Der Hobbit - Hin und zurück

Plakat zu Der Hobbit - Hin und zurück

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START 12.12.2013
FANTASY | THE HOBBIT: THERE AND BACK AGAIN | USA | WARNER




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Martin Freeman als Bilbo Baggins Darsteller
Richard Armitage als Thorin Oakenshield Darsteller
Richard Armitage

FILMOGRAFIE

2011 | Captain America
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Graham McTavish als Dwalin Darsteller
Graham McTavish

FILMOGRAFIE

2007 | John Rambo
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Robert Kazinsky als Fili Darsteller
Robert Kazinsky Geburtstag: 18.11.1983

FILMOGRAFIE

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Aidan Turner als Kili Darsteller
Aidan Turner Geburtstag: 13.06.1983

FILMOGRAFIE

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Hobbits und Elben von Polizei vertrieben31.01.2012

Weil beim Vorsprechen für Statistenrollen in den Hobbit-Filmen 3.000 Bewerber das Gelände überrannten, musste die Polizei von Wellington eingreifen.

Das Gleichgewicht der Kräfte in Mittelerde hätte empfindlich gestört werden können!
Die Geschehnisse in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" gipfeln in der Schlacht der Fünf Heere, in der Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge antreten. Doch beinahe wäre das epische Finale gekippt, und völlig unspannend geworden. Denn die Elben drohten mit großer zahlenmäßiger Übermacht das Schlachtfeld zu überrennen!
Ausgelöst hat das Ganze der Regisseur Peter Jackson selbst, der per Casting-Aufruf Statistenrollen für Hobbits und Elben in den beiden Mittelerde-Filmen "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" besetzen wollte. Doch statt der erwarteten 1.000 Bewerber standen auf dem Studiogelände Lower Hutt nahe der Hauptstadt Wellington plötzlich über 3.000 Möchtegern-Darsteller Schlange.
"Eigentlich haben wir eine ganze Menge Parkplätze und ein weiträumiges Gelände hier", erklärt Ordner Chris Ryan. "Aber im Lauf des Tages wurde die Schlange einfach zu lang und das führte zu Problemen bis auf die Hauptstraße hinaus - auch weil vorbeifahrende Autos bremsten, um die Menschenmenge zu bestaunen."
Nicht zuletzt um eine Vollsperrung des Highway Nummer zwei zu vermeiden, alarmierten die Hobbit-Macher schließlich die Polizei, um das Gedränge aufzulösen. "Man machte sich ziemlich Sorgen, deshalb wurden wir auf das Gelände gerufen", sagt der leitende Polizeibeamte Steve Braybrook. "Die Organisatoren haben beschlossen, das Casting vorzeitig zu beenden."
Glücklicherweise blieben die Bewerber bei der Räumungsaktion vollkommen friedlich: "Es gab überhaupt keine Probleme", berichtet Ordner Chris Ryan erleichtert. "Die Leute waren ziemlich ruhig, die meisten absolut einsichtig und sehr gut vorbereitet - sie hatten sogar Sonnenschirme, Klappstühle und Sunblocker dabei."
Eine Stunde lang hatten die Hobbit-Macher das Casting immerhin durchgeführt. Angefragt waren schlanke Darsteller zwischen 1,64 Meter und 2,03 Meter Körpergröße für die Elbenrollen, die Hobbits sollten für die männlichen Parts kleiner als 1,63 Meter und für die Frauenrollen kleiner als 1,55 Meter sein. Außerdem wurden "Männer mit Charaktergesichtern über 1,75 Meter" gesucht, "Männer mit großen Bizeps von beliebiger Größe" und "Frauen mit Charaktergesichtern und langen Haaren" - die Bewerber vermuteten, für Rollen als Orks. Ein Bewerber, der noch vor dem Abbruch in die Studiohalle gelangt war, berichtet: "Sie vermessen Dich überall und machen ein Bild, das war's."
Damit war er allerdings einer der wenigen Glücklichen, der es überhaupt noch ins Casting schaffte: "Ich schätze, dass die Hälfte der Leute, die zwischen dem offiziellen Beginn um ein Uhr und dem Abbruch um drei Uhr da waren, gar nicht an die Reihe kamen", meint Bill O'Byrne. Er träumte von einer Rolle "als hässlicher, fetter Bastard", wie er schmunzelnd erklärt. "Der Typ von der Hobbit-Firma sage dann allen anderen, dass sie sich über TradeMe.co.nz bewerben sollten. Aber damit wollte er vermutlich nur die Menge beruhigen."
Tatsächlich steht auf der größten neuseeländischen Auktionswebsite unter http://www.trademe.co.nz/jobs/other/listing-441281338.htm immer noch der Hobbit-Casting-Aufruf.
Wer nun allerdings hierzulande von einem Auftritt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte träumt, hat Pech: Man muss in Neuseeland wohnen und dort eine Arbeitsgenehmigung vorweisen können, um mitmachen zu dürfen?
Hobbit-Elbin Tauriel ist die neue Arwen26.01.2012

Evangeline Lilly spielt in den beiden "Hobbit"-Filmen die Elbin Tauriel. Wie einst Arwen in der "Herr der Ringe"-Trilogie ist sie die wichtigste weibliche Figur des Waldvolkes.

Erste Details zur schönen Hobbit-Elbin?
In der "Herr der Ringe"-Trilogie war Liv Tyler als Arwen Abendstern einer der schönsten Hingucker von ganz Mittelerde. Diesen Part übernimmt in der Verfilmung der Vorgeschichte "Der Hobbit" nun Evangeline Lilly.
Die attraktive Schauspielerin aus dem Serien-Hit "Lost" hat mit "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" und "Real Steel" erste Erfolge im Kino gefeiert und darf in Peter Jacksons beiden Tolkien-Filmen als Elbin Tauriel den Düsterwald verschönern. Nun hat sie erstmals Details über ihre Rolle verraten, die - wie damals auch die der Arwen - in J.R.R. Tolkiens Roman eigentlich gar nicht vorkommt:
"Sie ist eine Kriegerin, die Anführerin der Elbengarde, die ganz große Nummer in der Armee", erklärt Evangeline Lilly. "Sie kann mit jeder Art von Waffe umgehen, besonders mit dem Bogen und zwei Dolchen. Damit ist sie absolut tödlich. Ihr will man definitiv nicht allein in einer dunklen Gasse begegnen."
Anders als Arwen ist Tauriel also eine echte Kämpferin und nicht nur eine passive Lichtgestalt, die Männern im Kampf nur den Geist stärkt. Ihr Name bedeutet "Tochter des Waldes".
Eine Romanze zwischen Tauriel und Legolas (Orlando Bloom) - der trotz seines Fehlens in den Hobbit-Romanen ebenfalls für die Filme reaktiviert wurde - in den Hainen des Düsterwaldes, wie von einigen Fans spekuliert wurde, hat Peter Jackson übrigens kategorisch ausgeschlossen. Schließlich ist Tauriel, wie von Evangeline Lilly geschildert, vornehmlich eine Kämpferin.
Eine besondere Rolle scheint Tauriel daher in der Schlacht der fünf Heere zu spielen, in der sich Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge verbünden. Das geschieht allerdings erst, nachdem Bilbo (Martin Freeman), Gandalf (Ian McKellen) und die 13 Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) zum Drachen Smaug im Einsamen Berg aufgebrochen sind, und Bilbo zum ersten Mal Gollum (Andy Serkis) begegnet ist, und ihm den Einen Ring abgenommen hat. Daher hat Peter Jackson die Schlacht der Fünf Heere auch in den zweiten seiner beiden Filme gelegt. Entsprechend erklärt Evangeline Lilly:
"Im ersten Film hat Tauriel eher wenige Szenen, sie tritt erst gegen Ende des ersten Films auf und spielt dann auch nur eine kleine Rolle. Im zweiten Film wird sie dann deutlich wichtiger, obwohl sich das auch erst im Verlauf der Dreharbeiten so entwickelt hat. Im Drehbuch las sich das Ganze wesentlich bescheidener, nun wird doch einiges von mir verlangt. Das macht großen Spaß, bedeutet aber auch ein wenig mehr Druck."
So musste die Darstellerin intensive Trainingsstunden nehmen, unter anderem im Bogenschießen und Fechten. Wie genau die Schlacht der fünf Heere, das Action-Highlight der Hobbit-Filme, dann abläuft, konnte Lilly aber trotzdem noch nicht enthüllen:
"Das weiß ich noch nicht, weil wir diese Sequenzen noch nicht gefilmt haben. Ich muss erst wieder zurück nach Neuseeland, wo weitere fünf Monate Dreharbeiten anstehen?"
Das Ergebnis gibt's dann am 13.12.2013 im Kino zu sehen, wenn der zweite Hobbit-Film "Der Hobbit - Hin und zurück" startet. Der ersten Teil "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" kommt sogar schon am 13. Dezember dieses Jahr ins Kino!
"The Hobbit": Offizielle Handlung verkündet15.12.2011

Vergessen, worum es in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte genau ging? Die offizielle Handlungszusammenfassung der "Hobbit"-Macher hilft - inklusive Schatsssss!

Wie war das nochmal mit dem Einen Ring?
Am Anfang von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" drückt Bilbo ihn Gandalf fast beiläufig in die Hand - bis der Eine Ring dann doch offenbart, wie sehr er bereits an Bilbos Charakter genagt hat.
Doch wie ist der Hobbit eigentlich in den Besitz des Schmuckstucks gelangt, dass Frodo zum Schicksalsberg aufbrechen lässt, um die Zukunft von ganz Mittelerde entgegen Saurons Plänen zum Guten zu wenden?
Wer J.R.R. Tolkiens Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie nie gelesen oder deren Inhalt wieder vergessen hat, dem springen nun die Macher der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit" bei. Denn heute hat die Truppe um Regisseur Peter Jackson die offizielle Inhaltsangabe zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" veröffentlicht.
[Anmerkung der Redaktion: Auch wenn Sie den Roman nicht kennen, aber den Film im Kino sehen wollen, können Sie bedenkenlos weiterlesen: Der Text ist spoilerfrei, enthält also keine Informationen, die dem Film die Spannung nehmen.]
Das Abenteuer folgt der Reise der Titelfigur Bilbo Beutlin, der in das epische Vorhaben hineingezogen wird, das verlorene Zwergenreich Erebor dem fürchterlichen Drachen Smaug zu entreißen. Aus heiterem Himmel vom Zauberer Gandalf angeheuert, findet sich Bilbo als Teil eines Gefolges von dreizehn Zwergen wieder, die vom legendären Krieger Thorin Eichenschild angeführt werden. Ihr Weg wird sie durch Wildnis und Unbill führen; durch trügerische Lande, in denen sich Goblins und Orks tummeln, tödliche Warge und Riesenspinnen, Gestaltwandler und Zauberer.
Obwohl ihr Ziel, die Ödnis des Einsamen Berges, weit im Osten liegt, müssen sie zuerst den Goblin-Höhlen entrinnen, in denen Bilbo jener Kreatur begegnet, die sein Leben für immer verändern wird? Gollum.
Hier, alleine mit Gollum an den Ufern eines unterirdischen Sees, entdeckt der nichts ahnende Bilbo nicht nur derartige List und Furchtlosigkeit an sich, dass er selbst überrascht ist, er gelangt auch in den Besitz von Gollums "Schatz", dem Ring, der unerwartete und nützliche Eigenschaften birgt. Ein einfacher, goldener Ring, mit dem das Schicksal von ganz Mittelerde auf eine Weise verknüpft ist, die Bilbo nicht einmal erahnen kann?
Erstmals bestätigen die Macher dabei auch die Rückkehr vieler "Herr der Ringe"-Darsteller, deren Figuren in Tolkiens Romanvorlage eigentlich nicht vorkommen. Die offizielle Liste lautet:
"Sir Ian McKellen kehrt als Gandalf der Graue zurück, die Figur, die er in der "Herr der Ringe"-Trilogie gespielt hat. Außerdem nehmen ihre Rollen aus den "Herr der Ringe"-Filmen wieder auf: Cate Blanchett als Galadriel; Sir Ian Holm als der ältere Bilbo; Christopher Lee als Saruman; Hugo Weaving als Elrond; Elijah Wood als Frodo; Orlando Bloom als Legolas; und Andy Serkis als Gollum."
Kinostart von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist am 13.12.2012, der zweite Film "Der Hobbit - Hin und zurück", der eine inhaltliche Brücke vom Ende der Geschehnisse im Roman bis hin zum Beginn von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" schlägt, kommt ein Jahr später am 12.12.2013 ins Kino.
"Herr der Ringe" kommt in 3D ins Kino25.11.2011

Frodo-Darsteller Elijah Wood enthüllt, dass die gesamte Mittelerde-Trilogie mit großem Aufwand in 3D konvertiert wird - und berichtet von seinen "Hobbit"-Szenen.

Helms Klamm, Minas Tirith und der Schicksalsberg zum Greifen nah im Kinosaal?
Kaum eine Filmreihe schreit so sehr nach 3D wie die "Herr der Ringe"-Trilogie. Zwar schaffte es Regie-Genie Peter Jackson mit seinem Talent für dynamische Inszenierung sogar ohne moderne 3D-Technik schon, beispielsweise den ersten Auftritt der Ringgeister in "Die Gefährten", als sich Frodo und die Hobbits am Wegesrand hinter einem Baum vor den berittenen Schreckensboten Mordors versteckten, extrem plastisch zu gestalten - man duckte sich förmlich mit in den Kinosessel. Wie beeindruckend hätten diese und andere Szenen erst in 3D gewirkt!
Doch natürlich gab's zur Zeit, als die Mittelerde-Trilogie verfilmt wurde, noch keine 3D-Möglichkeiten, wie sie seit James Camerons "Avatar" verfügbar sind. Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" macht Peter Jackson nun natürlich in 3D. Und er plant tatsächlich, auch die "Herr der Ringe"-Filme in einer plastischen Fassung erneut ins Kino zu bringen, wie Frodo-Darsteller Elijah Wood überraschend enthüllt hat:
"Es gibt intensive Gespräche, demnächst eine ins Dreidimensionale konvertierte Trilogie ins Kino zu bringen", berichtet Elijah Wood. "Ich finde, es wäre cool, das auf der Leinwand zu erleben!"
Bedenken, eine nachträglich in 3D übertragene Fassung könnte den Ansprüchen der Fans nicht gerecht werden, zerstreut Wood: "Ich finde es ok, wenn das nachträglich gemacht wird, solange man sich die nötige Zeit dafür nimmt. Mich ärgert es, wenn ein Film weder die Zeit noch das Budget hat, um das ordentlich anzugehen, und dann weder Detailarbeit noch Feintuning gemacht werden. Denn das kann dann wirklich schlecht und billig wirken. Aber bei Peter weiß ich, dass er eine 3D-Konvertierung nur dann macht, wenn es in einem absolut akribischen Prozess geschieht."
Gerüchte über eine 3D-Fassung von "Der Herr der Ringe" hatte es zwar schon länger gegeben, doch bestätigt hatte dies bisher noch keiner der Beteiligten.
Indes hatte Elijah Wood auch Einiges von den Dreharbeiten zur Vorgeschichte "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" zu berichten, in dem er als Frodo einen kurzen Gastauftritt absolviert: "Bevor es losging, habe ich mir noch einmal 'Die Gefährten' angesehen, um mir wieder ins Gedächtnis zu rufen, wie Frodo spricht. Es war dann schon komisch, plötzlich wieder mit all den anderen in Beutelsend zu stehen und dort eine Szene zu drehen - 10 Jahre später! Immerhin habe ich vier Jahre lang den größten Teil meiner Zeit mit dieser Figur verbracht - es hat enormen Spaß gemacht, das noch einmal zu erleben!"
Das Ergebnis gibt's ab 13.12.2012 zu erleben, wenn der erste der Hobbit-Filme, "Eine unerwartete Reise", ins Kino kommt. Teil 2 "Hin und zurück" startet dann ein Jahr später am 13.12.2013.
"Hobbit"-Angebot für "Aragorn" Viggo Mortensen23.11.2011

"Herr der Ringe"-Held Viggo Mortensen hat ein Angebot erhalten, in einem "Hobbit"-Film erneut als Mittelerde-Retter Aragorn aufzutreten.

Seine Rückkehr wünschten sich viele Fans am meisten?
"Herr der Ringe"-Meister Peter Jackson weiß, was die Mittelerde-Fans wünschen. Deshalb holt er für die Verfilmung der Vorgeschichte "The Hobbit" viele Helden aus der Ringe-Trilogie zurück nach Mittelerde, obwohl sie in Tolkiens Roman gar nicht vorkommen - seien es Legolas, Frodo oder Galadriel. Doch von einer der beliebtesten Figuren war im Zusammenhang mit den Hobbit-Filmen lange Zeit nichts zu hören gewesen. Bis jetzt?
Denn Aragorn-Darsteller Viggo Mortensen hat überraschend verraten, dass ihn das Produzententeam um Peter Jackson tatsächlich gefragt hat, ob auch er nach Mittelerde zurückkehren wolle:
"Ich bin vor einiger Zeit gefragt worden, ob ich das machen würde und ich sagte 'Klar, falls Aragorn in der Brückengeschichte dabei sein soll.' Denn im Roman 'The Hobbit' kommt er ja nicht vor. Auf jeden Fall würde ich das lieber selbst machen, ehe ein anderer den Part übernimmt."
Mit diesen Aussagen bezieht sich Mortensen auf Peter Jacksons Plan, gleich zwei Hobbit-Filme zu drehen. Der erste, "Eine unerwartete Reise", soll sich noch relativ eng an Tolkiens Buch halten, wogegen im zweiten, "Hin und zurück", dann auch Geschehnisse zu sehen sein werden, die sich nach dem Ende des Romans und vor dem Beginn der "Herr der Ringe"-Trilogie ereignen - oder zumindest ereignet haben könnten. Damit wäre auch Raum für einen Auftritt Aragorns. Doch leider stehen die Chancen dafür inzwischen nicht mehr allzu gut:
"Eine richtige offizielle Anfrage hat es nie gegeben", klagt Viggo Mortensen. "Von daher gehe ich davon aus, dass ich nicht dabei bin, sonst hätte ich inzwischen etwas gehört - außer, sie haben einen Last-Minute-Plan in der Hinterhand. Immerhin haben Orlando Bloom und Cate Blanchett schon zu drehen angefangen. Aber die sind Elben und altern nicht so schnell. Zwar ist Aragorn auch halb elbisch und lebt einige hundert Jahre lang, sodass ich ihn im Brückenfilm theoretisch noch spielen könnte. Aber ich muss wohl davon ausgehen, dass es nicht dazu kommen wird."
Selbst wenn die Rückkehr nach Mittelerde für Viggo Mortensen ein Traum bleiben sollte, so bedeutet ihm die Arbeit an der "Herr der Ringe"-Trilogie immer noch enorm viel: "Das war eine wichtige Zeit in meinem Leben. Ich werde ewig dankbar sein, dass die drei Filme derart erfolgreich waren und mir viele neue Möglichkeiten eröffnet haben. Zum Beispiel hätte mich David Cronenberg nie als Hauptdarsteller in 'A History of Violence' engagieren können, wenn ich nicht plötzlich so bekannt geworden wäre."
Dennoch würden sich viele "Herr der Ringe"-Fans über eine Rückkehr von Viggo Mortensen freuen. Vielleicht gibt es ihn ja doch, den erwähnten Last-Minute-Plan?
Peter Jackson zeigt Hobbit-Videoblog mit 3D-Gandalf04.11.2011

Der neue Clip vom "Herr der Ringe"-Macher gibt Einblicke in die 3D-Technik in "Der Hobbit". Dazu erste Szenen mit Gandalf, allen Zwergen, Elrond und dem Düsterwald-Set!

Er wollte schon "Der Herr der Ringe" in 3D filmen...
In seinem neuen Video-Tagebuch von den Dreharbeiten zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" zeigt sich Regisseur Peter Jackson begeistert von den Möglichkeiten der 3D-Technik - und verrät, dass er schon am Set der "Herr der Ringe"-Trilogie Standfotos in 3D angefertigt hat, die er irgendwann noch veröffentlichen will.
Das brandneue Video vom Set in Neuseeland gibt darüberhinaus Einblicke in die Kameraarbeiten zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" mit den stereoskopischen 3D-Geräten und erklärt, warum alle Sets und Masken viel bunter sein müssen, wenn mit 3D gearbeitet wird.
Wer nicht das Ganze elfminütige Video ansehen will, der sei auf folgende Highlights hingewiesen: Bei ca. 3:40 ist Hugo Weaving als Elrond mit einigen der Zwergen zu sehen, bei 5:30 gibt's Eindrücke aus dem Düsterwald, bei 7:40 Ian McKellen als Gandalf in Großaufnahme zu sehen. Um 8:30 folgt eine beeindruckende Massenszene mit den Zwergen!
Ins Kino kommt das Abenteuer des jungen Bilbo, der mit Gandalf und dreizehn Zwergen zum Drachen Smaug im Einsamen Berg reist und dabei unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst, den er später in der "Herr der Ringe"-Trilogie an Frodo weitergibt, endlich am 13.12.2012. Der zweite Hobbit-Film startet dann am 12.12.2013.
Das Video finden Sie auf youtube unter youtube.com/watch?v=gHF536TJ0iE
 
 
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