District 9

Plakat zu District 9
District 9 - Plakat 1

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79%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 10.09.2009
SCIENCE FICTION | 110 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES

Verstörend realistischer Action-Thriller über den rücksichtslosen Umgang mit hilflosen Aliens, die eine mysteriöse DNA besitzen.

Der Überraschungserfolg aus den USA: Science-Fiction vom Feinsten - produziert von PETER JACKSON! Zwar sind SF-Streifen nicht selten gewinnträchtig, aber das liegt meist an imposanten Materialschlachten und teueren Special Effects. DISTRICT 9 hat weniger als eine normale US-Komödie ohne Stars gekostet, ist dreckig und düster und vor allem sind die Menschen die Bösen. Vor 30 Jahren sind Aliens auf der Erde gelandet und leben inzwischen ausgegrenzt und gedemütigt in einem südafrikanischen Ghetto. Als sich der Regierungsagent Wikus in den Slums mit einem geheimnisvollen Virus infiziert, ändern sich schlagartig sein Leben und seine Loyalitäten.


Filmtrailer | 24.08.2009

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Film Trailer
Filmtrailer 24.08.2009
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SCIENCE FICTION | 110 MINUTEN | USA 2009 | SONY PICTURES
Neill Blomkamp Geburtstag: 17.09.1979

FILMOGRAFIE

2009 | District 9
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Trent Opaloch Kamera
Trent Opaloch

FILMOGRAFIE

2009 | District 9
0 | Elysium
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Sharlto Copley als Wikus Van De Merwe Darsteller
Sharlto Copley

FILMOGRAFIE

2010 | Das A-Team - Der Film
2009 | District 9
0 | Elysium
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David James als Koobus Venter Darsteller
David James

FILMOGRAFIE

2009 | District 9
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Jason Cope als Christopher Johnson Darsteller
Jason Cope

FILMOGRAFIE

2009 | District 9
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Vanessa Haywood als Tania Darsteller
Vanessa Haywood

FILMOGRAFIE

2009 | District 9
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Matt Damon beweist Mut zur Glatze21.07.2011

Im SciFi-Thriller spielt Matt Damon einen harten Hund. Zum Outfit gehört eine Glatze - und er ist derzeit nicht der einzige Star mit polierter Platte

Echte Profis bringen jedes Opfer, wenn ein Job zu erledigen ist. Für seine neue Rolle als harter Kerl trennte sich Matt Damon tapfer von seiner Matte.
"Bourne"-Star Matt Damon hat sich den Schädel rasiert. Der Superstar wurde in Vancouver mit Glatze gesichtet. Damon dreht dort den von Neill Blomkamp inszenierten Science Fiction-Thriller "Elysium" und spielt darin einen beinharten Hund.
"Elysium" ist 150 Jahre in der Zukunft angesiedelt und beackert, wie es heißt, zahlreiche sozialpolitische Themen. Den Kniff, aktuelle Gesellschaftskritik in Science Fiction zu verpacken hat Regisseur Blomkamp bereits in seinem Erstling "District 9" angewandt.
Von dort brachte er auch für "Elysium" "seinen" Star Sharlto Copley mit. Außerdem sind Jodie Foster ("Der Biber") und Alice Braga ("Predators") mit von der Partie.
Matt Damon ist dabei nicht allein mit polierter Platte unterwegs. Auch Jake Gyllenhaal und Channing Tatum sind derzeit "oben ohne" unterwegs. Gyllenhaal für seine Rolle in "End of Watch", Tatum angeblich für seinen zweiten Einsatz als "G.I. Joe". Auch prominente Mädels haben ganz uneitel alte Zöpfe abgeschnitten: Dakota Fanning und Vanessa Hudgens tragen gerade ultrakurz für ihren neuen Filme.
Matt Damon will Hauptrolle in "District 9"-Nachfolger22.12.2010

Nach "District 9" plant Neill Blomkamp mit "Elysium" seinen nächsten Sci-Fi-Thriller - und Matt Damon will unbedingt dabei sein.

"Ich liebe 'Disctrict 9', es war einer meiner Lieblingsfilme im letzten Jahr."
Matt Damon will die Hauptrolle im neuen Film von "District 9"-Regisseur Neill Blomkamp "Elysium" spielen - und zwar unbedingt: "Ich möchte wirklich, wirklich, wirklich ganz doll sehr mit Neill zusammenarbeiten", beteuert der "Bourne Identität"-Star. "Ich glaube, Neill ist ein Genie. Ich liebe 'Disctrict 9', es war einer meiner Lieblingsfilme im letzten Jahr. So hoffe ich nun, dass das klappt."
Die Chancen für eine Zusammenarbeit zwischen Blomkamp und Matt Damon stehen gut, denn eben ist dem Regisseur seine ursprünglich vorgesehene Besetzung abgesprungen: Sharlto Copley, der in "Disctrict 9" die Hauptrolle spielte, stieg aus und nun wünscht sich Blomkamp Matt Damon.
Am Wollen der Beteiligten liegt es also nicht. Doch da sind immer noch die anderen Verpflichtungen, die Matt Damons Terminkalender verstopfen und ihm am Ende einen Strich durch die Rechnung machen könnten. So kam es auch, dass Damon die Hauptrolle in "Avatar" ablehnte. "Mein Zeitplan hatte dieses Projekt einfach nicht zugelassen, was zu schade war, denn ohne mich büßte Jim eine Menge Kohle an der Kinokasse ein", scherzt der Star.
Der Science-Fiction-Film "Elysium" soll in der Zukunft auf einem anderen Planeten spielen und keine Fortsetzung von "Disctrict 9" werden. Weiter ist zur Handlung noch nichts bekannt und auch Matt Damon hält sich bedeckt: "Es steckt eine großartige Idee dahinter und ich werde zumindest nicht als zehn Meter langes, blaues Alien auftreten."
Roland Emmerichs "The Zone" gestrichen10.11.2010

Die Landung von kleinen grünen Männchen auf der Erde mit viel authentischem Material - Das sollte "The Zone" werden. Doch daraus wird nichts.

"2012"-Regisseur Roland Emmerich hat "The Zone" abgeblasen. Angeblich ist der Konkurrenzdruck anderer pseudo-dokumentarischer Filme derzeit zu groß.
Roland Emmerichs geplanter Film "The Zone" ist gestorben. "Das ist kein Projekt, das Emmerich zur Zeit fortsetzen wird", heißt es dazu aus dem Umfeld des Blockbuster- und Actionmeisters, der Kracher wie "Independence Day", "2012" oder "Godzilla" schuf. "The Zone" sollte allerdings kein Blockbuster werden, sondern höchstens fünf Millionen Dollar kosten. Für einen Regisseur, der nach eigenen Angaben seit "Stargate" im Jahr 1994 nie für weniger als 100 Millionen Dollar produziert hat, ist das eine merkwürdig kleine Summe. Doch die Frage, wie der Mann, der nur klotzt und nie kleckert, das hätte bewerkstelligen wollen, hat sich nun erledigt.
Als Begründung wird angegeben, dass derzeit einfach zu viele so genannter Found footage-Filme kursieren - Filme, bei denen dem Zuschauer mit vermeintlich echtem Videomaterial und absichtlicher Unprofessionalität bei der Kameraführung Authentizität suggeriert wird. Dies taten höchst erfolgreich zum Beispiel Filme wie "Blair Witch Project", "Cloverfield", "District 9" oder "Paranormal Activity".
Dem Boom folgen demnächst "Skyline" von Colin Strauses, "Super 8" von J.J. Abrams sowie "Apollo 18" von Timur Bekmambetow. Letzter handelt von der gleichnamigen NASA-Mission, die man angeblich doch heimlich durchführte und dabei außerirdisches Leben fand. Spekulationen zufolge ist "Apollo 18" auch der Grund für die Absage des Projekts, denn dieser Film wäre wahrscheinlich zeitgleich mit "The Zone" in die Kinos gekommen und hätte für direkte Konkurrenz gesorgt.
"The Zone" hätte sich übrigens auch um Aliens, die die Erde entern, gedreht. Roland Emmerichs nächster Film heißt "Anonymus" und beschäftigt sich nicht mit Außerirdischen - sondern mit Shakespeare.
"Harry Potter"-Autorin Rowling lehnt Oscar-Auftritt mit "Twilight"-Kollegin ab04.03.2010

J.K. Rowling sollte mit "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer den Drehbuch-Oscar verleihen. Doch die "Harry Potter"-Erfinderin ist "zu beschäftigt".

Es wäre ein echtes Highlight für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht gewesen: die beiden Autorinnen der angesagtesten Fantasy-Romanreihen zusammen auf der Bühne.
Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz02.02.2010

"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.

Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
 
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
 
 
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