Battleship
START 12.04.2012
ACTION | 131 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Das Spiel Schiffe versenken dient als Aufhänger für ein Action-Spektakel auf hoher See unter der Regie von Peter Berg.
Regisseur PETER BERG setzt in diesem Film eine effektgeladene Seeschlacht in Szene. Auch das Schauspiel-Debüt von RIHANNA sollten Sie nicht verpassen. Alex Hopper (TAYLOR KITSCH) stammt aus einer Soldatenfamilie und gefährdet seine Blitzkarriere bei der US-Navy, weil er ausgerechnet der Tochter seines Admirals (LIAM NEESON) den Hof macht. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Stone, der bereits Kommandeur eines Kriegsschiffes ist, wird er zu einem internationalen Seemanöver in den Pazifik geschickt. Dort wird die Flotte von außerirdischen High-Tech-Kampfmaschinen angegriffen. Jetzt heißt es Privates zurück zu stellen und sich im Kampf zu bewähren.START 12.04.2012
ACTION | 131 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Film Trailer
| Filmtrailer 3 | 19.03.2012 |
| Filmtrailer 2 | 14.12.2011 |
| Filmtrailer 1 | 03.08.2011 |
| Aufsager | 15.02.2012 |
| Filmclip - Ganz blöde Idee Lieutenant | 04.04.2012 |
| Filmclip - Schredder Attacke | 04.04.2012 |
START 12.04.2012
ACTION | 131 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
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Geburtstag: 11.03.1964 | Land: USAFILMOGRAFIE2012 | Battleship2008 | Hancock 2007 | Operation: Kingdom 2007 | Von Löwen und Lämmern 2006 | Smokin' Aces 2004 | Friday Night Lights 2004 | Collateral 2003 | Welcome to the Jungle 2001 | Mister Undercover 1998 | Very Bad Things 1997 | Cop Land 1996 | Girl 6 1994 | Die letzte Verführung 1994 | F.T.W. - Tiefer als Haß 1989 | Shocker weiter » |
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Geburtstag: 08.04.1981FILMOGRAFIE2012 | Battleship2012 | John Carter - Zwischen zwei Welten 2010 | The Bang Bang Club 2009 | X-Men Origins: Wolverine 2005 | Der Pakt - The Covenant 0 | Savages weiter » |
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START 12.04.2012
ACTION | 131 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Keine offiziellen Militärberater für Iron Man und seine "Avengers" - anders als "Transformers" oder "Battleship" sei das Superheldenepos zu "unrealisitsch"
Oft und gern marschieren US-Soldaten gen Hollywood und geizen dort nicht mit gutem Rat. Doch die "Avengers" bekamen einen Korb. Die Marvel-Helden waren den Militärs einfach nicht realistisch genug.Das US-Militär ist häufig in große Hollywood-Produktionen involviert, beispielsweise in die "Transformers"-Reihe von Michael Bay oder "Battleship". Hier gönnte sich sogar der Navy-Chef persönlich einen Gastauftritt. Die Filmemacher sparen so eine Menge Geld, weil sie mit Militärgerät drehen können und die Truppe bekommt ein positives Image bei den Filmfans.
Doch als die Produktion von "Marvel's The Avengers" in die heiße Phase kam, entschied das US-Verteidigungsministerium schnell, die Finger von dem Projekt zu lassen. Es sei, so die offizielle Begründung, "zu unrealistisch".
Für die Ablehnung spielte es allerdings keine Rolle, dass ein Gott, ein Supersoldat, ein grünes Monster und Horden von Alienkriegern bei den "Avengers" mitmischen. Es ist Nick Furys (Samuel L. Jackson) Geheimorganistion 'SHIELD'.
"Wir konnten die Unwirklichkeit dieser internationalen Organisation und unseren Standort darin nicht unter einen Hut bringen", erklärt Phil Strub, Verbindungsmann des Verteidigungsministeriums in Hollywood. "An wen berichtet SHIELD? Arbeiten etwa wir für SHIELD? Wir kamen an den Punkt, an dem das alles keinen Sinn mehr ergab und entschieden, dass wir nichts für den Film tun konnten."
Aktuell spielt Rihanna in "Battleship" mit Aliens Schiffe versenken. Und bald wird sie wohl in der "Fast & Furious"-Reihe so richtig Gas geben.
Als Sängerin ist sie schon ein Superstar. Und jetzt möchte sie als Schauspielerin richtig durchstarten ...In "Battleship" beweist Rihanna, dass sie sich auch mit außerirdischen Invasoren anlegt, um ihren Traum von der großen Hollywood-Karriere zu verwirklichen.
Und nach dem Science Fiction-Spektakel steht jetzt wohl ein Part in einer der populärsten Action-Serien an. Angeblich soll die Sängerin im sechsten Teil der "Fast & Furious"-Reihe die Rolle einer Schurkin übernehmen.
Laut einem Informanten waren die Macher der PS-starken Filme äußerst angetan von ihrem ersten Leinwandauftritt: "Rihanna war bei ihrem Schauspieldebüt in "Battleship" beeindruckend. Die Autoren glauben, dass sie perfekt für die Rolle ist. Ihr Charakter hat richtig Biss und macht keine Gefangenen - genau wie sie im echten Leben."
In der bisher von Testosteron dominierten "Fast & Furious"-Serie dürfte damit endgültig die Gleichberechtigung Einzug halten. Denn vor Kurzem wurde auch bekannt, dass Mixed Martial Arts-Kämpferin Gina Carano eine Rolle übernimmt. Und die bewies in "Haywire", dass sie gewaltig austeilen kann. Es sieht also ganz so aus, als müsste die Männerclique um Vin Diesel, Dwayne Johnson und Paul Walker jetzt die Damen ans Steuer lassen.
Was wäre wenn: "Lockout" und "Prometheus"-Star Guy Pearce hätte fast Liam Neesons Part in "Batman Begins" übernommen.
Wenn Christopher Nolan seine Filme besetzt, dann wäre wohl jeder Schauspieler gerne dabei. Manchmal scheitert eine Beteiligung aber auch daran, dass man einfach zu jung ist.Guy Pearce und Liam Neeson können sich beide nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Neeson ist seit dem 29. März mit "Zorn der Titanen" und seit dieser Woche mit "The Grey - Unter Wölfen" und "Battleship" omnipräsent auf den Leinwänden vertreten. Pearce zieht dann seinerseits mit den Science Fiction-Spekakeln "Lockout" (10. Mai) und "Prometheus - Dunkle Zeichen" (8. August) nach. Man teilt das Kinojahr also scheinbar friedlich unter sich auf.
Wenn Liam Neeson aber ab dem 20. Juli in "The Dark Knight Rises" wieder in seiner Rolle als Ra's al Ghul aus "Batman Begins" zu sehen ist, dann dürfte Guy Pearce das auch mit einem weinenden Auge sehen. In einem Interview verriet er jetzt, dass Regisseur Christopher Nolan, mit dem Pearce "Memento" drehte, auch mit ihm über den Part gesprochen hatte. Auf die Frage, ob er für die Rolle von Batmans Mentor nicht sowieso zu jung sei, antwortete der Australier: "Viel zu jung. Zu hübsch, zu jung, zu talentiert. Sie brauchten diesen alten Typ abgehalfterter Jedermann."
Doch natürlich stellte Pearce seinen Kommentar sogleich lachend richtig: "Sorry, Liam, das ist nicht wahr. Du weißt, dass ich dich liebe." Und auch wenn diese Zusammenarbeit mit Nolan an seiner "Jugend" scheiterte, so würde Pearce jederzeit gerne wieder mit dem Regisseur drehen: "Er ist offensichtlich ein brillanter Kerl, also wäre das großartig."
Für Action-Filme ist Pearce durch den von Luc Besson produzierten "Lockout" auf jeden Fall bestens gewappnet. Denn in seiner Rolle als Ex-Agent hat er schon mal Bekanntschaft mit den Strapazen des Genres gemacht und gewaltig an Muskelmasse zugelegt. Wie der athletische Guy Pearce sich schlägt, dass können die Zuschauer dann ab dem 10. Mai selbst beurteilen.
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