Dr. George Miller

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Dr. George Miller

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GEBURTSTAG:
03.03.1945 in Chinchilla, Queensland

Kurzinfo

Der australische Regisseur und promovierte Arzt Dr. George Miller erregte weltweites Aufsehen mit seiner "Mad Max"-Trilogie, die Mel Gibson zum Superstar machte. Er war als Produzent auch verantwortlich für die beiden "Babe"-Filme um das süßeste, originellste und erfolgreichste Ferkel der Filmgeschichte. George Miller verbrachte seine Jugend in einer australischen Kleinstadt, wo das Kino das einzige Vergnügen war. Noch während des Studiums ...

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GEBURTSDATUM: 03.03.1945
Der australische Regisseur und promovierte Arzt Dr. George Miller erregte weltweites Aufsehen mit seiner "Mad Max"-Trilogie, die Mel Gibson zum Superstar machte. Er war als Produzent auch verantwortlich für die beiden "Babe"-Filme um das süßeste, originellste und erfolgreichste Ferkel der Filmgeschichte. George Miller verbrachte seine Jugend in einer australischen Kleinstadt, wo das Kino das einzige Vergnügen war. Noch während des Studiums finanzierte er mit eigenem Geld und dem seines Freundes Byron Kennedy Kurzfilme, die auf Festivals ausgezeichnet wurden. 1979 gründeten sie die "Kennedy Miller Productions", die noch heute so heißt, und landeten mit dem ersten Teil der apokalyptischen Endzeitvision um "Mad Max", den Ex-Polizisten, Outlaw und charismatischen Einzelgänger und Fahrer futuristischer Vehikel in der Wüste, einen überraschenden Welterfolg. 1982 folgte, obwohl Millers Partner Kennedy in diesem Jahr bei einem Hubschrauberunfall ums Leben kam, "Mad Max II", der als Western mit den rasantesten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte funktioniert. Der dritte Teil, "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel" (1985, mit der Rock-Sängerin Tina Turner als Herrscherin über ein postapokalyptisches Sodom und Gomorrha) integrierte erfolgreich Motive von "Herr der Fliegen" in die Saga. In Hollywood inszenierte Miller den Film "Die Hexen von Eastwick", in dem Jack Nicholson als Teufel Cher, Susan Sarandon und Michelle Pfeiffer als Liebhaberinnen genießt, und den auf einer wahren Geschichte beruhenden Film "Lorenzos Öl", in dem Susan Sarandon und Nick Nolte die Eltern eines an einer unbekannten Krankheit leidenden Jungen spielten, die im Eigenstudium die Medizin für ihr Kind finden. Mit "Ein Schweinchen namens Babe" und der Fortsetzung "Schweinchen Babe in der großen Stadt", die er produzierte und deren zweiten er inszenierte, gelangen Miller weitere Welterfolge. Er schrieb auch die Drehbücher zu seinen Filmen und war als Produzent unter anderem für den Thriller "Todesstille" (mit Nicole Kidman und Sam Neill) verantwortlich.
Millers erster Animationsfilm ist "Happy Feet", ein Musical mit Kaiserpinguinen, von denen jeder ein spezielles und oft gesungenes Herzenslied hat, das zugleich den Stand in der Pinguingesellschaft bestimmt. Ausnahme ist Protagonist Mumble, der zwar nicht singen, dafür aber hinreißend steppen kann, was ihn aber zum Außenseiter stempelt. Millers intelligente Parabel ist bissig und mitreißend inszeniert. Der Trailer zum Film wurde mit dem Golden Trailer Award in der Kategorie Best Music 2006 ausgezeichnet. Als deutscher Synchronsprecher ist u.a. Ben Becker mit von der Partie.
GEBURTSDATUM: 03.03.1945
Batman-Bösewicht sehnt sich nach "Mad Max 4" 22.05.2012

Tom Hardy, der in "The Dark Knight Rises" den neuen Batman-Gegner spielt, ist auch Mel Gibsons Nachfolger in "Mad Max 4". Doch dafür braucht er viel Geduld?

Mad Mel ist raus und seine Erben kommen nicht so recht in Fahrt?
Seit sich Mel Gibson mit rassistischen Eskapaden im Vollsuff in Hollywood unmöglich gemacht hatte war klar, dass die Kultreihe "Mad Max" nur mit einem neuen Star weitergehen kann.
Als dann der Australier Tom Hardy als Mels Erbe auserkoren wurde, hofften die Fans auf eine angemessen coole Fortsetzung der actiongeladenen Endzeit-Saga - schließlich gilt der kantige Brite als kommender Superstar: Hardy lieferte einen denkwürdigen Auftritt in Guy Ritchies "Rock'N'Rolla", brachte eine darstellerische Top-Leistung in Christopher Nolans "Inception", der ihn deswegen auch gleich als neuen Batman-Gegner in "The Dark Knight Rises" auserkor. Zuletzt erwies sich Tom Tardy in der Agenten-Komödie "Das gibt Ärger" als Chris Pines Konkurrent um Reese Witherspoons Gunst erneut als absolut blockbustertauglich.
Doch als Max Rockatansky wartet Tom Hardy bisher vergeblich auf den Startschuss, um durch die apokalyptische Wüste zu brettern. Das hat er nun auf dem Filmfest in Cannes verraten:
"Leider verschieben wir den Drehstart von 'Mad Max 4' immer wieder. Wer weiß also, wann der Film ins Kino kommen wird. Ich bin jetzt schon seit zwei Jahren im Standby-Modus, aber das gehört halt auch dazu. Irgendwie gilt es ja als cool, wenn man sich nicht so richtig auf Termine festlegt?"
Allerdings steckt hinter den Drehstartverschiebungen von "Mad Max: Fury Road" beileibe nicht immer eine Strategie: Erfinder und Regisseur George Miller war im August 2010 bereits mit seinem kompletten Team zum Drehstart in Australien angerückt. Doch eine Wetterkapriole hatte den Drehort quasi über Nacht ausgerechnet dort in eine blühende Oase verwandelt, wo Max Rockatansky eigentlich über staubige Wüstenpfade hätte rasen sollen. Seitdem sucht man nach einem geeigneten Drehort, im Gespräch waren Marokko, Chile und China. Der avisierte neue Termin im April wurde nun ebenfalls wieder gerissen.
Neben Tom Hardy warten auch die Kollegen Charlize Theron, Zoë Kravitz und Nicholas Hoult auf die erste Klappe für "Mad Max 4". Wer wissen will, ob Tom Hardy dann irgendwann wirklich einen guten Mel Gibson-Nachfolger abgibt, darf sich indes in "The Dark Knight Rises" einen aktuellen Eindruck verschaffen. Ab 26. Juli macht Hardy darin dem Hauptdarsteller Christian Bale als gnadenloser Muskelprotz Bane das Leben zur Hölle?
"Mad Max 4" wird Auftakt zu neuer Trilogie 30.11.2011

"Fury Road" mit Tom Hardy als Mel Gibsons Erbe war als vierter "Mad Max"-Film geplant. Wegen Verzögerungen schrieben die Macher nun gleich zwei weitere Drehbücher.

Max Rockatansky forever!
Die Kultfigur aus der postapokalyptischen Wüste schwingt sich zu neuen Ehren auf: Gut 20 Jahre, nachdem Mel Gibson in "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel" zum letzten Mal versuchte, in einer zynischen Welt voller gewalttätiger Egoisten für Recht und Ordnung zu sorgen, sollte Tom Hardy in einem vierten Film namens "Mad Max: Fury Road" wieder als Max Rockatansky böse Buben das Fürchten lehren.
Die Crew war schon komplett versammelt, die Drehorte vorbereitet, doch dann machte das Wetter dem Team einen Strich durch die Rechnung: Ein seltener Regen verwandelte die Wüste im Bundesstaat South Australia in ein blühendes Paradies, im Eyre-See tummelten sich sogar Pelikane. So war an einen "Mad Max"-Dreh, der bedrückende Ödnis als Kulisse braucht, nicht zu denken.
Seitdem suchen die Macher nach alternativen Drehorten. Doch die Zeit, bis diese gefunden sind, ließ "Mad Max"-Erfinder George Miller nicht ungenutzt verstreichen: Er setzte sich an den Schreibtisch und tippte flugs zwei weitere Drehbücher zusammen! Daher wird es nun nicht nur einen vierten "Mad Max"-Film geben, sondern gleich eine ganze Trilogie:
"Mit 'Fury Road' ging es los", erklärt George Miller. "Doch dann ist uns eine weitere Story eingefallen und danach noch eine dritte. Das Drehbuch zur zweiten Geschichte ist inzwischen fertig und das dritte ist auch schon fast komplett. Wir hatten das eigentlich nie vorgehabt, es hat sich einfach aus der Beschäftigung mit unseren Hauptfiguren ergeben."
Damit fragt sich natürlich, wer diese Hauptfiguren abgesehen von Max genau sind: In "Fury Road" wird erstmals Charlize Theron als "Furiosa" zu sehen sein. Wer sich genau hinter diesem Namen verbirgt und wie sie zu Max Rockatansky steht, ist aber noch geheim. Zudem ist auch Zoë Kravitz mit an Bord, die Tochter von Rocker Lenny Kravitz. Auch ihre Rolle gibt noch Rätsel auf. Für beide besteht somit aber die Chance, gleich dreimal mit Max in die Postapokalypse zu reisen.
An Geld für die Endzeit-Trilogie mangelt es indes nicht. Produzent Doug Mitchell will sich nicht genau festlegen, stellt aber klar, dass das Budget allein für den vierten Film "Mad Max: Fury Road" über 100 Millionen Dollar liegt: "Die Leute spekulieren über 200 Millionen - das kann ich weder dementieren noch bestätigen", meint Mitchell vielsagend. "Es wird jedenfalls ein richtig großer Film!", verspricht er.
"Mad Max 4" - Drehstart im April 22.08.2011

Als der geplante Wüstendrehort für "Mad Max: Fury Road" verschwand, bangte Regisseur George Miller um das gesamte Projekt. Aber jetzt geht's doch weiter.

Der Anlasser mag nicht?
Wenn Max Rockatansky mit seinen endzeitlichen Wüstenvehikeln derartige Startschwierigkeiten hat, wird's für ihn lebensgefährlich! Und auch der lange geplante vierte "Mad Max"-Film stand bereits mehrfach kurz vor der Verschrottung: Erst das Hickhack um Mel Gibson, dann Diskussionen um ein geeignetes Drehbuch und zuletzt ein Wüstendrehort, der sich nach unerwartetem Regen-Segen voller unerwünschter Vegetation und Pelikanen präsentierte. Dabei hätten die Dreharbeiten zu "Mad Max: Fury Road" eigentlich schon vor einem Jahr beginnen sollen.
Doch wer glaubt, "Mad Max"-Erfinder und Regisseur Dr. George Miller ließe sich so leicht vom Kurs abbringen, der täuscht sich. Das hat Mel Gibsons Nachfolger Tom Hardy, der nach "Inception" demnächst auch als Bösewicht Bane im dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" zu sehen sein wird, nun in einem Interview verraten:
"Wir müssen uns zwar in der Tat einen neuen Drehort suchen, aber im April geht es dann los!", verspricht der neue "Mad Max"-Darsteller.
Wo genau die erste Klappe fällt, wusste Tom Hardy allerdings auch noch nicht. Nach den Problemen mit der ergrünten Wüste in Australien erwog Regisseur Miller Marokko, Chile und sogar China.
Sicher ist dafür, dass auch die schöne Australierin Charlize Theron in der Endzeit-Action zu bestaunen sein wird. Damit ist die größte Attraktion Down under also auf jeden Fall im Kino zu sehen - selbst, wenn "Mad Max: Fury Road" nicht in Australien gedreht wird?
"Mad Max 4"-Dreh auf 2012 verschoben 11.10.2010

Ein Film im Pech: Schon wieder wird der Drehbeginn von "Mad Max 4: Fury Road" verschoben. Diesmal gleich um ein ganzes Jahr.

Laune ganz unten in Down Under: "Mad Max" Tom Hardy, Charlize Theron und die gesamte Filmcrew brauchen erst in einem Jahr wieder am Set zu erscheinen.
Erst wuchs buchstäblich Gras über die ganze Sache. Nun ist es vermutlich der erstarkte australische Dollar, der den Drehstart von "Mad Max - Fury Road" ordentlich ausbremst. Mit der Pech-Produktion soll es erst 2012 weitergehen - eine Katastrophe für hunderte Arbeiter und "Mad Max"-Erfinder George Miller.
Seit vier Jahren kratzt Miller Stars und Geld zusammen, um seinen Endzeit-Hero runderneuert auf die Straße zu bringen. Mit Tom Hardy als Nachfolger von Mel Gibson und Charlize Theron als einarmige Banditin war vor der Kamera alles klar. Und die sollte mit einem Budget von 200 Millionen US-Dollar auch fleißig surren - jedoch macht der ungünstige Wechselkurs einen fetten roten Strich durch die Rechnung.
Die Dreharbeiten zu "Mad Max - Fury Road" hinken dem Zeitplan ohnedies schon hoffnungslos hinterher. Anfang des Jahres regnete es ausnahmsweise mal in der Gegend um Broken Hill, wo ein Großteil des Filmes entstehen sollte. Prompt zeigte die australische Natur, was sie drauf hat und zauberte grüne Landschaften, so weit das Auge reicht. Doch ein "Mad Max" braucht wüste Landschaften und kein Auenland.
Frühestens im August, wahrscheinlich aber erst im November nächsten Jahres geht es mit den technischen Arbeiten "Mad Max - Fury Road" weiter. Der Drehstart ist nun gegen Februar 2012 angesetzt. Damit hat Kultfigur "Max Rockatansky" im Rennen um die haarsträubenste Filmproduktion Boden gut gemacht. Bisher lagen nach Studiopleite, Ärger mit der Schauspieler-Gewerkschaft und anderen Ärgernissen Peter Jackson und sein "Hobbit" vorne ...
"Mad Max 4" mit Elvis' Enkelin und der Tochter von Lenny Kravitz 10.08.2010

Im vierten "Mad Max"-Abenteuer "Fury Road - Straße des Zorns" sind mit Riley Keough und Zoe Kravitz zwei Nachkommen von Rocksuperstars an Bord.

Tom Hardy wird als neuer "Mad Max" genau das Gegenteil davon tun, was sein Vorgänger Mel Gibson gerade privat treibt.
Während Mel Gibson sich mit Prügeln für seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva soeben die Karriere ruiniert, wird sein "Mad Max"-Nachfolger Tom Hardy im vierten Endzeit-Abenteuer fünf Frauen ritterlich vor Ungemach schützen. Laut Regisseur und "Mad Max"-Erfinder George Miller besteht die Hauptaufgabe von Kultheld Max Rockatansky in "Mad Max: Fury Road" darin, fünf Frauen zu beschützen: die sogenannten "Five Wives".
Zwei dieser fünf Ladies hat Miller auch schon besetzt, und das äußerst prominent: Zwar hat die 21-jährige blonde Schönheit Riley Keough bisher nur einen Auftritt neben Kristen Stewart im Joan Jett-Film "The Runaways" vorzuweisen, dafür steht aber in ihrem Stammbaum ein ganz großer Name des Showbiz: Keough ist die Enkelin von keinem Geringerem als dem King himself, Elvis Presley! Ihre Mutter ist Lisa Marie Presley, Vater ist deren Ex-Mann Danny Keough, ehemals Bassist in Lisa Marie Presleys Band.
Eine weitere der von Mad Max beschützten "Five Wives" wird Zoe Kravitz spielen, Tochter des Kultrockers Lenny. Sie ist ab 14. Oktober neben Julia Roberts' Tochter Emma und Rapper 50 Cent im Drama "Twelve" um frustrierte New Yorker Kids reicher Eltern zu sehen. Zuvor hatte sie neben Jodie Foster eine kleine Rolle im Rachethriller "Die Fremde in dir" gespielt.
Darüberhinaus ist sensationell die Australierin Charlize Theron mit von der Partie, allerdings hat George Miller bisher noch nicht verraten, ob auch Theron eine der "Five Wives" oder eine andere Rolle spielen wird. Die bisherigen Andeutungen des Regisseurs über die Handlung von "Mad Max 4" lassen vermuten, dass die "Five Wives" die Mütter der Kinder sein könnten, die Max am Ende von "Jenseits der Donnerkuppel" nach Sydney bringt. Denn "Fury Road" wird direkt an die Handlung von "Mad Max 3" anknüpfen.
Ob Dr. George Miller tatsächlich gleich zwei Mad Max-Filme dreht, wie vor Monatsfrist angekündigt, wollte dieser vorerst nicht bestätigen. Ebenso unklar ist, wohin den Ur-Mad Max Mel Gibson seine ganz private Straße der Wut noch führt...
Patrick Stewart in "Mad Max 4"? 02.02.2010

Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, jetzt Patrick Stewart - an mimischen Schwergewichten scheint es dem Projekt nicht zu mangeln.

Ob als Kapitän den Enterprise oder als Chef-Mutant Professor Xavier: Mit der filmischen Zukunft kennt sich Patrick Stewart bestens aus. Jetzt geht die Kunde, er stelle sein Wissen in den Dienst von "Mad Max 4 - Fury Road".
Da kann man zu der Idee, den Kult von "Mad Max" wieder aufleben zu lassen, stehen wie man will - noch dazu ohne Mel Gibson am Lenkrad. Aber an schauspielerischen Defiziten scheint das Projekt nicht zu leiden. Neuester Zugang auf der Besetzungsliste: Edelmime Patrick Stewart. Der soll seine Teilnahme an "Mad Max 4 - Fury Road" jetzt zumindest indirekt bestätigt haben.
Auf die Frage, ob er nicht mal einen Film in Australien machen wolle, gestand der Star aus "X-Men" und "Star Trek" angeblich, das sei tatsächlich demnächst der Fall. Er werde im neuen Filme von Regisseur George Miller eine Rolle übernehmen. Der steckt zur Zeit in den Vorbereitungen zu zwei Projekten: "Happy Feet 2" und eben "Fury Road". Und "Happy Feet" sei es nicht, grenzte Stewart den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Damit bleibt nur Antwort b.): das Sequel zu "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Darin wird Tom Hardy die Paraderolle des "Mad" Max Rockatansky übernehmen. Dazu haben bereits Oscar-Preisträgerin "Charlize Theron" und Teresa Palmer als Hinguckerinnen unterschrieben.
Soweit die guten Nachrichten. Es gibt allerdings auch eine schlechte: Die Quelle der ganzen "Stewart-in-Fury-Road"-Geschichte. Die ist sogar für die Verhältnisse der Klatschküche Hollywood alles andere als gut gesichert. So ein bisschen "Medien haben gehört, dass andere Medien gehört haben." Aber man wird doch noch hoffen dürfen. Denn Patrick Stewart tut bekanntlich jedem Projekt gut - und speziell so ein umstrittenes könnte von seiner charismatischen Präsenz massiv profitieren.
"Mad Max 4" wird echte Fortsetzung 29.01.2010

Weil anstatt Mel Gibson ein junger Nachfolger gecastet wurde, rechneten viele mit einer Vorgeschichte zu "Mad Max". Doch Teil 4 geht direkt nach Teil 3 weiter.

Um kaum einen Film gab es so viel Rätselraten wie um "Mad Max 4": Macht's Mel Gibson noch einmal, spielt Charlize Theron mit, gibt's einen Neustart oder wird eine Vorgeschichte erzählt?
Langsam kommt nun Licht ins Dunkel der Endzeit-Kultreihe. Mel Gibsons Produktionsfirma wird den Film zwar verantworten, doch der Altstar steht definitiv nicht selbst vor der Kamera. Die Rolle des Max Rockatansky übernimmt stattdessen der Brite Tom Hardy, der in Guy Ritchies "Rock'N'Rolla" in der Rolle des "Handsome Bob" als Gangsterkollege von Gerard Butler überzeugte.
Weil Hardy mit 32 Jahren deutlich jünger ist als Mel Gibson, hatten Insider spekuliert, dass der vierte "Mad Max"-Film die Vorgeschichte des Endzeit-Helden erzählen könnte, ähnlich wie zuletzt "Batman Begins" oder "Star Trek" mit großem Erfolg. Doch als Gibson "Mad Max 3" drehte, war auch er erst 29 Jahre alt. Und wie das renommierte Branchenblatt "Hollywood Reporter" erfahren hat, wird die Handlung von "Mad Max 4" ziemlich genau um die drei Jahre Altersdifferenz später einsetzen als die Geschehnisse am Schluss von "Jenseits der Donnerkuppel".
Das bedeutet, dass "Mad Max 4" teilweise in Sydney spielen könnte - beziehungsweise in dem, was noch davon übrig ist. Denn am Ende von "Jenseits der Donnerkuppel" flüchten die Kinder, mit denen sich Max auf der Flucht vor Aunty (Tina Turner) zusammengetan hat, in die völlig zerstörte Metropole.
Widerlegt ist inzwischen das Gerücht, dass Charlize Theron als Hinguckerin in der Endzeit-Öde durch Teresa Palmer aus "Bedtime Stories" ersetzt wird. Vielmehr werden beide Ladys das apokalyptische Szenario durch ihre Anwesenheit verschönern. Welche Rollen die beiden spielen, will Regisseur George Miller aber immer noch nicht verraten. Der Mad-Max-Erfinder hat bisher lediglich enthüllt, dass diesmal wieder PS-starke Boliden im Mittelpunkt stehen - kein Wunder, lautet der Untertitel von "Mad Max 4" doch "Fury Road - Straße der Wut"...
Mel Gibson und "Mad Max 4": Zu alt für den Scheiß! 18.11.2009

In "Mad Max 4" gibt's neue junge Darsteller und Mel Gibson dankt offiziell ab - mit viel Selbstironie!

Die Rolle des Max Rockatansky war sein Durchbruch und lange Zeit sein Markenzeichen. Doch nun hat "Mad" Mel Gibson sich auf Altenteil zurückgezogen - und schaut mit weisem Veteranenblick auf das Tun der Jungspunde, die "Mad Max 4" auf den Weg bringen ...
Als Anfang des Jahrtausends erstmals Pläne zu einem vierten "Mad Max"-Film konkrete Gestalt annahmen, planten alle noch mit dem Originalstar Mel Gibson. Denn ohne ihn schien ein weiteres Abenteuer des Outback-Outlaws völlig undenkbar.
Ein paar Jahre, einen antisemitischen Wutausbruch und eine Scheidung später ist nicht mal mehr von einem Gastauftritt des einstigen Weltstars Mel Gibson die Rede. Originalregisseur George Miller darf zwar erneut im Regiestuhl Platz nehmen, hat aber für "Mad Max 4" neue Darsteller um sich versammelt: Tom Hardy, bekannt als Handsome Bob aus "Rock'N'Rolla" ist der neue Max Rockatansky und Charlize Theron die weibliche Wüstenattraktion. Und prompt meldet sich nach langer Zeit des Schweigens tatsächlich der übergangene Mel Gibson zu Wort:
"Mit mir wäre das sowieso nichts geworden, ich bin echt in die Jahre gekommen und schlicht ein bisschen zu alt für diese Nummer", so Mel Gibson. "Dafür braucht's einen, der sich ein bisschen schneller bewegen kann als ich."
Klingt ein wenig wie ein beleidigter Star, der auf seine Ausbootung nach dem Motto "Ich wollte ja sowieso nicht!" reagiert. Denn so ganz kommt Mel Gibson doch nicht los von "Mad Max": "Ich hab' neulich mit George Miller gesprochen. Und wenn sein Film großartig wird, werde ich ihn mir schon anschauen, denke ich ..."
Was Mel Gibson und die "Mad Max"-Fans dabei zu sehen bekommen, wird nach Aussagen von Miller bahnbrechend. Er will anstatt großer Computereffekte extrem aufwändige Stuntszenen drehen, die es in dieser Form und Größe noch nie gab. Zudem werden aufgemotzte Endzeit-Boliden eine wichtige Rolle im Film spielen, der vielsagend mit "Fury Road" untertitelt ist, also "Straße der Wut". Wir sind gespannt, wohin diese führt ...
Charlize Theron in "Mad Max 4"? 22.10.2009

Angeblich ist Charlize Theron für "Mad Max 4: Fury Road" im Gespräch. Regisseur George Miller jedenfalls habe eine Auge auf die Schöne aus "Aeon Flux" und "Monster" geworfen.

Lederdress und Bikerstiefel - Charlize Theron würde sich in einem "Mad Max"-Kostüm sicher prima machen.
Mel "Mad" Gibson ist in "Mad Max 4: Fury Road" nicht mehr dabei - dafür vielleicht, Gerüchten zufolge, Charlize Theron. Neben Theron hat Regisseur George Miller für eine weitere Rollen angeblich den Engländer Tom Hardy ("Black Hawk Down") im Blick. Ob er der neue Max Rockatansky wird, oder doch Jeremy Renner aus "28 Weeks Later", der sich für den Part beworben hat, ist noch unklar. Ebenso neblig sieht es bei den Details zur Handlung aus: Miller hat noch nichts verraten.
"Mad Max" kam am 29. Februar 1980 mit großem Radau in die Kinos. Der wilde Action-Western um eine zertrümmerte Welt in der Zukunft und einen nach Rache dürstenden Polizisten wurde ein Hit - und machte Mel Gibson über Nacht zum Star. Ob der nächste Star des Endzeitkrachers nun wirklich Charlize Theron heißt, bleibt abzuwarten. Schön wäre es ja, denn die Darstellerin aus "Monster" und "Hancock" wäre als sexy Wüstenbraut sicher ein Hingucker.
GEBURTSDATUM: 03.03.1945
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