Super 8
START 04.08.2011
ABENTEUER/SCIENCE FICTION | 112 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Ein Sommerfilm, wie er früher einmal war: J. J. Abrams lässt eine Gruppe von Kleinstadtjungs in den Siebzigerjahren dem Geheimnis eines Aliens auf die Spur kommen.
Eine US-Kleinstadt im Jahr 1979. Nach dem Tod seiner Mutter ist der 13-jährige Joe allein mit sich und seiner Trauer. Zuflucht findet er bei den Dreharbeiten eines Zombiefilms, den sein bester Freund Charles auf Super 8 inszeniert. Er konnte sogar die unerreichbar scheinende Alice für eine Hauptrolle gewinnen. Gemeinsam werden sie während des Drehs Zeugen eines Zugunglücks, bei dem eine Kreatur aus einem geheimen Militärwagon entweichen kann. Kurz darauf geschehen unerklärliche Dinge, Alice verschwindet spurlos. Jetzt ist Joe gefragt.START 04.08.2011
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Film Trailer
START 04.08.2011
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Geburtstag: 27.06.1966FILMOGRAFIE2011 | Super 82009 | Star Trek 0 | Star Trek 2 weiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | Sucker Punch2011 | Super 8 2009 | Watchmen - Die Wächter 2007 | 300 weiter » |
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Geburtstag: 09.04.1998FILMOGRAFIE2011 | Super 82011 | Wir kaufen einen Zoo 2010 | Somewhere 2007 | Ein einziger Augenblick 2006 | Babel 2004 | Winn-Dixie - Mein zotteliger Freund 2004 | The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung weiter » |
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Geburtstag: 27.02.1965FILMOGRAFIE2011 | Super 82010 | Fair Game 2007 | Das Gesetz der Ehre 2006 | Little Children 2004 | Miracle - Das Wunder von Lake Placid 2004 | Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben 2003 | Jenseits aller Grenzen 2001 | Windtalkers 2000 | Frequency 2000 | Love and Sex 1998 | Die Truman Show 1996 | Beautiful Girls weiter » |
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Geburtstag: 20.02.1965FILMOGRAFIE2011 | Super 82006 | Freedomland - Das Gesicht der Wahrheit 2003 | Haus aus Sand und Nebel 2002 | Ghost Ship 2002 | Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern 2001 | Black Hawk Down 1998 | Deep Impact 1995 | Last Supper - Die Henkersmahlzeit weiter » |
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Geburtstag: 26.12.1995FILMOGRAFIE2011 | Super 82007 | Mr. Magoriums Wunderladen weiter » |
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Geburtstag: 04.10.1996FILMOGRAFIE2011 | Super 8weiter » |
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START 04.08.2011
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Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".
Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Filmfans haben 58 Fehler in "Transformers 3" ausgemacht. Damit ist Michael Bay der schlampigste Regisseur 2011.
Tote Handys, verschwundene Kleidungsstücke, falsche Anreden: Nicht alle Filme sind mit Liebe bis ins letzte Detail gemacht. Fehlerkönig 2011 ist "Transformers 3".Es gibt viele Gründe, sich einen Film anzusehen. Für Jon Sandys, Macher der Website moviemistakes.com und seine Mitstreiter haben ihre helle Freude an den Fehlern, die den Regisseuren unterlaufen. Ihren Adleraugen entgeht nichts, und am häufigsten haben sie 2011 bei "Transformers 3" den Rotstift gezückt.
Ganze 58 Fehler wurden in Michael Bays Brachial-Blockbuster ausgemacht. Das sind sechs mehr als beim Spitzenreiter des letzten Jahres, "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Aber natürlich wurden sie auch in anderen Filmhits des Jahres 2011 fündig: Ganze 30 Mal bei "X-Men: First Class" beispielsweise, 20 Mal bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" und 17 Mal bei "Super 8".
Um Exempel ist Fehlerfinder Jon Sandys nicht verlegen. Schon in der ersten Szene von "Transformers 3" geht es los: Carly (Rosie Huntington-Whiteley) läuft eine Treppe hinauf, sie trägt dabei eine weiße Kappe. Die ist plötzlich verschwunden, als sie das ausgestopfte Kanichen hält.
In "Hangover 2" nennt Bradley Cooper seinen Co-Star Ed Helms aus Versehen bei seinem richtigen Namen. "Ed" ist (in der Originalfassung) in der Szene zu hören, in der die Helden mit dem Affen vor den Russen fliehen.
Und dann ist da noch "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1". Bella greift zum Handy, um Rosalie anzurufen. Bevor sie es sich ans Ohr hält, ist das Display zu sehen und darauf die aktivierte Displaysperre - Bella hat ja gar nicht gewählt ...
Viel Geduld verlangt Regisseur J.J. Abrams seinen Trekkie-Jüngern ab: Bis die Enterprise wieder durchstartet, wird noch viel Sternzeit vergehen
Im nächsten Sommer sollte der nächste Sternenritt in unendliche Weiten starten. Doch der amtierende "Star Trek"-Chef ist überlastet - darüber freut sich ausgerechnet "G.I. Joe".Jetzt, endlich, findet Top-Regisseur J.J. Abrams die Zeit, das nächste "Star Trek"-Abenteuer in Angriff zu nehmen. Doch eingefleischte Trekkies müssen trotzdem viel Geduld beweisen: Für den eigentlich anvisierten Kinostart ist das leider viel zu spät.
J.J. Abrams war lange mit "Super 8" beschäftigt, hat außerdem Dutzende weiterer Drehbücher, Filme und TV-Serien auf dem Tisch. Und auch, wenn es so gut wie sicher ist, dass J.J. Abrams den Regiestuhl auf der Kommandobrücke der "Enterprise" einnehmen wird - offiziell bestätigt hat er das noch nicht. Deshalb traf Filmriese Paramount eine für die Fans schmerzliche Entscheidung: "Star Trek 2" wird um reichlich Sternzeit nach hinten verschoben.
Frühestens ist Ende 2012, wahrscheinlich aber erst im Sommer 2012 wieder mit der "Enterprise" im Kino zu rechnen. Den ursprünglichen Startplatz am 29. Juni 2012 hat Paramount gleich an die Fortsetzung von "G.I. Joe" weitergereicht - und den offiziellen Filmtitel bekanntgegeben: "G.I. Joe: Retaliation" (zu Deutsch: Gegenschlag).
Wenigstens haben die "Star Trek"-Autoren Roberto Orci, Alex Kurtzman und Damon Lindelof gut vorgearbeitet, so dass die Dreharbeiten im kommenden Januar beginnen können. Immerhin hat die "Enterprise"-Besatzung, bestehend aus Chris Pine (Kirk), Karl Urban (Dr. McCoy), Zachary Quinto (Spock), Simon Pegg (Scottie), John Cho (Sulu), Anton Yelchin (Chekov) and Zoe Saldana (Uhura) klare Sequel-Verträge unterzeichnet und wird sich pünktlich zum Dienst melden.
"Lost"-Macher J.J. Abrams über sein Monster-Movie "Super 8", das Gleichgewicht zwischen Mystery und Gefühl und seine Begeisterung für 70er-SciFi.
Mit "Super 8", einer Hommage an das Kino von Steven Spielberg, hat J.J. Abrams, Regisseur von "Star Trek" und Schöpfer von Serien wie "Lost" und "Fringe", seinen bislang persönlichsten Film gedreht. In den USA schlug er bereits ein und hat nach zehn Tagen 72 Mio. Dollar eingespielt."Super 8" funktioniert wie eine Zeitreise. War das Ihre Absicht?
J.J. ABRAMS: Meine Absicht war es, den Zuschauer für zwei Stunden in einer Zeit leben zu lesen, die für mich sehr bedeutend war. Ich hatte damals, in den späten Siebzigerjahren, meine intensivsten Kinoerlebnisse. Wichtiger ist aber eigentlich, dass ich damals auch selbst angefangen habe, erste Super-8-Filme zu drehen. Ich sehe "Super 8" also weniger als spezifische Hommage an das Kino von Steven Spielberg und Amblin Entertainment, sondern an eine Zeit, die für meine Erweckung für die Magie des Kinos steht.
Was hat Sie damals am meisten geprägt, am stärksten berührt?
Filme sehen und Filme machen, das waren damals die zwei wichtigsten Sachen für mich. Ich war nicht gerade der Beste in der Schule, keine Leuchte im Sport. In diesem Alter kommt alles recht, was einem hilft, sich im Leben zurechtzufinden, was einem Selbstvertrauen und Erfüllung bietet. Für mich war das die Flucht in die Welt des Filmemachens. Alles, was man brauchte, war eine Idee und etwas Beharrlichkeit. Das Ergebnis war nie so gut, wie man sich das erhofft hat. Aber das war egal. Man hatte einen Beweis in Händen, dass man zu etwas gut ist. Das wurde sehr schnell der Hauptinhalt meines Lebens. Und er ist es bis heute geblieben.
Ein Merkmal des Kinos in dieser Zeit war, dass es den Zuschauer noch staunen ließ.
Stimmt, das konnten Kleinigkeiten sein. Nehmen Sie nur "Krieg der Sterne". Da waren all diese riesigen Raumschiffe, Planeten, die man noch nie gesehen hatte. Aber was mich am meisten beeindruckte, waren diese schwebenden Autos, mit denen man sich in Tatooine fortbewegte. Es erwies sich als ganz simpler Spiegeltrick, aber ich war fasziniert.
Lässt sich das heute, in der Zeit der Computereffekte, die alles möglich machen, noch reproduzieren?
Vor ein paar Jahren war ich bei einer Wiederaufführung von Harold Lloyds Komödie "Ausgerechnet Wolkenkratzer", ein 80 Jahre alter Film, schwarz-weiß, ohne Ton. Das Publikum hielt den Atem an, applaudierte, lachte - man wusste, dass es da kein Netz, keinen doppelten Boden gab. Wenn man "Ausgerechnet Wolkenkratzer" heute drehen würde, würde sich niemand dafür interessieren. Weil niemand glauben würde, dass es echt ist. Heute hat man es mit einem Publikum zu tun, das alles schon gesehen hat, das die atemberaubendsten, gefährlichsten Dinge als gegeben voraussetzt. Wir leben in einer Zeit, in der Werbespots bessere visuelle Effekte haben, als es für die teuersten und fortgeschrittensten Filme vor gerade einmal zehn Jahren möglich gewesen wäre. Ich glaube, einer der Gründe, warum es mir so wichtig war, "Super 8" im Jahr 1979 spielen zu lassen, ist das Bedürfnis, einen Eindruck zu vermitteln, wie sich Kino in der analogen Ära angefühlt hat. Ich liebe Technologie und die Möglichkeiten des digitalen Kinos, aber ich vermisse diese Zeit.
Was genau?
Ich vermisse, dass man nicht alles sofort haben konnte. Wenn man heute einen Film sehen, ein Lied hören, ein Buch lesen will, dann muss man nur ein paar Knöpfe drücken, und man ist am Ziel der Wünsche. All diese großartigen Dinge zu erleben, ist zu einer kalten, leeren Erfahrung geworden, in die man nichts mehr investieren muss. Natürlich ist die Entwicklung auch großartig, weil das Erlebnis sich auf das Wesentliche reduziert: Das Lesen, Sehen und Hören steht im Mittelpunkt. Aber das Leben sollte mehr bieten als nur das bloße Resultat. Wir leben in einer Zeit, in der das Resultat so sehr das einzige Ziel geworden ist, dass wir ein wenig aus den Augen verloren haben, wie wertvoll die Freude und auch der Schmerz, die Unvorhersehbarkeit des Vorgangs an sich ist. Vielleicht sehe ich das verklärt. Aber mir gefällt die Reinheit und Unschuld der Zeit, in der ich ein Jugendlicher war. Wenn man mit seinen Freunden reden wollte, musste man sich aufs Fahrrad setzen und sie besuchen. Wenn man einen Film gemacht hat, musste man eine Woche warten, bis man ihn belichtet zurückbekam. Mir gefällt diese Zeit, in der man sich noch nicht fühlte, als würde einem nicht alles zustehen.
Sie verfolgen mit Ihren Fernsehserien und Filmen einen ganz eigenen Weg, den Konsumenten wieder stärker in die Inhalte zu involvieren. Ist es das, was Sie unter der "Mystery Box" verstehen?
Der Spaß an Mystery ist ganz simpel: Der Zuschauer soll sich im Vorfeld Fragen stellen und ausmalen, was ihn erwarten könnte. Ich will ihn wach kitzeln. Aber so cool und toll und unterhaltsam ich Mystery finde, es ist doch nur ein Katalysator, der das Publikum ins Kino oder vor den Bildschirm bringen soll. Dann muss der Film überzeugen, dann zählt das Geheimnis der Figuren: Wenn ich keine emotionale Bindung aufbaue, lässt mich der Kinobesuch kalt. Und emotional verbunden fühle ich mich den Figuren, nicht der Mystery. Die Kreatur in "Super 8" ist als solches nicht so wichtig. Dagegen ist sie entscheidend als Metapher, als greifbare Manifestation der Ängste und Bedürfnisse der Hauptfiguren.
Wenn man Spielbergs alte Filme heute ansieht und einfach das Spektakel beiseite lässt, ist man erstaunt, wie traurig sie sind.
Weil es im Grunde immer um zerbrochene Familien geht, es sind schreckliche Szenarien, die er erträglich macht, weil seine Filme immer ein großes Herz haben. Das erste Bild, das ich für "Super 8" vor Augen hatte, war ebenfalls durch und durch traurig: der Junge in seinem schwarzen Anzug, der von der Beerdigung seiner Mutter kommt und sich völlig allein fühlt, weil ihm sein Vater immer fremd war. Wenn das allein die Geschichte des Films wäre, fände ich ihn schon interessant. Ich habe versucht, dem Wesen der Amblin-Filme gerecht zu werden: "Super 8" sollte also nicht nur traurig sein, sondern auch aufregend und lustig und emotional. Ich bin kein Sadist, der sein Publikum traktieren will. Wie Steven will ich von Ausdauer und Beharrlichkeit erzählen, von persönlichen Triumphen im Angesicht tragischer Ereignisse.























































