The Road

Plakat zu The Road
The Road - Plakat 1

User-Bewertung

73 VOTES
87%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 07.10.2010
DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR

Packende Verfilmung des Romans von Cormac McCarthy über den Überlebenskampf eines Mannes und seines Sohnes in einer postapokalyptischen Welt.

CORMAC McCARTHYS Roman DIE STRASSE gilt als eine der größten literarischen Leistungen des jungen Jahrtausends. Regisseur JOHN HILLCOAT erweckt die postapokalyptische Geschichte beeindruckend zum Leben, ohne sich Klischees hinzugeben. Angetrieben wird der Film von den exzellenten Darstellern: VIGGO MORTENSEN, KODI SMIT-McPHEE, GUY PEARCE sowie CHARLIZE THERON und ROBERT DUVALL. Gemeinsam mit seinem Sohn macht sich ein Mann auf den Weg durch ein ausgestorbenes Amerika, in dem jeder weitere Überlebende ein potenzieller Todfeind ist. In einem Einkaufswagen sammeln sie all ihre letzten Besitztümer, um sich für den Überlebenskampf zu rüsten und einen Hoffnungsfunken zu entdecken.



Filmtrailer | 28.09.2010

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DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR
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DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR
Film Trailer
Filmtrailer 28.09.2010
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Freigegeben ab 16 Jahren
START 07.10.2010
DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR
John Hillcoat

FILMOGRAFIE

2009 | The Road
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Robert Duvall als alter Mann Darsteller
Michael K. Williams als Dieb Darsteller
Michael K. Williams

FILMOGRAFIE

2009 | Gesetz der Straße - Brooklyn's Finest
2009 | The Road
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Kodi Smit-McPhee als Junge Darsteller
Kodi Smit-McPhee

FILMOGRAFIE

2010 | Let Me In
2009 | The Road
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Garret Dillahunt als Gangmitglied Darsteller
Garret Dillahunt

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
2009 | Last House on the Left
2009 | The Road
2007 | No Country for Old Men
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Molly Parker als Frau des Veterans Darsteller
Molly Parker

FILMOGRAFIE

2009 | The Road
2006 | Wicker Man
1999 | The Five Senses
1999 | Wonderland
1999 | Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein
1996 | Kissed
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START 07.10.2010
DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR
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DRAMA/THRILLER | 111 MINUTEN | USA 2009 | SENATOR
Will Smith und Jaden in Sci-Fi Film von M. Night Shyamalan05.04.2011

Will Smith plant zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan einen SciFi-Film. Die zweite Hauptrolle spielt Smiths Sohn Jaden.

Ein kleiner Junge steuert mit seinem Vater ein kaputtes Raumschiff durchs All.
"Men in Black"-Star Will Smith möchte nach "Das Streben nach Glück" erneut mit Sohn Jaden vor der Kamera stehen. Zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan sowie seiner Frau Jada Pinkett Smith plant er ein bis jetzt noch unbenanntes SciFi-Drama. So viel ist zur Handlung bekannt: Eintausend Jahre nach unserer Zeit fliegt ein kleiner Junge mit seinem verwirrten Vater im Weltraum herum. Nachdem ihr Schiff bei einem Unfall beschädigt wurde, steuert der Junge einen verlassenen und furchteinflößenden Planeten an.
Will Smith wird den Film produzieren und M. Night Shyamalan führt Regie. Zur weiteren Besetzung und zum Starttermin ist noch nichts bekannt. Mit der Darstellung einer Vater-Sohn-Beziehung vor der Kamera haben Will Smith und Jaden schon Erfahrung: Einst lockten die beiden mit ihrer zu Herzen gehenden Darstellung in "Das Streben nach Glück" über 1,4 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos.
Das Gespann Will und Jaden funktioniert im Kino also prächtig. Die Idee, diese Konstellation nun vor einen Endzeithintergrund zu packen, ist natürlich genial, aber so neu nicht: Schon Viggo Mortensen zeigte in der Romanverfilmung "The Road", dass man aus diesem Thema maximale Emotionen und, wenn man will, auch schwer zu verkraftende Gefühlsmomente herausholen kann. Nun bleibt abzuwarten, wie Will Smith das Thema angehen wird. Der Story-Hinweis, dass der Vater verwirrt und der Junge alleiniger Raumschiffkapitän ist, lässt allerdings schon eine Geschichte vermuten, die den Zuschauer ins Herz treffen wird.
"The Road" - Kritik in Bildern27.08.2010

Nach "Der Herr der Ringe" durchkreuzt Viggo Mortensen in einer düsteren Romanverfilmung erneut eine Welt ohne Hoffnung.

"Nicht mal Spielberg könnte das!"10.08.2010

Der Regisseur des neuen Thrillers mit Viggo Mortensen über lange Nachdrehs und die aktuell schwierigen Zustände in Hollywood.

Mit der Verfilmung des weltweiten Bestsellers "The Road" von Cormac McCarthy mit "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen bleibt Regisseur John Hillcoat seinen düsteren Themen treu.
Verspürten Sie einen starken Druck durch den Erfolg des Buches?
JOHN HILLCOAT: Ich las das Buch, noch bevor es veröffentlicht wurde. Ich war davor bereits ein großer Fan von Cormac McCarthy und wusste, dass es ein sehr besonderes Buch ist. Aber ich hatte keinen Ahnung, das es so den Nerv des Publikums treffen würde. Meine größte Angst war das Kind. Ich wusste, dass es für den Vater und die anderen Rollen großartige Schauspieler gibt. Aber all das würde auseinanderfallen, wenn die Besetzung des Kindes nicht passt. Aber Kodi Smit-McPhee war neben dem Buch mein zweites großes Geschenk.
Sie waren ja auch schon für die Verfilmung von McCarthys "Die Abendröte im Westen" im Gespräch.
Ich war nicht wirklich im Gespräch. Es war mehr ein "Irgendwer anderes wird es machen, bis später!". Ich hatte also nie die Möglichkeit. Aber das führte mich direkt dazu, stattdessen "The Proposition" zu drehen. Der Film war sehr stark von "Die Abendröte im Westen" inspiriert. Ironischerweise hat er McCarthy sehr gut gefallen, was mir wiederum half, "The Road" machen zu können.
Der Film hatte eine lange Produktionsgeschichte. Gab es spezielle Probleme?
Nein. Vieles davon waren logistische Fragen. Wir haben viel on location gedreht. Einer unserer Hauptdrehorte lag beispielsweise sechs Meter unter Schnee. Wir haben dann mit dem Schnitt begonnen und sind später zurückgekehrt. Glücklicherweise betrafen die Aufnahmen nur Viggo Mortensen und Smit McPhee. Mit einer größeren Crew wäre es wahrscheinlich unmöglich gewesen. Währenddessen stieg aber auch der Erfolg des Buches und der Druck, was eine längere Postproduktion nach sich zog. Es war wieder eine Mischung aus logistischen und technischen Fragen, wie etwa alle Locations optisch richtig anzupassen. Dazu benötigten wir eine Menge an sehr detaillierten CGI-Nachbearbeitungen. Wir hatten zum Beispiel in vielen Aufnahmen Flugzeuge oder einen Vogel am Himmel. An der Spitze des Ganzen standen die Befürchtungen der Weinsteins, was die Ausrichtung und die Vermarktung des Films anbelangt.
Ist die Version, die jetzt in die Kinos kommt, Ihr Director's Cut?
Nein, ich hatte bei keinem meiner Filme den Final Cut. Aber ich bin trotzdem sehr glücklich mit der Version. Was uns gerettet hat, war ironischerweise der Erfolg des Buches. Aber auch die Unterstützung, die wir durch McCarthy erfuhren. Er mochte das Ergebnis sehr. Wenn es ein Originaldrehbuch gewesen wäre, das für sich selbst hätte stehen müssen, dann würden Sie nicht denselben Film sehen. Es war nicht leicht, aber letztendlich erkannten alle, die Weinsteins eingeschlossen, dass wir dem Buch gerecht werden müssen.
Es scheint in den letzten Jahren für Filmemacher wie Sie schwieriger geworden zu sein, Ihre Version eines guten Films zu realisieren.
Es wird tatsächlich schlimmer, unter anderem durch den neuen finanziellen Druck und das Ausmaß der Piraterie. Es hat weniger mit der globalen Wirtschaftskrise zu tun, sondern mehr mit den neuen Technologien. Diese krempeln die Industrie völlig um. Ich denke, die Verantwortlichen werden immer ängstlicher. Gleichzeitig ist es aber für Low-Budget-Filme leichter geworden. Mein Regieassistent drehte einen Spielfilm für 8000 Dollar. Das ist inzwischen möglich. Die Herausforderung ist dann, den Film unter die Leute bringen. Beim Filmfest von Toronto werden 4000 Filme eingereicht. Wenn man so viele Filme hat, wie wählt man da aus? Schauen sie sich wirklich 4000 Filme an? Aber die Filme, die ich und Leute wie Andrew Dominik machen wollen, die können nicht für so wenig Geld realisiert werden. Diese Filme befinden sich in der größten Gefahr. "The Road" wäre im Moment unmöglich zu drehen, und es wäre egal, ob Steven Spielberg ihn machen wollen würde.
Wäre es eine Lösung, Hollywood zu verlassen und nach Australien oder Europa zu gehen?
Der Vorteil der Krise der Hollywood-Studios ist, dass im Moment in Europa und Australien scheinbar mehr passiert. Und auch der globale Markt ist so wichtig wie nie zuvor. Ich denke, 70 Prozent der Finanzierung hängen von internationalen Verkäufen ab. Die gute Nachricht ist also, dass dadurch die Stellung Europas und des Rests der Welt gestärkt wird. Allerdings liebe ich Genres und neue Wege des Geschichtenerzählens im Genrerahmen zu finden. Das ist etwas, das der amerikanische Film wirklich zelebriert und woanders schwerer zu verwirklichen ist.
Ist das auch der Grund, warum Sie in 22 Jahren nur vier Filme gemacht haben?
Das ist eine brutale Frage. Aber es ist wahr. Wäre ich früher nach Amerika gegangen, wäre jetzt wohl einiges anders. Ich habe einige schlechte Karriereentscheidungen getroffen. Nach "Ghosts... of the Civil Dead" nach England zu gehen, war eventuell ein Fehler. Im Nachhinein wäre es geschickter gewesen, nach Australien oder direkt in die USA zu gehen.
Sie scheinen einen Hang zu düsteren Themen haben.
Ich bin interessiert an Menschen, die unter Druck stehen. Ich denke, das bringt die dunkle Seite in die Filme. Aber ich bin nicht nur daran interessiert. Ich glaube auch, dass "The Road" zwar sehr düster ist, aber auch Hoffung transportiert.
 
 
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