Clive Owen
GEBURTSTAG:
03.10.1964 in Keresley, Warwickshire
LEBT IN:
Großbritannien
03.10.1964 in Keresley, Warwickshire
LEBT IN:
Großbritannien
Kurzinfo
Clive Owen beschwört Vergleiche mit Humphrey Bogart, Sean Connery und Robert Mitchum herauf, weil er in seiner physischen Präsenz, dem entspannt lässigen, niemals launischen Auftreten und der lakonischen Haltung der ideale coole tough guy ist, einer, der wenig redet, sich durch Handeln definiert und als Gentleman und Gangster ein breites Rollenspektrum abdeckt.Owen war in Großbritannien bereits ein TV-Star, als er ...
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GEBURTSDATUM: 03.10.1964 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Clive Owen beschwört Vergleiche mit Humphrey Bogart, Sean Connery und Robert Mitchum herauf, weil er in seiner physischen Präsenz, dem entspannt lässigen, niemals launischen Auftreten und der lakonischen Haltung der ideale coole tough guy ist, einer, der wenig redet, sich durch Handeln definiert und als Gentleman und Gangster ein breites Rollenspektrum abdeckt.Owen war in Großbritannien bereits ein TV-Star, als er in Mike Hodges' "Croupier" 1998 seinen internationalen Durchbruch schaffte. In dem in Nordrhein-Westfalen in einem eigens errichteten Casino gedrehten Vexierspiel ist Owen in einer sensationellen Performance der Schriftsteller, der zum Croupier wird, die Kugeln zu beherrschen meint, einer erfahrenen Spielerin aufsitzt und doch im Finale in einer zynischen, für den Noir-Krimi typischen Wendung Sieger bleibt. Für Hodges ("Get Carter") war er der perfekte Schauspieler, "vergleichbar nur mit Michael Caine", was ihn dazu führte, mit Owen 2002 ein altes Projekt zu verfilmen: "I'll Sleep When I'm Dead" erzählt die Story eines an Schlaflosigkeit leidenden Ex-Gangsters, der nach dem Mord an seinem kleinkriminellen Bruder nach London zurückkehrt, um Rache zu nehmen.
Seit 1986 war er in zahlreichen durch ihn geadelten TV-Produktionen zu sehen, u. a. an der Seite von Catherine Zeta-Jones ("The Return of the Native", Regie: Jack Gold). Sein Spielfilmdebüt wurde 1990 Stephen Poliakoffs "Schließe meine Augen, begehre und töte mich" (BAFTA: Bester Britischer Film des Jahres), wo er mit Saskia Reeves eine inzestuöse Bruder-Schwester-Liebe lebt und sich nicht von ihr lösen kann. Nach weiteren TV- und Bühnen-Engagements fiel Owen in dem KZ-Drama "Bent" auf, wo er als homosexueller Max in Dachau in der geheimen Beziehung zu Mithäftling Horst innere Befreiung sucht.
Die Aufmerksamkeit für "Bent" und "Croupier" brachte Owen die Rolle des Killers in "Die Bourne-Identität" ein, der von Matt Damon erschossen wird, und die Arbeit mit der Schauspielerin Helen Mirren, mit der er in "Greenfingers" und "Gosford Park" spielte: in der Knast- und Resozialisierungskomödie einen Häftling, der mit anderen Knackis für die Top-Floristin Englands (Mirren) einen Vorzeigegarten anlegt, in Robert Altmans Gesellschaftspanorama den Butler Robert Parks, der mit seiner Herrschaft auf Gosford Park eingeladen ist und sich als illegitimes Kind des ermordeten Hausherren mit dessen der Hauswirtschaft vorstehenden Dame (Mirren) herausstellt.
Owen spielte im Bereich der neuen Medien in der als Videospiel veröffentlichten Produktion "The Darkening" und war in der unter dem Titel "The Hire" im Internet laufenden Serie von acht BMW-Filmen zu sehen, die u. a. von John Woo, Wong Kar-Wai, Ang Lee, John Frankenheimer, Guy Ritchie, Joe Carnahan, Alejandro González Inárritu und Tony Scott inszeniert wurden. Er ist dort der in jedem Film präsente Mietfahrer Clive, der einen Z4 Roadster fährt.
Mit der Titelrolle im von Jerry Bruckheimer produzierten Historienepos "King Arthur" gelang Owen endgültig auch der Durchbruch im US-Mainstream-Kino, nachdem er an der Seite von Angelina Jolie in "Beyond Borders" bereits eine Hauptrolle als engagierter Arzt gespielt hatte. In "Hautnah" ist er im Folgenden als Ehemann von Julia Roberts zu sehen, und auch in der spektakulären Comic-Adaption "Sin City" von Robert Rodriguez, die in Cannes 2005 im Wettbewerb lief, machte Owen neben vielen anderen Stars seine Aufwartung. Im Oscar-nominierten und preisgekrönten Science-Fiction-Thriller "Children of Men" (u. a. für die beste Kamera bei der Biennale) versucht Clive Owen die Menschheit zu retten, indem er eine schwangere Frau in Sicherheit bringt. Für seinen Verschwörungsthriller "The International" konnte Tom Tykwer den Briten gewinnen; der Genrefilm feierte seine Premiere auf der Berlinale 2009.
Zusammen mit der Schauspielerin Sarah-Jane Fenton, die er 1995 verheiratet, hat Clive Owen die beiden Töchter Hannah und Eve.
GEBURTSDATUM: 03.10.1964 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Ein Film folgte auf den nächsten, an Urlaub war für Clive Owen nicht mehr zu denken. Da dachte er sogar ernsthaft übers Karriereende nach.
Eine Weile lang drehte Clive Owen einen Film nach den anderen, ohne längere Erholungsphase. Das war ihm eines Tages einfach zu viel.Während so manch erfolgloser Schauspieler liebend gerne haufenweise Rollenangebote kriegen würde, kann sich Clive Owen inzwischen den Luxus leisten, nur Projekte anzunehmen, die ihm auch zeitlich gut passen. Doch das war nicht immer so. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte der Brite die Schnauze gestrichen voll und wollte tatsächlich ganz mit der Schauspielerei aufhören.
Damals sagte er einfach alles zu, was sein Interesse weckte. Ein Film folgte dem nächsten, für Freizeit blieb wenig Zeit. Da stand Clive Owen vor einer großen Entscheidung: den Job hinschmeißen und etwas anderes suchen oder weitermachen, aber stark reduzieren. "Schauspielen war schon immer meine Leidenschaft, es ist das einzige, was ich machen wollte", erklärt Owen. "Aber vor ein paar Jahren gab es eine Zeit, in der ich festgestellt habe, dass der Rhythmus, einen Film nach dem anderen zu drehen, nicht gut für mich war."
Zum Glück entschied er sich doch, weiter als Schauspieler seine Brötchen zu verdienen. Doch jetzt nimmt Clive Owen nur noch Rollen an, die ihm hundertprozentig zusagen. Eine davon war die des Spike in "Killer Elite", der am 27. Oktober in den deutschen Kinos startet.
Regie-Legende Martin Scorsese setzt Show-Ikone Frank Sinatra ein Denkmal - mit Al Pacino in der Titelrolle und Robert De Niro als Dean Martin!
Besser geht's nicht!Was sich da demnächst in Hollywood am Set tummeln wird, ist eine Traumkombination: Für einen Film über den größten Entertainer aller Zeiten, Frank Sinatra, stehen die Ausnahmeschauspieler Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam vor der Kamera - dahinter wird im Regiestuhl kein Geringerer als Martin Scorsese sitzen.
Der Altmeister hatte schon vor mehreren Monaten den Plan zu einem Kinofilm über "Ol' Blue Eyes" bekannt gegeben. Nun hat er bereits das Drehbuch fertig und feste Pläne für die Besetzung: "Frank Sinatra auf der Leinwand wieder zum Leben zu erwecken ist kein Kinderspiel", sagt Martin Scorsese. "Meine Wahl fällt auf Al Pacino. Robert De Niro hätte ich gerne als Dean Martin!"
Da werden sich die beiden wohl nicht lange bitten lassen. Robert De Niro verbindet mit Martin Scorsese schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, immerhin machte er ihn mit "Taxi Driver" quasi über Nacht zum Star. Al Pacino und Robert De Niro spielten schon im epochalen "Heat" zusammen, zuletzt noch einmal in "Righteous Kill" - und sind damit ein echtes Traumduo.
Ähnlich war es damals mit Frank Sinatra und Dean Martin. Der dritte im Bunde war Sammy Davis jr., zusammen bildeten sie den harten Kern des sogenannten "Rat Pack". Gemeinsame Auftritte, vor allem aber Eskapaden mit Alkohol und Frauen waren das Markenzeichen.
Ein heißes Thema werden die undurchsichtigen Beziehungen, die Frank Sinatra zur Mafia unterhalten haben soll. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm ausgespart gesehen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Nancy Sinatra hatte sich außerdem George Clooney als Hauptdarsteller gewünscht, auch hier stieß sie bei Martin Scorsese auf taube Ohren.
Wie es um den Rest der Besetzung steht, ist auch unklar. Eigentlich war mal Scorseses aktueller Lieblingsschauspieler Leonardo DiCaprio als Frank Sinatra geplant, Mark Ruffalo sollte Dean Martin spielen. Adam Sandler war als Joey Bishop geplant, Clive Owen als Peter Lawford, die damals das Rat Pack komplettierten. Scarlett Johansson sollte Marilyn Monroe verkörpern. Welche dieser hochkarätigen Besetzungspläne sich tatsächlich umsetzen lassen, werden die nächsten Wochen zeigen.
Dwayne "The Rock" Johnson übernimmt im Thriller "Protection" Clive Owens Platz und spielt einen Agenten, der eine Flüchtige schützt.
Ein Hauptdarsteller ist nun sicher. Der Regisseur allerdings ist von Bord.Gerade gibt Dwayne "The Rock" Johnson im Kino die "Zahnfee auf Bewährung". Seine nächste Rolle dürfte aber etwas erwachsener werden: Johnson ist bei dem Thriller "Procetion" eingestiegen und löst Clive Owen ab. Damit wird Dwayne Johnson Teil einer seltsamen Umbesetzungskette, denn einst ersetzte Clive Owen Paul Walker.
Ebenso chaotisch geht es bei der Regie zu: Zuerst war "Lara Croft"-Macher Simon West an Bord. Der stieg aus und überließ das Feld Patrick Alessandrin ("Ghettoganz 2 - Ultimatum"), der nun ebenfalls das Handtuch geworfen hat. Das ganze Projekt steht nun ohne Regisseur da - aber immerhin gibt es einen Drehbuchautor, der bleibt.
"Protection" erzählt von einer jungen Mexikanerin, die Zeugin des Mordes an ihrer Familie durch eine Gangsterbande wird. Nunmehr in höchster Lebensgefahr flieht sie und landet im amerikanischen Grenzgebiet. "The Rock" gibt einen CIA-Agenten, der versucht, die Frau bei ihren mehrmaligen illegalen "Einreisen" in die USA zu beschützen. Dwayne Johnson ist im deutschen Kino zudem wieder ab 21. Oktober in "The Other Guys" als Polizist zu sehen.
GEBURTSDATUM: 03.10.1964 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 03.10.1964 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 03.10.1964 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Familie
Vater: Country-SängerMutter: Hausfrau
Stiefvater: Ticketverkäufer für British Rail
Brüder:
Garry (Verkäufer)
Alan (Musiker)
Lee (Musiker)
Scott
Ehefrau: Sarah-Jane Fenton (Schauspielerin, seit 1995)
Töchter:
Hannah (von Sarah-Jane Fenton, 1997)
Eve (von Sarah-Jane Fenton, 1999)


































