X-Men - Der Film
START 31.08.2000
ACTION/SCIENCE FICTION | 104 MINUTEN | X-MEN | USA 2000 | FOX
Effektlastige, aber auch sehr spannende Verfilmung des legendären, 1963 erstmals veröffentlichten Comics aus dem Hause Marvel.
Obwohl sie von der Gesellschaft geächtet werden, bildet Professor Xavier willige Mutanten aus, ihre Superkärfte in den Dienst der Menschheit zu stellen. Doch die Feinde sind nicht weit: Ein machtgieriger Populisten-Politiker macht Front gegen die X-Men, und Xaviers einstiger Weggefährte Magneto, der mächtigste Mutant der Welt, will mit seiner Brotherhood of Mutants das Ende der Zivilisation herbeiführen.START 31.08.2000
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Geburtstag: 17.09.1965 | Land: USAFILMOGRAFIE2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat2003 | X-Men 2 2000 | X-Men - Der Film 1998 | Der Musterschüler 1995 | Die üblichen Verdächtigen 0 | Jack the Giant Killer weiter » |
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Geburtstag: 25.05.1939 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2005 | Stellas Versuchung2003 | Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs 2003 | X-Men 2 2002 | Der Herr der Ringe - Die zwei Türme 2001 | Der Herr der Ringe - Die Gefährten 2000 | X-Men - Der Film 1998 | Der Musterschüler 1997 | Amy Foster - Im Meer der Gefühle 1997 | Gods and Monsters 1997 | Bent 1995 | Restoration - Zeit der Sinnlichkeit 1995 | Cold Comfort Farm 1995 | Richard III 1994 | Jack & Sarah 1994 | Shadow und der Fluch des Khan 1988 | Scandal 0 | Der Hobbit: Eine unerwartete Reise weiter » |
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"X-Men"-Star Hugh Jackman hätte sich fast niemals das Schauspielern getraut, weil sein Bruder ihn als Kind hämisch hänselte.
Für seine frühkindlichen Bühnenambitionen musste sich Hugh Jackman als Kind allerhand gefallen lassen.Hugh Jackman hätte früher fast seinen Wunsch, Schauspieler zu werden, an den Nagel gehängt. Schuld daran war Jackmans Bruder, der den "X-Men"-Star als Kind fleißig hänselte und ihn für seine künstlerischen Ambitionen als "Schwuchtel" bezeichnete: "Ich würde ja gern sagen, dass ich ein Billy Elliot war, aber ich war es nicht", erklärt Jackman gegenüber Xtra.ca. "Mein Vater war furchtbar, mein Bruder allerdings hat mich einen 'Schwuli' genannt. Ich war erst zehn oder elf Jahre alt, aber ich erinnere mich, dass das nicht schön war."
Nach solchen Hänseleien gab sich der kleine Hugh erst mal geschlagen und dachte eine Weile nicht mehr daran, seinen sehnlichsten Wunsch, Schauspieler zu werden, in die Tat umzusetzen. Doch dann plagte Bruder Jackman doch das schlechte Gewissen und ein paar Jahre später redete er Hugh sogar zu, eine Bühnenlaufbahn einzuschlagen:
"Er kam zu mir und sagte 'Ich will mich bei dir entschuldigen, ich bin so ein Idiot. Du solltest das echt machen!' Das war wirklich lieb von ihm. Und am nächsten Tag habe ich mich angemeldet." Der Sinneswandel kam übrigens zustande, nachdem Jackmans Bruder das Musical "42nd Street" gesehen hatte.
Hugh Jackman war das jüngste von fünf Geschwistern. Seine Eltern trennten sich, als er noch ein Kind war und Hugh wuchs bei seinem Vater auf. Schon früh glänzte er bei Schulaufführungen und belegte während seines Studiums der Kommunikationswissenschaften seinen ersten Schauspielkurs. Später schloss er eine Schauspielausbildung an und arbeitet lange Zeit als Musicaldarsteller.
Demnächst wird Hugh Jackman wieder als Wolverine vor der Kamera stehen. Die Dreharbeiten zum zweiten "X-Men"-Ableger sollen im Oktober beginnen - Ein Regisseur ist aber immer noch nicht gefunden.
Nach der Vorgeschichte "Erste Entscheidung" kommen zwei weitere "X-Men"-Filme, vermutlich mit Regie-Star Bryan Singer. Das Drehbuch zu "X-Men 4" steht.
Wenn Batman und Spider-Man Stoff für einen Blockbuster nach dem anderen liefern, können das die "X-Men" erst recht.Helden wie Wolverine, Storm, Rogue, Mystik oder Zyklop sind schon für sich genommen extrem spannende Charaktere mit fesselnden persönlichen Schicksalen. Als Mutanten-Team der "X-Men", noch dazu mit dem charismatischen Anführer Professor X, bieten sie ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Geschichten.
Kein Wunder also, dass die Macher der "X-Men"-Kinofilme nach drei Abenteuern, einem "Wolverine"-Ableger mit Hugh Jackman samt möglicher Fortsetzung und der Vorgeschichte "Erste Entscheidung", die bald ins Kino kommt, noch weitere Filme planen:
"Wir haben das Drehbuch zu 'X-Men 4' gerade den Chefs beim Studio 20th Century Fox vorgelegt und die sind begeistert", berichtet Top-Produzentin Lauren Shuler-Donner. Die Handlung soll direkt nach den Geschehnissen des dritten Films "X-Men: Der letzte Widerstand" einsetzen.
Damit das vierte Mutantenabenteuer aber nicht zur Massenware gerät, plant Shuler-Donner einen großen Coup: Sie will den Regisseur der ersten beiden "X-Men-Filme, Bryan Singer, zurückholen. Der Macher des Kultfilms "Die üblichen Verdächtigen" hatte damals recht überraschend für die Comic-Verfilmung zugesagt und nach Meinung der Fans mit "X-Men" und "X-Men 2" die besten Mutanten-Kracher auf die Leinwand gezaubert. Auch für die Vorgeschichte "Erste Entscheidung" war Bryan Singer schon vorgesehen, begnügte sich dann aber statt des Regiepostens doch nur mit einer Rolle als Produzent.
Das Drehbuch zu "X-Men 4" hat dabei laut Lauren Shuler-Donner ein offenes Ende: "Die Handlung von 'X-Men 4' leitet direkt zu 'X-Men 5' über!"
In den USA waren der zweite und der dritte "X-Men"-Film mit über 200 Millionen Dollar Einspielergebnis sogar erfolgreicher als der erste Kinofilm, auch "X-Men Origins: Wolverine" spielte 180 Mio. ein. In Deutschland ließ das Interesse der Fans zuletzt nach, trotzdem fanden die Mutanten stets ein Millionenpublikum. Man darf also gespannt sein, wie sich die Vorgeschichte "Erste Entscheidung" um das Entstehen der "X-Men" und der Feindschaft zwischen Professor X und Magneto schlägt. In den deutschen Kinos startet "X-Men: Erste Entscheidung" am 29. April.
Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, jetzt Patrick Stewart - an mimischen Schwergewichten scheint es dem Projekt nicht zu mangeln.
Ob als Kapitän den Enterprise oder als Chef-Mutant Professor Xavier: Mit der filmischen Zukunft kennt sich Patrick Stewart bestens aus. Jetzt geht die Kunde, er stelle sein Wissen in den Dienst von "Mad Max 4 - Fury Road".Da kann man zu der Idee, den Kult von "Mad Max" wieder aufleben zu lassen, stehen wie man will - noch dazu ohne Mel Gibson am Lenkrad. Aber an schauspielerischen Defiziten scheint das Projekt nicht zu leiden. Neuester Zugang auf der Besetzungsliste: Edelmime Patrick Stewart. Der soll seine Teilnahme an "Mad Max 4 - Fury Road" jetzt zumindest indirekt bestätigt haben.
Auf die Frage, ob er nicht mal einen Film in Australien machen wolle, gestand der Star aus "X-Men" und "Star Trek" angeblich, das sei tatsächlich demnächst der Fall. Er werde im neuen Filme von Regisseur George Miller eine Rolle übernehmen. Der steckt zur Zeit in den Vorbereitungen zu zwei Projekten: "Happy Feet 2" und eben "Fury Road". Und "Happy Feet" sei es nicht, grenzte Stewart den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Damit bleibt nur Antwort b.): das Sequel zu "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Darin wird Tom Hardy die Paraderolle des "Mad" Max Rockatansky übernehmen. Dazu haben bereits Oscar-Preisträgerin "Charlize Theron" und Teresa Palmer als Hinguckerinnen unterschrieben.
Soweit die guten Nachrichten. Es gibt allerdings auch eine schlechte: Die Quelle der ganzen "Stewart-in-Fury-Road"-Geschichte. Die ist sogar für die Verhältnisse der Klatschküche Hollywood alles andere als gut gesichert. So ein bisschen "Medien haben gehört, dass andere Medien gehört haben." Aber man wird doch noch hoffen dürfen. Denn Patrick Stewart tut bekanntlich jedem Projekt gut - und speziell so ein umstrittenes könnte von seiner charismatischen Präsenz massiv profitieren.
Aller guten Dinge sind drei: Bryan Singer wird sieben Jahre nach "X-Men 2" seinen dritten Mutantenfilm inszenieren.
Lange wurde spekuliert, jetzt hat sich Regisseur Bryan Singer tatsächlich für den nächsten Ableger der "X-Men"-Reihe verpflichtet.Bryan Singer, der bei den ersten beiden "X-Men"-Filmen im Regiestuhl saß und für Teil Drei das Drehbuch beisteuerte, wird den neuesten Ableger der "Origins"-Reihe inszenieren. Dieser beschäftigt sich mit den Lehrjahren von "X-Men"-Helden wie Cyclops und Jean Gray an Professor Xaviers Mutantenschule.
Wann "X-Men: First Class" in die Kino kommen soll, ist noch unklar. Schließlich hat Singer mit "Battlestar Galactica", "Excalibur" und "Jack the Giant Killer" noch drei weitere Regieprojekt in der Pipeline, die sich derzeit allesamt in der Vorproduktion befinden.
Ein straffes Programm für Singer also, dessen letzter Kinofilm "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" auf 2008 datiert.
Der Action-Regisseur soll dem waffenklirrenden Helden-Epos um Macht, Magie und Liebe neues Leben einhauchen.
König Arthus, Camelot, Merlin der Magier und natürlich das Zauberschwert Excalibur - Namen, die allen Fantasy-Fans wohlige Schauer über den Rücken jagen.Die Hintergründe der wohl berühmtesten Heldensage Europas sind nebulös, mystisch, faszinierend - ebenso wie die zweifellos beste Verfilmung des Themas: John Boormans Fantasy-Meisterwerk "Excalibur" aus dem Jahre 1981. Starke Schauspieler, Dramatik, wuchtige Bilder und dichte Atmosphäre kompensierten die damals noch ungenügende Tricktechnik.
Diese ist jedoch so einem Thema mittlerweile spielend gewachsen - und ab dem Punkt kommt Bryan Singer ins Spiel: Der Regisseur von Blockbustern wie der "X-Men"-Reihe hat offenbar erfolgreich die Hand gehoben, als Warner Bros. einen geeigneten Regisseur suchten und darf die legendäre Tafelrunde jetzt filmisch zum Leben erwecken. Sogar Ritter, Rüstung und Ränkespiel sollten ihm bis zum Dreh bestens vertraut sein. Als nächstes Projekt wartet das Remake von "Der Herrscher von Cornwall" auf den Filmemacher. Ein Fantasy-Märchen, um einen zum Ritter geschlagenen Bauernburschen - offenbar ein gängiger Einstiegspunkt in die Karriereleiter des fabelhaften Mittelalters.
























































