Daniel Craig
REALER NAME:
Daniel Wroughton Craig
GEBURTSTAG:
02.03.1968 in Chester, Cheshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
Daniel Wroughton Craig
GEBURTSTAG:
02.03.1968 in Chester, Cheshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
Kurzinfo
Am 14. Oktober 2005 übernahm er, standesgemäß per Schnellboot auf der Themse zur Pressekonferenz in London eintreffend, als sechster Schauspieler nach Sir Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan die Rolle des Geheimagenten James Bond 007 in der Neuverfilmung von "Casino Royale" (2006) und der Fortsetzung "Ein Quantum Trost". Daniel Craig ist dabei der erste blonde James ...weiter »
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Am 14. Oktober 2005 übernahm er, standesgemäß per Schnellboot auf der Themse zur Pressekonferenz in London eintreffend, als sechster Schauspieler nach Sir Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan die Rolle des Geheimagenten James Bond 007 in der Neuverfilmung von "Casino Royale" (2006) und der Fortsetzung "Ein Quantum Trost". Daniel Craig ist dabei der erste blonde James Bond in der bereits vier Jahrzehnte dauernden unverwüstlichen Reihe.Zum Sex-Appeal und zur Coolness gesellen sich bei Craig ein rauer, proletarischer, harter, grimmiger und brutaler Ton, Mumm, Tapferkeit und Zwielichtigkeit, die in den Romanvorlagen von Ian Fleming eine Rolle spielen und die Bond als Charakter definieren. Die "Washington Post" sagte voraus, er werde "der nächste Steve McQueen".
Daniel Craig wurde am 2. März 1968 in Chester, Cheshire, England, geboren (nach Moore der zweite Engländer als 007) und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit sechs Jahren war er sich sicher, Schauspieler zu werden. Er schaffte es in London in die Guildhall School of Music and Drama und wurde mit seinen Generationskollegen Ewan McGregor, Joseph Fiennes und Damian Lewis ausgebildet.
Seit 1991 arbeitete Craig für Film und Fernsehen und er hat es bis 2005 auf über 30 Rollen in meist unabhängigen Filmen oder TV Movies gebracht. Anfangs auf Soldaten, Offiziere ("The Force of One", "The Adventures of Young Indiana Jones", "The Trench") und Schurken festgelegt, gelang Craig 1997 im britischen Fernsehen der Durchbruch mit den Serien "Our Friends in the North" und "Moll Flanders".
Im Independent-Kino übernahm Craig anspruchsvolle Rollen wie die des Schizophrenen in "Some Voices", die des Arbeiters, der mit der 30 Jahre älteren Mutter seiner Freundin in "The Mother" (2003) schläft, die des Atomphysikers Heisenberg in "Copenhagen" und die des Dichters Ted Hughes im Biopic "Sylvia" mit Gwyneth Paltrow.
Im Genrekino sah man ihn in einer faszinierenden Studie als Paul Newmans skrupellosen Killer-Sohn, der unter dem übermächtigen Vater leidet, in Sam Mendes' Gangsterdrama "Road to Perdition" und als Alex West im ersten "Lara Croft: Tomb Raider"-Abenteuer.
Als namenloser Dealer, der aus dem Job aussteigen will, beherrschte Craig den eleganten Gangsterthriller "Layer Cake". In Steven Spielbergs "München" (2005) gehörte er als Autospezialist Steve Steve zu der Fünfmanngruppe um Eric Bana, die die palästinensischen Terroristen aufspürt, die für das Massaker während der Olympischen Spiele 1972 in München verantwortlich waren.
Der Thriller "Die rote Verschwörung" bot Craig 2005 die Gelegenheit, in die Rolle eines Historikers zu schlüpfen, der geheime Aufzeichnungen zu Stalins Leben findet; im Fantasyspektakel "Der Goldene Kompass" wird er als Lord Asriel von einer Art Gedankenpolizei entführt und gerade noch rechtzeitig befreit. Oliver Hirschbiegel castete ihn 2007 neben Nicole Kidman in seinem Science-Fiction-Film "Invasion" über eine unbekannte Seuche, die die Menschen emotionslos werden lässt. Nach der Hauptrolle im Drama "Flashbacks of a Fool" ist Craig erneut auf Blockbustermission und legt sich in der Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" an der Seite von Harrison Ford mit Außerirdischen an.
Ein weiteres Karriere-Highlight ist die Hauptrolle in David Finchers US-Verfilmung der schwedischen Kult-Krimitrilogie "Millennium", dessen erster Teil "Verblendung" nun ins Kino kommt. Danach steht mit "Skyfall" der nächste Bond an, Nummer 23 der Agentenreihe, der direkt an "Ein Quantum Trost" anknüpft.
Aus seiner Ehe mit Fiona Loudon hat er eine Tochter, die bei der Mutter in London lebt. Seit 2005 ist Daniel Craig mit Satsuki Mitchell, einer amerikanischen Filmproduzentin, liiert. Zuvor lebte er einige Jahre mit der deutschen Schauspielerin Heike Makatsch zusammen.
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Hätte Sam Mendes bei "Casino Royale" Regie geführt, wäre Daniel Craig niemals als James Bond in den Genuss von Martinis gekommen.
Für Sam Mendes, Regisseur des neuen Bond-Abenteuers "Skyfall", war Daniel Craig eine hundertprozentige Fehlbesetzung als James Bond in "Casino Royale". Seine Meinung änderte sich schlagartig, als er Craigs Leistung im Agentenabenteuer sah.Mit den Rollen ist es immer so eine Sache. Vor allem, wenn es darum geht in Charaktere zu schlüpfen, die vom Vorgänger brillant verkörpert wurden. Wie im Fall von Daniel Craig, der in die großen Fußstapfen von Pierce Brosnan als James Bond schlüpfte. Was wurde damals spekuliert:
Russell Crowe, Orlando Bloom und sogar Robbie Williams wurden heiß als neuer Gentleman-Spion gehandelt. Das Rennen machte schließlich Daniel Craig, weshalb der Aufschrei in der Bond-Fangemeinde entsprechend gewaltig war.
Nicht nur dort war die Verwunderung groß. Auch Regie-Ass und Macher des neuen Bond-Abenteuers "Skyfall" Sam Mendes konnte sich mit dem Gedanken, Craig als Bond über die Leinwand rackern zu sehen, in keinster Weise anfreunden: "Ich war einer derjenigen, die sagten, ich glaube nicht, dass er die richtige Besetzung wäre."
Sams Skepsis wich jedoch schnell der Erkenntnis, sich gehörig getäuscht zu haben. "Damals wurde mir in einem Interview diese Frage gestellt. Ich sagte, ich wäre nicht sicher und hätte ihm geraten, es nicht zu machen. Ich lag völlig daneben!" Mendes bekam jedoch die Gelegenheit, Daniel für seinen überragenden Auftritt zu danken:
"Wir sind nach 'Casino Royale' aufeinandergetroffen. Ich war so aufgeregt. Ihm zuzuschauen, wie er diesen Wahnsinnsdruck als Bond gecastet worden zu sein mit Bravour meisterte. Es war großartig mitzuerleben, wie er sich durchbiss und die Zweifler Lügen strafte", beschreibt Mendes seinen Sinneswandel.
Daniel Craig ist derweil in keiner Weise nachtragend. Im Gegenteil: Er lobt seinen "Skyfall"-Regisseur in den höchsten Tönen: "Es gibt genügend, worüber ich mir bei einem Film wie diesem Sorgen machen müsste. Die Arbeit mit Sam hat mir einfach erlaubt, mich nur auf den Film zu konzentrieren."
Dabei musste sich Craig mit einer Neuerung vertraut machen: Statt Martini nuckelt James Bond in "Skyfall" nun Bier aus seinem Glas. Na dann Prost!
Die Griechin Tonia Sotiropoulou ist nach Naomie Harris und Bérénice Marlohe die dritte Schönheit, die Daniel Craig im nächsten James-Bond-Abenteuer "Skyfall" umgarnt.
Aller guten Girls sind drei?Bei James Bond stehen mal wieder die Frauen im Mittelpunkt! Denn die gesamte Story des neuen 007-Spektakels "Skyfall" dreht sich um das Leben einer höchst beeindruckenden Lady: Bonds Chefin M, die in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen hat, die sie den Job beim MI-6 kosten kann. Sofern Daniel Craig als ihr bester Agent nicht einschreitet.
Na gut, natürlich gibt's auch noch andere Damen außer M-Darstellerin Dame Judi Dench, die sich um den Chef-Womanizer 007 tummeln und statt harschem Befehlston lieber die Kunst der Süßholzraspelns praktizieren. Zum einen wäre da Naomie Harris, bekannt als Voodoo-Orakel aus "Fluch der Karibik", die Daniel Craig als Agentenkollegin "Eve" die Sinne vernebelt. Die zweite im Bunde ist die Französin Bérénice Marlohe, die als geheimnisvolle Sévérine den klassischen Part der attraktiven wie durchtriebenen 007-Gegnerin übernimmt.
Deren Rolle wollte eigentlich eine aufstrebende, junge, schöne Griechin mit dem klangvollen Namen Tonia Sotiropoulou haben. Doch beim Casting im August letzten Jahres unterlag sie knapp ihrer französischen Konkurrentin. Dennoch war Regisseur Sam Mendes so beeindruckt von dem schauspielernden Model, dass er sie für die Rolle der Bond-Gespielin erneut einlud - und nach einem zweiten Vorsprechen in den legendären Londoner Pinewood-Studios, der Bond-Heimat seit Jahrzehnten, erhielt Tonia doch noch eine Zusage!
"Das ist der glücklichste Tag in meinem Leben", freut sich Sotiropoulou, die in der Britischen Hauptstadt lebt. "Ich fühle mich sehr beschenkt und bin unheimlich dankbar, dass das passiert ist - für meine Familie, meine Freunde, die an mich glauben und mich bei dem unterstützen, was ich zu erreichen versuche. Ich werde mein Bestes geben, denn ich bin stolz, dass ich vielleicht auch ein wenig Werbung für meine Heimat Griechenland machen kann."
In der Tat kann es den gebeutelten Griechen nicht schaden, wenn die Welt sich erinnert, dass aus dem Geburtsland der Demokratie nicht nur Korruption, Schulden und verfallende Kulturdenkmäler stammen.
Auf ihrem Twitter-Account war Tonia übrigens etwas weniger zurückhaltend in der Wortwahl, nachdem sie die Zusage erhalten hatte: "Ich erkläre hiermit offiziell, dass ich eine Rolle im neuen J. Bond Film habe. Türkei, ich komme! Das ist offiziell der tollste Tag in meinem Leben, Bitches!!!"
Bond-Insidern zufolge wird die Griechin in einer Sequenz auftauchen, die in Istanbul spielt. Ab 22. April sind dafür fünf Drehtage in der türkischen Metropole angesetzt.
Neben Sotiropoulou, Harris, Marlohe und Dench sind in "Skyfall" außerdem Javier Bardem als Oberschurke, Ralph Fiennes als Chef-Agent sowie Albert Finney, Ben Whishaw und Ola Rapace dabei. Alle Geheimnisse um die dazugehörigen Personen aus dem 007-Universum werden am 1. November enthüllt, wenn "Skyfall" ins Kino kommt.
Mit einer Feuersbrunst endeten am Wochenende die Dreharbeiten am Landsitz von 007. Nun ist der Agent obdachlos ...
Nur verkohlte Reste blieben von dem ehrwürdigen Gemäuer. Doch mysteriöse Grabsteine geben einen Hinweis auf seinen letzten Bewohner: James Bond ...Wenn Erwachsene Filme drehen, kann man das durchaus mit Kindern und ihren Baukästen vergleichen: Erst wird mit Liebe zum Detail aufgebaut und dann macht man's möglichst spektakulär kaputt. Bei "James Bond: Skyfall" waren am Wochenende besonders große Kinder am Werk.
Am "Skyfall"-Set in Surrey ließen die Produzenten aus Gips und Sperrholz ein beachtliches britisches Landhaus nachbauen. Darin hatten dann Bond-Darsteller Daniel Craig und sein Gegenspieler Silva (Javier Bardem) einige gemeinsame Szenen zu absolvieren. Als die abgedreht waren, hielt ein Mitarbeiter ein Feuerzeug ans Bauwerk - natürlich, weil es so im Drehbuch stand.
Die Pyrotechniker leisteten ganze Arbeit. Augenzeugen beschrieben, wie ein Feuerball durch das Haus raste, die Flammen 20 Meter in den Himmel stiegen und das gesamte Set in Rauch gehüllt wurde. Gerne hätte Regisseur Sam Mendes noch ein wenig verheimlicht, was für ein Gebäude er da niederbrennen ließ, aber einer aufmerksamen Fotografin fielen entscheidende Details auf.
Lucy Brown, die das Inferno in Bildern festhalten durfte, bemerkte vor dem Inferno Grabsteine auf dem Grundstück. Darauf standen die Namen von James Bonds Vorfahren zu lesen. "Entweder stellt der Drehort den Familiensitz der Bonds dar oder irgendeine Art von Kloster", sagte Brown der Zeitung "Daily Mail".
007 und seinen Gegenspieler scheint in "Skyfall" eine ziemlich persönliche Fehde zu verbinden - wenn der ihn schon im Landhaus "besucht" und es dann ansteckt. Genau wird man es ab dem 1. November wissen, wenn das 23. Bond-Abenteuer in die Kinos kommt.
Zum 50-jährigen Jubiläum der Bond-Filme gibt es eine ganz besondere Ausstellung mit den besten Stücken des Geheimagenten.
Wer erinnert sich nicht an markante Szenen, in denen James Bond einen besonders coolen Auftritt hatte. Oder auch eins seiner Bond-Girls.Im Gedächtnis geblieben ist mit Sicherheit Ursula Andress' sexy Körper, als sie in "Dr. No" im weißen Zweiteiler aus dem Wasser stieg. Ebenso anmutig gab sich Halle Berry 40 Jahre später in "Stirb an einem anderen Tag", diesmal war es ein grellorangener Bikini, der den Agenten betörte. Und auch Daniel Craig machte in "Casino Royale" eine besonders gute Figur - nein, nicht im Smoking - in seiner hautengen, hellblauen Badeshorts.
Um diese Momente noch einmal aufleben zu lassen, findet dieses Jahr zum 50-jährigen Jubiläum der Bond-Filme eine Ausstellung im Londoner Barbican Centre statt. Von Juli bis September sind dort unter dem Titel "Designing 007" zahlreiche Kostüme und Requisiten zu sehen, die über die Jahre von "Dr. No" bis zum diesjährigen "Skyfall" zusammen gekommen sind. Natürlich sind auch einige Autos und Gadgets vertreten, die James Bond einfach unschlagbar machten.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung der Kostüme gerichtet. Während James Bond über die Jahrzehnte hinweg im klassischen Smoking die Damen um den Hals fielen, war die Mode der Bond-Girls und auch der Bösewichte immer auf dem zeitgemäßen Stand. So finden sich unter anderem Designs vom Armani, Ungaro, Versace und Prada in der bunten James-Bond-Sammlung.
Schwerer Autounfall am Set von "James Bond: Skyfall". Die Dreharbeiten mussten unterbrochen werden.
Harter Drehtag für einen "Skyfall"-Komparsen und "M" Judi Dench: Ein Autostunt ging schief und endete beinahe in einer Katastrophe.Die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" mussten unterbrochen werden, nachdem ein Stuntfahrer mit seinem Fahrzeug einen Komparsen umgerissen hatte. Dame Judi Dench, die erneut James Bonds Chefin "M" spielt, erlebte den Horrocrash aus nächster Nähe.
Seit Tagen schon rollten schwere Range Rover-Geländewagen durch London, einer davon vollgepackt mit Kameratechnik, Daniel Craig mit ernster Miene auf dem Rücksitz und einem Stuntman auf dem Dach, der das Fahrzeug von dort aus steuerte.
Nun sollte eine Verfolgungsjagd in der City gedreht werden, im Mittelpunkt die von Judi Dench gespielte MI6-Chefin "M". Das ging gründlich schief.
Ein Zeuge berichtet: "Alle Autos waren mit Vollgas unterwegs gewesen, als der Unfall passierte. Judi wirkte völlig schockiert, aber der Mann kam sofort in gute Hände. Er wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, ist aber schon wieder auf den Beinen."
"Skyfall"-Regisseur Sam Mendes stoppte die Dreharbeiten für eine Stunde, damit sich jeder von dem Schock erholen konnte.
Kinostart für "James Bond 007: Skyfall" ist am 1. November.
Kein Bikini, aber jede Menge Action: Naomie Harris riskiert für "James Bond: Skyfall" Kopf und Kragen.
Geht es nach Naomie Harris, dann werden Stuntprofis beim neuen Bond-Abenteuer "Skyfall" nicht reich - sie liefert die ganze Action selbst ab."Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten", sagte "Skyfall"-Schönheit Naomie Harris kürzlich. Jetzt setzt sie ihre neuen Kräfte ein und macht alle ihre Stunts im neuen James Bond-Abenteuer persönlich.
"Ich versuche, alle meine Stunts selbst zu machen", sagt die 35-jährige Schauspielerin, die als Meeresgöttin in der "Fluch der Karibik"-Reihe berühmt wurde. "Bis jetzt habe ich sie auch alle selbst gemacht. In ein paar Wochen drehen wir eine gewaltige Stuntsache. Da bin ich mir nicht so sicher, ob ich das auch hinkriege. Aber ich werde es versuchen."
Wer darauf hofft, dass er den austrainierten Körper von Naomie Harris in "Skyfall" näher betrachten kann, den enttäuscht die schöne Britin allerdings: "Tut mir leid - für mich sind keine Bikini-Szenen vorgesehen." Harris spielt die Agentin Eve, die sich, wie sie sagt, "auf Augenhöhe mit Bond bewegt. Deshalb ist sie sehr aktiv."
Ihr Ehrgeiz in Sachen Action hat vermutlich damit zu tun, dass Naomie Harris von der Arbeit mit James Bond-Darsteller Daniel Craig völlig baff ist: "Daniel ist unglaublich. Wir drehen zehn bis zwölf Stunden am Tag und danach - jeden Tag! - trainiert er noch zwei Stunden im Fitnessstudio. Er arbeitet unglaublich hart und ist dabei immer bester Laune. Ich bewundere ihn."
"James Bond 007: Skyfall" kommt am 1. November in die Kinos.
Pils statt Wodka Martini. In seiner 007-Rolle wirbt Daniel Craig für eine - shocking! - holländische Biermarke.
Wie lange braucht ein gutes Pils? Ab sofort 007 Minuten. Urbrite James Bond rührt in einem Werbespot die Werbetrommel für eine holländische Brauerei."Bond"-Fans können sich bald einen ersten Eindruck vom neuen Abenteuer "Skyfall" machen, und zwar in einem Werbespot der Marke Heineken. Seit 15 Jahren schon werden "James Bond"-Filme von den holländischen Brauern unterstützt.
Daniel Craig wird aber der erste 007-Darsteller mit einer aktiven Rolle in einem von Heinekens Werbespots sein.
Der Brite wird nicht nur in dem Clip auftreten, sondern auch Ausschnitte aus dem längst überfälligen "Bond 23" mitbringen. Umgekehrt darf man erwarten, dass das Bier aus Holland eine Rolle im Film bekommen hat. Vielleicht überrrollt Daniel Craig seine Feinde ja mit einem Bierlaster, rettet die Brauerei vor bayerischen Fundamentalisten - oder kippt sich nach getaner Arbeit für Ihre Majestät ganz einfach ein Pils in den Hals ...
Werbung hat eine lange Tradition in "Bond"-Filmen. Nicht nur Technik-Tüftler "Q", sondern auch Autobauer, Uhrenhersteller, Schneider, Mobilfunker, Computermarken, Sprituosenbrenner und viele mehr statten den Agenten aus. "Skyfall" soll mit diesem sogenannten "Product Placement" aufgeladen sein wie noch kein Film zuvor: Angeblich haben die Produzenten damit schon 34 Millionen Dollar eingenommen, noch bevor das "Bond"-Abenteuer überhaupt abgedreht ist.
Der Queen wird's egal sein, dass ihr bester Mann jetzt holländisches Bier schlürft. Das englische ist auch nicht besser ...
Nicht als Büromaus Moneypenny, sondern auf Augenhöhe mit James Bond: Naomie Harris über ihre "Skyfall"-Rolle
Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris zu 'Empire'. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: "Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny! Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag auf dem Schießstand.
Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris erstaunliches Muskelspiel kann ab dem 1. November bewundert werden. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.
So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
Das neue Jahr will der "James Bond"-Darsteller mit seiner Frau Rachel Weisz in einer neuen Wohnung beginnen.
Über den Dächern New Yorks genießt James Bond ab jetzt das Eheleben.Die Hochzeit mit Rachel Weisz kam im Sommer als große Überraschung. Danach war es nur absehbar, wann Daniel Craig mit seiner neuen Gattin ein gemeinsames Heim beziehen würde. Jetzt ist es soweit: Die beiden haben sich im New Yorker Stadtteil Soho ein Penthouse gekauft.
Nun ist New York nicht gerade günstig, und doch scheinen Daniel Craig und Rachel Weisz einen guten Deal gemacht zu haben. Für 11,5 Millionen Dollar dürfen die zwei nun 4.350 qm ihr Eigen nennen, inklusive Wohnung mit drei Schlafzimmern und drei Bädern, einem Kamin, einer geräumigen Dachterrasse und 2.000 qm Außenfläche. Wie gut, dass Daniel Craig mit "James Bond" einen recht lukrativen Job an Land gezogen hat, so kann er sich und seiner besseren Hälfte dieses Liebesnest vom Feinsten bauen.
Da Rachel Weisz ihr altes Haus nun nicht mehr braucht, erklärte sich ihr Ex Darren Aronofsky bereit, das Anwesen zu übernehmen. So muss sich der gemeinsame Sohn wenigstens nicht komplett umgewöhnen und kann zumindest am Wochenende in seinem alten Kinderzimmer schlafen.
Angeblich wird der Voldemort-Darsteller aus "Harry Potter" im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Nachfolger der MI6-Chefin Judi Dench eingeführt.
Lange wurde gerätselt, in welche Rolle er schlüpfen könnte?Wenn die Bond-Macher um Chef-Produzentin Barbara Broccoli einen hochkarätigen Schauspieler wie Ralph Fiennes verpflichten und nicht verraten, welchen Part er übernimmt, steht meist eine dicke Überraschung ins Haus.
Im Fall von Ralph Fiennes, der unter anderem in der "Harry Potter"-Saga als Oberschurke Lord Voldemort glänzte, war das nicht anders. Passend zu seiner letzten großen Rolle spekulierten die Bond-Fans bei seiner Verpflichtung, dass dieser erneut einen Fiesling spielen würde. Schnell war man beim Lieblingsbösewicht aus dem 007-Universum: Ernst Stavro Blofeld, der glatzköpfige Katzenstreichler mit Weltvernichtungsambitionen.
Doch pünktlich zu Neujahr hat Ralph Fiennes ein Detail verraten, dass in eine völlig andere Richtung deutet: "Ich darf sagen, dass ich einen Agenten der Regierung spielen werde", enthüllte er.
Nun hat ein Insider der Bond-Produktionsfirma EON einer US-Filmwebsite gesteckt, dass Fiennes nicht irgendeinen Spion spielen wird, sondern als alleroberster Chef-Agent geplant ist: Er soll Judi Dench als MI6-Boss M ersetzen!
"Ralph Fiennes spielt in der Tat einen Agenten der Regierung", erklärt der Insider. "Der Grund, warum wir bisher seinen Namen nicht erfahren haben, ist, dass er der neue M werden soll! In 'Skyfall' geht es nämlich darum, dass M wegen eines dunklen Ereignisses in ihrer Vergangenheit zurücktreten muss. Das Direktorium des MI6 bestimmt daraufhin einen von Ralph Fiennes gespielten Regierungsbeamten zum Nachfolger. Judi Dench wird gezwungen, diesen als neuen Chef des MI6 anzulernen."
Demnach wäre "Skyfall" der letzte Auftritt der Top-Mimin als 007-Chefin. Judi Dench ist seit 1995 in "Goldeneye" die erste Frau an der Spitze des MI6. "Skyfall" wird bereits ihr siebter - und offenbar finaler - Einsatz.
Auch wenn sich die 007-Fans also möglicherweise von einer liebgewonnenen Institution verabschieden müssen, so kehren dafür in "Skyfall" zwei Figuren aus dem Bond-Universum zurück, die in den beiden letzten Filmen "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" schmerzlich vermisst wurden: der Technik-Tüftler Q, den Ben Whishaw aus "Das Parfum" spielt, und Ms Sekretärin Moneypenny, dem liebsten Flirt-Objekt von James Bond, die wohl von "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris dargestellt wird.
Wie sich das alles um Hauptdarsteller Daniel Craig herum zu einem gewohnt stilsicheren Agenten-Spektakel fügt, gibt's ab 11. November zu erleben, wenn "Skyfall" weltweit ins Kino kommt.
In einer Szene zum US-Remake der schwedischen Millennium-Trilogie musste Daniel Craig eine Plastiktüte über den Kopf ziehen - und wurde ohnmächtig?
Das wäre um ein Haar völlig schief gegangen!Regisseur David Fincher ist für ungewöhnliche Methoden und mitunter brutalen Realismus bekannt - siehe "Fight Club" und "Sieben". Darum hat er auch den Auftrag erhalten, die schwedische Kult-Krimitrilogie "Millennium" neu zu verfilmen, im typisch düsteren, bedrückenden Fincher-Stil.
Doch beim Dreh zum ersten Teil "Verblendung" wäre David Fincher beinahe zu weit gegangen. Denn er forderte von seinem Hauptdarsteller Daniel Craig alias Mikael Blomkvist, dass er eine Szene mit einer Plastiktüte über dem Kopf spielen sollte. Und das wäre, trotz Sicherheitsmaßnahmen, beinahe tödlich geendet:
"Daniel sollte mit einer Plastiktüte über dem Kopf durch die Luft gewirbelt werden", berichtet David Fincher. "Mein Stunt-Koordinator kam vor der Szene zu mir und sagte 'Daniel muss diesen kleinen Metall-Signalgeber in der Hand halten, falls er das Bewusstsein verliert!'. Denn das Ersticken zu schauspielern ist verdammt nah dran am wirklichen Ersticken. Als wir die Szene dann drehten und Daniel tatsächlich dieses Metallding in der Hand hatte, schaute ich gerade auf den Monitor, als ich plötzlich so ein 'Ting, ting, ting!' hörte - und als wir zu Daniel hin rannten, war er ohnmächtig! Im Produktionstagebuch las sich das später so: 'Daniel Craig durfte 15 Minuten früher gehen. Grund: Bewusstlosigkeit.'"
Daniel Craig selbst, der im US-Remake das Erbe von Original-Darsteller Michael Nyqvist antritt, blieb bei der ganzen Sache völlig gelassen: "Es war einfach nur ein weiterer ganz normaler Arbeitstag mit David Fincher?"
Das Ergebnis seines riskanten Einsatzes gibt's ab 12. Januar zu bestaunen, wenn "Verblendung" in die deutschen Kinos kommt.
Daniel Craig wollte nach seinem dritten Einsatz als James Bond das Agentenleben aufgeben. Nun liegt ihm eine Offerte über fünf weitere Abenteuer vor.
Die Produzenten der erfolgreichen Spionageserie James Bond 007 wissen ganz genau, was sie an Hauptdarsteller Daniel Craig haben. Deshalb möchten sie ihn unbedingt zu fünf weiteren Geheimmissionen überreden.Was musste sich Daniel Craig nicht alles anhören, als er sich dazu entschlossen hatte, die Rolle als James Bond anzunehmen. Die Kritiker verstummten, als sie Daniels 007 über die Leinwand rocken sahen. Action pur - einen härteren und kompromissloseren Bond hatte die Welt noch nicht gesehen.
Und Craig fand Gefallen an der Lizenz zum Töten. Trotzdem machte der Engländer von Anfang an klar, dass er nicht für immer und ewig im Dienste Ihrer Majestät stehen würde. Nach dem anstehenden dritten Leinwandabenteuer "Skyfall" wollte er Dienstwaffe und MI6-Marke abgeben und als Spion in Rente gehen.
Daraus wird nichts - zumindest wenn es nach den Bond-Produzenten geht. Angeblich soll Daniel Craig ein lukratives Angebot über viele Millionen Dollar vorliegen, wenn er seinen Agentendienst nicht quittiert und stattdessen für fünf weitere James-Bond-Nervenkitzel vor der Kamera wirbeln würde.
Sollte der Star aus "Verblendung" der Millionenverlockung erliegen, würde er Sir Roger Moore als längster Bond-Darsteller aller Zeiten ablösen.
Rachel Weisz' Gatte käme dann insgesamt auf acht Leinwandabenteuer, Moore "nur" auf sieben. Bond-Produzent Michael G. Wilson lobt Craigs Qualitäten in höchsten Tönen: "Daniel ist ein grandioser Bond, ein superber Schauspieler und ein umwerfender Typ. Die Fans lieben ihn. Für mich gibt es für die Rolle keinen besseren Darsteller."
Jetzt würde es Wilson nur zu gerne sehen, wenn Daniel Craig Sir Roger Moore als Bond mit den meisten Einsätzen ablösen würde: "Ich würde Daniel sehr gerne Rogers Rekord übertreffen und acht Filme drehen sehen. Viele Fans sagen, Daniel sei ihr Lieblingsbond seit Sean Connery. Ich kann ihnen da nicht widersprechen. Er macht einen großartigen Job."
Den lässt sich Craig auch gut bezahlen. Für sein drittes Bond-Abenteuer "Skyfall" kassiert der Brite satte 12 Millionen Dollar! Aber Geld dürfte nicht die treibende Kraft für Daniels Entscheidung sein.
Selbstkritik von 007: Weil Daniel Craig selbst mitschrieb, sei das Drehbuch von "Ein Quantum Trost" misslungen.
Selbst ist der "Bond" und das erwies sich als fataler Fehler: Daniel Craigs Texte im Drehbuch hätten die Qualität von "Ein Quantum Trost" gesenkt.Daniel Craig versuchte sich selbst am Drehbuch von "Ein Quantum Trost", während in Hollywood die Autoren im Arbeitskampf waren. Das ging in die Hosen: Der "Bond"-Darsteller gesteht ein, dass seine Bemühungen zu den durchwachsenen Kritiken führte, die auf "Bond 22" einprasselten, und dass er wenig stolz auf seine Leistung als Autor ist.
Gemeinsam mit Regisseur Marc Forster übernahm Craig während des Autorenstreiks den Extrajob, etliche Szenen umzuschreiben. "Wir waren bei "Quantum" echt am Arsch", erinnert sich
Daniel Craig, "wir hatten nur das Gerippe eines Drehbuches, dann streikten die Autoren und wir standen hilflos da. Es gab keinen, den wir hätten verpflichten können. Also habe ich es selbst versucht - aber ich bin kein Autor."
"Der Regisseur und ich waren die einzigen, die am Drehbuch arbeiten durften", erzählt Daniel Craig weiter. "Die Streikregeln geben vor, dass wir niemanden beauftragen dürfen, aber Schauspieler und Regisseur können Szenen überarbeiten. Und das kam dabei heraus: "Ein Quantum Trost" war nie als Fortsetzung von "Casino Royale" vorgesehen, aber uns ist nichts besseres eingefallen als dort weiterzumachen, wo 'Casino Royale' endete."
So ganz von der Feder geschlagen geben will sich Daniel Craig aber nicht: "Zum Glück hat "Ein Quantum Trost" funktioniert. Aber wenn man mich fragt, ob ich zufrieden bin, würde ich sagen: Beim nächsten Mal will ich es besser machen!"
Muss er nicht, zumindest nicht beim nächsten Bond "Skyfall", den Daniel Craig gerade dreht - hier war mit John Logan ("Gladiator", "Last Samurai", "Aviator") ein echter Profi am Werk.
Der "James Bond"-Darsteller kann sich trotz des großen Erfolgs nicht recht mit der Entwicklung seiner filmischen Laufbahn anfreunden.
Die meisten Schauspieler würden sich die Finger nach den Rollen lecken, die Daniel Craig in den letzten Jahren an Land gezogen hat. Und doch ist er nicht glücklich damit.Wer einmal den Namen "James Bond" tragen durfte, hat eigentlich ausgesorgt. Seit Daniel Craig vor fünf Jahren die Rolle des Top-Agenten angenommen hat, ist er im Hollywood-Himmel angekommen und sollte sich eigentlich darüber freuen, dass ihm so schnell keiner was anhaben kann.
Doch Daniel Craig ist nicht wie die anderen, die den schnellen Ruhm herbeisehnen und Geld machen wollen. Daniel Craig ist Perfektionist. Das ist natürlich gut für die Produzenten, denn die können sich sicher sein, dass Craig immer sein Bestes geben wird, egal welche Rolle er gerade spielt. Für den britischen Schauspieler selbst bedeutet das jedoch, dass er nie mit seiner eigenen Leistung zufrieden ist. Schon gar nicht mit seinen Auftritten in den "James Bond"-Filmen, denn irgendwie fühlte sich Daniel Craig durch seine früheren Arthouse-Rollen nicht unbedingt geeignet für die actionreichen Dreharbeiten: "Ich habe mich mit Leib und Seele reingehängt und es wurde ein Erfolg. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das gemacht habe."
Vielleicht fühlt sich Daniel Craig nach zwei Bond-Filmen inzwischen etwas besser vorbereitet. Sollte dem so sein, darf man für de nächsten 007-Auftritt in "Skyfall" wohl noch Größeres als bisher erwarten.
In London fiel der Startschuss für "Bond 23", der "Skyfall" heißen wird. Regisseur Sam Mendes verspricht Überraschungen.
Zwei Schönheiten und ein "Skyfall": Sam Mendes kündigt einen "klassischen Bond" an mit Girls, Martini und jeder Menge Action. Daniel Craig ist ab sofort im Dienst Ihrer Majestät.Der Welt berühmtester Agent ist wieder im Begriff, seine Lizenz zum Töten zu zücken: Nach langer Verzögerung wegen der Beinahepleite des Studios MGM fiel am Donnerstag während einer Pressekonferenz im London der Startschuss für "Bond 23". Der offizielle Filmtitel lautet "James Bond 007 - Skyfall".
Damit ist der zuletzt in den Gerüchten hochgehandelte Titel "Carte Blanche" nach dem jüngsten "007"-Roman vom Tisch. Zur Story hielten sich Regisseur Sam Mendes und "Bond"-Darsteller Daniel Craig bedeckt, aber im Mittelpunkt soll eine Krise zwischen "007" und seiner Chefin "M" (Judi Dench) stehen.
Gedreht wird "James Bond 007 - Skyfall" in China, der Türkei, Schottland und London - und zwar ab sofort. Daniel Craig sagte, dass noch am Donnerstag einige Sequenzen gefilmt würden.
Sam Mendes versprach einen "klassischen Bond" und dazu gehören auch ausgesucht schöne Frauen. Die waren ebenfalls zur Pressekonferenz erschienen: "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris und die französische Schauspielerin Berenice Marlohe ("Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben eine Waffe in der Hand") werden 007 in "Skyfall" betören. Auch die zuletzt ausgelassenen Kultfiguren Moneypenny und Techniktüftler Q sollen angeblich zurückkehren.
"James Bond 007 - Skyfall" wird "jede Menge Action" enthalten, warb Sam Mendes, und "der Film enthüllt alles und steckt voller Überraschungen." Ob er sein Wort hält erfahren die Fans erst in einem Jahr: Kinostart für den neuen "Bond" ist am 1. November 2012.
David Fincher hat für sein US-Remake der Millennium-Saga auf Johansson verzichtet, obwohl sie im Casting spitze war - sie war ihm schlicht zu heiß.
Die meisten Regisseure in Hollywood machen es genau andersherum.Megan Fox durfte für Michael Bay sicher nicht wegen filigraner schauspielerischer Fähigkeiten durch die Transformers-Filme turnen - da standen eher andere Qualitäten im Vordergrund. David Fincher dreht den Spieß dagegen um: Er hat Scarlett Johansson für sein Remake der kultigen Millennium-Trilogie trotz überzeugender darstellerischer Leistung beim Vorsprechen nur deshalb nicht besetzt, weil sie ihm zu sexy war.
"Das Problem bei Scarlett ist, dass jeder nur darauf wartet, dass sie ihre Klamotten auszieht", erklärt David Fincher seine Absage. "Wir haben beim Casting viele tolle Schauspielerinnen gesehen, Scarlett Johansson war besonders gut, wirklich ein großartiges Vorsprechen?"
Tatsächlich ist die Hauptfigur Lisbeth Salander, in der schwedischen Originalverfilmung genial von Noomi Rapace verkörpert, mehrmals nackt zu sehen. Fincher fürchtete, dass das Publikum bei Scarlett Johansson nur noch auf diese Szenen warten würde, statt der Geschichte zu folgen. Deshalb gab er den Part der deutlich unbekannteren Rooney Mara, die nun mit Daniel Craig das Mysterium um Verschwörer und Frauenschänder aufklären darf.
Dabei hat Kultregisseur David Fincher ("Fight Club", "Sieben") noch einen schrägen Vergleich parat, indem er Lisbeth und E.T. gegenüberstellt: Beide müsse man erst im Film erlebt haben, bevor man ihren besonderen Reiz erkennen könne - daher sollte Lisbeth von einer eher unbekannten Schauspielerin dargestellt werden:
"Salander muss wie E.T. sein", erklärt Fincher. "Hätte man E.T.-Spielzeug schon vor dem Film verkauft, hätte jeder gefragt, was das bloß für ein seltsames schrumpeliges Ding ist. Aber wenn man vorher gesehen hat, wie er sich unter dem Tisch versteckt und die Süßigkeiten isst, die man ihm zuwirft, dann liebt man ihn. So muss das auch bei Lisbeth sein."
Grund für das US-Remake ist übrigens das Problem mit der Synchronisation: Obwohl die Verfilmung mit Michael Nyqvist und Noomi Rapace exzellent ist, wäre sie in amerikanischen Kinos zum Scheitern verurteilt, da das US-Publikum extrem irritiert reagiert, wenn die Lippenbewegungen der Schauspieler nicht exakt zum Text passen. Synchronisierte Filme ist man nicht gewohnt. Deshalb dreht David Fincher die gesamte Trilogie auf Englisch nach - und wird möglicherweise auch etwas düsterer und verstörender inszenieren, als das im Original der Fall war.
Der erste Teil, "Verblendung", kommt am 12.1.2012 in die deutschen Kinos.
Nach langem Hin und Her steht es nun endgültig fest: James Bond wird nicht in Indien über die Zugdächer springen.
Lange wurden die Dreharbeiten zum 23. James-Bond-Abenteuer aufgehalten, nun ist die endgültige Entscheidung über den Drehort gefallen.Nachdem sich die indische Bahngesellschaft von Anfang an quer gestellt hatte, bekam nun Südafrika den Zuschlag. Somit wird Daniel Craig in "Bond 23" nicht über die Dächer der indischen Eisenbahn springen, sondern seine spektakulären Stunts auf einem anderen Kontinent absolvieren.
Während die indischen Behörden große Bedenken hatten, war man in Südafrika ganz heiß darauf, die Bond-Crew zu sich zu holen. Schon als die Probleme mit der Drehgenehmigung publik wurden, bereitete man sich in Südafrika auf den eventuellen Drehortwechsel vor. Nun ist es endlich soweit, und die Produzenten des nächsten Bond-Abenteuers haben sich entschieden. Die Wartezeit war ihnen einfach zu lange, denn es soll möglichst bald mit den ersten Szenen losgehen.
Der indische Eisenbahn-Minister schien fast ein wenig erleichtert über die Absage: "Das Bond-Franchise ist uns sehr wichtig, aber das ist auch die Sicherheit der Menschen. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert wäre, hätte man uns auf ewig die Schuld dafür gegeben."
In Südafrika freut man sich dafür umso mehr über Daniel Craig als James Bond, der unter anderem mit einem Motorrad über die Zugdächer fahren wird. Auch Istanbul erteilte Drehgenehmigungen und freut sich auf knallharte Action und Agenten-Power.
James Bond soll auf eine Action-Szene verzichten: Der Stunt könnte indische Zugreisende auf dumme Gedanken bringen
Geht es nach dem indischen Eisenbahnminister, dann kommt "Bond 23" nicht zum Zug ...Jetzt ist endlich raus, warum die Produktion von "Bond 23" in Indien seit Wochen auf dem Abstellgleis versauert und bislang vergeblich auf eine Drehgenehmigung wartet: Die Eisenbahner befürchten, Daniel Craig könnte mit seinem geplanten Zug-Stunt ihren Fahrgästen ein schlechtes Beispiel abgeben.
Während seiner 007-Mission soll Craig nämlich auf dem Dach eines fahrenden Zuges herumturnen. Nun befürchten die Behörden, dass die Szene das Schwarzfahren salonfähig machen und insgesamt ein negatives Licht auf die staatliche Eisenbahn werfen könnte.
Nun sprach sogar der indische Eisenbahnminister persönlich ein Machtwort: "Auf dem Zugdach mitzufahren ist in Indien illegal und niemand soll dazu ermuntert werden", sagt Dinesh Trivedi, "deshalb wird das auch nicht gezeigt werden. Dreharbeiten haben sicher zu sein und keinesfalls dürfen dabei die Passagiere belästigt werden!"
Neu ist die Information, dass die Szene auf den Dächern eines vollbesetzten Passagierzuges gedreht werden soll. Bislang war von einem mit einer hochgiftigen Chemikalie gespickten Güterzug die Rede, wie es Autor Jeffrey Deaver in seinem jüngsten Bond-Roman beschreibt. Gerüchten zufolge soll "Bond 23" auch den Titel des Romans, "Carte Blanche", bekommen.
Die Macher um Regisseur Sam Mendes haben Probleme mit den indischen Behörden erwartet und längst einen Plan B entwickelt: Sollte Daniel Craig den Indern tatsächlich nicht aufs Dach steigen dürfen, liefert er den Stunt eben auf einer Trasse in Südafrika ab.
"Carte Blanche" soll der Titel des neuen Bond-Abenteuers lauten, der in einem rasenden Zug beginnt. Der Song dazu kommt aus Serbien.
Die nächste Mission von "007" Daniel Craig kommt in Fahrt - buchstäblich: Angeblich hat er "Carte Blanche" in einem rasenden Zug ...In einem Beitrag auf der serbischen Newsseite BlicOnline ist zu lesen, dass die Cellistin Jelena Mihailovic einen spektakulären Auftrag erhalten hat: Sie soll das Intro zum kommenden "Bond"-Abenteuer komponieren, der von Sam Mendes inszeniert wird.
Bei der Auftragsvergabe wurde Mihailovic auch der mögliche Titel der neuen 007-Mission mitgeteilt: "Carte Blanche" ("Freibrief"). So heißt auch der neue James Bond-Roman von Jeffrey Deaver. Darin besteigt Bond einen Güterzug in einem Vorort der serbischen Stadt Novi Sad.
Diesen Zug will der irische Ex-Pioniersoldat Niall Dunne in die Donau stürzen lassen, nachdem er ihn mit hochgiftigem Methylisocyanat gespickt hat. Dahinter steckt eine wahre Tragödie: Ein Unfall mit dieser Chemikalie kostete 1984 im indischen Bhopal tausende Menschen das Leben. Bond kann die Katastrophe verhindern, indem er den Zug an einer sicheren Stelle entgleisen lässt. Auf der Flucht gelingt es dem Terroristen, die serbischen Kontakte von 007 zu töten.
Das alles deckt sich mit einer Geschichte, die die "Times of India" vor wenigen Tagen veröffentlichte. Darin war von einer gewaltigen Actionszene die Rede, welche Daniel Craig auf einem Güterzug zwischen Ahmadabad und Goa Stunts absolvieren soll. Weil die Dreharbeiten über mehrere Tage hinweg den Verkehr blockieren werden, tut sich die Eisenbahngesellschaft mit der Genehmigung dafür schwer. Deshalb erwägt die wenig geduldige Filmproduktion, die Actionsause nun in Südafrika steigen zu lassen.
"Bond 23" - oder möglicherweise "James Bond 007: Carte Blanche" - kommt am 9. November 2012 in die Kinos.
Das nächste Bond-Abenteuer sollte in Indien gedreht werden. Doch die Behörden machen dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung.
Wenn Indien James Bond nicht bei sich haben will, steht Südafrika auf Abruf bereit.Die Organisation der Dreharbeiten zu "Bond 23" gestaltet sich derzeit zäher als erwartet. Im nächsten Agenten-Abenteuer soll eine spektakuläre Zug-Action-Szene mit Daniel Craig stattfinden. Dazu müsste jedoch ein großer Teil der indischen Bahnstrecken zwischen Ahmadabad und Goa abgesperrt werden. Da die Behörden in Indien nicht schnell genug die nötigen Genehmigungen geben, sind die Produzenten von Take One ziemlich genervt.
Doch Plan B steht schon bereit: Sollte Indien weiterhin so langsam und unkooperativ arbeiten, steht Südafrika schon zur Stelle. Dort werden bereits sämtliche Vorkehrungen getroffen, damit die Dreharbeiten zu "Bond 23" reibungslos stattfinden könnten. Sogar von Seiten der Produktionsfirma ist man kurz davor, Indien den Rücken zu kehren und das ganze Set nach Südafrika zu verlagern.
Daniel Craig steht jedenfalls schon in den Startlöchern für seinen dritten Auftrag im Geheimdienst Ihrer Majestät. Ihm ist es wahrscheinlich egal, wo der Dreh stattfindet. Hauptsache, es geht endlich los ?
Er ist immerhin James Bond. Doch am Set von "Cowboys & Aliens" bekam Daniel Craig vor den Szenen mit Filmlegende Harrison Ford weiche Knie.
Traumduo!"Cowboys & Aliens" hat gleich zwei besondere Kombinationen zu bieten. Die spektakuläre Comic-Verfilmung verbindet Science Fiction und Western und hat dazu zwei der größten Filmstars als Hauptdarsteller: Daniel Craig und Harrison Ford.
Für den 007-Mimen Daniel Craig war der Dreh mit Harrison Ford allerdings eine echte Herausforderung: "Wann erhält man schon mal die Chance, mit jemandem zu reden, den man derart bewundert?", erklärt Daniel Craig. "Es ist ganz menschlich, wenn man in der Gegenwart solcher Personen ein wenig nervös wird. Aber ein paar große Malt Whiskies haben das Problem schnell gelöst!"
Craig war dabei nicht nur wegen Harrison Fords unvergesslicher Auftritte in Blockbuster-Reihen wie "Star Wars" und "Indiana Jones" eingeschüchtert, sondern vor allem wegen der vielen Fähigkeiten, die sich Ford im Laufe seiner langen Filmkarriere angeeignet hat: "Er weiß, wie man ein Pferd reitet, wie man mit einem Gewehr schießt, wie man ein Haus baut oder sogar wie man einen Helikopter fliegt", staunt Daniel Craig. "Dazu ist er auch noch wahnsinnig witzig mit einem staubtrockenen Humor. Verdammt, er ist eben Harrison Ford, verstehen Sie?!?"
Im gemeinsamen "Cowboys & Aliens" kann Ford einige dieser Fähigkeiten bestens gebrauchen. Schließlich kämpft er als knorriger Viehhändler neben Daniel Craig, der einen Gesetzlosen spielt, gegen Außerirdische, die plötzlich mitten im Wilden Westen auftauchen.
So absurd das klingt, für Daniel Craig sind es keine Hirngespinste: "Ich bin absolut sicher, dass es da draußen Leben gibt. Mag sein, dass sie noch nicht auf der Erde waren, aber fremdes Leben existiert!"
Wie ein solcher Besuch endet, wenn er nicht in friedlicher Absicht erfolgt, gibt's ab sofort in "Cowboys & Aliens" im Kino zu erleben.
Der erste Super-Stunt aus "Bond 23" wurde bekannt: Darin soll neben Daniel Craig ein Güterzug glänzen - und sorgt für Probleme.
Schon wieder verspätet sich die Produktion von "Bond 23". Diesmal liegt es an einer gewaltigen Action-Sequenz, die in Indien für Schlagzeilen sorgt.Im November fällt nach langer Verzögerung endlich die erste Klappe für "Bond 23". Story-Details sind wie immer streng geheim, aber eines sickerte nun durch: Daniel Craig wird es in seiner dritten Mission als "007" auch nach Indien verschlagen.
Die 'Times of India' meldet, dass das Land Gastgeber des noch titellosen "Bond 23" sein wird und mehr noch: Es wird eine gewaltige Action-Szene in Bollywood gedreht. Darin reist Daniel Craig wenig standesgemäß in einem Güterzug durchs Land. Um die Szene zu realisieren, muss die indische Eisenbahngesellschaft jeden Tag für acht Stunden zwei Gleise blockieren - und das über fünf bis sechs Tage.
Die Organisation dieser Sequenz erwies sich allerdings als so problematisch, dass deren Produktion bereits verschoben werden musste. Sollten die Mannen von Regisseur Sam Mendes und die indischen Eisenbahner keine Lösung finden, wird 007 den Zug-Stunt in Südafrika absolvieren.
Wo auch immer Daniel Craig zum Zug kommen wird, er sehnt den Beginn der Dreharbeiten von "Bond 23" herbei: "Ich habe bereits das Skript gelesen und freue mich noch mehr drauf als auf "Casino Royale", weil wir zwar einen klassischen Bond-Film haben werden, aber mit ganz vielen anderen Einflüssen."
Damit könnte Craig auch die Rückkehr zweier alter Bekannter von 007 meinen: Ms Sekretärin Miss Moneypenny und Techniktüftler Q kehren in die Dienste Ihrer Majestät zurück. Gespielt werden sie mutmaßlich von "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris und Ralph Fiennes.
Kinostart für "Bond 23" ist am 9. November 2012.
Im Vergleich zu "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" wird "Bond 23" noch besser. Zumindest wenn man Daniel Craig Glauben schenkt.
Daniel Craig ist heiß auf sein neues Bond-Abenteuer und kann es kaum erwarten, endlich loszulegen.Nachdem er das streng geheim gehaltene Drehbuch zu "Bond 23" gelesen hatte, war der britische Schauspieler direkt Feuer und Flamme. Inzwischen ist sich Daniel Craig sogar sicher, dass das kommende Bond-Abenteuer das Beste seiner Karriere wird. Noch besser als "Casino Royale" und wesentlich besser als "Ein Quantum Trost".
"Ich habe letztens das Skript gelesen und freue mich noch mehr drauf als auf 'Casino Royale', weil wir einen klassischen Bond-Film haben, aber mit ganz vielen anderen Einflüssen." Dabei kam Daniel Craig doch gerade in seinem ersten Auftrag in geheimer Mission sehr gut bei den Kritikern an. Man darf gespannt sein.
Derweil hat Craig seinen ersten offiziellen Auftritt nach der Eheschließung mit Rachel Weisz absolviert. Nachdem die beiden Schauspieler im Juni die Hochzeit überraschend im kleinen Kreis gefeiert hatten, zeigten sie sich am Donnerstag auf einer Premieren-Party in New York erstmals als verheiratetes Paar.
Bei seinem ersten Job in den USA wäre "James Bond" persönlich fast nicht ins Land gelassen worden. Zu verdächtig war er den Zollbeamten.
Die Zeiten ändern sich. Damals war Daniel Craig höchst verdächtig, heute würden die Zollbeamten vielleicht vor Ehrfurcht erstarren.In den letzten zwanzig Jahren hat sich der "James Bond"-Darsteller vom kleinen Niemand zum größten Agenten der Filmgeschichte gemausert - und dürfte heute an der Passkontrolle ohne einen zweiten kontrollierenden Blick durchgewunken werden. Doch 1990 sah das noch ganz anders aus.
Als Daniel Craig damals für seine erste Rolle in "Im Glanz der Sonne" in die USA einreisen wollte, wäre ihm dieser Wunsch fast verwehrt worden. Craig erinnert sich noch an den Moment, als sei er gestern gewesen: "Ich hatte keine Kreditkarte. Ich hatte keinen Führerschein. Und Geld hatte ich auch nicht. Am Zoll hätten sie mich fast abgewiesen." Dabei hatten die Beamten doch nur Bedenken, dass er sich in Amerika nicht über Wasser halten könnte.
Inzwischen sollten sich solche Probleme erledigt haben. Wahrscheinlich wird Mr. "James Bond" sogar namentlich begrüßt, wenn er zu Dreharbeiten wieder einmal in die Staaten einreisen will. Eine Kreditkarte hat Daniel Craig mit Sicherheit jetzt auch. Und Geld. Viel Geld.
Weil ihm ständig beim Dreh von "Cowboys & Aliens" der Hut hochging, verlor Daniel Craig ein "kleines Vermögen" - und die Geduld mit der Requisite.
Hut verloren? Bier für die Crew! Doch Daniel Craig musste beim Dreh von "Cowboys & Aliens" so viele Runden ausgeben, dass er entnervt zu Klebstoff griff ...Wo ist nur Ausrüster "Q", wenn man ihn dringend braucht? "Bond"-Darsteller Daniel Craig hätte den Tüftler bei seinem Ausflug in den Wilden Westen gerne eingesetzt: Eine widerborstige Requisite kostete den Star ein kleines Vermögen, wie er sagt.
Sein Cowboyhut verweigerte Daniel Craig nämlich die Haftung und wollte partout nicht auf dem Haupt des Mimen bleiben. Ständig mussten die Dreharbeiten von "Cowboys & Aliens" gerade bei schwierigen Reiterei-Szenen angehalten werden: Mal wieder hatte der Wind Daniel Craig den Scheitelschoner vom Kopf gepustet. Mitglieder der Filmcrew mussten dann zurücklaufen und den Hut aus dem Staub klauben. Craig war das so peinlich, dass er anbot, bei jedem Hut-Flug eine Runde Bier auszugeben.
"Es war ein blöder Hut, der dauernd runterfiel", erklärt Daniel Craig. "Ich habe ihn so oft am Set verloren und musste jedesmal einen Kasten Bier für die Helfer ausgeben, dass ich mir den Motherfucker schließlich an den Kopf geklebt habe."
"You can leave your hat on", mag Gattin Rachel Weisz leise summen, aber die Fans von Daniel Craig und Filmfehlersuchende sowieso werden sicher genau registrieren, wann und wie oft ihm im Film der Cowboyhut abhanden kommt. "Cowboys & Aliens" startet am 25. August in den deutschen Kinos.
Nach langen Querelen ums Geld geht es endlich voran mit dem 23. James-Bond-Spektakel. Hauptdarsteller Daniel Craig hat dabei große Erwartungen.
Es wird höchste Zeit, wieder in den schwarzen Smoking zu schlüpfen?Eine ganze Weile sah es nicht gut aus für die Rückkehr von Superagent James Bond in die Kinosäle. Finanzprobleme beim Filmriesen MGM hatten das Projekt lange auf Eis gelegt.
ZU lang, wenn es nach Hauptdarsteller Daniel Craig geht. Jetzt, da der 23. Bond schließlich doch Grünes Licht hat, sehnt Craig die erste Klappe herbei: "Ich hatte ja eine ziemlich lange Pause", erklärt Daniel Craig. "Jetzt dürstet mich richtig danach, endlich mit Bond anzufangen."
Doch der große zeitliche Abstand zum letzten Bond-Film "Ein Quantum Trost" ist nicht der einzige Grund für Daniel Craigs Vorfreude. Der Hauptdarsteller gehört zu den wenigen Menschen auf der Welt, die das streng geheime Drehbuch zum noch unbetitelten 007-Abenteuer bereits sehen durften: "Ja, wir haben ein Skript und es ist fantastisch!", lobt Craig.
Wenn schon die Handlung des neuen James Bond geheim ist, so gibt es zumindest ein paar spärliche Informationen zu den Darstellern: Javier Bardem spielt den Bösewicht und "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris wird als Bonds Lieblingssekretärin Moneypenny zurückkehren. In den letzten beiden 007-Filmen seit der Verpflichtung von Daniel Craig war Moneypenny gar nicht vorgekommen.
Dasselbe gilt für den kultigen Technik-Tüftler Q, den jahrzehntelang der inzwischen verstorbene Waliser Desmond Llewelyn gespielt hatte. Diesen hatte dann "Monty Python"-Star John Cleese beerbt. Nun soll angeblich Ralph "Voldemort" Fiennes im neuen Bond den findigen Ingenieur mimen.
Insider sehen in diesen zwei Personalien einen Versuch, eine Spur des Charmes der älteren Bond-Filme in die eher von Realismus und harter Action geprägten neuen 007-Abenteuer zu integrieren.
Indes muss sich Daniel Craig auch nicht mehr allzu lang gedulden, bis der neue Regisseur Sam Mendes ("American Beauty", "Road to Perdition") das erste Mal "Action!" ruft: "Auch wenn es lange Zeit nicht danach aussah - im Oktober oder November fangen wir an zu drehen", verrät Daniel Craig.
Im 23. Bond-Abenteuer ist Miss Moneypenny wieder im Dienst. "Fluch der Karibik"-Calypso Naomie Harris freut sich auf heftige Flirts mit mit "007" Daniel Craig.
Sie führte gestandene Piraten ins Unglück, jetzt führt sie den Terminkalender von James Bonds Chefin "M": Naomie Harris ist in "Bond 23" die neue Miss Moneypenny.Ihre Name ist Moneypenny. Miss Moneypenny. Sie ist das beständigste aller Bondgirls: Bis auf "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" gingen die Krisen dieser Welt zuerst über ihren Schreibtisch. Nun tritt Naomie Harris ihren Dienst als Sekretärin von Geheimdienst-Chefin "M" Judi Dench an.
Naomie Harris ist die erst vierte Moneypenny in der dann 50-jährigen Geschichte der "Bond"-Filme. Vor ihr sahen zuletzt Samantha Bond (!) und Caroline Bliss den Hut von 007 durchs Büro segeln, aber mit Moneypenny wird vor allem Lois Maxwell verbunden: Die Kanadierin prägte die Rolle von 1962 (Bond Nr. 1 "Dr. No") bis 1985 ("Im Angesicht des Todes").
Bis zuletzt ging Naomie Harris davon aus, dass sie für eine Rolle als klassisches Bondgirl gecastet wurde. Selbst beim Vorsprechen verriet ihr Regisseur Sam Mendes nicht, dass es um die Moneypenny-Rolle ging. Sie musste mit Texten aus "Ein Quantum Trost" arbeiten. Harris machte sich einen Namen mit "Miami Vice" und "28 Days Later". Berühmt wurde die 35-Jährige durch ihre Darstellung der Meeresgöttin Calypso in der "Fluch der Karibik"-Reihe.
Neben Naomie Harris, Judi Dench und Daniel Craig stehen Javier Bardem als Schurke und Ralph Fiennes fest. Letzterer könnte den Gadget-Tüftler "Q" wiederbeleben, auch dieser fehlte in den letzten beiden "Bond"-Filmen. Gedreht wird ab Herbst, ins Kino kommen wird "Bond 23" am 1. November 2012.
Auf ein sinnliches Abenteuer mit "Daniel Craig braucht sich Naomie Harris keine Hoffnung machen: Moneypenny durfte von einer Nacht mit 007 immer nur träumen.
Heimlich, still und leise hat 007-Darsteller Daniel Craig mit seiner "Dream House"-Kollegin Rachel Weisz die Ehe geschlossen.
"James Bond" hat sein Bond-Girl gefunden und gibt es nicht mehr her.So lange sind Daniel Craig und Rachel Weisz noch gar nicht zusammen. Erst im Dezember wurden sie beim gemeinsamen Weihnachtsurlaub in einem kleinen Cottage in ihrem Heimatland England gesichtet und machten ihre Liebe damit offiziell. Dass es den beiden mit der gemeinsamen Zukunft auch wirklich ernst ist, merkt man vor allem daran, dass sie sich vergangenen Mittwoch überraschend das Ja-Wort gegeben haben.
In einer sehr kleinen und privaten Zeremonie schlossen Daniel Craig und Rachel Weisz in New York den Bund fürs Leben. Außer dem Brautpaar waren nur Daniels erwachsene Tochter, Rachels Sohn aus der Beziehung mit "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky und zwei Freunde anwesend. Angeblich sind Daniel Craig und Rachel Weisz so verliebt, dass sie es kaum abwarten konnten, endlich zu heiraten.
Erst vergangenes Jahr kamen sich die beiden bei den Dreharbeiten zum Horrorfilm "Dream House" so richtig nahe. Offensichtlich wurde der Funke dabei gewaltig entzündet.
"Fluch der Karibik"-Star Naomie Harris soll im neuen 007-Abenteuer Daniel Craigs Bondgirl werden. Das Drehbuch durfte sie aber nicht sehen.
Es ist so geheim, wie der Geheimdienst selbst?Niemand bekommt das Drehbuch zum 23. Bond-Abenteuer in die Hände, nicht einmal die Darsteller. Und erst recht nicht solche, die es erst werden wollen bzw. sollen.
So zum Beispiel Naomie Harris, die laut Casting-Aufruf als "Daniel Craigs sexy Sidekick" - der Kenner sagt schlicht "Bondgirl" - im Gespräch ist. Ob sie den Part als kurvige Agentenbegleiterin drauf hat, durfte die Schauspielerin aus "Fluch der Karibik" nur mit Dialogen aus dem vorhergegangenen Film unter Beweis stellen:
"Das Vorsprechen für Bond war großartig, aber mir war nicht klar, wie geheim das Ganze ist", berichtet Naomie Harris. "Ich war ja schon oft bei Castings, aber noch nie bei einem, bei dem Du als Schauspieler das Drehbuch gar nicht zu sehen bekommst. Ich musste stattdessen eine Szene aus 'Ein Quantum Trost' vorsprechen. Daher wusste ich also noch nicht einmal, für welche Rolle ich mich überhaupt bewerbe - und das machen die bei allen Rollen und Bewerbern so! Kein Schauspieler weiß, worum es eigentlich genau geht! Also weiß ich auch nicht, ob ich ein intelligentes Bondgirl spielen soll - aber das würde mir natürlich am besten gefallen."
Klar ist indes, dass natürlich Daniel Craig wieder die Hauptrolle spielt und Judi Dench als M seine Chefin. Regie führt diesmal der Ausnahmekönner Sam Mendes, der mit "American Beauty", "Road to Perdition" und zuletzt "Zeiten des Aufruhrs" schon ganz großes Kino geliefert hat.
Auch der Kinostart für "Bond 23" steht bereits fest: Am 1. November 2012 geht 007 auf seinen nächste - höchst geheime - Mission?
Für "Cowboys & Aliens" musste Daniel Craig so viel auf dem Pferd reiten, dass er sich an gewissen Stellen große Schmerzen einhandelte.
James Bond mag zwar Action lieben, dennoch hat er Probleme, ein echter Kerl zu sein.Die Dreharbeiten zu "Cowboys & Aliens" wird Daniel Craig zumindest in nicht allzu guter Erinnerung behalten. Die langen Drehtage hoch zu Ross blieben bei dem gestandenen Mannsbild nicht ganz ohne Folgen. Durch die ständige Reibung des Sattels an Oberschenkeln und Po entstanden am zarten Agenten-Gesäß schmerzhafte Scheuerstellen.
Doch Daniel Craig trägt's mit Fassung und schiebt die Schuld nicht auf den Vierbeiner. Über die Beziehung zu seinem Pferd Ringo berichtet er: "Ich liebe dieses Pferd. Ich hätte es gerne mit nach Hause genommen, hatte aber keinen Platz. Zum Glück verheilen die wunden Stellen wieder." Außerdem kam der britische Schauspieler zu der Erkenntnis, dass die echten Cowboys wohl genau deshalb ihren breitbeinigen Gang haben.
Wie gut, dass Daniel Craig in Harrison Ford einen weiteren Kino-Helden an seiner Seite hatte, der seine Scheuerwunden mit Stolz und Würde trug. Unter der Regie von Jon Favreau dürfen die beiden als echte Cowboys der alten Schule gegen eine Horde Aliens antreten. Zu sehen ab September.
Zack Snyder staunte beim Casting zum neuen "Superman"-Abenteuer Bauklötze, als Bewerber Henry Cavill im nachgemachten Superman-Kostüm vorsprach.
Den Mutigen gehört die Welt: Bei Henry Cavill trifft diese Aussage hundertprozentig zu. Beim Vorsprechtermin für die neue Superman-Rolle rückte er in einer Replik des Originalkostüms an und überzeugte auf diese Weise Regisseur Zack Snyder.Henry Cavills Auftritt beim Casting für die Hauptrolle im neuen Superheldenabenteuer "Superman - Man of Steel" von Zack Snyder muss ein Bild für Götter gewesen sein. Aber es hat sich bekanntlich für den Star aus "The Tudors" ausbezahlt. Cavill erschien in einem nachgeschneiderten hautengen Superman-Aufzug, der dem Original von Christopher Reeve nachempfunden war. Regisseur Zack Snyder und der Rest des Teams staunten nicht schlecht, als Cavill damit auf der Bildfläche erschien.
"Wenn du diesen Anzug an- und ausziehen kannst, ist das eine fantastische Leistung", bescheinigt Snyder seinem Titelhelden und ergänzt: "Er ging raus und keiner lachte. Andere Darsteller schlüpfen in das Kostüm und sehen lächerlich aus. Sogar wenn es sich um großartige Schauspieler handelt. Henry zog ihn an und strahlte so ein verrückt-ruhiges Selbstvertrauen aus. Das war es auch, das mich zu der Äußerung hinriss 'Wow! OK, das war Superman.'"
So ergatterte Henry Cavill die Rolle des Superman. Sicherlich die größte Chance in seinem bisherigen Schauspielerleben. Eine hatte der 27-Jährige nutzlos verstreichen lassen. Der Junge von den Kanalinseln sollte eine Hauptrolle in Zack Snyders Schlachtplatte "300" übernehmen. Er musste Snyder jedoch einen Korb geben, weil er zur gleichen Zeit mit Daniel Craig um die Rolle von James Bond kämpfte.
Er war kurz davor den Zuschlag zu bekommen. Dann entschlossen sich aber die Bond-Produzenten für einen älteren Spion mit der Lizenz zum Töten und Craig bekam den Zuschlag. Es ist übrigens auch nicht Cavills erstes Mal, dass er das Superman-Cape überstreifen soll. Vor sieben Jahren wollte McG ihn als Mann aus Stahl verpflichten. Doch dann übernahm Bryan Singer das Ruder und Cavill war aus dem Rennen.
Zack Snyder und Chris Nolan haben ihren Superman gefunden: den Briten Henry Cavill, bekannt aus der Serie "The Tudors".
Einen Karriereschub dürfte "Tudor"-Darsteller Henry Cavill erfahren: Regisseur Zack Snyder hat ihn zum Hauptdarsteller seines neuen Comicheldenabenteuers Superman auserkoren.Die Suche hat ein Ende: Zack Snyder und Christopher Nolan haben ihren Superman gefunden! Der Brite Henry Cavill, bekannt aus der Serie "The Tudors" als Charles Brandon, wird in dem noch unbetitelten neuen Abenteuer über den Mann aus Stahl die Titelrolle spielen. Cavill gehörte ironischerweise 2005 bereits zum engeren Favoritenkreis für die Rolle des Batman in Chris Nolans "Batman Begins".
Am Ende musste er jedoch Christian Bale den Vortritt lassen. Auch als James Bond soll Cavill in Frage gekommen sein, bevor Daniel Craig auf der Leinwand in "Casino Royale" die Lizenz zum Töten erhielt. Auch bei Kultautorin Stephenie Meyer war er erste Wahl, um Vampirschönling Edward in "Twilight - Biss zum Morgengrauen" zu verkörpern. Aber auch bei dieser Rolle zog er bekanntlich gegen Robert Pattinson den Kürzeren. Zuletzt drehte der 28-Jährige Rollen in "Krieg der Götter 3D" und "The Cold Light of Day" ab.
Zack Snyder übernahm im September das Ruder als Regisseur für den neuen Superman, dessen Drehbuch nach einer Idee von David S. Goyer und Chris Nolan von Goyer stammt. Als Kino-Startdatum haben die Produzenten Dezember 2012 vorgesehen. Ob die Terminwahl von Filmstudio Warner Bros. so günstig ist? Schließlich ist zum selben Termin auch der erste Teil von "The Hobbit" geplant.
Finanzprobleme gelöst, die Arbeit am 23. Abenteuer des legendären Kino-Agenten James Bond beginnt - mit Daniel Craig und Regisseur Sam Mendes!
Sogar der Starttermin steht bereits!Filmfans dürfen aufatmen: Die Lösung der Finanzkrise beim Traditionsstudio MGM bringt nicht nur Tempo in die "Hobbit"-Filme, sondern auch in das nächste Agentenspektakel um James Bond. Die Macher haben offiziell verkündet, dass Daniel Craig als 007-Darsteller zurückkehrt und die Dreharbeiten unter der Regie von "American Beauty"-Magier Sam Mendes noch in diesem Jahr beginnen. Ins Kino kommt der 23. James Bond-Film am 9. November 2012.
Geheim - wie die gesamten Aktivitäten von 007 - ist natürlich auch die Story. Klar ist nur, dass der Film unmittelbar nach den Geschehnissen von "Ein Quantum Trost" einsetzt. Damit gilt auch eine Rückkehr von Dame Judi Dench als MI6-Chefin M als sicher.
Die Details arbeiten die Autoren Neal Purvis und Robert Wade aus, die auch bei den ersten beiden Bond-Filmen nach dem Reboot, "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost", die Feder schwangen. Neu im Team ist der dritte Drehbuchschreiber John Logan, der Erfolge wie "Gladiator", "Last Samurai" und "Aviator" vorzuweisen hat. Logan ersetzt Paul Haggis, der nach seinen hochgelobten Skripts zu "L.A. Crash" und "Million Dollar Baby" als Starautor für "Ein Quantum Trost" dazugeholt worden war. Allerdings wurden Haggis später auch die dramaturgischen Schwächen des 22. Bond-Abenteuers angelastet.
Auf jeden Fall wird der neue 007-Film richtungsweisend: Gelingt wieder ein mitreißendes Agentenspektakel mit spannenden frischen Ideen wie bei "Casino Royale", dann kann es auch für Daniel Craig als Bond-Darsteller weitergehen. Falls erneut keine rechte Balance zwischen Action, coolen Sprüchen, Drama und Dialog gefunden wird, könnte James Bond nach drei Filmen gleich den nächsten Reboot brauchen...
In der Verfilmung des Romans von Stephen King sollen Hugh Jackman und Daniel Craig die Hauptrollen übernehmen.
Man kennt sich, man mag sich, aber will man gleich gemeinsam auf einen unheimlichen Abenteuer-Tripp gehen?Hugh Jackman und Daniel Craig scheinen zu wollen. Seitdem die beiden Action-Helden in "A Steady Rain" am Broadway auf der Bühne standen, gehen sie gemeinsam gerne durch Dick und Dünn. Dabei wird die Männerfreundschaft von Ron Howard bald heftig auf die Probe gestellt.
In der Verfilmung des Stephen-King-Romanzyklus "The Dark Tower" sollen Hugh Jackman und Daniel Craig prominente Rollen übernehmen. Geplant sind ein Kinofilm und eine TV-Serie um die spannende Reise des Roland Deschain, der den dunklen Turm finden muss, um die Menschheit zu retten.
Bisher steht zwar noch kein Drehplan fest, doch Regisseur Ron Howard tüftelt schon länger an seiner Horror-Vision. Nachdem Jackman und Craig jetzt ihr Mitwirken mündlich zugesagt haben, sollte es aber nicht mehr lange dauern, bis die Termine festgelegt werden. Immerhin haben "Wolverine" und "James Bond" noch andere Projekte, die deren dringendes Beisein erfordern. Falls Jackman und Craig sich gar nicht frei machen könnten, wäre für Ron Howard auch Viggo Mortensen eine Option: "Ihn würden sich viele Fans der Bücher wünschen", weiß der Regisseur.
Angeblich haben sich Daniel Craig und Satsuki Mitchell getrennt. Wenn das stimmt, würde Daniel wie sein Alter Ego James Bond auf Solopfaden wandeln.
Diese Nachricht dürfte Frauenherzen höher schlagen lassen: Daniel Craig und seine Verlobte Satsuki Mitchell sollen von nun an getrennte Wege gehen. Trotzdem sollten sich die Damen nicht zu früh freuen. Rachel Weisz hat ihre Netze schon ausgeworfen.Liebe am Arbeitsplatz sollte eigentlich tabu sein. Denn oft endet eine betriebliche Liaison mit Tränen und bösem Blut. Alle guten Ratschläge in dieser Hinsicht hatten bereits vor ein paar Jahren Brad Pitt und Angelina Jolie in den Wind geschossen, sich einander hingegeben und mittlerweile eine Riesenfamilie gegründet. Jetzt scheint es auch Daniel Craig erwischt zu haben.
Angeblich hat sich der James-Bond-Darsteller von seiner Verlobten Satsuki Mitchell getrennt. Die Dinge zwischen den beiden hätten sich langsam abgekühlt, wie ein Vertrauter des Paares bestätigt. Auslöser soll Rachel Weisz sein, Daniels Filmpartnerin in "Dream House".
Die Gerüchteküche ist kräftig am Brodeln. So sei Daniel Rachels Reizen bereits im Frühjahr am Set des Thrillers erlegen. Die 40-Jährige wiederum hatte erst vor wenigen Tagen die Trennung von Regisseur Darren Aronofsky, dem Vater ihres Kindes, bekanntgegeben.
Gut möglich, dass Rachel sich in den starken Armen des Bond-Muskelpakets wohler fühlte. Die Chemie zwischen beiden Darstellern stimme einfach, behauptet eine britische Zeitung. Deshalb hätten sich Daniel und Rachel auch Hals über Kopf ineinander verliebt. Während die beiden Turteltauben privat sich gemeinsam durch die Bettlaken wälzen, ist Rachel für "Bond 23" als böses Mädchen im Gespräch, das dem smarten Agenten an die Gurgel möchte.
Das ewige Hin und Her über die Finanzierung des nächsten "James Bond"-Filmes geht Daniel Craig mächtig auf die Nerven.
Er ist heiß und will endlich wieder ran ans nächste Bond-Abenteuer.Doch noch immer wird Daniel Craig hingehalten, weil die Finanzierung des Projektes unklar ist. MGM steckt zwar in der Krise, doch das ewige Hin und Her brachte Craigs Geduldsfaden inzwischen zum Reißen. Klar und deutlich sagte er den Studiobossen, dass sie sich endlich einig werden sollten, um den 23. Bond-Film möglichst bald anzupacken.
Bisher stand Daniel Craig brav bei Fuß und hielt sich auf Abruf bereit. Doch die Verhandlungen über die Übernahme der MGM-Studios zieht sich nun schon eine Weile hin, ohne ein erkennbares Ergebnis in Sichtweite. Das will sich Zugpferd Craig nicht mehr länger bieten lassen.
Nachdem er jetzt mit der Faust auf den Tisch gehauen hat, wird sich zeigen, ob das 007-Getriebe wieder in die Gänge kommt. Ursprünglich war der nächste Bond nach "Ein Quantum Trost" für 2012 geplant. Das Datum wird wohl nicht eingehalten werden können. Dennoch brennt Daniel Craig darauf, als Superagent den Kreis der Handlung, den er mit "Casino Royale" begonnen hat, zu schließen. Bis es soweit ist, wird es laut Craig allerdings keine weiteren Informationen über Details geben.
Superschnüffler James Bond hat schon viele Eisen aus dem Feuer geholt. Nun könnte 007 die letzte Rettung für das angeschlagene Filmstudio MGM sein.
Der Pleitegeier schwebt über dem Filmstudio MGM. Seit Monaten geht bei dem ehemaligen Branchenschwergewicht nichts mehr. Selbst der längst fällige Dreh des neuen James-Bond-Abenteuers fiel den Finanzturbulenzen zum Opfer. Nun scheinen die Gläubiger eingelenkt und doch grünes Licht für "Bond 23" mit Daniel Craig gegeben zu haben.Es ist schwer vorzustellen, aber doch wahr: Das Filmstudio MGM hat bei seinen Geldgebern über 3 Milliarden Dollar Schulden angehäuft. Die Finanzbosse haben daraufhin die Notbremse gezogen und dem Traditionsunternehmen aus Hollywood den Geldhahn abgedreht. Mit fatalen Konsequenzen für Filmfans: Mega-Projekte wie "The Hobbit" und "Bond 23" blickten seitdem einer trüben Zukunft entgegen. Die sich nun aufzuhellen scheint. Angeblich haben die Investoren erkannt, dass sie am ehesten an ihr Geld kommen, wenn MGM einen Hit landet.
Und was ist eine sicherere Bank als ein neues James-Bond-Actionfeuerwerk? Haben doch die letzten beiden 007-Abenteuer mit Daniel Craig in der Hauptrolle zusammen weltweit mehr als eine Milliarde Dollar in die Kinokassen gespült!
Regisseur Sam Mendes hatte sich nach dem Projektstopp zwar mit "The Hunger Games" beschäftigt, sich aber aufgrund der geänderten Verhältnisse wieder davon verabschiedet. Und auch Daniel Craig scheint für seinen dritten Einsatz bereit zu sein. Der für viele bisher beste Bond-Darsteller könnte bereits im Sommer 2011 als Geheimagent mit der Lizenz zum Töten vor der Kamera stehen. Eigentlich hätten die Dreharbeiten für Bond 23 in diesem Jahr starten sollen, für 2011 war die große Premierenfeier vorgesehen.
Die muss jetzt wohl auf 2012 verschoben werden. Bond-Anhänger auf der ganzen Welt werden trotzdem freudig durchatmen. Schließlich ist ein spätes Bond-Vergnügen immer noch besser als gar keines! Und Daniel Craig hat sicherlich auch nichts dagegen.
Schwere Zeiten für 007: Weil das Filmstudio MGM in Finanznot steckt, verzögern sich weitere Abenteuer des Topspions. Craig muss warten.
Daniel Craig ist heiß auf Bond. Dem 007-Darsteller machen momentan nur die Finanzschwierigkeiten von Filmstudio MGM einen Strich durch die Rechnung.Nicht Ihre Majestät, die Queen, hat ihren besten Agenten James Bond aufs Abstellgleis verbannt, sondern die missliche finanzielle Lage von Filmstudio MGM. Solange die Zukunft der Traditionsfilmschmiede nicht gesichert ist, rührt sich auch in Sachen 007 nichts. Keinen trifft das momentan wohl härter als Bond-Darsteller Daniel Craig.
Der Brite ist ganz heiß auf neue diplomatische Spezialeinsätze inklusiver etlicher Räkeleinlagen in der Horizontalen mit umwerfenden Schönheiten. Wann Craig jedoch wieder im Dienst und privat scharf schießen darf, steht bisher noch in den Sternen.
Die Gerüchteküche brodelt munter vor sich hin. Angeblich gibt es bereits einige Interessenten für das angeschlagene Filmimperium. Craig, für viele der bislang beste Bond aller Zeiten, gibt derweil den Ahnungslosen: "Sie wissen vielleicht mehr als ich", sagt er mit britischer Zurückhaltung, bevor er etwas konkreter wird: "Das Ganze liegt nicht in meiner Hand. Ich bin bereit und gewillt. Wenn ich gerufen werde, bin ich da. Ich bin wirklich scharf darauf, weiterzumachen. So simpel ist das. Und ich hoffe, dass wir das in Kürze auch tun werden."
Aber Daniel weiß auch, dass sich hierzu erst einmal die Vorzeichen ändern müssen: "Ich würde die Geschichte liebend gerne weiter erzählen. Aber bevor MGM nicht die Probleme gelöst hat, können wir keinen Film drehen."
Nach der krisenbedingten Verzögerung beim 23. James Bond-Abenteuer wurde der Crew offenbar mitgeteilt, das Projekt mit Daniel Craig sei gar gestorben.
Die Erzbösewichte dieser Welt wird es freuen ...Denn wer immer bisher einen riesigen Spionagecoup, die Unterwanderung der Weltwirtschaft oder gleich die totale atomare Vernichtung des Planeten plante, wurde am Ende von einem Mann gestoppt: Bond. James Bond.
Doch nun behaupten sogenannte "Insider", dass der aktuelle 007-Darsteller Daniel Craig nie mehr im Dienste des MI-5 den Superschurken dieser Welt Einhalt gebieten werde. Das 23. Bond-Abenteuer sei offiziell abgesagt!
Das ist aber trotzdem kein Grund für Daniel Craig, vor Schreck das Martini-Glas fallen zu lassen: Durch die krisenbedingten Finanzprobleme beim Filmriesen MGM steht die Ampel für den nächsten 007-Kinofilm schon länger auf Gelb. Doch wer immer das traditionsreiche Studio demnächst übernehmen wird, tut das aus zwei Gründen - den Rechten an James Bond und den Hobbit-Filmen.
Allerdings mag es den Machern zwischenzeitlich zu teuer geworden sein, die Team-Mitglieder, die für die Vorbereitung der Dreharbeiten angeheuert wurden, bis auf unbestimmt weiter zu bezahlen. Das bedeutet aber noch lange nicht das komplette Ende der 007-Kino-Ära. So kommentierte die langjährige Bond-Produktionsfirma EON auch nur knapp: "Wir wissen derzeit nicht, wann die Entwicklung des Projekts fortgeführt wird, und werden uns darüberhinaus momentan nicht äußern."
So liegt das Drehbuch zu "Bond 23" aus der Feder von Neal Purvis und Robert Wade, die schon "Casino Royale" und "James Bond 007: Ein Quantum Trost" schrieben, also weiter gut verwahrt in der Schublade. Sobald sich ein Käufer für MGM findet - der Poker ist hier in vollem Gange - wird es aber sehr schnell den Weg ans Set finden. Und dann wird nicht nur Gandalf in "The Hobbit" Bilbo und die Zwerge zum Einsamen Berg begleiten, sondern auch James Bond wieder den schwarzen Smoking und seine Walther PPK anlegen.
James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.
Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".
Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Die neue Bleibe des 007-Stars war einst Schauplatz eines fürchterlichen Mordes. Ein Schock für Craig und seine Familie im Mystery-Thriller "Dream House".
Gerade der Spätsommer ist traumhaft schön in New England, wo riesige Laubwälder die Landstriche nördlich von New York in bunten Farben erstrahlen lassen - laut Daniel Craig daher der perfekte Ort für ein neues Zuhause...Nur dumm, wenn das zukünftige Domizil eine ganz und gar unschöne Vergangenheit hat, die der Makler natürlich verheimlicht. Das muss Bond-Darsteller Craig in seinem neuen Mystery-Thriller "Dream House" erfahren. Daniel spielt darin einen erfolgreichen New Yorker Verleger, der mit seiner Familie in eine scheinbar idyllische Kleinstadt zieht. Erst nach und nach findet er heraus, dass im neuen Heim einst ein fürchterlicher Mord geschah. Und - wie könnte es anders sein: Die Geschichte der Bluttat hat auch auf die Gegenwart ihre Auswirkungen...
Zugegeben, die Story hat man so ähnlich schon öfter gehört - aber wenn ein Topstar wie Daniel Craig zusagt, muss das Drehbuch schon den ein oder anderen neuen Kniff enthalten. Zudem steht mit Jim Sheridan ein äußerst interessanter und vielseitiger Regisseur hinter der Kamera: Er inszenierte zuletzt das Gangsta-Drama "Get Rich Or Die Tryin'" mit Rap-Superstar 50 Cent. Davor profilierte er sich mit sensiblen Filmen wie "In America" oder "Der Boxer". Die Dreharbeiten beginnen bereits am 25. Januar.
Zwischen seinen Aufträgen als Geheimagent wird Daniel Craig im Horror-Thriller "Dream House" ein Erlebnis der übersinnlichen Art haben.
Ein neues Haus, ein neues Leben - nur blöd, wenn daraus ein riesengroßer Albtraum wird.Diese Erfahrung könnte "James Bond"-Star Daniel Craig bald am eigenen Leib machen. Im Horror-Thriller "Dream House" soll er einen glücklichen Familienvater spielen, der mit Frau und Kindern in ein idyllisches Örtchen zieht. Leider stellt sich heraus, dass das neue Zuhause von den Geistern der Vorbesitzer heimgesucht wird, die darin bestialisch ermordet wurden.
Für die Regie ist Jim Sheridan vorgesehen, der zuletzt "Get Rich Or Die Tryin'" mit 50 Cent inszeniert hat. Sollte Daniel Craig den Vertrag bald unterschreiben, könnte er den Film sogar noch abdrehen, bevor er wieder als Agent 007 vor der Kamera stehen darf.
Die Bond-Produzenten haben Topautor Peter Morgan ("Die Queen") die Lizenz zum Schreiben für das neuste Bond-Abenteuer erteilt.
Erfolgsautor Peter Morgan unterstützt Neal Purvis und Robert Wade beim Schreiben des neuen Bond-Drehbuchs.Die Wogen des letzten Bond-Abenteuers "James Bond 007: Ein Quantum Trost" sind noch nicht ganz geglättet, da steht schon das Autorenteam für den nächsten Spionstreich fest. Neben dem bewährten Gespann Neal Purvis und Robert Wade, die bereits an den letzten vier Teilen mitwirkten, konnten die Produzenten nun Peter Morgan für die Geheimsache begeistern. Der 46-Jährige machte sich einen Namen durch die Drehbücher von "Die Queen", "Frost/Nixon" und "Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht". Als Lohn seiner Kreativität konnte der Schreiber bereits eine Oscar-Nominierung einfahren.
Die Filmemacher dürfen zufrieden sein, haben sie doch mit der Verpflichtung des illustren Autorenteams einen wichtigen Schritt in Richtung Dreh getan. Derweil wird über die Beteiligten viel spekuliert. Daniel Craig wird zum dritten Mal den smarten Superagenten spielen. Als Regisseur wurde bereits Oscar-Abräumer Danny Boyle gehandelt. Auch dessen "Slumdog"-Hauptdarstellerin Freida Pinto sowie Jennifer Aniston und Angelina Jolie sind im Gespräch. Bis die genaue Besetzungsliste steht, dürften noch einige Tage ins Land ziehen. Der Filmstart ist nämlich erst für 2011 angesetzt.
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 02.03.1968 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Familie
Mutter: Carol Olivia Craig (Kunsterzieherin, ließ sich 1972 scheiden)Vater: Tim Craig (Matrose in der Handelsmarine, Pubbesitzer)
Stiefvater: Max Blond
Schwester: Lea
Ehefrau: Fiona Loudon (Schauspielerin, 1992 - 1994)
Lebenspartnerinnen:
Heike Makatsch (1996 - 2004)
Kate Moss (2004)
Satsuki Mitchell (2005)
Tochter: Ella (von Fiona Loudon, geb. 1992)
Autogrammadresse
c/o ICM ArtistsOxford House
76 Oxford Street
London, W1D 1BS
England


































