X-Men: Erste Entscheidung
START 09.06.2011
ACTION/SCIENCE FICTION | 132 MINUTEN | X-MEN: FIRST CLASS | USA 2011 | FOX
Spektakulärer Reboot des "X-Men"-Franchise, in dem davon erzählt wird, wie aus den einstmals besten Freunden Professor X und Magneto erbitterte Feinde wurden.
Die Welt steht am Abgrund, Freunde werden zu Feinden und die X-Men geboren: X-zellentes Prequel! Nach drei X-MEN-Filmen und dem Spin-Off WOLVERINE stellt FOX sein erfolgreichstes Comicfranchise wieder auf null: MATTHEW VAUGHN erzählt vom Ursprung der Feindschaft zwischen Professor X und Magneto. Und JAMES McAVOY und MICHAEL FASSBENDER nehmen in den ikonischen Rollen Kurs auf Superstarstatus. Charles Xavier und Erik Lehnsherr sind beste Freunde und entdecken eine Gemeinsamkeit: Sie sind Mutanten und versammeln weitere Mutanten um sich, die sich in zwei Lager spalten: Xavier gründet als Professor X die X-Men und Lehnsherr als Magneto die Brotherhood. Bis ein unlösbarer Konflikt sie zu erbitterten Kontrahenten macht… Mit KEVIN BACON und JENNIFER LAWRENCE.START 09.06.2011
ACTION/SCIENCE FICTION | 132 MINUTEN | X-MEN: FIRST CLASS | USA 2011 | FOX
Film Trailer
| Filmtrailer 2 | 03.05.2011 |
| Filmtrailer 1 | 15.03.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 11.02.2011 |
| Charakterclip - Havok | 18.05.2011 |
| Charakterclip - Banshee | 18.05.2011 |
| Charakterclip - Beast | 18.05.2011 |
| Charakterclip - Mystique | 18.05.2011 |
START 09.06.2011
ACTION/SCIENCE FICTION | 132 MINUTEN | X-MEN: FIRST CLASS | USA 2011 | FOX
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START 09.06.2011
ACTION/SCIENCE FICTION | 132 MINUTEN | X-MEN: FIRST CLASS | USA 2011 | FOX
Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".
Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Filmfans haben 58 Fehler in "Transformers 3" ausgemacht. Damit ist Michael Bay der schlampigste Regisseur 2011.
Tote Handys, verschwundene Kleidungsstücke, falsche Anreden: Nicht alle Filme sind mit Liebe bis ins letzte Detail gemacht. Fehlerkönig 2011 ist "Transformers 3".Es gibt viele Gründe, sich einen Film anzusehen. Für Jon Sandys, Macher der Website moviemistakes.com und seine Mitstreiter haben ihre helle Freude an den Fehlern, die den Regisseuren unterlaufen. Ihren Adleraugen entgeht nichts, und am häufigsten haben sie 2011 bei "Transformers 3" den Rotstift gezückt.
Ganze 58 Fehler wurden in Michael Bays Brachial-Blockbuster ausgemacht. Das sind sechs mehr als beim Spitzenreiter des letzten Jahres, "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Aber natürlich wurden sie auch in anderen Filmhits des Jahres 2011 fündig: Ganze 30 Mal bei "X-Men: First Class" beispielsweise, 20 Mal bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" und 17 Mal bei "Super 8".
Um Exempel ist Fehlerfinder Jon Sandys nicht verlegen. Schon in der ersten Szene von "Transformers 3" geht es los: Carly (Rosie Huntington-Whiteley) läuft eine Treppe hinauf, sie trägt dabei eine weiße Kappe. Die ist plötzlich verschwunden, als sie das ausgestopfte Kanichen hält.
In "Hangover 2" nennt Bradley Cooper seinen Co-Star Ed Helms aus Versehen bei seinem richtigen Namen. "Ed" ist (in der Originalfassung) in der Szene zu hören, in der die Helden mit dem Affen vor den Russen fliehen.
Und dann ist da noch "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1". Bella greift zum Handy, um Rosalie anzurufen. Bevor sie es sich ans Ohr hält, ist das Display zu sehen und darauf die aktivierte Displaysperre - Bella hat ja gar nicht gewählt ...
Die US-Regierung bestätigt, dass Wolverine & Co keine Menschen sind - jetzt sparen die "X-Men" Steuern.
Die "X-Men" wollen als Menschen akzeptiert werden. Sind sie aber nicht, sagt die US-Regierung. Trotzdem ist das eine gute Nachricht für die Mutantentruppe.Vorurteile gegenüber Leuten, die anders sind - das ist das zentrale Thema in der Welt der "X-Men" und oft ist es die Regierung, die hinter den Diskriminierungen steckt. Im wirklichen Leben ist es genau anders herum: Die US-Regierung sieht die Mutanten als Menschen, während Comic- und Kinokonzern Marvel das vehement bestreitet.
Seit 10 Jahren schon tobt der Streit zwischen Regierung und Konzern und Auslöser sind Puppen und Spielzeug. Für die fallen beim Import unterschiedliche Steuersätze an. Menschliche Nachbildungen gelten als Puppen und werden mit 12 Prozent besteuert. Figuren wie Monster, Aliens und Roboter sind per Definition Spielzeug und kommen mit 6,8 Prozent davon.
Jetzt wird klar, warum Marvel seinen "X-Men" jede Menschlichkeit abspricht. Das Unternehmen legte am Beispiel "Beast" schlagende Argumente vor, dass seine Mutanten ganz anders sind und deshalb keinesfalls als Puppen besteuert werden dürfen: Gut, Beast hat Arme und Beine und einen Körper. Einen Rumpf auch, ebenso einen Kopf mit Haaren. Aber er ist blau!
Beeindruckt von dieser schlüssigen Beweisführung gab die US-Regierung schließlich nach und "Beast" musste weniger Steuern zahlen. Das galt aber noch lange nicht für
Wolverine und die anderen "X-Men". Bis heute. Jetzt ist die gesamte Mutantentruppe von offizieller Stelle als "nichtmenschlich" definiert - und spart Steuern.
Wenn das mal nicht Schule macht. In den Fluren der Finanzämter wurden schon die ersten Jedi-Ritter, Peter Parker und der Hulk gesichtet ...
"Top Gun 2" rückt in greifbare Nähe: Endlich wurden Drehbuchautoren gefunden - zwei Herren von "X-Men: Erste Entscheidung".
Ob Tony Scott Regie führt, ist noch nicht bestätigt und auch die Unterschrift von Tom Cruise fehlt noch bei "Top Gun 2". Aber immerhin wird es bald ein Drehbuch geben.Schon lange dümpelt die Fortsetzung von "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" auf den Schreibtischen der Paramount Studios herum. Nun scheint das Projekt voranzugehen, denn es wurden Drehbuchschreiber gefunden: Ashley Miller und Zack Stentz, verantwortlich für die neueste Mutanten-Saga "X-Men: Erste Entscheidung", sollen sich ans Werk machen.
Produziert wird "Top Gun" von Originalregisseur Tony Scott, der vermutlich auch diesmal Regie führen wird. Eine endgültige Zusage steht allerdings noch aus. Noch nicht in trockenen Tüchern ist weiterhin, ob Tom Cruise mitmacht: Zuerst sollte Cruise nur einen Gastauftritt bekommen. Später hieß es, dass er fest für die Hauptrolle des Piloten Maverick eingeplant sei.
Zur Story ist bis jetzt soviel bekannt, dass sich der Film mit moderner Drohnentechnik, also ferngesteuerten Flugzeugen, beschäftigen soll. Wie er zu dieser Idee kam, erklärt Scott selbst: "Wir leben heute in einer ganz anderen Welt", so der Flugmeister. "Es gibt diese ganzen Computerfreaks, diese Kids, die irgendwo draußen in Nevada Kriegsspiele spielen und wenn wir eines in einen Krieg ziehen sollten, wären die tatsächlich in der Lage, so eine Drohne zu fliegen. Die könnten so etwas steuern und danach machen sie die ganze Nacht Party."
Diese neuen Tendenzen will Scott in "Top Gun 2" berücksichtigen, weshalb seine Piloten wohl auch am Boden bleiben werden und der Film ohne spektakuläre Aufnahmen von mutigen Männern im Cockpit auskommen muss. Sollte Tom Cruise aber zusagen und erneut als Maverick antreten, dürfte auch der Fortsetzung ein fulminanter Erfolg garantiert sein.
Die Kult-Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem" kommt ins Kino. Ein erstes Plakat mit faszinierendem Motion-Effekt gibt einen Vorgeschmack!
Eigentlich ist es blutiger Ernst...Wenn in der Fantasy-Reihe "Die Tribute von Panem" von Spielen die Rede ist, geht es nicht um Spaß - sondern um Leben und Tod! Die Fantasy-Trilogie der amerikanischen Autorin Suzanne Collins spielt in einem Land namens Panem, das aus den Trümmern des postapokalyptischen Amerika entstand. Um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten, zwingt das diktatorische Regime jedes Jahr zwölf Kinder zwischen 12 und 18 Jahren - die sogenannten "Tribute" - zum Kampf in einer Arena, bis nur noch einer übrig bleibt.
Eine der Teilnehmerinnen ist die Romanheldin Katniss Everdeen, die sich freiwillig gemeldet hat, um ihre eigentlich dafür vorgesehene Schwester zu verschonen. Bei den Spielen gesteht einer der Kämpfer im Vorfeld öffentlich seine Liebe zu Katniss. Sie hält das zwar für bloße Show, trotzdem spielt sie aus taktischen Gründen mit. Klar, dass das zu einigen Verwirrungen führt...
Die Titelrolle in "Die Tribute von Panem" spielt Jennifer Lawrence, die in "X-Men: Erste Entscheidung" als Raven bzw. junge Mystique zu sehen war und zuvor für das Drama "Winter's Bone" sogar eine Oscar-Nominierung einheimste.
Für Fans von "Twilight", "Harry Potter" & Co. ist "Die Tribute von Panem", der in Deutschland am 22. März 2012 ins Kino kommt, ein echtes Highlight. Allerdings geht es natürlich aufgrund der Todeskämpfe etwas mehr zur Sache. Darauf gibt auch das erste Plakat mit sehenswertem Motion-Effekt einen Vorgeschmack.
Die Originalversion finden Sie unter:
www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/hungergames_poster.html
Der Produzent des neuen Mutantenabenteuers, Bryan Singer, über seine Rückkehr zu den "X-Men" und warum er bei Actionfilmen nichts von 3D hält.
Nachdem er bei den beiden ersten "X-Men"-Filmen noch die Regie inne hatte, übernahm Bryan Singer bei "X-Men: Erste Entscheidung" den Produzentenpart. Im Interview erklärt er u.a., warum der Film nicht in 3D realisiert wurde.Sie agierten als Produzent und lieferten die Grundstory für "X-Men: Erste Entscheidung", doch die Regie überließen Sie Matthew Vaughn. Hätte Sie das nicht selbst gereizt?
BRYAN SINGER: Die Frage stellte sich gar nicht, nachdem ich mich bei Warner als Regisseur für "Jack the Giant Killer" verpflichtet hatte. Außerdem sah ich für meine Firma Bad Hat Harry Productions nach etlichen erfolgreichen Fernsehserien, die wir produzierten, endlich die Chance, erstmals ein richtig großes Studioprojekt zu stemmen. Genau darauf wollte ich mich konzentrieren und suchte nach einem Regisseur, der "X-Men" kennt und mit meinen Ideen konform gehen würde. Matthew Vaughn erwies sich schnell als der Richtige für "X-Men: Erste Entscheidung", und das nicht nur, weil er ein großer Fan der ersten "X-Men"-Filme ist.
Hatte Matthew Vaughn trotzdem künstlerische Freiheit, oder mischten Sie sich als Produzent doch hin und wieder ein?
Überhaupt nicht: Er war der Regisseur! Ich hatte die Story mit verfasst, das Ganze entwickelt, Matthew an Bord geholt, den Besetzungsprozess überwacht und Ideen für das Produktionsdesign eingebracht. Beim Dreh habe ich mich jedoch herausgehalten, weil ich es selbst nicht mag, wenn mir ein Produzent bei der Arbeit ständig über die Schulter schaut. Erst bei der Postproduktion steckte ich wieder meine Nase rein, um Anmerkungen zu machen und weitere Ideen einzubringen.
Da es sich bei "X-Men: Erste Entscheidung" um ein Prequel handelt, mussten zuerst jüngere Darsteller für die Rollen von Xavier und Magneto gesucht werden.
Was nicht ganz einfach war. Wir luden verschiedene Schauspieler zum Casting ein, doch nicht jeder stand zur Verfügung. Schließlich kristallisierten sich Michael Fassbender und James McAvoy heraus, womit wir sehr glücklich waren. Bei James McAvoy stimmte das Studio sofort zu, für Michael Fassbender mussten Matthew und ich kämpfen. Er war dem Studio noch nicht bekannt genug, aber wir hielten an ihm fest und konnten schließlich alle überzeugen.
Heutzutage fällt es richtig auf, wenn ein Film dieser Größenordnung nicht in 3D präsentiert wird. Haben Sie vielleicht den Anschluss verpasst?
So würde ich es nicht ausdrücken, aber als wir das Projekt in Angriff nahmen, war von dem 3D-Hype tatsächlich noch nichts zu spüren. Wir sind also gar nicht erst auf die Idee gekommen, doch die Frage kam dann natürlich vom Studio. Matthew und ich waren uns jedoch völlig einig, dass das nicht in Frage käme. Es fühlte sich einfach nicht richtig an, aus "X-Men: Erste Entscheidung" einen 3D-Film zu machen. Da hätte man von vornherein anders herangehen müssen, womit unser ganzes Konzept durcheinander gekommen wäre.
Das müssen Sie erklären.
Da ich gerade "Jack and the Giant Killer" in 3D drehe, habe ich festgestellt, dass man für 3D ein langsameres Tempo für die Bewegungen braucht. Das eignet sich hervorragend für ein Film, der in einer Fantasy-Welt spielt, doch "X-Men: Erste Entscheidung" ist ganz klar ein Actionfilm, der einen schnellen Schnitt verlangte, was meines Erachtens in 3D nicht wirklich funktioniert.
"X-Men: Der letzte Widerstand" und "X-Men Origins: Wolverine" sind ohne Sie entstanden. Wie stehen Sie zu diesen letzten beiden Filme aus der "X-Men"-Reihe?
Es ist hart für mich, dass "Der letzte Widerstand" und "Wolverine" nun mal unter anderen Bedingungen entstanden sind. Die Regisseure waren weniger beschützt und hatten dadurch kaum noch die Kontrolle, die mir noch bei den ersten beiden Teilen gewährt wurde und die Matthew bei "X-Men: Erste Entscheidung" wiedererlangt hatte. Für Brett Ratner, der die Regie bei "X-Men: Der letzte Widerstand" übernahm, war es besonders schwer. Er musste unter enormen Zeitdruck versuchen, den gleichen Ton der ersten beiden Teile zu treffen. Bei "Wolverine" hatte man es wohl ebenfalls versucht. Aber da ich bei beiden Filmen nicht involviert war, fühle ich mich auch nicht als der richtige Ansprechpartner für diese Frage.
Sie sind damals ausgestiegen, weil Sie mehr daran interessiert waren, "Superman Returns" zu realisieren. Wie geht es Ihnen damit, dass Warner Bros. nun Zack Snyder damit beauftragt hat, "Superman" erneut auf die Leinwand zu bringen?
Ich gebe zu, dass mein "Superman" für ein Sommerkinopublikum zu lang und zu nostalgisch geraten ist. Dass man jetzt wieder ganz von vorn anfängt, hätte mich vor ein paar Jahren sicherlich noch sehr getroffen. Inzwischen habe ich aber genügend Abstand und bin ganz froh, wieder bei den "X-Men" gelandet zu sein. Dass das gute Verhältnis zwischen Warner Bros. und mir darunter nicht gelitten hat, zeigt sich auch, dass ich gerade "Jack and the Giant Killer" für Warner drehe.
"X-Men - Erste Entscheidung" ist in gewisser Weise aber auch ein Neustart.
Dahinter steckt eine Logik, weil Titel wie "X-Men", "Superman" oder "Batman" beim Publikum immer und immer wieder funktionieren werden. Selbst wenn daraus keine Monstererfolge werden sollten, garantieren sie einem Studio einen kalkulierbaren Gewinn, um zu überleben.
"Jack and the Giant Killer" ist wiederum ein ganz neues Terrain für Sie?
Es ist mein erster Märchenfilm und handelt von einem Farmerjungen, der eine Prinzessin retten und sich deshalb ins Land der Riesen aufmachen muss. Was mich vor allem reizte, war die erstmalige Chance, reale Personen mit computeranimierten Figuren interagieren zu lassen. Wir arbeiten dabei mit Motion Performance Capture, worin ich die Zukunft des Films sehe. Es ist exakt die gleiche Technik wie bei James Camerons "Avatar", was mich als Regisseur absolut fasziniert hat. Wenn ich durch meine Kamera blicke, kann ich die computeranimierten Giganten bereits sehen, während meine Schauspieler nur eine Art Tennisball vor sich haben.
Und wie sehen Sie die Zukunft von "X-Men"?
Mir schwirren bereits einige Ideen durch den Kopf, aber die möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Sollte es im "X-Men"-Universum weitergehen, bin ich mit meiner Firma zukünftig als Produzent dabei. Darüber hinaus arbeiten wir gerade an vier verschiedenen Fernsehserien, darunter Warners erste digitale Internet-Serie "H+". Mit "Dr. House" wird es auch weitergehen, und wir sind stolz darauf, bereits im achten Jahr zu sein. "uwantme2killhim" ist wiederum ein kleinerer Kinofilm, der in London unter der Regie von Andrew Douglas entstehen wird und mir sehr am Herzen liegt. Vermehrt will Bad Hat Harry zukünftig aber auf große Kinofilme setzen.
Was bedeutet der Name 'Bad Hat Harry' eigentlich?
Das ist ein Zitat aus "Der weiße Hai" aus der Szene, in der Roy Scheider als wasserscheuer Polizist von einem alten Mann, der gerade aus dem Meer kommt, dafür verulkt wird. Weil dieser eine hässliche Badekappe auf dem Kopf hat, antwortet Scheider nur mit: "Bad Hat Harry". "Der weiße Hai" war einer der Film, die bei mir noch als Teenager den Wunsch auslösten, irgendwann mal selbst Filme drehen zu wollen.
Nach der Vorgeschichte "Erste Entscheidung" kommen zwei weitere "X-Men"-Filme, vermutlich mit Regie-Star Bryan Singer. Das Drehbuch zu "X-Men 4" steht.
Wenn Batman und Spider-Man Stoff für einen Blockbuster nach dem anderen liefern, können das die "X-Men" erst recht.Helden wie Wolverine, Storm, Rogue, Mystik oder Zyklop sind schon für sich genommen extrem spannende Charaktere mit fesselnden persönlichen Schicksalen. Als Mutanten-Team der "X-Men", noch dazu mit dem charismatischen Anführer Professor X, bieten sie ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Geschichten.
Kein Wunder also, dass die Macher der "X-Men"-Kinofilme nach drei Abenteuern, einem "Wolverine"-Ableger mit Hugh Jackman samt möglicher Fortsetzung und der Vorgeschichte "Erste Entscheidung", die bald ins Kino kommt, noch weitere Filme planen:
"Wir haben das Drehbuch zu 'X-Men 4' gerade den Chefs beim Studio 20th Century Fox vorgelegt und die sind begeistert", berichtet Top-Produzentin Lauren Shuler-Donner. Die Handlung soll direkt nach den Geschehnissen des dritten Films "X-Men: Der letzte Widerstand" einsetzen.
Damit das vierte Mutantenabenteuer aber nicht zur Massenware gerät, plant Shuler-Donner einen großen Coup: Sie will den Regisseur der ersten beiden "X-Men-Filme, Bryan Singer, zurückholen. Der Macher des Kultfilms "Die üblichen Verdächtigen" hatte damals recht überraschend für die Comic-Verfilmung zugesagt und nach Meinung der Fans mit "X-Men" und "X-Men 2" die besten Mutanten-Kracher auf die Leinwand gezaubert. Auch für die Vorgeschichte "Erste Entscheidung" war Bryan Singer schon vorgesehen, begnügte sich dann aber statt des Regiepostens doch nur mit einer Rolle als Produzent.
Das Drehbuch zu "X-Men 4" hat dabei laut Lauren Shuler-Donner ein offenes Ende: "Die Handlung von 'X-Men 4' leitet direkt zu 'X-Men 5' über!"
In den USA waren der zweite und der dritte "X-Men"-Film mit über 200 Millionen Dollar Einspielergebnis sogar erfolgreicher als der erste Kinofilm, auch "X-Men Origins: Wolverine" spielte 180 Mio. ein. In Deutschland ließ das Interesse der Fans zuletzt nach, trotzdem fanden die Mutanten stets ein Millionenpublikum. Man darf also gespannt sein, wie sich die Vorgeschichte "Erste Entscheidung" um das Entstehen der "X-Men" und der Feindschaft zwischen Professor X und Magneto schlägt. In den deutschen Kinos startet "X-Men: Erste Entscheidung" am 29. April.
Die kino.de-User haben entschieden: "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" ist der Film, den man sich 2011 nicht entgehen lassen sollte!
Über 8000 Stimmen, ein klarer Sieger: Auf "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" freuen sich die kino.de-User 2011 am meisten!Piraten, Riesen-Roboter und Zauberschüler - auf diese drei Protagonisten freuen sich die kino.de-User im Kinojahr 2011 am meisten. Das ergab unsere Neujahrsumfrage, bei der insgesamt über 8000 Stimmen abgegeben wurden. Auf keinen Fall verpassen wollen die User demnach den vierten Teil des Piratenspektakels "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" - über eintausend Stimmen bekam die Blockbusterfortsetzung mit Johnny Depp, die am 19. Mai in den Kinos anläuft.
Auf Platz Zwei der Most-Wanted-Liste landete "Transformers: Dark of the Moon" - und das, obwohl Shia Labeouf und seine Roboter erstmals ohne Hollywood-Hottie Megan Fox auskommen müssen. Mit über 700 Stimmen komplettiert "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" die Top Drei der am sehnlichsten erwarteten Filme in 2011. Mächtig gespannt sind die Fans auch auf den Buddy-Spaß "Hangover 2", "X-Men: First Class" und weitere Fahrstunden mit Vin Diesel in "Fast Five".
Action, Magie und Johnny Depp stehen also hoch im Kurs. Weniger scharf ist man hingegen auf düster-romantische Vampirflirts in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht 1" (Platz acht) und noch mehr Beziehungsfragen von und mit Til Schweiger in "Keinohrhasen 3" (Platz zehn). Auch Natalie Portmans hochgelobter Auftritt in "Black Swan" scheint in Deutschland weniger zu interessieren. Der Film, der schon jetzt für einen Oscar gehandelt wird, erreichte nur knapp zweihundert Stimmen.
Das Schlusslicht auf unserer kino.de-Wunschliste bildet überraschenderweise ein deutscher Film - Leander Haußmanns Tragikomödie "Hotel Lux", die Comedy-König Michael Bully Herbig in ungewohnt ernster Rolle zeigt. Ob's an dieser Kombination liegt oder an der Tatsache, dass noch kaum einer viel von "Hotel Lux" gehört oder gesehen hat - den kino.de-Usern war der Film lediglich 16 mickrige Stimmchen wert. Ebenso wenig begehrenswert scheinen der "Shrek"-Ableger "Puss in Boots" sowie die Tommy Jaud-Verfilmung "Resturlaub". Beide Filme kamen zusammen nur auf 60 Stimmen.
Das komplette Ergebnis des großen kino.de-Previewpolls gibt's hier!





























































