Dolph Lundgren
GEBURTSTAG:
03.11.1959 in Stockholm
LEBT IN:
Schweden
03.11.1959 in Stockholm
LEBT IN:
Schweden
Kurzinfo
Schwedischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Einer der Action-Stars der 80er- und 90er-Jahre, der die meisten seiner Stunts selbst ausführt, schrieb sich der hünenhafte (1,96 m) Karate-Weltmeister Dolph Lundgren als sibirischer Boxer Ivan Drago in "Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts" (1985) als Gegner im Ring von Sylvester Stallone auf Anhieb in die Filmgeschichte ein. Lundgren hatte mit der Cartoon-Verfilmung ...weiter »
GEBURTSDATUM: 03.11.1959 | GEBURTSORT: SCHWEDEN
Schwedischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Einer der Action-Stars der 80er- und 90er-Jahre, der die meisten seiner Stunts selbst ausführt, schrieb sich der hünenhafte (1,96 m) Karate-Weltmeister Dolph Lundgren als sibirischer Boxer Ivan Drago in "Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts" (1985) als Gegner im Ring von Sylvester Stallone auf Anhieb in die Filmgeschichte ein. Lundgren hatte mit der Cartoon-Verfilmung "Masters of the Universe" (1987, als He-Man), der Marvel-Comic-Verfilmung "The Punisher" (1989, als Titelheld), Roland Emmerichs SF-Action "Universal Soldier" (1992, mit Jean-Claude Van Damme) Erfolge, blieb mit B-Movies wie "Red Scorpion" (1989), "Dark Angel" (1990) und "Showdown in Little Tokyo" (1991) im Kino hinter den Superstars Arnold Schwarzenegger, Stallone und Bruce Willis zurück.Dafür genießt Lundgren dauerhafte Popularität im Homevideobereich, wo er in Actionfilmen wie dem Spionage-Thriller "The Shooter" (1995, mit Maruschka Detmers, gedreht in Prag) und "Agent Red" (2000) auftritt. Seit 2004 erlebt Lundgren als Regisseur und Hauptdarsteller ein Comeback, setzt mit "The Defender", "The Mechanic", dem in der Mongolei gedrehten "Diamond Dogs" und dem in Texas gedrehten Western "Missionary Man" (2007) auf Action ohne große Special Effects. Lundgren verkörpert als Action Man, der von Motorrädern auf Lastwagen springt, Elitesoldaten, FBI-Agenten, Biker, Söldner, Kampfmaschinen, Bodyguards und Polizisten, die gegen Entführer, Serienkiller und Terroristen antreten, häufig mit einem Rachemotiv. Im Cyberspace-Thriller "Johnny Mnemonic" (1995) ist er an der Seite von Keanu Reeves als Prediger zu sehen. Sein "Missionary Man" ist mit Bibel und Motorrad die moderne Version von Clint Eastwoods "Pale Rider" und "High Plains Drifter". 2008 inszenierte und spielte Lundgren in Moskau "Command Performance", wo er die Entführer des russischen Präsidenten jagt. 2009 stehen "Icarus" und ein Sequel von "Universal Soldier" an.
Hans Dolph Lundgren wurde 1957 in Stockholm als Sohn eines Ingenieurs und einer Sekretärin geboren, absolvierte den Militärdienst und studierte an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm. Der Mann mit einem IQ von 160 erhielt Gaststipendien in Washington und South Carolina, wo er mit einem M.A. in Chemie abschloss. 1983 erhielt er ein Fulbright-Stipendium für das Massachusetts Institute of Technology. In New York entdeckte er sein Interesse für die Schauspielerei. In Los Angeles arbeitete er als Model und Bodyguard für Disco-Queen Grace Jones, mit der er vier Jahre zusammen lebte. Sie verhalf ihm zu seiner ersten Rolle im James-Bond-Thriller "Im Angesicht des Todes" (1985, mit Roger Moore), wo er einen Kurzauftritt als KGB-Agent hat. Die für "Rocky IV" zuständige Agentur lehnte ihn ab, Stallone engagierte ihn auf Anhieb.
Dolph Lundgren ist Träger des dritten Dan im Kyokushin-Karate und belegte 1980-1982 bei den Schwergewichts-Meisterschaften der British und Australian Open jeweils den ersten Platz. Im Juni 2007 trat er bei einem Promiboxen in Russland gegen den ehemaligen russischen Weltmeister Oleg Taktarov in einem Fünf-Runden-Kampf ohne Regeln an, verlor knapp nach Punkten.
1993 gründete Lundgren die Produktionsfirma Thor Pictures. 1985 wurde Lundgren auf dem Napierville Film Festival als Bester Darsteller für "Rocky IV" mit der Marshall Trophy ausgezeichnet. 2008 erhielt der schwedische Schauspieler den World Award bei der Verleihung der Video Champions in München.
Lundgren ist seit 1994 mit Mode-Designerin und Innendekorateurin Anette Quiberg verheiratet, lebt mit ihr und den beiden Töchtern in Marbella (Spanien).
GEBURTSDATUM: 03.11.1959 | GEBURTSORT: SCHWEDEN
Die Filme im Lauf seiner Karriere waren nicht immer die besten - doch damit soll jetzt für Dolph Lundgren Schluss sein.
Im vergangenen Jahr feierte Dolph Lundgren mit "The Expendables" sein großes Comeback als Action-Star. Jetzt will er ganz oben bleiben.In den letzten drei Jahrzehnten seiner Filmkarriere wurde der blonde Schwede mit einigen Rollen weltberühmt. "Universal Soldier" und "Rocky IV" zählen sicher zu Dolph Lundgrens Highlights. Doch da gab es auch die unzähligen DVD-Releases, die außer einer eingefleischten Fan-Gemeinde wohl kaum jemand zu sehen gekriegt hat.
Inzwischen bedauert Dolph Lundgren sein Mitwirken an den zahlreichen Flops. Er gab auch offen zu, die meisten Angebote nur des Geldes wegen angenommen zu haben. Doch rückblickend ist dem 53-Jährigen jetzt klar, dass er sich damit selbst keinen Gefallen getan hat. Ein kleiner Trost für den Hünen: Er war nie arbeitslos, nur seine Filme wollte leider keiner sehen.
Da auch Schauspieler mit zunehmendem Alter weiser werden, will Dolph Lundgren ab jetzt ganz genau entscheiden, welche Rollen er annimmt und welche er lieber bleiben lässt. Wie gut, das ihm mit der Fortsetzung zu "The Expendables" ein weiterer Kassenerfolg sicher ist.
Als nächstes Projekt würde der "Expendables"-Star gerne sein eigenes Drehbuch über das ernste Thema Menschenhandel verfilmen.
"Was der Sly kann, kann ich auch", dachte sich Dolph Lundgren bestimmt schon seit "Rocky IV".Jetzt folgt er seinem Kollegen und Leinwand-Kontrahenten sogar hinter die Kamera. Dolph Lundgren schreibt bereits seit einer Weile an dem Drehbuch zu einem Drama über Menschenhandel. Das will er jetzt, vom Erfolg und der Publicity von "The Expendables" beflügelt, endlich in die Tat umsetzen - am liebsten auch als Regisseur.
Das Thema beschäftigt das schwedische Kraftpaket schon seit Jahren, doch in letzter Zeit war es eher ruhig geworden um den Actionstar. Deshalb war es für Dolph Lundgren nicht einfach, für "Skin Trade" die nötigen finanziellen Mittel zusammen zu sammeln. Auch die Chancen auf ein namhaftes Zugpferd für die Hauptrolle standen bisher schlecht. Lundgren selbst sieht nicht nämlich eher in einer Nebenrolle.
Doch jetzt, mit dem Hollywood-Comeback des Universal Soldier, scheinen die Zeichen für eine baldige Umsetzung wesentlich besser zu stehen. Außerdem erhofft sich Dolph Lundgren, endlich eine ernsthafte Rolle spielen zu können und mit seinen über 50 Jahren das Actionimage hinter sich zu lassen.
Genaue Vorstellungen hat der Schwede auch schon: "Ich glaube, ich gehöre in die Vergangenheit. Auf der Leinwand zumindest. Ich habe noch nie in einem Kostümdrama gespielt und denke, dass das Spaß macht". Damit orientiert er sich an anderen Action-Größen wie Mel Gibson und Kevin Costner, die den Wechsel ins ernste Fach ebenfalls über einen Kostümfilm geschafft haben. Erfolgreich.
Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.
"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Nach "The Expendables" stürzt sich Sylvester Stallone nun auf das Remake des Charles-Bronson-Actionhits "Ein Mann sieht rot".
Action ist Sylvester Stallones Metier. Nach seiner Krawallverfilmung "The Expendables" widmet sich der Rambo-Erfinder nun der Neuverfilmung des Bronson-Klassikers "Ein Mann sieht rot".Geht es um Action, ist Sylvester Stallone genau der richtige Mann. Selbst mit über 60 Jahren zeigt Sly jüngeren Kollegen immer noch, wo der Hammer hängt. Beeindruckende Comebacks feierte der Action-König in jüngster Vergangenheit mit seinen Filmfiguren Rocky und Rambo. Das fünfte Rambo-Abenteuer ist bereits in Planung. In "The Expendables" lässt das Kraftpaket im nächsten Jahr sich und Action-Kollegen wie Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hochleben. Wer nun dachte, der Italian Stallion würde es nun etwas friedlicher angehen, täuscht sich. Jetzt widmet sich Stallone sogar der Neuverfilmung des Meisterwerks "Ein Mann sieht rot". Im Original brannten Charles Bronson die Sicherungen durch.
"Ich denke darüber nach", gibt Sylvester Stallone unumwunden zu und verrät weiter: "Das ist eine klassische Moralgeschichte. Darin schnappst du dir einen zivilisierten Mann, nimmst ihm alles weg, was ihm wichtig ist, bis er am Ende wieder primitiv wird." Eilig hat es der Kraftmeier damit jedoch nicht. Schließlich will er ein würdiges Remake abliefern. "Die Geschichte ist schon viele Male verfilmt worden. Wenn es gut gemacht ist, entsteht dabei ein emotional bewegendes Werk. Das Problem mit Neuverfilmungen ist, dass sich die Leute ins Original verlieben. Das ist wie mit Erdnussbutter: Wenn du versuchst, den Geschmack von Erdnussbutter zu verändern, steckst du in Schwierigkeiten." Welch schöner Vergleich!
Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei
Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...

































