Toy Story

Plakat zu Toy Story
Toy Story - Plakat 1

User-Bewertung

8 VOTES
100%
Freigegeben ab 0 Jahren
START 21.03.1996
TRICKFILM/KOMÖDIE | 77 MINUTEN | USA 1995 | BUENA VISTA

Erster völlig computeranimierter Spielfilm, bei dem die Spielzeughelden Buzz Lightyear und Cowboy Woody unglaubliche Abenteuer bestehen müssen.

Die Cowboypuppe Woody ist der Liebling des kleinen Andy und damit auch der Chef im Kinderzimmer. Das ändert sich schlagartig, als Andy den futuristischen Actionhelden Buzz Lightyear geschenkt bekommt. Ein Plan, den ungeliebten Widersacher loszuwerden, schlägt fehl und schon befinden sich die beiden gemeinsam in der großen, weiten Welt - ein gefährlicher Ort für Spielzeuge!


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John Lasseter Geburtstag: 12.01.1957

FILMOGRAFIE

2011 | Cars 2
1999 | Toy Story 2
1998 | Das große Krabbeln
1995 | Toy Story
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Ashton Kutcher soll Apple-Genie Steve Jobs spielen02.04.2012

Noch ein Film über das Leben von Apple-Gründer Steve Jobs ist in Planung. "Two and A Half Men"-Star Ashton Kutcher übernimmt die Hauptrolle

Apple-Gründer, Pixar-Hebamme und Visionär unseres Alltages: Natürlich wird das Leben von Steve Jobs verfilmt. In der Hauptrolle: "Two and A Half Men"-Frontmann Ashton Kutcher.
Seit dem Tod von Steve Jobs im vergangenen Oktober ist die Rede davon, einen Film über den Apple-Gründer zu drehen. Das liegt nahe, schließlich war Jobs nicht nur als iPhone-Erfinder schon zu Lebzeiten eine Legende, sondern auch als Filmemacher: Er kaufte 1986 George Lucas dessen Grafikunterabteilung "Pixar" ab und machte daraus - Stichwort "Toy Story" - eines der erfolgreichsten Filmstudios der Welt.
Das Projekt "Jobs" ist nicht das erste seiner Art, aber dafür schon sehr konkret: Im Regiestuhl wird Joshua Michael Stern sitzen, der 2009 die Politsatire "Swing Vote - Die beste Wahl" vorlegte. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Matt Whiteley und für die Hauptrolle ist völlig überraschend Ashton Kutcher vorgesehen.
Nun ist der Star aus "Two And A Half Men" bisher nicht als seriöser Charakterdarsteller aufgefallen, sondern vielmehr als hübscher Tollpatsch und Boytoy von Ex-Gattin Demi Moore. Aber die Macher von "Jobs", eine Low-Budget-Independentproduktion, meinen es offenbar ernst: Bereits im Mai, wenn Kutcher eine Auszeit von "Two and A Half Men" bekommt, sollen die Kameras zu laufen beginnen.
"Jobs" soll die jungen Jahres der Apple-Lichtgestalt erzählen, seinen Aufstieg vom launischen Hippie zu einen der meistbewunderten Unternehmer unserer Zeit. Auch Filmriese Sony hat eine Leinwandbiografie zu Steve Jobs in Planung. Als Autor wurde Aaron Sorkin angeheuert, der mit dem Drehbuch für den Facebook-Film "The Social Network" über eine ausgezeichnete Referenz für das Thema verfügt.
Bei diesem Projekt werden gleich zwei Schauspieler für die Steve Jobs-Rolle gehandelt, beide aus der Erfolgsserie "ER - Emergency Room": Noah Wyle - und George Clooney.
Steve Jobs' Leben wird verfilmt10.10.2011

Kaum ist Steve Jobs verschieden, geht das Ringen um seine Lebensgeschichte los. Sony Pictures möchte dem Ex-Apple-Chef ein filmisches Denkmal setzen.

Als Grundlage für die Hollywood-Produktion soll die Ende Oktober erscheinende Biografie über den letzte Woche verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs dienen.
Es war ein Ableben mit Ansage - und trotzdem erschütterte der Tod von Steve Jobs letzte Woche die ganze Welt. Freunde wie Konkurrenten zeigten sich tief getroffen vom Ableben des Apple-Mitbegründers. Jobs hatte mit seinen innovativen Apple-Produkten wie iPod, iPhone, iMac oder iPad die Welt verändert wie kaum ein anderer und machte ganz nebenbei Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Steve Jobs war mit Leib und Seele Entrepreneur, ein Macher.
Er lief keinen Trends hinterher, er setzte sie mit seinen Apple-Ideen. Jobs war es, der den Menschen sagte, was sie brauchen und lieferte es ihnen. Ähnlich wie sein großer Konkurrent Microsoft-Boss Bill Gates operierte Jobs zu Beginn seiner Apple-Karriere mit seinen Partnern von einer kleinen Garage in Kalifornien aus. In seiner Zeit bei Pixar verantwortet Steve Jobs unter anderem "Toy Story". Der Tod der Lichtgestalt hinterlässt eine Lücke, die eine Biografie und ein Film nun wenigstens ein bisschen füllen sollen.
Sony Pictures bemüht sich gerade um die Verfilmungsrechte der Jobs-Biografie "Steve Jobs" aus der Feder des Journalisten Walter Isaacson. Das Buch basiert auf über 40 Interviews, die der Autor mit Jobs innerhalb von zwei Jahren geführt hatte. Außerdem hat Isaacson Gespräche mit über 100 Freunden, Familienangehörigen, Kollegen und Kontrahenten des Apple-Chefs aufgezeichnet. Herausgekommen ist ein mitreißendes Porträt über Steve Jobs, das dessen beeindruckende Achterbahnkarriere beschreibt.
Es zeigt die starke Persönlichkeit eines kreativen Gründers, dessen Leidenschaft für Perfektion und ungezügelter Schwung sage und schreibe sechs Industrien revolutioniert hat: PC, animierte Filme, Musik, Telefonie, Tablet-Computer und Digital Publishing.
 
 
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