Brett Ratner

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Brett Ratner

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GEBURTSTAG:
28.03.1969 in Miami Beach, Florida

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Er wurde innerhalb weniger Jahre zu einem der meistgesuchten Regisseure Hollywoods, verhalf Jackie Chan mit den "Rush Hour"-Actionkomödien zu den beiden erfolgreichsten Filmen seiner Karriere, lancierte den schwarzen Komiker Chris Tucker in drei Filmen und wagte sich mit "Roter Drache" an die stargespickte Neuverfilmung eines Stoffes um den Serienkiller Hannibal Lecter.
Regisseur Brett Ratner wurde 1969 in Miami in eine jüdische ...

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GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
Er wurde innerhalb weniger Jahre zu einem der meistgesuchten Regisseure Hollywoods, verhalf Jackie Chan mit den "Rush Hour"-Actionkomödien zu den beiden erfolgreichsten Filmen seiner Karriere, lancierte den schwarzen Komiker Chris Tucker in drei Filmen und wagte sich mit "Roter Drache" an die stargespickte Neuverfilmung eines Stoffes um den Serienkiller Hannibal Lecter.
Regisseur Brett Ratner wurde 1969 in Miami in eine jüdische Familie geboren, träumte bereits als Junge vom Film und schrieb sich mit 16 als jüngster Student im Hauptfach Film an der New York University ein, wo er Steven Spielbergs Firma Amblin überreden konnte, seinen Abschlussfilm über einen Kinderstar ("Whatever happened to Mason Reese") zu finanzieren. Nach einem Porträt des Hip-Hop-Impresarios Russell Simmons landete Ratner im Bereich des Musikvideos und inszenierte über 100 Clips mit Mariah Carey, Wu Tang Clan, Mary J. Blige, Foxy Brown, P. Diddy und anderen. Das berühmteste, 1999 mit dem MTV Award ausgezeichnete Musikvideo wurde Madonnas "Beautiful Stranger", Titelsong zu "Austin Powers in geheimer Missionarsstellung".
Vorher entstand 1997 Ratners Debütfilm "Money Talks - Geld stinkt nicht", Überraschungserfolg in den USA mit Charlie Sheen als glücklosem TV-Reporter, der an einen von Chris Tucker gespielten Kleinganoven gerät und mit ihm gefährliche Situationen besteht. Mit "Rush Hour" gelang Ratner der erste seiner Welthits: Jackie Chan als Elitepolizist muss sich in Los Angeles bei einem Entführungsfall mit einer Nervensäge von Partner (Tucker) herumschlagen. Im noch erfolgreicheren Sequel "Rush Hour 2" verschlägt es die beiden erst nach Hongkong, dann nach Las Vegas. Beide Actionkomödien verbinden Chans virtuose Kampfkunst und Artistik mit Tuckers losem Mundwerk und Clownerien, im zweiten Teil ist Zhang Ziyi ("Tiger & Dragon") als Profikillerin mit von der Partie. Der dritte Teil wird im Sommer 2006 gedreht.
Mit "Family Man" entstand 1999 ein Fantasy-Weihnachtsfilm für die ganze Familie, in dem Nicolas Cage als reicher Broker zeitweise ein zweites Leben als Reifenverkäufer führen muss und Gefallen am Leben der kleinen Leute findet. Der Thriller "Roter Drache" (2002) war Ratners Neuverfilmung von Michael Manns "Blutmond" (1986), beide nach der Romanvorlage von Thomas Harris, der die Figur des kultivierten Kannibalen erfunden hat. In dieser Vorgeschichte zu "Das Schweigen der Lämmer" spielte Sir Anthony Hopkins den Serienkiller zum dritten Mal, um ihn agieren Emily Watson, Edward Norton und Ralph Fiennes. Der Film vervollständigte nach Ridley Scotts "Hannibal" die Lecter-Trilogie.
Brett Ratner inszenierte mit Pierce Brosnan und Salma Hayek in den Hauptrollen 2004 die Meisterdieb-Komödie "After the Sunset", die Brosnan in seiner Nach-Bond-Zeit eine der schönsten selbstironischen und entspannten Rollen seiner Karriere bot. Danach solte er "Superman Returns" inszenieren, übernahm jedoch, als die Suche nach einem geeigneten Hauptdarsteller zu lange dauerte, die Regie von "X-Men - Der letzte Widerstand", der der erfolgreichste Teil des Franchise wurde. Dessen erste Teile hatte Bryan Singer inszeniert, der sozusagen im Switching Director's Verfahren den Superman-Film übernahm.
Ratner wurde für Kurzfilme und Werbespots mehrfach ausgezeichnet und erhielt für sein Engagement um die Resozialisierung Obdachloser den Spirit of Chrysalis Award. Sein Lieblingsfilm ist Howard Hawks' "Scarface" (1932), Lieblingsregisseur ist Hal Ashby ("Harold & Maude", "Shampoo"), Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs" schätzt er als "ein beinahe perfekter Film" ein. Durch die Arbeit an Musikvideos kennt sich Ratner in der Rap-Szene aus und formulierte schön politisch inkorrekt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Juden aus Miami und einem Rapstar. Beiden wollen den Cadillac und die diamantbesetzte Rolex."
Ratner ist seit 1997 mit der Schauspielerin Rebecca Gayheart liiert und hatte u.a. Dates mit Tennis-Star Serena Williams.
GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
Oscars: "The Artist" und Meryl Streep große Sieger 27.02.2012

5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.

Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!
Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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Eddie Murphy tritt als Oscar-Moderator zurück 10.11.2011

Nachdem Brett Ratner als Produzent der Gala zurückgetreten ist, schmeißt auch Eddie Murphy seinen Job hin. UPDATE: Ein neuer Produzent ist gefunden!

So kurz vor der Verleihung steht die Academy langsam vor einem echten Problem.
Jetzt geht die Suche von Neuem los. Eddie Murphy hat seinen Job als Moderator der Oscar-Gala hingeschmissen. Seinem freiwilligem Rücktritt vorausgegangen war der mehr oder minder freiwillige Abgang von Brett Ratner als Produzent der Preisverleihung. Weil sich der Regisseur in den vergangenen Tagen mehrere Verbalausfälle geleistet hatte, war in den USA ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Die Academy of Motion Picture Arts hatte Ratner daraufhin verwarnt. Am Dienstag zog er den Schlussstrich und gab seinen offiziellen Rücktritt bekannt.
Nur einen Tag später hat sich Eddie Murphy ihm angeschlossen. Befürchtet hatten diesen Schritt viele. Denn Ratner, mit dem Murphy zuletzt "Aushilfsgangster" gedreht hat, hatte den Hollywoodstar überhaupt erst an Bord gebracht. In einem Statement erklärte Murphy: "Ich verstehe die Entscheidungen der einzelnen Parteien absolut und ich unterstütze sie auch. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, ein Teil der Show zu sein, mit deren Entwicklung unser Produktionsteam gerade beginnen wollte. Aber ich bin sicher, dass das neue Team und der neue Moderator einen ebenso guten Job abliefern werden."
So freundlich die Pressemitteilung auch formuliert ist, so unerfreut war Murphy Berichten zufolge über den Weggang seines Freundes. Dennoch hatten verschiedene Academy-Mitglieder spekuliert, dass sich ihr Moderator nicht Hals über Kopf verabschieden würde. "Er muss dabei bleiben und mit dem neuen Produzenten arbeiten, ansonsten sieht es so aus, als würde er das Zeug bejahen, das Brett von sich gegeben hat", hieß es noch Dienstagnachmittag. Und weiter: "Er würde nicht gut dastehen, wenn er sich jetzt verabschiedet."
Hat er aber. Und jetzt muss sich die Academy schleunigst um Ersatz für die beiden vakanten Stellen kümmern. Das größere Problem wird dabei tatsächlich der Produzent sein, denn dieser Posten ist so kurz vor der Verleihung normalerweise gesichert.
Die Moderationsfrage hingegen war in den zurückliegenden Jahren immer bis kurz vor knapp unklar. Die Bekanntgabe des diesjährigen Teams, James Franco und Anne Hathaway, wurde erst drei Monate vor der Zeremonie verkündet. Bei Hugh Jackman, Oscar-Moderator im Jahr 2008, waren es nur zweieinhalb Monate. Wieder andere Gastgeber wurden erst Anfang Januar bekannt gegeben. Noch ist demnach Zeit, verliehen werden die Oscars erst am 26. Februar. Ob die Entscheidung der Academy allerdings auf Zuspruch treffen wird, ist die andere Frage.
UPDATE: Academy-Präsident Tom Sherak hat bekannt gegeben, dass Brian Grazer den ausgeschiedenen Brett Ratner als Produzent der Oscar-Verleihung ersetzt. Grazer produzierte auch "Aushilfsgangster", in dem Ratner als Regisseur seinen Hauptdarsteller Eddie Murphy inszeniert hat. Eine Rückkehr von Murphy als Moderator gilt trotzdem als unwahrscheinlich.
Brian Grazer hat als Produzent einen Oscar für "A Beautiful Mind" gewonnen und Werke wie "Apollo 13", die Kultserie "24", die Dan Brown-Verfilmungen oder "Robin Hood" auf dem Konto. Er zeigt sich begeistert über seine Ernennung: "Es ist sehr befriedigend, Teil einer Show zu sein, die außergewöhnliche Leistungen in einem Medium würdigt, dem ich den Großteil meines Berufslebens gewidmet habe", sagt Brian Grazer.
Eddie Murphy als Oscar-Moderator bestätigt 07.09.2011

Jetzt ist es offiziell: Eddie Murphy wird die Oscar-Verleihung 2012 moderieren. Der Star und die Macher haben große Pläne für die Show.

Die Oscars 2012 sollen lustig werden - im wichtigsten Punkt haben die Macher ihr Versprechen schon einmal eingelöst: Comedy-Veteran Eddie Murphy übernimmt die Moderation.
Nach einem guten Jahrzehnt Pause von der Stand-Up-Bühne wird Eddie Murphy wieder live auftreten - und das gleich vor einem Milliardenpublikum: Der "Beverly Hills Cop" wird am 26. Februar 2012 in Hollywood die 84. Oscar-Verleihung moderieren.
Für Oscarproduzent und Regisseur Brett Ratner war Eddie Murphy von Anfang der Wunschkandidat. Beide haben soeben gemeinsam mit Ben Stiller die Krimikomödie "Aushilfsgangster" ("Tower Heist") abgedreht. "Eddie ist ein Comedy-Genie, einer der größten und einflußreichsten Live-Performer aller Zeiten", schwärmt Ratner, "mit seiner Liebe zum Film, der Reihe von ihm geschaffener unvergesslicher Figuren und seinen ikonischen Darstellungen - vor allem auf der Bühne - bin ich mir sicher, dass er die Show mit Spannung, Spontanität und seinem ganzen Herzblut füllt."
Bei so vielen Vorschusslorbeeren muss Eddie Murphy natürlich nachlegen: "Ich fühle mich enorm geehrt, nun auch auf dieser grandiosen Liste der vergangenen Oscar-Gastgeber zu stehen - von Bob Hope und Johnny Carson bis zu Billy Crystal, Steve Martin and Whoopi Goldberg, neben vielen anderen."
Die Oscar-Bosse hoffen, dass Eddie Murphy bei den Filmfans gut ankommt - und auch bei den Kritikern, die die biedere Moderation von Anne Hathaway und James Franco in diesem Jahr regelrecht zerfetzten. Selbst einen Oscar hat Eddie Murphy übrigens nie bekommen, aber eine Nominierung: 2006 als 'Bester Nebendarsteller' für "Dreamgirls".
Eddie Murphy neuer Oscar-Host? 05.09.2011

Comedian Eddie Murphy ist offenbar Wunschkandidat für die Moderation der kommenden Oscar-Verleihung.

Eddie Murphy präsentiert die Oscars? Warum eigentlich nicht? Zumindest würde den ehemaligen Stand Up-Comedian kein Zwischenfall aus der Rolle bringen.
Am morgigen Dienstag will Oscarproduzent Brett Ratner dem Präsidenten der Academy of Motion Picture Arts and Sciences Tom Sherak seinen Wunschkandidaten als Moderator der kommenden Oscar-Verleihung vorstellen. Gut informierte Quellen in Hollywood wollen erfahren haben, dass es sich dabei um Eddie Murphy handelt. Angeblich habe auch Murphy bereits "Interesse bekundet". Der afroamerikanische Komiker würde damit zum ersten Mal durch die wichtigste Film-Gala führen.
Ratner hat einen guten Draht zu Murphy seitdem Murphy für Ratner für die Action-Komödie "Aushilfsgangster" vor der Kamera stand, der im November in die Kinos kommt. Mit der Tragikomödie "A Thousand Words" startet ein weiterer Eddie-Murphy-Film im Vorfeld der Oscarverleihung - was dem Oscarhost zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren würde.
Murphy war 2006 als Bester Nebendarsteller für "Dreamgirls" für den Oscar nominiert gewesen, war jedoch Alan Arkin ("Little Miss Sunshine") unterlegen - angeblich hat ihn sein Auftritt in dem derbhumorigen "Norbit" kurz vor der Oscarverleihung Sympathien bei den Academy-Mitgliedern gekostet.
Jüngst hatte eine Bemerkung von Billy Crystal, er könne sich vorstellen, die Oscars ein weiteres Mal zu moderieren, für eine kleine Hysterie in Hollywood gesorgt - Crystal gilt als beliebtester Oscar-Host. Möglich, dass die Produzenten Ratner und Don Mischer ihn zumindest wieder mit einem längeren Gast-Auftritt in die Show einbauen, falls Murphy die Oscars moderierten sollte.
Natalie Portman als Lois Lane? 29.09.2010

In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.

Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.
Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
Natalie Portman spielt Schneewittchen als zickiges Flittchen 22.09.2010

In einer gewagten Neuverfilmung des Grimm-Klassikers will Natalie Portman ein Schneewittchen mimen, bei dem nicht nur den Zwergen der Atem stockt.

Bei den Gebrüdern Grimm und vor allem in der Disney-Verfilmung ist sie das kreuzbrave Opfer ihrer bösen Stiefmutter.
Doch damit ist in der geplanten Neuverfilmung von "Schneewittchen" Schluss: "Rush Hour"-Macher Brett Ratner produziert den Märchenklassiker als düsteres Fantasyspektakel mit einem ebenso erotischen wie zickigen Schneewittchen. An diesem Part hat nun "Star Wars"-Schönheit Natalie Portman Interesse angemeldet, wie die US-Website Pajiba berichtet.
"Das wird nicht das Schneewittchen, das man von Oma kennt", erklärt Produzent Brett Ratner sein Projekt. "Wir beziehen uns auf die 500 Jahre alte mündliche Überlieferung. Darin waren die Zwerge keine Bergarbeiter, sondern Räuber, und es kam ein Drache vor. Diese Elemente fehlten im alten Disney-Film. Unsere Fassung wird deutlich kantiger und witziger."
Auch wenn die endgültige Zusage von Natalie Portman noch fehlt, so wäre sie sicher die perfekte Wahl: Die aparte Schönheit hat großen Sex-Appeal, den sie im Kino aber nicht so offensiv wie andere karrierebewusste Kolleginnen zur Schau stellt - welche Portman dafür auch oft und lautstark kritisierte.
Dennoch leistete sich Natalie Portman auch selbst offenherzige Auftritte - allerdings stets in künstlerisch anspruchsvollen Werken, wie im Eifersuchtsdrama "Hautnah" oder sogar völlig nackt in "Hotel Chevalier", dem einleitenden Kurzfilm zu "Darjeeling Limited". Damit brächte Natalie Portman eine interessante Mischung aus charmanter Zurückhaltung und sublimer Erotik in den neuen "Schneewittchen"-Film ein.
Ob "Rush Hour"-Krawallmacher Brett Ratner allerdings für das Niveau bürgt, das Natalie Portman bisher zur Vorbedingung für freizügige Auftritte gemacht hat, darf bezweifelt werden. Allerdings soll Produzent Ratner den Regieposten Jean-Pierre Jeunet angeboten haben. Und dieser hat mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" eindrucksvoll bewiesen, wie geschmackvoll er weibliche Anziehungskraft auf die Leinwand zaubern kann ...
Hugh Jackman hat seine Hoden am Kinn 07.04.2010

In einer derben Episodenkomödie spielt Hugh Jackman einen Mann, dessen Genitalien statt im Schritt am Hals hängen. Kate Winslet mimt seine Traumfrau.

Siamesische Zwillinge, Fettsäcke, Dummköpfe: Peter Farrelly macht vor keinem Tabu halt, politische Korrektheit Fehlanzeige. Nun wagt er sich gar an die Kombination aus körperlicher Missbildung und derbem Genitalwitz.
Seit "Dumm und Dümmer" steht der Name Peter Farrelly für die absolut respektlose Sorte Humor. Ein Ruf, den er mit Werken wie "Verrückt nach Mary", "Unzertrennlich" und zuletzt "Nach 7 Tagen ausgeflittert" zementiert hat.
Doch was der Klamaukmeister nun gedreht hat, ist selbst für Farrelly-Verhältnisse ein starkes Stück: In seiner neuen Episodenkomödie zeigt er Superstar Hugh Jackman als Mann, dessen Hoden nicht anatomisch korrekt im Schritt baumeln, sondern direkt unter dem Kinn.
Kate Winslet hat dabei das zweifelhafte Vergnügen, mit Hugh Jackman ein Rendezvous zu erleben. Das Seltsame dabei: Außer ihr scheint niemand die unglaubliche Missbildung ihres Gegenübers zu bemerken!
Das Ganze ist einer von mehreren Kurzfilmen, die Peter Farrelly zu einer noch unbetitelten Episodenkomödie verknüpft. Zumindest die Geschichte mit Hugh Jackman und Kate Winslet hat aber schon einen Namen: "The Catch", was soviel bedeutet wie "Der Haken an der Sache".
In weiteren Episoden werden neben Jackman und Winslet unter anderem Gerard Butler, Naomi Watts und Sam Rockwell zu sehen sein. Auch Gastregisseure sind am Werk, so zum Beispiel "Rush Hour"-Macher Brett Ratner und "Spider-Man"-Schönheit Elizabeth Banks mit ihrem Regie-Debut.
"Zombieland"-Darstellerin Emma Stone, die ebenfalls in einem der Kurzfilme mitspielt, zeigt sich von "The Catch" begeistert: "Die Episode mit Hugh Jackman und Kate Winslet ist die einzige außer meiner eigenen, die ich bisher gesehen habe. Ihr werdet nicht glauben, was ihr da zu sehen bekommt, es ist so verdammt lustig! Das ist wirklich unglaublich krasser Humor!"
Nun mag man über diese Art Witz geteilter Meinung sein. Aber es ist das erste Mal, dass anerkannte Schauspieler vom Range Hugh Jackman und Kate Winslet mit Peter Farrelly arbeiten. Also muss schon irgendwas dran sein an dem schrägen Genitalspaß ...
Rattner steht auf Robert Pattinson 14.08.2009

Action-Regisseur Brett Ratner hat für sein neues Superheldenepos "Youngblood" ein Auge auf Robert Pattinson geworfen.

Nicht nur Frauen stehen auf Robert Pattinson. Auch Brett Ratner ist hinter dem "Twilight"-Star her. Der Regisseur möchte den Nachwuchsstar unbedingt für seinen neuen Actionhit "Youngblood".
Als Robert Pattinson für die Vampirromanze "Twilight - Biss zum Morgengrauen" unterschrieb, konnte er noch nicht ahnen, welche Lawine er damit lostreten würde. Mittlerweile gehört der Brite zu den heißesten Schauspielern, die Hollywood zu bieten hat. Kein Wunder, dass sich neben Medien und Mädels jetzt auch Regisseure um den 23-Jährigen reißen. Allein der Name lässt die Kassen klingeln. Ganz vorne im Buhlen um die Gunst Pattinsons ist Brett Ratner.
Der Macher von Action-Blockbustern wie "X-Men: Der letzte Widerstand" möchte den Shootingstar unbedingt für sein neustes Superhelden-Werk "Youngblood" verpflichten. "Er fühlt, dass er in diese Welt gehört", begründet der Regisseur seine Wahl und ergänzt: "Ich sehe ihn nicht nur als Vampir. Er ist ein verdammt guter Schauspieler! Er könnte alles spielen. Er hat einfach diesen besonderen Look". Welche Rolle er für den Herzensbrecher in der Verfilmung von Rob Liefelds Image Comics Superteam vorgesehen hat, hat der 40-Jährige nicht verraten. Allzu lange wird das ganz sicher kein Geheimnis mehr bleiben...
GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
Jahr Film
GEBURTSDATUM: 28.03.1969 | GEBURTSORT: USA
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