Marvel's The Avengers

Plakat zu Marvel's The Avengers
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Freigegeben ab 12 Jahren
START 26.04.2012
ACTION | 142 MINUTEN | THE AVENGERS | USA 2012 | WALT DISNEY

Die Verfilmung der amerikanischen Comicserie erzählt von den Abenteuern des Superheldenteams "The Avengers" und kommt am 26. April 2012 ins CinemaxX.

Furioses All-Star-Treffen der MARVEL-Helden: Sie sind die coolsten, heißesten, begehrtesten Superhelden der Welt! Das Who is Who der Marvel-Ikonen – und Hollywood-Stars – lässt es im ultimativen 3D-Blockbuster-Spektakel gigantisch krachen! Beginnend mit dem ersten IRON MAN-Film hat Marvel konstant auf dieses Event-Movie hingearbeitet: Bei JOSS WHEDONS Superhelden-Treffen gehen erstmals IRON MAN, HULK, THOR, CAPTAIN AMERICA, HAWKEYE, BLACK WIDOW und SGT.FURY vereint gegen eine Bedrohung der Erde vor. Elegant gelingt es dem Regisseur dabei, die verschiedenen Erzählfäden zusammenzuführen und die jeweiligen Geschichten der Helden weiterzuspinnen. Mit ROBERT DOWNEY JR., CHRIS EVANS, MARK RUFALLO, CHRIS HEMSWORTH, JEREMY RENNER, SAMUEL L.JACKSON und SCARLETT JOHANSSON.


Filmtrailer 2 | 07.03.2012

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Joss Whedon Regie
Joss Whedon Geburtstag: 23.06.1964

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
2005 | Serenity - Flucht in neue Welten
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Seamus McGarvey Geburtstag: 29.06.1967

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
2011 | We Need to Talk About Kevin
2009 | Der Solist
2009 | Nowhere Boy
2007 | Abbitte
2006 | Schweinchen Wilbur und seine Freunde
2004 | Sahara - Abenteuer in der Wüste
2004 | ... und dann kam Polly
2002 | The Hours
2001 | Enigma - Das Geheimnis
2000 | High Fidelity
1998 | The War Zone
1996 | Harald
1995 | Butterfly Kiss
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Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man Darsteller
Chris Evans als Steve Rogers/Captain America Darsteller
Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk Darsteller
Chris Hemsworth als Thor Darsteller
Chris Hemsworth Geburtstag: 11.08.1983

FILMOGRAFIE

2012 | The Cabin in the Woods
2012 | Marvel's The Avengers
2012 | Snow White & the Huntsman
2011 | Thor
2010 | Red Dawn
0 | Thor 2
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Samuel L. Jackson als Nick Fury Darsteller
Lou Ferrigno als Hulk Darsteller
Lou Ferrigno Geburtstag: 09.11.1952 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
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Don Cheadle als Col. James 'Rhodey' Rhodes Darsteller
Tom Hiddleston als Loki Darsteller
Tom Hiddleston Geburtstag: 09.02.1981

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
2011 | Gefährten
2011 | Thor
2011 | Midnight in Paris
2010 | Archipelago
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Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig Darsteller
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50 Millionen "Avengers"-Dollars für Robert Downey Jr.18.05.2012

Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.

So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.
Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Joss Whedon will mehr Frauenpower für "Avengers 2"16.05.2012

Im zweiten "Avengers"-Abenteuer will Regisseur Joss Whedon mehr Superheldinnen einsetzen. Kandidatinnen dafür gibt es genug

Die Zeit ist reif für mehr Action-Heldinnen auf der Leinwand, findet "Avengers"-Regisseur Joss Whedon - und kündigt für den zweiten Teil mehr Marvel-Frauenpower an.
Während "Marvel's The Avengers" ihren Milliarden-Dollar-Siegeszug durch die Kinos dieser Welt hinlegen, denkt Regisseur Joss Whedon bereits laut über die Fortsetzung nach - während man bei Marvel entscheiden muss, welcher neue Held einen eigenen Film bekommen soll.
Die drei heißesten Kandidaten für frische Superkräfte auf der Leinwand sind bei den Marvel-Machern "Hulk", der in "Avengers" beim Kinopublikum bestens ankam, "Ant-Man" und "Dr. Strange". Das sind aber alles Kerle und damit ist Whedon so gar nicht einverstanden. Der Regisseur will einer Superheldin Gelegenheit geben, in "Avengers 2" zu glänzen.
Ironisch meinte Joss Whedon: "Was wir vor allem brauchen, sind noch mehr Männer im Team." "Captain America" Chris Evans kommentierte das trocken mit Blick auf Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye) und Samuel L. Jackson (Nick Fury): "Keine Frage - wir sind klar in der Unterzahl."
Hinter seinem Scherz ist Whedon jedoch bierernst: "Studios sagen immer: Eine Frau kann keinen Action-Film tragen. Aber nach den "Hunger Games" sind sie mit der Aussage vielleicht etwas vorsichtiger geworden. Man kann über den Film denken, was man viel, den Action-Frauen hat er einen Gefallen getan. Und nach "Avengers" ist sowieso alles anders."
Beim Studio diskutiert man mittlerweile darüber, Scarlett Johanssons "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren. Whedon erwähnte auch, dass "Wasp" ohnedies in den ersten Fassungen des "Avengers"-Drehbuch stand. Die Figur ist in den Comics Gründungsmitglied der "Avengers". Sollte "Ant-Man" je gedreht werden, kommt auch "Wasp" auf die Leinwand.
Das Marvel-Universum hält aber noch viel mehr höchst attraktive Powerfrauen bereit, zum Beispiel Scarlet Witch, Moondragon, Hellcat und Mantis. Joss Whedon hat also für "Avengers 2" die Qual der Wahl - oder er fragt die Fans.
"Batman würde Iron Man den Kopf abreißen!"15.05.2012

Die ganze Welt jubelt den erfolgreichen "Avengers" zu. Nur ein "Batman"-Schauspieler ist grün vor Neid und wird zum "Hulk" ...

Die "Avengers"-Macher verneigen sich vor ihren "Batman"-Kollegen, doch umgekehrt gibt's keine Nettigkeiten: Ein Darsteller aus "The Dark Knight Rises" poltert gegen die erfolgreichen Marvel-Helden.
Gerade eben haben "The Avengers" eine Milliarde Dollar an den Kinokassen eingespielt. Regisseur Joss Whedon und Marvel-Boss Kevin Feige wissen, bei wem sie sich bedanken müssen: Großen Anteil an ihrem Erfolg habe Hollywood-Kollege Christopher Nolan mit seiner wegweisenden Arbeit an der "Batman"-Serie.
Den Gruß könnte man höflich erwidern, aber derlei Freundlichkeiten sind die Sache von "Dark Knight Rises"-Darsteller Matthew Modine ("Die Piratenbraut") nicht. Er befeuert vielmehr den alten Streit zwischen den "Marvel"- und "DC"-Comicfans mit den "Avengers" auf der einen und "Batman" auf der anderen Seite.
Modine twitterte, dass "The Dark Knight Rises" erfolgreicher als die "Avengers" sein wird: "TDKR" ist der beste Teil der Serie und ich sage voraus, dass wir den "Avengers" in den Arsch treten werden. Es braucht schon mehr als sechs Marvel-Figuren, um einen DC-Helden zu schlagen."
Und dann twitterte sich der (Neben-)-Darsteller so richtig in Fahrt: "Kein Interesse an den 'Avengers'. 'Batman' á la Nolan ist düster und menschlich. Dazu kann man einen Bezug haben. 'Avengers' ist eine Cartoon-Fantasie - ein netter Kinderfilm."
Im direkten Vergleich machen die "Avengers" nach Matthew Modines Ansicht keinen Stich: "Batman würde Iron Mans Kopf abreißen und ihm in den Hals scheißen" kalauert der Schauspieler, "und TDKR hat Anne Hathaway. Sie ist glühend heiß! Sie hat 'High Kicks' und ein scharfes Motorrad. Was hat Scarlett Johansson zu bieten?"
Wir werden ab 26. Juli sehen, ob "The Dark Knight Rises" den "Avengers" Paroli bieten kann - oder ob Matthew Modine als Großmaul von Gotham City in die Filmgeschichte eingeht ...
Experten schätzen "Avengers"-Schaden auf 160 Milliarden Dollar14.05.2012

"Marvel's The Avengers" spielen unfassbar viel Geld ein - aber es wäre viel zu wenig, um Schadenersatz für das zertrümmerte New York zu leisten

Nicht nur der Kinoerfolg ist gewaltig. Mit ihren Schadensmodellen stellen Katastrophen-Experten den "Avengers" eine saftige Rechnung für das zerstörte New York aus. Der ganze Planet ist begeistert von "Marvel's The Avengers". In Deutschland steht das Superheldenabenteuer bereits in der dritten Woche unangefochten an der Chartspitze, weltweit betrachtet wird es ohne Zweifel einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten werden. Doch was wäre wenn der Einsatz von Iron Man, Thor, dem Hulk und ihren "Avengers"-Kollegen tatsächlich stattgefunden hätte? Diese Frage, so unnütz wie unterhaltsam, stellte der 'Hollywood Reporter' den Spezialisten der Kinetic Analysis Corporation (KAC). Deren täglich Brot ist es, die Schäden durch Naturkatastrophen oder Terroranschläge abzuschätzen, beispielsweise für Versicherungen. Die KAC-Experten sahen sich "Avengers" an und schickten die Annahme, dass Loki tatsächlich seine Chitauri-Armee durch New York marodieren ließ, durch ein spezielles Schadensmodell. Damit werden im richtigen Leben die Kosten ermittelt, die nach einem Angriff mit Nuklearwaffen entstehen würden. Laut ihrer Schätzung beliefe sich allein der materielle Schaden nach der Alien-Invasion auf mindestens 60 Milliarden Dollar. Um New York wieder aufzuräumen und den wirtschaftlichen Schaden auszugleichen rechnen die Experten rund 90 Milliarden Dollar hinzu. Auch der Verlust an Menschenleben hat eine monitäre Größenordnung und die wird, obwohl die "Avengers" ihr Bestes gaben, um möglichst viele zu retten, die Gesamtsumme auf rund 160 Milliarden Dollar schrauben. Damit sind die "Avengers" nicht nur an der Kinokasse rekordverdächtig: Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York verursachten einen Schaden von 83 Milliarden Dollar, Hurrikan Katrina hinterließ in New Orleans 2005 eine offene Rechnung von 90 Milliarden und in Geld gerechnet spülte der Tsunami in Japan vergangenes Jahr Werte in Höhe von 122 Milliarden Dollar fort. Aber einer ist destruktiver: Im Vergleich zu Roland Emmerichs Aliens aus "Independence Day" halten die Experten die "Avengers"-Schurken für bloße Amateure. Und wer bezahlt? "Die meisten Versicherungen bieten auch Verträge an, die Schäden durch kriegerische Gewalt, Unruhen und Terrorismus auffangen", sagt KAC, "aber in diesem Fall würden sie abwinken und 'höhere Gewalt' anführen. Schließlich sind ja Götter involviert ..."
Grünes Licht für "The Avengers 2"10.05.2012

Nach dem sensationellen Erfolg von "Marvel's The Avengers" wird es ein nächstes Mal für Iron Man, Hulk und Co. geben.

Eigentlich gab es kaum Zweifel daran, dass sich die Avengers noch ein weiteres Mal vor der Kamera versammeln werden.
Sensationelle Rekorde an den Kinokassen und Millionen begeisterte Fans bestätigten Disney, was nach dem Startwochenende eigentlich eh schon klar war. Jetzt wurde offiziell der Produktionsbeginn zur Fortsetzung von "Marvel's The Avengers" bekannt gegeben, in der alle bekannten Charaktere um Iron Man, Hulk, Thor, Captain America und Black Widow wieder ihre Superkräfte messen können.
Wenn es nach Ex-Marvel-Chef Stan Lee geht, gäbe es aber auch genug Platz für neue interessante Figuren: "Ich würde mich freuen, wenn sie Black Panther oder vielleicht Dr. Strange dazu nehmen würden. Diese beiden und wahrscheinlich Ant-Man, ich glaube, daran arbeiten sie gerade. Vielleicht spiele ich dabei sogar eine kleine Rolle."
Bis die Fans das Sequel zum momentan sehr erfolgreichen ersten Teil sehen können, werden jedoch noch einige Jahre ins Land ziehen. Denn vorher stehen diverse andere Fortsetzungen auf dem Plan: "Iron Man 3", "Thor 2" und "Captain America 2" haben auf jeden Fall erst mal Vorrang. Aber vielleicht ergibt sich nach diesen Einzel-Abenteuern auch wieder eine ganz neue Ausgangssituation für das Drehbuch der nächsten Avengers-Vereinigung.
US-Militär verweigerte den "Avengers" Unterstützung09.05.2012

Keine offiziellen Militärberater für Iron Man und seine "Avengers" - anders als "Transformers" oder "Battleship" sei das Superheldenepos zu "unrealisitsch"

Oft und gern marschieren US-Soldaten gen Hollywood und geizen dort nicht mit gutem Rat. Doch die "Avengers" bekamen einen Korb. Die Marvel-Helden waren den Militärs einfach nicht realistisch genug.
Das US-Militär ist häufig in große Hollywood-Produktionen involviert, beispielsweise in die "Transformers"-Reihe von Michael Bay oder "Battleship". Hier gönnte sich sogar der Navy-Chef persönlich einen Gastauftritt. Die Filmemacher sparen so eine Menge Geld, weil sie mit Militärgerät drehen können und die Truppe bekommt ein positives Image bei den Filmfans.
Doch als die Produktion von "Marvel's The Avengers" in die heiße Phase kam, entschied das US-Verteidigungsministerium schnell, die Finger von dem Projekt zu lassen. Es sei, so die offizielle Begründung, "zu unrealistisch".
Für die Ablehnung spielte es allerdings keine Rolle, dass ein Gott, ein Supersoldat, ein grünes Monster und Horden von Alienkriegern bei den "Avengers" mitmischen. Es ist Nick Furys (Samuel L. Jackson) Geheimorganistion 'SHIELD'.
"Wir konnten die Unwirklichkeit dieser internationalen Organisation und unseren Standort darin nicht unter einen Hut bringen", erklärt Phil Strub, Verbindungsmann des Verteidigungsministeriums in Hollywood. "An wen berichtet SHIELD? Arbeiten etwa wir für SHIELD? Wir kamen an den Punkt, an dem das alles keinen Sinn mehr ergab und entschieden, dass wir nichts für den Film tun konnten."
Gastauftritt für den Hulk in "Iron Man 3"?08.05.2012

Statt Scarlett Johanssons 'Black Widow' könnte der Hulk "Iron Man" unter die Arme greifen. Vieles spricht für einen Gastauftritt des Wüterichs.

Mit dem Rekordstart der "Avengers" in den USA läßt sich entspannt die Zukunft der Marvel-Helden planen. Eine Option: Hulk schaut beim "Iron Man" vorbei.
Ganz entspannt plaudert Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner Superhelden - soeben haben die "Avengers" in ihrer Heimat USA den besten Kinostart der Filmgeschichte hingelegt und dabei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight" überholt.
Feige erklärte für den nächsten Wurf, "Iron Man 3", dass die von Robert Downey Jr. verkörperte Figur zwar interessante Beziehungen zu den anderen Helden geknüpft habe, aber in seinem nächsten Abenteuer losgelöst vom Marvel-Universum herumdüsen muss.
"Er kann weder "Thor" noch "Captain America" noch Nick Fury anrufen und wenn er in den Himmel schaut, wird kein Heli-Träger erscheinen", sagt Kevin Feige. Bereits seit längerem ist bekannt, dass auch 'Black Widow' Scarlett Johansson dem dritten "Iron Man" fern bleiben wird.
Auch wenn Feige nichts derlei gesagt hat - nach dem Ausschlussprinzip läßt sich vermuten, dass Bruce Banner/Hulk bei "Iron Man 3" für grüne Momente sorgen könnte. Stark und Bruce Banner haben sich bei den "Avengers" gut bekannt gemacht, zudem hat "Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo einen Vertrag mit Marvel, der über sechs Filme läuft. "Iron Man 3" - Kinostart am 3. Mai 2013 - wäre eine gute Gelegenheit, mehr von der beliebten Figur zu zeigen.
Über die Kinokarriere der anderen "Avengers" gab Marvel bekannt, dass "Thor 2" am 15. November 2013 und "Captain America 2" am 4. April 2014 in die Kinos kommen. Ein eigener Film für den Hulk könnte, stimmen die Gerüchte, 2015 starten.
Chris und Liam Hemsworth lieben den Wettstreit25.04.2012

Mit "The Avengers" und "Die Tribute von Panem" sind die Hemsworth-Brüder gerade allgegenwärtig. Doch untereinander pflegen sie kleine Rivalitäten.

Zwei Brüder erobern Hollywood ...
Über mangelnde Aufmerksamkeit können sich Chris Hemsworth und sein jüngerer Bruder Liam Hemsworth nicht beklagen. Die beiden dominieren einträchtig die Kinokassen. Liam verbucht aktuell mit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einen gigantischen Erfolg.
Und nun zieht auch Chris mit "Marvel's The Avengers" nach, um ab 26. Mai mit "Snow White & the Huntsman" neben Schneewittchen Kristen Stewart noch mal eins draufzusetzen. Es scheint also, als würde sich in Hollywood eine neue Bruder-Dynastie in der Tradition von Alec Baldwin und seinen drei mehr oder weniger berühmten Geschwistern anbahnen.
Chris Hemsworth hat jetzt verraten, dass die beiden von Kindesbeinen an eine sportliche Rivalität austragen, wie das bei Brüdern eben so ist. "Es dreht sich dabei um Videospiele, Football oder Surfen, nicht um Sachen, die relevant sind." Hin und wieder geht die Konkurrenz aber auch über triviale Dinge hinaus. Ausgerechnet für die Titeltrolle des "Thor" waren Chris und Liam zwei der letzten Kandidaten. Doch auch dieses Alptraum-Szenario aller Mütter wurde von den beiden sportlich genommen. "Es war nie Mann gegen Mann. Entweder war er im Rennen und ich oder umgekehrt", so Chris Hemsworth.
Dass Chris Hemsworth heute seine Erfolge feiern kann, das ist unter anderem seinem "The Avengers"-Regisseur Joss Whedon zu verdanken. Hemsworth war kurz davor, seinen Traum von Hollywood aufzugeben und in seine australische Heimat zurückzukehren. "Ich war wörtlich an dem Punkt, an dem ich mir sagte 'das war's, ich gehe heim'." Aber Whedon, mit dem Hemsworth schon "The Cabin in the Woods" gedreht hatte (ab 14. Juni im Kino), rief bei "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh an und empfahl Chris für die Rolle des nordischen Donnergottes.
Wie er sich jetzt neben Hollywood-Größen wie Robert Downey Jr., Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson schlägt, dass können die Zuschauer zum Kinostart von "Marvel's The Avengers" ab 26. April im Kino begutachten.
Scarlett Johansson liebt ihren "Avengers"-Körper25.04.2012

Trotz der harten Dreharbeiten für die Actionszenen in "The Avengers" nimmt Scarlett Johansson etwas Positives mit: ihren trainierten Body.

Viele wollen so aussehen wie sie, und doch wollte sie lieber aussehen wie jemand anders. Bis jetzt ?
Wie so ziemlich jede Frau auf diesem Planeten ist auch Scarlett Johansson mit ihrer Figur unzufrieden. Doch das hat sich im Laufe der Dreharbeiten zu "Marvel's The Avengers" schnell geändert. Die harten Actionszenen erforderten viel Training und Disziplin, was sich durch straffere Oberschenkel und wohlgeformte Muskeln bemerkbar machte.
Scarlett Johansson berichtet über ihre Erfolge: "Jede Frau hat so ihre Probleme, da bin ich keine Ausnahme. Aber ein schöner Nebeneffekt von den vielen Stunden im Fitnessstudio ist, dass ich in ein Catsuit passe." Und das musste sie auch, denn das Kostüm, das sie in "The Avengers" als Black Widow trägt, lässt nicht viel Platz für Fettpölsterchen.
Doch Ziel der harten Vorbereitungszeit war nicht nur ein toller Körper, sondern vor allem eine besondere Wendigkeit, die Scarlett vor der Kamera zeigen musste. Zwar hatte sie ein Stuntdouble, doch die beiden Frauen sollten sich absolut identisch bewegen, damit die Übergänge fließend aussehen.
Um weiterhin in Form zu bleiben, sollte Scarlett Johansson jedoch längerfristig an sich arbeiten. Denn sonst melden sich schnell wieder die ungeliebten Problemzonen, auch wenn sie noch so klein und unsichtbar sind.
Robert Downey Jr. plaudert "The Avengers"-Nachdreh aus16.04.2012

Wurde für "The Avengers" direkt vor dem Starttermin noch eine neue Szene gedreht? Das behauptet zumindest "Iron Man" Robert Downey Jr.

Witzbold oder Quasselstrippe?
Robert Downey Jr. ist für seine Scherze bekannt. In Anbetracht seines staubtrockenen Humors kann man sich nie ganz sicher sein, ob er seine Gegenüber nun veralbert oder doch ein Quäntchen Wahrheit einstreut. Jetzt erklärte er bei einer Pressekonferenz zu "Marvel's The Avengers", dass noch in der Nacht der Uraufführung eine weitere Szene für den Film gedreht wurde. Nachdem das Gelächter der Medienvertreter abgeklungen war, schob er nach: "Kein Witz".
Die Comicverfilmungen der Marvel Studios sind dafür bekannt, dass nach dem Abspann eine Szene folgt, in der die kommenden Abenteuer der Superhelden angedeutet werden. Könnte es sein, dass man eben diese Szene möglichst lange geheim halten möchte? Oder hat Downey Jr. doch nur einen Witz gemacht? Im Lager seiner Mitstreiter herrscht Uneinigkeit. Während Regisseur Joss Whedon sagte, das Downey Jr. gescherzt hätte, bestätigte Hulk-Darsteller Mark Ruffalo die Meldung. Es darf also fröhlich weiter spekuliert werden. Endgültige Sicherheit haben wir wohl erst, wenn "Marvel's The Avengers" am 26. April in die Kinos kommt.
Doch ob sich die zusätzliche Szene nun als Scherz oder Realität entpuppt, Fans des Superheldenteams können sich so oder so auf weiteres Filmmaterial freuen - auch wenn sie sich dafür noch eine Weile gedulden müssen. Whedon erklärte in einem Interview, dass er den Film aufgrund der Erzähldynamik kürzen musste. "Meine erste Fassung war drei Stunden lang", so der Regisseur. "Wir wollten das offensichtlich straffen, dass es ausschweifend würde, was es bei der Länge war."
Die entfallenen Szenen sind aber keineswegs für immer verloren. Whedon stellte in Aussicht, das Material bei der DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung als Bonusmaterial zu integrieren.
Mark Ruffalo ärgert sich als Hulk grün12.04.2012

Mark Ruffalo haucht dem Hulk in "The Avengers" Leben ein. Und das tut er so überzeugend, dass er fast vor sich selbst erschrickt.

Der sichtbare Dritte
Mark Ruffalo tritt als Hulk in "Marvel's The Avengers" in wirklich große Fußstapfen. Denn innerhalb eines Jahrzehnts ist er nach Eric Bana und Edward Norton schon der dritte Darsteller, der den grünen Wüterich auf der Leinwand verkörpert.
Doch im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern bleibt Ruffalo auch dann noch im Bild, wenn er sich vom Wissenschaftler Bruce Banner in den unglaublichen Hulk verwandelt: Während Bana und Norton im Zornmodus von einem rein computergenerierten Charakter ersetzt wurden, wurde Rufallos Darstellung durch das aufwändige Motion Capture Verfahren eingefangen. "Ich bin der erste Schauspieler, der den Hulk in Motion Capture darstellt. Und deswegen sind alle Charakterzüge meine - sie sind nur richtig groß", so Rufallo.
Und tatsächlich erkennt man Ruffalo im Antlitz des Hulk wieder. Beim Anblick erster Entwürfe hatte der dann auch gemischte Gefühle. "Ich hatte ein richtig breites Grinsen im Gesicht. Aber es hat mich auch zu Tode erschreckt." Rufallo scherzte, dass er sich an seinen Vater erinnert fühlte, wenn der mal "richtig wütend war."
Während seine Mitstreiter Robert Downey Jr., Chris Evans und Chris Hemsworth bereits in ihren eigenen Filmen Superheldenerfahrung sammelten und auch Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson und Jeremy Renner bereits Gastauftritte hatten, ist Ruffalo der Neuling im Team. Nach ersten Eindrücken von der Weltpremiere scheint er sein Debüt mit Bravour zu meistern. In Twitter-Meldungen zeigte sich das Publikum vom Hulk begeistert.
Ab dem 26. April können sich die Zuschauer in Deutschland dann selbst ein Bild machen, wie sich Rufallo neben "Iron Man", "Thor" und "Captain America" schlägt.
"The Avengers"-Clip zeigt sexy Scarlett Johansson in actionreicher Folterszene04.04.2012

Als Black Widow kennt Scarlett Johansson keine Gnade. Ein Ausschnitt aus "Marvel's The Avengers" beweist, dass selbst Fesseln die Superheldin nicht stoppen können.

Es ist eine beeindruckende Versammlung von Superhelden, die uns demnächst im Kino erwartet.
Wenn das Comic-Spektakel "The Avengers" am 26. April die deutschen Kinos erobert, zeigen unter anderem Iron Man (Robert Downey Jr.), Der Hulk (Mark Ruffalo), Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans) und Hawkeye (Jeremy Renner) den bösen Jungs von Oberfiesling Loki (Tom Hiddleston), wo es lang geht. Dabei steht natürlich nichts Geringeres als die Rettung der Erde auf dem Spiel!
Die einzige Frau in der Truppe ist dabei die Black Widow, die Scarlett Johansson schon in "Iron Man 2" denkwürdige Auftritte bescherte. Dass sie ihren männlichen Kollegen in Sachen Action in nichts nachsteht, beweist nun ein erster Filmausschnitt aus der Superhelden-Action.
Darin scheint Natasha Romanoff alias Black Widow in auswegloser Situation: Mit Stricken an einen Stuhl gefesselt wird sie verhört. Trotzdem hat sie aber noch Zeit, nebenher mit dem Handy zu telefonieren. Wie wenig die Black Widow ihre Peiniger fürchten muss, zeigen die nächsten 45 Sekunden des Films, die Action der Extraklasse bieten - und beweisen, wie man mit einem Holzstuhl unter dem Allerwertesten mächtig austeilen kann.
Die komplette Sequenz und viele weitere Stunt-Einlagen der Superhelden-Riege gibt's dann ab 26.4. zu erleben, wenn "Marvel's The Avengers" startet!
Auf KINO.de finden Sie den Ausschnitt aus "Marvel's The Avengers" unter:
http://www.kino.de/kinofilm/marvels-the-avengers/kinotrailer/szene/117606/78353
Scarlett Johansson will mehr "Avengers"-Action13.09.2011

Die "Schwarze Witwe" bekommt nicht genug: Erneut fordert Scarlett Johansson Extra-Prügelszenen im Superhelden-Treffen "The Avengers".

Zuwenig Haue: Scarlett Johansson, das einzige Mädchen im Reigen der "Avengers"-Helden drängelt nach vorn.
Ihre "Schwarze Witwe" zieht ganz ohne Superkräfte oder Spezialausrüstung in die Schlacht. Trotzdem macht Scarlett Johansson in "The Avengers" die beste Figur. Kürzlich schwärmte Filmkollege Clark Gregg: "Wenn der Hulk hinter mir her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen. Sie hat den perfekten Superhero-Body!"
Solche Komplimente motivieren zu größeren Taten: Nachdem ihr Rufen nach einem eigenen "Black Widow"-Film vorerst ungehört verhallte, möchte Scarlett Johansson wenigstens in "The Avengers" eine Tracht Extra-Prügel verabreichen.
Doch im Ensemble stößt ihre Forderungen auf wenig Gegenliebe - Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) wollen keinesfalls zugunsten der aufmüpfigen Scarlett auf eigene Heldentaten verzichten.
"Scarlett möchte nicht das Alibi-Frauchen in "The Avengers" sein, schreibt ShowbizSpy. "sie hat zwar schon Extra-Szenen spendiert bekommen, will aber noch mehr. Sie hat sich auch sehr dagegen gesträubt, dass ihre Figur als Flirt-Partner für die männlichen Helden herhalten soll. Scarlett fordert, dass ihre "Black Widow" auf Augenhöhe mit den Kerlen angelegt ist - mindestens."
Das sind gute Argumente, zumal Scarlett Johansson mit Sicherheit den Blickfang in "The Avengers" verkörpert. Aber sollte man wegen ihr wirklich auf Szenen mit Iron Man, Thor oder dem Hulk verzichten?
Scarlett Johansson hat den besten Superhero-Body19.07.2011

Stargespickt ziehen die "Avengers" in den Kampf. Aber unter ihnen ist nur ein "Super-Body": Der von Scarlett Johansson. Behauptet ein Insider.

Als S.H.I.E.L.D.-Agent ist Clark Gregg über die Helden der "Avengers" bestens im Bilde. Sein Urteil: Keiner ist so stark - und so scharf - wie Scarlett Johansson.
Wenn Natasha Romanoff alias "Schwarze Witwe" loslegt, ist Scarlett Johansson in ihrem Element - sie bricht dann reihenweise Männerherzen und wo sie schon mal dabei ist, auch deren Knochen. Clark Gregg, ihr Co-Star in "The Avengers", ist hingerissen und rühmt ihre einzigartigen Action-Qualitäten.
Gregg, der den S.H.I.E.L.D.-Agenten Phil Coulson spielt, schwärmt: "Wann immer jemand 'Body' sagt, antworte ich: 'Du musst Scarlett Johansson meinen.' Sie hat einen Super Body. Einen richtigen Superheldinnen-Body. Agent Romanoff ist die letzte Person, mit der du dich anlegen möchtest." Ihre handfesten Argumente zimmerte Scarlett Johansson in dieser Rolle bereits in "Iron Man 2" auf die Leinwand.
Neben Scarlett Johansson geben sich in "The Avengers" unter anderem Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) die Marvelhelden-Ehre.
"Ich darf noch nichts verraten", sagte Clark Gregg gegenüber collider.com. "Aber soviel ist sicher: Das wird der lustigste Ensemble-Film in der Geschichte des Planeten und Regisseur Joss Whedon ist Gott." Noch mehr huldigt der S.H.I.E.L.D.-Agent aber seiner Göttin: "Wenn der Hulk hinter mir - oder Phil Coulson - her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen." Ob sich der Anruf wirklich lohnt, ist ab dem 18. April 2012 zu sehen. Dann startet "The Avengers" in den Kinos.
Scarlett Johansson und Sean Penn sind wieder solo03.06.2011

Das Beziehungskarussell dreht sich wieder recht munter in Hollywood. Nach nur vier Monaten haben sich Sean Penn und Scarlett Johansson getrennt.

Aus und vorbei. Scarlett Johansson und der fast doppelt so alte Sean Penn gehen wieder getrennte Wege. Erste Anzeichen zum Ende der Beziehung gab es bereits bei den Filmfestspielen in Cannes, zu denen Penn ohne seine charmante Partnerin angereist war.
Die Liebe zwischen Scarlett Johansson und Sean Penn ist erloschen. Nach nur vier Monaten trennte sich das ungleiche Paar. Gute Beobachter hatten diesen Schritt natürlich längst kommen sehen, nachdem Penn alleine zur Vorstellung seines neuen Werks "The Tree of Life" zu den Filmfestspielen nach Cannes gereist war. Scarlett würde sich auf ihren neuen Film "The Avengers" vorbereiten und wäre deshalb nicht mit an die Croisette gereist, hieß es damals als Begründung ihres Fehlens.
Das übliche Vorschieben irgendwelcher Gründe, wenn man mit der Wahrheit nicht herausrücken will. Jetzt bestätigte ein Freund die Trennung von Johansson und Penn. Wenngleich der Grund dafür irgendwo im Hollywoodsumpf begraben liegt.
Wirklich lange ließen Scarlett und Sean ihrer Liebe nicht Zeit. Im Februar hatten die 26-Jährige und der mit 50 Jahren fast doppelt so alte Penn ihre Liaison begonnen, kurz nachdem sich Scarlett von ihrem Mann Ryan Reynolds getrennt hatte. Bei Gesprächen über Hilfsmaßnahmen für Haiti waren sich die beiden näher gekommen. Scarlett plante einen Haitibesuch mit der Hilfsorganisation Oxfam. Sie wusste, dass Sean im vom Erdbeben zerstörten Karibikstaat sehr engagiert war, und wollte ihn deshalb um Rat fragen.
Obwohl es am Ende doch nicht mit der Reise klappte, blieben Penn und Johansson aneinander hängen. In der Folge zeigten sie sich immer öfter gemeinsam turtelnd in der Öffentlichkeit. Im April wurde sogar getuschelt, dass Scarlett bereits in Seans 3,8 Millionen Dollar Malibu-Refugium eingezogen wäre. Wenn dem so war, kann sie ihre Sachen nun wieder einpacken.
Fortsetzung und Peitsche für "Thor"29.04.2011

"Thor"-Regisseur Kenneth Branagh wird von Teil 2 überrascht, Star Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Peitsche - und verletzt sich.

Der einzige, der Thor besiegen kann, ist der Donnergott selbst - Chris Hemsworth trat bei den Dreharbeiten den schlagenden Beweis an ...
Hochspezialisierte Helden tun sich schwer mit dem Werkzeug anderer Filmikonen. Man könnte auch sagen: "Schuster, bleib' bei deinen Leisten!", beziehungsweise: "Donnergott, bleib' bei deinem Hammer!" Chris Hemsworth versuchte sich trotzdem als "Indiana Jones" - mit fatalen Folgen.
Bei den Dreharbeiten zu "Thor" juckte es Chris Hemsworth in den Fingern, als sein Kollegen und Gegenspieler Tom Hiddleston (Loki) die Peitsche knallen ließ. "Wir hatten einen Probedurchlauf und ich sagte: 'Lass mich das mal probieren'", erinnert sich Hemsworth. "Ich gab mein Bestes für eine prima 'Indiana Jones'-Imitation. Und dann schnalzte ich mir das Ding genau ins rechte Auge. Ich hatte einen riesigen Striemen quer überm Gesicht und das Auge hing aus seiner Höhle heraus."
Die beinahe geglückte Selbstverstümmelung seines Stars war für "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh sicher eine böse Überraschung - aber er hätte ja notfalls Chris Hemsworth und Sir Anthony Hopkins die Rollen tauschen lassen können. Dessen Figur Odin hat ja nur ein Auge. Die größere Überraschung bereitete ihm aber ein Movieline-Reporter, der ihn über die Pläne zu "Thor 2" informierte.
"Ich bin begeistert, dass sie so überzeugt davon sind", meinte der völlig verblüffte Branagh zu den Marvel-Plänen. "Denn ich selbst würde ja warten, wie sich der Film an den Kinokassen macht, bevor ich über einen zweiten nachdenke. Ich habe zu viel abergläubisches irisches Blut in meinen Adern, um anzunehmen, dass 'Thor 2' kommen wird. Aber wenn Marvel das sagt, wird es wohl stimmen."
"Thor" ist in Australien bereits jetzt schon erfolgreicher als sein Marvelkumpel "Iron Man". Übers Wochenende wird sich zeigen, ob der Film bei uns ein Hammer ist. Und im Top-Markt USA ist erst ab 6. Mai Götterdämmerung. Wiederkehren wird "Thor" aber in jedem Fall - als einer von vielen Marvelstars im Superhelden-Bundle 'The Avengers'. Kinostart: April 2012.
Scarlett Johansson und Ryan Reynolds lassen sich scheiden15.12.2010

Die neue Marilyn Monroe und der "Sexiest Man Alice" trennen sich. Scarlett Johansson war unglücklich wegen zu viel räumlicher Distanz von Ryan Reynolds.

Einst strahlten sie um die Wette.
Als sich Scarlett Johansson und Ryan Reynolds im September 2008 nach nur vier Monaten Verlobungszeit auf einer Hochzeitsfeier im ganz kleinen Kreis das Jawort gaben, schien das neue Traumpaar Hollywoods gekürt, echte Konkurrenz für Brangelina: Die blonde Schönheit aus "Lost in Translation" und "Match Point" galt als moderne Marilyn Monroe, er wurde gar zum Sexiest Man Alive gewählt.
Doch nach zwei Jahren Ehe haben Scarlett Johansson und Ryan Reynolds nun offiziell ihre Trennung bekannt gegeben, die Scheidung ist bereits geplant: "Nach langer und reiflicher Überlegung haben wir zusammen beschlossen, unsere Ehe zu beenden", heißt es lapidar in einer gemeinsam verfassten Erklärung. "Wir haben unsere Beziehung in Liebe begonnen und mit Liebe und Freundlichkeit verlassen wir sie."
Während solche Statements Hollywood-Standard sind, scheint eine Schlammschlacht diesmal aber tatsächlich ausgeschlossen. Ein Freund des Paares bestätigt: "Sie gehen sehr würdevoll damit um. Das große Problem war ja nur das dauernde Getrenntsein. Sie mussten viel Zeit alleine verbringen, wenn sie beide gearbeitet haben. Scarlett war schon länger unglücklich."
Angeblich lebten Scarlett Johansson und Ryan Reynolds bereits ein halbes Jahr lang getrennt. Johansson suchte sich eine Wohnung in New York. Noch im November wurden die beiden dort sogar im Szene-Club Avenue gesichtet und wirkten unverändert verliebt. Nun soll Scarlett Johansson dem zu erwartenden Trubel entflüchtet und mit Freundinnen nach Jamaika in den Urlaub gefahren sein.
Dass Ryan Reynolds und Scarlett Johansson nur zu genau wissen, was sie ansonsten bald erwartet, zeigt der Schlusssatz ihrer Erklärung: "Wir rechnen zwar nicht mit Rücksicht auf unsere Privatsphäre, aber wir wären trotzdem sehr froh darüber!"
Ansonsten können sich beide ja in die Arbeit stürzen: Nach ihrem Comic-Debüt in "Iron Man 2" steht für Scarlett Johansson der Dreh zum Superhelden-Ensemble-Spektakel "The Avengers" an. Ryan Reynolds etabliert sich mit zuletzt "Buried" und nun "Green Lantern" und "Most Wanted" als echter Action-Held. Da bleibt keine Zeit für lange Trauer!
"Iron Man 3" wird Fortsetzung von "The Avengers"07.12.2010

Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".

Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.
Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Buffy schafft Sprung auf Kinoleinwand23.11.2010

Seit sich Edgar und Bella erfolgreich durch die Twilight-Saga lieben, sind Vampire wieder mega-in. Nun soll sogar Buffy wieder zu Kinoehren kommen.

Als Buffy, die Vampirjägerin, feierte Sarah Michelle Gellar in den 90er Jahren Riesenerfolge im TV. Nun steht die taffe Blutsaugerbestatterin vor einem Comeback im Kino.
1992 fesselte eine hübsche, nicht auf den Mund gefallene Blondine Fantasy-Fans regelmäßig vor der Flimmerkiste: Sarah Michelle Gellar gelang als Vampirjägerin Buffy der Durchbruch in Hollywood. Seit vielen Jahren ist es nicht nur ruhiger um Sarah Michelle Gellar geworden, auch Buffy verschwand in der Versenkung.
Das soll sich nun ändern. Angespornt vom aktuellen Vampir-Hype, der durch die Vampirschmonzette "Twilight - Biss zum Morgengrauen" ausgelöst wurde, möchten nun "The Dark Knight"-Produzent Charles Roven und Filmstudio Warner Bros. Buffy im Kino zum Leben erwecken. Am Drehbuch schraubt bereits Whitney Anderson. "Whitney trat an uns mit einer aufregenden Idee heran, wie wir Buffy neu beleben könnten", beschreibt Charles Roven den Beginn der Zusammenarbeit.
Er verrät weiter: "Es gibt eine aktive Fangemeinde, die die Rückkehr der Figur auf die große Leinwand kaum erwarten kann. Einzelheiten zur Handlung werden noch unter dem Mantel des Schweigens gehalten. Aber eines kann ich verraten: Es wird nicht die Highschool-Buffy werden. Sie wird genau so originell, taff und witzig sein, wie wir sie uns mittlerweile vorstellen."
Indes hat Buffy-Erfinder Joss Whedon auf die Pläne einer Neuauflage reagiert: "Das ist ein sehr trauriges Abbild unserer Zeiten, wenn Leute den Leichnam beliebter Geschichten ihrer Jugend fleddern, nur weil sie sich keine eigene Idee ausdenken können. So wie ich das mit meiner 'Avengers'-Idee gemacht habe. Die hatte ich mir selbst ausgedacht."
Generell hoffte Whedon schon auf ein langes Leben von Buffy: "Ich hegte immer die Hoffnung, Buffy würde nach meinem Tod weiter leben. Die Betonung liegt aber auf 'NACH'. Ich mag nicht den Gedanken, dass meine Schöpfung in anderen Händen ist. Aber ich bin mir genauso darüber bewusst, dass es viel mehr als nur meine Hände waren, die die Show zu dem gemacht haben, was sie ist."
Scarlett Johansson mit "Black Widow"-Solo23.09.2010

Die Latex-Lady war DER Blickfang in "Iron Man 2". Jetzt soll Scarlett Johansson als 'Schwarze Witwe' tatsächlich einen eigenen Film bekommen.

Die "Schwarze Witwe" hielt "Iron Man" den Rücken frei und ist im Rachesportverein "The Avengers" das gelenkigste Mitglied. Aber Scarlett Johansson will mehr ...
Fans von Scarlett Johansson, Liebhaber von Ladies in scharfen Jumpsuits und Action-Gourmets eint eine Vision: ein eigenes Filmabenteuer ihrer "Black Widow", der "Schwarzen Witwe" aus "Iron Man 2". Genau das hat nun Filmproduzent Kevin Feige angekündigt.
Der Mann muss es wissen, schließlich hat er nicht nur "Iron Man 2" verantwortet, sondern produziert auch Scarlett Johanssons zweiten Auftritt als 'Schwarze Witwe', den Superhelden- (und Superstar-)Aufmarsch "The Avengers". "Wir haben bereits damit begonnen, mit Scarlett über einen Solo-Film zu verhandeln und tragen auch schon Konzepte zusammen", verriet Kevin Feige während einer Pressekonferenz.
Das klingt gut, ist aber auch mit Vorsicht zu genießen. Denn zum einen war dies eine Pressekonferenz zum DVD/BluRay-Start von "Iron Man 2" in den USA - und Verkaufer erzählen ja so einiges, um ihr Produkt zu promoten. Zum anderen ist es auch schon teuer in die Hose gegangen, wenn die sexy Nebenrolle des Comic-Helden plötzlich alleine die Krallen ausfahren soll. Wir erinnern uns an den Flop von Halle Berry als "Catwoman". Oder an das Fiasko des "Daredevil"-Spinoffs "Elektra" mit Jennifer Garner (beides übrigens von Kevin Feige produziert).
Welche Karriere die schöne Spionin Natasha Romanoff aka 'Black Widow' auf der Leinwand auch hinlegt, es wird noch dauern. "Erst kommen 'The Avengers'!", stellt Feige klar. Darin sind neben Scarlett Johansson viele Stars wie Robert Downey jr. als Iron Man und Samuel L. Jackson als Nick Fury zu sehen.
Renner und Rapace als "Hänsel & Gretel"10.09.2010

Oscar-Nominee Jeremy Renner und Salander-Darstellerin Noomi Rapace sollen auf Hexenjagd gehen - in Will Ferrells "Hansel and Gretel: Witch Hunters".

Bis auf eine detailarme Ankündigung im Frühjahr 2009 gab's über die von Will Ferrell produzierte Horror-Extravaganza "Hansel and Gretel: Witch Hunters" bislang rein gar nichts zu berichten. Shooting Star Jeremy Renner sorgt jetzt für Neuigkeiten.
Jeremy Renner, dessen Stern mit dem Oscar-prämierten Kriegsdrama "The Hurt Locker" aufgegangen ist, ließ in einem Interview am Rande des Filmfestivals von Venedig durchsickern, dass er die männliche Hauptrolle in Will Ferrells schrägem Grimm-Grusel übernehmen soll. Favoritin auf den Gretel-Job ist Noomi Rapace, die unlängst als Lisbeth Salander in der "Millenium"-Trilogie für Aufsehen sorgte.
Zwei kommende Superstars in einer kauzigen Märchen-Variante von Will Ferrell? Klingt irgendwie nach einer Ente - vor allem, wenn man sich den Plot vor Augen führt. Der präsentiert Hänsel und Gretel nämlich als erwachsenes Action-Duo, das - fünfzehn Jahre nach den traumatischen Erlebnissen im Knusperhäuschen - mit professioneller Hexenjagd seine Lebkuchen verdient.
Inszenieren soll das ganze der Norweger Tommy Wirkola, dem die Welt unter anderem das Nazi-Zombie-Splatterspektakel "Død snø" zu verdanken hat. Ob er tatsächlich jemals in den Genuss kommen wird, zwei veritable Superstars in den Märchenwald zu schicken, bleibt natürlich mit der gebotenen Vorsicht abzuwarten. Jeremy Renner jedenfalls dürfte mit "Mission: Impossible IV" und "The Avengers" in nächster Zeit erstmal wichtigeres zu tun haben.
Emily Blunt auf der Jagd nach "Iron Man"?06.09.2010

Sexy Gegenspielerin: "Young Victoria"-Star Emily Blunt soll bald das Leben von Robert Downey Jr. zur Hölle machen - in "Iron Man 3".

Eigentlich sollte Emily Blunt bereits in "Iron Man 2" für Verwirrung in Tony Starks Leben sorgen, im dritten Teil könnte es jetzt Wirklichkeit werden.
Er hat keine Superkräfte, aber einen Super-Anzug: Die ersten beiden Teile der Comicverfilmung "Iron Man" mit Robert Downey Jr. als Superheld ließen die Kassen klingeln. Wenig überraschend also, dass Hollywood schon die nächste Fortsetzung mit dem Hollywood-Beau plant. Mit von der Partie soll dieses Mal auch "Young Victoria"-Schauspielerin Emily Blunt sein. Jedoch auf der gegnerischen Seite.
"Die Produzenten möchten Emily unbedingt dabei haben", erklärt ein Insider. Schon in "Iron Man 2" sollte Emily Blunt die Rolle der Schwarzen Witwe übernehmen. Doch schnappte ihr diese damals Scarlett Johansson weg. Noch ist nicht bekannt, welchen von Iron Man's unzähligen Feinden Emily Blunt verkörpern soll. Fans des eisernen Helden müssen sich aber leider noch in Geduld üben, denn bis die Dreharbeiten beginnen, wird es noch ein wenig dauern. Robert Downey Jr. muss sich zuvor als Iron Man noch in den Reihen der Avengers profilieren.
Mit "The Avengers" kommt es erstmals zu einem Bündnis der Super-Helden aus dem Marvel-Comic-Universum. Neben Robert Downey Jr. als Iron Man, werden unter anderem Scarlett Johansson als Schwarze Witwe, Chris Evans als Captain America, Samuel L. Jackson als Nick Fury und Mark Ruffalo als der Hulk zu sehen sein.
Lange wurde spekuliert auf welcher Seite der grüne Held stehen würde. Nun ließ Regisseur Joss Whedon verlautbaren, dass Hulk zu der Gruppe der "Guten", der "The Avengers" gehören und somit eine große Rolle in der Comicverfilmung spielen wird. Doch für Comicfans heißt es leider noch warten, denn auch "The Avengers" wird erst 2012 in unseren Kinos zu sehen sein.
Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. wieder vereint26.07.2010

Nach "Iron Man 2" stehen sich Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson schon bald in "Gravity" erneut gegenüber.

Nicht nur in der Comic-Welt gehören Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. zusammen.
Die Dreharbeiten zu "Iron Man 2" vereinten die beiden Schauspieler dieses Jahr zum ersten Mal vor der Kamera. Das Comic-Gipfeltreffen "The Avengers", das nach einer aufregenden Darstellersuche nun bald in Produktion geht, sieht ebenfalls einen Platz für Iron Man und Black Widow vor.
Dass Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. jedoch auch außerhalb der Superhelden-Welt gut zusammen passen, scheinen nun die Produzenten von "Gravity" erkannt zu haben. In dem SciFi-Thriller von Regisseur Alfonso Cuaron ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban") werden voraussichtlich beide wieder gemeinsam zu sehen sein. Zumindest soll Scarlett die Rolle schon mündlich zugesagt haben.
Johansson beerbt damit Angelina Jolie, die ursprünglich wegen "Gravity" sogar "Wanted 2" abgesagt hatte, sich dann aber doch wieder umentschied. Gut für Johansson, die jetzt das seltene Vergnügen erlebt, als Astronautin ins Weltall zu fliegen. Und das alles in 3D und mit jeder Menge cooler Special Effects.
"Avengers"-Film vom "Buffy"-Macher14.04.2010

Klassentreffen der Marvel-Giganten: Joss Whedon soll das Superhelden-Spektakel "The Avengers" mit Iron Man, Hulk und Co. inszenieren.

Iron Man, Hulk und Captain America in einem Film? 2012 ist es soweit!
"Buffy"-Mastermind Joss Whedon scheint Marvels Auserwählter für die Regie von "The Avengers" zu sein, in dem etliche ihrer Comic-Superhelden wie Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gemeinsam zum Einsatz kommen werden.
"The Avengers", der schon jetzt als spektakulärer Höhepunkt der Marvel-Verfilmungen gilt, ist für einen weltweiten Kinostart Anfang Mai 2012 vorgesehen. Zuvor wird erst Iron Man ab 6. Mai seinen zweiten Auftritt haben, gefolgt von "Thor" zum gleichen Termin 2011 und "Captain America" im Juli 2011.
Whedon ist vor allem als kreativer Kopf der Erfolgs-Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt, hat mit "Serenity - Flucht in neue Welten" aber auch bereits eine schöne Spielfilmversion seiner Science-Fiction-Serie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity " abgeliefert. Marvel soll sich in abschließenden Verhandlungen mit ihm befinden.
Scarlett wieder als Schwarze Witwe21.08.2009

Nicht nur in "Iron Man 2" spielt sexy Scarlett Johansson die düstere Kämpferin - sie wird auch im Superhelden-Ensemble von "The Avengers" zu sehen sein.

Vielleicht gibt's sogar einen eigenen Film...
Die Macher der Marvel-Kinofilme sind offensichtlich schwer begeistert von Scarlett Johansson. Die sexy Schauspielerin hat gerade ihre Szenen für "Iron Man 2" im Kasten. Darin ist sie in der Rolle der Schwarzen Witwe zu sehen, einer kreuzgefährlichen Femme Fatale. Nun soll sie auch im Superhelden-Ensemble von "The Avengers" neben Iron Man, Captain America, Thor und Nick Fury auftreten: "Ja, meine Figur kommt wieder", freut sich Scarlett. "Sie spielt eine wichtige Rolle in 'The Avengers'".
Selbst ein ganz eigener Kinofilm könnte laut Johansson rund um die Figur entstehen, die mit bürgerlichem Namen Natasha Romanoff heißt, und als Karate-Spezialistin, Waffenexpertin und Superspionin im Auftrag der russischen Regierung Tony Stark alias Iron Man das Leben schwer macht. Doch dann wechselt sie die Seiten und tritt schließlich den Avengers bei. Deswegen hat "Avengers"-Produzent Kevin Feige auch bestätigt: "Black Widow ist auf jeden Fall dabei - und vermutlich auch Figuren aus dem Hulk-Universum." Wer letztlich alles im Superteam mitmischen darf, gibt es leider erst am 3. Mai 2012 zu erleben. Bis dahin dürfen sich Fans die Wartezeit mit "Iron Man 2" verkürzen, denn der kommt schon am 6. Mai 2010 ins Kino - mit Scarlett im knallengen schwarzen Witwenkostüm!
Jon Favreau bestätigt "Iron Man 3"28.07.2009

Jetzt ist es raus: Der Iron Man wird zumindest noch ein drittes Mal das Böse bekämpfen. Und auch seine Teamfähigkeit ist demnächst gefordert.

Der Regisseur von "Iron Man" wurde auf der Genre-Messe Comic Con in San Diego von den Fans offenbar richtig in die Mangel genommen. Und packte aus - zur Freude aller anwesenden Comicer und Filmfans.
Jon Favreau ließ keinen Zweifel: "Ja, auch 'Iron Man 3' kommt! Das weiß ich, da die Verträge mit den Schauspielern einen dritten Teil einschließen. Also wird es ihn auch geben." Klingt erstmal vielversprechend - vor allem, da sich die Stars des ersten Teils Robert Downey jr. und Gwyneth Paltrow dann der mimischen Unterfütterung durch halb Hollywood sicher sein können: Bereits wenn "Iron Man 2" am 6.5.2010 zum nächsten Höhenflug ansetzt, werden sich Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Tim Robbins, Samuel L. Jackson und Sam Rockwell in die Schurken-, berziehungsweise Heldenschlange eingereiht haben. Und sollte sich diese Besetzung auch in Teil 3 der knalligen Comicverfilmung wiederfinden, kann eigentlich nicht allzu viel schiefgehen.
Vielleicht gibt es sogar schon vorher ein Wiedersehen mit dem herzwunden Kämpfer in rot/gold/rot: Universal plant, auch die Abenteuer der Rächer - im Original "The Avengers" - ins Kino zu bringen. Und Gründungsmitglied dieses wackeren Heldentrüppchens war...? Richtig geraten: Iron Man! Vielleicht, wie gesagt. Momentan gibt es da noch ein paar terminliche Ungereimtheiten. Beide Filme sind momentan noch für 2012 geplant.
Welches Projekt den Vorzug bekommt, entzieht sich angeblich sogar Jon Favreaus Kentnis: "Die Studios haben gesagt, "The Avengers" kommen als erstes. Aber dieses Projekt haben sie schon einmal verschoben - und das werte ich als gutes Zeichen." Jedenfalls für alle Fans von Iron Man im Solo-Mode. Sollten die Rächer aber als erstes Starterlaubnis bekommen, wird's langsam eng am Heldenhimmel: Schließlich reden wir hier zusätzlich über Thor, Ant-Man, Wasp, Hulk und Captain America. Wenn sich dann noch Spidey und Batman in den jeweiligen Fortsetzungen heroisch durch die Lüfte schwingen, sind Kollisionen vorprogrammiert.
 
 
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