Dwayne Johnson
REALER NAME:
Dwayne Douglas Johnson
GEBURTSTAG:
02.05.1972 in Hayward, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Dwayne Douglas Johnson
GEBURTSTAG:
02.05.1972 in Hayward, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Mit ihm in der Hauptrolle rockt es im Kino. Vom Wrestler zum Action Man in der Nachfolge Arnold Schwarzeneggers verlief die Karriere von Superathlet Dwayne "The Rock" Johnson geradlinig. Er bekam den Segen des großen Vorbilds, das ihm 2003 in "The Rundown - Welcome to the Jungle" in einem Drei-Sekunden-Cameo "Have fun!" wünscht und symbolisch die Actionkrone übergibt. Mit wuchtiger physischer ...weiter »
GEBURTSDATUM: 02.05.1972 | GEBURTSORT: USA
Mit ihm in der Hauptrolle rockt es im Kino. Vom Wrestler zum Action Man in der Nachfolge Arnold Schwarzeneggers verlief die Karriere von Superathlet Dwayne "The Rock" Johnson geradlinig. Er bekam den Segen des großen Vorbilds, das ihm 2003 in "The Rundown - Welcome to the Jungle" in einem Drei-Sekunden-Cameo "Have fun!" wünscht und symbolisch die Actionkrone übergibt. Mit wuchtiger physischer Präsenz, Charme und Charisma steht Johnson als Recke seinen Mann.In "Die Mumie kehrt zurück" bekamen es die Archäologen mit einem Wesen halb Mensch, halb riesiger Skorpion zu tun, das "Scorpion King" genannt und wegen seiner imposanten Erscheinung bei den Fans populär wurde. Um ihn herum wurde für das Abenteuerspektakel "Scorpion King" eine Story geschrieben, die die Vorgeschichte erzählt. Johnson spielt den Hünen, den Letzten aus dem Volk der Arkadier, der als Wüstensöldner anheuert und einen unbesiegbaren König und dessen unfehlbare Seherin Cassandra töten soll, sich in Cassandra verliebt und das Reich des Königs nach Rückschlägen schließlich übernimmt.
In Kalifornien als Sohn eines Profi-Wrestlers geboren, lernte er den Sport von der Pike auf. Bevor er ins Wrestling-Business einstieg, war er Profi-Football-Spieler. Das Footballspielen gab er schließlich verletzungsbedingt auf. 1995 machte Johnson seinen Uni-Abschluss in Kriminologie. Er fing unter dem Namen "Rocky Maivia", später zu "The Rock" verkürzt, wieder mit Wrestling an, wurde mit 26 Jahren der jüngste WWF Champion und die Nummer 1 der WWF. Vor der Filmkarriere trat Johnson in TV-Rollen auf und zeigte in "Saturday Night Live" sein Talent als Sänger. In "Scorpion King" beweist er Sinn für formidable Selbstironie: Mächtig geschlagen und verletzt, schreit er, als ihn Cassandra nur leicht am Arm ritzt, empört "Aua!". Noch witziger ist er in der Elmore-Leonard-Adaption "Be Cool", in dem er als schwuler Bodyguard alles tut, um eine Musikkarriere zu starten. In "Welcome to the Jungle" muss Johnson als Kopfgeldjäger Beck einen letzten Job erledigen und den abenteuerlustigen Sohn (Seann William Scott) seines zwielichtigen Chefs nach Hause holen, was für Buddy-Action im Amazonas-Dschungel sorgt und dank Rebellenführerin Marianna (Roasario Dawson) für Vollblut-Amazonen. Im Remake des Polizeifilms "Walking Tall" (1973) ist Johnson 2004 als beim Spiel in Tennessee betrogener Farmer und Rächer seiner ermordeten Frau unterwegs, der sich mit dem Sheriff anlegt und selbst für dieses Amt kandidiert. Geradlinige Actionfilmrollen übernimmt er in "Doom" und anderen Videospielverfilmungen.
GEBURTSDATUM: 02.05.1972 | GEBURTSORT: USA
Langsam kommt Bewegung in Brett Ratners Comicverfilmung "Hercules". Der Regisseur hat Dwayne "The Rock" Johnson für die Titelrolle auserkoren.
Kampferprobt ist Dwayne "The Rock" Johnson ja bereits aus seiner Zeit als Profi-Wrestler. Auch seine Muskelpakete hat er sich größtenteils während dieser Periode antrainiert. Diese Attribute machen ihn für Brett Ratner zum perfekten "Hercules"-Kandidaten.Dwayne The Rock Johnson ist eine imposante Erscheinung. Er ist ein Koloss von 1,93 Meter Körpergröße und riesigen Muskelbergen. Die robusten Gene wurden dem Hollywoodstar geradewegs in die Wiege gelegt. Sein Vater Rocky Johnson war ein gefeierter WWE-Tag-Team-Champion. Da wundert es keinen, dass auch Dwayne jahrelang sein Brot im Wrestling-Ring verdiente, bevor er Hollywood aufmischte. In der Filmmetropole genießt er einen Ruf als geldwerter Actionheld.
Davon möchte jetzt auch Brett Ratner profitieren. Der Erfolgsregisseur brütet gerade über der Verfilmung des Radical Publishing Comics "Hercules". Dwayne wäre wie geschaffen für die Rolle des griechischen Halbgotts Herkules.
Ratner hat bislang noch keine Angaben zur Handlung von "Hercules" gemacht. Es geht aber die Runde, die Geschichte würde auf dem Comic-Roman "Hercules: The Tracian War" von Steve Moore beruhen. Das Buch beschreibt die Geschichte, wie Herkules, der Sohn des Zeus und seine Söldnerschar vom König der Thraker angeheuert werden, um sein Volk kriegstauglich zu machen. Momentan befinden sich "Fast & Furious Five"-Star Dwayne und "Hercules"-Macher Ratner in Verhandlungen.
Es sollte letztendlich nur eine Frage der Zeit und der Gage sein, bis Dwayne seine Unterschrift unter den Vertrag setzt. Wer sollte sonst schon Kraftprotz Herkules spielen?
Obwohl Produzent Steven Spielberg öffentlich Michael Bay bittet, "Transformers 4" zu machen, zieht der ein Bodybuilder-Drama mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson vor.
Er will nicht immer nur der Sprengmeister sein?Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Bad Boys", "Pearl Harbor" und vor allem der "Transformers"-Reihe einen Ruf als Experte für Action-Kracher mit jeder Menge Spektakel, aber nicht unbedingt tiefgehender Story erarbeitet. Der Vorteil: Sobald ein effektreiches Großprojekt ansteht, ist Bay bei den großen Studios erste Wahl. Der Nachteil: Als Künstler gilt er nicht gerade.
Das will Michael Bay nun offenbar ändern. Denn er ignoriert den Ruf zu den Waffen aus dem Munde eines der wichtigsten Männer der Traumfabrik: Steven Spielberg! Die Hollywood-Legende ist unter anderem Produzent der Transformers-Filme und will Michael Bay unbedingt zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen, denn Bay hatte nach Teil 3 seinen Abschied von der Roboter-Saga verkündet. Das passt Spielberg aber gar nicht, er fordert Michael Bay öffentlich zur Rückkehr auf:
"Ich hoffe, dass Michael noch einen 'Transformers'-Film macht, denn er hat mit dem letzten den bisher besten der drei gemacht", erklärt Steven Spielberg. "Ich kann mir ganz sicher keinen anderen vorstellen, der die Fähigkeiten dazu hätte. Er hat damit ein neues Genre erfunden und nur er kennt die Geheimformel dafür!"
Zwar schließt Michael Bay das nicht grundsätzlich aus, doch er stellt eine Bedingung: "Ich drehe zuerst einen kleinen Film, dann reden wir darüber, ob ich es möglicherweise mache", sagt der von Spielberg so hoch gelobte Regisseur.
Dieser "kleine Film" ist ganz konkret eine düstere Komödie über zwei Bodybuilder aus Miami, die die Kunden ihres Fitness-Studios erpressten und sogar folterten, mit illegalen Steroiden handelten und schließlich eine Erpressung ausheckten, die furchtbar schief ging.
Der Film mit dem Titel "Pain & Gain" verwandelt das Sprichwort "No Pain, No Gain", deutsch etwa "Von nichts kommt nichts", in "Schmerz und Gewinn". Grundlage ist der gleichnamige Artikel des Enthüllungsjournalisten Pete Collins, der 1999 in der Zeitung Miami New Times erschien.
Als Darsteller für den Besitzer des Studios John Mese, ehemaliger Air-Force Soldat und "Mr. United Kingdom", und dessen Partner Daniel Lugo, ein gescheiterter Familienvater aus New York, sind Dwayne Johnson und Mark Wahlberg im Gespräch. Beide bringen erwiesenermaßen die körperlichen Voraussetzungen für solche Parts mit.
Damit wandelt Michael Bay also auf den Spuren des Kritikerlieblings "The Wrestler", wenn er die Schattenseiten des amerikanischen Körperkults auslotet. Ob ihm das allerdings derart kunstvoll gelingt wie "Wrestler"-Regisseur Darren Aronofsky, muss sich erst noch zeigen. Sollte "Pain & Gain" floppen, steht Michael Bay aber offensichtlich ein attraktiver Plan B offen...
Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!
Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
"Nimm doch Dwayne Johnson als Fiesling", schlug ein Fan dem "Fast & Furious"-Helden Vin Diesel über Facebook vor. Diesel befolgte den Rat!
In Hollywood bangt ein ganzer Berufszweig um seine Existenz.Sie waren bisher der Schlüssel zum Erfolg für alle, die in Hollywood so gerne zum Film wollen: die Casting-Experten. Doch den Starmachern droht die Arbeitslosigkeit. Denn wo dem Mythos zufolge gerne auch mal in der Horizontalen - Stichwort "Casting-Couch" - das neue heiße Babe für den nächsten Blockbuster ausgesucht wurde, könnte bald gähnende Leere herrschen. Möglicherweise werden Schauspieler künftig einfach von den Fans im Internet bestimmt.
Als Pionier hat sich dabei Vin Diesel betätigt. Im Vorfeld des Action-Krachers "Fast & Furious Five" hatte diesem ein Fan via Facebook vorgeschlagen, den Ex-Wrestler Dwayne Johnson als Gegenspieler zu besetzen. Zu dieser Zeit wurde noch am Drehbuch gefeilt und Diesel gab die Idee an Regisseur Justin Lin weiter, der sofort begeistert war.
"Für Vin kam der Vorschlag genau zur richtigen Zeit", freut sich Dwayne Johnson heute. "Der Regisseur war gerade auf dem Weg zu ihm, um Details des Films zu besprechen. Ich muss diesem Facebook-Fan sehr danken!"
Tatsächlich ist Dwayne Johnson als ausgeflippte FBI-Kampfmaschine das Salz in der Suppe. Wie er den wiedervereinten Vin Diesel und Paul Walker in "Fast & Furious Five" bedrohlich hinterherjagt, gibt dem Vollgas-Spektakel erst den richtigen Kick.
Und wer weiß, vielleicht castet Hollywood bald auch den ersten Hauptdarsteller über eine Facebook-Abstimmung. Ob das allerdings die Qualität der Filme verbessern wird?
Trotz des Misserfolgs von "Doom" an den Kinokassen könnte sich Dwayne "The Rock" Johnson vorstellen, in der Umsetzung von "Call Of Duty" mitzuwirken.
Action ist das bevorzugte Spielrevier von Ex-Wrestler Dwayne "The Rock" Johnson. Deshalb wäre es für ihn auch vollkommen in Ordnung, in der Videospielverfilmung von "Call Of Duty" die Fäuste fliegen zu lassen.Es war eines der erfolgreichsten Computerspiele und prägte ein ganzes Genre. Die Filmversion "Doom" mit Dwayne 'The Rock' Johnson scheiterte jedoch kläglich an den Kinokassen. Ein bekannter Name und eine berühmte Marke alleine reichen eben doch nicht aus, um eine hanebüchene Geschichte in ein fesselndes Leinwandabenteuer zu verwandeln.
Trotz der Bruchlandung wäre der Muskelberg einer weiteren Spieleadaption gegenüber nicht abgeneigt. "Wenn die richtige hereinschneien würde", bestätigt Dwayne sein Interesse an einem neuen Versuch und verrät weiter: "Mit 'Doom' hatten wir meiner Meinung nach eine Chance. Es entwickelte sich auf kreativer Seite leider nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber sicher, wenn die richtige Gelegenheit sich ergibt und das Drehbuch gut ist, geht das klar!"
Dwayne weiß auch schon ganz genau, bei welchem Projekt er sofort schwach werden würde: "'Call Of Duty: Black Ops'. Das wäre knallharte Kost. Lasst es uns machen!" Ganz abwegig ist Dwaynes Forderung nicht. Schließlich hat sich Spielepublisher Activision Blizzard 2009 die Filmrechte von "Call Of Duty" schützen lassen.
Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis "Call Of Duty" bzw. "Call Of Duty: Black Ops" verfilmt wird. Dwayne hält auf jeden Fall die Ohren offen.
Ex-Wrestler Dwayne Johnson im Action-Dauereinsatz: In seinem nächsten Film "Snitch" ermittelt "The Rock" auf eigene Faust im Drogenmilieu.
In Ric Roman Waughs Actionthriller "Snitch" spielt Dwayne Johnson einen Vater, der für seinen zu Unrecht wegen Drogenhandels im Gefängnis sitzenden Sohn auf eigene Faust in der Drogenszene ermittelt.Dwayne Johnson übernimmt die Hauptrolle in Ric Roman Waughs Actionthriller "Snitch", zu dem Waugh auch das Drehbuch schreibt. Johnson spielt darin einen aus der Arbeiterklasse stammenden Vater, dessen Sohn wegen Drogenhandels - in seinen Augen zu Unrecht - zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt worden ist.
Um dagegen anzugehen, beschließt er, sich selbst in der Drogenszene umzuhören, um einen der Drogenbosse auffliegen zu lassen. Als Produzenten von "Snitch" fungieren Gordon Gray und David Fanning, weitere Details zu Cast und Crew sind noch nicht bekannt.
Dwayne Johnson ist in diesem Jahr noch in "Fast & Furious Five" (Start: 28. April) sowie derzeit in dem Actionthriller "Faster" in den deutschen Kinos zu sehen.
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Nur Bild sieht in "Die Jagd nach dem magischen Berg" mit Dwayne Johnson eine sehenswerte "Action-Komödie für die ganze Familie".
Kaum etwas eignet sich besser an Ostern im Kino als leichte Familienunterhaltung.Und genau das bedient "Die Jagd zum magischen Berg" mit Ex-Wrestling-Star Dwayne Johnson. Bild hat den Film auch schon als "SciFi-Komödie für Kids und Papas!" ausgemacht und schreibt begeistert: "Popcorn-Kino vom Besten - made by Walt Disney. 'The Rock' rettet als Taxifahrer die Welt. Eine Actionkomödie für die ganze Familie."
Weniger euphorisch fällt das Urteil von Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung aus: "'Die Jagd zum magischen Berg' zeigt, welch infernalisches Potzdonnerblitz Spezialeffektteams heute ganz routinemäßig auch in einem Dutzendfilm entfesseln können. Allerdings wird die ganze Dynamik bald zum Selbstzweck." Auch Alexandra Seitz von der Berliner Zeitung zeigt sich enttäuscht und bemängelt, dass das Disney-Spektakel "leider nicht 'Galaxy Quest' ist, in dem 1999 unter wüstem Gelächter 'Star Trek' vom Kopf auf die Füße gestellt wurde. 'Die Jagd nach dem magischen Berg' ist bloß ein schlampig ausgedachtes Franchise-Revival mit kurzer Lebenserwartung."
Auch der zweite große Hollywood-Film, der in dieser Woche startet, liegt in der Kritiker-Gunst nicht vorne. So bemerkt Welt kompakt zum Endzeit-Drama "Knowing": "Wieder einmal verkündet Hollywood eine unheilvolle Prophezeiung, und Hitgarant Nicolas Cage versucht in diesem apokalyptischen Thriller das Weltende abzuwenden." Noch deutlicher wird Adrian Prechtel in der Münchner Abendzeitung: "Die Handlung ist dabei zusammengeschustert und Cage quält zwei Stunden mit einer Dauerbetroffenheits-Einheits-Visage. Ein Tiefpunkt des actionreichen Mainstreamkinos."
Völlig anders dagegen die Meinung von Michael Kohler in der Frankfurter Rundschau. Er sieht in "Knowing" "einen Meilenstein des Science-Fiction-Films": "Gleichzeitig verblüfft die atemberaubende Inszenierung (maßgeblich unterstützt von Marco Beltramis fantastischer Musik) selbst dann, wenn sie ausgetretenen Genrepfaden folgt. Im Grunde weiß man, was kommt, man sieht es aber trotzdem nicht voraus."
Auch um das deutsche Kino kümmert sich das Feuilleton in dieser Osterwoche. Im speziellen Fall geht es um die Stars einer Doku-Soap-Serie, die jetzt die Leinwand erobern wollen. "Die Ludolfs - Der Film" stößt jedoch bei der Leipziger Volkszeitung auf totale Ablehnung: "Was schon auf dem Bildschirm vor sich hin krampfte, krampft nun im Kino weiter, in linkischen Bildern gefilmt, mit einer hilflosen Handlung abgetarnt."
Ähnlich, nur ein wenig seriöser formuliert, sieht dies auch der Filmdienst: "Ohne eine filmische Form zu finden, werden Episoden aneinander gereiht, die in eine Italien-Reise der Brüder münden. Der schlichten Form entspricht die Banalität des porträtierten Alltags und der Lebensweisheiten des kuriosen Quartetts." Dem kann sich Julia Teichmann von der Berliner Zeitung nur anschließen: "Einen Dokumentarfilm, der sich Zeit für Beobachtungen lässt, sollte man nicht erwarten. 'Die Ludolfs' ist eher eine auf Pointen ausgerichtete Dokumentarkomödie, die das komische Talent der unterschiedlichen Brüder nutzt."
GEBURTSDATUM: 02.05.1972 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 02.05.1972 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 02.05.1972 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Ata JohnsonVater: Rocky Johnson (Wrestler)
Ehefrau: Dany Garcia (seit 1997)
Tochter: Simone Alexandra Johnson (geb. 14. August 2001)
Autogrammadresse
c/o Tag Team Enterprises13015 SW 89th Place
Suite 303
Miami, Florida 33176
USA


































