Andy Serkis
REALER NAME:
Andy Serkis
GEBURTSTAG:
20.04.1964 in Ruislip, London
Andy Serkis
GEBURTSTAG:
20.04.1964 in Ruislip, London
Kurzinfo
Es wurden leider noch keine Inhalte zu Andy Serkis erfasst.GEBURTSDATUM: 20.04.1964
Evangeline Lilly spielt in den beiden "Hobbit"-Filmen die Elbin Tauriel. Wie einst Arwen in der "Herr der Ringe"-Trilogie ist sie die wichtigste weibliche Figur des Waldvolkes.
Erste Details zur schönen Hobbit-Elbin?In der "Herr der Ringe"-Trilogie war Liv Tyler als Arwen Abendstern einer der schönsten Hingucker von ganz Mittelerde. Diesen Part übernimmt in der Verfilmung der Vorgeschichte "Der Hobbit" nun Evangeline Lilly.
Die attraktive Schauspielerin aus dem Serien-Hit "Lost" hat mit "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" und "Real Steel" erste Erfolge im Kino gefeiert und darf in Peter Jacksons beiden Tolkien-Filmen als Elbin Tauriel den Düsterwald verschönern. Nun hat sie erstmals Details über ihre Rolle verraten, die - wie damals auch die der Arwen - in J.R.R. Tolkiens Roman eigentlich gar nicht vorkommt:
"Sie ist eine Kriegerin, die Anführerin der Elbengarde, die ganz große Nummer in der Armee", erklärt Evangeline Lilly. "Sie kann mit jeder Art von Waffe umgehen, besonders mit dem Bogen und zwei Dolchen. Damit ist sie absolut tödlich. Ihr will man definitiv nicht allein in einer dunklen Gasse begegnen."
Anders als Arwen ist Tauriel also eine echte Kämpferin und nicht nur eine passive Lichtgestalt, die Männern im Kampf nur den Geist stärkt. Ihr Name bedeutet "Tochter des Waldes".
Eine Romanze zwischen Tauriel und Legolas (Orlando Bloom) - der trotz seines Fehlens in den Hobbit-Romanen ebenfalls für die Filme reaktiviert wurde - in den Hainen des Düsterwaldes, wie von einigen Fans spekuliert wurde, hat Peter Jackson übrigens kategorisch ausgeschlossen. Schließlich ist Tauriel, wie von Evangeline Lilly geschildert, vornehmlich eine Kämpferin.
Eine besondere Rolle scheint Tauriel daher in der Schlacht der fünf Heere zu spielen, in der sich Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge verbünden. Das geschieht allerdings erst, nachdem Bilbo (Martin Freeman), Gandalf (Ian McKellen) und die 13 Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) zum Drachen Smaug im Einsamen Berg aufgebrochen sind, und Bilbo zum ersten Mal Gollum (Andy Serkis) begegnet ist, und ihm den Einen Ring abgenommen hat. Daher hat Peter Jackson die Schlacht der Fünf Heere auch in den zweiten seiner beiden Filme gelegt. Entsprechend erklärt Evangeline Lilly:
"Im ersten Film hat Tauriel eher wenige Szenen, sie tritt erst gegen Ende des ersten Films auf und spielt dann auch nur eine kleine Rolle. Im zweiten Film wird sie dann deutlich wichtiger, obwohl sich das auch erst im Verlauf der Dreharbeiten so entwickelt hat. Im Drehbuch las sich das Ganze wesentlich bescheidener, nun wird doch einiges von mir verlangt. Das macht großen Spaß, bedeutet aber auch ein wenig mehr Druck."
So musste die Darstellerin intensive Trainingsstunden nehmen, unter anderem im Bogenschießen und Fechten. Wie genau die Schlacht der fünf Heere, das Action-Highlight der Hobbit-Filme, dann abläuft, konnte Lilly aber trotzdem noch nicht enthüllen:
"Das weiß ich noch nicht, weil wir diese Sequenzen noch nicht gefilmt haben. Ich muss erst wieder zurück nach Neuseeland, wo weitere fünf Monate Dreharbeiten anstehen?"
Das Ergebnis gibt's dann am 13.12.2013 im Kino zu sehen, wenn der zweite Hobbit-Film "Der Hobbit - Hin und zurück" startet. Der ersten Teil "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" kommt sogar schon am 13. Dezember dieses Jahr ins Kino!
Vergessen, worum es in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte genau ging? Die offizielle Handlungszusammenfassung der "Hobbit"-Macher hilft - inklusive Schatsssss!
Wie war das nochmal mit dem Einen Ring?Am Anfang von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" drückt Bilbo ihn Gandalf fast beiläufig in die Hand - bis der Eine Ring dann doch offenbart, wie sehr er bereits an Bilbos Charakter genagt hat.
Doch wie ist der Hobbit eigentlich in den Besitz des Schmuckstucks gelangt, dass Frodo zum Schicksalsberg aufbrechen lässt, um die Zukunft von ganz Mittelerde entgegen Saurons Plänen zum Guten zu wenden?
Wer J.R.R. Tolkiens Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie nie gelesen oder deren Inhalt wieder vergessen hat, dem springen nun die Macher der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit" bei. Denn heute hat die Truppe um Regisseur Peter Jackson die offizielle Inhaltsangabe zu "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" veröffentlicht.
[Anmerkung der Redaktion: Auch wenn Sie den Roman nicht kennen, aber den Film im Kino sehen wollen, können Sie bedenkenlos weiterlesen: Der Text ist spoilerfrei, enthält also keine Informationen, die dem Film die Spannung nehmen.]
Das Abenteuer folgt der Reise der Titelfigur Bilbo Beutlin, der in das epische Vorhaben hineingezogen wird, das verlorene Zwergenreich Erebor dem fürchterlichen Drachen Smaug zu entreißen. Aus heiterem Himmel vom Zauberer Gandalf angeheuert, findet sich Bilbo als Teil eines Gefolges von dreizehn Zwergen wieder, die vom legendären Krieger Thorin Eichenschild angeführt werden. Ihr Weg wird sie durch Wildnis und Unbill führen; durch trügerische Lande, in denen sich Goblins und Orks tummeln, tödliche Warge und Riesenspinnen, Gestaltwandler und Zauberer.
Obwohl ihr Ziel, die Ödnis des Einsamen Berges, weit im Osten liegt, müssen sie zuerst den Goblin-Höhlen entrinnen, in denen Bilbo jener Kreatur begegnet, die sein Leben für immer verändern wird? Gollum.
Hier, alleine mit Gollum an den Ufern eines unterirdischen Sees, entdeckt der nichts ahnende Bilbo nicht nur derartige List und Furchtlosigkeit an sich, dass er selbst überrascht ist, er gelangt auch in den Besitz von Gollums "Schatz", dem Ring, der unerwartete und nützliche Eigenschaften birgt. Ein einfacher, goldener Ring, mit dem das Schicksal von ganz Mittelerde auf eine Weise verknüpft ist, die Bilbo nicht einmal erahnen kann?
Erstmals bestätigen die Macher dabei auch die Rückkehr vieler "Herr der Ringe"-Darsteller, deren Figuren in Tolkiens Romanvorlage eigentlich nicht vorkommen. Die offizielle Liste lautet:
"Sir Ian McKellen kehrt als Gandalf der Graue zurück, die Figur, die er in der "Herr der Ringe"-Trilogie gespielt hat. Außerdem nehmen ihre Rollen aus den "Herr der Ringe"-Filmen wieder auf: Cate Blanchett als Galadriel; Sir Ian Holm als der ältere Bilbo; Christopher Lee als Saruman; Hugo Weaving als Elrond; Elijah Wood als Frodo; Orlando Bloom als Legolas; und Andy Serkis als Gollum."
Kinostart von "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist am 13.12.2012, der zweite Film "Der Hobbit - Hin und zurück", der eine inhaltliche Brücke vom Ende der Geschehnisse im Roman bis hin zum Beginn von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" schlägt, kommt ein Jahr später am 12.12.2013 ins Kino.
Für seine Familie war die Zeit der Dreharbeiten nicht gerade leicht, denn Andy Serkis hat den Primaten in sich auch zu Hause rausgelassen.
Auch wenn die Crew von "Planet der Affen: Prevolution" nach Ende der Dreharbeiten traurig war, so wurde an anderer Stelle mit Sicherheit gefeiert.Die Familie von Andy Serkis durfte zumindest die Sektkorken knallen lassen, denn sie hatte ihren alten Andy wieder. Während der Dreharbeiten zu "Planet der Affen: Prevolution" vergaß der britische Schauspieler nur zu gerne, dass er eigentlich ein aufrecht gehender Homo sapiens ist. Da kam es schon mal vor, dass die Rolle des Schimpansen Caesar den Schauspieler Andy Serkis dominierte.
Vor allem die Gangart machte ihm manchmal zu schaffen, so sehr hatte er sich an die Affen-Bewegungen gewöhnt: "Es hat sich einfach so in den Alltag eingeschlichen. Als wir in Vancouver, Kanada, gedreht haben, bin ich gerne im Stanley Park spazieren gegangen. Ich bin als Ich losgegangen und dann ein wenig der Rolle verfallen. Auf dem Rückweg war ich Caesar und lief auf allen Vieren."
Doch so seltsam Andy Serkis' Verhalten auch seinen Mitmenschen vorkommen mag, er selbst ist sehr von der Performance Capture Technik angetan, die Regisseur Rupert Wyatt für sein "Planet der Affen"-Prequel verwendete. So konnte Serkis in "Planet der Affen: Prevolution" wesentlich detaillierter agieren, als es ihm jedes Affenkostüm und -Make-Up möglich gemacht hätte.
Hauptdarsteller James Franco über die "Planet der Affen"-Vorgeschichte "PRevolution", die "Herr der Ringe"-Effektschmiede und Motion Capturing.
Die Arbeit an "PRevolution" ist für die Schauspieler intensive Arbeit: Fast alle Szenen müssen aufgrund der Effekttechnologie wiederholt gedreht werden. James Franco bleibt dennoch cool.Was hat Sie an einem "Planet der Affen"-Film interessiert?
JAMES FRANCO: Ich wollte unbedingt mit Weta Digital arbeiten. Ihr Prozess fasziniert mich. Zur Vorbereitung auf "Planet der Affen: PRevolution" habe ich mir das komplette Sondermaterial auf den "Herr der Ringe"-DVDs angesehen. Ich wollte wissen, worauf ich mich einlasse. Es erschien mir, als würde es eine interessante und faszinierende Erfahrung für mich als Schauspieler werden. Ich habe noch nie neben einem anderen Schauspieler gespielt, der einen Affen darstellt.
Aufgrund der Performance-Capture- Technologie müssen Sie diverse Szenen mehrere Male drehen, mal mit Affen, mal ohne Affen.
Was hätte ich davon, mich darüber zu beschweren? Ich halte es für vernünftiger, den Prozess zu verstehen und die Filmemacher bei der Arbeit zu unterstützen. Die Arbeit mit Andy Serkis ist großartig, weil er ein wunderbarer Schauspieler ist. Wenn er nicht mit dabei ist, versuche ich daran zu denken, dass es auch ausreichend viele Theaterstücke gibt, in denen man als Schauspieler allein so tun muss, als seien andere Personen anwesend. Es geht auch allein, es ist nicht zwingend der Tod der Schauspielerei. Rede ich mir ein.
Wie passt dieser Film zu den anderen Titeln des Franchises?
Ich bin kein Experte für "Planet der Affen", kenne nur den ersten Film. Mir scheint, dass sich die erste Reihe von Filmen mehr als Kommentar zu Rassenbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen verstand. Unser Film ist ein Prequel, eine Frankenstein- Geschichte über einen Wissenschaftler, der in den Lauf der Natur eingreift und die Kontrolle darüber verliert. Es ist eine interessante Figur, ein einsamer, vom Leben abgekapselter Mann. Als sein Vater an Alzheimer erkrankt und er die Pflege übernimmt, sieht er eine Chance, endlich eine Beziehung zu ihm aufzubaueen, und er will ihn nicht verlieren. Auf diese Weise kommt der kleine Schimpanse in ihr Leben, und der zuvor so isolierte Mann wird selbst zu einer Art Vater.
Ist er eine tragische Figur?
Was denken Sie? Er richtet eine ganz schöne Scheiße an. Nicht aus böser Absicht, er will seinem Vater helfen. Aber das rechtfertigt vermutlich nicht den Untergang des gesamten Planeten, wie wir ihn kennen.
Frodo kommt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" nicht vor, doch Elijah Wood tritt trotzdem im Film auf - und seine Vorfreude ist riesig!
Ein Film sie zu binden?Die Schauspieler aus der "Herr der Ringe"-Trilogie sind sich untereinander derart verbunden, dass sich einige eine elbische Neun tätowieren ließen - passend zu den neun Ringgefährten aus dem ersten Film. Einer davon ist natürlich Frodo-Darsteller Elijah Wood, der sich besonders gerne an die Dreharbeiten zu J.R.R. Tolkiens epischer Fantasy-Trilogie erinnert.
Dank Peter Jackson wird Wood seine Freunde aus alten Mittelerde-Tagen nun wiedersehen - und das auch noch in voller Hobbit-Montur vor laufenden Kameras! Denn der Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit: An Unexpected Journey" verschaffte Elijah Wood einen kurzen Gastauftritt als Frodo, obwohl der Neffe von Titelheld Bilbo Beutlin im Roman gar nicht vorkommt.
"Meine Szene ist nur ganz kurz", erklärt Elijah Wood. "Schließlich spielt 'The Hobbit' 60 Jahre vor Frodos Geburt. Aber im Drehbuch gibt es eine kleine Szene mit mir und Sir Ian Holm, der seine Rolle als älterer Bilbo ebenfalls wiederholt."
Insider vermuten dabei, dass der ältere Bilbo zusammen mit Frodo die Abenteuer um die Reise zum Einsamen Berg mit dem Drachen Smaug, auf der der junge Bilbo auch Gollum den Einen Ring abnimmt, im Roten Buch der Westmark liest - und damit die Erzählperspektive der beiden Hobbit-Filme für den Zuschauer als Rahmenhandlung etabliert. Auf die Dreharbeiten zu diesen Sequenzen, die demnächst im neuseeländischen Wellington anstehen, freut sich Elijah Wood riesig:
"Es fühlt sich an, als würde ich zu einem Familientreffen reisen. Es kehren ja noch viele andere Darsteller aus den "Herr der Ringe"-Filmen zurück. Ich war letztes Jahr im Februar schon zu Besuch in Neuseeland, weil ich ohnehin gerade in Australien gewesen war. Da bin ich einfach für neun Tage 'rüber und hab mich mit ein paar Leuten von damals getroffen. Mann, das war richtig wild, wieder in diesem Wirbelwind zu sein, all die Menschen zu treffen, die nun wieder an Mittelerde arbeiten. Es war so cool, wieder dabei zu sein, und das wird nun bei den Dreharbeiten sicher genauso."
Obwohl Elijah Wood nicht verraten hat, welche der "Herr der Ringe"-Kollegen er im Februar genau getroffen hat, ist inzwischen klar, wem er bei den anstehenden Dreharbeiten auf jeden Fall begegnen wird: Ian McKellen kehrt als Gandalf zurück, Cate Blanchett als Galadriel, Hugo Weaving als Elrond, Christopher Lee als Saruman, Andy Serkis als Gollum und Orlando Bloom als Legolas!
"An Unexpected Journey" und "There and Back Again" sind die Titel von Peter Jacksons Filmen zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte. Auch die Termine stehen!
Kalender und Stift bereithalten!Mittelerde-Fans sollten sich Freitag, den 14. Dezember 2012 und Freitag, den 13. Dezember 2013 (hoffentlich kein böses Omen!) dick anstreichen. Denn dann kommen die beiden Filme zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" ins Kino, wie Filmriese Warner nun offiziell verkündet hat. Die Starttermine gelten wohl wie bei den "Herr der Ringe"-Filmen weltweit mit minimalen stundenweisen Abweichungen je nach Zeitzone.
In Absprache mit Regisseur Peter Jackson sind auch die offiziellen englischen Titel gefunden. Der erste Film wird "The Hobbit: An Unexpected Journey" heißen, der zweite "The Hobbit: There and Back Again". Beide Titel sind eng ans Werk von Kultautor J.R.R. Tolkien angelehnt.
Denn das erste Kapitel im "Hobbit" heißt "An unexpected Party" (deutsch "ein unerwartetes Fest") und beschreibt, wie sich Gandalf und die Zwerge in Bilbos Heim einnisten, singen und feiern, bevor sie ihn zur Reise zum Einsamen Berg und dem Drachen Smaug überreden, auf der Bilbo auch den Einen Ring findet. Von daher ist natürlich nicht nur das Fest unerwartet, sondern erst Recht die anschließende Reise!
Der zweite Filmtitel ist schlicht der englische Untertitel des Romans, der im Original "The Hobbit, or There and back again" lautet. Daraus würde in früheren deutschen Übersetzungen "Der kleine Hobbit". Neuere deutsche Auflagen übernehmen Tolkiens Titel als "Der Hobbit: Oder Hin und Zurück".
Der Romantitel ist dabei aus einem fiktiven Buch im Buch entlehnt: Laut Tolkien hat Bilbo seine Erlebnisse im sogenannten "Roten Buch der Westmark" unter anderem im Kapitel "There and Back Again, A Hobbit's Holiday" festgehalten. Frodo ergänzte darin später seine eigenen Erlebnisse vom Auenland bis zum Schicksalsberg und gab dem Buch den Untertitel "Der Sturz des Herrn der Ringe und die Rückkehr des Königs". Nachdem Frodo Mittelerde den Rücken gekehrt hatte, schrieben noch Sam Gamdschie und dessen Tochter Eleanor daran. Damit ist das "Rote Buch der Westmark" die fiktive Quelle für Tolkiens berühmte Mittelerde-Romane und daher auch eine mehr als würdige Quelle für die Hobbit-Filmtitel!
Für welchen deutschen Filmtitel sich der hiesige Verleih entscheidet, steht dabei natürlich noch nicht fest - möglicherweise bleibt man auch einfach bei den englischen Versionen "The Hobbit: An Unexpected Journey" und "The Hobbit: There and Back Again".
Allerdings erzählt Regisseur Peter Jackson in den beiden Filmen etwas mehr als Tolkien in seinem Roman. Mit Rückblenden und Ausblicken verhilft Jackson Figuren aus seinen "Herr der Ringe"-Filmen zu einem Leinwand-Comeback, obwohl sie im "Hobbit" eigentlich nicht vorkommen: So wird Ian Holm als älterer Bilbo zu sehen sein, Orlando Bloom als Legolas, Elijah Wood als Frodo und Christopher Lee als Saruman.
Ein Wiedersehen gibt es darüber hinaus auch mit den "offiziellen" Hobbit-Charakteren Elrond (Hugo Weaving), Galadriel (Cate Blanchett), Gollum (Andy Serkis) und natürlich Sir Ian McKellen als Gandalf. Die Titelrolle als junger Bilbo spielt Martin Freeman aus "Per Anhalter durch die Galaxis".
Via Blog hat Gandalf-Darsteller Ian McKellen den Drehplan der "Herr der Ringe"-Verfilmung veröffentlicht - inklusive Bilbos Seitensprung!
Ganz übler Kalauer!"Martin Freeman hat den 'Hobbit' verlassen!"
Mit dieser Meldung über den Hauptdarsteller der Vorgeschichte schockierte Gandalf-Mime Ian McKellen in seinem Blog die "Herr der Ringe"-Fans. Doch er beruhigte sogleich: "Keine Angst, dass ist kein Aprilscherz, sondern eine Mai-Tatsache: Martin hatte sich nur schon vor seiner Unterschrift für 'The Hobbit' für drei Sherlock-Holmes TV-Filme verpflichtet, die er in London dreht. Danach kommt er aber sofort wieder nach Mittelerde zurück."
Mittelerde bedeutet natürlich Wellington in Neuseeland, wo Regisseur Peter Jackson die "Herr der Ringe"-Trilogie gedreht hat und nun auch den "Hobbit" filmt. Selbstverständlich wird die Crew während Martin Freemans Abwesenheit nicht herumsitzen und Däumchen drehen, wie Ian McKellen klarstellt:
"Peter wird in dieser Zeit die Szenen schneiden, die wir schon im Kasten haben. Die anderen Darsteller werden die nächsten Wochen weitere Szenen drehen, in denen keine Hobbits vorkommen."
Dabei bestätigt McKellen noch einmal die Rückkehr eines weiteren "Herr der Ringe"-Darstellers: "Es wird hauptsächlich um Zwerge gehen, aber auch Elben - Hugo Weaving wird für eine längere Sequenz als Elrond zurückkehren!", verrät Sir Ian.
Zwar hatte sich Weaving schon am 1. Mai am "Hobbit"-Set gezeigt und Regisseur Peter Jackson postete daraufhin sogar ein gemeinsames Foto von sich und dem Elrond-Mimen auf seiner Website. Doch damals hatte Jackson noch betont, Hugo Weaving habe lediglich auf einen "freundschaftlichen Besuch" vorbeigeschaut. Dagegen hatte eine Sprecherin der "Hobbit"-Produktionsfirma Weavings Engagement bereits bestätigt. Nun hat Ian McKellen endgültig Klarheit geschaffen: Hugo Weaving wird erneut als Herr von Bruchtal zu sehen sein.
Weitere Originalstars aus den "Herr der Ringe"-Filmen im "Hobbit" sind besagter Ian McKellen als Gandalf, Elijah Wood als Frodo, Cate Blanchett als Galadriel, Orlando Bloom als Legolas, Andy Serkis als Gollum, Christopher Lee als Saruman und Ian Holm als gealterter Bilbo.
Peter Jackson hat Andy Serkis zum Second Unit-Regisseur befördert. Der Gollum-Darsteller wird nun etliche "Hobbit"-Szenen selbst inszenieren.
Peter Jackson vertraut seinem "Gollum" Andy Serkis blind - und überlässt ihm jetzt beim "Hobbit" sogar den Regiestuhl.Große Ehre für den britischen Schauspieler Andy Serkis: Regisseur Peter Jackson hat ihn zum Second Unit-Regisseur gemacht. Bei den beiden "Hobbit"-Filmen, die Vorgeschichte der "Herr der Ringe"-Trilogie, hat Andy Serkis bei etlichen Szenen nun das Kommando.
Eigentlich war vorgesehen, dass Andy Serkis beim "Hobbit" lediglich seine Rolle als Ringdieb Gollum wiederholt. Der Fachzeitschrift "Hollywood Reporter" erzählte Serkis, wie es zu der Beförderung kam: "Die E-Mail kam aus heiterem Himmel, ich wurde davon völlig überrascht. Aber ich denke, ich verstehe Peters Vision und wir haben eine gemeinsame Geschichte, was das Verständnis von Mittelerde angeht."
"Eine Menge Leute vom 'Herr der Ringe'-Projekt sind auch beim 'Hobbit' wieder dabei", erzählt Andy Serkis. "Das entspricht Peter Jacksons Philosophie. Er umgibt sich mit Menschen, die ein tiefes Verständnis für das Material und seine Arbeitsethik haben." Der Einsatz von Andy Serkis als Second Unit-Regisseur ist für Jackson auch eine Art Dreh-Turbo, um verlorene Zeit zurückzugewinnen - die Verzögerungen im Vorfeld des "Hobbit" haben bereits Filmgeschichte geschrieben.
Über die 3D-Produktion des "Hobbit" sagt Andy Serkis: "Wir setzen 3D dramaturgisch ein, um einen Blickwinkel zu geben. 'Der Herr der Ringe' ist eine Interpretation des Buches und genauso behandeln wir den 'Hobbit'-Stoff. Es wird werkgetreu sein, aber mit einer frischen Interpretation."
Und Gollum? "Es wird ziemlich genau der Gollum sein, den die Leute kennen", verspricht Serkis. "Er wird in seiner reinsten Form zu sehen sein." Von dem Karriereschub erhofft sich Andy Serkis nach dem "Hobbit"-Dreh eigene Regieprojekte.
Auch Gandalf-Mime Ian McKellen und Gollum Andy Serkis sind fix für die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit". Peter Jackson jubelt!
Er ist das wichtigste Bindeglied zwischen "The Hobbit" und "Der Herr der Ringe".Nur Gandalf ist sowohl in J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Trilogie wie auch in der Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" eine Hauptfigur. Darum gingen alle stets davon aus, dass in der Verfilmung der Erlebnisse von Bilbo Beutlin erneut Sir Ian McKellen die Rolle des weisen Zauberers übernehmen würde - inklusive McKellen selbst.
Doch unterschrieben wurden die Verträge erst jetzt - sehr zur Freude des Schauspielveteranen, der auf seiner Webseite schreibt: "Ich bin 71 und fit. Aber in meinem Alter weißt Du nie, welcher Unfall möglicherweise hinter der nächsten Ecke lauert. Ich habe über ein Jahr lang meine ganze Karriereplanung danach gerichtet, dass die Dreharbeiten für die 'Hobbit'-Filme vielleicht täglich beginnen könnten. Ich bin überglücklich, dass nun am 21. Februar wirklich der erste Drehtag in Wellington ansteht."
Auch Regisseur Peter Jackson freut sich, dass er erneut mit vielen seiner Weggefährten der "Herr der Ringe"-Filme arbeitet: Gerade wurde bekannt, dass auch Elijah Wood als Erzähler in "The Hobbit" dabei ist und Andy Serkis mit seinen Bewegungen wieder Gollum zum Leben erweckt! "Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, ohne diese beiden wunderbaren Schauspieler nach Mittelerde zurückzukehren", sagt Peter Jackson. "Wir haben diese Reise vor zehn Jahren zusammen begonnen und ich freue mich wahnsinnig, wieder mit Elijah und Andy zu arbeiten."
Darüberhinaus hat McKellen noch einige interessante Informationen preisgegeben: So habe ihm Peter Jackson sofort nach Guillermo Del Toros Abschied vom Regieposten ein Drehbuch zu "The Hobbit" geschickt - unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit. Auch die Probleme um die Finanzierung, den Streit mit den Gewerkschaften und den drohenden Abschied aus Neuseeland habe Jackson mit McKellen intensiv besprochen.
Für Ian McKellen bedeutete es dennoch eine harte Geduldsprobe: "Es war wie 'Warten auf Godot'", scherzt der Gandalf-Darsteller. McKellen wurde für seine Rolle an der Seite von "Star Trek"-Captain Patrick Stewart im berühmten Theaterstück von Samuel Beckett, in dem besagter Godot ja niemals eintrifft, im Londoner Westend stürmisch gefeiert.
Nach den "Herr der Ringe"-Filmen tritt Mittelerde-Star Elijah Wood auch in "The Hobbit" auf - und das äußerst prominent als Erzähler der Rahmenhandlung!
Damit hat Peter Jackson bald all seine Originalstars an Bord.Millionen Fans weltweit warten auf die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" - und bekommen von Peter Jackson mehr als sie zu hoffen wagten: Der Mittelerde-Macher bringt nämlich nicht nur die epischen Geschehnisse auf die Leinwand, die später die Kulisse der "Herr der Ringe"-Filme bildeten, er holt auch fast alle beliebten Figuren der Tolkien-Trilogie in die "Hobbit"-Filme - obwohl sie im Roman teilweise gar nicht vorkommen.
Prominentester Neuzugang nach Ian McKellen als Gandalf, Andy Serkis als Gollum, Hugo Weaving als Elrond und Orlando Bloom als Legolas ist nun Elijah Wood als Frodo. Das hat Peter Jackson bereits offiziell bestätigt!
Die Art und Weise, wie der Neffe von "Hobbit"-Hauptheld Bilbo Beutlin (dargestellt von "Per Anhalter durch die Galaxis"-Star Martin Freeman) in den Film eingebaut werden soll, ist dabei so einfach wie genial: Frodo liest Bilbos Erlebnisse auf der Reise zum Einsamen Berg und vom Fund des Einen Rings in einem Buch mit dem Titel "Red Book of Westmarch". Der Wälzer kommt schon in Jacksons "Herr der Ringe"-Filmen vor: Sowohl Bilbo als auch Frodo schreiben dort hinein.
Das Kinopublikum wird die Geschichte von "The Hobbit" also Stück für Stück gemeinsam mit Elijah Wood als Frodo erleben. Das bietet natürlich reizvolle dramaturgische Möglichkeiten: An besonders spannenden Stellen - wie beispielsweise Bilbos erster Begegnung mit Gollum - könnte Peter Jackson auch kurz Frodos Reaktionen zeigen, wenn dieser davon liest.
Außerdem wird dieser Kniff dazu beitragen, die Geschehnisse des "Hobbit"-Romans, die nicht ganz so episch ausfallen wie die der "Herr der Ringe"-Trilogie, mitreißend an den Mann zu bringen: Denn wer bereits mit Elijah Wood als Frodo die Reise zum Schicksalsberg durchlitten hat, wird sich gerne für eine Geschichte begeistern, die er gleichsam durch Frodos Augen erlebt.
Das Ergebnis von Peter Jacksons Kunstgriff mit Elijah Wood gibt's dann Ende 2012 und 2013 zu erleben, wenn die beiden Hobbit-Filme ins Kino kommen.
Obwohl Legolas im "Hobbit"-Roman nicht vorkommt, soll Orlando Bloom in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte eine wichtige Rolle spielen.
Für viele war er die Lieblingsfigur der Trilogie.Langes goldenes Haar, der strahlende Blick eines Elbenschützen und Reitkunststücke der feinsten Art: Orlando Bloom war als Legolas der Schwarm vor allem weiblicher "Herr der Ringe"-Fans. Diese können sich nun möglicherweise in der Verfilmung der Vorgeschichte "The Hobbit" auf ein Wiedersehen mit dem treffsicheren Elben freuen.
Denn obwohl Legolas im Roman von J.R.R. Tolkien gar nicht vorkommt, will Regisseur Peter Jackson Orlando Bloom wohl trotzdem dabei haben, wie es aus Wellington in Neuseeland verlautet, wo die "The Hobbit"-Macher bereits eifrig zu Gange sind.
"Es soll um deutlich mehr als einen kurzen Gastauftritt für Orlando Bloom gehen", will ein Insider dort erfahren haben. "Ein Grund ist, dass die Gespräche über eine Rückkehr von Hugo Weaving als Elrond und Andy Serkis als Gollum sich als deutlich zäher erweisen als gedacht."
Möglicherweise steht dahinter der Gedanke, dass beim Scheitern der Gespräche neue Gesichter für altbekannte Figuren her müssten und das Kinopublikum mit einem liebgewonnenen "Herr der Ringe"-Helden wie Orlando Bloom als Legolas dafür einen Ausgleich hätte.
Wie Legolas in die Handlung von "The Hobbit" eingebaut werden könnte, ist allerdings fraglich. Zwar spielen die Elben eine wichtige Rolle, speziell in der abschließenden Schlacht der fünf Heere. Doch im Roman wird dabei nur Legolas' Vater, der Elbenkönig Thranduil, erwähnt - nicht jedoch Legolas selbst.
Für Fans der "Herr der Ringe"-Trilogie dürfte die mögliche Rückkehr von Orlando Bloom dennoch eine gute Nachricht sein - nachdem man sich tags zuvor schon über die offizielle Wiederkehr von Cate Blanchett als Galadriel freuen durfte ...
Trotz Ärger mit den Gewerkschaften darf Peter Jackson "The Hobbit" wie die "Herr der Ringe"-Trilogie in seiner Heimat filmen. Der Regisseur dankt den Fans!
Ein ganzes Land atmet auf!"Hier wurde Mittelerde geboren und hier soll und wird es auch bleiben!" So emotional hat Regisseur Peter Jackson auf die Nachricht reagiert, dass er die beiden Filme zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" nun doch in Neuseeland drehen kann. Manager des Studioriesen Warner waren nach Wellington gereist, um eine Verlegung der Produktion nach Europa zu prüfen, nachdem mehrere Gewerkschaften zu einem Boykott der Hobbit-Filme aufgerufen hatten.
Grund für den Streit waren nach Meinung der Gewerkschafter zu niedrige Gewinnbeteiligungen. Außerdem gab es Unklarheiten über die Rechte fest angestellter Crew-Mitglieder im Vergleich zu Mitarbeiter von Subunternehmen. Nun hat Neuseelands Premierminister John Key höchstpersönlich neue Gesetze versprochen, die das Problem klären. Außerdem stellte er zusätzliche Steuerermäßigungen für Filmproduktionen in Aussicht von bis zu 7,5 Mio. US-Dollar!
Wie wichtig dem Premier der Hobbit ist, betonte er nach Abschluss der Verhandlungen mit Warner: "Ich bin begeistert, dass wir's geschafft haben! Dass die zwei Hobbit-Filme hier entstehen, rettet nicht nur tausende Arbeitsplätze unserer Bürger, es wird auch, wie schon bei 'Der Herr der Ringe', viel zur Wahrnehmung von Neuseeland auf der Weltbühne beitragen."
Regisseur Peter Jackson, der sich seiner Heimat stets sehr verbunden zeigt und der schon bei "Der Herr der Ringe" für Dreharbeiten in Neuseeland gekämpft hatte, ging noch einige Schritte weiter: "Jeder, der in der neuseeländischen Filmbranche arbeitet, liebt seine Arbeit, liebt das Filme machen und liebt es, Teil einer ungewöhnlich kreativen Gemeinschaft zu sein. Diese Liebe zeigt sich dann auf der Leinwand und ich glaube fest daran, dass sich unsere Filme dadurch von denen aus anderen Ländern unterscheiden. Die Art und Weise, wie wir Kiwis die Dinge angehen, sollte daher geschützt und gefeiert werden."
Das sind natürlich auch klare Seitenhiebe auf die Traumfabrik in Hollywood und ihre Mechanismen. Denn bei den Streiks um "The Hobbit" hatte auch die mächtige dortige Schauspielergewerkschaft SAG die Hände im Spiel, bei der unter anderem der Gandalf-Darsteller Ian McKellen und Gollum-Mime Andy Serkis registriert sind.
Anschließend dankte Peter Jackson auch den "Herr der Ringe"-Fans: "Im Namen aller, die 'The Hobbit' möglich machen, möchte ich den vielen Menschen danken, die uns in den letzten Tagen kontaktiert haben. Jede Karte, jeder Brief, jede Mail hat uns gezeigt, wie sehr Ihr Anteil nehmt. Es hat uns unglaublich geholfen, Eure Unterstützungsnachrichten zu lesen. Unserer besonderer Dank gilt Euch Fans, deren Begeisterung für diese Filme ungebrochen ist, auch in den dunkelsten Stunden!"
Die Gewerkschaften in Neuseeland haben ihren "Hobbit"-Boykott beendet, doch Filmriese Warner plant trotzdem den Umzug. Peter Jackson ist entsetzt.
Leider zu spät!Die zwei größten Fantasy-Epen der Filmgeschichte werden miteinander verstrickt. Allerdings nur bei den Filmkulissen: Nach dem Ärger mit den Schauspieler-Gewerkschaften in Neuseeland plant Studioriese Warner Bros., für die Dreharbeiten zu "The Hobbit" nach England umzuziehen - und genau an den Sets zu filmen, die für die "Harry Potter"-Reihe genutzt wurden!
Zwar haben die Gewerkschaften ihren Boykott-Aufruf an ihre Mitglieder inzwischen aufgehoben. Doch das Einlenken kam offenbar zu spät, wie Regisseur Peter Jackson in einer offiziellen Mitteilung klar stellt:
"Diese Entscheidung hilft nicht mehr, dass der Film in Neuseeland bleibt, denn der Schaden, den die Gewerkschaften unserer Filmindustrie zugefügt haben, ist irreparabel. Schon nächste Woche werden Warner-Manager nach Neuseeland kommen und alle Vorbereitungen treffen, um die gesamte Produktion von 'The Hobbit' zu verlegen. Mir scheint, wir sind selbst dann nicht in der Lage, einen Film in unserer Heimat zu drehen, wenn sogar die komplette Finanzierung steht."
Purer Frust spricht dabei aus Peter Jackson. Denn der Neuseeländer hätte die "Hobbit"-Filme, für die er sich eben erst nach langem Hickhack auch als Regisseur verpflichtet hat, natürlich liebend gern in seiner Heimat gedreht. Zumal die wunderschöne neuseeländische Natur in der "Herr der Ringe"-Trilogie atemberaubende Aufnahmen ermöglicht hatte!
Ausgelöst hat den Streit unter anderem die renommierte Screen Actor's Guild, die wichtigste Schauspielergewerkschaft mit Sitz in Los Angeles. Wegen angeblich zu niedriger Gewinnbeteiligungen forderte sie alle ihre Mitglieder auf, sich den "Hobbit"-Dreharbeiten zu verweigern. Gandalf-Darsteller Ian McKellen und Gollum-Mime Andy Serkis unterstützten den Vorstoß. Zwar haben alle großen Gewerkschaften den Boykott inzwischen zurückgezogen, erlauben ihren Mitgliedern aber nur dann, an den Dreharbeiten teilzunehmen, wenn dies "unter den gewerkschaftlich festgelegten Vertragsbedingungen" geschehe.
Das klingt nach einer weiteren Runde in einem Pokerspiel mit extrem hohem Einsatz. Denn dass die Tür zur Hobbithöhle in Neuseeland noch nicht ganz zu ist, zeigen die Schlussworte von Peter Jacksons Statement:
"Wir werden weiter darum kämpfen, den Film in Neuseeland zu halten, auch wenn die letzte Entscheidung bei Warner liegt. Auf jeden Fall fühlen wir uns sehr ermutigt von der unglaublich großen Unterstützung durch Schauspieler, Techniker und Crew-Mitglieder aus Wellington. Sie spiegelt wider, wie stolz Filmschaffende in Neuseeland auf ihre Branche sind - und wie viel Angst sie haben, ihre Jobs zu verlieren!"
Nach langem Hin und Her, Geldnot und dem Ausstieg des geplanten Regisseurs dreht der "Herr der Ringe"-Macher die "Hobbit"-Filme nun selbst.
Es ist genau das, was sich die Fans von Anfang an gewünscht hatten!Peter Jackson hat mit seinen drei "Herr der Ringe"-Spektakeln Filmgeschichte geschrieben. Und für diejenigen, die auf zwei weitere Fantasy-Epen aus der Hand des Neuseeländers gehofft hatten, gibt es nun Grund zum feiern: Peter Jackson ist offiziell auch als Regisseur der beiden "Hobbit"-Filme bestätigt worden, in denen die Vorgeschichte zur Mittelerde-Trilogie erzählt wird.
Doch damit nicht genug, sogar ein genauer Drehtermin steht schon fest: Am 11. Februar 2011 legt Peter Jackson los! Auch das Rätselraten um 3D oder nicht hat ein Ende. Beide "Hobbit"-Filme entstehen nun definitiv in Digital-3D und werden mit topmoderner stereoskopischer Kameratechnik gedreht.
Außerdem vermelden die Macher bereits weitere Darsteller-Kandidaten für die "Hobbit"-Filme: "Inglourious Basterds"-Star Michael Fassbender, David Tennant (Barty Crouch jr. in "Harry Potter und der Feuerkelch") und James Nesbitt ("Match Point"). Welche Rollen die drei übernehmen sollen, ist aber noch geheim. Ohnehin gesetzt sind Andy Serkis als Gollum und Sir Ian McKellen als Gandalf. Zudem hält sich beständig das Gerücht, dass Martin Freeman ("Per Anhalter durch die Galaxis") die Hauptrolle als Bilbo Beutlin übernehmen könnte.
Peter Jackson freut sich sehr über die lange überfällige Entscheidung: "Tolkiens Mittelerde zu erkunden, übersteigt jede normale Erfahrung eines Filmemachers bei Weitem!", so der Regisseur. "Es ist eine überwältigende Reise, die uns an einen ganz besonders fantastischen Ort entführt, voller Kreativität, Schönheit und Dramatik. Wir freuen uns alle sehr, diese Welt erneut mit Gandalf und Bilbo zu betreten!"
"Wir", das sind unter anderem Peter Jacksons "Herr der Ringe"-Mitstreiterinnen Fran Walsh und Philippa Boyens, die auch bei den beiden "Hobbit"-Filmen wieder an Produktion und Drehbuch beteiligt sind.
Am Skript hat außerdem Guillermo Del Toro mitgearbeitet, der ursprünglich auch als Regisseur für "The Hobbit" vorgesehen war, während Peter Jackson die Verfilmungen lediglich als Produzent begleiten sollte. Doch wegen der massiven Finanzprobleme beim Rechteinhaber MGM verzögerte sich der Drehstart immer wieder, bis Del Toro entnervt ausstieg. Danach hatten Insider sofort vermutet, Peter Jackson könnte auch die Regie übernehmen - insbesondere, da dessen zermürbender Rechtsstreit um Prämienzahlungen für die "Herr der Ringe"-Trilogie inzwischen beigelegt ist. Wegen diesem hatte Jackson zunächst auf den Regiestuhl verzichten wollen.
Unklar ist allerdings noch der Drehort. Zwar war auch für den "Hobbit"-Dreh von Anfang an Peter Jacksons Heimat Neuseeland erneut als Kulisse für die Tolkien-Verfilmungen geplant. Doch ein massiver Streit mit den Gewerkschaften könnte für eine Verlegung des Projekts nach Osteuropa sorgen. Sicher ist jedoch, dass Peter Jackson beide Filme, wie schon die "Herr der Ringe"-Trilogie, an einem Stück filmen wird.
Auf jeden Fall spricht Toby Emmerich, Chef der "Herr der Ringe"-Macher bei New Line Cinema, vielen Fans aus der Seele, wenn er sagt: "Peter Jackson ist ein unvergleichlich fähiger Filmemacher. Mit ihm als Produzent UND Regisseur nach Mittelerde zurückzulehren - da wird ein großer Traum wahr!"
Die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" wird immer wieder verschoben. Nun klagt Gollum-Darsteller Andy Serkis über mangelnde Information.
Kaum ein Filmprojekt wird so gespannt erwartet wie die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit". Und keines fordert von Fans so viel Geduld ...Den Schauspielern, die in "The Hobbit" durch Mittelerde streifen sollen, geht es dabei keinen Deut besser: Andy Serkis, der in der "Herr der Ringe"-Trilogie für Mimik und Bewegungen von Gollum sorgte, und das in den Hobbit-Filmen erneut tun soll, beschwert sich öffentlich über das Hin und Her. Am meisten stört ihn dabei, dass er keinerlei Informationen von Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo Del Toro erhalte.
Als Andy Serkis gefragt wurde, wie es denn um die Planung für den Hobbit-Dreh stehe, antwortete er sichtlich frustriert: "Peinlicherweise weiß ich auch nicht mehr als Sie! Bei diesem Projekt ändern sich andauernd die Termine - und auch alles andere!"
Was er genau mit "alles andere" meinte, wollte Andy Serkis leider nicht näher erläutern. Vielleicht die Kontroverse um das Thema 3D? Denn das Filmstudio pocht auf ein plastisches Fantasy-Spektakel auf neuestem Stand der Technik. Doch Regisseur Guillermo Del Toro ist ein erklärter 3D-Skeptiker, will sich lieber auf die Geschichte konzentrieren.
Die Vorbereitung für "The Hobbit" hat sich bisher tatsächlich als ähnlich schwierig und verschlungen erwiesen wie die Gänge in den Minen von Moria: Erst war unklar, ob zwei oder drei Filme entstehen, dann sollte der erste schon 2010 ins Kino kommen, später war vom Dreh im Mai diesen Jahres die Rede, zuletzt erklärte Peter Jackson, die erste Klappe könne erst November 2010 fallen. Dabei nahm er die Schuld für die Verzögerung auf die eigene Kappe, da er nicht mit dem Drehbuch zu "The Hobbit" fertig geworden sei. Doch Beobachter sahen die finanziellen Schwierigkeiten des Filmriesen MGM als Hauptgrund.
Peter Jackson hatte dabei erklärt, dass es keine Verhandlungen mit Darstellern gegeben habe, weil zuerst Drehbuch und Budget vom Studio freigegeben werden müssten. Er wolle aber unbedingt mit so vielen Schauspielern aus der "Herr der Ringe"-Trilogie arbeiten wie möglich.
Dass nun aber nicht einmal Andy Serkis, der als Lieblingsschüler von Peter Jackson auch schon "King Kong" Leben einhauchen durfte, nähere Details kennt, verwundert schon sehr. Ob die Aussage, "auch alles andere" würde sich "dauernd ändern", gar Serkis' Auftritt als Gollum einschließt?
Die "Herr der Ringe"-Stars Ian McKellen, Andy Serkis und Hugo Weaving sind laut Regisseur Guillermo del Toro auch in den beiden "Hobbit"-Filmen dabei.
Die Idee, die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte zu verfilmen, war gerade mal eine vage Überlegung, da schrie einer schon ganz laut "Ich will wieder mitmachen!"Ian McKellen liebt seine Rolle als Zauberer Gandalf über alles und wollte von Anfang an sicher gehen, dass er dabei ist, wenn im Kino gezeigt wird, wie Frodos Onkel Bilbo einst in Besitz des Einen Ringes gelangte. Nun endlich hat Guillermo Del Toro, der Regisseur der beiden Filme zum Roman "Der kleine Hobbit", in einem Interview mit der BBC bestätigt, dass McKellen den Part des großen Zauberers tatsächlich erneut bekommt.
Das gilt auch für zwei weitere Original-Darsteller: Zum einen kehrt Andy Serkis in seine Rolle als Gollum zurück. Er hatte in der Fantasy-Trilogie mithilfe der Motion-Capture-Technik seine Bewegungen auf die computeranimierte Kreatur übertragen und war für Smeagols Verwandlung in Gollum am Anfang von "Die Rückkehr des Königs" auch als Realperson zu sehen. Zudem wird Hugo Weaving wieder als Elbenoberhaupt Elrond vor der Kamera stehen.
Um viele andere "Herr der Ringe"-Darsteller gibt es ebenfalls seit langer Zeit Gerüchte, insbesondere um die vier Hobbit-Darsteller Elijah Wood, Sean Astin, Billy Boyd und Dominic Monaghan sowie Christopher "Saruman" Lee und Viggo "Aragorn" Mortensen. Das Problem dabei: Ihre Figuren kommen im Roman nur kurz oder gar nicht vor und der geplante "Brückenfilm", der die "Hobbit"-Handlung mit der der Originaltrilogie verbinden sollte, wurde abgesagt. Somit ist unklar, was genau in den beiden Hobbit-Filmen gezeigt wird und welche Figuren darin vorkommen.
Zumindest haben Produzent Peter Jackson und sein Regie-Erbe del Toro aber in einem Fan-Chat verraten, dass sie Teile der Originalkulissen verwenden wollen, mit der selben Special-Effects-Crew arbeiten werden und den Drachen Smaug als spektakulär furchterregendes Monster zeigen. Der Kinostart des ersten "Hobbit"-Films ist für 2012 geplant.
GEBURTSDATUM: 20.04.1964
GEBURTSDATUM: 20.04.1964
GEBURTSDATUM: 20.04.1964
Familie
Mutter: (Lehrerin für Behinderte)Vater: (Arzt)
Geschwister: Drei Schwestern, ein Bruder
Ehefrau: Lorraine Ashbourne (seit 2002)
Kinder:
Ruby (geb. 1998)
Sonny (geb. 2000)
Louis (geb. 2004)
Autogrammadresse
Lou Coulson Associates Ltd.1st Floor
37 Berwick Street
London W1F 8RS
UK

































