Der Biber

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47 VOTES
76%
Freigegeben ab 6 Jahren
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE

Von Jodie Foster inszenierte Dramödie über einen Mann, der mittels einer Biberhandpuppe zu kommunizieren beginnt und so vielleicht seine rätselhafte Depression überwinden kann.

MEL GIBSON und JODIE FOSTER in einem komödiantischen Drama über einen Mann, der versucht durch eine Handpuppe seine rätselhafte Depression zu überwinden. Walter leitet eine Spielzeugfirma, hat eine liebevolle Ehefrau und ist Vater zweier Söhne. Doch er leidet an einer schweren Depression und kann deshalb keiner dieser Rollen mehr gerecht werden. Sein Leben gerät immer stärker aus den Fugen, bis ihn seine Frau schließlich vor die Tür setzt. Kurz darauf findet er eine Biberhandpuppe im Müll und fängt an mit dieser zu sprechen und über sie mit seinem Umfeld zu kommunizieren. Der Biber repräsentiert, was Walter nicht mehr kann und wird somit zum Sprachrohr seiner Depression.


Filmtrailer | 18.03.2011

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DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
Film Trailer
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Freigegeben ab 6 Jahren
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
Jodie Foster Regie
Jodie Foster Geburtstag: 19.11.1962 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Der Gott des Gemetzels
2011 | Der Biber
2008 | Die Insel der Abenteuer
2007 | Die Fremde in dir
2002 | Panic Room
1999 | Anna und der König
1997 | Contact
1995 | Familienfest - und andere Schwierigkeiten
1994 | Maverick
1994 | Nell
1993 | Sommersby
1991 | Das Schweigen der Lämmer
1991 | Das Wunderkind Tate
1988 | Angeklagt
1986 | Five Corners
0 | Elysium
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Anton Yelchin als Porter Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Fright Night
2011 | Der Biber
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
0 | Star Trek 2
0 | The Amazing Spider-Man
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Cherry Jones als Vice President Darsteller
Paul Hodge Darsteller
Paul Hodge

FILMOGRAFIE

2011 | Der Biber
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Riley Thomas Stewart als Henry Black Darsteller
Riley Thomas Stewart

FILMOGRAFIE

2012 | The Lucky One - Für immer der Deine
2011 | Der Biber
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Kris Arnold als Ober Darsteller
Kris Arnold

FILMOGRAFIE

2011 | Der Biber
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Zachary Booth als Jared Darsteller
Zachary Booth

FILMOGRAFIE

2011 | Der Biber
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Jeffrey Corbett als freiwilliger Helfer Darsteller
Jeffrey Corbett

FILMOGRAFIE

2011 | Der Biber
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START 19.05.2011
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DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
"Mel Gibson kämpft mit seinen Dämonen"18.05.2011

In "Der Biber" ist Mel Gibson nach langer Zeit wieder im Kino zu sehen. Regisseurin und Filmpartnerin Jodie Foster über eine ungewöhnliche Komödie.

In Cannes zeigt Jodie Foster ihre psychologischen Fallstudie "Der Biber", in der sie zutiefst persönliche Themen aufarbeitet. Die Filmregie rückt auf ihrer Prioritätenliste gegenüber der Schauspielerei zunehmend in den Hintergrund. Nur auf ein Prestigeprojekt wird sie wohl verzichten.
"Der Biber" läuft in Cannes, gerade drehen sie Polanskis "Der Gott des Gemetzels" in Paris. Sehen Sie sich manchmal eher als europäische Filmemacherin?
JODIE FOSTER: Es ist richtig. Ich bin zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, habe eine französische Schule besucht und viel Zeit in Frankreich verbracht. Aber ich bin durch und durch Amerikanerin und mache Filme über Amerika. Das ist meine Heimat, zu der ich eine starke Verbundenheit spüre. Die Vorstellung, dass du dich mit jedem kreativen Schritt neu erfinden kannst, mag ich sehr. Hier gibt es keine vorherrschende Aristokratie; jede Generation muss sich neu beweisen. Wobei ich natürlich in meinen Geschichten einen individuellen Blick auf die USA habe.
Die spezifisch amerikanischen Geschichten, die Sie in Ihren Filmen erzählen, drehen sich vor allem um Familien.
Ich interessiere mich ganz besonders für die Dynamik von Familien, wie ihre Mitglieder einander beeinflussen - und die künftigen Generationen. Das ist ganz anders als die Projekte, in denen ich als Schauspielerin zu sehen bin - wo sich eine Einzelperson durch eine sehr plotlastige Geschichte bewegt.
Aber Ihre Filme lassen sich nicht nur auf dieses Thema festlegen.
Nein, es geht immer auch um ein spirituelles Erwachen, um eine spirituelle Krise, mit der eine Figur fertig werden muss. Meistens liegt der Ursprung dieser Krise in der Einsamkeit - alle Figuren in "Der Biber" kämpfen dagegen an. Und sie erkennen, dass auch andere Menschen dieses Problem haben - was der Schlüssel zur Lösung ist.
Dafür fanden Sie eine, wie Sie sagten, "sehr formalistische, fast deutsche" Bildsprache. Warum diese Ästhetik?
Ich habe keine konkreten Vorbilder. Aber speziell die Anfangsteile sind sehr formalistisch. Hier geht es um einen einsamen, entfremdeten Mann. Dafür war ein sehr karger Look notwendig. Der unterstreicht auch die Ehrlichkeit des Films. Der besteht eben nicht aus spektakulären Einstellungen.
Spektakulär ist dagegen die Besetzung der Hauptrolle mit Mel Gibson.
Das ist richtig. Er ist viel mehr im Mainstream verankert. Aber er ist auch eine tiefgründige Person, die weiß, was es heißt, mit sich selbst zu ringen. Ich hatte mit ihm bei "Maverick" die beste Arbeitsbeziehung, die ich je mit einem Kollegen hatte, und wollte daher unbedingt wieder etwas mit ihm machen.
Befürchten Sie, dass seine privaten Probleme die Aufnahme des Films durch die Öffentlichkeit beeinträchtigen könnten?
Ich denke, der Film spricht für sich selbst, und seine darstellerische Leistung ist wunderbar. Wenn überhaupt, dann versteht man dank Mels persönliche Situation, dass man es hier mit einem Menschen zu tun hat, der mit seinen Dämonen kämpft.
Sie selbst sind als Schauspielerin nicht mehr so häufig zu sehen wie früher - auch wenn Sie hier noch die Rolle der Ehefrau übernommen haben.
Selbst das wollte ich ursprünglich nicht. Ich wollte nie wieder gleichzeitig vor und hinter der Kamera stehen. Aber ich wollte die dramatischen Nuancen vertiefen und dieser Ehe Gewicht verleihen. Ingesamt kann ich aber nicht mehr als Schauspielerin von Film zu Film springen wie früher. Wenn ich mich für ein Projekt entscheide, dann weil ich von dem Regisseur etwas lernen kann, ob einem Spike Lee, David Fincher oder jetzt einem Roman Polanski bei "Der Gott des Gemetzels". Denn ich möchte lieber mehr Filme als Regisseurin machen. Ich habe das erst dreimal getan, und ich will als Geschichtenerzählerin immer besser werden.
Wird noch etwas aus Ihrem lang geplanten Film über Leni Riefenstahl?
Ich glaube nicht. Für die Rolle selbst bin ich schon zu alt. Es gibt ohnehin ein deutsches Riefenstahl-Projekt. Für mich als Regisseurin ist das wohl nichts. Ich mache in der Regel keine historischen Filme. Da gibt es geeignetere Leute.
Mel Gibson ist Knast entkommen und zankt weiter14.03.2011

Mel Gibson wurde zu drei Jahren Bewährung verurteilt. Oksana Grigorieva bekommt kein Schmerzensgeld und stichelt nun weiter.

Ins Gefängnis muss Mel Gibson nicht. Aber der Streit mit seiner Ex ist weder zu Ende noch ist Versöhnung in Sicht.
Mel Gibson ist mit knapper Not dem Knast entkommen und muss nun lernen, seine Wut zu bändigen. Im Prozess
gegen seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva, die Gibson mehrfach brutal geschlagen haben soll, wurde der Schauspieler nun zu einer dreijährigen Bewährungszeit samt 16 Stunden sozialer Arbeit, einer Geldstrafe von wenigen hundert Dollar und einem einjährigen Anti-Agressions-Kurs verdonnert. Mel Gibson habe die Anklagepunkte nicht bestritten, seine Schuld aber auch nicht zugegeben. Nach der Urteilsverkündung sei er kommentarlos aus dem Saal verschwunden.
Der Prozess fand über ein Jahr nach der öffentlichen Schlammschlacht zwischen Mel Gibson und Oksana Grigorieva statt. Gibson soll seine ehemalige Freundin mehrmals verprügelt haben und wurde wegen Körperverletzung angeklagt. Doch wer denkt, die Streihähne würden nun Ruhe geben und sich endlich der Sorgerechtsfrage um ihre gemeinsame Tochter Lucia widmen, irrt: Kaum nämlich ist der Prozess vorbei, tobt Grigorieva weiter.
Angeblich hat sie Mel Gibson jetzt mit einer Zivilklage gedroht, in der es um seelische und körperliche Grausamkeit sowie üble Nachrede gehen soll. Gibson allerdings sei darauf schon bestens vorbereitet: Er würde, falls Oksana Grigorieva erneut vor Gericht ziehen würde, ebenso Zivilklage einreichen und sie der Erpressung beschuldigen. Oksana nämlich habe rund 10 Millionen Euro von ihm haben wollen, damit sie die Aufnahmen seiner telefonischen Hasstiraden vom letzten Jahr nicht veröffentlicht.
Mel Gibsons neuer Film "Der Biber" soll nun am 12. Mai in die deutschen Kinos kommen. Ursprünglich war das Drama für letztes Jahr vorgesehen, wurde jedoch wegen der juristischen und öffentlichen Querelen um den Hauptdarsteller verschoben.
 
 
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