Barry Sonnenfeld

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Barry Sonnenfeld

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GEBURTSTAG:
01.04.1953 in New York City

Kurzinfo

Der ehemalige Kameramann und Pornofilmer inszenierte einige der erfolgreichsten Filme der 90er-Jahre, in denen wie in "Men in Black" und "Wild Wild West" wilde Genre-Mischungen auf Publikumszuspruch trafen, mit "Schnappt Shorty" eine der besten Kriminalfilmkomödien und mit "Die Chaos-Camper" ein turbulentes Road Movie.
Barry Sonnenfeld wurde 1953 in New York geboren und begann seine Filmkarriere als Pornofilmer, der mit seiner Kamera ...

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GEBURTSDATUM: 01.04.1953
Der ehemalige Kameramann und Pornofilmer inszenierte einige der erfolgreichsten Filme der 90er-Jahre, in denen wie in "Men in Black" und "Wild Wild West" wilde Genre-Mischungen auf Publikumszuspruch trafen, mit "Schnappt Shorty" eine der besten Kriminalfilmkomödien und mit "Die Chaos-Camper" ein turbulentes Road Movie.
Barry Sonnenfeld wurde 1953 in New York geboren und begann seine Filmkarriere als Pornofilmer, der mit seiner Kamera in neun Tagen neun abendfüllende Pornos aufnahm. Als er 1997 erfuhr, dass "Boogie Nights" gedreht wurde, kam das als Schock, denn er hatte stets von einem solchen Film geträumt. Sonnenfeld führte in den ersten drei Filmen der Brüder Coen ("Blood Simple", "Arizona Junior", "Miller's Crossing") sowie in der schwarzen Krimikomödie und Hitchcock-Parodie "Schmeiß die Mama aus dem Zug" und in der zum Klassiker gewordenen romantischen Komödie "Harry und Sally" (mit Meg Ryan und Billy Crystal) die Kamera. Er inszenierte Werbespots für Nike, Isuzu und Reebok, die ihm mehrere Clio-Preise einbrachten. 1991 wechselte er mit "Addams Family" ins Regiefach - einer Horrorkomödie, die auf der gleichnamigen TV-Serie basiert, die ihrerseits auf den Comics von Charles Addams beruht. Der Film machte Raul Julia und Anjelica Huston populär und sah Christina Ricci in einer ihrer ersten Filmrollen. Sonnenfeld inszenierte auch das Sequel "Die Addams Family in verrückter Tradition". Die Verfilmung des Elmore-Leonard-Romans "Schnappt Shorty" wurde zu einer stilvollen Krimiparodie auf die Mafia, Hollywood-Studios und die Coolness von Hauptdarsteller John Travolta, der als Geldeintreiber arbeitet und am liebsten im Kino sitzt und Zeilen aus Orson Welles' Film noir "Touch of Evil" mitspricht. Mit der verschrobenen schwarzen Kriminalkomödie "Big Trouble" (mit Tim Allen, Rene Russo, Stanley Tucci und Tom Sizemore), die in einer wilden Verfolgung auf einem Flugplatz gipfelt, setzte Komödienspezialist Sonnenfeld seine satirischen Betrachtungen des American Way of Life fort.
Steven Spielberg engagierte Sonnenfeld als Regisseur für "Men in Black", seinen größten Kassenerfolg, in dem Tommy Lee Jones und Will Smith, der damit zum bestbezahlten schwarzen Schauspieler der 90er-Jahre wurde, Aliens jagen und überwachen. Kaum minder erfolgreich schnitt das Sequel "Men in Black II" ab. Dagegen war "Wild Wild West", eine abenteuerliche Mischung aus Western, Science-Fiction, Komödie und Jules-Verne-Verfilmung, in der Smith und Kevin Kline als erfindungsreiche Geheimagenten und Kenneth Branagh als Superbösewicht mit Stahlkörper agieren, angesichts seiner immensen Kosten von 100 Millionen Dollar nur relativ erfolgreich, und Sonnnenfeld war als "Worst Director" 2000 für den Razzie Award (Goldene Himbeere) nominiert.
Ein Überraschungserfolg und ein Comeback für Hauptdarsteller Robin Williams wurde 2006 "Die Chaos-Camper", ein turbulentes Road Movie, in dem Williams mit seiner Filmfamilie im Wohnmobil mit Campern, den Tücken der Technik, Joberhalt und einer verrückten Country-Familie um Jeff Daniels zu kämpfen hat, die im Nachspann eine fetzige Version des alten Gassenhauers "Get Your Kicks on Route 66" zum Besten geben.
Als Produzent oder Ausführender war Sonnenfeld für TV-Serien ("Fantasy Island") wie für Spielfilme ("Ladykillers"-Remake mit Tom Hanks, Fantasy-Komödie "Lemony Snicket" mit Jim Carrey) zuständig.
Barry Sonnenfeld ist seit 1989 mit der Produzentin und Schauspielerin Susan Ringo verheiratet und hat eine Tochter Chloe, die als Schauspielerin arbeitet. 1999 wurde Sonnenfeld bei einem Unfall schwer verletzt, als sein Privatjet auf dem Flughafen mit fünf leer stehenden Flugzeugen kollidierte.
GEBURTSDATUM: 01.04.1953
Will Smith schlug MIB-Regisseur k. o. 09.05.2012

Nach zehn Jahren Pause geht Will Smith in "Men in Black 3" wieder auf Alien-Jagd. Und Regisseur Barry Sonnenfeld zeigt Nehmerqualitäten.

Die "Men in Black" waren zur Jahrtausendwende ein echtes Popkultur-Phänomen.
Wenn "Men in Black 3" nun am 24. Mai in die Kinos kommt, dann liegt ein ganzes Jahrzehnt zwischen dem zweiten und dem dritten Teil. Bei dem gigantischen Erfolg von "Men in Black" sowie "Men in Black 2" und Superstars wie Will Smith und Oscar-Gewinner Tommy Lee Jones muss man sich fast fragen: Warum nur wurde so lange mit einer Fortsetzung gewartet?
Vielleicht hatte Barry Sonnenfeld zu viel Respekt vor Will Smith. In einem Interview erzählten die beiden, dass sie bei der Produktion des letzten MIB-Abenteuers einen kleinen Schaukampf aufführten. Und hier zeigte Will Smith seine bei den Dreharbeiten zu "Ali" antrainierten Box-Künste.
Smith holt zur Erklärung verbal aus: "Wir hatten aufblasbare Boxhandschuhe an und mit denen haben wir rumgespielt und ich hatte gerade 'Ali' gedreht. Die Handschuhe waren riesig. Wir machen also weiter und spielen und spielen und spielen und ich hab ihn geschlagen, der Handschuh platzt und ..." Sonnenfeld vollendet die Kombination: "Er hat mich bewusstlos geschlagen."
Zum Glück für die Zuschauer blieben nach dem niederschmetternden Erlebnis keine bleibenden Schäden zurück. Denn so kann man sich darauf freuen, dass die schwarzgewandeten Agenten nun doch noch einmal den Abschaum des Universums aufmischen. Will Smith spielt wieder Agent J, Tommy Lee Jones gibt noch einmal den bärbeißigen Agent K. Und das kongeniale Team der Gegensätze wird diesmal sogar durch einen weiteren Mitstreiter ergänzt. Josh Brolin spielt den jungen Agent K - Zeitreise sei Dank.
Wie die drei sich mit Außerirdischen prügeln, anstatt Regisseure zu schlagen, das kann man ab dem 24. Mai in "Men in Black 3" auf den Leinwänden dieser Galaxis verfolgen.
"MIB 3"-Macher Barry Sonnenfeld geht volles Risiko 02.03.2012

Als entweder genial oder komplett bescheuert bezeichnet Barry Sonnenfeld seine Regie an "Men in Black 3" - er drehte mit Spontantext wie bei einer Daily Soap!

Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin werden den Dreh von "Men in Black 3" nie vergessen - Regisseur Barry Sonnenfeld drehte den Blockbuster wie eine Daily Soap.
Wie kriegt man es hin, mit einem ultraknappen Zeitplan einen internationen Blockbuster zu drehen, wie "Men in Black 3" einer werden soll? Regisseur Barry Sonnenfeld und Make-Up Artist Rick Baker erklären den Trick: In Stile einer Daily Soap.
"Als wir mit den Dreharbeiten begannen, wussten wir, dass wir noch keinen zweiten und dritten Akt hatten", sagt Barry Sonnenfeld. "War das verantwortungsbewusst? Die Antwort ist: Wenn der Film so gut wird, wie ich es erwarte, dann war es genial. Wird es ein Misserfolg, dann hatte ich da eine richtig bescheuerte Idee."
Rick Baker, bei "Men in Black 3" zuständig für das Make-Up um die Sonnenbrillen herum von Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: "Das war eine total verrückte Produktion. Wir hatten einen Autoren am Set. Der schrieb den Schauspielern die Worte auf, nur Momente bevor sie sie aussprechen sollten."
So arbeitet man bei Billigproduktionen wie täglich ausgestrahlten Seifenopern. Rick Baker hat derlei bei einer Multimillionenproduktion noch nie erlebt: "Ich glaube ja nicht, dass man auf diese Weise einen Film machen sollte," erklärt er, vermutet aber dann doch eher Genie als Wahnsinn bei Regisseur Sonnenfeld: "Ich habe eine erste, grobe Schnittfassung gesehen und war richtig schockiert, wie gut das war."
Ein eigenes Bild über den Abschaum des Universums und die Männer, die es sauber halten, kann sich jeder ab dem 24. Mai machen. Dann kommt "Men in Black 3" in die Kinos.
Will Smith in "Men In Black 3" oder "The City That Sailed"? 27.04.2010

Von wegen alles in Butter: Will Smith hat noch nicht für "Men In Black 3" unterschrieben. Da hatte sich Regisseur Barry Sonnenfeld zu früh gefreut.

Barry Sonnenfeld muss um seine Traumbesetzung zittern. Denn noch ist Will Smiths Verpflichtung in "Men In Black 3" in der Schwebe.
Vor wenigen Tagen machte die Nachricht von Barry Sonnenfeld weltweit die Runde, dass Will Smith und Tommy Lee Jones in "Men in Black 3" erneut gemeinsam auf Jagd nach dem Abschaum des Weltalls gehen. Da hatte sich der Regisseur wohl etwas zu früh gefreut. Denn anstatt nur noch auf das gewohnt abgefahrene Drehbuch zu warten, kämpft Will Smith immer noch mit seinen inneren Dämonen.
Wie Sprecher des Stars verlauten ließen, ist sich Will immer noch nicht schlüssig, ob er "Men in Black 3" drehen oder sich doch zuerst einmal für sein eigenes Projekt "The City That Sailed" vor die Kamera stellen soll.
Von trockenen Tüchern kann demnach keine Rede sein. Hoffnung besteht trotzdem. Der Produktion nahe stehende Kenner gehen davon aus, dass alles ein gutes Ende nimmt und "Men in Black 3" diesen Sommer mit Smith, Jones und Sonnenfeld in Produktion geht. Das Drehbuch knöpft sich David Koepp ("Spider-Man", "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") noch einmal vor.
Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf den haarsträubenden Alien-Klamauk der Agenten der Behörde für außerirdische Angelegenheiten.
Will Smith und Tommy Lee Jones fix für "Men in Black 3" 22.04.2010

Laut Regisseur Barry Sonnenfeld haben Will Smith und Tommy Lee Jones soeben für "Men in Black 3" unterschrieben. Der SciFi-Spaß kommt in 3D!

Bald wird wieder geblitzdingst!
Denn endlich hat der lange erwartete dritte "dritte "Men in Black"-Film seine wichtigste Zutat erhalten: Will Smith und Tommy Lee Jones! Barry Sonnenfeld, Regisseur der ersten beiden Alien-Späße, hat soeben stolz enthüllt, dass Agent Jay und Kay endlich ihre Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag mit der Behörde für außerirdische Angelegenheiten gesetzt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Zusage von Tommy Lee Jones. Anders als Will Smith, der seit langem scharf auf "Men in Black 3" ist, hatte Charaktermime Jones mehrfach gesagt, dass er die Nase voll davon habe, sich von Aliens anschleimen zu lassen und dazu coole Sprüche zu reißen. Als Gerüchte bezüglich "Men in Black 3" um Josh Brolin und Sacha "Brüno" Baron Cohen aufkamen, vermutete man daher, einer der beiden würde TLJ als neuer Partner von Will Smith beerben. Nun könnten die beiden entweder ein weiteres Agentenpaar bilden oder als ausgeflippte Außerirdische Jay und Kay das Leben schwer machen.
Unklar ist das derzeit auch deswegen, weil das Drehbuch noch nicht fertig ist. "Tropic Thunder"-Autor Etan Cohen arbeitet unter Hochdruck daran - denn Barry Sonnenfeld will "Men in Black 3" bereits im Mai 2011 ins Kino bringen. Der Grund: Durch den Wirbel um "Spider-Man 4" ist ein Termin für einen großen Blockbuster frei geworden.
Ein ganz neues Filmerlebnis erwartet die MIB-Fans dann auf jeden Fall: Der dritte Teil des SciFi-Klamauks kommt nämlich laut Barry Sonnenfeld in 3D! Da heißt es jetzt schon in Deckung gehen vor glitschigen Aliententakeln, die auf der Suche nach Menschenfleisch durch den Kinosaal tasten, und anschnallen für wilde Verfolgungsjagden in den coolen MIB-Mobilen.
Ob auch in "Men in Black 3" wieder Rip Torn als souveräner Leiter der MIB-Behörde die Fäden in der Hand halten kann, ist aber leider fraglich: Der 79-Jährige wurde im Januar festgenommen, nachdem er nachts im Vollrausch in eine Bank eingebrochen war und mit einer unlizenzierten Waffe in der Hand das Bewusstsein verlor. Nach einer Gerichtsverhandlung Ende März wurde er zwar gegen 100.000 $ Kaution und der Auflage einer Entziehungskur auf freien Fuß gesetzt. Ob er aber in der Lage ist, einen Blockbuster-Dreh durchzustehen, steht buchstäblich in den Sternen.
Sicher ist dagegen, dass sich Will Smith mit seiner Unterschrift einen ziemlich arbeitsreichen Sommer beschert hat. Denn Martin Lawrence hat verraten, dass Smith auch für "Bad Boys 3" zugesagt hat: "Will kam vorbei, als ich gerade 'Death at a Funeral' gedreht habe, um darüber zu reden", berichtet Lawrence. "Wenn Willie sowas macht, dann läuft die Sache auch. Den Regisseur Michael Bay habe ich auch schon getroffen und der ist ebenfalls an Bord. Jetzt warten wir nur noch auf das Startsignal von Produzent Jerry Bruckheimer!"
Hört sich ganz so an, als sehne sich Will Smith nach dem Ausflug ins ernste Fach mit "Sieben Leben" wieder nach seinen Standardrollen zurück - oder er braucht dringend Geld ...
GEBURTSDATUM: 01.04.1953
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