Manche mögen's heiß
START 06.06.2002
KOMÖDIE | 120 MINUTEN | SOME LIKE IT HOT | USA 1959 | ALAMODE
Billy Wilders Geniestreich: Zwei arbeitslose Musiker schmuggeln sich auf der Flucht vor Mafiagangstern, als Frauen verkleidet, in eine Damenjazzkapelle.
Chicago 1930. Die Nachtclubmusiker Jerry (Jack Lemmon) und Joe (Tony Curtis) werden Zeugen des Valentine's Day-Massakers und müssen schleunigst verschwinden. Als Frauen verkleidet finden sie Anschluss an eine weibliche Jazz-Band und reisen zu einem Engagement in ein Luxushotel nach Florida. Der Aufenthalt als Damen zwischen Damen stellt die Männer vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere die charmante Ukulele-Virtuosin Sugar (Marilyn Monroe) hat es den Herren angetan. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche.Wiederaufführung der perfekt inszenierten Kriminalkomödie von Billy Wilder.
START 06.06.2002
KOMÖDIE | 120 MINUTEN | SOME LIKE IT HOT | USA 1959 | ALAMODE
![]() |
Geburtstag: 22.06.1906 | Land: USAFILMOGRAFIE1981 | Buddy, Buddy1965 | Der Glückspilz 1961 | Eins, zwei, drei 1960 | Das Appartement 1959 | Manche mögen's heiß 1957 | Zeugin der Anklage 1955 | Das verflixte siebte Jahr 1954 | Sabrina 1948 | Eine auswärtige Affäre 1944 | Frau ohne Gewissen weiter » |
![]() |
Geburtstag: 27.03.1902 | Land: USAFILMOGRAFIE1969 | Die Kaktusblüte1966 | Wie klaut man eine Million? 1961 | Blaues Hawaii 1960 | Die glorreichen Sieben 1959 | Der letzte Zug von Gun Hill 1959 | Manche mögen's heiß 1959 | Der Besessene 1957 | Zwei rechnen ab 1954 | Sabrina 1953 | Heißes Eisen 1948 | Eine auswärtige Affäre weiter » |
![]() |
Geburtstag: 01.06.1926 | Land: USAFILMOGRAFIE1959 | Manche mögen's heiß1956 | Bus Stop 1955 | Das verflixte siebte Jahr 1954 | Rhythmus im Blut 1954 | Fluß ohne Wiederkehr 1953 | Blondinen bevorzugt 1953 | Wie angelt man sich einen Millionär 1952 | Niagara 1952 | Liebling, ich werde jünger 1950 | Alles über Eva weiter » |
![]() |
Geburtstag: 03.06.1925 | Land: USAFILMOGRAFIE1993 | Naked in New York1985 | Insignificance - Die verflixte Nacht 1975 | Der letzte Tycoon 1959 | Manche mögen's heiß weiter » |
![]() |
Geburtstag: 08.02.1925 | Land: USAFILMOGRAFIE1998 | Immer noch ein seltsames Paar1997 | Tango gefällig? 1996 | Hamlet 1995 | Der dritte Frühling - Freunde, Feinde, Fisch & Frauen 1993 | Ein verrücktes Paar - Alt verkracht und frisch verliebt 1992 | Glengarry Glen Ross 1981 | Buddy, Buddy 1965 | Der Glückspilz 1960 | Das Appartement 1959 | Manche mögen's heiß weiter » |
![]() |
Geburtstag: 28.07.1892 | Land: USAFILMOGRAFIE1959 | Manche mögen's heißweiter » |
![]() |
Geburtstag: 14.08.1920FILMOGRAFIE1961 | Die Comancheros1959 | Manche mögen's heiß weiter » |
![]() |
Geburtstag: 05.03.1929 | Land: USAFILMOGRAFIE1981 | Buddy, Buddy1960 | Das Appartement 1959 | Manche mögen's heiß weiter » |
START 06.06.2002
KOMÖDIE | 120 MINUTEN | SOME LIKE IT HOT | USA 1959 | ALAMODE
Slideshow starten »
START 06.06.2002
KOMÖDIE | 120 MINUTEN | SOME LIKE IT HOT | USA 1959 | ALAMODE
Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?
Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Die beiden "Sherlock Holmes"-Stars liebäugeln angeblich mit einem Remake der Kostümierungskomödie "Manche mögen's heiß" mit Marilyn Monroe.
Die Idee soll den Stars bei den Dreharbeiten zu ihrem jüngsten Sherlock-Abenteuer gekommen sein.Wahrscheinlich ist es nur ein riesiger PR-Gag, aber gut vorstellen könnte man sich die Sache auf jeden Fall: Medienberichten zufolge planen Robert Downey Jr. und Jude Law eine Neuverfilmung von Billy Wilders "Manche mögen's heiß" mit Marilyn Monroe.
Ausgangspunkt für die Schnapsidee ist die Tatsache, dass die beiden Stars irrsinnigen Spaß an ihren Kostümierungsszenen in ihrem neuesten Blockbuster "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" hatten. Im Zuge der jetzt angelaufenen Promotour will der "National Enquirer" erfahren haben, dass Law und Downey Jr. ernsthaft daran denken, ein Remake der wohl berühmtesten Kostümierungskomödie der Filmgeschichte zu drehen.
Laut dem Enquirer möchte Downey Jr. die Rolle von Tony Curtis übernehmen, während Jude Law Jack Lemmons Part spielen würde. Eine Schauspielerin für die Ukulele spielende Musikerin Sugar Kane, damals wunderbar selbstironisch von Marilyn Monroe gespielt, sei noch nicht gefunden. Dafür hätten die zwei Hollywoodstars schon einen Wunschregisseur für die Neuauflage des Schwarz-Weiß-Klassikers: Guy Ritchie, Regisseur ihrer beiden "Sherlock Holmes"-Filme.
So nett die Idee auch klingen mag, wirklich vorstellen kann man sie sich nicht. Schließlich ist Wilders Meisterwerk einfach perfekt, ein Remake käme cineastischer Gotteslästerung gleich.
Dass Robert Downey Jr. riesigen Spaß daran hat, in Frauenkleidern herumzulaufen, kann man sich allerdings gut ausmalen. Die Szene, in der er sich als Sherlock Holmes in Rock und Korsage zwängt, um seinen Freund Watson und dessen Frau vor Attentätern zu bewahren, ist eine der denkwürdigsten Klamauk-Actionszenen der jüngsten Filmgeschichte.
Dass er dabei mit seinem verschmierten Lippenstift und dem irren Blick streckenweise an Batman-Bösewicht Joker erinnert, ist eine andere Sache. Denn diese Rolle bedürfte seit dem frühen Tod von Heath Ledger tatsächlich einer Neubesetzung. Aber das ist eine andere Geschichte.
Filme für einen Sehbehinderten: US-Präsident Obama hat dem britischen Premier 25 DVDs geschenkt - darunter "Star Wars" und "E.T.". Hier die Liste.
Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".
Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:
Citizen Kane
Der Pate
Casablanca
Wie ein wilder Stier
Singin' in the Rain
Vom Winde verweht
Lawrence von Arabien
Schindlers Liste
Vertigo - Aus dem Reich der Toten
Der Zauberer von Oz
Lichter der Großstadt
Der Schwarze Falke
Krieg der Sterne
Psycho
2001 - Odyssee im Weltraum
Boulevard der Dämmerung
Die Reifeprüfung
Der General
Die Faust im Nacken
Ist das Leben nicht schön?
Chinatown
Manche mögen's heiß
Früchte des Zorns
E.T. - Der Außerirdische
Wer die Nachtigall stört


















































