Die fantastische Welt von Oz
START 07.03.2013
ABENTEUER | 131 MINUTEN | OZ: THE GREAT AND POWERFUL | USA 2013 | WALT DISNEY
Ein mitreißendes Fantasy-Spektakel: Dramatische Action und gigantische Bilder in einer Welt jenseits jeder Vorstellungskraft
Mit seinem ersten Film seit "Drag me to Hell" von 2009 kehrt Regisseur SAM RAIMI zum Big-Budget-Filmemachen zurück: Sein Prequel zum Klassiker DER ZAUBERER VON OZ aus dem Jahr 1939 – vom AFI zum besten Fantasyfilm aller Zeiten gewählt – ist ein köstlicher und farbenfroher Streifzug durch eine Fantasiewelt, in der erzählt wird, wie es den Zauberer einst nach Oz verschlug. Zahlreiche Verweise auf das Original sind ebenso faszinierend wie die großartige Besetzung: JAMES FRANCO, MILA KUNIS, MICHELLE WILLIAMS und RACHEL WEISZ.START 07.03.2013
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Film Trailer
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Filmtrailer 2 | 14.11.2012 |
| Die Europa-Premiere | 05.03.2013 |
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Filmtrailer | 13.07.2012 |
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Der Weg nach Oz | 14.02.2013 |
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Super Bowl Spot | 04.02.2013 |
| Filmclip - Das Porzellanmädchen | 06.03.2013 |
| Filmclip Bananen | 06.03.2013 |
| Filmclip -Zweifel an Oz | 06.03.2013 |
| Filmclip - Auf dem Weg nach Oz | 06.03.2013 |
START 07.03.2013
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Das Männermagazin FHM wählte Mila Kunis zum heißesten Feger des Jahres 2013. Für Mila ist dies die zweite Ehrung dieser Art binnen weniger Monate.
Schön, sexy und gute Zähne - die Männer lieben Mila Kunis.Erst im Herbst letzten Jahres wurde Mila Kunis vom Esquire Magazine zur "Sexiest Woman Alive" gewählt. Nun hat der "Ted"-Star schon wieder eine Ehrung dieser Art erhalten:
Das britische Männermagazin FHM wählte Kunis einhellig zur "Sexiest Woman in the World 2013". Damit ist Kunis endgültig im Olymp der berühmten Hollywood-Schönheiten angekommen und darf sich nun über die Anbetung von Millionen Männern freuen.
Als Begründung für die Wahl führt FHM auf seiner Homepage jede Menge gute Gründe an: Die Welt steht auf Mila Kunis weil sie "dich mit ihrem Lächeln verzaubert ... eine ehrliche Haut ist ... unglaubliche Augen hat ... unglaublich heiß ist" und, man glaubt es kaum, weil sie "fantastische Zähne hat."
Tolle Gesprächspartnerin
Doch vor allem liebe man Mila Kunis wegen diesem ganz ganz besonderen Interview, das die Schauspielerin im März dieses Jahres einem jungen britischen Journalisten zu "Die fantastische Welt von Oz" gab. Der Mann gab zu, vor Aufregung fast vom Stuhl zu kippen, denn Mila sei sein erstes "großes" Interview und überhaupt würde ihm das wohl niemand glauben. Schließlich fingen die beiden eine herrlich schräge Unterhaltung an, die den Clip binnen weniger Minuten zum Youtube-Hit machte.Im Kino gibt's die sympathische Mila erst wieder am 24. Juli 2014 mit dem Science Fiction-Film "Jupiter Ascending". Am 11. Juli erscheint aber immerhin ihr letzter Hit "Die fantastische Welt von Oz" für's Heimkino.
Wer den smarten Star aus "Spring Breakers" auf die Schauspielerei reduziert, irrt sich gewaltig. Das Multitalent im Gespräch über Fantasy-Filme, Flucht, Kunst - und Dildo-Nasen.
Von "Die fantastische Welt von Oz" bis "Spring Breakers": James Franco ist der vielseitigste Schauspieler des Monats. Dabei hat er mehr Nebenbeschäftigungen als die meisten seiner Kollegen.Sie sind immer wieder in fantastischen Geschichten zu sehen - von der ersten "Spiderman"-Trilogie über den "neuen Planet der Affen" und unlängst in "Die fantastische Welt von Oz". Haben Sie überhaupt eine Schwäche für das Genre?
James Franco: Doch, doch. Als Kind sah ich "Der dunkle Kristall" und war so begeistert, dass mich meine Eltern noch ein paarmal hineinschleppten. Danach las mir mein Vater "Der kleine Hobbit" vor, was wiederum meine Begeisterung für Bücher weckte. Mit Tolkien und dann mit den "Oz"-Romanen schuf ich mir im Geiste meine eigene Fantasiewelt.
Im "Oz"-Film dürfen Sie einen Zauberer spielen, für den Sie professionelle Tricks einstudiert haben sollen. Was haben Sie denn so drauf?
James Franco: Das ist richtig. Regisseur Sam Raimi bestand darauf, dass ich mit einem richtigen Zauberer trainiere. Jetzt kann ich Tauben verschwinden lassen. Oder ich lasse eine Flamme in meiner Hand erscheinen und verwandle sie in eine Taube. Auch den Kaninchen-aus-dem Hut-Trick beherrsche ich. Dummerweise stellte sich heraus, dass die Szenen im Film, wo ich das zeige, zu lang waren. Deshalb wurden sie alle herausgeschnitten.
Zumindest könnten Sie jetzt auf einem Kindergeburtstag auftreten - oder?
James Franco: Ja, wenn ich einen richtigen Assistenten hätte, der diese ganzen Tricks vorbereitet, dann schon. Wenn Sie also eine Party geben und mir eine Stange Geld bezahlen wollen - ich schaue gerne vorbei. (lacht).
Die Frage ist, ob Sie dafür überhaupt Zeit haben. Sie führen auch noch Regie, machen Kunstprojekte, lehren an der Universität. Und gerade besuchen Sie ein Autorenseminar.
James Franco: ? Ich habe schon einen Abschluss in Poesie und will jetzt auch noch einen im Prosaschreiben machen - ich liebe es einfach so sehr. Vor sechs, sieben Jahren hatte ich eine Krise, weil ich als Schauspieler einfach zu viel wollte. Ich fühlte mich eingeschränkt, und habe mich bei der Regie eingemischt - und machte den anderen Leuten das Leben schwer. Das war ein Fehler, aber ich habe begriffen, dass ich meine eigenen Visionen verwirklichen muss. Sonst würde ich mich zu Tode langweilen.
Und deshalb laufen Sie mit einem Penis auf der Nase im Louvre herum - wie für Ihren Kurzfilm "Dicknose in Paris"...
James Franco: Humor ist bei der Kunst wichtig. Aber bei den Außenaufnahmen habe ich den Dildo abgedeckt, denn die Leute hätten wahrscheinlich ziemlich brutal darauf reagiert. Und die Sicherheitsbeamten ließen uns in Ruhe, denn sie sind es ja gewohnt, dass Leute mit Kameras herumlaufen.
Journalisten dürften sich dagegen eher für Ihren Status als Sexsymbol als für Ihre Kunst interessieren.
James Franco: Was soll ich dagegen tun? In der Filmbranche selbst gibt es viele smarte und tief denkende Leute, aber an der Peripherie sitzen irgendwelche Kommentatoren, die sich über solche Seichtigkeiten auslassen. Das ist auch ein Problem mit den Kunstkritikern in den USA: Die können nicht vergessen, dass ich als Schauspieler arbeite. Im Ausland haben die Journalisten zum Glück keine solchen Vorurteile.
Sie sind jetzt auch noch in "Spring Breakers" zu sehen, dessen Charaktere den Konventionen der amerikanischen Gesellschaft entfliehen wollen. Können Sie dieses Bedürfnis verstehen?
James Franco: Ja, wobei die Figuren im Film in erster Linie Party machen und Spaß haben wollen. Sie flüchten sich in eine Konsumwelt - wie der Großteil des Landes. Aber ich kenne das Bedürfnis, auszubrechen. Ich habe mich eine Zeitlang nur auf meine Karriere konzentriert, weil ich Anerkennung suchte, weil ich gemocht werden wollte. Aber so findest du keine Befriedigung. Das war auch einer der entscheidenden Gründe, warum ich mich phasenweise aus der Branche zurückgezogen habe. Ich schlug den entgegengekehrten Weg zu den Charakteren aus "Spring Breakers" ein - mein Fluchtweg wurde die Ausbildung. Deshalb ging ich zurück an die Uni.
Sie unterrichten auch selbst; außerdem wollen Sie in Yale Ihren Doktor in englischer Literatur machen. Warum werden Sie nicht einfach hauptberuflich Professor?
James Franco: Auf das Filmemachen könnte ich doch nicht verzichten. Und meine Erfahrungen aus der Showbranche bereichern mein Studium. Ohne sie wäre ich nur ein dröger, einfallsloser Akademiker - und viel schlechter als viele meiner Kommilitonen.
Ein Interview zur "Fantastischen Welt von Oz" mit Mila Kunis wurde für einen BBC-Reporter zur witzigen Plauderstunde - über Bier und Fußball.
Mila Kunis stellte hier die Fragen und ließ sich auf Hühnchen und Schnapsgetränke einladen.Miss "Sexiest Woman Alive" Mila Kunis ist nicht nur eine talentierte Schauspielerin, sondern auch eine echt coole Lady. So gab Mila jetzt ein Interview zu ihrem neuen Film "Die fantastische Welt von Oz", das im Sturm youtube eroberte und in die Journalistengeschichte eingehen wird.
Mila Kunis sprach mit einem blutjungen BBC-Reporter namens Chris Stark, der gleich zugab, total nervös zu sein. Kunis fand den Mann offenbar sehr erfrischend und stieg nach den ersten typischerweise nicht so spannenden Filmfragen auf den sympathischen Typen ein.
Der erzählte, dies sei sein erster Job, er extrem aufgeregt und seine Kumpels im Pub würden ihm nie glauben, mit wem er hier ein Interview geführt hat. Mila Kunis nahm das zum Aufhänger, um den Mann nach Freigetränken in seiner Stammkneipe zu fragen. Der Interviewer plauderte fröhlich drauf los und weihte Kunis in die englischen Trinkgewohnheiten ein, wozu ein von ihm selbst entworfener Drink mit Jägermeister gehörte, den Kunis als total ganz eklig bezeichnete.
Fußball und Bier statt Zauberkram mit "Oz"
Man quatschte munter weiter über das Lieblingsfussballteam und schließlich ließ sich Kunis in die Kneipe zum Hühnchen essen und zu einem anschließenden Spiel einladen.Mit ihrem Film "Die magische Welt von Oz" hatte das Ganze nichts mehr zu tun, was Milas Pressemannschaft im Hintergrund dann auch anmahnte. Nach einem Rüffel aus dem Off beantwortete Mila Kunis dann fix selbst die typischen Journalistenfragen zum "Zauberer von Oz" und ratterte herunter, was überlicherweise bei Interviews wie diesen an Antworten erwartet wird.
Danach ging es mit der lustigen Plauderrunde weiter und Mila hatte nicht wirklich Lust, weiter über den "Zauberer von Oz" zu sprechen. Vielmehr genoss sie die willkommene Abwechslung vom Presserummel-Einerlei mit dem Ausruf: "Das ist super. Du bist jetzt schon das Highlight meines Tages. Ich muss hier sonst die ganze Zeit über mich reden. Das macht mir total viel Spaß, erzähl mir mehr!" Herausgekommen ist ein geniales sechs-Minuten-Interview, das eine echte, unverfälschte Mila Kunis zeigt - und ihr damit die beste PR liefert, die es gibt.
Statt dem "Dark Knight" in Zeiten der Not beizustehen, hätte die taufrische Oscar-Gewinnerin fast die Antiheldin in "Spider-Man 4" gegeben.
Ob als Catwoman oder als Black Cat - solange Anne Hathaway im sexy Lederdress über die Leinwand turnt, sind männliche Comic-Fans zufrieden.[IMG#330338_1.jpg#Ob Batman oder Spider-Man - Hauptsache Superhelden den Kopf verdrehen. Anne Hathaway als Catwoman in "The Dark Knight Rises"
^^Warner^^#LEFT] Während Sam Raimi gerade die Filmfans in "Die fantastische Welt von Oz" lockt, und Anne Hathaway vor kurzem mittels Oscar für "Les Misérables" den Olymp aller Mimen betreten hat, berichtet der Regisseur, dass die Dinge um ein Haar völlig anders gelaufen wären. Zumindest für ihn und die 30jährige Schauspielerin. Hätte Sony ihm nicht nach drei erfolgreichen "Spider-Man"-Teilen das Szepter für die Comic-Verfilmung aus der Hand genommen dann, ja dann... Würde Andrew Garfield nicht "The Amazing Spider-Man" spielen, Regie-Kollege Marc Webb hätte der Spinne keine Runderneuerung verpasst - und wir alle hätten Anne Hathaway nicht in "The Dark Knight Rises" sondern in "Spiderman 4" im knallengen Latexanzug bewundern können.
Denn Raimi und Hathaway waren sich ursprünglich handelseinig gewesen: Sie hätte darin die Rolle der Black Cat übernommen - mehr oder minder Spider-Mans Pendant zu Batmans Catwoman. "Ich habe geliebt, was sie beim Vorsprechen gezeigt hat", erinnerte sich der Regisseur gegenüber der Presse. Ob das dann eine gute Entscheidung gewesen wäre, konnte er bislang allerdings noch nicht überprüfen: "Ich habe es noch nicht geschafft 'Batman' zu sehen", behauptete er diesbezüglich, "denn ich habe die ganze Zeit an 'Oz' gearbeitet. Aber ich habe gehört, sie sei darin großartig gewesen."
Dazu kann sich aber durchaus noch eine Gelegenheit bieten. Und nicht nur, weil auch vielbeschäftigte Filmemacher sich vermutlich von Zeit zu Zeit einen Videoabend gönnen. Denn jetzt, wo Christopher Nolan und Christian Bale gerüchtehalber der "Justice League" zum Einsatz verhelfen, ist auch eine Rückkehr von Catwoman nicht ausgeschlossen. Als eher dubioser Charakter war sie zwar nie Teil des heldenhaften Teams, trieb sich jedoch im Comic gerne und ausdauern in Batmans Nähe herum - so für alle Fälle...
Runter geht's immer leichter
Ob man Hathaway - nachdem sie sich für "Les Misérables" über zehn Kilo heruntergehungert hat - aber noch in hautengem Lackleder sehen möchte, sei dahingestellt. Allerdings gilt für Stars dieselbe Grundregel wie auch für alle Normalos: Kilos draufschaufeln geht bei weitem zügiger als welche abwerfen - wie bereits Kirstie Alley, Beyoncé oder Renee Zellweger schmerzhaft feststellen mussten. Oder Russell Crowe, Val Kilmer sowie Robbie Williams - um nicht wegen männlichen Klischeedenkens Teil der schwelenden Sexismus-Debatte zu werden.Die Verfilmung des Weltbestsellers "Fifty Shades of Grey" nimmt endlich Fahrt auf - und die Stars stehen Schlange für eine Rolle
Käpt'n Kirk fesselt Hermine? Oder legt der "Driver" Mila Kunis übers Knie? Das Rennen um die "Fifty Shades of Grey"-Rollen geht jetzt erst richtig los ...Still ist es geworden um die Verfilmung der Romanreihe "Fifty Shades of Grey", seit Filmgigant Universal Pictures mit einem schnellen Scheck über 5 Millionen Dollar für Autorin E.L. James den Rechtepoker um die Sadomaso-Weltbestseller gewonnen hat.
Doch nun hat sich Universal-Boss Adam Fogelson gegenüber 'THR' geäußert und einige Details verraten: "Ich kann sagen, dass dieses Projekt für uns höchste Priorität hat. Gut möglich, dass wir es bereits im nächsten Sommer auf die Leinwände bringen werden."
Fogelson fügte hinzu, dass das Studio der Drehbuchautorin Kelly Marcel mehr Zeit eingeräumt hat, das Skript auf den Punkt zu bringen. "Ich glaube nicht, dass E.L. James Interesse an einem Studio hat, dass ihr Werk hektisch herunterkurbelt. Der zweite und und dritte Film würden von so einer Strategie kaum profitieren", erklärt der Studioboss.
Doch wer wird in "Fifty Shades of Grey" für knisternde Erotik sorgen? Halb Hollywood wird für die Rollen des millionschweren Geschäftsmannes Christian Grey und der ihm verfallenen Anastasia Steele gehandelt - und die andere Hälfte bringt sich selbst ins Gespräch.
Es kann nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben
So meldet beispielweise "Star Trek"-Kirk Chris Pine Interesse an und auch "Driver" Ryan Gosling sieht sich im Rennen. Besonders hoch gehandelt wird "Vampire Diaries"-Beau Ian Somerhalder.Emma Watson bestreitet ein ums andere Mal, jemals überhaupt ein "Shades of Grey"-Buch berührt zu haben, doch der "Harry Potter"-Star gilt als ganz heißer Kandidat für die Ana-Rolle. Die aber auch Mila Kunis ("Die fantastische Welt von Oz") gerne hätte und ebenso "Twilight"-Blickfang Kristen Stewart.
Da es nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben kann und deshalb etliche Stars leer ausgehen werden, hat Universal-Boss Fogelson einige Trostpflaster parat. Er bestätigte, dass sein Studio außerdem an einer Neuauflage von "Van Helsing" arbeitet, außerdem Fortsetzungen zu "Snow White & the Huntsman", sowie "Das Bourne Vermächtnis" und "Voll abgezockt" plant und den Broadway-Hit "Wicked" verfilmen will.
Schauspieler James Franco hält die "Spiderman"-Neuauflage für überflüssig. Der Regisseur selbst hält... sich artig zurück.
Wenn Du in Hollywood nach deiner Meinung zur Arbeit von Kollegen gefragt wirst, lobst Du sie gefälligst - und sei es dein Erzrivale. Sam Raimi weiß das. James Franco muss das wohl noch lernen - oder es ist ihm egal.James Franco - in den "Spiderman"-Verfilmungen von Sam Raimi als Harry Osborn sowohl bester Freund als auch erbittertster Feind des Helden - machte den Anfang. Und das in klaren Worten. Auf die Frage, ob er bereits "The Amazing Spider-Man" gesehen habe, also den Neuaufguss des Themas von Regisseur Marc Webb, antwortete er: Ja, habe er. Seiner Meinung nach sei der Film letztlich nur eine Kopie ihrer ersten "Spiderman"-Verfilmung - und somit völlig überflüssig.
Jetzt fragte die Huffington Post Regisseur Sam Raimi selbst nach seiner Meinung zur Neuauflage der spinnerten Abenteuer. Und als alter Medienfuchs gab sich dieser weit barmherziger - in dem Wissen, dass in Hollywood zwar jederzeit von hinten erdolcht werden darf, von vorne jedoch größter Wert auf blütenweiße Höflichkeit gelegt wird: "Ich bin ein großer Fan von Marc Webb und ein Riesen-Fan von Emma Stone. Und natürlich von Andrew Garfield", behauptete der Regiestar folgerichtig. "Aber bisher habe ich noch nicht den Mut gehabt, mir den Film anzusehen - ich möchte ja auch nicht zur Hochzeit meiner Freundin gehen. Ich bringe das einfach nicht übers Herz."
Alles Gute
Freundliche Worte angesichts der Tatsache, dass er bereits an "Spiderman 4" arbeitete als ihm Sony eröffnete, sein Baby werde jetzt in komplett neue Hände gelegt. Und was sagt man dann zu sowas in Hollywood? Genau: "Ich finde, ich haben die Fackel an Marc übergeben - und ich höre, er hat einen brillanten Film gemacht. Ich wünsche ihm nur das Allerbeste." So gehört sich das. Dann darf man auch weiterhin Filme für ca. 200 Millionen Dollar drehen. So wie sein neuer Regiestreich "Die fantastische Welt von Oz", der ab 7. März in den deutschen Kinos zu bestaunen sein wird.Vor lauter Terminstress fielen James Franco mitten im Dreh einer Szene zu "Die fantastische Welt von Oz" die Augen zu.
Auch Hollywoodstars haben keine Superkräfte und sind manchmal von der Arbeit überfordert ?Irgendwann musste es ja so kommen: Da James Franco sich seine Brötchen nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Autor, Regisseur, Künstler und Dozent verdient, machte sich der Schlafmangel auf unschöne Art bemerkbar. Laut Berichten seiner Filmpartnerin in "Die fantastische Welt von Oz", Mila Kunis, schlief er mitten im Dreh einer Szene ein und war nicht wieder wachzukriegen.
"Am Ende eines 17-Stunden-Tages bei Oz haben wir die Kutschen-Szene gedreht, mit echten Pferden. Das Gespann war so lang, dass sie die Pferde nicht einfach umdrehen konnten. Also haben wir das Set verlassen, sind einmal im Kreis gefahren und haben die Szene nochmal gedreht. Nach einem Take ist James einfach eingeschlafen und ich konnte ihn um nichts in der Welt wieder aufwecken", erinnert sich Mila Kunis an den Dreh.
James, das Arbeitstier
Bei dem Arbeitspensum, das sich James Franco aufhalst, ist das aber auch kein Wunder. Wenn er Glück hat, gönnt er sich gerade mal fünf Stunden Ruhe, bevor es wieder frisch ans Werk geht. Besserung ist auch nicht in Sicht, denn James Franco ist derzeit gefragter als je zuvor. Mit "Die fabelhafte Welt von Oz" und "Spring Breakers" wird er bei uns demnächst gleich doppelt im Kino zu sehen sein.Jetzt ist es bestätigt: Der "Spiderman"-Regisseur wird sich am Horrorkult-Remake versuchen.
Ein alter Friedhof als Baugrund? Ganz miese Idee. Wer das Meisterwerk aus den 80ern gesehen hat weiß, was auf dem Spiel steht. Und jetzt will es auch Sam Raimi herausfinden.Wann immer jemand plant, einen Kulfilm per Remake neu aufleben zu lassen, kann man eigentlich nicht skeptisch genug sein. Natürlich hat das auch schon mal hervorragend funktioniert. Zum Beispiel bei ... ähhh ... Na egal: Wenn man lang genug grübelt, fallen einem bestimmt Beispiele ein. Aber eines ist sicher: Es ging fast immer tödlich schief. Anfang des Jahres machte das Gerücht die Runde, dass auch dem "Poltergeist" dieses Schicksal widerfahren solle - Steven Spielbergs stilbildenden Gruselklassiker aus dem Jahr 1982. "Na gut. Mein Geld ist es ja nicht, das hier in den Sand gesetzt wird", denkt man sich da unweigerlich - wenn nicht der Name Sam Raimi mitgeklungen hätte. Der habe angeblich Interesse bekundet, sich den Regiestuhl zu sichern. Und wenn man jemandem zutrauen würde, im Dienste filmischer Horror-Reanimation etwas Sehenswertes auf die Beine zu bringen, dann dem Schöpfer der nicht minder kultigen "Tanz der Teufel"-Reihe.
Später hieß es dann zwar kurz, er würde doch nur produzieren, aber das scheint jetzt wieder vom Tisch. Denn David Lindsay-Abaire, der Mann der sich zur Zeit am Script abarbeitet, hat es erneut bestätigt. Und der sollte es eigentlich wissen - schließlich tat er Selbiges auch für "Die fantastische Welt von Oz", in der Sam Raimi ab 7. März 2013 dem legendären Land "Somewhere over the Rainbow" einen neuen Besucher beschert.































































