Borat

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Borat - Plakat 1

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 02.11.2006
SATIRE | 85 MINUTEN | BORAT: CULTURAL LEARNINGS OF AMERICA FOR MAKE BENEFIT GLORIOUS NATION OF KAZAKHSTAN | USA 2006 | FOX

Groteske Improvisationskomödie mit Sacha Baron Cohen, der als enthusiastischer junger Mann aus Kasachstan auf Entdeckungsreise in den USA geht.

Der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) soll im Auftrag von Volk und Vaterland nach Amerika reisen, um die Heimat mit detaillierten Erkenntnissen über die westliche Kultur zu befruchten. Voller Stolz brechen Borat und sein Azamat Bagatov (Ken Davitian) auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um sich sogleich an grenzenlos unfreundlichen New Yorkern die Zähne auszubeißen. Weiter geht die Expedition quer durchs Land von Ost nach West, um erstens den Amerikanern ihre Geheimnisse zu entlocken und zweitens Traumfrau J.C. (Pamela Anderson) zu erobern.
Nach dem Leinwandabenteuer seiner Kunstfigur Ali G lässt Britanniens Bad-Taste-Komiker numero uno Sacha Baron Cohen nun seinen beliebten Außenreporter Borat von der Kinokette. "Seinfeld"-Co-Macher Larry Charles inszenierte das erhellende Vergnügen.

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SATIRE | 85 MINUTEN | BORAT: CULTURAL LEARNINGS OF AMERICA FOR MAKE BENEFIT GLORIOUS NATION OF KAZAKHSTAN | USA 2006 | FOX
Der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) soll im Auftrag von Volk und Vaterland nach Amerika reisen, um die Heimat mit detaillierten Erkenntnissen über die westliche Kultur zu befruchten. Voller Stolz brechen Borat und sein Azamat Bagatov (Ken Davitian) auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um sich sogleich an grenzenlos unfreundlichen New Yorkern die Zähne auszubeißen. Weiter geht die Expedition quer durchs Land von Ost nach West, um erstens den Amerikanern ihre Geheimnisse zu entlocken und zweitens Traumfrau J.C. (Pamela Anderson) zu erobern.
Nach dem Leinwandabenteuer seiner Kunstfigur Ali G lässt Britanniens Bad-Taste-Komiker numero uno Sacha Baron Cohen nun seinen beliebten Außenreporter Borat von der Kinokette. "Seinfeld"-Co-Macher Larry Charles inszenierte das erhellende Vergnügen.


Der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen rast als Repräsentant seines geliebten Heimatlandes durch die Vereinigten Staaten, um laut Untertitel "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan" zu machen. Diese Bildungsreise funktioniert als überdrehte, politisch höchst unkorrekte Improvisationskomödie, die alle erdenklichen Klischees und Vorurteile ins Groteske überzeichnet und dabei so manch schmerzliche Wahrheit zutage fördert.
"Jagshemash - meine Name Borat! Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien über meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird - das abscheuliche Lügenmärchen!": Mit dem ambitionierten Fernsehreporter aus Kasachstan ist Zentralasien endgültig in Europa angekommen.
Ob Politiker, Feministinnen, Juden, Schwarze - keiner wird verschont beim Frontalangriff auf die Bauchmuskeln. Dafür sorgt der Parade-Kasache und glühende Pamela Anderson-Fan - Hobbies: Hundeschießen, Ping-Pong, Sex - mit stolzen Erklärungen vor laufender Kamera wie: "Das ist meine Schwester, sie ist Nummer-vier-Prostituierte von Kasachstan."
Regisseur Larry Charles bringt den unkonventionellen Spaß mit hohem Tempo und perfektem Timing über die Runden. Für alle Freunde hintersinnigen Humors ein Muss. Aber "Borat" hält locker auch allen kulturellen Herausforderungen stand: Selbst auf dem Filmfestival von Toronto wurde die überbordende Gag-Parade zum Lieblingsfilm gewählt.
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Larry Charles

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
2009 | Brüno
2008 | Religulous
2006 | Borat
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Luke Geissbuhler

FILMOGRAFIE

2011 | Buck
2006 | Borat
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Sacha Baron Cohen als Borat Sagdiyev Darsteller
Ken Davitian als Azamat Bagatov Darsteller
Ken Davitian

FILMOGRAFIE

2008 | Meine Frau, die Spartaner und ich
2006 | Borat
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Pamela Anderson als Pamela Anderson Darsteller
Pamela Anderson Geburtstag: 01.07.1967

FILMOGRAFIE

2006 | Borat
2003 | Scary Movie 3
1996 | Barb Wire
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Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen22.06.2011

Gestern machte Sacha Baron Cohen wegen eines Kamels Schlagzeilen, heute ist Megan Fox der Grund. Sie wird ihn in "The Dictator" unterstützen.

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.
Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.
In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.
Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.
Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.
Als "Dictator" enterte Sacha Baron Cohen New York per Kamel21.06.2011

Für seine PR-Aktionen ist Sacha Baron Cohen berüchtigt. Nach Borat und Brüno hat er nun als Diktator samt Kamel großes Kino in NY geboten.

Ein auf einem Kamel reitender Despot mitten in New York? Viele Passanten im Big Apple trauten ihren Augen nicht. Wir können Entwarnung geben: es handelte sich nur um den neusten PR-Gag von Komiker Sacha Baron Cohen.
Wir können New Yorks Bevölkerung beruhigen: es lag weder an Drogen oder Alkohol noch am eigenen Verstand. Es lag einzig und allein an Sacha Baron Cohen. Der britische Hau-Drauf-Komiker lässt für seinen neuen Leinwandlacher "The Dictator" die Cohen'sche Propagandamaschinerie langsam wieder anlaufen. Seinen PR-Feldzug startete der Borat-Darsteller stilgerecht auf einem Kamel.
Mitten im Big Apple hielt Cohen kostümiert mit einer Diktatorenuniform während einer Drehpause seine eigene Parade ab und grüßte die staunenden Passanten am Straßenrand. Ein Augenzeuge berichtet: "Das Ganze war saukomisch. Wir alle freuen uns darauf zu sehen, wie der komplette Film geworden ist."
Die New Yorker sind ja einiges gewohnt. Aber Cohens Performance schoss den Vogel ab, wie der Beobachter das Gesehene weiter schildert: "Das ist nicht etwas, das man jeden Tag in New York zu Gesicht bekommt. Noch beeindruckender als das Kamel war Baron Cohens lächerlicher Bart." Sacha spielt in "The Dictator" einen Despoten, der sein Leben dafür riskiert, dass die Demokratie nie in sein von ihm unterdrücktes Land schwappt.
Inspiriert ist die Komödie von Saddam Husseins Bestseller "Zabibah And The King". Filmstart für "The Dictator" in den USA ist der 11. Mai 2012.
Kult-Komiker mit Bubi-Charme18.01.2011

In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.

Das Publikum liebt oder hasst ihn wahlweise mit gleicher Leidenschaft: Als Komiker, Drehbuchautor, Produzent und Musiker erlebt Adam Sandler eine der größten Karrieren Hollywoods. In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.
Adam Sandler ist - um es einmal ganz simpel auszudrücken - der personifizierte Spaßvogel. Bereits Regisseur Paul Thomas Anderson schwärmte in höchsten Tönen von seinem "wunderbaren, leisen Stolz" und schrieb ihm die Hauptrolle in dem surrealen Liebesfilm "Punch-Drunk Love" auf den Leib. Und "Die Wutprobe" durfte Sandler gar neben Megastar Jack Nicholson ablegen.
Im Jahr 1966 in Brooklyn geboren und im extrem provinziellen New Hampshire aufgewachsen, gab der High-School-Klassenclown bereits mit 17 Jahren sein Debüt als Stand-up-Comedian in einer Kneipe in Boston. Später tingelte Sandler während seines Kunststudiums an der New York University durch verschiedene Clubs und lieferte seinen ersten TV-Auftritt in einer Episode der Bill Cosby Show.
Komiker Dennis Miller holte ihn schließlich in die Talentschmiede und Kult-Comedy-Show "Saturday Night Live", die damit wieder einmal Sprungbrett für eine Hollywoodkarriere wurde.
Sein erster großer Erfolg war die College-Komödie "Billy Madison": Als schwachsinniger Sohn eines Millionärs, der auf schnellstem Weg sein Abitur nachmachen will, spielte Sandler erstmals das naiv-dämliche große Kind mit großem Herzen und derben Sprüchen. Der Film wurde zum Kult unter US-College-Kids, die regelmäßige "Billy-Nächte" im ganzen Land feiern.
"Happy Gilmore", "Eine Hochzeit zum Verlieben", "Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden" und "Big Daddy" katapultierten den Komiker dann rasant in Hollywoods Oberliga - und in die Gehaltsklasse eines Tom Hanks: Für "Die Wutprobe" soll er mit 25 Millionen Dollar entlohnt worden sein. Abgesehen von dem für die Goldene Himbeere nominierten Satansbraten "Little Nicky", der hinter den Erwartungen zurückblieb, waren bislang alle Sandler-Komödien in den USA Kassen-Erfolge.
Es folgten die beiden Liebeskomödien "50 erste Dates" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore, "Spanglish" sowie das Frank-Capra-Remake "Mr. Deeds". Dies erzählt auch irgendwie die Geschichte des Hauptdarstellers, der aus der Kleinstadt nach Hollywood kam, eine Menge Kohle machte und sich dabei treu blieb - was der schüchterne Superstar in seinen seltenen Interviews gerne betont.
Der Romantiker, der seinem Hund Meatball und Ehefrau Jackie Tiltone die Treue hält, schwört nicht nur in seinen Filmen auf Familienwerte. Sein Team rekrutiert sich nahezu komplett aus dem Freundeskreis: "Ich arbeite am liebsten mit Leuten, die ich schon einmal nur mit einem Badetuch bekleidet gesehen habe".
Nach der turbulenten Familienkomödie "Klick" zeigte sich Sandler im Drama "Die Liebe in mir" von seiner nachdenklichen Seite: Darin spielte er einen gebrochenen Mann, der seine Familie bei den Anschlägen auf das World Trade Center verloren hat.
Nach diesem Ausflug ins Charakterfach darf der 41-Jährige nun in "Leg dich nicht mit Zohan an" wieder richtig Gas geben. In bester "Borat"-Tradition veralbert er darin Israelis und Palästinenser gleichermaßen: Adam ist Zohan, ein genialer Mossad Agent, der viel lieber Haare schneiden als kämpfen möchte. In New York bekommt er tatsächlich die Chance dazu - und verwöhnt die Ladys nicht nur mit Waschen, schneiden, legen...
In der Fantasy-Komödie "Bedtime Stories" wird er 2008 Opfer der eigenen Gutenacht-Geschichten - diese werden nämlich wahr, wenn auch mit gewissen Einschränkungen. Und gewährt in Jahr später in Wie das Leben so spielt dem Publikum einen wehmütigen Insider-Blick auf die Standup-Comedian-Szene.
2010 kehrte er dann mit "Kindsköpfe" zu seinem komödiantischen Stamm-Metier zurück und begibt sich zusammen mit seinen Comedian-Buddies Kevin James, Chris Rock, Rob Schneider und David Spade höchst erfolgreich auf die Suche nach dem Kind im Manne.
Das Geheimnis seines phänomenalen Erfolgs kann wohl niemand besser erklären als der Workaholic selbst. So kommentierte er 2003 seine Auszeichnung als "Male Star of the Year" wie folgt:
"Sie haben sich sicher schon gefragt, was man braucht, um derart erfolgreich zu sein. Die Antwort ist einfach: ein perfektes Äußeres; einen harten Körper; gute Kreuzworträtsel-Kenntnisse; und eine sexuelle Energie, die dem französischen Hurensohn aus dem Diane-Lane-Film gleichkommt. Wenn das alles zusammenstimmt - was hat man dann: Mich - den MOTHERFUCKING MALE STAR OF THE YEAR!!!!"
"Borat" als Freddie Mercury noch 201113.01.2011

Es wird ernst mit dem Queen-Film: Sacha Baron Cohen hat das erste Script für seine Rolle als Rocklegende Freddie Mercury erhalten

Verwandlungskünstler Sacha Baron Cohen hat sein Meisterstück vor sich: Als Freddie Mercury will er die Leinwand rocken.
Letzten September verblüffte Sacha Baron Cohen ("Borat", "Brüno") mit der Ankündigung, Freddy Mercury zu spielen. Jetzt wird's ernst: Das ehrgeizige Kino-Projekt schreitet voran, mit den Dreharbeiten soll so schnell wie möglich begonnen werden.
Für das Drehbuch, mit dem das Leben des 1991 verstorbenen Queen-Sängers auf die Leinwand gebracht werden soll, wurde ein Top-Mann verpflichtet: Peter Morgan schrieb unter anderem "Der letzte König von Schottland" und "Frost/Nixon". Und, das passt ja prächtig, von ihm stammt auch das Skript zu "The Queen", auch wenn es dabei um Elisabeth II. (Helen Mirren) und noch nicht um Mercury ging. Seine ersten Seiten begeistern die verbliebenen Bandmitglieder, sie drücken mächtig auf die Tube und machen Sacha Baron Cohen Dampf.
"Die Arbeit an dem langersehnten Film über Freddies Leben ist nun in vollem Gange", erzählen die Queen-Musiker Brian May und Roger Taylor."Peter Morgan hat einen fantastischen ersten Entwurf für den Film abgeliefert. Sacha Baron Cohen hat sich in die wenigen Seiten vergraben, um in die Rolle zu finden. Freddie Mercury wäre von seiner Performance hingerissen. Alle arbeiten nun daran, noch in diesem Jahr zu drehen und den Film im Herbst 2012 in die Kinos zu bringen."
Falls etwas dazwischen kommt, hat die Band noch ein weiteres Eisen im Feuer: In ihrem Auftrag hat Autor Ben Elton ("Maybe Baby") eine Adaption zum Queen-Musical "We will Rock you" verfasst, das überall auf der Welt Bühnenerfolge feiert. Dieser Film, so Brian May, soll ebenfalls baldmöglichst fürs Kino produziert werden. Auch wenn Freddie Mercury seit 20 Jahren tot ist - the show must go on ...
Sacha Baron Cohen pöbelt als rassistischer Polizist16.12.2010

Mit seinen Kunstfiguren Ali G, Borat und Brüno brachte Sacha Baron Cohen die Welt zum Lachen. Jetzt möchte einen rassistischen Polizist spielen.

Zuerst nahm Ali G. die Welt auf den Arm, dann folgten Borat und Brüno. Nun plant Sacha Baron Cohen in einem Remake von "Torrente" in die Rolle eines rassistischen Cops zu schlüpfen.
Mit seinen Kunstfiguren Ali G., Borat und Brüno strapazierte Kult-Komiker Sacha Baron Cohen die Nervenkostüme seiner Opfer. Nicht selten sprengte Cohen die Grenzen des guten Geschmacks. Nun nimmt sich der Meister der schrägen Zoten dem spanischen Kassenerfolg "Torrente, el brazo tonto de la ley" an.
Der spanische Komödiant Santiago Segura ist der geistige Vater und Hauptdarsteller der aberwitzigen Action-Komödien über einen rassistischen und obendrein korrupten Polizisten, der auch nach seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Staatsdienst weiterhin in der Nachbarschaft auf Streife geht. Drei "Torrente"-Folgen haben es bislang mit riesigem Erfolg ins spanische Kino geschafft, ein vierter Teil erblickt demnächst das Licht der Leinwand.
Um die Umsetzung fürs internationale Publikum kümmert sich New Line Cinema. Über das Drehbuch zerbrechen sich die "Seinfeld"-Autoren Alec Berg, Jeff Schaffer und David Mandel die Köpfe, um Sacha Baron Cohen als Ekelpaket besonders bissige Sprüche auf den Leib zu schneidern.
Die Schreiberlinge sind sicherlich keine schlechte Wahl. Schließlich ist das Trio auch verantwortlich für die Dialoge in "The Dictator", Sacha Baron Cohens nächsten Film über einen Tyrannen im Exil und einen Ziegenhirten, beide dargestellt vom Borator.
Regie bei diesem Angriff auf die Lachmuskeln wird Larry Charles führen, der schon für "Borat" und Brüno erfolgreich das Regieregiment führte.
Isla Fisher braucht Lebensberater08.10.2009

Isla Fisher, Star aus "Die Hochzeits-Crasher" und "Shopaholic", braucht in ihrem nächsten Film einen Lebensberater.

Für gleich zwei Komödien hat Isla Fisher nun unterschrieben.
Nach ihren Erfolgen mit "Shopaholic oder "Die Hochzeits-Crasher" hat Isla Fisher, Verlobte von "Borat-Erfinder Sacha Baron Cohen, nun für zwei weitere Komödien zugesagt: In einem Film namens "Life Coach" spielt sie eine Frau, deren Leben drunter und drüber geht. Der Plan, sich bei einem Lebensberater Hilfe zu holen, funktioniert allerdings nur bedingt, denn der angebliche Profi steckt selbst bis zum Hals in Problemen. An der Produktion wird sich auch Will Ferrell beteiligen.
Die zweite Komödie kann bis jetzt nur mit dem Namen des Drehbuchs aufwarten: "One Day My Princess Will Come". Worum es genau gehen wird und wer noch mitspielt, ist bisher nicht bekannt. Romantisch wird es bei der rothaarigen Schauspielerin, die immer mal wieder mit der erdbeerblonden Amy Adams verwechselt wird, auf jeden Fall!
"Brüno" schockt Australien30.06.2009

Eine angebliche Liebesnacht zwischen "Brüno"-Star Sacha Baron Cohen und dem australischen Premierminister sorgt down under für Wirbel.

Auf ein Liebesbekenntnis von Sacha Baron Cohen alias Brüno hätte Australiens Premierminister Kevin Rudd dankend verzichten können.
Jagshemash hat ausgedient. Jetzt hat die ganze Welt eine Funky Time und tanzt nach Brünos Pfeife. Kultkomiker Sacha Baron Cohen lässt nach Borat nun Brüno auf die Menschheit los. Die Figur des extrovertierten, extrem homosexuellen österreichischem Enfant Terribles der Modeszene sorgt wie sein Vorgänger vor wie auf der Leinwand für ungeordnetes Chaos. Momentan läuft die PR-Maschinerie vor dem Filmstart auf Hochtouren. Nach erfolgreichen Auftritten in Europa sucht die Lachnummer gerade den australischen Kontinent heim. Und auch dort sorgte der Brite, ähh Verzeihung, Österreicher für einen Skandal.
Die Verspätung bei seiner eigenen Pressekonferenz zum Filmstart war nicht der Grund für die Empörung der Aussies. Vielmehr seine Begründung: "Der Grund, warum ich zu spät dran bin, ist: Ich hatte gerade im Bett mit Kevin Rudd gefrühstückt." Brüno setzte noch einen drauf: "Dieser Typ ist über-niedlich. Bisher glaubte ich, Obama wäre der heißeste Kerl auf der Welt - bis ich Kevin traf." Aber der Mode-Guru äußerte auch Kritik an der Känguru-Nation: "Ehrlich gesagt, bin ich etwas enttäuscht, denn ich weiß, dass Großbritannien vor 150 Jahren seine ganzen Schwulen hierher geschickt hat. Ich hätte also etwas mehr Flair erwartet." Er könnte seinen Aufenthalt ja um ein paar Tage verlängern und dem 5. Kontinent auf die Flair-Sprünge helfen....
 
 
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