Arnold Schwarzenegger

Portrait von Arnold Schwarzenegger
Arnold Schwarzenegger

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GEBURTSTAG:
30.07.1947 in Graz

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Arnold Schwarzenegger, geb. 1947 in der Steiermark, wurde dank seiner enormen Physis zum erfolgreichsten Action-Darsteller der 80er und 90er Jahre und zu einem der Superstars des US-Kinos.
"Arnie", der sich einen Panzer aus dem Golfkrieg für sein Heim kaufte, fing als Bodybuilder an, wurde fünfmaliger Mister Universum und siebenfacher Mister Olympia, bevor er nach kleinen komischen Versuchen (z.B. als Westernheld in ...

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GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
Arnold Schwarzenegger, geb. 1947 in der Steiermark, wurde dank seiner enormen Physis zum erfolgreichsten Action-Darsteller der 80er und 90er Jahre und zu einem der Superstars des US-Kinos.
"Arnie", der sich einen Panzer aus dem Golfkrieg für sein Heim kaufte, fing als Bodybuilder an, wurde fünfmaliger Mister Universum und siebenfacher Mister Olympia, bevor er nach kleinen komischen Versuchen (z.B. als Westernheld in "Kaktus-Jack") mit der Rolle des Schwerthelden in "Conan der Barbar" 1981 (Fortsetzung 1984, Remake 2011) seinen Durchbruch hatte.
Danach revolutionierte er mit Regisseur James Cameron das Action- und SF-Genre mit den beiden ersten "Terminator"-Filmen, in denen er als Cyborg eine computergesteuerte Killermaschine ist, die zunehmend Eigenleben entwickelt und vor allem im zweiten Teil sympathische Züge gewinnt. 2002 schlüpfte er schließlich ein drittes Mal in seine Paraderolle in "Terminator 3: Rise of the Machines". Ebenso eindringlich geriet sein Bauarbeiter in der virtuellen Welt der Traumreisen auf den Mars in "Total Recall", wo Sharon Stone seine Partnerin war. Unterschätzt blieb sein "Running Man", eine Variante des TV-"Millionenspiels", in dem er vor Kopfgeldjägern in einer live übertragenen Hetzjagd um sein Leben rennt.
Seine komische Seiten, die vor allem durch Selbstironie zum Tragen kommen, entwickelte "Arnie" mit Regisseur Ivan Reitman als riesiger Zwillingsbruder von Zwerg Danny De Vito in "Twins", als titelgebender "Kindergarten Cop" und als schwangerer Mediziner, der in Emma Thompson verliebt ist, in "Junior". In "Last Action Hero" lieferte Arnie eine unerwartet hintergründige Parodie auf sein Lieblingsgenre - und sich selbst! Inwieweit sein Aufritt als Mr. Freeze im knallbunten Comic-Spektakel "Batman & Robin" ernst gemeint oder ebenfalls Parodie war, ist Ansichtssache...
Als Feuerwehrmann in "Collateral Damage" nimmt er es mit einem kolumbianischen Drogenchef auf.
Schwarzenegger, der am Ende des Milleniums auf den Teufel selbst traf ("End of Days"), begründete mit Bruce Willis und Sylvester Stallone die Restaurant-Kette "Planet Hollywood" und ist Autor mehrerer Bücher über Fitness und Bodybuilding. Für seine Aktivitäten in diesem Bereich wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Trotz seiner Ehe mit der zum Kennedy-Clan gehörenden TV-Journalistin Maria Shriver engagierte sich Schwarzenegger früh für die Republikaner und wurde schließlich im Jahr 2003 Gouverneur von Kalifornien. Gegen Ende seiner zweiten Amtszeit ging wegen eines unehelichen Sohnes Schwarzeneggers Ehe in die Brüche.
Seitdem arbeitet er am Kinocomeback, einen ersten Vorgeschmack gab ein Kurzauftritt in Sylvester Stallones Actionveteranen-Ensemble-Krachers "The Expendables", bei dessen Fortsetzung Arnie als einstiger Rivale Stallones ebenfalls wieder an Bord ist.
Die erste Hauptrolle nach seiner "Gouvernator"-Zeit spielt er nun in "Last Stand" als Kleinstadt-Sheriff, der es plötzlich mit dem gefährlichsten Drogenbaron der Welt auf der Flucht nach Mexiko zu tun bekommt.
In Schwarzeneggers Regiedebüt für das Fernsehen ("Christmas in Connecticut") spielten Kris Kristofferson und Dyan Cannon.
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
Brad Pitt kämpft wieder gegen Nazis 04.04.2013

Nach "Inglourious Basterds" sorgt Superstar Brad Pitt erneut für Schrecken bei der deutschen Wehrmacht: im Kriegsepos "Fury" als Panzerfahrer zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Sein Lieutenant Aldo Raine ist legendär...
"Nazi-Skalps" forderte er einst von seinem Team, nun zieht Superstar Brad Pitt nach Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" erneut in den Kampf gegen deutsche Soldaten: In "Fury" spielt er einen Panzerfahrer im Jahr 1945, der am Ende des Zweiten Weltkriegs mit vier Kameraden gegen eine verzweifelte deutsche Armee ausrückt.
Regie führt dabei David Ayer, der Drehbücher für "The Fast and the Furious", "S.W.A.T." und den oscarprämierten "Training Day" schrieb und anschließend auch als Regisseur von "Street Kings" und zuletzt "End of Watch" überzeugte.
Ayer lieferte auch Idee und Skript zu "Fury", der nach dem Panzer benannt ist, in dem Brad Pitt zu Felde zieht.

Arnies Empfehlung

Für David Ayer ist es das zweite große Projekt binnen kurzer Zeit. Zuvor inszenierte er den Actionthriller "Ten", in dem Arnold Schwarzenegger, Sam Worthington und Mireille Enos die Hauptrollen spielen. Darin werden die zehn Mitglieder einer Spezialeinheit einer nach dem anderen von einem Serienkiller eliminiert. "Ten" soll im Januar 2014 in die amerikanischen Kinos kommen.
Brad Pitt wird Ende Juni in der Zombie-Satire "World War Z" zu sehen sein.
Sly Stallone zu "Expendables 3" 13.03.2013

Per Twitter hat die Action-Ikone jetzt ihre Wunschliste für Teil drei der Ballerorgie durchgegeben. Auf der stehen frisches Blut, taffe Frauen - und Jackie Chan.

Wenn Sylvester Stallone ruft, folgen die Größen des Actionkinos meist voll Freude. Denn bei den "Expendables" fließt nicht nur Blut - aufgrund des buchstäblich gewaltigen Erfolges, fließen auch die Dollars.
IN seinen Filmen macht Sylvester Stallone meist ja nicht gerade das Plaudertäschchen. Ein paar markige Oneliner, gelegentlich ein entschlossenes "Feuer frei" - das war's auch schon im Großen und Ganzen. Ganz anders, wenn der Action-Star ÜBER seine Filme erzählt. Dann nutzt er alle Medien und Gelegenheiten, um Fans krachiger Action mit Neuigkeiten zum Werdegang derselben zu erfreuen.
Diesmal lieferte er per Twitter ein Update zu den "Expendables 3", dem dritten Teil der überaus erfolgreichen Söldner-Serie, den er gerade in der Kreativ-Mache hat. Und was erwartet die Fans? Laut dem Mastermind der Pyrogewitter "Bergeweise Überraschungen. EX3 braucht frisches Blut und noch mehr Humor. Die Filme waren immer an der humorvollen Seite angesiedelt - natürlich mit Momenten voll Drama."
Beim Motto "Humor meets Action" fällt natürlich jedem sofort ein Name ein: Jackie Chan. Und tatsächlich ist Stallone wohl auch engmaschig dran an dem kultigen Handkanten-Veteranen, der allerdings mit strammen 58 Lenzen beim besten Willen nicht mehr unter "frisches Blut" fällt. Schon seit Monaten stehen die beiden diesbezüglich schon in Kontakt. Und Chan hat angeblich auch eindeutiges Interesse signalisiert - angeblich "unter der Voraussetzung, dass ich nicht nur in einer kleinen Rolle mit ein paar wenigen Szenen auftrete", wie er zitiert wird.

Höchste Zeit für Frauenpower

Ein anderer Handkantenschwinger wird aber wohl nicht mit an Bord sein: Zu Steven Seagal lautet ein Tweet von Stallone: "No S. Seagal, sorry". Dafür scheint jetzt die Zeit der Frauen gekommen. Also nicht nur als Opfer oder zum Zwecke emotionaler Erhitzung - sondern so richtig als Aktivposten. Genauer "eine Frau, die kein Sexsymbol ist sondern witzig, taff und ECHT", wie der "Expendables"-Chef es ausdrückt. Gut so. Ein Sexsymbol hätte beim Co-Stars wie Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Dolph Lundgren oder Jackie Chan auch nicht so richtig gepasst - eher eine Pflegerin.
Andererseits hätten wir ja noch Liam Hemsworth an Bord. Und nachdem der und Miley Cyrus sich angeblich gerade trennen, wäre zumindest da eine weibliche Stelle neu zu besetzen - gerne auch von einer Augenweide reinsten Wassers. Hemsworth selbst kann sich ja jetzt beim Dreh von der strammen Garde alter Haudegen trösten lassen. Denn mit gebrochenen Herzen haben die Söldner-Senioren ja mindestens so viel Erfahrung wie mit gebrochenen Genicken.
"Hollywood war schon immer ein Puff" 20.02.2013

Regisseur John H. Moore erklärt, warum John McClane kein Action-Held ist, warum man Chuck Norris nicht tweeten kann und warum Arthouse-Filmer Hollywood nicht verstehen.

Die "Stirb langsam"-Reihe geht in die fünfte Runde und erstmals führt John H. Moore Regie. Im Interview spricht er über Actionhelden und scheinheilige Regisseure, die ihn zum Kotzen bringen.
Sie waren 18, als "Stirb langsam" erschien. Was bedeutet Ihnen die Filmreihe?
JOHN H. MOORE: Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von "Stirb langsam" als Serie gesprochen wird. Ich finde, es war nie Teil dieses zynischen Hollywood-Modells wie die heutigen Reihen. Ich glaube auch, dass das "Stirb langsam" vor dem Untergang bewahrt hat. Jeder Film ist anders, und es waren nur fünf in 25 Jahren.
Wann kamen Sie zu dem Projekt?
Relativ spät, erst 2011. Zu dem Zeitpunkt war die Geschichte von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon ausgearbeitet.
Hatten Sie Probleme mit Moskau als Handlungsort?
Im Gegenteil, ich hielt es für eine großartige Idee. Sie müssen wissen: John McClane ist Ronald Reagan. Wenn Sie sich die Filme ansehen, wird es offensichtlich. Die Idee, ihn nach Moskau zu bringen, war geradezu köstlich.
Aber ist die Grundidee von "Stirb langsam" nicht John McClane in einem Gebäude mit jeder Menge böser Jungs? Das wäre nichts anderes als eine Wiederholung des ersten Teils. Ich glaube fest, dass es in "Stirb langsam" immer um die Situation geht. Es geht um die Abenteuer von John McClane, nicht um den Ort oder das Gebäude oder die Maschine, in der er sich befindet.
Was unterscheidet den McClane von anderen Actionhelden?
Er ist kein Actionheld. Ich erzähle Ihnen, wie ich über ihn denke: Ein Mann fährt nach Hause und will Blumen für seine Frau kaufen. Er geht in eine Tankstelle, die überfallen wird. Er könnte einfach weitergehen, trotzdem greift er ein, weil er spürt, dass etwas falsch läuft. Das macht ihn aber nicht zu einem Actionhelden. Er ist kein übermenschlicher Held, der vom Himmel herabfliegt. Er ist jemand, der eine moralische Wahl trifft. Die Action, die Explosionen sind nur der Spaß drumherum.
Gerade erleben die Actionhelden der Achtzigerjahre ein Revival. Sehen Sie "Stirb langsam" als Teil dessen?
Nein! "Stirb langsam" steht darüber. Zuletzt fragte mich jemand, welchen Einfluss "Stirb langsam" auf das Actiongenre hat. Meine wütende Antwort war: nicht genug!
Dennoch gibt es dieses Revival. Was lieben die Leute an diesen Figuren?
Zuschauer in meinem Alter gehen in die Filme und erinnern sich daran, als Arnold Schwarzenegger in "Predator" war. Neben der Nostalgie zeigen diese Filme aber auch der ganzen Facebook-Generation den Mittelfinger. Echte Männer tweeten und posten nicht. Ich möchte nicht, dass mein Sohn denkt, dass er durch das Klicken eines Like-Button eine Entscheidung trifft oder gar eine Revolution starten könnte. Ich möchte, dass er auf die Straße geht und verhaftet wird, dass er Steine wirft wie in Ägypten. You can't tweet Chuck Norris!
"Stirb langsam 4.0" stieß teilweise auf Ablehnung. Haben Sie den Film gesehen?
Ich habe "Stirb langsam 4.0" nicht nur gesehen, ich war auch als Regisseur im Gespräch. Ich mochte aber das Drehbuch nicht. Es wirkte wie ein Konstrukt. Das Studio war von dieser einen Idee besessen: "Analogue McClane in a digital world." Der Typ vom Marketing hat sich eine Medaille verdient, aber McClane funktioniert so nicht. Man baut den Film nicht um eine Marketingidee herum.
Wie verstehen Sie den Job eines Regisseurs innerhalb des Hollywood-Systems?
Mein Job besteht immer mehr darin, Personen, deren Namen nicht im Film erscheinen, davon abzuhalten, schreckliche Fehler zu begehen. Es ist ein gefährlich anonymes Geschäft. Die Leute denken, dass es weniger von Autoren gelenkt ist. Das glaube ich nicht. Ich meine aber nicht, was üblicherweise unter dem Begriff Autorenfilmer verstanden wird. Sehen Sie, jeder Filmvorspann sagt: "Directed by..." Und egal, wie schrecklich Sie den Film fanden, derjenige, der Regie führte, hat sein Herzblut hineingesteckt. Es ist leicht verdientes Geld, solange es jemanden gibt, dem man den schwarzen Peter zustecken kann. Viele Investoren bleiben anonym, und der Regisseur, dessen Namen der Film trägt, ist es, der letztlich seinen Kopf hinhalten muss.
Stimmen Sie zu, wenn ich Ihre Karriere in der Tradition der frühen Hollywood-Pros sehe, die sich als Handwerker verstanden?
Absolut. Vor allem versuche ich mit meinen Filmen zu unterhalten. Es gibt andere Filme, auf die das nicht zutrifft. Es ist wichtig, dass es sie gibt, und einige davon sind Meisterwerke, aber irgendjemand muss auch den Job des Unterhalters machen, und ich versuche es so gut wie möglich.
In den letzten Jahren beklagen Hollywood-Regisseure, deren Filme eher nicht in die reine Unterhaltungssparte fallen, dass es für sie immer schwieriger wird, ihre Art von Filmen zu verwirklichen.
Jetzt würde ich am liebsten kotzen. Ich muss das klarstellen: Ich habe es satt, diese Verantwortungslosigkeit hören zu müssen. Ich habe viele dieser Filme gesehen, Geld dafür ausgegeben und hätte gern einen Teil zurück. Diese Leute gehen in einen beschissenen Puff und beschweren sich dann darüber, dass dort leichte Mädchen arbeiten. Sie gehen nach Hollywood und beschweren sich über das System, das sie vorfinden, das sie ausgesucht haben, um ihren Film zu realisieren. Und dann sind sie enttäuscht, wenn diese Maschine nicht so funktioniert, wie sie es gern hätten.
Ich glaube, sie sind eher enttäuscht, dass sich das System immer mehr in einen Puff verwandelt, um bei Ihrem Bild zu bleiben.
Verwandelt? Es wurde als Puff entwickelt. Es wurde als Unterhaltungsbetrieb erfunden. Es war das römische Imperium des Filmemachens. Den gleichen Regisseuren gefällt es, in all den Hollywood-Magazinen zu erscheinen, im Peninsula Hotel zu frühstücken und Filmstars für ihren Film zu gewinnen. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, einen Film zu finanzieren. Ein Dollar ist ein Dollar. Diese Scheinheiligkeit ist doch Wahnsinn.
Aber die Situation des Independent-Films hat sich zweifellos verschlechtert.
Es gibt keine Independent-Filme mehr. Harvey Weinstein hat das zerstört. Und Robert Redford hat sich zurückgelehnt, um es schließlich in ein profitables Filmfestival und einen Fernsehkanal zu verwandeln, um Ski-Ausrüstung zu verkaufen. Das ist Sundance. It's an absolute fucking whoremarket! Warum kriegen es Menschen nicht in ihren Kopf, dass sie, wenn sie mit einem Film Erfolg haben wollen, die Finanzwelt betreten. Doch da fangen diese Filmemacher an zu flennen und rennen nach Hause zu ihren Mamis, weil der Mann mit dem Geld eine Meinung hat. Ernsthaft?
Der Mann mit dem Geld war früher vielleicht etwas risikofreudiger.
Wie kann man das behaupten? In den letzten drei oder vier Jahren waren zwei Filme von Annapurna Pictures für den besten Film nominiert. Wir haben "Michael Clayton", "Zero Dark Thirty" und "The Hurt Locker" im Mainstream-Bereich. Ich weiß wirklich nicht, wie man diese Leute glücklich machen soll. Da kommt Miramax und die Explosion des Independent-Films in den frühen Neunzigerjahren, und inzwischen lassen sie uns Filme drehen, die zehn oder 20 oder 30 Mio. Dollar kosten, die früher einen Bruchteil gekostet hätten. "Killing Them Softly" hätte drei Mio. Dollar kosten müssen. Es gibt keinen Grund, warum der Film, den ich übrigens sehr mochte, so viel Geld gekostet haben soll. Aber sich über ein System aufzuregen, anstatt zu versuchen, es zu verstehen und effizient zu nutzen, ist vergebene Liebesmüh. Wir sprechen hier von der Filmindustrie, der einzigen Industrie, in der niemand eine Qualifikation sehen möchte.
John H. Moore
Der Regisseur wurde 1970 in Irland geboren. Nach seinem Regiedebüt, das im irischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, widmete er sich dem Filmen von Werbespots. Durch seine Kampagne zum Verkaufsstart der Videospielkonsole Sega Dreamcast wurde Hollywood auf ihn aufmerksam, und 2001 gab er mit "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle" sein US-Debüt. Danach folgten die Remakes "Der Flug des Phoenix" und "Das Omen". 2008 drehte er mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle die Computerspielverfilmung "Max Payne"
Bruce Willis vererbt Action-Krone an Daniel Craig und Jason Statham 05.02.2013

Auch "Stirb Langsam"-Star Bruce Willis kommt langsam in die Jahre. Doch dank 007-Held Daniel Craig und "Transporter" Jason Statham ist ihm ums Action-Genre nicht bange.

Er hat dem Action-Genre ein Gesicht (und später auch eine Glatze) gegeben?
Wo John McClane hinlangt, wächst noch genauso viel Gras wie auf dem Haupt seines Darstellers - gar keins!
Und weil Bruce Willis sichtlich altert, macht sich der Kultmime am Rande der Werbetour zu seinem fünften Rippshirt-Action-Kracher "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon mal Gedanken um seine Nachfolgeregelung.
Dabei richtet sich Bruce's Blick überraschenderweise aber nicht nach Hollywood, wo die Kollegen Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone ihr Unwesen treiben, sondern nach London. Denn zwei Briten stehen ganz oben auf Willis' Liste der möglichen Action-Erben:
"Es gibt genügen neue Action-Stars, einer davon ist für mich Jason Statham, er ist wirklich gut", sagt Bruce Willis über den "Transporter", mit dem er selbst schon in "The Expendables 2" vor der Kamera stand. "Und Daniel Craig ist ein ziemlich harter Kerl, er hat das ganze Genre neu erfunden. Wegen ihm habe ich wieder angefangen, James-Bond-Filme anzuschauen. Er ist großartig!"

Arnie unerreichbar

Trotzdem liegt die Messlatte für Bruce Willis, der in "Ein guter Tag zum Sterben" erstmals außerhalb der USA für Wirbel sorgt, weil sein Sohn in Moskau zwischen die Fronten von Politik und organisiertem Verbrechen geraten ist, verdammt hoch - und das hat ebenfalls mit Politik zu tun:
"Es ist ein langer Weg für die neuen Action-Helden, bis sie ein Mythos wie Arnold Schwarzenegger werden", meint Willis. "Er hat so vieles erreicht, war sogar Gouverneur von Kalifornien. Das ist das Erstaunlichste, das ich je von einem Action-Star gesehen habe."
Bruce selbst gibt's bei uns ab 14. Februar zu sehen, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" in die Kinos kommt.
Bill Clinton in "Expendables 3" 31.01.2013

Sylvester Stallone hat für sein drittes Actionveteranen-Epos neben Jackie Chan, Wesley Snipes und Nic Cage einen weiteren spektakulären Gaststar am Haken: Ex-Präsident Bill Clinton!

Ein Ex-Gouverneur ist ja schon dabei?
Die "Expendables" sind Kult: Was Macher Sly Stallone in den bisherigen zwei Filmen an Action-Veteranen über die Leinwand ballern und Sprüche klopfen ließ, war schon enorm. Dass im zweiten Film der legendäre Chuck Norris dazu kam, schien für eine weitere Fortsetzung kaum zu toppen.
Doch in Teil drei gibt es nun den spektakulärsten Neuzugang überhaupt. Denn nachdem Sly Stallone vermeldete, dass Jackie Chan, Wesley Snipes und Nicolas Cage die Truppe der Superstars verstärken sollen, ließ er erst die Bombe platzen:
"Es wird jede Menge frisches Blut geben, dazu müssen wir aber ein paar der anderen Jungs sterben lassen, damit wieder etwas Platz ist", so Stallone. "Vielleicht ist dann auch Präsident Clinton dabei". Auf Nachfrage erklärte Stallone dann kopfschüttelnd: "Ihr denkt jetzt sicher, ich scherze, oder??"

Drehbuch? Nebensache!

Es könnte also tatsächlich sein, dass in "Expendables 3" mit Arnold Schwarzenegger nicht nur ein ehemaliger Gouverneur mitmischt, sondern auch ein leibhaftiger ehemaliger US-Präsident. Dabei würde Bill Clinton aber sicher nicht wie Arnie wüst mit der MG durch die Gegend schießen, sondern wohl eher als Strippenzieher im Hintergrund agieren. Vielleicht soll Clinton sich aber auch einfach selbst spielen.
Denn Details zur Handlung sind wie schon beim zweiten Teil Mangelware. Das liegt, wie Stallone schon erläuterte, an den ungeklärten Personalfragen. Schließlich lautet das Konzept bei den "Expendables" nicht "Wir entwickeln eine geniale Action-Dramaturgie und suchen uns dann die geeigneten Darsteller" sondern eher "Wir versuchen, so viel wie möglich große (Ex-)Stars anzuwerben und überlegen uns dann eine möglichst bleihaltige Story, die deren Auftreten halbwegs plausibel macht?"
Arnold Schwarzenegger schwänzte Stanglwirt-Sause 26.01.2013

Hohe Promidichte bei der 22. Ausgabe der Weißwurstparty im Stanglwirt: Neben Mario Adorf ließen sich Niki Lauda und Andrea Berg die bayrische Spezialität schmecken.

Traditionell am Abend vor dem Hahnenkammrennen treffen sich die Stars beim Stanglwirt zur Weißwurstparty. Arnold Schwarzenegger überließ diesmal das Feiern Freunden wie Joseph Vilsmaier, Mario Adorf, Niki Lauda und Andrea Berg.
Arnold Schwarzenegger war Tuschelthema des Abends bei der 22. Weißwurstparty im Biohotel Stanglwirt. "Kommt er oder kommt er nicht", das war die große Frage. Im Vorjahr hatte die "Steirische Eiche" zusammen mit Kumpel Ralf Möller Hollywoodflair im Luxusrefugium zu Fuße des Wilden Kaiser verbreitet. 2013 glänzte Superstar Schwarzenegger jedoch mit Abwesenheit - da half es auch nichts, dass die Suite für den prominenten Gast aus Hollywood bereits vorbereitet war.
Der Terminator musste in Rom sein aktuelles Actiongewitter "The Last Stand" promoten und konnte nicht rechtzeitig per Privatflieger ausgeflogen werden. So schwebte Arnie erst am Samstagmorgen um kurz nach neun Uhr in Kitzbühel ein, als nur wenige Stunden vorher die letzten der insgesamt 2300 Partygäste im Stanglwirt den Dancefloor mit ihrem Bett getauscht hatten. Auch wenn die Anwesenheit Arnold Schwarzeneggers das Tüpfelchen auf dem i gewesen wäre: die Stanglwirt-Gäste hatten auch ohne Arnold ihren Spaß.
Um Punkt 20 Uhr eröffnete Hausherr Balthazar Hauser mit dem Schlachtruf "Weiß wurscht is!" die Schlemmersause mit insgesamt 8000 Champagner-Weißwürsten.

Patriarch Mario Adorf eröffnete mit Andrea Berg, Niki Lauda und DJ Ötzi den Feier-Marathon

Die Ehrengäste Mario Adorf, Andrea Berg, Niki Lauda und DJ Ötzi hatten selbstverständlich Vorrang und erhielten als erste Esser die bayrische Spezialität aus den Händen von Spitzenkoch Alfons Schuhbeck. Ex-Germanys-Next-Topmodel-Kandidatin Marie Nasemann wurde genauso beim "Auszuzeln" gesichtet, wie ihr ehemaliger GNTM-Juror Rolf Scheider, Moderatorin Alena Gerber samt Verlobtem Sven Hannawald, sowie Mode-Manager Werner Baldessarini.
TV-Schönheit Monica Ivancan präsentierte stolz und gut gelaunt im wunderschönen Dirndl ihren Babybauch (7. Monat). Sie war für Fotoaufnahmen in der Gegend und nahm die Einladung ihrer Freundin, Stanglwirt-Juniorchefin Maria Hauser, ein paar Tage im Luxusrefugium zu entspannen, gerne an. Monicas Stimmung bekam einen kleinen Dämpfer versetzt, als Alessandra Pocher - ohne Gatte Oliver Pocher - auf der Promisause erschien. Die Luft fibrierte übrigens auch zwischen Verena Kerth und Ferres-Ex Martin J. Krug. "Life is Life" - so ist nun mal das Leben. Übrigens: Den Ohrwurm aus den Achtzigern schmetterten Österreichs Kultrocker "Opus" um Mitternacht.
Am Ende hatten sich alle wieder lieb und Joseph Vilsmaier eine Menge toller Bilder im Kasten für sein neues Projekt "Oben und unten - Traumland Österreich". Nach Bayern dreht der Meisterregisseur nun eine Hommage über unsere südlichen Nachbarn. Arnold bezog erst am Samstag seine Luxussuite im Stanglwirt.
Schwarzenegger erwartet "Terminator 5"-Dreh 23.01.2013

Endlich ist die Story gut genug: Arnold Schwarzenegger rechnet mit dem Beginn der Arbeit an "Terminator 5" noch in diesem Jahr!

Wie kommt man aus der Sackgasse des vierten Films bloß wieder heraus?
"Die Erlösung" lautete der Untertitel von "Terminator 4". Doch der letzte Film der SciFi-Kultreihe war das genaue Gegenteil: Die verwinkelte Story, die neuen Charaktere und die kaputte, völlig hoffnungsleere Welt, in der "T4" spielte, schienen eine Fortsetzung lange unmöglich erscheinen.
Entsprechend bissen sich bereits mehrere Autoren die Zähne daran aus, eine Geschichte für einen fünften Terminator-Film zu ersinnen. Dabei wäre nach dem Rückkehr ins Filmgeschäft sogar Original-Star Arnold Schwarzenegger wieder verfügbar.
Doch der gebürtige Österreicher hatte sich bisher nur lustig über die Versuche gemacht, "Terminator 5" aufs Gleis zu bringen. Aber jetzt muss Arnie einen Drehbuch-Entwurf in die Finger bekommen haben, der alles ändert:
"Im Moment wird fieberhaft an 'Terminator 5' gearbeitet", berichtet Schwarzenegger begeistert. "In den letzten anderthalb Jahren waren da verschiedene Autoren dran und die haben's einfach nicht hingekriegt. Immer wieder haben wir denen gesagt, dass sie in die völlig falsche Richtung gehen. Nun haben die Produzenten diese Autoren endlich abgesetzt und sich neue, richtig gute Leute geholt. Und die gehen jetzt tatsächlich in die richtige Richtung!"

Terminator Begins?

Welche Richtung das genau ist, wollte Schwarzenegger natürlich nicht verraten. Insider gehen aber davon aus, dass der fünfte "Terminator"-Film ein Neustart der Action-Reihe werden wird, ähnlich wie "Batman Begins", "Star Trek" und "The Amazing Spider-Man".
Erstmals hat Schwarzenegger sogar einen konkreten Zeitplan genannt: "Ich denke, dass das Drehbuch noch dieses Jahr fertig wird und wir dann mit der Produktion beginnen können!"
Gute Nachrichten für alle Fans der wortkargen Mensch-Maschine: "He'll be back!!!"
Schwarzenegger wollte US-Präsident werden 22.01.2013

Vermutet hatten es viele, nun hat Arnold Schwarzenegger selbst bestätigt, dass er gerne der mächtigste Mann der Welt geworden wäre - wenn die US-Verfassung das erlaubt hätte.

Der "Gouvernator" wäre am liebsten "Presidator" geworden?
Als Arnold Schwarzenegger 2002 in die Politik ging, war die Euphorie riesengroß, man traute dem Hollywood-Helden einfach alles zu. Und so spekulierten viele nach der Wahl der Österreichers zum Gouverneur von Kalifornien und vielversprechenden ersten Amtsmonaten, ob der neue Stern am Polit-Himmel nicht auch der richtige Mann für das wichtigste Amt der Welt sein könnte - das des US-Präsidenten.
Schwarzenegger hatte sich selbst dazu nie geäußert - nicht zuletzt, weil es da ein nicht ganz unbedeutendes gesetzliches Problem gibt. Doch nun, da der Österreicher mit der Politik ohnehin abgeschlossen hat und Barack Obama gerade seine zweite Amtszeit angetreten hat, räumt Arnie seine Ambitionen ein:
"Wenn es eine Chance für mich gegeben hätte, als Präsident zu kandidieren, dann hätte ich das getan", gesteht Schwarzenegger. "Aber dazu hätte die Verfassung anders sein müssen, denn da ein im Ausland Geborener sich nicht um das Präsidentenamt bewerben darf, war das keine Option."

Verfassungsänderung nicht ausgeschlossen

Interessant ist dabei die Formulierung "hätte anders sein müssen", denn einige politische Beobachter hatten seinerzeit eine entsprechende Verfassungsänderung für nicht ausgeschlossen gehalten - eine sogenannte "Lex Schwarzenegger", nach der es genügt hätte, amerikanischer Staatsbürger zu sein, man aber als Präsidentschaftskandidat nicht mehr zwingend auf US-Staatsgebiet geboren sein hätte müssen.
Inzwischen dürfte dieser Zug für den ehemaligen Gouvernator aber ohnehin abgefahren sein. Zum einen hat seine krisengeprägte zweite Amtszeit in Kalifornien seinem politischen Renommee geschadet, zum anderen hat Schwarzenegger durch die schmutzige Trennung von Massenliebling Maria Shriver einen persönlichen Imageschaden erlitten, den sich kein zukünftiger Präsident leisten kann.
Dafür dürfen sich die Fans nun aber auf weitere Kinoauftritte von Arnold Schwarzenegger freuen, vielleicht sogar auf "Terminator 5". Der erste steht mit dem Action-Spektakel "Last Stand" am 31. Januar ins Haus.
"Avatar"-Autor schreibt "Terminator 5" 18.01.2013

Die aktuellen Rechteinhaber der "Terminator"-Filme haben den Co-Autor von "Avatar" und den Autor von "Drive Angry" verpflichtet. Doch Arnie ist weiter skeptisch?

Es muss schnell gehen?
Die Fans warten sehnsüchtig auf das nächste "Terminator"-Abenteuer, jetzt, wo Arnold Schwarzenegger von der Politik ins Kino zurückgekehrt ist.
Doch die Filmreihe um den Kult-Cyborg schippert in unruhigen Gewässern: Teil 4 "Die Erlösung" blieb hinter den Erwartungen von Fans und Machern zurück. Zudem stehen die aktuellen Rechteinhaber unter Zeitdruck, denn in fünf Jahren fallen die Filmrechte an den ursprünglichen Besitzer zurück: James Cameron.
Deswegen geben die aktuellen Terminator-Chefs Megan Ellison ("True Grit", "Killing Them Softly") und deren Bruder David ("Mission: Impossible 4", "Jack Reacher") nun ordentlich Gas für "Terminator 5". Die Erben des Oracle-Milliardärs Larry Ellison, mit dessen Geld die beiden die teuren Terminator-Rechte erworben hatten, haben prominente Drehbuchautoren gewonnen:
Der eine ist Laeta Kalogridis und hat pikanterweise zusammen mit James Cameron an "Avatar" gearbeitet. Der zweite Autor des Duos ist Patrick Lussier, der bei "Drive Angry" und "My Bloody Valentine" die Feder schwang und Regie führte.

Neustart für den berühmtesten Cyborg der Filmgeschichte

Die Grundzüge der Handlung hat sich allerdings Produzent David Ellison ausgedacht. Interessant dabei: Die Story wurde ursprünglich als eigenständiges SciFi-Abenteuer entwickelt und nicht für die Terminator-Reihe. Deswegen würde sich "Terminator 5" weitgehend von den Geschehnissen in den letzten Filmen abkoppeln.
Das Ziel dabei ist klar. Mit einer exzellenten Story will man auch Arnold Schwarzenegger zur Rückkehr bewegen, mit dem ein weiterer Terminator-Film beim Publikum sicher wieder beste Chancen hätte.
Doch der Ex-Gouverneur ziert sich und spottete unlängst: "Das mit 'Terminator' ist so eine Sache, ich glaube aktuell arbeiten sie an 'Terminator 16', oder?
Insider gehen davon aus, dass Schwarzenegger das Thema einfach so lange aussitzen will, bis sein treuer Wegbegleiter und Serien-Erfinder James Cameron in fünf Jahren wieder am Ruder sitzt. Sollten die aktuellen Macher aber ein herausragendes Drehbuch vorlegen, könnte es sich Arnie vielleicht anders überlegen?
Arnold Schwarzenegger hat als Gouverneur schauspielern gelernt 16.01.2013

Zum Superstar ist der Terminator nicht wegen feiner Schauspielkunst geworden - doch seine Zeit als Politiker hat ihm da weitergeholfen, meint Schwarzenegger. Wie jetzt?

Ein Schauspieler soll eine Illusion vermitteln, ein Politiker die Wahrheit sagen?
So lautet zumindest die Theorie und der Wunsch der meisten Filmfans bzw. Bürger. Wenn man allerdings Arnold Schwarzenegger derzeit über sein Comeback sprechen hört, klingt das genau anders. Denn der Ex-"Terminator" gibt zu Protokoll, dass ihn seine Zeit als Gouverneur zu einem besseren Schauspieler gemacht hat.
Das wird mancher Bürger von Kalifornien nicht so gerne hören. Allerdings will Arnie diese Aussage auch nicht als Bekenntnis der Vortäuschung falscher Tatsachen verstanden wissen, sondern als Ausdruck eines Reifeprozesses:
"Ich habe als Gouverneur gewisse Dinge erlebt, die mir bei der Darstellung meiner Filmfiguren helfen. Ich bin älter geworden, ich bin weiser geworden. Ich glaube, ich bin heute besser als zur Zeit, als ich mit der Schauspielerei aufgehört hatte."
Damit spielt Schwarzenegger auf "Collateral Damage" an, seine letzte Hauptrolle vor dem Ausflug in die Politik. Tatsächlich gehört der Terrorismus-Thriller nicht unbedingt zu den Höhepunkten mimischer Feinarbeit.

Am wichtigsten ist aber der Regisseur...

Das soll sich nun in Arnies Comeback-Film "Last Stand", in dem er es als abgetakelter Kleinstadt-Sheriff noch einmal mit einem knallharten Drogenboss aufnimmt, wieder ändern:
"Der Film ist großartig geworden, auch weil ich das Glück hatte, mit einem Regisseur zu arbeiten, der sehr gut darin ist, aus Schauspielern ihre beste Leistung herauszuholen. Ich fand die Arbeit mit Kim Jee-woon wundervoll."
Das Ergebnis gibt's ab 31. Januar zu erleben, wenn "Last Stand" in die Kinos kommt.
Arnie will "Conan" im "300"-Stil 10.01.2013

Arnold Schwarzenegger hat offensichtlich genaue Vorstellungen von seinem barbarischen Comeback in "Legend of Conan".

Wenn es nach der Action-Ikone geht, wird bei "Legend of Conan" geklotzt und nicht gekleckert.
Nach seinem Einsatz als Grenzstadt-Sheriff in "The Last Stand" von Jee-woon Kim, der ab 31. Januar Arnold Schwarzenegger wieder in einer Hauptrolle auf die Leinwand bringen wird, freut sich der Governator ja schon auf sein großes Comeback als "Conan". Über 30 Jahre, nachdem er mit der Rolle des Barbarenkriegers den ersten Schritt auf seinen Weg zum Olymp des Action-Kinos der 80er machte, wird er leicht gealtert ins Fantasy-Land Cimmeria zurückkehren. Und wenn er das Studio davon überzeugen kann, wohl dramaturgisch im mittlerweile bewährten und oft kopierten "300"-Stil.
Denn Arnie entpuppt sich als großer Fan der epischen Schlachtplatte von Zack Snyder und betrachtet dessen Verfilmung des legendären Kampfes der Spartaner als Inspiration für "Legend of Conan", wie das für 2014 geplante Abenteuer bis jetzt noch heißt. "Das Wichtige an dem neuen Conan-Projekt ist, es als richtiges A-Movie zu drehen, damit es alle wie "300" oder einen von den anderen großen Filmen behandeln - und nicht wie ein B-Movie, wo ein paar Köpfe oder Gliedmaßen abgehackt werden und alle mit einem Schwert rumrennen."

Filme für den anspruchsvollen Fan

Und er fügt hinzu: "Das Publikum und die Fans sind heute anspruchsvoll. Sie haben alle "Spider-Man" und "Superman" und "Iron Man" und "The Expendables" gesehen, genauso wie die normalen Action-Filme. Die haben alles gesehen. Wenn sie einen Conan-Film erwarten, fordern sie ein echtes Spektakel."
Arnold Schwarzenegger will vor allem Komödien drehen 07.01.2013

Arnie ist "Äktschn"-Experte und dafür lieben ihn die Fans. Doch der Gouvernator selbst sieht sich vor allem als Spaßvogel - und setzt daher in Zukunft auf Komödien.

Immer nur der tumbe Haudrauf, das war ihm irgendwann zu wenig?
Wenn einer vom Bodybuilder zum Filmstar wird, ist klar, dass er nicht als Charakterdarsteller debütiert, sondern es eher im Action-Genre krachen lässt.
So war es auch bei Arnold Schwarzenegger, der zuerst "Conan der Barbar" war und später als "Terminator" oder "Running Man" den bösen Jungs zeigte, wo der Hammer hängt.
Doch irgendwann reichte es dem Österreicher nicht mehr, nur den dynamischen Aufräumer zu geben. Er wollte sich weiterentwickeln. Seine Ausflüge ins Komödienfach wie in "Zwillinge", Kindergarten Cop" oder "Junior" waren zwar nicht so desaströs wie beim Rivalen Sylvester Stallone in "Stop! Oder meine Mami schießt", gehören aber trotzdem nicht gerade zu den Highlights in der Filmkarriere des Muskelmannes. Das meinen zumindest die meisten von Arnies Fans und hoffen bei dessen Kino-Comeback vor allem auf Filme wie "Terminator 5".

Ich war schon immer witzig!

Ganz anders aber Schwarzenegger selbst: Nun, da er der Bühne der großen Politik den Rücken gekehrt hat, will der ehemalige Gouverneur von Kalifornien im Kino verstärkt auf Komödien setzen - aber nicht etwa aus Altersgründen, sondern weil ihm das Talent zu witzigen Rollen angeboren sei:
"Ich finde, dass alle meine Rollen auf Humor aufgebaut haben", analysiert Schwarzenegger. "Klar kann man sich Humor auch erarbeiten, aber bei mir war er schon immer Teil meines Lebens. Das ist schon so, seit ich sieben Jahre alt war. Autoren und Regisseure haben das in mir gesehen und beim Publikum funktioniert das auch."
Das sagt Arnold Schwarzenegger natürlich nicht ohne Grund, denn er hat gerade die Verträge für "Drillinge" unterschrieben. In der Fortsetzung zu "Zwillinge" kommt zu Arnie und Danny DeVito noch Eddie Murphy mit an Bord, der sich als dritter im Bunde der ungleichen Geschwister herausstellt.
"Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung - und natürlich alle weiteren Projekte", gibt Arnie zu Protokoll. "Es werden noch mehr Komödien kommen, denn das gehört einfach zu mir."
Darunter könnte dann auch ein Film sein, den auch Fans der Arnie-Action schätzen würden:
"Ich glaube, der Film, der bei mir am ehesten Humor, Dramatik und Action zusammengebracht hat, war 'True Lies'. Er hatte extrem witzige Momente, über die die Leute lachen konnten, er hatte aber auch extrem intensive, spannende Momente."
Fehlt doch nur noch die Zusage von Kult-Regisseur James Cameron, der am gelungenen Mix von Action und Witz in "True Lies" entscheidenden Anteil hatte.
Neues Bild von Arnie und "Jackass" Johnny Knoxville in "Last Stand" 04.01.2013

Erste Hauptrolle beim Kino-Comeback des Gouvernators: In "Last Stand" kämpft Arnold Schwarzenegger gegen einen Drogen-Baron - an der Seite des "Jackass"-Erfinders!

Einer für den Bizeps, einer für die Lachmuskeln?
Knallharte Action trifft schräge Comedy im neuen Motiv zum Kracher "Last Stand": Auf dem Plakat zum Kino-Comeback von "Gouvernator" Arnold Schwarzenegger posiert der Ex-Politiker gemeinsam mit "Jackass"-Star Johnny Knoxville.
Zusammen nehmen es die beiden in ihrem neuen Film mit einem Drogenbaron (gespielt von Eduardo Noriega) auf, der seine spektakuläre Flucht nach Mexiko in einem aufgemotzten Auto ausgerechnet durch das kleine Grenzstädtchen plant, in das sich Arnie als abgetakelter Cop zurückgezogen hat, nachdem er als einstiger Top-Mann des LAPD bei einem versauten Einsatz mit ansehen musste, wie sein Partner zum Krüppel wurde.
Klar, dass der bärbeißige Veteran angesichts eines derart großen Fischs, der ihm da ins Netz gehen könnte, nochmal zur Hochform aufläuft - auch wenn er dabei nur von unerfahrenen und mitunter etwas unterbelichteten Hilfssheriffs umgeben ist, wie Lewis Dinkum - hinreißend komisch dargestellt von Johnny Knoxville.

Babylonisches Sprachengewirr an der mexikanischen Grenze

Eine besondere Herausforderung war dabei, dass "Last Stand" mit Kim Jee-woon einen südkoreanischen Regisseur hatte.
"Die Dreharbeiten waren einzigartig", berichtet Arnold Schwarzenegger. "Kim hatte immer seine Dolmetscher dabei, weil er sich nicht sicher genug fühlte, uns auf Englisch die Details und Feinheiten zu erklären, wie er etwas umgesetzt haben wollte. Doch das hat deutlich besser geklappt, als alle vorher gedacht hätten."
Das Ergebnis gibt's bei uns ab 31. Januar zu erleben, wenn "Last Stand" in den deutschen Kinos startet.
Handschellen für die "Terminator"-Besieger 31.12.2012

Kokain fürs Kind der eine, öffentliches Ärgernis der andere: Die John Connor-Darsteller Edward Furlong und Nick Stahl stehen vor Gericht.

Mit Kokain und Pornos geben die "John Connors" Edward Furlong und Nick Stahl ihren Karrieren den Rest
In "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" erhöhte Edward Furlong den Coolness-Faktor von Arnold Schwarzenegger ungemein: Als rotzfrecher Bengel John Connor programmierte er den "Terminator" mit dem Kult gewordenen Satz "Hasta la vista, Baby!"
Schlagzeilen macht der heute 35-jährige Edward Furlong nicht mehr mit großen Rollen, dafür umso mehr mit seinem exzessiven Lebensstil. Kürzlich wurde sein Anteil am Sorgerecht seines Sohnes drastisch beschnitten.
Der sechsjährige Junge wurde nach einem Besuch bei Furlong positiv auf Kokain getestet. Nun darf er ihn nicht mehr ohne Aufsicht sehen. Der Richter konnte sich bei der Urteilsverkündung nicht verkneifen, den Ex-Star auf dessen körperlich angeschlagene Erscheinung hinzuweisen.

John Connor in Haft - wegen "anstößigen Verhaltens"

Aber auch Furlongs Nachfolger als John Connor, Nick Stahl, hat die Bodenhaftung verloren. Der Star aus "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" landete vergangene Woche in Untersuchungshaft. Er fiel in einem Sexshop auf, als er in einer Videokabine den Tatbestand des "anstößigen Verhaltens" erfüllte.
Stahl, 33, sorgte bereits Anfang 2012 für Schlagzeilen, als er plötzlich von der Bildfläche verschwand, worauf seine Frau und Freunde eine Suchaktion in Los Angeles starteten. Wieder aufgetaucht, wies sich Nick Stahl selbst in eine Entzugsklinik ein, um seine Drogenprobleme in den Griff zu bekommen. Die Reha-Maßnahme brach er jedoch schnell ab und verschwand erneut.
Jackie Chan in "Expendables 3" 18.12.2012

Im zweiten Film um die Action-Söldner war Chuck Norris der prominenteste Neuzugang. In Teil 3 dürfen sich Sylvester Stallone, Bruce Wills und Arnold Schwarzenegger auf Jackie Chan freuen.

Die größten Action-Helden aller Zeiten sind immer noch unentbehrlich?
Expendable - entbehrlich - genau das sind die "Expendables" nicht. Die Riege der Action-Altstars um Sly Stallone, Bruce Willis, Arnie & Co. hat in diesem Jahr schon zum zweiten Mal bewiesen, dass handgemachtes Krawallkino mitreißend wie eh und je sein kann.
Unterstützt wurden sie dabei erstmals von Kultstar Chuck Norris. Für den dritten Teil kann Macher Stallone nun einen ähnlich legendären Neuzugang vermelden: Jackie Chan!
"Sly hatte mich schon für 'The Expendables 2' eingeladen", verrät die Handkanten-Ikone. "Da steckte ich aber gerade mitten in den Dreharbeiten zu 'Chinese Zodiac', deswegen hat Sly sein Angebot auf den dritten Film erweitert. Und da habe ich zugesagt!"

Hauptrolle für den Karate-Experten

Allerdings hat die Kampfkunst-Legende dabei eine Bedingung gestellt, die alle Jackie Chan-Fans freuen wird: Er wollte einen richtig große Part in "Expendables 3":
"Ich habe darauf bestanden, dass es mehr sein muss als eine kleine Gastrolle mit ein paar wenigen Szenen", stellt Chan klar.
Zuvor wird Chan aber noch im erwähnten "Chinese Zodiac" zu sehen sein, eine Art Indiana Jones-Abenteuer, in dem Chan rund um den Globus nach zwölf enorm bedeutsamen Artefakten für das Reich der Mitte sucht.
James Cameron erbt "Terminator" 05.12.2012

Die Rechte allein machen noch keinen Film, muss die jetzige Lizenzhalterin Megan Ellison feststellen.

Das Thema Terminator scheint filmisch noch lange nicht erledigt. Doch alle diesbezüglichen Projekte wollen nicht so richtig in Fahrt kommen.
Megan Ellison ist keine Frau wie jede andere. Ersten ist sie die Tochter von Larry Ellison, dem Gründer und Präsident des US-Softwarekonzerns Oracle, der mit einem Privatvermögen von geschätzten 36 Milliarden Dollar zu den reichsten Menschen der Erde gehört. Und zweitens ist sie Filmproduzentin - oder zumindest sowas ähnliches. Und nachdem ihr Vater sich ihr gegenüber nicht gerade als kleinlich erweist, kann sie es sich leisten, interessante Dinge zu kaufen. Andere 26-jährige Frauen würden sich in der beneidenswerten Situation vermutlich Schmuck, Schuhe und sonstigen Luxus leisten. Megan Ellison hat sich die Rechte am "Terminator" gegönnt.
20 Millionen Dollar hat sie vor einem guten Jahr dafür gelöhnt. Aber im Gegensatz zur allseits beliebten Rechthaberei ist Rechte-Haberei alleine nicht besonders befriedigend. Man muss mit ihnen schon etwas machen - günstigerweise einen Film, wenn man von seiner Investition auch etwas wiedersehen möchte. "Am besten gleich drei", dachte sich Megan Ellison vermutlich und begann mit den geeigneten Leuten zu reden. Mit Arnold Schwarzenegger, der durchaus interessiert an einer Reanimation als Killerroboter war, und auch mit Regisseur Justin Lin, der sein Action-Talent schon mit einigen Teilen von "Fast & Furious" unter Beweis gestellt hatte. Leider blieb es auch beim Reden. Fortschritt? Fehlanzeige! Das frustrierte Justin Lin, der sich daraufhin prompt von dem ganzen Projekt zurückzog.

Recht hat er. Zumindest bald wieder

Nicht der einzige Rückschlag: Neuen Copyright-Gesetze zufolge werden noch dazu die Rechte für den "Terminator" im Jahr 2019 an James Cameron zurückfallen. Und wenn es jetzt nicht bald mit Hochdruck losgeht, reicht die Zeit sowieso nicht mehr für drei neue "Terminator"-Ableger. Und was macht man als kleine Schwester, wenn das Schicksal einem übel mitspielt? Man ruft den großen Bruder. Dieser hört auf den Namen David Ellison und ist ebenfalls im Filmbusiness - dazu als Produzent sogar ziemlich erfolgreich. Er steckt hinter Filmen wie "Mission: Impossible - Ghost Protocol" oder "Star Trek Into Darkness". Kein Wunder, dass seine Schwester jetzt den guten Rat bekam, sich doch erst mal um eine vernünftige Story zu kümmern. Das Geschwisterpaar sucht also einen guten Drehbuchautor - und James Cameron reibt sich die Hände. Der wollte in den nächsten Jahren ja sowieso erst nach Pandora zurückkehren und die nächsten Teile von "Avatar" angehen. Aber 2019 sollte er damit ja wohl fertig sein. Und dann könnten so ein paar bewährte Themen-Rechte ganz praktisch sein, wenn man als Filmemacher eine neue Aufgabe sucht.
Sly Stallone als harter Hund 28.11.2012

Action-Helden kennen keinen Schmerz, dachte sich wohl Sylvester Stallone bei einem Set-Unfall - und verzichtete auf ärztliche Hilfe.

Offensichtlich verschmilzt der 65-Jährige langsam aber sicher mit seinen Rollen - mittlerweile hält er sich für komplett selbstheilend.
Und wer ist mal wieder der Allerhärteste? Natürlich Sylvester Stallone - wer auch sonst? Und damit da keinerlei Zweifel aufkommen, muss der Ober-"Expendable" das auch immer wieder aufs Neue beweisen. Getreu dem Helden-Motto "nur eine Fleischwunde" zeigte er jetzt seinem Arzt, seinen Fans, seinem Oberarm und nicht zuletzt seinem Filmbuddy Arnold Schwarzenegger, dass ein wahrer Action-Titan Schmerzen nur an Anderen kennt.
Bei den Dreharbeiten zum Action-Brett "The Tomb" hatte sich Sly wohl einen ziemlich üblen Bizeps-Riss eingehandelt. Doch wenn ein Arzt fragt "wollen Sie operieren?", gibt es für Männer aus Waffenstahl und Alteisen wie ihn natürlich nur eine Antwort: "Nein, vergessen Sie's - das ist mir doch egal." Und damit's sowohl heldenhaft als auch romantisch klingt, musste Stallone noch eins draufsetzten: "Keine weiteren Operationen für mich. Außerdem ist da ein Tattoo meiner Frau drauf, und das will ich behalten."

Gelernt ist gelernt

Als Abrundung dann später noch ein paar markige Sätze vor der Presse: "Ich weiß, ich sollte mehr Stunt-Doubles einsetzten. Aber aus irgendeinem Grund mag ich es, die Stunts selbst zu machen. Ist irgendwie eine verrückte Herausforderung, der ich nicht widerstehen kann." Und wozu denn auch? Denken wir doch nur zurück ans Jahr 1982: Da begründete Stallone als "Rambo" seine Karriere als Action-Held. Und als er sich darin ebenfalls einen Riss am Oberarm zuzog, waren lediglich Nadel, Faden und Schießpulver nötig, um die Wunde selbst zu nähen. Warum also 30 Jahre später einen Arzt damit behelligen?
Eddie Murphy als dritter Zwilling 16.11.2012

In "Drillinge" werden Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito entdecken, dass sie nicht allein sind.

1988 spülte Der Komödienhit "Twins" 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios. Kein Wunder, dass jeder der Beteiligten eine Fortsetzung will.
Auch, wenn Arnold Schwarzenegger natürlich in erster Linie eine Ikone des Action-Films ist: Der mittlerweile leicht betagte Hüne aus der Steiermark hatte auch immer eine filmische Schwäche für Komödien. Und seit er sich aus der Spitzenpolitik zurückzog und wieder in Hollywood meldete, möchte der 65-Jährige daran auch anknüpfen.
Besonders am Herzen liegt ihm dabei die Neuauflage von "Twins", der Komödie mit Danny DeVito als seinem ungleichen Zwillingsbruder. Das Projekt stieß zwar überall auf offene Ohren und auch DeVito äußerte sich begeistert von der Idee: "Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen. Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen", lautete damals sein verheißungsvolles Statement.

Die Story entscheidet

Damit hatte er aber auch das Problem benannt. Ohne eine witzige Story würde auch die Starpower nicht zünden. Und in dieser Hinsicht schien es lange keine heiße Idee zu geben. Das hat sich jetzt wohl geändert. "Drillinge" soll die Neuauflage wohl heißen. Mit dabei: Eddie Murphy. Denn Schwarzenegger und DeVito werden darin die überraschende Erfahrung machen, dass es noch einen ihrer Art gibt. Und dass auch der optisch nicht gerade als Abziehbild der beiden anderen dienen kann.
Auch Action-Arnie scheint von der Idee äußerst angetan: "Ich sehe schon die Plakate: 'Sie haben noch einen gefunden. Drillinge - und nur ihre Mutter kann sie auseinander halten!' Das würde ich sofort machen, das ist echtes Entertainment." Ob das Publikum die Idee auch so witzig findet, wird sich zeigen. Immerhin wird Ivan Reitman, Regisseur des Originals, produzieren. Und von Komödien versteht der Vater von Klassikern wie "Ghostbusters" oder "Dave" nun wirklich etwas.
Schwarzenegger will be back als "Conan" 26.10.2012

Im Sommer 2014 wird Arnold Schwarzenegger wieder als "Conan", die Rolle, mit der seine Filmkarriere in den 1980er Jahren begann, zu sehen sein.

Muskelpaket reloaded.
Arnold Schwarzenegger feiert im kommenden Jahr ein Comeback in der Rolle der barbarischen Kampfmaschine "Conan", mit der er in den 1980er Jahren seine Filmkarriere gestartet hatte. Wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, will Universal Pictures, das Studio, das auch Heimat der "Conan"-Filme war, "The Legend of Conan" im Sommer 2014 in die Kinos bringen.
Als Produzenten sind Fredrik Malmberg, Chef des "Conan"-Rechteinhabers Paradox Entertainment, und Chris Morgan, der möglicherweise auch das Drehbuch schreiben wird, mit an Bord.
Doch das könnte ein zeitliches Problem werden, denn derzeit sitzt Morgan auch an dem Buch zu "Fast and the Furious 6", der für einen Kinostart im Mai 2013 vorgesehen ist, und schreibt das Buch zu "47 Ronin", der in den USA im Februar, in Deutschland im Dezember 2013 starten soll. Auch für ein siebtes "Fast and Furious"-Drehbuch ist er bereits vorgesehen.

Direkte Fortsetzung

"Am Ende des Originals saß Arnold als ein gereifter Krieger auf dem Thron und daran soll unser Film anknüpfen. Er spielt einen mystischen nordischen Wikinger, der eine gute Rolle als König, Krieger, Soldat und Kaufmann gespielt und mehr Frauen im Bett gehabt hat, als jeder andere, der sich im letzten Stadium seines Lebens befindet. Er weiß, dass er bald sterben wird und er will sein Leben im Guten beenden", umschreibt Malmberg die Handlung von "The Legend of Conan".
"Terminator 5" lässt Sarah Connor und Kyle Reese wiederauferstehen 15.10.2012

Der vierte Terminator-Film "Die Erlösung" verärgerte viele Fans, deshalb will Arnold Schwarzenegger mit dem nächste Cyborg-Kracher zurück zu den Wurzeln.

Es gab nichts mehr, wofür es sich zu kämpfen lohnte?
Der gesamte Planet verwüstet, die Menschheit dem Untergang geweiht - irgendwie stand nichts mehr auf dem Spiel, um das man in "Terminator - Die Erlösung", dem vierten Teil der kultigen SciFi-Action-Reihe, noch groß hätte bangen können. Die Geschehnisse auf der Leinwand ließen daher viele Kinozuschauer kalt.
Das war einer von vielen Gründen für den mäßigen Erfolg von "Terminator 4" - natürlich neben dem weitgehenden Fehlen von Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger, der lediglich einen kurzen Gastauftritt absolvierte.
Ebendieser hat sich nun mit Plänen zum fünften Teil zu Wort gemeldet, in dem "Arnie" seine Rückkehr als echter Hauptdarsteller plant. Und dabei will er offenbar alles wieder gerade rücken, das in Teil 4 aus seiner Sicht schief gelaufen ist. Denn Schwarzenegger arbeitet mit Regisseur Justin Lin ("Fast and Furious 3-6") an einer Story, die zwei der wichtigsten Figuren aus den früheren Cyborg-Abenteuern zurückbringt: Sarah Connor und Kyle Reese, die Eltern von John Connor!

Das bewährte SciFi-Allheilmittel: Zeitsprung!

Wie das funktioniert, hat Arnie auch schon verraten: Der fünfte Film wird gar nicht an die Geschehnisse im Jahr 2018 anschließen, die im Mittelpunkt von "Die Erlösung" standen. Stattdessen wird in eine andere Zeitlinie gesprungen, in der Sarah und Kyle noch am Leben sind. Insider vermuten, dass der Kampf gegen die Maschinen gezeigt wird, der die spätere Apokalypse, die in "Die Erlösung" zu sehen ist, erst auslöst. Ob das auch bedeutet, dass die Originaldarsteller Linda Hamilton und Michael Biehn in "Terminator 5" zurückkehren, ist indes noch unklar.
Schwarzenegger sagt übrigens nicht nur als Kult-Cyborg "I'll be back!", er kommt auch in einer Rolle wieder, in der echte Muskeln aus Fleisch und Blut gefragt sind: als Conan der Barbar!
"Wir sind da in intensiven Gesprächen, weil mir dieses Projekt besonders wichtig ist", erklärt Schwarzenegger. "Wir", heißt dabei Schwarzenegger und Drehbuchautor John Milius, der auch das Original skriptete. Ob es sich dabei um eine Fortsetzung handeln wird und in welcher Relation der Film zum Remake mit Jason Momoa aus dem letzten Jahr stehen wird, konnte Schwarzenegger allerdings noch nicht verraten.
Sicher ist hingegen, dass Arnold Schwarzenegger ab Ende Januar im Action-Spektakel "Last Stand" als alternder Sheriff zu sehen ist, der sich mit einem Drogenboss anlegt.
Hasbro macht "Action Man" und "Mr. Monopoly" zu Kinohelden 05.10.2012

Drei Filme will Spielzeugriese Hasbro in die Kinos bringen. Neben "Action Man" und "Monopoly" sollen auch die "Hungry Hippos" auf die Leinwand

Erneut drängt der Spielzeugkonzern Hasbro auf die Leinwand. Ridley Scott, Monopoly und eine Muskelpuppe sollen die Kinosäle füllen.
Mit der "Transformers"-Reihe gelang es dem Spielzeugriesen Hasbro, verstaubtes Spielzeug wieder zu Bestsellern zu machen. Der nächste Versuch schlug fehl: Das "Battleship" soff an der Kinokasse ab. Jetzt sollen drei weitere Kinderzimmer-Klassiker die Kinokassen zum klingeln bringen.
Nach dem Flop mit "Battleship" verlor Filmriese Universal die Lust an Hasbro-Filmen, zuviel Geld wurde dabei versenkt. Doch der Spielzeughersteller drängt unverdrossen auf die Leinwand und präsentierte nun mit Emmet/Furler Films einen neuen Finanzier und Koproduzenten.
Das Unternehmen stellt derzeit den Knastthriller "The Tomb" mit Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone auf die Beine.

Vier gefräßige Hippos gegen "Toy Story"

Gemeinsam wollen Hasbro und Emmet/Furler drei Filme realisieren: Der gute alte "Action Man" soll "G.I. Joe" Konkurrenz machen, könnte es angesichts seines Alters aber auch mit den "Expendables" aufnehmen. Für das Geschicklichkeitsspiel "Hippo Flipp" mit vier gefräßigen Flusspferden gibt es ebenfalls grünes Licht, hier ist ein Animationsfilm geplant.
Zuerst ist aber der Brettspielklassiker "Monopoly" an der Reihe. Dieses Projekt liegt den Hasbro-Bossen besonders am Herzen und hat durch seine weltweite Bekanntheit auch das größte Hit-Potenzial. "Monopoly" soll bereits 2013 über "Los" gehen.
Ursprünglich war geplant, dass "Prometheus"-Macher Ridley Scott den Kapitalisten "Mr. Monopoly" zum Leben erweckt. Aber statt im Regiestuhl wird Scott wohl nur im Produzentensessel Platz nehmen.
Arnie wollte Kult-Zitat ändern 04.10.2012

Eigentlich setzt ein "Terminator" seinen Willen durch. Doch in James Cameron fand selbst Arnie seinen Meister.

"Ill be back", auf Deutsch "Ich komme wieder". Dieser kurze und prägnante Satz des namensgebenden Killerroboters aus "Terminator" ist eines der berühmtesten Zitate der Kinogeschichte. Doch fast wäre alles ein wenig anders gekommen.
Arnold Schwarzenegger verriet jetzt in seinen Memoiren, dass ausgerechnet sein populärstes Filmzitat bei den Dreharbeiten zu "Terminator" nicht seine Zustimmung fand. 1984, als aufstrebender aber noch unerfahrener Schauspieler, diskutierte er deswegen ausgiebig mit dem ebenso aufstrebenden wie unerfahrenen Regisseur James Cameron. "Unsere größte Meinungsverschiedenheit betraf 'I'll be back'", erinnert sich der Governator.
Dabei ging es eigentlich nur um ein klitzekleines Detail: Schwarzenegger empfand die umgangssprachliche Kurzform "I'll" als zu feminin und wollte stattdessen lieber im traditionellen Englisch "I will be back" sagen. Cameron, auch damals schon von Perfektionismus geprägt, zeigte wenig Kompromissbereitschaft. Schwarzenegger erzählt: "Er sah mich an, als hätte ich den Verstand verloren. 'Bleiben wir bei 'I'll'' sagte er. Aber ich war noch nicht bereit, nachzugeben und es ging hin und her. Schließlich schrie Jim mich an 'Hör zu, vertrau mir einfach, okay? Ich sage dir nicht, wie du schauspielern sollst und du sagst mir nicht, wie ich schreiben soll.'"

Sprachhürden eines Killerroboters

Heute gibt der gebürtige Österreicher zu, dass er damals noch ein wenig mit seiner Zweitsprache fremdelte: "Tatsache ist, dass ich Kurzformen auch nach all den Jahren des Englisch-Sprechens immer noch nicht verstand." Heute nun, fast 30 Jahre später, ist Schwarzenegger seinem Freund Cameron sicherlich immer noch dankbar, dass dieser ihm damals die Stirn bot. Schließlich wird der Satz nicht nur weltweit von Fimfans gerne und oft zitiert, sondern vor allem vom Terminator-Star höchstselbst.
Aktuell können Filmfans eine Variante der legendären Zeile im Action-Kracher "The Expandables 2" hören. Und fast möchte man darauf wetten, dass Schwarzenegger auch ab Januar 2013 in "Last Stand" wieder sagt: "I'll be back!"
Arnie lästert über "Terminator 16" und dreht "Drogen-Predator" 25.09.2012

Superstar Arnold Schwarzenegger ist frustriert, weil der nächste Terminator-Film nicht voran kommt. Bis dahin legt er sich nach dem Predator-Prinzip mit Drogen-Bossen an.

Ich komme wieder - irgendwann?
Seit Arnold Schwarzenegger aus dem Amt des Gouverneurs von Kalifornien ausgeschieden ist, warten seine Fans nur auf eins: seinen nächsten Auftritt als Terminator!
Schließlich hat "Arnie" sein Kino-Comeback mit gewohnter Konsequenz verfolgt und nach dem Gastauftritt in "The Expendables 2" mit dem Gangster-Thriller "Last Stand" Ende Januar seine erste große Hauptrolle am Start. Darin spielt er einen frustrierten ehemaligen Top-Cop, der als Sheriff einer Kleinstadt auf die Pension wartet - bis der weltgrößte Drogenboss auf seiner spektakulären Flucht Kurs auf das verschlafene Örtchen nimmt.
Doch ausgerechnet die Filmreihe, der Schwarzenegger seinen Kultstatus verdankt, kommt dagegen nicht so recht in die Gänge. Arnie ist darüber so verärgert, dass er nicht einmal mehr weiß, um die wievielte Fortsetzung es eigentlich gerade geht:
"Die Produzentin Megan Ellison besitzt die Filmrechte an 'Terminator 16', oder bei welcher Nummer auch immer wir gerade sind", poltert Schwarzenegger. "Die versuchen schon länger, ein Drehbuch auf die Beine zu stellen, aber bisher habe ich keins zu sehen bekommen, also habe ich keine Ahnung, wo wir stehen. Jedenfalls habe ich momentan nichts Konkretes auf dem Zettel, keine Pläne?"

Zehn kleine Drogenermittler...

Bis sich daran etwas ändert, feilt Schwarzenegger schon mal an einem weiteren Projekt, in dem es wie bei "Last Stand" ebenfalls um verbotene Substanzen geht. Im Action-Thriller "Breacher" spielt er den Anführer einer Anti-Drogen-Spezialeinheit, deren Mitglieder immer korrupter werden. Die Situation eskaliert, als beim Sturm auf einen geheimen Kartell-Unterschlupf ein Agent nach dem anderen gezielt getötet wird. Schwarzenegger vergleicht den Film mit seinem SciFi-Hit "Predator":
"Auch hier habe ich anfangs ein ganzes Team um mich, aber dann beißen sie alles ins Gras und nur noch ich bin übrig", erklärt der Superstar. "Das ist wie in 'Predator', nur dass diesmal nicht irgendein Alien-Monster dahintersteckt, sondern etwas ganz anderes, sehr Überraschendes?"
Ebenfalls in "Breacher" dabei sind Sam Worthington, quasi Arnies Nachfolger im letzten "Terminator"-Film, Malin Akerman aus "Watchmen" und Olivia Williams ("Der Ghostwriter"). Regie führt der Genre-Experte David Ayer, der mit dem anspruchsvollen "Training Day" (Oscar für Denzel Washington) schon im Cop-Milieu unterwegs war und mit "Street Kings" sein Talent für knallharte Action unter Beweis gestellt hat.
Bei aller Vorfreude auf Arnies zwei feststehende Action-Filme werden seine Fans die Hoffnung auf "Terminator 5" - denn so lautet die korrekte Nummer in der Kultreihe - trotzdem nicht aufgeben?
Arnorld Schwarzenegger verspricht in "Total Recall"-Trailer intime Enthüllungen 20.09.2012

Im Trailer zu seinem Buch "Total Recall: Autobiographie" deutet Arnold Schwarzenegger unter anderem an, die Hintergründe zu seinem Ehebruch mit Maria Shriver zu erklären.

Alle lieben Arnie - doch nach diesem Fehltritt schüttelten selbst glühende Fans den Kopf über den Weltstar?
Ein kleiner Junge aus Graz wird Mr. Universum, Terminator und schließlich "Gouvernator" - so weit, so bekannt und wunderbarer Stoff für das Buch über sein Leben, das Arnold Schwarzenegger ab 4. Oktober unters Volk bringt.
Doch im aufwändig produzierten Werbeclip zum Werk mit dem schönen Titel "Total Recall: Autobiographie - Die wahre Geschichte meines Lebens" tut Arnie das alles mit dem Satz ab: "Das wisst ihr sowieso alle!" Stattdessen verspricht Schwarzenegger Dinge zu erzählen, die bisher niemand weiß.
Und damit deutet er natürlich Enthüllungen an über den dunklen Fleck auf einer bis dahin makellosen Lebensgeschichte: die heimliche Beziehung zu seiner Haushälterin und den gemeinsamen unehelichen Sohn - was das abrupte Ende von Schwarzeneggers Ehe mit der hoch angesehenen Maria Shriver bedeutete.

Verfilmung garantiert

Ob das Ganze nur ein fragwürdiger Winkelzug ist, um mehr Bücher zu verkaufen, und Arnie damit das Leid seiner zerbrochenen Familie auch noch kommerziell ausschlachtet, oder ob Schwarzenegger auf diesem Weg um Vergebung bei Betroffenen und Fans bitten will, das wird sich für interessierte Leser dann Anfang Oktober herausstellen.
Und wem Lektüre zu mühsam ist, der muss höchstwahrscheinlich nicht lange warten, bis es das Ganze auch im Kino zu sehen gibt. Schließlich schreit Schwarzeneggers Leben aus vollem Halse "Hollywood!!!"
Dabei könnte sich der Gouvernator im letzten Drittel des Films sogar selbst spielen. Als junger Arnie wäre Jason Momoa denkbar, der ja schon im Remake des Schwarzenegger-Klassikers "Conan der Barbar" in dessen riesige Fußstapfen trat?
Auf youtube finden Sie den Trailer zu Arnold Schwarzeneggers Biographie unter:
youtu.be/AEZcDJllOos
Bruce Willis kämpft um Werbemillionen 19.09.2012

"Expendables"-Star Bruce Willis zeigt Firmen wie Apple und nun Sebieski Vodka, dass er im wirklichen Leben wie auf der Leinwand nie klein bei gibt.

Actionstar Bruce Willis ist ein Kämpfer, der so schnell nicht die Flinte ins Korn wirft. Nach Apple legt sich Bruno jetzt mit einem Spirituosenhersteller an.
Vor wenigen Tagen machte die Meldung die Runde, Bruce Willis würde sich mit dem wertvollsten Unternehmen der Welt, Apple, wegen seiner umfangreichen iTunes-Bibliothek anlegen, da kommt schon die nächste Kampfansage des "Expendables"-Stars: Weil er bis heute vergeblich auf seine Millionen aus einem Werbedeal mit Sobieski Vodka wartet, droht er langsam die Geduld zu verlieren.
Seit drei Jahren versucht Bruce bereits zumindest eine Teilzahlung vom in Schieflage geratenen französischen Spirituosenhersteller zu erhalten. 2009 verpflichteten ihn die Firmen-Bosse als Werbegesicht für ihr hochprozentiges Feuerwasser.
Den Managern ging es darum, von Bruce die Sobieski-Vodkalinie bewerben zu lassen. Der Hollywoodstar glänzte daraufhin in einer Reihe Fernsehwerbespots und Zeitungsanzeigen.

Willis schreibt zumindest einen Teil der Gage ab

Für seine unschätzbaren Dienste erhielt der "Stirb langsam"-Darsteller im Gegenzug einen Firmenanteil über 2,6 Prozent. Der Vodka-Produzent geriet jedoch in Schieflage, der Aktienkurs rauschte in den Keller und ein Schuldenberg in Höhe von 610 Millionen englischer Pfund wurde angehäuft.
Führungskräfte des Unternehmens stimmten der Zahlung von 16,2 Millionen Pfund an Bruce Willis zu, wenn der Aktienkurs unter einen bestimmten Wert fiele. Gesehen hat der Freund von Arnold Schwarzenegger davon jedoch keinen Penny. Darum haben sich die Anwälte von Bruno gestern in Paris mit anderen Gläubigern getroffen, um darüber zu diskutieren, wie Schulden abgebaut werden könnten.
Das Team von Bruce Willis möchte nun versuchen, zumindest einen Teilbetrag ausbezahlt zu bekommen, nachdem das Unternehmen bestätigte, nicht die volle Summe auszahlen zu können. Egal wie der Fall ausgeht, am Hungertuch muss Bruce Willis 2012 und danach sicher nicht nagen.
"Terminator" gewinnt Zitate-Voting 18.09.2012

Die Killermaschine aus der Zukunft sprach nur wenig. Aber was sie von sich gab, blieb wenigstens hängen.

Da besucht man als Mime von Welt jahrelang Schauspielschulen, lernt schwartenweise Text für klassische Bühnen, wirkt in Epen voll Weisheit und Witz - und wer gewinnt schließlich den Zitate-Wettbewerb? Ein Dreiwortsatz-Android! Typisch, irgendwie...
Die Filmwelt ist sich vermutlich darüber einig, dass es nicht unbedingt Dialog-Stärke und Textsicherheit waren, die Arnold Schwarzenegger zur lebende Legende gemacht haben. Trotzdem ist es jetzt einer seiner (per se eher wenigen) Sätze, die es auf Platz 1 der unvergesslichen Filmzitate gebracht haben. Nein, leider nicht sein wunderbares Statement zur Finanzlage: "Geld macht nicht glücklich Ich habe jetzt 50 Millionen, aber mit 48 Millionen war ich genau so glücklich." Gemeint ist natürlich "I'll be back." ("Ich komme wieder.") aus dem "Terminator".
Ans Licht gebracht hat diese Erkenntnis eine Umfrage des Senders Sky auf seinem Streaming-Portal Now TV. Clark Gables unvergessliches "Frankly, my dear, I don't give a damn." ("Offen gesagt, ist mir das gleichgültig."), das "Vom Winde verweht" erst die finale Dramatik verliehen hat, landete hingegen nur auf Platz 2. Tom Hanks konnte sich und der von ihm gesteuerten "Apollo 13" mit "Houston, we have a problem." ("Houston, wir haben ein Problem.") problemlos den 3. Platz sichern.

...und dann kam die Synchronisation

Mit im Rennen waren noch solche unvergesslichen Zeilen wie "May the force be with you." (Möge die Macht mit Dir sein.") aus "Krieg der Sterne" oder "Forrest Gumps" zeitlose Erkenntnis "Life is like a box of chocolates." ("Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.").
Dabei aber auch Patrick Swayze, der in "Dirty Dancing" unmissverständlich klarstellt: "Nobody puts Baby in a corner." Nur dass die deutsche Synchro daraus hierzulande das so macho-mäßige wie belanglose "Mein Baby gehört zu mir." gemacht hat - was sinngemäß nicht mal in die Nähe der Übersetzung "Niemand schiebt Baby in eine Ecke ab" kommt.
Jetzt gönnt man ja einem kybernetischen Killerdroiden seinen späten Erfolg (vor allem einem, der Zeitreisen beherrscht). Trotzdem stellt sich die Frage, was aus so wundervollen Sätzen geschehen ist wie: "Ich werde ihm ein Angebot machen, das er nicht ablehnen kann." ("Der Pate"), "Ich schau Dir in die Augen, Kleines." ("Casablanca") oder "Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti." ("Das Schweigen der Lämmer"). Nicht zu vergessen Bruce Willis' kurz wie prägnantes "Yippie-ya-yeah, Schweinebacke." Wenigstens mal ein Satz, den man auch jenseits der Traumfabrik und "Stirb langsam" einsetzen kann - und zwar meistens mehrmals täglich.
"Total Recall"-Remake vom Original-Regisseur verrissen 29.08.2012

Paul Verhoeven inszenierte Arnold Schwarzenegger 1990 in "Die Totale Erinnerung". An der Neuauflage mit Colin Farrell lässt der Filmemacher kein gutes Haar?

Wie Du mir, so ich Dir!
Üblicherweise lobt man sich in Hollywood gegenseitig stets über den grünen Klee - zumindest öffentlich. Und wer sich daran nicht hält, dem droht in der Traumfabrik, wo Vitamin B das höchste Gut ist, schnell die Arbeitslosigkeit.
Wenn sich dann einer doch mal im Ton vergreift, muss er sich nicht wundern, wenn's eine Retourkutsche gibt.
Das ist nun dem Team des SciFi-Remakes "Total Recall" widerfahren. Denn angeblich hatten sich Hauptdarsteller Colin Farrell und einer der Produzenten, dessen Namen nicht genannt wurde, über das Original "Die totale Erinnerung" mit Arnold Schwarzenegger lustig gemacht. Das wiederum findet der Regisseur des Erstlings, Paul Verhoeven, gar nicht komisch!
"Ich nehme mir heraus, zu sagen, die die neue Version nicht gut ist!", so Verhoeven. "Denn der Produzent hat meinen Film 'geschmacklos' genannt. Und Colin Farrell hat ihn in einem Interview als 'kitschig' bezeichnet", schmollt Verhoeven.
Doch Verhoeven schlägt nicht nur zurück, weil er beleidigt ist, er hat auch konkrete Gründe, warum er die Vorwürfe als haltlos empfindet: "Arnold hat dem Original etwas Leichtes verliehen und das ist sehr wichtig für die düsteren Geschichten von Philip K. Dick. Ich glaube, wenn wir den Film todernst gemacht hätten, hätte er vielleicht nicht funktioniert, zumindest damals nicht. Und im neuen 'Total Recall' hat es auch nicht funktioniert?"
Also hat Verhoeven seine Version ganz bewusst auf genau die Art und Weise inszeniert, die die Macher des Remakes nun kritisieren. Damit schuf er im SciFi-Genre einen Kultfilm. Ob die Neuauflage Ähnliches erreicht, entscheiden letztendlich die Kinofans mit ihrem Ticketkauf.
Der Zwischenstand sieht dabei so aus: Das Original kostete damals 65 Millionen Dollar und spielte weltweit 261 Millionen ein. Das Remake ist weltweit im Schnitt seit 4 Wochen im Kino und spielte seitdem 134 Millionen ein, allerdings lag das Budget bei 125 Millionen. Die neue Fassung hat also doppelt so viel gekostet, bisher aber nur die Hälfte eingespielt?
Zu brutal? "Expendables 3" ohne Chuck Norris 23.08.2012

Streit hinter den Kulissen? Action-Oldie Chuck Norris wird kein zweites Mal für Sylvester Stallones "Expendables" kämpfen

Der Altersdurchschnitt von Sylvester Stallones Söldnertruppe wird sinken: Chuck Norris kehrt den "Expendables" den Rücken
Wen wollt ihr für "The Expendables 2" fragte Sylvester Stallones und im Chor schallte es von den Fans zurück: "Chuck Norris!" Stallone gelang es tatsächlich, das 72-jährige Action-Urgestein anzuwerben - und handelte sich damit ein Problem ein.
Schließlich kämpft ein Chuck Norris nicht für die "Expendables", sondern die "Expendables" für ihn. Anders gesagt: Legenden leben zwar ewig, aber Chuck Norris lebt länger. Und so schraubte der Altstar erstmal den Bodycount herunter. Norris fand nämlich, dass es allen seinen Fans, alten wie jungen, möglich sein sollte, den Film zu sehen.
Chuck Norris, dessen Cowboystiefel bekanntlich aus echten Cowboys gemacht sind, legte also fest, dass "Expendables 2" mit einer familienverträglichen Altersfreigabe ins Kino kommt. Zähneknirschend bestätigte Mitstreiter und Ex-Footballer Terry Crews die Meldung. Wem das nicht passt, so Crews, der möge sich an Norris halten.
Monate später rückte Sylvester Stallone die Sache mit der Brachial-Action wieder gerade. "Expendables 2" ist in den USA mit einem knackigen "R-Rating" gestartet. Wer noch keine 17 Jahre alt ist, muss sich von einem Elternteil ins Kino begleiten lasssen.
Das hatte Folgen, schließlich gilt: Wenn Bruce Banner wütend
ist, wird er zum Hulk. Wenn der Hulk wütend ist, wird er zu Chuck Norris. Und der ist - beleidigt. Keinesfalls will er jetzt noch bei "Expendables 3" mitmachen. "Das war's für mich", stellte Norris knurrig fest, "es war etwas besonderes, mit Leuten zu drehen, die ich schon viele Jahre kenne und mit ihnen zu kämpfen. Hat Spass gemacht."
Obwohl Chuck Norris nie duscht, sondern Blutbäder nimmt, wird Sylvester Stallone seinen Abgang verschmerzen. Immerhin stehen auf der Altstars-Wunschliste für den dritten "Expendables"-Auftrag schon beeindruckende Namen: Clint Eastwood, Nicolas Cage und Harrison Ford beispielsweise und Regisseur Simon West brachte sogar den längst auf dem Altenteil ruhenden Sean Connery ins Spiel.
"Expendables 2", neben Sylvester Stallone und Chuck Norris mit Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme, Jason Statham, Dolph Lundgren and Bruce Willis läuft bei uns am 30. August an.
"Total Recall": Beckinsale erklärt Farrells Angst vor Sex-Szenen 20.08.2012

Kate Beckinsale verrät, warum die Sexszenen für "Total Recall" vor ihrem Regie führenden Ehemann Len Wiseman für Colin Farrell so peinlich waren: Männerproblem!

Was eine Frau bei einer Sexszene denkt, weiß niemand. Bei einem Mann sieht man es unter Umständen?
Colin Farrell hat nicht die ganze Wahrheit gesagt. Denn der smarte Ire hat zwar zugegeben, dass er am Set des SciFi-Krachers "Total Recall" befangen war, weil hinter der Kamera mit Regisseur Len Wiseman der Ehemann seiner Filmpartnerin Kate Beckinsale stand. Doch dass die Liebes-Szenen mit Beckinsale nicht nur wegen der Küsse schwierig waren, hat Farrell verheimlicht.
Nun legt Kate Beckinsale nach - und das eindeutig zweideutig: "Ich hab es ja schon öfter mit jemand anderem vor meinem Ehemann getan", erklärt die Britin ihre Erfahrungen aus beispielsweise der "Underworld"-Reihe, bei der ebenfalls Wiseman Regie führte. "Von daher war es deutlich unangenehmer für Colin. Er fragte andauernd 'Sind wir fertig? Haben wir's im Kasten?' Ich glaube, so etwas ist als Frau einfacher, weil wir keine beweglichen Teile haben. Keiner sieht Dir an, was Du denkst oder empfindest. Das ist bei Jungs halt anders - oder eben nicht, je nachdem?"
Von Gleichberechtigung hält Beckinsale dabei ohnehin wenig. Denn die Freiheiten, die ihr Ehemann ihr zugesteht, würde sie ihm andersherum nie einräumen: "Es hilft, dass Len nicht besonders eifersüchtig ist und mir völlig entspannt zusehen kann, wenn ich solche Szenen drehe", so Beckinsale. "Er dürfte das allerdings nie tun, das würde ich ihm nicht erlauben!"
In "Die totale Erinnerung" spielt Kate Beckinsale die Ehefrau von Colin Farrell, der im Remake des 90er-Kultfilms in die Fußstapfen von Arnold Schwarzenegger tritt und statt einer teuren Urlaubsreise lediglich die Erinnerung daran in sein Gehirn einpflanzen lässt. Ob auch der Sex mit Ehefrau Lori (Beckinsale) bloß Teil der Gedächtnismanipulation ist oder Realität, darüber können Filmfans in Deutschland ab 23. August nachgrübeln.
Angriff der "Expendables"-Frauen 20.08.2012

Die Idee, einen Sölderinnen-Film zu machen, findet "Expendables 2"-Macher Simon West super. Und er will Sean Connery für Teil 3 gewinnen.

Das "Expendables"-Konzept soll auch mit Action-Ladys funktionieren. Während die ersten Namen gehandelt werden, suchen Sylvester Stallone & Co schon frische Altstars für den dritten Teil.
"The Expendables 2" ist in den US-Kinocharts vom Start weg auf Platz eins eingestiegen. Das macht eine Fortsetzung wahrscheinlich, als prominente Altzugänge werden bereits Clint Eastwood, Nicolas Cage und Harrison Ford hoch gehandelt.
Auch Filmproduzent Adi Shankar sieht in Sylvester Stallones Actioner eine Goldgrube - doch er will Miezen statt Machos darin schürfen lassen. Shankar, der zuletzt "Judge Dredd" und "The Grey" verantwortete, wettet auf den Erfolg einer Frauen-Version der "Expendables".
Dem US-Branchenblatt 'Variety' zufolge ist Shankar schon eifrig dabei, Geldgeber und Hollywoods Frauen der Top-Kategorie für seinen Plan zu gewinnen. "Expendables 2"-Regisseur Simon West ist begeistert: "Mir gefällt die Idee von sieben oder acht weiblichen Söldnern. Angelina Jolie, Cameron Diaz und Milla Jovovich müßten dabei sein, die Liste wäre lang. Auch Helen Mirren und Jamie Lee Curtis wären super."
Die Nachricht hat die Fantasie der "Expendables"-Fans beflügelt, die nun ihrerseits Listen mit Diven posten, welche sie gerne zu Flintenweibern beförden würden. Sigourney Weaver ist ebenso darunter, wie Kate Beckinsale, Gina Carano, Linda Hamilton, Jennifer Garner, Charlize Theron, Zoe Saldana und sogar Sarah Michelle Gellar.
Simon West indes macht sich Gedanken um "Expendables 3". Neben den bereits genannten Stars träumt er davon, Ex-007 Sir Sean Connery als Söldner zu gewinnen: "Ich weiß nicht, wer noch übrig ist, um bei einem dritten Teil einzusteigen. Es wäre großartig, Sean Connery aus der Rente zu holen, damit er noch eine allerletzte Action-Rolle übernimmt."
"Expendables 2" mit Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme, Jason Statham, Dolph Lundgren and Bruce Willis startet am 30. August in unseren Kinos.
Erstes Bild von Arnold Schwarzeneggers Kino-Comeback 16.08.2012

Sein coolster Spruch wird Wahrheit: "I'll be back!" Denn jetzt gibt's das erste Bild aus "Last Stand", der ersten Hauptolle für Arnold Schwarzenegger nach dem Politik-Intermezzo.

Versprochen ist versprochen?
Wenn er als Terminator im schönsten Österreichisch-Englisch "I'll be back" von der Leinwand schnauzte, lagen ihm die Action-Fans zu Füßen.
Nun macht Arnold Schwarzenegger dieses Versprechen einmal mehr wahr und kehrt nach einem langen Ausflug in die Politik als Gouverneur von Kalifornien dorthin zurück, wo seine Karriere, die einst als preisgekrönter Muskelprotz im Fitnessstudio begann, so richtig in Fahrt kam - ins Kino!
"Last Stand" heißt der neue Film mit "Arnie" in der Hauptrolle. Zu dem actiongeladenen Drogenthriller gibt's nun das erste Bild, das einmal mehr beweist, warum Schwarzeneggers Spitzname "Die steirische Eiche" lautet.
Denn in der verschlafenen Kleinstadt Summerton Junction ist Arnold Schwarzenegger als Sheriff Ray Owens der einzig aufrechte Kämpfer gegen eine kriminelle Bedrohung höchsten Kalibers: Ausgerechnet der weltweit meistgesuchte Drogenboss ist in einem hochgerüsteten Fluchtwagen samt Geisel und mit sämtlichen US-amerikanischen Ermittlungsbehörden im Schlepptau auf dem Weg zu Arnies Revier - um sich anschließend zur mexikanischen Grenze durchzuschlagen und den Gesetzeshütern auf immer zu entgehen.
Doch Schwarzeneggers Titelheld ist natürlich kein gewöhnlicher Kleinstadt-Sheriff. Er hat den Dienst im vermeintlich ruhigen Städtchen nur deshalb angetreten, weil ihm als Top-Ermittler des Los Angeles Police Department ein brisanter Einsatz vollkommen aus dem Ruder gelaufen war, was sein Partner mit einem Leben als Krüppel bezahlte. Frustriert und resigniert ließ sich Owens daher nach Sommerton versetzen, um dort seine letzten Dienstjahre in der Bedeutungslosigkeit zu fristen. Doch angesichts des Showdowns mit dem gesuchten Drogenboss läuft Arnie alias Sheriff Ray Owens natürlich noch einmal zu alter Hochform auf.
Vorschusslorbeeren gab's dabei von Filmpartnerin Genesis Rodriguez ("Ein riskanter Plan"), die Schwarzeneggers Auftritt als "verletzlicher und menschlicher als je zuvor" gelobt hat.
Das ist unter anderem auch dem koreanischen Regisseur Kim Jee-woon zu verdanken, der mit "The Good, the Bad, the Weird", einem genialen Remake von "Zwei glorreiche Halunken", sein Händchen für knackige Action mit anspruchsvoller Note bewiesen hat.
Ob's Arnie tatsächlich noch voll drauf hat, gibt's ab 17. Januar 2013 zu erleben, wenn "Last Stand" in Deutschland ins Kino kommt. In einer Nebenrolle gibt's ihn allerdings schon vorher zu sehen, denn Arnie ist Teil von Sylvester Stallones Actionveteranen-Dreamteam "The Expendables 2", das am 30. August die Kinos entert...
"Alle haben Angst vor ihm" 09.08.2012

Kritik am Regisseur der "Expendables" ähnelt laut Jean-Claude van Damme einem Himmelfahrtskommando.

Auch, wenn sich die gesammelten Leinwand-Ikonen der 80er am Set tummeln - Sylvester Stallone ist der Leitwolf des Heldenrudels.
Bruce Willis, Jason Statham, Arnold Schwarzenegger, Chuck Norris, Dolph Lundgren, Jet Li - die Liste der Action-Legenden, die in "Expendables 2" für Sylvester Stallone Muskeln und Abzugshahn spannen, ist bekanntlich lang und eindrucksvoll. Diesmal mit dabei: Jean-Claude van Damme, der prompt als Oberfiesling herhalten muss. Jetzt sollte man meinen, dass dieser Testosteron-Trupp Furcht nur vom Zusehen kennt - schließlich haben die Helden in Summe schon ein kleines Land entvölkert. Aber weit gefehlt: Einen gibt es, bei dem statt Raubeinigkeit Demutsgesten angebracht sind. Seine Hoheit Sly Stallone: Regisseur, geistiger Vater der "Expendables", Rechteinhaber - und nicht zuletzt Herrscher über die Besetzungsliste.
Wie weit der Respekt am Set vor Stallone geht, bekannte jetzt auch Jean-Claude van Damme. Unzufrieden mit dem Plan einer Kampfszene hatte er plötzlich ein Problem: "Ich nörgelte, schrie herum, machte alles und jeden dumm an - nur nicht ihn. Keiner spricht so mit Sly; alle haben Angst vor ihm. Er ist extrem autoritär. Er weiß was er will und er weiß, wie man beim Film die Kontrolle behält." Und was macht Mann typischerweise in einer Situation, ein der einem die Eier für eine Aussprache fehlen? Genau: "Ich beschloss, einen Brief zu verfassen. So im Stil von 'Lieber Sly: Du weißt, wie sehr ich dich mag. Ich habe alle "Rocky"-Teile gesehen'... Also schrieb ich einen ganz tollen Brief, den ich ihm später in seinem Wohnwagen geben wollte. Ich gehe also zu seinem Trailer und sage ihm: 'Ich weiß doch, wie beschäftigt Du bist, ich habe hier einen Brief für später'. Aber als ich nach dem Brief in meiner Tasche suche, ist er weg. Und ich fange an zu schwitzen..."
Irgendwie tröstlich, dass auch "the muscles from brussels" die Nerven durchgehen, wenn es Zeit wird für eine Aussprache unter Freunden, Ex-Freunden oder Action-Legenden. Und Stallone? "Der hat einfach gesagt, 'setz dich'. Und da dachte ich mir: 'Ach verdammt: Ich sag ihm jetzt einfach, was Sache ist." Statt, wie offenbar erwartet, den belgischen Handkantenschwinger ungeschält zu fressen, gab sich Stallone aber doch konstruktiv: "'Weißt Du was? Geh und plane einfach den Kampf', hat er mir gesagt. Und später habe ich auch den Brief gefunden. Er war in meiner Tasche festgesteckt."
Trotzdem: Primär aufs geschriebene Wort zu setzen, war vermutlich gar keine schlechte Idee. Schließlich haben geschliffene Dialoge bisher weder im Lebenswerk des einen noch des anderen Stars irgendeine Rolle gespielt. Wenn man da Argumente brauchte, befanden die sich entweder am Oberarm oder im Halfter. Und wer die beiden Combat-Ikonen miteinander kämpfen sehen will, soll gefälligst bezahlen. In Form einer Eintrittskarte für "Expendables 2", der am 30. August die Action-Fans batallionsweise ins Kino locken werden.
Was es dort genau zu sehen gibt? Unter anderem, wie der gefüchtete Sly einen Helikopter vom Himmel holt - und dafür braucht er noch nicht einmal eine Waffe, wie ein neuer Clip aus dem Action-Feuerwerk beweist:
Im Web finden Sie den Clip auf mtv.com
Sacha Baron Cohen mit "Bond"-Parodie 07.08.2012

Er war Homeboy, kasachischer Journalist, Model - als nächstes will der britische Komiker eine Lizenz zum Töten.

Bald rüttelt der wandelbare Star an einem britischen Action-Denkmal.
Respekt ist im Leben des Sacha Baron Cohen ein Fremdwort: Als "Brüno" zog er der Modebranche die Hosen aus, als "Diktator" verhöhnte er Assad & Co. Als "Borat" stellte er Engstirnige bloß und als "Ali G" auch alle anderen. Jetzt ist er offenbar gewillt, einer britischen Ikone den Lack vom Aston Martin zu kratzen: Sacha Baron Cohen plant eine "James Bond"-Parodie. Medienberichten zufolge hat der Comedian gemeinsam mit Drehbuchautor Phil Johnston ("Willkommen in Cedar Rapids") ein großes Filmstudio für den entsprechenden Agenten-Spoof begeistern können - und ihnen auch gleich noch den passenden Entwurf dazu verkauft.
Sogar zur Story ist schon etwas durchgesickert: So soll ein Agent im Dienste ihrer Majestät fluchtbedingt samt halbdebilem Hooligan-Bruder haarsträubende Abenteuer erleben. Unklar ist jedoch noch, ob Cohen sich nur als Autor betätigt oder selbst vor die Kamera tritt. Angeblich liebäugelt der berüchtigte Agent Provocateur mit der Rolle des Bruders - aber auch eine Doppelrolle soll durchaus im Bereich des Vorstellbaren liegen.
So oder so ein Drahtseilakt: Außer den Kasachen hat ihm zwar bisher noch fast jeder seine grenzwertigen Charaden verziehen - aber bei ihrem heißgeliebten Doppelnullagenten, dessen neuestes Abenteuer "Skyfall" ab 1. November die Kinos zum Beben bringen wird, verstehen die Briten keinerlei Spaß. Und damit wäre England dann nach Kasachstan das zweite Land, in dem der 40-Jährige Persona non grata ist. Bleiben ja immer noch die USA, deren mannigfaltige Vergnügungen es ihm schon als "Borat" angetan hatten. Und natürlich Österreich. Schließlich vermisst das Alpenland sicher schon schmerzlich den, laut Brüno, "größten schwulen Filmstar seit Arnold Schwarzenegger".
Neuer "Batman" schon im nächsten Jahr? 06.08.2012

Unter hohem Druck wird der Nachfolger für den "Dark Knight" geplant - der neue Batman soll gemeinsame Sache mit Superman machen

Wer wird Christian Bales Nachfolger in der "Dark Knight"-Rüstung? Das Studio braucht schnell einen neuen Batman - als Kumpel für den "Man of Steel".
"The Dark Knight Rises" wird an der Kinokasse nicht an den Vorgänger "The Dark Knight" heranreichen, aber dennoch sehr viel Geld in die Kassen des Studios Warner Bros. spülen.
Die Väter des Erfolges, Regisseur Christopher Nolan und Christian Bale, stehen für weitere Batman-Filme nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es keine Frage, dass das Studio den Goldjungen von Gotham City nicht in der Versenkung verschwinden lassen wird.
Wer aber gedacht hat, dass Batman wenigstens eine kleine Verschnaufpause vergönnt wäre, irrt. US-Nachrichtenseiten melden, dass sich der 'Dunkle Ritter' schon im nächsten Jahr wieder zum Dienst melden muss - nachdem der neue 'Superman'-Film "Man of Steel" abgedreht ist und noch bevor "Justice League of America" produziert wird.
Mit dieser Superhelden-Combo will Warner Bros. am Erfolg von "Marvel's The Avengers" kratzen. Überzeugt Henry Cavill als Superman in "Man of Steel" und schlägt ein neuer "Batman" ein, dann kann der Filmriese mit der "Justice League" ein zugkräftiges Duo gegen "Iron Man" & Co. in Stellung bringen.
Doch wer sich auch immer das "Batman"-Cape umhängt, muss einen großen Namen tragen - sonst wird er so früh nach "Dark Knight Rises" von Christian Bales Schatten verschluckt. Colin Farrell, während der Pressekonferenz zu "Total Recall" gefragt, ob er Lust auf "Batman" habe, weiß das natürlich - und winkte gleich ab.
Farell wandelt zwar in den tiefen Spuren von Arnold Schwarzenegger, aber in denen von Bale will er sich nicht verlieren: "Das Kind in mir würde sagen 'Yeah, aber sicher!'. Doch Christian hat einen brillianten Job gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich ein Angebot bekommen hätte, aber ich bin nicht sicher, ob es eines wäre, das mich interessieren würde."
Colin Farrell übernachtete am "Total Recall"-Set 06.08.2012

Als Douglas Quaid in "Total Recall" will Colin Farrell glaubwürdig sein. Also verbrachte der Star Tee schlürfend eine Nacht allein am Set.

Die seltsamen Träume von Douglas Quaid versucht Colin Farrell schon mal live nachzufühlen.
Um sich auf seine Rolle des Douglas Quaid in "Total Recall" richtig einzustimmen, wählte Hauptdarsteller Colin Farrell eine ungewöhnliche Methode: Farrell verbrachte eine Nacht am Set, ganz allein an dem Ort, an dem seine Filmfigur Quaid von Albträumen geplagt wird.
Ausgestattet mit iPod, ein paar Büchern, Kerzen, Räucherstäbchen und einer großen Tasse mit grünem Tee verlebte Farrell am Set mehr oder weniger inspirierende Stunden, die er scherzhaft mit dem Hinweis, er habe seinen Hotelschlüssel einfach nicht finden können, kommentierte. "Manchmal tut man etwas, was nach ganz wenig aussieht. Aber schon ganz kleine Dinge können zu Teilen einer Erfahrung beitragen", erläuterte der Star die Aktion.
Das Remake von "Die totale Erinnerung" wird von "Underworld"-Regisseur Len Wiseman aufgezogen. Mit an Bord sind neben Farrell auch Kate Beckinsale und Jessica Biel. Der Star des Originals Arnold Schwarzenegger tritt allerdings nicht auf - auch nicht als Cameo, wie Wisemann jüngst erklärte: "Der Teenager und Fan in mir war von dieser Idee sehr angetan. Aber je weiter wir mit den Arbeiten vorankamen, wurde mir der Gedanke zu verspielt. Ich wollte, dass dies ein eigenständiger Film wird."
Auch Farrell vermisst den Terminator keineswegs im neuen "Total Recall": "Ich hatte nicht den Eindruck, dass es notwendig wäre, in diese Fußstapfen der Größe 52 oder 55 zu treten - oder welche Schuhgröße auch immer Arnold hat. Der Film fühlte sich andersartig genug an, damit ich ihn mir zu eigen machen konnte."
Ob ihm das gelungen ist und inwiefern Farrells Schlafrunden am Set geholfen haben, wissen wir zum Filmstart am 23. August.
Dolph Lundgren will noch einmal mit "He-Man" spielen 06.08.2012

Vor 25 Jahren focht Dolph Lundgren als Superheld "He-Man". Bei dessen Rückkehr ins Kino will der "Expendables"-Söldner wieder mitmischen.

Die "Masters of the Universe" kommen zurück auf die Leinwand. Dolph Lundgren, He-Man von einst und "Expendables"-Mitglied von heute, hat nochmal Lust auf die Fanstsy-Sause
Eine Action-Figur hatte "Expendables"-Hüne Dolph Lundgren schon immer. 1987 spielte er sogar eine, nämlich den He-Man in "Masters of the Universe".
Die Story basierte auf in den 80ern bei Kindern beliebte Mattel-Puppen. Nun wird das Fantasy-Abenteuer neu verfilmt. Im Regiestuhl sitzt Jon M. Chu, der zuvor "Justin Bieber - Never Say Never" drehte und demnächst für die "G.I. Joe"-Fortsetzung verantwortlich zeichnet. Dolph Lundgren wäre beim "He-Man"-Reboot nur zu gern mit von der Partie.
Während einer Pressekonferenz für die Söldner-Oper "Expendables 2" brachte er sich für eine, seinem Alter angemessene Rolle ins Gespräch, nämlich für die des Heldenvaters König Random, gütiger Herrscher über Eternia.
"Yeah, Ich glaube, das wäre eine gute Idee", sagte Lundgren, "ich dachte, He-Man ist ein cooler Typ und ich hatte Spass, ihn zu spielen. Ich würde mir allerdings nicht mehr mein Hemd für drei Monate vom Leib reißen und diese komischen Windeln tragen. Viel lieber würde ich den König spielen. Wisst ihr, alle diese alten Superhelden kommen gerade zurück und ich bin sicher, an diesem würden die Leute ihr Vergnügen haben.
Ob es gelingt, den Staub von He-Man und seinem Erzfeind Skeletor zu pusten? Gealtert, aber taufrisch und vor allem ziemlich explosiv ist Dolph Lundgren ab dem 30. August im Kino zu bestaunen - und mit ihm in "Expendables 2" unter anderem die grauen Stars Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Chuck Norris und Jean-Claude van Damme.
Warum Arnold Schwarzenegger im "Total Recall"-Remake fehlt 03.08.2012

Eigentlich sollten sich Colin Farell und Arnold Schwarzenegger im neuen "Total Recall" begegnen. Doch die Idee wurde schnell verworfen.

"Total Recall" einer Filmproduktion: Regisseur Len Wiseman erklärt, warum er beim Remake auf Arnold Schwarzenegger verzichtete. Und Kate Beckinsale den praktischen Nutzen von Gelenkigkeit ...
Gastauftritte großer Stars in Filmen, vorzugsweise in Remakes, haben einen Zweck. Sie sollen Aufmerksamkeit erregen. Len Wiseman, Regisseur des neuen "Total Recall", wollte folgerichtig das 'Original' Arnold Schwarzenegger mit an Bord nehmen. Und verzichtete dann wieder darauf.
"Wir haben das in einem sehr frühen Stadium der Produktion besprochen", erklärt Len Wiseman, "und der Teenager und Fan in mir waren davon sehr angetan. Aber je weiter wir mit den Arbeiten vorankamen, wurde mir der Gedanke zu verspielt. Ich wollte, dass der Film ein eigenständiger Film wird."
Colin Farrell, Hauptdarsteller im "Total Recall"-Remake, kommt mit dem Verzicht auf einen Besuch Schwarzeneggers gut klar: "Ich hatte nicht den Eindruck, dass es notwendig wäre, in diese Fußstapfen der Größe 52 oder 55 zu treten - oder welche Schuhgröße auch immer Arnold hat. Der Film fühlte sich andersartig genug an, damit ich ihn mir zu eigen machen konnte," sagte der 36-jährige Schauspieler kürzlich selbstbewusst.
Die englische und amerikanische Filmkritik zeigt sich über die Qualität von "Total Recall" gespalten, lobt aber einhellig die hervorragend gemachte, krachende Action. Gefragt, wie man so heftige Prügeleien übersteht, verriet Kate Beckinsale, Schurkin des Films, ein eher sanftes Rezept:
"Wir haben alle beeindruckende Kratzer und blaue Flecken davongetragen", erklärt der Star der "Underworld"-Reihe, "aber keiner hat sich etwas gebrochen. Wir sind alle sehr gelenkig, weil wir Yoga betreiben. Das hilft wirklich."
Als streitbare Vampirin Selene werden Fans des Horror-Action-Genres Kate Beckinsale wohl nicht mehr zu sehen bekommen: "Ich drehe keinen "Underworld" mehr, das wäre sehr unwahrscheinlich. Es wird wohl noch einen einen geben, aber ohne mich." Allerdings hat die 39-jährige Britin das schon einmal gesagt - um einen satten Gagenaufschlag auszuhandeln.
"Total Recall" startet am 23. August. Wer einen Gastauftritt von Arnold Schwarzegger vermisst, kann den Altstar eine Woche später mit viel "Äktschn" und Selbstironie in "Expendables 2" bewundern.
James Franco legt sich mit Jason Statham an 02.08.2012

Die "Expendables" Sylvester Stallone und Jason Staham bilden eine beinharte "Homefront" gegen "127-Hours"-Star James Franco

Aus einer alten Idee destilliert Sylvester Stallone neuen Krawall: Der "Expendables"-Macher heuert James Franco als Drogenbaron an und stellt ihm Action-"Transporter" Jason Statham entgegen.
"Expendables"-Vorkämpfer Sylvester Stallone hat sein Action-Pulver noch lange nicht verschossen. Kürzlich legte er ein Drehbuch mit dem Titel "Homefront" vor, bltzschnell wurde ein konkretes Projekt daraus. Regisseur und Hauptrollen stehen bereits fest.
Stallones "Expendables"-Kamerad Jason Statham übernimmt die Rolle des guten Haudraufs, ihm steht James Franco ("127 Hours", "Planet der Affen: PRevolution") mit vielen Prügelknaben gegenüber. Die "Homefront"-Regie wird Gary Fleder ("Sag kein Wort") führen.
"Ich kann mir keine bessere Truppe vorstellen, um diesen Film auf die Leinwand zu bringen", reibt sich Produzent Avi Lerner die Hände, "Slys Drehbuch ist fantastisch, Jason und James sind bemerkenswerte Schauspieler und Gary weiß ganz genau, wie man Filme wie diesen inszeniert. Wir beginnen Ende September mit den Dreharbeiten in New Orleans."
Die Story von "Homefront" führt Jason Statham in ein ruhiges Städtchen. Dort will er als Ex-Drogenpolizist Phil Broker mit seiner Familie der Vergangenheit entfliehen. Doch statt Idylle gibt's viel Ärger, denn in dem Kaff regiert die Gewalt, treiben Drogendealer ihr Unwesen, herrscht ein Meth-Magnat namens Gator (James Franco). Um seine Familie zu beschützen entscheidet sich Broker für die für Action-Fans attraktive Strategie der Vorwärts-Verteidigung.
Die Idee folgt einem oft gewählten Konzept, wie man es beispielsweise in Dwayne "The Rock" Johnsons "Walking Tall - Auf eigene Faust" oder sehr anspruchsvoll mit Viggo Mortensen in "A History of Violence" schon gesehen hat. Bei Genre- und Statham-Freunden wird "Homefront" dennoch viel Vorfreude auslösen.
Die steigt ohnehin gerade heftig an: Am 30. August startet "Expendables 2". Neben dem dynamischen Duo Statham und Stallone haben darin auch Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Chuck Norris, Dolph Lundgren und Jean-Claude van Damme ihre Finger am Abzug.
"Total Recall"-Prostituierte mit drei Brüsten auf der Comic-Con 20.07.2012

Beinahe hätte Kate Beckinsale den Part eines ungewöhnlichen Callgirls in "Total Recall" übernommen. Ersatz-Aktrice Kaitlyn Leeb war nun in San Diego, wie Bilder beweisen.

Die Szene aus "Die Totale Erinnerung" ist Kult ?
Als Arnold Schwarzenegger 1990 einen fiktiven Urlaub buchte, der per Gehirnmanipulation eine Erinnerung an einen actiongeladenen Mars-Trip simulierte, gab es viele spektakuläre Bilder zu sehen, denn Regisseur Paul Verhoeven zog in "Die totale Erinnerung" alle Register der damaligen Tricktechnik. Eins der Highlights: Die Szene mit einer Prostituierten, die drei Brüste hat.
Diese darf natürlich auch in der Neuverfilmung mit Colin Farrell nicht fehlen. Kaitlyn Leeb tritt dabei in "Total Recall" in die Fußstapfen von Lycia Neff, die im Original ihren Triple-D-Busen präsentierte. Leeb hatte eine Rolle in "Wrong Turn 4", ist aber sonst kaum im Kino aufgefallen - was sich schlagartig ändern dürfte, wenn "Total Recall" am 23. August startet.
Einen ersten Einblick gab es nun auf der SciFi- und Fantasy-Messe ComicCon in San Diego. Dort zeigte sich Kaitlyn Leeb den Fans mit dem aufwändig modellierten Oberkörper in einem freizügigen Outfit, das mehr enthüllte als es verdeckte. Einhellige Meinung der Fans: Die Maskenbildner haben ihren Job sogar noch besser gemacht als einst im Original.
Pikantes Detail: Den Part der anatomisch veränderten Prostituierten hätte beinahe "Underworld"-Schönheit Kate Beckinsale übernommen. Es hatte nämlich zunächst so ausgesehen, dass der für die Britin vorgesehene Part von Colin Farrells Frau Lori wegen Terminproblemen zu groß für Beckinsale würde. Die Rolle als Prostituierte war daher schon fest als Ausweichoption eingeplant. Doch dann konnte sich Beckinsale doch noch genügend Zeit freischaufeln und ist nun wie ursprünglich gewünscht als Lori zu sehen.
Arnold Schwarzenegger erklärt "Terminator 5" 08.06.2012

Als echte Fortsetzung von "Terminator - die Erlösung" kündigt Arnold Schwarzengger seinen fünften Einsatz als Kampfmaschine an

Noch zweimal wird Arnold Schwarzenegger den "Terminator" machen. Trotz aller Kritik an 'T4' werden es direkte Fortsetzungen daran sein.
Viel Kritik und Häme musste Regisseur McG für "Terminator - Die Erlösung" einstecken: Es sei kein richtiger "Terminator"-Film, er hätte damit den Mythos beschädigt und hart genug wäre er auch nicht gewesen.
Nun bekommt der Vielgescholtene späte Genugtuung. Hieß es rund um "Terminator 5" noch, man würde so tun, als hätte es "Die Erlösung" nie gegeben, teilte Arnold Schwarzenegger jetzt mit, dass man eine echte Fortsetzung von McGs 'T4' drehen werde.
"Ich darf nicht zuviel verraten, das Studio will möglichst viel geheimhalten", sagte Schwarzenegger gegenüber 'Actioneffects', "aber ich kann sagen, dass wir im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten beginnen. Es wird einer der härtesten Filme, die ich je gemacht habe. Geplant sind ganze sechs Monate Drehzeit, so dass ich vorher hart trainieren muss, um die beste Figur hinzubekommen, die möglich ist."
Über die Storyline hielt sich der "Äktschn"-Star bedeckt, aber er deutete an, wohin die Reise wohl gehen wird: "Wir schließen die Geschichte direkt an "Terminator - Die Erlösung" an, auch wenn einige der Produzenten und Rechteinhaber mit der Arbeit von McG nicht zufrieden waren. Aber sie denken, es war gut genug, um dort weiterzumachen. Sie wollen, dass der fünfte und sechste Teil die Saga zuende erzählen.
Ob das bedeutet, dass auch Christian Bale (ab 26. Juli mit "The Dark Knight Rises" im Kino) noch einmal den Widerstand gegen 'Skynet' organisiert, ließ Arnold Schwarzenegger offen. Für McG gibt es keine zweite Chance, als Regisseur für "Terminator 5" wurde "Fast & Furious"-Macher Justin Lin verpflichtet.
Seinen nächsten Kinoauftritt hat Arnold Schwarzenegger ab dem 30. August in "The Expendables 2" an der Seite von Sylvester Stallone - und wird darin seinen "Terminator"-Spruch "I'll be back" zum besten geben.
James Cameron will mehr Arnold in "Terminator 5" 18.04.2012

Aktuell schickt James Cameron im Kino wieder die "Titanic" auf ihre erste und letzte Reise. Aber auch der "Terminator"-Reihe ist er immer noch verbunden.

"Ich komme wieder." Arnold Schwarzeneggers legendärer Satz aus "Terminator" könnte sich als wahr herausstellen, wenn es nach Superregisseur James Cameron geht.
James Cameron ist einer der großen Visionäre des Kinos. Seit dem 5. April beweist er den Zuschauern mit "Titanic 3D", dass ein nahezu perfekter Hollywoodklassiker durch den Einsatz moderner Technologie noch bombastischer, noch beeindruckender werden kann. Doch lange bevor er mit "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora" die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten drehte, startete er seine große Karriere 1984 mit dem vergleichsweise günstigen Science-Fiction-Film "Terminator".
Der Rest ist Geschichte: Cameron gelang sein endgültiger Durchbruch als Regisseur und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger etablierte sich als einer der Superstars der Traumfabrik. Und auch wenn Cameron der Reihe nach "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" den Rücken kehrte, so hat er für deren Zukunft doch noch gute Ratschläge parat - seinem Freund Arnold zuliebe. Denn Schwarzenegger möchte zurück in seine Paraderolle als zeitreisende Killermaschine. Cameron verriet jetzt, dass er den früheren Gouvernator im Herbst zu dem Thema beraten hat.
So ist Cameron der Meinung, dass sich der nächste Film auf Schwarzeneggers T-800 konzentrieren sollte: "Offen gesagt war ich da der Meinung, dass es mehr um ihn gehen muss. Ich habe ihm gesagt, dass er es nicht tun sollte, solange es sich nicht auf seinen Charakter fokussiert. Ich glaube, dass man noch eine Menge tolle Geschichten über die Figur erzählen kann, auf die bisher noch keiner gekommen ist."
Da wünscht man sich doch eigentlich fast, dass sich James Cameron zwischen "Titanic" und "Avatar" noch einmal die Zeit nimmt, seinem Kumpel Arnold einen weiteren "Terminator"-Teil auf den Cyborg-Leib zu schreiben. Im Moment ist "Terminator 5" mit Regisseur Justin Lin in Planung.
"24"-Kinofilm erneut verschoben 15.03.2012

Die erste Klappe zum "24"-Kinofilm fällt nun - doch nicht. Kiefer Sutherland muss eine weitere Verzögerung hinnehmen.

Kiefer Sutherland setzte Himmel und Hölle und sogar seine Gagenforderung in Bewegung, denn er möchte seine Erfolgsserie "24" endlich im Kino sehen. Doch nun wird wieder lange verschoben - der Star ist wütend.
Den Fans der Kultserie "24" wird ein Kinofilm versprochen, seit die letzte Folge über den Bildschirm flimmerte. Star Kiefer Sutherland kündigte die Produktion ein ums andere Mal an, bis ihm niemand mehr so recht glauben wollte.
Und dann plötzlich gab er im vergangenen Dezember den Startschuss ab: "Wir drehen den "24"-Film ab April. Der Schuss ging daneben, denn soeben wurde das Projekt erneut verschoben. Diesmal nicht um ein paar Wochen wie bisher, sondern um viele Monate. In diesem Jahr wird kein Terrorist vor Jack Bauer Angst haben müssen.
Das ist vor allem für Kiefer Sutherland höchst ärgerlich, denn es ging auch um die Kostenfrage des Filmes. Tony Scott, der zuletzt im Regiekarussell seine Runden drehte und Sutherland verlangten für "24" ein Budget zwischen 45 und 60 Millionen Dollar, das Studio wollte aber nur 30 Millionen ausgeben. Kiefer Sutherland schraubte seine Gagenforderung daraufhin von fünf auf zwei Millionen Dollar herunter - und guckt bei seinem Herzensprojekt nun trotzdem in die Röhre.
Das Problem ist der Regisseur, denn Tony Scott ist ausgestiegen und lange konnte kein Ersatz gefunden werden. Zwar wird intensiv mit Antoine Fuqua ("Training Day") verhandelt, doch möchte ihm das Studio mehr Zeit als ein paar Wochen geben, um das Drehbuch zu prüfen und mit der Produktion zu beginnen.
Fuqua hat dann aber den Action-Thriller "The Tomb" mit Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger vor der Brust und auch Kiefer Sutherlands Terminkalender ist voll. Vielleicht sollte man den Filmtitel in "2024" ändern ...
Arnold Schwarzenegger für Kino-Comeback gelobt 13.03.2012

Er spielt so gut wie noch nie - sagt zumindest die Filmpartnerin von Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger über dessen erste Hauptrolle im Cop-Thriller "Last Stand".

Merklich gereift!
Als Gouverneur von Kalifornien musste "Terminator" Arnold Schwarzenegger manch schmerzliche politische Niederlage hinnehmen und als bekannt wurde, dass er einen unehelichen Sohn hat, folgte eine mediale Schlammschlacht mit seiner Noch-Ehefrau Maria Shriver.
Das hat Spuren hinterlassen beim einst so unerschütterlichen Arnie. Doch offenbar ist es dem "Gouvernator" gelungen, seine persönlichen Krisen als Quell neuer schauspielerischer Tiefe zu nutzen.
Das meint zumindet dessen Kollegin Genesis Rodrigues ("Ein riskanter Plan"), die gerade mit Schwarzenegger den Cop-Thriller "Last Stand" abgedreht hat.
"Es war unglaublich, es ist das perfekte Comeback für ihn", zeigt sich die Schauspielerin begeistert. "So hat man Arnold noch nie gesehen, er ist verletzlicher und menschlicher, aber trotzdem immer noch derselbe Action-Held."
Schwarzenegger spielt in "Last Stand" einen Cop, der einst Top-Ermittler beim gefürchteten Los Angeles Police Department war. Nachdem bei einem verpfuschten Einsatz sein Partner verkrüppelt wurde, zieht sich der gebrochene Mann aber in die Kleinstadt Sommerton Junction zurück, wo er auf ruhige Tage und die baldige Pensionierung hofft. Doch dann taucht ein gesuchter Drogenboss mit seiner Gang in dem Nest auf - und bald auch jede Menge Verfolger?
Zwar hatte Arnold Schwarzenegger zuvor schon einen Kurzauftritt neben Sylvester Stallone für die Fortsetzung des Action-Spektakels "The Expendables" absolviert. "Last Stand" ist aber Arnies erste Hauptrolle seit seiner Rückkehr nach Hollywood. "Das ist genau der Film, in dem man ihn sehen will", verspricht Kollegin Rodrigues.
Ob das stimmt, gibt's schon in knapp einem Jahr zu sehen, denn am 31. Januar 2013 kommt "Last Stand" ins Kino.
Arnold Schwarzenegger erklärt sein Blockbuster-Programm 08.03.2012

In einem ergiebigen Fan-Chat gab Arnold Schwarzenegger die Reihenfolge seiner kommenden Filme bekannt.

Arnold Schwarzenegger präsentierte seinen Fans, was sie demnächst von ihm im Kino zu sehen bekommen. Viel "Äktschn" zwar, doch über "Terminator 5" verlor der Ex-"Gouvernator" kein Wort.
Ruhige Kinomomente sind die Sache des Altstars Arnold Schwarzenegger nicht: Seine vier nächsten Filme sind allesamt Actioner. Worum es dabei genau geht und die Reihenfolge der Projekte erläuterte er jetzt seinen Fans in einem Chat.
Los geht es mit dem Klassentreffen der Muskelveteranen: "Es war großartig, dass mich Sylvester Stallone nach meiner Amtszeit als Gouverneur für 'Expendables 2' angerufen hat", erzählt Arnold Schwarzenegger.
"Also flog ich nach Bulgarien, habe da ein paar Tage gearbeitet und es war fantastisch. Jean-Claude van Damme war da, ebenso Dolph Lundgren und Chuck Norris. Es gab gewaltige Schießereien und das hat deshalb so viel Spaß gemacht, weil es eine so lustige Truppe und jeder ein Meister seines Faches ist.
Kurz durchgeladen, und dann auf zur nächsten Schießerei: "Nach diesem Film ging es gleich weiter mit 'Last Stand', den wir von Oktober bis Dezember in New Mexiko gedreht haben. Der Film kommt in etwas weniger als einem Jahr in die Kinos, im Augenblick wird er geschnitten und mit Effekten ausgestattet."
In "Last Stand" spielt spielt Arnold Schwarzenegger den Sheriff einer verschlafenen Kleinstadt, der sich mit einem Drogenbaron anlegt.
Projekt Nummer drei spielt auf hoher See, wie Schwarzenegger verrät: "Als nächstes drehe ich mit Sly 'The Tomb', das ist ein Gefängnisthriller. Wir sitzen beide in einem Knast, von dem es kein Entkommen gibt: Auf einem Schiff im Ozean. Aber wir schaffen es natürlich."
Im letzten Film auf seiner Todo-Liste zieht Arnold Schwarzenegger in die Krieg: "Wir werden dann 'The Unknown Soldier' drehen. Den inszenieren die Jungs, die gerade mit 'Act of Valor' die Nummer eins in den Charts sind. Die haben mit vier Millionen Dollar einen Film gemacht, der wie 100 Millionen aussieht. Drehstart für 'The Unknown Soldier' ist im Juni und ich hoffe, dass meine Schulter dann wieder in Ordnung ist, damit ich meine Stunts selbst machen kann."
Kürzlich ließen sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone gleichzeitig ihre Schulterblessuren kurieren - Schwarzenegger twitterte ein Foto davon, das um die Welt ging. Ihre gemeinsamen Schießereien in "Expendables 2" sind ab 30. August im Kino zu bestaunen.
"Terminator 5" wird nicht jugendfrei 29.02.2012

Der fünfte Auftritt des Killer-Cyborgs wird laut Produzentin Megan Ellison so brutal wie der allererste "Terminator"-Film. Ein Versuch, Arnold Schwarzenegger anzulocken?

Keine Gnade!
Als Arnold Schwarzenegger 1985 als Killer-Cyborg mit Lederjacke und Sonnenbrille die Erde terrorisierte, war das Action pur mit deutlichem Independent-Anstrich. Folgerichtig war "Terminator" bei uns ab 18 freigegeben. Dagegen war der vierte Film "Die Erlösung" fast schon ein Kindergeburtstag.
Das soll sich im geplanten fünften Action-Feuerwerk um den Maschinenmenschen aber wieder ändern, verspricht Produzentin Megan Ellison: "Zwar können wir noch nicht allzu viel über 'Terminator 5' sagen, aber es wird ein Film für Erwachsene werden - so wie Gott und James Cameron das vorgesehen haben!"
Markige Sprüche von der Frau, die inzwischen die Rechte an der Marke "Terminator" ihr eigen nennt, und offenbar genau weiß, was die Fans wünschen: Denn vor allem darum hebt sie natürlich Kultregisseur und Terminator-Erfinder Cameron derart in den Himmel.
Megan Ellison kommt passenderweise aus dem Western: Sie zeichnete für den Oscar-Gewinner "True Grit" verantwortlich und hat aktuell den knallharten Revolver-Thriller "Catch .44" mit Bruce Willis und Malin Akerman ("Watchmen") in der Mache.
Mit Ellisons neuer Strategie steigen vermutlich die Chancen, Arnold Schwarzenegger an Bord von "Terminator 5" zu holen. Die Steirische Eiche hatte nach dem Wirbel um seinen unehelichen Sohn und die Trennung von Maria Shriver erstmal alle Filmpläne auf Eis gelegt. Nun ist Arnold Schwarzenegger mit "The Expendables 2" aber wieder eingestiegen, sodass auch ein Auftritt in "Terminator 5" - egal in welcher Größenordnung - wieder möglich erscheint.
Zuletzt hatten die Fans aber bemängelt, dass der vierte Film, der in den USA ab 13 zu sehen war, zu wenig Action geboten und einen relativ kalt gelassen habe. In den USA waren zuvor alle drei anderen Terminator-Filme erst ab 17 freigegeben gewesen. Bei uns liefen alle Terminatoren außer dem ersten jeweils ab 16.
Die Macher um Regisseur McG hatten sich von der niedrigen US-Freigabe für "Terminator 4" höhere Zuschauerzahlen versprochen, doch am Ende trat genau das Gegenteil ein.
Mit der Kurskorrektur in Richtung des allerersten Films, der bei Fans und vor allem auch bei Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger als der bisher beste gilt, heißt es nun also zurück zu den Wurzeln. Möglicherweise inklusive "I'll be back?"!
Schwarzenegger und Stallone vereint - im Krankenhaus 09.02.2012

Arnold Schwarzenegger postete ein Foto mit sich und Sylvester Stallone darauf - in ganz und gar nicht heldenhafter Pose

Wo es "Äktschn" gibt, da fallen Späne: Nach dem Dreh zu "Expendables 2" meldeten sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone erstmal beim Chirurgen.
Galgenhumor unter angeschlagenen Actionhelden: In "Expendables 2" geben Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone konkurrierende Söldner. Doch nach - und vor - den gemeinsamen Dreharbeiten teilten sie sich friedlich dasselbe Krankenzimmer.
Arnold Schwarzenegger selbst postete das skurrile Foto im Web und schrieb dazu: "Nach all der Action, den Stunts und Misshandlungen bei den Dreharbeiten von "Expendables 2" und "The Last Stand" wurde es Zeit, meine Schulter wieder auf Vodermann zu bringen. Schaut mal, wer da hinter mir beim Chirurgen in der Warteschlange liegt. Aber jetzt sind wir bereit für eine weitere Runde großartiger Action, wenn wir "The Tomb" drehen.
Beim Projekt "The Tomb" handelt es sich um einen Knast-Thriller. Sylvester Stallone spielt darin einen Sicherheitsexperten für Gefängnisse aller Art. Als er selbst hinter von ihm selbst entworfenen schwedischen Gardinen landet, könnte sein Insiderwissen das Ticket in die Freiheit bedeuten.
Ein schwerer Junge braucht einen Buddy aus derselben Gewichtsklasse, deshalb teilt er sich die Zelle mit Arnold Schwarzenegger. Das "Unternehmen Ausbruch" der beiden Altstars verspricht eine interessante Story. Sylvester Stallone hat damit Erfahrung. Schon 1990 mischte er zusammen mit Kurt Russell in "Tango & Cash" Gefängnis und -personal auf.
Wie anstrengend die Dreharbeiten zu "Expendables 2" tatsächlich waren, kann ab dem 30. August im Kino bestaunt werden.
Kate Beckinsale hofft mit "Underworld" auf mehr Action-Rollen 30.01.2012

Den Part als tödliche Vampirlady Selene in der "Underworld"-Saga hat Kate Beckinsale nur angenommen, weil sie für taffe Frauenrollen dauernd Absagen bekam.

Wer sich Selene in den Weg stellt, sollte vorher besser sein Testament machen!
Die schneidige Vampirbraut aus der "Underworld"-Saga ist mit ihren doppelten Schießeisen und dem Untoten-Blut in den Adern eine echte Killermaschine. Dabei hat Darstellerin Kate Beckinsale jetzt zum Start des vierten Films "Awakening" verraten, dass die den Part als Selene eigentlich nur aus Karrieregründen angenommen hat:
"Ich hatte nach Castings ein paar Mal zu oft zu hören bekommen, dass die Macher Dinge gesagten hätten wie 'Wir können uns Kate Beckinsale nicht wirklich für diese Rolle vorstellen, denn hier geht es um einen Cop und sie ist so zierlich, so britisch und so zerbrechlich.' Da dachte ich mir 'Dagegen muss ich dringend etwas unternehmen! Ich muss mal etwas Kantigeres spielen!' Deshalb liebe ich die Rolle der Selene. Ich bin sehr stolz, dass nun ausgerechnet ich diese fast schon ikonenhafte, kraftvolle Frau spiele, die auch anderen Frauen etwas Kraftvolles vermittelt."
Bevor Kate Beckinsale 2003 im ersten "Underworld"-Film gegen die Lykaner antrat, war sie in der Tat eher als zartes Persönchen besetzt worden: angefangen mit ihrem Debüt in der Shakespeare-Verfilmung "Viel Lärm um nichts" über ihren großen Durchbruch in "Pearl Harbor" bis zur Weichspülromanze "Weil es dich gibt".
Der einzige Haken am Karriereplan der schönen Britin: Abgesehen von der "Underworld"-Saga bekam Kate Beckinsale auch nach dem ersten Auftritt als tödliche Vampirlady lediglich den sehr ähnlichen "Van Helsing" angeboten. Ansonsten blieb es bei eher stilleren Charakteren.
Vielleicht kehrt Beckinsale auch deshalb für den vierten Vampir-Film "Awakening" zurück, nachdem sie in Teil 3 "Aufstand der Lykaner" noch eine Auszeit genommen und Rhona Mitra das Feld überlassen hatte.
Anschließend steht mit dem Part im Arnie-Remake "Total Recall" an der Seite von Bad Boy Colin Farrell noch eine weitere "kantige" Rolle an. Die Fans stylisher Action mit Schauwerten dürften Kate Beckinsales weitere Karriere-Planung also mehr als gutheißen?
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger wieder vereint 12.01.2012

Früher waren Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone die größten Konkurrenten. Jetzt stehen sie in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam vor der Kamera.

Es gab Zeiten, da nahmen sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gegenseitig in ihren Filmen auf den Arm. Das war einmal. Nach "Expendables 2" drehen die Actionheroen in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam.
In "Last Action Hero" und "Zwillinge" hatte Arnold Schwarzenegger die Lacher auf Kosten von Sylvester Stallone auf seiner Seite, die Retourkutsche folgte unter anderem in "Demolition Man".
In den 90er Jahren wäre es undenkbar und noch dazu äußerst kostspielig gewesen, die beiden Action-Giganten gemeinsam vor die Kamera zu bewegen.
Es mussten viele Jahre ins Land ziehen, ehe Sly und Arnie sich für "The Expendables" zusammen schlossen. Dabei sind sie scheinbar auf den Geschmack gekommen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass Rocky und der Terminator für den Thriller "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam über die Leinwand hetzen wollen.
Letzten Herbst sah das noch ganz anders aus. Da hatte es geheißen, Sylvester Stallone hätte die Hauptrolle in "The Tomb" von Arnold Schwarzenegger übernommen, weil dieser sich ausgeklinkt hatte. Nun tauchen neue Gerüchte auf, die besagen, beide Leinwandtitanen wären mit an Bord. Die Frage um die Hauptdarsteller legt damit einen ähnlichen Schlingerkurs hin, wie die Frage der Regie. Eigentlich sollte Action-Spezialist Antoine Fuqua "The Tomb" in Szene setzen. Aktuell ist der Regiestuhl jedoch verwaist.
In dem Actionbrett geht es um einen Experten in Sachen Gefängnisbau, der aus dem von ihm ausgeklügelten Hochsicherheitstrakt ausbrechen soll. Bevor Stallone und Schwarzenegger ins Ausbruchbusiness einsteigen, sehen wir sie als knochenharte Kämpfer in "Expendables 2".
Arnold Schwarzenegger wird übersinnlich 02.01.2012

Das Drehbuch von "Black Sands", dem neuen Actionkracher mit Arnold Schwarzenegger, kommt plötzlich mit ein paar ziemlich gravierenden Änderungen daher.

Dass sich der Titel des Films geändert hat, ist nur die kleinste von diversen Neuerungen.
Da dachte man schon, dass Arnie zu dem zurückkehrt, was er am besten kann, und was macht die steirische Eiche? Sie kehrt zurück zu dem, was sie noch besser kann. Worum geht's? Natürlich in erster Linie ums Filme machen. Nach seinem politischen Zwischenspiel als Gouvernator von Kalifornien kehrt Arnold Schwarzenegger wieder zurück zu seinen Wurzeln und sucht das Scheinwerferlicht der großen Hollywoodstudios.
Die kurzen Gastauftritte wie in "The Expendables" waren dabei nur Appetithappen, mittlerweile macht der 64-Jährige mit größeren Projekten von sich reden. Eins davon ist der Actionthriller "Black Sands". Beziehungsweise muss man korrekterweise sagen: war der Actionthriller "Black Sands". Denn wie jetzt bekannt wurde, wurde der Titel zu "Black Sunday" geändert und statt ordentlich Arnie-Ätschn gibt es mächtig was auf die übersinnliche SciFi-Mütze.
Noch vor knapp zwei Monaten hieß es, dass der Hollywood-Veteran in dem Film einen Waffenfabrikanten spielen wird. Jetzt erklärte Schwarzenegger den Betreibern des Fanblogs "TheArnoldFans", dass er einen Unsterblichen spielen wird. "Ich bin eine Art Engel." Klingt mysteriös. Und wird von Arnold auch nicht weiter aufgeklärt: "Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht verraten."
Ein Blick ins Umfeld von Drehbuchautor Skip Woods macht die Sache auch nicht konkreter. Die ursprüngliche Version von "Black Sunday" wurde beschrieben als eine Mischung aus dem Eastwood-Western "Ein Fremder ohne Namen" und dem Rache-Thriller "Mann unter Feuer". Nach den aktuellen Änderungen kursieren jetzt Vergleiche mit "Constantine" und dem Schwarzenegger-Klassiker "Das Phantom-Kommando". Aber auch Assoziationen zu "End of days" ploppen auf, wenn man die spärlichen Infos verarbeitet. Was auch immer "Black Sunday" am Ende sein wird: Arnie weiß jedenfalls, wie man sich im Gespräch hält...
Arnies unehelicher Sohn feiert im Conan-Kostüm Halloween 02.11.2011

Joseph Baena, Arnold Schwarzeneggers Sohn mit seiner Haushälterin, hat sich zu Halloween medienwirksam als Conan, der Barbar, fotografieren lassen.

Er will der ganzen Welt zeigen, wer sein Vater ist?
Über diesen Auftritt von Conan, dem Barbaren, dürfte sich Arnold Schwarzenegger wenig gefreut haben: Sein unehelicher Sohn Joseph Baena zeigte sich zu Halloween medienwirksam in genau dem Kostüm, mit dem Schwarzenegger in Hollywood den Durchbruch schaffte.
Peinlich für Arnie, der fieberhaft daran arbeitet, die Scheidung von Maria Shriver nicht vollends zur Schlammschlacht werden zu lassen. Denn der inzwischen vierzehnjährige Joseph Baena, den Arnold Schwarzenegger mit seiner Haushälterin zeugte, sieht seinem Vater ohnehin verdammt ähnlich - nur so kam die Affäre überhaupt ans Licht. Im Conan-Kostüm ist das umso auffälliger, wie Fotos beweisen.
Die Bilder von Baena entstanden im populären Freizeitpark "Six Flags Magic Mountain" in Los Angeles, der zu Halloween jedes Jahr legendäre Kostümparties veranstaltet. Joseph Baena war dort wie viele andere Kinder unterwegs, um mit den berühmten Achterbahnen zu fahren.
Auf Arnold Schwarzeneggers Hollywood-Karriere scheint sich die Angelegenheit bisher nicht auszuwirken, denn der einstige Gouverneur von Kalifornien kann sich vor Filmangeboten kaum retten. Man darf jedoch gespannt sein, ob das auch so bleibt, wenn der Scheidungsprozess von Maria Shriver beginnt. Denn dabei werden wohl viele schmutzige Details von Arnies ehelichem Verhalten, über das jenseits der Existenz von Joseph Baena noch viele weitere Spekulationen kursieren, medienwirksam ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden.
Der Grund: Maria Shriver hat bereits angekündigt, dass sie mit harten Bandagen kämpfen wird - immerhin steht für sie ein Großteil des immensen Vermögens des Polit-Stars und Ex-Terminators auf dem Spiel?
Arnold Schwarzenegger kämpft gegen Waffenhändler 02.11.2011

In "Black Sands" darf Arnold Schwarzenegger wieder einmal das machen, was er am besten kann: böse Buben in ihre Schranken weisen.

Wie gut, dass Arnold Schwarzenegger sein Amt als Gouverneur endlich abgelegt hat. Denn was würde Hollywood nur ohne ihn machen?
Ein Angebot jagt das nächste, und Arnold Schwarzenegger ist trotz privater Skandale gefragt wie nie. Das mag daran liegen, dass die Fangemeinde jahrelang warten musste, um ihren großen Star endlich wieder im Kino zu sehen - da geraten Filme mit der Steirischen Eiche zum Selbstläufer. Kein Wunder, dass sich auch Regieneulinge wie die ehemaligen Stuntmen Scott Waugh und Mike McCoy um Arnie reißen.
Glücklicherweise hat Arnold Schwarzenegger ein Herz für Anfänger. Mit "Black Sands" wollen Waugh und McCoy nach "Act of Valor" ihren zweiten Action-Film ins Kino bringen. Darin wird Arnie einem Waffenfabrikanten gewaltig die Hölle heiß machen. Und natürlich kämpft er ganz alleine gegen eine Armee von bestens ausgerüsteten Bösewichten. Das Action-Genre scheint also einen seiner größten Headliner wiederzuhaben.
Zur Einstimmung meldete sich Arnold Schwarzenegger bereits in "The Expendables" zurück, in der Fortsetzung "Expendables 2" traut er sich schon wieder wesentlich mehr als nur einen Gastauftritt zu. Auch in "The Last Stand" sorgt Arnie für Zucht und Ordnung, zur Not mit Gewalt. Und das ist erst der Anfang...
Stallone schnappt Schwarzenegger und Willis Ausbrecher-Rolle weg 28.10.2011

Sylvester Stallone hat die Hauptrolle im Action-Kracher "The Tomb" um einen Knast-Ausbruch ergattert - und dabei Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis ausgestochen.

In den 80ern kämpften sie zu dritt um den Action-Thron.
Inzwischen sind Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis Kollegen, stehen sogar zusammen vor der Kamera für "Expendables 2", der wie schon Teil 1 mit Action-Veteranen gespickt ist.
Doch als die drei Stars noch jünger und weniger altersmilde waren, wetteiferten sie um den Titel als coolster Actionheld - Stallone mit "Rambo" und "Rocky", Schwarzenegger als "Terminator" und Willis als John McClane in "Stirb Langsam".
Nun könnte die alte Rivalität wieder aufflammen. Denn Sly Stallone hat sich einen Part gesichert, den auch Schwarzenegger und Willis schon haben wollten: Im Action-Thriller "The Tomb" spielt Stallone den Architekten eines Hochsicherheitsgefängnisses, der aus dem Knast entkommen muss, den er selbst ausbruchssicher gemacht hat. Der Filmtitel "The Tomb" spricht dabei Bände, denn das Gefängnis ist derart hermetisch abgeriegelt, dass die Insassen darin so endgültig verwahrt sind wie in einem Grab?
In dieser Rolle hätte man sich natürlich jeden der drei Haudegen bestens vorstellen können, doch Sylvester Stallone hat das Rennen gemacht, weil er sofort fest zusagte. Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hatten letztes Jahr zu lange gezögert.
Einziges Problem: Den Machern ist gerade ihr Regisseur abhanden gekommen. Antoine Fuqua, der mit "Training Day" Denzel Washington sogar zum Oscar verhalf, sollte "The Tomb" inszenieren, zog nun aber das Boxdrama "Southpaw" mit Rapper Eminem vor. Vielleicht übernimmt Sly ja einfach auch die Regie, denn er inszenierte sich schon in "Rocky Balboa" und "John Rambo" selbst.
Nächstes Rollenangebot für Schwarzenegger 12.09.2011

Nach "Expendables 2" und "The Last Stand" soll der Gouvernator jetzt auch noch in dem Actionthriller "Captive" mitspielen.

In der Independentproduktion soll Arnie ein Entführungsopfer spielen.
Die Meldung, dass Arnold Schwarzenegger in "Expendables 2" und dem Western "The Last Stand" mitspielen wird, hat sich noch gar nicht so richtig setzen können, da flattert schon die nächste Castinginfo um die Ecke. Diesmal wurde dem ins Filmgeschäft zurückgekehrten Gouvernator eine Rolle in dem Indiefilm "Captive" angeboten.
Sagt Arnie zu, wird er sich schon bald in einer misslichen Lage wiederfinden: Der 64-Jährige soll in dem Actionthriller nämlich einen amerikanischen Immobilienhai spielen, der in Brasilien von einer Verbrecherbande entführt wird und gegen Lösegeld wieder auf freien Fuß kommen soll. Während die Polizei die Verfolgung der Bande aufnimmt, versucht das rüstige Entführungsopfer, sich selbst aus dem gepanzerten Truck zu befreien, in dem er gefangen gehalten wird.
Das Drehbuch zu "Captive" stammt aus der Feder von Benjamin van der Veen ("Che - Guerrilla") und Kario Salem ("The Score"). Für den Regiestuhl war ursprünglich Neuling Nicolai Fuglsig vorgesehen. Der entschied sich dann aber doch für ein futuristisch angehauchtes Robin Hood-Abenteuer, das derzeit von Warner Brothers entwickelt wird. Insofern suchen die Macher momentan noch nach einem Regisseur und gehen mit dem Skript hausieren.
Arnold bringt den Stein ins Rollen
Sollte Arnie das Angebot annehmen, geht es mit der Besetzung des restlichen Filmteams bestimmt auch etwas schneller vorwärts. Dem Produktionsstab dürfte eine solche Entwicklung ganz recht sein, denn gedreht werden soll spätestens im nächsten Jahr.
Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5" 26.08.2011

Regisseur Justin Lin kündigt für "Terminator 5" nicht nur die Rückkehr von Arnold Schwarzenegger an - auch Sarah Connor greift wieder an.

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.
Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".
Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."
Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.
Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"
"Spider Man"-Erfinder verklagt Conan, den Barbaren 25.08.2011

Weil ihm die Filmrechte an "Conan" gehören, verlangt Comic-Legende Stan Lee die Kino-Beute des Barbaren. Problem: "Conan" ist abgebrannt ...

Bis aufs letzte Hemd will Stan Lee den Barbaren Conan ausplündern. Das Timing des alten Comic-Genies ist perfekt, doch viel gibt's nicht zu holen ...
Mit dem Schwert ist "Conan" nicht zu besiegen. Deshalb greift Stan Lee zur einzigen Waffe, mit der man den grimmigen Barbaren zur Strecke bringen kann: Anwälte. Der Schöpfer zahlreicher Helden wie "Iron Man" oder "Spider Man" fordert Einnahmen aus dem gerade in den USA angelaufenen "Conan"-Remake. Und zwar alle Einnahmen.
Es geht natürlich um die Rechte an "Conan". Das vom mittlerweile 88-jährigen Superheldenpapa gegründete Unternehmen 'Stan Lee Media' hielt diese Rechte. Als die Firma im Jahr 2001 Konkurs anmelden musste, wurde einer von Lees Anwälten gierig: In einem illegalen Deal verhökerte er die "Conan"-Rechte an eine Produktionsfirma, die den aktuellen Film zu entwickeln begann. Es dauerte allerdings 10 Jahre, bis es Jason Momoa in der legendären Schwarzenegger-Rolle auf die Leinwand schaffte.
Aber Stan Lee konnte warten. Tatsächlich reichte er erst in diesem Jahr am 19. August seine Klage ein - exakt der Tag, an dem "Conan" in den amerikanischen Kinos anlief. Offensichtlich war Lee nicht daran interessiert, die Produktion des Filmes zu verhindern, sondern sämtliche Einnahmen daran einzusacken. Doch die Dekade Geduld und der clevere Schachzug werden sich kaum lohnen: Der Film hat bis jetzt gerade mal 10 Millionen Dollar eingespielt, aber 90 Millionen gekostet. Einem nackten Barbaren kann man leider nicht in die Tasche greifen ...
In Deutschland startet "Conan" am 8. September.
Schwarzeneggers "Conan"-Erbe schreibt Fortsetzung 08.08.2011

Als "Conan der Barbar" eroberte Arnold Schwarzenegger Hollywood. Nachfolger Jason Momoa ("Stargate Atlantis") arbeitet nun an einer ganzen Filmreihe.

Filme für echte Männer!
Eingeölter Bizeps, stahlharte Schwerter und jede Menge Blut - das war und ist das Erfolgsrezept von "Conan the Barbarian". Nur das Gesicht ist inzwischen ein anderes: Wütete 1982 noch Arnold Schwarzenegger durch das brachiale Fantasy-Spektakel, metzelt sich im aktuellen Remake, das am 8. September in die deutschen Kinos kommt, Jason Momoa aus "Stargate Atlantis" durch die Vorzeit-Action.
Doch Momoa gibt sich nicht damit zufrieden, das schauspielerische Erbe von Ex-Bodybuilder Schwarzenegger anzutreten. Er hat selbst zur Feder gegriffen und schon mal ein Drehbuch für einen zweiten Kinofilm verfasst. Zwar kehrte auch Arnie als "Conan der Zerstörer" für eine Fortsetzung auf die Leinwand zurück, doch Jason Momoa will der Saga um den schlagkräftigen Helden eine ganz neue Richtung geben:
"Das Drehbuch für den zweiten Film, das ich selbst geschrieben habe, orientiert sich viel enger an den Geschichten von Robert E. Howard", betont Momoa. "In der Fortsetzung soll es deutlich mehr die großartigen mythischen Wesen gehen, die Howard beschreibt."
Fantasy-Autor und Conan-Erfinder Howard hat von den über 50 erschienen Abenteuern um den Barbaren selbst an etwa 20 mitgewirkt. Nachdem sich Howard 1936 im Alter von 30 Jahren das Leben nahm, führten verschiedene andere Autoren die Conan-Saga weiter. Doch Jason Momoa will sich auf die frühen Romane Anfang der 30er-Jahre konzentrieren.
Ob es aber überhaupt zu einem zweiten neuen Conan-Film kommt, hängt natürlich vom Erfolg des Remakes "Conan the Barbarian" ab. Ab 8. September entscheiden die deutschen Kinozuschauer also mit, wie es mit Jason Momoas Plänen weitergeht...
"Terminator 5": Story-Vorschläge von "Resident Evil"-Macher und "Lost" 01.08.2011

Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!

Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?
Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
Danny DeVito ist heiß auf "Twins"-Fortsetzung 29.07.2011

Hollywoods lustigste Bruderschaft will unbedingt zurück auf die Leinwand: Nun hat sich auch Danny DeVito für "Twins - Zwillinge 2" geoutet.

Arnold Schwarzenegger will, das Studio auch und Danny DeVito kann es kaum erwarten: Die Fortsetzung der 80er-Komödie "Twins - Zwillinge" scheint bereits ausgemachte Sache.
Bereits im vergangenen Mai war aus dem Studio Universal Pictures zu hören, dass man das Comeback von Arnold Schwarzenegger am liebsten mit einer Fortsetzung von "Twins - Zwillinge" begehen würde. Nun hat sich auch Arnies "kleiner Bruder" Danny DeVito enthusiastisch zu Wort gemeldet.
"Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen, sagt DeVito jetzt in einem Interview. "Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen."
Bei Universal wird man das mit Vergnügen hören - schließlich ist das Interesse dort an einer "Twins"-Fortsetzung ganz handfest motiviert: Der Komödienhit von 1988 spülte damals 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios.
Bei Arnold Schwarzenegger stand die Wiederbelebung der Bruderschaft mit Danny DeVito bislang nur auf einer Wunsch-, nicht auf einer konkreten To Do-Liste. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien wird zunächst als Sheriff für den Western "The Last Stand" vor der Kamera stehen. Ebenfalls bestätigt ist "Terminator 5" unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin.
Auf Schwarzeneggers Wunschliste stehen unter anderem Fortsetzungen von "Predator", "Running Man" und auch "Expendables 2", dazu neue Projekte wie "Cry Macho" und "The Governator". Nachdem nun neben dem Studio auch Danny DeVito unbedingt "Twins - Zwillinge 2" realisieren möchte, dürfte dieses Projekt nun recht schnell auf Arnies "To Do"-Liste wandern ...
Arnold Schwarzenegger im Drogensumpf 12.07.2011

Eigentlich sollte Arnold Schwarzenegger mit "Cry Macho" sein Comeback feiern. Doch nun hat er zu "The Last Stand" gewechselt.

Endlich wieder Film-Schlagzeilen für den Gouvernator!
Nachdem es in letzter Zeit mit der geplanten Rückkehr Arnold Schwarzeneggers auf die große Leinwand nicht besonders gut aussah, erhalten die Pläne nun neues Leben. Eigentlich sollte Schwarzenegger als nächstes in dem Drama "Cry Macho" einen alternden Pferdetrainer spielen.
Nach den öffentlichen Familien-Querelen und der Scheidung von seiner Frau Maria Shriver wurde das Projekt, welches Brad Furman inszenieren soll, zunächst auf Eis gelegt.
Nun heißt es, dass Schwarzenegger in dem Polizeithriller "The Last Stand" die Hauptrolle übernehmen wird, für die ursprünglich Liam Neeson vorgesehen war. Die Regie übernimmt hier Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "I Saw the Devil"), der damit seinen ersten Film in englischer Sprache dreht.
Der Regisseur beschreibt sein neues Werk als "Mischung zwischen 'Stirb langsam' und 'Zwölf Uhr mittags'". Im Mittelpunkt steht ein Drogenbaron, der mitten in einem Prozess aus dem Gerichtssaal flüchtet und sich über die mexikanische Grenze absetzen will. Im Weg stehen ihm dabei nur der Sheriff einer kleinen Grenzsiedlung und dessen unerfahrenes Team...
Ob Arnie dabei den fiesen Dealer spielt oder ob er hilft, den Schurken zu stoppen, ist derzeit noch unklar. Der Film soll bereits im nächsten Sommer in die Kinos kommen.
"Terminator 5": Paul Walker soll Kyle Reese spielen 06.06.2011

Obwohl Arnold Schwarzenegger eine private Auszeit nimmt, stricken die Macher an "Terminator 5". Paul Walker ist als Arnies Mitstreiter im Gespräch.

I'll be back - darauf hoffen derzeit auch die Macher von "Terminator 5".
Megan Ellison hat ein Problem. Die Produzentin des Oscar-Knallers "True Grit" glaubte, mit ihrem Engagement für "Terminator 5" einen Hauptgewinn gezogen zu haben, nachdem Arnold Schwarzenegger versprochen hatte, dass er als Kult-Cyborg zurückkehren würde.
Doch wegen des Skandals um sein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin hat der Gouvernator sein Hollywood-Comeback bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im schlimmsten Fall könnte Arnie einen neuen Auftritt als Terminator auch noch komplett absagen.
Darum baut Produzentin Megan Ellison vor und strickt einfach trotz Schwarzeneggers Auszeit fleißig am nächsten SciFi-Spektakel. So kristallisieren sich erste Pläne für die Handlung von "Terminator 5" heraus: Es wird mal wieder an der Zeitschraube gedreht! Das heißt konkret, der fünte Teil wird nicht nach den Geschehnissen in "Die Erlösung" anschließen, sondern sich eher wieder zu den Ereignissen der ersten beiden Terminator-Filme orientieren. Die Hauptpersonen der ersten Filme sollen dabei zurückkehren, allerdings mit neuen Darstellern.
Dabei soll aber trotzdem auch ein erwachsener Kyle Reese zu sehen sein, der vermutlich aus der Zukunft kommt. Für diesen Part ist nun Paul Walker im Gespräch. Das liegt insofern nahe, als auch der Regisseur für "Terminator 5" schon länger feststeht. Und das ist mit Justin Lin der Mann, mit dem Paul Walker in den letzten beiden "Fast & Furious"-Krachern zusammengearbeitet hat.
Trotz der prominenten Besetzung für Reese betont Megan Ellison aber, dass Arnold Schwarzenegger eine große Rolle in "Terminator 5" zugedacht ist. Vorerst jedenfalls?
Beckinsale und Biel an Bord der "Total Recall"-Neuverfilmung 26.05.2011

Nach Colin Farrell haben sich nun auch Jessica Biel und Kate Beckinsale mit den Machern der Neuverfilmung von "Total Recall" geeinigt.

Charmante Gesellschaft bekommt Frauenheld Colin Farrell in der Neuauflage von "Total Recall". Wie jetzt bekannt wurde, konnten Kate Beckinsale und Jessica Biel für die weiblichen Hauptrollen gewonnen werden.
Die Dreharbeiten zur Neuauflage des Schwarzenegger Hits "Total Recall - Die totale Erinnerung" dürften ganz nach dem Geschmack von Colin Farrell sein.
Schließlich darf sich der Casanova am Set mit den Augenweiden Jessica Biel und Kate Beckinsale befassen. Kate übernimmt dabei die Rolle der Lori, Jessica die der Melina.
Zusätzlich befindet sich "Fluch der Karibik"-Star Bill Nighy in Verhandlungen, Quatto zu spielen, den Anführer des Widerstands. Für die Regie des Actionspektakels Total Recall konnte Len Wiseman gewonnen werden, der ab Juni seine Crew zum Drehbeginn nach Toronto beordert.
Neben den Darstellern - Arnold Schwarzenegger gab seine Rolle an Colin Farrell ab - hat auch die Filmhandlung einen neuen Anstrich bekommen. Anstelle auf dem Mars soll "Total Recall" auf der Erde spielen, wo die beiden Staaten Euroamerica und New Shanghai um die Vorherrschaft buhlen.
Farrell spielt Douglas Quaid, einen Fabrikarbeiter, der anfängt zu glauben ein Spion zu sein. Er weiß nur nicht für welche Seite. Kate und Jessica Biel werden Colins Gedächtnis sicherlich auf die Sprünge helfen.
Katherine Schwarzenegger verzeiht Papa Arnold 24.05.2011

Nachdem Arnold Schwarzenegger wegen seiner Affäre unter Druck steht, kündigte Tochter Katherine auf Twitter an, ihrem Vater zu vergeben.

Mehr Schaden hätte der Terminator auch nicht anrichten können. Arnold Schwarzenegger pflegte eine langjährige Affäre mit seiner Haushälterin und zeugte einen Sohn mit ihr. Als Maria Shriver vom Auswärtsspiel ihres Gatten erfuhr, zogen sie und die gemeinsamen vier Kinder ihre Konsequenzen.
Bei seinen Hausangestellten hatte Arnold Schwarzenegger den Spitznamen "Grapscher". Dass er seine Finger nicht von fremden Frauen lassen konnte, dürfte Ehefrau Maria Shriver nicht verborgen geblieben sein. Was sie jedoch nicht wusste: Arnold schwängerte ihre Haushälterin Mildred Patricia Baena und die ging ihrer Arbeit nach, als wäre nichts gewesen.
Als die Folgen des Seitensprungs jetzt bekannt wurden, wandten sich Maria und die gemeinsamen vier Kinder Katherine (21), Christina (19), Patrick (17) und Christopher (13) zunächst alle von Schwarzenegger ab. Jetzt kündigte Tochter Katherine Schwarzenegger jedoch über Twitter an, ihrem untreuen Vater zu verzeihen. Katherine zwitscherte, wie wichtig Vergebung ist und keinen Groll gegenüber jemandem zu hegen.
"Manchmal vergeben wir Menschen, weil wir sie zurück in unserem Leben haben möchten", schrieb Kaherine im Online-Nachrichtendienst. In einem weiteren Tweet vermeldet sie: "Nachtragend zu sein ist schlecht für die Gesundheit." Katherine ist sich sicher, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht: "Der schwierige Teil ist herauszufinden, was dieser Grund ist." Noch-Gattin Maria Shriver ist dagegen meilenweit davon entfernt dem Terminator zu verzeihen. Sie hat bereits die Top-Anwältin Laura Wasser engagiert.
Der Scheidungsprofi wird sich nun für ihre Mandantin um eine üppige Aufteilung des Vermögens kümmern. Angeblich haben Schwarzenegger und Shriver keinen Ehevertrag. Das gemeinsame Vermögen wird auf 200 bis 400 Millionen Dollar geschätzt..
Arnold Schwarzenegger stoppt alle Filmpläne 20.05.2011

Nach der Trennung von Maria Shriver hat Arnold Schwarzenegger sein Film-Comeback abgesagt. Dazu nun Vorwürfe wegen Sex mit einer 16-Jährigen!

I'll be back - aber erst später?
Die Fans jubelten, als Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner politischen Karriere ankündigte, dass er sich wieder mit Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun als Terminator verdingen will.
Doch daraus wird erstmal nichts: Nach der Trennung von Ehefrau Maria Shriver wegen eines unehelichen Kindes mit einer Hausangestellten hat Schwarzenegger sämtliche Filmpläne vorerst auf Eis gelegt.
Der Berater des Schauspielers, Patrick Knapp, erklärt: "Auf Bitte von Arnold Schwarzenegger haben wir seine Agentur 'Creative Artists' gebeten, alle derzeit mit ihm geplanten Filmprojekte darüber zu informieren, dass sie ihre Planungen bis auf Weiteres stoppen sollen. Gouverneur Schwarzenegger konzentriert sich auf persönliche Belange und wird sich nicht auf Terminpläne und Deadlines verpflichten. Das schließt 'Cry Macho', die Terminator-Reihe und alle anderen Projekte ein. Wir werden wieder Gespräche aufnehmen, wenn Gouverneur Schwarzenegger sich dazu entschließt."
Hintergrund dürfte Maria Shrivers Entschluss sein, die Staranwältin Laura Wasser zu engagieren, die bereits für Angelina Jolie, Britney Spears und Christina Aguilera die Scheidungsklage durchboxte. Arnold Schwarzenegger hofft angeblich noch auf einen Sinneswandel.
Ob und ggf. wie bald Schwarzenegger seine Filmpläne wieder aufnimmt, hängt auch davon ab, wie sich die öffentliche Meinung zu seiner Person im Laufe einer möglicherweise anstehenden Schlammschlacht mit Maria Shriver entwickelt, die als Nichte des legendären Präsidenten John F. Kennedy extrem beliebt ist.
Arnold Schwarzenegger hatte eingeräumt, vor über zehn Jahren ein Kind mit der Hausangestellten Mildred Patricia Baena gezeugt zu haben. Von dem Sohn, der von Nachbarn als "gutmütig und angenehm" beschrieben wird, erzählte Schwarzenegger seiner Frau erst nach Ende seiner politischen Karriere.
Unterdessen behauptet nun der Ex-Kinderstar Gigi Goyette, Arnold Schwarzenegger hätte mit ihr 1975 "eine intime Beziehung" gehabt, als sie gerade 16 war. Die heute 52-Jährige gibt an, diese Beziehung sei 1989 wieder aufgelebt, als Schwarzenegger bereits mit Maria Shriver verheiratet war. Die Los Angeles Times berichtet, dass Goyette zwei Tage, bevor Schwarzenegger seine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien bekannt gegeben hat, 20.000 Dollar für ihr Schweigen erhalten habe.
Arnold Schwarzenegger hat diese Vorwürfe bisher nicht kommentiert. Sollten sie sich als zutreffend erweisen, geht es für den Gouvernator um mehr als nur seine Filmkarriere.
Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver geben Trennung bekannt 10.05.2011

Bei seinem Comeback ist sie nicht dabei: Arnold Schwarzenegger und Frau Maria Shriver geben nach 25 Jahren Ehe ihre Trennung bekannt.

In einer gemeinsamen Erklärung teilen Arnold Schwarzenegger und seine Frau Maria Shriver mit, dass sie ab sofort getrennte Wege gehen.
"Nach vielen Gedanken, Reflektionen, Diskussionen und Gebeten sind wir gemeinsam zu dieser Entscheidung gelangt." Mit diesem Statement, das ein Sprecher Arnold Schwarzeneggers am Montag bekannt gab, wollen der Hollywoodstar und seine Frau Maria Shriver nach 25 Jahren ihre Ehe beenden.
Im Januar hatte Schwarzenegger seine zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien abgeschlossen und die Rückkehr ins Filmgeschäft angekündigt. Mitten in die Projektplanungen - darunter die Zeichentrickserie "Gouvernator" und Fortsetzungen seiner großen Erfolge "Terminator", "Predator" und "Running Man" - platzt die Nachricht von der Trennung des Vorzeigepaares wie eine Bombe.
"Eine Zeit voller großer Veränderungen liegt hinter uns", heißt es in dem Statement weiter, "im Augenblick leben wir getrennt, während wir an der Zukunft unserer Beziehung arbeiten." 1986, als frischgebackener Superstar und erfolgreicher Geschäftsmann, machte die Heirat mit Maria Shriver für Arnold Schwarzenegger den amerikanischen Traum komplett: Die NBC-Reporterin entstammt der mächtigen Kennedy-Dynastie.
Die vier gemeinsamen Kinder wollen Maria Shriver und Arnold Schwarzenegger gemeinsam erziehen. Der Rest soll Schweigen sein: "Wir betrachten das als private Angelegenheit, weder wir noch jemand aus unserer Familie noch unsere Freunde werden weitere Kommentare abgeben. Wir bitten Medien und Öffentlichkeit um Mitgefühl und Respekt."
Arnold Schwarzenegger hat "Zwillinge" in Arbeit 06.05.2011

Auch das noch: Fortsetzung des 80er Jahre-Hits "Twins - Zwillinge" mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als schrillem Brüderpaar.

Die neuen Filme des Arnold Schwarzenegger entpuppen sich als "Best of" seiner Hits von einst. Der neueste Plan: Eine Fortsetzung von "Twins - Zwillinge".
Mangelnden Enthusiasmus beim Comeback kann man Arnold Schwarzenegger nicht vorwerfen. Neben Fortsetzungen von "Terminator", "Predator" und "Running Man" sollen auch die "Zwillinge" wiederbelebt werden.
"Terminator 5" ist bereits ein bestätigtes Projekt unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin. Für eine "Twins - Zwillinge"-Fortsetzung hat das Filmstudio Universal Pictures bei Schwarzenegger, Danny DeVito und Ivan Reitman (inszenierte auch "Ghostbusters") angefragt. Dabei geht es weniger um die künstlerische Bandbreite zwischen Äktschn und Comedy - "Twins -Zwillinge" spielte 1988 satte 216 Millionen Dollar ein bei Produktionskosten von sanften 15 Millionen Dollar.
Die Original-Idee von "Twins -Zwillinge" wird sich allerdings nur noch zu 50 Prozent umsetzen lassen. Danny DeVito spielte darin einen kurzgewachsenen Gauner. Nicht sexy, aber ziemlich abgebrüht und das kriegt er auch mit seinen 67 Jahren noch locker hin. Arnold Schwarzenegger überstrahlte seinen "Zwilling", körperlich perfekt, dafür schwer naiv. Ob die mit 64 Jahren auch schon etwas knorrig gewordene steirische Eiche das noch glaubwürdig auf die Leinwand bekommt?
"Terminator 5": Drehbuch-Kniff überzeugte Schwarzenegger 04.05.2011

Arnold Schwarzenegger hatte gezögert, ob er wieder den "Terminator" mimen soll. Den Ausschlag gab eine Story-Idee des neuen Regisseurs Justin Lin.

Das legendäre Versprechen "I'll be back" gab der Terminator immer höchstselbst. Doch dass er es nun tatsächlich einlöst, ist vor allem einem PS-Experten zu verdanken.
Justin Lin, der sich mit den letzten drei "Fast & Furious"-Filmen in Hollywood einen Namen gemacht hat, darf den fünften "Terminator"-Film inszenieren. Seine Idee für die Handlung im nächsten Kapitel der Cyborg-Saga war der Grund, dass Arnold Schwarzenegger sich wieder Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun schnappt.
"Die Rechteinhaber der 'Terminator'-Saga haben mich zuerst angesprochen", berichtet Justin Lin. "Sie fragten mich, ob ich vielleicht eine Idee für die Story eines fünften Films hätte und ich sagte: 'Ich habe nicht EINE Idee, ich habe DIE Idee!'"
Welche das genau ist, will der Taiwanese natürlich noch nicht verraten. Sie muss aber verdammt gut sein, denn der Regisseur erhielt offiziell den Auftrag, mit seinem Vorschlag an Arnold Schwarzenegger heranzutreten. Der Gouvernator hatte nach seinem Ausstieg aus der Politik zunächst mit einer Rückkehr ins Terminator-Universum gezögert.
Doch als ihm Justin Lin seine Ideen für den fünften Film präsentierte, war Arnie so begeistert, dass er nicht nur zusagte, sondern seine eigene Agentur ein "Terminator"-Paket schnüren ließ, dass zahlungskräftigen Filmriesen zur Umsetzung angeboten wurde - inklusive Schwarzeneggers Blankounterschrift als Hauptdarsteller.
Einen kleinen Hinweis zur neuen Ausrichtung von "Terminator 5" gab Justin Lin dann aber doch noch: "Es ist zwar noch sehr früh, um etwas Genaues zu sagen. Aber ich will keinen Film drehen, der bloß Technik und Special Effects bietet. Ich will das Menschliche an der 'Terminator'-Saga betonen. Ohne das wäre es nur ein Roboter-Film."
Klingt ganz so, als würde Arnold Schwarzenegger auf seine alten Tage schauspielerisch nochmal richtig gefordert ?
Schwarzenegger wird Cry Macho vor Terminator 02.05.2011

Sein Leinwand-Comeback lässt sich Arnold Schwarzenegger fürstlich bezahlen. Statt als Terminator wird er zuerst in "Cry Macho" absahnen.

Das ist ein Einstand nach Maß. Die Filmstudios reißen sich um Ex-Gouvernator Arnold Schwarzenegger. Die Steirische Eiche kann sich vor Angeboten kaum retten. Bevor der ehemalige Politiker wieder als Terminator die Wumme schwingt, muss er sich als "Cry Macho" beweisen.
He is back! Nach seinem Gastauftritt im Actiongewitter "The Expendables" steht nun die erste Hauptrolle für Arnold Schwarzenegger fest. Das ist nicht - wie vielleicht vermutet - "Terminator 5", sondern "Cry Macho". Der ehemalige Gouvernator hat sich endgültig entschieden, seine langerwartete Kinorückkehr in der Actionkomödie von Regisseur Brad Furman zu feiern.
Sicherlich dürfte Schwarzeneggers Entscheidung erheblich von der verlockenden Gage beeinflusst worden sein. Trotz seiner langen Leinwandabstinenz und der ungewissen Zugkraft des Namens "Schwarzenegger" darf sich der künftige Terminator auf 10 Millionen Dollar Festgage zuzüglich 25 Prozent der ersten Bruttoeinnahmen abzüglich der Vorführkosten freuen. In der Branche wird diese Form der Beteiligung "First Dollar Gross" genannt.
Nur die wenigsten Darsteller kommen in den Genuss dieser üppigen Bonuszahlung. Schwarzenegger ist einer davon - und das schon ziemlich lange.
Bevor Arnie seine Hollywoodkarriere kurzzeitig für sein Polit-Engagement an den Nagel hängte, kassierte er sogar 25 Millionen Dollar Honorar zuzüglich der 25 Prozent. Dass der 63-Jährige nun etwas Federn lassen musste, war klar. Damit hat er sich dennoch den momentan lukrativsten Deal Hollywoods unter den Nagel gerissen. Keiner kann dem Actionstar im Augenblick das Wasser reichen. Was wird von Schwarzenegger eigentlich im Gegenzug für diesen Haufen Geld erwartet?
Nun, er soll sich im wahrsten Sinne des Wortes in "Cry Macho" zum Deppen machen. Schwarzeneggers Rolle ist die eines Pferdetrainers, der von seinem untauglichen Chef entlassen wird. Um wenigstens ein paar Dollar Abfindung zu bekommen, lässt sich der klamme Arnie auf ein Geschäft ein: Er soll den elfjährigen Sohn seines Bosses von dessen mexikanischer Exfrau entführen. Doch die Dinge laufen anders als erwartet. Anstatt alles dafür zu tun, ihren Sprössling wieder unbeschadet zurückzubekommen, ist die Dame heilfroh ihre kleine Rotznase los zu sein.
Hört sich nach jeder Menge Ärger für Schwarzenegger an.
"Terminator 5": Arnold Schwarzenegger verkauft Cyborg-Comeback meistbietend 27.04.2011

Die Rechtelage um die "Terminator"-Filme ist kompliziert. Nun hat Arnie höchstpersönlich ein Paket für "T5" geschnürt und verkauft es in Hollywood.

Wieder einmal ist es in der Traumfabrik eine Frage des Geldes?
Ohne das Zugpferd Arnold Schwarzenegger war die "Terminator"-Reihe dem Untergang geweiht: Teil 4, "Die Erlösung", mit Christian Bale und Sam Worthington, blieb hinter den Erwartungen zurück. Danach überhob sich Rechteinhaber Halycon an den Plänen für weitere "Terminator"-Filme und ging bankrott.
Das Pikante: 2018 fallen die "Terminator"-Rechte automatisch an den Erfinder James Cameron zurück. Bis dahin gilt: Der gesamte Erlös an einem "Terminator"-Film geht an den, der ihn finanziert. Aber eben dieses Risiko wollte in Hollywood keiner mehr auf sich nehmen, solange es ein Film ohne die Ikone Arnold Schwarzenegger gewesen wäre.
Darum hat Arnold Schwarzenegger nun - ganz cleverer Politiker - seine eigene Agentur ein Vorschlagspaket für einen fünften "Terminator"-Film schnüren lassen, auf das er sich quasi blanko verpflichtet hat.
Und siehe da, schon haben die Filmriesen Lionsgate, Sony und Universal großes Interesse angemeldet. Dabei liegt der Kaufpreis angeblich bei 36 Mio. Dollar, und das noch ohne Arnies gewiss nicht geringe Gage. Doch mit Schwarzenegger an Bord ist "Terminator 5" eben keine Risiko-Investition mehr, sondern ein garantierter Kassenknüller.
Regie soll dabei Justin Lin führen, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme inszeniert hat. Produzieren wird Robert W. Cort, zu dessen größten Erfolgen "Cocktail", "Jumanji" und "Die Braut, die sich nicht traut" zählen.
Eine Story oder gar ein Drehbuch liegen zwar noch nicht vor. Aber wenn vom Plakat zu "Terminator 5" Arnold Schwarzenegger grüßt, werden die Fans nicht lange nach der Handlung fragen.
Unbekannt ist indes, was James Cameron zu Arnies Alleingang sagt. Hollywood-Kenner hatten vermutet, dass die beiden langjährigen Weggefährten "Terminator 5" und möglicherweise auch "True Lies 2" gemeinsam planen würden. Sollte Schwarzeneggers Vorstoß allerdings Erfolg haben, könnte der "Avatar"-Macher auch einfach 2018 wieder auf den Zug mit aufspringen?
"Terminator": Vin Diesel im Rennen und Skynet ist nun online 21.04.2011

Justin Lin, Regisseur von "Terminator 5" will seinen "Fast & Furious"-Star Vin Diesel mitbringen. James Cameron erinnert an den Start von Skynet.

Auch Terminatoren brauchen ab und zu einen Chauffeur.
Gar nicht so einfach, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, wenn man nebenbei mit der Pumpgun Jagd auf böse Buben macht - selbst für einen Terminator, wie die legendäre Verfolgungsjagd zwischen Motorrad und Sattelschlepper aus "Terminator 2" beweist.
Abhilfe könnte nun der für den fünften Film vorgesehene Regisseur Justin Lin schaffen. Der Taiwanese hat durch seine "Fast & Furious"-Filme die Pole Position für "Terminator 5" ergattert und denkt nun darüber nach, seinen Top-Racer Vin Diesel gleich mit ins neue Team zu holen. Er habe schon erste Gespräche mit Hollywoods schönster Action-Glatze geführt, bestätigt Lin:
"Wir haben über den Reiz der Terminator-Mythologie gesprochen", berichtet Justin Lin. "Vin ist ein guter Typ und ein großartiger Schauspieler, mal sehen, ob das klappt."
Damit könnte Vin Diesel in bester Dom-Toretto-Manier die heißen Cyborg-Schlitten lenken, während sich die Maschinen auf das konzentrieren, was sie am besten können: terminieren!
Allerdings ist immer noch nicht klar, ob Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner Polit-Karriere tatsächlich als Supercyborg vor die Kamera zurückkehrt. Insider sehen Vin Diesel auch als möglichen neuen Hauptdarsteller, während Arnie sich aus Altersgründen mit einer kleineren Rolle begnügen könnte. Die Fans würden es aber sicher lieber andersherum sehen.
Indessen hat Terminator-Erfinder James Cameron die Welt per Twitter darauf hingewiesen, dass Skynet seit zwei Tagen online sei. In der TV-Serie "The Sarah Connor Chronicles" wurde der Start des menschheitsbedrohenden Computernetzwerks auf den 19. April 2011 um 20:11 Uhr datiert. Im ersten Kinofilm war es noch der 4.9.1997 gewesen, im dritten Film "Rebellion der Maschinen" wurde daraus der 24.7.2004 - bei einer Zeitreise-Saga ist auf Datumsangaben nun mal kein Verlass!
James Cameron, nicht erst seit "Avatar" ein leidenschaftlicher Umwelt-Aktivist, meinte dazu: "Skynet sollte heute starten. Statt der fiktiven Bedrohung einer Machtübernahme durch Maschinen haben wir nun die leider sehr reale Bedrohung der Erderwärmung."
Arnie is back: Drehbücher für "Terminator 5" und "The Governator" 20.04.2011

Die neuen Projekte von Hollywood-Rückkehrer Arnold Schwarzenegger nehmen Gestalt an: Für "Terminator 5" und "The Governator" sind Autoren gefunden.

Wenn er zurück ist, wird's auf jeden Fall ein Erfolg - fast?
Arnold Schwarzenegger ist eine Marke, zumindest im Filmbiz: Zwar war Arnie in der Politik als Gouverneur von Kalifornien nicht ganz so erfolgreich wie erhofft und musste seine Hoffnungen auf eine Verfassungsänderung für einen möglichen US-Präsidenten aus Österreich begraben. Doch Hollywood frisst dem Ex-Bodybuilder immer noch aus der Hand, seine Rückkehr gilt als Kassenglück.
Trotzdem sollten die neuen Filme, über die Schwarzenegger derzeit nachdenkt, wenigstens eine halbwegs plausible Story haben. Dafür wurden jetzt zwei Experten angeheuert: Das Drehbuch zu "Terminator 5" schreibt Chris Morgan, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme zu Papier brachte. Von Teil 5, der bei uns Ende April startet, sind alle derart begeistert, dass Morgan sogar schon einen offiziellen Auftrag für ein sechstes Raser-Spektakel bekam. Trotzdem wird "Terminator 5" DAS Karriere-Highlight für den Autoren:
"Ich bin mit Filmen wie 'Stirb langsam' und 'Zwei stahlharte Profis' aufgewachsen", bekennt Morgan. "Diese Art Kino will ich auch machen. Es sind zwar Filme für Genre-Fans, aber sie haben große Helden und sind sehr realitätsnah - Sommerblockbuster, eben!"
Wie realitätsnah allerdings die "Fast & Furious"-Reihe daherkommt, mag jeder selbst beurteilen. Eine ordentliche Portion Action ist jedenfalls auch für die "Terminator"-Saga unerlässlich und allzu realistisch ist natürlich auch das Zeitreise-Epos nicht.
Auch Arnold Schwarzeneggers zweites Projekt hat einen bemerkenswerten Drehbuchautoren. Die Zeichentrick-Serie "The Governator" dreht sich pseudorealistisch um den "echten" Arnold Schwarzenegger, der nach seinem Abtritt als Gouverneur von Kalifornien vorgibt, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Doch tatsächlich kämpft er in einer geheimen Identität wie Batman als Superheld gegen allerhand böse Buben.
Die Storys zu den TV-Episoden schreibt Steven Banks, der vor allem durch die schrägen Geschichten in "SpongeBob Schwammkopf" bekannt ist. Ihn lobt Arnold Schwarzenegger in den höchsten Tönen:
"In meiner Karriere - sei es bei Bodybuilding, Film oder in der Politik - war es stets meine Philosophie, die besten und talentiertesten Experten zu vereinen um ein Projekt auf die Beine zu stellen, das die Menschen lieben. Dass Steven nun die 'Governator'-Serie schreibt, ist ein fantastischer Schritt!"
Ein Grund für die Ode auf den Autoren mag der Plan sein, die Miniserie später auch als Realfilm ins Kino zu bringen - selbstverständlich mit Arnie in der Titelrolle. Das könnte dann ein recht verwirrendes Projekt werden: Ein Bodybuilder, der so tut, als sei er Schauspieler, geht in die Politik um nach Ende seiner Laufbahn einen Film über sich selbst zu drehen, in dem er so tut, als sei er Privatmann, dabei schauspielert er Gangstern einen Superhelden vor, der jemand anders ist als er selbst?
Alles klar?
Schwarzenegger legt sich mit der Drogenmafia an 08.04.2011

In "Governator" lässt Arnold Schwarzenegger sein animiertes Ich in Aktion treten. In "Last Stand" soll der Ex-Politiker sein Leinwand-Comeback feiern.

Das Hollywood-Comeback von Arnold Schwarzenegger rückt immer näher. Momentan ist der Star aus "Terminator" für die Actionverfilmungen "Last Stand" und "The Tomb" im Gespräch.
"I'll be back!" tönte Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle als todbringender "Terminator". Als die Steirische Eiche als Gouverneur von Kalifornien seine Politkarriere startete und der Lenker der achtgrößten Wirtschaftsmacht der Welt wurde, glaubten wenige an eine Rückkehr des Grazers auf die Leinwand. Als Schwarzenegger jedoch am 2. Januar 2011 sein Gouverneursamt an den Nagel hängte, war klar, dass ein Hollywood-Comeback nur eine Frage der Zeit und des richtigen Drehbuchs wäre.
Das scheint Arnie mit "Last Stand" nun gefunden zu haben. Koreas Regie-Titan Kim Jee-woon wurde vom Studio auserwählt, die actionreiche Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Die handelt von einem mexikanischen Drogenkartellboss, der sich während seiner Gerichtsverhandlung aus dem Gerichtssaal bombt, einen Wagen klaut und schleunigst versucht, über die mexikanische Grenze zu gelangen.
Arnold Schwarzenegger soll einen Sheriff spielen, der mit seinem unerfahrenen Team zufällig auf den Kartellchef trifft und versuchen muss, diesen davon abzuhalten, nach Mexiko abzuhauen. Bevor Arnold die Rolle angeboten wurde, war Liam Neeson als taffer Bulle vorgesehen. Neeson sagte jedoch Anfang des Jahres ab. So landete das Drehbuch von "Last Stand" auf dem Tisch von Schwarzeneggers Agenten der CAA. "Last Stand" wäre der erste englischsprachige Film für Kim Jee-woon. Der Kinostart ist für nächstes Jahr vorgesehen.
Neben "Last Stand" steht bei Schwarzenegger noch "The Tomb" von Antoine Fuqua hoch im Kurs. Darin geht es um einen Experten für den Bau ausbruchsicherer Gefängnisse, der durch widrige Umstände selbst im Knast landet und nun versucht, aus seinem von ihm geschaffenen Hochsicherheitstrakt auszubrechen.
Arnold Schwarzenegger sieht Chance für "True Lies 2" 04.04.2011

Fans hoffen für Arnies Rückkehr ins Filmgeschäft auf "Terminator 5", doch dieser hält mit James Cameron auch eine Fortsetzung von "Tue Lies" für möglich.

Sicher ist nur: He'll be back!
Welches Filmprojekt Gouvernator Arnold Schwarzenegger nach Ende seiner politischen Laufbahn als erstes angeht, darüber wird eifrig spekuliert - und daran beteiligt sich auch Arnie selbst. Denn während Fans und Kenner auf einen fünften "Terminator" setzen, nährt Arnold Schwarzenegger nun Gerüchte um eine Fortsetzung der Actionkomödie "True Lies", dem Überraschungshit aus dem Jahr 1994:
"Die Idee zu 'True Lies 2' gibt es schon seit Anfang des neuen Jahrtausends", erklärt Arnold Schwarzenegger. "Doch dann kam der 11. September, danach wollte niemand einen Film machen, in dem es um einen Terror-Angriff geht. Damals wurden viele Filme dieser Art auf Eis gelegt. Da in den letzten zehn Jahren kein großer Anschlag passiert ist, tauchen diese Projekte nun wieder auf. Andererseits gibt es da diese Sache mit 'Terminator'..."
Dabei deutet vieles darauf hin, dass Arnold Schwarzenegger die Entscheidung zwischen "Terminator 5" und "True Lies 2" nicht selbst trifft. Denn beide Projekte hängen nicht nur vom Gouvernator ab, sondern auch von Regisseur James Cameron. Der "Avatar"-Macher hat mit den ersten beiden Terminator-Abenteuern Filmgeschichte geschrieben und als Regisseur von "True Lies" überraschende Komödienqualitäten bewiesen und genial mit seinen Action-Künsten verbunden.
Auf die Nachfrage, ob Schwarzenegger denn einen Film mit Cameron plane, schmunzelte er daher und meinte vielsagend: "Schon möglich?" Vielleicht entscheiden Arnold Schwarzenegger und James Cameron also gemeinsam, ob der Ex-Gouverneur von Kalifornien als schießwütiger Cyborg oder als cooler Undercover-Agent Harry Tasker auf die Leinwand zurückkehrt - dann unbedingt mit seiner heißen Filmgattin Jamie Lee Curtis.
Ganz nebenbei hat Arnold Schwarzenegger den Ruf eines seiner Action-Erben schwer geschädigt - den von Gerard Butler. Arnie war von dessen Muskeln im Schlachtenepos "300" so begeistert, dass er Butlers Fitness-Trainer engagieren wollte, um nach seinem Ausflug in die Politik wieder in Form zu kommen.
"300"-Produzent Mark Canton reagierte jedoch beleidigt auf Schwarzeneggers Anfrage: "Wovon redest Du? Dieser Look hat mich verdammt viel Geld gekostet!" Das heißt im Klartext: Gerard Butlers beeindruckendes Leonidas-Sixpack war nicht das Ergebnis monatelangen Hantelstemmens sondern mühsamen Pixelpolierens an den Computern der Effekt-Spezialisten. Ein Kommentar von Gerard Butler dazu steht noch aus.
Indes muss sich der arbeitslose Ex-Politiker Schwarzenegger zuhause von seiner Frau herumkommandieren lassen: Marie Shriver zwang Arnie, seine riesige Statuen-Sammlung berühmter Kommunistenführer aufzugeben. Arnold Schwarzenegger hatte Bodybuilder-Freunde nach dem Zusammenbruch der UdSSR gebeten, ihm Büsten von Brezhnev & Co. zu schicken: "Die Dinger standen alle um unseren Swimming Pool herum, meine Frau hat mich für verrückt erklärt. Behalten habe ich nur noch Lenin, denn das war meine erste Statue." Seltsames Hobby?
Arnold Schwarzenegger wird Comic-Superheld 31.03.2011

In Comicbüchern und einer Zeichentrickserie kämpft Arnold Schwarzengger als "The Governator" gegen eine sinistre Schurken-Organisation.

Arnold Schwarzeneggers Karriere ist im Keller angekommen. Dort befindet sich nun seine geheime Superhelden-Zentrale ...
Auf diese Ehre kann selbst ein Mann stolz sein, der einst der Terminator und bis neulich Gouverneur von Kalifornien war: Stan Lee, Comicschöpfer und Erfinder von unter anderem "Iron Man" und "Spider-Man", verewigt Arnold Schwarzenegger in einem eigenen Superhelden-Comic.
"The Gouvernator" heißt der harte Bursche, der ab nächstes Jahr in Comic-Büchern und einer Zeichentrickserie für Recht und Ordnung sorgt.
Stan Lee sagte gegenüber "Entertainment Weekly": "Der "Gouvernator" wird ein Superheld sein, aber auch Arnold Schwarzenegger. Vieles aus seinem Leben kommt darin vor, ebenso seine Frau und seine Kinder. Wir nutzen den Fakt, dass er Gouverneur war. Aber nach seiner letzten Amtszeit beschließt Arnold, Verbrecher zu jagen und richtet sich eine geheime Helden-Kommandozentrale unter seinem Haus in Brentwood ein."
In der Arnold-Höhle hortet "The Governator" sein Superhelden-Equipment: Heiße Öfen und High Tech-Anzüge, mit denen er fliegen und allerlei Stunts vollbringen kann. Außerdem hat er ein cleveres Team um sich, beispielsweise das Computergenie Zeke Muckerberg. Der 13-jährige ist Schwarzenegger Cybersicherheits-Experte.
Natürlich gibt es auch Feinde, die "The Governator" beinahe ebenbürtig sind. Sie werden vertreten durch die Organisation "Gangsters Imposters Racketeers Liars & Irredeemable Ex-cons", kurz: G.I.R.L.I.E.. Arnold Schwarzenegger findet sein neues Heldendasein super: "Ich liebe die Idee, ein Kontrollcenter unter meinem Haus zu haben. Man kann es sogar mit U-Booten direkt vom Ozean aus erreichen. Allerdings steht in der Wirklichkeit mein Haus nicht so nahe am Meer - aber es ist ja nur ein Comic."
Schwarzenegger bald als Serienstar? 22.03.2011

Nachdem Arnie seine politische Karriere an den Nagel gehängt hat, möchte der Teminator wieder als Schauspieler Furore machen - möglicherweise sogar als Serienstar!

Der "Gouvernator" ist Geschichte - höchste Zeit also für ein Comeback von Äktschn-Arnie! Aktuell wird der Ösi-Superstar als Zugpferd einer neuen TV-Serie gehandelt, Details dazu verrät er möglicherweise am 3. April auf einer Pressekonferenz.
He'll be back! Seitdem Arnold Schwarzenegger aus seinem kalifornischen Gouverneursamt ausgeschieden ist, widmet er sich verstärkt der Reanimation seiner Schauspielkarriere.
Wie der Ex-Gouvernator bestätigte, sondiert er bereits fleißig vorliegende Rollenangebote. Dabei soll es sich sowohl um brandneue Projekte handeln als auch um Fortsetzungen von Kultwerken wie "Predator" und "Terminator" handeln.
Gut möglich aber, dass die Steirische Eiche ihr Comeback zunächst nicht auf der Leinwand feiert - sondern im Fernsehen! Gerüchten zufolge wird Arnie nämlich an einer großen, international ausgelegten TV-Serie mitwirken. Nähere Informationen gibt's bislang leider nicht, darum ist auch völlig offen, ob Schwarzenegger eine Hauptrolle übernehmen oder lediglich als zugkräftiger "Präsentator" fungieren soll.
Allzu lange müssen Arnie-Fans aber wohl nicht mehr ausharren - es wird erwartet, dass Schwarzenegger am 4. April im Rahmen der Fernsehmesse MIPTV in Cannes die Katze aus dem Sack lassen und erste Details verkünden wird.
Arnold Schwarzenegger zu "Terminator 5", "Running Man" und "Predator" 07.03.2011

Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.

I'll be back - ich komme wieder!
Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Justin Lin soll "Terminator 5" drehen 16.02.2011

Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur ist eben abgelaufen, da könnte schon die nächste Aufgabe auf ihn warten: als Terminator in "Terminator 5".

In trockenen Tüchern in Sachen "Terminator 5" ist noch nichts. Dafür kursieren etliche Gerüchte zum Thema durchs World Wide Web. Universal soll daran interessiert sein, Justin Lin für den Regiesessel zu begeistern und Arnies Comeback als Terminator wäre sowieso nur eine logische Folge.
Der Gouvernator ist Geschichte, dem Terminator gehört die Zukunft. Nachdem Arnold Schwarzenegger sein kalifornisches Gouverneursamt Ende Januar an den Nagel hängte und die steirische Eiche seine Bereitschaft untermauerte, wieder ins Filmbiz zurückzukehren, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Zumal Universal nach dem Erwerb der Terminator-Rechte ebenfalls großes Interesse daran hat, den Kampf Mensch gegen Maschine erneut aufflammen zu lassen.
Mit Justin Lin scheint das Filmstudio bereits den richtigen Mann für den Platz auf dem Regiestuhl von "Terminator 5" gefunden zu haben. Der gebürtige Taiwanese führte die bereits abgedriftete "The Fast and the Furious"-Serie mit den letzten drei PS-Abenteuern zurück auf die Überholspur.
Wenn sich das bewahrheitet, würde der Wahlkalifornier Action-Spezialist McG beerben. Angeblich soll sein Ideenlieferant Chris Morgan ebenfalls ins Boot geholt werden. Der Drehbuchautor steckt u.a. hinter dem Skript von "Fast Five" und erwies sich an den Kinokassen als erfolgreicher Partner von Lin.
Ob Schwarzenegger tatsächlich für "Terminator 5" wieder in die Lederkutte schlüpft und als Terminator gegen Blechkameraden zu Felde zieht, steht noch in den Sternen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ein neues "Terminator"-Spektakel ohne Arnie wäre nur halb so schön.
Arnold Schwarzenegger will Rolle als Kriegsheld 17.01.2011

Der Ausflug in die Politik endet, der "Gouvernator" prüft drei Drehbücher. Sein Favorit: die wahre Geschichte eines Kinderretters im Zweiten Weltkrieg.

Drei Worte als Lebensmotto.
"I'll be back - Ich komme wieder", mit diesen Worten schrieb Arnold Schwarzenegger als "Terminator" Filmgeschichte. Auch in seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien benutzte er diesen Satz publikumswirksam bei politischen Veranstaltungen. Nun wird der legendäre Ausspruch auch in Hollywood wieder Wahrheit: "Arnie" prüft gerade drei Drehbücher für seine Rückkehr in die Traumfabrik.
"Ich lese gerade drei verschiedene Skripts", bestätigt Arnold Schwarzenegger. "Eines davon gefällt mir besonders, ich hatte es schon lange vor meiner Zeit als Gouverneur im Auge. Darin würde ich einen älteren deutschen Soldaten spielen, der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs den Befehl erhält, eine Gruppe Kinder zu töten. Er führt den Befehl aber nicht aus und riskiert sein Leben, um die Kinder zu retten. Dabei erlebt er viele Abenteuer. Die Geschichte ist wirklich passiert!"
Kenner vermuten, dass es sich dabei um das Projekt "With Wings as Eagles" von Drehbuchautor Randall Wallace handelt. Er kennt sich im Genre bestens aus, denn Wallace verfasste auch "Pearl Harbor", "Wir waren Helden" und "Braveheart". Im Mittelpunkt steht ein deutscher Offizier, der sich den Nazis widersetzt und amerikanischen Kriegsgefangenen hilft.
Welches die anderen beiden Drehbücher sind, die Arnold Schwarzenegger in Erwägung zieht, wollte dieser leider nicht verraten. Dass Arnie überhaupt Filmprojekte angeht, kommt ohnedies überraschend, da viele Vertraute die Rückkehr der Steirischen Eiche ins Filmgeschäft für unwahrscheinlich hielten. So sagte Ivan Reitman, mit dem Arnold Schwarzenegger in "Zwillinge" und "Kindergarten Cop" zusammengearbeitet hat: "Ich habe vor einem Monat ein nettes Gespräch mit Arnold gehabt. Ich vermute, dass er eher weiter in der Politik arbeiten will, weil er eine ernsthafte Tätigkeit möchte."
Möglicherweise hat aber Schwarzenegger nur ein Angebot abgelehnt, das Komödienspezialist Reitman in der Tasche hatte - eben weil es ihm nicht "ernsthaft" genug war. Schließlich gehören Arnies Ausflüge ins Komödienfach mit Reitman bekanntermaßen nicht gerade zu den Highlights der Filmkarriere des Österreichers.
Wer nun auf ein Comeback als "Terminator" hofft, für den gibt es möglicherweise schlechte Nachrichten. Denn zumindest wegen des Geldes würde Schwarzenegger keinen großen Blockbuster mehr drehen: "Ich habe durch meine Tätigkeit als Politiker Filmangebote ausgelassen, die mir etwa 200 Millionen Dollar eingbracht hätten. Trotzdem bereue ich es nicht, das war es wert. Viel schlimmer war allerdings, dass ich als Gouverneur zu wenig Zeit für meine Familie hatte! Da muss ich jetzt einiges wieder in Ordnung bringen."
Das klingt maximal nach kleinen Gastauftritten in möglichen neuen "Terminator"-Filmen, die als große Blockbuster-Produktionen wohl deutlich mehr Drehtage bräuchten als Arnies geplantes Nazi-Kriegsdrama.
"Terminator 5" vom Team der ersten beiden Teile 20.12.2010

Das Scheitern von "Rise of the Machines" und "Die Erlösung" vereitelte die "Terminator 5"-Pläne der neuen Macher. Jetzt will das Original-Team wieder ran.

Zu wenig Kinotickets für das riesige Budget.
Einst sorgte Arnold Schwarzenegger für enorme Begeisterung bei den Kinofans, da er im Endzeitspektakel "Terminator" als gnadenloser Cyborg Angst und Schrecken verbreitete und sich in der Fortsetzung "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" mit einem silbrig-morphenden Folgemodell herumschlug: Die beiden Filme waren sowohl Meilensteine der Filmgeschichte als auch Kassenschlager.
Der dritte Film mit dem Gouvernator, "Rebellion der Maschinen", war nur noch solides Mittelmaß. Doch richtig bergab ging's danach mit Christian Bale als John Connor und Sam Worthington als neuem Terminator: "Die Erlösung" blieb wegen einer arg zeitsprungkomplizierten Story und wohl auch mangels Arnie an der Kinokasse weit hinter den Erwartungen zurück. Das trieb die Macher, die sich nach dem dritten Film die Rechte gesichert hatten, in den Ruin. Der geplante Folgefilm "Terminator 5" mit Christian Bale liegt damit komplett auf Eis.
Das könnte sich nun ändern, dank einer Dame namens Gale Anne Hurd. Sie hat mit James Cameron das Drehbuch zum ersten "Terminator"-Film verfasst und die drei ersten Spektakel mit Arnold Schwarzenegger jeweils koproduziert. "Es ist sehr traurig, wenn Dein Baby von jemandem adoptiert wird, und die Adoption nicht klappt", beschreibt Hurd ihre Gefühle beim Scheitern von "Terminator - Die Erlösung" und den anschließenden Finanzproblemen der Macher.
Doch Hurd geht noch einen Schritt weiter: "Ich wäre natürlich sehr daran interessiert, einen weiteren 'Terminator' zu machen. Ich liebe diese Filme!"
Das ist ganz klar ein Wink Richtung James Cameron und Arnold Schwarzenegger: Der Gouvernator braucht nach seinem mittelmäßig erfolgreichem Ausflug in die Politik dringend wieder Arbeit und er hat auch schon Interesse an einer zweiten Hollywood-Karriere geäußert. Für "Avatar"-Macher James Cameron wäre die Terminator Saga eine großartige Chance, um eine riesige Fangemeinde mit seiner heißgeliebten 3D-Technik zu beeindrucken.
Da gibt es nur ein Problem: Die Rechte an der Terminator-Saga wurden an einen Hedge-Fonds verkauft. Doch spätestens seit dem Welterfolg von "Avatar" dürfte James Cameron den fälligen Betrag aus der Portokasse begleichen können.
Stallone machte seinen Stalker glücklich 07.12.2010

Ein Stalker hat Sylvester Stallone halbnackt vor einem In-Cafe in Los Angeles abgepasst. Der Boss der "Expendables" blieb cool und sprach mit ihm.

Letzten Samstag hatte Stalker Damon T. Dana endlich sein Ziel erreicht. Monatelang stellte er Sylvester Stallone nach. Nun hatte er endlich Gelegenheit, sich seinem Idol für eine Rolle in der Fortsetzung von "The Expendables" zu empfehlen.
Damon T. Dana ist besessen. Besessen von der Idee, in einem Film mit seinem großen Vorbild Sylvester Stallone gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Dafür würde der Fan alles geben.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im August drang der Fanatiker bereits in Rambos noblem Anwesen in Los Angeles ein, woraufhin er von der Polizei gefasst und abgeführt wurde. Stallone bekam er bei dieser Aktion nicht zu Gesicht.
Besser lief es für Dana dagegen letzten Samstag. Sly traf sich mit seinem Kumpel Arnold Schwarzenegger im In-Cafe Roma zum Brunchen, als der Stalker mit freiem Oberkörper, Zöpfen und kurzer Sporthose vor dem Lokal auf den Star wartete.
Um Stallone von seinen Qualitäten als Darsteller im Sequel von "The Expendables" zu überzeugen, machte der Bewerber einhändige Liegestütze vor dem Restaurant auf dem Gehweg. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, entschloss sich der Actionstar, seinen Kumpel Schwarzenegger kurz alleine zu lassen und sich mit dem Mann zu unterhalten. Die Konversation dauerte knappe zwei Minuten, in deren Verlauf Sly immer vorsichtig war und auf genügend Abstand zu seinem Bewunderer achtete.
In der Zwischenzeit riefen die Restaurantmanager die Polizei, die in Windeseile vor Ort war und den Störenfried zu seinem Auto geleitete. Dana dürfte dies mit einer gewissen Genugtuung zugelassen haben. Schließlich konnte er erstmals persönlich mit Rambo, Rocky und Barney Ross in Gestalt von Sylvester Stallone sprechen. Eine Rolle wird er trotzdem nicht bekommen.
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood 27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Sylvester Stallone twittert "Expendables 2"-Ideen 31.08.2010

Im lustigen Dialog mit seinen Fans twittert Sylvester Stallone, was ihm so zu "Expendables 2" einfällt. Bruce Willis als Superschurke, zum Beispiel.

Erfolg macht lässig: Via Twitter diskutiert Sylvester Stallone mit seinen Fans, was man bei "The Expendables 2" so alles anstellen könnte.
Vor ein paar Wochen noch war Sylvester Stallone recht kleinlaut, was mögliche Fortsetzungen von "The Expendables" anging. Ob sich überhaupt jemand für 80er Jahre-Action mit 80er Jahre-Stars interessieren würde? Er hoffte, der Film liefe wenigstens so achtbar, "dass ein bisschen Geld für eine Fortsetzung in die Kasse kommt."
Nun, "The Expendables" hat den erfolgreichsten Start eines Filmes von Sylvester Stallone überhaupt hingelegt. Eine Fortsetzung ist ausgemachte Sache, Stallone erzählte, er hätte auch schon "radikale Ideen" dafür. Eine davon scheint zu sein, in die Tasten zu hauen und den Film gemeinsam mit den Fans zu planen. Die machen munter mit.
"War gestern Abend mit Bruce Willis essen", twitterte Sylvester Stallone über seinen brandneuen Account. "Ich will ihn als Superschurken für 'The Expendables 2'". Was meint ihr?" Wie er sich das vorstellt, ließ er allerdings offen. Echte Actionszenen für 'Mr. Church', wird seine mysteriöse Identität aufgedeckt? Ein Fan schlug vor, dass Steve 'Stone Cold' Austin auch im zweiten Teil zuschlägt, zum Beispiel als Zwillingsbruder des Widersachers aus "The Expendables".
"Genau das hat Bruce auch vorgeschlagen", postete Sly zurück. "Aber verdammt, soll ich wirklich nochmal gegen dieses Monster kämpfen!!!???" Als nächstes bat der Altstar um Vorschläge, wohin es die "Expendables" als nächstes verschlagen sollte. Die Antworten kamen prompt gezwitschert: Iran, Afghanistan, Nordkorea, Mailand. Mailand? Wie wäre es denn mit Köln und "Schlag den Raab"?
Es gibt viel zu twittern für Sylvester Stallone in Sachen "The Expendables 2". Was ist mit Wrestling-Opa Hulk Hogan, wie einigt er sich mit Jean-Claude van Damme, gelingt ihm ein weiterer Coup mit Arnold Schwarzenegger? Wir bleiben dran ...
Stallone möchte Hulk Hogan ins Team holen 26.08.2010

Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.

Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.
Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Andrew Garfield ist der neue Spider-Man 02.07.2010

Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.

Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.
Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
"Rambo V": Promo-Plakat trotz Stallones Absage 14.05.2010

Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.

"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"
So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Adrien Brody verzichtet auf Sex 16.03.2010

Für bestimmte Rollen muss man eben Opfer bringen. Als angehender Predator-Killer lebte der Star angeblich sogar zölibatär.

Manche Rollen sind den Schauspielern einfach auf den Leib geschrieben. Adrien Brody seine aktuelle eher nicht.
In "Predators" tritt Adrien Brody ab 8. Juli als Söldner Royce in die massigen Fußstapfen von Arnie und erledigt außerirische Kopfjäger. Fragt sich nur, wie? Denn bereits als die Entscheidung publik wurde, Mr. Muskelschwund als kampfgestählten Soldaten zu besetzten, wurden viele Köpfe geschüttelt. Schließlich hat er auch als Pianist sein Instrument nur gespielt und nicht getragen. Aber bitte: Den Abzug ziehen können bekanntlich auch Bantam-Kämpfer.
Und obwohl Regisseur Nimrod Antal wie auch Produzent Robert Rodriguez nicht müde wurden, die Brillianz der Besetzung zu beteuern - irgendwie scheint sogar der Hauptdarsteller selbst gewisse Defizite bemerkt zu haben. Denn wie der Oscar-Preisträger jetzt zugab, musste er hart an sich arbeiten, um Rolle und Kampfanzug auszufüllen.
"Ich habe für die Rolle 25 Pfund zugelegt", behauptete der 36-Jährige in einem Interview. "Aber das war eigentlich nicht der Punkt - man hat mich nicht als Bodybuilder eingestellt. Trotzdem fand ich, um ordentlich spielen zu können, sollte ich nicht zu mickrig sein. Aber es ist nicht deine physische Stärke, mit der du ein Alien besiegst, das Energiewaffen besitzt, dich orten kann und in einer Kultur von Jagd und Trophäen lebt. Du musst es überlisten."
Auch das fällt mit der richtigen Vorbereitung wohl leichter: "Mein allabendliches Ritual bestand aus Survival-Ratgebern sowie militärischen und paramilitärischen Trainings-Handbüchern." Damit nicht genug: "Ich habe Sun Tzu gelesen, Meditation studiert. Ich war auf strenger Diät, habe nicht getrunken, keinen Zucker gegessen - ich hatte nicht mal Sex." Sapperlott! Aber wenn's denn der Körperertüchtigung dient...
Doch Mühen und Verzicht in Ehren: Zumindest auf Arnies Tradition des Predator-Ringkampfes sollte Adrien Brody vieleicht doch lieber verzichten - und statt dessen verstärkt mit Fernwaffen arbeiten. Bereits Arnolds ultragebuildeter Body diente damals dem Alien als bessere Langhantel. Brody im Mann-gegen-Monster-Modus gegenüber zu stehen, wäre für die hünenhaften Außerirdischen höchstens eine verlockende Einladung zum Zwergenwerfen. Ob sie sich dann wenigstens totlachen - und Brody so listig den Sieg davonträgt - ist höchst zweifelhaft. Denn bei allem was man über die todbringenden Jäger aus dem All weiß: Ihr Sinn für Humor scheint jedenfalls nicht besonders ausgeprägt.
"Predator"-Macher verteidigt Brody 02.12.2009

Nimrod Antal spricht erstmals über den gewöhnungsbedürtigen Cast von "Predators" - und macht Hoffnung auf einen Gastauftritt von Arnie.

Actionfans rund um den Globus rieben sich verwundert die Augen, als vor wenigen Wochen die Hauptdarsteller des kommenden "Predator"-Remakes bekannt gegeben wurden.
Kein Geringerer als Hollywood-Hänfling Adrien Brody soll schließlich in den Kampf gegen die außerirdischen Unholde ziehen, unterstützt von Topher Grace, der zwar ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen dürfte, aber deswegen auch noch lange nicht in der Bizepsklasse echter Actionrecken spielt.
Zwei Bantam-Buddies auf den Spuren von Arnie? Regisseur Nimrod Antal, zusammen mit Produzent Robert Rodriguez für "Predators" verantwortlich, hat sich nun erstmals zu dem etwas ungewöhnlichen Cast geäußert:
"Ich denke, dass jeder die Stirn gerunzelt hat, als wir Adrien Brody vorgestellt haben. Aber wäre dies nicht auch passiert, wenn wir versucht hätten, Schwarzenegger adäquat zu ersetzen und jemandem wie Vin Diesel gewählt hätten? Außerdem ist unser Protagonist ein Söldner. Und wenn man sich die Jungs im Irak und in Afghanistan so anschaut, sieht man keine muskelbepackten Arnies, sondern drahtige und dünne Typen. Ich denke, wir haben absolut die richtige Entscheidung getroffen."
Einen Gastauftritt von Schwarzenegger will Antal trotzdem nicht ausschließen. In einer Vorab-Version des Drehbuchs ist von einem mysteriösen Einzelgänger die Rede, der auf dem Predator-Planeten lebt und mit den Monstern Katz und Maus spielt. Ein Cameo-Part für Arnie? "Wir werden sehen", so der Regisseur augenzwinkernd.
Predator mit neuen Feinden 07.10.2009

Arnold Schwarzenegger hat als Predator-Vermöbler einen überraschenden Nachfolger gefunden: Adrien Brody!

Dass Robert Rodriguez sein Remake nicht gerade stromlinienförmig besetzen würde, war klar. Der eigentliche Cast überrascht dann aber doch.
Das erste Auftreten des außeririschen Predators in der Filmgeschichte gipfelte in einen äußerst archaischen Showdown: Keine Waffen, keine Hightech - nur die (damals noch) steirische Eiche Arnold Schwarzenegger vs. den außeririschen Kopfjäger. Ringkampf der Maschinen, kollidierende Muskelberge, rohe Kräfte in Minuten destruktiver Verschlingung.
Der Cast für das von Robert Rodriguez geplante Remake lässt vermuten, dass hünenhafter Nahkampf diesmal nicht im Zentrum steht. Taffer Gegenspieler des außeririschen Trophäensammlers wird diesmal: Adrien Brody. Richtig, der Adrien Brody, der sich als "Pianist" den Oscar erspielte und der immer eine gute Wahl ist, wenn zarte Sensibilität auf die Leinwand gebracht werden soll. Spitzen-Schauspieler, Garant für mimische Qualität - abgesehen davon, dass er insgesamt soviel Muskelmasse besitz, wie Arnies Oberschenkel.
Den Predator besiegt auch Brody nicht allein
Naja, er muss den Predator ja nicht alleine in den Griff bekommmen. Zu dem Trüppchen, das offenbar zu Jagdzwecken auf den Heimatplaneten des Alien verschleppt wird, gehören: Topher Grace, der Venom aus Spider-Man 3 als mordender Buchhalter, Alice Braga aus "I Am Legend" als Killerin - dazu kommen Mahershalalhashbaz Ali aus "4400 - Die Rückkehrer" und die schauspielende Handkante Oleg Taktarov. Alle, inklusive der Dame, in punkto Statur weit beeindruckender als Adrien Brody.
Wer den Predator selbst spielt, ist bisher nicht bekannt. Allzu groß dürfte der Run auf die Rolle wohl nicht werden: Dank Fußringen und Netzhemd zart tuntig, dazu Rasta-Tentakel plus miserables Gebiss - fällt einem nur Johnny "Jack Sparrow" Depp ein. Pardon: Captain Jack Sparrow, natürlich. Allerdings müsste der vorher eine Steorid-Crashkur machen, um als ausgewachsener Predator durchzugehen. Aber als versierter Method-Actor nimmt man ja vieles in Kauf. Sogar Muskelberge - wenn's denn die Rolle verlangt.
Rambo sieht rot 02.10.2009

Nach "The Expendables" stürzt sich Sylvester Stallone nun auf das Remake des Charles-Bronson-Actionhits "Ein Mann sieht rot".

Action ist Sylvester Stallones Metier. Nach seiner Krawallverfilmung "The Expendables" widmet sich der Rambo-Erfinder nun der Neuverfilmung des Bronson-Klassikers "Ein Mann sieht rot".
Geht es um Action, ist Sylvester Stallone genau der richtige Mann. Selbst mit über 60 Jahren zeigt Sly jüngeren Kollegen immer noch, wo der Hammer hängt. Beeindruckende Comebacks feierte der Action-König in jüngster Vergangenheit mit seinen Filmfiguren Rocky und Rambo. Das fünfte Rambo-Abenteuer ist bereits in Planung. In "The Expendables" lässt das Kraftpaket im nächsten Jahr sich und Action-Kollegen wie Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hochleben. Wer nun dachte, der Italian Stallion würde es nun etwas friedlicher angehen, täuscht sich. Jetzt widmet sich Stallone sogar der Neuverfilmung des Meisterwerks "Ein Mann sieht rot". Im Original brannten Charles Bronson die Sicherungen durch.
"Ich denke darüber nach", gibt Sylvester Stallone unumwunden zu und verrät weiter: "Das ist eine klassische Moralgeschichte. Darin schnappst du dir einen zivilisierten Mann, nimmst ihm alles weg, was ihm wichtig ist, bis er am Ende wieder primitiv wird." Eilig hat es der Kraftmeier damit jedoch nicht. Schließlich will er ein würdiges Remake abliefern. "Die Geschichte ist schon viele Male verfilmt worden. Wenn es gut gemacht ist, entsteht dabei ein emotional bewegendes Werk. Das Problem mit Neuverfilmungen ist, dass sich die Leute ins Original verlieben. Das ist wie mit Erdnussbutter: Wenn du versuchst, den Geschmack von Erdnussbutter zu verändern, steckst du in Schwierigkeiten." Welch schöner Vergleich!
Bruce Willis bei den Action-Veteranen 18.08.2009

Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei

Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...
Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...
Arnie ist der schlechtere Terminator 28.05.2009

Zum Entsetzen von Ur-Terminator Schwarzenegger finden seine Kids den vierten Film besser als die mit ihrem Dad. Ob Arnie deshalb bald nachlegt?

Einen besseren Grund für die Rückkehr des Gouvernators auf die Leinwand gibt es nicht!
Politisch läuft's derzeit ohnehin schlecht für den Chef des Pleiten- und Pannenstaats Kalifornien. Und nun ist Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger auch noch an der Schauspielerehre gepackt worden - von seinen eigenen Kindern! Mit den vier Kleinen hat Arnie nämlich den neuen Cyborg-Hit "Terminator - Die Erlösung" angesehen. "Als wir aus dem Kino kamen, habe ich sie gefragt, wie sie ihn fanden", berichtet die steirische Eiche geknickt. "Sie sagten 'Das ist der beste Terminator-Film von allen!'. Das war nicht gerade gut für mein Ego..."
Arnies Gesicht ist in Teil 4 zwar immerhin für eine Minute zu sehen - es wurde für eine spektakuläre Kampfsequenz mit Christian Bale digital auf einen T-800 gepfropft. Doch das ist natürlich kein Vergleich mit den ersten drei Filmen, die Arnie durch seine körperliche Präsenz und coole Sprüche wie "I'll be back" ("Ich komme wieder") dominierte. Vielleicht schnappt sich also Arnie nach seiner Polit-Karriere nun bald wieder Lederjacke samt Pumpgun und gibt sich in einem der beiden nächsten geplanten Terminator-Filme die Ehre. Der Schluss von Teil 4 bietet dazu jedenfalls alle Möglichkeiten...
Arnie in Slys neuem Actionkracher 18.02.2009

Die beiden Helden der 80er Jahre drehen ihren ersten gemeinsamen Film. Schwarzenegger hat einen Kurzauftritt in Stallones "The Expendables".

"Dass ich das noch erleben darf", wird sich bei dieser Nachricht so mancher Filmfan denken und sich eine Träne der Rührung von der Wange wischen.
Arnold Schwarzenegger übernimmt einen kleinen Part in Sylvester Stallones neuem Actionbrett "The Expendables". Die Rolle dürfte ihm nicht allzu schwer fallen: Arnie spielt sich als kalifornischer Gouverneur selbst. Dabei verbindet ihn eine gemeinsame Vergangenheit mit dem von Sly gespielten Söldner Barney Ross, die bis zum Dreh von "Conan der Barbar" zurückreicht.
Dass Stallone und Schwarzenegger endlich einen gemeinsamen Film drehen, ist eine kleine Hollywood-Sensation. In den 80er Jahren galten der gestählte "Terminator" und sein ebenso muskelbepackter Kollege aus "Rambo" als Erzfeinde. "The Expendables" bringt die beiden nun zusammen. Mit Mickey Rourke und Dolph Lundgren sind noch zwei weitere Action-Veteranen an Bord. Jet Li und Jason Statham vertreten die jüngere Faustkampf-Generation.
Cameron will "Terminator 4" hassen 05.02.2009

"Terminator 4"-Regisseur McG bat James Cameron um Rückendeckung für seinen neuen Film - und holte sich eine Abfuhr.

"Wenn du einen 'Terminator' machen willst, mache ihn lieber gut."
Zwei Terminatoren hob James Cameron einst aus der Taufe. Dann war für den Regisseur Schluss mit Zukunftsmaschinen und Arnie - zumindest im Kino. Den dritten Film habe er angeblich gar nicht gesehen und beim vierten sei ihm, entgegen der Behauptung von Regisseur McG, nicht einmal das Drehbuch gezeigt worden.
Vielleicht ist das der Grund, warum er dem Macher von "Terminator Salvation" nun eine freche Antwort auf dessen Frage nach ein bisschen Rückendeckung gab: "Er war sehr freundlich", berichtet McG. "Doch dann erklärte er, dass er meinen Film nicht unterstützen werde und er 'behält sich das Recht vor, ihn zu hassen.'"
Dann allerdings habe Cameron ihm doch noch viel Glück gewünscht und gemeint: "Wenn du einen Terminator machen willst, mache ihn lieber gut."
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA

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Vater: Polizist
Ehefrau: Journalistin Maria Shriver
Kinder: Katherine, Christina, Patrick und Christopher

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