Adam Sandler
GEBURTSTAG:
09.09.1966 in Brooklyn, New York
LEBT IN:
USA
09.09.1966 in Brooklyn, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Der personifizierte amerikanische Jedermann. Adam Sandler entwickelte sich innerhalb weniger Jahre vom Saturday-Night-Live-Star, ewigen Kind, schalkhaften Komiker, lethargischen Loser und Großmeister derb-infantiler Tolpatschigkeit mit Hang zu Geschmacklosigkeiten zum Lebenskünstler mit Herz. Einer der Kassenmagneten Hollywoods, dessen Filme zu den erfolgreichsten Komödien der Filmgeschichte gehören (z.B. "Waterboy" mit 155 Mio. Dollar und "Big Daddy" mit 150 Mio. Dollar), ihn in die 25-Mio.-Dollar-Gage-Riege ...weiter »
GEBURTSDATUM: 09.09.1966 | GEBURTSORT: USA
Der personifizierte amerikanische Jedermann. Adam Sandler entwickelte sich innerhalb weniger Jahre vom Saturday-Night-Live-Star, ewigen Kind, schalkhaften Komiker, lethargischen Loser und Großmeister derb-infantiler Tolpatschigkeit mit Hang zu Geschmacklosigkeiten zum Lebenskünstler mit Herz. Einer der Kassenmagneten Hollywoods, dessen Filme zu den erfolgreichsten Komödien der Filmgeschichte gehören (z.B. "Waterboy" mit 155 Mio. Dollar und "Big Daddy" mit 150 Mio. Dollar), ihn in die 25-Mio.-Dollar-Gage-Riege beförderten und ihn mit seiner Firma Happy Madison (nach dem ersten großen Erfolg) als Koproduzent reich machten. Mit geringen Budgets ausgestattet (in der Regel um 23 Mio. Dollar) und mit knapp 90 Minuten Laufzeit, gehören sie zu den profitabelsten Produkten und zu den unter Teenagern beliebtesten Filmen.Sandlers Mischung aus naivem Klamauk, grundehrlichem Verhalten und aggressiven Ausfällen eines Einfaltspinsels bestimmte die ersten Filme: In "Billy Madison - Ein Chaot zum Verlieben" musste er als verwöhnter Millionärssohn Bildung im Crash-Kurs nachholen, um ein Hotelimperium zu leiten. In "Happy Gilmore - Ein Champ zum Verlieben" versuchte sich Sandler, weil es mit Eishockey nicht klappt, mit Golf und verblüffte die elitären Experten mit Schläger und ungewöhnlicher Technik auf dem grünen Rasen. In "Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden" wurde er als Wasserträger des Football-Teams gehänselt und stieg zum Star des College-Teams auf. In "Big Daddy" musste er sich als 32-jähriger Müßiggänger um einen Fünfjährigen kümmern und entwickelte in der entfernt an Chaplins "The Kid" erinnernden Komödie väterliche Gefühle. In "Little Nicky - Satan Junior" brachte er als Satansbraten im Freigang das Chaos auf die Erde. Zurückhaltender agierte sein eigentlich friedliebender Dave Buznik, der in "Die Wutprobe" nach einem Streit mit dem Flugzeugpersonal dazu verdonnert wurde, sich einer Therapie bei dem offenbar durchgeknallten Dr. Rydell (Jack Nicholson) zu unterziehen.
Etwas andere Töne schlugen auch Sandlers romantische Komödien an: "Eine Hochzeit zum Verlieben" sah ihn an der Seite von Drew Barrymore als Hochzeitssinger, in "Mr. Deeds" erbte er als gutmütiger Hinterwäldler und Pizza-Bäcker ein Medienimperium in New York und beschämte die Großstädter und eine Journalistin (Winona Ryder) mit seiner menschlichen Ader. In "50 erste Dates", einer weiteren Zusammenarbeit mit "Wutprobe"-Regisseur Peter Segal, verliebte sich sein Meeresbiologe in eine Frau (Drew Barrymore), die unter dem Verlust ihres Kurzzeitgedächtnisses leidet, weshalb er jeden Tag aufs Neue um sie werben musste. Auch James L. Brooks Sozialkomödie "Spanglish" präsentierte Sandler von einer ungewohnten, eher ernsthaften Seite: Als gestresster, von der hysterischen Gattin vernachlässigter Familienvater knüpfte er zärtliche Bande zu seiner mexikanischen Haushälterin.
Sandlers Komödien leben in der Regel von seiner Fähigkeit, mit ungerührtem Gesicht auch die peinlichsten Situationen zu überstehen, sie mit Achselzucken und Grinsen abzuschütteln und sich als reiner Tor durchzuschlagen. Er paart die sympathischen Wesenszüge mit plötzlichen Gewaltausbrüchen, die das Unterdrückte in seinem Unbewussten an die Oberfläche schießen lassen. Aus der Koppelung dieser Eigenschaften entstand unter der Regie von P.T. Anderson (Regiepreis Cannes 2002) Sandlers beste Komödie "Punch-Drunk Love": Im San Fernando Valley zwischen sieben Schwestern und frustrierender Arbeit als Lagerhallenverwalter vereinsamt, wird er durch die Liebe der feenhaften Lena (Emily Watson) erlöst, wobei die gewohnten exzentrischen und surrealen Verrücktheiten (hier ein wüster Autounfall) nicht fehlen. Für "Punch-Drunk Love" verzichtete Sandler auf die gewohnte Gage, beschied sich mit sieben Mio. Dollar. Auf die Frage "Ist Geld für sie wichtig?" antwortete Sandler: "Doch, aber nur um damit machen zu können, was ich wirklich will, nämlich Filme."
GEBURTSDATUM: 09.09.1966 | GEBURTSORT: USA
Mit nicht weniger als zehn Goldenen Himbeeren wurde Adam Sandlers "Jack und Jill" als miesester Film ausgezeichnet - Rekord!
Selbst Al Pacino in einer Nebenrolle bekam sein Fett weg: Noch nie erhielt ein Film allein soviele "Goldene Himbeeren" wie Adam Sandlers "Jack und Jill".Gegen Adam Sandlers Komödie "Jack und Jill" konnte keiner anstinken: Weder Transformers"-Dompteur Michael Bay noch Nicolas Cage noch Nicole Kidman hatten eine Chance gegen den netten Comedian.
Sie alle waren für eine "Goldene Himbeere" nominiert, mit der die schlechtesten Leistungen vor und hinter der Kamera des vergangenen Jahres ausgezeichnet werden - und durften aufatmen: Adam Sandler räumte den "Anti-Oscar" in jeder Kategorie ab, für die er nominiert war. Insgesamt zehn "Goldene Himbeeren" prasselten auf "Jack und Jill" ein. Das ist einsamer Rekord und somit kann Sandler bis auf weiteres für sich in Anspruch nehmen, nicht nur den schlechtesten Film des Jahres, sondern aller Zeiten fabriziert zu haben.
Selbst Hollywoods Grandseigneur Al Pacino, in "Jack und Jill" nur in einer Nebenrolle zu sehen, kriegte dafür eine "Himbeere" verpasst. Adam Sandler wurde für seine Doppelrolle auch doppelt "belohnt": Er räumte in den Top-Kategorien "Schlechtester Schauspieler" und "Schlechteste Schauspielerin" ab.
"Jack und Jill" ist außerdem "Schlechtester Film", hat mit David Spade die "Schlechteste weibliche Nebenrolle" aufgeboten und überhaupt das "Schlechteste Ensemble". Hinter der Kamera gab der "Schlechteste Regisseur" Dennis Dugan die Kommandos, außerdem darf sich Sandler damit brüsten, auch in den Kategorien "Prequel, Remake, Sequel", "Filmpaar" und "Drehbuch" das denkbar schlechteste abgeliefert zu haben.
Blicken ließ sich der Schauspieler bei der fröhlichen Verleihung nicht, nur selten hat einer der für eine "Goldene Himbeere" nominierten Stars den Mumm, seinen Preis selbst in Empfang zu nehmen. Halle Berry und Sandra Bullock zählen zu den wenigen, die sich das trauten.
Die "Goldene Himbeere" wird seit 1980 vom Filmfan John Wilson organisiert, der seine Veranstaltung als Gegenentwurf zur Oscarverleihung sieht. Nach seinen Angaben stimmen Gleichgesinnte aus 18 Ländern darüber ab, wer sich eine der goldlackierten Plastikfrüchte verdient hat. In diesem Jahr fand die Verleihung erstmals nicht am Vorabend der "Oscars", sondern am 1. April statt.
Keiner will die Goldene Himbeere in Empfang nehmen. Doch Adam Sandler hat beste Chancen, gleich mehrere abzuräumen.
Die Award-Season ist im vollen Gange, im Guten wie im Schlechten ?Stolze 11 Nominierungen - diese Verkündung wäre bei den Academy Awards allein schon eine sehr hohe Auszeichnung und würde die Auserkorenen in Freudentaumel versetzen. Diese 11 Nominierungen können aber auch genau das Gegenteil bewirken, wenn es um die Verleihung der Razzie Awards geht.
Die ungewollte "Ehre" wird dieses Jahr Adam Sandler zuteil, der in diversen Kategorien gleich 11 Mal fürchten muss, die Goldene Himbeere überreicht zu bekommen.
Das einzig Positive daran: Er stellt damit einen absoluten Rekord auf. Bisher hatte es nur Eddie Murphy auf fünf Nominierungen in einem Jahr geschafft. Adam Sandlers Höchstmarke wird demnach wohl schwer zu knacken sein, könnte vielleicht aber einige Trash-Filmer anspornen.
Jedenfalls hat es Adam Sandler mit seinen Filmen "Jack und Jill", "Bucky Larson: Born to Be a Star" und "Meine erfundene Frau" unter anderem in die Kategorien Schlechtester Schauspieler, Schlechteste Schauspielerin, Schlechtester Film und Schlechtestes Drehbuch geschafft.
Außer Sandler müssen auch Kristen Stewart, Sarah Jessica Parker, Al Pacino, Katie Holmes, Nicole Kidman und James Franco darum bangen, bei der Razzie-Verleihung am 1. April aufgerufen zu werden.
Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?
Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Es gibt einige 20-Mio.-Dollar-Schauspieler. Doch Leonardo DiCaprio ist eine Klasse für sich - jedenfalls bei den Einnahmen des letzten Jahres.
Etwa 6.4 Mio Dollar im Monat verdiente Leo im vergangenen Jahr. Nicht schlecht für einen Schauspieler, der sein erstes Geld mit Werbespots für Bubble Yum Kaugummi und Kraft Käse machen musste.Seit seinem Debüt in...? Nein, nein: Eben nicht in "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" sondern im künstlerisch etwas weniger wertvollen "Critters 3" von 1991 - hat Leonardo DiCaprio einen langen Weg hinter sich gebracht. Und zwar einen, der sich spätestens jetzt bezahlt macht: Wie das "Forbes"-Magazin nachgerechnet hat, steht Leonardo DiCaprio ganz oben auf der Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Zwischen Mai 2010 und Mai 2011 erhielt der 36-Jährige Gagen in Höhe von insgesamt 77 Mio. Dollar. Damit schlug er "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp (50 Mio. Dollar), Adam Sandler (40 Mio. Dollar), Will Smith (36 Mio. Dollar) und Tom Hanks (35 Mio. Dollar).
Besonders "Inception", neben "Shutter Island" der zweite große Film, den DiCaprio 2010 drehte, füllte das Konto des Schauspielers. Ironischerweise ein Film, bei dem er sich anfangs mit einer geringeren Gage als seiner gewohnten von 20 Mio. Dollar zufrieden gab, da die Produzenten sich schwer taten mit der Finanzierung des Films. Dank einer Gewinnbeteiligung und des großen Erfolgs von Christopher Nolans SciFi-Thriller sprangen für DiCaprio am Ende laut "Forbes" 50 Mio. Dollar heraus.
Nicht schlecht für einen Star, der eine Zeit lang sogar gegen den Kassengift-Nimbus kämpfen musste. Die Zeiten sind jedenfalls vorbei: DiCaprio, dem es beeindruckend gelang, sich vom Nachwuchsstar zum Charakterdarsteller zu mausern, ist ab 16. Februar in Clint Eastwoods "J. Edgar" als J. Edgar Hoover zu sehen. Und Quentin Tarantino hat ihn jüngst für "Django Unchained" verpflichtet, der sich in Vorbereitung befindet.
Ein gemeinsames Abendessen in New York soll sie verraten haben: Angeblich bändeln Jennifer Aniston und Bradley Cooper wieder miteinander an.
Dass Aniston und Cooper ein Paar seien, dachte die Welt schon 2009. Dran war an den Gerüchten nichts."Friends"-Star Jennifer Aniston scheint derzeit wieder mit Bradley Cooper anzubändeln. Das behaupten zumindest Insider, die die beiden in letzter Zeit öfters zusammen gesehen haben, unter anderem auch bei einem gemeinsamen Abendessen in New York. "Jennifer hatte schon immer eine Schwäche für Bradley", heißt es. "Sie findet ihn attraktiv, charmant und angenehm zurückhalten. Außerdem gefällt ihr, dass er Hunde mag und ansonsten auf seine Filmkarriere fokussiert ist."
Die Gerüchte, dass Cooper sich jetzt eine neue Freundin sucht, liegen nahe, denn der Star ist frisch getrennt: Im letzten Monat ging seine Beziehung mit Renée Zellweger in die Brüche. Jennifer Aniston kennt der Schauspieler schon länger und angeblich gab es vor zwei Jahren, kurz bevor er mit Zellweger zusammenkam, einen heißen Flirt. Cooper dementierte das allerdings: "Sie ist ganz einfach eine Freundin. Sie ist einfach ganz, ganz extrem bekannt. Wenn ein Mann auch nur 'Hallo' zu ihr sagt, dann steht gleich fest, dass er in sie verliebt ist."
Ihre Filmkarriere hat Aniston dagegen zurzeit bestens im Griff: Aktuell ist sie mit Adam Sandler in "Meine erfundene Frau" zu sehen. Zwar bleibt Jen einmal mehr ihrem Rollenbild treu, doch das mit so viel Perfektion, Charme und einer Lässigkeit, die nicht jedem weiblichen Komödienstar in einem für Hollywood biblischen Alter von über 40 Jahren gelingt.
Jennifer Aniston hatte seit ihrer Scheidung von Brad Pitt 2005 allerhand Affären und Beziehungen. So richtig glücklich scheint der Star dabei mit keinem Mann geworden zu sein und einige unken, dass das Liebesglück Jen seit der Trennung wohl einfach für immer verlassen hat.
Ihre Filmkarriere hat Aniston dagegen zurzeit bestens im Griff: Aktuell ist sie mit Adam Sandler in "Meine erfundene Frau" zu sehen. Zwar bleibt Jen einmal mehr ihrem Rollenbild treu, doch das mit so viel Perfektion, Charme und einer Lässigkeit, die nicht jedem weiblichen Komödienstar in einem für Hollywood biblischen Alter von über 40 Jahren gelingt.
In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.
Das Publikum liebt oder hasst ihn wahlweise mit gleicher Leidenschaft: Als Komiker, Drehbuchautor, Produzent und Musiker erlebt Adam Sandler eine der größten Karrieren Hollywoods. In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.Adam Sandler ist - um es einmal ganz simpel auszudrücken - der personifizierte Spaßvogel. Bereits Regisseur Paul Thomas Anderson schwärmte in höchsten Tönen von seinem "wunderbaren, leisen Stolz" und schrieb ihm die Hauptrolle in dem surrealen Liebesfilm "Punch-Drunk Love" auf den Leib. Und "Die Wutprobe" durfte Sandler gar neben Megastar Jack Nicholson ablegen.
Im Jahr 1966 in Brooklyn geboren und im extrem provinziellen New Hampshire aufgewachsen, gab der High-School-Klassenclown bereits mit 17 Jahren sein Debüt als Stand-up-Comedian in einer Kneipe in Boston. Später tingelte Sandler während seines Kunststudiums an der New York University durch verschiedene Clubs und lieferte seinen ersten TV-Auftritt in einer Episode der Bill Cosby Show.
Komiker Dennis Miller holte ihn schließlich in die Talentschmiede und Kult-Comedy-Show "Saturday Night Live", die damit wieder einmal Sprungbrett für eine Hollywoodkarriere wurde.
Sein erster großer Erfolg war die College-Komödie "Billy Madison": Als schwachsinniger Sohn eines Millionärs, der auf schnellstem Weg sein Abitur nachmachen will, spielte Sandler erstmals das naiv-dämliche große Kind mit großem Herzen und derben Sprüchen. Der Film wurde zum Kult unter US-College-Kids, die regelmäßige "Billy-Nächte" im ganzen Land feiern.
"Happy Gilmore", "Eine Hochzeit zum Verlieben", "Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden" und "Big Daddy" katapultierten den Komiker dann rasant in Hollywoods Oberliga - und in die Gehaltsklasse eines Tom Hanks: Für "Die Wutprobe" soll er mit 25 Millionen Dollar entlohnt worden sein. Abgesehen von dem für die Goldene Himbeere nominierten Satansbraten "Little Nicky", der hinter den Erwartungen zurückblieb, waren bislang alle Sandler-Komödien in den USA Kassen-Erfolge.
Es folgten die beiden Liebeskomödien "50 erste Dates" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore, "Spanglish" sowie das Frank-Capra-Remake "Mr. Deeds". Dies erzählt auch irgendwie die Geschichte des Hauptdarstellers, der aus der Kleinstadt nach Hollywood kam, eine Menge Kohle machte und sich dabei treu blieb - was der schüchterne Superstar in seinen seltenen Interviews gerne betont.
Der Romantiker, der seinem Hund Meatball und Ehefrau Jackie Tiltone die Treue hält, schwört nicht nur in seinen Filmen auf Familienwerte. Sein Team rekrutiert sich nahezu komplett aus dem Freundeskreis: "Ich arbeite am liebsten mit Leuten, die ich schon einmal nur mit einem Badetuch bekleidet gesehen habe".
Nach der turbulenten Familienkomödie "Klick" zeigte sich Sandler im Drama "Die Liebe in mir" von seiner nachdenklichen Seite: Darin spielte er einen gebrochenen Mann, der seine Familie bei den Anschlägen auf das World Trade Center verloren hat.
Nach diesem Ausflug ins Charakterfach darf der 41-Jährige nun in "Leg dich nicht mit Zohan an" wieder richtig Gas geben. In bester "Borat"-Tradition veralbert er darin Israelis und Palästinenser gleichermaßen: Adam ist Zohan, ein genialer Mossad Agent, der viel lieber Haare schneiden als kämpfen möchte. In New York bekommt er tatsächlich die Chance dazu - und verwöhnt die Ladys nicht nur mit Waschen, schneiden, legen...
In der Fantasy-Komödie "Bedtime Stories" wird er 2008 Opfer der eigenen Gutenacht-Geschichten - diese werden nämlich wahr, wenn auch mit gewissen Einschränkungen. Und gewährt in Jahr später in Wie das Leben so spielt dem Publikum einen wehmütigen Insider-Blick auf die Standup-Comedian-Szene.
2010 kehrte er dann mit "Kindsköpfe" zu seinem komödiantischen Stamm-Metier zurück und begibt sich zusammen mit seinen Comedian-Buddies Kevin James, Chris Rock, Rob Schneider und David Spade höchst erfolgreich auf die Suche nach dem Kind im Manne.
Das Geheimnis seines phänomenalen Erfolgs kann wohl niemand besser erklären als der Workaholic selbst. So kommentierte er 2003 seine Auszeichnung als "Male Star of the Year" wie folgt:
"Sie haben sich sicher schon gefragt, was man braucht, um derart erfolgreich zu sein. Die Antwort ist einfach: ein perfektes Äußeres; einen harten Körper; gute Kreuzworträtsel-Kenntnisse; und eine sexuelle Energie, die dem französischen Hurensohn aus dem Diane-Lane-Film gleichkommt. Wenn das alles zusammenstimmt - was hat man dann: Mich - den MOTHERFUCKING MALE STAR OF THE YEAR!!!!"
Topkomiker Adam Sandler lässt in dieser von derben Kalauern dominierten Komödie mit ein paar Kumpels so richtig die Sau raus.

Quesadillas, Enchiladas und Nachos mit Guacamole: Bevor Jennifer Aniston stirbt, will sie ein Gelage mit mexikanischen Leckereien feiern!
Ich sterbe für mexikanisches Essen!Jennifer Aniston meint das wörtlich: Wenn bei ihr der Sensenmann an die Türe klopft, bekommt er nur dann Einlass gewährt, wenn er außer seinem scharfen Berufswerkzeug auch einen Sack mexikanischer Leckereien mitbringt.
Das ist insofern überraschend, als Jennifer Aniston mit 41 aussieht als sei sie maximal 31, und daher in Hollywood als großes Vorbild für einen bewussten Lebensstil und gesunde Ernährung gilt. Dafür ist mexikanisches Essen eigentlich wenig hilfreich - wie jedem klar sein dürfte, der im Kino schon mal festgestellt hat, dass eine große Portion Nachos mit Käse selbst nach der "Rückkehr des Königs" noch nicht verdaut ist!
Doch Jennifer Aniston würde es gar nicht bei Nachos bewenden lassen. Ihre komplette Henkermahlzeit beschreibt sie so: "Chips mit Guacamole, Quesadillas, Enchiladas, einen großen Toastada-Salat - und natürlich Nachos!"
Ein derartiger Appetit kommt nur daher, dass sich Jennifer Aniston solche Menüs ansonsten verkneift, mag der Kenner von Hollywoods Fitnesswahn nun denken. Doch weit gefehlt: Jen wünscht sich das Texmex-Gelage, gerade weil sie es gewohnt ist: "Ich treffe meine alte Clique jeden Dienstag beim Mexikaner", verrät sie. "Wir nennen das 'Taco Tuesday'. Das macht immer riesigen Spaß!"
Jennifer Aniston steht sogar selbst in der Küche, um sich die südamerikanischen Köstlichkeiten zuzubereiten: "Ich kriege immerhin Tortilla Chips hin und mache eine großartige Guacamole", sagt sie stolz. "Obwohl ich eigentlich ziemlich gut kochen kann, fehlt mir aber für aufwändigere Sachen leider die Zeit."
Kein Wunder, denn nach dem Erfolg mit "Der Kautions-Cop" steht Jennifer Aniston gerade mit Nicole Kidman und Adam Sandler vor der Kamera: In der Liebeskomödie "Pretend Wife" gibt sich Aniston als Noch-Ehefrau von Sandler aus. Er will durch den Mitleidsbonus einer anstehenden Scheidung seine Traumfrau erobern. In Deutschland kommt der Film am 5. Mai 2011 ins Kino.
Regie-Legende Martin Scorsese setzt Show-Ikone Frank Sinatra ein Denkmal - mit Al Pacino in der Titelrolle und Robert De Niro als Dean Martin!
Besser geht's nicht!Was sich da demnächst in Hollywood am Set tummeln wird, ist eine Traumkombination: Für einen Film über den größten Entertainer aller Zeiten, Frank Sinatra, stehen die Ausnahmeschauspieler Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam vor der Kamera - dahinter wird im Regiestuhl kein Geringerer als Martin Scorsese sitzen.
Der Altmeister hatte schon vor mehreren Monaten den Plan zu einem Kinofilm über "Ol' Blue Eyes" bekannt gegeben. Nun hat er bereits das Drehbuch fertig und feste Pläne für die Besetzung: "Frank Sinatra auf der Leinwand wieder zum Leben zu erwecken ist kein Kinderspiel", sagt Martin Scorsese. "Meine Wahl fällt auf Al Pacino. Robert De Niro hätte ich gerne als Dean Martin!"
Da werden sich die beiden wohl nicht lange bitten lassen. Robert De Niro verbindet mit Martin Scorsese schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, immerhin machte er ihn mit "Taxi Driver" quasi über Nacht zum Star. Al Pacino und Robert De Niro spielten schon im epochalen "Heat" zusammen, zuletzt noch einmal in "Righteous Kill" - und sind damit ein echtes Traumduo.
Ähnlich war es damals mit Frank Sinatra und Dean Martin. Der dritte im Bunde war Sammy Davis jr., zusammen bildeten sie den harten Kern des sogenannten "Rat Pack". Gemeinsame Auftritte, vor allem aber Eskapaden mit Alkohol und Frauen waren das Markenzeichen.
Ein heißes Thema werden die undurchsichtigen Beziehungen, die Frank Sinatra zur Mafia unterhalten haben soll. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm ausgespart gesehen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Nancy Sinatra hatte sich außerdem George Clooney als Hauptdarsteller gewünscht, auch hier stieß sie bei Martin Scorsese auf taube Ohren.
Wie es um den Rest der Besetzung steht, ist auch unklar. Eigentlich war mal Scorseses aktueller Lieblingsschauspieler Leonardo DiCaprio als Frank Sinatra geplant, Mark Ruffalo sollte Dean Martin spielen. Adam Sandler war als Joey Bishop geplant, Clive Owen als Peter Lawford, die damals das Rat Pack komplettierten. Scarlett Johansson sollte Marilyn Monroe verkörpern. Welche dieser hochkarätigen Besetzungspläne sich tatsächlich umsetzen lassen, werden die nächsten Wochen zeigen.
GEBURTSDATUM: 09.09.1966 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 09.09.1966 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 09.09.1966 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Judy SandlerVater: Stan Sandler
Schwestern:
Elisabeth und Valerie (älter)
Bruder: Scott
Ehefrau: Jackie Titone (seit 2003, Model)
Autogrammadresse
c/o Baker-Winouker-Ryder9100 Wilshire Blvd, FL 6
Beverly Hills CA 90212
USA


































