Darren Aronofsky
GEBURTSTAG:
12.02.1969 in Brooklyn, New York
12.02.1969 in Brooklyn, New York
Kurzinfo
Mit zwei einzigartig innovativen Experimentalfilmen, der eine ein Mathematik-Thriller, der andere ein radikales Drogendelirium, schrieb sich der amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Darren Aronofsky auf Anhieb in die Filmgeschichte ein. "Pi - Der Film" (1997) zeigt einen jungen Mathematiker auf der Suche nach der Weltformel, was ihn in den Wahnsinn führt und seinen Verstand zerstört; "Requiem for a Dream" (2000) zeigt vier ...weiter »
GEBURTSDATUM: 12.02.1969
Mit zwei einzigartig innovativen Experimentalfilmen, der eine ein Mathematik-Thriller, der andere ein radikales Drogendelirium, schrieb sich der amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Darren Aronofsky auf Anhieb in die Filmgeschichte ein. "Pi - Der Film" (1997) zeigt einen jungen Mathematiker auf der Suche nach der Weltformel, was ihn in den Wahnsinn führt und seinen Verstand zerstört; "Requiem for a Dream" (2000) zeigt vier Personen (Jennifer Connelly, Ellen Burstyn, Jared Leto, Marlon Wayans), die durch Drogen in den Teufelskreis von Sucht und Selbstzerstörung geraten. Beide Filme gehören zu den verstörendsten Werken des modernen Films und zeichnen sich durch die neuartigen Filmtechniken der HipHop-Montage und des Snorricam-Verfahrens aus. Die HipHop-Montage kombiniert Zeitrafferaufnahmen mit elektronischen Soundeffekten, um rauschhafte Zustände wie Drogenkonsum zu verdeutlichen; beim Snorricam-Verfahren wird die Kamera am Bauch der Darsteller befestigt und nimmt deren Gesichter auf.Darren Aronofsky wurde 1969 in Brooklyn, New York, geboren und studierte Regie und Animationsfilm in Harvard. Sein Abschlussfilm "Supermarket Sweep" (1991) spielt als kurzes Action-Comedy-Drama mit Genremustern, gelangte in die Endrunde um den Studentenfilm-Oscar, im zweiten Kurzfilm "Protoza" (1993) hat Lucy Liu eine Rolle. Im Juni 1995 schloss Aronofsky mit dem M.F.A. für Regie ab. Zu seinen Lehrern zählten Regisseur Stuart Rosenberg ("Brubaker") und Miklos Jancso ("Roter Psalm"). Am Drehbuch von "Pi" arbeitete Hauptdarsteller Sean Guillette mit, der bereits in "Supermarket Sweep" spielte. 2002 schrieb Aronofsky mit am Drehbuch für David Twohys U-Boot-Kriegsfilm-Schocker "Below - Du unten hört dich niemand schreien" (mit Bruce Greenwood).
Aronofskys erste Großproduktion "The Fountain" (2006) durchlief mehrere Produktionsphasen, in deren Verlauf Darsteller (Brad Pitt und Cate Blanchett) ausstiegen und er kurzfristig für die Regie von "Batman Begins" (Christopher Nolan) gehandelt wurde. Als SF-Mystery-Adventure-Drama erzählt "The Fountain" in drei sich über tausend Jahre erstreckenden parallelen Geschichten von einem Mann (Hugh Jackman), der 1535 als spanischer Conquistador bei den Mayas in Mexiko, 2006 als Arzt in der Gegenwart und 2500 als Astronaut in der Zukunft nach dem Elixier des ewigen Lebens für seine kranke Frau (Rachel Weisz) sucht.
Aronofskys Actionkomödie "The Wrestler" erschien 2008 und wurde von der Jury auf dem Filmfestival in Venedig mit dem Goldenen Löwen geehrt. Der Film mit Mickey Rourke in der Titelrolle schildert das Rematch eines Wrestlers, der sich nach einem Herzinfarkt zur Ruhe setzen musste. Dem 39-jährigen Regisseur gelang eine straffe Inszenierung ohne sentimentale und klischeehafte Anklänge. Ein weiterer Boxerfilm "The Fighter" ist in Planung; Aronofsky hat für dieses Projekt die Schauspieler Mark Wahlberg, Brad Pitt und Mark Wahlberg gecastet.
Aronofsky wurde 1998 für "Pi" mit dem Regiepreis des Sundance-Festivals und dem FIPRESCI-Preis in Thessaloniki ausgezeichnet. "Requiem for a Dream" war 2001 für den Oscar nominiert und gewann 2001 den Young Hollywood Award, den Golden Spike Award in Valladolid und den Online Film Critics Award. 2001 wurde Aronofsky mit dem Franklin J. Schaffner Award geehrt.
Aronofsky ist seit 2004 mit Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz verheiratet. Das Paar lebt in New York, im Mai 2006 wurde ihr Sohn Henry Chance geboren.
GEBURTSDATUM: 12.02.1969
"Black Swan"-Macher Darren Aronofsky möchte die Geschichte um die Arche Noah verfilmen und Russell Crowe soll den Bootsbauer spielen.
Wenn es nach Darren Aronofsky geht, werden Russell Crowe und Liam Neeson bald in biblischer Mission unterwegs sein. Der Top-Regisseur möchte die beiden Charakterdarsteller für eine Neuverfilmung der Geschichte Noahs gewinnen.Als Retter glänzte Russell Crowe bereits in mehreren Rollen und auch als Seemann durfte er in "Master and Commander - Bis ans Ende der Welt" zeigen, was er drauf hat. Jetzt soll der Neuseeländer nichts weniger als den Fortbestand der Menschheit retten. Das zumindest wäre der Wunsch von Starregisseur Darren Aronofsky, der gerade eine Neuverfilmung des Baus der Arche Noah austüftelt.
Als Titelheld Noah möchte Aronofsky Crowe gewinnen. Nur eine einzige Action-Urgewalt reicht dem Filmemacher aber nicht. Neben dem Neuseeländer Russell versucht Aronofsky auch den Iren Liam Neeson für sein Projekt zu überzeugen.
Wie gemunkelt wird, wendet Darren Aronofsky momentan seine gesamte Energie für die Umsetzung des Großprojekts und die Überzeugungsarbeit für Russell Crowe und Liam Neeson auf. Für Crowe ist die Rolle des Noah jedoch nicht das einzige attraktive Angebot.
Branchenkenner Jeff Sneider bringt den Hollywoodstar vom anderen Ende der Welt sogar mit dem Blech-Polizisten Robocop in Verbindung: "Sicher, Russell Crowe wird vielleicht in Aronofskys 'Noah' brillieren, aber wissen Sie, wo er vielleicht ebenfalls die Hauptrolle übernimmt? Ich sage nur drei Wörter: Ro. Bo. Cop."
Und wenn wir schon von Robocop, der kommenden Neuverfilmung von Regisseur José Padilha sprechen: Gerade wurde Nick Schenk ("Gran Torino") engagiert, um das Drehbuch von Josh Zetumer umzuschreiben.
George Clooney ist wohl bei Darren Aronofskys neuem Film "Human Nature" dabei. Darin hält sich eine neue Spezies Menschen als Haustiere.
Eine neue Spezies gibt in Zukunf auf Erden den Ton an.Den Nachbarn als Kettenhund im Garten? Im neuen Projekt von "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky und Superstar George Clooney könnte dies bald Realität werden. Aronofsky plant einen Science Fiction-Film mit dem Titel "Human Nature". Die Story dreht sich um einen Mann, der sich einfrieren lässt und der Jahre später er in einer völlig veränderten Welt erwacht:
Darin exisistiert eine neue Spezies, die sich die Menschen als Haustiere hält. George Clooney hat diese Idee scheinbar sofort zugesagt und der Schauspieler ist nun für die Hauptrolle im Gespräch. Als Produzent tritt Akiva Goldsman auf, der sich mit "I Am Legend" schon als Endzeitspezialist behauptete.
Lebemann und Gute-Laune-Star George Clooney ist demnächst mit "The Descendants" nach dem Roman "Mit deinen Augen" im Kino zu sehen. Für einen Mann bricht seine Welt zusammen, als seine Frau nach einem Unfall nicht mehr aus dem Koma erwacht. Fortan steht er allein mit zwei erwachsenen Töchtern da und bemüht sich, das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Da erfährt er, dass er jahrelang betrogen wurde - von der über alles geliebten Gattin. Der Film startet im Januar 2012 in den deutschen Kinos.
Oscar-Anwärter Darren Aronofsky über seinen düster-erotischen Tanz-Thriller "Black Swan", Parallelen zu "The Wrestler" und Natalie Portmans Drängeln.
Mit "Black Swan" präsentiert Darren Aronofsky eine Geschichte voller Obsessionen, angesiedelt in der Ballettwelt.War es ein großer Sprung vom "Wrestler"-Ring zur künstlerischen Ballerina-Welt?
DARREN ARONOFSKY: Ich sehe da keinen großen Unterschied: In beiden Filmen geht es um Menschen, die zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit ihren Körper einsetzen, ihm in Extremsituationen schaden und wehtun, egal ob als 50-jähriger Wrestler oder 20-jährige Tänzerin wie in "Black Swan". Beide folgen einer dunklen Obsession und gehen dabei an Grenzen.
Lieben Sie Genrehopping? In "Black Swan" ist alles drin, Drama, Coming of Age, Fantasy, Psychohorror.
Ich bin kein Genreregisseur, sondern stoße Genreanhänger leicht vor den Kopf mit meinem unkonventionellen Mix aus allem. Mit einem Genrefilm würde ich viel mehr Geld verdienen.
Standen Ihnen nach dem Erfolg von "The Wrestler" alle Türen offen?
Im Gegenteil, das Ganze entpuppte sich als absoluter Albtraum. Ich hatte den Goldenen Löwen, mit Natalie Portman einen Superstar in der Hauptrolle und eine internationale Besetzung u.a. mit Vincent Cassel. Dennoch traute sich niemand in Hollywood an so ein Projekt heran, auch wenn es nur 13 Mio. Dollar kostet. Wir wollten den Film unabhängig produzieren und sind auf die Schnauze gefallen. Zwei Wochen vor Drehstart löste sich die Finanzierung in Luft auf. Der Hauptinvestor hat uns belogen und setzte auf eine Art finanzielles Schneeballsystem, er erinnerte mich an den Milliardenbetrüger Bernard Madoff. Irgendwann brach alles zusammen, mein Produzent bekam graue Haare, und ich habe dann Fox Searchlight, die schon "The Wrestler" ins Kino gebracht hatten, angefleht, einzusteigen - und wurde erhört. Wir konnten loslegen, aber es war eine harte Reise.
Warum haben Sie das Projekt über zehn Jahre vor sich hergeschoben?
Die Ideen zu "The Wrestler" und "Black Swan" entstanden fast zeitgleich - schon während meiner Filmhochschulzeit. Es dauerte lange, bis wir wirklich wussten, was wir wollten, und den richtigen Rhythmus und Ton fanden, wir haben drei Autoren beschäftigt und bis zur letzten Minute mit dem Drehbuch gekämpft. Und es stellte sich die Frage, wie viel Halluzinationen können wir dem Publikum zumuten, gehen wir zu weit oder nicht weit genug. Jeden Moment mussten wir vorsichtig austesten und merkten schließlich, weniger ist mehr.
Wie sind Sie in die Ballettwelt hineingekommen?
Meine Schwester war Balletttänzerin, und ich glaubte, einiges zu wissen. Aber die Ballettwelt ist wie eine Insel hermetisch in sich abgeschlossen und nimmt Außenstehende nicht mit offenen Armen auf. Bei dieser unsichtbaren Mauer Kontakt zu bekommen, erforderte viel Geduld.
Wie haben Sie Natalie Portman zu dieser Performance gebracht und diese Nähe erreicht?
Wir sprachen erstmals schon vor zehn Jahren über "Black Swan", durch die ständigen Verzögerungen befürchtete Natalie Portman, bald zu alt für die Rolle zu sein, und drängte mich zur Eile. Sie arbeitet hoch professionell mit einem ausgeprägten Hang zur Perfektion, ist diszipliniert, willensstark und psychisch stabil. Sie meisterte die schauspielerische und körperliche Herausforderung souverän. Ein Jahr lang trainierte sie sechs Tage die Woche wie verrückt, und das bei einer Gage, für die andere Schauspieler nicht aus dem Haus gehen. Die Handkamera war - wie schon in "The Wrestler" - ein Mittel, ganz nah an den Figuren zu sein, die Close-ups auf die Gesichter zeigen die kleinsten Regungen. Ich lasse den Schauspielern sehr viel Freiheit und mich jeden Tag aufs Neue überraschen, von dem, was sie einbringen. So erarbeiteten wir gemeinsam ein sich ständig veränderndes Filmmosaik.
Ihre Hauptfiguren sind nicht durchweg sympathisch. Ist das ein Risiko?
Eindimensionale Charaktere langweilen mich und zunehmend auch den Zuschauer. Kein Mensch ist nur gut oder nur böse. Das Wichtigste ist doch die Glaubwürdigkeit. Die steht für mich als Regisseur ganz oben.
Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.
Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Händchen haltend und turtelnd wurden Daniel Craig und Rachel Weisz in England gesichtet. Was ist dran an dem heimlichen Flirt?
Angeblich ist Rachel Weisz schon länger in Daniel Craig verschossen. Nun ist auch er frei und einer neuen Liebe stünde nichts mehr im Weg.Schon länger gibt es Gerüchte um eine mögliche Romanze zwischen Daniel Craig und Rachel Weisz. Nun wird das Ganze von einem gemeinsamen Kneipenbesuchn der beiden angeheizt: Craig und Weisz wurden beobachtet, wie sie in einem Pub im englischen Yeovil zusammen einen Drink nahmen.
Weiterhin verbringen die zwei angeblich gerade ein paar Tage in einem kleinen Cottage, wo sie total verliebt turteln: "Sie sahen wie ein romantisches Paar in einem Film aus", berichtet ein "Insider" gegenüber Daily Mail. "Die ganze Zeit alberten sie herum und machten Fotos voneinander. Sie verhielten sich wie im Honeymoon und man konnte förmlich spüren, dass hier die Chemie stimmt."
Der Bond-Star und die Schöne aus "Die Mumie" hatten sich in diesem Jahr von ihren jeweiligen Partnern getrennt. Craig gab im November die Auflösung der Verlobung mit Satsuki Mitchell bekannt, während Weisz im selben Monat die Trennung von Darren Aronofsky verkündete. Schon damals hieß es, Weisz hätte sich möglicherweise wegen Craig getrennt, in den sie schon heftig verknallt gewesen sei.
Daniel Craig und Rachel Weisz standen im März gemeinsam für den Film "Dream House" vor der Kamera und Rachel habe sich sofort, wie "Augenzeugen" wissen, in Craig verguckt. Beide Stars ließen später die Liebesgerüchte dementieren. Ob doch etwas dran ist, wird sich in nächster Zeit mit Sicherheit zeigen.
Angeblich haben sich Daniel Craig und Satsuki Mitchell getrennt. Wenn das stimmt, würde Daniel wie sein Alter Ego James Bond auf Solopfaden wandeln.
Diese Nachricht dürfte Frauenherzen höher schlagen lassen: Daniel Craig und seine Verlobte Satsuki Mitchell sollen von nun an getrennte Wege gehen. Trotzdem sollten sich die Damen nicht zu früh freuen. Rachel Weisz hat ihre Netze schon ausgeworfen.Liebe am Arbeitsplatz sollte eigentlich tabu sein. Denn oft endet eine betriebliche Liaison mit Tränen und bösem Blut. Alle guten Ratschläge in dieser Hinsicht hatten bereits vor ein paar Jahren Brad Pitt und Angelina Jolie in den Wind geschossen, sich einander hingegeben und mittlerweile eine Riesenfamilie gegründet. Jetzt scheint es auch Daniel Craig erwischt zu haben.
Angeblich hat sich der James-Bond-Darsteller von seiner Verlobten Satsuki Mitchell getrennt. Die Dinge zwischen den beiden hätten sich langsam abgekühlt, wie ein Vertrauter des Paares bestätigt. Auslöser soll Rachel Weisz sein, Daniels Filmpartnerin in "Dream House".
Die Gerüchteküche ist kräftig am Brodeln. So sei Daniel Rachels Reizen bereits im Frühjahr am Set des Thrillers erlegen. Die 40-Jährige wiederum hatte erst vor wenigen Tagen die Trennung von Regisseur Darren Aronofsky, dem Vater ihres Kindes, bekanntgegeben.
Gut möglich, dass Rachel sich in den starken Armen des Bond-Muskelpakets wohler fühlte. Die Chemie zwischen beiden Darstellern stimme einfach, behauptet eine britische Zeitung. Deshalb hätten sich Daniel und Rachel auch Hals über Kopf ineinander verliebt. Während die beiden Turteltauben privat sich gemeinsam durch die Bettlaken wälzen, ist Rachel für "Bond 23" als böses Mädchen im Gespräch, das dem smarten Agenten an die Gurgel möchte.
In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.
Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
Nicht in schwarz, sondern in betörendem rot zeigte sich Natalie Portman in Venedig. Ihr neuer Film "Black Swan" eröffnete die 67. Filmfestspiele.
Natalie Portman, Vincent Cassel, Quentin Tarantino und Jessica Alba sorgten für Aufruhr am roten Teppich in Venedig.Im zart gerafften roten Spitzenkleid, strahlend schön und anmutig wie nie zuvor erschien Natalie Portman auf dem roten Teppich bei den 67. Filmfestspielen von Venedig. Das Festival wurde mit "Black Swan" eröffnet, Natalie Portmans neuem Film. Im Schlepptau hatte die Schauspielerin Regisseur Darren Aronofsky, der letztes Jahr mit "The Wrestler" abräumte, sowie Filmpartner Vincent Cassel. Ebenso zeigten sich Jury-Leiter Quentin Tarantino sowie, zu später Stunde, Jessica Alba, die für "Machete" anreiste.
Natalie Portman gibt in dem düsteren Thriller "Black Swan" die Ballerina Nina, die für die Hauptrolle im Ballett "Schwanensee" vorgesehen ist. Doch dann wird ihr plötzlich eine Rivalin vor die Nase gesetzt, die der angestammten Tänzerin anscheinend nicht nur die Rolle ihres Lebens, sondern auch das Leben selbst wegnehmen will.
Der Film sorgt schon im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff, weil harte Sexszenen, lesbische Küsse und diverse Schockmomente darin enthalten sind.
Geplant habe Aronofsky die Geschichte schon vor acht Jahren. Damals, so der Regisseur, saß er mit Portman im Café und beide überlegten, wie man einen guten Ballett-Film machen könnte. "Ich wollte nicht die Version mit viel Pink für pubertäre Mädchen, sondern etwas in der Tradition dieser gotischen, zutiefst tragischen Stoffe wie 'Romeo und Julia' oder 'Schwanensee'", so Aronofsky. Vor allem aber wollte er auch den Kontrast aus Tutus und brutalem Training zeigen, das "junge Menschen viel zu früh in Wracks verwandeln kann". "Black Swan" gilt als heißer Favorit bei den Festspielen und ist ab 3. Februar 2011 im Kino zu sehen.
Die Filmfestspiele von Venedig dauern noch bis zum 11. September an. Weitere Highlights sind Julie Taymors Shakespeare-Verfilmung "The Tempest" mit Helen Mirren in der Hauptrolle sowie Ben Afflecks Agenten-Thriller "The Town".
Brad Pitt hat mit seiner Produktionsfirma Plan B die Rechte an der Novelle "The Imperfectionist" von Tom Rachman erworben.
Der Stoff zum Filmen geht Brad Pitt nicht aus. Jetzt hat sich seine Produktionsfirma Plan B die Filmrechte an Tom Rachmans Novelle "The Imperfectionist" gesichert.Brad Pitt scheint auf die Novelle gekommen zu sein. Immerhin ist der Erwerb der Filmrechte zur Novelle "The Imperfectionist" von Autor Tom Rachman durch Pitts Produktionsfirma Plan B bereits das zweite Engagement in diesem Feld innerhalb kurzer Zeit.
So gab der Lebensgefährte von Angelina Jolie erst kürzlich bekannt, bei der Leinwandadaption der Novelle "The Tiger: A True Story of Vengeance and Survival" mitzuspielen. Der Actionthriller handelt von einem Tiger in Sibirien, der mit übernatürlichen Kräften ausgestattet ist.
Im neuen Projekt des 46-Jährigen spielen Tiere dagegen keine Rolle. Vielmehr geht es in "The Imperfectionist" um die Erlebnisse des Schriftstellers während seiner Zeit als Journalist bei einer englischsprachigen Zeitung in Rom und was dort so abging. Brad wird höchstwahrscheinlich die Hauptrolle übernehmen.
Für die Regie ist Darren Aronofsky im Gespräch. Momentan hilft Brad seinem Kollegen Sean Penn in dessen Werk "The Tree of Life", das sich bereits in der Post-Produktion befindet.

































