraben.
Was sich als verrücktes Sci-Fi-Abenteuer anhört, ist allerdings eine ziemlich ernst gemeinte Angelegenheit: Hinter dem Projekt steckt das US-Unternehmen Planetary Resources, das sich schon eine ganze Liste namhafter Geldgeber und Berater sichern konnte, darunter Google-Chef Larry Page und eben auch Hollywood-Ikone James Cameron.
Wie bis jetzt bekannt wurde, will sich das Unternehmen Bodenschätze aus "erdfernen Quellen" sichern, zum Beispiel aus Asteroiden. Dem liegt die These zugrunde, dass Asteroiden viel mehr Eisen aufnehmen können, als unsere Erde. Nun heißt es nur noch, an die Schätze heranzukommen was mit einem herkömmlichen Bergwerk dank der nicht vorhandenen Erdanziehungskraft irgendwie schwierig werden könnte.
Für James Cameron ist dies mit Sicherheit ein spannendes Projekt, denn nicht nur die Idee ist speziell, sondern auch die möglichen Vorgehensweisen. Durch seine Beteiligung wird Cameron die besten Einblicke in das Ganze bekommen und, je nachdem was auf den fremden Planeten noch so gefunden wird, ist dies vielleicht die Geburtsstunde für Camerons nächsten Sci-Fi-Blockbuster.
James Cameron will "Battle Angel" nicht aufgeben19.04.2012

Ihm fehlt die Zeit. Trotzdem rückt "Titanic"- und "Avatar"-Macher James Cameron die Rechte am Kult-Comic "Battle Angel" nicht heraus.

Man müßte ihn schon umbringen, um an die Rechte für "Battle Angel" heranzukommen, sagt James Cameron. Der "Titanic 3D"-Lotse hat die nächsten Jahre jedoch selbst keine Zeit für den Kult-Stoff.
Seit Jahren schon schwärmt Super-Regisseur James Cameron davon, den Girlspower-Comic-Stoff "Battle Angel" zu verfilmen. Doch ihm funkten der Riesenerfolg von "Avatar" und die Arbeiten an - derzeit in den Kinos - "Titanic 3D" dazwischen.
Vor dem Jahr 2014 wird Cameron wohl nicht dazu kommen, sich mit der Verfilmung des Manga-Comics zu beschäftigen. Gegenüber MTV beharrte er aber darauf, dass er den Stoff keinesfalls aufgegeben habe und kündigte an, spätestens nach "Avatar 3" damit loslegen zu wollen.
""Battle Angel" ist eine großartige Kick-Ass-Story", erklärt James Cameron, "doch das Gute an der "Avatar"-Saga ist es, einem weltweiten Publikum in unterhaltsamer Weise unser Verhältnis zur Natur bewusst zu machen. Das geht mit "Avatar" besser, als mit "Battle Girl"".
Aber wenn er so beschäftigt ist, könnte er doch die die heiße Manga-Geschichte einem anderen Regisseur überlassen? Von wegen! "Das müßte man aus meinen kalten, toten Fingern reißen, sonst geb ich's nicht her", lacht Cameron, "aber andererseits: Mit ins Grab nehmen möchte ich 'Battle Girl' auch nicht.
Basierend auf dem japanischen Manga von Yukito Kishiro spielt "Battle Angel" im 26. Jahrhundert, wo Cyborgs das Sagen haben, 300 Jahre nachdem ein apokalyptischer Krieg die Zivilisation in den Abgrund riss. Hauptperson ist ein junges Mädchen in einem Cyborg-Körper, das ohne Erinnerung und ziemlich schrottreif aufgefunden wird. Frisch aufpoliert versucht "Battle Girl" herauszufinden, wer sie wirklich ist.
"Hunger Games"- und "Twilight"-Paare knutschen um besten Filmkuss12.04.2012

Trotz eines kleinen Nachteils wollen Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson den "Twilight"-Stars die Filmkuss-Statue abjagen.

Konkurrenz für die Dauersieger im Rennen um den besten Filmkuss: Die "Hunger Games"-Stars Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson fordern das "Twilight"-Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson heraus.
Es wird zwar nie geknutscht bis der Arzt kommt, sondern nur, bis der Regisseur "Danke" sagt - aber Filmküsse sorgen trotzdem für viel Romantik im Kino. Einmal im Jahr wird das beste Aufeinandertreffen von Starschnuten bei den MTV Movie Awards ausgezeichnet. Den "Goldenen Popcornbecher" wollen dieses Mal Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson mit nach Hause nehmen.
Doch die Stars aus "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" sind trotz des gewaltigen Erfolges nur Außenseiter. Favorit ist erneut das "Twilight"-Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson.
Josh Hutcherson weiß das und gibt sich trotzdem hoffnungsfroh: "Robs und Kristens Kuss war so leidenschaftlich. Unserer war nicht so sexy, ich lag schließlich dabei auf dem Sterbebett. Aber man wird sehen. Ich wäre sehr glücklich über den Preis, da kann man nur hoffen."
"The Hunger Games" dominiert derzeit die Kinocharts auf der ganzen Welt und versenkt dabei sogar "Titanic 3D" - ein Schicksal, das diese Woche auch das mit Volldampf anrauschende "Battleship" ereilen könnte. Die MTV Movie Awards werden in diesem Jahr am 3. Juni vergeben. Obwohl sich Kristen Stewart und Robert Pattinson in den vergangenen drei Jahren den besten Filmkuss erschmatzten, wird der Award immer noch mit den Gewinnern von 2003 in Verbindung gebracht: Damals wurden Kirsten Dunst und Tobey Maguire für ihren Regenkuss in "Spider Man" ausgezeichnet.
James Cameron ist ein brutaler Chef05.04.2012

"Titanic"- und "Avatar"-Mastermind James Cameron sei ein schlimmer Choleriker, klagen Stars. Er selbst gesteht "eine harte Show".

Wer sich auf einen Film mit James Cameron einlässt, muss hart im Nehmen sein. Der "Titanic"- und "Avatar"-Macher kennt auch bei gestandenen Weltstars kein Pardon.
Viele Superstars standen vor James Camerons Kamera, einige davon machen ihm schwere Vorwürfe: Der "Titanic 3D"- und "Avatar"-Macher sei ein harter und grausamer Zuchtmeister, den auch Tränenausbrüche am Set nicht berühren.
Jetzt nahm Cameron dazu Stellung, er findet seinen Führungsstil absolut in Ordnung: "Jeder, der für eine Zusammenarbeit mit mir unterschreibt, weiß, dass ich Weltklasseleistung von ihm verlange. Das muss keine unangenehme Situation sein", diktierte der Erfolgsregisseur der 'New York Times'.
Als der Reporter nachschob, Camerons Wutausbrüche bei Dreharbeiten seien legendär, schnaubte dieser zurück: "Ich kann mich an keine Tobsuchtsanfälle erinnern. Zeigen Sie mir irgendeinen Videobeweis davon! Was erzählen Sie denn, wenn Sie vom Rafting in Stromschnellen zurückkommen? Das es so kuschelig gewesen ist? Nein! Sie sagen 'Das Boot ist umgekippt und ich wäre beinahe draufgegangen'."
James Cameron war mit dem Reporter noch nicht fertig: "Fakt ist aber, dass Sie dabei nicht gestorben sind. Leute, die mit mir einen Film drehen, sagen hinterher auch: 'Mann, ich bin fast draufgegangen', weil es die Story besser macht. Das bedeutet nicht, dass sie verletzt wurden oder emotionale Brutalitäten ertragen mussten."
Und was ist mit Ed Harris, der tränenüberströmt vom "The Abyss"-Set schlich? "Das war für alle eine harte Show", kommentiert James Cameron trocken. Genau hinhören, wenn ab 5. April in den Kinos die "Titanic" in 3D sinkt. Es sind vielleicht nicht nur verzweifelte Passagiere, die um Hilfe schreien...
James Cameron änderte für "Titanic 3D" die Sterne03.04.2012

Ein kluger Mann fand heraus, dass der Nachthimmel in "Titanic" sternengeschichtlich falsch ist. Das ließ James Cameron nicht auf sich sitzen.

Eine einzige Szene änderte James Cameron für "Titanic 3D". Bemerken wird dies wahrscheinlich auch nur ein einziger Zuschauer.
Keinem der Millionen Kinobesucher ist es wohl je aufgefallen: Kate Winslet alias Rose blickt in James Camerons "Titanic" auf einen sternengeschichtlich völlig falschen Nachthimmel. Konkret geht es um die Szene am Ende des Films, als Jack (Leonardo DiCaprio) von der hölzernen Wandverkleidung rutscht, auf die sich Rose und ihre große Liebe gerettet haben. Rose treibt allein durch den Nordatlantik, wartet auf Hilfe und blickt in den schwarzen Himmel über ihr. Dieses Detail ist nun einem ganz besonders schlauen Fuchs aufgefallen:
Kurz vor Stapellauf von "Titanic 3D" erhielt James Cameron eine ziemlich bissige E-Mail von einem der führenden Astronomen Amerikas namens Neil deGrasse Tyson mit dem Hinweis, dass die Sterne in besagter Einstellung keinesfalls der astronomisch korrekten Konstellation vom 15. April 1912 entsprechen: "Er hat mir erklärt, dass dies nicht die richtige Position der Sterne zu diesem Zeitpunkt sei", so Cameron. "Ich mit meinem Ruf als Perfektionist hätte das gefälligst wissen müssen und nun solle ich das bitte ändern."
Dies ließ James Cameron nicht auf sich sitzen. Er schrieb dem Herrn eine ähnlich verknarzte Antwort zurück: "Ok, dann teilen sie mir gefälligst mit, wie die Sterne am 15. April 1912 um exakt 4.20 Uhr morgens gestanden haben. Dann werde ich das in den Film integrieren."
Dies sei allerdings wirklich die einzige Szene gewesen, die Cameron inhaltlich angefasst habe. Alles andere sei genau so wie im Original von 1997. Unter was für einem neuen Sternenhimmel Kate Winslet und Leonardo DiCaprio nun dreidimensional in die eisigen Fluten sinken, wissen wir zum Filmstart von "Titanic 3D" am 5. April.
Leonardo DiCaprio schämt sich für "Titanic"28.03.2012

Als Top-Schauspieler Leo DiCaprio mit Regisseur James Cameron die 3D-Fassung von "Titanic" ansah, flüchtete der einstige Jungstar vor sich selbst unters Sofa.

"Ich bin der König der Welt!", rief er einst vom Bug der "Titanic"?
"?und Mann, sah ich dabei bescheuert aus!", urteilt Leonardo DiCaprio heute über seinen legendären Auftritt in "Titanic".
Das hat James Cameron auf der Premiere der neuen 3D-Fassung des Kultfilms in London verraten. Der Regisseur und seine Hauptdarstellerin Kate Winslet präsentierten die aufwändig in plastische Bilder verwandelte Version einem begeisterten Publikum - das aber auf den männlichen Hauptdarsteller verzichten musste:
"Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass Leo hier wäre um mit uns zu feiern, aber er steckt gerade in Dreharbeiten", erklärte James Cameron. "Ich habe ihm vor einigen Monaten zwar nicht den ganzen 3D-Film gezeigt, sondern nur 18 Minuten daraus, aber das war ein schönes Wiedersehen für uns beide. Und seine Reaktion zu beobachten, war einfach großartig. Er konnte es nicht glauben und sagte zu mir: 'Schau mich nur an, ich bin so ein junger Punk!' Leo ist vor Scham buchstäblich unters Sofa gekrochen. Für mich war das ein großartiger Moment."
Offenbar fand Leo den Moment allerdings weniger großartig, sonst hätte er sich als Hollywood-Superstar sicher für einen Abend von seinen Dreharbeiten loseisen können.
Doch inzwischen ist DiCaprio zum gefragten Charaktermimen aufgestiegen, nicht zuletzt dank seines Bewunderers und Förderers Martin Scorsese, mit dem er "Shutter Island", "Departed", "Aviator" und "Gangs of New York" drehte. Aber auch in anspruchsvollen Filmen anderer Regisseure wie "J. Edgar", "Inception" oder "Zeiten des Aufruhrs" brillierte der einstige Teenie-Star, der als Ritterschlag demnächst sogar die Hauptrolle in der Verfilmung des besten Romans aller Zeiten spielt: "The Great Gatsby".
Mit dem Film, der ihm einst den großen Durchbruch bescherte, will Leo nun offenbar nichts mehr zu tun haben. Allzu verwunderlich ist das nicht, denn DiCaprio brauchte fast zwei Jahrzehnte beharrlicher schauspielerischer Mühen, bis nicht jeder Hollywood-Produzent automatisch nur Jack Dawson sah, wenn Leo für eine Rolle vorsprach.
Doch auch wenn DiCaprio sich selbst nicht mehr dabei zusehen möchte, wie er im Eiswasser bibbernd seiner Rose die ewige Liebe schwört, so kann dies dafür der geneigte Fan: Am 5. April kommt die "Titanic" wieder ins Kino - auf dass im dunklen Saale ebenso viele Tränen der Rührung fließen mögen, wie der atlantische Ozean zu fassen vermag, in dem das angeblich unsinkbare Schiff samt den Träumen seiner unseligen Passagiere entschwindet? und zwar in 3D!
James Cameron taucht zum tiefsten Punkt des Ozeans27.03.2012

Der "Titanic"-Regisseur erfüllte sich einen Traum: Einmal an den tiefsten Punkt des Ozeans zu tauchen. Was er dort fand, überraschte den Filmemacher.

Halbblinde Shrimps und viel Sand bevölkern die Tiefen des Marianengrabens.
Dunkel, kalt und ziemlich eisig ist der Ort, den Hobbytaucher und Filmemacher James Cameron jetzt besuchte: Der Regisseur von Hits wie "Titanic" und "Avatar" führte jetzt lange Jahre geplante Tauchfahrt an den tiefsten Punkt der Erde, den Marianengraben, durch. Pünktlich zum anstehenden Kinostart von "Titanic 3D" ließ sich Cameron in fast 11 Kilometer Tiefe per Spezialtauchboot auf den Meeresgrund sinken.
Dort angekommen entnahm der Regisseur meeresbiologische Proben und machte allerhand interessante Beobachtungen, die allerdings nicht das brachten, was sich Cameron in so unendlichen Tiefen vorgestellt hatte: Weder Meeresmonster noch sonstige Ungeheuer tummelten sich an diesem wohl einsamsten Ort der Welt und nur ein paar halbblinde Wesen, die an Shrimps erinnerten, zogen an seinem Bullauge vorbei. Demnächst, scherzte James Cameron, werde er einen Köder mitnehmen müssen um ein Monster anzulocken.
Ansonsten sah der Regisseur vor allem viel Sand und Wasser, wie ersten Videoaufzeichnungen zu entnehmen ist. Über zwei Stunden blieb er unter Wasser und ist somit nun der erste Mensch, der überhaupt etwas an dieser finsteren Stelle des Ozeans zu Gesicht bekam. Gelohnt habe sich der Ausflug für den Unterwasserfan allemal: "Ich fühlte mich komplett von der menschlichen Welt isoliert", erklärt er. "Es war, als ob ich mich irgendwo im Weltraum befinden würde, als ob man zu einem anderem Planeten einmal hin und zurück gereist sei. Das war ein wirklich sehr surrealer Tag."
James Cameron will aus diesem Trip eine Fernsehdokumentation sowie eine 3D-Featurette drehen. In 3D wird auch sein Film "Titanic" demnächst zu sehen sein: Am 5. April läuft der Film dreidimensional in den Kinos an.
James Cameron plant Tieftauch-Rekord11.03.2012

Der Macher von "Titanic und "Avatar" will ganz tief sinken: James Cameron will im Marianengraben filmen

Kurz vor dem Kinostart von "Titanic 3D" will James Cameron in den Marianengraben sinken und einen Tauchrekord brechen.
Der tiefste Punkt, den unsere Meeresböden hergeben, liegt im Pazifik. Es ist der Grund des Marianengrabens in 11,2 Kilometern Tiefe. Dort hinab will James Cameron tauchen, es wäre der tiefste Tauchgang eines einzelnen Menschen.
Wasser ist das Element des Meisterregisseurs, der es auch zum Hauptspielort seiner "Avatar"-Fortsetzung machen will und ab 5. April "Titanic" in 3D zeigt. Die Liebe zu den Ozeanen und deren Erforschung nennt Cameron als Hauptgrund für die "Deepsea Challenge" (Tiefsee-Herausforderung).
"Die Tiefseegräben sind die letzten unerforschten Orte auf unserem Planeten, mit genug Reichtümern für 100 Jahre Forschung", sagt James Cameron. "Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Grundlage für die kommende Generationen zu schaffen."
Cameron wird in einer eigenen, speziellen Konstruktion abtauchen und eine 3D-Kamera an Bord haben. Partner für die Unternehmung sind das National Geographic Institute und eine Luxusuhrenmarke.
Natürlich ist die einsame Forschungsfahrt auch ein Promotionstunt für den "Titanic" 3D-Start. Ein weiterer Besuch beim Wrack hätte wenig Aufmerksamkeit gebracht, denn dort unten kennt James Cameron mittlerweile jeder Fisch. Aber gleich dreimal so tief zu sinken macht schon was her.
"Avatar 2" um drei Jahre verschoben?12.01.2012

Nicht wie geplant im nächsten Jahr, sondern erst 2016 soll der nächste "Avatar - Aufbruch nach Pandora" stattfinden.

Das wird den Fans von "Avatar" nicht gefallen: Erst ab 2016 bringt James Cameron neue Abenteuer von Pandora in die Kinos.
Während einer Testvorführung von James Camerons "Titanic" in 3D beantwortete Produzent Jon Landau einige Fragen, darunter den Stand der Dinge bei den "Avatar"-Fortsetzungen.
Als die beiden Filme ursprünglich angekündigt wurden, war für "Avatar 2" ein Kinostart Ende 2013 vorgesehen und "Avatar 3" sollte dann 2014 folgen. Doch Jon Landau zufolge müssen die Fans viel mehr Geduld aufbringen: "Avatar 2" sei noch "vier Jahre entfernt".
Etwas Mathematik: Da wir erst Anfang 2012 haben, ist mit "Avatar 2" erst 2016 zu rechnen. Doch der Produzent ist sicher, dass sich das Warten für alle Pandora-Fans lohnen wird.
Wie schon beim ersten SciFi-Spektakel will James Cameron auch mit den "Avatar"-Fortsetzungen eine Vorreiterrolle in Sachen Kinotechnik spielen. Laut Jon Landau kommen brandneue Entwicklungen in 3D-Kameras, Computeranmiation und Performance Capture zum Einsatz. Auch die Bildrate pro Sekunde soll viel höher werden als bisher. Vielleicht sollte James Cameron auch eine Technologie entwickeln, die Fans geduldiger macht ...
"Regisseure haben immer weniger Ahnung von Musik"10.01.2012

Er schrieb den "Titanic"-Hit "My Heart Will Go On" und Soundtracks wie "Avatar", "Troja", "Alien 2" und "Bravehart": Filmkomponist James Horner im Interview.

Für über 100 Filme lieferte Hollywood-Komponist James Horner die Musik, der berühmteste und erfolgreichste Song aus seiner Feder ist "My Heart Will Go On" aus "Titanic". Im Interview erzählt der US-Amerikaner von den Tücken der Zusammenarbeit mit einer neuen Filmemachergeneration, seiner Skepsis gegenüber dem 3D-Hype und davon, dass es seinen größten Hit eigentlich niemals geben sollte.
Was ist aus Ihrer Sicht die Rolle eines Filmkomponisten?
JAMES HORNER: Idealerweise sollte er Musik schreiben, die hilft, die Geschichte des Films zu erzählen. Die Musik sollte gar nicht so sehr als solche wahrgenommen werden, sondern immer nur den Film und seine Geschichte unterstützen.
Sollte Ihre Musik aber nicht auch für sich selbst stehen, auch mit Blick auf den Soundtrack, der natürlich ohne die Bilder des Films auf CD veröffentlicht wird?
Nein. Wenn ich Filmmusik schreibe, denke ich dabei nicht an eine CD-Aufnahme. Meine Verantwortung ist die dem Film gegenüber, das ist mir sehr wichtig. Ich weiß, dass es Komponisten gibt, die sich weniger Gedanken über den Film als über die CD machen, aber ich mache mir erst viel später Gedanken über die CD, das ist ein komplett anderes Thema.
Haben Sie eine bestimmte Methode, wie Sie Filmmusik komponieren?
Eigentlich ist es ganz einfach. Das erste, was ich tue: Ich treffe mich mit den Leuten, die am Film beteiligt sind, um herauszufinden, ob ich sie mag. Dann werde ich meistens gebeten, das Drehbuch zu lesen. Das mache ich manchmal, manchmal aber auch nicht.
Sie lesen nicht immer das Drehbuch, für das Sie Musik schreiben sollen?
Das Drehbuch sagt manchmal einfach nicht viel aus. Manchmal ist es wunderschön, und der Film ist dann eine Enttäuschung. Oder das Drehbuch ist so lala, aber der Film wird wundervoll. Es ist einfach nicht aussagekräftig. Deshalb ist es mir am wichtigsten, die Menschen kennenzulernen und herauszufinden, wie sie sind.
Und wenn Sie die Menschen mögen, arbeiten Sie weiter?
Dann schaue ich mir die Rohfassung des Films an, auch wenn sie acht Stunden lang ist. Hier bekomme ich die Vorstellung vom Film, die ich brauche. Anschließend treffe ich mich mit dem Regisseur, setze mich mit ihm zusammen und gehe den Film Stück für Stück mit ihm durch, und wir sprechen über die Musik, nach der er sucht.
Wie suchen Regisseure nach Musik für ihre Filme?
Manchmal sind die Regisseure sehr nervös und wollen sehr viel Musik reinpacken. Aber ich finde, zu viel Musik ist nicht gut. Deshalb gehört es zu meinem Job, auch zu sagen, wo man Musik weglassen sollte. Meine ersten Ideen für die Musik spiele ich den Regisseuren dann auf dem Klavier vor, aber nur wenn sie es auch verstehen.
Es gibt also Regisseure, die Klaviermusik nicht verstehen?
Ja. Wenn ein Filmemacher es nicht versteht, wenn er sich ein Klavierthema nicht auf Orchester übertragen vorstellen kann, muss ich es elektronisch machen, mit einem Synthesizer als Ersatzorchester.
Kommt das oft vor?
Das ist immer häufiger der Fall, die Regisseure haben immer weniger Ahnung von Musik. Die Generation der Filmemacher, die ein Verständnis dafür haben, wie Filmmusik oder Musik überhaupt klingt, ist auf dem Rückzug. Stattdessen kennen die Regisseure nur noch kommerzielle Songs, Radiomusik oder Werbemusik, aber sie wissen nichts über Filmmusik oder klassische Musik. Das macht es schwieriger für mich, meine Ideen mit ihnen auf einer abstrakten Ebene zu diskutieren.
Ist das frustrierend für Sie, oder reizt Sie die Herausforderung, auch als eine Art Lehrer fungieren zu müssen?
Du musst auch zum Lehrer werden. Man muss sehr diplomatisch sein, um ihnen dezent etwas beizubringen. Man darf nicht zu bestimmend auftreten - gerade genug, um sie zu überzeugen, dass sie mir vertrauen können, dass ich weiß, was ich tue. Früher haben die Regisseure große und berühmte Namen verpflichtet und ihnen dann alle Freiheiten bei ihrer Arbeit gelassen, weil sie aus gutem Grund berühmt waren, nämlich wegen ihrer Fähigkeiten. Heute verpflichten Regisseure die großen Namen nur, weil sie berühmt sind, wollen dann aber die komplette Kontrolle über ihre Arbeit behalten. Ich kapiere nicht so ganz, was sie davon haben. Bei der Musik ist das besonders gravierend. Sie wollen unbedingt jemand Berühmtes, aber das Ausmaß der Kontrolle ist enorm. Sie wollen die komplette Kontrolle. Es ist wirklich schwieriger geworden.
Wie ist unter diesen Umständen einer Ihrer größten Hits, "My Heart Will Go On" aus dem Film "Titanic", entstanden?
Das ist ein sehr gutes Beispiel. Ich habe zuerst eine ungeschnittene Version des Films gesehen, die fast 30 Stunden lang war, ob Sie es glauben oder nicht. Anschließend bin ich nach Hause gegangen und habe vielleicht fünf Themen geschrieben. Das dauerte nur ungefähr zehn Minuten, ich habe einfach meine Reaktionen auf den Film, meine Gefühle und Notizen verarbeitet. Ich habe sie dem Regisseur James Cameron auf dem Klavier vorgespielt, während er noch am Drehen war. Er liebte sie. Diese Themen wurden nie mehr verändert für den ganzen Film. Als die Orchesteraufnahmen begannen, stand für mich fest, dass ich auch eine Solostimme haben wollte in Kombination mit der irischen Penny-Whistle-Flöte, weil es für mich nichts Schöneres gibt als diese Flöte zusammen mit einer Solostimme.
Was noch fehlte, war also die Stimme von Céline Dion ...
Ich hatte die Musik für fast den kompletten Film fertig komponiert, nur das Ende fehlte noch. Für dieses magische Ende des Films sah ich mich nicht in der Lage, weitere Orchestermusik zu schreiben. Ich musste etwas anderes, Direkteres finden und dachte, vielleicht wäre ein Song die richtige Idee. Als wir auch den Text geschrieben hatten, fiel mir Céline ein, die ich schon kannte, seit sie sehr jung war, und mit der ich schon vorher zusammengearbeitet hatte. James Cameron habe ich nichts davon erzählt.
Warum nicht?
Er war absolut dagegen, einen Song zu verwenden. Er hasste den Gedanken. Er machte jedem klar, dass in seinem Film kein verdammter Song vorkommen würde. Das Lied habe ich trotzdem geschrieben und heimlich mit Céline in New York bei Sony Music aufgenommen. Ich dachte, es ist wunderschön und einfach perfekt für den Film. Das Demotape trug ich wochenlang mit mir herum. Ich traf James Cameron jeden Tag, aber ich wollte den richtigen Moment abpassen, um es ihm vorzuspielen, wenn er in wirklich guter Stimmung war. Céline rief mich schon dauernd an und wollte wissen, ob er den Song gehört habe und was er dazu meinte. Ich sagte immer, ich kam noch nicht dazu, aber morgen klappt es bestimmt. Als es endlich soweit war und James nach einer erfolgreichen "Titanic"-Testvorführung wirklich bester Laune war, fragte ich ihn, ob er sich mal etwas anhören wolle. Er erkannte Céline und mochte es und fragte, was das für ein Song sei, und ich eröffnete ihm, was ich damit vorhatte.
Und wie reagierte er?
Er hörte es sich mehrmals an und spielte es seiner Familie vor, bis er sagte: Na gut, dann mach mal. Aber er war immer noch nervös. Er baute den Song in den Film ein, aber zuerst nur testweise, er sagte immer: Das ist nur vorübergehend. Dann präsentierte er die Version des Films mit dem Song in New York, und das Publikum brach in Tränen aus. Da sagte er, okay, wir machen es. Das ist wirklich eine dieser magischen Stories, die eigentlich nie passieren, da war sehr viel Zufall im Spiel.
Wie wirkt sich 3D als neue Dimension auf Ihre Arbeit aus?
Überhaupt nicht. Ich würde liebend gern eine richtig gute 3D-Musikpräsentation machen, die viel abstrakter ist und Avantgardecharakter hat. Regisseure und Soundleute sind immer noch sehr konservativ, wenn es um 3D geht, und nutzen überhaupt noch nicht die vielen Möglichkeiten, die es gibt. Die Musik kommt immer nur von vorne, alles ist sehr vorhersehbar. Dabei könnte 3D-Musik absolut atemberaubend sein. Es gibt keinen Grund, dass Gewalt immer auf die gleiche Art vertont wird. Alles könnte überall stattfinden. Das Potenzial von 3D wird bisher wirklich noch überhaupt nicht genutzt, wenn es um den Sound geht. Die Leute setzen 3D als einen reinen visuellen Effekt ein. Es gibt nur ganz wenige Regisseure, die wirklich schöne Sachen mit 3D machen.
An wen denken Sie?
James Cameron hat zum Beispiel verstanden, worum es geht. Er versteht die Tiefe. Er lässt nur ganz selten Dinge auf das Publikum zukommen. Er macht es umgekehrt. Er lässt Dinge sich von der Bühne wegbewegen. Du denkst als Zuschauer nicht dauernd, da kommt etwas aus der Leinwand raus und erschlägt dich. Die meisten 3D-Filme arbeiten nur mit dieser Herangehensweise. Irgendjemand wirft etwas, und es kommt aus der Leinwand raus aufs Publikum. Das ist nicht sehr interessant, finde ich, und nutzt sich schnell ab.
Sind Sie optimistisch, dass sich etwas tun wird und die Möglichkeiten von 3D künftig intelligenter und origineller genutzt werden?
Ich fürchte, es wird nicht groß weiterentwickelt. Im Moment ist es einfach ein großes Marketingding. Es gibt auch viele Regisseure, die es einfach nicht mögen. Wichtige Regisseure machen derzeit keine Filme in 3D. Für mich trägt es überhaupt nichts zur Story bei. Es ist ein reiner visueller Effekt. Wenn die Story großartig ist, kann es auch ein Schwarz-Weiß-Film sein, wenn es nach mir ginge. Viele Filmemacher denken genauso. Aber Hollywood meint, es sei so großartig, einfach alles in 3D zu machen. Dabei sieht es nicht besser aus und fühlt sich auch nicht besser an, nur weil es 3D ist.
DiCaprio begeistert von "Titanic" in 3D09.12.2011

James Cameron bringt den Kultfilm "Titanic" in einer 3D-Fassung erneut ins Kino. Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio durfte sie als erster sehen.

Bald ist es 100 Jahre her?
In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 geschah das Unfassbare: Die als unsinkbar geltende Titanic entschwand nach einer Kollision mit einem Eisberg in den Tiefen des Atlantik, 1.517 Menschen verloren ihr Leben. Einer davon war Jack Dawson, dessen große Liebe zur Mitpassagierin Rose DeWitt Bukater von James Cameron 1997 in den erfolgreichsten Film aller Zeiten - zumindest, bis er sich diesen Rekord mit "Avatar" selbst wieder abjagte - gebannt wurde.
Somit jährt sich das schaurige Ereignis im kommenden Jahr zum 100. Mal und passend dazu bringt James Cameron seinen Film erneut ins Kino - in einer enorm aufwändig überarbeiteten 3D-Fassung.
Und welcher Film würde sich besser für eine plastische Überarbeitung eignen, wenn man allein an die Untergangs-Sequenz denkt, in der Schiffsaufbauten, Rettungsboote, Mobiliar und verzweifelte Passagiere durcheinander purzeln, strudelnde Fluten die Gänge überspülen und an dessen Ende sich der riesige Dampfer schließlich in die Tiefen verabschiedet.
Wie beeindruckend "Titanic" in 3D wird, davon durfte sich als erster der Hauptdarsteller überzeugen: Leonardo DiCaprio sah den Film mit dem Produzenten Jon Landau. "Leo war ja erst 20, als er den Film gedreht hat und konnte es kaum fassen, als er mit mir die 3D-Fassung sah", berichtet Landau. "Er sagte immer wieder: 'So sehe ich doch überhaupt nicht mehr aus!'. Doch dann war er so versunken in den Film, als ob er ihn das erste Mal sehen würde."
Grund für Leonardo DiCaprios Begeisterung ist der enorme Aufwand, den James Cameron und sein Team betrieben haben, um den Film in 3D zu übertragen: "Wir haben jede Szene wie eine Special-Effect-Sequenz in einem normalen Film behandelt", erklärt Jon Landau. "Jim und unser Team haben sich jedes Einzelbild des ganzen Films vorgenommen, um so die 3D-Technik ganz in den Dienst der Geschichte zu stellen und dem Publikum ein noch beeindruckenderes Kinoerlebnis zu bieten."
Bei der Länge des Originals von knapp zweieinviertel Stunden bedeutet das - bei der üblichen Bildrate von 24 Einzelbildern pro Sekunde - insgesamt 279.360 Filmbilder! Kein Wunder also, das James Cameron und sein Team für die 3D-Konvertierung sage und schreibe 60 Wochen brauchten. Wie das Ergebnis für "Titanic 3D" geworden ist, gibt's in deutschen Kinos ab 5. April 2012 zu erleben.
 
 

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