The Tree of Life
START 16.06.2011
DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2011 | CONCORDE
Drama in großen poetischen Bildern von Vätern und Söhnen und der Unvereinbarkeit der menschlichen Existenz und Harmonie mit der Natur.
Der CANNES-SIEGER 2011!! Mehrere Jahre arbeitete Ausnahmekünstler TERRENCE MALICK an seinem erst fünften Film in seiner 38 Jahre umfassenden Karriere. Ihm ist erneut eine poetische Betrachtung gelungen, die den Faden von DER SCHMALE GRAT und THE NEW WORLD aufgreift. SEAN PENN, BRAD PITT und JESSICA CHASTAIN spielen die Hauptrollen in dem außergewöhnlichen Film. Familie O’Brien hat drei Söhne. Unter der Mutter wachsen sie behütet auf, doch der Vater glaubt, sie auf das Leben nur vorbereiten zu können, indem er sie mit harter Hand von Kindern zu Männern macht. Er raubt die Unschuld, schlägt tiefe Wunden, die Jack, dem ältesten Sohn, auch als Erwachsenem noch Schmerzen zufügen.START 16.06.2011
DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2011 | CONCORDE
Film Trailer
| Filmtrailer | 15.06.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 22.03.2011 |
| Featurette- Helft einander | 30.05.2011 |
| Featurette - Story | 07.06.2011 |
START 16.06.2011
DRAMA | 138 MINUTEN | USA 2011 | CONCORDE
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Geburtstag: 30.11.1943 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | The Tree of Life2005 | The New World 1998 | Der schmale Grat weiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | The Tree of Life2008 | Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? 2006 | Children of Men 2005 | The New World 2004 | Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse 2003 | Ein Kater macht Theater 2001 | Ali 2001 | Y tu mamá también - Lust for Life! 2000 | Gefühle, die man sieht... 1999 | Sleepy Hollow 1998 | Rendezvous mit Joe Black 1997 | Große Erwartungen 1996 | The Birdcage - Ein Paradies für schrille Vögel 1995 | Dem Himmel so nah 1994 | Voll das Leben - Reality Bites 1991 | Bittersüße Schokolade 0 | Gravity weiter » |
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Geburtstag: 18.12.1963 | Land: USAFILMOGRAFIE2012 | Killing Them Softly2011 | Happy Feet 2 2011 | The Tree of Life 2011 | Die Kunst zu gewinnen - Moneyball 2009 | Inglourious Basterds 2008 | Der seltsame Fall des Benjamin Button 2008 | Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? 2007 | Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford 2007 | Ocean's 13 2007 | Troja - Director's Cut 2006 | Babel 2005 | Mr. & Mrs. Smith 2004 | Troja 2004 | Ocean's Twelve 2001 | Spy Game - Der finale Countdown 2001 | Ocean's Eleven 2001 | Mexican - Eine heiße Liebe 2000 | Snatch - Schweine und Diamanten 1999 | Fight Club 1998 | Rendezvous mit Joe Black 1997 | Sieben Jahre in Tibet 1996 | Vertrauter Feind 1996 | Sleepers 1995 | 12 Monkeys 1995 | Sieben 1994 | Interview mit einem Vampir 1994 | Legenden der Leidenschaft 1993 | Kalifornia 1993 | True Romance 1992 | Aus der Mitte entspringt ein Fluß 1991 | Thelma & Louise 0 | World War Z weiter » |
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Geburtstag: 17.08.1960 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | The Tree of Life2011 | Cheyenne - This Must Be the Place 2010 | Fair Game 2008 | Crossing Over 2008 | Milk 2007 | Into the Wild 2007 | Inside Hollywood 2006 | Das Spiel der Macht 2005 | Die Dolmetscherin 2003 | 21 Gramm 2003 | Mystic River 2002 | It's All About Love 2001 | Ich bin Sam 2000 | Das Gewicht des Wassers 2000 | Up at the Villa 2000 | Before Night Falls 2000 | Das Versprechen 1999 | Sweet and Lowdown 1998 | Der schmale Grat 1997 | U-Turn - Kein Weg zurück 1997 | Alles aus Liebe 1997 | The Game 1995 | The Crossing Guard 1995 | Dead Man Walking 1993 | Carlitos Weg 1991 | The Indian Runner 1990 | Im Vorhof der Hölle 1989 | Die Verdammten des Krieges 1989 | Wir sind keine Engel 1988 | Colors - Farben der Gewalt 1986 | Shanghai Surprise 1985 | Der Falke und der Schneemann 1982 | Bad Boys 0 | Gangster Squad weiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | The Tree of Life2009 | Das Bildnis des Dorian Gray 2007 | Das perfekte Verbrechen 2006 | Black Dahlia 2006 | Lieben und lassen 1998 | Mit Schirm, Charme und Melone 1997 | Butcher Boy - Der Schlächterbursche 1996 | Anna Karenina 1995 | Jane Austens Verführung 1993 | Undercover Blues - Ein Absolut Cooles Trio 1990 | Drei Männer und eine kleine Lady 1990 | Land der schwarzen Sonne weiter » |
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Geburtstag: 22.07.1963 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | The Tree of Life1997 | Inventing the Abbotts 1997 | Phantoms weiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | The Help2011 | The Tree of Life 2011 | Take Shelter 2010 | Eine offene Rechnung weiter » |
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START 16.06.2011
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Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.
Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
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Das Beziehungskarussell dreht sich wieder recht munter in Hollywood. Nach nur vier Monaten haben sich Sean Penn und Scarlett Johansson getrennt.
Aus und vorbei. Scarlett Johansson und der fast doppelt so alte Sean Penn gehen wieder getrennte Wege. Erste Anzeichen zum Ende der Beziehung gab es bereits bei den Filmfestspielen in Cannes, zu denen Penn ohne seine charmante Partnerin angereist war.Die Liebe zwischen Scarlett Johansson und Sean Penn ist erloschen. Nach nur vier Monaten trennte sich das ungleiche Paar. Gute Beobachter hatten diesen Schritt natürlich längst kommen sehen, nachdem Penn alleine zur Vorstellung seines neuen Werks "The Tree of Life" zu den Filmfestspielen nach Cannes gereist war. Scarlett würde sich auf ihren neuen Film "The Avengers" vorbereiten und wäre deshalb nicht mit an die Croisette gereist, hieß es damals als Begründung ihres Fehlens.
Das übliche Vorschieben irgendwelcher Gründe, wenn man mit der Wahrheit nicht herausrücken will. Jetzt bestätigte ein Freund die Trennung von Johansson und Penn. Wenngleich der Grund dafür irgendwo im Hollywoodsumpf begraben liegt.
Wirklich lange ließen Scarlett und Sean ihrer Liebe nicht Zeit. Im Februar hatten die 26-Jährige und der mit 50 Jahren fast doppelt so alte Penn ihre Liaison begonnen, kurz nachdem sich Scarlett von ihrem Mann Ryan Reynolds getrennt hatte. Bei Gesprächen über Hilfsmaßnahmen für Haiti waren sich die beiden näher gekommen. Scarlett plante einen Haitibesuch mit der Hilfsorganisation Oxfam. Sie wusste, dass Sean im vom Erdbeben zerstörten Karibikstaat sehr engagiert war, und wollte ihn deshalb um Rat fragen.
Obwohl es am Ende doch nicht mit der Reise klappte, blieben Penn und Johansson aneinander hängen. In der Folge zeigten sie sich immer öfter gemeinsam turtelnd in der Öffentlichkeit. Im April wurde sogar getuschelt, dass Scarlett bereits in Seans 3,8 Millionen Dollar Malibu-Refugium eingezogen wäre. Wenn dem so war, kann sie ihre Sachen nun wieder einpacken.























































