Alien - Die Wiedergeburt

Plakat zu Alien - Die Wiedergeburt
Alien - Die Wiedergeburt - Plakat 1

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 27.11.1997
SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | ALIEN RESURRECTION | USA 1997 | FOX

Vierte Auskopplung des "Alien"-Stoffes von Jean-Pierre Jeunet in toller Ästhetik präsentiert.

Ripleys Wiedergeburt funktioniert durch Klonen. Die Wunder der Wissenschaft machen aber auch die Nachzucht der aggressiven Aliens möglich, die prompt entkommen und eine ernsthafte Bedrohung für die Erde darstellen. Nur Ripley, die durch unsauberes Klonen auch Alien-Charakteristika abbekommen hat, und ihre bunt zusammengewürfelte Mannschaft können die Brut stoppen.


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SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | ALIEN RESURRECTION | USA 1997 | FOX
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Plakat zu Alien - Die Wiedergeburt
Freigegeben ab 16 Jahren
START 27.11.1997
SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | ALIEN RESURRECTION | USA 1997 | FOX
Jean-Pierre Jeunet Geburtstag: 03.09.1953

FILMOGRAFIE

2009 | Micmacs - uns gehört Paris
2004 | Mathilde - Eine große Liebe
2001 | Die fabelhafte Welt der Amélie
1997 | Alien - Die Wiedergeburt
1995 | Die Stadt der verlorenen Kinder
1990 | Delicatessen
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Sigourney Weaver als Ellen Ripley Darsteller
Ron Perlman als Johner Darsteller
Dominique Pinon als Vriess Darsteller
Michael Wincott als Elgyn Darsteller
Michael Wincott Geburtstag: 06.01.1959 | Land: Kanada

FILMOGRAFIE

2000 | Before Night Falls
2000 | Im Netz der Spinne
1997 | Alien - Die Wiedergeburt
1996 | Metro
1996 | Basquiat
1995 | Dead Man
1995 | Strange Days
1994 | The Crow - Die Krähe
1993 | The Three Musketeers
1992 | 1492 - Die Eroberung des Paradieses
1990 | The Doors
1988 | Talk Radio
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J. E. Freeman als Dr. Wren Darsteller
J. E. Freeman

FILMOGRAFIE

1998 | Go
1997 | Alien - Die Wiedergeburt
1995 | Copykill
1990 | Wild at Heart
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Brad Dourif als Gediman Darsteller
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James Cameron verhandelt um "Avatar 2"-Budget und hofft auf Sigourney Weaver20.10.2010

Nach dem Erfolg von "Avatar" schien eine Fortsetzung beschlossen. Doch James Cameron zweifelt. Falls es klappt, will er Sigourney Weaver wiederbeleben.

Zu jedem drittklassigen Film schmeißt Hollywood mitunter halbgare Fortsetzungen auf den Markt. Da soll es ausgerechnet zum erfolgreichsten Film aller Zeiten keine geben?
James Cameron ist unzufrieden. Die Verhandlungen mit dem Filmriesen Fox über eine Fortsetzung zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gestalten sich offenbar schwieriger als gedacht:
"Ich kann leider nicht sagen, dass das auf jeden Fall passiert", so James Cameron über "Avatar 2". "Der Deal ist noch nicht festgezurrt, die Verhandlungen laufen noch. Hier geht es um ein ganz großes Geschäft und ich habe dazu einen 10-Jahres-Plan im Kopf. So lange im Voraus will sich ein Filmstudio aber normalerweise nicht festlegen. Trotzdem hoffe ich, dass wir uns einigen. Allerdings muss sich erst zeigen, ob 'Avatar 2' das nächste Projekt sein wird, das ich angehen kann."
Fans der niveauvollen 3D-ScienceFiction müssen sich also auf jeden Fall noch in Geduld üben - selbst wenn James Cameron eine Zusage erhält. Dass ein bahnbrechendes Kinoerlebnis wie "Avatar" mit seinen technischen Pionierleistungen seine Zeit braucht, ist schließlich jedem klar. Und dass "Titanic"-Macher Cameron auch im zweiten Teil mit noch nie gesehenen Bildern sein Publikum faszinieren will, ebenfalls.
In einer Hinsicht setzt James Cameron aber auf Altbewährtes: Er hofft auf eine Rückkehr von Sigourney Weaver, die im ersten Film mit einem Baum der Na'vi verschmolz. Zwar interpretierten viele Fans die Szene so, dass Weavers Figur Dr. Grace Augustine damit gestorben sei, doch hier widerspricht James Cameron:
"Wer sagt, dass sie tot ist? Wir reden hier von Science Fiction, da stirbt niemand! Ob Grace lebt oder stirbt, entscheidet nur die Agentin von Sigourney Weaver."
Das heißt im Klartext: James Cameron will Weaver unbedingt bei "Avatar 2" dabeihaben und wartet auf ihre Zusage. Und die Schauspielerin wäre schlecht beraten, wenn sie dieses Angebot ablehnte. Insbesondere, da sie beim neuen Film jener Space-Saga, die sie einst zum Superstar machte, nicht dabei ist: Zwar plant Ridley Scott eine Vorgeschichte zu "Alien", aber die ist deutlich vor den Geschehnissen angesiedelt, die Sigourney Weaver als Ellen Ripley erlebte. Trotzdem hat Weaver ihre Hilfe für das gespannt erwartete Alien-Prequel angeboten:
"Wenn ich Tipps zur Story geben soll, mache ich das gerne. Ich habe ein gutes Gespür, was die Leute an den 'Alien'-Filmen mögen und was nicht. Hoffentlich werde ich um Rat gefragt!"
Klingt ganz so, als sollten sich James Cameron, Ridley Scott und Sigourney Weaver mal auf ein Business-Lunch treffen. Da kann Hollywoods Gerüchteküche schon mal vorheizen ...
"Ich will wie bei 'Alien 4' arbeiten, nicht wie bei 'Harry Potter'!"21.07.2010

"Amélie"-Macher Jean-Pierre Jeunet über seine Komödie "Micmacs" mit "Sch'tis"-Star Dany Boon.

Mit "Delicatessen", "Alien 4" und "Die fabelhafte Welt der Amélie" erwies sich Jean-Pierre Jeunet als Meister der ganz besonderen Bilder. Für seine schwarze Komödie "Micmacs" arbeitete er mit dem Star aus dem Toperfolg "Willkommen bei den Sch'tis" zusammen.
Ist Ihr Film eine Rückkehr zu den Ursprüngen von "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder"?
JEAN-PIERRE JEUNET: Ich mag die Realität nicht so filmen, wie sie ist, sondern im Sinne des poetischen Realismus der 1940er Jahre, mit ganz eigenen Dialogen, Licht und Farben, Humor und Fantasie. Mir kam es auch in "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" darauf an, ein ganz spezielles Universum zu erfinden, das sollte man aber nicht ins Fantastische einordnen, das mag ich - im Gegensatz zu Science Fiction - überhaupt nicht. "Micmacs" könnte auch in der Gegenwart spielen.
Woher schöpfen Sie die Ideen zu diesem Bilderreichtum?
Der ist für mich ganz normal. Ich mache mir ständig Notizen und bei einer konkreten Filmidee öffne ich das Schatzkästlein und gucke, was ich verwerten kann. Das macht mein Koautor Guillaume Laurent genauso. Wir entwickeln gemeinsam ganz traditionell das Gerüst des Films, ich mehr auf der visuellen, er auf der Dialog-Seite. Das funktioniert wie ein Pingpongspiel. Diesmal machte uns die Konzeption Kopfzerbrechen, in einem Moment stimmte das Gleichgewicht zwischen Tragik und Komödie nicht mehr.
Sie tüfteln gern?
Ich bastele herum, bis alles passt. Dabei spiele ich gerne auf der Klaviatur des Möglichen, mische überall mit, vom Storyboardpapier bis zur Farbkorrektur, auch wenn ich meinem festen Team vertraue.
Wie war die Zusammenarbeit mit Dany Boon, der selbst Regisseur ist?
Erst wollte er nicht, weil ich die Rolle für Jamel Debbouze geschrieben hatte, der eine andere Statur hat. Darum ging es mir gar nicht so, viel wichtiger war dieses Kindliche im Charakter. Wir haben ein wenig geprobt und uns bestens amüsiert. Und schwupp war Dany Boon im Boot. Manche Szenen sind von ihm inspiriert. Er lässt aber nicht den Regisseur raushängen und kritisiert nicht, weil er weiß, in welcher Klemme man in dieser Position geraten kann.
Reizte Sie nach "Alien - Die Wiedergeburt" nicht eine Karriere in USA?
In Frankreich genieße ich totale künstlerische Freiheit und muss nicht um Geld betteln. Das will ich nicht aufgeben. Natürlich erreiche ich weniger Zuschauer als mit einer amerikanischen Produktion, das ist ein Wermutstropfen. Ich habe meine persönlichen Vorstellungen, deshalb habe ich auch "Harry Potter und der Orden des Phönix" abgesagt. In einem schon vorgegebenen Universum zu arbeiten, wo Besetzung, Kostüme und Dekor feststehen, ödet mich an. Wo bleibt da meine eigene Handschrift? Nur Regie ist mir zu wenig. Die Alien-Welt dagegen war eine tolle Herausforderung, ich konnte meine Ideen einbringen. Vielleicht drehe ich das nächste Mal wieder in englisch, ich bin ziemlich offen. Ein Film nimmt einige Jahre in Anspruch, deshalb stürze ich mich nicht gleich Hals über Kopf ins nächste Abenteuer.
Auch wegen Ihres Schiffbruchs bei "Schiffbruch mit Tiger"?
Zwei Jahre habe ich mich damit beschäftigt, wie verrückt recherchiert und Drehorte gesucht, ein tolles Drehbuch für Fox geschrieben, mit der bei "Alien" alles glatt lief. Es gab sogar schon ein gezeichnetes und ein fotografiertes Storyboard. Die Kosten waren den Herren zu hoch, und unser Vorschlag in Europa zu arbeiten, scheiterte wegen des damaligen hohen Euro-Kurses. Es ärgert mich nicht, wenn Ang Lee das Projekt realisiert, ich bin nur traurig, dass mein Drehbuch und meine Vorarbeit nicht genutzt wird.
Das Budget von "Micmacs" war für einen französischen Film sehr hoch.
Wir hatten Glück. Warner zeigte sich bei "Mathilde - Eine große Liebe" als Produzent sehr großzügig und agiert hier als Koproduzent und Verleih, übernahm auch den DVD-Vertrieb. An der Zusammenarbeit gibt es nichts zu mäkeln. Große Budgets sind immer schwieriger in Frankreich zu finanzieren. Ich sehe das nicht als Katastrophe, sondern denke schon länger darüber nach, billiger und schneller mit Handkamera auf HD zu drehen. Zu 18-wöchigen Dreharbeiten fehlt mir inzwischen die Lust. Kreativen und technischen Änderungen verschließe ich mich nicht.
 
 
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