Iron Man 3
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START 01.05.2013
ACTION/ABENTEUER | USA | CONCORDE
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Geburtstag: 15.04.1983FILMOGRAFIE0 | Iron Man 3weiter » |
START 01.05.2013
ACTION/ABENTEUER | USA | CONCORDE
Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.
So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Statt Scarlett Johanssons 'Black Widow' könnte der Hulk "Iron Man" unter die Arme greifen. Vieles spricht für einen Gastauftritt des Wüterichs.
Mit dem Rekordstart der "Avengers" in den USA läßt sich entspannt die Zukunft der Marvel-Helden planen. Eine Option: Hulk schaut beim "Iron Man" vorbei.Ganz entspannt plaudert Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner Superhelden - soeben haben die "Avengers" in ihrer Heimat USA den besten Kinostart der Filmgeschichte hingelegt und dabei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight" überholt.
Feige erklärte für den nächsten Wurf, "Iron Man 3", dass die von Robert Downey Jr. verkörperte Figur zwar interessante Beziehungen zu den anderen Helden geknüpft habe, aber in seinem nächsten Abenteuer losgelöst vom Marvel-Universum herumdüsen muss.
"Er kann weder "Thor" noch "Captain America" noch Nick Fury anrufen und wenn er in den Himmel schaut, wird kein Heli-Träger erscheinen", sagt Kevin Feige. Bereits seit längerem ist bekannt, dass auch 'Black Widow' Scarlett Johansson dem dritten "Iron Man" fern bleiben wird.
Auch wenn Feige nichts derlei gesagt hat - nach dem Ausschlussprinzip läßt sich vermuten, dass Bruce Banner/Hulk bei "Iron Man 3" für grüne Momente sorgen könnte. Stark und Bruce Banner haben sich bei den "Avengers" gut bekannt gemacht, zudem hat "Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo einen Vertrag mit Marvel, der über sechs Filme läuft. "Iron Man 3" - Kinostart am 3. Mai 2013 - wäre eine gute Gelegenheit, mehr von der beliebten Figur zu zeigen.
Über die Kinokarriere der anderen "Avengers" gab Marvel bekannt, dass "Thor 2" am 15. November 2013 und "Captain America 2" am 4. April 2014 in die Kinos kommen. Ein eigener Film für den Hulk könnte, stimmen die Gerüchte, 2015 starten.
Mit den "Avengers" im Kino, Drehstart für Teil 3 - und damit ist für "Iron Man" noch lange nicht Schluss. Zur Not auch ohne Superstar Robert Downey Jr.
Was wäre, wenn Robert Downey Jr. keine Lust mehr auf "Iron Man" hätte? Kein Problem, sagt Marvel. Die Rüstung passt auch anderen Stars ...Noch steckt Robert Downey Jr. bombenfest in seiner Rüstung: Mit den "Avengers" rockt sein "Iron Man" gerade die Kinocharts auf der ganzen Welt und im Mai schon beginnen die Dreharbeiten zu "Iron Man 3". Sollte Downey Jr. danach genug davon haben, als Eisenfaust über die Leinwand zu düsen, hat Marvel bereits einen Masterplan.
"Sagen wir es mal so: Ich hoffe, Downey spielt für uns noch sehr oft den 'Iron Man'", erläutert Marvel-Chef Kevin Feige, "aber falls er das nicht tut und ich dann immer noch hier bin, um diese Filme zu machen - dann schleppen wir Tony Stark nicht zurück nach Afghanistan und lassen ihn dort wieder verwunden. Wir machen es auf die "James Bond"-Art."
Feige hat also kein Interesse daran, die "Iron Man"-Serie zu rebooten, wie es bei "Spider Man", "Batman" oder "Star Trek" gemacht wurde. Er würde, sollte Downey aussteigen, einfach einen neuen Darsteller engagieren, der dann Tony Stark/Iron Man spielt, so wie es mit der Bond-Rolle seit jeher praktiziert wird.
Mindestens einmal wird Robert Downey Jr. aber noch als "Iron Man" zu sehen sein, und zwar in genau einem Jahr, am 1. Mai 2013. In "Iron Man 3" kann er auf seine altgedienten Gefährten Gwyneth Paltrow und Don Cheadle zählen, in den Schurkenrollen werden Guy Pearce und Sir Ben Kingsley gehandelt. Außerdem ist "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain mit von der Partie.
Iron Man, Thor und Captain America sind voll auf Kurs. Von Deutschland bis Australien sind die Kinofans im "Avengers"-Fieber
Kaum gestartet, zeichnet sich für das Superhelden-Kollektiv "The Avengers" ein Durchmarsch ab - die "Battleships" haben Iron Man & Co. bereits an der Chartsspitze versenktSechsstellige Besucherzahlen bereits am ersten Tag meldet das Fachmagazin "Blickpunkt:Film" für "Marvel's The Avengers". Damit dürften sich Admiral Liam Neeson und sein "Battleship" von der Spitze der deutschen Kinocharts verabschieden. Und auch der Rest der Welt befindet sich offensichtlich im totalen "Avengers"-Fieber.
Der Megaerfolg des Superstar-Ensembles um Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson zeichnete sich schon in der vergangenen Woche ab. "The Avengers" startete zuerst in Australien, Neuseeland und Taiwan, spielte dort blitzschnell acht Millionen Dollar ein.
Besonders in Australien scheint man auf die Helden nur gewartet zu haben - dort wurde es der zweitbeste Kinostart aller Zeiten. Nur "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" war eine Spur besser. Über das Wochenende startet "The Avengers" in 40 weiteren Ländern mit zum Teil rekordverdächtigen Ticket-Vorverkäufen.
Diese gehen in den USA, Stammland der "Avengers" gerade durch die Decke: Der Film startet dort erst am 4. Mai, doch der Kinokarten-Händler 'Movietickets.com' freut sich jetzt schon über massenhafte Vorbestellungen. Die Zahlen seien besser als die von "Iron Man", "Iron Man 2", "Thor" und "Captain America" zusammengenommen.
Während die Welt also gebannt die eigene Rettung durch die "Avengers" bestaunt, laufen bereits die Vorbereitungen für "Iron Man 3". Und Scarlett Johansson fordert beim Produzenten Kevin Feige ein altes Versprechen ein: Der hatte ihr vor zwei Jahren in Aussicht gestellt, ihrer "Avengers"-Powerbraut "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren.
"Iron Man" und "Black Widow" gehören zusammen wie Pech und Schwefel. "Iron Man 3" allerdings wird ohne Black Widow alias Scarlett Johansson auskommen.
Die Schwarze Witwe ist eine Paraderolle für Scarlett Johnasson, die aktuell den Part in "Marvel's The Avengers" spielt. Für "Iron Man 3" aber kehrt Scarlett in dieser Rolle nicht mehr zurück.Als Black Widow ist Scarlett Johansson der Hit: Im hautengen Latexdress kämpfte sich die Schauspielerin schon zweimal durch "Iron Man" und ist nun zum dritten Mal in dieser toughen Rolle in "Marvel's The Avengers" zu sehen.
Ein viertes Mal wird es aber möglicherweise nicht geben - zumindest nicht an der Seite von "Iron Man". So betonte Scarlett Johansson in einem Interview jetzt ausdrücklich: Nein, für "den geplanten "Iron Man 3" werde sie keinesfalls als Black Widow zurückkehren.
Das liege aber nicht an der Rolle, denn gegen die habe Johansson nichts einzuwenden. Vielmehr wünscht sich der Star einen eigenen Soloauftritt der berühmten Comicfigur, die noch viel Potential für einen Extra-Film habe: "Es könnte da einen großartiges Spin-Off zur Black Widow geben, vielleicht auch in der Art der 'Bourne"-Filme. Das wäre wirklich toll."
In diesem Stil soll laut Regisseur Shane Black auch "Iron Man 3" aufgezogen werden. Black schwebt statt Fantasyschurken, die sich gegenseitig verhauen, eine Art "technologischer Thriller" mit einem starken Konflikt vor, in dem "internationaler Krieg, Militär und Terror" vorkommen. Das Ganze wird also um einiges ernster aufgebaut werden, als "Iron Man 2", mit dem sich das Studio nicht wirklich zufrieden zeigte.
Kinostart für "Iron Man 3" ist im Mai 2013. Aktuell gibt es den Superhelden im Blechanzug mit "Marvel's The Avengers" im Kino zu bewundern.
In the "Avengers" startet Robert Downey Jr. diese Woche durch - und bekommt promt in "Iron Man 3" mit Jessica Chastain bildhübsche Konkurrenz.
"Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain wird in "Iron Man 3" als superkluge Wissenschaftlerin Robert Downey Jr. einheizen. Auch Guy Pearce ist als "Virologe" wohl mit von der Partie.In dieser Woche treten "Marvel's The Avengers" in den Kinos an und "Iron Man" Robert Downey Jr. muss darin Ruhm und Ehre mit einem halben Dutzend anderer Superhelden teilen. Starke Konkurrenz wird er auch in "Iron Man 3" bekommen - durch "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain.
Die Schauspielerin wird den Part einer Wissenschaftlerin übernehmen, die mindestens so brillant ist wie Iron Mans alter ego Tony Stark. Damit ist das Starensemble für "Iron Man 3" komplett, denn auch Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Don Cheadle sind dabei, Robert Downey jr. sowieso.
Den Schurken soll nach dem Willen des Studios Guy Pearce übernehmen, mit ihm laufen derzeit die finalen Verhandlungen. Pearce spielt dann das Ekelpaket von Wissenschaftler Aldrich Killian, der an der Entwicklung des Supervirus 'Extremis' beteiligt ist. Ebenfalls als Bösewicht an Bord: Sir Ben Kingsley.
Für den Australier Guy Pearce brechen derzeit goldene Zeiten an: Er hat nicht nur in der "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus - Dunkle Zeichen" eine starke Rolle ergattert, sondern darf auch im Space-Gefängenis-Actioner "Lockout" - Start am 10. Mai - einen überaus coolen Helden mimen.
Gerade stürmt Iron Man in "The Avengers" die Leinwände, da laufen die Vorbereitungen für "Iron Man 3". Guy Pearce soll den Bösen geben.
Ben Kingsley steht schon so gut wie sicher als finsterer Fiesling in der Comicverfilmung "Iron Man 3" fest. Nun laufen auch Gespräche mit "Lockout"-Star Guy Pearce, der den Charakterkopf im Kampf gegen "Iron Man" Robert Downey Jr. unterstützen soll.Guy Pearce fühlt sich scheinbar pudelwohl in Hollywoods Actionkämmerchen. Nach dem in Kürze startenden Allshooter "Lockout" und dem im Sommer anlaufenden Nervenkitzel "Prometheus - Dunkle Zeichen" giert er nun nach einer Rolle in "Iron Man 3".
Dabei stehen die Chancen des Australiers, den Zuschlag für die Rolle eines genial-bösartigen Wissenschaftlers zu bekommen, überaus gut. Die Verhandlungsparteien sind sich so gut wie einig.
Pearce wäre im dritten Abenteuer der Eisenfaust neben Sir Ben Kingsley einer der Männer, die dem Titelhelden jede Menge Kopfzerbrechen bereiten. Während Kingsleys Filmfigur noch offen ist, ist Pearce' Part klar definiert.
Als Gentechniker Aldrich Killian erschafft er die Nanotechnologie "Extremis", die er an Terroristen verkauft. Iron Man Robert Downey Jr. lässt sich daraufhin mit dem Extremis-Virus infizieren, um die Ausbreitung des Erregers zu stoppen. Sollte Guy Pearce den Zuschlag für die Rolle bekommen, befände er sich in illustrer Schauspielgesellschaft. Neben ihm und Sir Ben Kingsley als Newcomer sind die alten "Iron Man"-Hasen Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Don Cheadle wieder an Bord der Comic-Adaption.
Für die Regie von "Iron Man 3" zeichnet Shane Black verantwortlich, der ab Mai seine ersten Anweisungen in North Carolina geben wird. Die "Iron Man 3"-Weltpremiere ist für den 3. Mai 2013 geplant.
In einem Interview sagt Robert Downey Jr. etwas zum neuen "Iron Man 3" und lässt jede Menge fragende Gesichter zurück.
Irgendwie geht es um irgendwas in "Iron Man 3".Wie man etwas sagt, ohne etwas zu sagen, weiß nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin, sondern auch "Iron Man"-Star Robert Downey Jr. Bei einem Interview mit der L.A. Times versuchten mutige Journalisten den für seinen schwarzen Humor bekannten Schauspieler zur Handlung von "Iron Man 3" auszufragen - mit mäßigem Erfolg. Robert Downey Jr. hielt sich bedeckt, das allerdings sehr kunstvoll.
Auf die Frage, was mit dem neuen Regisseur Shane Black, der Jon Favreau ablöst, anders werde, gab Robert zur Antwort: "Die Sache mit Shane ist die, dass es irgendeine Sache sein kann, bis auf diese speziellen Momente, in der wir ins Spiel kommen mit irgend etwas, dass so frech, so figurenbezogen und perfekt ist, dass es in den Film muss." Über das Drehbuch habe er mit Shane jedenfalls gar nicht groß gesprochen, weil "Shane da raus ist und wir schon zuvor darüber geredet hatten und als wie noch einmal darüber sprachen, war das Gespräch ganz schnell zu Ende ... "
Jedenfalls fand Robert Downey Jr. einige Elemente in "Iron Man 2", trotz seines Erfolges an den Kinokassen, nicht wirklich gelungen. Dies möchte er im dritten Teil besser haben in dem Sinn, dass man das Möglichste aus dem Stoff herausholt. Ob "Iron Man 3" tatsächlich in die Richtung eines Tom Clancy-Thrillers geht, wie Shane Black noch im Frühjahr vermelden ließ, bestätigte Downey Jr. dann in diesem Interview nicht mehr.
Jon Favreau wollte den nächsten Teil der Comic-Verfilmung nicht mehr machen. Jetzt nimmt Shane Black seinen Platz ein.
Es geht voran mit dem dritten Teil von "Iron Man"!Nach ersten Gerüchten steht inzwischen fest, dass Shane Black die Regie bei "Iron Man 3" übernehmen wird. Nachdem Jon Favreau, der Teil 1 und 2 inszenierte, seine Sachen gepackt hat und nicht mehr wieder kehren wollte, scheint Black nun ein guter Schachzug zu sein.
Als Drehbuchautor lieferte er bereits so manches Action-Feuerwerk wie die "Lethal Weapon"-Reihe und "The Last Boy Scout". Ein wenig frischer Wind schadet auch der Comic-Verfilmung um den Mann aus Eisen nicht. Allerdings wurde bisher noch nicht verraten, ob Shane Black neben der Regie auch für das Drehbuch zu "Iron Man 3" verpflichtet wurde. Sollte er auch damit beauftragt werden, können sich die Fans auf ein paar explosive Twists gefasst machen.
Iron-Man-Darsteller Robert Downey Jr. wird sich jedenfalls freuen, einen alten Bekannten begrüßen zu dürfen. 2005 wirkte er bereits in Blacks Regie-Debüt "Kiss Kiss Bang Bang" mit. Offensichtlich hatten die beiden schon damals großen Spaß miteinander, das kann dem dritten "Iron Man"-Teil nur zu Gute kommen.
Anders als Sam Raimi und Gore Verbinski hat Jon Favreau keine Lust auf Trilogien. Bei "Iron Man 3" wird er nicht Regie führen.
In "Iron Man 3" wird Robert Downey Jr. diesmal nicht nach Jon Favreaus Pfeife tanzen. Der Regisseur hat den "Iron Man"-Produzenten eine Absgae für den dritten Teil gegeben.Jon Favreau wird bei "Iron Man 3" nicht Regie führen. Das hat Bloggerin Nikki Finke aus dem Umfeld von Hauptdarsteller Robert Downey Jr. und Marvel erfahren. Anders als Sam Raimi bei "Spider-Man" und Gore Verbinski bei "Fluch der Karibik" hat Favreau also offenbar keine Lust auf eine Trilogie.
Favreau, der gerade die Dreharbeiten zu "Cowboys & Aliens" abgeschlossen hat und jetzt mit Disneys "Magic Kingdom" beginnen wird, freut sich nun nach eigener Aussage "auf die Gelegenheit, sein eigenes Ding zu machen".
Kevin Feige, bei "Iron Man 3" wieder als Produzent an Bord, sieht Favreaus Entscheidung als "Möglichkeit, mehr Feuer in das Franchise zu bringen".
"Iron Man 3" startet am 2. Mai 2013 in den deutschen Kinos. Die ersten beiden Teile des Franchise' verzeichneten in Deutschland zusammen rund 1,8 Mio. Zuschauer.
Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".
Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...




































