Christina Aguilera

Portrait von Christina Aguilera
Christina Aguilera

User-Bewertung

7 VOTES
100%
REALER NAME:
Christina Maria Aguilera

GEBURTSTAG:
18.12.1980 in Staten Island, New York

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Als große Gegenspielerin von Teenie-Pop-Queen Britney Spears trat Christina Aguilera Ende der 90er-Jahre an. Was Erfolge betraf, gelangte sie zeitweise durchaus auf Augenhöhe mit ihrer Konkurrentin; ausstechen konnte sie Britney Spears indes zunächst nicht.
Christina Maria Aguilera kam am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Wexford, PA, einem Vorort von ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 18.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Als große Gegenspielerin von Teenie-Pop-Queen Britney Spears trat Christina Aguilera Ende der 90er-Jahre an. Was Erfolge betraf, gelangte sie zeitweise durchaus auf Augenhöhe mit ihrer Konkurrentin; ausstechen konnte sie Britney Spears indes zunächst nicht.
Christina Maria Aguilera kam am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Wexford, PA, einem Vorort von Pittsburgh. Wie ihre Popstar-Kollegen Britney Spears und Justin Timberlake startete auch Christina Aguilera ihre Karriere als Moderatorin des US-Kinderformats "Disney Club".
Ihren musikalischen Durchbruch schaffte sie 1999 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum und den Charts-Singles "Genie In A Bottle" und "What A Girl Wants". Mit "Mi Reflejo", der spanischen Version ihres Debüts und dem Weihnachtsalbum "My Kind Of Christmas" konnte sie weitere erfolgreiche Produktionen nachlegen. Christina Aguilera verkaufte mehr als zehn Millionen Alben, gewann einen Grammy in der Kategorie "Best New Artist" und absolvierte eine Welttournee.
Nach einem Duett mit Ricky Martin ("Nobody Wants To Be Lonely") nahm die Sängerin zusammen mit Pink, Mya und Lil'Kim den Titel "Lady Marmalade" für den Film "Moulin Rouge" auf und kam so erstmals in Berührung mit ihrem Zielmedium Film. Mit dem freizügigen Video zum Song begann zudem Aguileras Image-Wandel von der Teenagerunschuld zum Vamp, der in der Folge immer deutlicher zum Ausdruck kommen sollte.
Im Oktober 2002 erschien "Stripped", das dritte reguläre Studioalbum der Sängerin. Angefeuert von Single-Hits wie "The Voice Within" oder dem Radio-Dauerbrenner "Beautiful", erreichte die CD in Deutschland Rang sechs und wurde bald mit Platin veredelt. Mit "Stripped - Live In The UK" erschien bald darauf die DVD zur anschließenden Tour, die eindrucksvoll Zeugnis über die freizügigen Live-Qualitäten der Sängerin ablegte, die ihr den Weg zum Kinodebüt "Burlesque" mit Schwester im Geiste Cher ebnen. Darin spielt sie das naive Landei Ali, die eine Job als Kellnerin in Chers Nachtclub ergattert. Doch sie zieht es auf die Bühne und natürlich erhält die körper- und stimmbegabte Aguilera ihre Chance, die sie gemäß des American Dream auch nutzt.
Zuvor hatte Aguilera einen Gastauftritt in der Bad Taste-Komödie "Männertrip" absolviert, weitere Filmprojekte sind eine Frage der Zeit - womit sie auch hier das Duell gegen ihre frühere Rivalin und "Crossroads"-gescheiterte Möchtegernschauspielerin Britney Spears gewonnen hat.
GEBURTSDATUM: 18.12.1980 | GEBURTSORT: USA
"Bodyguard" wird neu verfilmt 24.02.2011

1992 verfiel Whitney Houston im Schmachtfetzen "Bodyguard" ihrem Beschützer Kervin Costner. Jetzt steht die Neuverfilmung an.

"I Will Always Love You" war die Liebeshymne der 90er Jahre. Whitney Houston sang die Schmonzette in der erfolgreichen Romanze "Bodyguard". Jetzt wird eine Nachfolgerin für Whitney für die Neuauflage der Liebesgeschichte gesucht.
Jetzt heißt es die Taschentücher bereitzulegen, Hollywood greift mal wieder in die Remake-Kiste eines Schmachterfolgs. Wie 1992 soll die Neuauflage von "Bodyguard" beim Kinopublikum auf die Tränendrüse drücken. Whitney Houston kommt in ihrem etwas desolaten Zustand für die Produzenten natürlich nicht in Frage.
Und auch Kevin Costner muss seinen Platz für frischeres Gemüse räumen. Obwohl er nicht durch Alkohol- und Drogenexzesse Raubbau an seinem Körper betrieben hat und nach wie vor den fürsorglichen Personenschützer bis weit nach Feierabend geben könnte. Über 410 Millionen Dollar spülte der Romantikthriller um eine gefeierte Sängerin und deren Bodyguard, der sie vor einem Stalker beschützt und ihr Herz erobert, weltweit in die Kinokassen.
Das Filmstudio Warner Bros. hat das Drehbuch für den neuen "Bodyguard" bereits bei Jeremiah Friedman und Nick Palmer in Auftrag gegeben. Die Handlung bleibt im Prinzip die gleiche. Statt des Secret-Service-Agenten sorgt sich ein Irak-Kriegsveteran gleich nach seinem Austritt aus der Armee um das Wohl des Superstars. Moderne Kommunikationsmethoden wie Twitter und Facebook und Internetwerkzeuge wie Google Maps machen dem Aufpasser das Leben schwer und dem Peiniger sein dunkles Treiben zum Kinderspiel.
Wer die Rollen der Popdiva und des Leibwächters übernehmen soll, steht noch nicht fest. Das Ziel der Produzenten ist es, eine junge Sängerin mit weltweitem Fanzuspruch zu finden. In Internetforen wird deshalb schon heiß diskutiert, wer es letztendlich werden könnte. Dabei taucht immer wieder der Name Christina Aguilera auf. Whitney Houston ist dagegen abgeschrieben.
"Nichts ist schöner als ein Frauenkörper!" 11.01.2011

Popstar Christina Aguilera über ihre erste Kinohauptrolle, das Dasein als Superpromi, Chers Beine und weibliches Selbstbewusstsein.

Im Oktober wurde es offiziell: Christina Aguilera (30) hat sich nach fünf Jahren von Jordan Bratman, Ehemann und Vater ihres zweijährigen Sohnes Max, getrennt. Der neue Mann an ihrer Seite ist ein gewisser Matt Rutler. Ein Filmassistent, den sie während der Dreharbeiten zu dem Musical "Burlesque" kennen und lieben gelernt haben soll. Christina spielt darin eine unbekannte Sängerin, die unbedingt berühmt werden will und auch zunächst an den falschen Kerl gerät. Für die Pop-Queen ist es die erste Kinohauptrolle.
Sie zeigen sich in "Burlesque" ziemlich oft in knapper Reizwäsche. Macht es Ihnen Spaß, mit Ihrem Sexappeal zu spielen?
CHRISTINA AGUILERA: Wenn man einen schönen Körper hat, dann soll man ihn wie in "Burlesque" auch zeigen. Mich macht es sogar stolz, meine Weiblichkeit zu zeigen, denn es gibt nichts Schöneres als den Körper einer Frau.
Gilt das für jede Frau?
Zumindest sollte sich keine Frau das Gegenteil einreden lassen. Es gibt keinen Grund, sich für seinen eigenen Körper zu schämen, wobei mir schon klar ist, dass dazu eine Portion Selbstwertgefühl dazugehört.
Hat Ihnen Ihr Selbstwertgefühl auch dabei geholfen, Ihre erste Kinohauptrolle meistern zu können?
Ja, ich habe mich damit selbst herausgefordert, denn bisher drehte ich Musikvideos, in denen ich als Christina Aguilera vor der Kamera stand und meine eigenen Songs interpretierte. In "Burlesque" spiele ich ein völlig anderes Mädchen, die nichts mehr mit mir zu tun hat. Ich freue mich natürlich, dass mir das gelungen ist.
Aber den Wunsch Ihrer Figur, eines Tages berühmt zu werden, müssen Sie doch auch gehabt haben...
Was mich mit Ali verbindet, ist gewiss der Wille, es schaffen zu wollen und dafür hart zu kämpfen. Ich habe meine Stärke aus den Erfahrungen meiner chaotischen Kindheit gezogen (ihre Mutter ließ sich scheiden, als sie fünf Jahre alt war. Vom Vater wurde beide regelmäßig geschlagen, Anm. der Red.). Zu erleben, wie hilflos meine Eltern sind, hat in mir den Wunsch hervorgebracht, nach Erfolg zu suchen und die Chancen, die einem das Leben bieten, zu nutzen.
Während des Drehs haben Sie sich neu verliebt. Schweben Sie gerade im siebten Himmel?
Nun, ich erlebe gerade einen Wandel, der allen Beteiligten letztendlich nur Gutes bringen kann. Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen und treffe meine Entscheidungen danach, was für meinen Sohn und für mich das Beste ist. 2010 war ein Jahr, in dem ich nur auf meine innere Stimme gehört habe. Jetzt beginnt ein neues Kapitel in meinem Leben, und bestimmt werde ich meine erlebten Gefühle in einem neuen Album verarbeiten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Sie jetzt mit Matt Rutler liiert sind...
Christina Aguilera schweigt, stattdessen ruft Ihre Assistentin aus dem Hintergrund: "Bitte nur Fragen zum Film!"
Empfinden Sie es manchmal als Last, Christina Aguilera zu sein?
Ja, immer dann, wenn es um mein Privatleben geht. Ich versuche, meine Freunde und Familie herauszuhalten, schließlich agiere ich nicht in einer TV-Reality-Show, bei der jeder zugucken darf. Ich hasse es auch, auf die Straße zu gehen und von Fotografen abgeschossen zu werden. Okay, das gehört nun mal dazu, aber ich werde trotzdem immer versuchen, Privatleben und Arbeit zu trennen.
Ihre Filmpartnerin Cher muss das schon seit über 40 Jahren über sich ergehen lassen und sieht keinen Tag älter aus...
Dann muss ich ja keine Angst mehr haben, älter zu werden (lacht). Aber die habe ich sowieso nicht. Ich freue mich sogar darauf. Am 18. Dezember bin ich 30 geworden, aber gefeiert wird erst Silvester, wozu ich all meine Freunde nach Los Angeles eingeladen habe. Auf jeden Fall fühle ich mich mit 30 wohler als noch mit 20. Das ist ein Alter, in dem man noch auf der Suche nach sich selbst ist und noch viel lernen muss. Cher ist eine Frau, die zeigt, dass man auch mit über 60 noch toll aussehen kann. Man muss doch nur mal einen Blick auf ihre schönen Beine werfen (lacht).
Mal ehrlich, sollten Frauen einen Striptease hinlegen, wenn sich das der Mann wünscht?
Nur wenn sich die Frau damit selbst wohl fühlt und sie ganz allein entscheiden darf, ob sie das machen möchte oder nicht. Ich kann nur sagen, dass ich durch "Burlesque" viel gelernt habe, wie eine Frau im Tanz ihre Reize ausspielen kann, und ich hatte Spaß dabei.
Goldene Himbeere für Christina Aguilera? 07.01.2011

Für ihr Schauspieldebüt im Show-Musical "Burlesque" könnte die Sängerin vielleicht gleich eine Goldene Himbeere mit nach Hause nehmen.

Aller Anfang ist schwer - und Hollywoods Kritiker sind erbarmungslos.
Wie es ist, nicht immer nur die guten Preise wie den Grammy abzuräumen, könnte Christina Aguilera Ende Februar am eigenen Leib erfahren. Dann werden nicht nur die heißbegehrten Oscars verliehen, sondern auch die wenig beliebten Goldenen Himbeeren.
Im Moment sieht es nämlich so aus, als würde das Show-Musical "Burlesque" die Nominierten-Liste weit anführen. Allen voran steht Christina Aguilera als schlechteste Schauspielerin auf der Abschussliste. Aber auch Nebendarsteller Cher, Cam Gigandet und Kristen Bell liegen in der Gunst der Razzie-Organisatoren nicht besonders hoch.
Die offiziellen Nominierten werden zwar erst am 24. Januar bekannt gegeben, doch wer auf den Abstimmzetteln so prominent vertreten ist, sollte sich schon mal in Sachen Selbstironie üben. Bestes Vorbild für Christina Aguilera ist dabei Sandra Bullock, die ihre Auszeichnung im vergangenen Jahr anders als die meisten anderen Gewinner persönlich mit einem Lächeln im Gesicht entgegen nahm.
Außerdem können Christinas Kolleginnen Britney Spears und Madonna Trost spenden. Die beiden wissen bereits wie es ist, eine Himbeere verpasst zu bekommen. Erst steht jedoch die Verleihung der Golden Globes ins Haus, und da könnte "Burlesque" immerhin in den Kategorien Bester Film und Bester Song Punkten.
Sex mit Brad Pitt und Megan Fox ist erlaubt 02.09.2010

Die Briten zeigen sich äußerst liberal. Wie eine Umfrage ergab, würden sie ihrem Partner einen Seitensprung mit Brad Pitt oder Megan Fox verzeihen.

Das ist großzügig: Die meisten Briten würden ihrem Partner Sex mit Brad Pitt oder "Transformers"-Star Megan Fox verzeihen.
Guck mal einer an, die Briten sorgen mal wieder für Schlagzeilen. Diesmal macht das Inselvolk von sich Reden, weil Seitensprünge mit einem Prominenten anscheinend nicht als Betrug am Partner gesehen werden.
Wer aus weiblicher Sicht die Bettlaken mit Brad Pitt, Johnny Depp oder David Beckham wälzt, braucht vom Liebsten keine Trennung zu befürchten. Frauen drücken bei ihren Liebsten beide Augen zu, wenn sie sich beispielsweise mit Angelina Jolie, Jennifer Aniston oder Megan Fox sexuell vergnügen.
Das Zumindest ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter über 1.000 Paaren Großbritanniens.
Die Seitensprungliste führt bei den Damen "Transformers"-Star Megan Fox an. Damit liegt die Frischvermählte vor Pitt-Ex Jennifer Aniston und Beyoncé Knowles. Außerdem in den Top Ten: Jessica Alba, Angelina Jolie, Cheryl Cole, Katy Perry, Nicole Scherzinger, Christina Aguilera und Eminem-Duettpartnerin Rihanna.
Bei den Herren hat Brad Pitt die Nase vorn. Im Johnny Depp und Gerard Butler aufs Treppchen. Dribbelkünstler David Beckham muss sich mit Platz 4 begnügen. Damit liegt der Fußballstar aber immer noch vor "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Held Robert Pattinson, Ashton Kutcher, George Clooney, Justin Timberlake, Will Smith und Hugh Jackman. Ob das bei uns genauso ungestraft hingenommen würde, ist zu bezweifeln.
Christina Aguilera fast nackt in L.A. 05.05.2009

In ihrem ersten Kinofilm wird die zierliche Sängerin eine Burlesque-Tänzerin spielen, Musikeinlagen gibt's obendrauf.

Nackte Haut kommt immer gut und lenkt zur Not hervorragend von anderen Defiziten ab.
Demnach hat sich Christina Aguilera eine sehr gute Rolle für ihr Leinwanddebüt als Schauspielerin ausgesucht. Im modernen Musical "Burlesque" wird sie ein Mädchen vom Land spielen, das nach Los Angeles kommt und in einem Burlesque-Club nicht nur Erfolg hat, sondern auch noch die große Liebe findet. Natürlich wird die Blondine auch Gebrauch von ihrer großartigen Stimme machen und einige Lieder singen.
Regie führt Steven Antin, der damit ebenfalls erstmals einen Film für die große Leinwand inszeniert. Das ganze soll im Stil von Bob Fosses "Cabaret" gehalten werden. Mit Strapsen hat Christina bestimmt kein Problem, und sexy räkeln kann sie sich auch. Einen bleibenden Eindruck wird sie also auf jeden Fall hinterlassen.
GEBURTSDATUM: 18.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Jahr Film
GEBURTSDATUM: 18.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 18.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Als große Gegenspielerin von Teenie-Pop-Queen Britney Spears trat Christina Aguilera Ende der 90er-Jahre an. Was Erfolge betraf, gelangte sie zeitweise durchaus auf Augenhöhe mit ihrer Konkurrentin; ausstechen konnte sie Britney Spears indes zunächst nicht.
Christina Maria Aguilera kam am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Wexford, PA, einem Vorort von Pittsburgh. Wie ihre Popstar-Kollegen Britney Spears und Justin Timberlake startete auch Christina Aguilera ihre Karriere als Moderatorin des US-Kinderformats "Disney Club". Ihren musikalischen Durchbruch schaffte sie 1999 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum und den Charts-Singles "Genie In A Bottle" und "What A Girl Wants". Mit "Mi Reflejo", der spanischen Version ihres Debüts und dem Weihnachtsalbum "My Kind Of Christmas" konnte sie weitere erfolgreiche Produktionen nachlegen. Christina Aguilera verkaufte mehr als zehn Millionen Alben, gewann einen Grammy in der Kategorie "Best New Artist" und absolvierte eine Welttournee. Nach einem Duett mit Ricky Martin ("Nobody Wants To Be Lonely") nahm die Sängerin zusammen mit Pink, Mya und Lil'Kim den Titel "Lady Marmalade" für den Film "Moulin Rouge" auf. Mit dem freizügigen Video zum Song begann Aguileras Image-Wandel von der Teenagerunschuld zum Vamp, der in der Folge immer deutlicher zum Ausdruck kommen sollte. Im Oktober 2002 erschien "Stripped", das dritte reguläre Studioalbum der Sängerin. Angefeuert von Single-Hits wie "The Voice Within" oder dem Radio-Dauerbrenner "Beautiful", erreichte die CD in Deutschland Rang sechs und wurde bald mit Platin veredelt. Mit "Stripped - Live In The UK" erschien bald darauf die DVD zur anschließenden Tour, die eindrucksvoll Zeugnis über die freizügigen Live-Qualitäten der Sängerin ablegte. Im Konkurrenzkampf mit ihrer Dauerrivalin Britney Spears gewann Aguilera immer mehr Oberwasser. Dies lag nicht zuletzt auch daran, dass ihre Konkurrentin zu dieser Zeit eher mit peinlichen Yellow-Press-Geschichten als mit konsistenten musikalischen Veröffentlichungen von sich reden machte. Wie weit sich die beiden Künstlerinnen imagemäßig mittlerweile voneinander entfernt hatten, zeigten nicht zuletzt ihre Heiratsgeschichten: Während Spears zunächst mit einer alkoholtrunkenen Kurzehe und später mit der medienträchtig augeschlachteten Vermählung mit ihrem Tänzer Justin Federline mehr und mehr zum Spottobjekt wurde, vollzog Aguilera ihre Hochhzeit mit Jordan Bratman im November 2005 weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch musikalisch versuchte Aguilera den Wandel zu einer erwachseneren Darstellung: Auf ihrem im Sommer 2006 veröffentlichten Album "Back To Basics" präsentierte die Sängerin ungewohnt reife Songs, die zwischen Blues, Jazz und Soul aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts pendelten. Die Fans waren begeistert und beförderten die CD ohne Umweg auf den Chartsthron.
 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte