Skyfall
START 01.11.2012
ACTION | GROßBRITANNIEN | SONY PICTURES
Daniel Craig ist ab 01. November wieder als James Bond 007 zu sehen.
In SKYFALL wird Bonds Loyalität M gegenüber auf eine harte Probe gestellt, als seine Vorgesetzte von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Als der MI6 unter Beschuss gerät, muss 007 die Angreifer aufspüren und unschädlich machen, ohne Rücksicht auf den Preis, den er selber dafür zahlen muss.START 01.11.2012
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Mit den "Avengers" im Kino, Drehstart für Teil 3 - und damit ist für "Iron Man" noch lange nicht Schluss. Zur Not auch ohne Superstar Robert Downey Jr.
Was wäre, wenn Robert Downey Jr. keine Lust mehr auf "Iron Man" hätte? Kein Problem, sagt Marvel. Die Rüstung passt auch anderen Stars ...Noch steckt Robert Downey Jr. bombenfest in seiner Rüstung: Mit den "Avengers" rockt sein "Iron Man" gerade die Kinocharts auf der ganzen Welt und im Mai schon beginnen die Dreharbeiten zu "Iron Man 3". Sollte Downey Jr. danach genug davon haben, als Eisenfaust über die Leinwand zu düsen, hat Marvel bereits einen Masterplan.
"Sagen wir es mal so: Ich hoffe, Downey spielt für uns noch sehr oft den 'Iron Man'", erläutert Marvel-Chef Kevin Feige, "aber falls er das nicht tut und ich dann immer noch hier bin, um diese Filme zu machen - dann schleppen wir Tony Stark nicht zurück nach Afghanistan und lassen ihn dort wieder verwunden. Wir machen es auf die "James Bond"-Art."
Feige hat also kein Interesse daran, die "Iron Man"-Serie zu rebooten, wie es bei "Spider Man", "Batman" oder "Star Trek" gemacht wurde. Er würde, sollte Downey aussteigen, einfach einen neuen Darsteller engagieren, der dann Tony Stark/Iron Man spielt, so wie es mit der Bond-Rolle seit jeher praktiziert wird.
Mindestens einmal wird Robert Downey Jr. aber noch als "Iron Man" zu sehen sein, und zwar in genau einem Jahr, am 1. Mai 2013. In "Iron Man 3" kann er auf seine altgedienten Gefährten Gwyneth Paltrow und Don Cheadle zählen, in den Schurkenrollen werden Guy Pearce und Sir Ben Kingsley gehandelt. Außerdem ist "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain mit von der Partie.
Hätte Sam Mendes bei "Casino Royale" Regie geführt, wäre Daniel Craig niemals als James Bond in den Genuss von Martinis gekommen.
Für Sam Mendes, Regisseur des neuen Bond-Abenteuers "Skyfall", war Daniel Craig eine hundertprozentige Fehlbesetzung als James Bond in "Casino Royale". Seine Meinung änderte sich schlagartig, als er Craigs Leistung im Agentenabenteuer sah.Mit den Rollen ist es immer so eine Sache. Vor allem, wenn es darum geht in Charaktere zu schlüpfen, die vom Vorgänger brillant verkörpert wurden. Wie im Fall von Daniel Craig, der in die großen Fußstapfen von Pierce Brosnan als James Bond schlüpfte. Was wurde damals spekuliert:
Russell Crowe, Orlando Bloom und sogar Robbie Williams wurden heiß als neuer Gentleman-Spion gehandelt. Das Rennen machte schließlich Daniel Craig, weshalb der Aufschrei in der Bond-Fangemeinde entsprechend gewaltig war.
Nicht nur dort war die Verwunderung groß. Auch Regie-Ass und Macher des neuen Bond-Abenteuers "Skyfall" Sam Mendes konnte sich mit dem Gedanken, Craig als Bond über die Leinwand rackern zu sehen, in keinster Weise anfreunden: "Ich war einer derjenigen, die sagten, ich glaube nicht, dass er die richtige Besetzung wäre."
Sams Skepsis wich jedoch schnell der Erkenntnis, sich gehörig getäuscht zu haben. "Damals wurde mir in einem Interview diese Frage gestellt. Ich sagte, ich wäre nicht sicher und hätte ihm geraten, es nicht zu machen. Ich lag völlig daneben!" Mendes bekam jedoch die Gelegenheit, Daniel für seinen überragenden Auftritt zu danken:
"Wir sind nach 'Casino Royale' aufeinandergetroffen. Ich war so aufgeregt. Ihm zuzuschauen, wie er diesen Wahnsinnsdruck als Bond gecastet worden zu sein mit Bravour meisterte. Es war großartig mitzuerleben, wie er sich durchbiss und die Zweifler Lügen strafte", beschreibt Mendes seinen Sinneswandel.
Daniel Craig ist derweil in keiner Weise nachtragend. Im Gegenteil: Er lobt seinen "Skyfall"-Regisseur in den höchsten Tönen: "Es gibt genügend, worüber ich mir bei einem Film wie diesem Sorgen machen müsste. Die Arbeit mit Sam hat mir einfach erlaubt, mich nur auf den Film zu konzentrieren."
Dabei musste sich Craig mit einer Neuerung vertraut machen: Statt Martini nuckelt James Bond in "Skyfall" nun Bier aus seinem Glas. Na dann Prost!
Erneut mussten die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" unterbrochen werden. Ein Stuntman raste in Istanbul in ein Schaufenster.
Viel 007-Action auf dem "Großen Basar" Istanbuls. Die Händler wurden von der "Skyfall"-Truppe überrascht - vor allem der, dem ein Stuntman durchs Schaufenster flog.Der Tross des 23. "James Bond"-Abenteuers "Skyfall" macht derzeit Station in Istanbul. Dort mussten die Dreharbeiten nach einem scherbenreichen Unfall allerdings gleich wieder unterbrochen werden: Ein Stuntfahrer raste auf seinem Motorrad in ein Schaufenster.
Die Schauspieler um Daniel Craig und die Crew um Regisseur Sam Mendes filmten eine Szene auf dem "Großen Basar" der türkischen Metropole. In dem ehrwürdige Shoppingareal aus dem 15. Jahrhundert ging es mit viel Tempo zur Sache - bis der Stuntman in ein 330 Jahre altes Juweliergeschäft krachte. Zu dem Unfall kam es, weil der Mann einer Gruppe Statisten auswich, um Schlimmeres zu verhüten.
Der Besitzer des Ladens Mete Boybeyi wird wohl kein Bond-Fan mehr werden: "Es ist natürlich schön für unseren Basar, wenn man ihn für so eine Filmproduktion auswählt. Aber die Basar-Manager haben uns nicht gesagt, dass es um solche Dreharbeiten geht. Keiner von der Filmcrew kam, um zu fragen: 'Wie groß ist ihr Schaden?' Deshalb haben wir Anzeige bei der Polizei erstattet.
Nicht nur der Stuntman in seiner Goldauslage empört den Händler, schließlich hat der "Große Basar" auch große historische Bedeutung. Von hier aus wurde der Ottomanische Hof im nahegelegenen Palast versorgt. "Alles an diesem Platz wird von der Denkmalschutzbehörde geregelt. Wir dürfen nicht einmal ein Fenster ohne besondere Genehmigung austauschen. Und die dürfen hier wie die Verrückten herumrasen," klagt Mete Boybeyi, der seinen Laden nun für die Dauer der Reperaturarbeiten schließen musste.
Es ist nicht der erste Crash bei den Dreharbeiten zu "Skyfall". Bereits im Februar verlor ein Stuntman bei einer Szene in der Londoner Innenstadt die Kontrolle über seinen Geländewagen und riss einen Statisten um. Die Beteiligten kamen London wie in Istanbul mit leichten Blessuren davon - die wilden Stunts gibt es ab 1. November zu sehen, wenn "Skyfall" in den deutschen Kinos startet.
"Battleship"-Admiral Liam Neeson gestand, dass er für seinen Freund Ralph Fiennes gehalten wurde - und dessen Autogramme fälschte.
Autogrammjäger sollte genau hinsehen, welchen Star sie ansprechen - sonst könnte es sein, dass man "Potter"-Schurken Ralph Fiennes fragt - und "Battleship"-Star Liam Neeson unterschreibt ...Was wird höher gehandelt? Ein Autogramm von "Battleship"-Admiral Liam Neeson oder eines von "Harry Potter"-Schurke Ralph Fiennes? Der Kurs wird in Fankreisen festgelegt, aber von Fiennes ist zumindest eines in Umlauf, das entweder gar nichts oder richtig viel wert ist - denn Liam Neeson hat es gefälscht.
Zwar ist Liam Neeson 10 Jahre älter als Ralph Fiennes, doch eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht leugnen. Und so bestätigen beide Stars, dass sie häufig von Fans verwechselt werden. Dem 'Daily Telegraph' erzählte Neeson, wie er eine solche Situation meistert.
"Ich war mit meiner Frau Natasha Richardson in diesem herrlichen Hotel in Paris, dem Plaza Athenee. Da näherte sich uns ein älteres Ehepaar", grinste Neeson, der prompt den Stift zückte, um den fälligen Autogrammwunsch zu erfüllen.
"Ich war kurz davor, meinen Namen zu schreiben, da lobte sie mich mit den Worten 'Wir sind beide so von 'Der englische Patient' begeistert'". Wo eitlere Stars beleidigt reagieren würden, blieb Liam Neeson locker. "Ich konnte doch ihren Traum nicht zerstören. Also schrieb ich 'With Love from Ralph Fiennes'."
Wer Liam Neeson und Ralph Fiennes im direkten Vergleich erleben will, kann dies im Kino tun. Dort sind beide aktuell dem "Zorn der Titanen" ausgesetzt. Neeson alleine gibt es ab dieser Woche gleich doppelt: Am 12. April starten sowohl der Actioner "Battleship" als auch sein Alaska-Naturdrama "The Grey". Fiennes-Fans müssen noch bis zum 1. November warten, dann bekommen sie ihren Star im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" zu sehen.
Die Griechin Tonia Sotiropoulou ist nach Naomie Harris und Bérénice Marlohe die dritte Schönheit, die Daniel Craig im nächsten James-Bond-Abenteuer "Skyfall" umgarnt.
Aller guten Girls sind drei?Bei James Bond stehen mal wieder die Frauen im Mittelpunkt! Denn die gesamte Story des neuen 007-Spektakels "Skyfall" dreht sich um das Leben einer höchst beeindruckenden Lady: Bonds Chefin M, die in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen hat, die sie den Job beim MI-6 kosten kann. Sofern Daniel Craig als ihr bester Agent nicht einschreitet.
Na gut, natürlich gibt's auch noch andere Damen außer M-Darstellerin Dame Judi Dench, die sich um den Chef-Womanizer 007 tummeln und statt harschem Befehlston lieber die Kunst der Süßholzraspelns praktizieren. Zum einen wäre da Naomie Harris, bekannt als Voodoo-Orakel aus "Fluch der Karibik", die Daniel Craig als Agentenkollegin "Eve" die Sinne vernebelt. Die zweite im Bunde ist die Französin Bérénice Marlohe, die als geheimnisvolle Sévérine den klassischen Part der attraktiven wie durchtriebenen 007-Gegnerin übernimmt.
Deren Rolle wollte eigentlich eine aufstrebende, junge, schöne Griechin mit dem klangvollen Namen Tonia Sotiropoulou haben. Doch beim Casting im August letzten Jahres unterlag sie knapp ihrer französischen Konkurrentin. Dennoch war Regisseur Sam Mendes so beeindruckt von dem schauspielernden Model, dass er sie für die Rolle der Bond-Gespielin erneut einlud - und nach einem zweiten Vorsprechen in den legendären Londoner Pinewood-Studios, der Bond-Heimat seit Jahrzehnten, erhielt Tonia doch noch eine Zusage!
"Das ist der glücklichste Tag in meinem Leben", freut sich Sotiropoulou, die in der Britischen Hauptstadt lebt. "Ich fühle mich sehr beschenkt und bin unheimlich dankbar, dass das passiert ist - für meine Familie, meine Freunde, die an mich glauben und mich bei dem unterstützen, was ich zu erreichen versuche. Ich werde mein Bestes geben, denn ich bin stolz, dass ich vielleicht auch ein wenig Werbung für meine Heimat Griechenland machen kann."
In der Tat kann es den gebeutelten Griechen nicht schaden, wenn die Welt sich erinnert, dass aus dem Geburtsland der Demokratie nicht nur Korruption, Schulden und verfallende Kulturdenkmäler stammen.
Auf ihrem Twitter-Account war Tonia übrigens etwas weniger zurückhaltend in der Wortwahl, nachdem sie die Zusage erhalten hatte: "Ich erkläre hiermit offiziell, dass ich eine Rolle im neuen J. Bond Film habe. Türkei, ich komme! Das ist offiziell der tollste Tag in meinem Leben, Bitches!!!"
Bond-Insidern zufolge wird die Griechin in einer Sequenz auftauchen, die in Istanbul spielt. Ab 22. April sind dafür fünf Drehtage in der türkischen Metropole angesetzt.
Neben Sotiropoulou, Harris, Marlohe und Dench sind in "Skyfall" außerdem Javier Bardem als Oberschurke, Ralph Fiennes als Chef-Agent sowie Albert Finney, Ben Whishaw und Ola Rapace dabei. Alle Geheimnisse um die dazugehörigen Personen aus dem 007-Universum werden am 1. November enthüllt, wenn "Skyfall" ins Kino kommt.
Schwerer Autounfall am Set von "James Bond: Skyfall". Die Dreharbeiten mussten unterbrochen werden.
Harter Drehtag für einen "Skyfall"-Komparsen und "M" Judi Dench: Ein Autostunt ging schief und endete beinahe in einer Katastrophe.Die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" mussten unterbrochen werden, nachdem ein Stuntfahrer mit seinem Fahrzeug einen Komparsen umgerissen hatte. Dame Judi Dench, die erneut James Bonds Chefin "M" spielt, erlebte den Horrocrash aus nächster Nähe.
Seit Tagen schon rollten schwere Range Rover-Geländewagen durch London, einer davon vollgepackt mit Kameratechnik, Daniel Craig mit ernster Miene auf dem Rücksitz und einem Stuntman auf dem Dach, der das Fahrzeug von dort aus steuerte.
Nun sollte eine Verfolgungsjagd in der City gedreht werden, im Mittelpunkt die von Judi Dench gespielte MI6-Chefin "M". Das ging gründlich schief.
Ein Zeuge berichtet: "Alle Autos waren mit Vollgas unterwegs gewesen, als der Unfall passierte. Judi wirkte völlig schockiert, aber der Mann kam sofort in gute Hände. Er wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, ist aber schon wieder auf den Beinen."
"Skyfall"-Regisseur Sam Mendes stoppte die Dreharbeiten für eine Stunde, damit sich jeder von dem Schock erholen konnte.
Kinostart für "James Bond 007: Skyfall" ist am 1. November.
Kein Bikini, aber jede Menge Action: Naomie Harris riskiert für "James Bond: Skyfall" Kopf und Kragen.
Geht es nach Naomie Harris, dann werden Stuntprofis beim neuen Bond-Abenteuer "Skyfall" nicht reich - sie liefert die ganze Action selbst ab."Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten", sagte "Skyfall"-Schönheit Naomie Harris kürzlich. Jetzt setzt sie ihre neuen Kräfte ein und macht alle ihre Stunts im neuen James Bond-Abenteuer persönlich.
"Ich versuche, alle meine Stunts selbst zu machen", sagt die 35-jährige Schauspielerin, die als Meeresgöttin in der "Fluch der Karibik"-Reihe berühmt wurde. "Bis jetzt habe ich sie auch alle selbst gemacht. In ein paar Wochen drehen wir eine gewaltige Stuntsache. Da bin ich mir nicht so sicher, ob ich das auch hinkriege. Aber ich werde es versuchen."
Wer darauf hofft, dass er den austrainierten Körper von Naomie Harris in "Skyfall" näher betrachten kann, den enttäuscht die schöne Britin allerdings: "Tut mir leid - für mich sind keine Bikini-Szenen vorgesehen." Harris spielt die Agentin Eve, die sich, wie sie sagt, "auf Augenhöhe mit Bond bewegt. Deshalb ist sie sehr aktiv."
Ihr Ehrgeiz in Sachen Action hat vermutlich damit zu tun, dass Naomie Harris von der Arbeit mit James Bond-Darsteller Daniel Craig völlig baff ist: "Daniel ist unglaublich. Wir drehen zehn bis zwölf Stunden am Tag und danach - jeden Tag! - trainiert er noch zwei Stunden im Fitnessstudio. Er arbeitet unglaublich hart und ist dabei immer bester Laune. Ich bewundere ihn."
"James Bond 007: Skyfall" kommt am 1. November in die Kinos.
Pils statt Wodka Martini. In seiner 007-Rolle wirbt Daniel Craig für eine - shocking! - holländische Biermarke.
Wie lange braucht ein gutes Pils? Ab sofort 007 Minuten. Urbrite James Bond rührt in einem Werbespot die Werbetrommel für eine holländische Brauerei."Bond"-Fans können sich bald einen ersten Eindruck vom neuen Abenteuer "Skyfall" machen, und zwar in einem Werbespot der Marke Heineken. Seit 15 Jahren schon werden "James Bond"-Filme von den holländischen Brauern unterstützt.
Daniel Craig wird aber der erste 007-Darsteller mit einer aktiven Rolle in einem von Heinekens Werbespots sein.
Der Brite wird nicht nur in dem Clip auftreten, sondern auch Ausschnitte aus dem längst überfälligen "Bond 23" mitbringen. Umgekehrt darf man erwarten, dass das Bier aus Holland eine Rolle im Film bekommen hat. Vielleicht überrrollt Daniel Craig seine Feinde ja mit einem Bierlaster, rettet die Brauerei vor bayerischen Fundamentalisten - oder kippt sich nach getaner Arbeit für Ihre Majestät ganz einfach ein Pils in den Hals ...
Werbung hat eine lange Tradition in "Bond"-Filmen. Nicht nur Technik-Tüftler "Q", sondern auch Autobauer, Uhrenhersteller, Schneider, Mobilfunker, Computermarken, Sprituosenbrenner und viele mehr statten den Agenten aus. "Skyfall" soll mit diesem sogenannten "Product Placement" aufgeladen sein wie noch kein Film zuvor: Angeblich haben die Produzenten damit schon 34 Millionen Dollar eingenommen, noch bevor das "Bond"-Abenteuer überhaupt abgedreht ist.
Der Queen wird's egal sein, dass ihr bester Mann jetzt holländisches Bier schlürft. Das englische ist auch nicht besser ...
Nicht als Büromaus Moneypenny, sondern auf Augenhöhe mit James Bond: Naomie Harris über ihre "Skyfall"-Rolle
Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris zu 'Empire'. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: "Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny! Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag auf dem Schießstand.
Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris erstaunliches Muskelspiel kann ab dem 1. November bewundert werden. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Angeblich wird der Voldemort-Darsteller aus "Harry Potter" im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Nachfolger der MI6-Chefin Judi Dench eingeführt.
Lange wurde gerätselt, in welche Rolle er schlüpfen könnte?Wenn die Bond-Macher um Chef-Produzentin Barbara Broccoli einen hochkarätigen Schauspieler wie Ralph Fiennes verpflichten und nicht verraten, welchen Part er übernimmt, steht meist eine dicke Überraschung ins Haus.
Im Fall von Ralph Fiennes, der unter anderem in der "Harry Potter"-Saga als Oberschurke Lord Voldemort glänzte, war das nicht anders. Passend zu seiner letzten großen Rolle spekulierten die Bond-Fans bei seiner Verpflichtung, dass dieser erneut einen Fiesling spielen würde. Schnell war man beim Lieblingsbösewicht aus dem 007-Universum: Ernst Stavro Blofeld, der glatzköpfige Katzenstreichler mit Weltvernichtungsambitionen.
Doch pünktlich zu Neujahr hat Ralph Fiennes ein Detail verraten, dass in eine völlig andere Richtung deutet: "Ich darf sagen, dass ich einen Agenten der Regierung spielen werde", enthüllte er.
Nun hat ein Insider der Bond-Produktionsfirma EON einer US-Filmwebsite gesteckt, dass Fiennes nicht irgendeinen Spion spielen wird, sondern als alleroberster Chef-Agent geplant ist: Er soll Judi Dench als MI6-Boss M ersetzen!
"Ralph Fiennes spielt in der Tat einen Agenten der Regierung", erklärt der Insider. "Der Grund, warum wir bisher seinen Namen nicht erfahren haben, ist, dass er der neue M werden soll! In 'Skyfall' geht es nämlich darum, dass M wegen eines dunklen Ereignisses in ihrer Vergangenheit zurücktreten muss. Das Direktorium des MI6 bestimmt daraufhin einen von Ralph Fiennes gespielten Regierungsbeamten zum Nachfolger. Judi Dench wird gezwungen, diesen als neuen Chef des MI6 anzulernen."
Demnach wäre "Skyfall" der letzte Auftritt der Top-Mimin als 007-Chefin. Judi Dench ist seit 1995 in "Goldeneye" die erste Frau an der Spitze des MI6. "Skyfall" wird bereits ihr siebter - und offenbar finaler - Einsatz.
Auch wenn sich die 007-Fans also möglicherweise von einer liebgewonnenen Institution verabschieden müssen, so kehren dafür in "Skyfall" zwei Figuren aus dem Bond-Universum zurück, die in den beiden letzten Filmen "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" schmerzlich vermisst wurden: der Technik-Tüftler Q, den Ben Whishaw aus "Das Parfum" spielt, und Ms Sekretärin Moneypenny, dem liebsten Flirt-Objekt von James Bond, die wohl von "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris dargestellt wird.
Wie sich das alles um Hauptdarsteller Daniel Craig herum zu einem gewohnt stilsicheren Agenten-Spektakel fügt, gibt's ab 11. November zu erleben, wenn "Skyfall" weltweit ins Kino kommt.
Daniel Craig wollte nach seinem dritten Einsatz als James Bond das Agentenleben aufgeben. Nun liegt ihm eine Offerte über fünf weitere Abenteuer vor.
Die Produzenten der erfolgreichen Spionageserie James Bond 007 wissen ganz genau, was sie an Hauptdarsteller Daniel Craig haben. Deshalb möchten sie ihn unbedingt zu fünf weiteren Geheimmissionen überreden.Was musste sich Daniel Craig nicht alles anhören, als er sich dazu entschlossen hatte, die Rolle als James Bond anzunehmen. Die Kritiker verstummten, als sie Daniels 007 über die Leinwand rocken sahen. Action pur - einen härteren und kompromissloseren Bond hatte die Welt noch nicht gesehen.
Und Craig fand Gefallen an der Lizenz zum Töten. Trotzdem machte der Engländer von Anfang an klar, dass er nicht für immer und ewig im Dienste Ihrer Majestät stehen würde. Nach dem anstehenden dritten Leinwandabenteuer "Skyfall" wollte er Dienstwaffe und MI6-Marke abgeben und als Spion in Rente gehen.
Daraus wird nichts - zumindest wenn es nach den Bond-Produzenten geht. Angeblich soll Daniel Craig ein lukratives Angebot über viele Millionen Dollar vorliegen, wenn er seinen Agentendienst nicht quittiert und stattdessen für fünf weitere James-Bond-Nervenkitzel vor der Kamera wirbeln würde.
Sollte der Star aus "Verblendung" der Millionenverlockung erliegen, würde er Sir Roger Moore als längster Bond-Darsteller aller Zeiten ablösen.
Rachel Weisz' Gatte käme dann insgesamt auf acht Leinwandabenteuer, Moore "nur" auf sieben. Bond-Produzent Michael G. Wilson lobt Craigs Qualitäten in höchsten Tönen: "Daniel ist ein grandioser Bond, ein superber Schauspieler und ein umwerfender Typ. Die Fans lieben ihn. Für mich gibt es für die Rolle keinen besseren Darsteller."
Jetzt würde es Wilson nur zu gerne sehen, wenn Daniel Craig Sir Roger Moore als Bond mit den meisten Einsätzen ablösen würde: "Ich würde Daniel sehr gerne Rogers Rekord übertreffen und acht Filme drehen sehen. Viele Fans sagen, Daniel sei ihr Lieblingsbond seit Sean Connery. Ich kann ihnen da nicht widersprechen. Er macht einen großartigen Job."
Den lässt sich Craig auch gut bezahlen. Für sein drittes Bond-Abenteuer "Skyfall" kassiert der Brite satte 12 Millionen Dollar! Aber Geld dürfte nicht die treibende Kraft für Daniels Entscheidung sein.
Nach Voldemort in der "Harry Potter"-Saga könnte Ralph Fiennes erneut einen Superschurken geben: den 007-Erzfeind Ernst Stavro Blofeld in "James Bond: Skyfall".
Vor ihm werden sich wohl lebenslang alle Kinder erschrecken?Als dunkler Lord Voldemort ließ Ralph Fiennes in den "Harry Potter"-Filmen den Hogwarts-Fans das Blut in den Adern gefrieren. Nun, nach Abschluss der Zauber-Saga, hat der britische Topmime offenbar Entzugserscheinungen und sucht die nächste bitterböse Rolle. Angeblich wird Fiennes im nächsten James-Bond-Abenteuer "Skyfall" den Superschurken Ernst Stavro Blofeld spielen.
"John Logan (der Bond-Drehbuchautor, d. Red.) hat eine sehr interessante Rolle geschrieben, die wirklich viel Spaß macht", berichtet Ralph Fiennes. "Ich darf zwar nicht darüber sprechen, aber ich werde jedenfalls keine weiße Katze streicheln?"
Damit bezieht sich Fiennes auf die Szenen des Superschurken Blofeld in den bisherigen Bond-Filmen wie "Liebesgrüße aus Moskau" oder "Man lebt nur zweimal", in denen dieser mit einer weißen Perserkatze auf dem Arm zu sehen war.
Trotzdem ist weiter unklar, ob Ralph Fiennes die Rolle als Blofeld übernimmt oder nicht. Denn seit dem Neustart der 007-Filme mit "Casino Royale" haben die Bond-Macher um Produzentin Barbara Broccoli viele klassische Standards der Kinoabenteuer des Top-Agenten umgekrempelt - nicht mal vor dem geschüttelten Martini machten sie dabei Halt.
Gut möglich also, dass Fiennes schlicht einen Blofeld ohne Katze darstellen wird. Zumal Drehbuchautor John Logan während der Arbeit am Skript zu Protokoll gab: "Bond sollte meiner Meinung nach immer gegen Blofeld kämpfen!"
Damit würde Ralph Fiennes unter anderem in die Fußstapfen von "Kojak" Telly Savalas und Max von Sydow, der Blofeld zuletzt in "Sag niemals nie" spielte, treten. Ernst Stavro Blofeld war in sieben 007-Filmen als Kopf des Terror-Bundes "SPECTRE" zu sehen, im deutschen mit "Phantom" übersetzt.
Offen wäre noch, welche Rolle Javier Bardem dann einnehmen würde, der bei der Pressekonferenz zum Drehstart von "James Bond: Skyfall" als nicht näher spezifizierter Bösewicht vorgestellt wurde. Er könnte möglicherweise als Handlanger von Blofeld agieren.
Unterdessen haben die Bond-Macher zwei Neuzugänge für "Skyfall" bekanntgegeben: Helen McCrory die in "Casanova" Heath Ledgers Mutter spielte, und Ola Rapace, den Ex-Mann von "Millennium"-Darstellerin Noomi Rapace. (Witziges Detail: Im US-Remake der Verfilmung des Krimikults spielt Bond-Mime Daniel Craig die Hauptrolle.) Welche Rollen die beiden neuen Darsteller spielen werden, wurde aber nicht verraten.
Gelüftet werden die Geheimnisse um die Bond-Charaktere spätestens am 1. November 2012, wenn "James Bond: Skyfall" ins Kino kommt.
Bérénice Marlohe wird als Daniel Craigs Gespielin im nächsten 007-Abenteuer vermeldet. Die Französin dreht gerade mit Ex-Bondgirl Sophie Marceau.
Es wird erneut eine nahezu Unbekannte?In "Casino Royale" durfte mit Eva Green noch eine Schauspielerin mit 007 turteln, die mit "Königreich der Himmel" zumindest schon einen echten Blockbuster vorzuweisen hatte. Im zweiten neuen Bond mit Daniel Craig, "Ein Quantum Trost", fiel die Wahl dann auf Olga Kurylenko - "Olga wer?!??" fragten sich die Bond-Fans da, denn die Russin war bis dahin ein gänzlich unbeschriebenes Blatt.
Ähnliches gilt nun auch für Bérénice Marlohe, die nach übereinstimmenden Web-Berichten im 23. Bond-Film den Top-Agenten verzaubern soll. Die Französin hat bisher hauptsächlich in französischen TV-Produktionen mitgewirkt, dreht aber immerhin aktuell den Kinofilm "Un bonheur n'arrive jamais seul" an der Seite von Sophie Marceau, die in "Die Welt ist nicht genug" Pierce Brosnan den Kopf verdrehte.
Zugleich wurde bekannt, dass die traditionsgemäß besonders actionreiche Eröffnungs-Sequenz des neuen Bond in der Türkei gedreht wird: "Die ersten Szenen sind für Istanbul geplant", freut sich Ertugrul Gunay, Minister für Kultur und Tourismus. Es sollen aber auch einige Szenen, die später im Film zu sehen sind, am Bosporus gedreht werden.
Damit ist der 23. Bond der dritte 007-Film nach "Liebesgrüße aus Moskau" und "Die Welt ist nicht genug", der teilweise in Istanbul gedreht wird. Kinostart für den neuen, noch unbetitelten Bond unter der Ägide von Star-Regisseur Sam Mendes ist am 1. November 2012.
007-Darsteller Daniel Craig ist von Regisseur Sam Mendes und dem Drehbuch begeistert: Er hofft, dass der 23. James Bond besser wird als "Ein Quantum Trost".
Sein zweiter Auftritt als Top-Agent enttäuschte die Erwartungen...Als Daniel Craig vor fünf Jahren als neuer James Bond in "Casino Royale" die Kinos enterte, waren alle Skeptiker des neuen, weitgehend unbekannten 007 erstmal begeistert: Hart, realistisch und extrem actionreich präsentierte sich der Nachfolger des smart-eleganten Pierce Brosnan. Doch die Fortsetzung "Ein Quantum Trost" riss die hoch gelegte Messlatte - wegen einer allzu hektischen Inszenierung und einer Story, die nie so recht auf den Punkt kam.
Das alles soll in Daniel Craigs drittem Auftritt als Top-Agent Ihrer Majestät anders werden: "Diesmal haben wir ein großartiges Drehbuch", verspricht Craig. "Ich bin von der Story genauso begeistert wie von 'Casino Royale'!"
Zwischen diesen Zeilen steckt deutliche Kritik an "Ein Quantum Trost": Vom Drehbuch zu seinem zweiten Bond-Auftritt war Daniel Craig demnach von Anfang an nicht besonders angetan. Doch der 007-Mime geht noch weiter, wenn auch mit typisch britischem Höflichkeits-Understatement:
"Ich glaube mit Sam Mendes haben wir den perfekten Regisseur", sagt Craig. Seine Unzufriedenheit mit "Quantum Trost"-Regisseur Marc Forster ist zwar auch in dieser Aussage versteckt, aber doch deutlich spürbar. Allerdings steht für den 23. Bond-Film mit Sam Mendes in der Tat ein deutlich größeres Kaliber bereit: Der Oscar-Gewinner für "American Beauty" hat mit "Road to Perdition", "Jarhead" und "Zeiten des Aufruhrs" weitere Meisterwerke hingelegt und lässt sich im Schnitt fast drei Jahre Zeit pro Film - was man dem Ergebnis auch stets anmerkt.
Entsprechend groß ist die Vorfreude auf den nächsten Bond bei Daniel Craig, der zuletzt auch mit "Cowboys & Aliens" nicht den erhofften Erfolg verbuchen konnte: "Wir bringen jetzt die Schauspieler zusammen und dann geht es los - ich kann's kaum erwarten!"
Dieses Gefühl hat übrigens auch der britische Schauspieler Idris Elba, der als Kandidat für Daniel Craigs Nachfolge gehandelt wird, falls dieser demnächst abtreten sollte. Auf die Frage, ob Elba ins Taxi steigen würde, wenn der Anruf zum Vorsprechen käme, meinte der Star aus "Thor": "Ich würde nicht nur ins Taxi steigen, sondern den Fahrer als Geisel nehmen und sein Auto kapern!"
Eins wäre ihm dabei aber wichtig: "Ich würde es machen, wenn man mich nicht 'Erster schwarzer James Bond' nennen würde. Sean Connery wurde ja auch nicht als 'Erster schottischer Bond' bezeichnet und Daniel Craig war nicht 'der erste Bond mit blauen Augen'.
Nach langem Hin und Her steht es nun endgültig fest: James Bond wird nicht in Indien über die Zugdächer springen.
Lange wurden die Dreharbeiten zum 23. James-Bond-Abenteuer aufgehalten, nun ist die endgültige Entscheidung über den Drehort gefallen.Nachdem sich die indische Bahngesellschaft von Anfang an quer gestellt hatte, bekam nun Südafrika den Zuschlag. Somit wird Daniel Craig in "Bond 23" nicht über die Dächer der indischen Eisenbahn springen, sondern seine spektakulären Stunts auf einem anderen Kontinent absolvieren.
Während die indischen Behörden große Bedenken hatten, war man in Südafrika ganz heiß darauf, die Bond-Crew zu sich zu holen. Schon als die Probleme mit der Drehgenehmigung publik wurden, bereitete man sich in Südafrika auf den eventuellen Drehortwechsel vor. Nun ist es endlich soweit, und die Produzenten des nächsten Bond-Abenteuers haben sich entschieden. Die Wartezeit war ihnen einfach zu lange, denn es soll möglichst bald mit den ersten Szenen losgehen.
Der indische Eisenbahn-Minister schien fast ein wenig erleichtert über die Absage: "Das Bond-Franchise ist uns sehr wichtig, aber das ist auch die Sicherheit der Menschen. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert wäre, hätte man uns auf ewig die Schuld dafür gegeben."
In Südafrika freut man sich dafür umso mehr über Daniel Craig als James Bond, der unter anderem mit einem Motorrad über die Zugdächer fahren wird. Auch Istanbul erteilte Drehgenehmigungen und freut sich auf knallharte Action und Agenten-Power.
James Bond soll auf eine Action-Szene verzichten: Der Stunt könnte indische Zugreisende auf dumme Gedanken bringen
Geht es nach dem indischen Eisenbahnminister, dann kommt "Bond 23" nicht zum Zug ...Jetzt ist endlich raus, warum die Produktion von "Bond 23" in Indien seit Wochen auf dem Abstellgleis versauert und bislang vergeblich auf eine Drehgenehmigung wartet: Die Eisenbahner befürchten, Daniel Craig könnte mit seinem geplanten Zug-Stunt ihren Fahrgästen ein schlechtes Beispiel abgeben.
Während seiner 007-Mission soll Craig nämlich auf dem Dach eines fahrenden Zuges herumturnen. Nun befürchten die Behörden, dass die Szene das Schwarzfahren salonfähig machen und insgesamt ein negatives Licht auf die staatliche Eisenbahn werfen könnte.
Nun sprach sogar der indische Eisenbahnminister persönlich ein Machtwort: "Auf dem Zugdach mitzufahren ist in Indien illegal und niemand soll dazu ermuntert werden", sagt Dinesh Trivedi, "deshalb wird das auch nicht gezeigt werden. Dreharbeiten haben sicher zu sein und keinesfalls dürfen dabei die Passagiere belästigt werden!"
Neu ist die Information, dass die Szene auf den Dächern eines vollbesetzten Passagierzuges gedreht werden soll. Bislang war von einem mit einer hochgiftigen Chemikalie gespickten Güterzug die Rede, wie es Autor Jeffrey Deaver in seinem jüngsten Bond-Roman beschreibt. Gerüchten zufolge soll "Bond 23" auch den Titel des Romans, "Carte Blanche", bekommen.
Die Macher um Regisseur Sam Mendes haben Probleme mit den indischen Behörden erwartet und längst einen Plan B entwickelt: Sollte Daniel Craig den Indern tatsächlich nicht aufs Dach steigen dürfen, liefert er den Stunt eben auf einer Trasse in Südafrika ab.
Das nächste Bond-Abenteuer sollte in Indien gedreht werden. Doch die Behörden machen dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung.
Wenn Indien James Bond nicht bei sich haben will, steht Südafrika auf Abruf bereit.Die Organisation der Dreharbeiten zu "Bond 23" gestaltet sich derzeit zäher als erwartet. Im nächsten Agenten-Abenteuer soll eine spektakuläre Zug-Action-Szene mit Daniel Craig stattfinden. Dazu müsste jedoch ein großer Teil der indischen Bahnstrecken zwischen Ahmadabad und Goa abgesperrt werden. Da die Behörden in Indien nicht schnell genug die nötigen Genehmigungen geben, sind die Produzenten von Take One ziemlich genervt.
Doch Plan B steht schon bereit: Sollte Indien weiterhin so langsam und unkooperativ arbeiten, steht Südafrika schon zur Stelle. Dort werden bereits sämtliche Vorkehrungen getroffen, damit die Dreharbeiten zu "Bond 23" reibungslos stattfinden könnten. Sogar von Seiten der Produktionsfirma ist man kurz davor, Indien den Rücken zu kehren und das ganze Set nach Südafrika zu verlagern.
Daniel Craig steht jedenfalls schon in den Startlöchern für seinen dritten Auftrag im Geheimdienst Ihrer Majestät. Ihm ist es wahrscheinlich egal, wo der Dreh stattfindet. Hauptsache, es geht endlich los ?
Nach langen Querelen ums Geld geht es endlich voran mit dem 23. James-Bond-Spektakel. Hauptdarsteller Daniel Craig hat dabei große Erwartungen.
Es wird höchste Zeit, wieder in den schwarzen Smoking zu schlüpfen?Eine ganze Weile sah es nicht gut aus für die Rückkehr von Superagent James Bond in die Kinosäle. Finanzprobleme beim Filmriesen MGM hatten das Projekt lange auf Eis gelegt.
ZU lang, wenn es nach Hauptdarsteller Daniel Craig geht. Jetzt, da der 23. Bond schließlich doch Grünes Licht hat, sehnt Craig die erste Klappe herbei: "Ich hatte ja eine ziemlich lange Pause", erklärt Daniel Craig. "Jetzt dürstet mich richtig danach, endlich mit Bond anzufangen."
Doch der große zeitliche Abstand zum letzten Bond-Film "Ein Quantum Trost" ist nicht der einzige Grund für Daniel Craigs Vorfreude. Der Hauptdarsteller gehört zu den wenigen Menschen auf der Welt, die das streng geheime Drehbuch zum noch unbetitelten 007-Abenteuer bereits sehen durften: "Ja, wir haben ein Skript und es ist fantastisch!", lobt Craig.
Wenn schon die Handlung des neuen James Bond geheim ist, so gibt es zumindest ein paar spärliche Informationen zu den Darstellern: Javier Bardem spielt den Bösewicht und "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris wird als Bonds Lieblingssekretärin Moneypenny zurückkehren. In den letzten beiden 007-Filmen seit der Verpflichtung von Daniel Craig war Moneypenny gar nicht vorgekommen.
Dasselbe gilt für den kultigen Technik-Tüftler Q, den jahrzehntelang der inzwischen verstorbene Waliser Desmond Llewelyn gespielt hatte. Diesen hatte dann "Monty Python"-Star John Cleese beerbt. Nun soll angeblich Ralph "Voldemort" Fiennes im neuen Bond den findigen Ingenieur mimen.
Insider sehen in diesen zwei Personalien einen Versuch, eine Spur des Charmes der älteren Bond-Filme in die eher von Realismus und harter Action geprägten neuen 007-Abenteuer zu integrieren.
Indes muss sich Daniel Craig auch nicht mehr allzu lang gedulden, bis der neue Regisseur Sam Mendes ("American Beauty", "Road to Perdition") das erste Mal "Action!" ruft: "Auch wenn es lange Zeit nicht danach aussah - im Oktober oder November fangen wir an zu drehen", verrät Daniel Craig.
"Fluch der Karibik"-Star Naomie Harris soll im neuen 007-Abenteuer Daniel Craigs Bondgirl werden. Das Drehbuch durfte sie aber nicht sehen.
Es ist so geheim, wie der Geheimdienst selbst?Niemand bekommt das Drehbuch zum 23. Bond-Abenteuer in die Hände, nicht einmal die Darsteller. Und erst recht nicht solche, die es erst werden wollen bzw. sollen.
So zum Beispiel Naomie Harris, die laut Casting-Aufruf als "Daniel Craigs sexy Sidekick" - der Kenner sagt schlicht "Bondgirl" - im Gespräch ist. Ob sie den Part als kurvige Agentenbegleiterin drauf hat, durfte die Schauspielerin aus "Fluch der Karibik" nur mit Dialogen aus dem vorhergegangenen Film unter Beweis stellen:
"Das Vorsprechen für Bond war großartig, aber mir war nicht klar, wie geheim das Ganze ist", berichtet Naomie Harris. "Ich war ja schon oft bei Castings, aber noch nie bei einem, bei dem Du als Schauspieler das Drehbuch gar nicht zu sehen bekommst. Ich musste stattdessen eine Szene aus 'Ein Quantum Trost' vorsprechen. Daher wusste ich also noch nicht einmal, für welche Rolle ich mich überhaupt bewerbe - und das machen die bei allen Rollen und Bewerbern so! Kein Schauspieler weiß, worum es eigentlich genau geht! Also weiß ich auch nicht, ob ich ein intelligentes Bondgirl spielen soll - aber das würde mir natürlich am besten gefallen."
Klar ist indes, dass natürlich Daniel Craig wieder die Hauptrolle spielt und Judi Dench als M seine Chefin. Regie führt diesmal der Ausnahmekönner Sam Mendes, der mit "American Beauty", "Road to Perdition" und zuletzt "Zeiten des Aufruhrs" schon ganz großes Kino geliefert hat.
Auch der Kinostart für "Bond 23" steht bereits fest: Am 1. November 2012 geht 007 auf seinen nächste - höchst geheime - Mission?
Gerade wurde der offizielle Kinostart für "Bond 23" bekannt gegeben - jetzt gibt es für den Dreh kein Zurück mehr.
Schon länger wurde, wie für "Bond"-Filme nicht unüblich, ein Starttermin für November anvisiert.Jetzt steht der Termin für "Bond 23" endlich fest: Am 9. November 2012 wird das nächste 007-Abenteuer in den USA und auch weltweit in die Kinos kommen. In Großbritannien startet er bereits zwei Wochen früher, am 26. Oktober, mit einer großen Premiere am Londoner Leicester Square.
Damit ist auch die letzte Weiche für das von finanziellen Problemen gebeutelte Projekt gestellt. Schon bald darf sich Daniel Craig wieder ins Agenten-Kostüm schmeißen und im Auftrag Ihrer Majestät die Welt retten. Genaueres über Location, Handlung und weibliche Accessoires gibt es immer noch nicht. Aber die Bösewichte Javier Bardem und Ralph Fiennes sind für jede Schandtat bereit.
Regisseur Sam Mendes versprach schon vorab, dass "Bond 23" seinen Charakteren etwas mehr Tiefgang erlauben wird. Neben den obligatorischen Action-Sequenzen soll diesmal auch die Rahmenhandlung eine größere Rolle spielen. Jetzt, wo das Startdatum feststeht, kann es bis zum ersten Drehtag nicht mehr lange dauern. Bis dahin gibt es vielleicht auch einen offiziellen Filmtitel.



















































