Bill Murray

Portrait von Bill Murray
Bill Murray

User-Bewertung

2 VOTES
100%
REALER NAME:
William James Murray

GEBURTSTAG:
21.09.1950 in Wilmette, Illinois

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Anführer der "Ghostbusters", Bosley der neuen "Engel für Charlie", Millionär und "Rushmore"-Absolvent Mr. Blume, "Murmeltier"-Reporter und Psychoanalytiker der "Royal Tenenbaums": Bill Murray, mit den Jahren eine der amerikanischen Komödien-Ikonen geworden, gehört zu den beliebtesten Schauspielern der Welt. Mit stoischem und verschmitztem Blick, unruhig flackernden Augen und dem in Slow-Burn-Situationen perfektionierten Timing des Spätzündens wurde Murray unverwechselbar und eine Art lakonischer modern-urbaner ...

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GEBURTSDATUM: 21.09.1950 | GEBURTSORT: USA
Anführer der "Ghostbusters", Bosley der neuen "Engel für Charlie", Millionär und "Rushmore"-Absolvent Mr. Blume, "Murmeltier"-Reporter und Psychoanalytiker der "Royal Tenenbaums": Bill Murray, mit den Jahren eine der amerikanischen Komödien-Ikonen geworden, gehört zu den beliebtesten Schauspielern der Welt. Mit stoischem und verschmitztem Blick, unruhig flackernden Augen und dem in Slow-Burn-Situationen perfektionierten Timing des Spätzündens wurde Murray unverwechselbar und eine Art lakonischer modern-urbaner Buster Keaton. Zuweilen lethargisch wirkend, aber mit blitzgescheitem Verstand, legt Murray Rivalen locker aufs Kreuz. Sollte er tatsächlich mal ins Hintertreffen geraten, bringen ihn coole Cleverness und spitzbübischer Charme wieder nach oben. Murray spielt oft sperrig und störrisch, als müsse er seine Wirkung insgeheim beobachten, was eine schöne Distanz augenzwinkernder Heiterkeit mit leicht melancholischem Touch ermöglicht.
1950 in Wilmette, Illinois, geboren, studierte Murray Medizin und stieß in Chicago zum Ensemble "Second City", das Erfolg in Radio und TV hatte und ihn und seine Generationskollgen Bruder Brian Doyle-Murray, John Belushi, Harold Ramis, Dan Aykroyd und Gilda Radner zur TV-Comedy-Show "Saturday Night Live" brachte, für die er mehrfach mit einem Emmy ausgezeichnet wurde. Murrays erste Spielfilme waren Campus-Komödien wie "Babyspeck und Fleischklösschen", Militärklamotten wie "Stripes - Ich glaub', mich knutscht ein Elch" und die Golfer-Komödie "Caddyshack", durch die er die Bekanntschaft mit Regisseur Ivan Reitman machte, der später die "Ghostbusters"-Filme um erfolgreiche Gespensterjagd in New York inszenierte. Als Zimmergenosse von Dustin Hoffman in "Tootsie" weitete Murray sein Spektrum aus, glänzte im Cameo als sadomasochistischer Zahnarztpatient in "Little Shop of Horrors" und feierte nach einer Durststrecke mit Harold Ramis' Zeitschleifen-Komödie "Und täglich grüßt das Murmeltier" 1993 seinen größten Erfolg. Die zum Klassiker gewordene Romanze an der Seite von Andie MacDowell sieht ihn als zynisch-abgebrühten Reporter, der erst durch ein Liebesgeständnis aus seiner Zeitfalle erlöst wird.
Murray wagte ungewöhnliche Parts, so den durch den Weltkrieg traumatisierten Helden in "Auf Messers Schneide" oder den Gangster, der Robert De Niro in "Sein Name ist Mad Dog" gängelt und beschützt. Er trotzte als Patient des Grauens dem Psychiater Richard Dreyfuss in "Was ist mit Bob?", war Polonius in der "Hamlet"-Version von 2000, parodierte Hitchcocks Agentenfilme in "Agent Null Null Nix", veredelte komische Horrorfilme wie "Scrooged" und "Ed Wood" und machte aus dem Anwalt, der in dem Thriller "Wild Things" eine Halskrause als Tarnung nutzt, eine Glanzleistung ironischer Abwehrtaktiken. Drei Mal stand er für den jungen Regisseur Wes Anderson vor der Kamera: in "Rushmore" als Millionär Mr. Blume, der sich mit einem 15-jährigen Schüler eines der merkwürdigsten surrealen Duelle um die Gunst einer Lehrerin liefert, als gutmütiger Neurologen-Gatte in "Die Royal Tenenbaums", der vor dem Nervenzusammenbruch steht, und als Kapitän und Meeresforscher in "Die Tiefseetaucher". In "Lost in Translation" (2003) ist Murray ein abgehalfterter, in Japan gestrandeter US-Star, der sich mit Whiskey-Werbefilmen über Wasser hält; schlaflos in Tokio lernt er eine junge Amerikanerin kennen, mit der er die Nacht in Gesprächen verbringt, die offenbaren, wie sein Leben aus dem Ruder gelaufen ist. 2003 war er einer der Anekdotenerzähler in Jim Jarmuschs Koffein- und Nikotinhymne "Coffee and Cigarettes", mit dem er auch den Publikumsliebling in Cannes 2005, "Broken Flowers", drehte. Außerdem betätigte er sich als Synchronsprecher und lieh "Garfield", dem dicken, chronisch faulen Kater seine Stimme. Murrays einzige Regiearbeit "Quick Change" erzählt von einem kuriosen Banküberfall im Clownskostüm. Außerdem ist er Autor des erfolgreichen Buches "Cinderella Story: My Life in Golf."
GEBURTSDATUM: 21.09.1950 | GEBURTSORT: USA
Bill Murray doch in "Ghostbusters 3"? 17.04.2012

Nach seiner definitiven Absage für "Ghostbusters 3" spricht Bill Murray nun davon, doch wieder als Geisterjäger zurückzukehren.

Bill Murray, demnächst in "Moonrise Kingdom" zu sehen, hat möglicherweise doch Lust auf "Ghostbusters 3".
Lange ging es mit Bill Murray und "Ghostbusters III" hin und her: Der Schauspieler ließ sich lange bitten, hielt die gesamte Mannschaft auf und gab dem dritten Teil zum Schluss doch eine Absage. Nun sieht es ganz so aus, als ob Murray sich möglicherweise umentschieden hat. Bei einer Pressekonferenz zu seinem nächsten Film "Moonrise Kingdom" erklärte Murray auf die Frage, wie er zum dritten Geisterjägerteil steht, dass er durchaus eine Möglichkeit für seine Rückkehr sehe.
Das nun verwirrt die Fans total, denn erst im März dieses Jahres ließ Dan Aykroyd, Murrays Freund, Kollege und treibende Kraft hinter "Ghostbusters", verkünden, dass Murray auf keinen Fall wieder mitmachen möchte: "Bill Murray wird den Film nicht machen", so Aykroyd, der für eine Zustimmung förmlich auf Knien zu dem Star rutschte.
Warum sein Kumpel keine Lust mehr auf den Geisterspaß hat, konnte Aykroyd damals auch nur vermuten: "Er hat sechs Kinder, besitzt Häuser in ganz Amerika und tritt bei diesen Golfturnieren an, wo man ihn dafür bezahlt, lustig zu sein. Er liebt dieses Leben. Ich weiß, wir hätten eine Menge Spaß bei 'Ghostbusters 3' haben können, aber ich kann ihm nicht böse sein. Er ist zuallererst ein Freund und zweitens ein Kollege."
Wie es nun mit dem dritten Teil von "Ghostbusters" weiter geht, bleibt abzuwarten. Ayrkoyd teilte zuletzt mit, dass man Bill Murrays Rolle auch noch nachträglich eingebauen könnte, sollte der Schauspieler noch seine Meinung ändern. Bis dato müsse man eben den Part von Dr. Peter Venkman aus dem Drehbuch streichen.
Bill Murray sagt "Ghostbusters 3" endgültig ab 01.03.2012

Dan Aykroyd hat alles versucht - umsonst: Bill Murray wird den "Ghostbusters" kein drittes Mal beistehen

Der Spuk um eine Teilnahme Bill Murrays an "Ghostbusters 3" hat ein Ende: Dan Aykroyd musste bestätigen, dass der Film nun ohne die Peter Venkman-Rolle gedreht wird.
Für "Ghostbusters 3" ist seit Monaten alles bereit und dennoch herrschte bei dem Projekt gespenstische Stille wegen eines Mannes: Bill Murray, den Studio, Kollegen und Fans unbedingt wieder in seiner Paraderolle als Dr. Peter Venkman sehen wollten, ließ alle zappeln. Nun wird der dritte "Ghostbusters" definitiv ohne ihn gedreht.
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter "Ghostbusters 3", hat alles versucht, seinen alten Kumpel Bill Murray zu überreden. Er bettelte, bot Drehbuchänderungen an, verschob den Drehbeginn ein ums andere Mal. Doch nun musste Aykroyd mitteilen: "An diesem Punkt befindet sich der Film im Kälteschlaf. Das Studio, Regisseur Ivan Reitman und Harold Ramis glauben, dass es eine Möglichkeit geben muss, aber Bill Murray wird den Film nicht machen."
Was Bill Murray abhält, ein letztes Mal die Protonenpacks umzuschnallen, kann Dan Aykroyd nur vermuten: "Es hat sechs Kinder, besitzt Häuser in ganz Amerika und tritt bei diesen Golfturnieren an, wo man ihm dafür bezahlt, lustig zu sein. Er liebt dieses Leben. Ich weiß, wir hätten eine Menge Spaß bei "Ghostbusters 3" haben können, aber ich kann ihm nicht böse sein. Er ist zuallererst ein Freund und zweitens ein Kollege."
Vor kurzen hatte Dan Aykroyd noch die Möglichkeit genannt, dass Bill Murrays Rolle nachträglich in den Film eingebaut werden könnte, sollte der es sich doch noch anders überlegen. Aber jetzt machte er klar, dass die Venkman-Figur aus dem Drehbuch gestrichen wird. "Es ist eine Tatsache, dass Bill Murray den Film nicht machen wird, auch wenn daran beim Studio immer noch großes Interesse besteht."
"Ghostbusters 3": Bill Murray wird ersetzt 14.02.2012

Dan Aykroyd rechnet mit einem neuen Darsteller statt Bill Murray als Peter Venkman in "Ghostbusters 3". Das Drehbuch habe Murray aber nicht zerrissen.

Ghostbusters ohne Bill Murray ist wie Star Wars ohne Lichtschwerter?
Dr. Peter Venkman ist der Geisterjäger, dem die Frauen Vertrauen, den die ektoplasmischen Missgeburten fürchten, und den alle Fans der übersinnlichen Ungezieferbefreier lieben - vor allem auch dank Darsteller Bill Murray, der mit seinem typischem, lakonisch-schrägen Auftreten eine Kultfigur schuf.
Doch nach ewigem Hin und Her hat nun Dan Aykroyd, der mit großem Einsatz versucht, einen dritten "Ghostbusters"-Film auf die Beine zu stellen, offiziell eingestanden, dass es mit einer Rückkehr von Bill Murray hinter die Neutronenstrahler wohl nichts werden wird. Es gebe zwar in seinem Drehbuch sowohl Rollen für Rick Moranis' wie auch für Bill Murrays Figur. Aber:
"Bill und ich sprechen oft miteinander, dabei hat er mir seine Haltung zu seiner Beteiligung an 'Ghostbusters 3' unmissverständlich klar gemacht - und ich respektiere sie", räumt Dan Aykroyd ein. Er sehe daher auch die Möglichkeit, die Rolle des Peter Venkman komplett neu zu besetzen. Diese Option hat Aykroyd zur Überraschung aller Insider nun zum ersten Mal ins Spiel gebracht.
Dass es deswegen zwischen ihm und Bill Murray böses Blut gegeben habe, bestreitet Dan Aykroyd dabei allerdings vehement. Gerüchten zufolge soll Murray das Drehbuch, das ihm Aykroyd geschickt hat, zerrissen und mit einer Notiz zurückgesendet haben, auf der stand: "Niemand will Geld bezahlen, um fette alte Männer Geistern nachjagen zu sehen!"
"Zu solch einem Verhalten ist Bill Murray gar nicht fähig, so etwas liegt nicht in seiner Natur", stellt Dan Aykroyd nun klar. "Bill schätzt meine Fähigkeiten als Drehbuchautor viel zu sehr, als dass er eine Arbeit von mir zerreißen würde. Außerdem haben wir ein tiefes, privates, persönliches Verhältnis zueinander, das weit über das Filmgeschäft hinausgeht."
Auch wenn die Männerfreundschaft der beiden Alt-Geisterjäger also nicht gefährdet ist - für "Ghostbusters 3" ist Bill Murrays Weigerung ein Riesenproblem.
Zwar wollten Dan Aykroyd, Ernie Hudson und Harold Ramis im dritten Film ohnehin den Staffelstab an ein jüngeres Team übergeben, dass dann in möglichen weiteren Filmen im Mittelpunkt stehen soll. Doch zumindest für die Einführung der neuen Truppe wäre Bill Murray aus Fansicht unverzichtbar. Auch den geplanten weiteren Fortsetzungen hätte zumindest der ein oder andere Kurzauftritt des Oberghostbusters sicher gut getan.
Außerdem bleibt noch die Frage aller Fragen offen: Welcher Schauspieler könnte überhaupt Bill Murray für "Ghostbusters 3" in dieser Kultrolle beerben?
So geriet Bill Murray in die "Murmeltier"'-Zeitschleife 06.02.2012

Wie lange und warum befand sich Bill Murray in der "Und täglich grüßt das Murmeltier"-Zeitschleife? Endlich gibt es die Antworten.

Ein Fluch, ein Kuss und dazwischen liegen viele Jahre: Pünktlich zum "Groundhog Day" wurden die letzten Geheimnisse aus "Und täglich grüßt das Murmeltier" gelüftet.
Gerade eben fand in den USA der tradionelle Murmeltiertag statt. Wie bei uns "Dinner for One" an Silvester gehört dort zum "Groundhog Day" der Filmklassiker "Und täglich grüßt das Murmeltier". Darin erlebt Bill Murray, gefangen in einer Zeitschleife, den Murmeltiertag immer wieder aufs Neue.
Für die Fans der Komödie - und wer ist das nicht - blieben allerdings einige Fragen offen: Wie und warum gerät Phil Connors (Bill Murray) in diese Zeitschleife? Wie lange steckte er drin und wie kam er wieder heraus? Diese Geheimnisse hat nun Eddie Deezen gelüftet. Die erhellenden Informationen finden sich im zweiten Entwurf des Drehbuches von "Und täglich grüßt das Murmeltier". Dieser war, wie Deezen sagt, sehr nahe an der endgültigen Fassung.
"Am Anfang kommt darin Phils Freundin Stephanie vor. Von ihr hat er sich auf eine sehr kaltherzige Weise getrennt, deshalb ist sie wütend", erzählt Eddie Deezen. "Später, als er sich in Punxsutawney schlafen legt, benutzt sie seine Visitenkarten und seine kaputte Armbanduhr - die um 05:59 Uhr stehen blieb - für einen Spruch aus dem Buch "101 Flüche und Verwünschungen für den Hausgebrauch". Das setzt das Thema von "Und täglich grüßt das Murmeltier" in Gang - es waren keine keine höheren Mächte, sondern nur eine verbitterte Exfreundin und ihr kleines Buch."
Und wie konnte Bill Murray entkommen? "Das war der Kuss, den er am Ende des Films von Andie MacDowell bekam. Genau wie in einem Märchen brach dieser den Bann", verrät Eddie Deezen und auch, wie lange dieser den armen Phil gefangen hielt: 10.000 Jahre hätte ihm Regisseur Harold Ramis einmal erzählt, um sich dann später auf 10 Jahre zu korrigieren.
Am vergangenen Donnerstag, dem "Groundhog Day", sagte übrigens Phil in Punxsutawney einen noch sehr langen und harten Winter voraus. Ganz anders sehen das seine Murmeltier-Kollegen General Beauregard Lee aus Georgia und Buckeye Chuck aus Ohio - sie versprechen, dass schon bald der Frühling kommt.
Neue "Ghostbusters" posieren vor Kultauto 03.02.2012

Jonah Hill, Kristen Bell und Sara Paxton haben auf Twitter Fotos von sich vor dem Kultauto der Ghostbusters gepostet. Offenbar sind sie das neue Team für Teil 3!

Social Marketing von der Casting-Couch!
Inzwischen vermelden die Filmriesen der Traumfabrik neue Besetzungs-Coups für ihre Blockbuster nicht mehr über die gängigen Branchen-Publikationen wie Variety oder Hollywood-Reporter. Stattdessen lassen sie die Filmstars selbst ihre heißen neuen Rollen unters Volk bringen - via Facebook, Twitter und Co.
Aktuelles Beispiel: der dritte "Ghostbusters"-Film, in dem offenbar Klamauk-König Jonah Hill ("Superbad", "Männertrip"), "Gossip Girl" Kristen Bell und B-Movie-Blondchen Sara Paxton ("Shark Night 3D") dabei sind.
Denn das Trio postete auf Twitter jeweils Fotos von sich vor dem legendären weißen 1959er Cadillac Miller-Meteor mit dem berühmten Verbotsschild eines rot durchgestrichenen Gespensts auf den Türen. Aufgenommen wurden die Bilder vor einem schicken Hollywood-Anwesen, das bestens als Ort für einen wichtigen Casting-Termin geeignet erscheint.
Jonah Hill twitterte dazu die Frage aller Fragen aus dem "Ghostbusters"-Titelsong: "Who ya gonna call - Wen ruft Ihr dann an?". Sara Paxton schrieb "Who ya gonna call? SARA PAXTON!". Bei Kristen Bell stand zu lesen: "Leute, lasst Euch nicht davon abschrecken, dass ich mein Hintergrundbild geändert habe, auf dem ich den 'Ecto-1' fahre. Das ist kein großes Ding (heißt: es IST ein großes Ding!)"
Das Ganze passt hervorragend zu den Plänen der Macher, in "Ghostbusters 3" ein neues, junges Team von Geisterjägern einzuführen, das für weitere Filme die Originalstars Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson beerben soll. Dan Aykroyd erklärte dazu:
"Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren. Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
Nun scheinen sich die Pläne zwar hinsichtlich der Geschlechterverteilung leicht geändert zu haben. Aber das lässt sich mit leichten Anpassungen am Drehbuch locker ausgleichen.
Deutlich schwerer wiegt da ein Problem namens Bill Murray: Der beliebteste aller Geisterjäger weigert sich bisher, für das dritte übersinnliche Spektakel zuzusagen. Er habe noch nicht mal das Drehbuch gelesen, so der exzentrische Star zuletzt. Darum hat Dan Aykroyd verkündet, man werde notfalls auch ohne ihn loslegen.
Ob "Ghostbusters 3" allerdings ohne die lakonisch-coolen Sprüche von Dr. Peter Venkman an den Kinokassen für ektoplasmische Gewitter sorgen kann? Da müsste sich das Team um Regisseur Ivan Reitman aber schon ordentlich ins Zeug legen...
Dan Aykroyd gibt Startschuss für "Ghostbusters 3" 26.08.2011

Erste Details zur Story und ein Drehtermin: Dan Aykroyd schafft Tatsachen in Sachen "Ghostbusters 3" und setzt Zicke Bill Murray unter Druck.

Nach jahrelangen Verzögerungen kommt "Ghostbusters 3" nun endlich in Fahrt. Treibende Kraft ist Dan Aykroyd, der ein geistreiches Abenteuer verspricht.
Seit vielen Jahren schon warten Fans und die Ghostbusters-Stars selbst auf einen dritten Teil der Geisterjäger. Alle, bis auf einen: Bill Murray ziert sich hartnäckig, einzusteigen. Dan Aykroyd, neben Regisseur Ivan Reitman die treibende Kraft hinter "Ghostbusters 3", hat nun die Nase voll von Murrays Gezicke: Jetzt wird der Film gemacht, basta.
In einem Interview teilte Dan Aykroyd mit, dass im nächsten Frühjahr für "Ghostbusters 3" Drehstart sei - mit oder ohne Bill Murray: "Ja, wir werden den Film drehen und hoffentlich mit Mr. Murray", sagte Dan Aykroyd. "Das ist unsere Hoffnung. Wir haben ein exzellentes Drehbuch."
Doch was nützt das beste Skript, wenn es keines Blickes gewürdigt wird? "Wankman" Bill Murray sagte im Februar noch: "Früher war ich das Prunkstück der Ghostbusters, heute bin ich ein Problem. Das Drehbuch zum Film liegt irgendwo 'rum und ich habe es noch nicht einmal gelesen. Ich fühle mich schlecht." Seitdem war zur Sache nichts mehr von ihm zu hören.
Nun, wenn Bill Murray noch einmal vollgeschleimt wird, dann sicher von einem Geist, nicht von Dan Aykroyd. Der will seinen alten Weggefährten nicht mehr anbetteln. Aber er verrät Murray - und uns - einige Story-Details, um Appetit auf "Ghostbusters 3" zu machen: "Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon (Harold Ramis) ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren."
Aykroyd verriet auch, wie er sich die neue Ghostbusters-Truppe vorstellt: "Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
New York schließt "Ghostbusters"-Feuerwache 20.05.2011

Aus für eine New Yorker Sehenswürdigkeit: "Ladder 8", die legendäre Feuerwache aus "Ghostbusters", fällt dem Rotstift zum Opfer.

"Ladder 8" ist ein begehrtes Fotomotiv bei filmbegeisterten New York-Touristen. Nun wird die Feuerwache geschlossen, eine Stadträtin ist empört.
"Who you gonna call?" Wenn's brennt, bald nicht mehr "Ladder 8", die legendäre Feuerwache im New Yorker Stadtteil TriBeCa. Die Stadt ist pleite und Bürgermeister Michael Bloomberg hat bei 20 Feuerwachen den Rotstift angesetzt. Opfer der Sparmaßnahme ist auch das ehemalige Zuhause der "Ghostbusters".
Es ist eine Ironie des Schicksals, dass sich die vor 27 Jahren erzählte Story aus "Ghostbusters" nun erfüllt: Darin nehmen die Geisterjäger Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis die Wache in Beschlag, weil sie von der Stadt eingespart wurde. Außerdem war sie in vielen TV-Serien, darunter "Seinfeld", zu sehen und auch Will Smith schaute in "Hitch - der Date Doktor" bei "Ladder 8" vorbei.
Bei filmbegeisterten New York-Besuchern ist die Feuerwache äußerst beliebt. Das liegt an der gastfreundlichen Mannschaft, die hier Dienst tut und die sich schon lange an die Fans gewöhnt hat. Die Männer sind stolz auf ihren kultigen Arbeitsplatz und führen Touristen gerne in "Ladder 8" herum. Unter anderem hängt über den Spinden der Feuerwehrleute noch ein gewaltiges Schild aus "Ghostbusters 2".
Die Sparmaßnahme trifft auf wenig Gegenliebe. Stadträtin Margaret Chin, in deren Zuständigkeitsbereich "Ladder 8" liegt, ist mächtig verärgert - allerdings nicht, weil sie etwa "Ghostbusters"-Fan wäre: "Überhaupt darüber nachzudenken, allein in Lower Manhattan zwei Feuerwachen zu schließen ist gewissenlos", schäumt sie. "Die Gegend ist schließlich das Terror-Ziel Nummer 1 in unserem Land."
Mickey Rourke gesteht: Aus Geldgier zwei Schrottfilme gemacht 14.04.2011

Seine neuen Filme mit 50 Cent und Megan Fox seien grauenhaft, gibt Hollywoods Querkopf Mickey Rourke zu. Aber er brauchte eben das Geld...

Er galt einst als größtes Talent der Traumfabrik, doch dann landete er in der Gosse?
Mickey Rourke macht nicht mit beim für Hollywood-Stars üblichen Süßholzraspeln über die eigenen Filme und die beteiligten Kollegen. Zu seinen beiden neuenn Filme hat der Querkopf ein schonungsloses Interview gegeben, mit knappen, rotzigen und verdammt ehrlichen Antworten:
» Sie haben doch einen Film mit 50 Cent gemacht?
Mickey Rourke: Ja, einen verdammt schlechten.
» Ist er schon im Kino?
Nein, der ist so schlecht, der kommt nur auf DVD.
» Warum haben Sie ihn dann gemacht?
Für Kohle.
» Aber Sie finden ihn schlecht?
Grauenhaft.
» Wie steht's mit ihrem Film mit Megan Fox und Bill Murray?
Schrecklich, noch ein furchtbarer Film. Im Laufe einer Karriere mit so vielen Filmen sind halt ein Dutzend schlechte dabei.
» Aber Megan Fox haben sie doch "eine der besten Schauspielerinnen aller Zeiten" genannt?
(grinsend) ?mit der ich gearbeitet habe?
» Der Film wird nur in sehr wenigen Kinos zu sehen sein.
Weil er nicht besonders gut ist.
Die Rede ist dabei von "13 - Thirteen" und "Passion Play". Ersteres ist ein Thriller mit Rourke, 50 Cent und Jason Statham, der von professionellem Russisch Roulette handelt - ein Hollywood-Remake eines ungarischen Festival-Erfolgs. In "Passion Play" spielt Megan Fox einen gefallenen Engel, den Mickey Rourke als Jazz-Trompeter aus den Fängen von Bill Murray als fiesem Gangster retten will. Für beide Werke hagelte es auch von Filmkritikern vernichtende Urteile.
Dass Mickey Rourke seine Werke trotzdem nicht, wie sonst in Hollywood üblich, über den grünen Klee lobt, liegt wohl an seiner äußerst wechselhaften Karriere. Nach seinen Megaerfolgen "9 1/2 Wochen" und "Angel Heart" in den Achtzigern stürzte der als divenhaft verschriene Schauspieler völlig ab, landete drogenabhängig in der Gosse.
Sein von langer Abhängigkeit und exzessivem Lebensstil gezeichnetes Gesicht brachte Mickey Rourke spät ein unverhofftes Comeback in Robert Rodriguez' "Sin City", der Part als abgewrackter Catcher in Darren Aronofskys "The Wrestler" bescherte ihm gar einen Golden Globe. Seitdem ist Rourke auch wieder in echten Blockbustern wie "Iron Man 2", "The Expendables" oder demnächst "Krieg der Götter" gern gesehen.
Doch höfliche Lügen über das Treiben in der Traumfabrik hat Mickey Rourke einfach nicht mehr nötig - nicht einmal (oder besonders dann), wenn er selbst daran beteiligt ist?
"Ghostbusters 3": Bill Murray schämt sich, Ashton Kutcher dabei? 24.02.2011

Kult-Geisterjäger Bill Murray gesteht, dass "Ghostbusters 3" nur wegen ihm nicht startet. Regisseur Reitman will indes Ashton Kutcher verpflichten.

Who you gonna call? Bill Murray! Aber der geht leider nicht dran...
Der Marshmallow-Mann, Protonenstrahler, der verbeulte Kombi und ektoplasmischer Schleim: Keine Frage, die "Ghostbusters"-Filme bieten jede Menge kultige Zutaten. Doch das Beste an den bisherigen beiden Filmen um die professionelle Gespensterhatz war fraglos Bill Murray alias Dr. Peter Venkman. Doch ausgerechnet der ziert sich seit Monaten, endlich mit dem lange geplanten dritten Kinofilm loszulegen:
"Ich fühle mich schlecht, weil ich das Problem bin", gestand Bill Murray dem beliebten und kontroversen Radiotalker Howard Stern. "Früher war ich das Prunkstück der Ghostbusters, heute bin ich ein Problem: Das Drehbuch zum Film liegt irgendwo 'rum und ich habe es noch nicht einmal gelesen. Es ist einfach momentan nicht das Wichtigste für mich. Trotzdem sollte ich in die Gänge kommen. Das Studio ist immer wieder Feuer und Flamme, endlich einen dritten Film zu machen. Allerdings würden sie die Ghostbusters am liebsten völlig neu erfinden?"
Genau das ist vermutlich der Haken: Denn die Macher planen, in "Ghostbusters 3" eine Crew jüngerer Geisterjäger einzuführen, die dann in weiteren Filmen das übersinnliche Handwerk komplett übernehmen. Gleichzeitig ist allen Beteiligten klar, dass ein "Ghostbusters"-Film gänzlich ohne Auftritt von Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson die Fans nicht hinterm Ofen hervorlocken wird. Darum sollten die Original-Ghostbusters alle dabei sein, um sozusagen den Staffelstab zu übergeben. Bill Murray, in Hollywood als eitle Diva verschrien, will sich jedoch keinesfalls mit einem popeligen Mini-Auftritt zufriedengeben. Es hatte sogar Pläne gegeben, ihn in "Ghostbusters 3" lediglich als Geist auftreten zu lassen - Murray lehnte das kategorisch ab.
Inzwischen strickt Regisseur Ivan Reitman trotzdem eifrig an der neuen Geisterjäger-Crew. So hat er Ashton Kutcher als neues Team-Mitglied ins Spiel gebracht: "Das ist sehr gut möglich", sagt Reitman. Mit Kutcher hat der Regisseur eben die Komödie "Freundschaft Plus" zum großen Kinoerfolg gemacht. Doch auch Ashton Kutcher wird "Ghostbusters 3" nicht allein tragen können, wenn sich Bill Murray weiter ziert.
Fortsetzung folgt - hoffentlich!
Dan Aykroyd bestätigt "Ghostbusters 3"-Gerüchte 29.11.2010

Aus den "Gerüchtebusters" werden wieder "Ghostbusters": Dan Aykroyd gibt den aktuellen Stand des dritten Geisterjäger-Spektakels bekannt.

Der zickende Altstar, die kreischende Blondine, Probleme mit dem Drehbuch - oder doch nicht? Dan Aykroyd liefert endlich Fakten zu "Ghostbusters 3"
Zu "Ghostbusters 3" geistern mehr Gerüchte herum, als es Gespenster in den beiden vorangegangen Teilen gab. Nun, da das Projekt endlich in Gang kommt, dreht sich alles um die Frage: Wer stellt die Fallen auf, in die Schleimer & Co in 3D tappen sollen?
Dan Aykroyd, treibende Kraft hinter dem neuen Ghostbusters-Abenteuer, hat nun einige Vermutungen bestätigt und über einen Radiosender in Chicago zum Stand der Dinge Stellung genommen. Wichtigste Info: Die alte Ghostbusters-Mannschaft wird sich vollzählig noch einmal die Protonenpacks umschnallen. Auch Bill Murray, der sich von seinen Kollegen arg betteln ließ, ist definitv mit von der Partie.
Mehr noch: Auch Sigourney Weaver hat laut Dan Aykroyd für "Ghostbusters 3" zugesagt. Die zuletzt gehandelten Namen - derzeit ist das Casting in vollem Gange - bezeichnete Aykroyd als "sehr wahrscheinlich". Gemeint sind die "Scary Movie"-Blondine Anna Faris und die Comedy-Stars der TV-Show Saturday Night Live, Will Forte und Bill Hader. Und sogar ein neues Gesicht hatte Dan Aykroyd im Gepäck: Eliza Dushku ("Dollhouse") sei auch im Rennen.
Schließlich nahm Dan Aykroyd noch zu dem Drehbuch Stellung, nach dem Regisseur und Ghostbusters-Urgestein Ivan Reitman die Stars dirigieren soll. Das Skript war der größte Zankapfel zwischen der einst so verschworenen Geisterjäger-Gemeinschaft: Die dritte Fassung ist soeben eingetroffen, teilte Aykroyd mit, und der Plan sei nun, im Mai 2011 mit den Dreharbeiten zu beginnen. Als Kinostart für "Ghostbusters 3" wird Weihnachten 2012 angepeilt.
"Ghostbusters 3" mit Anna Faris 24.11.2010

"Scary Movie"-Schönheit Ana Faris spielt eine junge Geisterjägerin, die im dritten Film das Business von Bill Murray, Dan Aykroyd & Co. übernimmt.

Who you gonna call - Wen ruft ihr dann?
Die Frage aus dem legendären Titelsong zum ersten Ghostbusters-Film hat für Teil 3 eine neue Antwort: Anna Faris! Die blonde Schönheit aus der Scary Movie-Reihe soll in "Ghostbusters 3" zum neuen Team junger Geisterjäger gehören, die das lahmende Business der Ur-Ektoplasmasammler Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson übernehmen - möglicherweise auch für weitere Ghostbusters-Filme.
Zu Anna Faris gesellen sich in "Ghostbusters 3"laut Filmstudio Sony die in Deutschland noch weitgehend unbekannten Will Forte und Bill Hader, die sich in den USA in der Kult-Comedy-Show Saturday Night Live einen Namen gemacht haben.
Dort verdiente sich auch der bisher beliebteste Ghostbuster Bill Murray die ersten Sporen. Doch Murray benimmt sich im Vorfeld des dritten Films derart divenhaft, dass er darin wohl - wie zunächst nur gerüchteweise behauptet - lediglich als Geist auftauchen wird.
Zumindest konnte Original-Regisseur Ivan Reitman nach anfänglichem Zögern nun doch wieder verpflichtet werden. Er ruft bereits im Mai nächsten Jahres das erste Mal "Action!" am Set von "Ghostbusters 3".
Dann wird Anna Faris mit vollem Herzen bei der Sache sein. Die 34-Jährige hat nämlich verraten, dass sie sich inzwischen mit ihrem Image als notorische Spaßmacherin bestens angefreundet hat: "Früher wollte ich ganz Los Angeles beweisen, dass ich wirklich schauspielern kann, mit Tränen und allem Drum und Dran", berichtet Anna Faris. Inzwischen bin ich gar nicht mehr so scharf drauf, mich mit diesen dunkleren Seiten meiner Persönlichkeit zu beschäftigen. Wenn's nach mir geht, mache ich für den Rest meines Lebens Komödien."
Da ist der Einstieg in eine der beliebtesten Comedy-Filmreihen aller Zeiten sicher nicht das Schlechteste!
"Ghostbusters 3": Bill Murrays Sohn wird die Hauptfigur 31.08.2010

In der geplanten Fortsetzung zu "Ghostbusters" soll Oscar, der Sohn von Bill Murrays Figur Peter Venkman, eine neues Geisterjäger-Team gründen.

Bill Murray hat sich offenbar sein eigenes Grab geschaufelt ...
Seit Monaten stänkert Bill Murray nur herum, wenn es um "Ghostbusters 3" geht. Das könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Denn die Drehbuchautoren haben entschieden, dass es im dritten Abenteuer der Geisterjäger eine Wachablösung geben wird: Oscar, der Sohn von Bill Murrays kultiger Filmfigur Dr. Peter Venkman, soll dessen Geschäft übernehmen und mit einem neuen "Ghostbusters" Team übersinnliche Unholde eliminieren - und das auch in möglichen weiteren Ghostbusters-Filmen.
Die Drehbuchautoren Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, bekannt für ihre Arbeit an der "Stromberg"-Vorlage "The Office", haben auch schon verraten, wie das genau funktionieren soll: Im Mittelpunkt von "Ghostbusters 3" steht Oscar, der im zweiten Film als Dana Barretts Baby vom bösen Unterweltfürsten Vigo entführt und später von den Geisterjägern gerettet wurde.
Im dritten Film ist Oscar dann inzwischen 21 Jahre alt und erfährt - "Star Wars" lässt grüßen - dass Peter Venkman sein Vater ist und er aus einer Affäre zwischen Dana und Peter stammt. Daraufhin tritt Oscar das Erbe von Peter Venkman an und gründet ein neues, jüngeres Geisterjäger-Team. Als einer der möglichen Darsteller von Oscar Barret-Venkman wird dabei Seth Rogen gehandelt.
Passend dazu vermelden die "Ghostbusters"-Macher auch, dass Sigourney Weaver erneut die Rolle der Dana Barrett übernehmen soll, auch Rick Moranis könnte zurückkehren. Dass Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson wieder dabei sind, war ohnehin klar.
Ärger gibt es aber nach wie vor um Bill Murray. Denn der hatte sich kürzlich äußerst abfällig über das Autorenduo Eisenberg/Stupnitsky geäußert, weil aus deren Feder auch der Urzeit-Klamauk "Year One" stammt. Diesen hatte Murray als "einen der schlechtesten Filme aller Zeiten" verurteilt.
Sollte sich Bill Murray weiter in diese Richtung äußern, könnten die Autoren vielleicht auch einen weiteren Plan für die Story zu "Ghostbusters 3" umsetzen - nämlich den, dass Peter Venkman nur als Geist auftaucht. Und das ginge zur Not sogar als bloße Computeranimation und gänzlich ohne Bill Murray ?
Megan Fox zeigt sich als sexy Engel in "Passion Play" 18.08.2010

Im ersten Bild aus dem Fantasy-Thriller "Passion Play" begegnet Ex-"Transformers"-Schönheit Megan Fox als Engel einem abgetakelten Trompeter.

Für Ihre Fans war sie schon immer ein Himmelsgeschöpf!
Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."
Bill Murray klagt über "Ghostbusters 3"-Macher und verwechselt die Coens 21.07.2010

Er träumt noch immer von einer Rückkehr als Dr. Peter Venkman. Doch laut Bill Murray sitzen bei "Ghostbusters 3" die falschen Leute am Ruder.

Seit Monaten spricht vor allem einer über "Ghostbusters 3": Bill Murray.
Zwar sagt Obergeisterjäger Bill Murray bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass es nicht gut aussehe für "Ghostbusters 3". Doch die Tatsache, dass er als einziger der übersinnlichen Stars überhaupt regelmäßig zum Thema Stellung nimmt, lässt vermuten, dass er schon gerne als Dr. Peter Venkman ins Kino zurückkehren würde. Dazu passt auch Bill Murrays neueste Tirade gegen die "Ghostbusters"-Verantwortlichen:
"Mann, das ist doch alles ein Riesenschwachsinn", ereifert sich Bill Murray, als er eine Frage zu "Ghostbusters 3" gestellt bekommt. "Alles, was da lief, war, dass Harold Ramis vor einiger Zeit zu mir sagte: 'Ich hab da ein paar Jungs an der Hand, die für 'The Office' schreiben. Die sind echt lustig, die sollen auch den nächsten 'Ghostbusters' machen.' Aber genau diese Typen hatten auch das Drehbuch zu Harolds letzten Film geschrieben. Das was 'Year One'. Ich hab' den Film zwar selber nie angeschaut, aber alle, die ihn gesehen haben - inklusive einiger anderer Ghostbusters-Darsteller - sagten, es sei einer der schlechtesten Filme gewesen, die sie je gesehen hätten. Und damit hat sich unser Traum in Luft aufgelöst!"
Dabei waren zuletzt einige sehr konkrete und plausible Story-Ideen für "Ghostbusters 3" kursiert. Demnach sollte Bill Murray selbst zum Geist werden und ein neues, jüngeres Ghostbusters-Team eingeführt werden, das die Filmreihe fortsetzen könnte. Doch dazu meint Murray nur: "Das Studio will diesen Film unbedingt, denn 'Ghostbusters' ist für die eine Goldgrube - denen geht's nur ums Geld!"
Bill Murray dagegen, der als extrem eitel gilt, will vermutlich nur dann noch einmal mit Neutronenstrahlern auf Gespenster zielen, wenn er einen denkwürdigen Auftritt ins Drehbuch geschrieben bekommt. Vermutlich macht er deswegen immer wieder Wind um "Ghostbusters 3".
Immerhin hatte Comedy-Star Bill Murray noch eine extrem lustige Anekdote parat: In der englischen Version des CGI-Spaßes "Garfield" hatte er dem fetten Kater seine Stimme geliehen. Doch das beruhte auf einem Missverständnis. Er hatte gelesen, dass das Drehbuch von Joel Cohen stammte, diesen aber mit dem Regie-Genie Joel Coen (ohne "h") verwechselt und daher zugesagt: "Als ich später schweißgebadet im Synchronstudio saß und diese furchtbaren Texte sprechen sollte, sagte ich: 'Wer zum Geier hat diesen Film geschnitten, wer hat das angerichtet, der Typ hat keine Ahnung! Was, verdammt nochmal, hat sich jemand wie Joel Coen dabei bloß gedacht?' Daraufhin sagten sie mir, dass es der Joel Cohen mit 'h' war!"
"Ghostbusters 3": Reitman führt wieder Regie 14.01.2010

Nach Bill Murray und den anderen Originaldarstellern hat nun auch der Regisseur der ersten beiden Filme, Ivan Reitman, für "Ghostbusters 3" zugesagt.

Jetzt ist es amtlich: Das Dreamteam der ersten beiden "Ghostbusters"-Filme ist auch für das dritte Kino-Abenteuer komplett wiedervereint.
Denn nun hat Regisseur Ivan Reitman offiziell bestätigt, dass er bei "Ghostbusters 3" im Chefsessel Platz nimmt. Seine kurze, klare Antwort auf die direkte Frage, ob er im gespannt erwarteten dritten Film über die kultigen Gespensterexperten Regie führt: "Ja!"
Außerdem sei auch schon eine erste Drehbuchfassung fertig, verriet Reitman. Das Skript stammt von Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, die auch schon für das amerikanische "Stromberg"-Vorbild "The Office" und den Frühzeit-Klamauk "Year One - Aller Anfang ist schwer" verantwortlich zeichneten. "Die beiden machen wirklich exzellente Arbeit und wir gehen ihre erste Version von 'Ghostbusters 3' gerade gemeinsam durch", berichtet Ivan Reitman.
Nach Aussagen von unter anderem Dan Aykroyd und Sigourney Weaver soll in "Ghostbusters 3" ein Team von jungen Geisterjägern eingeführt werden, die auf lange Sicht den Staffelstab von den Veteranen Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson übernehmen könnten. Eine besondere Rolle spielt dabei wohl Weavers Filmsohn Oscar aus Ghostbusters 2, den Bill Murray, der angeblich selbst zum Geist werden soll, auf eine Karriere als Geisterjäger vorbereiten wird.
Dabei hatte Ivan Reitman zunächst lange gezögert, wieder die Regie zu übernehmen. Doch nun ist auch er Feuer und Flamme für "Ghostbusters 3": "Wir drücken alle fest die Daumen, dass wir schnell vorankommen. Ich würde sehr gerne noch in diesem Jahr zu drehen beginnen!"
Drehstart für "Ghostbusters 3" im Herbst 21.10.2009

Ernie Hudson räumte auf der Comic-Con mit allen Zweifeln auf: Teil drei der Ghostbuster-Abenteuer nimmt zügig Gestalt an.

Wenn du wissen willst, was wirklich in den Köpfen der Produzenten gespenstisches umgeht, frag einen Geisterjäger.
Das einzige, was bislang zum Thema "Ghostbusters 3" herumspukte, waren eigentlich Gerüchte: "Kommt bald, kommt doch nicht, die ganze Crew wieder an Bord, Bill Murray zickt, Sigourney Weaver machts" - wenige Fakten kollidierten mir Fan-Hoffnungen groß wie der Marshmallow-Mann.
Kann so nicht weitergehen, dachten sich wohl die Besucher der New Yorker Comic-Con. Und da gerade Schauspieler Ernie Hudson - alias Ghostbuster Winston Zeddemore - am Ort des Geschehens war, fragte sie einfach direkt nach. Das klare Statement zum geheimnisumwitterten Film - den möglicherweise Ivan Reitman macht oder auch nicht - überraschte dann aber doch: "Ivan sagt, der Film kommt - und wenn jemand es genau weiß, dann er. Ich denke, wir werden noch im Herbst anfangen zu drehen - jedenfalls hat man das mir so gesagt. Und vielleicht kommt der Film dann schon im Mai 2011 raus."
Na also - Schluss mit dem Rumgerede: Endlich zeigt mal jemand den wahren Geist. Begeisternd. Bei solchen Aussagen vom Profi juchzt natürlich das Herz aller Groß- und Kleingeister. Noch dazu geistreich: Räumte Hudson in drei kurzen Sätzen mit den größten Ängsten der Fans auf: "Ghostbusters 3" kommt, Ivan Reitman sitzt zum dritten Mal auf dem Regiestuhl, lang dauern wird's auch nicht. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.
Die Rahmenstory ist ja auch bereits durchgesickert: Das alte Team rund um die die Parapsychologen Pete Venkman (Bill Murray), Ray Stantz (Dan Aykroyd) und Egon Spengler (Harold Ramis) soll angeblich eine frisches Team anlernen. Da ist viel Platz für Chaos, Sprüche - und Gespenster. Fans dürfen also endgültig jubeln: "Geist ist geil!" Und sich natürlich schon mal eingrooven: "If there's something strange in your neighborhood... Who you gonna call?"
Bill Murray fordert viel von"Ghostbusters 3" 16.10.2009

Fans freuen sich über den geplanten dritten Film der Kultreihe mit den alten Stars. Doch Publikumsliebling Bill Murray stellt harte Bedingungen.

"Ghostbusters" ohne Bill Murray wäre wie Weihnachten ohne Geschenke!
Denn vor allem dank Bill Murray alias Dr. Peter Venkman und Sätzen wie "Er hat mich vollgeschleimt!" wurden die "Ghostbusters" Kult. Kein Wunder also, dass den Machern des lange geplanten dritten Films um das geniale Trio auf der Jagd nach übersinnlichen Unholden besonders die Unterschrift von Bill Murray wichtig ist. Die galt bis vor Kurzem auch als sicher. Doch nun hat der als schwierig bekannte Mime auf die Euphoriebremse getreten - und das in der gewohnt amüsanten Art eines ehemaligen Standup-Komikers:
"Das Drehbuch für 'Ghostbusters 3' müsste schon verdammt gut sein, damit ich überhaupt mein Haus dafür verlasse. Und bisher habe ich noch gar keins zu sehen bekommen, der Film besteht nur aus Gerüchten und Namenswunschlisten. Wissen Sie, vor ein paar Wochen hat mir ein Typ etwas vom bevorstehenden Weltuntergang erzählt - und das ist bisher ebenso wenig eingetroffen. Ich glaube erst an 'Ghostbusters 3', wenn ich ein richtig gutes Skript sehe - immerhin war schon der zweite Film lange nicht mehr so toll wie der erste ..."
Da würden ihm die meisten Fans sicher zustimmen, trotzdem wäre ein Wiedersehen mit Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis auf der Jagd nach gruseligen Geistern im modernen CGI-Look eine Sensation. Zudem hat sogar Sigourney Weaver ihre Bereitschaft für einen dritten Film signalisiert und eine jüngere Geisterjäger-Crew, die Murray & Co. für weitere Filme beerben soll, wird angeblich auch schon gesucht - inklusive weiblicher Mitglieder!
Murrays Kopfstoß für Terminator-Regisseur 05.06.2009

Der Brite McG hat Christian Bale für seinen Verbalausraster am "Terminator"-Set verteidigt - und dabei eine Entgleisung von Bill Murray enthüllt.

Die Hasstirade von Christian Bale gegen einen Kameramann von "Terminator - Die Erlösung" war weltweit in aller Munde. Doch es gibt Stars, die gehen noch um einiges weiter...
Das hat nun der Regisseur des vierten Endzeitspektakels McG verraten. Weil er die ewigen Fragen zur Entgleisung von Christian Bale am Set von "Terminator - Die Erlösung" gegen den unachtsamen Kameramann Shane Hurlbut leid war, verkündete er: "Ich habe noch nie einen Film gedreht, bei dem es nicht zu Handgreiflichkeiten gekommen wäre. Einmal hat mir sogar ein richtiger Topstar einen Kopfstoß verpasst, mitten ins Gesicht. Ein paar Zentimeter tiefer und meine Nase wäre ab gewesen."
Auf die Frage, wer denn dieser "Topstar" gewesen sei, zögerte McG zunächst. "Hm, eigentlich sollte ich das nicht verraten - aber ok, es war Bill Murray!" Damit kann sich die Geschichte nur beim Dreh von "3 Engel für Charlie" zugetragen haben. Murray gilt ohnehin als wandelndes Pulverfass: Am Set von "Broken Flowers" soll er der Aufnahmeleiterin mit Entlassung gedroht haben und sogar mit dem Messer auf einen Assistenten losgegangen sein. Seine Ehe scheiterte vor einem Jahr angeblich auch wegen mehrfacher Gewaltausbrüche. So gesehen ist McG noch glimpflich davongekommen. Dessen trockenes Fazit: "In unserem Beruf ist man eben mit Leidenschaft bei der Sache..."
Bill Murray entschuldigt sich per Autogramm 21.04.2009

Bei einem Golf-Turnier landete Bill Murrays Ball versehentlich im Gesicht einer Zuschauerin. Doch die freute sich über den Zwischenfall.

Auch einem passionierten Golfspieler wie Bill Murray geht manchmal ein Ball daneben - so geschehen bei einem Promi-Turnier in Florida.
Beim Abschlag drosch der "Ghostbusters"-Star etwas zu fest auf seinen Golfball ein. Statt wie geplant auf dem Grün, landete der Ball im Gesicht einer Zuschauerin. Die verletzte Gail DiMaggio musste nach dem Zwischenfall ins Krankenhaus und an der Schläfe genäht werden. Trotzdem ist sie alles andere als sauer auf Bill Murray - schließlich war sie nur wegen ihm zu dem Golf-Turnier gekommen.
Als der Komiker erfuhr, dass sein Ball eine Zuschauerin getroffen hatte, besuchte er die Patientin zuhause. "Sie war total happy, mich zu sehen", freut sich Murray. "Sie hat mir erzählt, dass ihr Mann noch kurz vor dem Unfall gesagt hatte 'Ich hoffe, der Ball fliegt in unsere Richtung!'" Dann signierte der Star für DiMaggio eine DVD seiner Golf-Komödie "Caddyshack" - diese Entschuldigung wird den unverwüstlichen Murray-Fan sicher schnell genesen lassen.
GEBURTSDATUM: 21.09.1950 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 21.09.1950 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Lucille Murray
Vater: Edward Murray
Geschwister:
Brian Doyle-Murray (Schauspieler)
Joel Murray (Schauspieler)
John Murray (Schauspieler)
Fünf weitere Geschwister
Ehefrauen:
Margaret Mickey Kelley (1981 - 1994)
Jennifer Butler (seit 1997)
Söhne:
Homer (von Margaret Mickey Kelley)
Luke (von Margaret Mickey Kelley)
Jackson (von Jennifer Butler)
Cal (von Jennifer Butler)
Cooper (von Jennifer Butler)
Lincoln (von Jennifer Butler)

Autogrammadresse

c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA

 
 
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