Chris Pine
GEBURTSTAG:
26.08.1980 in Los Angeles
26.08.1980 in Los Angeles
Kurzinfo
Amerikanischer Schauspieler. Er ist gleichermaßen versiert im dramatischen wie romantischen Fach, küsste Anne Hathaway und Lindsay Lohan ins Glück, spielte mit der Kinnlade von Ben Affleck und erwies sich als Glücksfall und auf Anhieb als Idealbesetzung in der Rolle des jungen James T. Kirk, der in J.J. Abrams' Sci-Fi-Blockbuster "Star Trek" (2009) vom wütenden Rebellen und Loser zum draufgängerischen Kadetten und ...weiter »
GEBURTSDATUM: 26.08.1980
Amerikanischer Schauspieler. Er ist gleichermaßen versiert im dramatischen wie romantischen Fach, küsste Anne Hathaway und Lindsay Lohan ins Glück, spielte mit der Kinnlade von Ben Affleck und erwies sich als Glücksfall und auf Anhieb als Idealbesetzung in der Rolle des jungen James T. Kirk, der in J.J. Abrams' Sci-Fi-Blockbuster "Star Trek" (2009) vom wütenden Rebellen und Loser zum draufgängerischen Kadetten und kompetenten Kapitän des Raumschiff Enterprise aufsteigt. Damit ist Chris Pine der jüngste Kapitän der Enterprise und löst William Shatner endgültig ab. Wie vielseitig er ist, zeigen die ebenfalls 2009 gedrehte Romanze "Small Town Saturday Night", wo er einen Countrymusiker spielt, und der Horrorthriller "Carriers", wo er mit seinen Freunden einer Virusepidemie zu entkommen sucht und eine Persönlichkeitsveränderung durchläuft.Chris Whitelaw Pine wurde 1980 in Los Angeles als Sohn von Schauspieler Robert Pine und der zur Therapeutin gewordenen Schauspielerin Gwynne Gilford geboren und ist Enkel des in den 40er-Jahren populären Pin-Up-Girls Anne Gwynne. Er studierte Englisch an der University of California in Berkley, ging nach London, konnte die Studiengebühren nicht aufbringen, nahm Schauspielunterricht in Leeds und debütierte 2003 noch während des Schauspielstudiums am American Conservatory Theatre in San Francisco in der Serie "Emergency Room", der Auftritte in "CSI: Miami" und "The Guardian" folgten.
Den Durchbruch schaffte Pine als Thronrivale Lord Devereaux und Ehemann von Anne Hathaway in der Komödie "Plötzlich Prinzessin 2". In den Folgejahren variierte er romantische Beziehungstangos als windiger Playboy, der im Thriller "Confession" (2005) in einen Mordfall gerät, als blinder Lover einer schönen Inderin in "Blind Dating" (2006) und als größter Pechvogel der Welt und Love Interest von Marketing Babe Lindsay Lohan in "Zum Glück geküsst" (2006).
Im Drama "Bottle Shock" (2008) ist Pine Sohn eines Weinbauern in Kalifornien, der mit seinen Produkten gegen französische Spitzenweine antritt. In der schwarzhumorigen Actionkomödie "Smokin' Aces" (2007) fiel er ungewohnt durchgeknallt als wilder Neonazi auf, der mit der Kinnlade des erschossenen Ben Affleck spielt, und holte sich so die erste Option für "Star Trek".
"Star Trek" brachte Pine zwei Nominierungen bei den Teen Choice Awards ein.
Chris Pine ist mit Model Beau Garrett ("Turistas") liiert.
GEBURTSDATUM: 26.08.1980
Kirk, Picard, Archer: Die Doku "The Captains" bringt alle Star Trek-Chefs zusammen. William Shatner forderte dabei Chris Pine im Armdrücken.
Der erste hemdsärmelig und brachial, der nächste analytisch und überlegt?Jeder hatte seinen eigenen Stil, ob William Shatner als leidenschaftlicher erster Captain Kirk in der Original-Enterprise-Serie, Patrick Stewart als kühler Kalkulierer Jean-Luc Picard in "The Next Generation" oder die erste Frau Kate Mulgrew als leidgeprüfte, pragmatische Kommandantin der "Voyager".
All diese Charaktere bringt nun die TV-Doku "The Captains" des amerikanischen Bezahlsenders "Epix" zusammen - natürlich fehlen dabei auch Avery Brooks als Chef von "Deep Space Nine" und Scott Bakula alias "Enterprise"-Held Captain Archer nicht.
Idee und Buch stammen dabei pikanterweise von Ur-Kirk William Shatner selbst. Der als eitel geltende Schauspieler stellt aber vor allem Chris Pine, den Helden der neuen "Star Trek"-Kinofilme von J.J. Abrams, in den Mittelpunkt. Zwischen ihm und Serien-Pionier William Shatner liegen exakt 50 Jahre. Doch das hielt den ehrgeizigen 80-jährigen Shatner nicht davon ab, seinen 30-jährigen Kirk-Nachfolger zu einem Duell im Armdrücken zu fordern, wie ein erstes Foto aus der Doku beweist.
Welcher der beiden das Kräftemessen für sich entscheiden konnte, wurde natürlich noch nicht verraten. William Shatner begründete das ungewöhnliche Duell so:
"Chris ist sehr schüchtern, deswegen habe ich einen Tisch und zwei Stühle außerhalb des Filmstudios aufgestellt und ihm ein Armdrücken angeboten. So starteten wir unser gemeinsames Interview. Das hat das Eis gebrochen, da bin ich sicher!"
Ob die beiden Kirks um einen bestimmten Einsatz gerungen haben? Shatner hätte sich sicher am liebsten eine Rolle im zweiten "Star Trek"-Film von Serien-Neustarter J.J. Abrams an der Seite seines Gegners und Neu-Kirks Chris Pine erstritten. Denn erst kürzlich klagte der Ur-Kirk, dass er trotz seines großen Wunsches auch in "Star Trek 2" keinen Gastauftritt bekommen wird. Sollte es beim Armdrücken also darum gegangen sein, dürfte Shatner wirklich alles in die Waagschale geworfen haben um seinen Nachfolger zu bezwingen?
Robert Pattinson, Justin Timberlake und Joaquin Phoenix sind nur einige Stars, denen Hauptrollen in der Mangaverfilmung "Akira" angeboten wurden.
Ein völlig zerstörtes Japan soll nun bald auch auf die Leinwand kommen.Schon seit Jahren kursiert eine Realverfilmung der Manga-Serie "Akira" durch Hollywood. Wie "Deadline Hollywood" berichtet, scheint Warner mit der Idee ernst zu machen und schickte das Drehbuch nun an eine Vorauswahl möglicher Darsteller: "Twilight"-Star Robert Pattinson und James McAvoy sind für die erste große Hauptrolle des Tetsuo im Rennen. Für den Part des Kaneda hat Warner unter anderem Joaquin Phoenix, Justin Timberlake, Chris Pine und Michael Fassbender im Visier.
"Akira" soll in zwei Realverfilmungen auf die Leinwand kommen. Ein Film wird dabei jeweils drei Bände umfassen. Der 2000 Seiten umfassende Manga von Katsuhiro Otomo gilt als Meilenstein der Comicgeschichte und war die erste, in Deutschland komplett veröffentlichte Mangaserie.
Die Story könnte aktueller nicht sein, spielt sie doch in einem völlig zerstörten Japan: In "Akira" ist Tokio im Jahr 2019 von Atombomben verwüstet. Die Handlung dreht sich um eine Motorradgang mit ihren Anführern Tetsuo und Kaneda, die plötzlich in politische Intrigen verwickelt werden und mitten in einen Kampf um den geheimnisvollen Akira geraten. Akira liegt in einem unterirdischen Forschungslabor im Kälteschlaf und sein Erwachen könnte das Ende der Welt heraufbeschwören. Gleichzeitig werden bei Tetsuo übernatürliche Kräfte festgestellt, die ihn zum Größenwahn verleiten.
Für die neue, junge Crew von Captain Kirk soll es in "Star Trek 2" nicht um einen starken Gegner, sondern um das Miteinander auf der Enterprise gehen.
Phaserstrahlende Helden und entstellte Alien-Fieslinge - in der Original "Star Trek"-Serie waren Gut und Böse klar erkenntlich.Die Trekkies lieben ihren zu allem entschlossenen Captain Kirk und die kultigen Gegner, die er einst in die unendlichen Weiten des Weltalls phaserte, wenn es sein musste. Darum wünschen sich viele "Star Trek"-Fans nach dem höchst erfolgreichen Kino-Reboot der Kultsaga für den zweiten Film einen echten Superschurken wie beispielsweise Q, die Borg oder gar eine Rückkehr des Khan.
Doch Drehbuchautor Damon Lindelof, der für Regisseur J.J. Abrams auch die "Lost"-Drehbücher verfasste, hat andere Pläne: "Klar verfolgen wir die Diskussionen der Fans über mögliche Schurken. Aber in 'Star Trek' steht eigentlich schon immer die Crew der Enterprise im Mittelpunkt - und die Beziehungen untereinander!"
Damit will sich Lindelof offensichtlich von der neuen "Batman"-Saga absetzen, deren Neustart die aktuelle Reboot-Welle in Hollywood, auf der nun auch "Star Trek" schwimmt, losgetreten hatte: "Die 'Batman'-Fans grübeln ja die ganze Zeit, wie man nach dem Joker überhaupt noch eins draufsetzen kann", erklärt der Autor. "Bei uns soll der Schurke nur dabei helfen, die Entwicklung der Enterprise-Crew zu zeigen. Das wäre für uns das größte Ziel!"
Ansonsten versicherte Damon Lindelof, dass alle an "Star Trek 2" Beteiligten, "sich selbst unter enormen Druck setzen". Das ist auch nötig, denn der Start an Bord des legendären Raumschiffs steht für Chris Pine als Kirk, Zachary Quinto als Spock und Zoe Saldana als Uhura schon fest: Am 19. Juli 2012 hebt die Enterprise wieder in den Kinos ab!
Nach einigen deutschen Produktionen spielt Til Schweiger im US-Actionthriller "The Courier" an der Seite von Mickey Rourke und Jeffrey Dean Morgan.
Als FBI-Agent macht Til Schweiger im kommenden Nervenkitzel "The Courier" Jagd auf Filmbösewicht Mickey Rourke und Gefahrgutbote Jeffrey Dean Morgan.Til Schweiger zieht's wieder nach Hollywood. Nach seinen Komödienerfolgen "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" und dem Abstecher in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wirkt Deutschlands Film-Workaholic demnächst in zwei weiteren Hollywood-Schwergewichten mit.
Nachdem Til seinen Servus unter den Vertrag von "This Means War" mit Chris Pine gesetzt hat, unterzeichnete der 46-Jährige nun für den Actionthriller "The Courier". Unter der Regie von Hany Abu-Assad ("Paradise Now ") trifft Til dort auf seine Kollegen Mickey Rourke und Jeffrey Dean Morgan.
Das Drehbuch von Derek Haas und Michael Brandt erzählt die Geschichte eines Spezialkuriers (Morgan), der eine Sendung an einen Mafiaboss liefern soll, welcher allerdings unauffindbar ist. Fortan findet er sich mitten in einem Verwirrspiel von rivalisierenden Kriminellen, Polizisten und FBI-Agenten wieder. Schweiger soll dabei eine der FBI-Spürnasen mimen.
Welche Rolle für "Iron Man 2"-Star Mickey Rourke vorgesehen ist, ist bisher noch nicht bekannt. Die "The Courier"-Dreharbeiten starten für Til und Kollegen Ende des Monats in New Orleans.
Superstar George Clooney verfilmt ein Theaterstück, das nach einer wahren Begebenheit die Machenschaften von skrupellosen Wahlstrategen aufdeckt.
Gewinnendes TV-Grinsen in Perfektion, politische Inhalte Fehlanzeige - dieses schlechte Image amerikanischer Volksvertreter nimmt sich George Clooney vor.Hollywoods politisch engagierter Superstar George Clooney sticht mal wieder in ein Wespennest. Nach seiner Anklage gegen Öl-Multis in "Syriana", dem Kampf für die Pressefreiheit in "Good Night, and Good Luck" und der bissigen Geheimdienstsatire "Männer, die auf Ziegen starren" nimmt Clooney nun die Wahlpraktiken in den USA aufs Korn. Der streitbare Star verfilmt das kontroverse Theaterstück "Farragut North" um einen karrieregeilen Wahlstrategen.
George Clooney führt Regie, wird aber wie in seinem Debüt "Good Night, and Good Luck" vor der Kamera nur eine kleine Rolle übernehmen. Hauptdarsteller sind die Top-Schauspieler Philip Seymour Hoffman ("Magnolia", "MI:III", "Capote") und Paul Giamatti ("Sideways", "Shoot 'Em Up", "American Splendor"). Auch Jungstar Chris Pine aus "Star Trek" ist an Bord von "Farragut North".
Das Theaterstück, das in New York zwar nicht am Broadway starten durfte, aber dennoch große Erfolge feierte, spielt zur Zeit der Vorwahlen zur US-Präsidentschaftskandidatur 2004: Der junge Wahlstratege und politische Überflieger Stephen Myers unterstützt den Demokraten Howard Dean. Da er dabei in der Wahl seiner Mittel weit übers Ziel hinausschießt und sich zudem eine Affäre mit einer jugendlichen Wahlhelferin leistet, endet sein kometenhafter Aufstieg mit einem jähen Absturz.
Wie so oft bei George Clooneys Projekten gibt es dabei keine klare Linie zwischen Gut und Böse. So war Howard Dean beileibe kein skrupelloser Politiker. Er kämpfte sogar gegen politischen Lobbyismus und sprach sich offen gegen den Irak-Krieg aus, als die meisten Politiker der demokratischen Partei dem Thema noch neutral gegenüberstanden oder den Krieg sogar unterstützten.
Seinen Namen verdanken das Theaterstück "Farragut North" und George Clooneys Film einer U-Bahn-Haltestelle in Washington am Farragut Square - dem Zentrum eines Viertels, das als Zentrum politischer Lobby-Arbeit gilt. Also dem, was in Amerika "Backroom Politics" genannt wird und Kritikern zufolge weit wichtiger ist, als die offiziellen politischen Entscheidungsprozesse in den vom Volk gewählten Institutionen wie Senat oder Kongress.
Regisseur Kevin Smith ist begeistert vom neuen "Star Trek"-Helden: "Chris würde ich bei allem zusehen - sogar beim Sex mit meiner Frau."
Mit seiner Neuauflage der "Star Trek"-Saga ist Regisseur J.J. Abrams ein Riesenwurf gelungen. Die ganze Welt ist im Enterprise-Fieber.Auch Abrams' Regie-Kollege und passionierter Trekkie Kevin Smith ist begeistert. Besonders angetan hat es ihm Chris Pine, der als Captain James T. Kirk das Erbe von William Shatner antritt. "Der Typ ist einfach umwerfend", jubelt Smith. "Chris spielt Kirk, ohne Shatner nachzuahmen. Seine Leistung in 'Star Trek' ist elektrisierend, das Zuschauen macht großen Spaß. Der Kerl ist der geborene Filmstar, er wird noch ewig in dieser Branche arbeiten."
Doch der Macher von "Clerks" und "Dogma" geht sogar noch einen Schritt weiter: "Ich würde diesem Kerl einfach bei allem zusehen. Er könnte Sex mit meiner Frau haben und ich würde zugucken. Er ist einfach ein großartiger Schauspieler!" Der 28-jährige Nachwuchsstar ist sicher geschmeichelt von so viel Experten-Lob. Was Smiths Ehefrau Jennifer Schwalbach zu Kevins Vorschlag sagt, ist allerdings nicht bekannt.
Als verjüngte Ausgabe von Kirk, dem legendären Captain der Enterprise, startet Chris Pine in "Star Trek" zu neuen Karriere-Galaxien.
Natürlich brünett, aber für die Rolle blondiert, blaue Augen und ein athletischer Körper, der sich auf 1 Meter 85 streckt - so sieht der Mann aus, der das schwerste Erbe im Sonnensystem antritt.Dabei kennt Chris Pine den Druck und die Erwartungen der Generationen. Stars waren seine Eltern zwar nicht, hatten sich aber auf der Reservebank Hollywoods doch einen Namen gemacht. Mehr noch als für Mom Gwynne Gilford, einst im Flop "Masters of the Universe", heute Therapeutin (kein Kausalzusammenhang), gilt das für Dad Robert, der seit 1964 vor der Kamera steht, zuletzt als Cop in "Lakeview Terrace".
Der Glanz des Clans aber ist Grandma Anne Gwynne, Schmuck unzähliger B-Movies und im 2.Weltkrieg eines der populärsten Pin-up-Girls der GIs. Die guten Gene hat Pine geerbt, das belegt das Geschwärme weiblicher Fans im Internet und seine Karriere.
An der University of California, Berkeley studierte Chris Englisch, unterbrochen von einem Austauschjahr an der University of Leeds, eine wichtige Erfahrung für ihn: "Ich liebte es, vermisse es, würde dieses Jahr für nichts auf der Welt tauschen wollen."
Nach England wollte er nach dem Abschluss zurück, wurde von der London Academy of Music and Dramatic Art auch aufgenommen, konnte sich letztlich aber die Studiengebühren nicht leisten: "Ich dachte, dann klopfe ich mir für mein Ego selbst auf die Schulter, schließlich wurde ich angenommen, und versuche eben auf einem anderen Weg, in die Branche zu kommen."
Schauspielunterricht hatte er in Leeds und am American Conservatory Theater in San Francisco, stand in einer Folge von "Emergency Room" erstmals vor der Kamera und landete bereits ein Jahr später eine Hauptrolle in "Plötzlich Prinzessin 2".
In dieser schmuseweichen Hit-Fortsetzung strebte er charmant, frech und mit aufgeföhnten Locken nach dem Thron von Genovia, fand in Anne Hathaway seine Königin, die gestand, ihn "zuerst gehasst zu haben", bevor sie mit ihm schmuste. "Zum Glück geküsst" dachte er auch in der gleichnamigen Komödie, als er Lindsay Lohans Lippen eroberte und damit seine Pechsträhne ablegte.
Komödien liegen ihm, das bewies er auch in "Blind Dating" als Blinder, der endlich das erste Mal erleben wollte. Gefährlich aber konnte er auch sein, war in "Confession" als windiger Playboy eines katholischen Internats in einen Mord verstrickt und spuckte in "Smokin' Aces" Kugeln im Akkord - als durchgeknallter Neonazi, der mit der Kinnlade des erschossenen Ben Affleck Marionettentheater spielte.
Regisseur Joe Carnahan ist seit dieser Kultrolle ein Freund, wollte ihn schon für seine inzwischen geplatzte Ellroy-Verfilmung "White Jazz" besetzen und plant mit Pine jetzt das Drogenkartell-Drama "Killing Pablo".
Das Universum steht also offen für den Jungstar, der als Kirk die Brücke der Enterprise besetzt, mit Charme, Arroganz und Kompetenz vom Loser zum Leader reift. Ein Glücksfall für das Kino und auch für den Kalifornier, der sich vergeblich um die Hauptrollen in "10.000 BC" und "Avatar" bewarb.
Trost gab's daraufhin von einem attraktiven Model und Starlet: "Turistas"-Babe Beau Garrett, klanglich witzigerweise eng verwandt mit Bo Barrett, dem Weinberg-Hippie, den Pine in der Komödie "Bottle Shock" verkörperte. Beaus Freund spielt Chris neben Bühnenrollen wie in "Farragut North" derzeit wohl am liebsten. Doch sein zeitloser Favorit ist Howard Beale, Amok laufender Nachrichtensprecher aus "Network": "Langsam verrückt zu werden und das alles nicht mehr länger mitzumachen, könnte meine Gefühlslage beschreiben."

































