Titanic

Plakat zu Titanic
Titanic - Plakat 1

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215 VOTES
93%
Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 08.01.1998
DRAMA | 194 MINUTEN | USA 1997 | FOX

Bewegendes und aufwendig inszeniertes Actiondrama, das den Untergang der Titanic als Szenarium für eine große Liebesgeschichte wählt.

Bei der Suche nach Schätzen an Bord des Wracks der Titanic stößt ein Abenteurer auf das Porträt des jungen Mädchens Rose, das einen wertvollen Diamanten trägt. Er stöbert Rose auf, die den Untergang 1912 überlebt hat. Sie erzählt ihm die Geschichte von ihrer tragischen Liebe zu dem armen Jack, den sie an Bord kennenlernte und der mit ihr das größte Schiffsunglück der Geschichte erlebte.


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DRAMA | 194 MINUTEN | USA 1997 | FOX
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START 08.01.1998
DRAMA | 194 MINUTEN | USA 1997 | FOX
Billy Zane als Cal Hockley Darsteller
Billy Zane Geburtstag: 24.02.1966 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | The Roommate
2011 | Titanic 3D
2009 | Darfur
2006 | Tal der Wölfe - Kurtlar Vadisi
1997 | Titanic
1996 | Kopf über Wasser
1996 | Das Phantom
1995 | Ritter der Dämonen
1994 | Nur für Dich - Only You
1993 | Posse - Die Rache des Jesse Lee
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Frances Fisher als Ruth DeWitt Bukater Darsteller
Frances Fisher Geburtstag: 11.05.1952

FILMOGRAFIE

2013 | Seelen
2013 | The Congress
2011 | The Roommate
2011 | Titanic 3D
2007 | Im Tal von Elah
2004 | Laws of Attraction
2003 | Haus aus Sand und Nebel
1997 | Titanic
1996 | Female Perversions
1993 | Angriff der 20-Meter-Frau
1992 | Erbarmungslos
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Gloria Stuart als Old Rose Darsteller
Gloria Stuart Geburtstag: 04.07.1910 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Titanic 3D
2000 | The Million Dollar Hotel
1999 | Der Liebesbrief
1997 | Titanic
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Bernard Hill als Captain Smith Darsteller
Plakat zu Titanic
Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 08.01.1998
DRAMA | 194 MINUTEN | USA 1997 | FOX
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© Fox
Titanic - Bild 1

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Titanic - Bild 2

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START 08.01.1998
DRAMA | 194 MINUTEN | USA 1997 | FOX
"Für eine Rolle in 'Avatar 2' würde ich mich anzünden!"23.04.2014

Vier Mal hat Bill Paxton schon mit Star-Regisseur James Cameron gedreht. Nun will er in dessen "Avatar"-Fortsetzungen mitspielen - koste es, was es wolle!

Das ist wahre Hingabe?
Er ist zwar kein Superstar, aber jeder kennt sein Gesicht: Bill Paxton hatte mit Tom Hanks "ein Problem" in "Apollo 13", gierte nach versunkener Beute in der Rahmenhandlung von "Titanic" und ist der einzige Schauspieler, der sowohl von einem Alien, einem Terminator und einem Predator getötet wurde.
In anderen Worten: Paxton verdankt seine Karriere zu großen Teilen James Cameron, der ihn neben "Titanic" und "Alien 2" auch als windigen Autoverkäufer in "True Lies" besetzte. Nur nach Pandora durfte Bill Paxton nicht mit reisen - sehr zum Bedauern des Mimen, der als Inbegriff des Durchschnittsamerikaners gilt.
Denn darüber ist Paxton mehr als traurig, wie er zugab, als er gefragt wurde, ob ihn Cameron wegen einer Rolle in "Avatar 2" kontaktiert hat:
"Für Anrufe von Jim Cameron habe ich in meinem Haus ein extra Telefon, ihr müsst euch das in etwa so vorstellen wie ein Batfon", erklärte Bill Paxton augenzwinkernd. "Wenn Jim dann anrufen sollte, bin ich wie Polizeichef Gordon und sage: 'Ja, Jim, was soll ich diesmal für dich tun? Mich selbst anzünden? Allen sagen, dass ich einen kleinen Schwanz habe? Klar, ich tu's, ich bin dabei, Jim! Ich bin dabei, Jim!'"

Nächster Flug nach Pandora im Dezember 2016

Eine solche Opferbereitschaft sollte auch James Cameron beeindrucken und vielleicht sehen wir Paxton ja doch noch in einer der drei "Avatar"-Fortsetzungen, die Cameron an einem Stück drehen will. Sicher dabei sind dann wieder Titelheld Sam Worthington und seine Gefährtin Zoe Saldana. Aber auch die eigentlich verstorbenen Figuren von Sigourney Weaver und Stephen Lang sollen wieder auftauchen, wenn auch in deutlich veränderter "Form".
Teile der geplanten Trilogie sollen übrigens - bei Meeres-Fanatiker Cameron keine Überraschung - in den Ozeanen von Pandora spielen. Später gibt's aber auch echte Weltraum-Szenen wie in einem klassischen Science Fiction zu sehen. Für den perfekten Look ist dabei die "Herr der Ringe"-Effektschmiede WETA Digital mit an Bord.
Ins Kino soll der erste der drei neuen "Avatar"-Filme im Dezember 2016 kommen, die Fortsetzungen folgen dann jeweils ein Jahr später. Der Kenner erkennt: Es gibt nicht nur in Sachen Spezialeffekte einen intensiven Wissenstransfer zwischen James Cameron und Mittelerde-Magier Peter Jackson?
"Wolf of Wall Street"-Designer fordert Star-Scans05.02.2014

Der Tod ihrer Stars gefährdet die Mega-Produktionen "Hunger Games" und "Fast 7". Effekte-Guru Rob Legato setzt auf digitale Klone.

Tote Stars drehen keine Filme. "In Zukunft schon", behauptet Effekteschmied und Oscar-Preisträger Rob Legato.
Hollywood-Veteran Robert Legato, derzeit mit "Wolf of Wall Street" weltweit in den Charts, prophezeit Hollywood nach dem Tod von Paul Walker vor einigen Wochen und von Philip Seymour Hoffman am vergangenen Sonntag einen Aufstand der Versicherungsgesellschaften.
Die kommt es nämlich teuer zu stehen, wenn eine Top-Produktion wie im Falle "Fast & Furious 7" bereits 150 Millionen Dollar verbraucht hat, aber zum Zeitpunkt des Ausfalles ihres Stars erst zur Hälfte abgedreht ist. Auch beim "Hunger Games"-Finale "Die Tribute von Panem - Mocking Jay Teil 2" muss teuer improvisiert werden, da Philip Seymour Hoffman noch sieben Drehtage vor sich hatte.
Der 57-jährige VFX Supervisor, für seine Effekte für "Titanic" und "Hugo Cabret" jeweils mit einem Oscar ausgezeichnet, glaubt an digitale Klone, wenn ein Star ausfällt oder gar stirbt:

Superstars aus der Notfall-Datenbank

"Heutzutage ist es kein großes Problem mehr, eine technische Ähnlichkeit mit einer Person zu erzeugen", erklärt Rob Legato im 'Hollywood Reporter'. "Ich will damit nicht sagen, dass man am Computer einen Philip Seymour Hoffman mit all seiner Schauspielkunst erzeugen kann, aber man könnte ihn sicher für eine oder zwei Szenen kopieren."
Rob Legato sagt voraus, dass Versicherungen im Vorfeld großer Produktionen von den Stars verlangen werden, sich komplett scannen und mit vielen verschiedenen Gesichtsausdrücken aufzeichnen zu lassen, "für den Fall, dass so etwas passiert - und es ja nun kürzlich zweimal passiert."
Die Produktion von "Fast 7" ist zwei Monate nach Paul Walkers Tod immer noch unterbrochen, der Kinostart vom 10. Juli 2014 auf den 10. April 2015 verschoben. "Mocking Jay 2" kommt ohnehin erst im November 2015 in die Kinos, "Panem"-Regisseur Francis Lawrence hat also noch Spielraum, sich für die fehlenden Szenen mit Hoffmans Figur Plutarch Heavensbee etwas auszudenken.
"Avatar"-Fortsetzungen werden wie "Der Pate"17.12.2013

James Camerons kommende "Avatar"-Filme werden etwas von einer Familien-Saga haben. Dazu gibt es jede Menge neue Fantasy-Wesen.

Wer "Der Pate" im gleichen Atemzug mit "Avatar 2" nennt, muss wirklich etwas vom Filmgeschäft verstehen.
Nachdem James Cameron bekanntgab, die neuen drei "Avatar"-Fortsetzungen komplett in Neuseeland zu drehen, verrät der Regisseur nun noch jede Menge weitere coole Neuigkeiten zum Film.
So stellt sich Cameron die kommende Trilogie als ganz große Nummer im Stil von epischen Meisterwerken á la "Der Pate" vor. Nicht nur Jake Sullys Figur, im ersten Film von Sam Worthington gespielt, steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern auch die Verwandtschaft: "Wir betrachten die Geschichte seiner ganzen Familie, die er sich auf Pandora erschaffen hat. Also denken sie dabei ruhig an eine Saga wie 'Der Pate'."
Darüber hinaus bleibt "Avatar" natürlich feinstes Fantasy-Kino: "Wir werden viele neue Lebenswelten, Umgebungen und Kreaturen rund um Pandora zeigen. Zuerst überlegten wir, die Story auf andere Planeten zu verlegen, aber das erwies sich als unmöglich."

Kein reiner Unterwasserfilm

Weiterhin erklärte Cameron, dass die neuen Filme nicht, wie oft angenommen, in einer Unterwasserwelt spielen würden - Elemente daraus sind aber sehr wohl vorgesehen: "Es gibt ein bisschen Unterwasser-Zeug, aber es wäre nicht korrekt zu behaupten, der zweite Film spiele sich unter Wasser ab. Es wird Szenen unter und über Wasser geben. Die haben etwas mit den eingeborenen Völkern des Ozeans zu tun haben, die innerhalb der drei Teile vorkommen werden."
Das jedenfalls klingt bei dem Mann, der die "Titanic" einst so glaubwürdig im Kino versenkte. schon mal ziemlich aufregend.
Terry Gilliam vs. "Don Quixote"18.11.2013

Visionärer Filmemacher gegen verfluchtes Schicksalsprojekt: Der epische Kampf geht in eine neue Runde.

Was haben Ex-Monty-Python Terry Gilliam und die Romanfigur Don Quixote gemeinsam? Für keinen von beiden ist Aufgeben eine Option. Und schon gar nicht, wenn es um die unheilvolle Kombination der beiden traurigen Helden geht.
Während der Promotour für sein schräges Zukunftsdrama "Zero Theorem" ließ Regisseur Terry Gilliam die Bombe platzen: "Ich werde mich jetzt noch einmal an 'Don Quixote' versuchen", behauptete er vor der Presse. Ein Satz, der cineastisch betrachtet in einer Reihe steht mit "Jetzt nehme ich mir noch mal Russland vor" von Napoleon Bonaparte oder "Wegen so einem Eisbröckchen lohnt sich Ausweichen nicht" vom Kapitän der "Titanic" Edward Smith.
Denn "Don Quixote" ist für Terry Gilliam, was Kryptonit für "Superman" ist: ein Quell steten Unglücks. "The Man Who Killed Don Quixote" lautet der ganze Name des unseligen Filmprojekts, an dem sich Gilliam im Oktober 2000 zum ersten Mal versuchte. Doch vom optimistischen Start - unter anderem mit Johnny Depp und Vanessa Paradis an Bord - bis zur entnervten Aufgabe vergingen zwar nur wenige Tage. Doch die waren gefüllt mit allem, was einem Filmemacher an Schicksalsschlägen zustoßen kann: Pech mit dem Wetter, Pech mit Krankheiten, Pech mit der Finanzierung, Pech mit... einfach Allem.
Ein Film entstand dabei dennoch. Die wundervolle Dokumentation "Lost in La Mancha" über den Desaster-Dreh - ein preisgekröntes Lehrstück über das Scheitern in all seinen heimtückischen Facetten. Und Terry Gilliam? Besessen von dem Projekt wie eh und je: "Ich glaube es ist das siebte Mal, dass ich mich daran mache. Aber vielleicht ist die Sieben ja jetzt meine Glückszahl. Schauen wir einfach mal, was passiert. Ich begebe mich einfach wieder zurück in meine Ausgangsbasis. Ich will den Film machen und ihn dann loswerden. Ihn endgültig aus meinem Leben draußen haben."

Sein ganz persönlicher Fluch

Klingt irgendwie nicht mehr nach einem Herzensprojekt sondern nach blanker Besessenheit à la Kapitän Ahab: "Ich weiß nicht, ob er gut oder schlecht wird. Das Gefährliche daran ist, dass so viele Leute auf ihn warten - ich werde also vielleicht viele Menschen enttäuschen." Johnny Depp möchte mit dem Film jedenfalls niemanden enttäuschen - und mischt daher einfach nicht mehr mit. Aktuell werden Robert Duvall und Ewan McGregor als Quixote und Sancho Panza gehandelt. Aber fix is' nix in La Mancha. Bis auf eines: Terry Gilliam wird den Film machen. Und wenn es das Letzte ist, was er in seinem künstlerischen Leben auf die Leinwand bringt. Wenn nicht diesmal, dann eben bei Versuch acht. Oder neun. Wie es so ist, beim unverzagten Kampf gegen Windmühlen, die man für Riesen hält...
Milliardär will neue "Titanic"24.10.2013

Ein Australier will die Titanic neu bauen - und sie neu verfilmen.

Was tun, wenn man schon alles hat?
Die Titanic soll wieder zum Leben erweckt werden - direkt als Schiff sowie auch als Film, der den Blockbuster von James Cameron noch toppen soll. Hinter dieser Idee steckt Clive Palmer, ein australischer Milliardär mit recht speziellen Ideen zum Thema "Was mache ich mit zuviel Geld?".
Vor einiger Zeit verkündete Palmer bereits, dass er die Titanic nachbauen und die Jungfernfahrt des Riesendampfers diesmal zu einem glücklichen Ende bringen will. Nun plant Palmer auch den dazugehörigen Film, der es angeblich locker mit James Camerons Version aufnehmen kann: "Es wird um die erste Reise der Titanic gehen und es wird eine Lovestory geben - also bringt eure Taschentücher mit", so Palmer. "Das Ganze wird viel größer als bei Cameron und soll Menschen aus China, Europa, der USA und Australien zusammenbringen."
Er selbst werde auch mit an Bord gehen und einen Cameo-Auftritt haben. Einen Regisseur sowie die passende Besetzung will Palmer bis spätestens nächstes Jahr gefunden haben. Schwierigkeiten dürfte er jedenfalls keine haben bei der Suche nach einer geeigneten Mannschaft, denn Palmer hat Geld im Überfluss:

Geld, Geld, Geld ...

Derzeit beträgt das geschätzte Vermögen des Geschäftsmann 700 Millionen Euro bzw. ein paar Millionen mehr oder weniger. Palmer wurde einst mit Immobilien reich und setzte später auf den Verkauf von Rohstoffen. Die machten ihn wortwörtlich steinreich: Sein letztes Geschäft, der Verkauf einer Eisenerzmine, warf angeblich 15 Millionen Euro ab - im Monat.
Astrophysiker checkt "Gravity"08.10.2013

Dr. Neil deGrasse Tyson belehrte schon James Cameron

Sandra Bullock und George Clooney zeigen leichte Schwächen mit der Schwerkraft ...
Die ganze Welt verfolgt atemlos den Überlebenskampf von Sandra Bullock und George Clooney im Orbit. Ohne Zweifel zählt Alfonso Cuarons Sci-Fi-Drama "Gravity" zu den großen Filmen des Jahres. Das findet sogar der kritische Astrophysiker Dr. Neil deGrasse Tyson - aber auch ein paar Haare in der Suppe.
Tyson betrachtet in Filmen gezeigte Details gerne von wissenschaftlichen Seite und fährt dann lustvoll die Ellenbogen aus. So wies er James Cameron nach, dass in dessen "Titanic" der Sternenhimmel hinten und vorne nicht stimmt. Worauf der welterfolgreichste Filmemacher flugs das Firmament über dem Dampfer einer digitalen Korrektur unterzog.
Auch wenn Cameron selbst und sogar Astronautenlegende und Mondfahrer Buzz Aldrin "Gravity" und die darin gezeigt ultrarealistische Darstellung der Schwerkraft - bzw. deren Mangel - rühmen: Der gnadenlose Astro-Doc wundert sich auf seiner Website, dass Sandra Bullocks Frisur bei Null-G im All bombenfest sitzt, statt das Haupt der Schauspielerin zu umschweben.
Außerdem fragt sich Wissenschaftler Tyson, was Bullock, die ja eine Medizinerin spielt, am Weltraumteleskop Hubble herumzuschrauben hat. Ebenso sind die Belehrungen des Astronauten Clooney zum Thema Sauerstoffmangel überflüssig - "Doktor Bullock" müsste das eigentlich am besten wissen.
Damit sich die Kinobesucher nicht wie Sandra Bullock und George Clooney im All nicht verlieren, schafft Regisseur Cuarons Bezugspunkte. Und übertreibt es dabei, findet Neil deGrasse Tyson. Denn Hubble, ISS und die gezeigte chinesische Weltraumstation befinden sich keineswegs in Sichtlinie, sondern
James Cameron rühmt George Clooneys "Gravity"05.09.2013

"Der beste Space-Film, den es je gab!" Völlig hingerissen feiert "Avatar"-Macher James Cameron das Weltraum-Drama mit George Clooney und Sandra Bullock

Hollywood-Ritterschlag: Ein dickes Lob vom erfolgreichsten Filmemacher der Welt
Völlig losgelöst treiben Sandra Bullock und George Clooney in "Gravity" durchs All. Mehr als diese beiden Stars und die Sterne braucht es nicht für den meistgehypten Film des Jahres - prominentester Fan ist "Avatar"-Schöpfer James Cameron.
Sein "Children of Men" verschaffte dem gebürtigen Mexikaner Alfonso Cuarón einen Ruf als exzellenter Regisseur, mit "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" stellte er seine Blockbuster-Qualitäten unter Beweis. Nun sieht alles danach aus, als würde er mit "Gravity" trotz des sehr überschaubaren Ensembles noch einen draufsetzen.
"Ich war wie vom Blitz getroffen, es hat mich aus den Socken gehauen", staunte James Cameron, nachdem er "Gravity" gesehen hatte. Schon im Vorfeld hatten Kritiker Cuaróns Weltraum-Drama mit Stanley Kubricks legendärem "2001 - Odyssee im Weltraum" verglichen worden. Für Cameron reicht der Vergleich noch nicht:

Größte Herausforderung: Glaubwürdige Nullschwerkraft

"Meiner Meinung nach ist das die beste Space-Kameraführung, nein: der beste Space-Film, der jemals gemacht wurde - und es ist der Film, auf den ich schon eine furchtbar lange Zeit gewartet habe," rühmt James Cameron das Werk.
Von komplizierten Dreharbeiten versteht der "Titanic"-Regisseur eine Menge. Umso höher ist sein Lob einzuordnen: "Schon beim Lesen des Drehbuchs fiel mir die gewaltige Herausforderung auf, glaubwürdig Nullschwerkraft darzustellen. Ich wette, Alfonso musste mit dem ganzen Studio harte Schlachten schlagen, um die Möglichkeiten für diesen Look zu bekommen. Aber in seiner Vorstellung wusste er, wie es aussehen muss und er hat es sich erkämpft."
"Gravity" erzählt von einer Mission in den Orbit, die in einer Tragödie endet: Weltraumschrott zerstört das Shuttle, Astronaut Clooney und Wissenschaftlerin Bullock treiben hilflos ins All hinaus. Rasant gehen die Luftvorräte zur Neige, die Funkverbindung zur Erde ist abgerissen und die Jetpacks haben keinen Sprit mehr ...
Unter enthusiastischem Beifall eröffnete "Gravity" vergangene Woche das Filmfestival von Venedig. Kinostart bei uns ist der 4. Oktober.
Kate Winslet will sich modisch rächen08.08.2013

In "The Dressmaker" darf sich die britische Schauspielerin vor australischer Kulisse so richtig austoben.

Vor den schönsten Kulissen spielen sich oft die fiesesten Dramen ab. So wohl auch in Kate Winslets nächstem Projekt.
"The Dressmaker" heißt der neue Film, den die britische Schauspielerin auf ihre Liste gesetzt hat. Vielleicht lag es am Drehort Australien, der Kate Winslet die Entscheidung vereinfacht hat. Auch die Welt der 50er Jahre scheint ihr immer wieder gut zu gefallen. Oder aber es liegt an der spannenden Story, in der Kate Winslet wieder einmal ihre vielen Facetten zeigen kann.
In der Verfilmung von Rosalie Hams gleichnamigem Roman wird der "Titanic"-Star die Rolle der erfolgreichen Schneiderin Tilly Dunnage übernehmen, die mit einem ganz besonderen Plan im Hinterkopf aus Europa in ihre australische Heimatstadt zurückkehrt. Nachdem sie damals des Mordes beschuldigt wurde, musste sie schon in ihrer Kindheit fliehen und hat nun noch einige Rechnungen offen. Unter anderem auch mit ihrer Mutter Molly, die von Judy Davis verkörpert wird.

Großes Comeback

Die Regie übernimmt Jocelyn Moorhouse, die bereits 1995 mit "Ein amerikanischer Quilt" einen beachtlichen Erfolg gefeiert hat und nun zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder einen Film inszeniert. Drehbeginn ist für 2014 angesetzt, natürlich im schönen Australien.
James Cameron startet 2013 mit "Avatar 2 und 3"29.11.2012

James Cameron kündigte bei der Weltpremiere von "Der Hobbit" an, 2013 die Romanze zwischen Jake und Neytiri in "Avatar 2" und "Avatar 3" weiterzuspinnen.

Momentan dreht sich alles um "Der Hobbit" von Peter Jackson. Doch wenn Weltpremierengast James Cameron 2013 "Avatar 2" und "Avatar 3" verfilmt, gehört ihm die ganze Aufmerksamkeit.
Ganz Neuseeland steht Kopf, seitdem "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" von Peter Jackson angelaufen ist. Die Weltpremiere der Vorgeschichte zur erfolgreichen "Der Herr der Ringe"-Trilogie ließ sich auch "Titanic"- und "Avatar"-Mastermind James Cameron nicht entgehen.
Der erfolgsverwöhnte Kanadier nutzte den Abstecher als kreative Pause. Momentan steckt Cameron mitten in den Vorbereitungen zu den Fortsetzungen seines erfolgreichsten Films aller Zeiten "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Quasi jede Sekunde brütet er über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", da kam die "Hobbit"-Sause sehr gelegen.
Bis Ende Februar möchte Leinwandzauberer Cameron die anstrengende Arbeit abschließen, damit er beide "Avatar"-Teile gleichzeitig ab Ende 2013 drehen kann.

Die Kunst des Eliminierens zelebrierte James Cameron auf und neben der Leinwand beim "Avatar"-Dreh. Darauf hat er diesmal keine Lust!

"Ich möchte diese Drehbücher niet- und nagelfest machen und nicht während der Postproduktion immer noch daran schreiben," erklärt James Cameron seinen Plan und verrät weiter: "Auf eine Art haben wir das beim ersten Teil so gemacht. Es endete damit, dass ich viele Szenen herausschneiden musste. Das möchte ich nicht noch einmal machen."
Insgeheim hofft der Kassenmagnet auf einen Erfolg von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" - zumindest was die 48-Bilder-pro-Sekunde-Version betrift: "Wenn die 48er Version ankommt, wird das den Weg für 'Avatar'-Fortsetzungen ebnen, um daraus einen Vorteil zu ziehen."
Wir sind uns sicher: Nach dem Medienhype um den "Hobbit" und der riesigen neugierigen Fangemeinde ist ein Triumph vorprogrammiert. Genauso wird es James Cameron mit "Avatar 2" und "Avatar 3" ergehen.
Legolas' Bogen und Kate Winslets "Titanic"-Kleid ersteigern23.11.2012

Als Jack seine Rose am Bug der "Titanic" umarmte, spürte er den Stoff, den Fans nun kaufen können - ebenso wie die Waffe, mit der Legolas in "Der Herr der Ringe" Orks niederstreckte.

Einmal ein Filmstar sein?
Wem nicht das schauspielerische Talent von Kate Winslet oder Orlando Bloom gegeben ist, der kann sich trotzdem den Traum erfüllen, sich wie ein ganz großer Kinoheld zu fühlen.
Denn zum Glück verkauft die Traumfabrik ab und zu die Hilfsmittel, mit denen aus gewöhnlichen Menschen plötzlich überlebensgroße Film-Ikonen werden - sprich: Kostüme und Requisiten.
Einer der Experten dafür ist Joseph Maddalena, selbst passionierter Sammler von Filmschätzen. Er machte aus seinem Hobby ein Geschäft und etablierte 1985 mit "Profiles in History" ein inzwischen höchst renommiertes Auktionshaus, das sich auf Original-Kostüme und -Requisiten spezialisiert hat.
Sein neuester Coup: Ab Dezember gibt es den Bogen zu ersteigern, mit dem Orlando Bloom als Legolas in der "Herr der Ringe"-Saga reihenweise Orks erlegte und das Kleid, das Kate Winslet in "Titanic" trug.

Das wertvollste Requisit aller Zeiten...

Außerdem kommt auch noch ein kürzlich aufgetauchter Briefwechsel zwischen Beatles-Kopf John Lennon und Jazz-Legende Louis Armstrong unter den Hammer.
Vermutlich wird aber keiner der Auktionsgegenstände den bisherigen Rekord von "Profiles in History" übertreffen. Der steht bei einer Viertelmillion US-Dollar, hingeblättert für ein im Wortsinne Glanzstück der Filmgeschichte: das Lichtschwert von Luke Skywalker aus "Star Wars".
Kate Winslet erhält Orden von der Queen persönlich22.11.2012

Kate Winslet wurde von der Queen persönlich mit dem Orden "Commander of the British Empire" geehrt. Dabei konnten Star und Königin etwas plauschen.

Kate Winslet reiht sich nun in eine lange Liste berühmter Hollywoodstars ein, die ebenfalls schon Ordensträger sind.
"Titanic"-Star und Oscar-Preisträgerin Kate Winslet und Take That-Mitglied Gary Barlow wurden vom britischen Königshaus mit einem Orden bedacht. Winslet erhielt die Ehrung "Commander of the British Empire" (CBE) während Barlow zum "Officer of the British Empire" (OBE) ernannt wurde.
Barlow wurde für seinen Einsatz in der Unterhaltungsindustrie geehrt - so organisierte er unter anderem das große Konzert zum diamantenen Thronjubiläum der Queen. Winslet erhielt die Auszeichnung für ihr großes schauspielerisches Werk.
Dabei kam der Star in den Genuss, den Orden von der Queen im Buckingham Palast höchstpersönlich angesteckt zu bekommen - eine gute Gelegenheit, mit der Queen gleich mal ein paar Worte zu wechseln. So habe die Queen Kate Winslet gefragt, ob sie glücklich mit ihrem Job sei: "Ich sagte ja, ich mag es, aber es ist längst nicht so toll, wie Mutter zu sein. Das ist ja eigentlich der tollste Job." Dem habe die Queen freundlich lächelnd zugestimmt.

Kleiner Plausch bei Hofe

Beim "Order of the British Empire" handelt es sich um den jüngsten britischen Ritterorden, der einst von König Georg V. gestiftet und heute am häufigsten überhaupt verliehen wird. Die Liste der berühmten Ordensträger ist lang und beinhaltet neben dem aktuellen Star Kate Winslet so große Namen wie Ben Kingsley, Elton John, Christopher Lee, Ian McKellen, Elizabeth Taylor, Sting und viele andere mehr.
James Cameron plant für Zeit nach "Avatar"24.10.2012

Nach dem zweiten und dritten Teil von "Avatar" wird James Cameron den 2011 erschienenen Roman "The Informationist" von Taylor Stevens verfilmen.

Nach den beiden "Avatar"-Fortsetzungen gönnt sich James Cameron keine Verschnaufpause, sondern stürzt sich sofort auf "The Informationist".
Eigentlich wollte James Cameron nur noch "Avatar"-Filme drehen und keine anderen Projekte mehr umsetzen. Sein Vorhaben hat er jedoch schon wieder über den Haufen geworfen. Momentan bereitet der Erfolgsregisseur zwar die Teile zwei und drei von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" vor. Aber im Anschluss daran wird Cameron den 2011 erschienenen Roman "The Informationist" von Taylor Stevens inszenieren, nachdem er sich mit seiner Produktionsfirma Lightstorm Entertainment die Filmrechte gesichert hat.
Im Zentrum der Handlung steht Vanessa "Michael" Munroe, die als Kind von Missionaren in Afrika aufgewachsen ist und jetzt in den USA ihr Geld damit verdient, für Firmen, Staatsmänner, private Kunden und jeden, der sie gut dafür bezahlt, Informationen zu besorgen.
Als sie eines Tages von einen texanischen Milliardär angeheuert wird, dessen Tochter in Afrika spurlos verschwunden ist, wird sie schnell wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie eigentlich vergessen wollte.

James Cameron zieht's nach "Avatar" nach Afrika

Goldesel Cameron zeigt sich begeistert von der Romanheldin: "Taylor Stevens' Vanessa 'Michael' Munroe ist eine faszinierende Heldin mit einer schnellen Auffassungsgabe und einem Durst nach Abenteuer." Der Filmemacher so erfolgreicher Werke wie "Titanic" oder eben ""Avatar"" freut sich auf sein neues Projekt: "Was mich auch fasziniert, ist ihr emotionales Leben und ihre unerwartete Liebesgeschichte. Ich freue mich drauf, Vanessa und ihre Welt auf die große Leinwand zu bringen."
Cameron wird bei der Romanverfilmung zusammen mit seinem Partner bei Lightstorm Entertaiment, Jon Landau, auch als Produzent fungieren. Landau beschreibt Vanessas Figur als Mischung aus Lisbeth Salander und Jason Bourne. Wer die taffe Lady spielen und ihr zur Seite stehen soll, ist bislang noch unklar. Ebenso wie ein möglicher Drehstart. Erstmal muss der Meister "Avatar 2" und "Avatar 3" unter Dach und Fach bringen.
"Titanic"-Ende unrealistisch09.10.2012

15 Jahre behauptete James Cameron, dass sein Held Jack nie eine Chance hatte. "Falsch", sagen die Mythbusters.

Wahrheit kann schmerzen. Eine bittere Erkenntnis, vor der auch erfolgsverwöhnte Star-Regisseure nicht gefeit sind.
James Camerons "Titanic": ein gewaltiger Erfolg, eine große Romanze, eine epochale Katastrophe - und ein klitzekleiner Irrtum. Denn ein cineastischer Disput, der seit 15 Jahren latent geführt wurde, fand jetzt sein verbindliches, wenngleich unbequemes Ende - zumindest für den Schöpfer des melodramatischen Meisterwerks. Wir erinnern uns an die Schlussphase. Titanic gesunken, Jack gesunken, Rose in Tränen versunken - kurz: alles ganz schrecklich. Dennoch waren in all den Jahren nie die zweifelnden Fragen der Fans verstummt: "Warum hat Jack es nicht mit einem beherzten 'rutsch mal rüber, Schatz' versucht. Der Klassiker aus Millionen zu schmaler Betten, hätte doch auch hier funktioniert. Genug Platz war ja."
Leicht pikiert wurde der Regisseur nie müde zu beteuern, dass die Option schlicht nicht bestand - Physik samt Verdrängungsgesetz und Thermodynamik sei klar auf Seiten der Raubfische gewesen. Und dann wurde er eben doch müde - und bat die Mythbusters um zweifelsfreie Klärung. Das Desillusionierungs-Duo machte sich prompt ans Werk - und hat jetzt einen Fan weniger. Dummerweise einen in Hollywood ziemlich einflussreichen. Denn ihren Experimenten zufolge hätte die Planke durchaus Jack und Rose getragen. Vorausgesetzt, das Pärchen wäre auf den schlauen Trick gekommen, Rose' Rettungsweste unter dem improvisierten Floß zu befestigen. Ein fassungsloses "Ehrlich?" solle die Reaktion des geschockten Cameron gewesen sein, als ihm das von den Mythbusters eröffnet wurde.

Ein Brett von einem Irrtum

Für andere leicht peinlich, für einen Perfektionisten wie den Schöpfer von "Avatar" sein persönliches Waterloo: Um die Titanic möglichst realistisch versinken zu lassen, wollte er das Unglücksschiff ursprünglich im Originalmaßstab nachbauen und forderte dazu einen Wassertank mit 64 Millionen Liter Fassungsvermögen. Davon konnte ihn das Studio zwar noch abbringen, aber 250 Millionen Dollar wurden trotzdem mit dem Dampfer beim Dreh versenkt. Eine Viertelmilliarde für maximalen Realismus - und dann stolpert Cameron beim Reality Check seines Grande Finale absaufender Emotionen über ein Holzgestell, das er mit ein paar Brettern und Nägeln in zehn Minuten selbst zusammengezimmert hätte.
"Der Zauberer von Oz" in 3D04.10.2012

Nicht mal vor Judy Garlands Abenteuer als Dorothy im Land hinter dem Regenbogen macht der Konvertierungs-Wahn halt.

Und wieder stellt sich die Frage: Muss man alles realisieren, was technisch machbar ist?
Technik ist etwas Wunderbares. Mit den Mitteln, die uns neue Technologien zur Verfügung stellen, kann man in jeglichem Bereich wahre Wunder vollbringen - so natürlich auch in der Welt des Films. Man kann Mittelerde überzeugend zum Leben erwecken, man kann wie in "Avatar" einen ganzen Planeten schaffen und man kann mittels neuester Abtastverfahren und Restaurierungsprogramme große Klassiker in neuem Glanze erstrahlen lassen. Fritz Langs "Metropolis" wurde so neu bevölkert, die "Titanic" versank brillanter denn je und auch der "Krieg der Sterne" wurde mit neuer optischer Wucht geführt.
Die Traumschmiede Warner feiert nächstes Jahr 90. Geburtstag und wird Medienberichten zufolge zu dem Anlass einen weiteren ganz großen Klassiker der Filmgeschichte reanimieren - den "Zauberer von Oz". Judy Garland wird ihr zauberhaftes "Somewhere Over The Rainbow" in nie gehörter Qualität singen, ihre roten Zauberschuhe werden noch stärker strahlen - bis zu dem Punkt wäre es eine uneingeschränkt gute Nachricht gewesen. Doch Warner will den Weg bis zum bitteren Ende gehen - und den Film angeblich in 3D konvertieren.

Noch bleibt Hoffnung

"Der Zauberer von Oz" aus dem Jahr 1939 bekommt noch eine zusätzliche Dimension verpasst? Echt jetzt? Den Charme des Unperfekten solcher grandioser Pionierfilme verdrängen durch 3D-übliche Effekthascherei? Gibt es wirklich Menschen, die darauf stehen, dass einem die böse Hexe des Ostens aus der Leinwand entgegen reitet und man ihrem Besen ausweichen muss? Vermutlich leider ja. Bleibt zu hoffen, dass sich der Plan entweder als Medien-Ente entpuppt - oder sich die Filmschaffenden dem Werk mit Respekt und Augenmaß nähern. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt. Oder wie sang Judy Garlands damals so wundervoll: "And the dreams that you dare to dream really do come true."
Leonardo DiCaprio nervt James Cameron20.09.2012

Da drehst Du den epischsten Schiffsbruch der Filmgeschichte - und dein Star hat Aquaphobie. Ungünstig.

Viele große Stars sind bekanntlich Diven. Und was macht man dann als Regisseur? Die Zähne zusammenbeißen und lernen, mit Genörgel zu leben.
"Bei großen Künstlern muss man schon mal mit Launen rechnen", dachte sich vermutlich James Cameron, als sich sein männlicher Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio beim Dreh des "Titanic"-Epos' als hochgradig wasserscheu entpuppte: Bei jeder Szene, die ihn in Kontakt mit dem nassen Element brachte, beschwerte sich der Star, dessen unvergessene Performance als verliebter Underdog Jack erst vor kurzem auch in 3D die Leinwand mit romantischer Nostalgie füllte. Und bei einem dramatischen Untergangsszenario wie dem des legendären Ozeanriesen war das nicht wirklich selten der Fall.
"Wenn Leo ins Wasser musste, gebärdete er sich wie eine siamesische Katze", erinnerte sich der Regisseur an die Dreharbeiten im Jahre 1996. Er machte jedes Mal eine riesige Sache daraus. Das Wasser konnte 28 Grad haben - aber er hasste es offenbar, nass zu werden."
Irgendwie arrangierte sich der Filmemacher mit den dauernden Beschwerden DiCaprios. Frustriert - aber was hilft's. Lediglich am letzten Drehtag verlor er nach eigenen Aussagen die Beherrschung: "Als Letztes mussten wir noch eine Unterwasser-Szene in den Kasten bringen." Der blanke Horror mit einem Star, der offensichtlich unter Aquaphobie leidet. Alles Käse. DiCaprio rückte endlich mir der Wahrheit heraus. Von wegen wasserscheu: "Dann erzählt er mir 'ich bin übrigens ausgebildeteter Scuba-Diver'. Ich hätte ihm das Genick brechen können."

Gewalt ist keine Lösung

Gut, dass er es gelassen hat. Ob die "Titanic" auch mit vom Regisseur ermordetem Hauptdarsteller das Rennen um den erfolgreichsten Film aller Zeiten für sich hätte entscheiden können, ist zu bezweifeln. Eines fällt aber doch auf: James Cameron hat seinen jugendlichen Star zwar am Leben gelassen - eine Rolle in einem Film hat er ihm allerdings auch nicht mehr angeboten. Rache ist eben süß - auch und gerade in Hollywood.
James Cameron holt die Mythbusters17.09.2012

Das nasse Finale von "Titanic" ist wirklich Herz zerreißend - aber ist es auch plausibel?

Die Frage, ob Rose und Jack sich auf dem Treibgut nicht hätten arrangieren können, erhitzt die Gemüter seit 15 Jahren. Ein fremder Planet mit Bewusstsein wie Pandora scheint hingegen niemanden zu irritieren. So sind Film-Aficionados nun mal...
Wer bei der Szene kein Tränchen im Auge spürt, hat kein Herz: Die "Titanic" auf dem Meeresgrund, Rose frierend - Jack erfrierend. Sie auf dem Wasser - er im Wasser... DAS ist wahre Ritterlichkeit - und zwar gefälligst bis zum Tode. So weit, so episch. Wer aber nach dem Weinkrampf das Hirn wieder in Stellung bringt, wird ziemlich schnell auf die richtige Frage kommen: "Warum ist die Bratze denn nicht einfach ein Stück rübergerutscht? Jack klettert mit rauf, man wärmt sich gegenseitig - und sie lebten glücklich und zufrieden bis..."
"So leicht wenn's gewesen wär", lamentiert Regisseur James Cameron jedes Mal wenn er auf diesen Logikbruch angesprochen wird. Und das ist nicht gerade selten - speziell jetzt, da die Titanic noch einmal in 3D ihr nasses Grab findet. Dazu herrscht kein Mangel an experimentierfreudigen Rechthabern, die das Internet mit Bildern bereicherten, wo Pärchen auf Planken dieser Größenordnung problemlos Platz fanden. Alles Quatsch: "Das ist keine Frage des Platzes sondern des Auftriebs", beteuert Cameron. "Jack hievt Rose auf das Floß. Dann versucht er selber drauf zu kommen - er ist ja kein Idiot, er will ja nicht sterben. Doch das Floß sinkt ein und beginnt sich zu drehen - somit ist klar, dass der Auftrieb nur für eine Person genügt. Also trifft er seine Entscheidung." Und selbst, wenn das damalige Taumpaar Kate Winslet und Leonardo DiCaprio den Balanceakt geschafft hätten. Der Regisseur ist überzeugt: "Sie wären halb im Wasser gewesen und wären nur beide erfroren."

Die Mythbusters sollen's richten

Davon will er jetzt ein für alle Mal auch den Rest der Welt überzeugen. Und was macht man in dem Fall in Hollywood? "Who you gonna call?" Mythbusters! Die Legenden-Zerstörer des Discovery Channels, auch hierzulande bei RTL 2 ziemlich erfolgreich als TV-Desillusionierer, sollen dasselbe machen wie seinerzeit Jack und die Titanic - nämlich der Sache auf den Grund gehen. "Die Mythbusters werden das Problem in die Hand nehmen, und ich werde ihnen dabei helfen. Wir bringen's zu Ende", behauptete Cameron jetzt vor der Presse entschlossener denn je.
Wie genau die beiden Special-Effects-Spezialisten Jamie Hyneman und Adam Savage der Mythos der sinkenden Meerjungfrau busten wollen, ist noch nicht bekannt. Die Frage ist nur, was Cameron macht, so sich die Planke als belastbar erweisen sollte. Einen Directors Cut mit Happy End in den Handel bringen? So oder so: Es wird ein Erfolg. Wie eigentlich alles, was der Regisseur von "Avatar" in die Hand nimmt. Schließlich war es nicht übertriebener Realismus, der die Abenteuer der Na'vi auf Pandora zum erfolgreichsten Film aller Zeiten hat werden lassen. Direkt gefolgt von "Titanic" - und zwar vermutlich wegen und nicht trotz des glücklosen Endes der Liebe von Jack und Rose.
Titanic-Nachbau und Dino-Klone03.08.2012

"Titanic" und "Jurassic Park" sind Kult. Milliardär Clive Palmer will die Storys jetzt Realität werden lassen.

Kennen Sie Clive Palmer? Sollten Sie aber. Der Mann hat ein riesiges Vermögen, Unternehmergeist - und die Entschlossenheit, auch absurd scheinenden Pläne anzugehen.
Multimilliardär Clive Palmer ist einer der reichsten Männern Australiens - auf bis zu sechs Milliarden Dollar wird sein Vermögen geschätzt, das der 58-Jährige als Eigner eines großen Bergbaukonzerns angehäuft hat. Und auch ansonsten ist er ein Mann der Superlative: Sein aktueller Plan lautet, die "Titanic" nachzubauen und damit die Original-Route zu befahren. Glauben Sie nicht? Besser schon. Was der Mann anpackt, packt er auch aus: Für den Nachbau hat Palmer seine eigene Gesellschaft gegründet - die Blue Star Line. Auch der Vertrag mit einer chinesischen Werft wurde längst geschlossen. 2016 soll bereits Stapellauf sein. Ob Leonardo DiCaprio und Kate Winslet schon reserviert haben ist noch nicht bekannt.
Die neueste Vision des Australiers ist sogar noch gewagter: Es heißt, der Unternehmer wolle analog zu "Jurassic Park" von Steven Spielberg doch tatsächlich Dinos klonen und - getreu der Geschichte aus dem Jahr 1993 - auf einer Insel den passenden Vergnügungspark dazu bauen. Offenbar hat Clive Palmer sein literarisches Vorbild schon gefunden: Multimilliardär John Hammond, der in Jurassic Park seinen Enkeln samt einem Grüppchen Wissenschaftler geklonte Urzeit-Riesen vorführen will.
Bei allem Respekt vor der unternehmerischen Größe dieser Projekte bekommt man irgendwie den Eindruck, der Australier hat die Filme nicht bis zum bitteren Ende gesehen. Denn in jedem der beiden Blockbuster versteckt sich eine Botschaft. In "Jurassic Park": "Klone keine Dinos. Sie fressen Menschen". In "Titanic": "Glaube nicht, dass die 'Titanic' nicht sinken kann. Sie kann es." Aber was wäre das für eine Welt, in der man echten Pioniergeist mit Filmen ausbremsen könnte. Und trotzdem: Irgendwie fragt man sich ja doch, was passiert, wenn sich der Mann mal "Westworld", "Total Recall" oder "Terminator" ansieht.
James Cameron änderte für "Titanic 3D" die Sterne03.04.2012

Ein kluger Mann fand heraus, dass der Nachthimmel in "Titanic" sternengeschichtlich falsch ist. Das ließ James Cameron nicht auf sich sitzen.

Eine einzige Szene änderte James Cameron für "Titanic 3D". Bemerken wird dies wahrscheinlich auch nur ein einziger Zuschauer.
Keinem der Millionen Kinobesucher ist es wohl je aufgefallen: Kate Winslet alias Rose blickt in James Camerons "Titanic" auf einen sternengeschichtlich völlig falschen Nachthimmel. Konkret geht es um die Szene am Ende des Films, als Jack (Leonardo DiCaprio) von der hölzernen Wandverkleidung rutscht, auf die sich Rose und ihre große Liebe gerettet haben. Rose treibt allein durch den Nordatlantik, wartet auf Hilfe und blickt in den schwarzen Himmel über ihr. Dieses Detail ist nun einem ganz besonders schlauen Fuchs aufgefallen:
Kurz vor Stapellauf von "Titanic 3D" erhielt James Cameron eine ziemlich bissige E-Mail von einem der führenden Astronomen Amerikas namens Neil deGrasse Tyson mit dem Hinweis, dass die Sterne in besagter Einstellung keinesfalls der astronomisch korrekten Konstellation vom 15. April 1912 entsprechen: "Er hat mir erklärt, dass dies nicht die richtige Position der Sterne zu diesem Zeitpunkt sei", so Cameron. "Ich mit meinem Ruf als Perfektionist hätte das gefälligst wissen müssen und nun solle ich das bitte ändern."
Dies ließ James Cameron nicht auf sich sitzen. Er schrieb dem Herrn eine ähnlich verknarzte Antwort zurück: "Ok, dann teilen sie mir gefälligst mit, wie die Sterne am 15. April 1912 um exakt 4.20 Uhr morgens gestanden haben. Dann werde ich das in den Film integrieren."
Dies sei allerdings wirklich die einzige Szene gewesen, die Cameron inhaltlich angefasst habe. Alles andere sei genau so wie im Original von 1997. Unter was für einem neuen Sternenhimmel Kate Winslet und Leonardo DiCaprio nun dreidimensional in die eisigen Fluten sinken, wissen wir zum Filmstart von "Titanic 3D" am 5. April.
DiCaprio begeistert von "Titanic" in 3D09.12.2011

James Cameron bringt den Kultfilm "Titanic" in einer 3D-Fassung erneut ins Kino. Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio durfte sie als erster sehen.

Bald ist es 100 Jahre her?
In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 geschah das Unfassbare: Die als unsinkbar geltende Titanic entschwand nach einer Kollision mit einem Eisberg in den Tiefen des Atlantik, 1.517 Menschen verloren ihr Leben. Einer davon war Jack Dawson, dessen große Liebe zur Mitpassagierin Rose DeWitt Bukater von James Cameron 1997 in den erfolgreichsten Film aller Zeiten - zumindest, bis er sich diesen Rekord mit "Avatar" selbst wieder abjagte - gebannt wurde.
Somit jährt sich das schaurige Ereignis im kommenden Jahr zum 100. Mal und passend dazu bringt James Cameron seinen Film erneut ins Kino - in einer enorm aufwändig überarbeiteten 3D-Fassung.
Und welcher Film würde sich besser für eine plastische Überarbeitung eignen, wenn man allein an die Untergangs-Sequenz denkt, in der Schiffsaufbauten, Rettungsboote, Mobiliar und verzweifelte Passagiere durcheinander purzeln, strudelnde Fluten die Gänge überspülen und an dessen Ende sich der riesige Dampfer schließlich in die Tiefen verabschiedet.
Wie beeindruckend "Titanic" in 3D wird, davon durfte sich als erster der Hauptdarsteller überzeugen: Leonardo DiCaprio sah den Film mit dem Produzenten Jon Landau. "Leo war ja erst 20, als er den Film gedreht hat und konnte es kaum fassen, als er mit mir die 3D-Fassung sah", berichtet Landau. "Er sagte immer wieder: 'So sehe ich doch überhaupt nicht mehr aus!'. Doch dann war er so versunken in den Film, als ob er ihn das erste Mal sehen würde."
Grund für Leonardo DiCaprios Begeisterung ist der enorme Aufwand, den James Cameron und sein Team betrieben haben, um den Film in 3D zu übertragen: "Wir haben jede Szene wie eine Special-Effect-Sequenz in einem normalen Film behandelt", erklärt Jon Landau. "Jim und unser Team haben sich jedes Einzelbild des ganzen Films vorgenommen, um so die 3D-Technik ganz in den Dienst der Geschichte zu stellen und dem Publikum ein noch beeindruckenderes Kinoerlebnis zu bieten."
Bei der Länge des Originals von knapp zweieinviertel Stunden bedeutet das - bei der üblichen Bildrate von 24 Einzelbildern pro Sekunde - insgesamt 279.360 Filmbilder! Kein Wunder also, das James Cameron und sein Team für die 3D-Konvertierung sage und schreibe 60 Wochen brauchten. Wie das Ergebnis für "Titanic 3D" geworden ist, gibt's in deutschen Kinos ab 5. April 2012 zu erleben.
"Avatar" bekommt Disney-Themenpark21.09.2011

Disney will "Avatar - Die Reise nach Pandora" als Themenpark gestalten. 2013 soll die erste Baugrube ausgehoben werden.

Händeschütteln mit Na'vis und exotisches Getier - bald keine Utopie mehr.
Eine Reise in den Dschungel von Pandora und Händeschütteln mit den Na'vis - dies könnte bald Wirklichkeit werden: Disney hat sich die Rechte an "Avatar" für Attraktionen in seinen Themenparks gesichert. Wie jetzt bekannt wurde, schloss der Maus-Konzern darüber einen Vertrag mit Regisseur James Cameron, der auch direkt am Design mit beteiligt sein wird. Die erste "Avatar"-Station soll es im "Animal Kingdom Park" in Florida geben, wo Disney 2013 mit den Bauerarbeiten beginnen will. Weitere blaue Attraktionen sollen in anderen Parks folgen.
Disney ist bisher schon mit anderen Themen, die nicht aus dem eigenen Haus kommen, in seinen Parks recht erfolgreich: Zu Tausenden strömen die Besucher ins "Star Wars"-Land oder besuchen die Welten von "Indiana Jones". Geplant ist jetzt auch, "Harry Potter" für einen Themenpark an Land zu ziehen. Wie es heißt, sei der Konzern schon am Kampf um die Rechte dran.
Zwölf Jahre nach "Titanic" erschütterte James Cameron mit seinem gigantischen Spektakel "Avatar" die Kinos und machte den Weg endgültig für große 3D-Filme frei. "Avatar" lotete sämtliche filmische Grenzen aus und spielte visuell in einer ganz neuen Liga, die sich in einem weltweiten Einspielergebnis von über zweieinhalb Milliarden Dollar niederschlug.
James Cameron entwickelt 3D-Saurier-Spektakel12.09.2011

Kaum hat Steven Spielberg "Jurassic Park IV" angekündigt, legt James Cameron mit "Walking with Dinosaurs" nach.

Die Saurier brüllen wieder: Nach Steven Spielberg kündigt auch James Cameron einen Dino-Film an. Natürlich in 3D und in bester "Avatar"-Qualität.
Gut möglich, dass demnächst wieder Dinosauerier in allen Farben und Formen aus Hamburger-Juniortüten und 'Ü-Eiern' purzeln: Wenn zwei der weltbesten Filmemacher, Steven Spielberg und James Cameron neue Urzeit-Spektakel ankündigen, dürfte der Trend nicht zu stoppen sein.
Bereits im Juli ließ Steven Spielberg wissen, dass die vierte "Jurassic Park"-Fortsetzung ausgemachte Sache sei: "Wir haben die Story und wir haben einen Autoren. Hoffentlich können wir bald damit beginnen, 'Jurassic Park IV' zu produzieren." In zwei bis drei Jahren sollen Spielbergs Saurier wieder über die Leinwand tollen.
Nun legt James Cameron nach: Er bringt die TV-Miniserie "Walking with Dinosaurs" der BBC ins Kino. Dreiminensional, versteht sich, und er erweckt die Urzeitbewohner mit seiner "Avatar"-Filmtechnologie zum Leben.
"Walking with Dinosaurs 3D" darf 65 Millionen Dollar kosten, die Live-Szenen werden in Alaska, die digitalen Bilder in Australien produziert. Der Kinostart soll Ende 2013 sein. James Cameron hat an dem Projekt ein handfestes Interesse, denn er will damit seinen Traum vom besten Kino-3D vorantreiben: "Unser Ziel war es, einen Markennamen zu schaffen, der für Qualitäts-3D steht", beschreibt er sein Unternehmen CPG, "um das zu erreichen mussten wir intern die beste Technologie entwickeln und sie draußen im Feld unter Beweis stellen. Noch viel wichtiger ist es, Allianzen zu bilden mit mit Leuten, die ebenfalls Spitzen-3D wollen."
Was James Cameron also braucht, um seinen Traum zu verwirklichen, sind erstklassige 3D-Projekte - und wenn andere das nicht bringen, sorgt er eben selbst für Nachschub im Kino: Im Frühjahr 2012 läßt er seine um die dritte Dimension erweiterte "Titanic" von 1997 wieder in See stechen.
"Titanic"-Aktzeichnung von Kate Winslet wird versteigert05.04.2011

Die Szene, in der Leonardo DiCaprio die nackte Kate Winslet zeichnet, gehört zu den romantischsten der Filmgeschichte. Das Original ist nun zu kaufen.

Eine Liebe, die fast ein Jahrhundert und Millionen Kubikmeter Wasser überdauert...
Ganz große Gefühle zauberten Kate Winslet und Leonardo DiCaprio in "Titanic" auf die Leinwand. Unvergessen aus der vielleicht schönsten Filmromanze aller Zeiten ist die Szene, in der Cal Dawson seine angebetete Rose zeichnet - in ihrer ganzen nackten Schönheit.
Das "Ergebnis" der intimen Akt-Sitzung wird nun versteigert. Was viele dabei gar nicht wissen: Die Skizze hat Regisseur James Cameron selbst angefertigt. Der "Avatar"-Macher ist also nicht nur ein gigantomanischer Kino-Visionär, sondern auch ein begnadeter Zeichner.
Auf dem Bild trägt Rose das Diamant-Collier "Herz des Ozeans", das für James Camerons "Titanic"-Rahmenhandlung in der Gegenwart den entscheidenden Anstoß gibt. Nach dem wertvollen Schmuckstück fahndet nämlich ein Schatzsucher. Im Wrack der Titanic findet er aber "nur" die besagte Zeichnung. Die inzwischen 100 Jahre alte Rose sieht einen Fernsehbericht über die Schatzsuche und erzählt später dem Forschungsteam - und damit dem Kinozuschauer - ihre Geschichte. Das Collier wirft sie später ins Meer, zurück zu Cal.
Versteigert wird die "Titanic"-Zeichnung samt geprägtem Echtheits-Zertifikat nun von der Firma "Premiere Requisiten". Dort rechnet man mit einem Erlös von etwa 16.000 US-Dollar. Experten halten diese Schätzung allerdings für deutlich zu niedrig.
"Twilight"-Studio verfilmt Ölkatastrophe09.03.2011

Die letzten Stunden der Ölplattform "Deep Water Horizon", die im April 2010 im Golf von Mexiko explodierte, sollen ins Kino kommen.

Ebenso wie "9/11" bekommen nun auch die Helden der im letzten Jahr explodierten Öl-Plattform ihr Hollywood-Denkmal.
Die Ereignisse auf der Bohrinsel "Deep Water Horizon", die im April 2010 im Golf von Mexiko explodierte, sollen verfilmt werden. Wie die Produktionsfirmen Summit Entertainment ("Twilight") und Participant Media ("Syriana") mitteilen, habe man sich die Rechte an einem entsprechenden Artikel in der New York Times über die Besatzung der Plattform gesichert:
Der Text mit der Überschrift "Die letzten Stunden der 'Deep Water Horizon'" beschäftigt sich mit dem verzweifelten Kampf der Mitarbeiter im Angesicht des Infernos: "Der Film wird die Helden der 'Deep Water Horizon' porträtieren und denen verpflichtet sein, die sich bis zum Schluss füreinander eingesetzt haben."
Das Ganze dürfte also eine Art zweite "Titanic" werden - mit tollen Schauwerten, dicken Explosionen und viel Pathos. Ob bei diesem Film die Schuldfrage von BP überhaupt angesprochen wird, bleibt fraglich. Ebenso zweifelhaft ist es, dass die Auswirkungen des Unglücks, die mit einem gigantischen Ölteppich im Golf von Mexiko zu einer der größten und immer noch andauernden Umweltkatastrophen aller Zeiten führte, überhaupt erörtert werden. Dies wäre dann vielleicht eher ein Thema für den zänkischen Kultfilmer Michael Moore, der es versteht, den Finger in die Wunde zu legen und dabei doch spannend zu erzählen.
Wann der Film ins Kino kommen soll, steht noch nicht fest.
James Cameron ist Hollywoods Großverdiener03.02.2011

Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.
James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
Leonardo DiCaprio spielt Frank Sinatra16.11.2010

Es ist entschieden: Leonardo DiCaprio übernimmt die Hauptrolle in Martin Scorseses Frank Sinatra-Film - und lernt dafür Singen.

"Es ist immer ein Segen mit Leo zu arbeiten. Was auch immer ich von ihm verlange: Er bekommt es hin."
Die Besetzungswürfel für Martin Scorseses Frank Sinatra-Biopic sind gefallen - und sorgen nun für einige Überrschung: Scorseses Lieblingskollege Leonardo DiCaprio wird die Hauptrolle spielen - Und selber singen. Dazu muss DiCaprio natürlich erst mal lernen, den Ton zu halten, denn der Star aus "Titanic" und "Shutter Island" hat sich bis jetzt noch nicht als Stimmwunder hervorgetan. Leonardo DiCaprio selbst nimmts gelassen: "Ich halte mich für keinen sehr guten Sänger und bin darauf eingestellt, Unterricht zu nehmen."
Scorsese, der vorher andere Stars wie Robert De Niro für die Rolle im Visier hatte, ist glücklich: "Es ist immer ein Segen mit Leo zu arbeiten. Was auch immer ich von ihm verlange: Er bekommt es hin. Die Möglichkeit mit ihm zu arbeiten lässt mein Interesse am Filmemachen nie erlahmen."
Der große Entertainer Frank Sinatra, der aufgrund seiner charakteristischen Stimme den Beinamen "The Voice" erhielt, schrieb mit Titeln wie "Strangers in the Night", "Somethin' Stupid" oder "My Way" Musikgeschichte. Bekannt war der Star aber auch für seine zahlreichen Alkoholeskapaden, Frauengeschichten und bis heute undurchsichtigen Beziehungen zur Mafia. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm gestrichen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Wie der Film genau heißen soll und wann er ins Kino kommt, ist noch nicht klar.
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Frodo geht in 3D auf Ringjagd06.07.2010

Peter Jackson ist immer auf der Höhe der Zeit. Und weil er das ist, überarbeitet er die "Herr der Ringe"-Trilogie und verpasst ihr ein 3D-Gewand.

Es dauert nicht mehr lange, dann toben Frodo, Gandalf und Gollum in 3D über die Leinwände. Regisseur Peter Jackson überarbeitet gerade sein Tolkien-Meisterwerk und macht es fit für 3D.
Mittendrin statt nur davor: Fantasy-Fans werden die Augen überquellen. Mittelerde erwacht zu neuem Leben. In Kürze stürzen sich Frodo und seine treuen Gefährten in die bekannte Ringjagd - und zwar in 3D! Der Zuschauer ist sozusagen "live" dabei, wenn Orks ins Auenland einfallen, Frodo sich am Schicksalsberg einen Kampf um Leben und Tod mit Gnom Gollum liefert und Sauron vor Wut platzt.
Meisterregisseur Peter Jackson pimpt seine weltweit erfolgreiche "Der Herr der Ringe"-Trilogie und entlässt sie in die Dritte Dimension. Natürlich macht er das Ganze nicht ganz uneigennützig. Angespornt vom Erfolg von 3D-Produktionen wie "Avatar - Aufbruch nach Pandora" möchte der Neuseeländer auch noch ein Stückchen vom 3D-Kuchen abhaben.
Mit seiner Entscheidung, Altbewährtes in 3D aufzubohren, steht Jackson nicht alleine da. Auch Effektemeister James Cameron schickt seinen in die Jahre gekommenen Blockbuster "Titanic" aufgehübscht in 3D nochmals in die Lichtspielhäuser. Ein Datum für den tränenreichen Re-Release steht ebenfalls schon fest: April 2012. Und das, obwohl er bisher das Drehen mit 3D-Kameras als das einzig Wahre propagierte und das Umwandeln von vorhandenem Material in der Post-Produktion verurteilte. So schnell kann man seine Meinung ändern.
Denn auch "Terminator 2 3D" ist angeblich schon im Gespräch. Angesteckt vom 3D-Hype scheint auch Christopher Nolan zu sein. Der Brite möchte "Batman" zu einem 3D-Erlebnis machen. Es tut sich einiges in der dritten Kino-Dimension!
Kate Winslet als Natascha Kampusch18.06.2010

Natascha Kampuschs Geschichte kommt ins Kino. Kate Winslet soll möglicherweise die Frau spielen, die acht Jahre im Keller saß.

Vom Entführungsopfer zum Medienstar.
Verstörte, geschundene - und schuldige Frauen - Oscar-Preisträgerin und "Titanic"-Star Kate Winslet beherrscht die ganze Bandbreite, wie sie zuletzt in "Der Vorleser" bewies. Nun ist Winslet für eine Rolle im Gespräch, die nicht weniger schwierig sein dürfte, als die der KZ-Aufseherin Hanna. Kate Winslet soll Österreichs berühmtestes Entführungsopfer Natascha Kampusch spielen. Die Dreharbeiten sind für 2011 angesetzt. Den Film wird Produzent Bernd Eichinger ins Kino bringen.
Eine Rolle wie diese könnte Kate Winslet tatsächlich vor große Herausforderungen stellen, denn nicht nur der Stoff hat es in sich. Die 34-jährige Kate müsste auch eine um Jahre jüngere Frau spielen, denn Kampusch war bei ihrer Flucht erst 18 Jahre alt.
Natascha Kampusch wurde als Zehnjährige entführt und von ihrem Peiniger acht Jahre in ein fensterloses Kellerloch gesperrt. Als Kampusch 2008 entkommen konnte, erregte sie mit ihrer Geschichte weltweites Medieninteresse. Immer wieder sorgten Kampuschs ausgiebige Auftritte in der Öffentlichkeit für Kritik und sogar Aggression und Zweifel: Man warf der jungen Frau, die zwischenzeitlich eine eigene Talkshow bekam, vor, sich nicht wie ein "echtes" Opfer verhalten und am Ende sogar den ganzen Fall simuliert zu haben.
James Cameron soll Ölleck im Golf von Mexiko flicken02.06.2010

"Titanic"-Regisseur und Unterwasser-Experte James Cameron soll helfen, die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel im Golf von Mexiko einzudämmen.

Die Lage ist verzweifelt, alle bisherigen Versuche die größte Ölpest aller Zeiten in den Griff zu bekommen scheiterten - und immer noch tritt in 1.500 Meter Tiefe jeden Tag eine unfassbare Menge Öl aus ...
Nach der Explosion der Ölbohrinsel Deep Water Horizon im Golf von Mexiko sind die Verursacher von BP und die US-Regierung inzwischen mit ihrem Latein am Ende: Das Ölloch am Grunde des Ozeans sollte erst von Tauchrobotern abgedichtet werden, dann sollte das austretende Öl verbrannt, mit Chemikalien aufgelöst oder von großen Stahlglocken aufgefangen werden.
Doch keine Strategie fruchtete. Auch der Versuch, das Leck über die sogenannte Top-Kill-Methode mit Schlamm und Beton zu verstopfen, scheiterte. Ebensowenig brachten Entlastungsbohrungen seitlich des Lecks Erfolg: Das Öl sprudelt weiter, keiner weiß genau wie viel, es sind aber wohl einige Millionen Liter jeden Tag. Damit steht ein riesiges Ökosystem vor einer Jahrzehnte andauernden Katastrophe.
Nun soll ausgerechnet ein Hollywood-Star die Rettung bringen. Regisseur James Cameron ist einer Task-Force beigetreten, die neue Vorschläge ausarbeiten soll, um das Unterwasser-Leck zu schließen. Der "Avatar"-Macher ist nicht nur in seinen Filmen überzeugter Kämpfer für ökologische Belange, James Cameron bringt seit den Unterwasser-Recherchen für "Titanic" und seinen Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere" große Expertise in Sachen Tiefseetauch-Operationen mit.
Möglicherweise soll auch James Camerons 3D-Kameratechnik aus "Avatar" helfen, bessere Bilder von der Lage in der Tiefe zu liefern. Denn dort können wegen des hohen Wasserdrucks keine menschlichen Taucher mehr arbeiten, sondern nur Roboterfahrzeuge, die von der Wasseroberfläche aus gesteuert werden - und dazu braucht es möglichst plastische und detailgenaue Kamerabilder ...
"Avatar 2" spielt in Pandoras Ozean21.04.2010

Laut Regisseur James Cameron wird die Fortsetzung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" großteils im Meer spielen. Teil 3 wird dann eine Space-Opera.

Mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" hat James Cameron die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht. Kein Wunder, dass er die beiden Konzepte für seinen nächsten Film miteinander verrührt.
Denn die Fortsetzung von "Avatar" wird die Ozeane des Mondes Pandora und deren Bewohner in den Mittelpunkt stellen, wie James Cameron nun verraten hat: "Ich wollte für den zweiten Film unbedingt eine ganz neue Umgebung, ein neues Setting auf Pandora", erklärt der Regisseur. "Daher will ich mich auf Pandoras Meere konzentrieren, die genauso üppig, vielfältig und fantasievoll sein werden wie der Regenwald - von dem es natürlich auch wieder Einiges zu sehen gibt."
Für Kenner des eigenwilligen Filmemachers ist das keine große Überraschung. Schließlich hat James Cameron einst gestanden, dass er "Titanic" überhaupt nur gedreht habe, weil er scharf auf die Unterwasser-Recherche am Original-Wrack war. Sein Meeres-Fanatismus spiegelt sich natürlich auch im Frühwerk "Abyss" wider sowie in den Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere". Letzterer Filmtitel erklärt auch die Optik vieler von James Cameron erfundener außerirdischer Wesen: In "Avatar" sahen beispielsweise die Sporen des Baums des Lebens wie kleine Quallen aus.
Auch die ökologische Botschaft aus dem ersten "Avatar"-Film lässt sich auf diese Weise logisch fortführen: Schließlich zählen auch auf der Erde die Meere nach den Regenwäldern zu den meistbedrohten Ökosystemen. So könnten Jake und die Na'vi im zweiten Teil zu Hütern allerlei bizarrer Unterwasserwelten und deren faszinierender Bewohner werden - ein wundervolles Spielfeld für James Camerons bahnbrechende 3D-Technik, die dann durch seine große Erfahrung mit Unterwasser-Aufnahmen noch bereichert werden könnte. Das verspricht erneut einen optischen Hochgenuss!
Zum ebenfalls bereits geplanten dritten Film hat James Cameron auch schon etwas enthüllt: "In Teil 2 werden wir erst noch auf Pandora bleiben, aber mit dem dritten Film wird sich die Handlung über das gesamte Sternensystem Alpha Centauri und vielleicht auch darüber hinaus erstrecken", verspricht James Cameron. Das klingt dann wiederum nach einer Kreuzung aus "Avatar" und "Aliens" - und damit extrem vielversprechend.
Außerdem hat James Cameron angekündigt, dass er im August eine neue IMAX-Fassung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos bringt - mit neuen Szenen und sechs Minuten länger!
James Camerons 3D-Sorgen26.03.2010

Es selbst ist der König Midas der 3D-Technologie. Anderen Filmemachern rät der "Avatar"-Regisseur hingegen eher zu Vorsicht.

Mit dem sagenhaften Erfolg von "Avatar" hat James Cameron die 3D-Technologie sowohl zum rettenden Messias der Kinos als auch zur Gelddruckmaschine für Hollywood gemacht - zumindest in den Augen der Studios.
James Cameron selbst scheint das Potential eher skeptisch zu betrachten. Zumindest sieht er darin kein Allheilmittel. Und schon lange keine filmische Verpflichtung, den Bildern jetzt wie selbstverständlich Tiefe zu verleihen: "Das Problem ist, dass diese Entscheidung vom Filmemacher getroffen werden sollte - die Studios sollten das nicht dürfen. Wenn es nach denen geht, wird die Qualität zu Gunsten der Kosten geopfert." Und natürlich das künstlerisch Angemessene Zeitgeist und Massengeschmack.
So weit, so gut, so löblich. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Mann, der diese weisen Worte spricht, mit Avatar und Titanic die zwei kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten in die Kinos gebracht hat. Und selbst überhaupt nicht daran denkt, von der 3D-Welle abzuspringen.
Titanic sinkt bald dreidimensional
Cameron selbst wird jetzt nämlich erst mal seinem Kassenschlager "Titanic" die dritte Dimension überstülpen. Aber das scheint etwas anderes: "Wir konvertieren Titanic zwar - aber wir machen das richtig. Ich bin kein Fan überstürzter Konvertierungen, die nicht richtig ausgeführt sind. Und vor allem bin ich kein Fan von Konvertierungen, wenn du den Film gleich in 3D drehen kannst." Auf Deutsch: Er darf, alle anderen sollen bitte die Finger davon lassen.
Avatar-Macher Cameron ist enttäuscht05.02.2010

Regisseur James Cameron findet es schade, dass keiner seiner "Avatar"-Schauspieler für den Oscar nominiert ist.

Mit neun Oscar-Nominierungen geht "Avatar"-Regisseur James Cameron ins Oscar-Rennen. Zuwenig, denn nicht in eine einzige Schauspieler-Kategorie ist dabei.
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
Cameron verrät Handlung von "Avatar 2"15.01.2010

Regiestar James Cameron hat einige Szenen in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nur mit Blick auf eine Fortsetzung gedreht. Jetzt enthüllt er, warum.

Der Erfolg seines visionären SciFi-Spektakels "Avatar" gibt James Cameron jede Menge Grund zur Freude. In dieser Hochstimmung lässt sich der Regisseur sogar schon bezüglich seiner Pläne für Teil 2 in die Karten gucken.
Der Mann muss sich seiner Sache verdammt sicher gewesen sein. Er drehte mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für etwa 350 Millionen Dollar den teuersten Film aller Zeiten. Doch während viele unkten, ob ein Science-Fiction-Film ohne den Mythos, den James Camerons letztes Risikoprojekt "Titanic" umgab, einen solchen Betrag überhaupt wieder einspielen könnte, war der Visionär schon einen Schritt weiter. Er hatte einige Szenen im Film überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie für eine Fortsetzung wichtig sind. Denn James Cameron war von Anfang an klar, dass "Avatar" der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Filmen werden würde:
"Wir haben enorm viel Zeit gebraucht, die Blumen, Bäume und Kreaturen auf Pandora sowie die Skelett- und Muskelstruktur der Na'vi am Computer zu entwickeln", erklärt James Cameron. "Es wäre pure Verschwendung, damit nicht weiterzuarbeiten. Daher hatte ich von Anfang an eine Story im Kopf, die sich über zwei oder drei Filme spannen lässt. Deswegen habe ich beim Schnitt von 'Avatar - Aufbruch nach Pandora' auch bestimmte Szenen drin gelassen, die man sonst vielleicht hätte entfernen können."
Welche das genau sind und weclhe Rolle sie für Teil 2 spielen, wollte der Meister noch nicht enthüllen. Aber er hat trotzdem erstmals Details über "Avatar 2" verraten: Die Handlung soll genau da einsetzen, wo der erste Film endete. "Wir werden erleben, wie es mit Jake und Neytiri weitergeht", so James Cameron.
Hauptdarsteller Sam Worthington, der für "Avatar 2" fest eingeplant ist, hat auch schon eine Idee, wie das konkret aussehen könnte: "Jake lässt seinen Avatar-Körper total verkümmern - er wird fett und träge und lässt sich von Neytiri Bier bringen", scherzt der Australier.
James Cameron wollte nur tauchen11.11.2009

James Cameron hatte nicht die Absicht, mit "Titanic" großes Kino zu schaffen - er wollte eigentlich nur einen Tauchgang zum Wrack finanziert bekommen.

Von wegen großes Kino: James Cameron hat "Titanic" nur gedreht, um sich einen Traum erfüllen zu können.
Als begeisterter Taucher hatte James Cameron sein Leben lang davon geträumt, die Überreste der "Titanic" aus nächster Nähe erleben zu können. Allerdings fehlte ihm das nötige Kleingeld für die Luxusexpedition.
Des Problems Lösung: einfach einen Film darüber drehen! Die Idee kam Cameron nach einem Besuch im IMAX-Kino, in dem eine Doku über das "Titanic"-Wrack gezeigt wurde. "Das kann ich auch", dachte Jim und begann umgehend, Pläne für einen Hollywoodfilm über die Schiffskatastrophe zu schmieden.
Dass er damit den größten Kinoerfolg aller Zeiten landen würde, war ihm natürlich nicht bewusst - und auch alles andere als beabsichtigt. Für Cameron zählte lediglich die "Recherchereise" zum Wrack des Schiffs, die natürlich mit dem Budget des Films verrechnet wurde.
"Ich war unglaublich scharf auf diesen Trip und dachte mir damals: 'Scheiß drauf, gute und erfolgreiche Filme kannst du auch noch mit 80 machen. Diesen Tauchgang allerdings nicht.'" Das Ende der Geschichte dürfte jedem Filmfan bekannt sein: "Titanic" räumte 1998 stolze elf Oscars ab und spülte weltweit beinahe zwei Milliarden Dollar in die Kinokassen.
"Star Wars" schlägt "Titanic"10.07.2009

Als erfolgreichster Film aller Zeiten gilt "Titanic". Doch weil der Dollar früher viel mehr wert war, gibt's jetzt eine neue, "inflationsbereinigte" Hitliste.

Leo säuft ab sofort nicht nur im Atlantik ab, sondern nun auch in Sachen Kino-Erfolg.
Denn knapp zwölf Jahre lang galt DiCaprios Kitschparade "Titanic" als erfolgreichster Film aller Zeiten. Doch findige Filmfans haben nun eine Hitliste für US-Ticketverkäufe erstellt, die berücksichtigt, dass der Dollar früher deutlich mehr wert war. So hat "Titanic" zwar im Jahr 1997 600 Mio. Dollar eingespielt und "Star Wars" 1977 nur 460. Doch wenn man die Inflation und die durchschnittlichen Ticketpreise einberechnet, kommt "Titanic" nach heutigen Maßstäben auf 920 Mio. Dollar und Platz sechs der Liste, "Star Wars" aber sogar auf 1,3 Milliarden.
Noch erfolgreicher war allerdings das Mega-Melodram "Vom Winde verweht", das nach heutiger Berechnung 1,45 Milliarden Dollar eingebracht hat. Platz drei geht an das Musical "Meine Lieder - meine Träume", auf vier telefoniert "E.T." nach Hause und auf Rang fünf verkündet Charlton Heston "Die zehn Gebote". "Titanic" ist auf Platz sechs der einzige neuere Film mit einer Top-Platzierung: Aus den Neunzigern schaffte es ansonsten "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" auf Rang 19 und aus dem neuen Millenium ist als bester Film "The Dark Knight" gar nur auf der 27 zu finden. "Herr der Ringe" landete mit "Die Rückkehr des Königs" nur auf 50 - noch 6 Plätze hinter "Fluch der Karibik 2"...
DIE ERFOLGREICHSTEN US-KINOFILME
Platz
Filmtitel
Ticketerlös inflationsbereinigt in $
Ticketerlös im Jahr des Kinostarts in $
Jahr des Kinostarts
1
Vom Winde verweht
1.450.680.400
198.676.459
1939
2
Krieg der Sterne
1.278.898.700
460.998.007
1977
3
Meine Lieder - meine Träume
1.022.542.400
158.671.368
1965
4
E.T. - Der Außerirdische
1.018.514.100
435.110.554
1982
5
Die zehn Gebote
940.580.000
65.500.000
1956
6
Titanic
921.523.500
600.788.188
1997
7
Der weiße Hai
919.605.900
260.000.000
1975
8
Doktor Schiwago
891.292.600
111.721.910
1965
9
Der Exorzist
793.883.100
232.671.011
1973
10
Schneewittchen und die sieben Zwerge
782.620.000
184.925.486
1937
11
101 Dalmatiner
717.405.900
144.880.014
1961
12
Star Wars: Das Imperium schlägt zurück
704.937.000
290.475.067
1980
13
Ben Hur
703.640.000
74.000.000
1959
14
Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
675.346.600
309.306.177
1983
15
Der Clou
640.045.700
156.000.000
1973
16
Jäger des verlorenen Schatzes
632.858.500
242.374.454
1981
17
Jurassic Park
618.957.900
357.067.947
1993
18
Die Reifeprüfung
614.402.600
104.901.839
1967
19
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
609.049.300
431.088.301
1999
20
Fantasia
596.252.200
76.408.097
1941
21
Der Pate
566.664.000
134.966.411
1972
22
Forrest Gump
563.957.500
329.694.499
1994
23
Mary Poppins
561.345.500
102.272.727
1964
24
Der König der Löwen
554.524.300
328.541.776
1994
25
Grease
552.298.200
188.389.888
1978
26
James Bond 007: Feuerball
537.064.000
63.595.658
1965
27
The Dark Knight
533.345.300
533.345.358
2008
28
Das Dschungelbuch
529.021.800
141.843.612
1967
29
Dornröschen und der Prinz
521.814.100
51.600.000
1959
30
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
510.145.700
441.226.247
2004
31
Ghostbusters - Die Geisterjäger
507.845.800
238.632.124
1984
32
Zwei Banditen
506.605.400
102.308.889
1969
33
Love Story
502.586.700
106.397.186
1970
34
Spider-Man
498.900.500
403.706.375
2002
35
Independence Day
497.350.500
306.169.268
1996
36
Kevin allein zu Haus
486.331.500
285.761.243
1990
37
Pinocchio
483.955.900
84.254.167
1940
38
Cleopatra
482.377.300
57.777.778
1963
39
Beverly Hills Cop
482.137.100
234.760.478
1984
40
James Bond 007: Goldfinger
476.034.000
51.081.062
1964
41
Airport
474.679.000
100.489.151
1970
42
American Graffiti
471.828.600
115.000.000
1973
43
Das Gewand
469.963.600
36.000.000
1953
44
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
464.031.700
423.315.812
2006
45
In 80 Tagen um die Welt
463.938.500
42.000.000
1956
46
Bambi
457.455.400
102.247.150
1942
47
Is' was Sheriff?
453.973.600
119.500.000
1974
48
Batman
452.014.200
251.188.924
1989
49
Die Glocken von St. Marien
450.509.800
21.333.333
1945
50
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
441.843.800
377.027.325
2003
51
Flammendes Inferno
440.677.300
116.000.000
1974
52
Spider-Man 2
431.939.800
373.585.825
2004
53
My Fair Lady
430.800.000
72.000.000
1964
54
Die größte Schau der Welt
430.800.000
36.000.000
1952
55
Ich glaub, mich tritt ein Pferd
430.012.100
141.600.000
1978
56
Die Passion Christi
428.680.800
370.782.930
2004
57
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
425.950.500
380.270.577
2005
58
Zurück in die Zukunft
423.983.700
210.609.762
1985
59
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
413.786.400
341.786.758
2002
60
The Sixth Sense
413.418.100
293.506.292
1999
61
Superman
411.831.400
134.218.018
1978
62
Tootsie
408.570.300
177.200.000
1982
63
Ein ausgekochtes Schlitzohr
408.060.400
126.737.428
1977
64
Findet Nemo
404.503.100
339.714.978
2003
65
West Side Story
401.866.600
43.656.822
1961
66
Harry Potter und der Stein der Weisen
401.455.200
317.575.550
2001
67
Susi und Strolch
400.176.500
93.602.326
1955
68
Unheimliche Begegnung der dritten Art
399.032.400
132.088.635
1977
69
Lawrence von Arabien
397.653.900
44.824.144
1962
70
The Rocky Horror Picture Show
395.398.500
112.892.319
1975
71
Rocky
395.187.000
117.235.147
1976
72
Die besten Jahre unseres Lebens
394.900.000
23.650.000
1946
73
Die Höllenfahrt der Poseidon
394.196.100
84.563.118
1972
74
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
392.774.200
314.776.170
2001
75
Twister
392.660.800
241.721.524
1996
76
Men in Black
392.147.700
250.690.539
1997
77
Die Brücke am Kwai
390.592.000
27.200.000
1957
78
Eine total, total verrückte Welt
386.825.500
46.332.858
1963
79
Dschungel der 1000 Gefahren
386.341.400
40.356.000
1960
80
Einer flog über das Kuckucksnest
385.460.900
108.981.275
1975
81
M.A.S.H.
385.452.600
81.600.000
1970
82
Indiana Jones und der Tempel des Todes
384.365.600
179.870.271
1984
83
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
383.903.600
310.676.740
2002
84
Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
378.273.900
219.195.243
1993
85
Aladdin
376.536.100
217.350.219
1992
86
Ghost - Nachricht von Sam
369.520.300
217.631.306
1990
87
Duell in der Sonne
366.326.500
20.408.163
1946
88
Fluch der Karibik
363.659.100
305.413.918
2003
89
Das Kabinett des Professor Bondi
362.819.100
23.750.000
1953
90
Das Fenster zum Hof
361.547.000
36.764.313
1954
91
Vergessene Welt: Jurassic Park
358.353.400
229.086.679
1997
92
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
354.810.400
197.171.806
1989
93
Spider-Man 3
351.204.600
336.530.303
2007
94
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
349.352.800
204.843.345
1991
95
Sergeant York
345.524.500
16.361.885
1941
96
Der Grinch
345.407.000
260.044.825
2000
97
Toy Story 2
343.466.200
245.852.179
1999
98
Top Gun
342.137.100
176.786.701
1986
99
Shrek - Der tollkühne Held
339.546.800
267.665.011
2001
100
Shrek der Dritte
336.792.000
322.719.944
2007
Quelle: www.boxofficemojo.com
Cameron zeigt sensationelle SciFi-Szenen24.06.2009

Kino-Magier James Cameron ("Titanic") hat 24 Minuten aus seinem SciFi-Kracher "Avatar" vorgestellt. Das Publikum nennt sie eine "Revolution des Kinos".

"Ich dachte immer, 'Der Herr der Ringe' wird lange nicht zu toppen sein - doch im Vergleich zu diesen Szenen wirkt Gollum wie eine leblose Holzpuppe!"
Kein Film wird mit solcher Spannung erwartet wie das neue Werk von James Cameron. "Avatar" heißt das SciFi-Spektakel des "Terminator"-Schöpfers, der seit "Titanic" keinen abendfüllenden Kinofilm mehr gedreht hatte. Auf einer Filmmesse in Amsterdam hat er nun erstmals 24 Minuten aus dem 3D-Spektakel gezeigt - und den ausgewählten Preview-Gästen klappten dabei die Kinnladen herunter. "Wenn der gesamte Film nur halbwegs das hält, was diese Ausschnitte versprechen, dann wird 'Avatar' der mit Abstand beste Film des Jahrzehnts!", meinte ein Zuschauer.
Der SciFi-Kracher handelt von einem Planeten im benachbarten Sonnensystem Alpha-Cenuri, den Wissenschaftler "Pandora" nennen. Zum ersten Mal ist es der Menschheit gelungen, die unfassbaren Entfernungen zwischen zwei Sonnen zu überbrücken - und schon beginnen sie die neue, extrem ressourcenreiche Welt auszubeuten. Doch die Biosphäre von Pandora birgt einige saftige Überraschungen.
Die Hauptrolle spielt Sam Worthington, der gerade in "Terminator - Die Erlösung" als Mensch-Maschinen-Hybrid glänzt. Als Ex-Marine soll er helfen, Pandora zu erschließen - doch er schlägt sich bald auf die Seite außerirdischer Lebensformen. Das Besondere: Er bedient sich auf seiner Mission des titelgebenden Avatars, einer blauen Kreatur, deren Körper er Kraft seines Geistes steuern kann.
Ein Fan äußerste sich zu diesen Szenen begeistert: "Man vergisst sofort, dass diese Wesen mit dem Computer generiert wurden, selbst die Augen wirken absolut lebendig." Auch der Planet Pandora beeindruckte die Zuschauer: "Die außerirdische Welt sieht so wunderschön aus, dass mir glatt die Luft wegblieb!" Bis alle in den Genuss dieser Bilder kommen, dauert es leider noch bis zum 17. Dezember - das ist doch mal ein schönes Weihnachtsgeschenk!
"Titanic" bricht Oscar-Rekord23.03.2009

So groß die Katastrophe im Film auch war, bei den Academy Awards war der Schicksals-Dampfer auf Erfolgskurs.

Eigentlich dem Untergang geweiht, schipperte der Luxusdampfer doch einem großen Triumph entgegen.
In den 81 Jahren der Oscar-Geschichte gab es nur drei Filme, die überragende elf Trophäen erhielten: "Ben Hur", "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" und "Titanic". Am 23. März 1998 schaffte James Camerons Untergangs-Drama, was 38 Jahre zuvor nur der Klassiker mit dem legendären Wagenrennen schaffte. In 14 Kategorien war "Titanic" nominiert, nur in den drei Bereichen Beste Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin und Make Up musste sich das Leinwandspektakel geschlagen geben.
Bei den Darstellern konnte im selben Jahr "Besser geht's nicht" punkten. Jack Nicholson und Helen Hunt wurden für die Liebeskomödie der anderen Art beide als beste Hauptdarsteller gekrönt.
 
 

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