Spider-Man
START 06.06.2002
ACTION/ABENTEUER | 121 MINUTEN | USA 2002 | COLUMBIA TRISTAR
Aufwändige Verfilmung des legendären Marvel Comics, in der von Peter Parkers ersten Schritten als Spider-Man und seinem Kampf gegen den Green Goblin erzählt wird.
Peter Parker (Tobey Maguire) ist der verlachte Außenseiter seiner Schule. Als er von einer mutierten Spinne gebissen wird, erwachen unheimliche Spinnenkräfte in dem Jungen. Um bei der angebeteten Mary Jane (Kirsten Dunst) zu landen, die mit seinem besten Freund ausgeht, setzt er seine Fähigkeiten alsbald zum Wohle New Yorks ein. Das ruft den bösen Green Goblin (Willem Dafoe) auf den Plan.Aufwändige Verfilmung des legendären Marvel Comics, in der Sam Raimi der Vorlage bewundernswert gerecht wird und mit Tobey Maguire auf eine Idealbesetzung für die Titelfigur zurückgreifen kann.
START 06.06.2002
ACTION/ABENTEUER | 121 MINUTEN | USA 2002 | COLUMBIA TRISTAR
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ACTION/ABENTEUER | 121 MINUTEN | USA 2002 | COLUMBIA TRISTAR
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START 06.06.2002
ACTION/ABENTEUER | 121 MINUTEN | USA 2002 | COLUMBIA TRISTAR
Nach "Spiderman" begibt sich Kirsten Dunst im Independent-Drama "Hick" auf einen höllischen Roadtrip mit viel Schnee.
Kirsten Dunst ist bald als kokainsüchtige Gaunerin Gwenda zu sehen."Spiderman"-Sternchen Kirsten Dunst begibt sich in ihrem nächsten Film "Hick" auf Abwege. "Hick" basiert auf dem gleichnamigen Jugendroman von Andrea Portes und erzählt von der 13-jährigen Luli, die eines Tages von ihren verkorksten Eltern zurückgelassen wird.
Luli macht sich, bewaffnet mit einer Smith & Wesson, allein nach Las Vegas auf, wo sie zuerst von einem Typen namens Eddie und später von der koksenden und abgewrackten Gaunerin Gwenda aufgegriffen wird. Kirsten Dunst soll Gwenda geben, die das Mädchen unter ihre Fittiche nimmt und mit ihr auf einen finsteren Roadtrip geht.
Für die männliche Hauptrolle des Eddie ist Colin Farrell im Gespräch. Luli soll von Chloe Moretz ("Kick-Ass") gespielt werden und das Ganze wird voraussichtlich im kommenden Februar starten. Für Kirsten Dunst wäre dies wieder ein größere Rolle nach ihrem letzten Hit "Marie Antoinette" - und natürlich nach "Spider-Man", denn in der Neuverfilmung "Spider-Man 3D" wird die Schauspielerin nicht mehr dabei sein. Wer den weiblichen Part in der Comicverfilmung übernehmen wird, ist noch nicht klar.
Comicverfilmungen wie Batman und Spider-Man sind für Russell Crowe wie ein rotes Tuch. Lieber dreht er Däumchen als ein Superheldenabenteuer.
Russell Crowe hat es nicht so mit Event-Filmen. Deshalb wird es für den Australier auch immer schwieriger, adäquate Arbeitsstoffe zu finden.Über mangelnde Rollenangebote kann sich Russell Crowe sicher nicht beschweren. Der Gladiator hat eher Probleme, eine für ihn interessante Rolle zu erhaschen.
Gar nicht so einfach, wenn man weiß, dass Crowe eine tiefe Abscheu gegenüber Comicverfilmungen wie Superman, Batman oder Spider-Man hegt.
Da dieses Filmgenre jedoch seit einigen Jahren Hollywoods Kassen kräftig klingeln lässt, stürzen sich die Filmstudios natürlich bevorzugt auf Superheldenstoff. Ganz zum Leidwesen Russell Crowe.
Der Star aus "Robin Hood" sagt klipp und klar, was sein Dilemma ist: "Mann, es ist, als würde man die Nadel im Heuhaufen suchen. Das Geschäft profiliert sich mit Event-Filmen, was oft Comicadaptionen oder Superhelden sind. Das ist einfach nicht mein Ding!"
Russell hat seine eigene Methode entwickelt, wie er die Rollenmisere unbeschadet übersteht: "Man muss einfach geduldig sein." Ganz getreu dem tschechischen Sprichwort "Geduld bringt Rosen". Ein weiser Mann aus Down Under.
Andrew Garfield zwängt sich bekanntlich im nächsten "Spider-Man" ins Latex-Dress. Ihm zur Seite sollen Mia Wasikowska und Emma Stone stehen.
Spider-Man wird in seinem neusten Leinwandabenteuer gleich zwei Mädchen knutschen. So wie es aussieht, dürfen "Alice" Mia Wasikowska und Emma Stone auf Tuchfühlung mit dem Klettermaxe gehen.Wer den Part von Spider-Man in der nächsten Comicverfilmung von Regisseur Marc Webb übernimmt, steht schon länger fest: Andrew Garfield wird sich an seinen Spinnfäden durch New Yorks Straßenschluchten schwingen. Offen ist bisher, wer in die Rollen von Spider-Mans aka Peter Parkers Geliebten Mary Jane Watson und Gwen Stacey schlüpft.
Im neuen Spinnenabenteuer knutscht der Superheld nämlich nicht nur eine, sondern gleich zwei Liebste. Es werden zwar noch weitere Namen in Hollywoods Gerüchteküche genannt. Jedoch werden Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") bzw. Emma Stone "Einfach zu haben" die besten Aussichten eingeräumt.
Schließlich traf sich Wasikowska schon mit Webb und Garfield in New York City, Stone hat angeblich mit dem Spider-Man-Darsteller für die Rolle geprobt. Derweil wird in diversen Filmforen wild darüber spekuliert, welche der Damen Mary Jane und wer Gwen Stacy spielen soll.
Die Mehrheit glaubt, dass Wasikowska die Blondine Stacy und Stone die Rothaarige Mary Jane geben werden. Wenn alles nach Plan läuft, starten die Dreharbeiten im Dezember. Als US-Kinostart ist der 3. Juli 2012 vorgesehen.
Brandon Routh will ein zweites Mal ran und "Smallville"-Star Tom Welling endlich ins Kino. Wer darf in "Superman Begins" das rote Cape tragen?
Er ist der Inbegriff des Superhelden.Kein Wunder also, dass in Hollywood eine Menge Schauspieler scharf auf den Job als Clark Kent alias Superman sind. Zumal mit Christopher Nolan der geniale Regisseur hinter dem Neustart der Kryptonsaga steht, der schon Batman vom belächelten B-Movie-Helden zum gefeierten "Dark Knight" erhob.
Am lautesten schreien momentan zwei Jungstars, die bereits wissen, wie sich das rote Cape trägt, wie der Hitzeblick ins Ziel zu setzen ist und wie unter dem Einfluss von Krypton ein Schwächeanfall gespielt wird: Brandon Routh, der zuletzt im viel kritisierten "Superman Returns" die Titelrolle einnahm, und Tom Welling, der in der gefeierten TV-Serie "Smallville" um den jungen Superhelden den Teenie-Clark-Kent mimt.
Brandon Routh übt sich dabei im professionellen, unverbindlichen Hollywood-Sprech: "Ich würde natürlich sehr gerne wieder Superman spielen. Es war eine große Ehre und ich wäre begeistert, wenn ich noch einmal zu dieser Figur zurückkehren dürfte." Das Problem dabei: Die Idee eines kompletten Neustarts der Superman-Saga war vor allem eine Folge des Flops "Superman Returns". Damit ist Brandon Rouths Gesicht untrennbar verbunden.
Vermutlich hat daher Tom Welling größere Chancen. Der "Smallville"-Bewohner äußert sich zurückhaltend optimistisch: "Ich bin absolut bereit, aber da müsste schon einiges zusammenkommen, damit das klappt." Zwar würde der Darsteller der äußerst beliebten Serie eine riesige Fanbasis in die Kinos locken. Doch glauben Kenner, dass Regisseur Christopher Nolan wie bei "Batman Begins" gerne ein völlig neues Gesicht für Clark Kent sähe.
Zu den aussichtsreichen Kandidaten, die bisher bei Nolan vorsprachen, gehört Zachary Levi, der sich in der Serie "Chuck" als Computernerd mit den amerikanischen Geheimdiensten anlegt. Konkurrent Joe Manganiello hat dafür schon eine kleine Rolle im Comic-Spektakel "Spider-Man" vorzuweisen.
Nach Angaben des verantwortlichen Filmriesen Warner hat die besten Karten aber Jon Hamm: Als Hauptdarsteller der starken Serie "Mad Men" um eine New Yorker Werbeagentur erntete er viel Kritikerlob und wird für das Superman-Reboot "ernsthaft in Erwägung gezogen."
Der Arbeitstitel des Films lautet übrigens "Man of Steel - Mann aus Stahl". Mal sehen, wer sich demnächst offiziell so nennen darf ...
Von wegen alles in Butter: Will Smith hat noch nicht für "Men In Black 3" unterschrieben. Da hatte sich Regisseur Barry Sonnenfeld zu früh gefreut.
Barry Sonnenfeld muss um seine Traumbesetzung zittern. Denn noch ist Will Smiths Verpflichtung in "Men In Black 3" in der Schwebe.Vor wenigen Tagen machte die Nachricht von Barry Sonnenfeld weltweit die Runde, dass Will Smith und Tommy Lee Jones in "Men in Black 3" erneut gemeinsam auf Jagd nach dem Abschaum des Weltalls gehen. Da hatte sich der Regisseur wohl etwas zu früh gefreut. Denn anstatt nur noch auf das gewohnt abgefahrene Drehbuch zu warten, kämpft Will Smith immer noch mit seinen inneren Dämonen.
Wie Sprecher des Stars verlauten ließen, ist sich Will immer noch nicht schlüssig, ob er "Men in Black 3" drehen oder sich doch zuerst einmal für sein eigenes Projekt "The City That Sailed" vor die Kamera stellen soll.
Von trockenen Tüchern kann demnach keine Rede sein. Hoffnung besteht trotzdem. Der Produktion nahe stehende Kenner gehen davon aus, dass alles ein gutes Ende nimmt und "Men in Black 3" diesen Sommer mit Smith, Jones und Sonnenfeld in Produktion geht. Das Drehbuch knöpft sich David Koepp ("Spider-Man", "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") noch einmal vor.
Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf den haarsträubenden Alien-Klamauk der Agenten der Behörde für außerirdische Angelegenheiten.
Erst wurde "Spider-Man 4" verschoben, jetzt wurde das Projekt sogar komplett gekippt: Tobey Maguire ist als Spinnenmann Geschichte.
Turbulente Szenen in Hollywood: Nachdem "Spider-Man 4" vergangene Woche verschoben wurde, ist das Projekt nunmehr offiziell für tot erklärt, Regisseur Sam Raimi und Hauptdarsteller Tobey Maguire sind von Bord.Sony Pictures will die "Spider-Man"-Saga allerdings nicht komplett aufgeben, sondern mit einer Neustart retten, der im Sommer 2012 in die Kinos kommen soll.
Ein entsprechendes Drehbuch von James Vanderbilt ist bereits drehfertig und wird sich wieder mit den Highschool-Tagen von Peter Parker befassen. Es wurde von Produzentin Laura Ziskin parallel zur Arbeit an "Spider-Man 4" in Auftrag gegeben und soll sicherstellen, dass man erneut die für die Reihe so wichtige Teenager-Klientel anspricht. Offenkundig hatte die Zielgruppe bereits mit der Problemstellung in "Spider-Man 3" Schwierigkeiten gehabt.
Ungewiss ist zunächst, wer die offenen Posten vor und hinter der Kamera einnehmen wird. Man geht aber davon aus, dass Sony aggressiv vorgehen wird. Für die Vorproduktion des neuen "Spider-Man" wurde von dem Studio bereits grünes Licht gegeben. Der Film wird definitiv preiswerter hergestellt werden, als es bei "Spider-Man 4" möglich gewesen wäre.
Nach außen traten Studio, Produzenten, Regisseur Sam Raimi und Hauptdarsteller Tobey Maguire mit zuckersüßen Statements freundschaftlich und verbindlich auf, lobten die jeweiligen Leistungen und freuten sich über drei extrem erfolgreiche Filme, die Maßstäbe gesetzt hätten. Hinter den Kulissen dürfte nicht alles so reibungslos abgelaufen sein. Offenkundig hatten es Raimi und Maguire, die aus ihrer Unzufriedenheit mit dem dritten "Spider-Man"-Film nie ein Hehl gemacht hatten, auf einen Machtkampf ankommen lassen, um die Qualität eines vierten Films sicherzustellen.
Dabei war die Lage von neuer Drehbuchfassung zu neuer Drehbuchfassung verfahrener geworden, Studio und Filmemacher entfernten sich immer weiter von einer zufriedenstellenden Lösung inhaltlicher und logistischer Konflikte, dass es alle Parteien schließlich als besser empfanden, den Stecker zu ziehen, bevor die Kosten explodieren konnten, ohne dass auch nur die erste Klappe gefallen war.
Zudem kamen sicherlich Gesundheitsprobleme Maguires: Eine Rückenverletzung hatte es ihm bereits bei "Spider-Man 3" schwierig gemacht, komplexe Effektsequenzen und Stunts durchzuführen. Letztlich gaben aber Terminprobleme den Ausschlag, nachdem Raimi das Studio wissen ließ, dass er nicht glaube, den angestrebten Produktionsstart im Sommer halten zu können. Man geht davon aus, dass Raimi sich nun der Spieleverfilmung "World of Warcraft" annehmen wird.
Im vierten "Spider-Man"-Film soll die diebische Black Cat den Spinnenmann betören. Rachel McAdams ("State of Play") ist die Favoritin für die Rolle.
Was Batman seine Catwoman ist, ist Black Cat für Spider-Man. Angeblich soll sich die sexy Diebin im vierten Spinnen-Abenteuer an Peter Parker ranmachen - in schöner Gestalt von Rachel McAdams oder Romola Garai.Da wird Kirsten Dunst alias Marie Jane die süße Nase rümpfen: Die schöne Rothaarige, die ansonsten Hals über Kopf knutschend in "Spider-Man" Tobey Maguire verliebt ist, bekommt Konkurrenz: Angeblich soll in "Spider-Man 4" die Black Cat aus der Comic-Serie über die große Leinwand schleichen.
Derzeit läuft noch das Casting und bisher haben sich zwei Favoritinnen herauskristallisiert: die schnuckelige Rachel McAdams, die zuletzt mit Russell Crowe im Polit-Thriller "State of Play" ermittelte und neben Eric Bana "Die Frau des Zeitreisenden" war, sowie Jungstar Romola Garai, die in der Bestseller-Verfilmung "Abbitte" die achtzehnjährige Briony spielte.
Im Comic-Universum von "Spider-Man" ist Black Cat eine geschickte Diebin, die aber gelegentlich auch selbst auf Verbrecherjagd geht. In ihr heißes Kostüm schlüpft sie erstmals, um ihren Vater aus dem Gefängnis zu befreien. Gleich in dieser Nacht trifft sie auch auf Spider-Man. Eine schicksalhafte Begegnung, denn sie verguckt sich in den Spinnenhelden und wird in den Comics sogar seine Geliebte.
Ob das auch im vierten Kinofilm geschieht, hat Regisseur Sam Raimi allerdings noch nicht verraten. Er hatte nur betont, dass es in "Spider-Man 4" nur einen einzigen Bösewicht geben soll, nämlich das Reptilienwesen Lizard, gespielt von Dylan Baker. Anders sieht es aber nun offenbar beim Thema Frauen aus.
Weniger Gegner, mehr schöne Ladies? Klingt so, als würde Spider-Mans viertes Abenteuer ein wenig entspannter als die bisherigen ...
Willem Dafoe will im vierten "Spider-Man" Abenteuer erneut als Green Goblin mitmischen. Dazu müsste er allerdings von den Toten auferstehen ...
Der Mann war immerhin schon zweimal für einen Oscar nominiert, und doch will er so gerne in einen knallengen grünen Gummianzug schlüpfen und auf seinem Schwebeschild hinter "Spider-Man" durch die Häuserschluchten surfen: Willem Dafoe!Er war der erste, der "Spider-Man" das Leben schwer machen durfte und nun, da nach längerer Pause am nächsten Abenteuer des Spinnenhelden gefeilt wird, will Willem Dafoe auch beim Neustart mit von der Partie sein. Und dass der doppelt oscarnominierte Mime ("Platoon", "Shadow of the Vampire") große Lust auf den Superhelden-Spaß verspürt, hat sicher mit Regisseur Sam Raimi zu tun: Dieser sorgte von Anfang an dafür, dass die Spidey-Filme nicht bloßes Popcorn-Kino sind.
Aber eben mit jenem könnte Willem Dafoe nun ein Problem bekommen. Der Macher vermeldete nämlich erst kürzlich, dass er Dylan Baker als "The Lizard" zum nächsten Spider-Man-Gegner erkoren hat. Gleichzeitig hat sich Sam Raimi die Kritik der Fans wegen zu vieler Bösewichte im dritten Teil zu Herzen genommen und versprochen, in "Spider-Man 4" werde es nur einen Erzfeind geben - eben "The Lizard".
Dazu kommt, dass der Green Goblin alias Norman Osborn im ersten Film vernichtet wird und schon in den Teilen zwei und drei nur in Rückblenden aus der Sicht seines Sohnes Harry auftaucht, dem "neuen" Goblin. Und auch dieser stirbt im dritten Film. Doch darin sieht zumindest Willem Dafoe kein Problem: "Ich glaube, da lässt sich eine Lösung finden", so der kantige Mime zuversichtlich.
In der Tat wäre eine zurechtgebastelte Auferstehungs-Erklärung in Hollywood nichts Neues, erst Recht nicht in einem Superheldenfilm. Dennoch ist fraglich, wie Sam Raimi auf die Initiativbewerbung von Willem Dafoe reagieren wird. Einerseits ist Dafoe ein schauspielerisches Schwergewicht, andererseits will Raimi der "Spider-Man"-Reihe mit einem Knalleffekt neuen Schwung verleihen und braucht dafür frische Impulse. Unersetzlich sind aber natürlich Tobey Maguire und Kirsten Dunst, die auch beide schon für "Spider-Man 4" zugesagt haben.
Sam Raimi will ganz für die nächste "Spider-Man"-Geschichte leben. Erst dann dreht er den fünften und sechsten Teil. Vielleicht.
"Fesselt mich die Figur wirklich so sehr, dass ich dessen Geschichte unbedingt erzählen muss?"Die Fans würden es sich wünschen: Dass "Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi sich auch für den fünften und sechsten Teil des erfolgreichen Blockbusters bereit erklärt. Doch Raimi, der gerade für "Spider-Man 4" hinter der Kamera steht, macht die Filme nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind:
"Jedes Mal, wenn ich einen 'Spider-Man'-Film drehe, muss ich mich selbst fragen: Fesselt mich die Figur wirklich, liebe ich sie so sehr, dass ich alles darum geben würde, seine Geschichte zu erzählen?'"
Erst, wenn Sam Raimi das alles mit "Ja" beantworten kann, werde er sich wieder auf den Spidey-Regiestuhl setzen.
Was das nun für die "Spider-Man 5" und "Spider-Man 6" heißt, bleibt abzuwarten. Bis dahin können sich die Fans von Sam Raimi auf seine vielversprechende Games-Verfilmung "World of Warcraft" freuen - oder sich ab 22. Oktober mit seinem diesjährigen Gruselhit "Drag Me to Hell" vergnügen, der dann auf DVD erscheint.
Spannung im Fantasy-Land Azeroth: Das extrem erfolgreiche Online-Spiel WoW kommt auf die große Leinwand.
Große Namen, eine potenzialreiche Story: Mit etwas Glück steht hier eine Game-Verfilmung ins Lichtspielhaus, die dem Original gerecht wirdLetztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
Als erfolgreichster Film aller Zeiten gilt "Titanic". Doch weil der Dollar früher viel mehr wert war, gibt's jetzt eine neue, "inflationsbereinigte" Hitliste.
Leo säuft ab sofort nicht nur im Atlantik ab, sondern nun auch in Sachen Kino-Erfolg.Denn knapp zwölf Jahre lang galt DiCaprios Kitschparade "Titanic" als erfolgreichster Film aller Zeiten. Doch findige Filmfans haben nun eine Hitliste für US-Ticketverkäufe erstellt, die berücksichtigt, dass der Dollar früher deutlich mehr wert war. So hat "Titanic" zwar im Jahr 1997 600 Mio. Dollar eingespielt und "Star Wars" 1977 nur 460. Doch wenn man die Inflation und die durchschnittlichen Ticketpreise einberechnet, kommt "Titanic" nach heutigen Maßstäben auf 920 Mio. Dollar und Platz sechs der Liste, "Star Wars" aber sogar auf 1,3 Milliarden.
Noch erfolgreicher war allerdings das Mega-Melodram "Vom Winde verweht", das nach heutiger Berechnung 1,45 Milliarden Dollar eingebracht hat. Platz drei geht an das Musical "Meine Lieder - meine Träume", auf vier telefoniert "E.T." nach Hause und auf Rang fünf verkündet Charlton Heston "Die zehn Gebote". "Titanic" ist auf Platz sechs der einzige neuere Film mit einer Top-Platzierung: Aus den Neunzigern schaffte es ansonsten "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" auf Rang 19 und aus dem neuen Millenium ist als bester Film "The Dark Knight" gar nur auf der 27 zu finden. "Herr der Ringe" landete mit "Die Rückkehr des Königs" nur auf 50 - noch 6 Plätze hinter "Fluch der Karibik 2"...
DIE ERFOLGREICHSTEN US-KINOFILME
Platz
Filmtitel
Ticketerlös inflationsbereinigt in $
Ticketerlös im Jahr des Kinostarts in $
Jahr des Kinostarts
1
Vom Winde verweht
1.450.680.400
198.676.459
1939
2
Krieg der Sterne
1.278.898.700
460.998.007
1977
3
Meine Lieder - meine Träume
1.022.542.400
158.671.368
1965
4
E.T. - Der Außerirdische
1.018.514.100
435.110.554
1982
5
Die zehn Gebote
940.580.000
65.500.000
1956
6
Titanic
921.523.500
600.788.188
1997
7
Der weiße Hai
919.605.900
260.000.000
1975
8
Doktor Schiwago
891.292.600
111.721.910
1965
9
Der Exorzist
793.883.100
232.671.011
1973
10
Schneewittchen und die sieben Zwerge
782.620.000
184.925.486
1937
11
101 Dalmatiner
717.405.900
144.880.014
1961
12
Star Wars: Das Imperium schlägt zurück
704.937.000
290.475.067
1980
13
Ben Hur
703.640.000
74.000.000
1959
14
Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
675.346.600
309.306.177
1983
15
Der Clou
640.045.700
156.000.000
1973
16
Jäger des verlorenen Schatzes
632.858.500
242.374.454
1981
17
Jurassic Park
618.957.900
357.067.947
1993
18
Die Reifeprüfung
614.402.600
104.901.839
1967
19
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
609.049.300
431.088.301
1999
20
Fantasia
596.252.200
76.408.097
1941
21
Der Pate
566.664.000
134.966.411
1972
22
Forrest Gump
563.957.500
329.694.499
1994
23
Mary Poppins
561.345.500
102.272.727
1964
24
Der König der Löwen
554.524.300
328.541.776
1994
25
Grease
552.298.200
188.389.888
1978
26
James Bond 007: Feuerball
537.064.000
63.595.658
1965
27
The Dark Knight
533.345.300
533.345.358
2008
28
Das Dschungelbuch
529.021.800
141.843.612
1967
29
Dornröschen und der Prinz
521.814.100
51.600.000
1959
30
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
510.145.700
441.226.247
2004
31
Ghostbusters - Die Geisterjäger
507.845.800
238.632.124
1984
32
Zwei Banditen
506.605.400
102.308.889
1969
33
Love Story
502.586.700
106.397.186
1970
34
Spider-Man
498.900.500
403.706.375
2002
35
Independence Day
497.350.500
306.169.268
1996
36
Kevin allein zu Haus
486.331.500
285.761.243
1990
37
Pinocchio
483.955.900
84.254.167
1940
38
Cleopatra
482.377.300
57.777.778
1963
39
Beverly Hills Cop
482.137.100
234.760.478
1984
40
James Bond 007: Goldfinger
476.034.000
51.081.062
1964
41
Airport
474.679.000
100.489.151
1970
42
American Graffiti
471.828.600
115.000.000
1973
43
Das Gewand
469.963.600
36.000.000
1953
44
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
464.031.700
423.315.812
2006
45
In 80 Tagen um die Welt
463.938.500
42.000.000
1956
46
Bambi
457.455.400
102.247.150
1942
47
Is' was Sheriff?
453.973.600
119.500.000
1974
48
Batman
452.014.200
251.188.924
1989
49
Die Glocken von St. Marien
450.509.800
21.333.333
1945
50
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
441.843.800
377.027.325
2003
51
Flammendes Inferno
440.677.300
116.000.000
1974
52
Spider-Man 2
431.939.800
373.585.825
2004
53
My Fair Lady
430.800.000
72.000.000
1964
54
Die größte Schau der Welt
430.800.000
36.000.000
1952
55
Ich glaub, mich tritt ein Pferd
430.012.100
141.600.000
1978
56
Die Passion Christi
428.680.800
370.782.930
2004
57
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
425.950.500
380.270.577
2005
58
Zurück in die Zukunft
423.983.700
210.609.762
1985
59
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
413.786.400
341.786.758
2002
60
The Sixth Sense
413.418.100
293.506.292
1999
61
Superman
411.831.400
134.218.018
1978
62
Tootsie
408.570.300
177.200.000
1982
63
Ein ausgekochtes Schlitzohr
408.060.400
126.737.428
1977
64
Findet Nemo
404.503.100
339.714.978
2003
65
West Side Story
401.866.600
43.656.822
1961
66
Harry Potter und der Stein der Weisen
401.455.200
317.575.550
2001
67
Susi und Strolch
400.176.500
93.602.326
1955
68
Unheimliche Begegnung der dritten Art
399.032.400
132.088.635
1977
69
Lawrence von Arabien
397.653.900
44.824.144
1962
70
The Rocky Horror Picture Show
395.398.500
112.892.319
1975
71
Rocky
395.187.000
117.235.147
1976
72
Die besten Jahre unseres Lebens
394.900.000
23.650.000
1946
73
Die Höllenfahrt der Poseidon
394.196.100
84.563.118
1972
74
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
392.774.200
314.776.170
2001
75
Twister
392.660.800
241.721.524
1996
76
Men in Black
392.147.700
250.690.539
1997
77
Die Brücke am Kwai
390.592.000
27.200.000
1957
78
Eine total, total verrückte Welt
386.825.500
46.332.858
1963
79
Dschungel der 1000 Gefahren
386.341.400
40.356.000
1960
80
Einer flog über das Kuckucksnest
385.460.900
108.981.275
1975
81
M.A.S.H.
385.452.600
81.600.000
1970
82
Indiana Jones und der Tempel des Todes
384.365.600
179.870.271
1984
83
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
383.903.600
310.676.740
2002
84
Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
378.273.900
219.195.243
1993
85
Aladdin
376.536.100
217.350.219
1992
86
Ghost - Nachricht von Sam
369.520.300
217.631.306
1990
87
Duell in der Sonne
366.326.500
20.408.163
1946
88
Fluch der Karibik
363.659.100
305.413.918
2003
89
Das Kabinett des Professor Bondi
362.819.100
23.750.000
1953
90
Das Fenster zum Hof
361.547.000
36.764.313
1954
91
Vergessene Welt: Jurassic Park
358.353.400
229.086.679
1997
92
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
354.810.400
197.171.806
1989
93
Spider-Man 3
351.204.600
336.530.303
2007
94
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
349.352.800
204.843.345
1991
95
Sergeant York
345.524.500
16.361.885
1941
96
Der Grinch
345.407.000
260.044.825
2000
97
Toy Story 2
343.466.200
245.852.179
1999
98
Top Gun
342.137.100
176.786.701
1986
99
Shrek - Der tollkühne Held
339.546.800
267.665.011
2001
100
Shrek der Dritte
336.792.000
322.719.944
2007
Quelle: www.boxofficemojo.com




















































