Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1
START 24.11.2011
FANTASY/HORROR | 117 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: BREAKING DAWN - PART 1 | USA 2011 | CONCORDE
Erster Teil des dramatischen Finales der Twilight-Saga, in dem Bella und Edward heiraten und schon bald in großen Schwierigkeiten stecken.
Die TWILIGHT-SAGA geht spektakulär weiter! Das Finale der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Bella und Edward: Ist es ein neuer Anfang? Der erste Teil des dramatischen Finales ist nicht zuletzt dank der opulent dargestellten Hochzeitsszene der wohl emotionalste der bisherigen TWILIGHT-Filme. Doch gleichzeitig wird die Stimmung etwas ruhiger, erwachsener und vielleicht auch bedrückender. Für die beiden letzten Filme der Serie, für die das vierte und letzte Buch der Vorlage aufgeteilt wurde, zeichnet Regisseur BILL CONDON, der bereits in DREAMGIRLS für dramatische Höhepunkte sorgte, verantwortlich. Mit KRISTEN STEWART, ROBERT PATTINSON und TAYLOR LAUTNER.START 24.11.2011
FANTASY/HORROR | 117 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: BREAKING DAWN - PART 1 | USA 2011 | CONCORDE
Film Trailer
| Filmtrailer 3 | 14.09.2011 |
| Filmtrailer 2 (deutsch) | 19.09.2011 |
| Filmtrailer | 09.06.2011 |
| Teaser 15 sec | 13.09.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 06.06.2011 |
| Teaser | 03.06.2011 |
| Premierentrailer | 22.11.2011 |
START 24.11.2011
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FANTASY/HORROR | 117 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: BREAKING DAWN - PART 1 | USA 2011 | CONCORDE
Stephenie Meyer, Erfinderin von "Twilight" und "Seelen", hat sich die Verfilmungsrechte am Jugendbuch "Down a Dark Hall" von Lois Duncan gesichert.
Mit grusligen Geheimnissen geht es in "Down a Dark Hall" zur Sache.Mit "Twilight" setzte Autorin Stephenie Meyer Millionen um. Nachdem der dritte und letzte Teil "Breaking Dawn" nun bald in die Kinos kommt, macht sich Frau Meyer schon mal auf zu neuen Ufern: Meyer wird demnächst als Produzentin auftreten und hat sich die Filmrechte an dem Stoff "Down a Dark Hall" gesichert.
"Down a Dark Hall" ist ein Jugendbuch-Thriller mit übernatürlichem Touch aus dem Jahr 1974 von Lois Duncan, die unter anderem die Vorlage für "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" schrieb.
Im Mittelpunkt steht die 14-jährige Kit Gordy, die ein Internat für speziell begabte Schülerinnen besucht. Rund um den ehrwürdigen Bau ranken sich jede Menge Gerüchte, zum Beispiel soll es in den alten Mauern spuken. Das Haus, das jetzt schon an Harry Potters Hogwarts erinnert, bringt Kit und ihre Freundinnen auf die Spur von einem düsteren Geheimnis und schließlich in größte Gefahr.
Von der "Twilight"-Mannschaft ist bis jetzt auch Produzent Wyck Godfrey im Gespräch. Die "Twilight"-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart kommen als Besetzung natürlich nicht mehr in Frage. Aber vielleicht gelingt es Stephenie Meyer, deren Buch "Seelen" ebenfalls gerade verfilmt wird, mit diesem Jugend-Gruselstoff eine ähnlich begeisterte Fangemeinde anzulocken, wie es die Vampirromanze "Twilight" geschafft hat.
Den angeblichen Zoff zwischen "The Hunger Games" und "Twilight" hat Jennifer Lawrence nun satt - und wendet sich persönlich an Kristen Stewart.
"Willkommmen in einer Welt, in der dir jeder das Wort im Mund herumdreht."Gespannt erwarten die Fans die erste Verfilmung der Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem - The Hunger Games". Die nämlich soll mindestens genauso erfolgreich wie "Twilight" werden, wenn man diversen Gerüchten und Geschichten aus der letzten Zeit glaubt. Besonders im Fokus bei diesem "Streit" der Giganten stehen dabei "Panem"-Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence und "Twilight"-Star Kristen Stewart.
Die zwei nämlich seien erbitterte Konkurrentinnen, auch, weil sich Jennifer Lawrence einst für "Twilight" beworben habe und später einmal äußerte, nie so berühmt werden zu wollen, wie Kristen Stewart. Jetzt aber hat Jennifer von diesem inszenierten Zickenkrieg die Nase voll und schritt zur Tat:
Sie schrieb Kristen Stewart, die sie bis dato noch nicht persönlich kennengelernt hatte, kurzerhand eine Mail mit dem Inhalt: "Hey, ich kann es gar nicht erwarten, noch mehr über unseren Streit zu erfahren!". Kristen verstand den Witz und antwortete: "Toll und willkommen in einer Welt, in der alles, was du sagst, verdreht wird."
Wie Jennifer Lawrence berichtet, sei es ihr wirklich ein Anliegen gewesen, den künstlich in den Medien erzeugten Konkurrenzkampf zu beenden: "Ich schrieb ihr, weil es da diesen Artikel über den Streit zwischen 'Twilight' 'Hunger Games' gab, wir zwei uns aber nie getroffen oder gar miteinander gesprochen hatten. Das Ganze war voll mit falschen Statements von mir, die angebliche 'Freunde' oder 'Quellen' gehört haben wollen. Ich habe mich kaputtgelacht. Aber dann dachte ich: 'Oh mein Gott, wenn Kristen das liest und es am Ende glaubt?'"
Ob "The Tribute of Panem" wirklich den "Twilight"-Rekord brechen kann, wird sich zum Filmstart am 22. März zeigen. Mit einer romantischen Lovestory und charismatischen Jungstars hätte der Film das Zeug dazu. Fraglich ist aber, ob die Rahmenhandlung, in der Teenager für brutale Spiele geopfert werden, beim jungen Publikum genauso gut ankommt wie die doch viel sanftere Königskinderstory vom Vampir und seinem Mädchen.
Kristen Stewart meckert öffentlich an Robert Pattinsons Augenbrauen herum. Daraufhin stellten die beiden ihre Kommunikation stundenlang komplett ein.
Auch "Twilight"-Stars sind nur Menschen.
Die Haare sind zu lang, die Hosen zu kurz und überhaupt könnte Schatz mal wieder etwas für sein Äußeres tun. Paargespräche dieser Art führen auch Superstars wie Kristen Stewart und Robert Pattinson.
So wurde die Öffentlichkeit nun Zeuge eines handfesten Krachs, den die beiden mit anschließenden Schweigestunden aussaßen. Streitpunkt war Robert Pattinsons Gesichtsbehaarung, die Kristen Stewart bemäkelte: "Schatz, deine Augenbrauen sind mal wieder fällig", flötete Kristen auf dem Flughafen von Paris, als sich die beiden auf der Rückreise nach Los Angeles befanden.
Dumm nur, dass diese Bemerkung von jeder Menge Menschen gehört und aufgenommen wurde. "Robert wurde wütend, lief rot an und ärgerte sich total", berichtet eine Quelle. "Dann hatten sie einen dicken Krach und sprachen die nächsten 12 Stunden nicht mehr miteinander."
Das würden die beiden überhaupt öfters tun: Zicken, meckern und anschließend schweigen, wobei der Auslöser Kristen Stewart sei. So berichtet die Quelle: "Kristen ist Robert gegenüber unglaublich rechthaberisch und das führt schon zu Spannungen. Ihre unsensible Art, ihn zu kritisieren, geht immer daneben und diese Augenbrauen-Geschichte ist mal wieder so ein Punkt in einer langen Liste von Auseinandersetzungen."
Ob die "Twilight"-Stars mittlerweile wieder miteinander sprechen oder gar schon Versöhnung im Hotelbett gefeiert haben, ist nicht bekannt. In "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht 2" jedenfalls werden Kristen und Robert wieder das perfekte Traumpaar geben, das seine Meinungsverschiedenheiten brav und wortreich ausdiskutiert."Seelen", ein Roman von "Twilight"-Erfinderin Stephenie Meyer aus dem Jahr 2008, soll nun ins Kino kommen.
Viel Herzeleid und eine ungewöhnliche Geschichte gibt es auch bei "Seelen".Nachdem Stephenie Meyers Vampire noch dieses Jahr in die endgültig letzte "Twilight-Runde gehen, muss nun eine weitere Verfilmung der Schriftstellerin her: Und dies wird "Seelen", ein Roman von Meyer aus dem Jahr 2008.
Das über 800 Seiten dicke Werk präsentiert sich als wilde Science-Fiction-Story im Stil der Körperfresser mit der schmachtenden Leidenschaft aus den "Twilight"-Romanen: Irgendwann in ferner Zukunft sind die Menschen von "Seelen" besetzt: Außerirdische Präsenzen nisten sich in einem Wirt ein und übernehmen sein Bewusstsein.
Hier und da wird noch Widerstand geleistet, so auch von der jungen Melanie, die sich verzweifelt gegen eine feindliche Übernahme wehrt. Doch auch sie wird "besetzt" - von einer Seele namens Wanda. Melanie aber lässt sich nicht das Licht ausknipsen und muss fortan die Mitbewohnerin im Kopf ertragen.
Schließlich beginnen die zwei Frauen miteinander zu kommunizieren, was merkwürdige Folgen hat: Wanda nämlich interessiert sich immer mehr für Melanies Gefühlsleben, das ganz auf die Suche nach ihrem verschollenen Lover ausgerichtet ist. Und eines Tages sehnen sich zwei Seelen nach dem verschwundenen Traummann ...
In Sachen Cast konnte nicht auf die "Twilight"-Besetzung zurückgegriffen werden, denn die hat, allen voran Robert Pattinson und Kristen Stewart, längst andere Pläne. So sind bis jetzt Saoirse Ronan und Diane Kruger für die Hauptrollen vorgesehen. Regie führt "Gattaca"-Macher Andrew Niccol. Ins Kino kommen die "Seelen" voraussichtlich nächstes Jahr.
Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?
Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Twilight-Regisseur Bill Condon über den ersten Finalfilm "Breaking Dawn", die begeisterten Fans, Außenseiter-Romantik, Parallelen zum Musical und US-Zensur.
Die "Twilight"-Saga geht in die letzte Runde: Bill Condon ("Dreamgirls") bringt Stephenie Meyers' Erfolgsroman "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht" als zweiteiliges Vampir-Emotionsspektakel in die Kinos.Wussten Sie, worauf Sie sich einlassen, als Sie für die beiden "Breaking Dawn"-Filme unterzeichneten?
BILL CONDON: Ich hatte bestenfalls eine leise Ahnung, wusste nur, dass die Reihe eine große Fangemeinde hat. Zugesagt habe ich ganz naiv, weil mir die Bücher gefielen. Ich habe aber schnell verstanden, dass es bei "Breaking Dawn" um etwas anderes gehen würde als darum, auf Teufel komm raus ein Meisterwerk zu machen. Die "Twilight"-Fans lieben die Figuren. Und wenn ich sage "lieben", dann meine ich das: Sie l-i-e-b-e-n diese Welt. Das darf man nie aus den Augen verlieren, wenn man diese Filme macht: Man macht sie für die Fans. Die Kritik hasst sie, und klar, das tut ein bisschen weh. Aber man darf sich nichts vormachen.
Wie sind Sie mit diesem Wissen an den Dreh herangegangen?
Man muss sich selbst davon überzeugen, dass das der einzige Weg ist, wie man diesen Film machen kann. Ich habe versucht den Film zu drehen, als wäre ich selbst der größte Fan des Franchises. Man begreift dann sehr schnell, welche Entscheidungen die richtigen sind.
Waren Sie überrascht, als Summit Ihnen das Angebot machte, "Breaking Dawn" zu drehen?
Ein bisschen schon, ja. Sie hatten vorher schon ein- oder zweimal angeklopft, aber eine ernsthafte Anfrage hatte es nicht gegeben. Ich hätte erwartet, dass sie mehr auf Nummer sicher gehen würden. Aber natürlich hat mich das sofort gereizt.
Was macht "Breaking Dawn" zu einem Bill-Condon-Film?
Die Figuren ringen darum, ihren Platz in der Welt zu finden. Bella ist eine Figur, die mich sofort ansprach. Ich konnte sie sofort verstehen, dieses Gefühl, in einem anderen Rhythmus durch die Welt zu gehen als alle anderen.
Haben Sie sich die anderen drei Filme angesehen?
Selbstverständlich. Es faszinierte mich, dass sie die von Stephenie Meyer erschaffene Welt allesamt auf eine völlig andere Weise interpretierten. Es gibt einen hohen Wiedererkennungswert, aber tonal und von ihrer Stimmung sind sie doch grundverschieden. Das machte mir Mut. Es zeigte mir, dass es möglich war, im Rahmen der vorgegebenen Parameter eine gewisse Freiheit zu genießen. Tatsächlich war es Stephenie Meyer und dem Studio wichtig, dass ich als Regisseur meine Persönlichkeit einbrachte. Es gab keinen Stil, an dem man sich orientieren musste. Ein bisschen kam es mir vor wie eine Versuchsanordnung.
Was unterscheidet Ihren Film von den Vorgängern?
Für mich ergab die Geschichte einen Sinn, weil ich sie in der Tradition eines längst vergessenen Hollywoodgenres sah: das weibliche Melodram, wie es Douglas Sirk und Vincente Minnelli in den Fünfzigerjahren zur Kunstform erhoben hatten, mit seinen ganz aufrichtigen Emotionen. Im Zeitalter der Ironie ist das natürlich nicht mehr angesagt. Aber ich glaube, diese Sehn- sucht gibt es immer noch. Und das ist einer der Gründe für den Erfolg der Twilight Saga; sie erzählt ironiefrei von einer jungen Frau, die sich in einem emotionalen Tumult befindet. Es gefiel mir, dass ich nach dem Musical noch eines meiner Lieblingsgenres anpacken konnte. Zum Schluss hin überwiegen dann die Horrorelemente, aber auch eher klassisch und ein bisschen romantisch. Ihnen fiel die Aufgabe zu, all das verfilmen zu können, worauf die Fangemeinde nun seit drei Jahren wartet: die Hochzeit, der erste Sex, Bellas Tod und Wiederauferstehung.
Wie geht man an diese Szenen heran, von denen man weiß, dass sie jede Erwartung übertreffen müssen?
Das sind Meilensteine im Leben jedes Menschen, aber in diesem Fall sind sie einfach noch einmal verstärkt, weil es um Bella und Edward geht. Wir haben uns diese Szenen als Oper vorgestellt, größer als das Leben. Weil es in diesem Film eine ganze Reihe einschneidender Ereignisse gibt, die über die Laufzeit verteilt sind, musste ich beim Drehen öfters an "Dreamgirls" denken: Es ist wie ein Musical, und diese Höhepunkte - Hochzeit, Sex, Geburt, Tod - sind wie Musiknummern.
Sie haben die beiden Teile am Stück gedreht. Was waren die Herausforderungen dabei?
Die Herausforderung - mal abgesehen von der Logistik des extrem langen Drehs - war eindeutig, zwei zusammenhängende Filme zu machen, die sich aber stilistisch und tonal deutlich voneinander unterscheiden sollten. Es gab keine Pause zwischen den beiden Drehs: Am Tag, nach dem die Klappe für Teil eins gefallen war, fingen wir mit dem Dreh von Teil zwei an. Da die Filme alle aus der Sicht Bellas erzählt werden, war unsere Aufgabe klar: Teil zwei wird aus der Sicht eines Vampirs gedreht und muss deshalb ganz anders sein als die Filme davor. Wie empfinden sie? Wie existieren sie? Natürlich mussten wir einen anderen Stil finden. Darin lag der Reiz.
Aufgrund der klar definierten Zielgruppe war Altersfreigabe gewiss ein wichtiges Thema bei der Konzeption.
Absolut. Wie gesagt: Diese Filme werden für ein gewisses Publikum gedreht. Es kann nicht angehen, es wegen einer zu hohen Altersfreigabe auszuschließen. Gleichzeitig handelt es sich um ein ziemlich explizit geschriebenes, verstörendes Buch. Für Amerika war das größte Problem natürlich der Sex. Mein erster Schnitt des Films war der MPAA tatsächlich auch zu heiß, dabei ist er gar nicht so anders wie das, was jetzt im Kino zu sehen ist. Deutschland bereitete uns übrigens auch tatsächliches Kopfzerbrechen - wegen des vielen Bluts bei der Geburtsszene.
Kann man vorhersehen, wie die MPAA reagieren wird?
Man entwickelt ein Gespür. Ich kann mich noch gut erinnern, wie uns die Knie schlotterten, als wir "Kinsey" vorlegten. Wir waren uns sicher, dass uns die Abbildung all der erigierten Glieder und Vaginas ein NC-17-Rating bescheren würde. Sie berieten endlos und kamen schließlich aus ihrer Kammer heraus und sagten uns, dass wir ein R-Rating für "extremen sexuellen Inhalt" bekommen würden. Und dann nahmen sie mich beiseite und sagten: Übrigens, vielen Dank für diesen Film. Sie sind also nicht ganz humorlos.
Sind wir wieder in den Fünfzigern?
Möchte man meinen. Wenn man beim Sex das Stoßen sieht, kriegt man automatisch ein R-Rating. Das erinnert einen schon fatal an die Zeit des Hays-Codes, als zwei Erwachsene nicht nebeneinander auf einem Bett liegen durften. Aber wissen Sie, ich kann das auch verstehen: Eltern schicken da ihre zehnjährigen Kinder ins Kino und sind natürlich besorgt, sie könnten Dinge sehen, die sie ihrer Meinung nach noch nicht sehen sollten.
Weil ihr Freund sie nicht zum Twilight-Finale "Breaking Dawn" ins Kino begleiten wollte, hat eine 18-Jährige ihren Kummer ertränkt - und einen Autounfall gebaut.
Einmal Edward anschmachten?Ein filmreifes Beziehungsdrama hat sich in Aurora, im US-Bundesstaat Illinois abgespielt. Die 18-jährige Olivia Ornelas, ein riesiger Twilight-Fan, wollte unbedingt den ersten Teil des Finales zur Vampirsaga, "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" im Kino sehen. Und das am liebsten mit ihrem Freund.
Doch diesem war Olivias Schwärmerei für Robert Pattinson alias Edward Cullen offensichtlich zu viel. Er weigerte sich, Olivia zu begleiten oder sie zum Kino zu fahren.
Die Frustrationstoleranz der jungen Frau war allerdings leider recht niedrig: Sie griff zur Flasche und setzte sich zu allem Überfluss anschließend alkoholisiert ins Auto. Das Ganze endete damit, dass sie samt ihres Gefährts im Straßengraben landete, aus dem sie die Polizei wieder herausholen musste.
Statt Einsicht zu zeigen, schimpfte die 18-Jährige bei der Verhaftung lauthals auf ihren Freund, der an allem Schuld sei. Die Beamten beschrieben Olivias Zustand als "extrem unter dem Einfluss bewusstseinsveränderter Substanzen stehend" - heißt im Klartext: Olivia Ornelas war sturzbetrunken.
So endete der Abend, der eigentlich einen Ausflug in Stephenie Meyers wundervolle Vampirwelt hätte bringen sollen, schließlich in der Ausnüchterungszelle. Inzwischen wurde Olivia Ornelas gegen 300 Dollar Kaution entlassen. Die 15 Dollar fürs Kinoticket wären sicher besser angelegt gewesen. Bei dem Rekordeinspiel von 283 Millionen Dollar am Startwochenende für "Breaking Dawn" war das für die Twilight-Macher aber zu verschmerzen?
Zum Auftakt des "Twilight"-Finales "Breaking Dawn 1" schimpft Hauptdarsteller Robert Pattinson über seinen Kultvampir Edward Cullen - und hysterische Fans.
Hübsch geht anders!Für Millionen Teenager ist er der Traummann: Robert Pattinson alias Edward Cullen, der demnächst in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" die Kinos entert. Erst die Rolle als Twilight-Vampir hat den Schauspieler zum abgöttisch verehrten Frauenschwarm gemacht. Doch Pattinson selbst findet Blutsauger alles andere als anziehend:
"Ich habe noch nie einen Vampirfilm gesehen, in dem Vampire attraktiv gewesen wären", erklärt Robert Pattinson. "Die Figuren sehen deutlich schlechter aus als im normalen Leben mit diesem blassen Makeup und den Vampirzähnen. Die Begeisterung für Vampire habe ich nie verstanden, die Leute sind davon regelrecht besessen - und ich verstehe überhaupt nicht, warum."
Doch Pattinson geht es dabei nicht nur um Untote im Allgemeinen, sondern auch ganz konkret um Edward Cullen: "Was mich an ihm stört, ist, dass er von Fans als der perfekte Mann wahrgenommen wird. Ich wollte eigentlich viel mehr seiner Fehler und Unzulänglichkeiten zeigen, aber dann wirst Du von allen Seiten mit dieser unausgesprochenen Erwartung konfrontiert, dass das nicht geht, weil alle denken 'Nein, er muss einfach perfekt sein!'"
Möglicherweise ist Roberts Abneigung gegen seine Filmfigur aber schlicht stressbedingt. Die Werbetour für den ersten Teil des Twilight-Finales "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" beschert ihm viele Reisen und Termine und dazu kommen noch die Edward-Fans, mit denen sich Pattinson zunehmend schwer tut:
"Es geht schon bei der Wohnungssuche los, ich denke da inzwischen wie ein Verbrecher auf der Flucht oder ein Undercover-Agent der CIA: Ich mache mir dauernd Sorgen, dass mich jemand ausspionieren könnte. Ich stelle mir Fragen wie 'Was ist mit den Parkplätzen auf der Straße, kann man von dort ins Haus hinein sehen? Wenn man vor dem Haus parken kann, dann geht das gar nicht!' Oder ich kann niemand anstellen, der für mich putzt, und muss genau überlegen, welche Gäste ich ins Haus einlade, damit auch niemand verrät, wo ich wohne."
Dass Robert Pattinson bei dem Twilight-Hype der letzten Jahre ein wenig aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann man durchaus verstehen - schließlich kommt zu seinen fanatischen Verehrern auch noch der extreme Rummel um seine Beziehung mit Kollegin Kristen Stewart.
Ob man Robert Pattinson wünschen soll, dass der Trubel abklingt, wenn Ende nächsten Jahres auch der zweite Teil von "Breaking Dawn" ins Kino kommt? Denn ob Pattinson abseits von Twilight an seine Kinoerfolge anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Und Ruhm ist eine Droge, von der man sich nicht so leicht entwöhnt?
Die Liebesszene in "Twilight: Breaking Dawn" erwartet die ganze Welt. Kristen Stewart plaudert dazu aus dem Nähkästchen.
"Plötzlich dachten Rob und ich nur 'Scheiße!' ..."Die Sexszene zwischen Bella und Robert alias Kristen Stewart und Robert Pattinson ist das spannendste Thema beim neuen "Twilight"-Film. Nachdem die Protagonisten bisher nur brav kuscheln durften, gibt es in der Romanvorlage im letzten Teil eine große Hochzeit - und eine Hochzeitsnacht. Wie es für Kristen und Robert war, diese Szenen zu filmen, werden die beiden nun immer wieder gefragt. Und immer wieder gibt es neue Antworten: "Es war eine interessante Erfahrung und ganz anders als das, was wir vorher hatten", so Stewart bei der USA-Premiere von "Twilight: Breaking Dawn".
"Aber es war in Ordnung und es gab eine Buchvorlage mit Seiten und so. Allerdings glauben alle immer, dass Liebesszenen stets schwer und furchtbar sind. Aber man kann das angemessen rüberbringen - mit einer Menge Nahaufnahmen und einem sexy Gesichtsausdruck."
So richtig wohl war es den beiden Hauptdarstellern aber in Wahrheit natürlich nicht und Kristen fand das Ganze einfach nur "peinlich": "Am Ende hatte ich nicht das Gefühl, dass wir eine Sex-Szene gedreht haben, weil wir beide so unsicher waren und es auch nicht wirklich bequem war. Da waren auch komische Nahaufnahmen dabei und alle hatten so hohe Erwartungen an diese Szenen", meinte sie vor ein paar Wochen.
Richtig mulmig ist es Kristen Stewart und Robert Pattinson allerdings schon lange vor dieser Einstellung geworden: Als ihnen klar wurde, dass hier mächtig viel Haut gezeigt wird und sie noch etwas für ihre Figur tun müssen. "Normalerweise machten wir uns immer über Taylor (Lautner) lustig, weil er so oft Sport trieb", erzählte Kristen in einem Interview. "Aber plötzlich dachten Rob und ich nur 'Scheiße!', und liefen selbst um den Block - und Taylor lachte uns aus."
Wie Kristen und Robert die heiklen Szenen nun meisterten, gibts ab 24. November zum Start von "Twilight: Breaking Dawn" zu sehen.
So lange quälte sich Robert Pattinson mit Diäten für "Twilight", dass er nach Abdrehen der wichtigen Sexszene einfach nur noch essen wollte.
Es gab nur noch einen Gedanken - und der war heiß und fettig."Twilight" forderte seine Hauptdarsteller Robert Pattinson und Kristen Stewart in jeder Hinsicht - so sehr, dass besonders Robert Pattinson bei einigen Szenen schließlich nur noch an das Eine denken konnte: Essen! Pattinson musste für seine Rolle als Vampir Edward den absoluten Traumkörper hinlegen und den vor allem in der legendären Sexszene von Edward und Bella in der Hochzeitsnacht zeigen. Doch das ewige Training und die nicht enden wollenden Diäten haben Robert Pattinson irgendwann gereicht:
"Der Körper, den meine Rolle erfordert, ist eine große Herausforderung", so Pattinson. "Ich habe immer wieder gedacht: Ok, das ist jetzt das letzte Mal, dass ich so einen Sixpack habe. Sechs Monate habe ich total geschuftet und als wir endlich diese Sexszene im Kasten hatten, habe ich nur noch eins gedacht: 'Zeit, etwas zu essen!'".
Wie hoch der Druck in Sachen Körperschönheit am Vampir-Set war, kann man sich angesichts Roberts Geschimpfe gut vorstellen: Dauernd habe er das Gefühl gehabt, seinen Body toll trainieren zu müssen, einfach, damit er neben Werwolf-Darsteller und Muskelpaket Taylor Lautner nicht wie ein Hänfling wirkt.
"Man muss sich immer Gedanken darüber machen, wie man aussieht und das war neu für mich. Aber als ich gesehen habe, wie sich Taylor für die Filme abgerackert hat dachte ich, dass man das von mir auch erwartet. Und so habe ich mir tatsächlich dauernd überlegt, an welcher Stelle man am besten Muskeln aufbaut."
Dieser Irrsinn hat nun für Robert Pattinson zum Glück ein Ende, denn beide "Twilight"-Teile sind abgedreht. Pattinsons sexy Traumkörper gibts jetzt schon in der großen ""Twilight"-Fotoshow zu sehen sowie natürlich ab 24. November im Kino.
Wer ein Bild für die "Twilight"-Fankette hochlädt, kann Robert Pattinson bei der Premiere von "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht" treffen.
Einmal Edward persönlich gegenüberstehen?Twilight-Fans können sich jetzt ihren größten Traum erfüllen. Die Macher der Vampirsaga haben eine Fanaktion gestartet, bei der den Gewinnern zwei Tickets für die Deutschlandpremiere von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" am 18. November in Berlin winken - eine einmalige Chance, Hauptdarsteller Robert Pattinson und seinen Werwolf-Rivalen Taylor Lautner hautnah auf dem Roten Teppich zu erleben.
Verlost werden die Tickets unter allen Teilnehmern an der Twilight-Fankette*: Einfach ein Bild von sich selbst hochladen, das dann auf http://fankette.twilight-filme.de] zu einer langen Galerie aller Freunde von Edward, Bella, Jacob & Co. zusammengefügt wird. Die Fankette ist auch über Facebook zu erreichen unter [http://www.facebook.com/DieTwilightSaga.
Wer gerade kein digitales Foto zur Hand hat, kann übrigens auch direkt per Webcam an der Fankette teilnehmen.
Bei wem es über die Fankette nicht klappt, der hat auch über die Facebook-Seite der Twilight-Saga eine weitere Chance auf Tickets für die Deutschlandpremiere von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1": Bis zur Premiere werden dort jede Woche direkt zwei weitere exklusive Tickets verlost*.
Wem das Glück dabei nicht hold ist, der muss sich aber auch nur sechs Tage länger gedulden, um Robert Pattinson und Taylor Lautner zu sehen. Denn schon am 24. November kommt "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" regulär in die deutschen Kinos.
*HINWEIS DER REDAKTION: KINO.de ist an den Gewinnaktionen nicht beteiligt, sondern berichtet lediglich darüber. Weitere Informationen dazu erhalten Sie ausschließlich auf den im Text angegebenen Webseiten.
Viele Kinos bieten schon ab 10.9. Karten für "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht" an - für den Kinostart am 24.11. und Previews am Sonntag und Mittwoch davor!
Edward und Bellas Liebe zuerst Erleben!Im ersten Teil des Twilight-Finales "Breaking Dawn" geht's zur Sache zwischen Vampir Edward und seiner geliebten Bella. Wie heiß die Liebe zwischen dem Unsterblichen und seiner Braut wird, können echte Fans bereits am Sonntag und Mittwoch vor dem offiziellen Kinostart (24. November) erleben.
Denn viele deutsche Kinos zeigen schon am Sonntag, 20.11., und Mittwoch, 23.11., Previews von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1"! Tickets für diese ersten Vorführungen sowie für die regulären "Twilight"-Vorstellungen in der Kinowoche ab 24.11. gibt es schon ab dem 10. September um 00:01 Uhr zu kaufen. Erhältlich sind sie sowohl an den Kassen der teilnehmenden Kinos* als auch online über deren Internet-Seiten.
Einige Kinos* zeigen dabei am Sonntag nicht nur den aktuellen vierten Teil der Twilight-Saga, sondern davor auch alle bisherigen drei Filme um Edward Cullen, Bella Swann und die Konflikte zwischen Vampiren, Menschen, Werwölfen und Volturi. So können sich Fans noch einmal richtig in Stimmung bringen für den Auftakt zum Finale der Romanverfilmungen von Stephenie Meyer.
Die Hauptdarsteller Robert Pattinson und Kristen Stewart - wie alle Welt inzwischen weiß, auch privat ein Paar - haben sich indes schon vom "Twilight"-Universum verabschiedet, da die beiden Finalfilme zwar im Abstand von einem Jahr ins Kino kommen, aber am Stück gedreht wurden. Daher ist auch für "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 2" bereits die letzte Klappe gefallen. Kinostart des großen Abschlusses der Twilight-Saga ist dann am 22.11.2012.
*HINWEIS DER REDAKTION: Welche Kinos Previews zeigen und am "Twilight"-Vorverkauf teilnehmen, ist derzeit noch nicht bekannt - daher liegt der Redaktion diese Information nicht vor und entsprechende Anfragen können leider nicht beantwortet werden. Weitere Auskünfte erhalten Sie ggf. von einem Kino Ihres Vertrauens.
"Twilight"-Star Robert Pattinson hat einem Obdachlosen nicht nur Geld in den Hut geworfen, sondern anschließend sogar ein neues Instrument spendiert.
Zuerst waren es nur ein paar Münzen?Robert Pattinson hat nicht nur ein Herz für seine "Twilight"-Flamme Kristen Stewart, sondern auch für Obdachlose. Der Jungstar hatte einem Straßenmusiker in Los Angeles Kleingeld in dessen Hut geworfen und wollte schon weiterlaufen. Doch er hielt plötzlich inne, als er sah, dass die Gitarre des Mannes völlig abgegriffen und heruntergekommen war.
Daraufhin lief Robert Pattinson schnurstracks in ein nahegelegenes Musikgeschäft. Als er einige Minuten später wieder heraus kam, hatte er eine E-Gitarre für sich selbst gekauft und eine rote Akustikgitarre für den Straßenmusiker. Nachdem Pattinson das Instrument dem völlig verblüfften Obdachlosen überreicht hatte, ging er schnell zu seinem Auto und fuhr weg.
Eine Gruppe Bauarbeiter hatte die Szene beobachtet und einer berichtet: "Ich war total baff, als Robert dem Musiker einfach so die neue Gitarre gab. Der Obdachlose war regelrecht schockiert, ich glaube, er wusste gar nicht, wer Robert ist. Vermutlich hatte er Angst, die Gitarre sei gestohlen. Denn er schaute sich danach ständig nach links und rechts um, als ob er fürchtete, die Polizei könnte ihn gleich festnehmen. Als wir ihn baten, etwas für uns zu spielen, konnte er sich nicht mehr konzentrieren."
Ganz von ungefähr kommt Robert Pattinsons musikalisches Almosen nicht. Schließlich ist der Vampir-Darsteller selbst Musiker und hat sogar zwei Stücke zum Soundtrack des ersten "Twilight"-Films beigesteuert. Der Jungstar hat schon mehrfach behauptet, dass er eine Karriere als Musiker immer als Plan B gesehen habe, falls es beim Film nicht klappt.
Diese Sorgen ist Robert Pattinson inzwischen definitiv los. Die ganze Welt wartet inzwischen auf den ersten Teil des Twilight-Finales "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht", der am 24. November in die deutschen Kinos kommt. Der Hauptgrund dafür, zumindest bei den vorwiegend weiblichen Fans: Edward Cullen-Darsteller Robert Pattinson, liebevoll "R-Patz" genannt!
"Twilight"-Star Taylor Lautner, Nicolas Cage und "Highlander" Christopher Lambert stehen auf Sylvester Stallones "Expendables"-Wunschliste.
Es kann nur einen geben? Von wegen: Sylvester Stallone vergrößert seinen "Expendables"-Altherren-Actionstammtisch um zahlreiche Legenden.Im September soll in Bulgarien die erste Klappe zu "Expendables 2" fallen. Für die Fortsetzung seiner aberwitzigen Söldner-Oper hat Action-Opa Sylvester Stallone für viel frisches und nicht ganz so frisches Blut gesorgt.
Der chinesische Schauspieler und Kampfkunst-Choreograph Donnie Yen ("Ip Man") soll Jet Li ersetzen, der wohl nicht zu den "Expendables" zurückkehren wird. Weil jüngere Kinofans möglicherweise schon bei Jason Statham an betreuten Nahkampf denken, will sie Sylvester Stallone mit dem knackigen "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner ködern.
Aber am liebsten schließt Stallone die Reihen seiner "Expendables" mit Kollegen, die so wie er in ihrer Zeit Action-Legenden waren. Zuletzt konnte er Chuck Norris und Jean-Claude Van Damme gewinnen. Da passt sein neuester Wunschkandidat, der einst unsterbliche und heute fast vergessene "Highlander" Christopher Lambert, ganz prächtig dazu.
Sylvester Stallone bringt für "Expendables 2" alte Feinde zusammen
Auch John Travolta wird bei "Expendables 2" erwartet. Wenn die Gerüchte stimmen, kann er sein Duell gegen Nicolas Cage aus "Face/Off: Im Körper des Feindes" fortsetzen. Cage dürfte leicht zu überreden gewesen sein, er nimmt derzeit jeden Filmjob an, um seine drückenden Steuerschulden in den Griff zu bekommen.
Wem diese Namen und dazu Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger noch immer nicht genug sind: Einen hat Sylvester Stallone noch im Köcher: Christian Slater ist wahrscheinlich auch mit von der zweiten "Expendables"-Partie. Die Zusammenarbeit mit Stallone am Actioner "Headshot" hat ihm wohl viel Spaß gemacht.
Der letzte Drehtag von "Twilight - Breaking Dawn" war für Kristen Stewart nur launisch und müde - brachte aber auch Erleichterung.
"Unser letzter Drehtag war das Gegenteil von einem tollen Höhepunkt."So ein richtig großes Ereignis ist das "Twilight"-Ende für Kristen Stewart und Robert Pattinson nicht gewesen. Wie Kristen jetzt erzählt, habe sich der letzte Drehtag längst nicht so spektakulär angefühlt, wie alle erwarteten - sondern eher mühsam:
"Unser letzter Drehtag war das Gegenteil von einem tollen Höhepunkt", so Stewart. "Jeder war nur noch müde und wir sind alle irgendwie mürrisch nach Hause gegangen."
Wehmütig seien sie und die Crew schon wegen des Endes der vampirischen Zeiten gewesen und es wurde wohl auch ein bisschen geweint. Aber am Ende, so Kristen Stewart, sei sie doch froh, dass nun etwas abgeschlossen ist:
"Klar ist es hart, wenn man nicht mehr darauf warten kann, dass der nächste Film gedreht wird. Aber gleichzeitig ist das eben jetzt auch vorbei. Das ist traurig, aber so traurig nun auch wieder nicht."
Mit dem Aus von "Twilight" ist Kristen Stewart aber auch eine lästige Sache los: ihre Kontaktlinsen. Für die Rolle der Bella musste sie ihre Augenfarbe von grün zu braun wechseln und das war keine schöne Angelegenheit, schimpft der Star: "Diese blöden Dinger waren echt das Letzte! Sie haben total weh getan, weil sie so fest auf dem Auge saßen. Denen trauere ich bestimmt nicht hinterher und sowas werde ich mit Sicherheit nie wieder tragen."
Den Augenschmuck hasste übrigens auch Robert Pattinson: Er musste als Edward bernsteinfarben gucken und habe nie lernen können, wie die Linsen einzusetzen sind: "Alle anderen können es selbst, nur mich müssen zwei Leute festhalten, weil ich sie einfach nicht selbst einsetzen kann. Das ist echt peinlich für mich. Am Ende der Dreharbeiten werde ich sie zerstören - vielleicht lasse ich sie explodieren oder so."
Das Ende von "Twilight" ist besonders für Taylor Lautner schwer. Er hofft auf einen bleibenden Kontakt mit Robert Pattinson und Kristen Stewart.
Die Freundschaft mit den "Twilight"-Kollegen soll ewig dauern.Alles hat ein Ende ? und auch "Twilight" hat eins. Für Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner ist der letzte Drehtag schon gekommen und nun heißt es, sich innerlich langsam vom großen Vampirepos zu verabschieden.
Derzeit promotet sich das Team durch die Welt und Werwolf-Darsteller Taylor Lautner muss sich schon ein wenig Mut zureden: Geblieben sei ihm vor allem die wunderbare Freundschaft mit Kristen und Robert, die ihm keiner mehr nehmen könne: "Das war das schönste Geschenk für mich", so Lautner. "Wir drei werden ein Leben lang in Verbindung bleiben und weiterhin viel Zeit miteinander verbringen - ob wir nun auf Promotour sind oder irgend etwas anderes machen."
Am letzten Drehtag seien dann auch schon ein paar Tränchen geflossen und jeder hing seinen Emotionen nach. Taylor Lautner selbst aber habe auch gemischte Gefühle gehabt: "Die eine Seite in mir war froh, endlich wieder mehr Zeit zu haben, für Familie, Freunde und andere Dinge. Auf der anderen Seite war ich aber auch fertig. Da hat man so lange Zeit mit diesen Leuten zusammen gefilmt und nun ist alles vorbei, das ist der Hammer."
Große Sorgen um seine Zukunft muss sich der Jungstar aber vorerst nicht machen: Taylor Lautner wohnt brav bei seinen Eltern, bringt jeden Tag den Müll raus und muss kein Angst um Miete und Nebenkosten haben. Dazu steht mit "Abduction" ein spannender Thriller auf dem Plan, in dem Taylor Lautner die Hauptrolle spielt und in dem der knackige Wolf auch mal andere Seiten, als immer nur den freien Oberkörper, vorführen kann.
Ein besonders seltsamer Fanwunsch brachte Robert Pattinson einst in Bedrängnis: Er sollte ein Baby beißen - fürs Foto.
Kristen Stewart hat für solche Scherze nur Stirnrunzeln übrig.Robert Pattinson kann sicher auf jede Menge schräge Fangeschichten und merkwürdige Anfragen zurückblicken - immerhin wird kein Star vom Publikum so bedrängt, wie er. An einen Wunsch erinnert er sich aber besonders intensiv: Eine Frau wollte, dass der "Twilight"-Star ihr Baby beißt. "Es war bei den Dreharbeiten zum ersten Film und rund um die Absperrung warteten Menschen", erinnert sich Pattinson. "Da reichte eine Frau plötzlich ihr drei Monate altes Baby dem Assistenten."
Im ersten Moment habe Robert Pattinson nicht kapiert, was die Dame mit ihrem Kind von ihm wolle. Auch sein Kollege war ratlos und murmelte etwas wie "Ich denke, du sollst das Baby signieren oder so was." Doch die Verehrerin wünschte sich keine Signatur - sondern einen angedeuteten Vampirbiss auf Polaroid. "Ich habe das in dem Moment echt nicht richtig gecheckt, dass die Leute so ein Bild wollten. Aber nun gibt es irgendwo ein Foto, auf dem ich dieses Baby beiße."
Richtig zugeschnappt hat Robert Pattinson natürlich nicht, schiebt er nach. "Ich habe das Baby in dem Sinne eigentlich nicht berührt. Aber es ist ein lustiges Foto - es war ja so winzig, sein Kopf passte direkt in meinen Mund", scherzt der Star. Freundin Kristen Stewart, die beim Interview neben ihm saß, entlockte diese Enthüllung nur ungläubiges Stirnrunzeln.
Im Kino wird Robert Pattinson erst im November wieder die Zähne zeigen - Da startet "Twilight - Breaking Dawn Teil 1".
Kellan Lutz und Ashley Greene, die in "Twilight" die Vampirgeschwister Emmett und Alice Cullen spielen, suchen eine Wohnung in New York.
Lange Jahre am Set formten eine enge Freundschaft?Während die Arbeit an der "Twilight"-Saga den Hauptdarstellern Robert Pattinson und Kristen Stewart die große Liebe brachte, schenkte sie Kellan Lutz und Ashley Greene etwas möglicherweise noch Wertvolleres: eine wunderbare Freundschaft.
In den Filmen spielen die beiden das Geschwisterpaar Emmett und Alice Cullen. Neben vielen weiteren gemeinsamen Interessen verbindet die beiden Schauspieler ihre Begeisterung für New York. Daher hatte Kellan Lutz nun verraten: "Ich habe Ashley vorgeschlagen, eine gemeinsame Wohnung im Big Apple zu suchen. Wir sind zwar selten zur gleichen Zeit in der Stadt, aber wir lieben beide New York. Wir dann zwar keine richtige Wohngemeinschaft, aber immerhin eine Mietgemeinschaft."
Bevor die beiden wegen unterschiedlicher Filmprojekte in aller Welt unterwegs sind, steht für Lutz und Greene aber nochmal die große gemeinsame Promo-Tour für das erste "Twilight"-Finale "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" auf dem Programm. Kellan Lutz ist dafür hochmotiviert:
"Ich freue mich darauf, noch einmal die Werbetrommel für 'Twilight' zu rühren - ich liebe Premierenfeiern und Fan Conventions! Den Film zu drehen, ist dagegen harte Arbeit: Man ist lange weg von zu Hause und die Drehorte sind oft ziemlich trist?"
Klingt ganz so, als würden Kellan Lutz und Ashley Greene sich demnächst ein lichtdurchflutetes Loft in einem der legendären Wolkenkratzer von Manhattan suchen. Das nötige Kleingeld sollten sie dank "Twilight" beide haben - da kann man schon mal ein paar finstere Drehtage erdulden?
Hugo Weaving wird wie in der "Herr der Ringe"-Trilogie den Halbelben Elrond spielen, er zeigte sich bereits am Set. Auch Thranduil und Fili sind besetzt.
Mit zwei legendären Filmtrilogien ist seine Karriere untrennbar verknüpft?Als Neos Gegenspieler Agent Smith in der "Matrix"-Trilogie und als Liv Tylers Vater Elrond in der "Herr der Ringe"-Trilogie sicherte sich Hugo Weaving einen Platz in der Filmgeschichte. Nun erhält er die Chance, den Halbelben aus Bruchtal ein weiteres Mal auf der großen Leinwand zu verkörpern: Hugo Weaving soll auch in den beiden "Hobbit"-Filmen als Elrond auftreten, wie die Sprecherin der Produktionsfirma, Melissa Booth, nun offiziell bestätigt hat.
Zuvor hatte Regisseur Peter Jackson bereits ein Bild von sich und Hugo Weaving am "Hobbit"-Set auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Offenbar hatten die beiden "Herr der Ringe"-Weggefährten noch einige vertragliche Details zu klären, denn ein offizielles Statement von Peter Jackson gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Allerdings hatte Jacksons Regie-Vorgänger Guillermo Del Toro die Rückkehr von Hugo Weaving schon vor zwei Jahren als gesichert verkündet.
Peter Jackson vermeldet indes einen weiteren Elben-Darsteller: Lee Pace wird als König Thranduil zu sehen sein, der im Düsterwald regiert und Vater von Legolas ist.
Der 32-jährige Pace spielte die Hauptrolle im Fantasy-Kleinod "The Fall" und ist vor allem für seine Rolle als Ned in der Serie "Pushing Daisies" bekannt, in der er mit einer Berührung Tote kurzfristig zum Leben erweckt und dadurch hilft, Kriminalfälle zu lösen. Außerdem mimt Lee Pace im "Twilight"-Finale "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" den Vampir Garrett, der eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung zwischen den Cullens und den Volturi spielt.
Im "Hobbit" nimmt Lee Pace als Thranduil Bilbos zwergische Begleiter gefangen, die dieser nur mit Hilfe des Einen Rings wieder befreien kann, den Bilbo zuvor Gollum abgeluchst hat. Ob dann tatsächlich Orlando Bloom auch einen Auftritt als Thranduils Sohn Legolas haben wird, ist leider noch unklar.
Dafür ist einer der Zwerge (wieder-)gefunden: In der Rolle des Fili ersetzt Dean O'Gorman seinen Vorgänger Robert Kazinsky, der letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste. O'Gorman stammt wie Peter Jackson aus Neuseeland, dort feierte er in der TV-Serie "The Almighty Johnsons" Erfolge. Ansonsten hat Dean O'Gorman kleinere Auftritt in der Fantasy-Kultserie "Xena" vorzuweisen, in der er verschiedene Nebenfiguren spielte.
Peter Jackson freut sich über beide Casting-Coups: "O'Gorman ist ein großartiger Kiwi-Schauspieler, ich bin begeistert, mit ihm zu arbeiten! Er wird schon nächste Woche zu uns stoßen. Und Lee war von Anfang an unsere erste Wahl als Thranduil. Die Elben-Charaktere bei Tolkien sind besonders schwer zu besetzen, aber Lee Pace wird perfekt sein!"
Wie es am Set von "The Hobbit" derzeit zugeht, hat Peter Jackson zudem kürzlich in einem {mlorigin.111244."Behind the Scenes"-Clip|U|T#typ=trailer} offenbart.
Viel Blut und Splatter - so hätte Kristen Stewart die "Twilight"-Geburt umgesetzt, denn so sieht es das Buch vor. Nun ist sie enttäuscht.
Eine Geburt kann zur schmutzigen Angelegenheit werden. In "Twilight: Breaking Dawn" sieht man davon selbstverständlich nichts.Blut in Tassen, Körperflüssigkeiten auf dem Sofa und ein gebrochenes Rückgrat sind die Hauptschocker der Geburtsszene in "Twilight: Breaking Dawn". So zumindest wollte es Stephenie Meyer in der Romanvorlage. Auf der Leinwand wurde das Ganze natürlich entschärft, was nicht nur die Fans ärgern wird: Kristen Stewart selbst meckert, dass bei der Umsetzung vor allem die Altersfreigabe zählte, und nicht der hübsche Splatter-Effekt in der ansonsten wenig nervenaufreibenden Story:
"Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn ich richtig Blut gespuckt hätte", so Stewart. "Eine Geburt ist ein starkes Erlebnis und ich habe gehört, dass es einen wirklich umhaut. Aber was hätte so eine Geburt sein können? Etwas echt Schockierendes, Groteskes, so, wie es im Buch eben auch beschrieben ist." Diese Szene ist also nicht nach Kristen Stewarts Geschmack - die Flitterwochen mit Robert Pattinson alias Edward Cullen dagegen schon, denn die seien viel romantischer geraten, als in der literarischen Vorlage: "Das sind echte Liebesszenen, nicht so vampirmäßig. Und das ist gut so."
Dies bestätigen auch die ersten Set- und Szenenbilder, die von "Twilight: Breaking Dawn" aufgetaucht sind. Regisseur Bill Condon hat sich offenbar wirklich viel Mühe mit den Einstellungen von Edwards und Bellas Honeymoon gegeben: Ein Bild zeigt einen eindrucksvoll mit Kerzen dekorierten Strand, an den Edward seine neue Frau lockt. Aber auch zahlreiche Bade- und Knutschaufnahmen, wahlweise in Unterwäsche, Bikini oder Shorts, lassen auf effektvoll gestaltete Zweisamkeit hoffen - und das erfreut natürlich jeden "Twilight"-Fan.
Robert Pattinson, Justin Timberlake und Joaquin Phoenix sind nur einige Stars, denen Hauptrollen in der Mangaverfilmung "Akira" angeboten wurden.
Ein völlig zerstörtes Japan soll nun bald auch auf die Leinwand kommen.Schon seit Jahren kursiert eine Realverfilmung der Manga-Serie "Akira" durch Hollywood. Wie "Deadline Hollywood" berichtet, scheint Warner mit der Idee ernst zu machen und schickte das Drehbuch nun an eine Vorauswahl möglicher Darsteller: "Twilight"-Star Robert Pattinson und James McAvoy sind für die erste große Hauptrolle des Tetsuo im Rennen. Für den Part des Kaneda hat Warner unter anderem Joaquin Phoenix, Justin Timberlake, Chris Pine und Michael Fassbender im Visier.
"Akira" soll in zwei Realverfilmungen auf die Leinwand kommen. Ein Film wird dabei jeweils drei Bände umfassen. Der 2000 Seiten umfassende Manga von Katsuhiro Otomo gilt als Meilenstein der Comicgeschichte und war die erste, in Deutschland komplett veröffentlichte Mangaserie.
Die Story könnte aktueller nicht sein, spielt sie doch in einem völlig zerstörten Japan: In "Akira" ist Tokio im Jahr 2019 von Atombomben verwüstet. Die Handlung dreht sich um eine Motorradgang mit ihren Anführern Tetsuo und Kaneda, die plötzlich in politische Intrigen verwickelt werden und mitten in einen Kampf um den geheimnisvollen Akira geraten. Akira liegt in einem unterirdischen Forschungslabor im Kälteschlaf und sein Erwachen könnte das Ende der Welt heraufbeschwören. Gleichzeitig werden bei Tetsuo übernatürliche Kräfte festgestellt, die ihn zum Größenwahn verleiten.
Die Besetzung für David Slades "Daredevil 2" wird neu verhandelt: Robert Pattinson ist raus. Dafür sind Bradley Cooper und Garrett Hedlung im Rennen.
2003 gab Ben Affleck an der Seite von Jennifer Garner Daredevil.Zwei neue Namen sind im Besetzungsspiel um "Daredevil 2" gefallen: Garrett Hedlund ("Tron: Legacy") und "Hangover"-Star Bradley Cooper. Einer der beiden Schauspieler soll die Hauptrolle in David Slades Umsetzung des Marvel-Comics bekommen. Im Moment sieht es so aus, dass Bradley Cooper das Rennen macht - angeblich ist er der Favorit des Studios, das sich natürlich auch auf einen großen Namen verlassen will.
Der andere Kandidat von nicht geringerem Kaliber war "Twilight"-Vampir Robert Pattinson. Ursprünglich hatte Slade mit Pattinson über die Hauptrolle verhandelt, aber das ist nun vorbei. Pattinson wäre dabei zwar ein zugkräftiger Name gewesen - Diese Rolle aber hätte er wohl nicht ganz ausfüllen können, denn immerhin gilt Robert nicht gerade als kerniger Sportstyp, den eine Superheldenrolle nun mal voraussetzt.
Der neue Daredevil soll laut Slade eine Art "Batman Begins" werden: "Die bösen Jungs lernen Daredevil erst mal richtig kennen", so der Regisseur. "Dann versuchen sie ihn aus dem Weg zu räumen - allerdings nicht auf dem herkömmlichen Weg." Ansonsten ist zur Handlung noch nicht viel bekannt.
Zum ersten Mal erblickte Daredevil das Licht der Leinwand 2003: Ben Affleck spielte den blinden Superhelden, der tagsüber als Anwalt Matt Murdock für Gerechtigkeit sorgt und nachts die Stadt von kriminellem Unrat befreit. Daredevil hat keine Spezialkräfte im klassischen Sinn, sondern zeichnet sich vor allem durch seine übermenschlich scharfen Sinne aus. Die wurden ihm bei einem Unfall als Kind mit radioaktivem Müll geschärft, bei dem der tragische Held auch sein Augenlicht verlor.
Nun wurde bekannt, wann und wo der Dreh zur "Twilight"-Hochzeit stattfindet. Doch was wird Kristen Stewart für ein Brautkleid tragen?
Robert Pattinson und Kristen Stewart sagen "Ja".Die Film-Hochzeit von Robert Pattinson und Kristen Stewart steht ins Haus. Nun wurde bekanntgegeben, wann und wo sich das Spektakel abspielen soll, damit sich die "Twilight"-Fans rechtzeitig für ein paar Fotos postieren können: Geheiratet wird jetzt angeblich in der ersten Aprilwoche im Orpheum-Theater von Vancouver. Dort geben sich Pattinson und Stewart das Ja-Wort als Edward und Bella.
Die Frage aller Fragen lautet nun: Was für ein Kleid wird Bella tragen? Stephenie Meyer hatte in der Buchvorlage schon eine ganz konkrete Vorstellung vom Hochzeitsdress: Das Gewand, das Alice für Bella extra anfertigen lässt, erinnert in Stil und Form an das 19. Jahrhundert und damit Edward an seine eigene Jugend als Mensch. Es erweckt den Anschein, einem Jane Austen-Film entsprungen zu sein und wird als "großartig, anmutig und elegant" beschrieben.
Das Ganze verströmt im Roman einen sehr traditionellen und auch altertümlichen Charakter, der im Film natürlich die entsprechende Glamour-Note bekommen muss. Dazu hatten sich bereits einige Designer Gedanken gemacht und in der Zeitschrift Instyle verschiedene Entwürfe präsentiert: ein Kleid im Vintage-Stil, eins mit Diamanten oder eine klassische Sanduhr-Robe mit Hochsteckfrisur und Schleier. Welches Dress nun das Rennen für die wichtigste "Twilight"-Szene macht, werden die aufmerksamen Fans in der ersten Aprilwoche mit Sicherheit erspähen.
Die letzten Stunden der Ölplattform "Deep Water Horizon", die im April 2010 im Golf von Mexiko explodierte, sollen ins Kino kommen.
Ebenso wie "9/11" bekommen nun auch die Helden der im letzten Jahr explodierten Öl-Plattform ihr Hollywood-Denkmal.Die Ereignisse auf der Bohrinsel "Deep Water Horizon", die im April 2010 im Golf von Mexiko explodierte, sollen verfilmt werden. Wie die Produktionsfirmen Summit Entertainment ("Twilight") und Participant Media ("Syriana") mitteilen, habe man sich die Rechte an einem entsprechenden Artikel in der New York Times über die Besatzung der Plattform gesichert:
Der Text mit der Überschrift "Die letzten Stunden der 'Deep Water Horizon'" beschäftigt sich mit dem verzweifelten Kampf der Mitarbeiter im Angesicht des Infernos: "Der Film wird die Helden der 'Deep Water Horizon' porträtieren und denen verpflichtet sein, die sich bis zum Schluss füreinander eingesetzt haben."
Das Ganze dürfte also eine Art zweite "Titanic" werden - mit tollen Schauwerten, dicken Explosionen und viel Pathos. Ob bei diesem Film die Schuldfrage von BP überhaupt angesprochen wird, bleibt fraglich. Ebenso zweifelhaft ist es, dass die Auswirkungen des Unglücks, die mit einem gigantischen Ölteppich im Golf von Mexiko zu einer der größten und immer noch andauernden Umweltkatastrophen aller Zeiten führte, überhaupt erörtert werden. Dies wäre dann vielleicht eher ein Thema für den zänkischen Kultfilmer Michael Moore, der es versteht, den Finger in die Wunde zu legen und dabei doch spannend zu erzählen.
Wann der Film ins Kino kommen soll, steht noch nicht fest.
Nach einem Unwetter im Januar steckt "Twilight" schon wieder fest - diesmal im Schneegestöber von Vancouver.
Eisfüße und blaugefrorene Hände müssen Robert Pattinson & Co. derzeit am "Twilight"-Set aushalten.Die Dreharbeiten zu "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" stehen in Sachen Wetter unter keinem guten Stern. So blieb die gesamte Mannschaft bereits im Januar auf einer Insel vor Brasilien mitten in einem Unwetter
stecken. Damals mussten alle am Set übernachten und es sich auf dem Fußboden bequem machen, weil plötzlich der Heimweg abgeschnitten war.
Nun folgt der nächste Ausfall: Wegen arktischer Temperaturen und wildem Schneegestöber am Set in Vancouver kommt nun der ganze Drehplan durcheinander und man sei schon fleißig dabei, Termine zu verschieben und zu improvisieren. Im Momente, so berichtet eine Quelle, sei der Dreh "einfach nur die Hölle".
Doch die Stars zittern sich tapfer durch den Film und zumindest Robert Pattinson und Kristen Stewart werden bestrebt sein, das Ganze bald hinter sich zu bringen, damit es endlich etwas ruhiger um sie wird. Kennengelernt haben sie sich beim Dreh zum ersten "Twilight"-Teil. Seit dem stehen die beiden im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit, die schnell ahnte, dass zwischen den Stars etwas läuft.
Wie stark die Gefühle von Robert Pattinson und Kristen Stewart bereits von Anfang an füreinander waren, erklärt nun Regisseurin Catherine Hardwicke, die Liebe auf den ersten Blick vermutet: "Schon bei den Sprechproben knisterte es zwischen den beiden", erzählt sie. "Kristen hat sich irgendwie vom ersten Augenblick an mit Robert verbunden gefühlt und von Anfang an war sie auf ihn fixiert nach dem Motto 'Der muss es sein.' Es war schon so Art Energie zu spüren, oder vielleicht war das Liebe auf den ersten Blick oder etwas in der Art."
David Slade, Regisseur von "Twilight" und "30 Days of Night", soll die Regie beim Dracula-Schocker "The Last Voyage of the Demeter" übernehmen.
Die letzte Reise der Demeter kann beginnen.Draculas Überfahrt nach England nimmt langsam Gestalt an. Wie es jetzt heißt, ist "Twilight"-Regisseur David Slade der neueste Anwärter auf den Regieposten von "The Last Voyage of the Demeter". Zuvor wollten sich schon einige andere Herren an dem Stoff versuchen:
Auf Robert Schwentke ("Die Frau des Zeitreisenden") folgte "Freitag, der 13."-Macher Marcus Nispel der zuletzt von Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") abgelöst wurde. Da sich Ruzowitzky aber einem anderen Projekt zuwendet, ist auch er aus dem Rennen. David Slade scheint nun ein heißer Kandidat zu sein, bewies der doch mit "Twilight" und dem Schocker "30 Days of Night" allerhand Gespür für die Welt der Blutsauger.
"The Last Voyage of the Demeter" bezieht sich auf ein Kapitel des Romans "Dracula" von Bram Stoker. Darin bringt das russische Schiff Demeter den Blutfürsten von Rumänien nach England. Die Demeter strandet schließlich vor der englischen Küste mit nur noch einem Menschen an Bord: dem toten Kapitän, der an das Steuerrad gefesselt ist. Im Roman ist die restliche Besatzung spurlos verschwunden und aus dem Logbuch geht hervor, das sich "irgendetwas" an Bord befunden haben muss, dass die Crew Mann für Mann dezimierte.
Der Film soll als eine Art "Alien" aufgezogen werden, bei der sich die Mannschaft gegen ein unheimliches Wesen wehrt, das schließlich jeden einzeln verspeist. Noch gibt es kein grünes Licht für das Projekt und auch bei der Besetzung kann bisher nur von Gerüchten ausgegangen werden. Demnach sind Ben Kingsley und Noomi Rapace für die Kreuzfahrt des Grauens gebucht.
Henry Cavill ist der neue Superman. Nun konzentriert sich die Suche auf Lois Lane. Heiß gehandelt werden Kristen Stewart und Jessica Biel.
Kristen Stewart hat die nächste "Twilight"-Episode noch nicht ganz abgedreht, da wird Robert Pattinsons Flamme schon mit einem neuen Blockbuster in Verbindung gebracht. Im neuen Superman-Abenteuer soll der Shootingstar in die Rolle von Lois Lane schlüpfen.Über die illustre Schauspielerriege, die den neuen "Superman" veredeln soll, wird heftig spekuliert. Vor allem, seitdem bekannt ist, wer sich ins hautenge blaue Superkostüm mit dem berühmten roten "S" auf gelbem Grund zwängen soll: Henry Cavill ist der Glückliche. Nun brodelt die Gerüchteküche, wer dem Superhelden an die Wäsche gehen darf.
Im Angebot sind Kristen Stewart, Jessica Biel, Rachel McAdams, Dianna Agron und Malin Akerman. Stewart, die gerade mit Lover und Filmpartner Robert Pattinson in Baton Rouge für "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" vor der Kamera steht, wird seit etwa einer Woche mit der Rolle als Lois Lane in Verbindung gebracht. Trotzdem gilt ihr Mitwirken als eher unwahrscheinlich. Schließlich kann sich die 20-jährige Twilight-Schönheit vor attraktiven Angeboten kaum retten.
Wahrscheinlicher sind da schon Rachel McAdams und Jessica Biel. "Glee"-Star Dianna Agron dürfte wegen ihrer Jugend aus dem Rennen gefallen sein. Das Alter dürfte auch Malin Akerman einen Strich durch die Rollenrechnung machen. Superman-Darsteller Henry Cavill ist jünger als die Schwedin. Damit dürften "Superman"-Regisseur Zack Snyder und seine Partner ein Problem haben.
Kommentiert hat die Spekulationen bisher noch keine der Betroffenen. Das könnte sich schon bald ändern. Superman soll mit seinem neuen Abenteuer im Dezember 2012 in die Kinosäle rauschen.
Von einem heftigen Unwetter überrascht, musste die gesamte "Twilight"-Besetzung den Dreh abbrechen und auf einer Insel ausharren.
Auch Robert Pattinson und Kristen Stewart schliefen am Set.Viel Aufregung hatte die Besatzung von "Twilight - Breaking Dawn" auszuhalten. Wie Regisseur Bill Condon berichtet, musste der Dreh auf einer vor Brasilien liegenden Insel vorerst abgebrochen werden, weil die Mannschaft in ein starkes Unwetter geriet. Sinflutartige Regenfälle und ein heftiger Sturm brachten aber nicht nur die Dreharbeiten zum Erliegen, sondern schnitten der Crew auch den Weg nach Hause ab.
So musste das komplette Team inklusive Robert Pattinson und Kristen Stewart auf der Insel bleiben, wo man schließlich auch übernachtete. Das Lager bereitete man sich am Set: "Achtzig Leute schliefen auf dem Fußboden, wir konnten ja nirgendwo anders mehr hin", berichtet Condon, dem dieser halbe Tsunami noch in den Knochen steckt: "Es war wirklich schrecklich. Wir hockten inmitten dieses Hurrikans, an den ich mich wohl mein Leben lang noch erinnern werde."
Die "Twilight"-Mannschaft reiste nach Aufnahmen in Vancouver, New Orleans und Louisiana auf eine vor Brasilien liegende Insel, um mehrere Schlüsselszenen zu drehen. Unter anderem sollte an diesem Ort auch Bellas und Edwards erste Liebesnacht, die in einem lauschigen Karibikhäuschen spielt, in den Kasten kommen.
Der erste Teil von "Twilight - Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" startet am 18. November im Kino.
Wird "Twilight-Breaking Dawn" etwa ein Softporno? Der Produzent gibt angesichts der Sexszene von Bella und Edward Entwarnung.
Mehr als herausgerupfte Kissenfedern gibts nicht.Das kommende "Twilight"-Abenteuer "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" wirft hinsichtlich der Umsetzung bei den Fans allerhand Fragen auf. Wie wird die brutale Geburtsszene aussehen und was hat es mit den hemmungslosen Liebesnächten von Bella und Edward auf sich?
Dazu äußerte sich nun Produzent Wyck Godfrey, der versprach, das Ganze höchst manierlich und kindgerecht (Altersfreigabe zwölf Jahre), auf die Leinwand zu bringen: "Die Lösung bei der Geburtsszene ist, dass wir nur das sehen werden, was Bella sieht", so Godfrey. "Sie verfolgt das Geschehen durch eine Art Schleier und nimmt nur vage die Schmerzen und die Aufregung um sich herum wahr."
Aber auch die große Bettszene, die Edward und Bella in ihrer Honeymoon-Suite hinlegen, wird selbstverständlich brav und jugendfrei werden - so, wie es auch die Romanvorlage ist, die sich bei diesem Thema züchtig und bedeckt gibt: "Wir drehen keinen Softporno. Diese Szene ist ein wichtiger und legitimer Teil des Buches, voller Romantik und Gefühl", so Godfrey.
Drehbuchautorin Melissa Rosenberg denkt da ähnlich: "Die heißesten Sex-Szenen die ich jemals gesehen habe, sind mehr suggestiv als bildlich. Daher habe ich damit keine Probleme und ich glaube wir können absolut alles machen, ohne etwas Spezielles zu zeigen." Ein paar Kissenfedern, die als Resultat von Edwards Ekstase das morgendliche Hochzeitsbett bedecken, seien aber wohl drin.
"Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" startet am 24. November im Kino.
Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!
Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!
Weil sie durch die Dreharbeiten zum letzten "Twilight"-Film belästigt wurden, rasteten die Anwohner von Rio de Janeiro aus und steckten Feuer.
Man sollte sich nie mit wütenden Brasilianern anlegen, das wurde der "Twilight"-Crew letzten Sonntag schlagartig bewusst.Da sich die Anwohner in der Nähe von Rio de Janeiro durch die Dreharbeiten zum letzten Film der Vampir-Reihe "Breaking Dawn" stark belästigt gefühlt hatten und nicht uneingeschränkten Zugang zu ihren eigenen Häusern hatten, fackelten sie nicht lange. Statt zivilisiert ihren Unmut kund zu tun, randalierte die aufgebrachte Meute und steckte unter anderem die mobile Toilette in Brand, die der Film-Crew am Set zur Verfügung stand.
Eigentlich sollten sie sich freuen, dass zwei so bekannte Stars wie Kristen Stewart und Robert Pattinson in ihrer Umgebung zu Gast sind. Doch die Brasilianer zeigten sich von deren Ruhm nur wenig beeindruckt. Die Tatsache, dass das "Twilight"-Team ihre Nachbarschaft komplett in Beschlag nahm, war zuviel des Guten.
Zum Glück entstand nur ein geringer Sachschaden, die beiden Hauptdarsteller Stewart und Pattinson blieben unversehrt. Die scheinen inzwischen endlich offiziell zu ihrer Liebe zu stehen, in Rio de Janeiro wurde das Traumpaar schon des öfteren glücklich turtelnd gesichtet.
Die zahlreichen Darsteller, die für die Zirkel der Vampire in "Twilight: Breaking Dawn" gebraucht werden, sind alle gefunden.
In "Twilight 4" tummeln sich die Vampire nur so - eine Herausforderung in Sachen Besetzungsliste."Twilight", das sind nicht nur Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner, sondern ein ganzes Heer an weiteren Schauspielern. Wer sich durch den vierten Band der Reihe gekämpft hat, weiß, in was für einen Figurenwust Autorin Stephenie Meyer ihre Schützlinge am Ende packt - Eine Herausforderung in Sachen Besetzung.
Doch das hat Summit Entertainment nun gemeistert und meldet, dass der Cast komplett sei. Man habe alle Darsteller für die Gruppen und Zirkel, die zu Bella und Edward stoßen, gefunden: die Amazonen, den ägyptischen, irischen und rumänischen Zirkel sowie die amerikanischen die europäischen Nomaden. Große Namen finden sich unter den Schauspielern, die teilweise aber nur Kurztexte zu sprechen haben, nicht.
In "Twilight: Breaking Dawn" benötigen Bella und Edward jede Menge Unterstützung im Kampf gegen die Volturi. Die möchten sich Bellas Kind Renesmee genauer ansehen, weil ihnen dieses Wesen als gefährlicher und bei Todesstrafe verbotener Kindervampir gemeldet wurde. So versammeln sich in Forks so genannte Zirkel von Vampiren aus aller Welt, die nach anfänglichem Zweifel schließlich bereit sind, der kleinen Familie beizustehen.
Die Zirkel bestehen aus allerlei illustren Gestalten mit mehr oder weniger praktischen Gaben und Talenten: Die Rumänen zum Beispiel sind vorwiegend altersweise, da sie zu den ältesten und einst mächtigsten Vampiren gehören. Andere wiederum sind in der Lage, bestimmte Dinge sichtbar zu machen, Wahrheit von Lüge mühelos zu unterschieden oder sich in fremde Stimmungen einzumischen.
Die Dreharbeiten zu "Twilight: Breaking Dawn 1" sollen diesen November beginnen. Der Kinostart ist für den 18. November 2011 vorgesehen - allerdings kommen die Film nicht, wie lange angenommen, in 3D.
Robert Pattinson und Kristen Stewart bekommen blutige Gesellschaft: "Lost"-Star Maggie Grace und Rami Malek aus "The Pacific".
Zwei weitere Vampire sind nun bei "Twilight 4" mit an Bord.Für "Twilight: Breaking Dawn" ist ein enormes Besetzungsaufgebot notwendig. Neben Kristen Stewart und Robert Pattinson sowie dem Cullen-Clan wartet das letzte Buch mit einer Unmenge an Gastvampiren auf, die sich alle zum letzten Gefecht in Forks einfinden. Nun sind zwei neue Namen im Cast dazu gekommen: "Lost"-Star Maggie Grace wird Irina spielen und Rami Malek ("The Pacific") ist für die Rolle des Benjamin vorgesehen.
Irina ist eine Schlüsselfigur: Sie hetzt den Cullens die Volturi auf den Hals, als sie Bellas Nachwuchs Renesmee von Weitem im Wald herumtollen sieht und glaubt, ein Vampirkind vor sich zu haben. Diese Kinder nämlich sind in "Twilight" streng verboten, denn wer einen Blutsauger im Kleinkindalter erschafft, setzt eine unbezähmbare, weil ewig junge und daher komplett lernresistente Bestie in die Welt. Zu spät bemerkt Irina, dass ihr Verrat nicht nur böse, sondern tödlich war.
Bei Benjamin handelt es sich um einen Vampir des "Ägyptischen Zirkels", der die vier Elemente allein mit seinen Gedanken beherrschen kann. Er wurde wegen seiner besonderen Gaben zuerst von den Volturi angeworben. Benjamin aber lehnt ab und steht den Cullens am Ende im Kampf bei.
Die Dreharbeiten zu "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" sollen im kommenden November beginnen. Der Kinostart ist für den 18. November 2011 vorgesehen.
Zwar hätte es Kristen Stewart gut gefunden - Aber "Twilight: Breaking Dawn" wird nicht in 3D gedreht. Dies vermeldete das Studio nun als endgültig.
Weder Teil 1 noch Teil 2 von "Breakting Dawn" wird dreidimensional.Für alle 3D-Fans dürfte diese Nachricht eine Trauermeldung sein: Der vierte "Twilight"- Film "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" wird nicht in 3D gedreht, weder Teil 1 noch Teil 2. Dies bestätigte jetzt Summit Entertainment und räumte damit Gerüchte um ein mögliches dreidimensionales Blutsaugerfinale aus der Welt. Noch vor einiger Zeit gingen die Fans davon aus, dass es "Twilight" in 3D geben wird, da Kristen Stewart diese Vorstellung "einfach großartig" fand.
Mit dieser Entscheidung spart sich das Studio in jedem Fall viel Geld. Es ist aber auch gar nicht notwendig, das Ganze aufzuhübschen, denn am Ende brauchen die nächsten "Twilight"-Filme in Wahrheit weder 3D noch sonstigen Schnickschnack. "Breaking Dawn" wird dank der gewaltigen Fangemeinde an den Kinokassen rocken und höchstens enttäuschte, aber in jedem Fall zahlende Zuschauer zurücklassen.
Wie es heißt, seien die Filmsets nun fertig und bereit für den Dreh. Die ersten Bilder werden schon mit Spannung erwartet, denn man möchte schon gern wissen, wie Regisseur Bill Condon das letzte Buch umsetzt. Immerhin geht es in "Twilight 4" mit dem ersten Sex zwischen Bella und Edward sowie einer Alien-mäßigen Horrorgeburt mächtig zur Sache. Robert Pattinson jedenfalls ist der Meinung, dass die Reihe durchaus etwas Hardcore vertragen könnte ...
Im Vorfeld zu "Twilight: Eclipse" werden "Twilight 1&2" in den USA bei der ersten Mondfinsternis dieses Jahres gezeigt.
Für die lieben Twilight-Fans setzt Filmriese Summit Entertainment alle Hebel in Bewegung.Im Vorfeld zum kommenden "Twilight: Eclipse" lassen sich die Macher bei Summit Entertainment eine Menge einfallen. So bekommen die Fans am 26. Juni in verschiedenen Städten Nordamerikas die ersten beiden "Twilight"-Filme im Rahmen einer echten "Eclipse" zu sehen: An diesem Tag findet die erste Mondfinsternis des Jahres statt.
Die Freiluftveranstaltung ist kostenlos und zusätzlich wird mit "Überraschungsgästen aus Cast und Crew" gelockt. Das Ganze ist natürlich nicht nur nett gemeint, sondern Teil eines gigantischen Promo-Feldzuges zu "Twilight: Eclipse", der bei Summit Entertainment mit Sicherheit die Kassen klingeln lassen wird. Doch die Dollarzeichen blinken jetzt auch so manchem Nebendarsteller in den Augen aus Angst, etwas vom großen "Twilight" "-Reibach zu verpassen:
So erklärt Emmet-Darsteller Kellan Lutz, dass er sehr gern einen eigenen Film mit seiner Figur hätte: "Es wäre echt schön, mehr von der Beziehung zwischen Emmet und Rosalie zu sehen", so Lutz. "Ich liebe meine Rolle und ich habe auch eine eigene Geschichte zu Emmet im Kopf. Zeigen kann ich von ihm allerdings nicht viel, das ist nicht zu ändern. Aber ich hätte schon sehr viel mit ihm vor." Ganz tolle fände es Lutz, wenn Stephenie Meyer ihm auch ein Büchlein schriebe: "Es gibt auf ihrer Homepage einen Text, der heißt 'Emmet und der Bär'. Darin wird die Verbindung zwischen Emmet und Robert Pattinsons Rolle Edward erklärt. Ich wünschte, das würde mal gezeigt werden."
Ob die Menschheit tatsächlich weitere "Twilight"-Spin-Offs, wie das jüngst erschienene "Das kurze zweite Leben der Bree Tanner" braucht, sei dahingestellt. Für Lutz jedenfalls wäre es hilfreich, denn es gibt Gerüchte, dass der 25-jährige bei "Breaking Dawn" wegen "finanzieller Meinungsverschiedenheiten" raus ist.
Neue Einblicke in "Twilight: Biss zum Abendrot"! Dazu Robert Pattinson über seine geänderte Vorbereitung und 3D-Wünsche von Kristen Stewart.
In "Twilight: Eclipse" gibt's deutlich mehr Action als in den ersten beiden Filmen.Das beweist ein neuer Clip zum dritten Vampir-Abenteuer: Edwards Vampire und Jacobs Werwölfe rüsten sich in "Eclipse - Biss zum Abendrot" für den Kampf gegen die Armee der Neugeborenen Vampire und deren Anführerin Victoria. Dabei knistert's natürlich ordentlich zwischen den bisherigen Gegnern. Im Video gibt's nicht nur spektakuläre neue Szenen aus dem fertigen Film und Kommentare der Darsteller, sondern auch Einblicke vom Set, wie diese packenden Sequenzen gedreht wurden - mit Robert Pattinson im Zentrum des Geschehens.
Der Twilight-Held hat zudem verraten, dass er sich diesmal zur Vorbereitung auf seinen Auftritt als Edward Cullen nicht mehr komplett abgeschottet hat: "Edward lebt in 'Eclipse' nicht mehr nur in seiner eigenen Welt, er geht Beziehungen ein - also musste ich vor dem Film auch selbst nicht mehr in Klausur gehen."
Überraschend diplomatisch äußerte sich Robert Pattinson auf die Frage nach seiner Position zum Thema "Team Edward" gegen "Team Jacob". Twilight-Fans tun mit ihrer Anhängerschaft kund, ob Bella sich ihrer Meinung nach für Vampir Edward oder Werwolf Jacob entscheiden soll. "Damit habe ich mich nie beschäftigt", sagt Robert Pattinson dazu. "Wir machen einen Film, da bevorzugt man keine der Figuren. Außerdem will ich keine Rivalität mit Taylor Lautner." Eine sehr salomonische Haltung - insbesondere da vieles darauf hindeutet, dass Pattinson privat tatsächlich mit Bella-Darstellerin Kristen Stewart liiert ist.
Diese hat indes einen interessanten Vorschlag für Regisseur Bill Condon parat, der das zweiteilige Twilight-Finale "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" inszenieren wird: "Es wäre doch cool, wenn Bella zum ersten Mal als Vampirin die Augen öffnet, und plötzlich alles in 3D sieht!", schlägt Kristen Stewart vor. "Schließlich weiß keiner, wie ein Vampir überhaupt die Welt wahrnimmt ..." Eine Einschränkung macht Stewart dabei jedoch: "Die Geburt sollte vielleicht doch besser nur in 2D gezeigt werden."
Auf youtube finden Sie den Clip zu "Twilight: Biss zum Abendrot" unter www.youtube.com/watch?v=6-fFrFQei6A





































































