Arnold Schwarzenegger
GEBURTSTAG:
30.07.1947 in Graz
LEBT IN:
USA
30.07.1947 in Graz
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Arnold Schwarzenegger (geb. 1947 in der Steiermark) wurde dank seiner enormen Physis zum erfolgreichsten Action-Darsteller der 80er und 90er Jahre und zu einem der Superstars des US-Kinos. "Arnie", der sich einen Panzer aus dem Golfkrieg für sein Heim kaufte, fing als Bodybuilder an, wurde fünfmaliger Mister Universum und siebenfacher Mister Olympia, bevor er nach kleinen komischen Versuchen (z.B. als Westernheld in ...weiter »
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
Arnold Schwarzenegger (geb. 1947 in der Steiermark) wurde dank seiner enormen Physis zum erfolgreichsten Action-Darsteller der 80er und 90er Jahre und zu einem der Superstars des US-Kinos. "Arnie", der sich einen Panzer aus dem Golfkrieg für sein Heim kaufte, fing als Bodybuilder an, wurde fünfmaliger Mister Universum und siebenfacher Mister Olympia, bevor er nach kleinen komischen Versuchen (z.B. als Westernheld in "Kaktus-Jack") mit der Rolle des Schwerthelden in "Conan der Barbar" 1981 (Sequel 1984) seinen Durchbruch hatte. Seitdem revolutionierte er mit Regisseur James Cameron das Action- und SF-Genre mit den beiden ersten "Terminator"-Filmen, in denen er als Cyborg eine computergesteuerte Killermaschine ist, die zunehmend Eigenleben entwickelt und vor allem im zweiten Teil sympathische Züge gewinnt. 2002 schlüpfte er schließlich ein drittes Mal in seine Paraderolle in "Terminator 3: Rise of the Machines". Ebenso eindringlich geriet sein Bauarbeiter in der virtuellen Welt der Traumreisen auf den Mars in "Total Recall", wo Sharon Stone seine Partnerin war.Unterschätzt blieb sein "Running Man", eine Variante des TV-"Millionenspiels", in dem er vor Kopfgeldjägern in einer live übertragenen Hetzjagd um sein Leben rennt. Seine komische Seiten, die vor allem durch Selbstironie zum Tragen kommen, entwickelte "Arnie" mit Regisseur Ivan Reitman als riesiger Zwillingsbruder von Zwerg Danny De Vito in "Twins", als titelgebender "Kindergarten Cop" und als schwangerer Mediziner, der in Emma Thompson verliebt ist, in "Junior". Als Feuerwehrmann in "Collatoral Damage" nimmt er es mit einem kolumbianischen Drogenchef auf.
Schwarzenegger, der am Ende des Milleniums auf den Teufel selbst traf ("End of Days"), begründete mit Bruce Willis und Sylvester Stallone die Restaurant-Kette "Planet Hollywood" und ist Autor mehrerer Bücher über Fitness und Bodybuilding. Für seine Aktivitäten in diesem Bereich wurde er mehrfach ausgezeichnet. Trotz seiner Ehe mit der zum Kennedy-Clan gehörenden TV-Journalistin Maria Shriver engagiert sich Schwarzenegger für die Republikaner. In seinem Regiedebüt für das Fernsehen ("Christmas in Connecticut") spielten Kris Kristofferson und Dyan Cannon.
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
Aktuell schickt James Cameron im Kino wieder die "Titanic" auf ihre erste und letzte Reise. Aber auch der "Terminator"-Reihe ist er immer noch verbunden.
"Ich komme wieder." Arnold Schwarzeneggers legendärer Satz aus "Terminator" könnte sich als wahr herausstellen, wenn es nach Superregisseur James Cameron geht.James Cameron ist einer der großen Visionäre des Kinos. Seit dem 5. April beweist er den Zuschauern mit "Titanic 3D", dass ein nahezu perfekter Hollywoodklassiker durch den Einsatz moderner Technologie noch bombastischer, noch beeindruckender werden kann. Doch lange bevor er mit "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora" die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten drehte, startete er seine große Karriere 1984 mit dem vergleichsweise günstigen Science-Fiction-Film "Terminator".
Der Rest ist Geschichte: Cameron gelang sein endgültiger Durchbruch als Regisseur und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger etablierte sich als einer der Superstars der Traumfabrik. Und auch wenn Cameron der Reihe nach "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" den Rücken kehrte, so hat er für deren Zukunft doch noch gute Ratschläge parat - seinem Freund Arnold zuliebe. Denn Schwarzenegger möchte zurück in seine Paraderolle als zeitreisende Killermaschine. Cameron verriet jetzt, dass er den früheren Gouvernator im Herbst zu dem Thema beraten hat.
So ist Cameron der Meinung, dass sich der nächste Film auf Schwarzeneggers T-800 konzentrieren sollte: "Offen gesagt war ich da der Meinung, dass es mehr um ihn gehen muss. Ich habe ihm gesagt, dass er es nicht tun sollte, solange es sich nicht auf seinen Charakter fokussiert. Ich glaube, dass man noch eine Menge tolle Geschichten über die Figur erzählen kann, auf die bisher noch keiner gekommen ist."
Da wünscht man sich doch eigentlich fast, dass sich James Cameron zwischen "Titanic" und "Avatar" noch einmal die Zeit nimmt, seinem Kumpel Arnold einen weiteren "Terminator"-Teil auf den Cyborg-Leib zu schreiben. Im Moment ist "Terminator 5" mit Regisseur Justin Lin in Planung.
Die erste Klappe zum "24"-Kinofilm fällt nun - doch nicht. Kiefer Sutherland muss eine weitere Verzögerung hinnehmen.
Kiefer Sutherland setzte Himmel und Hölle und sogar seine Gagenforderung in Bewegung, denn er möchte seine Erfolgsserie "24" endlich im Kino sehen. Doch nun wird wieder lange verschoben - der Star ist wütend.Den Fans der Kultserie "24" wird ein Kinofilm versprochen, seit die letzte Folge über den Bildschirm flimmerte. Star Kiefer Sutherland kündigte die Produktion ein ums andere Mal an, bis ihm niemand mehr so recht glauben wollte.
Und dann plötzlich gab er im vergangenen Dezember den Startschuss ab: "Wir drehen den "24"-Film ab April. Der Schuss ging daneben, denn soeben wurde das Projekt erneut verschoben. Diesmal nicht um ein paar Wochen wie bisher, sondern um viele Monate. In diesem Jahr wird kein Terrorist vor Jack Bauer Angst haben müssen.
Das ist vor allem für Kiefer Sutherland höchst ärgerlich, denn es ging auch um die Kostenfrage des Filmes. Tony Scott, der zuletzt im Regiekarussell seine Runden drehte und Sutherland verlangten für "24" ein Budget zwischen 45 und 60 Millionen Dollar, das Studio wollte aber nur 30 Millionen ausgeben. Kiefer Sutherland schraubte seine Gagenforderung daraufhin von fünf auf zwei Millionen Dollar herunter - und guckt bei seinem Herzensprojekt nun trotzdem in die Röhre.
Das Problem ist der Regisseur, denn Tony Scott ist ausgestiegen und lange konnte kein Ersatz gefunden werden. Zwar wird intensiv mit Antoine Fuqua ("Training Day") verhandelt, doch möchte ihm das Studio mehr Zeit als ein paar Wochen geben, um das Drehbuch zu prüfen und mit der Produktion zu beginnen.
Fuqua hat dann aber den Action-Thriller "The Tomb" mit Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger vor der Brust und auch Kiefer Sutherlands Terminkalender ist voll. Vielleicht sollte man den Filmtitel in "2024" ändern ...
Er spielt so gut wie noch nie - sagt zumindest die Filmpartnerin von Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger über dessen erste Hauptrolle im Cop-Thriller "Last Stand".
Merklich gereift!Als Gouverneur von Kalifornien musste "Terminator" Arnold Schwarzenegger manch schmerzliche politische Niederlage hinnehmen und als bekannt wurde, dass er einen unehelichen Sohn hat, folgte eine mediale Schlammschlacht mit seiner Noch-Ehefrau Maria Shriver.
Das hat Spuren hinterlassen beim einst so unerschütterlichen Arnie. Doch offenbar ist es dem "Gouvernator" gelungen, seine persönlichen Krisen als Quell neuer schauspielerischer Tiefe zu nutzen.
Das meint zumindet dessen Kollegin Genesis Rodrigues ("Ein riskanter Plan"), die gerade mit Schwarzenegger den Cop-Thriller "Last Stand" abgedreht hat.
"Es war unglaublich, es ist das perfekte Comeback für ihn", zeigt sich die Schauspielerin begeistert. "So hat man Arnold noch nie gesehen, er ist verletzlicher und menschlicher, aber trotzdem immer noch derselbe Action-Held."
Schwarzenegger spielt in "Last Stand" einen Cop, der einst Top-Ermittler beim gefürchteten Los Angeles Police Department war. Nachdem bei einem verpfuschten Einsatz sein Partner verkrüppelt wurde, zieht sich der gebrochene Mann aber in die Kleinstadt Sommerton Junction zurück, wo er auf ruhige Tage und die baldige Pensionierung hofft. Doch dann taucht ein gesuchter Drogenboss mit seiner Gang in dem Nest auf - und bald auch jede Menge Verfolger?
Zwar hatte Arnold Schwarzenegger zuvor schon einen Kurzauftritt neben Sylvester Stallone für die Fortsetzung des Action-Spektakels "The Expendables" absolviert. "Last Stand" ist aber Arnies erste Hauptrolle seit seiner Rückkehr nach Hollywood. "Das ist genau der Film, in dem man ihn sehen will", verspricht Kollegin Rodrigues.
Ob das stimmt, gibt's schon in knapp einem Jahr zu sehen, denn am 31. Januar 2013 kommt "Last Stand" ins Kino.
In einem ergiebigen Fan-Chat gab Arnold Schwarzenegger die Reihenfolge seiner kommenden Filme bekannt.
Arnold Schwarzenegger präsentierte seinen Fans, was sie demnächst von ihm im Kino zu sehen bekommen. Viel "Äktschn" zwar, doch über "Terminator 5" verlor der Ex-"Gouvernator" kein Wort.Ruhige Kinomomente sind die Sache des Altstars Arnold Schwarzenegger nicht: Seine vier nächsten Filme sind allesamt Actioner. Worum es dabei genau geht und die Reihenfolge der Projekte erläuterte er jetzt seinen Fans in einem Chat.
Los geht es mit dem Klassentreffen der Muskelveteranen: "Es war großartig, dass mich Sylvester Stallone nach meiner Amtszeit als Gouverneur für 'Expendables 2' angerufen hat", erzählt Arnold Schwarzenegger.
"Also flog ich nach Bulgarien, habe da ein paar Tage gearbeitet und es war fantastisch. Jean-Claude van Damme war da, ebenso Dolph Lundgren und Chuck Norris. Es gab gewaltige Schießereien und das hat deshalb so viel Spaß gemacht, weil es eine so lustige Truppe und jeder ein Meister seines Faches ist.
Kurz durchgeladen, und dann auf zur nächsten Schießerei: "Nach diesem Film ging es gleich weiter mit 'Last Stand', den wir von Oktober bis Dezember in New Mexiko gedreht haben. Der Film kommt in etwas weniger als einem Jahr in die Kinos, im Augenblick wird er geschnitten und mit Effekten ausgestattet."
In "Last Stand" spielt spielt Arnold Schwarzenegger den Sheriff einer verschlafenen Kleinstadt, der sich mit einem Drogenbaron anlegt.
Projekt Nummer drei spielt auf hoher See, wie Schwarzenegger verrät: "Als nächstes drehe ich mit Sly 'The Tomb', das ist ein Gefängnisthriller. Wir sitzen beide in einem Knast, von dem es kein Entkommen gibt: Auf einem Schiff im Ozean. Aber wir schaffen es natürlich."
Im letzten Film auf seiner Todo-Liste zieht Arnold Schwarzenegger in die Krieg: "Wir werden dann 'The Unknown Soldier' drehen. Den inszenieren die Jungs, die gerade mit 'Act of Valor' die Nummer eins in den Charts sind. Die haben mit vier Millionen Dollar einen Film gemacht, der wie 100 Millionen aussieht. Drehstart für 'The Unknown Soldier' ist im Juni und ich hoffe, dass meine Schulter dann wieder in Ordnung ist, damit ich meine Stunts selbst machen kann."
Kürzlich ließen sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone gleichzeitig ihre Schulterblessuren kurieren - Schwarzenegger twitterte ein Foto davon, das um die Welt ging. Ihre gemeinsamen Schießereien in "Expendables 2" sind ab 30. August im Kino zu bestaunen.
Der fünfte Auftritt des Killer-Cyborgs wird laut Produzentin Megan Ellison so brutal wie der allererste "Terminator"-Film. Ein Versuch, Arnold Schwarzenegger anzulocken?
Keine Gnade!Als Arnold Schwarzenegger 1985 als Killer-Cyborg mit Lederjacke und Sonnenbrille die Erde terrorisierte, war das Action pur mit deutlichem Independent-Anstrich. Folgerichtig war "Terminator" bei uns ab 18 freigegeben. Dagegen war der vierte Film "Die Erlösung" fast schon ein Kindergeburtstag.
Das soll sich im geplanten fünften Action-Feuerwerk um den Maschinenmenschen aber wieder ändern, verspricht Produzentin Megan Ellison: "Zwar können wir noch nicht allzu viel über 'Terminator 5' sagen, aber es wird ein Film für Erwachsene werden - so wie Gott und James Cameron das vorgesehen haben!"
Markige Sprüche von der Frau, die inzwischen die Rechte an der Marke "Terminator" ihr eigen nennt, und offenbar genau weiß, was die Fans wünschen: Denn vor allem darum hebt sie natürlich Kultregisseur und Terminator-Erfinder Cameron derart in den Himmel.
Megan Ellison kommt passenderweise aus dem Western: Sie zeichnete für den Oscar-Gewinner "True Grit" verantwortlich und hat aktuell den knallharten Revolver-Thriller "Catch .44" mit Bruce Willis und Malin Akerman ("Watchmen") in der Mache.
Mit Ellisons neuer Strategie steigen vermutlich die Chancen, Arnold Schwarzenegger an Bord von "Terminator 5" zu holen. Die Steirische Eiche hatte nach dem Wirbel um seinen unehelichen Sohn und die Trennung von Maria Shriver erstmal alle Filmpläne auf Eis gelegt. Nun ist Arnold Schwarzenegger mit "The Expendables 2" aber wieder eingestiegen, sodass auch ein Auftritt in "Terminator 5" - egal in welcher Größenordnung - wieder möglich erscheint.
Zuletzt hatten die Fans aber bemängelt, dass der vierte Film, der in den USA ab 13 zu sehen war, zu wenig Action geboten und einen relativ kalt gelassen habe. In den USA waren zuvor alle drei anderen Terminator-Filme erst ab 17 freigegeben gewesen. Bei uns liefen alle Terminatoren außer dem ersten jeweils ab 16.
Die Macher um Regisseur McG hatten sich von der niedrigen US-Freigabe für "Terminator 4" höhere Zuschauerzahlen versprochen, doch am Ende trat genau das Gegenteil ein.
Mit der Kurskorrektur in Richtung des allerersten Films, der bei Fans und vor allem auch bei Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger als der bisher beste gilt, heißt es nun also zurück zu den Wurzeln. Möglicherweise inklusive "I'll be back?"!
Arnold Schwarzenegger postete ein Foto mit sich und Sylvester Stallone darauf - in ganz und gar nicht heldenhafter Pose
Wo es "Äktschn" gibt, da fallen Späne: Nach dem Dreh zu "Expendables 2" meldeten sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone erstmal beim Chirurgen.Galgenhumor unter angeschlagenen Actionhelden: In "Expendables 2" geben Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone konkurrierende Söldner. Doch nach - und vor - den gemeinsamen Dreharbeiten teilten sie sich friedlich dasselbe Krankenzimmer.
Arnold Schwarzenegger selbst postete das skurrile Foto im Web und schrieb dazu: "Nach all der Action, den Stunts und Misshandlungen bei den Dreharbeiten von "Expendables 2" und "The Last Stand" wurde es Zeit, meine Schulter wieder auf Vodermann zu bringen. Schaut mal, wer da hinter mir beim Chirurgen in der Warteschlange liegt. Aber jetzt sind wir bereit für eine weitere Runde großartiger Action, wenn wir "The Tomb" drehen.
Beim Projekt "The Tomb" handelt es sich um einen Knast-Thriller. Sylvester Stallone spielt darin einen Sicherheitsexperten für Gefängnisse aller Art. Als er selbst hinter von ihm selbst entworfenen schwedischen Gardinen landet, könnte sein Insiderwissen das Ticket in die Freiheit bedeuten.
Ein schwerer Junge braucht einen Buddy aus derselben Gewichtsklasse, deshalb teilt er sich die Zelle mit Arnold Schwarzenegger. Das "Unternehmen Ausbruch" der beiden Altstars verspricht eine interessante Story. Sylvester Stallone hat damit Erfahrung. Schon 1990 mischte er zusammen mit Kurt Russell in "Tango & Cash" Gefängnis und -personal auf.
Wie anstrengend die Dreharbeiten zu "Expendables 2" tatsächlich waren, kann ab dem 30. August im Kino bestaunt werden.
Den Part als tödliche Vampirlady Selene in der "Underworld"-Saga hat Kate Beckinsale nur angenommen, weil sie für taffe Frauenrollen dauernd Absagen bekam.
Wer sich Selene in den Weg stellt, sollte vorher besser sein Testament machen!Die schneidige Vampirbraut aus der "Underworld"-Saga ist mit ihren doppelten Schießeisen und dem Untoten-Blut in den Adern eine echte Killermaschine. Dabei hat Darstellerin Kate Beckinsale jetzt zum Start des vierten Films "Awakening" verraten, dass die den Part als Selene eigentlich nur aus Karrieregründen angenommen hat:
"Ich hatte nach Castings ein paar Mal zu oft zu hören bekommen, dass die Macher Dinge gesagten hätten wie 'Wir können uns Kate Beckinsale nicht wirklich für diese Rolle vorstellen, denn hier geht es um einen Cop und sie ist so zierlich, so britisch und so zerbrechlich.' Da dachte ich mir 'Dagegen muss ich dringend etwas unternehmen! Ich muss mal etwas Kantigeres spielen!' Deshalb liebe ich die Rolle der Selene. Ich bin sehr stolz, dass nun ausgerechnet ich diese fast schon ikonenhafte, kraftvolle Frau spiele, die auch anderen Frauen etwas Kraftvolles vermittelt."
Bevor Kate Beckinsale 2003 im ersten "Underworld"-Film gegen die Lykaner antrat, war sie in der Tat eher als zartes Persönchen besetzt worden: angefangen mit ihrem Debüt in der Shakespeare-Verfilmung "Viel Lärm um nichts" über ihren großen Durchbruch in "Pearl Harbor" bis zur Weichspülromanze "Weil es dich gibt".
Der einzige Haken am Karriereplan der schönen Britin: Abgesehen von der "Underworld"-Saga bekam Kate Beckinsale auch nach dem ersten Auftritt als tödliche Vampirlady lediglich den sehr ähnlichen "Van Helsing" angeboten. Ansonsten blieb es bei eher stilleren Charakteren.
Vielleicht kehrt Beckinsale auch deshalb für den vierten Vampir-Film "Awakening" zurück, nachdem sie in Teil 3 "Aufstand der Lykaner" noch eine Auszeit genommen und Rhona Mitra das Feld überlassen hatte.
Anschließend steht mit dem Part im Arnie-Remake "Total Recall" an der Seite von Bad Boy Colin Farrell noch eine weitere "kantige" Rolle an. Die Fans stylisher Action mit Schauwerten dürften Kate Beckinsales weitere Karriere-Planung also mehr als gutheißen?
Früher waren Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone die größten Konkurrenten. Jetzt stehen sie in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam vor der Kamera.
Es gab Zeiten, da nahmen sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gegenseitig in ihren Filmen auf den Arm. Das war einmal. Nach "Expendables 2" drehen die Actionheroen in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam.In "Last Action Hero" und "Zwillinge" hatte Arnold Schwarzenegger die Lacher auf Kosten von Sylvester Stallone auf seiner Seite, die Retourkutsche folgte unter anderem in "Demolition Man".
In den 90er Jahren wäre es undenkbar und noch dazu äußerst kostspielig gewesen, die beiden Action-Giganten gemeinsam vor die Kamera zu bewegen.
Es mussten viele Jahre ins Land ziehen, ehe Sly und Arnie sich für "The Expendables" zusammen schlossen. Dabei sind sie scheinbar auf den Geschmack gekommen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass Rocky und der Terminator für den Thriller "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam über die Leinwand hetzen wollen.
Letzten Herbst sah das noch ganz anders aus. Da hatte es geheißen, Sylvester Stallone hätte die Hauptrolle in "The Tomb" von Arnold Schwarzenegger übernommen, weil dieser sich ausgeklinkt hatte. Nun tauchen neue Gerüchte auf, die besagen, beide Leinwandtitanen wären mit an Bord. Die Frage um die Hauptdarsteller legt damit einen ähnlichen Schlingerkurs hin, wie die Frage der Regie. Eigentlich sollte Action-Spezialist Antoine Fuqua "The Tomb" in Szene setzen. Aktuell ist der Regiestuhl jedoch verwaist.
In dem Actionbrett geht es um einen Experten in Sachen Gefängnisbau, der aus dem von ihm ausgeklügelten Hochsicherheitstrakt ausbrechen soll. Bevor Stallone und Schwarzenegger ins Ausbruchbusiness einsteigen, sehen wir sie als knochenharte Kämpfer in "Expendables 2".
Das Drehbuch von "Black Sands", dem neuen Actionkracher mit Arnold Schwarzenegger, kommt plötzlich mit ein paar ziemlich gravierenden Änderungen daher.
Dass sich der Titel des Films geändert hat, ist nur die kleinste von diversen Neuerungen.Da dachte man schon, dass Arnie zu dem zurückkehrt, was er am besten kann, und was macht die steirische Eiche? Sie kehrt zurück zu dem, was sie noch besser kann. Worum geht's? Natürlich in erster Linie ums Filme machen. Nach seinem politischen Zwischenspiel als Gouvernator von Kalifornien kehrt Arnold Schwarzenegger wieder zurück zu seinen Wurzeln und sucht das Scheinwerferlicht der großen Hollywoodstudios.
Die kurzen Gastauftritte wie in "The Expendables" waren dabei nur Appetithappen, mittlerweile macht der 64-Jährige mit größeren Projekten von sich reden. Eins davon ist der Actionthriller "Black Sands". Beziehungsweise muss man korrekterweise sagen: war der Actionthriller "Black Sands". Denn wie jetzt bekannt wurde, wurde der Titel zu "Black Sunday" geändert und statt ordentlich Arnie-Ätschn gibt es mächtig was auf die übersinnliche SciFi-Mütze.
Noch vor knapp zwei Monaten hieß es, dass der Hollywood-Veteran in dem Film einen Waffenfabrikanten spielen wird. Jetzt erklärte Schwarzenegger den Betreibern des Fanblogs "TheArnoldFans", dass er einen Unsterblichen spielen wird. "Ich bin eine Art Engel." Klingt mysteriös. Und wird von Arnold auch nicht weiter aufgeklärt: "Mehr kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht verraten."
Ein Blick ins Umfeld von Drehbuchautor Skip Woods macht die Sache auch nicht konkreter. Die ursprüngliche Version von "Black Sunday" wurde beschrieben als eine Mischung aus dem Eastwood-Western "Ein Fremder ohne Namen" und dem Rache-Thriller "Mann unter Feuer". Nach den aktuellen Änderungen kursieren jetzt Vergleiche mit "Constantine" und dem Schwarzenegger-Klassiker "Das Phantom-Kommando". Aber auch Assoziationen zu "End of days" ploppen auf, wenn man die spärlichen Infos verarbeitet. Was auch immer "Black Sunday" am Ende sein wird: Arnie weiß jedenfalls, wie man sich im Gespräch hält...
Joseph Baena, Arnold Schwarzeneggers Sohn mit seiner Haushälterin, hat sich zu Halloween medienwirksam als Conan, der Barbar, fotografieren lassen.
Er will der ganzen Welt zeigen, wer sein Vater ist?Über diesen Auftritt von Conan, dem Barbaren, dürfte sich Arnold Schwarzenegger wenig gefreut haben: Sein unehelicher Sohn Joseph Baena zeigte sich zu Halloween medienwirksam in genau dem Kostüm, mit dem Schwarzenegger in Hollywood den Durchbruch schaffte.
Peinlich für Arnie, der fieberhaft daran arbeitet, die Scheidung von Maria Shriver nicht vollends zur Schlammschlacht werden zu lassen. Denn der inzwischen vierzehnjährige Joseph Baena, den Arnold Schwarzenegger mit seiner Haushälterin zeugte, sieht seinem Vater ohnehin verdammt ähnlich - nur so kam die Affäre überhaupt ans Licht. Im Conan-Kostüm ist das umso auffälliger, wie Fotos beweisen.
Die Bilder von Baena entstanden im populären Freizeitpark "Six Flags Magic Mountain" in Los Angeles, der zu Halloween jedes Jahr legendäre Kostümparties veranstaltet. Joseph Baena war dort wie viele andere Kinder unterwegs, um mit den berühmten Achterbahnen zu fahren.
Auf Arnold Schwarzeneggers Hollywood-Karriere scheint sich die Angelegenheit bisher nicht auszuwirken, denn der einstige Gouverneur von Kalifornien kann sich vor Filmangeboten kaum retten. Man darf jedoch gespannt sein, ob das auch so bleibt, wenn der Scheidungsprozess von Maria Shriver beginnt. Denn dabei werden wohl viele schmutzige Details von Arnies ehelichem Verhalten, über das jenseits der Existenz von Joseph Baena noch viele weitere Spekulationen kursieren, medienwirksam ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden.
Der Grund: Maria Shriver hat bereits angekündigt, dass sie mit harten Bandagen kämpfen wird - immerhin steht für sie ein Großteil des immensen Vermögens des Polit-Stars und Ex-Terminators auf dem Spiel?
In "Black Sands" darf Arnold Schwarzenegger wieder einmal das machen, was er am besten kann: böse Buben in ihre Schranken weisen.
Wie gut, dass Arnold Schwarzenegger sein Amt als Gouverneur endlich abgelegt hat. Denn was würde Hollywood nur ohne ihn machen?Ein Angebot jagt das nächste, und Arnold Schwarzenegger ist trotz privater Skandale gefragt wie nie. Das mag daran liegen, dass die Fangemeinde jahrelang warten musste, um ihren großen Star endlich wieder im Kino zu sehen - da geraten Filme mit der Steirischen Eiche zum Selbstläufer. Kein Wunder, dass sich auch Regieneulinge wie die ehemaligen Stuntmen Scott Waugh und Mike McCoy um Arnie reißen.
Glücklicherweise hat Arnold Schwarzenegger ein Herz für Anfänger. Mit "Black Sands" wollen Waugh und McCoy nach "Act of Valor" ihren zweiten Action-Film ins Kino bringen. Darin wird Arnie einem Waffenfabrikanten gewaltig die Hölle heiß machen. Und natürlich kämpft er ganz alleine gegen eine Armee von bestens ausgerüsteten Bösewichten. Das Action-Genre scheint also einen seiner größten Headliner wiederzuhaben.
Zur Einstimmung meldete sich Arnold Schwarzenegger bereits in "The Expendables" zurück, in der Fortsetzung "Expendables 2" traut er sich schon wieder wesentlich mehr als nur einen Gastauftritt zu. Auch in "The Last Stand" sorgt Arnie für Zucht und Ordnung, zur Not mit Gewalt. Und das ist erst der Anfang...
Sylvester Stallone hat die Hauptrolle im Action-Kracher "The Tomb" um einen Knast-Ausbruch ergattert - und dabei Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis ausgestochen.
In den 80ern kämpften sie zu dritt um den Action-Thron.Inzwischen sind Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis Kollegen, stehen sogar zusammen vor der Kamera für "Expendables 2", der wie schon Teil 1 mit Action-Veteranen gespickt ist.
Doch als die drei Stars noch jünger und weniger altersmilde waren, wetteiferten sie um den Titel als coolster Actionheld - Stallone mit "Rambo" und "Rocky", Schwarzenegger als "Terminator" und Willis als John McClane in "Stirb Langsam".
Nun könnte die alte Rivalität wieder aufflammen. Denn Sly Stallone hat sich einen Part gesichert, den auch Schwarzenegger und Willis schon haben wollten: Im Action-Thriller "The Tomb" spielt Stallone den Architekten eines Hochsicherheitsgefängnisses, der aus dem Knast entkommen muss, den er selbst ausbruchssicher gemacht hat. Der Filmtitel "The Tomb" spricht dabei Bände, denn das Gefängnis ist derart hermetisch abgeriegelt, dass die Insassen darin so endgültig verwahrt sind wie in einem Grab?
In dieser Rolle hätte man sich natürlich jeden der drei Haudegen bestens vorstellen können, doch Sylvester Stallone hat das Rennen gemacht, weil er sofort fest zusagte. Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hatten letztes Jahr zu lange gezögert.
Einziges Problem: Den Machern ist gerade ihr Regisseur abhanden gekommen. Antoine Fuqua, der mit "Training Day" Denzel Washington sogar zum Oscar verhalf, sollte "The Tomb" inszenieren, zog nun aber das Boxdrama "Southpaw" mit Rapper Eminem vor. Vielleicht übernimmt Sly ja einfach auch die Regie, denn er inszenierte sich schon in "Rocky Balboa" und "John Rambo" selbst.
Nach "Expendables 2" und "The Last Stand" soll der Gouvernator jetzt auch noch in dem Actionthriller "Captive" mitspielen.
In der Independentproduktion soll Arnie ein Entführungsopfer spielen.Die Meldung, dass Arnold Schwarzenegger in "Expendables 2" und dem Western "The Last Stand" mitspielen wird, hat sich noch gar nicht so richtig setzen können, da flattert schon die nächste Castinginfo um die Ecke. Diesmal wurde dem ins Filmgeschäft zurückgekehrten Gouvernator eine Rolle in dem Indiefilm "Captive" angeboten.
Sagt Arnie zu, wird er sich schon bald in einer misslichen Lage wiederfinden: Der 64-Jährige soll in dem Actionthriller nämlich einen amerikanischen Immobilienhai spielen, der in Brasilien von einer Verbrecherbande entführt wird und gegen Lösegeld wieder auf freien Fuß kommen soll. Während die Polizei die Verfolgung der Bande aufnimmt, versucht das rüstige Entführungsopfer, sich selbst aus dem gepanzerten Truck zu befreien, in dem er gefangen gehalten wird.
Das Drehbuch zu "Captive" stammt aus der Feder von Benjamin van der Veen ("Che - Guerrilla") und Kario Salem ("The Score"). Für den Regiestuhl war ursprünglich Neuling Nicolai Fuglsig vorgesehen. Der entschied sich dann aber doch für ein futuristisch angehauchtes Robin Hood-Abenteuer, das derzeit von Warner Brothers entwickelt wird. Insofern suchen die Macher momentan noch nach einem Regisseur und gehen mit dem Skript hausieren.
Arnold bringt den Stein ins Rollen
Sollte Arnie das Angebot annehmen, geht es mit der Besetzung des restlichen Filmteams bestimmt auch etwas schneller vorwärts. Dem Produktionsstab dürfte eine solche Entwicklung ganz recht sein, denn gedreht werden soll spätestens im nächsten Jahr.
Regisseur Justin Lin kündigt für "Terminator 5" nicht nur die Rückkehr von Arnold Schwarzenegger an - auch Sarah Connor greift wieder an.
James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".
Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."
Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.
Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"
Weil ihm die Filmrechte an "Conan" gehören, verlangt Comic-Legende Stan Lee die Kino-Beute des Barbaren. Problem: "Conan" ist abgebrannt ...
Bis aufs letzte Hemd will Stan Lee den Barbaren Conan ausplündern. Das Timing des alten Comic-Genies ist perfekt, doch viel gibt's nicht zu holen ...Mit dem Schwert ist "Conan" nicht zu besiegen. Deshalb greift Stan Lee zur einzigen Waffe, mit der man den grimmigen Barbaren zur Strecke bringen kann: Anwälte. Der Schöpfer zahlreicher Helden wie "Iron Man" oder "Spider Man" fordert Einnahmen aus dem gerade in den USA angelaufenen "Conan"-Remake. Und zwar alle Einnahmen.
Es geht natürlich um die Rechte an "Conan". Das vom mittlerweile 88-jährigen Superheldenpapa gegründete Unternehmen 'Stan Lee Media' hielt diese Rechte. Als die Firma im Jahr 2001 Konkurs anmelden musste, wurde einer von Lees Anwälten gierig: In einem illegalen Deal verhökerte er die "Conan"-Rechte an eine Produktionsfirma, die den aktuellen Film zu entwickeln begann. Es dauerte allerdings 10 Jahre, bis es Jason Momoa in der legendären Schwarzenegger-Rolle auf die Leinwand schaffte.
Aber Stan Lee konnte warten. Tatsächlich reichte er erst in diesem Jahr am 19. August seine Klage ein - exakt der Tag, an dem "Conan" in den amerikanischen Kinos anlief. Offensichtlich war Lee nicht daran interessiert, die Produktion des Filmes zu verhindern, sondern sämtliche Einnahmen daran einzusacken. Doch die Dekade Geduld und der clevere Schachzug werden sich kaum lohnen: Der Film hat bis jetzt gerade mal 10 Millionen Dollar eingespielt, aber 90 Millionen gekostet. Einem nackten Barbaren kann man leider nicht in die Tasche greifen ...
In Deutschland startet "Conan" am 8. September.
Als "Conan der Barbar" eroberte Arnold Schwarzenegger Hollywood. Nachfolger Jason Momoa ("Stargate Atlantis") arbeitet nun an einer ganzen Filmreihe.
Filme für echte Männer!Eingeölter Bizeps, stahlharte Schwerter und jede Menge Blut - das war und ist das Erfolgsrezept von "Conan the Barbarian". Nur das Gesicht ist inzwischen ein anderes: Wütete 1982 noch Arnold Schwarzenegger durch das brachiale Fantasy-Spektakel, metzelt sich im aktuellen Remake, das am 8. September in die deutschen Kinos kommt, Jason Momoa aus "Stargate Atlantis" durch die Vorzeit-Action.
Doch Momoa gibt sich nicht damit zufrieden, das schauspielerische Erbe von Ex-Bodybuilder Schwarzenegger anzutreten. Er hat selbst zur Feder gegriffen und schon mal ein Drehbuch für einen zweiten Kinofilm verfasst. Zwar kehrte auch Arnie als "Conan der Zerstörer" für eine Fortsetzung auf die Leinwand zurück, doch Jason Momoa will der Saga um den schlagkräftigen Helden eine ganz neue Richtung geben:
"Das Drehbuch für den zweiten Film, das ich selbst geschrieben habe, orientiert sich viel enger an den Geschichten von Robert E. Howard", betont Momoa. "In der Fortsetzung soll es deutlich mehr die großartigen mythischen Wesen gehen, die Howard beschreibt."
Fantasy-Autor und Conan-Erfinder Howard hat von den über 50 erschienen Abenteuern um den Barbaren selbst an etwa 20 mitgewirkt. Nachdem sich Howard 1936 im Alter von 30 Jahren das Leben nahm, führten verschiedene andere Autoren die Conan-Saga weiter. Doch Jason Momoa will sich auf die frühen Romane Anfang der 30er-Jahre konzentrieren.
Ob es aber überhaupt zu einem zweiten neuen Conan-Film kommt, hängt natürlich vom Erfolg des Remakes "Conan the Barbarian" ab. Ab 8. September entscheiden die deutschen Kinozuschauer also mit, wie es mit Jason Momoas Plänen weitergeht...
Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!
Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
Hollywoods lustigste Bruderschaft will unbedingt zurück auf die Leinwand: Nun hat sich auch Danny DeVito für "Twins - Zwillinge 2" geoutet.
Arnold Schwarzenegger will, das Studio auch und Danny DeVito kann es kaum erwarten: Die Fortsetzung der 80er-Komödie "Twins - Zwillinge" scheint bereits ausgemachte Sache.Bereits im vergangenen Mai war aus dem Studio Universal Pictures zu hören, dass man das Comeback von Arnold Schwarzenegger am liebsten mit einer Fortsetzung von "Twins - Zwillinge" begehen würde. Nun hat sich auch Arnies "kleiner Bruder" Danny DeVito enthusiastisch zu Wort gemeldet.
"Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen, sagt DeVito jetzt in einem Interview. "Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen."
Bei Universal wird man das mit Vergnügen hören - schließlich ist das Interesse dort an einer "Twins"-Fortsetzung ganz handfest motiviert: Der Komödienhit von 1988 spülte damals 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios.
Bei Arnold Schwarzenegger stand die Wiederbelebung der Bruderschaft mit Danny DeVito bislang nur auf einer Wunsch-, nicht auf einer konkreten To Do-Liste. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien wird zunächst als Sheriff für den Western "The Last Stand" vor der Kamera stehen. Ebenfalls bestätigt ist "Terminator 5" unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin.
Auf Schwarzeneggers Wunschliste stehen unter anderem Fortsetzungen von "Predator", "Running Man" und auch "Expendables 2", dazu neue Projekte wie "Cry Macho" und "The Governator". Nachdem nun neben dem Studio auch Danny DeVito unbedingt "Twins - Zwillinge 2" realisieren möchte, dürfte dieses Projekt nun recht schnell auf Arnies "To Do"-Liste wandern ...
Eigentlich sollte Arnold Schwarzenegger mit "Cry Macho" sein Comeback feiern. Doch nun hat er zu "The Last Stand" gewechselt.
Endlich wieder Film-Schlagzeilen für den Gouvernator!Nachdem es in letzter Zeit mit der geplanten Rückkehr Arnold Schwarzeneggers auf die große Leinwand nicht besonders gut aussah, erhalten die Pläne nun neues Leben. Eigentlich sollte Schwarzenegger als nächstes in dem Drama "Cry Macho" einen alternden Pferdetrainer spielen.
Nach den öffentlichen Familien-Querelen und der Scheidung von seiner Frau Maria Shriver wurde das Projekt, welches Brad Furman inszenieren soll, zunächst auf Eis gelegt.
Nun heißt es, dass Schwarzenegger in dem Polizeithriller "The Last Stand" die Hauptrolle übernehmen wird, für die ursprünglich Liam Neeson vorgesehen war. Die Regie übernimmt hier Kim Jee-woon ("Bittersweet Life", "I Saw the Devil"), der damit seinen ersten Film in englischer Sprache dreht.
Der Regisseur beschreibt sein neues Werk als "Mischung zwischen 'Stirb langsam' und 'Zwölf Uhr mittags'". Im Mittelpunkt steht ein Drogenbaron, der mitten in einem Prozess aus dem Gerichtssaal flüchtet und sich über die mexikanische Grenze absetzen will. Im Weg stehen ihm dabei nur der Sheriff einer kleinen Grenzsiedlung und dessen unerfahrenes Team...
Ob Arnie dabei den fiesen Dealer spielt oder ob er hilft, den Schurken zu stoppen, ist derzeit noch unklar. Der Film soll bereits im nächsten Sommer in die Kinos kommen.
Obwohl Arnold Schwarzenegger eine private Auszeit nimmt, stricken die Macher an "Terminator 5". Paul Walker ist als Arnies Mitstreiter im Gespräch.
I'll be back - darauf hoffen derzeit auch die Macher von "Terminator 5".Megan Ellison hat ein Problem. Die Produzentin des Oscar-Knallers "True Grit" glaubte, mit ihrem Engagement für "Terminator 5" einen Hauptgewinn gezogen zu haben, nachdem Arnold Schwarzenegger versprochen hatte, dass er als Kult-Cyborg zurückkehren würde.
Doch wegen des Skandals um sein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin hat der Gouvernator sein Hollywood-Comeback bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im schlimmsten Fall könnte Arnie einen neuen Auftritt als Terminator auch noch komplett absagen.
Darum baut Produzentin Megan Ellison vor und strickt einfach trotz Schwarzeneggers Auszeit fleißig am nächsten SciFi-Spektakel. So kristallisieren sich erste Pläne für die Handlung von "Terminator 5" heraus: Es wird mal wieder an der Zeitschraube gedreht! Das heißt konkret, der fünte Teil wird nicht nach den Geschehnissen in "Die Erlösung" anschließen, sondern sich eher wieder zu den Ereignissen der ersten beiden Terminator-Filme orientieren. Die Hauptpersonen der ersten Filme sollen dabei zurückkehren, allerdings mit neuen Darstellern.
Dabei soll aber trotzdem auch ein erwachsener Kyle Reese zu sehen sein, der vermutlich aus der Zukunft kommt. Für diesen Part ist nun Paul Walker im Gespräch. Das liegt insofern nahe, als auch der Regisseur für "Terminator 5" schon länger feststeht. Und das ist mit Justin Lin der Mann, mit dem Paul Walker in den letzten beiden "Fast & Furious"-Krachern zusammengearbeitet hat.
Trotz der prominenten Besetzung für Reese betont Megan Ellison aber, dass Arnold Schwarzenegger eine große Rolle in "Terminator 5" zugedacht ist. Vorerst jedenfalls?
Nach Colin Farrell haben sich nun auch Jessica Biel und Kate Beckinsale mit den Machern der Neuverfilmung von "Total Recall" geeinigt.
Charmante Gesellschaft bekommt Frauenheld Colin Farrell in der Neuauflage von "Total Recall". Wie jetzt bekannt wurde, konnten Kate Beckinsale und Jessica Biel für die weiblichen Hauptrollen gewonnen werden.Die Dreharbeiten zur Neuauflage des Schwarzenegger Hits "Total Recall - Die totale Erinnerung" dürften ganz nach dem Geschmack von Colin Farrell sein.
Schließlich darf sich der Casanova am Set mit den Augenweiden Jessica Biel und Kate Beckinsale befassen. Kate übernimmt dabei die Rolle der Lori, Jessica die der Melina.
Zusätzlich befindet sich "Fluch der Karibik"-Star Bill Nighy in Verhandlungen, Quatto zu spielen, den Anführer des Widerstands. Für die Regie des Actionspektakels Total Recall konnte Len Wiseman gewonnen werden, der ab Juni seine Crew zum Drehbeginn nach Toronto beordert.
Neben den Darstellern - Arnold Schwarzenegger gab seine Rolle an Colin Farrell ab - hat auch die Filmhandlung einen neuen Anstrich bekommen. Anstelle auf dem Mars soll "Total Recall" auf der Erde spielen, wo die beiden Staaten Euroamerica und New Shanghai um die Vorherrschaft buhlen.
Farrell spielt Douglas Quaid, einen Fabrikarbeiter, der anfängt zu glauben ein Spion zu sein. Er weiß nur nicht für welche Seite. Kate und Jessica Biel werden Colins Gedächtnis sicherlich auf die Sprünge helfen.
Nachdem Arnold Schwarzenegger wegen seiner Affäre unter Druck steht, kündigte Tochter Katherine auf Twitter an, ihrem Vater zu vergeben.
Mehr Schaden hätte der Terminator auch nicht anrichten können. Arnold Schwarzenegger pflegte eine langjährige Affäre mit seiner Haushälterin und zeugte einen Sohn mit ihr. Als Maria Shriver vom Auswärtsspiel ihres Gatten erfuhr, zogen sie und die gemeinsamen vier Kinder ihre Konsequenzen.Bei seinen Hausangestellten hatte Arnold Schwarzenegger den Spitznamen "Grapscher". Dass er seine Finger nicht von fremden Frauen lassen konnte, dürfte Ehefrau Maria Shriver nicht verborgen geblieben sein. Was sie jedoch nicht wusste: Arnold schwängerte ihre Haushälterin Mildred Patricia Baena und die ging ihrer Arbeit nach, als wäre nichts gewesen.
Als die Folgen des Seitensprungs jetzt bekannt wurden, wandten sich Maria und die gemeinsamen vier Kinder Katherine (21), Christina (19), Patrick (17) und Christopher (13) zunächst alle von Schwarzenegger ab. Jetzt kündigte Tochter Katherine Schwarzenegger jedoch über Twitter an, ihrem untreuen Vater zu verzeihen. Katherine zwitscherte, wie wichtig Vergebung ist und keinen Groll gegenüber jemandem zu hegen.
"Manchmal vergeben wir Menschen, weil wir sie zurück in unserem Leben haben möchten", schrieb Kaherine im Online-Nachrichtendienst. In einem weiteren Tweet vermeldet sie: "Nachtragend zu sein ist schlecht für die Gesundheit." Katherine ist sich sicher, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht: "Der schwierige Teil ist herauszufinden, was dieser Grund ist." Noch-Gattin Maria Shriver ist dagegen meilenweit davon entfernt dem Terminator zu verzeihen. Sie hat bereits die Top-Anwältin Laura Wasser engagiert.
Der Scheidungsprofi wird sich nun für ihre Mandantin um eine üppige Aufteilung des Vermögens kümmern. Angeblich haben Schwarzenegger und Shriver keinen Ehevertrag. Das gemeinsame Vermögen wird auf 200 bis 400 Millionen Dollar geschätzt..
Nach der Trennung von Maria Shriver hat Arnold Schwarzenegger sein Film-Comeback abgesagt. Dazu nun Vorwürfe wegen Sex mit einer 16-Jährigen!
I'll be back - aber erst später?Die Fans jubelten, als Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner politischen Karriere ankündigte, dass er sich wieder mit Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun als Terminator verdingen will.
Doch daraus wird erstmal nichts: Nach der Trennung von Ehefrau Maria Shriver wegen eines unehelichen Kindes mit einer Hausangestellten hat Schwarzenegger sämtliche Filmpläne vorerst auf Eis gelegt.
Der Berater des Schauspielers, Patrick Knapp, erklärt: "Auf Bitte von Arnold Schwarzenegger haben wir seine Agentur 'Creative Artists' gebeten, alle derzeit mit ihm geplanten Filmprojekte darüber zu informieren, dass sie ihre Planungen bis auf Weiteres stoppen sollen. Gouverneur Schwarzenegger konzentriert sich auf persönliche Belange und wird sich nicht auf Terminpläne und Deadlines verpflichten. Das schließt 'Cry Macho', die Terminator-Reihe und alle anderen Projekte ein. Wir werden wieder Gespräche aufnehmen, wenn Gouverneur Schwarzenegger sich dazu entschließt."
Hintergrund dürfte Maria Shrivers Entschluss sein, die Staranwältin Laura Wasser zu engagieren, die bereits für Angelina Jolie, Britney Spears und Christina Aguilera die Scheidungsklage durchboxte. Arnold Schwarzenegger hofft angeblich noch auf einen Sinneswandel.
Ob und ggf. wie bald Schwarzenegger seine Filmpläne wieder aufnimmt, hängt auch davon ab, wie sich die öffentliche Meinung zu seiner Person im Laufe einer möglicherweise anstehenden Schlammschlacht mit Maria Shriver entwickelt, die als Nichte des legendären Präsidenten John F. Kennedy extrem beliebt ist.
Arnold Schwarzenegger hatte eingeräumt, vor über zehn Jahren ein Kind mit der Hausangestellten Mildred Patricia Baena gezeugt zu haben. Von dem Sohn, der von Nachbarn als "gutmütig und angenehm" beschrieben wird, erzählte Schwarzenegger seiner Frau erst nach Ende seiner politischen Karriere.
Unterdessen behauptet nun der Ex-Kinderstar Gigi Goyette, Arnold Schwarzenegger hätte mit ihr 1975 "eine intime Beziehung" gehabt, als sie gerade 16 war. Die heute 52-Jährige gibt an, diese Beziehung sei 1989 wieder aufgelebt, als Schwarzenegger bereits mit Maria Shriver verheiratet war. Die Los Angeles Times berichtet, dass Goyette zwei Tage, bevor Schwarzenegger seine Kandidatur als Gouverneur von Kalifornien bekannt gegeben hat, 20.000 Dollar für ihr Schweigen erhalten habe.
Arnold Schwarzenegger hat diese Vorwürfe bisher nicht kommentiert. Sollten sie sich als zutreffend erweisen, geht es für den Gouvernator um mehr als nur seine Filmkarriere.
Bei seinem Comeback ist sie nicht dabei: Arnold Schwarzenegger und Frau Maria Shriver geben nach 25 Jahren Ehe ihre Trennung bekannt.
In einer gemeinsamen Erklärung teilen Arnold Schwarzenegger und seine Frau Maria Shriver mit, dass sie ab sofort getrennte Wege gehen."Nach vielen Gedanken, Reflektionen, Diskussionen und Gebeten sind wir gemeinsam zu dieser Entscheidung gelangt." Mit diesem Statement, das ein Sprecher Arnold Schwarzeneggers am Montag bekannt gab, wollen der Hollywoodstar und seine Frau Maria Shriver nach 25 Jahren ihre Ehe beenden.
Im Januar hatte Schwarzenegger seine zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien abgeschlossen und die Rückkehr ins Filmgeschäft angekündigt. Mitten in die Projektplanungen - darunter die Zeichentrickserie "Gouvernator" und Fortsetzungen seiner großen Erfolge "Terminator", "Predator" und "Running Man" - platzt die Nachricht von der Trennung des Vorzeigepaares wie eine Bombe.
"Eine Zeit voller großer Veränderungen liegt hinter uns", heißt es in dem Statement weiter, "im Augenblick leben wir getrennt, während wir an der Zukunft unserer Beziehung arbeiten." 1986, als frischgebackener Superstar und erfolgreicher Geschäftsmann, machte die Heirat mit Maria Shriver für Arnold Schwarzenegger den amerikanischen Traum komplett: Die NBC-Reporterin entstammt der mächtigen Kennedy-Dynastie.
Die vier gemeinsamen Kinder wollen Maria Shriver und Arnold Schwarzenegger gemeinsam erziehen. Der Rest soll Schweigen sein: "Wir betrachten das als private Angelegenheit, weder wir noch jemand aus unserer Familie noch unsere Freunde werden weitere Kommentare abgeben. Wir bitten Medien und Öffentlichkeit um Mitgefühl und Respekt."
Auch das noch: Fortsetzung des 80er Jahre-Hits "Twins - Zwillinge" mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als schrillem Brüderpaar.
Die neuen Filme des Arnold Schwarzenegger entpuppen sich als "Best of" seiner Hits von einst. Der neueste Plan: Eine Fortsetzung von "Twins - Zwillinge".Mangelnden Enthusiasmus beim Comeback kann man Arnold Schwarzenegger nicht vorwerfen. Neben Fortsetzungen von "Terminator", "Predator" und "Running Man" sollen auch die "Zwillinge" wiederbelebt werden.
"Terminator 5" ist bereits ein bestätigtes Projekt unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin. Für eine "Twins - Zwillinge"-Fortsetzung hat das Filmstudio Universal Pictures bei Schwarzenegger, Danny DeVito und Ivan Reitman (inszenierte auch "Ghostbusters") angefragt. Dabei geht es weniger um die künstlerische Bandbreite zwischen Äktschn und Comedy - "Twins -Zwillinge" spielte 1988 satte 216 Millionen Dollar ein bei Produktionskosten von sanften 15 Millionen Dollar.
Die Original-Idee von "Twins -Zwillinge" wird sich allerdings nur noch zu 50 Prozent umsetzen lassen. Danny DeVito spielte darin einen kurzgewachsenen Gauner. Nicht sexy, aber ziemlich abgebrüht und das kriegt er auch mit seinen 67 Jahren noch locker hin. Arnold Schwarzenegger überstrahlte seinen "Zwilling", körperlich perfekt, dafür schwer naiv. Ob die mit 64 Jahren auch schon etwas knorrig gewordene steirische Eiche das noch glaubwürdig auf die Leinwand bekommt?
Arnold Schwarzenegger hatte gezögert, ob er wieder den "Terminator" mimen soll. Den Ausschlag gab eine Story-Idee des neuen Regisseurs Justin Lin.
Das legendäre Versprechen "I'll be back" gab der Terminator immer höchstselbst. Doch dass er es nun tatsächlich einlöst, ist vor allem einem PS-Experten zu verdanken.Justin Lin, der sich mit den letzten drei "Fast & Furious"-Filmen in Hollywood einen Namen gemacht hat, darf den fünften "Terminator"-Film inszenieren. Seine Idee für die Handlung im nächsten Kapitel der Cyborg-Saga war der Grund, dass Arnold Schwarzenegger sich wieder Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun schnappt.
"Die Rechteinhaber der 'Terminator'-Saga haben mich zuerst angesprochen", berichtet Justin Lin. "Sie fragten mich, ob ich vielleicht eine Idee für die Story eines fünften Films hätte und ich sagte: 'Ich habe nicht EINE Idee, ich habe DIE Idee!'"
Welche das genau ist, will der Taiwanese natürlich noch nicht verraten. Sie muss aber verdammt gut sein, denn der Regisseur erhielt offiziell den Auftrag, mit seinem Vorschlag an Arnold Schwarzenegger heranzutreten. Der Gouvernator hatte nach seinem Ausstieg aus der Politik zunächst mit einer Rückkehr ins Terminator-Universum gezögert.
Doch als ihm Justin Lin seine Ideen für den fünften Film präsentierte, war Arnie so begeistert, dass er nicht nur zusagte, sondern seine eigene Agentur ein "Terminator"-Paket schnüren ließ, dass zahlungskräftigen Filmriesen zur Umsetzung angeboten wurde - inklusive Schwarzeneggers Blankounterschrift als Hauptdarsteller.
Einen kleinen Hinweis zur neuen Ausrichtung von "Terminator 5" gab Justin Lin dann aber doch noch: "Es ist zwar noch sehr früh, um etwas Genaues zu sagen. Aber ich will keinen Film drehen, der bloß Technik und Special Effects bietet. Ich will das Menschliche an der 'Terminator'-Saga betonen. Ohne das wäre es nur ein Roboter-Film."
Klingt ganz so, als würde Arnold Schwarzenegger auf seine alten Tage schauspielerisch nochmal richtig gefordert ?
Sein Leinwand-Comeback lässt sich Arnold Schwarzenegger fürstlich bezahlen. Statt als Terminator wird er zuerst in "Cry Macho" absahnen.
Das ist ein Einstand nach Maß. Die Filmstudios reißen sich um Ex-Gouvernator Arnold Schwarzenegger. Die Steirische Eiche kann sich vor Angeboten kaum retten. Bevor der ehemalige Politiker wieder als Terminator die Wumme schwingt, muss er sich als "Cry Macho" beweisen.He is back! Nach seinem Gastauftritt im Actiongewitter "The Expendables" steht nun die erste Hauptrolle für Arnold Schwarzenegger fest. Das ist nicht - wie vielleicht vermutet - "Terminator 5", sondern "Cry Macho". Der ehemalige Gouvernator hat sich endgültig entschieden, seine langerwartete Kinorückkehr in der Actionkomödie von Regisseur Brad Furman zu feiern.
Sicherlich dürfte Schwarzeneggers Entscheidung erheblich von der verlockenden Gage beeinflusst worden sein. Trotz seiner langen Leinwandabstinenz und der ungewissen Zugkraft des Namens "Schwarzenegger" darf sich der künftige Terminator auf 10 Millionen Dollar Festgage zuzüglich 25 Prozent der ersten Bruttoeinnahmen abzüglich der Vorführkosten freuen. In der Branche wird diese Form der Beteiligung "First Dollar Gross" genannt.
Nur die wenigsten Darsteller kommen in den Genuss dieser üppigen Bonuszahlung. Schwarzenegger ist einer davon - und das schon ziemlich lange.
Bevor Arnie seine Hollywoodkarriere kurzzeitig für sein Polit-Engagement an den Nagel hängte, kassierte er sogar 25 Millionen Dollar Honorar zuzüglich der 25 Prozent. Dass der 63-Jährige nun etwas Federn lassen musste, war klar. Damit hat er sich dennoch den momentan lukrativsten Deal Hollywoods unter den Nagel gerissen. Keiner kann dem Actionstar im Augenblick das Wasser reichen. Was wird von Schwarzenegger eigentlich im Gegenzug für diesen Haufen Geld erwartet?
Nun, er soll sich im wahrsten Sinne des Wortes in "Cry Macho" zum Deppen machen. Schwarzeneggers Rolle ist die eines Pferdetrainers, der von seinem untauglichen Chef entlassen wird. Um wenigstens ein paar Dollar Abfindung zu bekommen, lässt sich der klamme Arnie auf ein Geschäft ein: Er soll den elfjährigen Sohn seines Bosses von dessen mexikanischer Exfrau entführen. Doch die Dinge laufen anders als erwartet. Anstatt alles dafür zu tun, ihren Sprössling wieder unbeschadet zurückzubekommen, ist die Dame heilfroh ihre kleine Rotznase los zu sein.
Hört sich nach jeder Menge Ärger für Schwarzenegger an.
Die Rechtelage um die "Terminator"-Filme ist kompliziert. Nun hat Arnie höchstpersönlich ein Paket für "T5" geschnürt und verkauft es in Hollywood.
Wieder einmal ist es in der Traumfabrik eine Frage des Geldes?Ohne das Zugpferd Arnold Schwarzenegger war die "Terminator"-Reihe dem Untergang geweiht: Teil 4, "Die Erlösung", mit Christian Bale und Sam Worthington, blieb hinter den Erwartungen zurück. Danach überhob sich Rechteinhaber Halycon an den Plänen für weitere "Terminator"-Filme und ging bankrott.
Das Pikante: 2018 fallen die "Terminator"-Rechte automatisch an den Erfinder James Cameron zurück. Bis dahin gilt: Der gesamte Erlös an einem "Terminator"-Film geht an den, der ihn finanziert. Aber eben dieses Risiko wollte in Hollywood keiner mehr auf sich nehmen, solange es ein Film ohne die Ikone Arnold Schwarzenegger gewesen wäre.
Darum hat Arnold Schwarzenegger nun - ganz cleverer Politiker - seine eigene Agentur ein Vorschlagspaket für einen fünften "Terminator"-Film schnüren lassen, auf das er sich quasi blanko verpflichtet hat.
Und siehe da, schon haben die Filmriesen Lionsgate, Sony und Universal großes Interesse angemeldet. Dabei liegt der Kaufpreis angeblich bei 36 Mio. Dollar, und das noch ohne Arnies gewiss nicht geringe Gage. Doch mit Schwarzenegger an Bord ist "Terminator 5" eben keine Risiko-Investition mehr, sondern ein garantierter Kassenknüller.
Regie soll dabei Justin Lin führen, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme inszeniert hat. Produzieren wird Robert W. Cort, zu dessen größten Erfolgen "Cocktail", "Jumanji" und "Die Braut, die sich nicht traut" zählen.
Eine Story oder gar ein Drehbuch liegen zwar noch nicht vor. Aber wenn vom Plakat zu "Terminator 5" Arnold Schwarzenegger grüßt, werden die Fans nicht lange nach der Handlung fragen.
Unbekannt ist indes, was James Cameron zu Arnies Alleingang sagt. Hollywood-Kenner hatten vermutet, dass die beiden langjährigen Weggefährten "Terminator 5" und möglicherweise auch "True Lies 2" gemeinsam planen würden. Sollte Schwarzeneggers Vorstoß allerdings Erfolg haben, könnte der "Avatar"-Macher auch einfach 2018 wieder auf den Zug mit aufspringen?
Justin Lin, Regisseur von "Terminator 5" will seinen "Fast & Furious"-Star Vin Diesel mitbringen. James Cameron erinnert an den Start von Skynet.
Auch Terminatoren brauchen ab und zu einen Chauffeur.Gar nicht so einfach, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, wenn man nebenbei mit der Pumpgun Jagd auf böse Buben macht - selbst für einen Terminator, wie die legendäre Verfolgungsjagd zwischen Motorrad und Sattelschlepper aus "Terminator 2" beweist.
Abhilfe könnte nun der für den fünften Film vorgesehene Regisseur Justin Lin schaffen. Der Taiwanese hat durch seine "Fast & Furious"-Filme die Pole Position für "Terminator 5" ergattert und denkt nun darüber nach, seinen Top-Racer Vin Diesel gleich mit ins neue Team zu holen. Er habe schon erste Gespräche mit Hollywoods schönster Action-Glatze geführt, bestätigt Lin:
"Wir haben über den Reiz der Terminator-Mythologie gesprochen", berichtet Justin Lin. "Vin ist ein guter Typ und ein großartiger Schauspieler, mal sehen, ob das klappt."
Damit könnte Vin Diesel in bester Dom-Toretto-Manier die heißen Cyborg-Schlitten lenken, während sich die Maschinen auf das konzentrieren, was sie am besten können: terminieren!
Allerdings ist immer noch nicht klar, ob Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner Polit-Karriere tatsächlich als Supercyborg vor die Kamera zurückkehrt. Insider sehen Vin Diesel auch als möglichen neuen Hauptdarsteller, während Arnie sich aus Altersgründen mit einer kleineren Rolle begnügen könnte. Die Fans würden es aber sicher lieber andersherum sehen.
Indessen hat Terminator-Erfinder James Cameron die Welt per Twitter darauf hingewiesen, dass Skynet seit zwei Tagen online sei. In der TV-Serie "The Sarah Connor Chronicles" wurde der Start des menschheitsbedrohenden Computernetzwerks auf den 19. April 2011 um 20:11 Uhr datiert. Im ersten Kinofilm war es noch der 4.9.1997 gewesen, im dritten Film "Rebellion der Maschinen" wurde daraus der 24.7.2004 - bei einer Zeitreise-Saga ist auf Datumsangaben nun mal kein Verlass!
James Cameron, nicht erst seit "Avatar" ein leidenschaftlicher Umwelt-Aktivist, meinte dazu: "Skynet sollte heute starten. Statt der fiktiven Bedrohung einer Machtübernahme durch Maschinen haben wir nun die leider sehr reale Bedrohung der Erderwärmung."
Die neuen Projekte von Hollywood-Rückkehrer Arnold Schwarzenegger nehmen Gestalt an: Für "Terminator 5" und "The Governator" sind Autoren gefunden.
Wenn er zurück ist, wird's auf jeden Fall ein Erfolg - fast?Arnold Schwarzenegger ist eine Marke, zumindest im Filmbiz: Zwar war Arnie in der Politik als Gouverneur von Kalifornien nicht ganz so erfolgreich wie erhofft und musste seine Hoffnungen auf eine Verfassungsänderung für einen möglichen US-Präsidenten aus Österreich begraben. Doch Hollywood frisst dem Ex-Bodybuilder immer noch aus der Hand, seine Rückkehr gilt als Kassenglück.
Trotzdem sollten die neuen Filme, über die Schwarzenegger derzeit nachdenkt, wenigstens eine halbwegs plausible Story haben. Dafür wurden jetzt zwei Experten angeheuert: Das Drehbuch zu "Terminator 5" schreibt Chris Morgan, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme zu Papier brachte. Von Teil 5, der bei uns Ende April startet, sind alle derart begeistert, dass Morgan sogar schon einen offiziellen Auftrag für ein sechstes Raser-Spektakel bekam. Trotzdem wird "Terminator 5" DAS Karriere-Highlight für den Autoren:
"Ich bin mit Filmen wie 'Stirb langsam' und 'Zwei stahlharte Profis' aufgewachsen", bekennt Morgan. "Diese Art Kino will ich auch machen. Es sind zwar Filme für Genre-Fans, aber sie haben große Helden und sind sehr realitätsnah - Sommerblockbuster, eben!"
Wie realitätsnah allerdings die "Fast & Furious"-Reihe daherkommt, mag jeder selbst beurteilen. Eine ordentliche Portion Action ist jedenfalls auch für die "Terminator"-Saga unerlässlich und allzu realistisch ist natürlich auch das Zeitreise-Epos nicht.
Auch Arnold Schwarzeneggers zweites Projekt hat einen bemerkenswerten Drehbuchautoren. Die Zeichentrick-Serie "The Governator" dreht sich pseudorealistisch um den "echten" Arnold Schwarzenegger, der nach seinem Abtritt als Gouverneur von Kalifornien vorgibt, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Doch tatsächlich kämpft er in einer geheimen Identität wie Batman als Superheld gegen allerhand böse Buben.
Die Storys zu den TV-Episoden schreibt Steven Banks, der vor allem durch die schrägen Geschichten in "SpongeBob Schwammkopf" bekannt ist. Ihn lobt Arnold Schwarzenegger in den höchsten Tönen:
"In meiner Karriere - sei es bei Bodybuilding, Film oder in der Politik - war es stets meine Philosophie, die besten und talentiertesten Experten zu vereinen um ein Projekt auf die Beine zu stellen, das die Menschen lieben. Dass Steven nun die 'Governator'-Serie schreibt, ist ein fantastischer Schritt!"
Ein Grund für die Ode auf den Autoren mag der Plan sein, die Miniserie später auch als Realfilm ins Kino zu bringen - selbstverständlich mit Arnie in der Titelrolle. Das könnte dann ein recht verwirrendes Projekt werden: Ein Bodybuilder, der so tut, als sei er Schauspieler, geht in die Politik um nach Ende seiner Laufbahn einen Film über sich selbst zu drehen, in dem er so tut, als sei er Privatmann, dabei schauspielert er Gangstern einen Superhelden vor, der jemand anders ist als er selbst?
Alles klar?
In "Governator" lässt Arnold Schwarzenegger sein animiertes Ich in Aktion treten. In "Last Stand" soll der Ex-Politiker sein Leinwand-Comeback feiern.
Das Hollywood-Comeback von Arnold Schwarzenegger rückt immer näher. Momentan ist der Star aus "Terminator" für die Actionverfilmungen "Last Stand" und "The Tomb" im Gespräch."I'll be back!" tönte Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle als todbringender "Terminator". Als die Steirische Eiche als Gouverneur von Kalifornien seine Politkarriere startete und der Lenker der achtgrößten Wirtschaftsmacht der Welt wurde, glaubten wenige an eine Rückkehr des Grazers auf die Leinwand. Als Schwarzenegger jedoch am 2. Januar 2011 sein Gouverneursamt an den Nagel hängte, war klar, dass ein Hollywood-Comeback nur eine Frage der Zeit und des richtigen Drehbuchs wäre.
Das scheint Arnie mit "Last Stand" nun gefunden zu haben. Koreas Regie-Titan Kim Jee-woon wurde vom Studio auserwählt, die actionreiche Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Die handelt von einem mexikanischen Drogenkartellboss, der sich während seiner Gerichtsverhandlung aus dem Gerichtssaal bombt, einen Wagen klaut und schleunigst versucht, über die mexikanische Grenze zu gelangen.
Arnold Schwarzenegger soll einen Sheriff spielen, der mit seinem unerfahrenen Team zufällig auf den Kartellchef trifft und versuchen muss, diesen davon abzuhalten, nach Mexiko abzuhauen. Bevor Arnold die Rolle angeboten wurde, war Liam Neeson als taffer Bulle vorgesehen. Neeson sagte jedoch Anfang des Jahres ab. So landete das Drehbuch von "Last Stand" auf dem Tisch von Schwarzeneggers Agenten der CAA. "Last Stand" wäre der erste englischsprachige Film für Kim Jee-woon. Der Kinostart ist für nächstes Jahr vorgesehen.
Neben "Last Stand" steht bei Schwarzenegger noch "The Tomb" von Antoine Fuqua hoch im Kurs. Darin geht es um einen Experten für den Bau ausbruchsicherer Gefängnisse, der durch widrige Umstände selbst im Knast landet und nun versucht, aus seinem von ihm geschaffenen Hochsicherheitstrakt auszubrechen.
Fans hoffen für Arnies Rückkehr ins Filmgeschäft auf "Terminator 5", doch dieser hält mit James Cameron auch eine Fortsetzung von "Tue Lies" für möglich.
Sicher ist nur: He'll be back!Welches Filmprojekt Gouvernator Arnold Schwarzenegger nach Ende seiner politischen Laufbahn als erstes angeht, darüber wird eifrig spekuliert - und daran beteiligt sich auch Arnie selbst. Denn während Fans und Kenner auf einen fünften "Terminator" setzen, nährt Arnold Schwarzenegger nun Gerüchte um eine Fortsetzung der Actionkomödie "True Lies", dem Überraschungshit aus dem Jahr 1994:
"Die Idee zu 'True Lies 2' gibt es schon seit Anfang des neuen Jahrtausends", erklärt Arnold Schwarzenegger. "Doch dann kam der 11. September, danach wollte niemand einen Film machen, in dem es um einen Terror-Angriff geht. Damals wurden viele Filme dieser Art auf Eis gelegt. Da in den letzten zehn Jahren kein großer Anschlag passiert ist, tauchen diese Projekte nun wieder auf. Andererseits gibt es da diese Sache mit 'Terminator'..."
Dabei deutet vieles darauf hin, dass Arnold Schwarzenegger die Entscheidung zwischen "Terminator 5" und "True Lies 2" nicht selbst trifft. Denn beide Projekte hängen nicht nur vom Gouvernator ab, sondern auch von Regisseur James Cameron. Der "Avatar"-Macher hat mit den ersten beiden Terminator-Abenteuern Filmgeschichte geschrieben und als Regisseur von "True Lies" überraschende Komödienqualitäten bewiesen und genial mit seinen Action-Künsten verbunden.
Auf die Nachfrage, ob Schwarzenegger denn einen Film mit Cameron plane, schmunzelte er daher und meinte vielsagend: "Schon möglich?" Vielleicht entscheiden Arnold Schwarzenegger und James Cameron also gemeinsam, ob der Ex-Gouverneur von Kalifornien als schießwütiger Cyborg oder als cooler Undercover-Agent Harry Tasker auf die Leinwand zurückkehrt - dann unbedingt mit seiner heißen Filmgattin Jamie Lee Curtis.
Ganz nebenbei hat Arnold Schwarzenegger den Ruf eines seiner Action-Erben schwer geschädigt - den von Gerard Butler. Arnie war von dessen Muskeln im Schlachtenepos "300" so begeistert, dass er Butlers Fitness-Trainer engagieren wollte, um nach seinem Ausflug in die Politik wieder in Form zu kommen.
"300"-Produzent Mark Canton reagierte jedoch beleidigt auf Schwarzeneggers Anfrage: "Wovon redest Du? Dieser Look hat mich verdammt viel Geld gekostet!" Das heißt im Klartext: Gerard Butlers beeindruckendes Leonidas-Sixpack war nicht das Ergebnis monatelangen Hantelstemmens sondern mühsamen Pixelpolierens an den Computern der Effekt-Spezialisten. Ein Kommentar von Gerard Butler dazu steht noch aus.
Indes muss sich der arbeitslose Ex-Politiker Schwarzenegger zuhause von seiner Frau herumkommandieren lassen: Marie Shriver zwang Arnie, seine riesige Statuen-Sammlung berühmter Kommunistenführer aufzugeben. Arnold Schwarzenegger hatte Bodybuilder-Freunde nach dem Zusammenbruch der UdSSR gebeten, ihm Büsten von Brezhnev & Co. zu schicken: "Die Dinger standen alle um unseren Swimming Pool herum, meine Frau hat mich für verrückt erklärt. Behalten habe ich nur noch Lenin, denn das war meine erste Statue." Seltsames Hobby?
In Comicbüchern und einer Zeichentrickserie kämpft Arnold Schwarzengger als "The Governator" gegen eine sinistre Schurken-Organisation.
Arnold Schwarzeneggers Karriere ist im Keller angekommen. Dort befindet sich nun seine geheime Superhelden-Zentrale ...Auf diese Ehre kann selbst ein Mann stolz sein, der einst der Terminator und bis neulich Gouverneur von Kalifornien war: Stan Lee, Comicschöpfer und Erfinder von unter anderem "Iron Man" und "Spider-Man", verewigt Arnold Schwarzenegger in einem eigenen Superhelden-Comic.
"The Gouvernator" heißt der harte Bursche, der ab nächstes Jahr in Comic-Büchern und einer Zeichentrickserie für Recht und Ordnung sorgt.
Stan Lee sagte gegenüber "Entertainment Weekly": "Der "Gouvernator" wird ein Superheld sein, aber auch Arnold Schwarzenegger. Vieles aus seinem Leben kommt darin vor, ebenso seine Frau und seine Kinder. Wir nutzen den Fakt, dass er Gouverneur war. Aber nach seiner letzten Amtszeit beschließt Arnold, Verbrecher zu jagen und richtet sich eine geheime Helden-Kommandozentrale unter seinem Haus in Brentwood ein."
In der Arnold-Höhle hortet "The Governator" sein Superhelden-Equipment: Heiße Öfen und High Tech-Anzüge, mit denen er fliegen und allerlei Stunts vollbringen kann. Außerdem hat er ein cleveres Team um sich, beispielsweise das Computergenie Zeke Muckerberg. Der 13-jährige ist Schwarzenegger Cybersicherheits-Experte.
Natürlich gibt es auch Feinde, die "The Governator" beinahe ebenbürtig sind. Sie werden vertreten durch die Organisation "Gangsters Imposters Racketeers Liars & Irredeemable Ex-cons", kurz: G.I.R.L.I.E.. Arnold Schwarzenegger findet sein neues Heldendasein super: "Ich liebe die Idee, ein Kontrollcenter unter meinem Haus zu haben. Man kann es sogar mit U-Booten direkt vom Ozean aus erreichen. Allerdings steht in der Wirklichkeit mein Haus nicht so nahe am Meer - aber es ist ja nur ein Comic."
Nachdem Arnie seine politische Karriere an den Nagel gehängt hat, möchte der Teminator wieder als Schauspieler Furore machen - möglicherweise sogar als Serienstar!
Der "Gouvernator" ist Geschichte - höchste Zeit also für ein Comeback von Äktschn-Arnie! Aktuell wird der Ösi-Superstar als Zugpferd einer neuen TV-Serie gehandelt, Details dazu verrät er möglicherweise am 3. April auf einer Pressekonferenz.He'll be back! Seitdem Arnold Schwarzenegger aus seinem kalifornischen Gouverneursamt ausgeschieden ist, widmet er sich verstärkt der Reanimation seiner Schauspielkarriere.
Wie der Ex-Gouvernator bestätigte, sondiert er bereits fleißig vorliegende Rollenangebote. Dabei soll es sich sowohl um brandneue Projekte handeln als auch um Fortsetzungen von Kultwerken wie "Predator" und "Terminator" handeln.
Gut möglich aber, dass die Steirische Eiche ihr Comeback zunächst nicht auf der Leinwand feiert - sondern im Fernsehen! Gerüchten zufolge wird Arnie nämlich an einer großen, international ausgelegten TV-Serie mitwirken. Nähere Informationen gibt's bislang leider nicht, darum ist auch völlig offen, ob Schwarzenegger eine Hauptrolle übernehmen oder lediglich als zugkräftiger "Präsentator" fungieren soll.
Allzu lange müssen Arnie-Fans aber wohl nicht mehr ausharren - es wird erwartet, dass Schwarzenegger am 4. April im Rahmen der Fernsehmesse MIPTV in Cannes die Katze aus dem Sack lassen und erste Details verkünden wird.
Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.
I'll be back - ich komme wieder!Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur ist eben abgelaufen, da könnte schon die nächste Aufgabe auf ihn warten: als Terminator in "Terminator 5".
In trockenen Tüchern in Sachen "Terminator 5" ist noch nichts. Dafür kursieren etliche Gerüchte zum Thema durchs World Wide Web. Universal soll daran interessiert sein, Justin Lin für den Regiesessel zu begeistern und Arnies Comeback als Terminator wäre sowieso nur eine logische Folge.Der Gouvernator ist Geschichte, dem Terminator gehört die Zukunft. Nachdem Arnold Schwarzenegger sein kalifornisches Gouverneursamt Ende Januar an den Nagel hängte und die steirische Eiche seine Bereitschaft untermauerte, wieder ins Filmbiz zurückzukehren, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Zumal Universal nach dem Erwerb der Terminator-Rechte ebenfalls großes Interesse daran hat, den Kampf Mensch gegen Maschine erneut aufflammen zu lassen.
Mit Justin Lin scheint das Filmstudio bereits den richtigen Mann für den Platz auf dem Regiestuhl von "Terminator 5" gefunden zu haben. Der gebürtige Taiwanese führte die bereits abgedriftete "The Fast and the Furious"-Serie mit den letzten drei PS-Abenteuern zurück auf die Überholspur.
Wenn sich das bewahrheitet, würde der Wahlkalifornier Action-Spezialist McG beerben. Angeblich soll sein Ideenlieferant Chris Morgan ebenfalls ins Boot geholt werden. Der Drehbuchautor steckt u.a. hinter dem Skript von "Fast Five" und erwies sich an den Kinokassen als erfolgreicher Partner von Lin.
Ob Schwarzenegger tatsächlich für "Terminator 5" wieder in die Lederkutte schlüpft und als Terminator gegen Blechkameraden zu Felde zieht, steht noch in den Sternen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ein neues "Terminator"-Spektakel ohne Arnie wäre nur halb so schön.
Der Ausflug in die Politik endet, der "Gouvernator" prüft drei Drehbücher. Sein Favorit: die wahre Geschichte eines Kinderretters im Zweiten Weltkrieg.
Drei Worte als Lebensmotto."I'll be back - Ich komme wieder", mit diesen Worten schrieb Arnold Schwarzenegger als "Terminator" Filmgeschichte. Auch in seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien benutzte er diesen Satz publikumswirksam bei politischen Veranstaltungen. Nun wird der legendäre Ausspruch auch in Hollywood wieder Wahrheit: "Arnie" prüft gerade drei Drehbücher für seine Rückkehr in die Traumfabrik.
"Ich lese gerade drei verschiedene Skripts", bestätigt Arnold Schwarzenegger. "Eines davon gefällt mir besonders, ich hatte es schon lange vor meiner Zeit als Gouverneur im Auge. Darin würde ich einen älteren deutschen Soldaten spielen, der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs den Befehl erhält, eine Gruppe Kinder zu töten. Er führt den Befehl aber nicht aus und riskiert sein Leben, um die Kinder zu retten. Dabei erlebt er viele Abenteuer. Die Geschichte ist wirklich passiert!"
Kenner vermuten, dass es sich dabei um das Projekt "With Wings as Eagles" von Drehbuchautor Randall Wallace handelt. Er kennt sich im Genre bestens aus, denn Wallace verfasste auch "Pearl Harbor", "Wir waren Helden" und "Braveheart". Im Mittelpunkt steht ein deutscher Offizier, der sich den Nazis widersetzt und amerikanischen Kriegsgefangenen hilft.
Welches die anderen beiden Drehbücher sind, die Arnold Schwarzenegger in Erwägung zieht, wollte dieser leider nicht verraten. Dass Arnie überhaupt Filmprojekte angeht, kommt ohnedies überraschend, da viele Vertraute die Rückkehr der Steirischen Eiche ins Filmgeschäft für unwahrscheinlich hielten. So sagte Ivan Reitman, mit dem Arnold Schwarzenegger in "Zwillinge" und "Kindergarten Cop" zusammengearbeitet hat: "Ich habe vor einem Monat ein nettes Gespräch mit Arnold gehabt. Ich vermute, dass er eher weiter in der Politik arbeiten will, weil er eine ernsthafte Tätigkeit möchte."
Möglicherweise hat aber Schwarzenegger nur ein Angebot abgelehnt, das Komödienspezialist Reitman in der Tasche hatte - eben weil es ihm nicht "ernsthaft" genug war. Schließlich gehören Arnies Ausflüge ins Komödienfach mit Reitman bekanntermaßen nicht gerade zu den Highlights der Filmkarriere des Österreichers.
Wer nun auf ein Comeback als "Terminator" hofft, für den gibt es möglicherweise schlechte Nachrichten. Denn zumindest wegen des Geldes würde Schwarzenegger keinen großen Blockbuster mehr drehen: "Ich habe durch meine Tätigkeit als Politiker Filmangebote ausgelassen, die mir etwa 200 Millionen Dollar eingbracht hätten. Trotzdem bereue ich es nicht, das war es wert. Viel schlimmer war allerdings, dass ich als Gouverneur zu wenig Zeit für meine Familie hatte! Da muss ich jetzt einiges wieder in Ordnung bringen."
Das klingt maximal nach kleinen Gastauftritten in möglichen neuen "Terminator"-Filmen, die als große Blockbuster-Produktionen wohl deutlich mehr Drehtage bräuchten als Arnies geplantes Nazi-Kriegsdrama.
Das Scheitern von "Rise of the Machines" und "Die Erlösung" vereitelte die "Terminator 5"-Pläne der neuen Macher. Jetzt will das Original-Team wieder ran.
Zu wenig Kinotickets für das riesige Budget.Einst sorgte Arnold Schwarzenegger für enorme Begeisterung bei den Kinofans, da er im Endzeitspektakel "Terminator" als gnadenloser Cyborg Angst und Schrecken verbreitete und sich in der Fortsetzung "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" mit einem silbrig-morphenden Folgemodell herumschlug: Die beiden Filme waren sowohl Meilensteine der Filmgeschichte als auch Kassenschlager.
Der dritte Film mit dem Gouvernator, "Rebellion der Maschinen", war nur noch solides Mittelmaß. Doch richtig bergab ging's danach mit Christian Bale als John Connor und Sam Worthington als neuem Terminator: "Die Erlösung" blieb wegen einer arg zeitsprungkomplizierten Story und wohl auch mangels Arnie an der Kinokasse weit hinter den Erwartungen zurück. Das trieb die Macher, die sich nach dem dritten Film die Rechte gesichert hatten, in den Ruin. Der geplante Folgefilm "Terminator 5" mit Christian Bale liegt damit komplett auf Eis.
Das könnte sich nun ändern, dank einer Dame namens Gale Anne Hurd. Sie hat mit James Cameron das Drehbuch zum ersten "Terminator"-Film verfasst und die drei ersten Spektakel mit Arnold Schwarzenegger jeweils koproduziert. "Es ist sehr traurig, wenn Dein Baby von jemandem adoptiert wird, und die Adoption nicht klappt", beschreibt Hurd ihre Gefühle beim Scheitern von "Terminator - Die Erlösung" und den anschließenden Finanzproblemen der Macher.
Doch Hurd geht noch einen Schritt weiter: "Ich wäre natürlich sehr daran interessiert, einen weiteren 'Terminator' zu machen. Ich liebe diese Filme!"
Das ist ganz klar ein Wink Richtung James Cameron und Arnold Schwarzenegger: Der Gouvernator braucht nach seinem mittelmäßig erfolgreichem Ausflug in die Politik dringend wieder Arbeit und er hat auch schon Interesse an einer zweiten Hollywood-Karriere geäußert. Für "Avatar"-Macher James Cameron wäre die Terminator Saga eine großartige Chance, um eine riesige Fangemeinde mit seiner heißgeliebten 3D-Technik zu beeindrucken.
Da gibt es nur ein Problem: Die Rechte an der Terminator-Saga wurden an einen Hedge-Fonds verkauft. Doch spätestens seit dem Welterfolg von "Avatar" dürfte James Cameron den fälligen Betrag aus der Portokasse begleichen können.
Ein Stalker hat Sylvester Stallone halbnackt vor einem In-Cafe in Los Angeles abgepasst. Der Boss der "Expendables" blieb cool und sprach mit ihm.
Letzten Samstag hatte Stalker Damon T. Dana endlich sein Ziel erreicht. Monatelang stellte er Sylvester Stallone nach. Nun hatte er endlich Gelegenheit, sich seinem Idol für eine Rolle in der Fortsetzung von "The Expendables" zu empfehlen.Damon T. Dana ist besessen. Besessen von der Idee, in einem Film mit seinem großen Vorbild Sylvester Stallone gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Dafür würde der Fan alles geben.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im August drang der Fanatiker bereits in Rambos noblem Anwesen in Los Angeles ein, woraufhin er von der Polizei gefasst und abgeführt wurde. Stallone bekam er bei dieser Aktion nicht zu Gesicht.
Besser lief es für Dana dagegen letzten Samstag. Sly traf sich mit seinem Kumpel Arnold Schwarzenegger im In-Cafe Roma zum Brunchen, als der Stalker mit freiem Oberkörper, Zöpfen und kurzer Sporthose vor dem Lokal auf den Star wartete.
Um Stallone von seinen Qualitäten als Darsteller im Sequel von "The Expendables" zu überzeugen, machte der Bewerber einhändige Liegestütze vor dem Restaurant auf dem Gehweg. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, entschloss sich der Actionstar, seinen Kumpel Schwarzenegger kurz alleine zu lassen und sich mit dem Mann zu unterhalten. Die Konversation dauerte knappe zwei Minuten, in deren Verlauf Sly immer vorsichtig war und auf genügend Abstand zu seinem Bewunderer achtete.
In der Zwischenzeit riefen die Restaurantmanager die Polizei, die in Windeseile vor Ort war und den Störenfried zu seinem Auto geleitete. Dana dürfte dies mit einer gewissen Genugtuung zugelassen haben. Schließlich konnte er erstmals persönlich mit Rambo, Rocky und Barney Ross in Gestalt von Sylvester Stallone sprechen. Eine Rolle wird er trotzdem nicht bekommen.
"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.
James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Im lustigen Dialog mit seinen Fans twittert Sylvester Stallone, was ihm so zu "Expendables 2" einfällt. Bruce Willis als Superschurke, zum Beispiel.
Erfolg macht lässig: Via Twitter diskutiert Sylvester Stallone mit seinen Fans, was man bei "The Expendables 2" so alles anstellen könnte.Vor ein paar Wochen noch war Sylvester Stallone recht kleinlaut, was mögliche Fortsetzungen von "The Expendables" anging. Ob sich überhaupt jemand für 80er Jahre-Action mit 80er Jahre-Stars interessieren würde? Er hoffte, der Film liefe wenigstens so achtbar, "dass ein bisschen Geld für eine Fortsetzung in die Kasse kommt."
Nun, "The Expendables" hat den erfolgreichsten Start eines Filmes von Sylvester Stallone überhaupt hingelegt. Eine Fortsetzung ist ausgemachte Sache, Stallone erzählte, er hätte auch schon "radikale Ideen" dafür. Eine davon scheint zu sein, in die Tasten zu hauen und den Film gemeinsam mit den Fans zu planen. Die machen munter mit.
"War gestern Abend mit Bruce Willis essen", twitterte Sylvester Stallone über seinen brandneuen Account. "Ich will ihn als Superschurken für 'The Expendables 2'". Was meint ihr?" Wie er sich das vorstellt, ließ er allerdings offen. Echte Actionszenen für 'Mr. Church', wird seine mysteriöse Identität aufgedeckt? Ein Fan schlug vor, dass Steve 'Stone Cold' Austin auch im zweiten Teil zuschlägt, zum Beispiel als Zwillingsbruder des Widersachers aus "The Expendables".
"Genau das hat Bruce auch vorgeschlagen", postete Sly zurück. "Aber verdammt, soll ich wirklich nochmal gegen dieses Monster kämpfen!!!???" Als nächstes bat der Altstar um Vorschläge, wohin es die "Expendables" als nächstes verschlagen sollte. Die Antworten kamen prompt gezwitschert: Iran, Afghanistan, Nordkorea, Mailand. Mailand? Wie wäre es denn mit Köln und "Schlag den Raab"?
Es gibt viel zu twittern für Sylvester Stallone in Sachen "The Expendables 2". Was ist mit Wrestling-Opa Hulk Hogan, wie einigt er sich mit Jean-Claude van Damme, gelingt ihm ein weiterer Coup mit Arnold Schwarzenegger? Wir bleiben dran ...
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.
Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.
"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Für bestimmte Rollen muss man eben Opfer bringen. Als angehender Predator-Killer lebte der Star angeblich sogar zölibatär.
Manche Rollen sind den Schauspielern einfach auf den Leib geschrieben. Adrien Brody seine aktuelle eher nicht.In "Predators" tritt Adrien Brody ab 8. Juli als Söldner Royce in die massigen Fußstapfen von Arnie und erledigt außerirische Kopfjäger. Fragt sich nur, wie? Denn bereits als die Entscheidung publik wurde, Mr. Muskelschwund als kampfgestählten Soldaten zu besetzten, wurden viele Köpfe geschüttelt. Schließlich hat er auch als Pianist sein Instrument nur gespielt und nicht getragen. Aber bitte: Den Abzug ziehen können bekanntlich auch Bantam-Kämpfer.
Und obwohl Regisseur Nimrod Antal wie auch Produzent Robert Rodriguez nicht müde wurden, die Brillianz der Besetzung zu beteuern - irgendwie scheint sogar der Hauptdarsteller selbst gewisse Defizite bemerkt zu haben. Denn wie der Oscar-Preisträger jetzt zugab, musste er hart an sich arbeiten, um Rolle und Kampfanzug auszufüllen.
"Ich habe für die Rolle 25 Pfund zugelegt", behauptete der 36-Jährige in einem Interview. "Aber das war eigentlich nicht der Punkt - man hat mich nicht als Bodybuilder eingestellt. Trotzdem fand ich, um ordentlich spielen zu können, sollte ich nicht zu mickrig sein. Aber es ist nicht deine physische Stärke, mit der du ein Alien besiegst, das Energiewaffen besitzt, dich orten kann und in einer Kultur von Jagd und Trophäen lebt. Du musst es überlisten."
Auch das fällt mit der richtigen Vorbereitung wohl leichter: "Mein allabendliches Ritual bestand aus Survival-Ratgebern sowie militärischen und paramilitärischen Trainings-Handbüchern." Damit nicht genug: "Ich habe Sun Tzu gelesen, Meditation studiert. Ich war auf strenger Diät, habe nicht getrunken, keinen Zucker gegessen - ich hatte nicht mal Sex." Sapperlott! Aber wenn's denn der Körperertüchtigung dient...
Doch Mühen und Verzicht in Ehren: Zumindest auf Arnies Tradition des Predator-Ringkampfes sollte Adrien Brody vieleicht doch lieber verzichten - und statt dessen verstärkt mit Fernwaffen arbeiten. Bereits Arnolds ultragebuildeter Body diente damals dem Alien als bessere Langhantel. Brody im Mann-gegen-Monster-Modus gegenüber zu stehen, wäre für die hünenhaften Außerirdischen höchstens eine verlockende Einladung zum Zwergenwerfen. Ob sie sich dann wenigstens totlachen - und Brody so listig den Sieg davonträgt - ist höchst zweifelhaft. Denn bei allem was man über die todbringenden Jäger aus dem All weiß: Ihr Sinn für Humor scheint jedenfalls nicht besonders ausgeprägt.
Nimrod Antal spricht erstmals über den gewöhnungsbedürtigen Cast von "Predators" - und macht Hoffnung auf einen Gastauftritt von Arnie.
Actionfans rund um den Globus rieben sich verwundert die Augen, als vor wenigen Wochen die Hauptdarsteller des kommenden "Predator"-Remakes bekannt gegeben wurden.Kein Geringerer als Hollywood-Hänfling Adrien Brody soll schließlich in den Kampf gegen die außerirdischen Unholde ziehen, unterstützt von Topher Grace, der zwar ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen dürfte, aber deswegen auch noch lange nicht in der Bizepsklasse echter Actionrecken spielt.
Zwei Bantam-Buddies auf den Spuren von Arnie? Regisseur Nimrod Antal, zusammen mit Produzent Robert Rodriguez für "Predators" verantwortlich, hat sich nun erstmals zu dem etwas ungewöhnlichen Cast geäußert:
"Ich denke, dass jeder die Stirn gerunzelt hat, als wir Adrien Brody vorgestellt haben. Aber wäre dies nicht auch passiert, wenn wir versucht hätten, Schwarzenegger adäquat zu ersetzen und jemandem wie Vin Diesel gewählt hätten? Außerdem ist unser Protagonist ein Söldner. Und wenn man sich die Jungs im Irak und in Afghanistan so anschaut, sieht man keine muskelbepackten Arnies, sondern drahtige und dünne Typen. Ich denke, wir haben absolut die richtige Entscheidung getroffen."
Einen Gastauftritt von Schwarzenegger will Antal trotzdem nicht ausschließen. In einer Vorab-Version des Drehbuchs ist von einem mysteriösen Einzelgänger die Rede, der auf dem Predator-Planeten lebt und mit den Monstern Katz und Maus spielt. Ein Cameo-Part für Arnie? "Wir werden sehen", so der Regisseur augenzwinkernd.
Arnold Schwarzenegger hat als Predator-Vermöbler einen überraschenden Nachfolger gefunden: Adrien Brody!
Dass Robert Rodriguez sein Remake nicht gerade stromlinienförmig besetzen würde, war klar. Der eigentliche Cast überrascht dann aber doch.Das erste Auftreten des außeririschen Predators in der Filmgeschichte gipfelte in einen äußerst archaischen Showdown: Keine Waffen, keine Hightech - nur die (damals noch) steirische Eiche Arnold Schwarzenegger vs. den außeririschen Kopfjäger. Ringkampf der Maschinen, kollidierende Muskelberge, rohe Kräfte in Minuten destruktiver Verschlingung.
Der Cast für das von Robert Rodriguez geplante Remake lässt vermuten, dass hünenhafter Nahkampf diesmal nicht im Zentrum steht. Taffer Gegenspieler des außeririschen Trophäensammlers wird diesmal: Adrien Brody. Richtig, der Adrien Brody, der sich als "Pianist" den Oscar erspielte und der immer eine gute Wahl ist, wenn zarte Sensibilität auf die Leinwand gebracht werden soll. Spitzen-Schauspieler, Garant für mimische Qualität - abgesehen davon, dass er insgesamt soviel Muskelmasse besitz, wie Arnies Oberschenkel.
Den Predator besiegt auch Brody nicht allein
Naja, er muss den Predator ja nicht alleine in den Griff bekommmen. Zu dem Trüppchen, das offenbar zu Jagdzwecken auf den Heimatplaneten des Alien verschleppt wird, gehören: Topher Grace, der Venom aus Spider-Man 3 als mordender Buchhalter, Alice Braga aus "I Am Legend" als Killerin - dazu kommen Mahershalalhashbaz Ali aus "4400 - Die Rückkehrer" und die schauspielende Handkante Oleg Taktarov. Alle, inklusive der Dame, in punkto Statur weit beeindruckender als Adrien Brody.
Wer den Predator selbst spielt, ist bisher nicht bekannt. Allzu groß dürfte der Run auf die Rolle wohl nicht werden: Dank Fußringen und Netzhemd zart tuntig, dazu Rasta-Tentakel plus miserables Gebiss - fällt einem nur Johnny "Jack Sparrow" Depp ein. Pardon: Captain Jack Sparrow, natürlich. Allerdings müsste der vorher eine Steorid-Crashkur machen, um als ausgewachsener Predator durchzugehen. Aber als versierter Method-Actor nimmt man ja vieles in Kauf. Sogar Muskelberge - wenn's denn die Rolle verlangt.
Nach "The Expendables" stürzt sich Sylvester Stallone nun auf das Remake des Charles-Bronson-Actionhits "Ein Mann sieht rot".
Action ist Sylvester Stallones Metier. Nach seiner Krawallverfilmung "The Expendables" widmet sich der Rambo-Erfinder nun der Neuverfilmung des Bronson-Klassikers "Ein Mann sieht rot".Geht es um Action, ist Sylvester Stallone genau der richtige Mann. Selbst mit über 60 Jahren zeigt Sly jüngeren Kollegen immer noch, wo der Hammer hängt. Beeindruckende Comebacks feierte der Action-König in jüngster Vergangenheit mit seinen Filmfiguren Rocky und Rambo. Das fünfte Rambo-Abenteuer ist bereits in Planung. In "The Expendables" lässt das Kraftpaket im nächsten Jahr sich und Action-Kollegen wie Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hochleben. Wer nun dachte, der Italian Stallion würde es nun etwas friedlicher angehen, täuscht sich. Jetzt widmet sich Stallone sogar der Neuverfilmung des Meisterwerks "Ein Mann sieht rot". Im Original brannten Charles Bronson die Sicherungen durch.
"Ich denke darüber nach", gibt Sylvester Stallone unumwunden zu und verrät weiter: "Das ist eine klassische Moralgeschichte. Darin schnappst du dir einen zivilisierten Mann, nimmst ihm alles weg, was ihm wichtig ist, bis er am Ende wieder primitiv wird." Eilig hat es der Kraftmeier damit jedoch nicht. Schließlich will er ein würdiges Remake abliefern. "Die Geschichte ist schon viele Male verfilmt worden. Wenn es gut gemacht ist, entsteht dabei ein emotional bewegendes Werk. Das Problem mit Neuverfilmungen ist, dass sich die Leute ins Original verlieben. Das ist wie mit Erdnussbutter: Wenn du versuchst, den Geschmack von Erdnussbutter zu verändern, steckst du in Schwierigkeiten." Welch schöner Vergleich!
Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei
Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...
Zum Entsetzen von Ur-Terminator Schwarzenegger finden seine Kids den vierten Film besser als die mit ihrem Dad. Ob Arnie deshalb bald nachlegt?
Einen besseren Grund für die Rückkehr des Gouvernators auf die Leinwand gibt es nicht!Politisch läuft's derzeit ohnehin schlecht für den Chef des Pleiten- und Pannenstaats Kalifornien. Und nun ist Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger auch noch an der Schauspielerehre gepackt worden - von seinen eigenen Kindern! Mit den vier Kleinen hat Arnie nämlich den neuen Cyborg-Hit "Terminator - Die Erlösung" angesehen. "Als wir aus dem Kino kamen, habe ich sie gefragt, wie sie ihn fanden", berichtet die steirische Eiche geknickt. "Sie sagten 'Das ist der beste Terminator-Film von allen!'. Das war nicht gerade gut für mein Ego..."
Arnies Gesicht ist in Teil 4 zwar immerhin für eine Minute zu sehen - es wurde für eine spektakuläre Kampfsequenz mit Christian Bale digital auf einen T-800 gepfropft. Doch das ist natürlich kein Vergleich mit den ersten drei Filmen, die Arnie durch seine körperliche Präsenz und coole Sprüche wie "I'll be back" ("Ich komme wieder") dominierte. Vielleicht schnappt sich also Arnie nach seiner Polit-Karriere nun bald wieder Lederjacke samt Pumpgun und gibt sich in einem der beiden nächsten geplanten Terminator-Filme die Ehre. Der Schluss von Teil 4 bietet dazu jedenfalls alle Möglichkeiten...
Die beiden Helden der 80er Jahre drehen ihren ersten gemeinsamen Film. Schwarzenegger hat einen Kurzauftritt in Stallones "The Expendables".
"Dass ich das noch erleben darf", wird sich bei dieser Nachricht so mancher Filmfan denken und sich eine Träne der Rührung von der Wange wischen.Arnold Schwarzenegger übernimmt einen kleinen Part in Sylvester Stallones neuem Actionbrett "The Expendables". Die Rolle dürfte ihm nicht allzu schwer fallen: Arnie spielt sich als kalifornischer Gouverneur selbst. Dabei verbindet ihn eine gemeinsame Vergangenheit mit dem von Sly gespielten Söldner Barney Ross, die bis zum Dreh von "Conan der Barbar" zurückreicht.
Dass Stallone und Schwarzenegger endlich einen gemeinsamen Film drehen, ist eine kleine Hollywood-Sensation. In den 80er Jahren galten der gestählte "Terminator" und sein ebenso muskelbepackter Kollege aus "Rambo" als Erzfeinde. "The Expendables" bringt die beiden nun zusammen. Mit Mickey Rourke und Dolph Lundgren sind noch zwei weitere Action-Veteranen an Bord. Jet Li und Jason Statham vertreten die jüngere Faustkampf-Generation.
"Terminator 4"-Regisseur McG bat James Cameron um Rückendeckung für seinen neuen Film - und holte sich eine Abfuhr.
"Wenn du einen 'Terminator' machen willst, mache ihn lieber gut."Zwei Terminatoren hob James Cameron einst aus der Taufe. Dann war für den Regisseur Schluss mit Zukunftsmaschinen und Arnie - zumindest im Kino. Den dritten Film habe er angeblich gar nicht gesehen und beim vierten sei ihm, entgegen der Behauptung von Regisseur McG, nicht einmal das Drehbuch gezeigt worden.
Vielleicht ist das der Grund, warum er dem Macher von "Terminator Salvation" nun eine freche Antwort auf dessen Frage nach ein bisschen Rückendeckung gab: "Er war sehr freundlich", berichtet McG. "Doch dann erklärte er, dass er meinen Film nicht unterstützen werde und er 'behält sich das Recht vor, ihn zu hassen.'"
Dann allerdings habe Cameron ihm doch noch viel Glück gewünscht und gemeint: "Wenn du einen Terminator machen willst, mache ihn lieber gut."
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 30.07.1947 | GEBURTSORT: USA
Familie
Vater: PolizistEhefrau: Journalistin Maria Shriver
Kinder: Katherine, Christina, Patrick und Christopher
Autogrammadresse
c/o PMK955 S. Carillo Dr. Suite 200
Los Angeles, CA 90048
USA


































