Christopher Nolan

Portrait von Christopher Nolan
Christopher Nolan

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GEBURTSTAG:
30.07.1970 in London

Kurzinfo

Angloamerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Kameramann. Christopher Nolan gilt mit seinen stilistisch ausgefeilten und erfindungsreichen Thrillern, der Belebung des Batman-Franchise und doppelbödigen Dramen als einer der kreatvisten jungen Hollywood-Regisseure. Sein Thriller "Memento" leitete 2001 eine Welle von hinten nach vorn erzählter Filme ein, im Remake des norwegischen Thrillers "Insomnia" (2002) wird ein Cop von einem Mörder an die Grenzen der Belastbarkeit ...

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GEBURTSDATUM: 30.07.1970
Angloamerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Kameramann. Christopher Nolan gilt mit seinen stilistisch ausgefeilten und erfindungsreichen Thrillern, der Belebung des Batman-Franchise und doppelbödigen Dramen als einer der kreatvisten jungen Hollywood-Regisseure. Sein Thriller "Memento" leitete 2001 eine Welle von hinten nach vorn erzählter Filme ein, im Remake des norwegischen Thrillers "Insomnia" (2002) wird ein Cop von einem Mörder an die Grenzen der Belastbarkeit getrieben, mit "Batman Begins" (2005) wurden die Abenteuer des dunklen Ritters mit der Doppelidentität realistischer, und in "The Prestige" (2006) wird die Welt professioneller Zauberer zum verschachtelten Historiendrama. Nolans Filme sind über die ausgeklügelte Form hinaus Entfaltungsräume für großartige Schauspieler wie Guy Pearce und Carrie-Anne Moss ("Memento"), "Al Pacino und Robin Williams ("Insomnia"), Christian Bale, Cillian Murphy und Michael Caine ("Batman Begins") und wieder Bale und Caine mit Hugh Jackman und Scarlett Johansson ("The Prestige").
Christopher Nolan wurde 1970 in London als Sohn einer britischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Als Siebenjähriger begann er mit der Super-8-Kamera des Vaters und Trickfiguren aus Comics zu filmen. 1989 wurde sein erster Kurzfilm "Tarantella" vom Sender PBS ausgestrahlt. Nolan studierte Englische Literatur am London University College und drehte bei der College Film Society Kurzfilme im 16-mm-Format. Die "Guerilla-Produktionstechniken nutzte er als Regisseur, Autor (immer mit seinem Bruder Jonathan), Produzent und Kameramann für den 70-minütigen Debütfilm "Following" (1998), der für 6.000 Pfund entstand und von zwei Männern erzählt, die sich bei Enbrüchen in die Identität anderer Menschen versetzen. Auf dem Hongkong Film Festival 1999 stellte Nolan den Film vor und sammelte dort und auf weiteren Festivals das nötige Geld für "Memento", der vom Gedächtnisverlust eines Mannes ausgeht, der "im Rückwärtsgang" und mit Erinnerungshilfen seiner Vergangenheit näherkommt und ein mörderisches Geheimnis löst.
Linear inszenierte Nolan hingegen das Remake des norwegischen Thrillers "Insomnia" (dort spielte Stellan Skarsgard die Hauptrolle) um einen an Schlaflosigkeit leidenden Cop, der versehentlich einen Kollegen erschießt und von dem Mädchenmörder, den er verfolgt, erpresst wird. Im Remake wird der Mörder von Robin Williams verkörpert. Mehrere Jahre arbeitete Nolan an dem mit 145 Mio. Dollar großbudgetierten "Batman Begins", der das Franchise um Comic-Book-Held Batman alias Bruce Wayne von der Fantasy in die Dimension der Charaktertragödie überführt. Wieder in Rückblenden erzählt ist "The Prestige - Meister der Magie", Drama um den Krieg und die Liebe zweier Illusionisten, ihres Meisters und ihrer Frauen. Dort hat Nolan Gelegenheit, Zaubertricks und komplexe Apparaturen vorzuführen, die es mit dem Batmobil aufnehmen. Im Sommer 2008 schließlich folgte mit "The Dark Knight" nicht nur der bisher düsterste, sondern auch mit Abstand erfolgreichste "Batman"-Film. Weltweit spielte der Film über eine Mrd. Dollar ein und Nolan empfahl sich unwiderruflich als Blockbuster-Regisseur. Zwei Jahre nach diesem Megaerfolg kehrt Nolan mit "Inception", einem actionreichen Science-Fiction-Thriller mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle, in die Kinos zurück.
Nolans Liste seiner zehn Lieblingsfilme (von James Bond 007 bis Stanley Kubrick) ist bei imdb zu finden.
Christopher Nolan ist Linkshänder und rot-grün-blind. Er ist seit 1997 mit Emma Thomas verheiratet.
GEBURTSDATUM: 30.07.1970
Guy Pearce findet sich talentierter als Liam Neeson 13.04.2012

Was wäre wenn: "Lockout" und "Prometheus"-Star Guy Pearce hätte fast Liam Neesons Part in "Batman Begins" übernommen.

Wenn Christopher Nolan seine Filme besetzt, dann wäre wohl jeder Schauspieler gerne dabei. Manchmal scheitert eine Beteiligung aber auch daran, dass man einfach zu jung ist.
Guy Pearce und Liam Neeson können sich beide nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Neeson ist seit dem 29. März mit "Zorn der Titanen" und seit dieser Woche mit "The Grey - Unter Wölfen" und "Battleship" omnipräsent auf den Leinwänden vertreten. Pearce zieht dann seinerseits mit den Science Fiction-Spekakeln "Lockout" (10. Mai) und "Prometheus - Dunkle Zeichen" (8. August) nach. Man teilt das Kinojahr also scheinbar friedlich unter sich auf.
Wenn Liam Neeson aber ab dem 20. Juli in "The Dark Knight Rises" wieder in seiner Rolle als Ra's al Ghul aus "Batman Begins" zu sehen ist, dann dürfte Guy Pearce das auch mit einem weinenden Auge sehen. In einem Interview verriet er jetzt, dass Regisseur Christopher Nolan, mit dem Pearce "Memento" drehte, auch mit ihm über den Part gesprochen hatte. Auf die Frage, ob er für die Rolle von Batmans Mentor nicht sowieso zu jung sei, antwortete der Australier: "Viel zu jung. Zu hübsch, zu jung, zu talentiert. Sie brauchten diesen alten Typ abgehalfterter Jedermann."
Doch natürlich stellte Pearce seinen Kommentar sogleich lachend richtig: "Sorry, Liam, das ist nicht wahr. Du weißt, dass ich dich liebe." Und auch wenn diese Zusammenarbeit mit Nolan an seiner "Jugend" scheiterte, so würde Pearce jederzeit gerne wieder mit dem Regisseur drehen: "Er ist offensichtlich ein brillanter Kerl, also wäre das großartig."
Für Action-Filme ist Pearce durch den von Luc Besson produzierten "Lockout" auf jeden Fall bestens gewappnet. Denn in seiner Rolle als Ex-Agent hat er schon mal Bekanntschaft mit den Strapazen des Genres gemacht und gewaltig an Muskelmasse zugelegt. Wie der athletische Guy Pearce sich schlägt, dass können die Zuschauer dann ab dem 10. Mai selbst beurteilen.
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Kinderstar plappert "Dark Knight Rises"-Details aus 23.01.2012

Aus Versehen verrät die kleine Joey King die streng geheime Rollenverteilung im kommenden "Batman"

Wer spielt wen in "The Dark Knight Rises"? Die kleine Joey King bringt etwas Licht in Christopher Nolans Verwirrspiel ...
Regisseur Christopher Nolan gibt sich alle Mühe, möglichst viele Details zu seinem dritten "Batman"-Abenteuer geheim zu halten. Doch ausgerechnet die Kleinste im "The Dark Knight Rises"-Team liefert den Fans wertvolle Hinweise auf das "Who is Who" in Gotham City.
Nolan besetzt beispielsweise eine Reihe in den Comics völlig unbekannter Figuren mit bekannten Stars. Ein Trick, wird spekuliert, um die Story zu verschleiern - denn natürlich ist davon auszugehen, dass all die berühmten Stars auch legendäre Figuren spielen werden.
Doch nun hat sich die kleine Joey King ("World Invasion: Battle Los Angeles") verplappert. In einem Interview mit 'My Entertainment World' verriet der 13-jährige Kinderstar seine Rolle:
"Ich spiele die junge Talia al Ghul", sagte Joey King. "Ich kann nicht so viel darüber sagen, denn ich habe Mr. Nolan versprochen, nichts zu erzählen. Es gibt zuviele Geheimnisse um die Figur und um den Film."
Die erwachsene Talia al Ghul wird den Gerüchten nach von Marion Cotillard ("Inception") gespielt - wobei Christopher Nolan sagt, sie würde eine 'Miranda Tate' verkörpern.
Es gilt als sicher, dass Liam Neeson als Christian Bales Gegenspieler Ra's al Ghul an Bord ist. Ebenso, dass Josh Pence im Zusammenspiel mit der kleinen Joey King den jungen Ra's al Ghul macht. Gut möglich also, dass "Batman" Bale ahnungslos auf Schönheit Marion Cotillard trifft, die Tochter seines schlimmsten Feindes ...
Ganz genau werden wir es am 27. Juni wissen - dann kommt "The Dark Knight Rises" in die Kinos.
Gary Oldman kündigt neues "Batman"-Team an 08.12.2011

Für Commissioner Gordon ist der Fall klar: "Batman" lebt auch ohne Christian Bale weiter. Gary Oldman hat handfeste Beweise.

Weil der eine ausgezaubert hat, muss der andere weiterflattern - Gary Oldman sieht einen klaren Zusammenhang zwischen Harry Potters Ende und Batman-Fortsetzungen.
"Wir sind durch, alles ist fertig. Dies ist das Ende der Batman-Ära mit mir und Christopher Nolan," deklamierte Christian Bale kürzlich. Mag sein, aber sicher nicht das Leinwandaus für den "Dunklen Ritter" selbst. Das glaubt zumindest Altstar Gary Oldman - und seine Argumente stechen.
"Für uns ist es das Ende", weiß der Darsteller des unbestechlichen Commissioners Gordon. "Aber ob sie die Saga weiterdrehen? Für mich ist das sehr wahrscheinlich." Gary Oldman sieht nämlich den Filmriesen Warner Bros. unter Druck:
"Sie haben keinen 'Harry Potter' mehr. Also könnte es schon einen Batman 4 und 5 geben. Es wäre ein guter Königsweg, schließlich ist es eine großartige Saga."
Gary Oldman hat wahrscheinlich recht. Ohne Harry Potter klingelt die Kasse jedes Jahr um eine Milliarde Dollars leiser, gleichzeitig wollen die Investoren des Studios bei Laune gehalten werden. Warner Bros. könnte es sich gar nicht leisten, die Batman-Serie sterben zu lassen. Wahrscheinlich ist, dass "The Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan als Produzent zurückkehrt und einen neuen Batman-Darsteller aufbaut.
Christian Bale verkündet Ende der Batman-Ära 28.11.2011

Zum Drehschluss von "The Dark Knight Rises" hat Titelheld Christian Bale Gerüchte bestätigt, dass der dritte auch der letzte Batman-Film von Christopher Nolan ist.

Aller guten Dinge sind drei. Wenn's nach den Fans ginge, dürften es aber ruhig auch etwas mehr sein?
Als Regisseur Christopher Nolan mit "Batman Begins" die Comic-Legende neu erfand, waren Fans wie Kritiker gleichermaßen begeistert: Der neue, realistischere Batman bot über das bekannte actiongeladene Spektakel gängiger Comic-Verfilmungen hinaus eine nachvollziehbare Figur mit großen inneren Kämpfen. Selbst extreme Figuren wie der Joker oder Two Face - früher gerne als schräge Fieslings-Karikaturen inszeniert - wurden bei Christopher Nolan im zweiten Film "The Dark Knight" zu zerrissenen Menschen mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven.
So wird der dritte Batman-Film "The Dark Knight Rises" denn auch mit Hochspannung erwartet. Doch pünktlich mit der letzten Klappe schockt Christian Bale die Fans nun mit einem Abgesang auf den Beschützer von Gotham City:
"Es war das letzte Mal, dass ich mir die schwarze Maske übergestreift habe", verkündet Christian Bale zum Drehende von "The Dark Knight Rises". "Wir sind durch, alles ist fertig. Dies ist das Ende der Batman-Ära mit mir und Christopher Nolan."
Gerüchte, dass "The Dark Knight Rises" der letzte Batman-Film des Duos Nolan/Bale sein könnte, hatte es schon lange gegeben. Doch bisher war man davon ausgegangen, dass Filmriese Warner die erfolgreiche Comic-Saga weiterführen will.
Sollte das geplant sein, müssten nun aber ein neuer Hauptdarsteller und Regisseur gefunden werden. Der Erfolg der neuen Batman-Filme beruhte jedoch gerade auf Christopher Nolans einzigartiger Charakterzeichnung und Christian Bales darstellerischem Ausnahmekönnen.
Der Hauptdarsteller selbst übt sich dagegen in Bescheidenheit und lobte vor allem seine Kollegen in "The Dark Knight Rises", allen voran Catwoman Anne Hathaway:
"Ich bin bei Vorsprechen eine Katastrophe, umso mehr beeindruckt es mich, wenn jemand eine Figur vollkommen verinnerlicht, ohne sich zuvor längere Zeit damit beschäftigen zu können. Bei Anne Hathaway konnte man das sehr gut beobachten. Sie hat in vielerlei Hinsicht ohnehin den schwierigsten Job, weil viele der Meinung sind, dass die Rolle der Catwoman durch die früheren Filme quasi vordefiniert ist."
Damit spielt Bale vor allem auf die legendären Auftritte von Eartha Kitt und Michelle Pfeiffer an.
Gleichzeitig hat Hauptdarsteller Christian Bale auch sein Geheimnis für die vielschichtige Interpretation des Dunklen Rächers verraten: "Chris und ich waren uns einig, dass es um drei Identitäten geht - Batman ist aufrichtig und authentisch und auch der private Bruce Wayne ist aufrichtig und authentisch. Nur die öffentliche Version von Bruce Wayne, dem Playboy, ist eine komplett erfundene und inszenierte Kunstfigur."
Wer die drei Seiten derselben Person zum letzten Mal im Kino erleben will: Filmstart von "The Dark Knight Rises" ist am 26. Juli 2012.
Batman dreht mit Wall Street-Demonstranten 19.10.2011

Im dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" werden die New Yorker Aktivisten von "Occupy Wall Street" als Kulisse der verbrechensgeplagten Stadt Gotham dienen.

Wer hätte gedacht, dass die Realität sich schlimmer entpuppt, als die düstere Fantasie.
Gotham City, die Stadt, über die der Dunkle Rächer Batman wacht, ist ein Sündenpfuhl, ein El Dorado für Gangster, finstere Gestalten und rücksichtslose Geldmacher. Um diese Atmosphäre einzufangen, mussten die Kulissenexperten Hollywoods früher tief in die Trickkiste greifen. Heute braucht man nur in New York eine Kamera aufzustellen und mitzufilmen.
So plant das auch Regisseur Christopher Nolan, der das dritte neue Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" mit Christian Bale inszeniert. Er will die Aktivisten der Bewegung "Occupy Wall Street", die gegen die Machenschaften der US-amerikanischen Finanzspekulanten demonstrieren, für die Darstellung eines Aufruhrs gegen das Gangster-Regime von Gotham City benutzen.
Im Casting-Aufruf für "The Dark Knight Rises" steht, dass alle Interessierten die "aufgebrachten Bewohner einer Stadt darstellen, die von Verbrechen und Korruption geprägt ist". Ein Beobachter meinte dazu scherzhaft: "An den Transparenten der Occupy-Wall-Street-Demonstranten kann man sehr gut erkennen, dass auch in New York jede Menge Verbrechen und Korruption herrschen."
Allerdings sollen die Proteste gegen das Gebaren der Banker nicht konkret in die Handlung von "The Dark Knight Rises" einfließen, sondern eher als Hintergrund dienen. Im Film lässt sich Batman, der seine Karriere als Retter der Stadt eigentlich beenden wollte, von Polizeichef Gordon (Gary Oldman) zur Rückkehr bewegen, angesichts einer nie dagewesenen Reihe von Gewaltverbrechen.
Kinostart von "The Dark Knight Rises" ist am 13.12.2012. Ob die Bösewichte von Gotham sich mit den realen Übeltätern an der New Yorker Wall Street messen können, mag dann jeder selbst beurteilen.
Christopher Nolan soll "Twilight Zone"-Remake drehen 04.10.2011

Die Produzenten haben schon ganz genaue Vorstellungen, wie "The Twilight Zone" aussehen soll und wer ihre Visionen am besten umsetzen kann.

"Batman" tanzt nach seiner Pfeife und Leonardo DiCaprio träumt sogar von ihm.
Heiß begehrt ist Christopher Nolans Regie-Talent bereits seit seinem Erstling "Memento". Er schaffte es sogar, den "Dark Knight" auf eine ganz neue Ebene zu heben. Bei den Oscars ist er immer wieder ein gern gesehener Gast, zuletzt mit seinem intelligent verstrickten Thriller "Inception". Kein Wunder, dass sich viele Studiobosse nur Christopher Nolan für ihr Vorhaben vorstellen können.
Sollte der Regisseur das neueste Hollywood-Angebot annehmen, dürfte er bald das Remake der kultigen TV-Mystery-Serie "The Twilight Zone" aus den 50er- und 60er-Jahren inszenieren. Allerdings hat man bei Warner Bros. schon mal den Fall durchexerziert, dass Top-Favorit Christopher Nolan - vielleicht aus terminlichen Gründen - absagen muss. Als nächstes auf der Liste der auserwählten Regisseure stehen Alfonso Cuaron, Michael Bay, David Yates und Rupert Wyatt. Eine interessante Auswahl, deren Ausgang "The Twilight Zone" in die unterschiedlichsten Stilrichtungen beeinflussen wird.
Ebenfalls als Produzent mit im Boot ist Leonardo DiCaprio, der vielleicht auch eine der Rollen übernehmen könnte. Neu an der Story soll sein, dass es nicht wie im Original mehrere Handlungsstränge gibt, sondern nur einen. Bisher wird das Drehbuch jedoch noch streng geheim gehalten.
Batman-Dreh: Bat-Helikopter kracht in Straßenschild 16.08.2011

Am Set von "The Dark Knight Rises" ist Batmans geheimes Fluggerät außer Kontrolle geraten. Dazu gibt's erste Details über das mysteriöse Vehikel.

Jede Menge Schrott in Serie?
Beim Dreh zu Christopher Nolans drittem Batman-Film "The Dark Knight Rises" hatte erst kürzlich Anne Hathaways Catwoman-Stuntdouble mit ihrem Bat-Bike eine 500.000 Dollar teuer IMAX-Kamera demoliert. Nun ist bei Außenaufnahmen in Pittsburgh das geheime Fluggerät des Dunklen Rächers mit einem Straßenschild kollidiert.
Das "Batwing" genannte Vehikel wurde auf einem riesigen Wagen durch die Straßen bugsiert - der Untersatz wird dann später per Computer entfernt, außerdem werden Helikopterflügel ergänzt. Der Fahrer des Transportwagens schätzte dabei die Breite der Straße falsch ein und blieb mit dem Fluggerät an einem großen Richtungshinweis hängen, der sich an einem Metallgalgen über die Fahrbahn wölbte.
Verletzt wurde bei der Aktion glücklicherweise niemand, aber der Dreh musste wegen der Reparaturen für über eine Stunde unterbrochen werden - eine komplizierte Angelegenheit, da die Innenstadt von Pittsburgh extra weiträumig gesperrt worden war.
Insider wollen dabei am Design des Fluggeräts erkannt haben, dass dieses möglicherweise eine Abwandlung des Batman-Autos aus den vorhergegangenen Batman-Filmen ist. Demnach könnte sich das Vehikel mit den extrem breiten Reifen in "The Dark Knight Rises" erstmals wie ein Transformer verwandeln und in die Lüfte erheben. Das sollte Batman-Darsteller Christian Bale die Verbrecherjagd doch deutlich erleichtern.
Wie es um die Fortbewegungsmittel von Bruce Wayne alias Batman wirklich bestellt ist, gibt's ab 26. Juli zu erleben, wenn The Dark Knight Rises ins Kino kommt.
Catwoman rast mit Batman-Bike in 500.000 $-Kamera 10.08.2011

Beim Dreh zu "The Dark Knight Rises" hatte Anne Hathaways Stunte-Double ihr Motorrad nicht im Griff und sorgte für teuren Schrott. Sie selbst blieb unverletzt.

Genau dafür gibt es Stunt-Doubles.
Das Besondere an Christopher Nolans neuen Batman-Filmen ist die mitreißende Darstellung von Charakteren wie Bruce Wayne, Two-Face oder dem Joker. Doch handfeste Action gehört zu den Comic-Spektakeln natürlich genauso, auch wenn dafür meistens die Stunt-Doubles zuständig sind.
Darüber dürfte Anne Hathaway, die im dritten Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" als Catwoman zu sehen ist, ziemlich froh sein: Ihre Stellvertreterin legte nun einen Höllen-Crash mit dem Bat-Motorrad hin und kollidierte mit einer Kamera.
Die Stuntfrau blieb glücklicherweise unverletzt, die IMAX-3D-Kamera ist allerdings Schrott. Das bedeutet 500.000 Dollar Schaden - der allerdings bei einem Gesamtbudget von 200 Millionen Dollar in die Kategorie "Portokasse" fällt. Daher reagierte Regisseur Christopher Nolan auch sichtlich entspannt und hakte das Ganze als normales Dreh-Missgeschick ab.
Anne Hathaway ist schon seit Beginn der Dreharbeiten begeistert von ihrem Stunt-Double, nun hat sie einen Grund mehr: "Sie ist die coolste, härteste und gleichzeitig netteste Frau, die ich je getroffen habe", schwärmt Hathaway. "Wir trainieren oft zusammen und ich finde es sehr inspirierend, wie sie als Frau unter lauter Männern so taff sein kann."
Für Anne Hathaway selbst ist der Dreh zu "The Dark Knight Rises" eine große Herausforderung: "Ich musste mir ganz besondere Fähigkeiten aneignen, für die ich ein Kampfkunsttraining verordnet bekam. Ich muss jeden Tag Körperanmut, festes Standvermögen und fließende Bewegungen üben. Das wirkt erst mal ästhetisch und sanft, aber wenn man es in die Kampfchoreographien am Set einbaut, merkt man plötzlich, wie man damit Blöcke zerschlagen oder jemandem am Hals verletzen kann. Das macht enorm Spaß und ich hoffe, dass ich so etwas noch öfter machen kann."
Vom Ergebnis ihrer Bemühungen ist Anne ebenso überzeugt wie vom Film insgesamt: "Sie werden begeistert sein, wenn Sie diesen Film sehen", verspricht Hathaway. "Chris hat ein paar absolut verrückte Sachen in petto. Das wird ein ganz erstaunlicher Film, der viel weiter geht, als sich das vorher jemand hätte vorstellen können. Was Chris am Set veranstaltet ist unfassbar, ich war schon vom Drehbuch völlig überwältigt und fragte 'DAS willst Du wirklich machen?!??' Aber Chris ist eben Chris, er zieht das eiskalt durch!"
Welche Wunderdinge Anne Hathaway genau meint, gibt's ab 26. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
"The Dark Knight Rises": So wird der Trailer aussehen 13.07.2011

Der Trailer zum dritten neuen Batman-Film ist noch nicht veröffentlicht, doch ein Filmvorführer hat den geheimen Clip Szene für Szene aufgeschrieben.

Die Vorfreude auf Batmans Rückkehr ist riesengroß!
Kaum ein Film wird derart gespannt erwartet wie Christopher Nolans drittes Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises". Nur dumm, dass der Meisterregisseur mal wieder ein großes Geheimnis um jegliche Details zum Film macht: Bisher war nur bekannt, das Anne Hathaway als Selina Kyle bzw. Catwoman mit von der Partie ist, Tom Hardy den superstarken Fiesling Bane gibt und natürlich, dass Christian Bale, Gary Oldman, Morgan Freeman und Sir Michael Caine in ihren Rollen als Batman, Polizeichef Gordon, Tüftler Lucius Fox und Butler Alfred zurückkehren.
Weitere Infos versprechen sich die Fans vom ersten Trailer zum Film, der angeblich in den nächsten Tagen das Licht der Welt erblicken soll. Damit der Clip in den Kinos gezeigt werden kann, wird er den Betreibern natürlich einige Tage früher zur Verfügung gestellt - selbstverständlich unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit.
Doch dieses hat ein britischer Filmvorführer gebrochen und haarklein aufgeschrieben, was im Trailer zu "The Dark Knight Rises" zu sehen sein wird. Hier seine Notizen:.
Der Trailer beginnt mit Logos der Filmstudios, die über dem bläulichen Licht aus "The Dark Knight" liegen.
Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang.
Schriftzug: "Jeder Held hat seine eigene Geschichte".
Eine Szene aus "Batman Begins", in der der Bruce Wayne auf das Dorf zuschreitet, in dem er Ra's Al Ghul sucht. Man hört Ra's' Stimme: "Wenn man sich selbst zu mehr als nur einem Mann macht. Wenn man sich einem Ideal verschreibt, dann wird man etwas völlig Anderes. Eine Legende, Mr. Wayne, eine Legende!"
Schriftzug: "Das epische Finale"
Man sieht Polizeichef Gordon seitlich auf einem Krankenhausbett liegen, er scheint starke Schmerzen zu haben und wird künstlich beatmet. Er sagt mit schmerzverzerrter Stimme: "Wir hatten das gemeinsam durchgezogen, aber plötzlich warst Du weg. Jetzt erhebt sich etwas Böses. Batman MUSS zurückkommen!"
Die Stimme von Bruce Wayne/Batman (man sieht nicht, in welcher Form er bei Gordon ist) antwortet: "Was, wenn er gar nicht mehr existiert?"
Gordon: "Mach Dich nur über mich lustig?"
Während des Gesprächs sieht man kurze Schnitte auf das Bat-Bike, wie es in "The Dark Knight" die Rampe hinauffährt, dann wie Gordon den Bat-Scheinwerfer zerstört. Dann blitzlichtartig das Gesicht von Bane.
Wieder ein Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang, die nun aber in sich zusammenstürzen. Das Ganze geht in das Teaser-Plakat über. Die Kamera zoomt auf den weißen Himmel in Fledermaus-Form zu, dann wird die ganze Leinwand weiß und der Filmtitel erscheint. Die Musik erreicht ihren Höhepunkt, ein Chor dröhnt "The Dark Knight Rises".
Die Leinwand wird langsam völlig dunkel. Plötzlich sieht man Batman, wie er sich entsetzt rückwärts bewegt. Dann betritt Bane von links die Szenerie - man sieht ihn nur ganz kurz, dann ist der Trailer zu Ende.
Wenn das nicht Lust auf mehr macht! Ins Kino kommt "The Dark Knight Rises" dann am 19. Juli 2012.
Ur-Batman zu Besuch bei "The Dark Knight Rises"? 05.07.2011

Treffen der Generationen in Gotham City? Alt-Batman Adam West zeigte sich nicht weit vom "Dark Knight Rises"-Set in England

Alt-Batman Adam West ist kein Fan von Christopher Nolans "Dark Knight"-Saga. Trotzdem wurde er nicht weit vom aktuellen Drehort gesehen. Zufall?
"Batman hält die Welt in Atem": In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts steckte Adam West im Fledermauskostüm. Sein Gotham City war eine grellbunte Comicwelt. Gut möglich, dass er sein altes Revier noch einmal besucht - dabei kann er der "Dark Knight"-Düsternis wenig abgewinnen.
Für die "Batman"-Verfilmungen Christopher Nolans hatte Adam West bislang nur ein Naserümpfen übrig. Auf lange Sicht sei es kein Vorteil, die Welt des dunklen Ritters so finster darzustellen.
Gewagte These, ließen doch Nolan und Christian Bale ihre beiden bisherigen "Batman"-Abenteuer in den Olymp der erfolgreichsten Filme aller Zeiten flattern. Doch nun mehren sich die Gerüchte, der 82-jährige West habe sich zu einem Gastauftritt in "The Dark Knight Rises" breitschlagen lassen.
Macht Batman in Nottingham nur Urlaub - am "Batman"-Set?
Gleich mehrere Zeugen melden, sie hätten Adam West im englischen Nottingham gesehen und dies in nächster Nähe zu dem Ort, an welchem Nolan und Bale gerade drehen. Am Set von "The Dark Knight Rises" selbst wurde der greise Schauspieler aber noch nicht ausgemacht - es könnte auch sein, dass er da zufällig nur seine Ferien verbringt.
Allerdings ist dies schon das zweite Mal, dass von einem Treffen der "Batman"-Generationen die Rede ist. Vielleicht hat sich Christopher Nolan ja dazu durchgerungen, einen hellen, bunten Ort in Gotham City zuzulassen, an dem Adam West einen letzten Sprechblasen-Schwinger anbringen kann. Tschockkkk!
"The Dark Knight Rises": Details zu Catwoman-Kostüm und Flugzeug-Stunt 29.06.2011

Im dritten neuen Batman-Film wird Catwoman deutlich anders aussehen als ihre Vorgängerinnen. Dazu gibt's erste Infos zur Handlung.

Knallenge S&M-Kostüme, in denen Frau sich kaum bewegen konnte?
Wenn sich Halle Berry oder Michelle Pfeiffer als Catwoman in den bisherigen Batman-Filmen räkelten, war das Outfit vor allem eins: verdammt sexy! Dass hautenges Latex für eine geschickte Meisterdiebin allerdings total unpraktisch ist, war damals noch egal.
Doch Christopher Nolans neue Batman-Filme sind gerade deshalb so spannend, weil die Figuren so glaubhaft und realistisch wirken, obwohl sie aus einem Comic stammen. Klar, dass daher auch seine Catwoman Anne Hathaway ein praktischeres Kostüm trägt als ihre Vorgängerinnen.
"Anness Outfit ist stärker von taktischen Überlegungen geprägt - so wie in den Comics und weniger wie in den bisherigen Batman-Filmen", beschreibt ein Crew-Mitglied das Design. "Sie trägt eine Spezialbrille, dazu natürlich ihre typische Peitsche. Insgesamt wird sie weniger sexy aussehen als Halle Berry und Michelle Pfeiffer. Sie wird einfach mehr wie eine Diebin wirken."
Weniger sexy? Das schrillen bei vielen Catwoman-Fans die Alarmglocken. Doch hier beruhigt der Insider: "Die Batman-Freaks müssen sich keine Sorgen machen. Das Kostüm ist schon so auf Passform geschnitten, dass Anne darin verdammt heiß aussieht!"
Vielversprechende erste Neuigkeiten gibt's auch zur Handlung: Ein Mitarbeiter des Stunt-Teams hat verraten, dass Batmans Alter Ego Bruce Wayne in "The Dark Knight Rises" als Pilot eines brennenden Flugzeugs eine Notlandung durchführt. Das Ganze sei "eine Stunt-Sequenz epischen Ausmaßes"!
Außerdem gibt's ein Upgrade für Bruce Waynes fahrbaren Untersatz: War Darsteller Christian Bale in "The Dark Knight" noch in einem Lamborghini Murcielago LP460 unterwegs, fährt er in der Fortsetzung den neuen Lamborghini Aventador mit dem Nummernschild "Gotham 6498227".
Wie sexy Anne Hathaway als Catwoman wirklich ist, welche Rolle der Flugzeug-Stunt im Film spielt und ob der 380.000 Dollar teure Lamborghini den Film ohne Kratzer übersteht, gibt's ab 19. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
Liam Neeson nun doch gegen "Batman" Christian Bale 16.06.2011

Nicht nur "The Dark Knight Rises" - auch ein totgeglaubter Feind erhebt sich: Liam Neeson läßt sich trotz Dementi in Gotham blicken

Das "Lazarus Loch" macht's möglich: Liam Neeson gönnt sich als Batmans Gegenspieler in "The Dark Rises" eine prima Wiedergeburt.
In "Batman Begins" war Liam Neeson erst Mentor für Christian Bales Batman, dann erbitterter Gegenspieler und schließlich tot. Für "The Dark Knight Rises" lebt sein Schattenkrieger Ra's Al Ghul wieder auf.
Das ist eine echte Überraschung, denn Neeson hatte bis vor kurzem noch bestritten, im dritten Abstecher von Christopher Nolan nach Gotham City dabei zu sein. Doch das US-Magazin Variety fand nun heraus, dass Liam Neeson ganz offiziell an Bord ist. Außerdem wurde er bei Dreharbeiten für eine Szene in London am Set gesehen. Den Trick, wie man seinen bereits in Jenseits verfrachteten Ra's Al Ghul wieder gegen Christian Bale in Stellung bekommt, verraten die Batman-Comics.
Liam Neeson selbst ist batmanbibelfest, wie er kürzlich bewies: "In den Comicbüchern nimmt Ra's Al Ghul eine Art Lebensbad. Darin regeneriert er sich und wird unsterblich." Dieses 'Lebensbad' heißt eigentlich 'Lazarus Loch' und ist im Film. Es wurde am indischen Set von "The Dark Knight Rises" bereits fotografiert.
Für Regisseur Christopher Nolan ist Liam Neesons Rolle sehr wichtig. Er plante von Anfang an, die Storys von "Batman Begins" und "The Dark Knight Rises" zu verknüpfen. Das sollte eben über Ra's Al Ghul geschehen und dafür dachte sich Nolan etliche Kniffe aus. Nun taucht er Liam Neeson kurzerhand ins 'Lazarus Loch' und die Sache ist geritzt.
"Superman": Amy Adams spielt Lois Lane 28.03.2011

Eben für den Oscar nominiert, nun eine Paraderolle der Popkultur: "Verwünscht"-Star Amy Adams verkörpert Supermans geliebte Reporterin Lois Lane.

Nur eine ganz besondere Frau kann das Herz des größten Helden aller Zeiten erweichen.
Bei Lois Lane bekommt selbst der Mann aus Stahl weiche Knie. Die Rolle der ebenso taffen wie attraktiven Reporterkollegin von Clark Kent alias Superman beim Daily Planet gehört zu den besten Parts, die eine Schauspielerin ergattern kann. Regisseur Zack Snyder hat für seinen neuen Mega-Blockbuster um den rotblauen Helden nun Amy Adams als Lois erkoren.
Zu verdanken hat Adams diese Traumrolle nicht zuletzt ihrer dritten Oscarnominierung nach "Junebug" und "Glaubensfrage" für den Auftritt als vielschichtige Freundin des legendären Boxers Micky Ward in Mark Wahlbergs "The Fighter" - und natürlich ihrem unbestreitbaren Sex-Appeal, den Adams zuletzt publikumswirksam in "Verwünscht" und in "Nachts im Museum 2" versprühte.
"300"-Macher Zack Snyder begründet seine Wahl so: "Für Superman-Fans ist die Frage nach der Darstellerin von Lois Lane fast genauso wichtig, wie die nach dem Titelhelden. Wir sind begeistert, nun die Besetzung von Amy Adams bekannt geben zu können, eine der vielseitigsten und höchstgeschätzten Schauspielerinnen im heutigen Filmgeschäft. Amy hat das Talent, Lois alle Qualitäten zu verleihen, die wir so an ihr lieben: Sie ist smart, taff, witzig, warmherzig, ehrgeizig und natürlich auch wunderschön."
Damit wird Amy Adams also Henry Cavill den Kopf verdrehen. Der heiß begehrte "Tudors"-Star spielt die Hauptrolle im Neustart der "Superman"-Filme. Im ersten von mehreren geplanten Kinoabenteuern, das sich - wie derzeit alle Comic-Verfilmungen - an "Batman Begins" orientiert, wird Supermans Vorgeschichte erzählt: Wie kam er von Krypton auf die Erde und warum entschied er sich dazu, als Superheld der Menschheit zu helfen?
Eine zentrale Rolle kommt in "Superman: Man of Steel" daher Clarks Eltern zu. Mit Kevin Costner und Diane Lane sind dafür absolute Hollywood-Hochkaräter am Werk. "Batman"-Renovierer Christopher Nolan ist sogar selbst als Drehbuchautor und Produzent mit an Bord und darf ein Budget von sage und schreibe 175 Millionen Dollar verprassen.
Das klingt deutlich vielversprechender als der letzte Kinofilm um den rotblauen Helden. Denn "Superman Returns" mit Brandon Routh war an der Kinokasse etwa so erfolgreich wie ein Flugversuch des stählernen Helden mit einem Rucksack voll Kryptonit.
"The Dark Knight Rises": Rückkehr von Two-Face doch möglich 14.03.2011

Zwar wurde Harvey Dent alias Two-Face in "The Dark Knight" getötet, doch Darsteller Aaron Eckhart befeuert Spekulationen über einen Auftritt in "Batman 3"!

In seiner Fratze steht Batmans ganze Tragik?
Harvey Dent alias Two-Face ist eine Kultfigur aus dem Batman-Universum: Sein zur Hälfte von Säure entstelltes Gesicht ist auch ein Sinnbild für den Gegensatz zwischen Bruce Wayne und dessen Alter Ego des dunklen Rächers Batman. So wie Two-Face mit dem zynisch-beliebigem Münzwurf bei seinen Handlungen zwischen Gut und Böse entscheidet, so verschwimmen auch bei Batman oft die Grenzen zwischen gerechter Rache und gnadenloser Selbstjustiz. Darum waren viele Fans enttäuscht, dass Christopher Nolan Two-Face bei seinem ersten Auftritt in der neuen Filmreihe in "The Dark Knight" gleich sterben ließ.
Doch nun hat "Two-Face"-Darsteller Aaron Eckhart in einem Fernsehinterview die Hoffnungen der Fans auf eine Rückkehr geschürt - obwohl Christopher Nolan bisher eine Rückkehr des beliebten Batman-Gegners stets ausgeschlossen hatte. Eckhart wurde gefragt: "Nur damit das klar ist: Wir werden Harvey Dent nie wieder sehen, in keiner Rückblende oder in der Fantasie einer anderen Figur - Sie werden nicht zu dieser Rolle zurückkehren?" Darauf antwortete Aaron Eckhart mit einem vielsagenden Grinsen: "Werde ich nicht? Hm, dazu kann ich unmöglich etwas sagen?"
Zwar besteht durchaus die Möglichkeit, dass Aaron Eckhart inzwischen schlicht schrottgenervt ist von den ewigen Fragen nach Two-Face - schließlich rührt er gerade weltweit die Werbetrommel für seinen neuen Film "World Invasion: Battle Los Angeles", über den er viel lieber sprechen würde als über "Batman 3". Trotzdem klingt ein klares "Nein!" irgendwie anders. Und genügend Ideen für eine sinnvolle Erklärung von Harvey Dents möglicher Rückkehr hätte Batman-Mastermind Christopher Nolan sicher auch. Der hält Details zur Handlung von "The Dark Knight Rises" allerdings streng unter Verschluss.
Aaron Eckhart selbst beschäftigt sich indes privat mit einer Rückkehr nach Paris. Der Schauspieler hatte vor seinem Erfolg in Hollywood lange in Australien und später Südfrankreich und Paris gelebt und kürzlich seinen 43. Geburtstag in der Metropole an der Seine gefeiert. Dazu sagt Eckhart: "Ich habe seit meiner Pariser Zeit vor 20 Jahren den ganz festen Vorsatz, später wieder dort zu leben - und das werde ich auch tun."
Hoffentlich macht er vorher noch einen Abstecher nach Gotham City!
Arnold Schwarzenegger zu "Terminator 5", "Running Man" und "Predator" 07.03.2011

Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.

I'll be back - ich komme wieder!
Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Anne Hathaway hielt Oscar-Anruf für Batman-Zusage 01.03.2011

Dass Anne Hathaway die Oscars moderieren soll, kam für viele überraschend - am meisten für sie selbst, denn sie wartete auf etwas ganz anderes.

Wenn es klingeln soll, klingelt es meistens nicht ?
Anne Hathaway hatte schon stundenlang neben dem Telefon gesessen, denn sie erwartete sehnsüchtig die Bestätigung für eine Rolle, die sie unbedingt haben wollte: als Catwoman im dritten Batman-Film von Christopher Nolan, bei dem sie deshalb einige Tage früher zum Vorsprechen gewesen war. Doch der Anruf, der dann kam, übertraf alle Erwartungen.
"Ich nahm den Hörer ab und tatsächlich war mein Agent dran", berichtete Anne Hathaway in der Show von Kult-Talkerin Oprah Winfrey. "Und er sagte zu mir: 'Setz Dich erst mal hin!' Da dachte ich mir, es wird einer der größten Momente meiner Karriere, wenn ich jetzt gleich höre, ich bin Catwoman. Dann sagte mein Agent: 'Du moderierst die Oscars!' Ich hatte ihm gar nicht richtig zugehört, sprang auf und brüllte "Jaaaaa, ich bin Catwoman! - Äh, WAS?!??" Darauf mein Agent wieder: 'Du moderierst die Oscars." Darauf ich: 'Ah, ok? WAS?!??!??'"
Zwar erhielt Anne Hathaway für ihre recht leblose Moderation durchwachsene Kritiken, für Batman-Fans ist das Geständnis der einstigen Prinzessin aber trotzdem spannend: Für "The Dark Knight Rises" war lediglich die Rolle der Selina Kyle ausgeschrieben, das ist der bürgerliche Name von Catwoman. Daher war unklar, ob die Verwandlung zur Catwoman im dritten Batman-Film überhaupt schon gezeigt wird oder nur Selina Kyle in ihrer wirklichen Identität zu sehen ist.
In den Comic-Vorlagen, an die sich Christopher Nolan deutlich enger hält als seine Vorgänger am Batman-Regieposten, wird Selina als Waisin eingeführt. Sie flüchtet aus einem Heim und bringt sich auf der Straße Ninja-Fähigkeiten bei, die sie dann für artistische Raubzüge einsetzt. Zudem ist sie natürlich ein großer Katzenfan.
Den Grund für Selinas Verwandlung in die Heldin mit dem hautengen Kostüm wird Christopher Nolan dabei sicher ganz neu definieren. Schließlich bestechen seine Batman-Filme durch nachvollziehbare psychologische Hintergründe aller Figuren - also, warum genau beispielsweise Bruce Wayne im Batman-Kostüm durch Gotham streift oder der Joker als maskierter Bösewicht die Stadt unsicher macht.
James Cameron ist Hollywoods Großverdiener 03.02.2011

Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.
James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
"Tudors"-Star Henry Cavill wird Superman 31.01.2011

Zack Snyder und Chris Nolan haben ihren Superman gefunden: den Briten Henry Cavill, bekannt aus der Serie "The Tudors".

Einen Karriereschub dürfte "Tudor"-Darsteller Henry Cavill erfahren: Regisseur Zack Snyder hat ihn zum Hauptdarsteller seines neuen Comicheldenabenteuers Superman auserkoren.
Die Suche hat ein Ende: Zack Snyder und Christopher Nolan haben ihren Superman gefunden! Der Brite Henry Cavill, bekannt aus der Serie "The Tudors" als Charles Brandon, wird in dem noch unbetitelten neuen Abenteuer über den Mann aus Stahl die Titelrolle spielen. Cavill gehörte ironischerweise 2005 bereits zum engeren Favoritenkreis für die Rolle des Batman in Chris Nolans "Batman Begins".
Am Ende musste er jedoch Christian Bale den Vortritt lassen. Auch als James Bond soll Cavill in Frage gekommen sein, bevor Daniel Craig auf der Leinwand in "Casino Royale" die Lizenz zum Töten erhielt. Auch bei Kultautorin Stephenie Meyer war er erste Wahl, um Vampirschönling Edward in "Twilight - Biss zum Morgengrauen" zu verkörpern. Aber auch bei dieser Rolle zog er bekanntlich gegen Robert Pattinson den Kürzeren. Zuletzt drehte der 28-Jährige Rollen in "Krieg der Götter 3D" und "The Cold Light of Day" ab.
Zack Snyder übernahm im September das Ruder als Regisseur für den neuen Superman, dessen Drehbuch nach einer Idee von David S. Goyer und Chris Nolan von Goyer stammt. Als Kino-Startdatum haben die Produzenten Dezember 2012 vorgesehen. Ob die Terminwahl von Filmstudio Warner Bros. so günstig ist? Schließlich ist zum selben Termin auch der erste Teil von "The Hobbit" geplant.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri 25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Jessica Biel und Gemma Arterton reißen sich um Batman-Rolle 12.01.2011

Hollywoods Schönheiten wie Jessica Biel und Gemma Arterton stehen Schlange, um in Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" mitspielen zu dürfen.

Jetzt liegt es an Regisseur Christopher Nolan, welch scharfe Schnitte in seinem neuen Abenteuer "The Dark Knight Rises" mitspielen darf. Im Rennen sind neben Jessica Biel auch Gemma Arterton, Keira Knightley, Oscar-Präsenterin Anne Hathaway und Kate Mara.
Vier Jahre lang konnten Bösewichte in Gotham City ungehindert ihr mieses Spiel treiben. Jetzt sollte das Verbrecherpack schleunigst auf den Pfad der Tugend zurückkehren. Batman erwacht nämlich gerade aus seinem Dornröschenschlaf und macht sich für sein neustes Abenteuer "The Dark Knight Rises" bereit. Am 20. Juli 2012 wird der Kassenknüller von Christopher Nolan in den amerikanischen Kinos starten.
In der Zwischenzeit balgt sich Hollywoods jugendliche Haute volée um die weiblichen Hauptrollen. Schon länger im Besetzungskarussell tummeln sich Keira Knightley, Anne Hathaway, Naomi Watts, Rachel Weisz, Blake Lively und Natalie Portman.
Frisch hinzugekommen sind Jessica Biel, Gemma Arterton, Kate Mara und Charlotte Riley. Die Augenweiden bewerben sich um die Rollen einer Batman-Gegnerin und einer Batman-Geliebten. Magazine berichteten vor einigen Tagen, dass Naomi Watts und Eva Green bereits als Vicki Vale und Thalia al Ghul verpflichtet worden wären.
Das darf jedoch angezweifelt werden, da Naomi momentan in Thailand im Tsunami-Katastrophenthriller "Impossible" voll eingespannt ist. Jessica Biels Chancen dürften gar nicht so schlecht stehen, eine der begehrten Rollen zu ergattern. Schließlich ist sie durch Filme wie "Blade Trinity" besonders Action-erfahren.
Panzer nach Vorbild des Batmobil gebaut 27.12.2010

Der größte Rüstungskonzern der Welt, BAE Systems, hat seinen neuesten Panzer auf der Grundlage des Batmobils aus "Batman Begins" entworfen.

Kino statt Zeichenbrett...
Christopher Nolan gilt zu Recht als Kinovisionär, das hat er zuletzt mit "Inception" wieder bewiesen. Zuvor hatte der Starregisseur der Batman-Saga einen neuen Anstrich verpasst - und wie inspirierend seine Vision der Welt des Dunklen Rächers tatsächlich war, stellte sich nun auf der Pressekonferenz des größten Rüstungskonzerns der Welt heraus: Das britische Unternehmen BAE Systems hat einen Panzer vorgestellt, für den das Batmobil aus "Batman Begins" und "The Dark Knight" als Vorbild diente.
Das Fahrzeug trägt den Namen "The Raider", also etwa "Der Räuber" und wird vom Hersteller beschrieben als "kleines, sehr bewegliches Aufklärungs- und Angriffsfahrzeug, das mit einer Vielzahl von Waffensystemen ausgerüstet werden kann."
Auf die Ähnlichkeit zum Batmobil angesprochen, sagt Chefentwickler Hisham Awad: "Es freut mich, dass Ihnen das aufgefallen ist, denn tatsächlich diente das Batmobil als Grundlage. Uns gefiel der Look, deshalb haben wir ein ähnliches Design verwendet. Außerdem sorgt die motorradähnliche Anordnung der Reifen für optimale Agilität."
BAE Systems ist dabei nicht irgendein x-beliebiger Waffenhersteller, sondern der größte Rüstungskonzern der Welt: Er zählt als führender Entwickler von Aufklärungs- und Kampfjets zu den zehn Toplieferanten des Pentagon, baut Atom-U-Boote, entwickelte den Eurofighter mit und war darüber hinaus im zivilen Bereich am Bau vieler Jets der Firma Boeing beteiligt.
Auf die Frage, ob sich ein solch bedeutender Weltkonzern wirklich von einem Film inspirieren lassen könne, meinte Chef-Designer Awad: "Nun, warum denn nicht? Mal ernsthaft: Wir haben erkannt, dass wir nicht die einzigen sind, die gute Ideen haben! Wenn wir also in einem Film etwas sehen, das brauchbar aussieht, warum sollen wir das Gerät nicht genauer analysieren und prüfen, ob wir daraus etwas Praktisches entwickeln können?"
Von Seiten der Batman-Macher gibt es bisher keinen Kommentar zum "Raider". Besonders geschmeichelt dürfte sich Christopher Nolan durch die Zweckentfremdung seiner Idee nicht fühlen ...
"Batman 3" ohne Joker, "Batman 4" ohne Bale & Nolan, aber mit Superman 03.12.2010

Heath Ledger kehrt nicht als Joker zurück, dafür plant Filmstudio Warner weitere Batman-Filme ohne Chris Nolan und Christian Bale - aber mit Superman!

Kaum ist ein Hollywood-Gerücht dementiert, kommt sofort das nächste...
"Batman"-Regisseur Christopher Nolan sagt es klipp und klar: "Das ist alles Unsinn!" Gemeint ist das Gerücht, er wolle im dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" wieder den Joker zeigen. Die Website Showbizspy hatte behauptet, dafür würden bisher ungenutzte Szenen mit dem verstorbenen Heath Ledger benutzt, die mit Computertechnik erweitert würden.
Ein anderes Gerücht hat Christopher Nolan hingegen bestätigt: Tom Hardy, mit dem Nolan zuletzt in "Inception" zusammenarbeitete, wird eine Schlüsselrolle in "The Dark Knight Rises" übernehmen. Dass Hardy wie vermutet den legendären Bösewicht Dr. Strange spielen soll, ließ der Star-Regisseur aber unkommentiert.
Indes dürfte Christopher Nolan selbst überrascht von den Plänen der Batman-Produzenten beim Studioriesen Warner sein. Dort will man auch ohne Regisseur Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale weitere Batman-Filme ins Kino bringen. Selbst das lange auf Eis gelegte Projekt "Batman vs. Superman" ist angeblich wieder ein Thema.
Damit begäbe sich Warner allerdings auf dünnes Eis: Mit "Batman Begins" hat Christopher Nolan nicht nur der Filmreihe um den Dunklen Rächer neues, dramatisch-realistisches Leben eingehaucht. Er hat auch den aktuellen Reboot-Trend in Hollywood eingeläutet, der unter anderem "Star Trek", "Casino Royale" und "Karate Kid" nach sich zog und demnächst mit "Spider-Man 3D" seine Fortsetzung findet.
Dazu hat Christian Bale mit großem schauspielerischem Können der Figur von Bruce Wayne/Batman eine nie dagewesene emotionale Tiefe verliehen. "Batman 4" ohne dieses Duo kann wohl nur ein Erfolg werden, wenn annähernd gleichwertige Nachfolger für Christopher Nolan und Christian Bale gefunden werden - und die sind rar!
"Batman 3": Heath Ledger wieder als Joker - mit ungenutzen Szenen und Tricktechnik 01.12.2010

Ein Insider will erfahren haben, dass Heath Ledger in "The Dark Knight Rises" als Joker auftauchen soll - durch altes Material, das mit CGI ergänzt wird.

Eigentlich war klar, dass der letzte Vorhang gefallen ist.
"Batman"-Regisseur Christopher Nolan hat mehrfach betont, dass er die Figur des Jokers nach dem tragischen Tod von Darsteller Heath Ledger nie mehr zeigen wolle. Nun behauptet aber ein Insider von der Website "ShowbizSpy", dass im dritten Film "The Dark Knight Rises" nun doch ein Wiedersehen mit Batmans Kultgegner geplant sei. Dafür sollen bisher ungenutzte Szenen aus "The Dark Knight" mit Heath Ledger verwendet werden, geschickt durch Computeranimationen ergänzt.
"Chris will dadurch eine gewisse Kontinuität zwischen den beiden Filmen herstellen und außerdem Heath und seiner Darstellung des Jokers ein Denkmal setzen", behauptet der Showbizspion. "Durch Fragmente von herausgeschnittenen Szenen und CGI soll der Joker in "The Dark Knight Rises" seinen letzten Auftritt bekommen."
Das Ganze soll aber nicht wie im Fall von "The Crow" eine große CGI-Joker-Show werden: "Es geht nur um einen kurzen, flüchtigen Moment im Film, der auch nur dann umgesetzt wird, wenn Heath Ledgers Familie zustimmt", so der Insider. Kenner der Batman-Macher halten die Idee trotzdem für extrem unwahrscheinlich.
Indes hat Regisseur Christopher Nolan zu einem anderen Gerücht persönlich Stellung bezogen: "The Dark Knight Rises" wird tatsächlich sein letzter Batman-Film!
"Es ist das Schlusskapitel", sagt Nolan. "Natürlich bin ich sehr froh, dass ich diesen einen Batman-Film noch mache. Es wäre sehr einschüchternd gewesen, wenn ich nach 'Inception' wieder ein komplett neues Drehbuch hätte schreiben sollen. Außerdem arbeite ich wahnsinnig gerne in unserer Batman-Welt mit ihren speziellen Regeln. Es ist schön, dass ich an einen Ort zurückkehren kann, den ich superspannend finde."
Das wird konkret im Mai 2011 sein, wenn in London die erste Klappe für "The Dark Knight Rises" fällt. Der Kinostart ist für Juli 2012 geplant.
Batman: Handlung zu "The Dark Knight Rises" und Christian Bales Abschied 23.11.2010

Der dritte Batman-Film "The Dark Knight Rises" soll sich um den fiesen Psychiater Dr. Strange und Catwoman drehen - und laut Christian Bale sein letzter sein!

Die Teile des Gerüchte-Puzzles fügen sich perfekt ineinander.
Über kaum einen Film wird so viel spekuliert wie über das dritte Batman-Abenteuer seit dem Neustart mit "Batman Begins". Nun will ein Insider erfahren haben, welche Comic-Episode als Basis für "The Dark Knight Rises" dienen soll. Und deren Handlung passt perfekt zu den bisherigen Andeutungen von Regisseur Christopher Nolan.
Hauptfigur der Geschichte "Prey", die für den neuen Kinofilm herhalten soll, ist der Gothamer Psychiater Dr. Hugo Strange, der von Batman regelrecht besessen ist. Er drängt den Bürgermeister ein Sonderkommando zu gründen, dass Batman dingfest machen soll, weil dieser unrechtmäßigerweise Selbstjustiz übt. Als Chef der Truppe wird ausgerechnet Commissioner Gordon eingesetzt, der in einen Gewissenskonflikt zwischen seinem Vorgesetzten und seiner Loyalität zu Batman gerät. Inzwischen findet Dr. Strange heraus, dass Bruce Wayne Batman ist und plant, ihn zu töten um selbst Batman zu werden.
Um die Figur des Dr. Strange hatte es bereits vor einigen Monaten Gerüchte gegeben, sogar ein Darsteller wurde bereits gehandelt: Tom Hardy, der neue "Mad Max", der beste Beziehungen zu Christopher Nolan unterhält. Zudem taucht in "Prey" auch Catwoman auf, deren Auftritt in "The Dark Knight" schon vorbereit wurde. Zudem castete Nolan bereits eifrig weibliche Darstellerinnen für "The Dark Knight Rises". Zu guter Letzt spielen in "Prey" auch der Joker und der Riddler keine Rolle, auch das passt zu den Aussagen von Christopher Nolan, der die beiden Kultgegner trotz zahlreicher Fanwünsche nicht im dritten Batman-Film zeigen will.
Etwas überraschend kommt indes die Aussage von Hauptdarsteller Christian Bale, dass "The Dark Knight Rises" der letzte Batman-Film werden und damit eine Trilogie beschließen soll: "Chris Nolan hat immer gesagt, dass dies der letzte wird", verriet Bale. "Gerade deshalb freue ich mich sehr darauf. Chris ist ein verdammt guter Filmemacher, ich vertraue darauf, dass er etwas Großartiges im Köcher hat."
Zumindest diese Hoffnung werden die Batman-Fans teilen. Auf den Beweis heißt es noch bis zum Juli 2012 gedulden, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt. Das Drehbuch soll laut Alfred-Darsteller Michael Caine im Januar fertig sein, die erste Klappe fällt im Mai. Und falls der dritte Film auch nur annähernd so erfolgreich wird, wie "The Dark Knight", überlegt sich's ja Christopher Nolan vielleicht nochmal mit dem Abschied von Batman ...
Neuer "Superman"-Film zeigt fast nur Clark Kent 06.10.2010

Vom blauen Superhelden mit rotem Cape wird im ersten neuen "Superman"-Film wenig zu sehen sein. Es geht hauptsächlich um sein Alter Ego Clark Kent!

Da heißt es lange warten für Comic-Fans ...
Schon bei "Batman Begins" ließ sich Christopher Nolan den halben Film lang Zeit, bis er zum ersten Mal die Titelfigur in voller Superheldenmontur zeigte. Stattdessen gab's die dramatische Jugend von Bruce Wayne zu sehen.
Weil der Neustart der Filmreihe um den Dunklen Rächer aber aller Unkenrufe der Hardcore-Comicfans zum Trotz ein Riesenerfolg wurde, der in "The Dark Knight" seinen vorläufigen Höhepunkt fand, wurde Nolan als Produzent auch mit einer Komplettüberarbeitung der Superman-Saga betraut. Und bei dieser verfährt der Brite nach demselben Prinzip.
Denn nachdem soeben "300"-Macher Zack Snyder offiziell als Regisseur bekanntgegeben wurde, gelangten nun auch erste Details zur Handlung an die Öffentlichkeit: Im Zentrum des neuen "Superman"-Films, der noch keinen offiziellen Arbeitstitel hat, soll Clark Kents Unsicherheit stehen, ob er überhaupt als Superheld auftreten soll.
Das Publikum wird den Journalisten auf Geschäftsreisen in der ganzen Welt erleben, wo er für seinen Job beim Daily Planet recherchiert. Vermutlich wird Clark Kent dabei mit jeder Menge Elend konfrontiert und sich fragen, ob er das Recht oder sogar die Pflicht hat, seine besonderen Kräfte aufgrund seiner Herkunft von Krypton im Kampf dagegen einzusetzen.
Bei Christopher Nolan wird es dabei weniger um die - ohnehin zwangsläufige - Antwort auf diese Frage gehen, sondern darum, das Publikum miterleben zu lassen, welche inneren Kämpfe die Figur ausficht. So wurde schon Batman von der typenhaften Comic-Ikone im seltsamen Kostüm zu einem realistischen Menschen mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven - und damit die Kämpfe gegen Gegner wie den Joker vom reinen optischen Spektakel zu einem großen Drama.
Allerdings galt Batman den Comic-Fans schon vor den neuen Filmen als zwiespältige, innerlich zerrissene Figur: Er wurde von vielen Anhängern gerade deshalb geliebt, weil er ein Gegenentwurf zum stets strahlenden Helden Superman war, der mit großer Selbstverständlichkeit seinen "Job" erledigte ...
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood 27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
"Transformers"-Macher Michael Bay muss vor Gericht 25.08.2010

"Transformers"-Regisseur Michael Bay steht juristischer Ärger ins Haus, weil sein Bodyguard zwei Disco-Besucher vermöbelt hat.

Weil der Bodyguard von "Transformers"-Regisseur Michael Bay bei einer ungeplanten Trainingseinheit in einer kalifornischen Discothek zwei Gäste aufmischte, hat der Filmemacher nun eine Klage am Hals.
In den Filmen von Michael Bay wird am laufenden Band geschossen und geprügelt, ohne Konsequenzen für den Regisseur so einspielträchtiger Werke wie "Transformers" oder "Harte Jungs - Bad Boys". Doch nun erfährt der Spezialist für brachiale Action, dass das im richtigen Leben anders aussieht. Der Krawallmacher muss sich demnächst vor Gericht verantworten, weil sein Bodyguard angeblich Kleinholz aus zwei Nachtschwärmern gemacht hat. Der Vorfall liegt zwar schon zwei Jahre zurück, kommt aber erst jetzt zur Verhandlung.
Im August 2008 amüsierten sich die beiden Freunde Joshua Stewart und Paul Klimczak im Nachtclub Kiss in Los Angeles, als sie plötzlich mit einem Gast aneinander gerieten. Aufgrund des daraufhin entstandenen Handgemenges wurden die Streithähne kurzerhand vor die Tür des In-Lokals gesetzt. Auf der Straße ging es dann richtig zur Sache.
Die Freunde wollten sich vom Acker machen, doch Michael Bays Personenschützer ließ nicht locker, holte seine Waffe heraus und schlug sie seinen beiden Kontrahenten über den Kopf. Das zumindest behauptet das Duo. Durch die Wucht hätten beide das Bewusstsein verloren. Als sie wieder aufwachten, stellten sie den Verlust einiger Zähne fest. Außerdem plagten sie die Schmerzen von blauen Flecken und gebrochener Knochen.
Die Kläger sehen sich als Opfer und haben deshalb Michael Bay auf Schadenersatz in unbekannter Höhe verklagt. Der "Transformers"-Macher müsse für den Schaden aufkommen, weil er zum damaligen Zeitpunkt der Boss des Angreifers war.
Ob das der Richter genauso sieht, wird sich zeigen. So lange kann sich Bay damit trösten, einen großartigen Kollegen als Fan zu haben. "Batman Begins"- und "Inception"-Dirigent Christopher Nolan liebt die Filme von Michael Bay.
"Superman": Duell um die Hauptrolle im Neustart 29.07.2010

Brandon Routh will ein zweites Mal ran und "Smallville"-Star Tom Welling endlich ins Kino. Wer darf in "Superman Begins" das rote Cape tragen?

Er ist der Inbegriff des Superhelden.
Kein Wunder also, dass in Hollywood eine Menge Schauspieler scharf auf den Job als Clark Kent alias Superman sind. Zumal mit Christopher Nolan der geniale Regisseur hinter dem Neustart der Kryptonsaga steht, der schon Batman vom belächelten B-Movie-Helden zum gefeierten "Dark Knight" erhob.
Am lautesten schreien momentan zwei Jungstars, die bereits wissen, wie sich das rote Cape trägt, wie der Hitzeblick ins Ziel zu setzen ist und wie unter dem Einfluss von Krypton ein Schwächeanfall gespielt wird: Brandon Routh, der zuletzt im viel kritisierten "Superman Returns" die Titelrolle einnahm, und Tom Welling, der in der gefeierten TV-Serie "Smallville" um den jungen Superhelden den Teenie-Clark-Kent mimt.
Brandon Routh übt sich dabei im professionellen, unverbindlichen Hollywood-Sprech: "Ich würde natürlich sehr gerne wieder Superman spielen. Es war eine große Ehre und ich wäre begeistert, wenn ich noch einmal zu dieser Figur zurückkehren dürfte." Das Problem dabei: Die Idee eines kompletten Neustarts der Superman-Saga war vor allem eine Folge des Flops "Superman Returns". Damit ist Brandon Rouths Gesicht untrennbar verbunden.
Vermutlich hat daher Tom Welling größere Chancen. Der "Smallville"-Bewohner äußert sich zurückhaltend optimistisch: "Ich bin absolut bereit, aber da müsste schon einiges zusammenkommen, damit das klappt." Zwar würde der Darsteller der äußerst beliebten Serie eine riesige Fanbasis in die Kinos locken. Doch glauben Kenner, dass Regisseur Christopher Nolan wie bei "Batman Begins" gerne ein völlig neues Gesicht für Clark Kent sähe.
Zu den aussichtsreichen Kandidaten, die bisher bei Nolan vorsprachen, gehört Zachary Levi, der sich in der Serie "Chuck" als Computernerd mit den amerikanischen Geheimdiensten anlegt. Konkurrent Joe Manganiello hat dafür schon eine kleine Rolle im Comic-Spektakel "Spider-Man" vorzuweisen.
Nach Angaben des verantwortlichen Filmriesen Warner hat die besten Karten aber Jon Hamm: Als Hauptdarsteller der starken Serie "Mad Men" um eine New Yorker Werbeagentur erntete er viel Kritikerlob und wird für das Superman-Reboot "ernsthaft in Erwägung gezogen."
Der Arbeitstitel des Films lautet übrigens "Man of Steel - Mann aus Stahl". Mal sehen, wer sich demnächst offiziell so nennen darf ...
Frodo geht in 3D auf Ringjagd 06.07.2010

Peter Jackson ist immer auf der Höhe der Zeit. Und weil er das ist, überarbeitet er die "Herr der Ringe"-Trilogie und verpasst ihr ein 3D-Gewand.

Es dauert nicht mehr lange, dann toben Frodo, Gandalf und Gollum in 3D über die Leinwände. Regisseur Peter Jackson überarbeitet gerade sein Tolkien-Meisterwerk und macht es fit für 3D.
Mittendrin statt nur davor: Fantasy-Fans werden die Augen überquellen. Mittelerde erwacht zu neuem Leben. In Kürze stürzen sich Frodo und seine treuen Gefährten in die bekannte Ringjagd - und zwar in 3D! Der Zuschauer ist sozusagen "live" dabei, wenn Orks ins Auenland einfallen, Frodo sich am Schicksalsberg einen Kampf um Leben und Tod mit Gnom Gollum liefert und Sauron vor Wut platzt.
Meisterregisseur Peter Jackson pimpt seine weltweit erfolgreiche "Der Herr der Ringe"-Trilogie und entlässt sie in die Dritte Dimension. Natürlich macht er das Ganze nicht ganz uneigennützig. Angespornt vom Erfolg von 3D-Produktionen wie "Avatar - Aufbruch nach Pandora" möchte der Neuseeländer auch noch ein Stückchen vom 3D-Kuchen abhaben.
Mit seiner Entscheidung, Altbewährtes in 3D aufzubohren, steht Jackson nicht alleine da. Auch Effektemeister James Cameron schickt seinen in die Jahre gekommenen Blockbuster "Titanic" aufgehübscht in 3D nochmals in die Lichtspielhäuser. Ein Datum für den tränenreichen Re-Release steht ebenfalls schon fest: April 2012. Und das, obwohl er bisher das Drehen mit 3D-Kameras als das einzig Wahre propagierte und das Umwandeln von vorhandenem Material in der Post-Produktion verurteilte. So schnell kann man seine Meinung ändern.
Denn auch "Terminator 2 3D" ist angeblich schon im Gespräch. Angesteckt vom 3D-Hype scheint auch Christopher Nolan zu sein. Der Brite möchte "Batman" zu einem 3D-Erlebnis machen. Es tut sich einiges in der dritten Kino-Dimension!
Caine zweifelt an "Batman"-Fortsetzung 13.11.2009

Hat "Batman" schon wieder ausgeflattert? Laut Alfred-Darsteller Michael Caine ist eine Fortsetzung von "The Dark Knight" alles andere als fix geplant.

Christopher Nolans düsteres Batman-Spektakel "The Dark Knight" hat weltweit über eine Milliarde Dollar in die Kinokassen gespült. Allein schon deshalb galt eine Fortsetzung bislang als ausgemachte Sache.
Jetzt hat sich allerdings Schauspiel-Veteran Michael Caine zu Wort gemeldet, der in "The Dark Knight" als Christian Bales Adlatus Alfred zu sehen ist. Und was er zu sagen hat, wird den Millionen Fledermaus-Fans rund um den Globus alles andere als gefallen.
In einem Interview hat Caine, der nicht gerade als Geheimniskrämer bekannt ist, alles in Frage gestellt, was bisher über eine Fortsetzung von "The Dark Knight" gesagt wurde. Kurz gesagt: Möglicherweise wird es gar keinen dritten "Batman"-Film von Christopher Nolan geben!
"Wenn sie jemals einen weiteren 'Batman' drehen, werde ich als Alfred dabei sein. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das jemals passieren wird. Und wenn doch, dann sicherlich nicht in der nächsten Zeit."
Ein zugegebenermaßen etwas merkwürdiges Statement, schließlich wird über den neuen Film bereits seit Monaten diskutiert, gemutmaßt und spekuliert. Und Caines Schauspiel-Kollege Gary Oldman bestätigte erst im Juli, dass die Dreharbeiten noch 2010 beginnen sollen. Bleibt zu hoffen, dass sich demnächst Christopher Nolan selbst zu Wort melden und ein für alle Mal für Klarheit sorgen wird.
Charlize Theron will Catwoman spielen 24.09.2009

Im dritten Batman-Film würde Charlize Theron gerne als Catwoman die Krallen ausfahren - weil sie Regisseur Chris Nolan für ein "Genie" hält.

Für Halle Berry war es ein Karrieretiefpunkt. Doch Charlize Theron verspricht sich von der Rolle als Catwoman im nächsten Batman-Film Großes!
Der Grund ist Regisseur Christopher Nolan. "Was er aus der Batman-Reihe gemacht hat, ist absolut fantastisch", lobt Charlize Theron. "Chris ist schlicht ein Genie." Der "Batman"-Macher wird sich über das Lob sicher freuen. Zwar hat er mit Christian Bale, Gary Oldman, Sir Michael Caine und Morgan Freeman schon viele Hochkaräter auf der Besetzungsliste stehen. Aber eine Oscarpreisträgerin wie Charlize Theron ("Monster") ist natürlich immer eine Bereicherung.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Bisher existiert für den dritten Batman-Film noch kein Drehbuch, noch nicht einmal der Titel steht fest. Und damit ist auch völlig unklar, ob Catwoman überhaupt auftauchen wird. Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Langem, inklusive einer Liste von angeblichen Kandidatinnen wie Megan Fox, Angelina Jolie oder Ashley Judd. Allerdings arbeitet Christopher Nolan lieber mit technisch gut ausgebildeten Schauspielern als mit Superstars. Von daher würde Charlize Theron bestens in sein Profil passen. Immerhin hat Theron neben ihren vielfach bewiesenen dramatischen Fähigkeiten seit "Aeon Flux" und "Hancock" auch schon Superheldenerfahrung vorzuweisen.
Vielleicht läuft es also diesmal ausnahmsweise andersherum und Nolan nimmt Charlize Therons Initiativbewerbung als Anlass, Catwoman tatsächlich für "Batman 3" einzuplanen. Denn Charlize ist wild entschlossen: "Ich wäre ganz schön bescheuert, wenn ich diesen Part nicht haben wollen würde!"
Ein Oscar für die "Basterds"? 26.08.2009

Kinofans lieben die "Inglourious Basterds", die Kritiker auch. Tarantino hat gute Oscarchancen - auch mangels echter Konkurrenz.

Es dauert noch über ein halbes Jahr, bis es wieder heißt: "And the Oscar goes to ...". Tatsächlich aber ist das Rennen um die wichtigste Filmtrophäe längst eröffnet und die "Inglourious Basterds" haben beste Chancen, ziemlich "Glorreiche Bastarde" zu werden.
Zugegeben, es ist noch ein wenig früh, darüber zu spekulieren. Doch mit seinem guten Kinostart empfiehlt sich Inglourious Basterds durchaus für die Academy Awards. Selbst eine Oscarnominierung für den auch in den US-Kritiken durch die Bank mit Lob überschütteten Darsteller Christoph Waltz ist denkbar, wenn auch wohl "nur" als bester Nebendarsteller. Denn auch nicht-englischsprachige Schauspieler haben in der schauspielerlastigen Academy ab und zu eine Chance, man denke etwa an Marion Cotillard, die seit ihrem Oscar für La Vie en Rose mit namhaften Regisseuren wie Michael Mann oder Christopher Nolan gearbeitet hat. "Basterds"-Regisseur Quentin Tarantino nennt bislang einen Oscar für das beste Drehbuch für "Pulp Fiction" sein eigen.
Noch tut man sich schwer, die Oscar-Kandidaten auszumachen, die ja klassischerweise ohnehin erst in den folgenden Monaten ins Kino kommen. Ein potenzieller Kandidat ist schon aus dem Rennen: Martin Scorseses Shutter Island, dessen Start gerade kurzerhand auf Februar verschoben wurde. Sollte das Feld der Bewerber ausgerechnet in einem Jahr überschaubar sein, in dem das Feld der Bester Film-Nominierungen auf zehn erweitert wurde?
GEBURTSDATUM: 30.07.1970
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