Wolfman

Plakat zu Wolfman
Wolfman - Plakat 1

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76%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 11.02.2010
HORROR/FANTASY | 102 MINUTEN | THE WOLFMAN | USA 2010 | UNIVERSAL

Remake des gleichnamigen Horror-Klassikers von 1941 über einen Mann, der sich durch einen Fluch in eine reißende Bestie verwandelt.

Der aus adligem Hause stammende Lawrence Talbot verlor seine Kindheit in dem Augenblick, als seine Mutter starb. Inzwischen erwachsen, hört er eines Tages von dem Verschwinden seines Bruders - was ihn zurückkehren lässt in seine einstige Heimat. Dort trifft er nicht nur auf seinen entfremdeten Vater, sondern erfährt auch von einer blutrünstigen Bestie, die die Dorfbewohner reihenweise tötet. Allmählich sieht Lawrence sich auf der Suche nach seinem Bruder mit seiner eigenen dunklen Seite konfrontiert und macht eine unheilvolle Entdeckung.


Filmtrailer | 08.09.2009

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Emily Blunt als Gwen Conliffe Darsteller
Emily Blunt Geburtstag: 23.02.1983 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2012 | Fast verheiratet
2011 | Lachsfischen im Jemen
2011 | Der Plan
2010 | Gullivers Reisen - Da kommt was Großes auf uns zu
2010 | Wolfman
2009 | Young Victoria
2008 | Sunshine Cleaning
2007 | Der Jane Austen Club
2007 | Der eisige Tod
2006 | Der Teufel trägt Prada
2004 | My Summer of Love
0 | Looper
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Sir Anthony Hopkins als Sir John Talbot Darsteller
Hugo Weaving als Detective Aberline Darsteller
Kiran Shah als Wolfboy Darsteller
Kiran Shah Geburtstag: 28.09.1956 | Land: Kenia

FILMOGRAFIE

2010 | Wolfman
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Art Malik als Singh Darsteller
Art Malik Geburtstag: 13.11.1952

FILMOGRAFIE

2010 | Wolfman
1995 | Knightskater
1994 | True Lies
1994 | Geheimnisse
1987 | James Bond 007: Der Hauch des Todes
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Elizabeth Croft als Ophelia Darsteller
Elizabeth Croft

FILMOGRAFIE

2010 | Wolfman
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Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Cameron Diaz sucht Frau für Benicio del Toro20.04.2010

"Wolfman" Benicio del Toro spielt überraschend in einer Liebeskomödie - neben Cameron Diaz in der Bestseller-Verfilmung "Suche Braut für meinen Mann".

Er ist einer von den ganz harten Jungs, mit durchdringendem Blick und Dreitagebart lässt er das Blut in den Adern gefrieren. Höchste Zeit also, dass Benicio del Toro in einer locker-flockigen Liebeskomödie auftritt!
Mr. "Wolfman" & "Sin City" als Erbe von Hugh Grant? Das hätte Benicio Del Toro wohl kaum jemand zugetraut. Den Puertorikaner kennen Filmfans als knallharten Action-Helden oder ernsten Dramenmimen wie in "21 Gramm". Doch nun spielt Benicio Del Toro neben Grinsekönigin Cameron Diaz in der Liebeskomödie "Suche Braut für meinen Mann".
Wenigstens darf er auch dabei den Macho raushängen lassen: In der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Jane Heller gibt Benicio Del Toro einen ehemaligen Football-Star, der nach einer schweren Knieverletzung und dem Karriereende biersaufend auf der Couch vergammelt. Seine Frau, einst eine Kellnerin, die den Sportsuperstar anhimmelte, ist inzwischen eine erfolgreiche Finanzmanagerin - natürlich der Part für Cameron Diaz. Die hat bald die Nase voll vom Pantoffelhelden und plant die Scheidung.
Als sie aber feststellt, dass sie dabei als besser verdienende Business-Frau ordentlich draufzahlen würde, beschließt sie eine neue Gespielin für ihren Gatten zu finden. Denn wenn dieser 90 Tage mit einer Anderen zusammenwohnt, muss sie bei der Scheidung nicht zahlen. Also heuert sie eine Partnervermittlung an. Zwar funktioniert der Plan perfekt und die neue Frau erobert das Herz des Ex-Footballers im Sturm. Doch dabei mutiert der Schlaffi plötzlich wieder zum hochaktiven Traummann - und bald wünscht sich die Scheidungswillige ihren Mann zurück.
Ok, diese Handlung ist jetzt nicht bahnbrechend neu - aber mit Benicio Del Toro als sesselpupsendem Ex-Footballer könnte "Suche Braut für meinem Mann" durchaus unterhaltsam werden.
 
 
KINO