Cowboys & Aliens

Plakat zu Cowboys & Aliens
Cowboys & Aliens - Plakat 1

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79%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 25.08.2011
ACTION/FANTASY | 118 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT

Comic-Adaption, in der sich Indianer und Cowboys verbünden, um gegen Aliens zu kämpfen.

DANIEL CRAIG und HARRISON FORD im hitzigsten Duell des Jahres: Im Wilden Westen fliegen nicht nur die Kugeln, sondern auch aggressive außerirdische Invasionstruppen. JON FAVREAUS nächste Comicverfilmung nach den beiden IRON MAN-Filmen liegt eine ebenso skurille wie für Filmnerds verlockende Prämisse zugrunde: Was, wenn man die beiden Genres Western und Science-Fiction miteinander verknüpft? Revolverhelden gegen Raumfahrer, Kugeln gegen Laserkanonen, James Bond gegen Indiana Jones – es sind gerade die Gegensätze in dieser packenden, dynamischen und originellen Comicverfilmung, die jeden Fan von überlebensgroßen Action-Abenteuern magisch anziehen. Mit OLIVIA WILDE und SAM ROCKWELL.


Greetings from Jon Favreau | 23.08.2011

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ACTION/FANTASY | 118 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Matthew J. Libatique

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2010 | Iron Man 2
2010 | Black Swan
2008 | Iron Man
2007 | Nummer 23
2006 | The Fountain
2005 | Alles ist erleuchtet
2004 | Never Die Alone
2003 | Gothika
2002 | Nicht auflegen!
2001 | Josie and the Pussycats
2000 | Requiem for a Dream
2000 | Tigerland
1997 | Pi
0 | The Wolverine
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Daniel Craig Darsteller
Daniel Craig Geburtstag: 02.03.1968 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2011 | Verblendung
2008 | Unbeugsam - Defiance
2008 | Ein Quantum Trost
2007 | Der goldene Kompass
2007 | Invasion
2006 | Casino Royale
2004 | Layer Cake
2003 | Sylvia
2003 | Die Mutter - The Mother
2002 | Road to Perdition
2001 | Lara Croft: Tomb Raider
2000 | Ich träumte von Afrika
1996 | Obsession
1995 | Knightskater
0 | Skyfall
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Harrison Ford Darsteller
Noah Ringer als Emmett Darsteller
Noah Ringer

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2010 | Die Legende von Aang
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Adam Beach als Nat Colorado Darsteller
Adam Beach Geburtstag: 11.11.1972

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2006 | Flags of Our Fathers
2001 | Windtalkers
2001 | Joe Dreck
1997 | Smoke Signals
1994 | Dance Me Outside
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Keith Carradine als Sheriff Taggart Darsteller
Keith Carradine Geburtstag: 08.08.1949 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2006 | Kill Bobby Z - Ein Deal um Leben und Tod
2002 | Islandfalken
1997 | Tausend Morgen
1994 | Andre
1981 | Die letzten Amerikaner
1975 | Nashville
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Abigail Spencer als Alice Darsteller
Abigail Spencer Geburtstag: 04.08.1981

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
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Ana de la Reguera als Maria Darsteller
Ana de la Reguera

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2006 | Nacho Libre
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Clancy Brown als Meacham Darsteller
Clancy Brown Geburtstag: 05.01.1959 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2010 | Nightmare on Elm Street
2009 | Der Informant!
2006 | Jede Sekunde zählt - The Guardian
2006 | Pathfinder - Fährte des Kriegers
1999 | Hurricane
1997 | Starship Troopers
1997 | Flubber
1996 | Female Perversions
1994 | Die Verurteilten
1992 | Friedhof der Kuscheltiere 2
1989 | Blue Steel
1986 | Ausgelöscht
1985 | Highlander
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Buck Taylor als Wes Claiborne Darsteller
Buck Taylor Geburtstag: 13.05.1938

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
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Walton Goggins als Hunt Darsteller
Walton Goggins Geburtstag: 10.11.1971

FILMOGRAFIE

2011 | Cowboys & Aliens
2010 | Predators
2002 | Die Bourne Identität
2000 | Shang-High Noon
1997 | Apostel!
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Kein Effekte-Oscar für "Thor" und "Sherlock Holmes"05.01.2012

Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".

Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.
Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Daniel Craig erwartet besseren Bond29.09.2011

007-Darsteller Daniel Craig ist von Regisseur Sam Mendes und dem Drehbuch begeistert: Er hofft, dass der 23. James Bond besser wird als "Ein Quantum Trost".

Sein zweiter Auftritt als Top-Agent enttäuschte die Erwartungen...
Als Daniel Craig vor fünf Jahren als neuer James Bond in "Casino Royale" die Kinos enterte, waren alle Skeptiker des neuen, weitgehend unbekannten 007 erstmal begeistert: Hart, realistisch und extrem actionreich präsentierte sich der Nachfolger des smart-eleganten Pierce Brosnan. Doch die Fortsetzung "Ein Quantum Trost" riss die hoch gelegte Messlatte - wegen einer allzu hektischen Inszenierung und einer Story, die nie so recht auf den Punkt kam.
Das alles soll in Daniel Craigs drittem Auftritt als Top-Agent Ihrer Majestät anders werden: "Diesmal haben wir ein großartiges Drehbuch", verspricht Craig. "Ich bin von der Story genauso begeistert wie von 'Casino Royale'!"
Zwischen diesen Zeilen steckt deutliche Kritik an "Ein Quantum Trost": Vom Drehbuch zu seinem zweiten Bond-Auftritt war Daniel Craig demnach von Anfang an nicht besonders angetan. Doch der 007-Mime geht noch weiter, wenn auch mit typisch britischem Höflichkeits-Understatement:
"Ich glaube mit Sam Mendes haben wir den perfekten Regisseur", sagt Craig. Seine Unzufriedenheit mit "Quantum Trost"-Regisseur Marc Forster ist zwar auch in dieser Aussage versteckt, aber doch deutlich spürbar. Allerdings steht für den 23. Bond-Film mit Sam Mendes in der Tat ein deutlich größeres Kaliber bereit: Der Oscar-Gewinner für "American Beauty" hat mit "Road to Perdition", "Jarhead" und "Zeiten des Aufruhrs" weitere Meisterwerke hingelegt und lässt sich im Schnitt fast drei Jahre Zeit pro Film - was man dem Ergebnis auch stets anmerkt.
Entsprechend groß ist die Vorfreude auf den nächsten Bond bei Daniel Craig, der zuletzt auch mit "Cowboys & Aliens" nicht den erhofften Erfolg verbuchen konnte: "Wir bringen jetzt die Schauspieler zusammen und dann geht es los - ich kann's kaum erwarten!"
Dieses Gefühl hat übrigens auch der britische Schauspieler Idris Elba, der als Kandidat für Daniel Craigs Nachfolge gehandelt wird, falls dieser demnächst abtreten sollte. Auf die Frage, ob Elba ins Taxi steigen würde, wenn der Anruf zum Vorsprechen käme, meinte der Star aus "Thor": "Ich würde nicht nur ins Taxi steigen, sondern den Fahrer als Geisel nehmen und sein Auto kapern!"
Eins wäre ihm dabei aber wichtig: "Ich würde es machen, wenn man mich nicht 'Erster schwarzer James Bond' nennen würde. Sean Connery wurde ja auch nicht als 'Erster schottischer Bond' bezeichnet und Daniel Craig war nicht 'der erste Bond mit blauen Augen'.
"Wir nehmen SciFi und Western ernst"31.08.2011

Roberto Orci ("Xena", "Transformers", "Star Trek") über seinen gewagten Genre-Mix "Cowboys & Aliens", die Arbeit mit Steven Spielberg und Pläne für "Star Trek 2".

Roberto Orci gehört zu den angesagtesten Drehbuchautoren für Hollywoodblockbuster. Auf sein Konto gehen Hits wie "Transformers" und "Star Trek". Seine jüngste Arbeit ist "Cowboys & Aliens", die er auch als Produzent mit verantwortet.
"Cowboys & Aliens" erfüllt am US-Boxoffice die hohen Erwartungen nur bedingt. Haben Sie eine Erklärung?
ROBERTO ORCI: Wir wussten, dass eine nicht eingeführte Marke wie "Cowboys & Aliens" kein Selbstläufer ist. Das war aber gerade die Herausforderung, die uns gereizt hat - und warum wir nicht an "Transformers 3" interessiert waren, sondern diesen Film gemacht haben. Natürlich haben wir darauf gesetzt, dass der Titel und die Verpackung reizvoll genug sind, um das ganz große Publikum zu packen - ein starker Stoff! Wir hatten offensichtlich das Problem, in einem mit Superhelden- und Comicstoffen übervollen Kinosommer zu spät an den Start zu gehen.
War das Genre ein Problem?
Eigentlich das Gegenteil. Es ist doch der Clou, das Westerngenre dem Alien-Invasions-Film gegenüberzustellen - und die Regeln und Konventionen beider ernst zu nehmen. Nach "True Grit" waren wir auch sehr zuversichtlich. Man muss auch sagen, dass wir eines der besten Startergebnisse aller Zeiten für einen Western hatten. Ich gebe aber zu, dass wir uns mehr erwartet haben.
Erstmals seit Ihrem Aufstieg in die A-Liga der Drehbuchautoren hat ein Film die Erwartungen nicht ganz erfüllt. Erhöht das den Druck auf Sie?
Vermutlich würde ich Ihre Frage bejahen, wenn ich den Eindruck hätte, dass der Film nicht gelungen wäre. Aber wir sind sehr stolz auf "Cowboys & Aliens". Alex und ich möchten keine Minute dieser Arbeit missen. Wir sind auch überzeugt, dass sich mit diesen Figuren und der Prämisse noch viele großartige Abenteuer erzählen ließen. Aber jetzt sitzen wir erst einmal am zweiten "Star Trek".
Sehen Sie "Cowboys & Aliens" eher als Western oder als Science-Fiction-Film?
Uns war wichtig, dass er sowohl als auch funktionieren musste. Würde die Aliens nicht nach 20 Minuten landen, hätte man immer noch einen starken Western, in dessen Mittelpunkt der Konflikt zwischen Daniel Craig und Harrison Ford stünde. Und umgekehrt ist es ein absolut überzeugender Alien-Film. Spannend war es, die beiden Genres zusammenzubringen - Parallelen in den Konventionen zu entdecken. Ein Beispiel: Wir haben einen Mann ohne Namen - der sich deshalb nicht an seine Vergangenheit erinnern kann, weil er von Aliens entführt wurde.
Die Sie sehr ernst genommen haben.
Absolut. Bevor wir an Bord kamen, gab es eine Drehbuchfassung, die sich über die beiden Genres lustig machte. Das mag naheliegend sein, reizte uns aber überhaupt nicht. Uns schwebte ein Film vor, der natürlich Spaß machen soll, aber seine Prämisse absolut ernst nimmt. Mit Alien-Filmen kannten wir uns ohnehin gut aus, und beim Western hatten wir mit Steven Spielberg und Ron Howard als Produktionskollegen die besten Lehrer und Berater an unserer Seite, die man sich wünschen kann.
Im neuen "Star Trek" ist aber nicht mit Cowboys zu rechnen?
Sie werden lachen. Als die Originalserie in den Sechzigern an den Start ging, wurde sie als Western im Weltall beworben. Zum neuen Film will ich noch nichts sagen. Ich kann aber versichern, dass es viel schwieriger war, für den zweiten Film eine Geschichte zu finden, die den Ansprüchen der Fangemeinde standhält. Aber wir sind auf einem guten Weg.
Daniel Craig musste sich für Dreh mit Harrison Ford Mut antrinken25.08.2011

Er ist immerhin James Bond. Doch am Set von "Cowboys & Aliens" bekam Daniel Craig vor den Szenen mit Filmlegende Harrison Ford weiche Knie.

Traumduo!
"Cowboys & Aliens" hat gleich zwei besondere Kombinationen zu bieten. Die spektakuläre Comic-Verfilmung verbindet Science Fiction und Western und hat dazu zwei der größten Filmstars als Hauptdarsteller: Daniel Craig und Harrison Ford.
Für den 007-Mimen Daniel Craig war der Dreh mit Harrison Ford allerdings eine echte Herausforderung: "Wann erhält man schon mal die Chance, mit jemandem zu reden, den man derart bewundert?", erklärt Daniel Craig. "Es ist ganz menschlich, wenn man in der Gegenwart solcher Personen ein wenig nervös wird. Aber ein paar große Malt Whiskies haben das Problem schnell gelöst!"
Craig war dabei nicht nur wegen Harrison Fords unvergesslicher Auftritte in Blockbuster-Reihen wie "Star Wars" und "Indiana Jones" eingeschüchtert, sondern vor allem wegen der vielen Fähigkeiten, die sich Ford im Laufe seiner langen Filmkarriere angeeignet hat: "Er weiß, wie man ein Pferd reitet, wie man mit einem Gewehr schießt, wie man ein Haus baut oder sogar wie man einen Helikopter fliegt", staunt Daniel Craig. "Dazu ist er auch noch wahnsinnig witzig mit einem staubtrockenen Humor. Verdammt, er ist eben Harrison Ford, verstehen Sie?!?"
Im gemeinsamen "Cowboys & Aliens" kann Ford einige dieser Fähigkeiten bestens gebrauchen. Schließlich kämpft er als knorriger Viehhändler neben Daniel Craig, der einen Gesetzlosen spielt, gegen Außerirdische, die plötzlich mitten im Wilden Westen auftauchen.
So absurd das klingt, für Daniel Craig sind es keine Hirngespinste: "Ich bin absolut sicher, dass es da draußen Leben gibt. Mag sein, dass sie noch nicht auf der Erde waren, aber fremdes Leben existiert!"
Wie ein solcher Besuch endet, wenn er nicht in friedlicher Absicht erfolgt, gibt's ab sofort in "Cowboys & Aliens" im Kino zu erleben.
Johnny Depp-Western sollte 275 Millionen Dollar kosten18.08.2011

Zu teuer: Johnny Depp und sein "Fluch der Karibik"-Regisseur müssen sparen - sonst ist ihr "Lone Ranger" erledigt.

Spektakuläre Action sollten den "Lone Ranger" zum Super-Western machen. Aber die kostet viel Geld - viel zu viel, findet das Studio, und holte Johnny Depp erst einmal aus dem Sattel.
Ob mit schrägem Animationshumor ("Rango") oder abgedrehter Freibeuter-Sause ("Fluch der Karibik"-Reihe): Wenn Johnny Depp und "sein" Regisseur Gore Verbinski etwas aushecken, stürmen Millionen Filmfans die Kinos. Jetzt hat das Erfolgsduo allerdings eine Nummer zu groß geplant: Ihr "The Lone Ranger" ist dem Studio zu teuer.
Stolze 275 Millionen Dollar sollte der Western kosten, in dem Johnny Depp noch nicht einmal den Titelhelden, sondern dessen Indianer-Kumpel Tonto gibt. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Disney das Projekt auf Eis gelegt hat - und nun auch, warum: "The Lone Ranger" müsste satte 800 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen, um Profit zu machen.
Ein solcher Erfolg wäre für einen Western ungewöhnlich. Selbst das Gespann Harrison Ford und Daniel Craig blieb mit "Cowboys & Aliens" weit hinter den Erwartungen zurück: Bei Kosten von 163 Millionen Dollar spielte ihr SciFi-Western bislang erst 92 Millionen wieder ein.
Die Frage, warum Johnny Depp und Gore Verbinski für "The Lone Ranger" so ein gewaltiges Budget benötigen, ist leicht beantwortet: Rudelweise Werwölfe und andere Kreaturen der indianischen Mythen sollen den Wilden Westen heimsuchen. Auch drei gewaltige Action-Sequenzen, darunter die größte Zug-Szene der Filmgeschichte reißen ordentliche Löcher ins Budget.
Studio und Macher haben "The Lone Ranger" aber noch nicht aufgegeben. Als erste Geste verzichten Regisseur Gore Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer jeweils auf 10 Millionen Dollar Gage. Aber das reicht noch nicht: Insgesamt müssen 50 Millionen Dollar eingespart werden.
Vielleicht läßt sich ja an Johnny Depps 'Aufwandsentschädigung' noch etwas drehen. Schließlich hat der "The Lone Ranger" als reine Herzensangelegenheit bezeichnet. Er möchte mit der Rolle seine indianischen Vorfahren ehren.
Harrison Ford köpft Papa Schlumpf in TV-Show03.08.2011

Altstar Harrison Ford schickte "Cowboys & Aliens" in den Staub. Jetzt müssen "Die Schlümpfe" dran glauben - sie machen ihm Platz 1 in den Charts streitig.

In den US-Kinocharts liefern sich Harrison Ford und die Schlümpfe ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Da machte der Star aus "Cowboys und Aliens" die Konkurrenz eben um einen Kopf kürzer ...
In den USA rücken ausgerechnet "Die Schlümpfe" den Superstars Harrison Ford und Daniel Craig auf den Leib, während sich bei uns derzeit die Dauerbrenner "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und Pixars "Cars 2" ein enges Rennen um die Spitze in den Kinocharts liefern.
Schlumpfhausens Betriebsausflug nach New York und der SciFi-Western "Cowboys & Aliens" lagen am vergangenen Wochenende in der Gunst der amerikanischen Kinofans nahezu gleich auf: Beide spielten etwa 36,2 Mio Dollar ein. Das findet Harrison Ford ziemlich dreist. Vermeintlich außer sich vor Wut griff sich der Superstar in der TV-Show von Conan O'Brien einen "Schlumpf" und machte den Wicht einen Kopf kürzer.
Harrison Ford scherzte, dass er sich nicht damit abfinden könne, dass sich sein "Cowboys & Aliens" den Charts-Spitzenplatz mit den "Schlümpfen" teilen muss: "Das ist kein Unentschieden - wir haben sie beinahe mit viel Geld geschlagen", knurrte er. "Außerdem bin ich schwer genervt: Meine Frau (Calista Flockhart) hat sich mit meinem Sohn Liam 'Die Schlümpfe' angesehen, dabei hätten sie Tickets für 'Cowboys & Aliens' umsonst haben können. Wir werden versuchen, das Geld zurückzubekommen ..."
Als er dann zu allem Überfluss noch von O'Brien einen großen ausgestopften Papa Schlumpf überreicht bekam, brachen bei Harrison Ford alle Dämme: "Den bringe ich meinem Sohn mit. Daran wird er bestimmt Freude haben", rief Ford - und riss der Puppe den Kopf ab. Mittlerweile haben die Schlumpfhausener geantwortet: Im Netz kursiert ein Video, in dem Papa Schlumpf den letzten "Indiana Jones" durch den Kakao zieht ...
Derlei Verwerfungen sind bei uns nicht zu erwarten: "Cowboys & Aliens" läuft in Deutschland am 25. August an, "Die Schlümpfe" starten bereits am 4. August.
Daniel Craigs teure "Cowboys & Aliens"-Panne26.07.2011

Weil ihm ständig beim Dreh von "Cowboys & Aliens" der Hut hochging, verlor Daniel Craig ein "kleines Vermögen" - und die Geduld mit der Requisite.

Hut verloren? Bier für die Crew! Doch Daniel Craig musste beim Dreh von "Cowboys & Aliens" so viele Runden ausgeben, dass er entnervt zu Klebstoff griff ...
Wo ist nur Ausrüster "Q", wenn man ihn dringend braucht? "Bond"-Darsteller Daniel Craig hätte den Tüftler bei seinem Ausflug in den Wilden Westen gerne eingesetzt: Eine widerborstige Requisite kostete den Star ein kleines Vermögen, wie er sagt.
Sein Cowboyhut verweigerte Daniel Craig nämlich die Haftung und wollte partout nicht auf dem Haupt des Mimen bleiben. Ständig mussten die Dreharbeiten von "Cowboys & Aliens" gerade bei schwierigen Reiterei-Szenen angehalten werden: Mal wieder hatte der Wind Daniel Craig den Scheitelschoner vom Kopf gepustet. Mitglieder der Filmcrew mussten dann zurücklaufen und den Hut aus dem Staub klauben. Craig war das so peinlich, dass er anbot, bei jedem Hut-Flug eine Runde Bier auszugeben.
"Es war ein blöder Hut, der dauernd runterfiel", erklärt Daniel Craig. "Ich habe ihn so oft am Set verloren und musste jedesmal einen Kasten Bier für die Helfer ausgeben, dass ich mir den Motherfucker schließlich an den Kopf geklebt habe."
"You can leave your hat on", mag Gattin Rachel Weisz leise summen, aber die Fans von Daniel Craig und Filmfehlersuchende sowieso werden sicher genau registrieren, wann und wie oft ihm im Film der Cowboyhut abhanden kommt. "Cowboys & Aliens" startet am 25. August in den deutschen Kinos.
Harrison Ford spielt Revolverheld Wyatt Earp25.07.2011

Schießlegende Wyatt Earp langweilt sich als Filmberater in L.A. - so sieht es der Roman "Black Hats" vor, der jetzt mit Harrison Ford verfilmt wird.

Auf "Indiana Jones" wartet eine spannende Rolle.
Eben noch stand Harrison Ford für "Cowboys & Aliens" vor der Kamera, da hat der "Indiana Jones" schon das nächste Projekt am Wickel: In der Romanverfilmung "Black Hats" wird Ford den Revolverheld Wyatt Earp spielen. Die Geschichte beruht auf dem gleichnamigen Roman von Max Allan Collins. Das Drehbuch kommt von Kurt Johnstad, der schon das Script zu "300" schrieb.
"Black Hats" verwebt Fakten und Fiktion rund um den amerikanischen Gesetzeshüter Wyatt Earp, der mit vollem Namen Wyatt Berry Stapp Earp hieß und im 19. Jahrhundert lebte. Im Roman ist der Wilde Westen Vergangenheit und der alternde Earp als Privatdetektiv und Cowboyfilm-Berater in Los Angeles gelandet. Von Langeweile geplagt, nimmt er glücklich den Auftrag an, dem Sohn seines längst verstorbenen Weggefährten Doc Holliday zu helfen.
Der nämlich steckt in Schwierigkeiten, weil er sich mit Unterweltkönig Al Capone angelegt hat. Wyatt schnappt sich seinen früheren Mitstreiter Bat Masterson, der jetzt ein Dasein in der Sportredaktion des New York Telegraph fristet. Zusammen schicken sich die beiden an, Al Capone zu zeigen, wer besser mit dem Schießeisen umgehen kann.
Wyatt Earp tat sich in seinem Leben vor allem als Gesetzeshüter und Revolverheld hervor. Legendär wurde die Schießerei am O.K. Corral, in die Earp verwickelt war und die später Vorbild für zahlreiche Western wurde. Auch als Büffeljäger, Transporteur, Saloonbesitzer und Glücksspieler erlangte Earp einige Berühmtheit. Zwei seiner Mitstreiter hießen Bat Masterson und Doc Holliday - der war in Wirklichkeit Zahnarzt.
"Transformers"-Macher Michael Bay plant "Zombies vs. Robots"23.02.2011

"Zombies vs. Robots" basiert auf einer Comicserie und soll nun von "Transformers"-Regisseur Michael Bay verfilmt werden.

Kluge Zombies, seelenvolle Roboter und ein Mädchen mitten drin.
Cowboys und Aliens? Roboter mit Zombies? In Hollywood stört sich schon längst niemand mehr auch an den wildesten Genre-Mixen und es wird munter verquirlt, was die Filmgeschichte hergibt. So einen Cocktail schnappt sich nun auch "Transformers"-Regisseur Michael Bay: "Zombies vs. Robots" heißt das auf einem Comic basierende Projekt, an dem sich Sony Pictures jetzt die Rechte gesichert hat. Bay ist mit seiner Produktionsfirma eingestiegen. Ob er auch Regie führen wird, ist noch nicht sicher.
"Zombies vs. Robots" von Ashley Wood und Chris Ryall spielt in einer futuristischen Welt, in der die Menschheit bis auf ein einziges junges Mädchen komplett ausgerottet ist. Derweil tobt ein Kampf zwischen Maschinenwesen und blutrünstigen, aber hoch entwickelten Zombies, die das Mädchen töten wollen, aber von den Robotern davon abgehalten werden.
Wer die Hauptrollen spielen soll, ist noch nicht bekannt. Hier dürfte aber klar sein, dass sich Ex-"Transformers"-Sternchen Megan Fox zu Wort meldet. Die in letzter Zeit von der Bildfläche verschwundene Beauty ist bekennender Comic-Fan, hat sich aber die Freundschaft mit Michael Bay am Set von "Transformers: Dark of the Moon" total ruiniert. Vielleicht besinnt sich Frau Fox, söhnt sich mit Bay aus und ergattert eine Rolle, die ihr wie auf den Leib geschneidert scheint.
 
 
KINO