Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
START 24.05.2007
ABENTEUER/FANTASY | 169 MINUTEN | PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD'S END | USA 2007 | WALT DISNEY
Der Abschluss der Piratentrilogie um die Abenteuer von Captain Jack Sparrow führt den guten Käpt'n und seine Freunde ans buchstäbliche Ende der Welt.
Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swann (Keira Knightley) bleibt keine Wahl: Um Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) aus Davy Jones' Gefangenschaft zu retten, müssen sie sich mit dem totgeglaubten Captain Barbossa (Geoffrey Rush) verbünden. Derweil macht Jones (Bill Nighy) mit seinem Geisterschiff "The Flying Dutchman" die sieben Weltmeere unsicher. Will und Elizabeth segeln durch Heimtücke, Verrat und wilde Wasser, bis sie vor Singapur den verschlagenen chinesischen Piraten Sao Feng (Chow Yun-Fat) zum Duell herausfordern.Abschluss der sensationell erfolgreichen Freibeuter-Saga, der den Vorgängern weder in puncto Aufwand, Witz, noch Effekten in nichts nachsteht. Mit bewährtem Team vor und hinter der Kamera ist das langersehnte Fun-Abenteuer de luxe das Sommer-Highlight.
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ABENTEUER/FANTASY | 169 MINUTEN | PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD'S END | USA 2007 | WALT DISNEY
Abschluss der sensationell erfolgreichen Freibeuter-Saga, der den Vorgängern weder in puncto Aufwand, Witz, noch Effekten in nichts nachsteht. Mit bewährtem Team vor und hinter der Kamera ist das langersehnte Fun-Abenteuer de luxe das Sommer-Highlight.
Endlich wird der karibische Traum fortgesetzt, findet die Reise in Jack Sparrows Welt der Halsabschneider und Helden ihr vorläufiges, sensationelles Ende. Ein Ende, das die Anfänge toppen, lose Fäden verbinden, vielleicht sogar romantische Paarungen neu arrangieren wird. Alles ist möglich nach dem Finale des Vorgängers, bei dem sich die Überraschungen überschlugen.
Erst knutschte die eigentlich an Will (Orlando Bloom) vergebene Gouverneurstochter Elizabeth (Keira Knightley) mit Jack (Johnny Depp), dann überließ sie den König der Piraten und des spontanen Rückzugs dem von Davy Jones manipulierten Riesenkraken.
Doch wenn Captain Barbossa den Tod überlisten kann, wie in den letzten Bildern des zweiten Teils zu sehen, dann geht auch (Über-)Lebenskünstler Jack nicht unter. Um ihn zu retten, verbünden sich ehemalige Gegner, führt der Weg nach Singapur zum Reich des chinesischen Piratenpaten Sao Feng. Das Ende der Welt ist nah - geografisch und für das Leben als Freibeuter.
Lord Beckett, der skrupellose Aristokratenschnösel von der East India Company, hat mit dem Geisterschiff von Davy Jones alle Trümpfe in der Hand, um die Piraten von den sieben Meeren zu fegen. Doch Beckett hat weder mit Schlitzohr Jack noch mit einer Allianz gerechnet, die in einer gewaltigen Seeschlacht die Entscheidung über eine Zukunft in Freiheit sucht.
Wer glaubt, die Rekorde sprengende Totenkopfsaga hätte ihr Pulver schon verschossen, wird spektakulär belehrt und staunt über nie gesehene Bilder: Fechtduelle in der Takelage, Stürme, die Mast und Männer brechen, Schiffe, die durch Sandwüsten kreuzen, Rocklegende Keith Richards auf Säbelkurs und viele Highlights mehr. Schwer vorstellbar, dass das Ende wirklich erreicht ist. Darf man hoffen?
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ABENTEUER/FANTASY | 169 MINUTEN | PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD'S END | USA 2007 | WALT DISNEY
Kein Bikini, aber jede Menge Action: Naomie Harris riskiert für "James Bond: Skyfall" Kopf und Kragen.
Geht es nach Naomie Harris, dann werden Stuntprofis beim neuen Bond-Abenteuer "Skyfall" nicht reich - sie liefert die ganze Action selbst ab."Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten", sagte "Skyfall"-Schönheit Naomie Harris kürzlich. Jetzt setzt sie ihre neuen Kräfte ein und macht alle ihre Stunts im neuen James Bond-Abenteuer persönlich.
"Ich versuche, alle meine Stunts selbst zu machen", sagt die 35-jährige Schauspielerin, die als Meeresgöttin in der "Fluch der Karibik"-Reihe berühmt wurde. "Bis jetzt habe ich sie auch alle selbst gemacht. In ein paar Wochen drehen wir eine gewaltige Stuntsache. Da bin ich mir nicht so sicher, ob ich das auch hinkriege. Aber ich werde es versuchen."
Wer darauf hofft, dass er den austrainierten Körper von Naomie Harris in "Skyfall" näher betrachten kann, den enttäuscht die schöne Britin allerdings: "Tut mir leid - für mich sind keine Bikini-Szenen vorgesehen." Harris spielt die Agentin Eve, die sich, wie sie sagt, "auf Augenhöhe mit Bond bewegt. Deshalb ist sie sehr aktiv."
Ihr Ehrgeiz in Sachen Action hat vermutlich damit zu tun, dass Naomie Harris von der Arbeit mit James Bond-Darsteller Daniel Craig völlig baff ist: "Daniel ist unglaublich. Wir drehen zehn bis zwölf Stunden am Tag und danach - jeden Tag! - trainiert er noch zwei Stunden im Fitnessstudio. Er arbeitet unglaublich hart und ist dabei immer bester Laune. Ich bewundere ihn."
"James Bond 007: Skyfall" kommt am 1. November in die Kinos.
Nicht als Büromaus Moneypenny, sondern auf Augenhöhe mit James Bond: Naomie Harris über ihre "Skyfall"-Rolle
Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris zu 'Empire'. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: "Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny! Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag auf dem Schießstand.
Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris erstaunliches Muskelspiel kann ab dem 1. November bewundert werden. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Mit weltweit rund 21 Millionen illegalen Downloads ist "Avatar" das häufigste Piraterie-Opfer aller Zeiten.
Auf diesen Rekord könnte "Avatar"-Macher James Cameron getrost verzichten. Bei Softwarepiraten steht das Fantasyspektakel ganz oben auf der Wunschliste und wurde bereits über 21 Millionen Mal heruntergeladen.Filmpiraten haben einen scheinbar guten Geschmack und stehen hauptsächlich auf Action und Komödien. Diesen Schluss lassen zumindest die Zahlen zu, die nun von "TorrentFreak" veröffentlicht wurden. Favorit der illegalen Sauger ist demnach James Camerons Avatar". Mit weltweit 21 Mio. illegalen Downloads ist Avatar" der Film, der am häufigsten der Piraterie zum Opfer gefallen ist.
Die veröffentlichten Zahlen haben dem Boxofficeerfolg des Films jedoch scheinbar keinen Abbruch getan, ist er doch mit einem weltweiten Einspiel von 2.782 Mrd. Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und auch der mit 19 Mio. illegalen Downloads zweitplatzierte Film in der Statistik, "The Dark Knight", brachte es weltweit mit 1.001 Mrd. Dollar auf ein Milliardeneinspiel. Auf den dritten Rang der fragwürdigen Hitliste schafften es Michael Bays "Transformers", die 19 Millionen Mal ihren illegalen Weg vom Netz auf die Festplatten fanden.
Leonardo DiCaprio verpasste mit dem Nervenkitzel "Inception" mit 18 Millionen Downloads knapp das Stockerl. In der Gunst der Datendiebe lag Leo sogar deutlich vor Johnny Depp, der als Captain Jack mit "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" in 14 Millionen Räuberhöhlen landete.
Die Top Ten der am häufigsten illegal gedownloadeden Filme aller Zeiten:
1. "Avatar" (21 Mio. Downloads / weltweites Boxoffice: 2,782 Mrd. Dollar)
2. "The Dark Knight" (19 Mio. / 1,001 Mrd. Dollar)
3. "Transformers" (19 Mio. / 709,7 Mio. Dollar)
4, "Inception" (18 Mio. / 825,4 Mio. Dollar)
5. "Hangover" (17 Mio. / 467,5 Mio. Dollar)
6. "Star Trek" (16 Mio. / 385,7 Mio. Dollar)
7. "Kick-Ass" (15 Mio. / 96,2 Mio. Dollar)
8. "The Departed" (14 Mio. / 289,8 Mio. Dollar)
9. "Der unglaubliche Hulk" (14 Mio. / 263,4 Mio. Dollar)
10. "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" (14 Mio. / 963,4 Mio. Dollar)
Quelle: TorrentFreak
Der erste Super-Stunt aus "Bond 23" wurde bekannt: Darin soll neben Daniel Craig ein Güterzug glänzen - und sorgt für Probleme.
Schon wieder verspätet sich die Produktion von "Bond 23". Diesmal liegt es an einer gewaltigen Action-Sequenz, die in Indien für Schlagzeilen sorgt.Im November fällt nach langer Verzögerung endlich die erste Klappe für "Bond 23". Story-Details sind wie immer streng geheim, aber eines sickerte nun durch: Daniel Craig wird es in seiner dritten Mission als "007" auch nach Indien verschlagen.
Die 'Times of India' meldet, dass das Land Gastgeber des noch titellosen "Bond 23" sein wird und mehr noch: Es wird eine gewaltige Action-Szene in Bollywood gedreht. Darin reist Daniel Craig wenig standesgemäß in einem Güterzug durchs Land. Um die Szene zu realisieren, muss die indische Eisenbahngesellschaft jeden Tag für acht Stunden zwei Gleise blockieren - und das über fünf bis sechs Tage.
Die Organisation dieser Sequenz erwies sich allerdings als so problematisch, dass deren Produktion bereits verschoben werden musste. Sollten die Mannen von Regisseur Sam Mendes und die indischen Eisenbahner keine Lösung finden, wird 007 den Zug-Stunt in Südafrika absolvieren.
Wo auch immer Daniel Craig zum Zug kommen wird, er sehnt den Beginn der Dreharbeiten von "Bond 23" herbei: "Ich habe bereits das Skript gelesen und freue mich noch mehr drauf als auf "Casino Royale", weil wir zwar einen klassischen Bond-Film haben werden, aber mit ganz vielen anderen Einflüssen."
Damit könnte Craig auch die Rückkehr zweier alter Bekannter von 007 meinen: Ms Sekretärin Miss Moneypenny und Techniktüftler Q kehren in die Dienste Ihrer Majestät zurück. Gespielt werden sie mutmaßlich von "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris und Ralph Fiennes.
Kinostart für "Bond 23" ist am 9. November 2012.
Im 23. Bond-Abenteuer ist Miss Moneypenny wieder im Dienst. "Fluch der Karibik"-Calypso Naomie Harris freut sich auf heftige Flirts mit mit "007" Daniel Craig.
Sie führte gestandene Piraten ins Unglück, jetzt führt sie den Terminkalender von James Bonds Chefin "M": Naomie Harris ist in "Bond 23" die neue Miss Moneypenny.Ihre Name ist Moneypenny. Miss Moneypenny. Sie ist das beständigste aller Bondgirls: Bis auf "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" gingen die Krisen dieser Welt zuerst über ihren Schreibtisch. Nun tritt Naomie Harris ihren Dienst als Sekretärin von Geheimdienst-Chefin "M" Judi Dench an.
Naomie Harris ist die erst vierte Moneypenny in der dann 50-jährigen Geschichte der "Bond"-Filme. Vor ihr sahen zuletzt Samantha Bond (!) und Caroline Bliss den Hut von 007 durchs Büro segeln, aber mit Moneypenny wird vor allem Lois Maxwell verbunden: Die Kanadierin prägte die Rolle von 1962 (Bond Nr. 1 "Dr. No") bis 1985 ("Im Angesicht des Todes").
Bis zuletzt ging Naomie Harris davon aus, dass sie für eine Rolle als klassisches Bondgirl gecastet wurde. Selbst beim Vorsprechen verriet ihr Regisseur Sam Mendes nicht, dass es um die Moneypenny-Rolle ging. Sie musste mit Texten aus "Ein Quantum Trost" arbeiten. Harris machte sich einen Namen mit "Miami Vice" und "28 Days Later". Berühmt wurde die 35-Jährige durch ihre Darstellung der Meeresgöttin Calypso in der "Fluch der Karibik"-Reihe.
Neben Naomie Harris, Judi Dench und Daniel Craig stehen Javier Bardem als Schurke und Ralph Fiennes fest. Letzterer könnte den Gadget-Tüftler "Q" wiederbeleben, auch dieser fehlte in den letzten beiden "Bond"-Filmen. Gedreht wird ab Herbst, ins Kino kommen wird "Bond 23" am 1. November 2012.
Auf ein sinnliches Abenteuer mit "Daniel Craig braucht sich Naomie Harris keine Hoffnung machen: Moneypenny durfte von einer Nacht mit 007 immer nur träumen.
"Fluch der Karibik"-Star Naomie Harris soll im neuen 007-Abenteuer Daniel Craigs Bondgirl werden. Das Drehbuch durfte sie aber nicht sehen.
Es ist so geheim, wie der Geheimdienst selbst?Niemand bekommt das Drehbuch zum 23. Bond-Abenteuer in die Hände, nicht einmal die Darsteller. Und erst recht nicht solche, die es erst werden wollen bzw. sollen.
So zum Beispiel Naomie Harris, die laut Casting-Aufruf als "Daniel Craigs sexy Sidekick" - der Kenner sagt schlicht "Bondgirl" - im Gespräch ist. Ob sie den Part als kurvige Agentenbegleiterin drauf hat, durfte die Schauspielerin aus "Fluch der Karibik" nur mit Dialogen aus dem vorhergegangenen Film unter Beweis stellen:
"Das Vorsprechen für Bond war großartig, aber mir war nicht klar, wie geheim das Ganze ist", berichtet Naomie Harris. "Ich war ja schon oft bei Castings, aber noch nie bei einem, bei dem Du als Schauspieler das Drehbuch gar nicht zu sehen bekommst. Ich musste stattdessen eine Szene aus 'Ein Quantum Trost' vorsprechen. Daher wusste ich also noch nicht einmal, für welche Rolle ich mich überhaupt bewerbe - und das machen die bei allen Rollen und Bewerbern so! Kein Schauspieler weiß, worum es eigentlich genau geht! Also weiß ich auch nicht, ob ich ein intelligentes Bondgirl spielen soll - aber das würde mir natürlich am besten gefallen."
Klar ist indes, dass natürlich Daniel Craig wieder die Hauptrolle spielt und Judi Dench als M seine Chefin. Regie führt diesmal der Ausnahmekönner Sam Mendes, der mit "American Beauty", "Road to Perdition" und zuletzt "Zeiten des Aufruhrs" schon ganz großes Kino geliefert hat.
Auch der Kinostart für "Bond 23" steht bereits fest: Am 1. November 2012 geht 007 auf seinen nächste - höchst geheime - Mission?
Tom Hanks und Tim Allen sind für die Hauptrollen in der Verfilmung des "Jungle Cruise", einer Disney-Attraktion, vorgesehen.
Der "Jungle Cruise" ist, ähnlich wie die "Pirates of the Caribbean"-Tour, eine beliebte Attraktion im Disney-Themenpark.Manchem mögen in Hollywood die Ideen ausgehen - Disney nicht. Das Studio bedient sich einfach bei seinen Themenpark-Attraktionen und hatte damit schon bei "Pirates of the Caribbean", einer beliebten Abenteuer-Route in Disneyland, allerhand Erfolg.
Nun folgt ein ähnliches Projekt: Die Bootstour "Jungle Cruise", eine der Hauptattraktionen der Disney-Themenparks Magic Kingdom, soll im Kino stattfinden. Für die Hauptrollen sind Tom Hanks und Tim Allen vorgesehen, die schon in "Toy Story" bei der Synchronisation zusammengearbeitet hatten.
Beim Jungle Cruise machen die Besucher eine Bootstour durch ein künstlich angelegtes Areal der berühmtesten Flüsse der Welt. Sie werden durch einen Dschungel geleitet, fahren über den Amazonas, sehen exotische Pflanzen und wilde Tiere, die mit lebensechten Bewegungen und beeindruckenden Sounds die Gäste erschrecken.
Tom Hanks soll im Film einen Touristen spielen und Tim Allen den Tour Guide. Um was es weiterhin gehen wird, ist noch nicht bekannt. Nun kann man sich den Rest der Geschichte aber schon denken: Das Boot kentert, die wilden und eigentlich toten Pappkameraden erwachen zum Leben und ein neuer "Jurassic Park" wird entfesselt. Die kleinen Kinozuschauer jedenfalls freuen sich über Geschichten dieser Art und ein Star wie Tom Hanks dürfte die Eltern hinterher ziehen.
Weil Keira Knightley nicht mehr traurig und allein zu Hause sitzen wollte, ließ sie es mit Sienna Miller beim Karaoke krachen.
Im Dezember trennte sich Keira Knightley von Rupert Friend. Nun holt sich der Star ein bisschen Aufmunterung.Singen hilft vielleicht nicht unbedingt gegen Liebeskummer - ein paar begleitende gute Drinks aber schon. So hielt es Keira Knightley, die sich im Dezember von ihrem langjährigen Freund Rupert Friend trennte und nun ein bisschen Trost braucht.
Der Ex-"Pirates of the Caribbean"-Star schnappte sich kurzerhand "The Edge of Love"-Kollegin Sienna Miller samt Entourage und rückte in eine Londoner Karaoke-Bar ein. Dort sangen sich die Girls die Seele aus dem Leib, unter anderem mit "Don't Stop Me Now" von Queen und Bon Jovis "Livin' On A Prayer". Wie ein Beobachter zu berichten weiß, flossen die Cocktails in Strömen und es gab kein Halten mehr: "Das war eine hübsch laute Angelegenheit", so die Quelle. "Die Mädchen waren total verrückt nach Cosmopolitans und warfen alle Scheu über Bord."
Die Trennung von Keira Knightley und Rupert Friend gab Keiras Vater Will im Dezember 2010 bekannt. Er bestätigte auf Anfrage die Gerüchte, dass das Paar kurz vor Weihnachten "freundschaftlich" Schluss gemacht habe. Wie es aus dem Umfeld heißt, sei Rupert der Rummel um Keiras Person irgendwann zu sehr auf die Nerven gegangen.
Wie sehr Keira Knightley selbst manachmal unter dem Ruhm leidet, zeigt eine Meldung, in der sie vom Aufhören sprach: Zu viel Arbeit, zu viel Radau und die dauernde Aufmerksamkeit ein halbes Leben lang waren dem Star irgendwann zu viel und die Lust auf weitere Filme sei ihr zwischenzeitlich vergangen. Die Ausstiegspläne hat Keira aber bald wieder verworfen. Derzeit ist sie in "Last Night" zu sehen und demnächst in "A Dangerous Method".
Superstar Johnny Depp wehrt sich gegen Vorwürfe, er spiele "Fluch der Karibik" nur wegen des Geldes. Er liebt Jack Sparrow und würde ewig weitermachen.
Einer der besten Schauspieler seiner Generation in einem Film über eine Freizeitpark-Attraktion? Als Johnny Depp für den ersten "Fluch der Karibik"-Film zusagte, war das Erstaunen groß ...Doch als Johnny Depp dann mit dunkler Schminke und wüsten Grimassen als Captain Jack Sparrow die Kinos enterte, war eine Kultfigur geboren. "Fluch der Karibik" erfand den Piratenfilm komplett neu, begeisterte junge Kinofans für Kaperfahrten, entführte Edelfräuleins, Goldschätze und düsteres Seemannsgarn.
Aber auch für Hauptdarsteller Johnny Depp ist die Rolle als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" nicht irgendeine x-beliebige, wie er jetzt erklärt hat: "Ich liebe Captain Jack so sehr, dass ich auch noch 'Fluch der Karibik 7' drehen würde, wenn man mich ließe."
Das Ganze kam als Reaktion auf die Unterstellung einiger Kritiker, Johnny Depp würde die Piratenfilme nur wegen der enorm hohen Gage drehen. Für den anstehenden vierten "Fluch der Karibik"-Film "On Stranger Tides" streicht der Mime über 30 Millionen Dollar ein. Doch das ist für Depp nicht entscheidend:
"Klar sagen viele, ich würde mich für die vielen Fortsetzungen selbst verkaufen", weiß Johnny Depp. "Doch so sehe ich das nicht. Manchmal verliebt man sich als Schauspieler einfach in eine Figur, die man darstellt. Schon als die Dreharbeiten für den ersten Teil dem Ende zugingen, hatte ich richtige Angstzustände, weil ich mich von Captain Jack verabschieden musste. Damals fragte ich mich: 'Werde ich ihn jemals wiedersehen?' Und nun kann ich es kaum erwarten, endlich wieder in mein Piratenkostüm zu schlüpfen!"
Die Fans werden's mit Begeisterung hören. Die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 4", in dem Jack nach dem Quell der ewigen Jugend sucht, beginnen demnächst auf Hawaii. Regie führt diesmal "Chicago"-Macher Rob Marshall, Penélope Cruz ersetzt die ausgeschiedene Keira Knightley als weiblicher Blickfang. Und bei der riesigen Begeisterung von Johnny Depp wird das Ganze mit Sicherheit wieder ein großer Filmspaß!
Johnny Depp und Freundin Vanessa Paradis planen einen gemeinsamen Film um Simone De Beauvoir und ihren einstigen Lover.
Mit Lolita-Image und dem Plastik-Pop-Kracher "Joe le Taxi" wurde Vanessa Paradis berühmt. Jetzt will sie die französische Intellektuelle Simone De Beauvoir spielen.Johnny Depp hat sich mit seine Lebensgefährtin Vanessa Paradis ein ganz besonderes Projekt ausgedacht: beide wollen erstmals gemeinsam für einen Film vor der Kamera stehen. Doch nicht nur, dass Vanessa damit einen weiteren Versuch in Richtung Kino macht und dass man die beiden nun zum ersten Mal zusammen spielen sieht, ist eine kleine Sensation. Vielmehr dürfte der Stoff, den sich das Paar für die Leinwand ausgesucht hat, für Aufregung sorgen:
Der Film namens "My American Lover" soll sich um Simone de Beauvoir und ihre Langzeitaffäre mit dem amerikanischen Schriftsteller Nelson Algren drehen. Damit hat sich vor allem Paradis, die die Beauvoir spielen will, richtig starken Tobak ausgesucht: Die Schriftstellerin und Feministin Simone de Beauvoir zählt immerhin zu den bekanntesten Intellektuellen Frankreichs, gilt neben Lebensgefährte Jean Paul Satre als wichtigster Vertreter des Existenzialismus und war auch noch eine Anhängerin des Kommunismus.
Nun heißt das nicht, dass Vanessa Paradies diesen Eigenschaften nicht gewachsen wäre. Aber irgendwie fällt es schwer, sich die immer noch so kindlich-süß wirkende Sängerin mit der Kieksstimme und den großen Augen als eine Frau wie De Beauvoir, die übrigens auch in jungen Jahren alles andere als ein sexy Häschen war, vorzustellen.
Es ist allerdings anzunehmen, dass sich der "Fluch der Karibik"-Star und seine Freundin bei der ganzen Sache etwas gedacht haben, auch hinsichtlich der Welten, die Frau Paradis und Frau Beauvoir auf den ersten Blick trennen. Vielleicht kommt am Ende doch ein ganz spannender Film heraus, der möglicherweise die Beziehung von Beauvoir und Algren in ein ganz neues Licht rückt.
Er war Vorbild für Jack Sparrow in "Fluch der Karibik", durfte sogar mitspielen. Nun macht Johnny Depp eine Doku über Stones-Gitarrist Keith Richards.
Dunkle Schminke, ausgeflippte Coolness und abgetakelte Schnoddrigkeit - Johnny Depp hat als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" den Piraten neu erfunden, die Filmwelt war begeistert. Dann verriet Depp, woher die Idee kam ...Der Rest ist, wie es in Hollywood so schön heißt, Geschichte. Als Johnny Depp enthüllte, dass ihn Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards zur Figur des Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" inspiriert hatte, schien der nächste Schritt nur logisch: eine Gastrolle für die Rock'n'Roll-Legende.
So durfte Keith Richards dann in "Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt" in einer zweiminütigen Szene als Jacks Vater den legendären Piratenkodex erklären und einen Schrumpfkopf von Jacks Mutter in die Kamera halten.
Davon waren nicht nur die Fans begeistert, sondern vor allem Johnny Depp selbst. Denn er geht nun noch weiter und setzt "Papa" Keith Richards ein filmisches Denkmal: Depp wird eine Doku über die Stones-Ikone drehen.
Allerdings hat sich Johnny Depp da vermutlich ein schwieriges Projekt aufgehalst. Denn schon am Set zu "Fluch der Karibik 3" hatte sich Keith Richards von seiner "besten" Rock'n'Roller-Seite gezeigt. Bill Nighy - selbst auch kein Kind von Traurigkeit - hat berichtet, dass Richards von mehreren Mitarbeitern des Filmteams aus seinem Wohnwagen geholt werden musste, als besagte Szene auf dem Drehplan stand.
Schließlich wankte Keith Richards auf seine Position, musste sich unterwegs aber noch bei Regisseur Gore Verbinski abstützen. Diesem raunte er zu: "Wenn Du's einfach haben wolltest, hast Du Dir den falschen Mann ausgesucht!"
Das kann Johnny Depp allerdings nicht aufhalten. Das letzte Mal hat er vor 13 Jahren beim mäßig erfolgreichen Drama "The Brave" Regie geführt, damals war der als extrem zickig berüchtigte Marlon Brando sein Hauptdarsteller. Auf seinen zweiten Versuch hinter der Kamera freut sich Johnny Depp nun riesig: "Ich bin sehr gerührt, dass Keith sich bereit erklärt hat, für mich vor die Kamera zu treten", sagt Depp.
Fragt sich nur, zu welcher Uhrzeit und in welchem Zustand das dann geschieht ...
Job im Paradies: Johnny Depp und der Rest der Crew von "Fluch der Karibik 4" gehen in Hawaii vor Anker.
Die Hawaiianer können sich freuen. Ihr schönes Inselreich hat den Zuschlag als Drehort für den nächsten Teil der "Fluch der Karibik"-Reihe bekommen.Diesen Sommer werden nicht nur Surfer auf den hawaiianischen Inseln O'ahu und Kaua'i ihren Spaß haben. Auch die Crew von "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" darf die Schönheit der exotischen Inselwelt in vollen Zügen genießen. Nur zum Wellenreiten dürften Johnny Depp und seine Kollegen weniger Muße haben.
Schließlich gilt es, den Erfolg der vorangegangenen Teile zu toppen. Linda Lingle, die Gouverneurin von Hawaii, hat persönlich die Nachricht verkündet, dass Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer Films sich für ihren Bundesstaat als Drehort entschieden hätten. Das Südseeparadies kann sich neben der enormen Werbewirkung zusätzlich auf einen warmen Geldsegen einstellen. Schätzungsweise 85 Millionen Dollar an direkten und indirekten Ausgaben spült das Piratenabenteuer in die Inselkassen.
Das kurbelt in der Region nicht nur die Wirtschaft an, sondern schafft auch gleichzeitig hunderte Stellen für die einheimische Bevölkerung. Wie in den vorangegangenen Abenteuern wird Johnny Depp als schräger Captain Jack Sparrow jede Menge Seemannsgarn spinnen.
Produzent Bruckheimer traf seine Entscheidung nicht von ungefähr: "Wir haben immer die außergewöhnlichsten und exotischsten Plätze für die Filme der 'Fluch der Karibik"-Reihe ausgesucht", betont der erfolgreiche Filmemacher und ergänzt:" Vor Jahren haben wir bereits für "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" kurz auf Maui und Molokai'i gedreht. Hawaii bietet eine erstaunliche Auswahl an Landschaften und Meerespanoramen. Wir sind sehr erfreut, für 'On Strangers Tides' zurückzukehren."
Die tiefgründigen Rollen liebt er, die düsteren perfektioniert er. In "Public Enemies" spielt Depp einen der beliebtesten Verbrecher Amerikas.
In Hollywood wird er gerne als ungewöhnlich oder gar seltsam bezeichnet. Dabei hält er sich einfach nur dem Starrummel fern. Doch Regisseure und Publikum lieben ihn für seine Andersartigkeit.Als Bankräuber John Dillinger ist Johnny Depp nun in "Public Enemies" zu sehen. Doch Feinde machte er sich auch schon als legendärer König der Meere. Als personifizierter Pirat, der zuviel Sonne und zuviel Rum abbekommen hat, definierte Johnny Depp das Genre neu. Man musste dem talentierten Wahleuropäer nur genug Freiraum zur Rolleninterpretation lassen und schon wurde der "Fluch der Karibik" ein verflucht unterhaltsames Seeräuberspektakel, dessen Oberpirat Jack Sparrow dank seines fabulösen Darstellers zur Legende werden könnte, denn: Der mutige Versuch wurde zur Trilogie. Nun ist sogar ein vierter Teil in Planung.
In "Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2" und "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" durfte sich Johnny zuletzt mit Keira Knightley und Azubi-Pirat Orlando Bloom aufs Meer hinaus wagen. In Teil vier winkt dann ein Abschied von Elizabeth Swann und Will Turner, dafür steht ein weiteres Familientreffen an: Jack Sparrow hat ein Wiedersehen mit seinem Bruder.
Lange bevor Depp als exaltierter Pirat seinen größten kommerziellen Erfolg feierte, verdingte er sich als Teenie-Idol Tom Hanson in der Erfolgsserie "21 Jump Street". Danach kamen die Angebote nur so ins Haus geflattert. Es folgten Rollen in "Cry Baby", "Edward mit den Scherenhänden" und "Gilbert Grape", in denen Johnny seine Vorliebe für ungewöhnliche Figuren auslebte.
Doch anfangs traute man dem Rebellen seinen grandiosen Aufstieg gar nicht zu. Denn sein Lebensmotto schien zu sein: Weg vom Mädchenschwarm, rein in die Partyszene.
Johnnys eigener Club "Viper Room" wurde Anfang der 90er nicht nur für ausgelassene Alkohol- und Drogenparties bekannt. 1993 ging der Name durch alle Schlagzeilen, als sein Kollege River Phoenix vor dem Szenetreff an einer Überdosis starb. Doch Skandale konnten dem Ruf des Ausnahmeschauspielers nichts anhaben, denn als Saubermann galt er ohnehin nie.
Auch in seinen Rollen spiegelt sich dies wider: So spielte Johnny Depp in "Fear and Loathing in Las Vegas" den berühmten Autor Hunter Thompsen, der im Film wie im wirklichen Leben mit allerlei Drogen experimentierte. Auch im echten Leben waren die beiden befreundet und Johnny Depp erfüllte dem Journalisten den letzten Wunsch, indem er seine Asche ins Weltall schießen ließ. In "Blow" spielt er den Drogendealer George Jung, der binnen kürzester Zeit zum meistgesuchten Verbrecher der USA aufsteigt, ebenfalls nach einer wahren Geschichte.
Depp spielt eine sorgfältig ausgesuchte Hauptrolle nach der anderen, um die ihn so mancher Kollege beneidet: In "Ed Wood" verkörpert er den schlechtesten Regisseur der Welt, in "From Hell" einen Inspektor auf der Suche nach Jack the Ripper und in "Don Juan DeMarco" brach er alle Frauenherzen.
Das tat er auch privat. Zu den Unglücklichen zählen die ewige "Dirty Dancing"-Queen Jennifer Grey, die rehäugige Winona Ryder und Superdünn-Model Kate Moss. Seit 1998 gehört sein Herz jedoch nur noch Vanessa Paradis. Mit ihr und den beiden Kindern lebt er zurückgezogen und glücklich in Frankreich - und geht dabei voll in seiner Aufgabe als Familienvater auf: "Dein Kind ist das einzige Wesen in der Welt, dem Du erlaubst, Dich anzupinkeln. Und es ist toll!"
Kinder spielen auch in "Wenn Träume fliegen lernen" eine große Rolle. Als Autor James M. Barrie erfindet Johnny Depp für die Kinder der kranken Witwe Davies (Kate Winslet) die Welt von Nimmerland.
Depp möchte sich mehr auf Filme konzentrieren, die auch Kinder verstehen, denn seine Sprößlinge Lily-Rose und Jack sollen schließlich sehen, was Papa so macht.
Diesen Wunsch erfüllte er sich gleich mit Tim Burtons Remake des Klassikers von 1971: "Charlie und die Schokoladenfabrik". Johnny sucht darin als Willy Wonka nach einem Nachfolger für seine Fabrik.
Der ehemals Wilde ist merklich gereift und gestaltet seine Charaktere gerne mit viel Selbstironie. Trotz gruseliger Grundstimmung blieb schon in Tim Burtons "Sleepy Hollow" noch viel Gelegenheit, über den etwas unbeholfenen Ichabod Crane zu schmunzeln. Und für Burton, Depps Lieblingsregisseur und besten Freund, steht Johnny gerade im siebten gemeinsamen Film als verrückter Hutmacher in "Alice im Wunderland" vor der Kamera.
Außerdem können sich "Sin City"-Fans über Johny Depp als Bereicherung für Teil 2 freuen. Es ist allerdings noch nicht bekannt, welche Rolle er dort übernehmen wird. Ob Bösewicht oder tapferer Held, er hat bereits bewiesen, dass er alles spielen kann. Johnny Depp ist einfach mehr als außergewöhnlich!
Historische Figuren wie in "Stolz und Vorurteil" oder "Fluch der Karibik" sind Keiras Spezialität. Jetzt ist sie "Die Herzogin".
"Kick It Like Beckham" machte sie bekannt, durch "Fluch der Karibik" wurde sie zum Weltstar und für "Stolz und Vorurteil" gab es sogar eine Oscar-Nominierung. Dabei ist die 24 Jahre junge Keira Knightley schon wesentlich länger im Geschäft und hätte Hollywood schon viel früher auffallen können, sähe sie nicht Natalie Portman so verdammt ähnlich. Aber immer der Reihe nach.Geboren am 26. März 1985 in Teddington, England, als Tochter eines Schauspielers und einer Theaterautorin, wird der kleinen Keira das Showbiz sozusagen in die Wiege gelegt.
Trotzdem sind die Eltern überhaupt nicht begeistert, als der gerade mal dreijährige Zweikäsehoch bereits nach einem Manager verlangt, und verordnen dem selbstbewussten Töchterchen erst einmal eine ordentliche Schulbildung.
Ab dem achten Lebensjahr darf Keira, die nebenbei munter im Ballett das Tanzbein schwingt, sporadisch Bühnen- bzw. Studioluft schnuppern, wenn auch nur streng begrenzt auf die Sommerferien.
1993 debütiert sie in der TV-Serie "Royal Celebration" und ein Jahr später auf der Kinoleinwand in "Eine unerhörte Affäre". Die Pilcher-Verfilmung "Heimkehr" sowie die TV-Produktionen "Oliver Twist" und "Gwyn - Prinzessin der Diebe" folgen. In Letzterer bestreitet Keira bereits den Titelpart.
1999 naht so unvermittelt wie verheißungsvoll eine Anfrage aus Hollywood: Kein Geringerer als George Lucas kann die inzwischen 14-Jährige aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Natalie Portman als jugendliche Königin in "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" gut gebrauchen.
Pech nur, dass unter dem Make-up nicht mal ihre Mütter die beiden auseinanderhalten können und somit jeder glaubt, auch die Kid Queen sei Natalie P.
In "The Hole", einem stimmungsvoll-fesselnden Psychothriller in Nobelhochschülerkreisen, besteht dann keine Verwechslungsgefahr mehr. An der Seite von "American Beauty"-Star Thora Birch hinterlässt Knightley mächtig Eindruck. Nur will das klaustrophobische Kammerspiel, das in Europa auf Horrorfestivals gefeiert wird, in den USA kaum einer sehen.
Das Glück wendet sich ausgerechnet mit der Fußballkomödie "Kick It Like Beckham". Als beste Freundin einer sportbegeisterten Schülerin aus orthodox-hinduistischem Hause spielte Keira ihre erste Kinohauptrolle.
Diesmal lassen sich auch die Amerikaner vom Charme der Culture-Clash-Komödie anstecken, und Hollywood nimmt die schöne Britin endlich unter seine Fittiche.
Dass der endgültige Durchbruch dann so heftig ausfallen würde, ahnte wohl nicht einmal der erfolgsverwöhnte Produzent und Action-Sprengmeister Jerry Bruckheimer: In einem Sommer, in dem als todsichere Kassenschlager gebuchte Big-Budget-Filme wie "Hulk" oder "3 Engel für Charlie - Volle Power" gleich serienweise auf Grund liefen, zog ausgerechnet der dem Kassengift-Genre Piratenfilm entsprungene "Fluch der Karibik" allen Konkurrenten am Box-Office davon.
Der Erfolg des Abenteuerspektakels schrie nach Fortsetzungen. Zuletzt durfte Keira in "Fluch der Karibik - Am Ende der Welt" zu dritten Mal an der Seite von Orlando Bloom und Johnny Depp aufs Piratenschiff.
Die erste erfolgreiche Kahnpartie brachte Keira den Vorteil, dass sie sich fortan ihre Rollen aussuchen konnte. In der britischen Beziehungskomödie "Tatsächlich Liebe" ist sie zunächst wieder Second Banana hinter Liam Neeson, Laura Linney und Rowan "Bean" Atkinson, doch in "King Arthur" darf sie sämtlichen Rittern der Tafelrunde den Kopf verdrehen.
Und auch in der Jane-Austen-Verfilmung "Stolz und Vorurteil" setzt sie als Elizabeth Bennet ihre Reize ein und wird für ihre Darstellung sogar für einen Oscar nominiert. Im Biopic "Domino" zeigte Knightley rauere Seiten und verdiente als Kopfgeldjägerin Domino Harvey ihr Geld..
Derzeit hat die zierliche Keira wieder das Korsett angelegt: In "Die Herzogin" ist sie die aufmüpfige Adelige Georgiana, eine Ur-Ahnin von Prinzessin Diana. Bereits im Juli gibt es ein Wiedersehen mit Knightley und ihrer Vorliebe für historische Stoffe: "The Edge of Love" erzählt vom Dichter Dylan Thomas und dessen fataler Dreiecksbeziehung. Darin darf Keira sogar mit ihrer Kollegin Sienna Miller knutschen - und wird von nun an garantiert nie mehr von Hollywood ignoriert.
Würde ein Brite im Lotto gewinnen, würde er mit dem Geld seinen eigenen Film drehen: Mit Angelina Jolie und Johnny Depp, wie aus einer Umfrage hervorgeht.
Ein Low-Budget-Thriller mit Hollywoods Superstarriege könnte den Briten gefallen.Der ideale Film der Briten sähe so aus: Angelina Jolie und Johnny Depp in den Hauptrollen gefolgt von Keira Knightley und Will Smith in den Nebenparts. Regie führt Steven Spielberg, das Ganze findet in London statt, ist ein Thriller und kostet zehn Millionen Pfund.
Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Nationalen Lotterie in Großbritannien. Sie wollte von britischen Spielern wissen, was sie mit einem Gewinn anstellen würden. Demnach träumen die meisten von einem eigenen Film. Das beliebteste Genre war der Thriller, gefolgt von romantischer Komödie und Animationsfilm.
Wie so ein Film aussehen soll, wurde nicht erfragt. Möglicherweise bekommt Captain Sparrow Verstärkung von Mrs. Smith, segelt mit ihr über den Hudson River durch ein von Zombies besetztes New York, in dem Will Smith schon auf die letzten Überlebenden wartet? Bei diesem Budget allerdings würden die Schauspieler umsonst auftreten, denn Spielbergs letzter "Indiana Jones" kostete schon etwas mehr als zehn Millionen Pfund.


























































