Amber Heard
Kurzinfo
Mit Stil und Sexappeal hat sich die schöne Blondine Amber Heard als begehrter Grusel-Engel in Teenie-Horrorfilmen einen Namen gemacht, verkörperte die blauäugige Heldin mit Grips, Gewissen und gefährlichem Geheimnis. Ihren Durchbruch schaffte die amerikanische Schauspielerin in "All the Boys Love Mandy Lane" (2007) als mysteriöse High-School-Außenseiterin und Horror-Queen, die neue Maßstäbe im Genre setzte.Auf der Leinwand wurde Amber Heard in ...
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Mit Stil und Sexappeal hat sich die schöne Blondine Amber Heard als begehrter Grusel-Engel in Teenie-Horrorfilmen einen Namen gemacht, verkörperte die blauäugige Heldin mit Grips, Gewissen und gefährlichem Geheimnis. Ihren Durchbruch schaffte die amerikanische Schauspielerin in "All the Boys Love Mandy Lane" (2007) als mysteriöse High-School-Außenseiterin und Horror-Queen, die neue Maßstäbe im Genre setzte.
Auf der Leinwand wurde Amber Heard in "Stepfather" (2009) von einem Serienkiller gejagt, suchte in "And Soon the Darkness" (2010; auch Co-Produzentin) in Argentinien nach ihrer verschwundenen Freundin, und wird in "John Carpenter's The Ward" (2011) von höllischen Geistern verfolgt.
Als Freundin von Jesse Eisenberg mutierte sie in der Horrorkomödie "Zombieland" (2009) zum Zombie. Mit Nicolas Cage hetzte sie in einem 1969er Dodge Challenger, verfolgt von Polizei und Satanskultisten, in "Drive Angry - 3D" (2011) über die Leinwand.
Einen Coup landete Amber, als sie Scarlett Johansson und Keira Knightley die weibliche Hauptrolle in der Verfilmung von Hunter S. Thompsons "The Rum Diary" (2011) wegschnappte. Da verführt sie Johnny Depp als dubiosen Reporter auf einer Karibikinsel.
Amber Heard wurde 1986 in Austin, Texas, als Tochter eines Unternehmers und einer für den Staat arbeitenden Internet-Untersucherin geboren. Mit 17 Jahren verließ sie die St. Michaels Catholic Academy in Austin, wo sie Schul- und Gemeindetheater gespielt und in Bars als Tänzerin gearbeitet hatte, und ging nach New York, um Model zu werden - dann kurzentschlossen nach Los Angeles, um ihre Schauspielkarriere zu starten.
Heard fing mit Nebenrollen in TV-Serien ("Josh & Bobby", "The Mountain", "O.C., California", "Criminal Minds", "Californication", je 1 Episode) an und musste für die Serie "Hidden Palms" (CW; 2008) 25 Pfund abtrainieren, um die junge Greta, die Mutter und Freund verloren hat, zu spielen. Die zwölfteilige Serie wurde nach acht Episoden abgesetzt. 2011 hatte Heard in der Serie "The Playboy Club" einen Gastauftritt.
Ihr Kinofilmdebüt gab Amber Heard im Sportfilm "Friday Night Lights" (2004). Sie war die junge, später von Charlize Theron gespielte Josey im Drama "Kaltes Land" und gehörte in "Alpha Dog" (2006) zur Clique um Emile Hirsch und Justin Timberlake. Nach "Mandy Lane" spielte sie die Freundin der Martial-Arts-Kämpfer in "The Fighters" (2008) und die schlagfertige Freundin von Seth Rogen in der Krimikomödie "Ananas Express".
Amber Heard war Tochter von Demi Moore und David Duchovny in der Tragikomödie "The Joneses". In der Krimikomödie "ExTerminators" (2009) brachte sie mit Anna Faris und Jennifer Coolidge männliche Fieslinge um. In der Tragikomödie "Syrup" (2012) ist sie die attraktive Unternehmerin 6, die einem Slacker die Geschäftsidee stiehlt.
Amber Heard trat in Musikvideos von Kenny Chesney und Brooks and Dunn auf. Sie machte Werbung für Saturn Autos. Im Magazin FHM nahm sie 2008 Rang 90 der Sexiest Women, 2009 Rang 31 und 2010 Rang 25 ein. Im Magazin Maxim's war sie 2008 auf Rang 21 der Sexiest Women, 2009 auf Rang 56 und 2010 auf Rang 13. Im Internet-Portal AskMen nimmt sie Rang 71 ein. 2010 gab sie bei einer Veranstaltung für die Rechte von Schwulen und Lesben bekannt, dass sie Männer und Frauen liebe und seit zwei Jahren mit Fotografin Tasya van Ree liiert sei.
Amber Heard wurde 2008 mit dem Young Hollywood Award und 2010 mit dem Dallas Star Award des Dallas International Film Festival ausgezeichnet. Mit dem Ensemble von "Zombieland" war sie 2009 für den MTV Movie Award nominiert.
Die seit dem tödlichen Unfall von Freunden bekennende Atheistin besitzt eine .357 Magnum ("mein Baby") und fährt einen 1968er Ford Mustang.
Auf der Leinwand wurde Amber Heard in "Stepfather" (2009) von einem Serienkiller gejagt, suchte in "And Soon the Darkness" (2010; auch Co-Produzentin) in Argentinien nach ihrer verschwundenen Freundin, und wird in "John Carpenter's The Ward" (2011) von höllischen Geistern verfolgt.
Als Freundin von Jesse Eisenberg mutierte sie in der Horrorkomödie "Zombieland" (2009) zum Zombie. Mit Nicolas Cage hetzte sie in einem 1969er Dodge Challenger, verfolgt von Polizei und Satanskultisten, in "Drive Angry - 3D" (2011) über die Leinwand.
Einen Coup landete Amber, als sie Scarlett Johansson und Keira Knightley die weibliche Hauptrolle in der Verfilmung von Hunter S. Thompsons "The Rum Diary" (2011) wegschnappte. Da verführt sie Johnny Depp als dubiosen Reporter auf einer Karibikinsel.
Amber Heard wurde 1986 in Austin, Texas, als Tochter eines Unternehmers und einer für den Staat arbeitenden Internet-Untersucherin geboren. Mit 17 Jahren verließ sie die St. Michaels Catholic Academy in Austin, wo sie Schul- und Gemeindetheater gespielt und in Bars als Tänzerin gearbeitet hatte, und ging nach New York, um Model zu werden - dann kurzentschlossen nach Los Angeles, um ihre Schauspielkarriere zu starten.
Heard fing mit Nebenrollen in TV-Serien ("Josh & Bobby", "The Mountain", "O.C., California", "Criminal Minds", "Californication", je 1 Episode) an und musste für die Serie "Hidden Palms" (CW; 2008) 25 Pfund abtrainieren, um die junge Greta, die Mutter und Freund verloren hat, zu spielen. Die zwölfteilige Serie wurde nach acht Episoden abgesetzt. 2011 hatte Heard in der Serie "The Playboy Club" einen Gastauftritt.
Ihr Kinofilmdebüt gab Amber Heard im Sportfilm "Friday Night Lights" (2004). Sie war die junge, später von Charlize Theron gespielte Josey im Drama "Kaltes Land" und gehörte in "Alpha Dog" (2006) zur Clique um Emile Hirsch und Justin Timberlake. Nach "Mandy Lane" spielte sie die Freundin der Martial-Arts-Kämpfer in "The Fighters" (2008) und die schlagfertige Freundin von Seth Rogen in der Krimikomödie "Ananas Express".
Amber Heard war Tochter von Demi Moore und David Duchovny in der Tragikomödie "The Joneses". In der Krimikomödie "ExTerminators" (2009) brachte sie mit Anna Faris und Jennifer Coolidge männliche Fieslinge um. In der Tragikomödie "Syrup" (2012) ist sie die attraktive Unternehmerin 6, die einem Slacker die Geschäftsidee stiehlt.
Amber Heard trat in Musikvideos von Kenny Chesney und Brooks and Dunn auf. Sie machte Werbung für Saturn Autos. Im Magazin FHM nahm sie 2008 Rang 90 der Sexiest Women, 2009 Rang 31 und 2010 Rang 25 ein. Im Magazin Maxim's war sie 2008 auf Rang 21 der Sexiest Women, 2009 auf Rang 56 und 2010 auf Rang 13. Im Internet-Portal AskMen nimmt sie Rang 71 ein. 2010 gab sie bei einer Veranstaltung für die Rechte von Schwulen und Lesben bekannt, dass sie Männer und Frauen liebe und seit zwei Jahren mit Fotografin Tasya van Ree liiert sei.
Amber Heard wurde 2008 mit dem Young Hollywood Award und 2010 mit dem Dallas Star Award des Dallas International Film Festival ausgezeichnet. Mit dem Ensemble von "Zombieland" war sie 2009 für den MTV Movie Award nominiert.
Die seit dem tödlichen Unfall von Freunden bekennende Atheistin besitzt eine .357 Magnum ("mein Baby") und fährt einen 1968er Ford Mustang.
Mit Popo-Puschel und Hasen-Öhrchen zur sexuellen Revolution? Das zeigt der Pilotfilm "Playboy Club" um das legendäre Etablissement im Chicago der 60s.
Wo "Playboy" draufsteht, ist vor allem eins wichtig: nackte Haut!Beim Titel "Playboy Club" würde jeder auf ein Filmchen tippen, in dem Körbchengröße vor Story geht, und das vor allem für einsame Hotelzimmernächte konzipiert wurde. Dabei steckt hinter dem neuen Projekt von Amber Heard ein waschechtes Drama: Der Pilotfilm zur NBC-Serie "Playboy Club" dreht sich um den legendären gleichnamigen Club im Chicago der wilden Sixties.
Dort bemühte man sich um eine aufregende und mysteriöse Atmosphäre und behauptete später, damit maßgeblich zur sexuellen Revolution beigetragen zu haben. Amber Heard, die zuletzt schon in "Drive Angry" mehr durch körperliche Präsenz denn mimische Vielseitigkeit auffiel, spielt die Hauptrolle einer gerade frisch eingestellten "Unterhalterin" im Playboy Club namens Maureen. Das Mädel ist die klischeehafte Unschuld vom Land, neugierig, sexuell freizügig und mit einem dunklen Geheimnis in ihrer Vergangenheit.
So weit, so unglaubwürdig - wäre da nicht Regisseur Alan Taylor. Der Serienspezialist inszenierte viele "Sopranos"-Folgen, das Monumentalepos "Rom" und gehört zu den kreativen Köpfen der Erfolgsserie "Mad Men", die ebenfalls mit Sixties-Flair punktet.
In "Playboy Club" sollen die Angestellten des Etablissements im Mittelpunkt stehen, ihre Lebensgeschichten und ihre Rolle im gesellschaftlichen Umbruch, den die sexuelle Revolution in den USA brachte. So will beispielsweise die von Naturi Naughton ("Fame") dargestellte Schönheit das erste afroamerikanische Playmate werden.
Das Problem dabei: Amerika präsentiert sich inzwischen deutlich prüder als vor 45 Jahren und der Pilotfilm soll zunächst im konservativen Sender NBC laufen. Allzu viel nackte Tatsachen können die Macher also trotz des "Playboy" im Titel nicht zeigen. Trotzdem sagen Kenner der Serie riesigen Erfolg voraus, ein Kinofilm gilt bereits als sicher.

































