Fast & Furious Five
START 28.04.2011
ACTION | 130 MINUTEN | FAST FIVE | USA 2011 | UNIVERSAL
Fünfter Eintrag in die "Fast & Furious"-Reihe, in der vor der malerischen Kulisse von Rio De Janeiro illegalerweise Vollgas gegeben wird.
Brian O'Conner und Mia Toretto haben Dom aus Polizeigewahrsam befreit und suchen Zuflucht in Rio de Janeiro, werden aber auch dort nicht in Ruhe gelassen. Um ein für alle Mal ihre Ruhe zu haben, versammeln sie ein weiteres Mal ein Team von Topfahrern und wollen einen korrupten Geschäftsmann ausschalten, der es auf sie abgesehen hat. Gefahr droht aber auch vonseiten des FBI- Agenten Luke Hobbs, der mit seinen Männern in Brasilien auftaucht, um Brian und Dom dingfest zu machen.START 28.04.2011
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Film Trailer
| Filmtrailer 1 | 20.12.2010 |
| Filmtrailer 2 | 10.03.2011 |
START 28.04.2011
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Aktuell spielt Rihanna in "Battleship" mit Aliens Schiffe versenken. Und bald wird sie wohl in der "Fast & Furious"-Reihe so richtig Gas geben.
Als Sängerin ist sie schon ein Superstar. Und jetzt möchte sie als Schauspielerin richtig durchstarten ...In "Battleship" beweist Rihanna, dass sie sich auch mit außerirdischen Invasoren anlegt, um ihren Traum von der großen Hollywood-Karriere zu verwirklichen.
Und nach dem Science Fiction-Spektakel steht jetzt wohl ein Part in einer der populärsten Action-Serien an. Angeblich soll die Sängerin im sechsten Teil der "Fast & Furious"-Reihe die Rolle einer Schurkin übernehmen.
Laut einem Informanten waren die Macher der PS-starken Filme äußerst angetan von ihrem ersten Leinwandauftritt: "Rihanna war bei ihrem Schauspieldebüt in "Battleship" beeindruckend. Die Autoren glauben, dass sie perfekt für die Rolle ist. Ihr Charakter hat richtig Biss und macht keine Gefangenen - genau wie sie im echten Leben."
In der bisher von Testosteron dominierten "Fast & Furious"-Serie dürfte damit endgültig die Gleichberechtigung Einzug halten. Denn vor Kurzem wurde auch bekannt, dass Mixed Martial Arts-Kämpferin Gina Carano eine Rolle übernimmt. Und die bewies in "Haywire", dass sie gewaltig austeilen kann. Es sieht also ganz so aus, als müsste die Männerclique um Vin Diesel, Dwayne Johnson und Paul Walker jetzt die Damen ans Steuer lassen.
Kräftigen Gegenwind wird Vin Diesel im nächsten Abenteuer "The Chronicles Of Riddick 3" in Form von Gegenspielerin Katee Sackhoff verspüren.
Katee Sackhoff steht kurz davor, die wichtigste Rolle ihres Lebens zu ergattern. Bisher wirbelte sie in der TV-Serie "Battlestar Galactica" über den Bildschirm. Nun soll die Action-Amazone Vin Diesel in "The Chronicles Of Riddick 3" als dessen Gegenspielerin den Hintern versohlen.Plagten Vin Diesel und seine "The Chronicles Of Riddick: Dead Man Stalking"-Crew bis vor Kurzem noch akute Geldsorgen, ist es nun die vollbusige Wasserstoffblondine Katee Sackhoff. Der attraktive Star der Hitserie "Battlestar Galactica" ist kurz davor, die wichtigste Rolle ihres Lebens anzunehmen. Es müssen nur noch ein paar Formalitäten berücksichtigt werden und ihrem Einsatz als Actionbraut steht nichts mehr im Weg. Sackhoff wird die Rolle der Dahl übernehmen, einer nordischen Söldnerin, die hinter Riddick, gespielt von Vin Diesel, her ist.
Der Gerechtigkeitskämpfer wurde von seinen eigenen Leuten verraten und zum Sterben auf einem verlassenen Planeten zurückgelassen. Auf sich alleine gestellt, muss er fortan gegen außerirdische Räuber und Kopfgeldjäger aus der gesamten Galaxie seine Haut retten. Dabei wird Riddick mächtiger und gefährlicher als jemals zuvor.
Neben Blondine Katee Sackhoff hat Karl Urban bereits das Angebot angenommen, wieder den Kämpfer Vaako, einen von Lord Marshal's Kommandeuren, zu spielen. Bis vor Kurzem standen die Dreharbeiten von "The Chronicles of Riddick 3" unter einem schlechten Stern. Aufgrund von Geldproblemen sperrte der kanadische Studiobesitzer Vin Diesel und den Rest der Filmcrew einfach aus.
Erst als der Star aus "Fast & Furious Five" neue Geldgeber aufgetrieben und seine Schulden beglichen hatte, konnte die nächste "Chronicles"-Klappe fallen. Jetzt herrscht am Drehort in Montreal wieder reges Treiben. Erst recht, wenn Katee ihren ersten Auftritt hat.
Hollywoods lustigste Bruderschaft will unbedingt zurück auf die Leinwand: Nun hat sich auch Danny DeVito für "Twins - Zwillinge 2" geoutet.
Arnold Schwarzenegger will, das Studio auch und Danny DeVito kann es kaum erwarten: Die Fortsetzung der 80er-Komödie "Twins - Zwillinge" scheint bereits ausgemachte Sache.Bereits im vergangenen Mai war aus dem Studio Universal Pictures zu hören, dass man das Comeback von Arnold Schwarzenegger am liebsten mit einer Fortsetzung von "Twins - Zwillinge" begehen würde. Nun hat sich auch Arnies "kleiner Bruder" Danny DeVito enthusiastisch zu Wort gemeldet.
"Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen, sagt DeVito jetzt in einem Interview. "Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen."
Bei Universal wird man das mit Vergnügen hören - schließlich ist das Interesse dort an einer "Twins"-Fortsetzung ganz handfest motiviert: Der Komödienhit von 1988 spülte damals 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios.
Bei Arnold Schwarzenegger stand die Wiederbelebung der Bruderschaft mit Danny DeVito bislang nur auf einer Wunsch-, nicht auf einer konkreten To Do-Liste. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien wird zunächst als Sheriff für den Western "The Last Stand" vor der Kamera stehen. Ebenfalls bestätigt ist "Terminator 5" unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin.
Auf Schwarzeneggers Wunschliste stehen unter anderem Fortsetzungen von "Predator", "Running Man" und auch "Expendables 2", dazu neue Projekte wie "Cry Macho" und "The Governator". Nachdem nun neben dem Studio auch Danny DeVito unbedingt "Twins - Zwillinge 2" realisieren möchte, dürfte dieses Projekt nun recht schnell auf Arnies "To Do"-Liste wandern ...
Obwohl Arnold Schwarzenegger eine private Auszeit nimmt, stricken die Macher an "Terminator 5". Paul Walker ist als Arnies Mitstreiter im Gespräch.
I'll be back - darauf hoffen derzeit auch die Macher von "Terminator 5".Megan Ellison hat ein Problem. Die Produzentin des Oscar-Knallers "True Grit" glaubte, mit ihrem Engagement für "Terminator 5" einen Hauptgewinn gezogen zu haben, nachdem Arnold Schwarzenegger versprochen hatte, dass er als Kult-Cyborg zurückkehren würde.
Doch wegen des Skandals um sein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin hat der Gouvernator sein Hollywood-Comeback bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im schlimmsten Fall könnte Arnie einen neuen Auftritt als Terminator auch noch komplett absagen.
Darum baut Produzentin Megan Ellison vor und strickt einfach trotz Schwarzeneggers Auszeit fleißig am nächsten SciFi-Spektakel. So kristallisieren sich erste Pläne für die Handlung von "Terminator 5" heraus: Es wird mal wieder an der Zeitschraube gedreht! Das heißt konkret, der fünte Teil wird nicht nach den Geschehnissen in "Die Erlösung" anschließen, sondern sich eher wieder zu den Ereignissen der ersten beiden Terminator-Filme orientieren. Die Hauptpersonen der ersten Filme sollen dabei zurückkehren, allerdings mit neuen Darstellern.
Dabei soll aber trotzdem auch ein erwachsener Kyle Reese zu sehen sein, der vermutlich aus der Zukunft kommt. Für diesen Part ist nun Paul Walker im Gespräch. Das liegt insofern nahe, als auch der Regisseur für "Terminator 5" schon länger feststeht. Und das ist mit Justin Lin der Mann, mit dem Paul Walker in den letzten beiden "Fast & Furious"-Krachern zusammengearbeitet hat.
Trotz der prominenten Besetzung für Reese betont Megan Ellison aber, dass Arnold Schwarzenegger eine große Rolle in "Terminator 5" zugedacht ist. Vorerst jedenfalls?
Obwohl Vin Diesel mit "Fast & Furious Five" weltweit die Kinocharts dominierte, muss er herbe Gagenabstriche bei der "Riddick"-Fortsetzung hinnehmen.
Über seine Facebook-Seite lässt Vin Diesel seine Fans wissen, dass bereits im Sommer die Dreharbeiten zum neuen "Riddick"-Abenteuer starten - aber nur, wenn er große finanzielle Einbußen in Kauf nimmt.Vin Diesel ist immer noch ganz aus dem Häuschen, wie gut "Fast & Furious Five", der bislang letzte Streich der "The Fast and the Furious"-Reihe, international die Kinokassen klingeln lässt. Vin dürfte damit auch einen guten Schnitt machen und sein Konto dementsprechend auffüllen. Ganz anders sieht es dagegen bei der Gage für das nächste "Riddick"-Abenteuer aus.
Auf seiner Facebook-Seite freute sich der Muskelprotz zwar darüber, dass Regisseur und Drehbuchautor David Twohy mit der guten Nachricht in den Big Apple eingeschwebt ist, dass die "Riddick"-Dreharbeiten schon diesen Sommer beginnen könnten. Das Ganze hat aber einen Pferdefuß für Diesel. "Um einen knackigen, nicht jugendfreien Actionkracher drehen zu können, muss ich für den gewerkschaftlich vorgeschriebenen Mindestlohn arbeiten", schmollt der Glatzkopf.
Unbekannt ist Diesel diese Situation nicht, wie er weiter schreibt: "Es läuft ahnlich wie bei 'Find Me Guilty', den ich für nichts in der Welt eingtauschen möchte. Geld ist immer zweitrangig gegenüber Kunst, Integrität und der richtigen Einstellung. Aber die wichtigste Frage ist: Kann ich mein normales Leben unterbrechen, um mich an diesen dunklen Platz zu wagen, der 'Riddick' genannt wird?" Diese Frage sollten laut Diesel seine Fans für ihn beantworten.
Die vielen Reaktionen auf diesen Aufruf haben Vin so gut gefallen, dass er verriet, unterwegs zu einem weiteren Treffen mit Regisseur Twohy zu sein, um erste grafische Entwürfe zu sehen und den möglichen Drehplan zu diskutieren. Scheinbar hat er sich mit dem Gedanken an den Mindestlohn bereits angefreundet.
"Fast & Furious" Regisseur Justin Lin macht nicht nur "Terminator 5", sondern auch ein "Highlander"-Remake. Dafür lässt er sich aber viel Zeit.
Da hat einer ordentlich Respekt vor dem Original...Zweihänder-Klingen klirren gegeneinander, blutige Köpfe rollen durch New York, blaue Blitzkaskaden flirren über die Leinwand: "Highlander" setzte in den 80er-Jahren neue Maßstäbe in Sachen epischer Fantasy.
Darum gab es unter den Fans auch einen Aufschrei des Entsetzens, als Hollywood die Pläne für ein Remake des Klassikers mit Christopher Lambert und Sean Connery bekannt gab. Denn schon die Kinofortsetzungen und zahlreiche TV-Ableger schadeten dem Mythos eher, als dass sie spannende Geschichten aus der damals erfundenen Welt der unsterblichen Recken erzählten.
Dessen scheint sich der Regisseur der Neuauflage des Schwert-Spektakels auch voll bewusst zu sein. Justin Lin gilt nach seinen letzten drei "Fast & Furious"-Abenteuern als Filmemacher mit Blockbuster-Qualitäten und darf sogar den fünften "Terminator" inszenieren. Doch wenn es um "Highlander" geht, gibt sich der Taiwanese extrem vorsichtig:
"Die Produktionsfirma hat mir zum Glück sehr viel Zeit gegeben", erklärt Justin Lin. "Ich arbeite mit den 'Iron Man'-Autoren Art Marcum und Matt Holloway am Drehbuch. Wir wollen dabei ein Niveau erreichen, von dem wir so überzeugt sind, dass wir den Film mit Selbstvertrauen und Begeisterung drehen können."
Wem das zu sehr nach Durchhalteparolen für ein schwieriges Projekt klingt, den beruhigt Justin Lin: "Obwohl ich auch 'Terminator 5' und eine Reihe anderer Filme plane, ist 'Highlander' schon an einem sehr ordentlichen Punkt der Entwicklung. Hinter mir steht ein exzellentes Team und wir arbeiten hart daran. Es müssen nur noch ein paar Dinge angestoßen werden, damit wir den Film drehen können."
"Nimm doch Dwayne Johnson als Fiesling", schlug ein Fan dem "Fast & Furious"-Helden Vin Diesel über Facebook vor. Diesel befolgte den Rat!
In Hollywood bangt ein ganzer Berufszweig um seine Existenz.Sie waren bisher der Schlüssel zum Erfolg für alle, die in Hollywood so gerne zum Film wollen: die Casting-Experten. Doch den Starmachern droht die Arbeitslosigkeit. Denn wo dem Mythos zufolge gerne auch mal in der Horizontalen - Stichwort "Casting-Couch" - das neue heiße Babe für den nächsten Blockbuster ausgesucht wurde, könnte bald gähnende Leere herrschen. Möglicherweise werden Schauspieler künftig einfach von den Fans im Internet bestimmt.
Als Pionier hat sich dabei Vin Diesel betätigt. Im Vorfeld des Action-Krachers "Fast & Furious Five" hatte diesem ein Fan via Facebook vorgeschlagen, den Ex-Wrestler Dwayne Johnson als Gegenspieler zu besetzen. Zu dieser Zeit wurde noch am Drehbuch gefeilt und Diesel gab die Idee an Regisseur Justin Lin weiter, der sofort begeistert war.
"Für Vin kam der Vorschlag genau zur richtigen Zeit", freut sich Dwayne Johnson heute. "Der Regisseur war gerade auf dem Weg zu ihm, um Details des Films zu besprechen. Ich muss diesem Facebook-Fan sehr danken!"
Tatsächlich ist Dwayne Johnson als ausgeflippte FBI-Kampfmaschine das Salz in der Suppe. Wie er den wiedervereinten Vin Diesel und Paul Walker in "Fast & Furious Five" bedrohlich hinterherjagt, gibt dem Vollgas-Spektakel erst den richtigen Kick.
Und wer weiß, vielleicht castet Hollywood bald auch den ersten Hauptdarsteller über eine Facebook-Abstimmung. Ob das allerdings die Qualität der Filme verbessern wird?
Auch das noch: Fortsetzung des 80er Jahre-Hits "Twins - Zwillinge" mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als schrillem Brüderpaar.
Die neuen Filme des Arnold Schwarzenegger entpuppen sich als "Best of" seiner Hits von einst. Der neueste Plan: Eine Fortsetzung von "Twins - Zwillinge".Mangelnden Enthusiasmus beim Comeback kann man Arnold Schwarzenegger nicht vorwerfen. Neben Fortsetzungen von "Terminator", "Predator" und "Running Man" sollen auch die "Zwillinge" wiederbelebt werden.
"Terminator 5" ist bereits ein bestätigtes Projekt unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin. Für eine "Twins - Zwillinge"-Fortsetzung hat das Filmstudio Universal Pictures bei Schwarzenegger, Danny DeVito und Ivan Reitman (inszenierte auch "Ghostbusters") angefragt. Dabei geht es weniger um die künstlerische Bandbreite zwischen Äktschn und Comedy - "Twins -Zwillinge" spielte 1988 satte 216 Millionen Dollar ein bei Produktionskosten von sanften 15 Millionen Dollar.
Die Original-Idee von "Twins -Zwillinge" wird sich allerdings nur noch zu 50 Prozent umsetzen lassen. Danny DeVito spielte darin einen kurzgewachsenen Gauner. Nicht sexy, aber ziemlich abgebrüht und das kriegt er auch mit seinen 67 Jahren noch locker hin. Arnold Schwarzenegger überstrahlte seinen "Zwilling", körperlich perfekt, dafür schwer naiv. Ob die mit 64 Jahren auch schon etwas knorrig gewordene steirische Eiche das noch glaubwürdig auf die Leinwand bekommt?
Arnold Schwarzenegger hatte gezögert, ob er wieder den "Terminator" mimen soll. Den Ausschlag gab eine Story-Idee des neuen Regisseurs Justin Lin.
Das legendäre Versprechen "I'll be back" gab der Terminator immer höchstselbst. Doch dass er es nun tatsächlich einlöst, ist vor allem einem PS-Experten zu verdanken.Justin Lin, der sich mit den letzten drei "Fast & Furious"-Filmen in Hollywood einen Namen gemacht hat, darf den fünften "Terminator"-Film inszenieren. Seine Idee für die Handlung im nächsten Kapitel der Cyborg-Saga war der Grund, dass Arnold Schwarzenegger sich wieder Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun schnappt.
"Die Rechteinhaber der 'Terminator'-Saga haben mich zuerst angesprochen", berichtet Justin Lin. "Sie fragten mich, ob ich vielleicht eine Idee für die Story eines fünften Films hätte und ich sagte: 'Ich habe nicht EINE Idee, ich habe DIE Idee!'"
Welche das genau ist, will der Taiwanese natürlich noch nicht verraten. Sie muss aber verdammt gut sein, denn der Regisseur erhielt offiziell den Auftrag, mit seinem Vorschlag an Arnold Schwarzenegger heranzutreten. Der Gouvernator hatte nach seinem Ausstieg aus der Politik zunächst mit einer Rückkehr ins Terminator-Universum gezögert.
Doch als ihm Justin Lin seine Ideen für den fünften Film präsentierte, war Arnie so begeistert, dass er nicht nur zusagte, sondern seine eigene Agentur ein "Terminator"-Paket schnüren ließ, dass zahlungskräftigen Filmriesen zur Umsetzung angeboten wurde - inklusive Schwarzeneggers Blankounterschrift als Hauptdarsteller.
Einen kleinen Hinweis zur neuen Ausrichtung von "Terminator 5" gab Justin Lin dann aber doch noch: "Es ist zwar noch sehr früh, um etwas Genaues zu sagen. Aber ich will keinen Film drehen, der bloß Technik und Special Effects bietet. Ich will das Menschliche an der 'Terminator'-Saga betonen. Ohne das wäre es nur ein Roboter-Film."
Klingt ganz so, als würde Arnold Schwarzenegger auf seine alten Tage schauspielerisch nochmal richtig gefordert ?
Die Rechtelage um die "Terminator"-Filme ist kompliziert. Nun hat Arnie höchstpersönlich ein Paket für "T5" geschnürt und verkauft es in Hollywood.
Wieder einmal ist es in der Traumfabrik eine Frage des Geldes?Ohne das Zugpferd Arnold Schwarzenegger war die "Terminator"-Reihe dem Untergang geweiht: Teil 4, "Die Erlösung", mit Christian Bale und Sam Worthington, blieb hinter den Erwartungen zurück. Danach überhob sich Rechteinhaber Halycon an den Plänen für weitere "Terminator"-Filme und ging bankrott.
Das Pikante: 2018 fallen die "Terminator"-Rechte automatisch an den Erfinder James Cameron zurück. Bis dahin gilt: Der gesamte Erlös an einem "Terminator"-Film geht an den, der ihn finanziert. Aber eben dieses Risiko wollte in Hollywood keiner mehr auf sich nehmen, solange es ein Film ohne die Ikone Arnold Schwarzenegger gewesen wäre.
Darum hat Arnold Schwarzenegger nun - ganz cleverer Politiker - seine eigene Agentur ein Vorschlagspaket für einen fünften "Terminator"-Film schnüren lassen, auf das er sich quasi blanko verpflichtet hat.
Und siehe da, schon haben die Filmriesen Lionsgate, Sony und Universal großes Interesse angemeldet. Dabei liegt der Kaufpreis angeblich bei 36 Mio. Dollar, und das noch ohne Arnies gewiss nicht geringe Gage. Doch mit Schwarzenegger an Bord ist "Terminator 5" eben keine Risiko-Investition mehr, sondern ein garantierter Kassenknüller.
Regie soll dabei Justin Lin führen, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme inszeniert hat. Produzieren wird Robert W. Cort, zu dessen größten Erfolgen "Cocktail", "Jumanji" und "Die Braut, die sich nicht traut" zählen.
Eine Story oder gar ein Drehbuch liegen zwar noch nicht vor. Aber wenn vom Plakat zu "Terminator 5" Arnold Schwarzenegger grüßt, werden die Fans nicht lange nach der Handlung fragen.
Unbekannt ist indes, was James Cameron zu Arnies Alleingang sagt. Hollywood-Kenner hatten vermutet, dass die beiden langjährigen Weggefährten "Terminator 5" und möglicherweise auch "True Lies 2" gemeinsam planen würden. Sollte Schwarzeneggers Vorstoß allerdings Erfolg haben, könnte der "Avatar"-Macher auch einfach 2018 wieder auf den Zug mit aufspringen?
Nach dem fünften Teil soll es für die coolen Straßen-Raser um Vin Diesel und Paul Walker als Action-Serie weitergehen.
Diese Woche rasen die "Fast & Furious"-Helden wieder über die Leinwand.Nach dem fünften Teil der Action-Reihe soll es für die Lenkrad-Akrobaten jedoch erst mal als Serie weitergehen. Seit dem Auftakt "The Fast and the Furious" 2001 hat sich an der Storyline kaum etwas geändert. Ab jetzt sollen neue Aspekte die Handlung auffrischen.
Paul Walker feilte von Anfang an in vier Filmen brav an seinen Fahrkünsten, während Vin Diesel sich zwischendurch eine etwas längere Auszeit gönnte. In "Fast & Furious Five" sind beide wieder vereint und verleihen dem neuesten Teil des Franchise ein überraschendes Ende. Von da an sind angeblich alle Weichen gestellt, um in Serienform für frischen Wind im Straßenrennen-Business zu sorgen.
Dabei setzt man bei Universal voll darauf, dass das Publikum langsam müde von dem enormen Angebot an CGI-Action im Kino wird. Echte Action und reale Stunts hinterm Steuer sollen das Interesse neu wecken. Außerdem könnte der Fokus weg von den Autorennen gelenkt werden und Platz für weitere dramaturgische Entwicklungen lassen, ähnlich wie in "The Italian Job" oder "Die Bourne Identität".
Trotz der Serien-Pläne wird jedoch auch weiter an einem sechsten Kinofilm gearbeitet. Voraussichtlich wieder mit Vin Diesel und Paul Walker.
Die neuen Projekte von Hollywood-Rückkehrer Arnold Schwarzenegger nehmen Gestalt an: Für "Terminator 5" und "The Governator" sind Autoren gefunden.
Wenn er zurück ist, wird's auf jeden Fall ein Erfolg - fast?Arnold Schwarzenegger ist eine Marke, zumindest im Filmbiz: Zwar war Arnie in der Politik als Gouverneur von Kalifornien nicht ganz so erfolgreich wie erhofft und musste seine Hoffnungen auf eine Verfassungsänderung für einen möglichen US-Präsidenten aus Österreich begraben. Doch Hollywood frisst dem Ex-Bodybuilder immer noch aus der Hand, seine Rückkehr gilt als Kassenglück.
Trotzdem sollten die neuen Filme, über die Schwarzenegger derzeit nachdenkt, wenigstens eine halbwegs plausible Story haben. Dafür wurden jetzt zwei Experten angeheuert: Das Drehbuch zu "Terminator 5" schreibt Chris Morgan, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme zu Papier brachte. Von Teil 5, der bei uns Ende April startet, sind alle derart begeistert, dass Morgan sogar schon einen offiziellen Auftrag für ein sechstes Raser-Spektakel bekam. Trotzdem wird "Terminator 5" DAS Karriere-Highlight für den Autoren:
"Ich bin mit Filmen wie 'Stirb langsam' und 'Zwei stahlharte Profis' aufgewachsen", bekennt Morgan. "Diese Art Kino will ich auch machen. Es sind zwar Filme für Genre-Fans, aber sie haben große Helden und sind sehr realitätsnah - Sommerblockbuster, eben!"
Wie realitätsnah allerdings die "Fast & Furious"-Reihe daherkommt, mag jeder selbst beurteilen. Eine ordentliche Portion Action ist jedenfalls auch für die "Terminator"-Saga unerlässlich und allzu realistisch ist natürlich auch das Zeitreise-Epos nicht.
Auch Arnold Schwarzeneggers zweites Projekt hat einen bemerkenswerten Drehbuchautoren. Die Zeichentrick-Serie "The Governator" dreht sich pseudorealistisch um den "echten" Arnold Schwarzenegger, der nach seinem Abtritt als Gouverneur von Kalifornien vorgibt, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Doch tatsächlich kämpft er in einer geheimen Identität wie Batman als Superheld gegen allerhand böse Buben.
Die Storys zu den TV-Episoden schreibt Steven Banks, der vor allem durch die schrägen Geschichten in "SpongeBob Schwammkopf" bekannt ist. Ihn lobt Arnold Schwarzenegger in den höchsten Tönen:
"In meiner Karriere - sei es bei Bodybuilding, Film oder in der Politik - war es stets meine Philosophie, die besten und talentiertesten Experten zu vereinen um ein Projekt auf die Beine zu stellen, das die Menschen lieben. Dass Steven nun die 'Governator'-Serie schreibt, ist ein fantastischer Schritt!"
Ein Grund für die Ode auf den Autoren mag der Plan sein, die Miniserie später auch als Realfilm ins Kino zu bringen - selbstverständlich mit Arnie in der Titelrolle. Das könnte dann ein recht verwirrendes Projekt werden: Ein Bodybuilder, der so tut, als sei er Schauspieler, geht in die Politik um nach Ende seiner Laufbahn einen Film über sich selbst zu drehen, in dem er so tut, als sei er Privatmann, dabei schauspielert er Gangstern einen Superhelden vor, der jemand anders ist als er selbst?
Alles klar?
Vin Diesel interessiert sich für die Hauptrolle im Horrorfilm "The Last Witch Hunter". Regie soll Zombie-Spezialist Breck Eisner führen.
Das Drehbuch zu "The Last Witch Hunter" landete 2010 auf Hollywoods "Black List" der besten, bisher nicht umgesetzten Stoffe.Action-Star Vin Diesel begibt sich auf neue Wege und hat Interesse an einem Horrorfilm angemeldet. "The Last Witch Hunter" heißt der Stoff, der vom "Twilight"-Riese Summit Entertainment umgesetzt werden soll. Für die Regie ist Breck Eisner vorgesehen, der sich zwar nicht mit Hexen, immerhin aber mit Zombies aus "The Crazies" auskennt.
Das Drehbuch stammt von Cory Goodman, der schon bei "Apollo 18" am Werk war. Das Script landete 2010 auf der "Black List" der besten, noch nicht verfilmten Drehbücher Hollywoods, wo unter anderem auch schon Filme wie "Juno" auf eine Umsetzung warteten.
"The Last Witch Hunter" dreht sich um eine Generation von Hexen und Zauberern, die kurz vor einer explosionsartigen Vermehrung ihrer Art stehen. Damit der Menschheit von soviel Magie nicht das Licht ausgeblasen wird, muss ein Geisterjäger, der letzte Hexenjäger seiner Zeit, den Unholden den Garaus machen.
Ob Vin Diesel die Rolle bekommt, ist noch nicht klar. Im Kino ist Vin wieder ab 28. April in gewohnter Rolle zu sehen: Als Motorheld in "Fast & Furious Five" sowie in naher Zukunft im Sequel zu "xXx - Triple X": "xXx: The Return of Xander Cage".
Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.
I'll be back - ich komme wieder!Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur ist eben abgelaufen, da könnte schon die nächste Aufgabe auf ihn warten: als Terminator in "Terminator 5".
In trockenen Tüchern in Sachen "Terminator 5" ist noch nichts. Dafür kursieren etliche Gerüchte zum Thema durchs World Wide Web. Universal soll daran interessiert sein, Justin Lin für den Regiesessel zu begeistern und Arnies Comeback als Terminator wäre sowieso nur eine logische Folge.Der Gouvernator ist Geschichte, dem Terminator gehört die Zukunft. Nachdem Arnold Schwarzenegger sein kalifornisches Gouverneursamt Ende Januar an den Nagel hängte und die steirische Eiche seine Bereitschaft untermauerte, wieder ins Filmbiz zurückzukehren, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Zumal Universal nach dem Erwerb der Terminator-Rechte ebenfalls großes Interesse daran hat, den Kampf Mensch gegen Maschine erneut aufflammen zu lassen.
Mit Justin Lin scheint das Filmstudio bereits den richtigen Mann für den Platz auf dem Regiestuhl von "Terminator 5" gefunden zu haben. Der gebürtige Taiwanese führte die bereits abgedriftete "The Fast and the Furious"-Serie mit den letzten drei PS-Abenteuern zurück auf die Überholspur.
Wenn sich das bewahrheitet, würde der Wahlkalifornier Action-Spezialist McG beerben. Angeblich soll sein Ideenlieferant Chris Morgan ebenfalls ins Boot geholt werden. Der Drehbuchautor steckt u.a. hinter dem Skript von "Fast Five" und erwies sich an den Kinokassen als erfolgreicher Partner von Lin.
Ob Schwarzenegger tatsächlich für "Terminator 5" wieder in die Lederkutte schlüpft und als Terminator gegen Blechkameraden zu Felde zieht, steht noch in den Sternen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ein neues "Terminator"-Spektakel ohne Arnie wäre nur halb so schön.
Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!
Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!

























































