Winter's Bone

Plakat zu Winter's Bone
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Winter's Bone - Plakat 2

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8 VOTES
82%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 31.03.2011
DRAMA | 100 MINUTEN | USA 2010 | ASCOT ELITE (24 BILDER)

Meisterhaftes, in Sundance ausgezeichnetes Sozialdrama, in dem eine 17-Jährige auf die Suche nach ihrem Vater geht und immer tiefer ins dunkle Herz des vom wirtschaftlichen Niedergang geprägten Mittleren Westen der USA vordringt.

Starkes Drama von DEBRA GRANIK, die die Spannung intensiv unter der Oberfläche brodeln lässt. Die White-Trash-Gesellschaft, die sie porträtiert, ist vom wirtschaftlichen und moralischen Verfall geprägt, gleichwohl begegnet sie ihren Figuren, die von einem herausragenden Ensemble gespielt werden, mit Respekt. Ree Dolly ist 17 Jahre alt und lebt in ärmlichen Verhältnissen in Missouri. Da ihre Mutter ein Pflegefall und ihr Vater selten daheim ist, erzieht sie allein ihre beiden jüngeren Geschwister. Da steht die Polizei vor der Tür und eröffnet ihr, dass die Familie aus dem Haus geworfen wird, wenn der Vater nicht innerhalb weniger Tage wieder auftaucht. JENNIFER LAWRENCE, JOHN HAWKES und KEVIN BREZNAHAN in


Filmtrailer | 28.03.2011

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DRAMA | 100 MINUTEN | USA 2010 | ASCOT ELITE (24 BILDER)
Film Trailer
Filmtrailer 28.03.2011
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DRAMA | 100 MINUTEN | USA 2010 | ASCOT ELITE (24 BILDER)
Debra Granik Regie
Debra Granik Geburtstag: 02.02.1963

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
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Michael McDonough

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
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Jennifer Lawrence als Ree Darsteller
Jennifer Lawrence Geburtstag: 15.08.1990

FILMOGRAFIE

2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2011 | X-Men: Erste Entscheidung
2011 | Der Biber
2010 | Winter's Bone
2008 | Auf brennender Erde
0 | House at the End of the Street
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John Hawkes als Teardrop Darsteller
John Hawkes

FILMOGRAFIE

2011 | Contagion
2011 | Martha Marcy May Marlene
2010 | Winter's Bone
2007 | American Gangster
2005 | Ich und du und alle, die wir kennen
2003 | Identität
2001 | Hardball
2000 | Der Sturm
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Kevin Breznahan als Little Arthur Darsteller
Kevin Breznahan Geburtstag: 24.11.1968 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
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Dale Dickey als Merab Darsteller
Dale Dickey

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
2000 | Das Versprechen
0 | The Guilt Trip
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Garret Dillahunt als Sheriff Baskin Darsteller
Garret Dillahunt

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
2009 | Last House on the Left
2009 | The Road
2007 | No Country for Old Men
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Sheryl Lee als April Darsteller
Sheryl Lee Geburtstag: 22.04.1967

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
1998 | John Carpenters Vampire
1994 | Backbeat
1994 | Don't Do It
1992 | Twin Peaks - Der Film
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Lauren Sweetser als Gail Darsteller
Lauren Sweetser

FILMOGRAFIE

2010 | Winter's Bone
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Tate Taylor als Satterfield Darsteller
Tate Taylor

FILMOGRAFIE

2011 | The Help
2010 | Winter's Bone
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DRAMA | 100 MINUTEN | USA 2010 | ASCOT ELITE (24 BILDER)
Jennifer Aniston soll in "Jackie Brown"-Vorgeschichte tricksen17.02.2012

Wütende Ehefrau unter Gaunern - dafür kommt für die Macher des "Jackie Brown"-Prequels nur eine in Frage: Jennifer Aniston.

"Die heißeste Frau der Welt" soll den jungen Ausgaben von Robert de Niro und Samuel L. Jackson Dampf machen: Jennifer Aniston ist Wunschkandidatin fürs "Jackie Brown"-Prequel.
Vor Kurzem wurde bekannt, dass mit John Hawkes ("Winter's Bone") und Mos Def ("16 Blocks") in den Hauptrollen die Vorgeschichte des Tarantino-Thrillers "Jackie Brown" erzählt werden soll. Die beiden spielen die jüngeren Ausgaben von Robert De Niro und Samuel L. Jackson.
Vermeintliches Opfer der Gauner soll, nach dem Willen von Regisseur Dan Schechter, Jennifer Aniston werden, und Dennis Quaid soll ihren Ehemann spielen. Nehmen die beiden an, kann Dennis Quaid als knickeriger und korrupter Grundstücksspekulant was erleben.
Der Film beruht wie auch schon "Jackie Brown" auf einem Krimi des Schriftstellers Elmore Leonard, der bei uns unter dem Titel "Wer hat nun wen aufs Kreuz gelegt?" erschienen ist.
Ordell (Mos Def) und Louis (John Hawkes) kidnappen die süße Mickey und hoffen auf ein fettes Löegeld. Vergeblich, denn der Gatte zeigt sich wenig interessiert an ihrem Schicksal. Das schreit nach Rache und so wird aus dem Gaunerduo ein -trio, das gemeinsam Pläne gegen den zahlungsunwilligen Spekulanten schmiedet - vielleicht mit Jennifer Aniston.
Eine gute Wahl wäre es auf jeden Fall - schließlich wurde Jennifer Aniston im vergangenen Jahr unter Berücksichtigung ihrer gesamten Karriere vom "Men's Health" Magazin zur heißesten Frau aller Zeiten erklärt.
Tarantinos "Jackie Brown" bekommt Vorgeschichte02.02.2012

John Hawkes und Mos Def spielen in der Vorgeschichte zu "Jackie Brown" junge Ausgaben von Robert De Niro und Samuel Jackson

Ordell und Louis drehen wieder ein Ding - aber 15 Jahre vor ihrem Coup mit "Jackie Brown". Die Vorgeschichte von Quentin Tarantinos vertracktem Thriller nimmt Fahrt auf.
Es wird ernst mit dem Projekt, die Vorgeschichte zu Quentin Tarantinos Kult-Thriller "Jackie Brown" zu erzählen: Mit John Hawkes ("Winter's Bone") und Hiphopper Mos Def ("16 Blocks") stehen nun die Hauptdarsteller fest.
Hawkes spielt als Louis die jüngere Ausgabe von Robert De Niro, Mos Def übernimmt den Ordell-Part von Samuel L. Jackson. Der Vorgeschichte liegt ebenso wie bei "Jackie Brown" selbst ein Thriller des Bestsellerautors Elmore Leonard zugrunde: "The Switch" ist bei uns unter dem Titel "Wer hat nun wen aufs Kreuz gelegt?" erschienen.
"The Switch" spielt 15 Jahre vor den Ereignissen in "Jackie Brown" und folgt den kriminellen Karrieren von Louis und Ordell. Die beiden Gangster entführen Mickey Dawson, die Gattin eines korrupten Detroiter Grundstücksspekulanten. Weil der gar nicht daran denkt, ein Lösegeld zu bezahlen, braucht das Duo einen neuen Plan. Die im Stich gelassene und deshalb überaus wütende Gattin benutzt Louis und Ordell für ihre Rache.
Die Regie beim "Jackie Brown"-Prequel übernimmt Dan Schechter, dessen "Supporting Characters" gerade die Runde auf diversen Filmfestivals macht.
"Die Tribute von Panem": Erstes Plakat mit Motion-Effekt21.07.2011

Die Kult-Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem" kommt ins Kino. Ein erstes Plakat mit faszinierendem Motion-Effekt gibt einen Vorgeschmack!

Eigentlich ist es blutiger Ernst...
Wenn in der Fantasy-Reihe "Die Tribute von Panem" von Spielen die Rede ist, geht es nicht um Spaß - sondern um Leben und Tod! Die Fantasy-Trilogie der amerikanischen Autorin Suzanne Collins spielt in einem Land namens Panem, das aus den Trümmern des postapokalyptischen Amerika entstand. Um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten, zwingt das diktatorische Regime jedes Jahr zwölf Kinder zwischen 12 und 18 Jahren - die sogenannten "Tribute" - zum Kampf in einer Arena, bis nur noch einer übrig bleibt.
Eine der Teilnehmerinnen ist die Romanheldin Katniss Everdeen, die sich freiwillig gemeldet hat, um ihre eigentlich dafür vorgesehene Schwester zu verschonen. Bei den Spielen gesteht einer der Kämpfer im Vorfeld öffentlich seine Liebe zu Katniss. Sie hält das zwar für bloße Show, trotzdem spielt sie aus taktischen Gründen mit. Klar, dass das zu einigen Verwirrungen führt...
Die Titelrolle in "Die Tribute von Panem" spielt Jennifer Lawrence, die in "X-Men: Erste Entscheidung" als Raven bzw. junge Mystique zu sehen war und zuvor für das Drama "Winter's Bone" sogar eine Oscar-Nominierung einheimste.
Für Fans von "Twilight", "Harry Potter" & Co. ist "Die Tribute von Panem", der in Deutschland am 22. März 2012 ins Kino kommt, ein echtes Highlight. Allerdings geht es natürlich aufgrund der Todeskämpfe etwas mehr zur Sache. Darauf gibt auch das erste Plakat mit sehenswertem Motion-Effekt einen Vorgeschmack.
Die Originalversion finden Sie unter:
www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/hungergames_poster.html
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
 
 
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