Der Biber
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
Von Jodie Foster inszenierte Dramödie über einen Mann, der mittels einer Biberhandpuppe zu kommunizieren beginnt und so vielleicht seine rätselhafte Depression überwinden kann.
MEL GIBSON und JODIE FOSTER in einem komödiantischen Drama über einen Mann, der versucht durch eine Handpuppe seine rätselhafte Depression zu überwinden. Walter leitet eine Spielzeugfirma, hat eine liebevolle Ehefrau und ist Vater zweier Söhne. Doch er leidet an einer schweren Depression und kann deshalb keiner dieser Rollen mehr gerecht werden. Sein Leben gerät immer stärker aus den Fugen, bis ihn seine Frau schließlich vor die Tür setzt. Kurz darauf findet er eine Biberhandpuppe im Müll und fängt an mit dieser zu sprechen und über sie mit seinem Umfeld zu kommunizieren. Der Biber repräsentiert, was Walter nicht mehr kann und wird somit zum Sprachrohr seiner Depression.START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
Film Trailer
| Filmtrailer | 18.03.2011 |
| Filmclip 1 - Die Geschichte des Walter Black | 03.05.2011 |
| Filmclip 2 - Der Fund in der Mülltonne | 03.05.2011 |
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
![]() |
Geburtstag: 19.11.1962 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Der Gott des Gemetzels2011 | Der Biber 2008 | Die Insel der Abenteuer 2007 | Die Fremde in dir 2002 | Panic Room 1999 | Anna und der König 1997 | Contact 1995 | Familienfest - und andere Schwierigkeiten 1994 | Maverick 1994 | Nell 1993 | Sommersby 1991 | Das Schweigen der Lämmer 1991 | Das Wunderkind Tate 1988 | Angeklagt 1986 | Five Corners 0 | Elysium weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Hotel Lux2011 | Der Biber 2011 | W.E. 2011 | Bel Ami 2009 | Hilde 2009 | Dinosaurier - Gegen uns seht ihr alt aus! 2009 | Young Victoria 2007 | Fall 39 2005 | Antikörper 2004 | Blackout Journey 2003 | Der alte Affe Angst 2002 | Das Jahr der ersten Küsse 2001 | Nachts im Park 2000 | Otto - Der Katastrofenfilm 2000 | Die Unberührbare 2000 | Nick Knatterton - Der Film 1998 | Gierig 1998 | Holgi - Der böseste Junge der Welt weiter » |
![]() |
Geburtstag: 03.01.1956FILMOGRAFIE2011 | Der Biber2010 | Auftrag Rache 2006 | Apocalypto 2004 | Die Passion Christi 2003 | The Singing Detective 2002 | Wir waren Helden 2002 | Signs - Zeichen 2000 | Was Frauen wollen 2000 | The Million Dollar Hotel 2000 | Der Patriot 1998 | Payback 1998 | Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf 1997 | Fletcher's Visionen 1996 | Kopfgeld - Einer muß bezahlen 1995 | Braveheart 1994 | Maverick 1992 | Forever Young 1992 | Brennpunkt L.A. - Die Profis sind zurück 1990 | Hamlet 1989 | Ein Vogel auf dem Drahtseil 1989 | Air America 1985 | Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel 1984 | Menschen am Fluß 1982 | Ein Jahr in der Hölle 1982 | Mad Max II - Der Vollstrecker 1978 | Mad Max weiter » |
![]() |
Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Fright Night2011 | Der Biber 2009 | Star Trek 2009 | Terminator - Die Erlösung 2007 | Charlie Bartlett 2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften 2001 | Hearts in Atlantis 2000 | Im Netz der Spinne 0 | Star Trek 2 0 | The Amazing Spider-Man weiter » |
![]() |
Geburtstag: 21.11.1956FILMOGRAFIE2011 | Der Biber2009 | Amelia 2009 | Mütter und Töchter 2004 | The Village - Das Dorf 2002 | Signs - Zeichen 2002 | Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern 2000 | Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte 1998 | Der Pferdeflüsterer weiter » |
![]() |
Geburtstag: 15.08.1990FILMOGRAFIE2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games2011 | X-Men: Erste Entscheidung 2011 | Der Biber 2010 | Winter's Bone 2008 | Auf brennender Erde 0 | House at the End of the Street weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Der Biberweiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2012 | The Lucky One - Für immer der Deine2011 | Der Biber weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Der Biberweiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Der Biberweiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Der Biberweiter » |
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
Slideshow starten »
START 19.05.2011
DRAMA/KOMÖDIE | 91 MINUTEN | THE BEAVER | USA 2011 | CONCORDE
In "Der Biber" ist Mel Gibson nach langer Zeit wieder im Kino zu sehen. Regisseurin und Filmpartnerin Jodie Foster über eine ungewöhnliche Komödie.
In Cannes zeigt Jodie Foster ihre psychologischen Fallstudie "Der Biber", in der sie zutiefst persönliche Themen aufarbeitet. Die Filmregie rückt auf ihrer Prioritätenliste gegenüber der Schauspielerei zunehmend in den Hintergrund. Nur auf ein Prestigeprojekt wird sie wohl verzichten."Der Biber" läuft in Cannes, gerade drehen sie Polanskis "Der Gott des Gemetzels" in Paris. Sehen Sie sich manchmal eher als europäische Filmemacherin?
JODIE FOSTER: Es ist richtig. Ich bin zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, habe eine französische Schule besucht und viel Zeit in Frankreich verbracht. Aber ich bin durch und durch Amerikanerin und mache Filme über Amerika. Das ist meine Heimat, zu der ich eine starke Verbundenheit spüre. Die Vorstellung, dass du dich mit jedem kreativen Schritt neu erfinden kannst, mag ich sehr. Hier gibt es keine vorherrschende Aristokratie; jede Generation muss sich neu beweisen. Wobei ich natürlich in meinen Geschichten einen individuellen Blick auf die USA habe.
Die spezifisch amerikanischen Geschichten, die Sie in Ihren Filmen erzählen, drehen sich vor allem um Familien.
Ich interessiere mich ganz besonders für die Dynamik von Familien, wie ihre Mitglieder einander beeinflussen - und die künftigen Generationen. Das ist ganz anders als die Projekte, in denen ich als Schauspielerin zu sehen bin - wo sich eine Einzelperson durch eine sehr plotlastige Geschichte bewegt.
Aber Ihre Filme lassen sich nicht nur auf dieses Thema festlegen.
Nein, es geht immer auch um ein spirituelles Erwachen, um eine spirituelle Krise, mit der eine Figur fertig werden muss. Meistens liegt der Ursprung dieser Krise in der Einsamkeit - alle Figuren in "Der Biber" kämpfen dagegen an. Und sie erkennen, dass auch andere Menschen dieses Problem haben - was der Schlüssel zur Lösung ist.
Dafür fanden Sie eine, wie Sie sagten, "sehr formalistische, fast deutsche" Bildsprache. Warum diese Ästhetik?
Ich habe keine konkreten Vorbilder. Aber speziell die Anfangsteile sind sehr formalistisch. Hier geht es um einen einsamen, entfremdeten Mann. Dafür war ein sehr karger Look notwendig. Der unterstreicht auch die Ehrlichkeit des Films. Der besteht eben nicht aus spektakulären Einstellungen.
Spektakulär ist dagegen die Besetzung der Hauptrolle mit Mel Gibson.
Das ist richtig. Er ist viel mehr im Mainstream verankert. Aber er ist auch eine tiefgründige Person, die weiß, was es heißt, mit sich selbst zu ringen. Ich hatte mit ihm bei "Maverick" die beste Arbeitsbeziehung, die ich je mit einem Kollegen hatte, und wollte daher unbedingt wieder etwas mit ihm machen.
Befürchten Sie, dass seine privaten Probleme die Aufnahme des Films durch die Öffentlichkeit beeinträchtigen könnten?
Ich denke, der Film spricht für sich selbst, und seine darstellerische Leistung ist wunderbar. Wenn überhaupt, dann versteht man dank Mels persönliche Situation, dass man es hier mit einem Menschen zu tun hat, der mit seinen Dämonen kämpft.
Sie selbst sind als Schauspielerin nicht mehr so häufig zu sehen wie früher - auch wenn Sie hier noch die Rolle der Ehefrau übernommen haben.
Selbst das wollte ich ursprünglich nicht. Ich wollte nie wieder gleichzeitig vor und hinter der Kamera stehen. Aber ich wollte die dramatischen Nuancen vertiefen und dieser Ehe Gewicht verleihen. Ingesamt kann ich aber nicht mehr als Schauspielerin von Film zu Film springen wie früher. Wenn ich mich für ein Projekt entscheide, dann weil ich von dem Regisseur etwas lernen kann, ob einem Spike Lee, David Fincher oder jetzt einem Roman Polanski bei "Der Gott des Gemetzels". Denn ich möchte lieber mehr Filme als Regisseurin machen. Ich habe das erst dreimal getan, und ich will als Geschichtenerzählerin immer besser werden.
Wird noch etwas aus Ihrem lang geplanten Film über Leni Riefenstahl?
Ich glaube nicht. Für die Rolle selbst bin ich schon zu alt. Es gibt ohnehin ein deutsches Riefenstahl-Projekt. Für mich als Regisseurin ist das wohl nichts. Ich mache in der Regel keine historischen Filme. Da gibt es geeignetere Leute.
Mel Gibson wurde zu drei Jahren Bewährung verurteilt. Oksana Grigorieva bekommt kein Schmerzensgeld und stichelt nun weiter.
Ins Gefängnis muss Mel Gibson nicht. Aber der Streit mit seiner Ex ist weder zu Ende noch ist Versöhnung in Sicht.Mel Gibson ist mit knapper Not dem Knast entkommen und muss nun lernen, seine Wut zu bändigen. Im Prozess
gegen seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva, die Gibson mehrfach brutal geschlagen haben soll, wurde der Schauspieler nun zu einer dreijährigen Bewährungszeit samt 16 Stunden sozialer Arbeit, einer Geldstrafe von wenigen hundert Dollar und einem einjährigen Anti-Agressions-Kurs verdonnert. Mel Gibson habe die Anklagepunkte nicht bestritten, seine Schuld aber auch nicht zugegeben. Nach der Urteilsverkündung sei er kommentarlos aus dem Saal verschwunden.
Der Prozess fand über ein Jahr nach der öffentlichen Schlammschlacht zwischen Mel Gibson und Oksana Grigorieva statt. Gibson soll seine ehemalige Freundin mehrmals verprügelt haben und wurde wegen Körperverletzung angeklagt. Doch wer denkt, die Streihähne würden nun Ruhe geben und sich endlich der Sorgerechtsfrage um ihre gemeinsame Tochter Lucia widmen, irrt: Kaum nämlich ist der Prozess vorbei, tobt Grigorieva weiter.
Angeblich hat sie Mel Gibson jetzt mit einer Zivilklage gedroht, in der es um seelische und körperliche Grausamkeit sowie üble Nachrede gehen soll. Gibson allerdings sei darauf schon bestens vorbereitet: Er würde, falls Oksana Grigorieva erneut vor Gericht ziehen würde, ebenso Zivilklage einreichen und sie der Erpressung beschuldigen. Oksana nämlich habe rund 10 Millionen Euro von ihm haben wollen, damit sie die Aufnahmen seiner telefonischen Hasstiraden vom letzten Jahr nicht veröffentlicht.
Mel Gibsons neuer Film "Der Biber" soll nun am 12. Mai in die deutschen Kinos kommen. Ursprünglich war das Drama für letztes Jahr vorgesehen, wurde jedoch wegen der juristischen und öffentlichen Querelen um den Hauptdarsteller verschoben.






















































