The Tourist
START 16.12.2010
THRILLER/DRAMA | 103 MINUTEN | USA 2010 | KINOWELT
US-Remake der französischen Hitchcock- Hommage "Fluchtpunkt Nizza", in dem ein harmloser Tourist ins Visier von Polizei und Unterwelt gerät, nachdem er ein Wochenende mit einer geheimnisvollen Schönheit verbracht hat.
JOHNNY DEPP lässt sich in diesem Hochspannungsthriller vor der betörenden Kulisse Venedigs mit der geheimnisvollen Schönen ANGELINA JOLIE ein und setzt damit sein Leben aufs Spiel. Der erste Hollywood-Film von FLORIAN HENCKEL VON DONNERSMARCK (DAS LEBEN DER ANDEREN) ist ein US-Remake von "Fluchtpunkt Nizza". Er erweist sich als stilsicherer Filmemachter, der es versteht, seine Stars ebenso strahlend in Szene zu setzen wie die handverlesenen Locations. Um über ein gebrochenes Herz hinwegzukommen, reist der Amerikaner Frank nach Europa. Immer wieder kreuzen sich scheinbar zufällig seine Wege mit Elise, mir der Frank zu flirten beginnt. Doch die Romanze hat unerwartete Nebeneffekte: Mit einem Mal heften sich Polizei, Geheimdienste und das organisierte Verbrechen an seine Fersen.START 16.12.2010
THRILLER/DRAMA | 103 MINUTEN | USA 2010 | KINOWELT
Film Trailer
| Filmtrailer | 15.10.2010 |
| TV Spot - Met a Woman | 03.12.2010 |
| Premiere - Interview Angelina Jolie | 08.12.2010 |
| Premiere - Interview Johnny Depp | 08.12.2010 |
START 16.12.2010
THRILLER/DRAMA | 103 MINUTEN | USA 2010 | KINOWELT
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Geburtstag: 02.05.1973FILMOGRAFIE2010 | The Touristweiter » |
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FILMOGRAFIE2010 | Prince of Persia - Der Sand der Zeit2010 | The Tourist 2004 | Spanglish 2003 | Dreamcatcher 2003 | Unterwegs nach Cold Mountain 2001 | Harry Potter und der Stein der Weisen 2000 | Der Sturm 1999 | Der talentierte Mr. Ripley 1998 | Stadt der Engel 1998 | Auf den ersten Blick 1996 | Das Attentat 1996 | Der englische Patient 1995 | Rangoon 1995 | Hallo, Mr. President 1994 | Schlagzeilen 1993 | Die Firma 1992 | Lorenzos Öl 1989 | Der Club der toten Dichter 1988 | Rain Man 1988 | Gorillas im Nebel 1986 | Gottes vergessene Kinder 1985 | Der einzige Zeuge 1983 | Die BMX-Bande 1975 | Picknick am Valentinstag weiter » |
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Geburtstag: 09.06.1963 | Land: USAFILMOGRAFIE2012 | Dark Shadows2011 | Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten 2010 | The Tourist 2010 | The Rum Diary 2010 | Alice im Wunderland 2009 | Public Enemies 2009 | Das Kabinett des Dr. Parnassus 2007 | Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street 2007 | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt 2005 | Charlie und die Schokoladenfabrik 2004 | Wenn Träume fliegen lernen 2004 | Das geheime Fenster 2003 | Fluch der Karibik 2003 | Irgendwann in Mexico 2001 | Blow 2001 | From Hell 2000 | Before Night Falls 2000 | Chocolat 2000 | In stürmischen Zeiten 1999 | Die neun Pforten 1999 | Sleepy Hollow 1999 | The Astronaut's Wife 1998 | Fear and Loathing in Las Vegas 1996 | Donnie Brasco 1995 | Nick of Time 1995 | Dead Man 1995 | Don Juan DeMarco 1994 | Ed Wood 1993 | Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa 1993 | Benny und Joon 1992 | Arizona Dream 1990 | Edward mit den Scherenhänden 1990 | Cry Baby 0 | The Lone Ranger weiter » |
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Geburtstag: 04.06.1975 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | In the Land of Blood and Honey2010 | Jane's Journey - Die Lebensreise der Jane Goodall 2010 | Salt 2010 | The Tourist 2008 | Wanted 2008 | Der fremde Sohn 2007 | Ein mutiger Weg 2007 | Die Legende von Beowulf 2006 | Der gute Hirte 2005 | Mr. & Mrs. Smith 2004 | Taking Lives - Für Dein Leben würde er töten 2004 | Sky Captain and the World of Tomorrow 2004 | Alexander 2003 | Lara Croft Tomb Raider - Die Wiege des Lebens 2003 | Jenseits aller Grenzen 2002 | Leben oder so ähnlich 2001 | Lara Croft: Tomb Raider 2001 | Original Sin 1999 | Der Knochenjäger 1999 | Durchgeknallt - Girl, Interrupted 1999 | Turbulenzen - und andere Katastrophen 1999 | Nur noch 60 Sekunden 1998 | Leben und Lieben in L.A. 1995 | Hackers weiter » |
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Geburtstag: 27.05.1971 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2011 | Priest2010 | The Tourist 2010 | Der große Crash - Margin Call 2010 | Legion 2009 | Young Victoria 2008 | Die Bienenhüterin 2007 | Tintenherz 2006 | Firewall 2004 | Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe 2003 | Dogville 2003 | Master and Commander - Bis ans Ende der Welt 2001 | A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn 2001 | Ritter aus Leidenschaft 2000 | Gangster No. 1 1997 | Brombeerzeit weiter » |
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Geburtstag: 21.03.1946FILMOGRAFIE2010 | The Tourist2007 | Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis 2003 | Looney Tunes: Back in Action 2001 | American Outlaws 2000 | Time Share 1993 | Naked in New York 1989 | James Bond 007: Lizenz zum Töten 1987 | James Bond 007: Der Hauch des Todes 1968 | Der Löwe im Winter weiter » |
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Geburtstag: 03.08.1937 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2011 | Verblendung2010 | The Tourist 2004 | Head in the Clouds 2002 | Riders 1998 | Der Legionär 1996 | 9 1/2 Wochen in Paris 1995 | Fair Game 1985 | Rambo II - Der Auftrag 1985 | Revolution 1985 | Absolute Beginners 1984 | Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall 1983 | James Bond 007: Octopussy 1975 | Beruf: Reporter weiter » |
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Geburtstag: 29.10.1967 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2010 | The Tourist2006 | Tristan & Isolde 2006 | Liebe braucht keine Ferien 2002 | Extreme Ops 2001 | Ritter aus Leidenschaft 2000 | Die Prophezeiung 1998 | Illuminata 1998 | Dark City 1997 | Martha trifft Frank, Daniel und Laurence 1996 | Hamlet 1995 | Victory 1995 | Carrington 1995 | Cold Comfort Farm 0 | Abraham Lincoln Vampirjäger weiter » |
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THRILLER/DRAMA | 103 MINUTEN | USA 2010 | KINOWELT
Bei den Golden Globes wurde "The Social Network" von David Fincher mit vier Preisen ausgezeichnet. Natalie Portman ist beste Schauspielerin.
Mein lieber Schwan: Natalie Portman bekam einen Globe für "Black Swan", Christian Bale einen für "The Fighter". Top-Abräumer bei den Golden Globes wurde "The Social Network."Teilen? Kommt gar nicht in Frage: "The Social Network" ist jetzt befreundet mit vier Golden Globes: David Finchers Film wurde mit vier Preisen ausgezeichnet, unter anderem in der Königskategorie Bestes Drama. Weitere "Social Network"-Globes gingen an David Fincher selbst für die beste Regie, Aaron Sorkin für das beste Drehbuch sowie Trent Reznor und Atticus Ross für die beste Musik.
"The Kids Are All Right" ist die beste Komödie, Hauptdarstellerin Annette Bening wurde auch zur besten Komödien-Schauspielerin erklärt. Eine kleine Überraschung ist die Auszeichnung von Paul Giamatti ("Barney's Version") als bester Darsteller in einer Komödie.
Die weiteren Preise gingen an die designierten Favoriten: Natalie Portman ist beste Hauptdarstellerin eines Dramas für "Black Swan", Colin Firth bester Hauptdarsteller eines Dramas für "The King's Speech". Die Nebendarstellerpreise gingen an Christian Bale und Melissa Leo, jeweils für "The Fighter". Zum besten Animationsfilm wurde "Toy Story 3" erklärt. Und bester fremdsprachiger Film ist "In a Better World" der Dänin Susanne Bier.
Trotz dreier Nominierungen gab es keinen Gewinnerapplaus für Florian Henckel von Donnersmarcks Thriller "The Tourist". Auch Robert Schwentke, dessen "R.E.D. - Älter. härter. besser." ebenfalls nominiert war, ging leer aus.
Bei den Fernseh-Globes wurden die Preise weitestgehend ebenfalls den Favoriten zugedacht: "Boardwalk Empire" wurde als bestes Drama geehrt, "Glee" als beste Comedy/Musical. Beste Miniserie ist die deutsche Koproduktion "Carlos - Der Schakal". Darstellerpreise gingen an Katey Sagal ("Sons of Anarchy"), Steve Buscemi ("Boardwalk Empire"), Laura Linney ("The Big C"), Jim Parsons ("The Big Bang Theory"), Claire Danes ("Temple Grandin"), Al Pacino ("You Don't Know Jack"), Jane Lynch ("Glee") und Chris Golfer ("Glee").
Regiestar Florian Henckel von Donnersmarck ("Das Leben der Anderen") über sein US-Debüt "The Tourist" mit Johnny Depp und Angelina Jolie.
Fast fünf Jahre nach "Das Leben der Anderen" meldet sich Oscargewinner Florian Henckel von Donnersmarck mit "The Tourist" zurück, einem verschwenderisch gestalteten Hollywoodthriller mit Superstarbesetzung: Angelina Jolie und Johnny Depp!"The Tourist" erinnert an die romantischen Thriller der Fünfziger- und Sechzigerjahre - und ein Hollywood, dass es in dieser Form schon lange nicht mehr gibt.
FLORIAN HENCKEL VON DONNERSMARCK: Schade, nicht wahr? Ich habe viele Drehbücher zugeschickt bekommen in der Zeit nach "Das Leben der Anderen" und mir nach der Lektüre immer wieder die Frage gestellt: Interessieren mich Superhelden, Monster und Explosionen wirklich so sehr? Hätten diese Filme mein Bild von Hollywood ebenfalls so sehr geprägt wie die glanzvollen Klassiker der Studiozeit? Ich fand nicht. Deshalb habe ich eine längere Zeit weiter an einem eigenen Stoff gearbeitet und mich zurückgezogen. Und dann kam plötzlich "The Tourist". Das hatte Potenzial. Ich wusste, dass ich daraus eine moderne Variante dessen machen konnte, was mich an Hollywood am meisten fasziniert hat.
Der Film erlaubt es Ihnen, Ihre romantische Vorstellung von Hollywood auszuleben. Aber haben Sie Hollywood denn wirklich auch als romantischen Ort erleben dürfen?
Es geht natürlich auch ums Geschäft. Eine romantische Note lässt sich aber nicht verleugnen. Immerhin ist es ein Ort, der Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringt, um Geschichten zu erzählen, die von Menschen auf der ganzen Welt gesehen werden. Es gibt ganz gewiss keine Stadt auf der ganzen Welt, in der so viele kreative Menschen anzutreffen sind. Als Künstler und Filmemacher entwickelt man sich dort die ganze Zeit weiter. Alle dort wissen, dass man niemals ausgelernt hat. Ich habe mir für den Stab von "The Tourist" ganz bewusst Künstler ausgewählt, die ich immer schon geschätzt habe, und von denen ich lernen wollte: der Kameramann von Peter Weir, der Szenenbildner von Sydney Pollack, die Kostümfrau von Rob Marshall. Es war meine persönliche Art von Industriespionage.
... die Sie auch in Deutschland gewinnbringend anwenden wollen?
Richtig. So stelle ich mir das vor.
Ist die Leichtigkeit von "The Tourist" ein gewollter Gegensatz zu der Tragik von "Das Leben der Anderen"?
Absolut. Ich wollte einen Film machen, der vom ersten Moment an vermittelt, dass nichts Furchtbares passieren wird, dass von dem Film keine Bedrohung ausgeht. Es sollte Action geben, Gefahr, aber es sollte dennoch nicht um Leben und Tod gehen. Es geht nicht um Existenzielles. Alles ist mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern erzählt. "Das Leben der Anderen" ist das Gegenteil davon. Von Anfang an muss man sich auf das Schlimmste gefasst machen; es ist ungewiss, was auf die Figuren und das Publikum zukommt. Die Filme spielen in völlig anderen Tonarten, ihre Webstruktur ist grundlegend verschieden.
Was fiel Ihnen schwerer?
Ganz sicher "The Tourist". Was nichts zu tun hat mit dem Hollywoodapparat, der einem letztlich lediglich eine größere Schlagkraft ermöglicht. Ich musste mich einfach sehr konzentrieren, zu jedem Zeitpunkt diese angestrebte Leichtigkeit zu erzeugen. Das ist weniger einfach, als es klingen mag. In gewissen Momenten verfiel ich ganz automatisch in meine dramatische Inszenierungsart. Dann musste ich mich selbst zurücknehmen und daran erinnern, dass das der falsche Weg ist. Und wir mussten die entsprechenden Szenen noch einmal neu machen.
"The Tourist" hat eine ungewöhnlich lange Entstehungsgeschichte. Vor Ihnen sollte der Stoff bereits von dem Inder Bharat Nalluri mit anderen Darstellern, u. a. Tom Cruise und Charlize Theron, realisiert werden. Von Ihnen heißt es, Sie hätten zunächst Interesse bekundet, dann aber wieder abgesagt, um schließlich doch zuzusagen.
Die amerikanischen Branchenblätter werden oft von Agenten und Studios instrumentalisiert, um zu taktieren, Nachrichten zu streuen oder Tatsachen zu schaffen. Im Fall von "The Tourist" war das nicht anders. Tatsächlich war alles weniger aufregend, als es sich vielleicht in "Variety" oder "Hollywood Reporter" gelesen hat.
Sie haben lange Zeit in den Staaten verbracht, Ihr Film ist ein lupenreiner amerikanischer Studiofilm mit zwei der größten amerikanischen Stars in den Hauptrollen. Finden Sie dennoch, dass es sich erkennbar um die Arbeit eines deutschen Regisseurs handelt?
Unbedingt. Ich bin vom deutschen Kino natürlich stark geprägt, was man "The Tourist" in meinen Augen durchaus ansieht. Vor allem aber ist es das Werk eines europäischen Filmemachers. Bei Schnitt und Inszenierungstempo habe ich mich nicht auf die Hektik der Amerikaner eingelassen. Vielmehr wollte ich meinen sehr, sehr guten Schauspielern den Raum geben, sich entfalten zu können. Das europäische Kino fühlt sich noch etwas mehr der Tradition des Schauspielkinos verpflichtet. Und natürlich will ich hoffen, dass man angesichts der Darstellung von Venedig und Paris sieht, dass es der Film eines Mannes ist, der Europa gut kennt und sehr liebt.
Sie setzen auf den besten Spezialeffekt, den das Kino kennt: das Gesicht des Menschen.
Das sehe ich genauso, und ich möchte betonen, dass alles, was man in "The Tourist" sieht, tatsächlich auch so gedreht wurde. Die ganze Pracht der Darsteller, Kostüme, Locations, Action - alles ist echt! Das ist im Kino von heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Sie erwähnten Industriespionage und eine mögliche Rückkehr zum deutschen Kino. Gibt es einen Masterplan, den Sie sich zurechtgelegt haben?
Mein Ziel und Traum wären es, mittelfristig, gleichermaßen in Deutschland und den Vereinigten Staaten und in den beiden Filmwelten zu Hause zu sein. Ich will eine Brücke schlagen können, die Achse zwischen Amerika und Deutschland sein. Bisher, so hat man den Eindruck, mussten sich Filmemacher immer entscheiden, in welcher der beiden Welten sie arbeiten wollen. Vielleicht gelingt mir ein anderer Weg. Es gibt so viele interessante Geschichten, die mir auf der Seele brennen und sich nur in Deutschland und auf Deutsch erzählen lassen, für die man die Maschine Hollywood nicht braucht. Gleichzeitig schätze ich die Großzügigkeit und Reichweite des amerikanischen Films sehr. Beides möchte ich nicht missen müssen.
Wird man als Filmemacher von dem Rahmen, in dem man in Hollywood Filme realisieren kann, verdorben?
"Das Leben der Anderen" habe ich für ein sehr bescheidenes Budget in Deutschland gemacht. Wäre er in Hollywood und mit den Möglichkeiten Hollywoods wirklich besser geworden? Wahrscheinlich nicht. Es ist
einfach eine Frage des Stoffs. Was man in Deutschland nicht versuchen sollte, ist, Hollywood mit dessen Waffen schlagen zu wollen. Einen Actionfilm werden wir in Deutschland niemals so realisieren können, wie es in den USA möglich ist. Da sehen wir blass aus. Aber ein ernsthaftes Drama, das auf den Schultern großartiger Schauspieler ruht, das können wir in Deutschland genauso gut.
Ihr nächster Film wird wieder ein Originalstoff sein?
Ja, ich habe eineinhalb Jahre an dem Drehbuch gearbeitet und denke, dass ich im nächsten Jahr drehen werde. Vom Ton her wird dieser Film dann wieder näher am "Das Leben der Anderen" sein und in einer unberechenbaren, gefährlichen und tatsächlichen Welt spielen. Aber ich werde ihn in Amerika machen.
Wegen ihrer hohen Gagen für "Salt" und "The Tourist" war es für Angelina Jolie ein Kinderspiel, Brad Pitt ein teures Geburtstagsgeschenk zu kaufen.
Umgerechnet stolze 300.000 Euro ist Angelina Jolie das Geschenk für Brad Pitt zu dessen 47. Geburtstag wert gewesen.Morgen feiert Frauenschwarm Brad Pitt seinen 47. Geburtstag. Seine Gattin Angelina Jolie, derzeit in "The Tourist" auf der Kinoleinwand zu sehen, hat sich für den Jubilar etwas ganz besonderes einfallen lassen: einen Familienhochzeitsring für umgerechnet fast 300.000 Euro!
Das Paar zieht insgesamt sechs Kinder groß - Maddox, Pax und Zahara wurden adoptiert, Shiloh und die Zwillinge Knox und Vivienne setzten Brangelina höchstpersönlich in die Welt. Damit Brad bei all den Namen nicht in Verlegenheit gerät, einmal einen Namen eines seiner Kinder zu vergessen, hat Angelina alle Namen inklusive dem ihren in das wertvolle Geschmeide eingravieren lassen.
"Das ist ein Familien-Hochzeitsband, das symbolisiert, dass Brad nicht nur mit Angelina sondern mit der Familie als Ganzes verheiratet ist", erklärt ein Freund der Familie, der noch diese Tatsache anfügt: "Er wurde als absolut exquisit beschrieben." Bei einem derart exorbitanten Kaufpreis kann man das auch erwarten.
Angelina wäre nicht Angelina, hätte sie sich nicht noch etwas ganz besonderes einfallen lassen. So ließ der Star aus "The Tourist" neben den vielen Namen auch noch geheimnisvolle Referenzen zu Brads 47. Geburtstag hinzufügen. Da kann sich dann jeder seinen eigenen Reim darauf machen.

























































