The Amazing Spider-Man

Plakat zu The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man - Plakat 1
The Amazing Spider-Man - Plakat 2

User-Bewertung

159 VOTES
95%
Noch nicht FSK geprüft
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | USA | SONY PICTURES

Reboot der erfolgreichen "Spider-Man"-Franchise, das die Ursprünge des Marvel-Superhelden noch einmal ganz neu erzählt.

Peter Parker wächst bei seinem Onkel Ben und seiner Tante Mary auf. Selbst als Teenager hat er nicht verkraftet, dass seine Eltern spurlos aus seinem Leben verschwunden sind, als er noch ein kleiner Junge war. Nun glaubt er, einen Hinweis gefunden zu haben, was mit ihnen geschehen sein könnte. Seine Nachforschungen führen ihn zu Dr. Curt Connors, den ehemaligen Partner seines Vaters. Als Peter von einer Spinne gebissen wird, überschlagen sich die Ereignisse.


Filmtrailer 3 | 09.05.2012

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Plakat zu The Amazing Spider-Man
Noch nicht FSK geprüft
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | USA | SONY PICTURES
Film Trailer
Filmtrailer 3 09.05.2012
Filmtrailer 2 08.02.2012
Filmtrailer 1 08.08.2011
Fan-Event 08.02.2012
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Noch nicht FSK geprüft
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | USA | SONY PICTURES
Marc Webb Regie
Marc Webb

FILMOGRAFIE

2009 | (500) Days of Summer
0 | The Amazing Spider-Man
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Andrew Garfield Darsteller
Andrew Garfield Geburtstag: 20.08.1983

FILMOGRAFIE

2010 | The Social Network
2010 | Alles, was wir geben mussten
2009 | Das Kabinett des Dr. Parnassus
2007 | Von Löwen und Lämmern
2007 | Boy A
0 | The Amazing Spider-Man
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Anton Yelchin als Harry Osborn Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Fright Night
2011 | Der Biber
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
0 | Star Trek 2
0 | The Amazing Spider-Man
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Emma Stone Darsteller
Emma Stone Geburtstag: 06.11.1988

FILMOGRAFIE

2011 | Crazy, Stupid, Love
2011 | The Help
2011 | Freunde mit gewissen Vorzügen
2010 | Einfach zu haben
2009 | Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen
2009 | Zombieland
2008 | The Rocker
2008 | House Bunny
2007 | Superbad
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0 | Gangster Squad
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Martin Sheen als Ben Parker Darsteller
Martin Sheen Geburtstag: 03.08.1940 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Dein Weg
2009 | Love Happens
2008 | Zuhause ist der Zauber los
2007 | Talk to Me
2006 | Bordertown
2006 | Departed - Unter Feinden
2002 | Catch Me If You Can
2001 | Apocalypse Now Redux
1999 | Get the Dog - Verrückt nach Liebe
1999 | Texas Story
1997 | Spawn
1995 | Alf - Der Film
1995 | Hallo, Mr. President
1994 | Danger Sign
1987 | Wall Street
1983 | Der Feuerteufel
1982 | Gandhi
1979 | Apocalypse Now
0 | The Amazing Spider-Man
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Sally Field als May Parker Darsteller
C. Thomas Howell als Ray Cooper Darsteller
C. Thomas Howell Geburtstag: 07.12.1966 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2002 | E.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary
1992 | Zauber eines Sommers
1989 | Atemloser Sommer
1986 | Soul Man
1982 | E.T. - Der Außerirdische
0 | The Amazing Spider-Man
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Campbell Scott als Richard Parker Darsteller
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Noch nicht FSK geprüft
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | USA | SONY PICTURES
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Plakat zu The Amazing Spider-Man
Noch nicht FSK geprüft
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | USA | SONY PICTURES
Erstes Filmbild von "Spider-Man"-Gegner Lizard25.05.2012

Im Reboot "The Amazing Spider-Man" kämpft Peter Parker gegen den kultigen Echsenfiesling "The Lizard". Nun ist endlich klar, wie er aussieht!

Ein Superheld ist nur so gut wie sein Superschurke!
Was wäre Batman in "The Dark Knight" ohne Joker, die "Avengers" ohne Loki oder Superman ohne Lex Luthor? Ganz klar: nur die Hälfte wert!
Denn Superhelden scheinen zwar dank ihrer besonderen Fähigkeiten für Normalmenschen unbesiegbar. Doch immer gibt es einen Erz-Schurken, der mit seinen eigenen Kräften selbst den größten Comic-Hero an seinen Grenzen bringt.
Entsprechend spannend war auch beim Neustart der "Spider-Man"-Kinofilme die Frage nach dem Gegner. Lange schien Venom der Favorit zu sein.
Doch dann entschieden sich die Macher von "The Amazing Spider-Man" für den Echsen-Fiesling Lizard. Allerdings bekamen die Fans lange keine Bilder des DNA-veränderten Schurken zu sehen - bis heute: Das erste offizielle Szenenbild des Lizard zeigt die Echse sogar in Großaufnahme!
Die Tragik dabei für Peter Parker alias Spider-Man: Der Lizard ist eigentlich der ehemalige Partner von Peters verstorbenem Vater - der Chirurg Dr. Curt Connors (gespielt von Rhys Ifans). Dieser hat als aufopferungsvoller Arzt im Krieg bei einer Explosion einen Arm verloren. Daraufhin hat Connors eine Obsession für die Regenerationsfähigkeit von Reptilien entwickelt und schließlich auf der Basis von Echsen-Erbinformationen ein Serum erfunden, das fehlende Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt.
Als Connors das Mittel an sich selbst testet, wächst sein Arm zwar in der Tat wieder nach - doch es verwandelt ihn schließlich komplett in ein Echsenmonster!
Wie sich Spider-Man gegen das Super-Reptil zur Wehr setzt, gibt es ab 28. Juni zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" ins Kino kommt. Für Fans des Spinnenhelden auch der Stichtag um zu beurteilen, wie sich Jungstar Andrew Garfield als Nachfolger des bisherigen Titelhelden Tobey Maguire macht...
"Spider-Man" schießt in coolem Bewegt-Plakat seine Fäden16.03.2012

"The Amazin Spider-Man" wird dramatisch und düster wie "Batman Begins". Doch die auch die Comic-Action kommt nicht zu kurz, wie ein Motion-Poster beweist!

Innere Konflikte eines langsam erwachsen werdenden Jugendlichen, Verbrecherjagd mit coolen Superhelden-Fähigkeiten?
Peter Parker hat einiges zu bewältigen: Wie jeder ganz normale Teenager sucht er seine Rolle in der Erwachsenenwelt und nicht zuletzt den Dreh im Umgang mit den Mädels - was natürlich deutlich schwieriger ist, wenn man gleichzeitig noch herausfinden muss, was man mit den Superkräften anstellen soll, die einem das Schicksal unverhofft in den Schoß gelegt hat, und mit denen man allerhand Gutes Tun könnte?
Bisher hatten die Macher der Neuauflage "The Amazing Spider-Man" eher das Erstere betont und den Film mit "Batman Begins" verglichen. Kein Wunder, gilt doch Christopher Nolans ungewöhnlicher Neuanfang der Saga um den Dunklen Rächer als DAS Vorbild für Serien-Neustarts, die im Hollywood-Sprech nun "Reboot" heißen. Der Brite hatte als erste Regisseur eines Comic-Blockbusters vor allem den inneren Konflikt seines Helden in den Mittelpunkt gestellt und extrem lange gewartet, bis er Batman überhaupt im vollen Superhelden-Ornat zeigte.
Auch der neue Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield wird sich erst spät im Film im Spinnenkostüm zeigen. Dass das dann aber mindestens so cool aussehen wird, wie in der Spider-Man Trilogie mit Tobey Maguire, beweist nun ein Filmplakat mit Motion-Effekt. Darauf verschießt Spidey seine legendären Fäden, mit denen er sich durch die Häuserschluchten schwingt, immer auf der Jagd nach bösen Buben.
Direkt im Web finden Sie das Plakat unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp3275.gif
Wie das Ganze dann im Kino wirkt, gibt's ab 3. Juli zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" anläuft.
Kirsten Dunst & Tobey Maguire wollen Gastauftritt in neuem "Spider-Man"20.12.2011

In den bisherigen drei Spidey-Filmen waren sie die Stars. Nun wollten Kirsten Dunst und Tobey Maguire im Neustart "The Amazing Spider-Man" gerne durchs Bild laufen.

Da fällt jemandem der Abschied schwer?
Er hängt im rot-blauen Spinnenkostüm kopfüber, sie reckt ihre Lippen den seinen entgegen und küsst ihn im strömenden Regen: Tobey Maguire und Kirsten Dunst haben der Filmgeschichte mit diesem denkwürdigen Kuss aus "Spider-Man" einen der romantischsten Momente geschenkt.
Kein Wunder, dass sich Kirsten Dunst nun im "Spider-Man"-Vorruhestand nicht so recht wohl fühlt. Nachdem bekannt wurde, dass Regisseur Sam Raimi keinen vierten Spidey-Film mit dem bewährten Team drehen darf, sondern die Reihe stattdessen im Stil von "Batman Begins" neu gestartet wird, war auch für die beiden Hauptdarsteller kein Platz mehr: Tobey Maguire wurde für "The Amazing Spider-Man" durch "Social Network"-Star Andrew Garfield ersetzt, Kirsten Dunst durch Emma Stone aus "Einfach zu haben". Doch Kirsten wünscht sich trotzdem einen Auftritt im Neuanfang "The Amazing Spider-Man":
"Ich wollte gerne einen kleinen Gastauftritt absolvieren", berichtet Kirsten Dunst. "Meine Idee war, dass Tobey und ich als Komparsen dabei sind und in einer Szene irgendwo im Hintergrund durchs Bild laufen."
Die Fans des Spinnenmannes hätten sich darüber sicher gefreut. Doch die Macher fanden die Idee weniger toll und lehnten Kirstens Vorschlag ab. Das mag auch damit zu tun haben, dass die Entscheidung, so kurz nach den bisherigen drei Filmen einen kompletten Neuanfang ins Kino zu bringen, unter Fans nicht unumstritten ist. Da wollte man vermutlich die Erinnerung an die erste Trilogie so wenig wie möglich mit dem neuen Film in Verbindung bringen.
Kirsten Dunst zeigt indes Verständnis für die Entscheidung und lobt sogar ihre Nachfolger Andrew Garfield und Emma Stone: "Zwischen den beiden stimmt die Chemie!", meint Dunst - so ziemlich das höchste Lob, das in Hollywood an Leinwandpaare vergeben wird.
Ob dem tatsächlich so ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" sich durchs Kino schwingt.
"Spider-Man" Andrew Garfield hat Angst vorm Berühmtsein31.08.2011

Kurz, bevor er als "The Amazing Spider-Man" weltweit bekannt wird, bekommt Andrew Garfield kalte Füße wegen der großen Verantwortung, die auf ihm lastet.

Manche Menschen sind zum Star-sein geboren, andere müssen erst ins Leben im Rampenlicht hineinwachsen.
Obwohl Andrew Garfield sein Leben lang am liebsten "Spider-Man" sein wollte, hat er doch immer noch ein paar Restzweifel, ob die Rolle nicht eine Nummer zu groß für ihn ist. In "The Amazing Spider-Man" beerbt er seinen Vorgänger Tobey Maguire und freut sich riesig auf die neue Aufgabe als Retter in der Not.
Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung auf ihn zu. Allen voran: wesentlich mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Und davor hat Andrew Garfield großen Respekt, wenn nicht sogar Angst. Wenigstens gibt er das offen zu: "Ich denke nicht gerne über den Ruhm nach. Das erschreckt mich, dieses Sichtbar-sein. Dass man mich als Schauspieler mehr wahrnimmt, oder dass mich die Welt überhaupt als Person mehr wahrnimmt."
Dabei hätte sich Andrew Garfield schon mal an das Interesse der Öffentlichkeit gewöhnen können. Denn überraschender Weise wurde er für sein letztes großes Projekt "The Social Network" vergangenes Jahr für einen Golden Globe nominiert. Eine Tatsache, die einem als Schauspieler durchaus ein gutes Stück Selbstvertrauen geben sollte.
Nach "Spider-Man"-Rauswurf: Tobey Maguire will neue Superhelden-Rolle08.06.2011

In der Verfilmung des Romans "Hero Complex" könnte der geschasste Spider-Man Tobey Maguire erneut zum Superhelden werden - mit Augenzwinkern?

Eigentlich war ein viertes Kino-Abenteuer des Spinnenmannes schon beschlossene Sache?
Tobey Maguire war schwer getroffen: Kurz bevor es los gehen sollte mit einem vierten "Spider-Man"-Film unter der Regie von Sam Raimi, zogen die Macher den Stecker. Statt eines weiteren Superhelden-Abenteuers mit Maguire in der Titelrolle, beschloss man - angeblich wegen Tobeys Rückenproblemen und zu hoher Kosten - die Comic-Reihe mit jüngerem Personal neuzustarten. Maguire und Raimi guckten in die Röhre.
Doch nun will Tobey seinem "Spider-Man"-Erben Andrew Garfield offenbar selbst Konkurrenz machen: Maguire spekuliert auf die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans "Hero Complex". Darin kommt ein ehemals übergewichtiges Kind und Außenseiter seiner Schule zwanzig Jahre später zu einem Klassentreffen - inzwischen ist er aber ein anerkannter Superheld!
"Wir sind natürlich begeistert, dass sich Tobey Maguire für unser Buch interessiert", erklärt Marc Bernardin, der "Hero Complex" mit seinem Ko-Autor Adam Freeman geschrieben hat. "Es ist perfekt, wenn jemand die Rolle spielt, der selbst schon einmal einen Superhelden dargestellt hat. Denn das macht den Film glaubwürdig und die Geschichte, die großes komisches Potenzial hat, wird gleichzeitig mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt."
Noch muss einiges passieren, bis der Film wirklich zustande kommt. Aber die Fans der originalen "Spider-Man"-Trilogie würden sich Tobey Maguires Rückkehr sicher nicht entgehen lassen.
Unfälle an "Spider-Man"- und "Hobbit"-Sets25.05.2011

Eine Explosion im Auenland und defektes Gerät in New York sorgten für viel Aufregung bei den Dreharbeiten von "The Hobbit" und "Spider-Man".

Nicht "The Hobbit" und "Spider-Man", sondern die Feuerwehr stellt die wahren Helden bei den Dreharbeiten in Neuseeland und New York.
Wer in New York außen am Hochhaus festsitzt, kann natürlich auf eine Rettung durch "The Amazing Spider-Man" hoffen. Und wenn's brennt im Auenland, ist vielleicht Gandalf nicht weit, der aus dem Rauch lustige Figuren formt. Aber die Teams von "The Hobbit" und "Spider-Man" setzten doch lieber auf die richtigen Helden von der Feuerwehr.
Bei Vorbereitungen für einen Außendreh für "The Amazing Spider-Man" in Manhattan machte ein Kran schlapp. Die Crew wollte auf dem Dach Kameras installieren, blieb aber auf dem Weg nach oben im sechsten Stock hängen. In einer dramatischen Rettungsaktion pflückte die Feuerwehr die drei Männer einzeln von der Hauswand, verletzt wurde dabei niemand.
So glimpflich ging es in Neuseeland, wo derzeit "Der Hobbit" gedreht wird, nicht ab: Zwei Mitarbeiter mussten nach einer Explosion in den Stone St. Studios in Miramar im Krankenhaus behandelt werden. Sie wollten eine Statue präparieren, aber die Requisite flog ihnen buchstäblich um die Ohren. "Die Männer haben sich leichte Verbrennungen zugezogen, einer hat seine Nasenhaare verloren", wiegelt Produktionspressesprecher Ceris Price ab. "Sie kamen ins Krankenhaus um sicherzustellen, dass sie keine Rauchvergiftung haben."
Zwischenfälle wie diesen kann Regisseur Peter Jackson überhaupt nicht gebrauchen. "The Hobbit", auf den die ganze Welt blickt, steht ohnehin schon in dem Ruf, eine kapitale Pannenproduktion zu sein: Erst die Pleite des Studios MGM, dann der Ausstieg des ursprünglichen Regisseurs Guillermo Del Toro und Streit mit der Schauspielergewerkschaft, schließlich ein Magengeschwür bei Peter Jackson haben die Dreharbeiten bereits über viele Monate ausgebremst.
"Spider-Man": Großes Lob für Tobey Maguires Nachfolger18.03.2011

Edelmime Martin Sheen spricht in den höchsten Tönen vom neuen "Spider-Man"-Darsteller Andrew Garfield: Er sei topfit und dazu emotional stark.

Selbst die tollste Action reißt den Zuschauer nur dann aus dem Sessel, wenn er mit dem Helden auch mitfühlen kann.
Das war auch für "Spider-Man" schon immer das Erfolgsrezept, das Top-Darsteller Tobey Maguire dank seines großen schauspielerischen Talents perfekt umsetzen konnte. Als Maguire für den Neustart der Comic-Reihe - nicht zuletzt wegen seiner Rückenprobleme - durch den wesentlich jüngeren Andrew Garfield ersetzt wurde, glaubten viele, das sei vor allem dessen Action-Qualitäten geschuldet.
Doch Hollywood-Veteran Martin Sheen, der im neuen "Spider-Man" den Onkel von Titelheld Peter Parker spielt, sieht das völlig anders: "Wir haben einige sehr emotionale Szenen miteinander gedreht und dabei war Andrew voll da, er spielte absolut auf den Punkt. Er ist wirklich etwas Besonderes, ein ganz feiner Schauspieler, sehr diszipliniert und konzentriert. Er wird ein großer Star!"
Zwar gehört Kollegenlob in Hollywood schlicht zum guten Ton. Doch Martin Sheen ist lange genug dabei, um sich aus rein berufsmäßigen Lobhudeleien heraushalten zu können. Dass er überdies von der Schauspielkunst eine Menge versteht, zeigen seine unvergessenen Auftritte in Meisterwerken wie "Badlands", "Apocalypse Now", "Wall Street" und zuletzte "Departed - Unter Feinden".
Steht nun zu befürchten, "The Amazing Spider-Man", wie der erste Film des Neustarts der Marvel-Reihe offiziell heißt, könnte ein gefühliger Langweiler werden? Weit gefehlt! Martin Sheen stellt Andrew Garfield auch hinsichtlich Action ein Spitzenzeugnis aus: "Andrew ist ein Modellathlet und großartig in Form. Er stemmt jeden Tag Gewichte und spielt Basketball. Er hat eine sehr organische Art, 'Spider-Man' zu spielen."
Klingt fast so, als würde Martin Sheen seinen Filmneffen am liebsten gleich adoptieren - nur zu verständlich, bei den Sorgen, die ihm sein wirklicher Sohn Charlie Sheen im Moment bereitet. Ob das Lob für Andrew Garfield wirklich berechtigt ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn sich "The Amazing Spider-Man" durch die deutschen Kinosäle hangelt.
Tobey Maguire ermutigt "Spider-Man"-Nachfolger30.12.2010

Andrew Garfield beerbt Tobey Maguire im "Spider-Man"-Neustart - und freut sich über eine persönliche Nachricht von seinem berühmten Vorgänger.

Ganz im Geist von Peter Parker.
Genauso würde man es auch vom integeren Helden Spider-Man selbst erwarten: Zwar wurde Tobey Maguire in der Planung eines vierten Films um den akrobatischen Helden ausgebootet, aber dennoch schickt er seinem "Spider-Man"-Nachfolger die besten Wünsche. Andrew Garfield, der im nächsten Film als Hauptdarsteller einen Neustart der Serie um den rotblauen Helden einläuten wird, berichtet:
"Tobey hat mir über einen gemeinsamen Freund eine wahnsinnig nette Nachricht zukommen lassen. Er versicherte mir seine Unterstützung und das bedeutet mir natürlich enorm viel. Denn es liegt auch an seiner Darstellung, dass ich diese Figur immer sehr mochte. In Tobeys Fußstapfen zu treten ist schwer genug, daher ist es eine schöne Geste, dass er mit mir Kontakt aufnimmt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar."
Garfield hat sich zwar inzwischen mit seinem Auftritt im Oscar-Kandidaten "The Social Network" einen Namen gemacht, aber als er als Tobey Maguires Nachfolger verkündet wurde, war er noch weitgehend unbekannt. Kurz zuvor hatten die Macher die Trennung von Tobey Maguire und Regisseur Sam Raimi bekannt gegeben - angeblich scheiterte eine weitere Zusammenarbeit an den Gagenforderungen des berühmten Spider-Man-Duos.
Andrew Garfield soll nun auch ein jüngeres Publikum ansprechen, der neue "Spider-Man" startet sogar an der Highschool. Außerdem wird er sich - und zu welchem Filmhelden passt das besser - in 3D durch die Häuserschluchten hangeln. Garfield ist von der großen Verantwortung ziemlich beeindruckt: "In der Theorie hört sich das Ganze natürlich toll an. In der Praxis bedeutet es aber eine Menge harte Arbeit und enormen Druck. Es ist eine unglaubliche Erfahrung für mich."
Das Ergebnis gibt es am 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "Spider-Man 3D" ins Kino kommt.
Andrew Garfield lässt sich von Heath Ledger für Spider-Man inspirieren26.11.2010

Mit "Spider-Man 3D" gibt Andrew Garfield sein Comic-Filmdebüt. Wie er den geliebten Superhelden perfekt verkörpern kann, weiß er von Heath Ledger.

Als Nachfolger von Tobey Maguire schwebt ein großer Schatten über Andrew Garfield. Aber der Schauspieler lässt sich nicht einschüchtern.
Nach drei Superheldenfilmen hat Tobey Maguire sein rotes Spinnenkostüm abgegeben und nun darf sich der bisher noch eher unbekannte Schauspieler Andrew Garfield um die Schurken der Welt kümmern. Nicht gerade kleine Fußstapfen, in die der 27-Jährige nun treten muss.
Doch Andrew Garfield nimmt sich nicht seinen Vorgänger Tobey Maguire als Vorbild, sondern stützt sich auf die Darstellung von Heath Ledger, der es geschafft hat, die Ikone der Comic-Schurken schlechthin perfekt umzusetzen. Für seine Rolle als Joker, Batmans Erzfeind in "The Dark Knight", gab es nicht nur den Oscar, sondern auch viel Lob von den Comicfans. Und genau das wünscht sich natürlich auch Andrew Garfield.
Der Schauspieler arbeitete gemeinsam mit dem verstorbenen Heath Ledger an dessen letzem Film "Das Kabinett des Dr. Parnassus". "'The Dark Knight' war damals noch nicht in den Kinos", erzählt Andrew Garfield. "Aber Heath war so aufgeregt und gespannt, wie das Publikum auf seine Darstellung von Batmans Erzfeind reagieren würde." Der Superheld in Spe war tief beeindruckt von Heath Ledgers unheimlicher Darstellung als Joker. "Ich habe durch den Film viel von Heath gelernt. Er hat diese tiefgründige Figur genommen und sie zu einem Menschen gemacht. Was sind all diese großen, effektreichen Kampfszenen wert, wenn man die Figuren und ihre Motive nicht verstehen kann?"
Natürlich gibt es für den angehenden Spider-Man Ratschläge aus allen Ecken. "Man hat mir gesagt, ich muss dem Image von Spider-Man nicht gerecht werden", erklärt Andrew Garfield. "Aber das ist doch genau das, was ich möchte. Als ich 12 Jahre alt war und gesehen habe, wie Peter Parker mit sich kämpft, um seiner Aufgabe gerecht zu werden, wollte ich das auch. Und das macht ihn so besonders. Er ist unverkennbar ein Mensch und hat die selben Probleme wie wir alle."
Ob Andrew Garfield den Ansprüchen der Fans gerecht werden kann und Spider-Man zu neuem Superhelden-Leben erweckt, können wir erst im Sommer 2012 nachprüfen. Denn dann schwingt sich Spidey endlich wieder ins Kino.
Andrew Garfield ist der neue Spider-Man02.07.2010

Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.

Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.
Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
"Percy Jackson"-Star als Spidey?05.02.2010

Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.

Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Marc Webb inszeniert "Spider-Man 4"21.01.2010

Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire nach Drehbuchquerelen ausgestiegen sind, wurde mit Marc Webb ein neuer Regisseur für "Spider-Man 4" gefunden.

Marc Webb übernimmt den Regiestuhl von Sam Raimi in "Spider-Man 4", nachdem dieser sich nicht mit den Produzenten einigen konnte.
Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.
Superfeind für Spider-Man gesucht18.12.2009

Vulture oder Venom - welcher Oberfiesling soll Spidey Tobey Maguire in "Spider-Man 4" den Faden durchschneiden?

Maguire Regisseur Sam Raimi will Vulture, das Studio Venom - Einigung scheint nicht in Sicht.
Normalerweise muss Spider-Man erst im Film gegen die Mächte des Bösen bestehen. Beim vierten Teil der spinnerten Comicverfilmung - aktuell betitelt als "Spider-M4N" - machen die Superschurken bereits vor dem Dreh mächtig Ärger. Regisseur Sam Raimi hat sich darob nämlich mit dem Filmstudio Sony entzweit. Sein Favorit als Spinnenverzehrer ist ganz klar Vulture - der geflügelte Bösewicht mit den scharfen Krallen. Hier hätte Raimi mit John Malkovich wohl auch schon seine Idealbesetzung gefunden.
Doch der Flattermann übler Gesinnung ist dem Studio wiederum nicht prominent genug: Sie hätten gerne ein Comeback des außerirdischen Symbionten Venom - obwohl Sam Raimi diese Feindfigur dramaturgisch bereits in Teil 3 nicht recht in den Griff bekommen hat. Und so ist man sich zur Zeit spinnefeind und hat alle Arbeiten an dem Projekt kurzerhand gestoppt.
Jetzt könnte man ja einfach mal Tobey Maguire fragen, wen er als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft gerne auf die Mütze geben möchte. Auch ein Superschurken-Casting hätte seine eigenen Reize. Doch das Studio - ganz dem Kommerz verschrieben - hat beschlossen, den Fiesling zu besetzen, der zur Zeit am meisten Comics verkauft. Wer das ist, werde man allerdings gründlich prüfen, noch werden keine Namen offiziell gehandelt.
Dass Sam Raimi ob des schnöden Siegs von Verkaufszahlen über künstlerische Inspiration schmollt, ist klar. Klar ist aber auch: Es findet sich schon noch einer. Denn erstens besteht das Marvel-Universum aus Dutzenden von Kreaturen übler Gesinnung und ebensolcher Bewaffnung. Und zweitens ist das Böse ja bekanntlich immer und überall.
Tobey Maguire kommentiert Hobbit-Gerücht17.12.2009

"Spider-Man" Tobey Maguire hat bisher doch nicht um die Rolle des Bilbo Beutlin in "The Hobbit" verhandelt - sagt aber, dass er nicht abgeneigt wäre ...

Die Freude war groß unter den Mittelerde-Fans, als es hieß, Tobey Maguire solle die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" spielen. Doch das Ganze war offenbar nur ein Gerücht - das aber dennoch wahr werden könnte!
Denn nun hat sich Tobey Maguire persönlich zum Verwirrspiel um Bilbo Beutlin geäußert - und das eindeutig zweideutig: "Ich habe mich nicht mit Regisseur Guillermo Del Toro getroffen", stellt der Star aus der "Spider-Man Trilogie" klar. "Wir haben keine gemeinsamen Pläne, da muss irgendjemand meine Worte falsch interpretiert haben oder mich schlicht missverstanden haben - jedenfalls stimmen die Angaben zu meinen angeblichen Aussagen nicht."
Das klingt zwar erstmal nach Dementi, denn Tobey Maguire war mit den Worten zitiert worden, er wolle unbedingt mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo Del Toro zusammenarbeiten und es gebe konkrete Pläne für die nahe Zukunft.
Doch Tobey Maguire scheint sich die Tür trotzdem offenhalten zu wollen, denn er schränkte sofort ein: "Ich bewundere Guillermo Del Toro und Peter Jackson und würde meinen Namen nicht aus dem Gespräch nehmen wollen, wenn er denn drin wäre - das ist er aber nicht: Ich habe bisher kein Drehbuch bekommen oder mit irgendjemandem gesprochen."
Dies hört sich wiederum stark nach einer Aufforderung an die "Hobbit"-Macher an, Tobey doch einfach mal unverbindlich ein Skript zuzusenden. Das Problem dabei ist nur: Maguire soll im Mai für "Spider-Man 4" vor der Kamera stehen und der Dreh zum ersten der beiden "Hobbit"-Filme sollte im März starten. Allerdings gibt es beim Letzteren möglicherweise wegen offener Finanzierungsfragen eine Drehstartverschiebung und beim vierten Abenteuer des Spinnenmannes sind erst Recht noch jede Menge Fragen offen.
Ganz ausgeschlossen ist es deshalb nicht, dass Tobey Maguire sich am Ende doch mit Gandalf und den Zwergen zum Einsamen Berg aufmacht um sich dem Drachen Smaug zu stellen - und unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst ...
Tobey Maguire spricht über Bösewichte25.11.2009

Spidey-Darsteller Tobey Maguire hat in einem Interview seinen Lieblingsgegner für "Spider-Man 4" verraten.

The Lizard, Carnage oder doch eher Mysterio? Spider-Man Tobey Maguire hatte die Qual der Wahl und legte sich schließlich auf einen Superschurken fest.
Wenn es um seinen neuen Gegenspieler in "Spider-Man 4" geht, hat Spinnenmann-Darsteller Tobey Maguire einen klaren Favoriten: The Lizard.
Damit unterstützt er die Entscheidung von "Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi. Der Filmemacher hatte sich die Kritik der Fans zum letzten Krabbeltierabenteuer sehr zu Herzen genommen und dementsprechend reagiert. Zu viele Handlungsstränge und eine ganze Latte an Gegnern hatte nicht die Zustimmung der Fangemeinde getroffen. Deswegen werden diesmal Mysterio und Carnage den kürzeren ziehen.
Für Tobey geht das voll in Ordnung, ist ihm doch Carnage nicht so geläufig: "Ich bin vertrauter mit Lizard und Mysterio", gibt er offen zu. "Ich weiß auch nicht, ich mag sie einfach als Schurken. Ich denke, sie sind großartig. Lizard hat offensichtlich eine persönliche Beziehung zu Peter Parker. Deshalb werden wir noch öfter in diese Richtung marschieren."
Was nicht heißen soll, dass Carnage völlig aus dem Rennen ist. "Ich weiß, dass Sam ein Fan der frühen Spider-Man-Comics ist. Carnage taucht darin erst viel später auf," erläutert der Superstar weiter. Dann scheint es ja nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Spider-Man gegen den Bösewicht antreten muss.
Black Cat verführt "Spider-Man"10.11.2009

Im vierten "Spider-Man"-Film soll die diebische Black Cat den Spinnenmann betören. Rachel McAdams ("State of Play") ist die Favoritin für die Rolle.

Was Batman seine Catwoman ist, ist Black Cat für Spider-Man. Angeblich soll sich die sexy Diebin im vierten Spinnen-Abenteuer an Peter Parker ranmachen - in schöner Gestalt von Rachel McAdams oder Romola Garai.
Da wird Kirsten Dunst alias Marie Jane die süße Nase rümpfen: Die schöne Rothaarige, die ansonsten Hals über Kopf knutschend in "Spider-Man" Tobey Maguire verliebt ist, bekommt Konkurrenz: Angeblich soll in "Spider-Man 4" die Black Cat aus der Comic-Serie über die große Leinwand schleichen.
Derzeit läuft noch das Casting und bisher haben sich zwei Favoritinnen herauskristallisiert: die schnuckelige Rachel McAdams, die zuletzt mit Russell Crowe im Polit-Thriller "State of Play" ermittelte und neben Eric Bana "Die Frau des Zeitreisenden" war, sowie Jungstar Romola Garai, die in der Bestseller-Verfilmung "Abbitte" die achtzehnjährige Briony spielte.
Im Comic-Universum von "Spider-Man" ist Black Cat eine geschickte Diebin, die aber gelegentlich auch selbst auf Verbrecherjagd geht. In ihr heißes Kostüm schlüpft sie erstmals, um ihren Vater aus dem Gefängnis zu befreien. Gleich in dieser Nacht trifft sie auch auf Spider-Man. Eine schicksalhafte Begegnung, denn sie verguckt sich in den Spinnenhelden und wird in den Comics sogar seine Geliebte.
Ob das auch im vierten Kinofilm geschieht, hat Regisseur Sam Raimi allerdings noch nicht verraten. Er hatte nur betont, dass es in "Spider-Man 4" nur einen einzigen Bösewicht geben soll, nämlich das Reptilienwesen Lizard, gespielt von Dylan Baker. Anders sieht es aber nun offenbar beim Thema Frauen aus.
Weniger Gegner, mehr schöne Ladies? Klingt so, als würde Spider-Mans viertes Abenteuer ein wenig entspannter als die bisherigen ...
"Spider-Man 4" wieder mit Green Goblin?03.11.2009

Willem Dafoe will im vierten "Spider-Man" Abenteuer erneut als Green Goblin mitmischen. Dazu müsste er allerdings von den Toten auferstehen ...

Der Mann war immerhin schon zweimal für einen Oscar nominiert, und doch will er so gerne in einen knallengen grünen Gummianzug schlüpfen und auf seinem Schwebeschild hinter "Spider-Man" durch die Häuserschluchten surfen: Willem Dafoe!
Er war der erste, der "Spider-Man" das Leben schwer machen durfte und nun, da nach längerer Pause am nächsten Abenteuer des Spinnenhelden gefeilt wird, will Willem Dafoe auch beim Neustart mit von der Partie sein. Und dass der doppelt oscarnominierte Mime ("Platoon", "Shadow of the Vampire") große Lust auf den Superhelden-Spaß verspürt, hat sicher mit Regisseur Sam Raimi zu tun: Dieser sorgte von Anfang an dafür, dass die Spidey-Filme nicht bloßes Popcorn-Kino sind.
Aber eben mit jenem könnte Willem Dafoe nun ein Problem bekommen. Der Macher vermeldete nämlich erst kürzlich, dass er Dylan Baker als "The Lizard" zum nächsten Spider-Man-Gegner erkoren hat. Gleichzeitig hat sich Sam Raimi die Kritik der Fans wegen zu vieler Bösewichte im dritten Teil zu Herzen genommen und versprochen, in "Spider-Man 4" werde es nur einen Erzfeind geben - eben "The Lizard".
Dazu kommt, dass der Green Goblin alias Norman Osborn im ersten Film vernichtet wird und schon in den Teilen zwei und drei nur in Rückblenden aus der Sicht seines Sohnes Harry auftaucht, dem "neuen" Goblin. Und auch dieser stirbt im dritten Film. Doch darin sieht zumindest Willem Dafoe kein Problem: "Ich glaube, da lässt sich eine Lösung finden", so der kantige Mime zuversichtlich.
In der Tat wäre eine zurechtgebastelte Auferstehungs-Erklärung in Hollywood nichts Neues, erst Recht nicht in einem Superheldenfilm. Dennoch ist fraglich, wie Sam Raimi auf die Initiativbewerbung von Willem Dafoe reagieren wird. Einerseits ist Dafoe ein schauspielerisches Schwergewicht, andererseits will Raimi der "Spider-Man"-Reihe mit einem Knalleffekt neuen Schwung verleihen und braucht dafür frische Impulse. Unersetzlich sind aber natürlich Tobey Maguire und Kirsten Dunst, die auch beide schon für "Spider-Man 4" zugesagt haben.
Dylan Baker bestätigt "Spider-Man 4"-Rolle23.10.2009

Regisseur Sam Raimi kann in "Spider-Man 4" auf die Dienste von Dylan Baker zählen. Ob als The Lizard oder nur Dr. Connors wird sich zeigen.

Dylan Baker hat auch in "Spider-Man 4" seinen großen Auftritt. Unklar ist, ob Sam Raimi den Doktor als "The Lizard" sein Unwesen treiben lässt.
So allmählich formiert sich die Schauspielerriege, die in "Spider-Man 4" auf der Leinwand brillieren darf. Nun ist auch Dylan Baker wieder mit an Bord als Dr. Curt Connors. Ihm würde es sicherlich nichts ausmachen, wenn Regisseur Sam Raimi ihm als Bösewicht "The Lizard" einen größeren Part einräumen würde.
Überlegungen hierzu seitens des Filmemachers wurden bereits letzte Woche vernommen. Da sagte Raimi: "Ich liebe den Lizard. In den Marvel Comics gibt es eine großartige Geschichte über Dr. Connors." Schon letztes Jahr verkündete er: "Baker ist ein hervorragender Schauspieler. Deshalb glaube ich, dass eines Tages die Geschichte vom Lizard erzählt wird. Ich hoffe inständig, bei diesem Film mit Dylan arbeiten zu dürfen."
Wer sich im Spider-Man-Universum nicht so gut auskennt, dem wird nun auf die Sprünge geholfen: Curt Connors experimentierte mit Reptilien, um ihrem Geheimnis der nachwachsenden Gliedmaßen auf die Spur zu kommen. Bei einem Unfall hatte der Doktor einen Arm verloren, den er auf diese Weise ersetzen wollte. Der Selbstversuch verwandelte den Akademiker schließlich in den Superhero "The Lizard".
Sam Raimi nochmal bei "Spider-Man"?15.10.2009

Sam Raimi will ganz für die nächste "Spider-Man"-Geschichte leben. Erst dann dreht er den fünften und sechsten Teil. Vielleicht.

"Fesselt mich die Figur wirklich so sehr, dass ich dessen Geschichte unbedingt erzählen muss?"
Die Fans würden es sich wünschen: Dass "Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi sich auch für den fünften und sechsten Teil des erfolgreichen Blockbusters bereit erklärt. Doch Raimi, der gerade für "Spider-Man 4" hinter der Kamera steht, macht die Filme nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind:
"Jedes Mal, wenn ich einen 'Spider-Man'-Film drehe, muss ich mich selbst fragen: Fesselt mich die Figur wirklich, liebe ich sie so sehr, dass ich alles darum geben würde, seine Geschichte zu erzählen?'"
Erst, wenn Sam Raimi das alles mit "Ja" beantworten kann, werde er sich wieder auf den Spidey-Regiestuhl setzen.
Was das nun für die "Spider-Man 5" und "Spider-Man 6" heißt, bleibt abzuwarten. Bis dahin können sich die Fans von Sam Raimi auf seine vielversprechende Games-Verfilmung "World of Warcraft" freuen - oder sich ab 22. Oktober mit seinem diesjährigen Gruselhit "Drag Me to Hell" vergnügen, der dann auf DVD erscheint.
Sam Raimi verfilmt "World of Warcraft"22.07.2009

Spannung im Fantasy-Land Azeroth: Das extrem erfolgreiche Online-Spiel WoW kommt auf die große Leinwand.

Große Namen, eine potenzialreiche Story: Mit etwas Glück steht hier eine Game-Verfilmung ins Lichtspielhaus, die dem Original gerecht wird
Letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
"Spider-Man 4 & 5" mit neuer Story09.07.2009

Die Drehbücher zu den zwei neuen Spinnen-Filmen werden schon zum zweiten Mal überarbeitet - diesmal darf ein Bekannter von Tobey Maguire ran.

Das war schon bei "Terminator" kein gutes Zeichen...
Wie im Fall der nur mäßig erfolgreichen Cyborg-Fortsetzung wird auch an den Drehbüchern der beiden nächsten Spider-Man-Filme im Vorfeld mächtig rumgedoktort. Eine erste Fassung des Bühnenschriftstellers und Pulitzerpreisträgers David Lindsay-Abaire schrieb der "Zodiac"-Autor James Vanderbilt um. Doch auch dessen Ideen für Peter Parkers neue Heldentaten gefielen den Machern nicht recht. Deshalb soll nun Gary Ross letzte Hand an die Spidey-Story legen.
Diese Wahl ist kein Zufall, denn Ross inszenierte den Spinnenschauspieler Tobey Maguire zuvor in "Pleasantville" und "Seabiscuit". Vermutlich traut man ihm daher ein besonders gutes Gespür für die Stärken des Hauptdarstellers zu. Auf diesen und Kirsten Dunst, die wieder als Schnuckelchen Mary Jane zu sehen sein wird, kommt indes ein wahrer Marathon zu. Denn diesmal sollen gleich zwei Filme am Stück gedreht werden. Zwar gibt es weder für "Spider Man 5" noch für Teil 4 bisher einen offiziellen Titel, doch Letzterer hat zumindest schon einen Starttermin: den 5. Mai 2011. Es heißt also noch ein wenig warten, bis sich der Spinnenmann wieder durch die Häuserschluchten schwingt...
 
 
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