New Moon - Biss zur Mittagsstunde
START 26.11.2009
FANTASY/HORROR | 130 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: NEW MOON | USA 2009 | CONCORDE
Zweiter Teil des weltweiten Erfolgfranchise über die große (Teenager-)Liebe zwischen Mensch und Vampir.
Die Welt im Vampirfieber: Das Teenie-Phänomen geht weiter! Für die zweite Verfilmung der Bestsellerreihe zeichnet nun CHRIS WEITZ (DER GOLDENE KOMPASS) verantwortlich. Natürlich behält er die erfolgserprobte Mischung aus mysteriöser Vampirgeschichte und dramatischer Teenagerliebe bei und setzt KRISTEN STEWART, ROBERT PATTINSON und TAYLOR LAUTNER apart in Szene. Die jungen Liebenden Bella und Vampir Edward müssen sich trennen. Edward verschwindet, um Bella vor weiteren Gefahren zu bewahren. Bella ist am Boden zerstört, findet aber Halt bei ihrem Jugendfreund Jacob und gerät unversehens zwischen die Fronten eines Kampfes zwischen Vampiren und Werwölfen.START 26.11.2009
FANTASY/HORROR | 130 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: NEW MOON | USA 2009 | CONCORDE
Film Trailer
| Teaser | 08.07.2009 |
| Filmtrailer englisch | 08.09.2009 |
| Filmtrailer 2 englisch | 15.09.2009 |
| Filmtrailer 3 englisch | 15.09.2009 |
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FANTASY/HORROR | 130 MINUTEN | THE TWILIGHT SAGA: NEW MOON | USA 2009 | CONCORDE
Hauptdarsteller Johnny Depp ist Tim Burtons Lieblings-Schauspieler. Bald könnten die beiden erstmals auch in "Fluch der Karibik" zusammenarbeiten.
Es wird düster in der Karibik?Von "Edward mit den Scherenhänden" bis "Alice im Wunderland": Wenn Top-Mime Johnny Depp und der Meister des düster-fantastischen Kinos Tim Burton zusammenarbeiteten, kamen meistens großartige Filme dabei heraus. Nun ist Burton sogar als Regisseur bei der Filmreihe im Gespräch, die aus dem Edelmimen Johnny Depp einen Blockbuster-Superstar machte: "Fluch der Karibik".
Der vierte Teil "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist zwar gerade noch im Kino, doch die Planungen für einen fünften Film, der sich problemlos an das Ende des aktuellen Piraten-Abenteuers anschließen ließe, laufen bereits auf Hochtouren. Allerdings ist Johnny Depp erst mal auf die Bremse getreten und will nicht sofort loslegen - damit die "Fluch der Karibik"-Filme fürs Publikum etwas Besonderes bleiben.
Nun ist aber unklar, wie der Terminplan von Regisseur Rob Marshall aussieht, der "Fremde Gezeiten" inszenierte und eigentlich auch für den fünften Film vorgesehen ist. Doch Marshall ist in Hollywood schwer gefragt, erst Recht seit seinem ersten "Fluch der Karibik"-Film.
Daher haben die Macher um Produzentenpapst Jerry Bruckheimer nun eine Liste möglicher Nachfolger aufgestellt. Und ganz oben steht darauf Tim Burton! Mit ihm würden Jack Sparrows Abenteuer, die unter Gore Verbinski als knallbunte Popcorn-Blockbuster begannen, sicher deutlich düsterer - und möglicherweise auch ein wenig anspruchsvoller. Nachdem der vierte Teil derzeit zwar recht erfolgreich aber doch kein absoluter Kassenknüller ist, könnte eine solche Neuausrichtung durchaus gewollt sein.
Auch die anderen Regisseure auf der Liste sind große Namen: Shawn Levy ("Nachts im Museum") würde eher die Verbinski-Tradition fortsetzen, "Spider-Man"-Macher Sam Raimi wäre eine gute Verbindung aus Dramatik und Spektakel, Chris Weitz und Alfonso Cuarón stünden wie Tim Burton eher für eine düstere Stimmung und haben mit "Twilight" respektive "Harry Potter" schon bewiesen, dass sie große Fantasy-Reihen stemmen können.
Viele Fans würden jedoch sicher Tim Burton als Regisseur für Johnny Depps nächste Kaperfahrt als Jack Sparrow bevorzugen. Welchen düsteren Gestalten er dann unterwegs wohl begegnen würde?
Vin Diesel interessiert sich für die Hauptrolle im Horrorfilm "The Last Witch Hunter". Regie soll Zombie-Spezialist Breck Eisner führen.
Das Drehbuch zu "The Last Witch Hunter" landete 2010 auf Hollywoods "Black List" der besten, bisher nicht umgesetzten Stoffe.Action-Star Vin Diesel begibt sich auf neue Wege und hat Interesse an einem Horrorfilm angemeldet. "The Last Witch Hunter" heißt der Stoff, der vom "Twilight"-Riese Summit Entertainment umgesetzt werden soll. Für die Regie ist Breck Eisner vorgesehen, der sich zwar nicht mit Hexen, immerhin aber mit Zombies aus "The Crazies" auskennt.
Das Drehbuch stammt von Cory Goodman, der schon bei "Apollo 18" am Werk war. Das Script landete 2010 auf der "Black List" der besten, noch nicht verfilmten Drehbücher Hollywoods, wo unter anderem auch schon Filme wie "Juno" auf eine Umsetzung warteten.
"The Last Witch Hunter" dreht sich um eine Generation von Hexen und Zauberern, die kurz vor einer explosionsartigen Vermehrung ihrer Art stehen. Damit der Menschheit von soviel Magie nicht das Licht ausgeblasen wird, muss ein Geisterjäger, der letzte Hexenjäger seiner Zeit, den Unholden den Garaus machen.
Ob Vin Diesel die Rolle bekommt, ist noch nicht klar. Im Kino ist Vin wieder ab 28. April in gewohnter Rolle zu sehen: Als Motorheld in "Fast & Furious Five" sowie in naher Zukunft im Sequel zu "xXx - Triple X": "xXx: The Return of Xander Cage".
Zwar hätte es Kristen Stewart gut gefunden - Aber "Twilight: Breaking Dawn" wird nicht in 3D gedreht. Dies vermeldete das Studio nun als endgültig.
Weder Teil 1 noch Teil 2 von "Breakting Dawn" wird dreidimensional.Für alle 3D-Fans dürfte diese Nachricht eine Trauermeldung sein: Der vierte "Twilight"- Film "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" wird nicht in 3D gedreht, weder Teil 1 noch Teil 2. Dies bestätigte jetzt Summit Entertainment und räumte damit Gerüchte um ein mögliches dreidimensionales Blutsaugerfinale aus der Welt. Noch vor einiger Zeit gingen die Fans davon aus, dass es "Twilight" in 3D geben wird, da Kristen Stewart diese Vorstellung "einfach großartig" fand.
Mit dieser Entscheidung spart sich das Studio in jedem Fall viel Geld. Es ist aber auch gar nicht notwendig, das Ganze aufzuhübschen, denn am Ende brauchen die nächsten "Twilight"-Filme in Wahrheit weder 3D noch sonstigen Schnickschnack. "Breaking Dawn" wird dank der gewaltigen Fangemeinde an den Kinokassen rocken und höchstens enttäuschte, aber in jedem Fall zahlende Zuschauer zurücklassen.
Wie es heißt, seien die Filmsets nun fertig und bereit für den Dreh. Die ersten Bilder werden schon mit Spannung erwartet, denn man möchte schon gern wissen, wie Regisseur Bill Condon das letzte Buch umsetzt. Immerhin geht es in "Twilight 4" mit dem ersten Sex zwischen Bella und Edward sowie einer Alien-mäßigen Horrorgeburt mächtig zur Sache. Robert Pattinson jedenfalls ist der Meinung, dass die Reihe durchaus etwas Hardcore vertragen könnte ...
Im Vorfeld zu "Twilight: Eclipse" werden "Twilight 1&2" in den USA bei der ersten Mondfinsternis dieses Jahres gezeigt.
Für die lieben Twilight-Fans setzt Filmriese Summit Entertainment alle Hebel in Bewegung.Im Vorfeld zum kommenden "Twilight: Eclipse" lassen sich die Macher bei Summit Entertainment eine Menge einfallen. So bekommen die Fans am 26. Juni in verschiedenen Städten Nordamerikas die ersten beiden "Twilight"-Filme im Rahmen einer echten "Eclipse" zu sehen: An diesem Tag findet die erste Mondfinsternis des Jahres statt.
Die Freiluftveranstaltung ist kostenlos und zusätzlich wird mit "Überraschungsgästen aus Cast und Crew" gelockt. Das Ganze ist natürlich nicht nur nett gemeint, sondern Teil eines gigantischen Promo-Feldzuges zu "Twilight: Eclipse", der bei Summit Entertainment mit Sicherheit die Kassen klingeln lassen wird. Doch die Dollarzeichen blinken jetzt auch so manchem Nebendarsteller in den Augen aus Angst, etwas vom großen "Twilight" "-Reibach zu verpassen:
So erklärt Emmet-Darsteller Kellan Lutz, dass er sehr gern einen eigenen Film mit seiner Figur hätte: "Es wäre echt schön, mehr von der Beziehung zwischen Emmet und Rosalie zu sehen", so Lutz. "Ich liebe meine Rolle und ich habe auch eine eigene Geschichte zu Emmet im Kopf. Zeigen kann ich von ihm allerdings nicht viel, das ist nicht zu ändern. Aber ich hätte schon sehr viel mit ihm vor." Ganz tolle fände es Lutz, wenn Stephenie Meyer ihm auch ein Büchlein schriebe: "Es gibt auf ihrer Homepage einen Text, der heißt 'Emmet und der Bär'. Darin wird die Verbindung zwischen Emmet und Robert Pattinsons Rolle Edward erklärt. Ich wünschte, das würde mal gezeigt werden."
Ob die Menschheit tatsächlich weitere "Twilight"-Spin-Offs, wie das jüngst erschienene "Das kurze zweite Leben der Bree Tanner" braucht, sei dahingestellt. Für Lutz jedenfalls wäre es hilfreich, denn es gibt Gerüchte, dass der 25-jährige bei "Breaking Dawn" wegen "finanzieller Meinungsverschiedenheiten" raus ist.
Twilight-Star Robert Pattinson soll im Film über Nirvana-Frontmann Kurt Cobain die Hauptrolle spielen. Das hat dessen Witwe Courtney Love bestimmt.
Der perfekte romantische Held, das ist Robert Pattinson. Wer könnte also besser die tragischste Figur des letzten Jahrzehnts spielen, als er?Robert Pattinson könnte die Idealbesetzung sein für Kurt Cobain, den legendären Frontmann der Grunge-Vorreiter Nirvana: Seine Musik sprengte in den Neunzigern alle Grenzen, seine Texte waren so genial wie undurchdringlich, sein Look inspirierte eine ganze Generation. Kurt Cobains spektakulärer Selbstmord mit einer Schrotflinte machte ihn schließlich fast zum Märtyrer, sicher aber zu einem unsterblichen Idol für seine Fans.
Einen ähnlichen Hype löst heute Robert Pattinson aus - auch, wenn dessen Fans natürlich jünger sind und der Wirbel um "Twilight" weniger einer ernstzunehmenden rebellischen Geisteshaltung entspringt als schmachtenden Teenagersehnsüchten.
Trotzdem ist Robert Pattinson ein guter Kandidat für den geplanten Film über das Leben von Kurt Cobain. Als verliebter Vampir mit Gewissenbissen in "Twilight" und aktuell in "Remember Me" als Sinnsuchender, dessen Bruder Selbstmord begangen hat, verkörpert Robert Pattinson wie kein anderer den tragischen jungen Heldentyp.
Dieser Ansicht ist auch Kurt Cobains Witwe Courtney Love. Und die hat beim Cobain-Film mit dem Arbeitstitel "All Apologies" das letzte Wort in Sachen Darsteller, Regisseur, Drehbuch und Musik. Das war nämlich Loves Bedingung, unter der sie einem Film über ihren verstorbenen Gatten überhaupt erst zugestimmt hat.
Davon hatte auch Robert Pattinson Wind bekommen, der von Anfang an scharf auf die Rolle als Kurt Cobain war. Ein Insider verrät: "Robert hat Courtney nonstop mit Anrufen und E-Mails bombardiert. Anfangs war sie davon etwas irritiert, aber jetzt ist Robert Pattinson für sie die erste Wahl, um Kurt zu spielen."
Aber Courtney Love selbst hat auch eine fixe Idee: Sie will unbedingt, dass Scarlett Johansson ihren Part übernimmt. Zwar ist Johansson eindeutig hübscher als es Love selbst zu ihren besten Zeiten je war, dennoch stehen die Chancen nicht schlecht. Denn Scarlett Johansson ist eng mit Frances Bean befreundet, der gemeinsamen Tochter von Kurt Cobain und Courtney Love.
Als Regisseur für das Kurt-Cobain-Biopic hat Love übrigens keinen Geringeren als "Benjamin Button"-Macher David Fincher im Visier. Ob Courtney Love diese Wünsche auch alle erfüllt bekommt, muss sich erst noch zeigen. So oder so steht aber zu befürchten, dass nicht alle Nirvana-Fans den Film begrüßen werden: Courtney Love wird von vielen wegen ihres Umgangs mit dem Andenken an Kurt Cobain schwer kritisiert, manche halten sie gar für mitschuldig an dessen Tod.
Weil die Fangirls von Robert Pattinson jeden Tag so laut kreischen, befürchtet der "Twilight"-Star, bald taub zu werden.
Die Fans von Robert Pattinson kennen kein Erbarmen.Wenn die Hysterie um Robert Pattinson so weiter geht, könnte es mit der Karriere des "Twilight"-Stars bald vorbei sein. Zumindest müsste er dann bald Gebärdensprache lernen oder bräuchte ein Hörgerät. Klingt gemein - doch Robert macht sich ernsthaft Sorgen um sein Gehör.
Jeden Tag belagern hunderte weibliche Fans den Star und kreischen sich die Seele aus dem Leib. Zu viel für den Schauspieler, der nun befürchtet, taub zu enden: "Jedes Mal nach diesem Lärm höre ich nichts mehr", so Pattinson. "Langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen." Doch nicht nur wild gewordene Fans - auch Horden von Paparazzi rauben dem Star den letzten Nerv. Gerade bedrängen die emsigen Fotografen Robert besonders heftig, weil auch sein neuester Film "Remember Me" für Tumulte sorgt.
Robert Pattinson versteht diese Aufregung mal wieder nicht, denn immerhin sei das ja "nur ein kleiner Film". Dabei ging es schon bei den Dreharbeiten mit ungebetenen Zaungästen ziemlich rund: "Wir waren gerade mitten in einer Szene und jemand brüllte 'Schau her!' Wenn man dann aber nicht hinschaut, heißt es gleich 'Hey, denkst du etwa, du bist hier der große Schauspieler, oder was'"?
Ein hartes Brot für Robert Pattinson, der sein Schauspieltalent erst noch unter Beweis stellen muss. Wer will, kann ab morgen im Kino bei "Remember Me" nachsehen.
J.K. Rowling sollte mit "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer den Drehbuch-Oscar verleihen. Doch die "Harry Potter"-Erfinderin ist "zu beschäftigt".
Es wäre ein echtes Highlight für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht gewesen: die beiden Autorinnen der angesagtesten Fantasy-Romanreihen zusammen auf der Bühne.Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
Mit "Selbst ist die Braut" sorgte Sandra Bullock weltweit für Lacher und mit ihrem Sportdrama "The Blind Side" schlug sie in den USA sogar "Twilight"!
Gegen Sandra Bullock konnten selbst die "Twilight"-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart einpacken: Die "Miss Undercover" ist der größte US-Star 2009.Dieser Meinung ist zumindest das berühmte US-Magazin "Entertainment Weekly". Sandra Bullock führt dort die alljährlich mit Spannung erwartete Liste der 10 größten Entertainer des Jahres an. Grund für die Auszeichnung sind ihre zwei megaerfolgreichen Filme "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side".
Damit ist der Preis für Sandra Bullock eine typische US-Auszeichnung. Denn in Deutschland war zwar "Selbst ist die Braut" erfolgreich, in dem Sandra als zickige Karrierefrau ihren Assistenten (Ryan Reynolds, der in der Wahl übrigens selbst auf Rang 8 kam) zur Hochzeit zwingt.
"The Blind Side" wird bei uns dagegen vermutlich gar nicht ins Kino kommen - obwohl er in Amerika auf Anhieb Platz eins der Charts eroberte und sogar das zweite Twilight-Abenteuer "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" verdrängte. Der Grund für die schlechten Chancen in Deutschland ist das Thema Football. Denn in "The Blind Side" spielt Sandra Bullock - mit blondierten Haaren - nach einer wahren Geschichte eine Hausfrau, die einen übergewichtigen und lernbehinderten schwarzen Teenager fördert, der ein außergewöhnliches Talent für den Lieblingssport der Amerikaner zeigt.
Platz zwei der Liste ging an die Darsteller der TV-Serie "True Blood" um "X-Men"-Schönheit Anna Paquin. Sie spielt eine Barkeeperin in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Louisiana, die entdeckt, dass dort Vampire unter den Bewohnern sind. Auf den Plätzen der Liste von "Entertainment Weekly" folgen die Pop-Queen Lady GaGa, die Country-Sängerin Taylor Swift, der "30 Rock"-Darsteller und zukünftige Oscar-Moderator Alec Baldwin, die Edelmimin Meryl Streep, der Shootingstar Ryan Reynolds, der Talentshow-Gewinner Adam Lambert und - aus brandaktuellem Anlass - James Cameron, der Regisseur von "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz darf für seine grandiose Nebenrolle in "Inglourious Basterds" auf einen Golden Globe hoffen.
Die Award-Saison ist mit den Golden-Globe-Nominierungen eingeläutet. Damit gibt es auch erste Hinweise auf mögliche Oscar-Anwärter.Christoph Waltz ist einer der Glücklichen, die am 17. Januar 2010 in Los Angeles auf einen Golden Globe hoffen dürfen. Mit seiner grandiosen Performance in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wurde er als bester Nebendarsteller neben Matt Damon, Stanley Tucci, Woody Harrelson und Christopher Plummer nominiert. Das Nazi-Killer-Epos darf außerdem in den Kategorien Bestes Drama, Bestes Drehbuch und Bester Regisseur auf einen Preis hoffen. Tarantino tritt gegen James Cameron, Kathryn Bigelow, Jason Reitman und Clint Eastwood an.
Ein weiterer deutschsprachiger Beitrag geht mit "Das Weiße Band" von Michael Haneke ins Rennen um den besten ausländischen Film. Für eine große Überraschung sorgt die zweifache Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin in "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side", der in den USA sogar "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" vom Chart-Thron gestoßen hat. Außerdem haben es Emily Blunt, Helen Mirren, Carey Mulligan, Gabourey Sidibe, Marion Cotillard, Julia Roberts und zwei Mal Meryl Streep auf die Liste geschafft. Um eine Auszeichnung in der weiblichen Nebenrolle konkurrieren Penélope Cruz, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Mo'nique und Julianne Moore .
Bei den besten Hauptdarstellern haben Jeff Bridges, George Clooney, Colin Firth, Morgan Freeman, Tobey Maguire, Daniel Day-Lewis, Robert Downey jr., Joseph Gordon-Levitt, Michael Stuhlbarg und mit der zweiten Nominierung Matt Damon die Chance auf den Golden Globe.
Als Bestes Drama sind neben "Inglourious Basterds" noch "Avatar", "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", "Precious: Based On The Novel Push By Sapphire" und "Up In The Air" nominiert, als Beste Komödie oder Musical kamen "(500) Days Of Summer", "The Hangover", "Wenn Liebe so einfach wäre", "Julie & Julia" und "Nine" unter die letzten Fünf.
Sixpack-Sunnyboy Taylor Lautner, bekannt geworden als "Twilight"-Werwolf Jacob Black, soll den Superhelden Max Steel spielen.
"Er bringt die jungen Frauen ins Kino."Sein Körper ließ sogar "Twilight"-Star Kristen Stewart den Atem anhalten: Taylor Lautner machte sich mit Personal Trainer und Zuckerverzicht so fit für seinen Part als "New Moon"-Werwolf Jacob Black, dass die weiblichen Kinozuschauer nur so dahin schmolzen. Nun zahlt sich Lautners Mühe womöglich richtig aus: Gerüchten zufolge soll der Jungstar bald als knackiger Superheld Max Steel über die Leinwand fetzen.
Max Steel ist eine Spielzeugfigur von Mattel, die schon als Vorlage für eine gleichnamige TV-Serie diente. Das Ganze dreht sich um einen 19-jährigen, unauffälligen Schüler namens Josh McGrath. Eines Tages kommt Josh mit einer Flüssigkeit in Berührung, die ihm übernatürliche Kräfte verleiht. Fortan führt der Junge ein Doppelleben als knallharter Superheld und braver Schüler.
Ob Taylor Lautner überhaupt so eine Rolle spielen möchte, ist nicht bekannt. Immerhin würde er mit so einem Part Gefahr laufen, sein Image als muskelbepackter Mädchenschwarm zu manifestieren - nicht gerade hilfreich, wenn er nach dem Ende von "Twilight" möglicherweise auf andere Rollenbilder ausweichen möchte. Die Paramount Studios jedoch wollen den Kollegen von Robert Pattinson unbedingt haben: "Er bringt die jungen Frauen ins Kino - und das ist gut für jeden Actioner", erklärt ein Insider.
Angeblich soll die Verfilmung des vierten "Twilight"-Buches "Bis(s) zum Ende der Nacht" in zwei Filme geteilt werden.
Robert Pattinson, Kristen Stewart und "New Moon"-Regisseur Chris Weitz müssten noch gefragt werden.Nachdem "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" gerade sämtliche Kassenrekorde bricht, haben sich die Produzenten für die letzte "Twilight"-Verfilmung "Bis(s) zum Ende der Nacht" gleich noch eine Extra-Goldader ausgedacht: Sie wollen die literarische Vorlage in zwei Filme packen. Dies ist in Hollywood schon Praxis und gerade beim siebenten und letzten "Harry Potter"-Buch geschehen, dass in zwei Filmen in die Kinos kommen wird.
Doch anders als bei Daniel Radcliffe & Co. müsste mit den "Twilight"-Stars Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner, die bis jetzt für vier Filme unter Vertrag stehen, erst noch verhandelt werden - auch und vor allem sicherlich über deren Gagen, die dann astromonisch hoch werden könnten. Auch wäre die Zustimmung von Autorin Stephanie Meyer nötig. Wenn dann noch "New Moon"-Regisseur Chris Weitz mitmacht, den das Studio angeblich wieder holen möchte, steht dem Erfolg von Teil vier nichts mehr im Weg.
Im vierte "Twilight"-Band bekommen es Edward und Bella, mittlerweile verheiratet, wieder mit den Volturi zu tun. Die wollen nachsehen, ob das Kind der beiden, das als Halbvampir zur Welt kam, für das Geheimnis der Volturi gefährlich sein könnte. Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Der erste Part erzählt die Dinge aus Bellas Sicht, im zweiten kommt Jacob zu Wort und im dritten wieder Bella. Wie man diese Teilung nun in zwei sinnvoll getrennte Filme packen könnte, wäre dann die große Frage.
Als Schulkind wurde Taylor Lautner wegen seiner Schauspiel-Begeisterung zum Gespött seiner Mitschüler. Jetzt führt er mit "New Moon" die Chartspitze an.
Hat man die Schule erst mal überstanden, wird alles besser. Tröstende Worte, die auch Taylor Lautner durch die schwere Zeit geholfen haben.Der "Twilight"-Star wurde von seinen Mitschülern oft gehänselt, weil er so gerne Theater spielen wollte. Zwar war er nur Zielscheibe des Gespötts und musste keine Prügel einstecken, aber Kinder können ja so grausam sein. Taylor Lautner hat sich davon zum Glück nicht beirren lassen und sich für seine Leidenschaft entschieden, auch wenn das seine Schulzeit nicht unbedingt erleichtert hat.
In einem Interview bezeichnet er sich selbst als Schauspiel-Nerd. Sieht man sich an, welch stattliche Figur Lautner als Werwolf in "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" macht, möchte man sich wünschen, dass sich alle Nerds so prächtig entwickeln.
Die Mitschüler, die sich vor ein paar Jahren noch über ihn lustig gemacht haben, werden inzwischen vor Neid platzen. Denn Taylor Lautner führt inzwischen schon zum zweiten Mal die Kinocharts an. Böse Worte wird sich bei dem muskulösen Oberkörper auch keiner mehr sagen trauen...
Bei den Kritikern kommt "Twilight - New Moon" nicht gut weg. Doch das ist Regisseur Chris Weitz egal.
Film ist im besten Fall Kunst und Unterhaltung zugleich. Im Fall von "Twilight" ist dem Regisseur des zweiten Teils "New Moon" Letzteres aber deutlich wichtiger.Chris Weitz hat für seine Verfilmung des zweiten Twilight-Romans "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" mit den Jungstars Robert Pattinson und Kristen Stewart ziemlich durchwachsenen Kritiken geerntet. Doch das bereitet dem Regisseur keine schlaflosen Nächte:
"Ich habe schon im Lauf der vergangenen Woche bei den Testvorführungen für die Presse gemerkt, dass die Kritiker nicht gerade begeistert waren", berichtet der "Twilight"-Macher. "Aber das habe ich schnell verdaut, denn die Twilight-Saga hat derart viele leidenschaftliche Fans, dass es viel wichtiger ist, diese zufriedenzustellen."
Und das scheint Chris Weitz gelungen zu sein: "New Moon" bricht an der Kinokasse weltweit einen Rekord nach dem anderen, in den USA brachte schon das Startwochenende fantastische 140 Mio. Dollar. Fraglich ist allerdings, inwieweit das auf die filmischen Qualitäten des neuen "Twilight"-Films zurückzuführen ist oder doch primär auf die blinde Verehrung von Teenie-Schwarm Robert Pattinson alias Edward Cullen. Denn der Jungstar erntet im Kinosaal Kreischen und Applaus, wenn er nur das erste Mal sein Gesicht zeigt. Dazu kommt der Rummel um seine angebliche Beziehung zu Bella-Darstellerin Kristen Stewart.
Doch der Robert Pattinson-Effekt stellt sich auch nicht bei jedem Publikum ein. Bei einer Vorführung von "New Moon" in New York nervte eine Besucherin trotz Robert Pattinsons vollem Schmachtangriff das gesamte Kino mit Dauergequatsche. Der Name der Plaudertasche: Katie Holmes!
Die Gattin von Tom Cruise war mit Freunden im Kino. Sie kommentierte lautstark den gesamten Film und besprach in aller Seelenruhe ihr Privatleben. "Es war unblaublich, sie wollte einfach nicht still sein", berichtet ein "Twilight"-Fan. "Einige wollten sie schon anmeckern. Aber jeder, der merkte, dass es Katie Holmes ist, zuckte zurück und traute sich nicht, ihr zu sagen, dass sie gefälligst die Klappe halten soll."
Eigentlich würde Robert Pattinson gern etwas anderes machen. Doch Edward Cullen steht im Weg.
Eine Platte ohne Namen - das wäre sein Traum."Twilight - Biss zum Morgengrauen" und der soeben gestartete "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" haben aus Robert Pattinson einen steinreichen Superstar gemacht. Nur leider ist der 23-jährige Engländer mit diesen Entwicklungen gar nicht glücklich. Nicht nur, dass er unter Berühmtheit und mangelnder Privatsphäre, auch in Bezug auf seine (angebliche) Freundin Kristen Stewart leidet - Pattinson fühlt sich vor allem bei dem behindert, was er am liebsten machen würde: Musik.
"Ich möchte gern eine Platte herauszubringen", so Pattinson. "Aber erst, wenn ich mit der Promotion für 'Twilight' durch bin. Vorher nicht. Keinesfalls will ich ein Album haben, auf dem womöglich etwas wie 'Von dem Vampir aus '"Twilight'" draufsteht. Wenn überhaupt eine Platte, dann sollte sie am besten ohne Foto und ohne Namen erscheinen: "Denn sonst würde niemand auf meine Musik achten", so der Schauspieler.
Robert Pattinson betätigte sich schon früher als Musiker und einer seiner Songs landete sogar auf dem "Twilight"-Soundtrack. Früher trat Pattinson gern mit Gitarre in kleinen Clubs auf. Damit allerdings, so der Star, sei jetzt auch Schluss: Wegen der Fan-Massen, die er jedes Mal erzeuge, traue er sich mittlerweile nirgendwo mehr hin.
Welche Ausmaße das "Twilight"-Fieber mittlerweile angenommen hat, zeigt auch eine bizarre Episode aus Michigan: Bei einer Vorführung von "New Moon" hat ein 45-jähriger Mann zwei Mädchen erst während des Films belästigt und danach versucht, ganz der Obervampir, eine von ihnen in den Nacken zu beißen. Solche Meldungen werden Robert Pattinson mit Sicherheit nicht glücklicher machen...
In "Bel Ami" wird "Kill Bill"-Star Uma Thurman eine der Damen spielen, die Robert Pattinson als junger Frauenheld erobert.
Hollywoods Damenriege scheint Schlange zu stehen, wenn es um den angesagten "Twilight"-Star Robert Pattinson geht.Entgegen Gerüchten, dass Nicole Kidman in "Bel Ami" eine Geliebte des Frauenhelden Georges Duroy spielen soll, hat nun eine ganz andere den Zuschlag gekriegt: Uma Thurman. In der Verfilmung einer Kurzgeschichte von Guy de Maupassant wird sie diejenige sein, die am Ende das Herz und die Hand von "Twilight"-Star Robert Pattinson gewinnt, nachdem er sich als berechnender Journalist durch die Betten der Pariser Oberschicht geschlafen hat.
In einer weiteren Rolle wird Kristin Scott Thomas zu sehen sein. Sie wird eine der unglücklichen Damen spielen, die nach erfüllter Mission von ihrem jungen Liebhaber verlassen wird, sich damit aber nicht abfinden will.
Mit "Bel Ami" steigt "Twilight"-Star Robert Pattinson also vom Teenie-Lover einige Stufen nach oben. Sollten die etablierten Hollywood-Ladies Gefallen an ihrem neuen Gespielen finden, hätte er gute Chancen, sein Vampir-Image bald abzulegen. Bis die Dreharbeiten nächstes Jahr in Paris beginnen, muss er erst einmal weiter die Werbetrommel für ""New Moon"" rühren.
Als "Twilight"-Star Robert Pattinson nach Kristen Stewart gefragt wurde, ist er prompt geflüchtet.
Langsam wird's bizarr: Alle Welt spekuliert um eine mögliche Liebe zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart, doch keiner darf etwas wissen. Den US-Starmoderator Ryan Seacrest hat Robert nun sogar mitten im Interview sitzen lassen, als dieser nachfragte."Das ist das erste Mal, das jemand ein Interview mit mir einfach abbricht", empörte sich Ryan Seacrest live im US-Radio und war völlig fassungslos. Soeben war "Twilight"-Star Robert Pattinson mitten im Gespräch aufgestanden und hatte den verdutzten Moderator ohne Antwort auf seine Frage zurück gelassen.
Natürlich war es die Frage aller Fragen gewesen, die den Eklat auslöste. Radio-Superstar Seacrest wollte von Robert Pattinson wissen: "Deine Fans sterben für diese Antwort: Was kannst Du uns zu Deiner Kollegin Kristen Stewart sagen?" Was dann passierte, geht allerdings nur zum Teil aufs Konto von Robert Pattinson. Denn seine Presseprecherin, die mit dem "Twilight"-Star im Studio war, schritt sofort ein, kreuzte die Arme zum Zeichen, dass das Interview beendet sei und sagte: "Das war's Robert, gehen wir!".
Pattinson bemühte sich, trotzdem halbwegs höflich zu bleiben, gab Seacrest im Aufstehen noch flüchtig die Hand und rief, schon halb zur Tür hinaus, ins Mikro: "Alles, was ich dazu sagen kann, ist: 'Schaut Euch 'New Moon' an, es ist wirklich ein toller Film!'"
Ryan Seacrest, der in den USA absoluten Kultstatus genießt, protestierte noch in Richtung Pressesprecherin: "Also bitte, sie spielen zusammen in einem Film, das ist 'ne faire Frage, die muss man stellen können!" Doch die Angesprochene blieb hart und bugsierte Robert Pattinson, dem die Szene sichtlich peinlich war, gnadenlos aus dem Studio, das extra am Rande der Premierenfeierlichkeiten zu "New Moon" in Los Angeles eingerichtet worden war. Seacrest bezeichnete das Ganze später auf Twitter als "absolut unwirklich!".
Tatsächlich erhalten Journalisten im Rahmen der "Twilight"-Berichterstattung weltweit Gesprächstermine ausschließlich mit der Auflage, keine Fragen nach dem Privatleben von Robert Pattinson und Kristen Stewart zu stellen. Was passiert, wenn sich jemand dem widersetzt - und sei es ein echter Medienstar - durfte Ryan Seacrest nun am eigenen Leib erfahren.
Ob und falss ja, was dies über die Antwort auf die verbotene Frage aussagt, mag sich jeder selbst ausmalen ...
Die Gerüchte um eine Beziehung mit Robert Pattinson gibt es laut Kristen Stewart nur deshalb, weil Fans Film nicht von Realität unterscheiden können.
Das fällt ganz klar unter Offensivverteidigung: Weil Kristen Stewart die ewigen Spekulationen um ihre angebliche Liebschaft mit ihrem "Twilight"-Kollegen Robert Pattinson satt hat, greift sie nun indirekt ihre Fans an.Sie würde so gerne über ihren neuen Film und die schauspielerischen Herausforderungen sprechen, die die Rolle als Bella Swan in "Twilight" mit sich bringt. Stattdessen muss Kristen Stewart immer und immer wieder auf die selbe Frage antworten: Läuft da was mit Robert Pattinson oder nicht?
Kein Wunder, dass manche Antwort inzwischen leicht genervt klingt. So meinte Kristen Stewart jetzt: "Die Leute haben offensichtlich Probleme, uns als Privatmenschen von den Figuren zu unterscheiden, die wir in 'Twilight' auf der Leinwand darstellen. Ich versuche inzwischen einfach, das zu ignorieren."
Dabei könnte Kristen die Spekulationen selbst sofort ganz einfach beenden: mit einem klaren ja oder nein. Das gibt es allerdings seit Monaten weder von ihr noch von Edward Cullen - äh, sorry, Robert Pattinson - zu hören. Und genau deswegen hören die Gerüchte auch nicht auf.
Zudem hat kürzlich Catherine Hardwicke einen interessanten Beitrag zur Frage "Liebe oder doch nur Freundschaft?" geliefert. Die Regisseurin des ersten Films "Biss zum Morgengrauen" sagte: "Bei Kristen hat's einfach nur lange gedauert, bis ihr klar wurde, dass sie dem Ganzen eine Chance geben und versuchen muss, wirklich mit ihm zusammen zu sein. Allerdings ist das, soweit mir Kristen das persönlich erzählt hat, noch nicht während des ersten Films geschehen, sondern später. Andererseits hatte ich zwar am Set eine Kamera, aber nicht im Hotelzimmer der beiden..."
Allerdings ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen. Denn Hardwicke musste für den zweiten Twilight-Film "Biss zur Mittagsstunde" den Regiestuhl räumen - und zwar unfreiwillig, weil sie mehr Zeit verlangte als das Studio ihr geben wollte. So wurde Chris Weitz ihr Nachfolger. Und damit sieht Hardwicke inzwischen keinen Grund mehr, sich an die Marketing-Wünsche der Twilight-Macher zu halten.
Denn eins ist klar: Für Millionen Teenager, die Robert Pattinson anschmachten, würde eine Welt zusammenbrechen, wenn er an Kristen Stewart vergeben wäre. Und das würde den Strippenziehern hinter der Twilight-Saga einiges Kopfzerbrechen bereiten.
So dürfen sich Kristen Stewart und Robert Pattinson also weiter eindeutig-zweideutig äußern und das Ratespiel geht munter weiter - vermutlich genau so lange, bis auch der vierte Twilight-Film "Biss zum Ende der Nacht" erfolgreich im Kino war.
Für den richtigen Film würde sich "Twilight"-Schwarm Robert Pattinson ausziehen, notfalls auch komplett. Er zweifelt aber, ob Fans das sehen wollen.
In "Twilight" gibt er sich gemäß der Buchvorlage ganz keusch, doch in seinem nächsten Film würde Robert Pattinson bedenkenlos alles zeigen, was er hat.Romantik gibt's in der Welt von "Twilight" nur in der Blutlust der Vampire und Sexualität behandelt die Romanautorin Stephenie Meyer in streng konservativ-mormonischer Tradition. Aber Hauptdarsteller Robert Pattinson ist da ganz anders gestrickt, er drehte schon für "Little Ashes" über den legendären Maler Salvador Dalí extrem heiße Szenen. Da der Film in Deutschland aber nicht ins Kino kam, muss man hierzulande noch auf sexy Auftritte von Robert Pattinson warten - allerdings nicht mehr lange, wenn es nach dem "Twilight"-Star geht:
"Ich würde mich vor der Kamera ausziehen, je nachdem, für welchen Film. Zwar haben wir Engländer enorme Probleme mit Nacktheit, aber die Spanier sind da völlig entspannt, die haben überhaupt keine Hemmungen."
Diese Erfahrung machte Robert Pattinson beim Dreh zu "Little Ashes", der ihn offensichtlich auch zu mehr ermutigt hat. Allerdings plagen den Star aus "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" Selbstzweifel: "Ich fürchte, viele würden das gar nicht sehen wollen, denn es würde ihre Illusion zerstören..."
Pattinson hatte schon mehrfach betont, dass er nicht besonders gut in Form sei. Catherine Hardwicke, Regisseurin des ersten "Twilight"-Films, soll Probleme gehabt haben, ihren Star körperlich gut aussehen zu lassen. Sie musste mit Licht und Makeup tricksen. Außerdem halten sich Gerüchte, dass es Robert Pattinson mit der Hygiene nicht so genau nimmt und manchmal streng riecht. Das liegt nach eigener Aussage aber nicht so sehr an billigem Deo, sondern am Leben aus dem Koffer und daran, dass Robert deshalb nicht zum Klamotten waschen kommt. Jedenfalls könnte eine Nacktszene mit Pattinson für die Filmcrew einen harten Arbeitstag bedeuten.
Andere Menschen sieht Robert Pattinson übrigens nicht gerne entblättert. Schuld daran ist sein Vater: "Als Kind hab ich zufällig beobachtet, wie sich mein Vater eine Badehose anzog", erinnert sich Robert. "Irgendwie hat mich das total verstört. Seitdem hab' ich ein richtiges Trauma!" Armer Robert!
Regisseur Chris Weitz über "Biss zur Mittagsstunde", kreischende Fans, den Streit mit seiner Vorgängerin und den Vergleich mit "Der Herr der Ringe".
Die Stars von "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" feierten mit 15.000 begeisterten Fans in der Münchner Olympiahalle den Abschluss ihrer europaweiten Promotour für den Film. Mit dabei auch Regisseur Chris Weitz.Die Vorverkäufe für "New Moon" brechen alle Rekorde. Wo Sie mit Ihren Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart hinkommen, werden Sie von Fans belagert. Haben Sie das geahnt, als Sie den Job angenommen haben?
CHRIS WEITZ: Ich wusste natürlich, dass Teil eins ein Riesenerfolg war, aber nein: Die Ausmaße dieser "Twilight"-Manie hätte ich mir nie erträumen lassen. Gerade in den letzten Tagen, auf unserer Reise durch die verschiedenen europäischen Städte, ist mir bewusst geworden, wie wichtig vielen Menschen dieser Film ist: Das Gekreische und die überschäumende Freude, wenn die Fans Robert Pattinson, Taylor Lautner und Kristen Stewart sehen, ist unbeschreiblich.
Sie bekamen den Job, weil die Regisseurin des ersten Films, Catherine Hardwicke, geschasst wurde. Wussten Sie davon?
Die ganze Geschichte kannte ich nicht. Ich wusste, dass man Catherine Hardwicke zuerst angesprochen hatte, man dann aber keine Einigung fand. Natürlich habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, bevor ich schließlich für "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" zusagte. Das hatte aber eher damit zu tun, dass der erste Film ein so großer Erfolg gewesen war und ich wusste, dass ich mir eine große Verantwortung auf die Schultern laden würde. Zunächst war es den Fans nicht ganz geheuer, dass man einen männlichen Regisseur genommen hatte. Das bereitete mir keine großen Sorgen. Ich hatte ja bereits zuvor sehr erfolgreich weibliche Figuren inszeniert.
War Ihnen die "Twilight"-Welt bereits vertraut, als Sie angesprochen wurden?
Auch auf die Gefahr hin, mich auf immer und ewig in Verruf zu bringen: Nein, überhaupt nicht. Ich hatte gerade einmal fünf Tage Zeit mich zu entscheiden. Ich kannte den Film nicht und hatte die Bücher nicht gelesen, also versuchte ich mich so schnell wie möglich kundig zu machen. Der Film gefiel mir. Vor allem die Darsteller hatten es mir angetan. Ich wusste, dass es Spaß machen würde, mit ihnen weiter an ihren Figuren zu arbeiten. Auch das zweite Buch mochte ich. Ich fühlte mich angesprochen von dem Ausmaß der Verzweiflung, das die Hauptfigur empfindet, und der ekstatischen Wiedervereinigung von Bella und Edward, war angetan, wie sich die Romantik in diesem übernatürlichen Ambiente entfaltet.
Es muss nicht von Nachteil sein, wenn man als Novize an ein solches Unterfangen herangeht.
Mir war bewusst, dass den Fans die Details wichtig sein würden. Ich sah mich nicht als Autor, der sich diesen Stoff Untertan machen muss. Im Gegenteil: Ich wollte der Konzeption von Stephenie Meyer gerecht werden. Gleichzeitig war es gut, dass ich keinen Ballast mitbrachte. Ich näherte mich den Figuren völlig unvoreingenommen. Das war eine große Hilfe für die Schauspieler, denen es wichtig war, dass alle ihre Dialoge sinnig sein sollten, egal wie grotesk oder bizarr die Situation, in der sie sich befanden.
War es ungewohnt, als Regisseur an einem Film zu arbeiten, bei dem die Besetzung in großen Zügen bereits feststand?
Es war ungewohnt, aber auf eine etwas perverse Weise machte mich das auch glücklich. Zunächst einmal mochte ich all die Schauspieler. Vor allem aber hasse ich Vorsprechtermine. Das ist eine Situation, die mir grundsätzlich nicht zusagt, weil ich mich ungern in einer Position befinde, in der ich über andere Menschen urteilen soll. Das ist mir unangenehm, es macht mich nervös. Gleichzeitig konnte ich ein paar wichtige Rollen selbst noch besetzen, zum Beispiel Dakota Fanning als Jane - sie war mir wichtig. Und ein Ass wie Michael Sheen gewinnen zu können, war auch nicht schlecht.
Musste Stephenie Meyer ihr Okay für Ihre Anstellung geben?
Sie ist ein großer Fan von "About a Boy", den ich mit meinem Bruder Paul gemacht habe. Das sprach für mich. Und wir hatten ein langes Telefongespräch, bei dem ich ihr auseinandersetzte, was für ein Film mir vorschwebte. Danach habe ich sie mehrfach in Phoenix besucht, zuletzt um ihr den fertigen Film zu zeigen. Sie war begeistert - das war ein sehr zufriedenstellender Moment. Für einen so erfolgreichen Menschen ist sie erstaunlich auf dem Teppich geblieben. Wenn sie uns am Set besuchte, dann war sie immer nur voll des Lobes. Ich liebe es, mit Schriftstellern zu arbeiten, deshalb waren meine letzten drei Filme auch Adaptionen.
Haben Sie mit Catherine Hardwicke gesprochen?
Nein, noch nicht. Ich will das aber unbedingt nachholen. Ich wollte einfach nicht in offenen Wunden rühren. Aber ich bin ihr unendlich dankbar: Sie hat die Schauspieler gefunden. Und der Erfolg ihres Films gab mir große Freiheit. Normalerweise ist die Anspannung unendlich groß, ob ein Film sein Publikum erreicht. In diesem Fall wusste das Studio, dass man nur dann ein Problem hätte, wenn man dem Roman nicht gerecht werden würde. Mit dieser Sorge rannte man bei mir offene Türen ein.
Ein Hauptproblem war wohl, dass man ihr nicht genug Zeit für die Vorbereitung geben wollte.
Das verstehe ich voll und ganz. Ich wäre wohl auch nervös gewesen, wenn ich nicht gewusst hätte, dass sich die Effektabteilung in goldenen Händen befindet. Das ist die zeitintensivste Arbeit, da muss man sich auf die Beteiligten blind verlassen können.
Was ist es, das "New Moon" zu Ihrem Film macht?
Meine Überzeugung, ein Epos machen zu können, obwohl nicht gerade viel Zeit und das allergrößte Budget zur Verfügung standen. 50 Mio. Dollar sind viel Geld, aber lange nicht das, was für "Der goldene Kompass" zur Verfügung gestanden war.
Tat Ihnen "New Moon" gut nach Ihren Erfahrungen mit "Der goldene Kompass"?
Es war brillant. Der "Der goldene Kompass", der im Kino zu sehen war, ist nicht der Film, den ich machen wollte. Es ist nicht mein Schnitt. Wichtige Teile fehlen, die Szenenabfolge ist bisweilen grotesk. Philip Pullman ist einer meiner Lieblingsschriftsteller, "Der goldene Kompass" ist ein Buch, das mir unendlich viel bedeutet. Den Film nicht so machen zu können, wie es mir vorschwebte und wie es die Vorlage verdient gehabt hätte, war eine der bittersten Erfahrungen meines Lebens. Jetzt einen Film zu machen, bei dem ich mit dem Studio an einem Strang zog, weil man die Bedeutung der Vorlage richtig einschätzte, war eine regelrechte Befreiung für mich.
Die es Ihnen ermöglicht, jetzt so offen über "Der goldene Kompass" zu sprechen.
Ich empfinde mich als Teamspieler. Damals wäre es nicht richtig gewesen, schlecht über den Film zu sprechen, zumal viele Menschen, die mir wichtig sind und deren Arbeit ich sehr schätze, an dem Film beteiligt waren. Ich bin froh, dass "New Moon" es mir ermöglicht, dieses Trauma hinter mir zu lassen. Ich finde es wichtig, darüber zu sprechen, wie viel Angst das Studio vor dem intellektuellen Inhalt von "Der goldene Kompass" hatte. Ich will erzählen, dass mir eine Version vorgeschwebt war, die größer und besser gewesen wäre. Mein Film sollte voller Ideen und Fantasie stecken. New Line wollte dagegen einen Film möglichst ohne Ideen - ein Popcorn-Movie.
Das erscheint bizarr angesichts der Tatsache, dass genau dieses Studio Peter Jackson einen dreiteiligen "Der Herr der Ringe" ermöglichte.
Tatsächlich waren sie während der gesamten Produktion von "Der Herr der Ringe" so panisch, dass sie sich vornahmen, nie wieder einem Filmemacher bei einem Projekt dieser Größenordnung so viele Freiheiten zu lassen. Wann immer Peter ihnen seinen Schnitt eines der drei Filme vorlegte, waren sie entsetzt. Sie waren überzeugt, dass sie einen Flop an den Händen hatten. Diese Angst legte sich nie: "Die zwei Türme" fanden sie schlechter als "Die Gefährten", "Die Rückkehr des Königs" schwächer als "Die zwei Türme". New Line war überzeugt, mit dem dritten Teil keine Oscars gewinnen zu können. Peter ist ein größerer Dickkopf als ich es bin, und er hatte den Vorteil, abgeschirmt von Studioeinmischung in Neuseeland zu drehen und zu postproduzieren. Ich habe in Los Angeles gedreht und nicht die nötige Freiheit. Ich verstehe, dass die Studios wie Banken sind, deren Investitionen sich auszahlen müssen. Sie haben mir das nötige Vertrauen entgegengebracht - anfangs vielleicht noch, aber zum Schluss überhaupt nicht mehr.
Eine unmögliche Situation: Sie wurden von den Fans für etwas gehasst, auf das Sie gar keinen Einfluss mehr hatten.
Es war schrecklich. Viele der Kritikpunkte waren genau die Punkte, über die ich lange mit dem Studio gestritten hatte. Aber ich wusste, dass ich auch das noch überstehen würde. Das war Kritik an mir, von der die Menschen nicht wissen konnten, das sie nicht zutrifft. Einige Zeit spielte ich mit dem Gedanken, ein Buch über die Erfahrung zu schreiben. Aber ich wollte diese schreckliche Zeit nicht noch einmal in meinem Kopf durchspielen. Ich kann jedenfalls sagen, dass mein Film ganz anders geworden wäre.
Hatten Sie all das bereits gedreht?
Ja. Aber der Schnitt ist alles. Da sind wenigstens 25 Minuten Material, mit dem das erste Buch fertig erzählt wird. Darin tötet der Vater der Heldin ein Kind, die Arktik tut sich auf, es wird angedacht, dass Lyra die zweite Eve und das Magisterium die Kirche ist. All das hat das Studio aus dem Fenster geworfen. Es gibt eine Szene, in der man sieht, wie jemand auf einer lateinischen Inschrift zu stehen kommt, die auf die Kirche anspielt. Diese Inschrift hat man digital entfernt. Dieser Moment ist jetzt völlig sinnfrei. So ist das Leben.
Hatten Sie deshalb Angst vor "New Moon"?
Nein. Der Film ist meine persönliche Rache. Nachdem klar war, dass das Studio und ich dem Buch treu bleiben wollten, wusste ich, dass ich einen großen, imposanten Film machen würde, der viel Geld einspielen wird und all meinen Kritikern zeigt, dass ich einen Film dieser Größenordnung im Kreuz habe.
Und Sie werden genug Geld verdienen, doch noch den eigenen Schnitt von "Der goldene Kompass" vollenden zu können.
Nach diesem Interview nicht mehr, befürchte ich. Aber das ist es wert.
Das "Twilight"-Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson hat sich getrennt - angeblich, weil Rob seiner Kristen einen Heiratsantrag gemacht hat!
Sie hielten Händchen, küssten sich, mieteten während des Drehs zu "Biss zum Abendrot" gemeinsam eine Hotel-Suite, und doch waren Kristen Stewart und Robert Pattinson nie offiziell ein Paar. Nun ist aber ohnehin Schluss - weil Rob angeblich ein bisschen zu viel wollte...Manch weiblicher "Twilight"-Fan wird aufatmen, denn offenbar ist Mädchentraum Robert Pattinson ab sofort wieder zu haben. Allerdings dürfte Rob erstmal in tiefer Trauer stecken, denn er wollte alles - und bekam stattdessen von Kristen Stewart den Laufpass.
Angeblich soll Robert Pattinson nämlich seiner Kristen einen Heiratsantrag gemacht haben, wie ein Insider einem US-Magazin verraten hat. "Kristen hat sich dadurch unter Druck gesetzt gefühlt und Robert geantwortet, dass sie sich lieber trennen sollten", verrät dieser. Außerdem halte Kristen Stewart nach dem Abschluss der Dreharbeiten zum dritten "Twilight"-Abenteuer "Eclipse - Biss zum Abendrot" ohnehin keine gemeinsame Zukunft für möglich, weil sie in den USA leben will, Robert Pattinson aber in England.
Doch damit nicht genug: Die "Twilight"-Schönheit hat sich angeblich beschwert, dass sie durch die enge Beziehung mit Robert Pattinson zuletzt "zu wenig Zeit für ihre Freunde und ihre Familie" gehabt habe.
Wie auch immer es nun um die angebliche Beziehung oder bloße Freundschaft zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart steht, ob Heiratsantrag oder Trennung: Nach der unsterblichen Liebe, wie sie Bella Swan und Edward Cullen in "Twilight" verbindet, klingt das auf jeden Fall nicht ...
Obwohl "Twilight"-Star Kristen Stewart ihnen die große Karriere verdankt, findet sie
blutsaugende Untote langweilig und für die Filme überflüssig.
Blut zum Überleben, Angst vor der Sonne und finstere Unsterblichkeit - Vampire sind gerade im Kino faszinierende Kreaturen. Doch Kristen Stewart, Hauptdarstellerin der derzeit erfolgreichsten Blutsauger-Saga "Twilight", kann nichts mit ihnen anfangen.Erstmal klingt es ziemlich undankbar, wenn Kristen Stewart über Vampire lästert. Schließlich wurde sie dank der Untoten-Saga "Twilight" quasi über Nacht zum angebeteten Superstar. "Mir waren die Vampire von Anfang an nicht so wichtig", erklärt Kristen. "Sie waren nicht der Grund, warum ich bei 'Twilight' dabei sein wollte."
Allerdings liegt's nicht daran, dass sie prinzipiell etwas gegen die kultigen Nachtkreaturen hätte. Kristen Stewart sieht deren Bedeutung für die "Twilight"-Saga nur etwas komplexer als das übliche Gruselklischee: "Das Vampir-Thema ist in 'Twilight' nur ein Bild für Probleme, die jeder Mensch mit sich selbst hat. Edward hat mit dieser Seite seiner selbst schwer zu kämpfen, er schämt sich dafür, entwickelt sogar Selbsthass. Das kennt jeder und das macht es spannend."
Damit hat Stewart vermutlich ziemlich genau erklärt, warum die "Twilight"-Saga gerade bei Teenagern genau den Nerv trifft. Gut, es mag auch damit zu tun haben, dass Hauptdarsteller Robert Pattinson optisch ein echter Mädchentraum ist. Aber es schmachtet sich natürlich umso besser mit, wenn die Ängste und Nöte so nah an den eigenen sind - halt nur ein bisschen angereichert um eine Portion Blutromantik und die Faszination einer übersinnlichen Düsterwelt.
Bleibt nur noch die Frage, was Kristen Stewart eigentlich privat an Robert Pattinson spannend findet. Denn Gerüchte um eine Liebesbeziehung zwischen den beiden "Twilight"-Darstellern wollen einfach nicht verstummen. Ob da auch ein innerer Kampf herrscht zwischen dem Wunsch, sich zu den eigenen Gefühlen zu bekennen, und der Gefahr, mit einer offen zur Schau gestellten Liebe die schmachtenden Fans zu verprellen?
Drei Tage vor Kinostart gibt's in den USA "Twilight: New Moon" zu sehen, Kristen Stewart ist auch dabei. Alle Details zur Ticket-Verlosung!
Noch vor allen anderen "Twilight: New Moon" sehen und auch noch Kristen Stewart und Taylor Lautner treffen - eine Kinderhilfsorganisation in den USA macht's möglich.Am 17. November gibt's in Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee exklusiv "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" zu sehen, noch drei Tage vor dem offiziellen US-Kinostart am 20. November. In Deutschland kommt der Film sogar erst am 26.11. ins Kino. Noch dazu werden die Stars Kristen Stewart alias Bella Swann und Taylor Lautner alias ihr Sandkastenfreund Jacob und neuer Nebenbuhler von Edward (Robert Pattinson) dabei sein.
Für deutsche Fans wird es allerdings verdammt schwierig an Twilight-Tickets zu kommen. Denn nur ein kleiner Teil der 100 Dollar teuren Karten wird in den Verkauf gelangen. Und nur wer bei einer Verlosung vor Ort gezogen wird, darf überhaupt Karten für die Vorschau von "Twilight 2: New Moon" erwerben.
Für diese Verlosung muss man sich vorher zwischen 9. und 11. Oktober in einem der fünf Kinos der örtlichen Kette "Regal Cinemas" in einer Liste registrieren lassen. Die Kinos heißen Pinnacle Stadium 18, West Town Mall Stadium 9, Riviera Stadium 8, Knoxville Stadium 10 und Downtown West 8. Nur ein Eintrag pro Person ist möglich und man muss dazu mindestens 18 Jahre alt sein. Die Gewinner der Twilight-Verlosung werden am 3. November gezogen und dürfen dann maximal jeweils 2 Tickets zum Preis von je 100 Dollar kaufen. Die Karten werden auf den Namen der Gewinner ausgestellt, die sich bei der Vorführung von "Twilight: New Moon" mit einem Ausweis identifizieren müssen - ein Weiterverkauf der Karten ist nicht gestattet.
Die exklusive Vorführung von "Twilight: New Moon - Biss zur Mittagsstunde" wird dann am 17.11. abends im Pinnacle Stadium 18 gezeigt, die Adresse lautet Parkside Drive 11240, Knoxville, Tennessee, 37934-1963, USA.
Die Erlöse aus dem "Twilight"-Ticketverkauf und der Vorschau-Veranstaltung gehen an die Kinderhilfsorganisation Variety, die viele Projekte vor Ort betreut. Die Macher rechnen mit etwa 400.000 Dollar. Gerüchte, dass auch Shootingstar Robert Pattinson in Knoxville sein wird, wurden inzwischen dementiert. Er ist allerdings am Tag zuvor auf der großen Premiere von "Twilight 2: New Moon" in Los Angeles, für die aber öffentlich keine Tickets erhältlich sind.
Die Hilfsorganisation Variety ist telefonisch zu erreichen unter: 001-865-925-9906
Achtung: Dies ist eine Nummer in den USA, Anrufe sind extrem teuer. Minderjährige dürfen nur mit Einwilligung der Eltern anrufen!
Im zweiten Buch der Twilight-Saga "New Moon" kommt seine Figur Edward kaum vor - doch im Film wird Teen-Idol Robert Pattinson oft zu sehen sein.
Dumm gelaufen für die Filmbosse: Die erste Romanverfilmung ist ein Riesenerfolg und der Hauptdarsteller bringt weltweit Mädchenherzen zum Schmelzen - aber im zweiten Buch zur Kultreihe taucht er so gut wie gar nicht auf...Doch Hollwood wäre nicht Hollywood, fände sich dafür nicht eine trickreiche Lösung: Obwohl Teenie-Schwarm Robert Pattinson im zweiten Roman zur Kultvampir-Reihe "Twilight" nur als Stimme vorkommt, darf er im zweiten Kinofilm "New Moon" trotzdem sein bleiches Antlitz samt süßer Wuschelfrisur in die Kamera halten - denn seiner liebsten Bella erscheint Edward in einer Art Halluzination als Traumbild.
Verraten hat das Michael Welch, der in den Filmen Bellas Mitschüler Mike Newton spielt, der sich anfänglich in die schöne Neue an der Schule verguckt hatte. "Bella hört Edward im Film nicht nur reden, sie sieht ihn richtig vor sich", erklärt Welch. "Das ist sehr clever umgesetzt."
Ob Edward auch als Halluzination so unwiderstehlich unter seiner verbotenen Liebe leidet wie im ersten Film "Biss zum Morgengrauen", gibt's leider erst in einem halben Jahr zu erleben: Am 15. Januar 2009 startet "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" in den deutschen Kinos.
Eine Frisörin hat in einer Mülltonne die Skripts zu zwei Filmen mit Robert Pattinson gefunden, darunter die "Twilight"-Fortsetzung "Biss zur Mittagsstunde".
Damit hätte sie Millionen verdienen können...Doch Casey Ray aus St. Louis ist eine ehrliche Haut: Als sie die Drehbücher zur "Twilight"-Fortsetzung "Biss zur Mittagsstunde" und der Romanze "Memoirs" mit dem heißen Jungstar Robert Pattinson in einem Papierkorb fand, gab sie diese postwendend den Filmbossen zurück. Angeblich soll sie zwar vorher der Klatschpresse inhaltliche Details verraten haben - aber ohne dafür Geld zu verlangen. Die erleichterten Studiochefs revanchierten sich mit Premierentickets für beide Filme und wollen der Finderin die Drehbücher sogar zurück geben, sobald die Filme im Kino sind.
Doch wie gelangte das explosive Material überhaupt in den Papierkorb? Im Verdacht steht Anna Kendrick, die in den "Twilight"-Filmen Bellas Freundin Jessica spielt. Sie wohnte wegen eines Drehs mit George Clooney in dem Hotel, vor dem der Papierkorb stand. Allerdings ließ Kendricks Pressesprecher sofort verkünden, dass diese sich nie derart verantwortungslos verhalten würde. Bekannt ist die Handlung von "Biss zur Mittagsstunde" ohnehin durch die Romanvorlage und auch der Plot von "Memoirs" ist längst öffentlich: Teenie-Schwarm Pattinson spielt darin einen krisenerprobten Mann, der sich in eine ebenso schwierige Frau verguckt.
Zum VÖ der DVD und Blu-ray von "Twilight" am 10. Juni lädt Concorde zum großen Fan-Event nach Berlin. Ab sofort können online Karten geordert werden.
Anlässlich des Verkaufsstarts der DVD und Blu-ray von "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" am 10. Juni lädt Anbieter Concorde Home Entertainment fünf Tage vor VÖ zum großen Fan-Event nach Berlin.Karten für die "Twilight"-Party im Berliner E-Werk ordern. Die Karten kosten 19 Euro.
Teilnehmer des Fan-Events können am 6. Juni nicht nur Live-Acts erleben und erste Neuigkeiten zu "New Moon", der zweiten Verfilmung der erfolgreichen Romanreihe von Stephenie Meyers, erfahren, sondern auch vor dem offiziellen Verkaufsstart die Blu-ray und DVD von "Twilight" erstehen.
Die Seite www.twilight-derfilm.de wird frühzeitig im Vorfeld des Events ausführliche Informationen zum Großereignis, aktuelle und spannende News rund um das Thema "Twilight" sowie attraktive Gewinnspiele bereithalten.












































































