Andrew Garfield
GEBURTSTAG:
20.08.1983 in Los Angeles, California
20.08.1983 in Los Angeles, California
Kurzinfo
Britischer Schauspieler. Sein starker Parforceritt als junger Exhäftling, der im Drama "Boy A" (2007) in der Anonymität untertauchen will und dessen Neuanfang von den Medien wegen seiner Vergangenheit als Kindermörder torpediert wird, brachte Andrew Garfield auf Anhieb einen BAFTA Award ein, der TV-Film wurde in den Kinos ausgewertet. Dem eindrucksvollen Debüt des Briten folgten Nebenrollen, darunter als Student, dessen politisches Bewusstsein ...weiter »
GEBURTSDATUM: 20.08.1983
Britischer Schauspieler. Sein starker Parforceritt als junger Exhäftling, der im Drama "Boy A" (2007) in der Anonymität untertauchen will und dessen Neuanfang von den Medien wegen seiner Vergangenheit als Kindermörder torpediert wird, brachte Andrew Garfield auf Anhieb einen BAFTA Award ein, der TV-Film wurde in den Kinos ausgewertet. Dem eindrucksvollen Debüt des Briten folgten Nebenrollen, darunter als Student, dessen politisches Bewusstsein von Robert Redford in "Von Löwen und Lämmern" getestet wurde. 2010 spielt er in David Finchers "The Social Network" den Studenten Eduardo Saverin, einen der Mitbegründer von Facebook, und im Sci-Fi-Thriller "Never Let Me Go" einen Internatsschüler und lebenden Organspender. 2010 erhielt er den Zuschlag für die Hauptrolle des Peter Parker in der vierten Kinoverfilmung von "Spider-Man" und löst damit Tobey Maguire ab.Andrew Russell Garfield wurde 1983 in Los Angeles als Sohn eines Amerikaners und einer Britin geboren, die, als er drei Jahre alt war, nach England zogen. Er wuchs in der jüdischen Mittelklassefamilie in Epsom/Surrey auf, wo die Eltern ein Innenarchitekturbüro betrieben, besuchte die City of London's Freemen's School und schloss 2004 seine Schauspielausbildung an der Central School of Speech and Drama in London ab. Zwischen 2004 und 2006 spielte er auf Bühnen in Manchester und London und wurde mehrfach ausgezeichnet, so jeweils als Best Newcomer 2005 für "Kes" mit dem Manchester Evening News Theatre Award und 2006 für "Romeo and Juliet" mit dem New Evening Standard Theatre Award. 2005 debütierte Garfield in einem Kurzfilm. Er trat in TV-Serien, zum Beispiel "Doctor Who", auf und war der Journalist Eddie Dunford in der "Red Riding"-Trilogie (2009) um die Suche nach dem Kindermörder von Yorkshire.
Garfields Szenen als Francis Weston im Historiendrama "Die Schwester der Königin" (2008, mit Natalie Portman und Scarlett Johansson) wurden geschnitten. In Terry Gilliams Fantasy-Drama "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ist er als Anton, Gehilfe im Wandertheater des Titelhelden, Partner von Heath Ledger, Christopher Plummer und Lily Cole, mit der er im Dezember 2009 für das Modemagazin Vogue für eine Fotostrecke über "Hänsel und Gretel" vor der Kamera stand. Für Spike Jonze arbeitete er in dessen 29-Minüter "I'm Not There", der den Tod eines Schülers und dessen Auswirkungen erzählt.
Andrew Garfield wurde 2008 für "Boy A" mit dem BAFTA Award als Bester Darsteller in einem TV-Drama ausgezeichnet. In dem Jahr wurde er auf der Berlinale als European Shooting Star vorgestellt. (geh)
GEBURTSDATUM: 20.08.1983
Im Reboot "The Amazing Spider-Man" kämpft Peter Parker gegen den kultigen Echsenfiesling "The Lizard". Nun ist endlich klar, wie er aussieht!
Ein Superheld ist nur so gut wie sein Superschurke!Was wäre Batman in "The Dark Knight" ohne Joker, die "Avengers" ohne Loki oder Superman ohne Lex Luthor? Ganz klar: nur die Hälfte wert!
Denn Superhelden scheinen zwar dank ihrer besonderen Fähigkeiten für Normalmenschen unbesiegbar. Doch immer gibt es einen Erz-Schurken, der mit seinen eigenen Kräften selbst den größten Comic-Hero an seinen Grenzen bringt.
Entsprechend spannend war auch beim Neustart der "Spider-Man"-Kinofilme die Frage nach dem Gegner. Lange schien Venom der Favorit zu sein.
Doch dann entschieden sich die Macher von "The Amazing Spider-Man" für den Echsen-Fiesling Lizard. Allerdings bekamen die Fans lange keine Bilder des DNA-veränderten Schurken zu sehen - bis heute: Das erste offizielle Szenenbild des Lizard zeigt die Echse sogar in Großaufnahme!
Die Tragik dabei für Peter Parker alias Spider-Man: Der Lizard ist eigentlich der ehemalige Partner von Peters verstorbenem Vater - der Chirurg Dr. Curt Connors (gespielt von Rhys Ifans). Dieser hat als aufopferungsvoller Arzt im Krieg bei einer Explosion einen Arm verloren. Daraufhin hat Connors eine Obsession für die Regenerationsfähigkeit von Reptilien entwickelt und schließlich auf der Basis von Echsen-Erbinformationen ein Serum erfunden, das fehlende Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt.
Als Connors das Mittel an sich selbst testet, wächst sein Arm zwar in der Tat wieder nach - doch es verwandelt ihn schließlich komplett in ein Echsenmonster!
Wie sich Spider-Man gegen das Super-Reptil zur Wehr setzt, gibt es ab 28. Juni zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" ins Kino kommt. Für Fans des Spinnenhelden auch der Stichtag um zu beurteilen, wie sich Jungstar Andrew Garfield als Nachfolger des bisherigen Titelhelden Tobey Maguire macht...
"The Amazin Spider-Man" wird dramatisch und düster wie "Batman Begins". Doch die auch die Comic-Action kommt nicht zu kurz, wie ein Motion-Poster beweist!
Innere Konflikte eines langsam erwachsen werdenden Jugendlichen, Verbrecherjagd mit coolen Superhelden-Fähigkeiten?Peter Parker hat einiges zu bewältigen: Wie jeder ganz normale Teenager sucht er seine Rolle in der Erwachsenenwelt und nicht zuletzt den Dreh im Umgang mit den Mädels - was natürlich deutlich schwieriger ist, wenn man gleichzeitig noch herausfinden muss, was man mit den Superkräften anstellen soll, die einem das Schicksal unverhofft in den Schoß gelegt hat, und mit denen man allerhand Gutes Tun könnte?
Bisher hatten die Macher der Neuauflage "The Amazing Spider-Man" eher das Erstere betont und den Film mit "Batman Begins" verglichen. Kein Wunder, gilt doch Christopher Nolans ungewöhnlicher Neuanfang der Saga um den Dunklen Rächer als DAS Vorbild für Serien-Neustarts, die im Hollywood-Sprech nun "Reboot" heißen. Der Brite hatte als erste Regisseur eines Comic-Blockbusters vor allem den inneren Konflikt seines Helden in den Mittelpunkt gestellt und extrem lange gewartet, bis er Batman überhaupt im vollen Superhelden-Ornat zeigte.
Auch der neue Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield wird sich erst spät im Film im Spinnenkostüm zeigen. Dass das dann aber mindestens so cool aussehen wird, wie in der Spider-Man Trilogie mit Tobey Maguire, beweist nun ein Filmplakat mit Motion-Effekt. Darauf verschießt Spidey seine legendären Fäden, mit denen er sich durch die Häuserschluchten schwingt, immer auf der Jagd nach bösen Buben.
Direkt im Web finden Sie das Plakat unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp3275.gif
Wie das Ganze dann im Kino wirkt, gibt's ab 3. Juli zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" anläuft.
Kurz, bevor er als "The Amazing Spider-Man" weltweit bekannt wird, bekommt Andrew Garfield kalte Füße wegen der großen Verantwortung, die auf ihm lastet.
Manche Menschen sind zum Star-sein geboren, andere müssen erst ins Leben im Rampenlicht hineinwachsen.Obwohl Andrew Garfield sein Leben lang am liebsten "Spider-Man" sein wollte, hat er doch immer noch ein paar Restzweifel, ob die Rolle nicht eine Nummer zu groß für ihn ist. In "The Amazing Spider-Man" beerbt er seinen Vorgänger Tobey Maguire und freut sich riesig auf die neue Aufgabe als Retter in der Not.
Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung auf ihn zu. Allen voran: wesentlich mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Und davor hat Andrew Garfield großen Respekt, wenn nicht sogar Angst. Wenigstens gibt er das offen zu: "Ich denke nicht gerne über den Ruhm nach. Das erschreckt mich, dieses Sichtbar-sein. Dass man mich als Schauspieler mehr wahrnimmt, oder dass mich die Welt überhaupt als Person mehr wahrnimmt."
Dabei hätte sich Andrew Garfield schon mal an das Interesse der Öffentlichkeit gewöhnen können. Denn überraschender Weise wurde er für sein letztes großes Projekt "The Social Network" vergangenes Jahr für einen Golden Globe nominiert. Eine Tatsache, die einem als Schauspieler durchaus ein gutes Stück Selbstvertrauen geben sollte.
Edelmime Martin Sheen spricht in den höchsten Tönen vom neuen "Spider-Man"-Darsteller Andrew Garfield: Er sei topfit und dazu emotional stark.
Selbst die tollste Action reißt den Zuschauer nur dann aus dem Sessel, wenn er mit dem Helden auch mitfühlen kann.Das war auch für "Spider-Man" schon immer das Erfolgsrezept, das Top-Darsteller Tobey Maguire dank seines großen schauspielerischen Talents perfekt umsetzen konnte. Als Maguire für den Neustart der Comic-Reihe - nicht zuletzt wegen seiner Rückenprobleme - durch den wesentlich jüngeren Andrew Garfield ersetzt wurde, glaubten viele, das sei vor allem dessen Action-Qualitäten geschuldet.
Doch Hollywood-Veteran Martin Sheen, der im neuen "Spider-Man" den Onkel von Titelheld Peter Parker spielt, sieht das völlig anders: "Wir haben einige sehr emotionale Szenen miteinander gedreht und dabei war Andrew voll da, er spielte absolut auf den Punkt. Er ist wirklich etwas Besonderes, ein ganz feiner Schauspieler, sehr diszipliniert und konzentriert. Er wird ein großer Star!"
Zwar gehört Kollegenlob in Hollywood schlicht zum guten Ton. Doch Martin Sheen ist lange genug dabei, um sich aus rein berufsmäßigen Lobhudeleien heraushalten zu können. Dass er überdies von der Schauspielkunst eine Menge versteht, zeigen seine unvergessenen Auftritte in Meisterwerken wie "Badlands", "Apocalypse Now", "Wall Street" und zuletzte "Departed - Unter Feinden".
Steht nun zu befürchten, "The Amazing Spider-Man", wie der erste Film des Neustarts der Marvel-Reihe offiziell heißt, könnte ein gefühliger Langweiler werden? Weit gefehlt! Martin Sheen stellt Andrew Garfield auch hinsichtlich Action ein Spitzenzeugnis aus: "Andrew ist ein Modellathlet und großartig in Form. Er stemmt jeden Tag Gewichte und spielt Basketball. Er hat eine sehr organische Art, 'Spider-Man' zu spielen."
Klingt fast so, als würde Martin Sheen seinen Filmneffen am liebsten gleich adoptieren - nur zu verständlich, bei den Sorgen, die ihm sein wirklicher Sohn Charlie Sheen im Moment bereitet. Ob das Lob für Andrew Garfield wirklich berechtigt ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn sich "The Amazing Spider-Man" durch die deutschen Kinosäle hangelt.
Schon vor Jahren wollte Andrew Garfield nichts sehnlicher spielen als "Spider-Man". Jetzt ist der große Moment gekommen.
Als Kind hat Andrew Garfield die Comics geliebt und oft davon geträumt, sich einmal selbst durch die Schluchten von New York zu schwingen.Dass Träume nicht nur Schäume sind und tatsächlich auch mal wahr werden können, erfährt der "Social Network"-Star jetzt am eigenen Leib. Nach dem Abdanken von Tobey Maguire ist Andrew Garfield der neue "Spider-Man" und leistet seinen Mitmenschen selbstlose Nachbarschaftshilfe.
Schon vor Jahren hat er sich mit seinem besten Kumpel darüber gestritten, wer von den beiden sich wohl am besten am Spinnfaden von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer hangeln könnte. Vor dem Spiegel zitierten er und sein Freund Terry die besten Zeilen aus "Spider-Man". Jeder wollte der bessere Superheld sein. Umso erfreuter war Andrew Garfield über die Zusage, dass er im Neustart der Filmreihe in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten darf: "Als ich die Nachricht erhielt, habe ich meinem Kumpel sofort eine Mail geschickt und gesagt 'Hey, weißt du noch vor sechs Jahren, als wir darüber geredet haben, wer von uns der bessere Spider-Man wäre? Du jedenfalls nicht!'"
Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung - und die ein oder andere schmerzhafte Trainingsstunde bei der Vorbereitung zu den Stunts. Aber um ans Ziel seiner Träume zu gelangen, nimmt Andrew Garfield selbst das in Kauf.
Andrew Garfield findet seine neue Arbeitskleidung "cool", aber auch etwas "lächerlich". Partnerin Emma Stone verriet die technische Ausstattung.
Der neue "Spider-Man" setzt mehr auf Gadgets als auf Mutationen. Trotzdem "cool", findet Hauptdarsteller Andrew Garfield.Das erste Foto von Andrew Garfield im Superheldenanzug von Spider-Man macht natürlich Furore. Der Schauspieler selbst kann sein Glück, diese Rolle von Tobey Maguire geerbt zu haben, immer noch nicht fassen.
"Das schon cool, oder? Das ist cool, Mann!", sagte Garfield während der Golden Globes zu einem Reporter. "Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass ich nicht total aufgeregt bin." Das erste offizielle Foto ist ihm trotzdem peinlich: "Es ist lächerlich und irgendwie surreal. Ich wirke darauf so gedemütigt." Auf die Frage, ob die Atmosphäre im neuen Spider-Man düsterer sei als zu Maguires Zeiten, gab sich Andrew Garfield geheimnisvoll: "Da musst du noch ein Jahr warten und es selbst rausfinden", grinste er.
Erheblich freimütiger kommentierte Emma Stone das Foto. Sie spielt an der Seite von Andrew Garfield das Mädel, in welches sich Spider-Man verliebt. Fans, die ganz genau hingesehen haben, machten an Garfields Handgelenken kleine Metallplättchen aus - und vermuten, dass es sich dabei um mechanische Netzwerfer handeln könnte. Emma Stone bestätigt das: "Es sind definitv Geräte!"
Regisseur Marc Webb hat sich demnach entschieden, seinen Spider-Man näher bei den Comics anzusiedeln: Dort ist Peter Parker ebenfalls auf mechanische Netzwerfer angewiesen, während Tobey Maguires Held auf eine komfortable Mutation zurückgreifen konnte.
Andrew Garfield beerbt Tobey Maguire im "Spider-Man"-Neustart - und freut sich über eine persönliche Nachricht von seinem berühmten Vorgänger.
Ganz im Geist von Peter Parker.Genauso würde man es auch vom integeren Helden Spider-Man selbst erwarten: Zwar wurde Tobey Maguire in der Planung eines vierten Films um den akrobatischen Helden ausgebootet, aber dennoch schickt er seinem "Spider-Man"-Nachfolger die besten Wünsche. Andrew Garfield, der im nächsten Film als Hauptdarsteller einen Neustart der Serie um den rotblauen Helden einläuten wird, berichtet:
"Tobey hat mir über einen gemeinsamen Freund eine wahnsinnig nette Nachricht zukommen lassen. Er versicherte mir seine Unterstützung und das bedeutet mir natürlich enorm viel. Denn es liegt auch an seiner Darstellung, dass ich diese Figur immer sehr mochte. In Tobeys Fußstapfen zu treten ist schwer genug, daher ist es eine schöne Geste, dass er mit mir Kontakt aufnimmt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar."
Garfield hat sich zwar inzwischen mit seinem Auftritt im Oscar-Kandidaten "The Social Network" einen Namen gemacht, aber als er als Tobey Maguires Nachfolger verkündet wurde, war er noch weitgehend unbekannt. Kurz zuvor hatten die Macher die Trennung von Tobey Maguire und Regisseur Sam Raimi bekannt gegeben - angeblich scheiterte eine weitere Zusammenarbeit an den Gagenforderungen des berühmten Spider-Man-Duos.
Andrew Garfield soll nun auch ein jüngeres Publikum ansprechen, der neue "Spider-Man" startet sogar an der Highschool. Außerdem wird er sich - und zu welchem Filmhelden passt das besser - in 3D durch die Häuserschluchten hangeln. Garfield ist von der großen Verantwortung ziemlich beeindruckt: "In der Theorie hört sich das Ganze natürlich toll an. In der Praxis bedeutet es aber eine Menge harte Arbeit und enormen Druck. Es ist eine unglaubliche Erfahrung für mich."
Das Ergebnis gibt es am 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "Spider-Man 3D" ins Kino kommt.
Mit "Spider-Man 3D" gibt Andrew Garfield sein Comic-Filmdebüt. Wie er den geliebten Superhelden perfekt verkörpern kann, weiß er von Heath Ledger.
Als Nachfolger von Tobey Maguire schwebt ein großer Schatten über Andrew Garfield. Aber der Schauspieler lässt sich nicht einschüchtern.Nach drei Superheldenfilmen hat Tobey Maguire sein rotes Spinnenkostüm abgegeben und nun darf sich der bisher noch eher unbekannte Schauspieler Andrew Garfield um die Schurken der Welt kümmern. Nicht gerade kleine Fußstapfen, in die der 27-Jährige nun treten muss.
Doch Andrew Garfield nimmt sich nicht seinen Vorgänger Tobey Maguire als Vorbild, sondern stützt sich auf die Darstellung von Heath Ledger, der es geschafft hat, die Ikone der Comic-Schurken schlechthin perfekt umzusetzen. Für seine Rolle als Joker, Batmans Erzfeind in "The Dark Knight", gab es nicht nur den Oscar, sondern auch viel Lob von den Comicfans. Und genau das wünscht sich natürlich auch Andrew Garfield.
Der Schauspieler arbeitete gemeinsam mit dem verstorbenen Heath Ledger an dessen letzem Film "Das Kabinett des Dr. Parnassus". "'The Dark Knight' war damals noch nicht in den Kinos", erzählt Andrew Garfield. "Aber Heath war so aufgeregt und gespannt, wie das Publikum auf seine Darstellung von Batmans Erzfeind reagieren würde." Der Superheld in Spe war tief beeindruckt von Heath Ledgers unheimlicher Darstellung als Joker. "Ich habe durch den Film viel von Heath gelernt. Er hat diese tiefgründige Figur genommen und sie zu einem Menschen gemacht. Was sind all diese großen, effektreichen Kampfszenen wert, wenn man die Figuren und ihre Motive nicht verstehen kann?"
Natürlich gibt es für den angehenden Spider-Man Ratschläge aus allen Ecken. "Man hat mir gesagt, ich muss dem Image von Spider-Man nicht gerecht werden", erklärt Andrew Garfield. "Aber das ist doch genau das, was ich möchte. Als ich 12 Jahre alt war und gesehen habe, wie Peter Parker mit sich kämpft, um seiner Aufgabe gerecht zu werden, wollte ich das auch. Und das macht ihn so besonders. Er ist unverkennbar ein Mensch und hat die selben Probleme wie wir alle."
Ob Andrew Garfield den Ansprüchen der Fans gerecht werden kann und Spider-Man zu neuem Superhelden-Leben erweckt, können wir erst im Sommer 2012 nachprüfen. Denn dann schwingt sich Spidey endlich wieder ins Kino.
David Fincher erzählt von der Entstehung von Facebook und zeichnet ein virtuoses Porträt der "Generation Internet".

Andrew Garfield zwängt sich bekanntlich im nächsten "Spider-Man" ins Latex-Dress. Ihm zur Seite sollen Mia Wasikowska und Emma Stone stehen.
Spider-Man wird in seinem neusten Leinwandabenteuer gleich zwei Mädchen knutschen. So wie es aussieht, dürfen "Alice" Mia Wasikowska und Emma Stone auf Tuchfühlung mit dem Klettermaxe gehen.Wer den Part von Spider-Man in der nächsten Comicverfilmung von Regisseur Marc Webb übernimmt, steht schon länger fest: Andrew Garfield wird sich an seinen Spinnfäden durch New Yorks Straßenschluchten schwingen. Offen ist bisher, wer in die Rollen von Spider-Mans aka Peter Parkers Geliebten Mary Jane Watson und Gwen Stacey schlüpft.
Im neuen Spinnenabenteuer knutscht der Superheld nämlich nicht nur eine, sondern gleich zwei Liebste. Es werden zwar noch weitere Namen in Hollywoods Gerüchteküche genannt. Jedoch werden Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") bzw. Emma Stone "Einfach zu haben" die besten Aussichten eingeräumt.
Schließlich traf sich Wasikowska schon mit Webb und Garfield in New York City, Stone hat angeblich mit dem Spider-Man-Darsteller für die Rolle geprobt. Derweil wird in diversen Filmforen wild darüber spekuliert, welche der Damen Mary Jane und wer Gwen Stacy spielen soll.
Die Mehrheit glaubt, dass Wasikowska die Blondine Stacy und Stone die Rothaarige Mary Jane geben werden. Wenn alles nach Plan läuft, starten die Dreharbeiten im Dezember. Als US-Kinostart ist der 3. Juli 2012 vorgesehen.
Vom Tanztalent zum Klettermaxe könnte sich "Billy Elliot"-Star Jamie Bell mausern. Er ist als neuer Spider-Man im Gespräch.
Billy Elliot ist in Hollywood ein gefragter Schauspieler. Jetzt könnte der Brite seinen größten Erfolg feiern und die Rolle als Spider-Man ergattern.Im Tanzfilm "Billy Elliot - I Will Dance" rührte Jamie Bell Filmfans zu Tränen. Auf einen Schlag war der britische Bub mit Sommersprossen auf der ganzen Welt berühmt. Jetzt könnte Jamie der größte Coup seiner jungen Karriere gelingen: die Titelrolle im nächsten "Spider-Man"-Abenteuer. Das vierte Fantasyspektakel über den berühmten Spinnenmann ist zeitlich vor den bisherigen drei Teilen angesetzt und geht auf die Schulzeit von Peter Parker ein. Jamie ist der aussichtsreichste Kandidat für die Titelrolle.
Neben dem 24-Jährigen buhlen noch Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Andrew Garfield um den begehrten Part als Peter Parker.
Wenn Jamie das Rennen macht, wäre er der Nachfolger von Tobey Maguire, der Spidey in den letzten drei Comic-Adaptionen verkörperte. Neuland würde der Nachwuchsstar damit keinesfalls betreten. Schließlich dreht er vorher noch als Sprecher die Comicverfilmung "Die Abenteuer von Tim und Struppi" ab, die 2011 über die Kinoleinwände flimmern wird. Nach Blockbusterproduktionen wie "King Kong" und "Unbeugsam - Defiance" ist Jamie auf dem besten Wege, eine feste Größe im Schauspielgeschäft zu werden.
Regie beim vierten Spider-Man-Spektakel soll übrigens Marc Webb führen. Der Kinostart ist für 2012 vorgesehen.

































