Transformers 3
START 29.06.2011
ACTION/ABENTEUER | 156 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Im dritten Teil des gewaltigen Franchise von Michael Bay bekämpfen sich Autobots und Decepticons im Weltall.
Mehr Action, coole Metallkrieger und neue Stars: Der Krieg der außerirdischen Roboter geht weiter und mit grandiosen Bildern erstmals in die dritte Dimension! Größer, gewaltiger, MICHAEL BAY: Der unbestrittene Master of Desaster tritt an, um die Latte des filmisch Machbaren noch einmal höher zu legen – und die kolossale Action diesmal in 3D mit etwas mehr Humor und Charme auszubalancieren. Die Decepticons sinnen nach ihrer Niederlage auf Rache. Die Gelegenheit zur Vergeltung ergibt sich, als die Autobots im Weltall in eine Auseinandersetzung zwischen Amerika und Russland verstrickt werden. Ihr ehemaliger Weggefährte Shockwave ist nunmehr Herr des Planeten Cybertron und wird ebenfalls in die Kämpfe verwickelt. SHIA LaBEOUF, JOSH DUHAMEL und ROSIE HUNTINGTON-WHITELEY in Transformers 3.START 29.06.2011
ACTION/ABENTEUER | 156 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Film Trailer
| Filmtrailer | 10.03.2011 |
| Deutschlandpremiere | 30.06.2011 |
| Pressekonferenz Berlin | 27.06.2011 |
| TV-Spot | 28.02.2011 |
| Theatrical Trailer (englisch) | 02.05.2011 |
| Filmtrailer 1 (englisch) | 09.12.2010 |
| Filmtrailer 2 (englisch) | 08.02.2011 |
| Doku zum SoundDesign | 18.07.2011 |
START 29.06.2011
ACTION/ABENTEUER | 156 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
![]() |
Geburtstag: 17.02.1965 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Transformers 32009 | Transformers - Die Rache 2007 | Transformers 2005 | Die Insel 2003 | Bad Boys II 2001 | Pearl Harbor 1998 | Armageddon - Das jüngste Gericht 1996 | The Rock - Fels der Entscheidung 1995 | Harte Jungs - Bad Boys weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32010 | Der letzte Tempelritter 2009 | Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. 2007 | 8 Blickwinkel 2005 | Lord of War - Händler des Todes 2004 | Taking Lives - Für Dein Leben würde er töten 2003 | Bad Boys II 2002 | The Salton Sea 2001 | Sag kein Wort 2000 | Coyote Ugly 1995 | Auge um Auge 1991 | Freejack 1989 | Blue Steel 0 | Man of Steel weiter » |
![]() |
Geburtstag: 11.06.1986 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Transformers 32010 | Wall Street - Geld schläft nicht 2009 | Transformers - Die Rache 2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008 | Eagle Eye - Außer Kontrolle 2007 | Transformers 2007 | Disturbia 2005 | Constantine 2005 | Das größte Spiel seines Lebens 2004 | I, Robot 2003 | Das Geheimnis von Green Lake weiter » |
![]() |
Geburtstag: 18.04.1987FILMOGRAFIE2011 | Transformers 3weiter » |
![]() |
Geburtstag: 13.01.1966FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32008 | Verliebt in die Braut 2007 | Verwünscht 2006 | Freedom Writers 2002 | Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen 2000 | Scream 3 1995 | Outbreak: Lautlose Killer weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32011 | Happy New Year - Neues Jahr, Neues Glück 2010 | When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel 2010 | Schwesterherzen - Ramonas wilde Welt 2010 | So spielt das Leben 2009 | Transformers - Die Rache 2007 | Transformers 2006 | Turistas 2004 | Total verknallt in Tad Hamilton weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32010 | Tucker & Dale vs Evil 2005 | Serenity - Flucht in neue Welten 2004 | I, Robot 2001 | Hearts in Atlantis 2001 | Ritter aus Leidenschaft weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Der Zoowärter2011 | Transformers 3 2011 | Hangover 2 2010 | Beilight - Biss zum Abendbrot 2010 | Reine Fellsache 2009 | Hangover 2009 | Verrückt nach Steve 2008 | Vorbilder?! weiter » |
![]() |
Geburtstag: 23.06.1957 | Land: USAFILMOGRAFIE2012 | Moonrise Kingdom2011 | Transformers 3 2011 | Cheyenne - This Must Be the Place 2008 | Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? 2005 | Aeon Flux 2005 | Kaltes Land 2003 | Was das Herz begehrt 2002 | Laurel Canyon 2001 | The Man Who Wasn't There 2000 | Almost Famous - Fast berühmt 2000 | Die Wonder Boys 1999 | Blood Simple - Director's Cut 1998 | Madeline 1997 | Paradise Road 1996 | Zwielicht 1995 | Rangoon 1995 | Palookaville 1995 | Fargo 1988 | Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses weiter » |
![]() |
Geburtstag: 28.02.1957 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Transformers 32010 | Passione! 2009 | Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 2009 | Transformers - Die Rache 2008 | Leg dich nicht mit Zohan an 2007 | Inside Hollywood 2007 | Transformers 2004 | Das geheime Fenster 2002 | Mr. Deeds 2001 | Collateral Damage 2000 | Lushins Verteidigung 2000 | O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee 2000 | In stürmischen Zeiten 2000 | Cuba libre - Dümmer als die CIA erlaubt 1998 | Illuminata 1998 | Rounders 1996 | Grace of My Heart 1996 | Atempause 1996 | Box of Moonlight 1995 | Entfesselte Helden 1994 | Quiz Show - Der Skandal 1993 | Fearless 1990 | Im Vorhof der Hölle 1990 | Miller's Crossing 1989 | Do the Right Thing 1987 | Der Sizilianer 1986 | Five Corners 1986 | Die Farbe des Geldes 1985 | Leben und Sterben in L.A. weiter » |
![]() |
Geburtstag: 30.12.1978FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32011 | Fast & Furious Five 2010 | Legion 2009 | Transformers - Die Rache 2008 | Death Race 2007 | Transformers 2006 | Annapolis - Kampf um Anerkennung 2005 | Vier Brüder 2004 | Der Flug des Phoenix weiter » |
![]() |
Geburtstag: 26.02.1956 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Transformers 32011 | Warrior 2010 | Unstoppable - Außer Kontrolle 2009 | Transformers - Die Rache 2008 | Vicky Cristina Barcelona 2007 | Von Löwen und Lämmern 2006 | Spiel auf Bewährung 1999 | Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt 1998 | Godzilla 1998 | Small Soldiers 1997 | Der gebuchte Mann 1996 | Außer Kontrolle 1993 | Dave 1991 | Hot Shots - Die Mutter Aller Filme 1989 | Blue Steel weiter » |
![]() |
FILMOGRAFIE2011 | Transformers 32001 | Freche Biester! weiter » |
START 29.06.2011
ACTION/ABENTEUER | 156 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Slideshow starten »
START 29.06.2011
ACTION/ABENTEUER | 156 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Bei den echten "Transformers" flog Megan Fox raus. Dafür soll der Star jetzt beim "Transformers"-Klon "Transmorphers 3 - Rise of Man" Regie führen.
Wenn Handys ihre Besitzer anfallen, kann nur ein "Transmorpher" im Spiel sein.Michael Bays "Transformers" hatten sich für Megan Fox mit Teil drei austransformiert: Der Regisseur feuerte die schöne Schauspielerin, angeblich wegen zu viel Stargezicke. Jetzt allerdings bekommt Megan Fox eine neue Chance auf "Transformers" - wenn auch "nur" als Regisseurin und auch nicht bei den echten Hasbro-Spielzeugen: Megan Fox soll Regie bei "Transmorphers 3: Rise of Man" aus dem Hause The Asylum führen.
Seit Jahren hat sich die Filmeschmiede darauf spezialisiert, großen Blockbustern eigens produzierte Low-Budget-Varianten entgegen zu stellen, so genannte Mockbuster. So schufen die Macher schon Highlights wie "Titanic 2" oder "Krieg der Welten 3" Auch besagte "Transmorphers"-Filme stammen von Asylum und sollen nun mit einem dritten Part komplettiert werden.
Megan Fox scheint dem Studio dafür genau richtig: "Wir sind glücklich, Megan Fox für die dritte Fortsetzung im Rahmen der berühmten 'Transformers'-Reihe gewonnen zu haben", so ein Sprecher. "Ihre Branchenerfahrungen sind so perfekt, dass dieser 'Transmorphers' der Beste der ganzen Reihe wird".
Das Ganze habe dabei absolut nichts mit dem Streit zu tun, den Megan Fox mit Michael Bay und Produzent Steven Spielberg bei "Transformers" ausgetragen hatte, betont der Sprecher. Auch werde Fox im Film keine Rolle übernehmen, sondern nur Regie führen.
Um was es im dritten "Transmorphers" genau gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der letzte "Transmorphers" drehte sich um eine Alien-Invasion, bei der die kleinen grünen Männchen irdische Errungenschaften in Besitz nehmen. Da fielen Handys ihre Besitzer an und auch andere Maschinen erhoben sich plötzlich zu "Kampfrobotern". Bei diesem Ideenreichtum darf man auf weitere schöne Einfälle gespannt sein.
Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?
Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Obwohl Produzent Steven Spielberg öffentlich Michael Bay bittet, "Transformers 4" zu machen, zieht der ein Bodybuilder-Drama mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson vor.
Er will nicht immer nur der Sprengmeister sein?Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Bad Boys", "Pearl Harbor" und vor allem der "Transformers"-Reihe einen Ruf als Experte für Action-Kracher mit jeder Menge Spektakel, aber nicht unbedingt tiefgehender Story erarbeitet. Der Vorteil: Sobald ein effektreiches Großprojekt ansteht, ist Bay bei den großen Studios erste Wahl. Der Nachteil: Als Künstler gilt er nicht gerade.
Das will Michael Bay nun offenbar ändern. Denn er ignoriert den Ruf zu den Waffen aus dem Munde eines der wichtigsten Männer der Traumfabrik: Steven Spielberg! Die Hollywood-Legende ist unter anderem Produzent der Transformers-Filme und will Michael Bay unbedingt zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen, denn Bay hatte nach Teil 3 seinen Abschied von der Roboter-Saga verkündet. Das passt Spielberg aber gar nicht, er fordert Michael Bay öffentlich zur Rückkehr auf:
"Ich hoffe, dass Michael noch einen 'Transformers'-Film macht, denn er hat mit dem letzten den bisher besten der drei gemacht", erklärt Steven Spielberg. "Ich kann mir ganz sicher keinen anderen vorstellen, der die Fähigkeiten dazu hätte. Er hat damit ein neues Genre erfunden und nur er kennt die Geheimformel dafür!"
Zwar schließt Michael Bay das nicht grundsätzlich aus, doch er stellt eine Bedingung: "Ich drehe zuerst einen kleinen Film, dann reden wir darüber, ob ich es möglicherweise mache", sagt der von Spielberg so hoch gelobte Regisseur.
Dieser "kleine Film" ist ganz konkret eine düstere Komödie über zwei Bodybuilder aus Miami, die die Kunden ihres Fitness-Studios erpressten und sogar folterten, mit illegalen Steroiden handelten und schließlich eine Erpressung ausheckten, die furchtbar schief ging.
Der Film mit dem Titel "Pain & Gain" verwandelt das Sprichwort "No Pain, No Gain", deutsch etwa "Von nichts kommt nichts", in "Schmerz und Gewinn". Grundlage ist der gleichnamige Artikel des Enthüllungsjournalisten Pete Collins, der 1999 in der Zeitung Miami New Times erschien.
Als Darsteller für den Besitzer des Studios John Mese, ehemaliger Air-Force Soldat und "Mr. United Kingdom", und dessen Partner Daniel Lugo, ein gescheiterter Familienvater aus New York, sind Dwayne Johnson und Mark Wahlberg im Gespräch. Beide bringen erwiesenermaßen die körperlichen Voraussetzungen für solche Parts mit.
Damit wandelt Michael Bay also auf den Spuren des Kritikerlieblings "The Wrestler", wenn er die Schattenseiten des amerikanischen Körperkults auslotet. Ob ihm das allerdings derart kunstvoll gelingt wie "Wrestler"-Regisseur Darren Aronofsky, muss sich erst noch zeigen. Sollte "Pain & Gain" floppen, steht Michael Bay aber offensichtlich ein attraktiver Plan B offen...
"Transformers 3" ist jetzt in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten an "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" vorbeigezogen.
Willkommen im Club der Milliardäre: "Transformers 3" rangiert mit einem weltweiten Einspielergebnis von 1,119 Milliarden Dollar auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und verdrängte damit "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" von diesem Rang.Da half Frodo die ganze Macht des Rings nichts: die "Transformers" mit Autobots und Decepticons haben den letzten Teil der "Der Herr der Ringe"-Trilogie endgültig an der Kinokasse überholt.
Damit ist "Transformers 3" jetzt der vierterfolgreichste Film aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspiel von 1,119 Milliarden Dollar hat Michael Bays Blechsalat knapp die Einspielnase vor "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs", der es auf 1,1 Milliarden Dollar gebracht hat.
Weiter voran in der ewigen Bestenliste wird es für "Transformers 3" aber wohl nicht mehr gehen, denn der Drittplatzierte, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", ist mit einem Gesamteinspiel von 1,326 Milliarden Dollar gut 200 Millionen Dollar entfernt.
Erfolgreichster Film aller Zeiten ist und bleibt "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2,782 Milliarden Dollar), gefolgt von "Titanic" (1,843 Milliarden Dollar).
Regisseur James Cameron kann sich auch bis auf weiteres rühmen, die beiden erfolgreichsten Werke der Kinogeschichte geschaffen zu haben. Hut ab!
In den nächsten "Fast & Furious"-Filmen soll Jason Statham Vollgas geben. Angesichts der neuen Rennstrecken ein cleverer Schachzug ...
Zwei weitere Fortsetzungen der "Fast & Furious"-Reihe sind in Planung. In beiden soll "Mechanic" Jason Statham den Gast-Superstar machen.Kürzlich wurde berichtet, dass Jason Statham in der vierten "Transformers"-Fortsetzung als Hauptdarsteller für mehr Düsternis sorgen soll. Während hier noch auf Bestätigung gewartet wird, ist Statham schon für die nächste Serie im Gespräch: Der "Transporter" soll "Fast & Furious" werden.
Verschiedene Quellen melden, dass Universal Pictures unbedingt Jason Statham für den sechsten und siebten "Fast & Furious"-Film verpflichten möchte. Das hat gute Marketing-Gründe - beide Teile werden am Stück in Europa gedreht. Und Jason Statham ist derzeit der größte europäische Action-Star.
Die Regie bei "Fast & Furious" führt weiterhin Justin Lin. Um sich auf die PS-Oper zu konzentrieren, stieg er nicht nur beim "Highlander"-Remake aus, sondern gab auch Arnold Schwarzenegger für "Terminator 5" einen Korb. "Fast & Furious" hat für das Studio höchste Priorität: Allein "Fast Five" spielte 616 Millionen Dollar ein, bei im Vergleich dazu günstigen Kosten von 125 Millionen.
Jason Statham ist ab 27. Oktober mit einem neuen Actioner im Kino: In "Killer Elite" legt er sich mit Clive Owen an.
Abseits der Kinocharts liefern sich Filme einen weiteren Wettbewerb: Wer verkauft mehr Fanartikel? Disneys "Cars" überholten jetzt den "Krieg der Sterne".
Einst trat George Lucas mit dem "Krieg der Sterne" die Merchandising-Welle los. Jetzt übernehmen Disneys "Cars" die Marktführung im Spielzeugland.Obwohl "Cars 2" der erste Pixar-Film ist, für den es schlechte Kritik hagelte, freuen sich die Macher über gigantische Umsätze. Das liegt nicht nur an den verkauften Kinotickets - die Fan-Artikel zur "Cars"-Serie sind Bestseller. Tatsächlich erklomm "Cars" in Sachen Film-Spielzeug jetzt die Spitze, überholte "Star Wars" und "Toy Story".
Stolze neun Millarden Dollar gaben die Fans für "Toy Story"-Spielsachen aus. Die Konkurrenz aus dem eigenen Haus, "Cars", toppte das jetzt: Lightning McQueen & Co. rasten soeben über die 10-Milliarden-Dollar-Marke.
Das beantwortet auch die Frage, warum das Studio Pixar überhaupt eine "Cars"-Fortsetzung produzieren ließ. Von allen Pixar-Blockbustern, darunter "Oben", "Ratatouille" und "Die Unglaublichen - The Incredibles", zählte "Cars" zu den schwächsten. Aber das Merchandising stimmte damals bereits und nun erwies sich die Entscheidung als goldrichtig.
Aber das Rennen um die Gunst der Kids ist nicht wirklich fair, wie Zahlen aus England belegen. Dort listet der größte Spielwarenhändler Argos stolze 414 "Cars"-Produkte. Zu "Toy Story" sind gerade mal 78, zu "Transformers" gar nur 23 Artikel zu haben.
Spielzeug-Analysten glauben, den Grund für die "Cars"-Dominanz im Kinderzimmer ausgemacht zu haben: Die Serie spricht das ganz junge Publikum an. "Harry Potter ist nicht das Richtige für den Spielzeug- und Merchandising-Markt", sagt Experte Frederique Tutt. "Das perfekte Alter für Spielzeug ist vier oder fünf. Danach beschäftigen sich Kinder mit Computerspielen und Sport."
"Transformers"-Star Shia LaBeouf wird neben Robert Redford in dessem Polit-Thriller "The Company You Keep" spielen.
"127 Hours" war Shia LaBeouf einst nicht gut genug. Dieser Robert Redford-Film nun gewann seine Gunst.Nach "Transformers" geht Shia LaBeouf erstmal in den Untergrund - allerdings nur in einen politischen. Zusammen mit Robert Redford wird LaBeouf im Thriller "The Company You Keep" vor der Kamera stehen und die zweite Hauptrolle belegen. Redford, der schon seit Jahren an diesem Projekt sitzt, führt Regie. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gordon.
Im Mittelpunkt steht ein ehemaliges Mitglied der US-Terrororganisation Weather Underground, die besonders in den 70er Jahren aktiv war. Die linksmilitante Gruppe richtete sich zuerst gegen den Vietnamkrieg und später mit Anschlägen gegen den Staat allgemein. Redford spielt so einen ehemaligen Weather-Man, der 30 Jahre vom FBI gesucht wurde. Als ein junger, überambitionierter Journalist (LaBeouf) seine wahre Identität aufdeckt, gerät er erneut ins Kreuzfeuer.
Diese Rolle dürfte für Shia LaBeouf ein echter Hit werden. Zum Glück für den Star, dass er das Angebot diesmal nicht ausgeschlagen hat, wie einst "The Bourne Legacy", "The Social Network" oder "127 Hours" - Diese Projekte nämlich sagten Shia überhaupt nicht zu, angeblich weil sie ihm teilweise nicht groß genug waren.
Ein schlechter Scherz und schon flogen die Fäuste. Dabei hat "Transformers"-Star Shia LaBeouf gegen "Warrior" Tom Hardy gesiegt. Sagt er.
Echte Helden langen auch in der Drehpause mal hin. Kneipenschläger Shia LaBeouf will dabei Kampfsportler Tom Hardy eine nachhaltige Lektion erteilt haben."Der legt sich nie mehr mit mir an!" Nach einer Prügelei am Set des Thrillers "The Wettest County in the World" flogen zwischen Shia Labeouf und Tom Hardy die Fäuste. Den Sieg nimmt der "Transformers"-Star für sich in Anspruch.
Ein nicht näher erläuterter schlechter Scherz seitens Hardy soll der Auslöser für die Prügelei gewesen sein, aber laut Labeouf seien die beiden schon lange durch einen gesunden Hass herzlich miteinander verbunden.
Dem "Details Magazin" sagte er in einem Interview, er und Tom Hardy wären schon mehrfach aneinandergeraten. Zuletzt waren es Prahlereien über teure Autos, die Shia Labeouf zur Weißglut trieben.
Während sich Shia Labeouf nämlich nach eigener Aussage für seinen Reichtum "richtig schämt", hätten Tom Hardy und "The Wettest County in the World"-Kollege Jason Clarke ständig mit ihren Luxusautos herumgeprahlt. Labeouf, der selbst pro Film rund 15 Millionen Dollar einstreicht, gibt sich da viel bescheidener: "Ich habe heute genug Geld, um 25 Mal davon leben zu können. Das kann einer alleine gar nicht ausgeben. Aber ich habe keinerlei Interesse an dem Bullshit, den man für Geld kaufen kann."
Shia Labeouf redete sich richtig in Rage: "Die haben andauernd über Ferraris und so einen Scheiß geredet. Wenn Clarke jetzt mit seinem Ferrari vorfahren würde, mein erster Gedanke wäre nicht 'Was für ein cooler Typ!', sondern: 'Was für ein Clown!'".
Wir wissen nicht, mit was für einem Auto Shia Labeouf zum Interview gekommen ist. Aber wir wüssten gerne, wie er es geschafft hat, den kampfsporttrainierten Tom Hardy auszuknocken. Zuletzt fiel Labeouf als Haudrauf in einer Kneipenschlägerei mit einem Fan auf. Und zog herb den Kürzeren.
Der Spielehit "Space Invaders" könnte schon bald ein fulminantes Comeback feiern - dank des Produzentenduos der "Transformers"-Filme.
Das Produzenten-Duo Lorenzo di Bonaventura und Gigi Pritzker hat sich die Filmrechte am legendären SciFi-Actiontitel gesichert.Taugt "Space Invaders" für die große Leinwand? Dass der Arcade-Klassiker aus dem Jahr 1978 ohne Protagonisten und tiefere Story auskommen muss, ist für das Produzenten-Duo Lorenzo di Bonaventura und Gigi Pritzker jedenfalls kein Hinderungsgrund. Laut Branchendienst "The Hollywood Reporter" haben sie sich die Filmrechte an "Space Invaders" gesichert.
Wohlwollend könnte man den Spiele-Klassiker als SciFi-Actiontitel umschreiben, der als Basis für einen Actionfilm à la "Independence Day" herhalten könnte. In dem Kultgame der Achziger muss der Spieler eine Armada von Aliens per Strichlaserkanone seines Raumschiffs abschießen, während sich die Pixel-Angreifer zeilenweise der Erdoberfläche nähern - die Landung muss der Held natürlich verhindern!
Details zu den Planungen offenbarte di Bonaventura noch nicht. Der Produzent von "Transformers" hat Erfahrung in der Verfilmung von Spielwarenthemen und offenbart nun mit dem Filmprojekt zum ähnlich gelagerten Games-Klassiker "Asteroids" ein Faible für alte Arcade-Automaten. Dem Bericht zufolge wird derzeit nach Autoren gesucht, die um die dünne Vorlage eine abendfüllende Story spinnen sollen.
Eine Idee, wie das gelingen könnte, hat bereits der spanische Regisseur Nacho Vigalondo geliefert. Er nutzt den Game-Klassiker als Vorlage für seine SciFi-Komödie "Extraterrestrial", in der ein junger Mann endlich zum Stelldichein im Appartement seiner Traumfrau kommt, als sich der Himmel plötzlich mit UFOs verdunkelt. Für ein Hollywood-Spektakel der Dimension von "Transformers" muss aber schon eine deutlich epischere Variante her!
Falsch beraten oder eingebildet? "Transformers"-Star Shia LaBeouf waren Projekte wie "Bourne" oder "The Social Network" nicht gut genug.
Gesundes Selbstbewusstsein vs. gesunden Menschenverstand: "Transformers"-Gesicht Shia LaBeouf lehnte Traumrollen ab: "Zu klein!"In einem Interview ließ Shia LaBeouf, Held der "Transformers"-Saga, tief blicken: Er listete die Filme auf, bei denen er die Hauptrolle abgelehnt hatte. Pech: Darunter waren auch zwei der letzten Oscar-Kandidaten.
LaBeouf bestätigte, dass er in Verhandlungen für "The Bourne Legacy" gestanden hatte. Die ließ er platzen, als ihm klar wurde, dass er keine Action-Filme mehr drehen wolle. Da muss man konsequent sein - warum sollte man sich als Megastar auch mit Pipifax wie der "Bourne"-Marke und der Nachfolge von Matt Damon abgeben? Das Action-Argument zog bei David Fincher allerdings nicht, als der wegen "The Social Network" anrief.
Fincher kassierte von Shia LaBeouf dieselbe Absage wie Danny Boyle für "127 Hours": LaBeouf meinte, er sei Fan dieser Filme, aber er wäre nicht überzeugt gewesen, dass sie groß genug für ihn seien. Das ist mal selbstbewusst. Beide Filme waren Kassenknüller und für Oscars nominiert. "Ich muss vor allem mich selbst beeindrucken", fügt Shia LaBeouf hinzu.
Bei "127 Hours" wäre sogar eine Nominierung als beste Hauptrolle drin gewesen. Davon profitierte dann James Franco, den LaBeouf glatt ein zweites Mal hätte ausstechen können: Nach eigener Aussage wollte man Shia LaBeouf auch für "Planet der Affen: PRevolution" gewinnen. Interessierte ihn auch nicht. Begründung? Vielleicht war ihm das Projekt zu affig ...
Angeblich soll "Transporter"-Star Jason Statham die Hauptrolle in "Transformers 4" spielen und die Reihe in neue, düstere Gefilde führen.
Mit Freundin Rosie Huntington-Whiteley könnte es Jason Statham in "Transformers 4" richtig krachen lassen.Bekommen die "Transformers" endlich einen richtigen Actionstar? Dies wäre möglich, wenn sich das neueste Gerücht um die Hasbro-Riesen bewahrheiten würde: Jason Statham soll angeblich die Hauptrolle in "Transformers 4" spielen und die Reihe in eine "neue, düstere" Richtung führen. Wie das aussehen soll und ob es überhaupt einen vierten Teil geben wird, ist dabei noch längst nicht klar.
"Transporter"-Star Statham wäre allerdings ein echter Besetzungshit und cooler Ersatz für Milchgesicht Shia LaBeouf, der sowieso keine Lust mehr auf die Reihe hat. Dazu käme auch die spannende Konstellation mit Rosie Huntington-Whiteley, die Megan Fox ersetzt hat und derzeit nur privat mit Statham turteln darf.
Die Paarbesetzung mit dem schönen Unterwäschemodel und dem coolen Actionmacho würde jedenfalls ein tolles Highlight für die Medien abgeben. Wenn dann auch noch Produzent Steven Spielberg für Michael Bay auf dem Regiestuhl Platz nimmt, könnten die "Transformers" womöglich in ganz neue cineastische Dimensionen poltern.
Michael Bay meinte, dass das "Transformers"-Projekt für ihn nun abgeschlossen sei. Er stehe demnach für einen vierten Teil nicht mehr zur Verfügung. Auch Shia LaBeouf verabschiedete sich von der Rolle mit dem Statement, dass er seiner Rolle "nichts Neues mehr abgewinnen könne". Die Konstellation Bay-LaBeouf wäre aber wohl sowieso zu Ende, da Bay sich jüngst über unmögliche Zicken seines Stars am Set beschwerte und schon öffentlich tönte, nie wieder mit ihm arbeiten zu wollen.
Um einen Job bei Michael Bays "Transformers" zu ergattern, musste Rosie Huntington-Whiteley durch die Wüste - auf High Heels.
Sie dachte, Michael Bay macht einen Scherz. Von wegen: Das "Transformers 3"-Casting für Rosie Huntington-Whiteley verlief buchstäblich staubtrocken.Wer den sexy Sidekick für Shia LaBeouf bei den "Transformers" machen will, muss sich einiges gefallen lassen. Megan Fox kann ein Lied davon singen. Aber auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay beim Casting gedemütigt.
Megan Fox, so erfuhren wir vor zwei Jahren, musste vor Michael Bays Haus antreten und dessen Ferrari waschen. Er filmte sie fröhlich dabei. Nun erzählt Rosie Huntington-Whiteley im GQ-Magazin, wie sie für "Transformers 3" getestet wurde: In Dessous und High-Heels mit der Wüste als Catwalk.
"Ich bin Michael Bay 2009 zum ersten Mal begegnet", berichtet Rosie Huntington-Whiteley. "Das war am Set für den Weihnachts-Spot von 'Victoria's Secret'. Das erste, was er sagte - noch bevor er sich vorstellte oder mich nach meinem Namen fragte - war: 'Kannst Du laufen?'"
Um sich davon zu überzeugen, ließ Michael Bay das Model einen knappen Kilometer in die Wüste kutschieren. "Dann wurde ich ausgesetzt und bekam den Auftrag, zurückzulaufen", klagt Rosie Huntington-Whiteley. "Ich trug nur Unterwäsche, High Heels und ein Cape. Der Untergrund war grauenhaft und es war brüllend heiß. Aber ich habe einen ordentlichen Walk hingelegt, immer auf die Kamera zu. Das dauerte etwa zehn, zwölf Minuten und anschließend war ich ziemlich sauer und wenig beeindruckt von dem Mann."
Nun, Rosie Huntington-Whiteley hat die Rolle in "Transformers 3" bekanntlich gekriegt. Aber wie hat Michael Bay ihre Performance in der Wüste kommentiert? So staubtrocken wie sein Casting: "Ok. Ich denke, du kannst laufen."
Wäre Shia LaBeouf ein "Transformer", würde er sich in George Clooney verwandeln. Der Gentleman kommt einfach besser an. Warum wohl?
Nicht sehr diplomatisch erklärt "Transformers"-Star Shia Labeouf, dass er so diplomatisch wie George Clooney sein möchte. Schon das schiefe Kompliment erklärt den Unterschied zwischen den beiden Stars ...Im Grunde könnte Shia LaBeouf ja mit der Gesamtsituation zufrieden sein. Ist er aber nicht. Der "Transformers"-Star fühlt sich von Fans und Medien ungeliebt und wäre lieber wie sein Kollege George Clooney. Der wird immer nur angehimmelt, egal was er sagt und tut.
Ohne Zweifel haut sich LaBeouf mit schöner Regelmäßigkeit Kratzer ins Image. Da wären, um nur drei zu nennen, ein Autounfall mit zertrümmerter Hand, ein nächtlichtes Apotheken-Drama und Anfang des Jahres die kapitale Kneipenschlägerei mit einem Fan. Jetzt gibt Shia LaBeouf zu, dass er besser seine Probleme wie George Clooney gelöst hätte: mit Diplomatie, um die öffentliche Gegenreaktion zu vermeiden.
Scheinbar zerknirscht gibt Shia LaBeouf zu: "Mir fehlt die nötige innere Gelassenheit. Mein 'Bullshit-Meter' ist sehr empfindlich eingestellt. Ich wäre gern George Clooney - diplomatisch." Der ist kein schlechtes Vorbild, sofern man es ernst meint.
"Sobald Stress beginnt, bin ich nämlich schonungslos ehrlich", klagt Shia LaBeouf. "Ich sage dann: 'Ich möchte jetzt nicht fotografiert werden!' Bin ich ein Arschloch, nur weil ich ehrlich bin? Oder bin ich nicht eher ein Arschloch, wenn ich verlogen in die Kamera grinse und es gleichzeitig verdammt nochmal hasse? Was ist schlimmer? Das sind Fragen, die ich mir stelle und mit denen George Clooney kein Problem hat."
Vielleicht liegt es daran, dass Clooney nicht unehrlicher, sondern schlauer ist: Er bleibt auch im heftigsten Blitzlichtgewitter stets Gentleman und nutzt das für ein positives Image. Der Effekt hilft ihm, um seinem persönlichen Engagement Öffentlichkeit zu geben: 'Private' Fotos zeigen ihn dann in Krisengebieten wie zuletzt im Sudan. Mehr Diplomatie wird Shia LaBeouf kaum helfen - mehr Klasse ist angesagt.
Wirklich hell strahlt die "Green Lantern" nicht an den US-Kinokassen. Trotzdem darf Ryan Reynolds noch einmal als grüner Superheld abheben.
Vieles spricht gegen ein weiteres Abenteuer der "Grünen Leuchte". Doch Ryan Reynolds soll es noch einmal im Dress der "Green Lantern" versuchen.Dem Auftritt des DC-Comic-Helden "Green Lantern" ("Die Grüne Leuchte") auf der großen Leinwand war bislang kein großer Jubel beschieden: Die Kritiker schenkten dem ersten Kinoabenteuer des lässigen Testpiloten Hal Jordan wenig Wohlwollen. Kein "Sexiest Man Alive"-Bonus für Ryan Reynolds im grünen Heldendress.
An den Kinokassen droht aus dem Held mit dem Hammerstrahl gar ein Glühwürmchen zu werden: In zwei Wochen spielte "Green Lantern" 118 Millionen Dollar ein. Das klingt nach viel, dürfte aber bei 200 Millionen Dollar Produktionsbudget für grünliche Gesichter im Studio sorgen. Dennoch plant man dort bereits ein zweites Abenteuer des Superhelden.
Angeblich war dem Studio auch die Etablierung des neuen Kinohelden ein Marketingbudget von 200 Millionen Dollar wert. Damit müsste "Green Lantern" 400 Millionen Dollar einspielen, um die Kosten zu decken - das ist eher unwahrscheinlich. Aus dem Studio heißt es, dass Filme durchaus mal in der zweiten Spielwoche schwächeln, um dann voll durchzustarten. Mag sein, aber dann hätte Ryan Reynolds jetzt international im Kampf ums Publikum die "Transformers" zum Gegner.
Das deutsche Kinopublikum wird von dieser Schlacht kaum etwas mitbekommen - wenn Ryan Reynolds bei uns ab 27. Juli seine "Green Lantern" zündet, haben die "Transformers" schon vier Kinowochen hinter sich. Und dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob der neue grüne Star ein zweites Abenteuer verdient.
Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.
Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme."Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Michael Bay will keinen weiteren "Transformers"-Film drehen. Nun könnte wie bei "The Hobbit" der Produzent zum Regisseur werden: Steven Spielberg!
Ganz großes Kino ist seine Stärke!Ohne Steven Spielberg wären Kinospektakel wie "Transformers" undenkbar: Mit Werken wie "Unheimliche Begegnung der dritten Art", "Zurück in die Zukunft" und "Jurassic Park" hat er den gigantomanischen Filmen eines Michael Bay den Weg geebnet.
Doch nun hat Bay genug vom Bombastkino um die Verwandlungsroboter. Nach "Transformers 3" will er sich anderen Projekten widmen. Darum setzt das dritte Robo-Spektakel, das demnächst ins Kino kommt, laut Bay auch inhaltlich einen Schlusspunkt.
Trotzdem wollen sich die Macher nicht von der Erfolgsreihe verabschieden, wie nun Schauspieler Tyrese Gibson verraten hat. Der Darsteller des Elite-Soldaten Robert Epps vermutet, dass Steven Spielberg sich selbst für einen vierten Film vom Produzenten zum Regisseur befördern könnte:
"Falls Michael Bay entscheidet, wirklich nicht für 'Transformers 4' zurückzukehren, gibt es da immer noch Steven Spielberg", erklärt Gibson. "Ich sage jetzt nicht, dass Steven Spielberg schon fix ist als Regisseur für 'Transformers 4'. Aber es ist ein schönes Sicherheitsnetz, zu wissen, dass einer der größten und renommiertesten Regisseure der Welt auch Ausführender Produzent der 'Transformers'-Filme ist. Er kennt deren Universum bestens. Falls sich Steven Spielberg dazu entschließt, könnte er mit Leichtigkeit einspringen und bei 'Transformers 4' die Regie übernehmen."
Natürlich hat Tyrese Gibson selbst Interesse an einer Fortsetzung, schließlich war er bisher in allen drei Filmen dabei. Allerdings hat neben Michael Bay auch Hauptdarsteller Shia LaBeouf seinen Abschied von "Transformers" erklärt. Steven Spielberg bräuchte also auch einen neuen Helden.
Ganz unwahrscheinlich ist Gibsons Vorschlag dennocht nicht: Auch bei der derzeit wohl mit größter Spannung erwarteten Blockbuster-Produktion hat der Produzent seinen ausgestiegenen Regisseur beerbt: Als Guillermo Del Toro bei "The Hobbit" ausstieg, sprang Peter Jackson ein?
Das Atari-Kultgame "Asteriods" kommt ins Kino und "Schwaben-Spielberg" Roland Emmerich führt Regie. Die Handlung steht bereits!
Das wird ein großes SciFi-Spektakel?In Zeiten von 3D-Shootern mit fotorealistischer Graphik und Spielsequenzen in cineastischer Qualität ist kaum vorstellbar, was der Spiele- und Konsolenschmiede Atari in den späten 70ern gelang: Mit Meteoriten und UFOs aus einfachen Strichen schuf man ein Kult-Game.
In "Asteroids" ballerte ein dreieckiges Raumschiff pixelgroße Schüsse auf Weltraumgestein, deren Trümmer immer kleiner und gefährlicher wurden, dazu kreuzte gelegentlich unter fiesen Alarmtönen ein feindliches UFO über den Schirm, das seinerseits Richtung Spieler feuerte.
Nun hat Hollywood den Game-Klassiker entdeckt und will ihn als großes SciFi-Epos auf die Leinwand bringen. Regie führt dabei unser erfolgreichster Mann in der Traumfabrik: Roland Emmerich!
Der oft "Schwaben-Spielberg" genannte Regisseur hat mit "Stargate", "Independence Day" und "2012" eindrucksvoll bewiesen, dass er der richtige Mann für solch epische Stoffe ist. Auch wenn Roland Emmerich mit dem Historiendrama "Anonymus" um William Shakespeares angeblichen Betrug um seine Theaterstücke zuletzt andere Wege beschritten hat, gilt der deutsche Filmemacher als Meister der effektreichen Umsetzung apokalyptischer Szenarien.
Und das ist bei "Asteroids" auch dringend nötig. Denn in der Verfilmung wurde die Erde komplett zerstört. Einige wenige Überlebende haben in einem Asteroidengürtel Zuflucht gefunden - bei scheinbar freundlichen Aliens, die auf großen Bruchstücken leben. Doch bald stellt sich heraus, dass die fremdartigen Wesen hinter der Vernichtung der Erde stecken und auch den Rest der Menschheit auslöschen wollen...
Welche Dimensionen das Projekt hat, zeigt schon der Name des Produzenten: Lorenzo di Bonaventura steht unter anderem hinter der "Transformers"-Trilogie. Das Drehbuch zu "Asteroids" schreibt Matt Lopez ("Duell der Magier").
"Asteroids" ist dabei nicht der einzige Spieleklassiker, der demnächst die Leinwand erobert. Die Mutter aller Videospiele, "Space Invaders", will der Spanier Nacho Vigalondo ins Kino bringen, dabei handelt es sich aber um eine kleine Independent-Produktion. Roland Emmerich wird dagegen bei "Asteroids" alle Register ziehen, die 3D-Technik und moderne Computer-Effekte hergeben.
Laut "Transformers"-Star Shia LaBeouf ist "Indiana Jones 5" nicht mehr weit: Harrison Ford trainiert und George Lucas fehlt nur noch eine Idee.
Quasi nur noch einen Peitschenknall ist "Indiana Jones 5" von der ersten Klappe entfernt. Shia LaBeouf sieht zahlreiche Anzeichen dafür, dass es bald los geht.Das letzte Mal, als wir von "Indiana Jones 5" hörten, ist ein volles Jahr her. Damals behauptete Shia LaBeouf, es sei George Lucas und Steven Spielberg gelungen, die Story zu entwickeln und er hätte schon einen Blick ins Drehbuch werfen dürfen. Danach herrschte Funkstille.
Bei den MTV Movie Awards zeigte sich der "Transformers"-Star immer noch unverdrossen optimistisch. Er kennt da nämlich jemanden, der sich auskennt. Diese Quelle scheint vertrauenswürdig zu sein: "Ich habe mich neulich mit Harrison Ford unterhalten", sagt Shia LaBeouf. "Und der meinte, dass er im Fitnessstudio für die Rolle trainiert und George Lucas bloß noch einen "MacGuffin" braucht."
Damit meint George Lucas das Detail am "Indiana Jones"-Abenteuer, um das sich die Story zwar rankt, das aber selbst nicht wichtig ist. Ein Artefakt, dem Harrison Ford und Shia LaBeouf hinterherjagen, beispielsweise. "Harrison sagte mir, dass er das Training nicht unterbrechen wird", berichtet LaBeouf weiter. "Daraus schließe ich, dass es mit dem Film nicht mehr lange dauern kann."
Laut Plan sollen die Dreharbeiten von "Indiana Jones 5" 2012 beginnen. George Lucas hat also noch genügend Zeit, seinen "MacGuffin" zu finden und Harrison Ford, prächtig in Form zu kommen. Gerüchte besagen, dass die Story im berüchtigten Bermuda Dreieck angesiedelt sein soll.
Spendabel: Michael Bay investierte zusätzliche 30 Millionen Dollar in die Entwicklung von 3D-Effekten für sein "Transformers 3"-Actionfeuerwerk.
Kinobesuchern wird das Blech förmlich um die Ohren fliegen - schließlich hat Regisseur Michael Bay das "Transformers 3"-Budget um 30 Millionen Dollar erhöht, die komplett in der 3D-Effekteabteilung landeten.Wie viel 3D-Effekte bekommt man für 30 Millionen Dollar? Diese Frage wird sich am 29. Juni beim Filmstart von "Transformers 3" beantworten. Wie Michael Bay in einem Interview verriet, hat er genau diese Summe in die Schaffung dreidimensionaler Spezialeffekte gesteckt, um dem Kinopublikum eine unvergessliche Filmerfahrung zu bieten. Als er den Auftrag für die aufwendige Arbeit erteilte, war er sich über die erschwerten Drehbedingungen durchaus bewusst.
"Ich glaube nicht, dass jeder Film für 3D geeignet ist", gibt Bay zu bedenken. Bei "Transformers 3" wäre der Fall jedoch klar: "Es war wie geschaffen für 3D. Es war eine Möglichkeit, diese Filmerfahrung zu verändern und die Roboter zu fühlen. Meiner Meinung nach hat es bei diesem Film funktioniert."
"Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Genie James Cameron ist einer der Glücklichen, die "Transformers 3" bereits gesehen haben. Auch er lobt die 3D-Effekte der blechernen Schlachtplatte und Kumpel Michael Bay: "Das ist verdammt cooler Scheiß. Ich sah kürzlich den kompletten Film. Ich mag die Tiefe. Ich mag die Tatsache, dass ihr 3D hier offensiv eingesetzt und richtig umschlossen habt. Als ob ihr schon mal nichts Aggressives gemacht hättet."
Wir dürfen gespannt sein, wie der Kampf der Decepticons gegen die Autobots in "Transformers 3" aussehen wird.
Ein Kritiker sah die Autobot-Zwillinge in "Transformers 3". Regisseur Michael Bay ist verblüfft, denn die beiden spielen gar nicht mit.
Such' die Filmfiguren: Wer die Robot-Zwillinge Skids & Mudflap im neuen "Transformers" findet, bekommt vom Regisseur Michael Bay einen Haufen Geld geschenkt.Schon seitdem der dritte "Transformers"-Streich angekündigt wurde heißt es, dass die Zwillinge Skids und Mudflap wieder mitmischen - obwohl nicht wenige Fans von den renitenten Blechkumpanen entsetzt waren. Mit Fotos vom Set, auf denen Chevrolets in den Farben der beiden zu sehen waren, wurden die Gerüchte zusätzlich befeuert.
Die erste Filmkritk von "Transformers 3" auf der Website "Ain't it cool News" setzte noch einen obendrauf: Darin wurde der erneute Auftritt von Skids und Mudflap bestätigt. Was Michael Bay auf die Palme brachte - und nun dazu bewog, jedem 25.000 Dollar zu bezahlen, der die Burschen in "Transformers 3" tatsächlich entdeckt.
"Nachdem im Internet eine nette Kritik von Transformers 3" gepostet wurde, muss ich dazu sagen: Der Autor hat nicht genau hingesehen", kommentiert Michael Bay den Text. "Er hat fälschlicherweise angegeben, die Zwillinge wären im Film. Das ist nicht der Fall. Deshalb lobe ich 25.000 Dollar für denjenigen aus, der sie in Transformers 3" findet. Das Angebot gilt ab dem 1. Juli, wenn der Film startet.
Die Sache mit Skids und Mudflap scheint Michael Bay wirklich wichtig zu sein - oder es geht ihm in Sachen Kritiker ums Prinzip. Er erklärte abschließend, die Robot-Zwillinge wären zwar im Trailer zu sehen - aber nur deshalb, weil dieser bereits vor dem endgültigen Schnitt veröffentlicht wurde. "Trailer beinhalten oft Elemente, die im fertigen Film nicht vorkommen", sagt Bay.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Filmkritik mittlerweile umgeschrieben wurde. Dort steht nun zu lesen, dass die Zwillinge nicht mitspielen würden und überhaupt hätte man ganz andere Roboter gemeint. Allen "Transformers"-Fans trotzdem viel Glück beim Versuch, die 25.000 Dollar zu verdienen.
Nach "Transformers: Dark of the Moon" ist für Michael Bay Schluss mit der Serie. Auch mit Star Shia Labeouf will der Regisseur keinen Film mehr drehen
Megan Fox hat es hochkant am eigenen Leib erfahren: "Transformers"-Regisseur Michael Bay kann Star-Allüren nicht ausstehen. Jetzt kriegt Shia Labeouf sein Fett weg ...Am 30. Juni kommt "Transformers: Dark of the Moon" in die Kinos. Macher und Stars beginnen, die Promotion-Trommeln zu schlagen und sich gegenseitig in den höchsten Tönen zu loben - oder kräftig nachzutreten. Regisseur Michael Bay nimmt sich seinen Helden Shia LaBeouf zur Brust, es gibt da wohl noch ein Hühnchen zu rupfen.
Von MTV gefragt, ob er sich denn einen Reboot, also eine komplette "Transformers"-Neuauflage vorstellen könne, meinte Bay scherzhaft: "Natürlich kann man das rebooten. Aber nicht mit Shia. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr mit arbeiten werde, wenn er erwachsen geworden ist. Weil er ein richtiger Stinkstiefel ist."
"Hängt man ihn an einen Draht, wird er zum miesgelaunten Monster", erzählt
Michael Bay, "andere Schauspieler sagen: 'Was für ein Spaß', Shia ist das genaue Gegenteil." Michael Bay erklärte, dass er schlechtes Benehmen von Schauspielern gewohnt ist und gelernt hat, damit umzugehen. Als leuchtendes Vorbild führt er einen alten Hollywood-Gentleman an.
"Junge Schauspieler können viel von Sean Connery lernen. Er hat von allen die beste Arbeitsethik", so der Regisseur. "Als ich "Armageddon" drehte, kam Owen Wilson anderthalb Stunden zu spät zum Set. Ich nahm ihn beiseite und sagte: 'Weißt Du was? Sean Connery kam nie zu spät.' Owen hat das sofort verstanden, er war von da immer pünktlich."
Megan Fox kapierte es nicht. Sie nahm Michael Bays Wertvorstellungen nicht ernst, lebte ihre Allüren aus und zickte nach Kräften auf den Nerven des Regisseurs herum. Kurzerhand feuerte er Megan Fox und ersetzte sie bei "Transformers: Dark of the Moon" durch das Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley. Er selbst steht übrigens nicht mehr für weitere "Transformers"-Teile zur Verfügung.
In der Verfilmung des Romans "Teufelszeug" von Stephen Kings Sohn Joe Hill übernimmt Shia LaBeouf die Hauptrolle - und lässt sich Hörner wachsen.
"Horn" gilt als gelungener Horrorstreich."Transformers"-Star Shia LaBeouf geht demnächst einen Pakt mit dem Teufel ein - und wird selbst ein halber. In der Verfilmung des Horrorromans "Teufelszeug" von Joe Hill übernimmt LaBeouf die Hauptrolle. Das Produktionshaus Mandalay Pictures, das unter anderem "Sleepy Hollow" stemmte, will das Buch umsetzen.
"Teufelszeug" dreht sich um einen jungen Mann namens Ig Perrish, der eines Morgens nach einer durchzechten Nacht mit Teufelshörnern am Kopf aufwacht. Gleichzeitig hat er auf einmal eine dunkle Gabe: Ig kann die schlimmsten Geheimnisse von Menschen, die ihn berühren, erahnen. Noch reichlich verstört beschließt Ig, diese neue Macht zu nutzen: Endlich will er Rache nehmen an den Mördern seiner Freundin - auch wenn er dafür einen Pakt mit dem Bösen eingehen muss.
Das Buch stammt von Joe Hill, dem Sohn von Stephen King, und ist unter dem Originaltitel "Horn" erschienen. Es wurde von der Kritik als großartiger, spannender Horrorschachzug voll witziger Pop-Zitate und mit kluger Ironie gelobt.
Wann der Dreh beginnen soll und wer Regie führt, ist noch nicht bekannt.
"Zombies vs. Robots" basiert auf einer Comicserie und soll nun von "Transformers"-Regisseur Michael Bay verfilmt werden.
Kluge Zombies, seelenvolle Roboter und ein Mädchen mitten drin.Cowboys und Aliens? Roboter mit Zombies? In Hollywood stört sich schon längst niemand mehr auch an den wildesten Genre-Mixen und es wird munter verquirlt, was die Filmgeschichte hergibt. So einen Cocktail schnappt sich nun auch "Transformers"-Regisseur Michael Bay: "Zombies vs. Robots" heißt das auf einem Comic basierende Projekt, an dem sich Sony Pictures jetzt die Rechte gesichert hat. Bay ist mit seiner Produktionsfirma eingestiegen. Ob er auch Regie führen wird, ist noch nicht sicher.
"Zombies vs. Robots" von Ashley Wood und Chris Ryall spielt in einer futuristischen Welt, in der die Menschheit bis auf ein einziges junges Mädchen komplett ausgerottet ist. Derweil tobt ein Kampf zwischen Maschinenwesen und blutrünstigen, aber hoch entwickelten Zombies, die das Mädchen töten wollen, aber von den Robotern davon abgehalten werden.
Wer die Hauptrollen spielen soll, ist noch nicht bekannt. Hier dürfte aber klar sein, dass sich Ex-"Transformers"-Sternchen Megan Fox zu Wort meldet. Die in letzter Zeit von der Bildfläche verschwundene Beauty ist bekennender Comic-Fan, hat sich aber die Freundschaft mit Michael Bay am Set von "Transformers: Dark of the Moon" total ruiniert. Vielleicht besinnt sich Frau Fox, söhnt sich mit Bay aus und ergattert eine Rolle, die ihr wie auf den Leib geschneidert scheint.
Bessere Optik: Für "Transformers: Dark Of The Moon" ließ Regiemeister Michael Bay einzigartige 3D-Brillen entwickeln.
Um den Zuschauern ein möglichst unvergessliches Filmerlebnis zu bescheren gaben Michael Bay und seine "Transformers: Dark Of The Moon"-Mitstreiter eine völlig neue 3D-Brillen-Generation in Auftrag.In den Kinosälen wird's zünftig! "Transformers: Dark of the Moon" läutet eine neue Ära des 3D-Schau-Erlebnisses ein. Zum US-Filmstart am 1. Juli haben Actionspezialist Michael Bay und sein "Transformers"-Team eine Überraschung für die Kinobesucher parat: Die Fans der wandelbaren Blechkameraden können sich aussuchen, ob sie den neusten Blechsalat mit einer herkömmlichen 3D-Brille schauen oder sich das Spektakel mit einer von Hasbros neuen "realD"-Sehhilfen reinziehen möchten.
Dabei handelt es sich nicht um simple Brillen, sondern um ganze Masken. Megan Fox ist zwar diesmal nicht von der Partie. Für aufreizende Momente in der Dritten Dimension heuerte Michael Bay diesmal Jason-Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley an.
"Transformers"-Fans dürfen sich aussuchen, ob sie sich in die Vorstellung mit einer Optimus Prime- oder Bumblebee-Maske stürzen. Für 9,99 Dollar bekommen die Besucher der "Transformers: Dark of the Moon"-Vorstellung zwei Produkte in einem: eine Maske von einem der beiden blechernen Filmstars und eine praktische 3D-Brille.
Genug Zeit zum Überlegen, welche Brillenmaske es denn nun sein soll, haben die "Transformers"-Anhänger auf alle Fälle. Schließlich bringt Spielegigant Hasbro die Teile in den USA bereits ab dem 16. Mai auf den Markt. Sinnvoll sind die Figuren-Brillen sicherlich nicht. Dafür umso ulkiger. Ob Ex-Transformers-Augenweide Megan Fox sich das entgehen lässt?
Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!
Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!
Termin und Drehort für den Nachfolger von "The Dark Knight" stehen endlich fest. Fürs "Transformers"-Finale gibt's nun sogar schon einen vielsagenden Titel.
Der Dunkle Rächer und die Autobots rüsten zur nächsten Blockbuster-Attacke.Michael Caine alias Butler Alfred hatte es vor einigen Tagen angekündigt, nun ist es offiziell: Die Dreharbeiten zum dritten neuen "Batman"-Film beginnen im April 2011 in New Orleans. Dort hatte Filmriese Warner auch schon große Teile der Comic-Verfilmungen "Green Lantern" und "Jonah Hex" gedreht.
Anschließend wird der Tross um Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale nach Chicago weiterziehen. Wie schon bei "Batman Begins" und "The Dark Knight" wird die stürmische Metropole auch im dritten Kinoabenteuer um den Dunklen Rächer als Sündenpfuhl Gotham City fungieren.
Einige Schritte weiter ist indes das Team um Michael Bay beim dritten "Transformers"-Film, zu dem bereits die Dreharbeiten laufen. Auch über die Handlung ist deutlich mehr bekannt. Bay hatte mehrfach angedeutet, es gehe in "Transformers 3" auch um den Wettlauf zum Mond in den Sechziger Jahren, allerdings mit einem ganz anderen Hintergrund: Dort sei in Wirklichkeit eine Anomalie entdeckt worden, die mit den außerirdischen Robotern in Zusammenhang steht. Nur deshalb sind im Film die USA und die UdSSR so erpicht darauf, als erster auf dem Erdtrabanten zu landen.
Folgerichtig wurde jetzt auch der offizielle englische Untertitel bekannt gegeben: "Transformers - The Dark of the Moon" (Das Dunkle des Mondes) soll der dritte Film demnach heißen. Die Ähnlichkeit mit dem Kultalbum "The Dark Side of the Moon" von Pink Floyd ist dabei sicher nur Zufall: Zum einen sind die meisten "Transformers"-Fans deutlich zu jung, um den Meilenstein der Rockgeschichte überhaupt zu kennen, zum anderen bedient sich Sprengmeister Michael Bay für seine Filme eher bei Bands wie Linkin Park, Green Day oder Nickelback, weil diese besser zu seinen atemlosen Action-Epen passen.
Außerdem hat Michael Bay inzwischen klar gestellt, dass "Transformers 3" definitiv das Ende der Filmreihe markiert: "Der Film endet mit einem Donnerhall und beendet gleichzeitig die ganze Trilogie. Das ist ein Killerschluss!"
Grund dafür ist, neben Bays eigener Transformers-Müdigkeit, sicher auch die Erklärung von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, nach dem dritten Film aus "Transformers" auszusteigen. Sein anderes Zugpferd Megan Fox hatte Michael Bay bereits kurz nach dem Drehstart zu "Transformers 3" nach einer persönlichen Schlammschlacht verloren und sie durch das Wäschemodel Rosie Huntington-Whiteley ersetzt...
"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.
Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
Beim Dreh zu "Transformers 3" wurde eine 24-jährige Darstellerin lebensgefährlich verletzt. Nach dem Helikoptertransport folgte eine Not-OP am Kopf.
Die "Transformers"-Filme sind für bahnbrechende Action berühmt. Nun ist bei einem der dazu nötigen riskanten Stunts ein schlimmer Unfall passiert.Die 24-jährige Gabriella Cedillo hat nach einem Unfall beim Dreh einer Stunt-Szene für "Transformers 3" schwerste Kopfverletzungen erlitten. Die Schauspielerin ringt nach einem Noteingriff am Kopf mit dem Tod, über ihren exakten Zustand erteilen die behandelnden Ärzte aber derzeit keine Auskünfte.
Polizeibeamten, die nach dem Vorfall Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufnahmen, gehen jedoch davon aus, dass Gabriella Cedillo noch mehrere Tage in Lebensgefahr schweben wird.
Die Nebendarstellerin war am Mittwoch abend zum Dreh einer Action-Szene am "Transformers 3"-Set. Für die Aufnahme saß sie in ihrem eigenen, privaten Toyota, der in einer abgesperrten Straße geparkt wurde. Ein Statist beschreibt den Unfall so: "Es wurde ein Stunt gefilmt, bei dem ein Auto mit einem Stahlseil von einem anderen Fahrzeug übers Set gezogen wurde. Das Stahlseil riss und schleuderte unkontrolliert durch die Gegend. Dabei durchschnitt es die Windschutzscheibe eines in der Nähe stehenden Autos und traf die Fahrerin offenbar am Kopf."
Augenzeugenberichten zufolge verhakte sich das Stahlseil dann an dem Toyota von Gabriella Cedillo und schleifte den Wagen fast einen Kilometer weit an der Mittelleitplanke der Straße entlang. Dabei wurde die Seite des Fahrzeugs komplett aufgerissen.
Cedillo wurde danach sofort von einem Hubschrauber ins Loyola Krankenhaus 30 km westlich von Chicago geflogen. "Wir haben gehört, dass sie nach dem Unfall eine Hirn-OP hatte", berichtet ein Mitglied der "Transformers"-Crew. "Wir wissen aber nicht, wie es ihr inzischen geht, und warten dringend auf Nachricht."
Der Unfall geschah am vorletzten Drehtag, der für Chicago geplant war. Regisseur Michael Bay hat die Dreharbeiten nun bis auf Weiteres gestoppt.
Shia LaBeouf ist der profitabelste Star Hollywoods, er bingt pro investiertem Dollar 81 Dollar Gewinn. Dahinter: Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf spült ordentlich Geld in die Kassen. Gefolgt wird er von Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
Michelle Rodriguez stellt Hollywoods Studiochefs an den Pranger. Statt neuer Ideen sieht sich die Latina mit Aufgüssen alter Hits konfrontiert.
"Machete"-Waffe Michelle Rodriguez hat die Schnauze voll von Remakes. Sie möchte endlich wieder mehr Kreativität in Hollywood sehen."Karate Kid", "Das A-Team - Der Film", "Fast And Furious 5" oder "Transformers 3" - in Hollywood regieren Remakes und Fortsetzungen die Drehpläne der Studios. Warum sich auch den Kopf über neue Geschichten zerbrechen, warum das Risiko eines finanziellen Flops eingehen, wenn die Zutaten für einen Kassenknüller schon bereit stehen und nur wieder neu zusammengemischt werden müssen.
"Machete"-Rakete Michelle Rodriguez kann mit dieser Marschrichtung der Filmbosse allerdings wenig anfangen. Die Latina ist gelangweilt von all den Neuverfilmungen und endlosen Fortsetzungen. Michelle fordert die Studiochefs auf, endlich mit neuen Ideen hinter dem Horizont der Einfallslosigkeit hervorzukommen.
Der Star aus dem Megahit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sieht ihre Branche in Gefahr: "Meiner Meinung nach muss die Industrie aufwachen und aufhören Remakes zu machen, weil ich kurz davor bin einzuschlafen. Sie müssen endlich damit beginnen, Filme zu drehen, die nicht auf Comics basieren oder die aus den 80iger Jahren stammen. Wir haben das schon völlig ausgeschöpft."
Michelle fordert frischen Wind in Hollywood: "Lasst uns etwas Neues machen. Momentan ist Schlafenszeit in Hollywood und wir müssen etwas anderes finden." Ob Michelle mit ihren Forderungen bei den Studiolenkern Gehör findet, ist jedoch mehr als fraglich. Zumindest nicht, so lange noch genügend Geld mit dem bewährten Prinzip verdient wird.
Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.
Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
Superbeauty Megan Fox aus "Transformers" hat mit ihrem Verlobten vor der Traumkulisse auf Hawaii Ringe getauscht - vor nur einer handvoll Gästen.
Mit der Karriere sieht's für Megan Fox nach dem Rausschmiss bei "Transformers" maus aus, dafür erlebt sie nun zumindest privates Glück.Denn Megan Fox hat ihrem Verlobten Brian Austin Green auf Hawaii überraschend das Jawort gegeben. Ganz im Geheimen und mit nur einer handvoll erlesener Gäste feierte das Paar im exklusiven Hotel Vier Jahreszeiten.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox und Brian Austin Green aus dem TV-Hit "Beverly Hills, 90210" hatten sich 2004 bei den Dreharbeiten zur Sitcom "Hope & Faith" kennengelernt und sich zwei Jahre später verlobt.
Nach dem Erfolg von "Transformers" und "Transformers - Die Rache" hatte es zwischen den beiden allerdings gekriselt, im Februar letzten Jahre legten Megan Fox und Brian Austin Green ihre Ehepläne gar auf Eis und lösten die Verlobung.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Megan Fox ausgerechnet Anfang des Monats bekannt gab, sie wolle Green nun doch wieder heiraten. Denn das geschah genau, als nach ewigem Hin und Her ihr "Ausstieg" aus "Transformers 3" öffentlich wurde. Bis heute streiten Megan Fox und Regisseur Michael Bay in den Medien, ob Megan Fox dabei gefeuert wurde oder ob sie freiwillig ging. Die beiden hatten sich schon nach dem ersten "Transformers"-Film eine öffentliche Schlammschlacht geliefert. In Kurzform: Megan Fox beschimpfte Michael Bay als egomanischen Kawumm-Diktator, Michael Bay nannte seine einstige "Transformers"-Gallionsfigur Megan Fox eine undankbare, talentfreie Zicke.
Nun hat sich Megan Fox also zur Ablenkung erstmal in den Hafen der Ehe eingeschifft. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als die Trauminsel Hawaii? Mit dabei war übrigens auch Brian Austin Greens achtjähriger Sohn Kassius, den dieser aus einer früheren Beziehung mit Vanessa Marcil ("The Rock") in die Ehe bringt. Der Kleine führte seinen Papa sogar zum Altar.
Die bescheidene Zeremonie kommt dabei nicht überraschend. Megan Fox hatte mehrfach angekündigt, dass sie im kleinen Rahmen heiraten wolle: "So ein Mädchen bin ich nicht, ich brauche keine große Hochzeit", so die ehemalige "Transformers"-Darstellerin. Wenn es dazu kommt, wird es ganz schlicht, schnell und spontan!"
Mal sehen, wie schnell und spontan es nun mit Megan Fox' Karriere nach dem Ende von "Transformers" weitergeht. Dort wurde sie übrigens Rosie-Huntington Whiteley beerbt. Deren Hauptqualifikation für den Job: Dessous-Model ...
Megan Fox ist für die die Comicverfilmung "Fathom" im Gespräch. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die eine seltsame Verbindung mit dem Ozean hat.
Megan Fox auf hoher See - Das wollen wir sehen!Eine Rolle, die vorwiegend Bikini erfordert? Das ist genau das Richtige für Megan Fox, die gerade bei "Transformers 3" rausgeschmissen wurde. Die Schauspielerin ist für die Comicverfilmung "Fathom" im Gespräch und würde darin eine sexy Meeresbiologin geben. Wie Megan Fox jetzt erklärt, werde der Film, bei dem sie sich als Produzentin beteiligt, in jedem Fall gedreht - ob mir ihr oder ohne sie. Im Moment befinde sich das Ganze aber noch in der Anfangsphase: "Wir arbeiten gerade am Drehbuch und versuchen, es sinnvoll zusammenzufügen."
"Fathom" erzählt von einem Mädchen namens Aspen, das auf einem lange verschollenen Schiff gefunden wird. Sie kommt in die Obhut eines Marineoffiziers und wächst zu einer jungen Frau heran. Und weil Aspen den Ozean über alles liebt und sich stets zu dieser Welt hingezogen fühlt, wird sie Meeresbiologin. Eines Tages trägt man ihr ein Forschungsprojekt an: Aspen soll ein U-Boot untersuchen, das auf dem Meeresgrund gefunden wurde. Als man ihr die Insassen des Gefährts vorführt, gibt es allerdings eine Überraschung ...
Schon vor einiger Zeit gab es Gerüchte zu Megan Fox' Beteiligung an "Fathom". Damals sei das Drehbuch schon fix und fertig gewesen, was nun für einige Verwirrung sorgt. Fakt ist jedenfalls: Für Megan Fox, die ein bekennender Comicfan ist, wäre diese Rolle der große Knaller. Schließlich gibt es die Hauptfigur vorwiegend im Badedress und mit wallendem Haar - genau der richtige Part für Megan, die damit wieder ihre größten Talente ins rechte Licht rücken könnte.
Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.
Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Zu dünn, zu blass, zu kränklich - so sei Megan Fox am Set von "Transformers 3" aufgekreuzt. Tun wollte sie nichts dagegen - und flog raus.
Knackig braun mit scharfen Kurven waren die Anforderungen an Megan Fox. Zu viel für die Schauspielerin.Man ahnte es schon: Megan Fox, bis dato angesagtestes Boxenluder Hollywoods, verließ "Transformers 3" natürlich nicht wegen inhaltlicher Differenzen. Es wird gemunkelt, dass die Schöne es mit ihren Zickereien zu weit getrieben habe und Regisseur Michael Bay, mit dem sie schon länger öffentlich stritt, sie deshalb vor die Tür setzte.
Doch es war noch mehr, was zum Rausschmiss von Megan Fox führte: Die Dame entsprach einfach nicht mehr Bays Vorstellungen von einer knackigen Sexbombe. "Sie war untergewichtig, blass und sah ungesund aus", soll Bay gemeckert haben. Doch Megan Fox weigerte sich standhaft, den Anforderungen Bays gerecht zu werden: Solarium? Nein Danke, denn ewig herumschwitzen wollte die Schöne nicht mehr. Ein paar Kilo zunehmen, damit die einstigen Rundungen wiederkommen? Nicht mit Megan. So habe sie das Set wutentbrannt verlassen - oder Michael warf sie raus oder beides gleichzeitig.
Jedenfalls ist Megans Karriere nun erst mal hin, trotz ihrer Rampenlichtbemühungen mit wenig Textil und viel Sextalk. Ein Ersatz wurde schon längst gefunden: Das britische Model Rosie Huntington-Whiteley, Freundin von Jason Statham, übernimmt - und Megan Fox kann nun zusehen, wie sie ihren ramponierten Ruf, der auch nicht gerade auf großartiger Schauspielerfahrung bauen kann, halbwegs wieder herstellt.
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Die dritte Dimension erfasst demnächst auch "Transformers 3". Michael Bay, Paramount und ILM denken über ein 3D-Abenteuer nach.
Anfangs belächelte Krawallmacher Michael Bay noch das boomende 3D-Kino. Jetzt ist die neue Technik sogar im Gespräch für sein "Transformers 3"."Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.
Michael Bay muss sich sputen. Da die Dreharbeiten für "Transformers 3" im Mai beginnen, ist er eifrig auf der Suche nach geeigneten Drehorten.
Die Zeit drängt - im Mai startet Michael Bay mit den Dreharbeiten zum neuen Roboterspektakel "Transformers 3". Im Augenblick sucht er in den USA nach geeigneten Drehplätzen.Actionfans können aufatmen. Wie Michael Bay auf seiner Website nun mitteilt, läuft bei "Transformers 3" alles nach Plan. Momentan reist der Erfolgsregisseur ständig quer durch die USA - immer auf der Suche nach den richtigen Schauplätzen für seine neuste "Transformers"-Krawallnummer.
"Die Drehortsuche hält mich voll auf Trab", bekennt Michael Bay und berichtet weiter: "Für Transformers waren wir letzte Woche in Detroit, Washington und Chicago unterwegs. Die Dinge laufen gut. Das Drehbuch unterscheidet sich völlig von den beiden Vorgängern." Das bestätigt die kursierenden Gerüchte bezüglich der Geschichte. Angeblich soll "Transformers 3" Zeitreisen beinhalten und dafür mit weniger Robotern und Explosionen auskommen.
Gefilmt wird von Mai bis Oktober. Als Kinostart ist der 1. Juli 2011 geplant. Obwohl Michael Bay mit der "Transformers 3"-Vorproduktion voll mit Arbeit eingedeckt ist, findet er immer noch die Zeit, sich der Erdbebenopfer von Haiti anzunehmen: "Ich beendete meine Locationsuche in Miami dieses Wochenende damit, mein Flugzeug mit 14 Chirurgen aus Florida zu beladen und nach Haiti zu fliegen. Jeder ist ein Spezialist auf verschiedenen Gebieten. Anschließend sind wir mit einer Flugzeugladung erschöpfter Feuerwehrleute aus Miami zurückgekehrt. Es ist erwiesenermaßen sehr schwer für diese Freiwilligen, nach hause zurückzukehren." Ein Beispiel, das Schule machen sollte!
Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.
Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...





























































