Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2
START 14.07.2011
FANTASY | 130 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART II | USA / GROßBRITANNIEN 2011 | WARNER
Der letzte "Harry Potter"-Film beendet das zehnjährige Duell zwischen dem gereiften Zauberlehrling und dem gefürchteten Lord Voldemort mitreißend und actionintensiv.
Während Lord Voldemort seine Anhänger zum Endkampf um Hogwarts versammelt, versuchen Harry, Hermine und Ron die letzten verbleibenden Horkruxe zu vernichten, um Voldemort und seine gesplittete Seele entscheidend schwächen zu können. Viele Opfer wird es im Kampf gegen Todesser, Dementoren und Riesen zu beklagen geben. Fast scheint der siegessichere Fürst der Finsternis tatsächlich triumphieren zu können, doch eine eigene Fehleinschätzung, eine fremde List und Harry Potter besiegeln schließlich sein Schicksal.START 14.07.2011
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Film Trailer
| Filmtrailer 3 | 07.07.2011 |
| Filmtrailer 2 | 28.04.2011 |
| Filmtrailer 1 | 22.03.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 28.04.2011 |
| Feature zum Sound Design | 18.07.2011 |
| Premiere | 19.07.2011 |
START 14.07.2011
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Geburtstag: 24.08.1988FILMOGRAFIE2011 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 22010 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz 2007 | Harry Potter und der Orden des Phönix 2004 | Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2002 | Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2001 | Harry Potter und der Stein der Weisen weiter » |
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Geburtstag: 30.03.1950FILMOGRAFIE2011 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 22010 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz 2008 | Brothers Bloom 2007 | Harry Potter und der Orden des Phönix 2004 | Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2001 | Harry Potter und der Stein der Weisen 2001 | From Hell 1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug 1998 | Message in a Bottle 1997 | Buddy 1995 | James Bond 007: Goldeneye 1993 | Die Abenteuer von Huck Finn 1991 | Ein Papst zum Küssen 1989 | Nonnen auf der Flucht 1989 | Henry V. weiter » |
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Iron Man, Thor und Captain America sind voll auf Kurs. Von Deutschland bis Australien sind die Kinofans im "Avengers"-Fieber
Kaum gestartet, zeichnet sich für das Superhelden-Kollektiv "The Avengers" ein Durchmarsch ab - die "Battleships" haben Iron Man & Co. bereits an der Chartsspitze versenktSechsstellige Besucherzahlen bereits am ersten Tag meldet das Fachmagazin "Blickpunkt:Film" für "Marvel's The Avengers". Damit dürften sich Admiral Liam Neeson und sein "Battleship" von der Spitze der deutschen Kinocharts verabschieden. Und auch der Rest der Welt befindet sich offensichtlich im totalen "Avengers"-Fieber.
Der Megaerfolg des Superstar-Ensembles um Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson zeichnete sich schon in der vergangenen Woche ab. "The Avengers" startete zuerst in Australien, Neuseeland und Taiwan, spielte dort blitzschnell acht Millionen Dollar ein.
Besonders in Australien scheint man auf die Helden nur gewartet zu haben - dort wurde es der zweitbeste Kinostart aller Zeiten. Nur "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" war eine Spur besser. Über das Wochenende startet "The Avengers" in 40 weiteren Ländern mit zum Teil rekordverdächtigen Ticket-Vorverkäufen.
Diese gehen in den USA, Stammland der "Avengers" gerade durch die Decke: Der Film startet dort erst am 4. Mai, doch der Kinokarten-Händler 'Movietickets.com' freut sich jetzt schon über massenhafte Vorbestellungen. Die Zahlen seien besser als die von "Iron Man", "Iron Man 2", "Thor" und "Captain America" zusammengenommen.
Während die Welt also gebannt die eigene Rettung durch die "Avengers" bestaunt, laufen bereits die Vorbereitungen für "Iron Man 3". Und Scarlett Johansson fordert beim Produzenten Kevin Feige ein altes Versprechen ein: Der hatte ihr vor zwei Jahren in Aussicht gestellt, ihrer "Avengers"-Powerbraut "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren.
Wegen der acht "Harry Potter"-Filme kannte Hermine-Darstellerin Emma Watson keinen Alltag, konnte nicht einmal eine Waschmaschine bedienen. Nun lernt sie eifrig.
Kochen, waschen, putzen? Das erledigte in Hogwarts der richtige Zauberspruch!Und keine wusste so genau, für welche Aufgabe es welche Zauberformel braucht, wie Emma Watson alias Hermine Granger. Doch in der Realität sieht es bei der "Harry Potter"-Darstellerin ganz anders aus - und daran ist gerade ihre Rolle als Harry Potters beste Freundin schuld!
Denn Emma Watson hat seit ihrem ersten Auftritt als Hermine in "Harry Potter und der Stein der Weisen" als Elfjährige fast das ganze Leben am Filmset verbracht. Als sie nun mit 21 den achten Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" abgedreht hatte, musste Emma Watson zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie völlig alltagsuntauglich ist. Weil sie nie gelernt hat, einen Haushalt zu führen?
"Die Potter-Filme zu drehen war wie in einer großen Seifenblase zu leben", berichtet Emma Watson. "Danach es war eine echte Herausforderung für mich, herauszufinden, wie man in der wirklichen Welt funktioniert. Ich habe mich dann über die kleinen Erfolge gefreut, als ich zum Beispiel das erste Mal eine Waschmaschine selber bedient habe. Inzwischen kann ich auch kochen!"
Denn was für viele bequeme Hollywood-Stars mit einer Armada von Bediensteten ganz selbstverständlich ist, ist der jungen Britin ein Graus:
"Ich will nicht vom ganz normalen Leben abgeschnitten sein. Ich will das Gefühl haben, dass ich bei Menschen dazugehöre, die andere Dinge tun als schauspielern oder in der Entertainment-Industrie arbeiten."
Dementsprechend rar macht sich Emma Watson derzeit auf der Leinwand. Ab 19. April ist sie immerhin in einer kleinen Rolle im Film "My Week with Marilyn" um Leinwandlegende Monroe zu sehen - die nicht zuletzt an den enormen Unterschieden zwischen ihrem Dasein als Norma Jean Baker und der von ihr selbst geschaffenen Kunstfigur Marilyn Monroe innerlich zerbrach?
Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.
Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
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"Wolverine" Hugh Jackman und "Harry Potter" Daniel Radcliffe spielten mit ihren Bühnenshows Rekordumsätze ein.
Sie können es auch auf der großen Bühne: Die Leinwandhelden Hugh Jackman und Daniel Radcliffe sorgten in New York für randvolle Theaterkassen"Wolverine" Hugh Jackman zeigte am Broadway in New York zehn Wochen lang eine One Man-Show. Sein Kollege und "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe spielte ein paar Häuser weiter 345 mal das Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying". Beide Shows brachen in ihrer jeweils letzten Spielwoche Broadway-Rekorde.
Hugh Jackman verabschiedete sich vom Broadhurst Theatre mit seiner Show "Back on Broadway" mit einem Einspielergebnis von 2 Millionen Dollar. Das ist die höchsten Wocheneinnahmen, die die Shubert Organisation, der das Broadhurst und 16 weitere Theater in New York gehören, jemals verzeichnet hat.
Insgesamt füllte Jackman die Thaterkasse mit 14,6 Millionen Dollar, davon ließ er 1,7 Millionen einer wohltätigen Organisation zukommen.
Jetzt geht es für den Star zurück vor die Kamera: Im März dreht er mit Regisseur Tom Hooper eine neue Version von "Le Miserables".
Auch Daniel Radcliffe spielte nur vor ausverkauftem Haus, was für das Hirschfeld Theatre den absoluten Kassenrekord bedeutete. So gefeiert, verabschiedete sich Radcliffe mit blutendem Herzen von der Bühne: "Ich verlasse diese Show heute Nacht mit dem entsetzlichen Gedanken, dass ich niemals mehr eine wie diese finden könnte."
Filmfans haben 58 Fehler in "Transformers 3" ausgemacht. Damit ist Michael Bay der schlampigste Regisseur 2011.
Tote Handys, verschwundene Kleidungsstücke, falsche Anreden: Nicht alle Filme sind mit Liebe bis ins letzte Detail gemacht. Fehlerkönig 2011 ist "Transformers 3".Es gibt viele Gründe, sich einen Film anzusehen. Für Jon Sandys, Macher der Website moviemistakes.com und seine Mitstreiter haben ihre helle Freude an den Fehlern, die den Regisseuren unterlaufen. Ihren Adleraugen entgeht nichts, und am häufigsten haben sie 2011 bei "Transformers 3" den Rotstift gezückt.
Ganze 58 Fehler wurden in Michael Bays Brachial-Blockbuster ausgemacht. Das sind sechs mehr als beim Spitzenreiter des letzten Jahres, "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Aber natürlich wurden sie auch in anderen Filmhits des Jahres 2011 fündig: Ganze 30 Mal bei "X-Men: First Class" beispielsweise, 20 Mal bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" und 17 Mal bei "Super 8".
Um Exempel ist Fehlerfinder Jon Sandys nicht verlegen. Schon in der ersten Szene von "Transformers 3" geht es los: Carly (Rosie Huntington-Whiteley) läuft eine Treppe hinauf, sie trägt dabei eine weiße Kappe. Die ist plötzlich verschwunden, als sie das ausgestopfte Kanichen hält.
In "Hangover 2" nennt Bradley Cooper seinen Co-Star Ed Helms aus Versehen bei seinem richtigen Namen. "Ed" ist (in der Originalfassung) in der Szene zu hören, in der die Helden mit dem Affen vor den Russen fliehen.
Und dann ist da noch "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1". Bella greift zum Handy, um Rosalie anzurufen. Bevor sie es sich ans Ohr hält, ist das Display zu sehen und darauf die aktivierte Displaysperre - Bella hat ja gar nicht gewählt ...
Erfolg zieht Kriminelle an. So könnten sich die "Fast Five"-Macher geschmeichelt fühlen - ginge es nicht um Filmpiraten.
Die Zahl illegaler Filmdownloads ist zurückgegangen - eine nur begrenzt gute Nachricht für die Branche: Der Schaden geht immer noch in die Milliarden.Zum Jahresende häufen sich die Charts, aber nicht alle stehen für Erfolgserlebnisse. Die Liste der Filme mit den meisten Raubkopien des Jahres dürfte bei Filmstudios und Produzenten kaum Stolz erzeugen - an der Spitze stehen 2011 "Fast & Furious Five", gefolgt von "Hangover 2" und "Thor".
Diese drei Filme waren echte Blockbuster, doch in den Piraten-Top Ten finden sich auch Titel, die an der Kinokasse wenig gerissen haben. Darunter "Source Code", "Sucker Punch" und "127 Hours".
Der größte Hit des Jahres, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2", hat es dagegen nur mit Mühe in diese Charts geschafft, wurde aber immer noch rund neun Millionen mal geklaut. "Transformers" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" die Platz zwei und drei beim Umsatz belegen, tauchen gar nicht darauf auf.
Insgesamt gab es erheblich weniger illegale Downloads im Vergleich zum letzten Jahr, als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit 16,6 Millionen Raubkopien einen traurigen Rekord aufstellte. "Fast & Furious Five" belegt mit 9,3 Millionen Downloads die diesjährige Nummer 1.
1. "Fast & Furious Five" (9,3 Mio. illegale Downloads)
2. "Hangover 2" (8.8 Mio.)
3. "Thor" (8,3 Mio.)
4. "Source Code" (7,9 Mio.)
5. "Ich bin Nummer Vier" (7,7 Mio.)
6. "Sucker Punch" (7,2 Mio.)
7. "127 Hours" (6,9 Mio.)
8. "Rango" (6,9 Mio.)
9. "The King's Speech" (6,3 Mio.)
10. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2"
Hauptdarsteller Daniel Radcliffe ist so begeistert von Alan Rickmans Leistung im Harry Potter-Finale, dass er ihm einen Oscar als bester Nebendarsteller wünscht.
Ist er auf Voldemorts Seite oder doch Harrys heimlicher Helfer?Für viele ist er die spannendste Figur aus dem Harry Potter-Universum: Professor Severus Snape, der mit dem Dunklen Lord zu paktieren scheint, aber dennoch immer wieder auch als Retter in höchster Not auftritt.
Erst im Finale des letzten Teils "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" wird das Geheimnis um den kantigen Lehrer gelüftet und seine dramatische Lebensgeschichte enthüllt - dank der Schauspielkunst des Top-Mimen Alan Rickman einer der stärksten Momente aller Harry Potter-Filme.
Die hochemotionale Sequenz hat es auch Hauptdarsteller Daniel Radcliffe, der über zehn Jahre mit Rickman vor der Kamera stand, besonders angetan:
"Ich glaube, dass es keine derart kraftvolle Performance eines Nebendarstellers gibt, in der ein Schauspieler sich vor der Herausforderung sah, eine Szene zum Leben zu erwecken, die in der Fantasie von Lesern in der ganzen Welt schon millionenmal vorher lebendig geworden war", meint Daniel Radcliffe. "Diese Szene - die Enthüllungen über Snapes Vergangenheit - ist vielleicht der mit größter Spannung erwartete Moment in dem mit größter Spannung erwarteten Film der letzten zehn Jahre. Und ich finde, dass Alan großartige, großartige Arbeit geleistet hat!"
Dass Co-Stars eines Films sich vor den großen Preisverleihungen gegenseitig über den grünen Klee loben, ist zwar nicht ungewöhnlich, doch Daniel Radcliffes enthusiastisches Plädoyer sprengt dann doch den üblichen Rahmen.
Neben ehrlicher Begeisterung könnte das auch daran liegen, dass Hollywood-Insider Alan Rickman bisher nicht auf der Rechnung haben, wenn es um den Oscar für den besten Nebendarsteller geht. Grund ist die traditionelle Zurückhaltung der Academy bei Preisen für Fantasy-Filme sowie der eher schwere Stand, den britische Produktionen in L.A. haben.
Verkündet werden die Oscar-Nominierungen am 24. Januar, dann wird sich zeigen, ob Daniel Radcliffe nur vielen Harry Potter-Fans aus der Seele gesprochen hat oder ob er auch die Juroren überzeugen konnte. Die Oscar-Verleihung findet dann in der Nacht zum 27. Februar im Kodak Theatre in Los Angeles statt.
Angeblich hat Emma Watson eine neue Flamme: Ein Absolvent der Oxford-University soll der Glückliche sein, wie Insider berichten.
Johnny Simmons ist damit wahrscheinlich Geschichte."Harry Potter"-Star Emma Watson hält die Öffentlichkeit mit ihrem turbulenten Privatleben auf Trab - oder damit, was viele für "wild und turbulent" halten. Watson nämlich hat offensichtlich einen neuen Freund, einen Absolventen der Oxford University, wo sie derzeit studiert. Der Mann heißt Will Adamovicz und sei nun Emmas neue Flamme. Das behauptet ein Insider, der den beiden vor einem Oxforder Pub auflauerte: "Ich habe sie nachts Hand in Hand aus dem King's Arm in Oxford kommen sehen und sie wirkten wirklich sehr verliebt."
Das würde bedeuten, dass Emma Watsons letzte Flamme Johnny Simmons Geschichte ist. Gerüchten zufolge habe Emma herumerzählt, dass die Beziehung zu Johnny "kompliziert" sei, weil Johnny mit ihrer Berühmtheit nicht gut fertig werde. Emma habe Johnny, der in Amerika lebt, nach Oxford eingeladen, aber der sei dem Angebot nicht nachgekommen. Die zwei lernten sich bei den Dreharbeiten zu "The Perks of Being a Wallflower" kennen und sind seit dem ein Paar.
Viel interessanter dürfte bei Emma Watson aber sein, wie sich die junge Schauspielerin in ihrer weiteren Karriere macht. Nach "Harry Potter" stand für den Star ein kleiner Part im Independent-Drama "My Week with Marilyn" an. Es folgt ein Auftritt in besagtem "The Perks of Being a Wallflower" - in beiden Filmen spielt Watson keine Hauptrollen, auch, weil sie sich nach eigenen Angaben vorerst dem Studium widmen will. Doch auch "Harry Potter" samt Hermine wird vergehen und dann bald stellt sich die Frage, ob Emma Watson es geschafft hat, sich eine eigene Filmkarriere abseits von Hogwarts aufzubauen.
Disney will "Avatar - Die Reise nach Pandora" als Themenpark gestalten. 2013 soll die erste Baugrube ausgehoben werden.
Händeschütteln mit Na'vis und exotisches Getier - bald keine Utopie mehr.Eine Reise in den Dschungel von Pandora und Händeschütteln mit den Na'vis - dies könnte bald Wirklichkeit werden: Disney hat sich die Rechte an "Avatar" für Attraktionen in seinen Themenparks gesichert. Wie jetzt bekannt wurde, schloss der Maus-Konzern darüber einen Vertrag mit Regisseur James Cameron, der auch direkt am Design mit beteiligt sein wird. Die erste "Avatar"-Station soll es im "Animal Kingdom Park" in Florida geben, wo Disney 2013 mit den Bauerarbeiten beginnen will. Weitere blaue Attraktionen sollen in anderen Parks folgen.
Disney ist bisher schon mit anderen Themen, die nicht aus dem eigenen Haus kommen, in seinen Parks recht erfolgreich: Zu Tausenden strömen die Besucher ins "Star Wars"-Land oder besuchen die Welten von "Indiana Jones". Geplant ist jetzt auch, "Harry Potter" für einen Themenpark an Land zu ziehen. Wie es heißt, sei der Konzern schon am Kampf um die Rechte dran.
Zwölf Jahre nach "Titanic" erschütterte James Cameron mit seinem gigantischen Spektakel "Avatar" die Kinos und machte den Weg endgültig für große 3D-Filme frei. "Avatar" lotete sämtliche filmische Grenzen aus und spielte visuell in einer ganz neuen Liga, die sich in einem weltweiten Einspielergebnis von über zweieinhalb Milliarden Dollar niederschlug.
David Yates, berühmt für seine "Harry Potter"-Verfilmungen, will Stephen Kings Mammutwerk "The Stand - Das letzte Gefecht" verfilmen.
Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse könnte bald wieder effektvoll über die Leinwand flimmern.In "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ließ David Yates das Böse mit viel Radau auf die Armee der Guten krachen. Auf ein ähnliches Spektakel können wir uns mit seinem neuen Projekt freuen: David Yates wird Stephen Kings "The Stand - Das letzte Gefecht" umsetzen - eventuell als Mehrteiler. Die Adaption des seitenreichen, apokalyptischen Thrillers ist schon länger geplant und kommt nun mit Yates als Regisseur in Gang. Das Drehbuch verfasst "Harry Potter"-Schreiberling Steven Kloves.
Die Geschichte dreht sich um einen Grippevirus, der aus einem militärischen Forschungslabor ausbüchst und die Menschheit dahinrafft. Einige wenige Überlebende versuchen, sich in dem entvölkerten Amerika zurechtzufinden und die Zivilisation wieder herzustellen. Erschwert wird ihnen das durch einen Gegenspieler, die zutiefst böse Figur Randall Flagg. Dieser Mann entpuppt sich als wahrer Gesandter des Teufels, der die Welt für immer vernichten will. Randall kann viele Jünger um sich scharen und schließlich treibt er die Menschen in ein alles entscheidendes, letztes Gefecht.
Dieser Roman von Stephen King gehört zu seinen wortreichsten, denn er umfasst über eintausend Seiten. So wurde der Stoff bisher auch nur fürs Fernsehen in vier Teilen adaptiert. Wer die Hauptrollen in diesem Epos spielen wird und wann Drehbeginn ist, wurde noch nicht bekannt.
Die Kult-Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem" kommt ins Kino. Ein erstes Plakat mit faszinierendem Motion-Effekt gibt einen Vorgeschmack!
Eigentlich ist es blutiger Ernst...Wenn in der Fantasy-Reihe "Die Tribute von Panem" von Spielen die Rede ist, geht es nicht um Spaß - sondern um Leben und Tod! Die Fantasy-Trilogie der amerikanischen Autorin Suzanne Collins spielt in einem Land namens Panem, das aus den Trümmern des postapokalyptischen Amerika entstand. Um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten, zwingt das diktatorische Regime jedes Jahr zwölf Kinder zwischen 12 und 18 Jahren - die sogenannten "Tribute" - zum Kampf in einer Arena, bis nur noch einer übrig bleibt.
Eine der Teilnehmerinnen ist die Romanheldin Katniss Everdeen, die sich freiwillig gemeldet hat, um ihre eigentlich dafür vorgesehene Schwester zu verschonen. Bei den Spielen gesteht einer der Kämpfer im Vorfeld öffentlich seine Liebe zu Katniss. Sie hält das zwar für bloße Show, trotzdem spielt sie aus taktischen Gründen mit. Klar, dass das zu einigen Verwirrungen führt...
Die Titelrolle in "Die Tribute von Panem" spielt Jennifer Lawrence, die in "X-Men: Erste Entscheidung" als Raven bzw. junge Mystique zu sehen war und zuvor für das Drama "Winter's Bone" sogar eine Oscar-Nominierung einheimste.
Für Fans von "Twilight", "Harry Potter" & Co. ist "Die Tribute von Panem", der in Deutschland am 22. März 2012 ins Kino kommt, ein echtes Highlight. Allerdings geht es natürlich aufgrund der Todeskämpfe etwas mehr zur Sache. Darauf gibt auch das erste Plakat mit sehenswertem Motion-Effekt einen Vorgeschmack.
Die Originalversion finden Sie unter:
www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/hungergames_poster.html
"Harry Potter"-Star Ralph Fiennes widmet sich demnächst dem Schriftsteller Charles Dickens und dessen lange geheim gehaltener Liebe.
Dreizehn Jahre lang versuchte Charles Dickens die Beziehung zur der Schauspielerin Ellen Ternan zu verbergen. Die Biografie "The Invisible Woman" von Claire Tomalin gibt Auskunft.Derzeit kämpft Ralph Fiennes im Kino für die böse Sache als Lord Voldemort. Demnächst jedoch möchte sich der Harry Potter-Star einem ganz anderem Thema widmen: Der Verfilmung der Charles Dickens-Biografie "The Invisible Woman" von Claire Tomalin. Darin geht es um die Beziehung des Schriftstellers zur der Schauspielerin Ellen Ternan.
Wie es heißt, wird Ralph Fiennes nicht nur Regie führen, sondern auch die Hauptrolle spielen. Als Ellen Ternan ist aktuell "An Education"-Star Carey Mulligan im Gespräch. Aber auch Abbie Cornish, Imogen Poots ("28 Weeks Later") und Felicity Jones stehen auf Fiennes' Wunschliste.
Charles Dickens, Erfinder von "Oliver Twist" und "David Copperfield", hatte in den letzten dreizehn Jahren seines Lebens eine Affäre mit der Schauspielerin Ellen Ternan, die auch als "Nelly" bekannt wurde. Viel weiß die Forschung heute nicht über diese Liebesgeschichte, denn Dickens versuchte seinerzeit, die Affäre geheim zu halten. Wie es heißt, habe der zehnfache Vater seinen guten Ruf nicht ruinieren wollen.
Ralph Fiennes ist derweil noch für eine andere Dickens-Produktion im Gespräch: Ihm liegt ein Angebot zur Neuverfilmung des Romans "Große Erwartungen" vor, der zuletzt mit Gwyneth Paltrow und Ethan Hawke in den Kinos zu sehen war. Jetzt will sich "Prince of Persia"-Regisseur Mike Newell den Stoff vornehmen und hat Fiennes die Rolle des Sträflings Magwitch vorgeschlagen.
Weil Hermine-Darstellerin Emma Watson während des Drehs zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" studierte, ließ sie sich sehr häufig doubeln.
Wenn ein Schauspieler nicht verfügbar ist, kann ein Blockbuster-Dreh nicht einfach pausieren.Filmen ohne Hauptdarsteller? Eigentlich unmöglich! Nicht so bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2": Im Zauberfinale tummeln sich derart viele Schauspiel-Stars, dass auf Einzelschicksale kaum Rücksicht genommen werden kann. So kam es, dass viele Szenen, in denen Hermine vorkommt, gar nicht mit Emma Watson gedreht wurden. Die Hauptdarstellerin war nämlich mit ihrem Studium an der Brown-Universität in den USA beschäftigt.
"Emma war nicht besonders häufig am Set", verrät Ron-Mime Rupert Grint. "Weil sie so viele Verpflichtungen an der Uni hatte, mussten wir sozusagen um sie herumfilmen. Es gab viele Doubles, die eine prothetische Maske mit Emmas Gesicht trugen. So konnte man zumindest Szenen drehen, in denen Hermine nur von Weitem zu sehen ist."
Das heißt allerdings nicht, dass in den entscheidenden Momenten auch nur ein Double zu sehen ist: "An wichtigen Drehtagen mit besonders dramatischen Szenen war sie schon da", beruhigt Rupert Grint die Fans von Emma Watson. "Allerdings frage ich mich, wie sie das überhaupt hingekriegt hat. Es ist total seltsam, aus der Schul-Umgebung zu kommen und dann an einem Filmset zu sein. Ich konnte das nicht."
Inzwischen hat Emma Watson ihr Studium ohnehin abgebrochen - angeblich vor allem, weil ihr der Rummel um ihre Person zu viel geworden war.
Nebenbei hat Grint noch zugegeben, dass er nach den Dreharbeiten zu "Harry Potter und der Stein der Weisen" eine Großfahndung ausgelöst hat, weil er ein Requisit gestohlen hatte: "Im ersten Film kam ein großes Drachenei vor, das habe ich an einem Nachmittag in einem Kissenbezug versteckt und nach Hause geschmuggelt. Aber ein paar Tage später hat das Filmstudio Warner eine richtige Fahndung gestartet, um den Dieb zu identifizieren. Also habe ich es heimlich wieder zurückgebracht."
Aus dem besagten Drachenei, das Wildhüter Hagrid im Film erworben hat, schlüpft später der norwegische Stachelbuckel Norbert.
Inzwischen dürft Ruperts Missetat indes längst vergeben und vergessen sein. Denn zum Ende der Dreharbeiten des letzten Harry Potter-Films lagen sich alle Schauspieler und Crew-Mitarbeiter weinend in den Armen. Einer von David Yates' Ko-Regisseuren hat die bewegenden Momente nach der letzten Klappe festgehalten - die Aufnahmen sollen dann auf der DVD zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" zu sehen sein. Im Kino startet das Potter-Finale am Donnerstag.
Der Ruhm durch "Harry Potter" ging an Daniel Radcliffe nicht spurlos vorüber. Wie der Star nun gesteht, wurde er fast zum Säufer.
Wilde Partys und Cocktails ohne Ende machten aus Daniel Radcliffe fast einen Alkoholiker.Da hat man angenommen, dass die einstigen "Harry Potter"-Kinderstars vom Fluch des frühen Ruhms verschont geblieben sind - doch dem ist nicht so. So hat Daniel Radcliffe jetzt ein kleines Alkoholproblem zugegeben, in das er sich während des Drehs zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" langsam hineinmanövriert habe: "Ich brauchte Alkohol, um an irgend etwas Freude zu haben", so Radcliffe. "Es gab da ein paar Jahre, in denen wollte ich unbedingt so ein bestimmtes Promi-Leben führen, das eigentlich gar nicht zu mir passt."
Jetzt habe der Star diese Anfälle von Trunklust und Größenwahn aber überwunden und rühre seit August letzten Jahres keinen Tropfen mehr an. "Im Moment genieße ich einfach die Zeit mit meiner Freundin, ohne jedes mal total im Eimer zu sein. Liebend gern wäre ich ein Mensch, der auf Partys geht, ein paar Drinks kippt und sich gut amüsiert. Aber das läuft für mich einfach nicht und ich war in solchen Sachen eben nicht sehr erfolgreich."
Lieber sitzt Daniel Radcliffe nun gemütlich zu Hause, ganz langweilig und brav in angeregte Gespräche oder ein Buch vertieft. Schlimm findet er so ein Dasein, fernab der Partymeilen nicht: "Ich muss mich nicht dafür schämen, dass ich ein stilles Leben führe. Das habe ich schließlich auch aus den letzten zwei Jahren meines Lebens gelernt."
Auf der Website "Pottermore" zeigt J.K. Rowling neues Material zu Harry Potter. Außerdem: Ein Bühnenarbeiter stirbt bei Daniel Radcliffes Broadway-Musical.
Wie geht's weiter mit Harry Potter?Den letzten Roman haben die Fans von Harry Potter längst gelesen und wenn am 14. Juli der zweite Finalfilm "Die Heiligtümer des Todes" startet, findet die Saga auch im Kino ein Ende.
Trotzdem wird es weiter Geschichten aus der Welt von Harry, Hermine und Ron geben - denn Autorin Joanne K. Rowling hat nun die Website "Pottermore" gestartet. Dort sollen ab Oktober Fans die Romane online lesen können und über eine starke Community-Vernetzung auch selbst etwas zum Potterversum beisteuern.
Doch dabei bleibt es nicht, denn Rowling hat angekündigt, dass sie auch selbst neues Material einstellen will: "Ich habe über die letzten Jahre so viele Details und Geschichten gesammelt, das will ich nicht länger vorenthalten", verspricht sie.
Das ist natürlich nicht das Gleiche wie ein kompletter neuer Roman aus der Welt von Hogwarts-Zauberern und Muggels, aber für Fans sicher ein Grund, mal auf www.pottermore.com vorbeizuklicken.
Momentan ist dort zwar nur eine Vorregistrierung möglich, die offizielle Anmeldung startet erst an Harrys Geburtstag, also dem 31. Juli. Wer aber jetzt schon seine E-Mail-Adresse hinterlässt, wird am 31.7. an die Registrierung erinnert: Denn die erste Million angemeldeter User darf noch vor Oktober auf die Webseite und sogar bei der Fertigstellung mithelfen.
Unterdessen musste der Hauptdarsteller der Kinofilme, Daniel Radcliffe, am Mittwoch einen großen Schock verarbeiten: Die Vorstellung seines Broadway-Musicals "How to Succeed in Business Without Really Trying" wurde abgesagt, weil kurz vor Beginn ein Bühnenarbeiter einen Herzstillstand erlitten hatte. Der 29-Jährige starb später im Krankenhaus, laut polizeilichen Ermittlung hatte er eine Überdosis Drogen genommen.
Zuerst war die Show nur um eine Stunde verlegt worden, dann kam Daniel Radcliffe auf die Bühne, um sichtbar bewegt zu erklären, dass die Vorstellung abgesagt wird.
Daniel Radcliffe ist dafür, dass im finalen Abenteuer der "Harry Potter"-Reihe Schimpfwörter gebraucht werden dürfen.
Sonst so frei von bösen Wörtern, klingelt im letzten "Harry Potter"-Teil die Schimpfwort-Kasse.Große Diskussionen gibt es derzeit um "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2". Die Produzenten sind sich noch unschlüssig, ob sie den Wortlaut der Originalzeilen, wie sie J. K. Rowling höchstpersönlich verfasst hat, auch im Film so belassen können.
Molly Weasley, gespielt von Julie Walters, lässt sich in der finalen Schlacht in Hogwarts nämlich zu den Worten "Not my daughter, you bitch!", zu Deutsch "Nicht meine Tochter, du Schlampe!", hinreißen. Gemeint ist damit die äußerst boshafte Bellatrix Lestrange, der man auch als Leser gerne schon so manches Schimpfwort hinterher gerufen hätte. Aber passt dieser Wutausbruch auch zu "Harry Potter"?
Ja, sagt Daniel Radcliffe. Obwohl er in den letzten elf Jahren sehr dafür war, dass keine unschönen Wörter ihren Weg in die Drehbücher fanden, sieht er diesen speziellen Fall als unbedenklich. Immerhin steht die Zeile so im Buch und ist inzwischen bereits zu einem Lieblingszitat unter den Fans geworden. Ob Mrs. Weasly ihrem Unmut tatsächlich Luft machen darf oder nicht, werden wir am 14. Juli sehen, wenn Harry Potter und seine Freunde zum letzten Mal den Kampf gegen den dunklen Lord Voldemort antreten.
Völlig geschafft verabschiedet sich Helena Bonham Carter aus der "Harry Potter"-Saga: Der brutale Showdown mit Molly Weasley ist schuld.
"Wir waran danach verkrüppelt": Statt mit leichten Zauberstäben "feierten" Helena Bonham Carter und Julie Walters mit Schwertern ihren Abschied aus der "Harry Potter"-Saga.Wer diesen Kampf bei "Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes Teil 2" gewinnt, verraten wir natürlich nicht. Nur soviel: Beim Hexenshowdown zwischen Bellatrix Lestrange und Molly Weasley sollte man genau hinschauen - die zauberhaften Damen gaben dabei nämlich alles.
Helena Bonham Carter (Lestrange) und Julie Walters (Molly Weasley) griffen bei ihrem entscheidenden Duell nämlich nicht zu federleichten Zauberstäben, sondern zu schwerem Gerät: "Vor einem Schwertkampf sollte man sich gut aufwärmen", erzählt Bonham Carter. "Wir haben das auf die harte Tour herausgefunden. Danach waren wir beide völlig geschafft. Wir waren 'verkrüppelt', alles tat uns weh."
Harry Potter-Action: Kampf gegen Schwert und Schwerkraft
Für die Crew am Set war der wilde Hexentanz eine großartige Show. Sieht man ja nicht alle Tage, dass zwei beste Freundinnen zu unerbittlichen Erzfeinden werden, sobald die Kameras laufen. "Wir hätten für diese Szene Eintrittskarten verkaufen sollen", grinst Mark Williams, der bei Harry Potter" Arthur Weasley spielt. "Erst plauderten sie lustig und von einem Moment auf den anderen versuchten sie, sich gegenseitig in Stücke zu hacken. Das war brilliant."
Helena Bonham Carter kämpfte aber nicht nur gegen das Schwert ihrer besten Feindin, sondern auch gegen die Schwerkraft: "Es ist schwierig, wenn man sich auf einem Tisch kämpfend rückwärts bewegt. Man muss höllisch aufpassen, dass man nicht stürzt", hat die Schauspielerin gelernt - aber zu spät: "Natürlich bin ich runtergefallen."
Der Showdown der Furien dürfte eines der Highlights in "Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes Teil 2" sein. Er steigt in unseren Kinos ab 14. Juli.
Zehn Jahre lang war Professor Snape Alan Rickmans Passion. Nun ist alles vorbei und Rickman drückt seine Gedanken in einem öffentlichen Brief aus.
"Jede Geschichte braucht einen großen Erzähler. Danke für alles, Jo."Die Zeiten mit Harry Potter neigen sich dem Ende entgegen und auch Severus Snape-Darsteller Alan Rickman ist traurig. Deshalb schrieb der Schauspieler einen rührenden Abschieds-und Dankesbrief an Joanne K. Rowling, der im Empire Magazin veröffentlich wurde. Darin blickt Rickman auf alte Zeiten zurück, damals, als alles begann und auch die Harry Potter-Stars Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint noch kleine Stöpsel waren:
"Seit dem Telefonat mit Jo Rowling, als sie mich mit diesem einem Satz überredete, dass es mit Snape mehr auf sich hat, als ein ständig gleiches Kostüm, sind drei Kinder erwachsen geworden", schreibt Rickman. "Gerade bin ich aus dem Studio zurück, wo ich zum allerletzten Mal als Severus Snape in ein Mikro gesprochen habe. Auf einem Monitor hatten sie ein paar Erinnerungsschüsse von Daniel, Emma und Rupert von vor zehn Jahren. Da waren sie zwölf. Und nun bin ich auch gerade aus New York zurückgekehrt und dort sah ich Daniel singend und tanzend (brillant) am Broadway. Es scheint, als ob ein ganzes Leben in ein paar Minuten vorübergezogen ist."
Am Schluss folgt eine Dankesbotschaft an J.K. Rowling: "Es ist ein alter Brauch, Geschichten zu erzählen. Aber jede Geschichte braucht einen großen Erzähler. Danke für alles, Jo."
Wie es dem Professor für Zaubertränke im großen Harry Potter-Finale am Ende ergeht und was sich die Macher für den großen Schlussknall noch ausgedacht haben, erfahren wir am 14. Juli, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" im Kino startet.
Mit "Die Heiligtümer des Todes" endet die Harry Potter-Filmreihe. Nun sollen die Jugend-Abenteuer des legendären Magiers Merlin die Lücke füllen.
Harry, Ron und Hermine treten ab - Merlin, Rhia und Shim treten auf!Über zehn Jahre lang haben Harry Potter und seine beiden treuen Begleiter Ron und Hermine die Kinofans mit magischen Abenteuern begeistert. Doch wenn am 14. Juli der Abspann von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" über die Leinwände flimmert, ist es endgültig aus mit Quidditch, Zaubertrankprüfungen und Expelliarmus-Sprüchen.
Trotzdem müssen die Fantasy-Freunde nicht auf Kinozauber verzichten: Filmriese Warner, der die Harry Potter-Romane auf die Leinwand hievte, hat soeben die nächste magische Filmreihe gestartet: die Merlin-Saga!
In fünf Romanen hat Thomas A. Barron darin die Jugendjahre des berühmten Magiers ausgestaltet, der später als Mentor des legendären König Artus zu Weltruhm gelangte und dessen Taten vielfach besungen und verfilmt wurden. Doch was trieb Merlin eigentlich, als er ein Kind war?
Darf man T.A. Barron glauben, wurde der kleine Merlin als Findelkind an der Küste von Wales angespült. Er entdeckte schon sehr früh, dass er ungewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Um das Rätsel dieser Fähigkeiten und seiner Herkunft zu lösen, verlässt Merlin seine Heimat - und landet bald auf der Insel Fincayra, die später als Avalon bekannt werden soll. Das Waldmädchen Rhia und der kleine Riese Shim helfen Merlin bei seiner Suche auf einer Insel, die zwischen der "Anderswelt", dem Totenreich, und unserer Wirklichkeit liegt...
Diesen Inhalt des ersten Romans, der unter dem deutschen Titel "Merlin - Wie alles begann" erschien, wird nun Autor Ed Whitworth, der sonst für Oprah Winfrey arbeitet, in ein spannendes Drehbuch gießen. Als Produzent ist Donald de Line an Bord. Er machte zuletzt mit "Die Legende der Wächter", "Burlesque" und aktuell "Green Lantern" von sich reden.
Sollte der erste Film ein Erfolg werden, warten noch "Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit", "Merlin und die Feuerproben", "Merlin und der Zauberspiegel" sowie "Merlin und die Flügel der Freiheit". Darin entwickelt sich Merlin, obwohl anfangs ein echter Draufgänger, nach seinen ersten prägenden Begegnungen mit der Magie durch viele Herausforderungen und seine erste Liebe zu jenem weisen Zauberer, den man aus der Artus-Sage kennt - und den Sam Neill bereits in einem epischen Fantasy-Zweiteiler spielte.
Was hinter den Kulissen der "Harry Potter"-Reihe vor sich ging, gibt es bald in einer ausführlichen Dokumentation zu erfahren.
Wie die "Harry Potter"-Bücher auf der Leinwand aussahen, haben Millionen Fans bereits gesehen. Wie es dazu kam, jedoch noch nicht.Schon bald wird es eine Dokumentation geben, die spannende Einblicke in die Dreharbeiten von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" gibt. Filmemacher Morgan Matthews hat die Crew während der gesamten Zeit mit der Kamera begleitet und hat die interessanten Szenen auf Zelluloid festgehalten.
Damit die Fans der Zauber-Reihe nicht allzu traurig sind, wenn am 14. Juli das letzte Abenteuer in den Kinos startet, soll die Vorfreude auf die Doku den Abschiedsschmerz lindern. "Harry Potter"-Produzent David Barron verspricht sogar, dass noch weitere Filme über das Making-Of folgen werden.
Denn vom ersten Film an liefen hinter den Kulissen diverse Kameras, die einmalige Bilder über die Entwicklung von Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson liefern. Seit "Harry Potter und der Stein der Weisen" 2001 hat sich viel getan, und genau das wurde für die Nachwelt festgehalten. Bei sieben Filmen hat sich da einiges an Material angesammelt. Man darf gespannt sein, welche Geheimnisse sich hinter der Hogwarts-Fassade verbergen.
Am Drehort von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten eine Stunde, verletzt wurde niemand.
Das hätte eng werden können!Zum Glück sind Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint & Co. inzwischen auch mit den Nachdrehs fertig zum letzten Film der "Harry Potter"-Saga, "Die Heiligtümer des Todes". Denn am Donnerstag gingen das Studio, in dem große Teile der Filmreihe um den berühmten Zauberlehrling gedreht wurden, in Flammen auf!
Die Feuerwehr war sehr schnell vor Ort in Leavesden, 20 Kilometer nordwestlich von London. Sie brauchte eine ganze Stunde, um den Brand zu löschen. "Der Bereich, in dem das Feuer ausbrach, war glücklicherweise leer, weil er gerade renoviert wird", berichtet ein Sicherheitsbeamter. "Die Sache hätte deutlich schlimmer ausgehen können, wenn das Team vor Ort nicht so schnell reagiert hätte." Kollegen des Wachmannes hatten Rauch bemerkt und sofort die Einsatzkräfte alarmiert. Weder auf Seiten des Studio-Personals noch bei der Feuerwehr wurde jemand verletzt.
Wie viel Schaden die Flammen angerichtet haben, lässt sich indes noch nicht abschätzen. Abgesehen vom finanziellen Verlust, wäre die Vernichtung von Kulissen und Requisiten aus den ""Harry Potter"-Filmen auch für die Fans ein herber Schlag: Gerade vor einigen Tagen hatten die Macher angekündigt, in den Leavesden-Studios einen aufwändige Erlebniswelt einzurichten, in der die Original-Schauplätze und Kostüme besichtigt werden können. Schon 2012 sollten die Studios ihre Pforten für Besucher öffnen, für den Umbau waren 120 Millionen Euro eingeplant. Nach dem Brand dürfte es sicher teurer werden.
Das Zauber-Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" wird für eine Premierenfeier der ganz besonderen Klasse sorgen.
Über ein Jahrzehnt haben uns die "Harry Potter"-Filme Freude gemacht. Zum Abschied gibt's eine Premiere der Extraklasse.Die letzte Klappe zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" fiel schon vor einigen Monaten, doch die letzte große Filmpremiere steht noch ins Haus. Im Juli wird der zweite Teil des siebten Zauber-Abenteuers weltweit in den Kinos starten, das muss noch einmal so richtig gefeiert werden.
Damit das "Harry Potter"-Finale sich mit einem Knall verabschieden kann, wird die Premierenfeier auf dem Londoner Trafalgar Square stattfinden. Bürgermeister Boris Johnson hat schon zugestimmt, dass die Stars Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint auf dem weltbekannten Platz über den Roten Teppich schreiten dürfen und somit die Stadt noch einmal mit einem Hauch von Magie füllen.
Am Trafalgar Square ist außerdem genügend Platz, um die zahlreichen Fans unterzubringen, die ihren Helden ein letztes Mal zujubeln wollen. Im Anschluss an Autogramme und Fotocall wird sich die Premierengesellschaft zum nahegelegenen Leicester Square begeben, wo wie gewohnt der Film im Kino gezeigt wird.
Bei Ebay werden demnächst besonders begehrenswerte Filmschätze versteigert: Autos aus "Harry Potter", "Zurück in die Zukunft" und "Batman"!
Wollten Sie schon immer einmal in Harry Potters, Batmans oder Marty McFlys Karosse hinterm Steuer Platz nehmen und die anderen neidisch machen? Wenn ja, dann sollten Sie die nächsten Tage das Auktionshaus Ebay im Auge behalten.Im Juli stürzt sich Harry Potter in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" in sein letztes Kinoabenteuer. Wenn sie ein Stück Filmgeschichte besitzen möchten, gibt's nur eine Lösung: die nächsten Tage bei ebay.com vorbeizuschauen. Dort kommt in Kürze die beachtliche Filmsammlung von Peter Nelson unter den Hammer. Der Brite hat im Laufe der letzten Jahre eine der bedeutendsten Filmautosammlungen zusammengetragen und in seinem Museum "Cars Of The Stars" im englischen Keswick ausgestellt.
Besucher konnten bisher u.a. den Ford Anglia aus "Harry Potter", einen Ford T aus dem Jahre 1919 aus der TV-Serie "Laurel & Hardy", den berühmten DeLorean aus "Zurück in die Zukunft" und das Batmobil bewundern. Damit soll nun Schluss sein. Der Museumsbesitzer möchte sich jetzt von einigen seiner besonderen Ausstellungsstücke trennen.
Neben dem DeLorean, dem Batmobil und dem Harry Potter Ford Anglia sollen auch noch das Auto aus "Tschitti Tschitti Bäng Bäng" und zehn weitere Fahrzeuge im Angebot sein.
"Ich habe es geschafft, die wichtigsten Automobile aus den beliebtesten Filmen und Fernsehserien aller Zeiten zu bekommen", rühmt sich Nelson und erklärt weiter: "Viele Amerikaner denken, es ist großartig, dass ich all das in einem kleinen Museum auf der anderen Seite der Welt habe. Es gibt da dieses komische Museum in den Vereinigten Staaten mit einem oder zwei berühmten Wagen. Aber keines kann unserem Museum in Keswick das Wasser reichen. Jedes Modell, das ich besitze, ist einzigartig mit seiner eigenen Individualität und seiner bewegten Geschichte."
Jeff Bridges gegen Dämonen: In "The Seventh Son" bildet er einen Jungen mit übernatürlichen Kräften im Kampf Gut gegen Böse aus.
Die Romanverfilmung könnte der Auftakt für eine neue Fantasyserie á la "Harry Potter" und "Twilight" werden.Besser könnte es für Jeff Bridges momentan nicht laufen. Mit "Tron: Legacy" lockt er derzeit die Massen ins Kino, mit "True Grit" hat er sich im zweiten Jahr in Folge eine Oscarnominierung gesichert. Jetzt nimmt der smarte Mime Kurs auf einen potentiellen Serien-Blockbuster: In dem Fantasyfilm "The Seventh Son" spielt Bridges einen Exorzisten, der seinen jungen Nachfolger ausbildet.
Sein Zögling ist der 13-jährige Tom, der im England des 18. Jahrhunderts auf einer abgelegenen Farm lebt. Tom ist der siebte Sohn eines siebten Sohnes - eine ungewöhnliche Herkunft, die ihm nicht minder ungewöhnliche Fähigkeiten beschert hat. Er sieht Geister und Hexen, kann mit dieser Gabe jedoch nichts anfangen. Bis ein Mann namens The Spook (True Grit) auftaucht: Er ist ein Exorzist und verdient sein Brot mit der Jagd auf jene Zwischenweltwesen.
Ein Film voller Oscar-Kandidaten
Unter den Arbeitstiteln "The Last Apprentice" und "The Spook's Apprentice" kursierte das Drehbuch schon seit geraumer Zeit in Hollywood. Es basiert auf der erfolgreichen Fantasy-Jugendbuchreihe "The Wardstone Chronicles" von Joseph Delaney und könnte somit in Konkurrenz zu Verfilmungen wie "Harry Potter" und "Twilight" treten.
Wie nah sich das Skript am Original bewegen wird, ist fraglich. Für die Rolle des jungen Exorzisten-Zöglings ist momentan Alex Pettyfer im Gespräch - und der hat die 13 schon lange hinter sich gelassen. Eine weitere Aspirantin für das Filmteam ist Oscar-Kandidatin Jennifer Lawrence: sie soll eine vermeintliche Hexe darstellen. Regie führt Sergei Bodrov. Ein Starttermin steht noch nicht fest.
Mit Zustimmung von J.K. Rowling ist die Szene, in der Snape Harry seine Vergangenheit enthüllt, verändert worden. Wer sie nicht kennt: nicht weiterlesen!
Normalerweise besteht J.K. Rowling auf absolute Werktreue.Ihre Romanfiguren sind Joanne K. Rowling fast so heilig wie die titelgebenden "Heiligtümer des Todes" im anstehenden Finale der "Harry Potter"-Saga. Daher besteht die Kultautorin in den Verfilmungen auf eine möglichst genaue Umsetzung der Geschehnisse in den Büchern. (Wer diese nicht kennt und sich die Spannung erhalten möchte, sollte ab hier nicht weiterlesen!)
Doch nun hat Rowling eine sensationelle Ausnahme gemacht - beim Tod von Professor Snape! Im Buch wird Severus Snape von Voldemorts Schlange Nagini in der Heulenden Hütte umgebracht, weil der Dunkle Lord den Lehrer für den Meister des Elderstabs hält. Durch Snapes Ermordung will Voldemort selbst dazu aufsteigen. Der Art-Director der Verfilmung, Andrew Ackland-Snow, hat nun enthüllt, dass diese Szene im Film an einen völlig anderen Ort verlegt wurde:
"Uns war die Heulende Hütte viel zu unspektakulär und gewöhnlich. Daher haben wir ein Kristallhaus entworfen, so dass man während Snapes Tod auch die Vorgänge auf dem Gelände von Hogwarts sehen kann - auch, wie das Schulgebäude in Flammen steht. J.K. Rowling sah sich das Ganze an und war schließlich begeistert. Es ist ein geradezu romantischer Ort für eine so dramatische Sterbeszene!"
Das Rätselraten um Snapes Motive ist einer der wichtigsten Spannungsbögen in der gesamten "Harry Potter"-Reihe: Ist er, wie es lange scheint, dem Dunklen Lord treu ergeben, wo er dessen Erzfeind Harry doch so zu hassen scheint, oder gibt es doch einen triftigen Grund, warum Dumbledore dem unnahbaren Lehrer stets blind vertraute? Nicht zuletzt das vielschichtige Spiel von Darsteller Alan Rickman in den Verfilmungen machte den Lehrer für Zaubertränke zu einer der beliebtesten Figuren des Potterversums.
An Snapes Schicksal ändert sich mit der neuen Version der Szene im Film zwar nichts, aber sein letzter großer Auftritt findet zumindest vor einer wahrhaft spektakulären Kulisse statt! Das Ergebnis gibt's ab 14. Juli zu sehen, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" ins Kino kommt.
Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!
Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!
Eigentlich war das Thema "Harry Potter" für Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint durch. Doch ein Nachdreh brachte das Trio wieder zusammen.
Der Abschied war schwer genug...Ein Jahrzehnt Expelliarmus, Quidditch und Dementoren: Als die letzte Klappe zum zweiten Teil des "Harry Potter"-Finales "Die Heiligtümer des Todes" fiel, gab es bei allen drei Hauptdarstellern Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson Tränen.
Doch diese waren kaum getrocknet, da wurde klar, dass die drei ehemaligen Kinderdarsteller, die längst zu Jungstars gereift sind, sich noch einmal nach Hogwarts begeben müssen: Zwar wurde die 3D-Konvertierung des ersten Finalfilms noch kurzfristig abgeblasen, doch "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" kommt definitiv in der dritten Dimension. Damit das auch perfekt aussieht, waren für einige Szenen mit Harry, Ron und Hermine weitere Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln notwendig. Davon zeigt sich besonders Emma Watson irritiert:
"Habe gerade den Nachdreh in Leavesden mit Dan und Rupert", schreibt die Hermine-Darstellerin auf ihrer Facebook-Seite. "Es fühlt sich total komisch an, wieder zurück zu sein!"
Für die Fans der "Harry Potter"-Filme liegt der Abschied momentan noch in einiger Ferne: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet erst am 14. Juli im Kino. Man darf gespannt sein, ob die 3D-Brillen dann das Design von Harrys berühmter klobiger schwarzer Nickelbrille verpasst bekommen ...
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1" begeistert die Fans. Damit das auch beim großen Finale klappt, heißt es jetzt Nachsitzen.
Eigentlich hatten die Jungstars schon abgeschlossen mit Hogwarts, Adava Kedavra & Co.Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint müssen doch noch einmal ihre Zauberstäbe hervorholen. Eigentlich hatten die drei Jungstars sich innerlich schon vom Potterversum verabschiedet, nachdem im Sommer die letzte Klappe gefallen war. Doch nun kam eine Einladung zum Nachdreh für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2".
Doch nicht nur die drei Haupthelden müssen nachsitzen, auch der Darsteller von Harrys langjährigem Lieblingsfeind Draco Malfoy, Tom Felton, soll nochmal ran. Dabei hatte dieser sich zunächst schon gefreut, dass es nur seine drei Kollegen trifft:
"Ich wusste schon, dass Dan, Rupert und Emma nochmal gebraucht werden und hab sie aufgezogen: 'Ah, habt ihr's beim ersten Take etwa nicht vernünftig hingekriegt? Bei mir war alles perfekt, ich muss nichts nachdrehen!' Und jetzt stehe ich da wie ein Idiot, weil auch ich mehrere Szenen nochmal spielen muss."
Selbstverständlich war das nur ein Scherz von Tom Felton, denn natürlich wurden die Extra-Aufnahmen nicht wegen schlechter Leistungen der Schauspieler angesetzt. Das hätte Regisseur David Yates schließlich schon am Set gesehen. Tom Felton erklärt: "Sie brauchen nur ein paar Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln, damit die Computeranimationen besser eingefügt werden können."
Für Emma Watson bedeutete das vermutlich einen längeren Aufenthalt in der Maske. Denn die Hermine-Darstellerin ließ sich nach Drehende zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" die langen Locken abschneiden und trägt eine freche Kurzhaarfrisur, die sie sich in den letzten zehn Potter-Jahren nicht machen lassen durfte. Aber vielleicht hilft auch dabei zur Not eine Computeranimation...
Ein Verhüterli mit Nickelbrille namens "Harry Popper" schwingt einladend den Zauberstab - das konnte nur vor Gericht enden!
Wir wollen gar nicht wissen, wieviele Witze in Zusammenhang mit Harry Potter schon über das Wort "Zauberstab" gemacht wurden. Sicher ist: Diesen Scherz finden die Macher der Romanverfilmungen kein bisschen lustig!Die Anwälte des Filmriesen Warner rüsten zum Großangriff. Da hat sich ein Schweizer Hersteller von Verhüterlis doch tatsächlich erdreistet, die Popularität von Harry Potter für seine Werbung zu missbrauchen. Unter dem Namen "Harry Popper" bringt die Firma Magic X aus dem 7000-Seelen Örtchen Pfäffikon ein Präservativ an den Mann.
Doch es endet nicht beim Namensraub: Auf der Packung prangt ein rotgenopptes Kondommänchen, das Harrys typische Nickelbrille trägt und lasziv einen Zauberstab schwenkt.
Trotzdem behauptet die Schweizer Firma natürlich steif und fest, es sei kein Bezug zu den "Harry Potter"-Filmen angedacht gewesen. Schließlich ist "Harry" in der Schweiz ein durchaus gängiger Vorname, ebenso der Familienname Popper, der auch in Österreich weit verbreitet ist. Ob die Kondompiraten aus Pfäffikon mit dieser Argumentation durchkommen, wird in den nächsten Tagen ein Kantonsgericht befinden.
Beim Filmstudio Warner will man natürlich auf keinen Fall, dass im Vorfeld des großen zweiteiligen Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" die Helden der Familienfilmreihe mit Sexprodukten in Verbindung gebracht werden - auch wenn Hauptdarsteller Daniel Radcliffe sich schon nackt auf einer Theaterbühne zeigte und einen Transvestiten als engen Freund hat. Immerhin steht der Filmstart des ersten Teils bereits am 18. November an.
Emma Watson alias Hermine Granger aus "Harry Potter" darf ihre selbst entworfene Klamottenkollektion auf einem königlichen Festival präsentieren.
Sie ist das Idol von Millionen Harry Potter-Fans. Doch auf einer königlichen Wiese wird selbst Hermine wieder zum kleinen Mädchen ...Es ist eine riesengroße Ehre für "Harry Potter"-Schönheit Emma Watson: Die Hermine-Darstellerin darf ihre erste eigene Modelinie im Garten des Prince of Wales zeigen!
Emma Watson hat ihre Designs in Zusammenarbeit mit dem ökologisch orientierten Label "People Tree" entwickelt. Weil sich Prinz Charles seit jeher sehr für Umweltprojekte einsetzt, hat er die Kollektion von Emma Watson als Highlight eines 12-tägigen Festivals eingeladen, das den Namen trägt "A Garden Party to Make a Difference", also etwa "Eine Gartenparty, die etwas bewegt". Dabei gibt es Theateraufführungen, Kochshows mit ökologischen Zutaten - und eben auch Modeshows.
Emma Watson zeigt sich begeistert von der Einladung: "Diese Initiative des Prince of Wales ist eine absolut brillante Idee", lobt sie.
Bleibt nur zu hoffen, dass Emma bei ihren Kleidern nicht aus Versehen den unsichtbar machendem Stoff erwischt hat, den Harry Potter immer zur Tarnung benützt: Die Models würden bei Watsons Modeshow wie Geister über den Laufsteg stolzieren - da käme bei Prinz Charles zu den berühmten großen Ohren auch noch eine heruntergeklappte Kinnlade hinzu.
Darauf hoffen natürlich alle Harry Potter-Darsteller bei ihren Fans, wenn das große zweiteilige Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ins Kino kommt. Daniel Radcliffe verspricht dabei eine Steigerung:
"Der erste Teil ist eine etwas seltsame Art von Roadmovie", erklärt der Hauptdarsteller. "Die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine wird zum ersten Mal ernsthaft in Frage gestellt. Insgesamt geht es noch etwas ruhiger zu als im zweiten Film. Der ist dann eine atemlose Achterbahnfahrt voller Raubzüge und Kämpfe, die in einer epischen Schlacht gipfelt."
Und beim finalen Duell mit Lord Voldemort wird Harry auch kein Tarnumhang mehr schützen ...
Ginny Weasley-Darstellerin Bonnie Wright ist begeistert von den letzten beiden "Harry Potter"-Filmen. Sie hatte nie erwartet, Harrys Lebensgefährtin zu werden.
Als vor acht Jahren alles begann, wusste keiner der "Harry Potter"-Schauspieler, was mit seiner Figur noch passieren würde.Denn als der erste Kinofilm "Harry Potter und der Stein der Weisen" entstand, war Kultautorin J.K. Rowling noch gar nicht fertig mit ihrer siebenteiligen Buchreihe über den berühmtesten Zauberlehrling aller Zeiten. Um den Harry-Potter-Fans die Spannung nicht zu verderben, verriet sie nicht einmal den Schauspielern, was ihren Figuren in den noch nicht fertiggestellten Büchern zustoßen würde - damit sich niemand verplappern konnte.
Als schließlich der letzte Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" erschien, war eine besonders überrascht: Bonnie Wright. Sie spielt in den Harry Potter-Filmen Ron Weasleys kleine Schwester Ginny, die von Beginn an für Daniel Radcliffe alias Harry Potter schwärmt. Da nun die letzte Klappe für die Verfilmung des Finales fiel, zeigte sie sich schwer begeistert, was daraus am Ende wurde: "Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, dass ich einmal diejenige spielen würde, die den Titelhelden einer der größten Filmreihen aller Zeiten abkriegt", gesteht Bonnie Wright.
Denn im siebten Roman rückt die Liebe zwischen Harry und Ginny immer mehr in den Mittelpunkt. Im Epilog gibt es sogar einen Blick in die Zukunft des Zauberpaares. Darin sind Harry und Ginny als deutlich ältere Menschen mit Kindern zu sehen, die selbst nach Hogwarts aufbrechen. "Was die Maskenbildner da an Kreativität eingebracht haben, wie sie uns künstlich älter gemacht haben, das war großartig", schwärmt Bonnie Wright. "Es dauerte zwar mehrere Monate und brauchte bestimmt 100 Tests und Kostümproben, aber diese Szene sollte perfekt werden. Also wurde da enorm viel Energie hineingesteckt. Ich hoffe, sie kommt bei den Fans gut an!"
Gerade das ist allerdings unsicher, da viele den Epilog von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" als zu kitschig empfanden. Daher könnte sich ein ähnlicher Effekt einstellen wie bei den überbordenden Schluss-Sequenzen in "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs".
Für Bonnie Wright persönlich ist die Szene, die auf dem legendären Bahnsteig Neundreiviertel des Londoner Bahnhofs King's Cross spielt, aber auf jeden Fall etwas ganz Besonderes: "Auf diesem Bahnsteig habe ich vor acht Jahren meine Reise in die Welt von Harry Potter begonnen und auf diesem Bahnsteig habe ich sie nun beendet. Irgendwie rauschte alles noch einmal an mir vorbei, es war fast wie ein Deja-vu."
Der erste Teil der beiden Filme zum siebten Roman, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", kommt am 18. November ins Kino. Den zweiten Film, in dem dann auch besagte Schlussszene zu sehen ist, gibt's ab 14. Juli 2011 zu erleben.
"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe hat sich mit seinen nur 1,60 Metern abgefunden - und hat coole Sprüche parat, wenn Fans sich darüber wundern.
Ausgerechnet der Zauberer, der als einziger dem Dunklen Lord gegenübertritt, soll die Statur eines Hauselfs haben?!?Lange Zeit hatte Daniel Radcliffe buchstäblich jeden Tag betend vor dem Spiegel gestanden, damit er noch wachsen möge. Schließlich sollte er als Titelheld der "Harry Potter"-Filme den Weltenretter geben. Doch während Emma Watson alias Hermine und Rupert Grint alias Ron im Verlauf der sechs "Harry Potter"-Filme immer größer wurden, endete das Wachstum von Daniel Radcliffe bei mickrigen 1,60 Metern.
"Das hat mich persönlich schon beschäftigt", sagt Daniel Radcliffe. "In den 'Harry Potter'-Filmen ging es noch, weil Emma und Rupert auch nicht extrem gewachsen sind und durch die verschiedenen Kameraperspektiven sehen wir noch halbwegs gleichgroß aus. Aber nach meinem eigenen Ideal wäre ich halt gerne einen Tick größer geworden!"
Dabei zeigt ja gerade Harry Potter, dass es nicht auf Äußerlichkeiten ankommt, sondern darauf, was man im Herzen trägt. Wie sonst hätte Harry schon als Baby den Todesfluch von Lord Voldemort überleben können? Und auch im großen Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird dieses innere Feuer den Ausschlag in der letzten Auseinandersetzung mit dem scheinbar übermächtigen bösen Zauberer geben.
Inzwischen hat Daniel Radcliffe auch privat eingesehen, dass es keinen Sinn macht, mit seiner Körpergröße zu hadern: "Ich bin irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass man als kleiner Mensch entweder verbittert werden kann oder einfach Witze darüber macht", erklärt Daniel Radcliffe. "Wenn ich neue Leute kennenlerne, sagen sie sehr oft 'Himmel, du bist so viel kleiner, als ich erwartet hatte!'. Ich sage dann immer: 'Nein! Ich stehe nur ein bisschen weiter entfernt, als du denkst.' Das verwirrt die Menschen jedesmal ziemlich ..."
Im ersten Film des zweiteiligen Potter-Finales "Die Heiligtümer des Todes" zeigt sich Daniel Radcliffe ab 18. November im Kino. Und auf der Leinwand werden seine 160 cm einmal mehr überlebensgroß die Fans beeindrucken ...
Nach dem Abschied von Guillermo del Toro rechneten viele mit Peter Jackson als Regisseur. Nun ist aber offenbar David Yates der Favorit.
Auf der einen Seite die fantastische Welt von Mittelerde, bevölkert von Elben, Ringgeistern und Orks - auf der anderen das magische Hogwarts, wo Zauberkunst, Todesser und Dementoren aufeinander treffen ...Die "Herr der Ringe"-Saga und das "Harry Potter"-Universum haben für die fantasievollsten und mitreißendsten Kinostunden der letzten Jahre gesorgt. Nun könnte ein Brite sogar eine Brücke schlagen zwischen Elben und Zauberschülern: David Yates ist nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro als neuer Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Gespräch!
Yates inszenierte die letzten beiden Potter-Kinofilme "Der Orden des Phönix" und "Der Halbblutprinz" und stand auch bei den beiden Finalfilmen "Die Heiligtümer des Todes" hinter der Kamera. Hier fiel soeben die letzte Klappe, worüber Hauptdarsteller Daniel Radcliffe nach acht Jahren Leben und Atmen für Harry Potter bitterliche Tränen vergossen hat. Einem Insider zufolge soll David Yates nun direkt nach Neuseeland reisen und sich in die Arbeit an den beiden "Hobbit"-Filmen stürzen.
Das passt zu einer Aussage von Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen, der meinte: "Die 'Hobbit'-Kulissen sind bereit, das Drehbuch ist fertig und diesen Monat wird gecastet. Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, diese Filme werden definitiv gemacht. Ich rechne noch Ende dieses Jahres mit dem Drehstart!"
Fans werden ein mögliches Engagement von David Yates allerdings mit gemischten Gefühlen sehen. Zwar hat sich der Brite als sehr guter Fantasy-Regisseur bewiesen. Doch Kultfigur Peter Jackson, der bei "The Hobbit" bisher nur als Produzent fungierte, hat selbst seine Rückkehr in den Regiestuhl wie bei den "Herr der Ringe"-Spielfilmen in Aussicht gestellt - aber nur, falls kein geeigneter anderer Kandidat gefunden wird ...
Harry-Potter-Star Rupert Grint erfüllt sich im Sommer einen Urlaubstraum und knattert mit seinem alten Eiswagen durch Großbritannien.
Daniel Radcliffe wird am besten bezahlt, Emma Watson am meisten verehrt - aber die coolste Sau von Hogwarts war eigentlich schon immer Rupert Grint.Bester Beweis: "Ron Weasleys" Urlaubspläne für die Zeit nach dem Dreh des Potter-Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Der millionenschwere Jungspund wird nicht etwa in einem Luxus-Resort die Seele baumeln lassen, sondern mit einem alten Eiswagen durch die Landschaft knattern.
Nach zahlreichen Schrauberstunden in der Garage ist die Rostlaube endlich einsatzbereit und Rupert Grint kann seinen langgehegten Traum vom hippieesken Roadtrip in die Tat umsetzen.
"Als ich sie bekommen habe, war die Karre ganz schön im Eimer. Aber jetzt kann es losgehen", freut sich der Rotschopf, der mit dem Calippo-Mobil schon die eine oder andere Runde gedreht und dabei so manch lustige Erfahrung gemacht hat.
"Besonders praktisch ist das Ding natürlich nicht. Vor allem sollte man unter keinen Umständen die Musik aufdrehen, sonst kommen überall Kinder aus dem Haus gerannt und wollen ein Cornetto haben. Der Wagen ist quasi eine Küche auf Rädern - aber ich liebe ihn!"
Klingt so, als würde sich Rupert schon mächtig auf den freiem Sommer freuen und der Potter-Zeit nicht wirklich viele Tränen nachweinen. Ganz so ist es dann aber doch nicht:
"Es it schon komisch, dass diese Zeit jetzt zu Ende geht. Ich hab' schließlich einen Großteil meines Lebens mit der Harry-Potter-Sache verbracht." Teil Eins von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"" kommt am 18. November in die Kinos, das endgültige Finale dann im Sommer 2011.
Laut Neville Longbottom-Darsteller Matthew Lewis wird die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" noch brutaler als die Romanvorlage.
Der erste Roman "Harry Potter und der Stein der Weisen" war noch ein echtes Kinderbuch, der Film ein Erlebnis für die ganze Familie.Doch Kultautorin Joanne K. Rowling hatte von vornherein angekündigt, dass der Ton ihrer "Harry Potter"-Bücher immer düsterer werden würde: Genau wie Harry, Ron und Hermine mit jedem der sieben Schuljahre in Hogwarts ein Stück erwachsener wurden, so sollten auch die Bücher und ihre Leser mitwachsen.
Im siebten Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" schlagen sich die drei Zauberschüler daher nicht mehr mit den Nöten von Erstklässlern oder Pubertätsfragen herum, sondern erleben ein bedrohliches Finale gegen den dunklen Lord Voldemort, in dem es existenziell und ziemlich blutig zugeht.
Die Verfilmung wird die unvermeidliche Konfrontation zwischen Harry und Voldemort dabei nicht abmildern - im Gegenteil! Das hat Matthew Lewis verraten, der Harrys engen Vertrauten Neville Longbottom spielt: "Unser Regisseur David Yates und der Drehbuchautor Steven Kloves sind den härtesten Stellen im Buch nicht aus dem Weg gegangen. Es wird blutig und ein ziemliches Gemetzel - und sehr real wirken!"
Lewis' Part als Neville ist dafür das beste Beispiel: Er mausert sich im Lauf der sieben Romane vom schüchternen Loser zum mutigen Magier, der auch vor einem direkten Kampf mit Voldemort nicht mehr zurückschreckt. Er hilft damit sogar, Harrys Leben zu retten. Und obwohl der Erfolg der Potter-Verfilmungen von einer möglichst niedrigen Altersfreigabe abhängt, begrüßt Matthew Lewis die Werktreue bei den beiden Filmen zum letzten Roman - auch wenn das in Deutschland möglicherweise eine FSK 16 bedeuten könnte:
"Wir halten uns ans Buch und sagen: 'Klar ist einiges davon ziemlich ernst und sogar verstörend. Es sterben Menschen.' Das ist ein Film ohne Zuckerguss und dafür musste jeder Schauspieler einen Schritt weiter gehen als bisher!"
Das Ergebnis können Hogwarts-Fans ab 18. November im Kino erleben, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" startet. Die spannendsten Szenen mit der finalen Schlacht um Hogwarts gibt's aber erst im zweiten Teil zu erleben, der ungefähr ein Jahr später ins Kino kommen soll.
Angeblich soll die Verfilmung des vierten "Twilight"-Buches "Bis(s) zum Ende der Nacht" in zwei Filme geteilt werden.
Robert Pattinson, Kristen Stewart und "New Moon"-Regisseur Chris Weitz müssten noch gefragt werden.Nachdem "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" gerade sämtliche Kassenrekorde bricht, haben sich die Produzenten für die letzte "Twilight"-Verfilmung "Bis(s) zum Ende der Nacht" gleich noch eine Extra-Goldader ausgedacht: Sie wollen die literarische Vorlage in zwei Filme packen. Dies ist in Hollywood schon Praxis und gerade beim siebenten und letzten "Harry Potter"-Buch geschehen, dass in zwei Filmen in die Kinos kommen wird.
Doch anders als bei Daniel Radcliffe & Co. müsste mit den "Twilight"-Stars Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner, die bis jetzt für vier Filme unter Vertrag stehen, erst noch verhandelt werden - auch und vor allem sicherlich über deren Gagen, die dann astromonisch hoch werden könnten. Auch wäre die Zustimmung von Autorin Stephanie Meyer nötig. Wenn dann noch "New Moon"-Regisseur Chris Weitz mitmacht, den das Studio angeblich wieder holen möchte, steht dem Erfolg von Teil vier nichts mehr im Weg.
Im vierte "Twilight"-Band bekommen es Edward und Bella, mittlerweile verheiratet, wieder mit den Volturi zu tun. Die wollen nachsehen, ob das Kind der beiden, das als Halbvampir zur Welt kam, für das Geheimnis der Volturi gefährlich sein könnte. Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Der erste Part erzählt die Dinge aus Bellas Sicht, im zweiten kommt Jacob zu Wort und im dritten wieder Bella. Wie man diese Teilung nun in zwei sinnvoll getrennte Filme packen könnte, wäre dann die große Frage.


































































