Elizabeth Banks

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Elizabeth Banks

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GEBURTSTAG:
10.02.1975 in Pittsfield, Massachusetts

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Amerikanische Schauspielerin. Mit ihrer natürlichen Spielweise, starker Präsenz, energischem Auftreten und attraktivem Aussehen ist die rotblonde Elizabeth Banks seit ihrem Spielfilmdebüt in "Shaft" (2000) durch prägnante Nebenrollen als Frau, Freundin, Geliebte und Tochter einflussreicher Männer in Independentfilmen, Genrefilmen und Blockbustern bekannt geworden. Sie spielt in den "Spider-Man"-Comicverfilmungen (2001/04/07) die wiederkehrende Rolle der "Daily Bugle"-Sekretärin Betty Brant, die Sam Raimi für sie ...

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GEBURTSDATUM: 10.02.1975 | GEBURTSORT: USA
Amerikanische Schauspielerin. Mit ihrer natürlichen Spielweise, starker Präsenz, energischem Auftreten und attraktivem Aussehen ist die rotblonde Elizabeth Banks seit ihrem Spielfilmdebüt in "Shaft" (2000) durch prägnante Nebenrollen als Frau, Freundin, Geliebte und Tochter einflussreicher Männer in Independentfilmen, Genrefilmen und Blockbustern bekannt geworden. Sie spielt in den "Spider-Man"-Comicverfilmungen (2001/04/07) die wiederkehrende Rolle der "Daily Bugle"-Sekretärin Betty Brant, die Sam Raimi für sie schrieb.
Banks ist die nymphomane Buchverkäuferin, die Steve Carrell beinahe in Judd Apatows Komödienhit "Jungfrau (40), männlich, sucht..." (2007) defloriert, die wilde Jugendliebe von Ryan Reynolds in der romantischen Komödie "Vielleicht, vielleicht auch nicht" (2007) und die allein erziehende Mutter, in die sich Eddie Murphy als Alien in New York in der Science-Fiction-Komödie "Mensch, Dave!" (2008) verliebt. 2008 ist sie außerdem als Laura Bush, Ehefrau von US-Präsident George W. Bush Jr., in Oliver Stones Politbio "W.", und in Kevin Smiths Komödie "Zack and Miri Make a Porno" als Miri zu sehen, die mit ihrem Freund Zack (Seth Rogen) einen Amateurporno dreht.
Elizabeth Maresal Mitchell wurde 1984 in Pittsfield, Massachusetts, geboren, beendete 1992 die Highschool, promovierte 1996 "magna cum laude" an der University of Pennsylvania, spielte am American Conservator Theatre in San Francisco und ging 1998 nach New York, wo sie unter ihrem Geburtsnamen ihre Bühnenlaufbahn begann und nebenher in TV-Serien ("Sex and the City", Episode "Politically Erect", 2000; "Law & Order", "Third Watch", "Scrubs - Die Anfänger") spielte. 2000 legte sie sich das Pseudonym Elizabeth Banks zu, weil es schon eine Schauspielerin namens Elizabeth Mitchell gab.
Zu Banks' ersten Filmen zählten die Sommercamp-Komödie "Wet Hot American Summer" (2001), Guy Ritchies Komödie "Stürmische Zeiten - Swept Away" (2002; mit Madonna) und Steven Spielbergs Hochstaplerkomödie "Catch Me If You Can" (2003), wo sie Leonardo Di Caprios Geliebte spielte. Im Pferdedrama "Seabiscuit" (2003) ist sie die Ehefrau von Pferdezüchter Howard (Jeff Bridges), in der Merchant-Ivory-Produktion "Heights" (2004) die Tochter von Glenn Close, in der Komödie "Bill" (2007) die Ehefrau von Aaron Eckhart, und in der Familienkomödie "Die Gebrüder Weihnachtsmann" (2007, mit Vince Vaughn und Paul Giamatti) die Elfe Charlene.
Ihre erste Hauptrolle spielte Banks in der romantischen Komödie "The Baxter" (2005). Genrefreunden ist sie als über und über mit Schleim bedeckte Ehefrau des reichen Mr. Grant in der Splatter-Horrorkomödie "Slither - Voll auf den Schleim gegangen!" (2006) ein Begriff. 2009 spielt sie die böse Stiefmutter des Geschwisterpaares im Horrorfilm "The Uninvited".
Elizabeth Banks wurde 2002 mit dem Young Hollywood Award als Exciting New Face ausgezeichnet. Für ihren Kuss mit Mark Wahlberg im Sportfilm "Unbesiegbar" (2006) war sie bei den MTV Movie Awards 2007 in der Kategorie Bester Kuss nominiert.
Im Internetportal Ask.Men.com nimmt sie 2008 Platz 79 ein.
Elizabeth Banks ist seit 2003 mit Max Handelman verheiratet, den sie auf dem College kennen gelernt hatte. Seinetwegen konvertierte sie zum jüdischen Glauben.
GEBURTSDATUM: 10.02.1975 | GEBURTSORT: USA
Hugh Jackman hat seine Hoden am Kinn 07.04.2010

In einer derben Episodenkomödie spielt Hugh Jackman einen Mann, dessen Genitalien statt im Schritt am Hals hängen. Kate Winslet mimt seine Traumfrau.

Siamesische Zwillinge, Fettsäcke, Dummköpfe: Peter Farrelly macht vor keinem Tabu halt, politische Korrektheit Fehlanzeige. Nun wagt er sich gar an die Kombination aus körperlicher Missbildung und derbem Genitalwitz.
Seit "Dumm und Dümmer" steht der Name Peter Farrelly für die absolut respektlose Sorte Humor. Ein Ruf, den er mit Werken wie "Verrückt nach Mary", "Unzertrennlich" und zuletzt "Nach 7 Tagen ausgeflittert" zementiert hat.
Doch was der Klamaukmeister nun gedreht hat, ist selbst für Farrelly-Verhältnisse ein starkes Stück: In seiner neuen Episodenkomödie zeigt er Superstar Hugh Jackman als Mann, dessen Hoden nicht anatomisch korrekt im Schritt baumeln, sondern direkt unter dem Kinn.
Kate Winslet hat dabei das zweifelhafte Vergnügen, mit Hugh Jackman ein Rendezvous zu erleben. Das Seltsame dabei: Außer ihr scheint niemand die unglaubliche Missbildung ihres Gegenübers zu bemerken!
Das Ganze ist einer von mehreren Kurzfilmen, die Peter Farrelly zu einer noch unbetitelten Episodenkomödie verknüpft. Zumindest die Geschichte mit Hugh Jackman und Kate Winslet hat aber schon einen Namen: "The Catch", was soviel bedeutet wie "Der Haken an der Sache".
In weiteren Episoden werden neben Jackman und Winslet unter anderem Gerard Butler, Naomi Watts und Sam Rockwell zu sehen sein. Auch Gastregisseure sind am Werk, so zum Beispiel "Rush Hour"-Macher Brett Ratner und "Spider-Man"-Schönheit Elizabeth Banks mit ihrem Regie-Debut.
"Zombieland"-Darstellerin Emma Stone, die ebenfalls in einem der Kurzfilme mitspielt, zeigt sich von "The Catch" begeistert: "Die Episode mit Hugh Jackman und Kate Winslet ist die einzige außer meiner eigenen, die ich bisher gesehen habe. Ihr werdet nicht glauben, was ihr da zu sehen bekommt, es ist so verdammt lustig! Das ist wirklich unglaublich krasser Humor!"
Nun mag man über diese Art Witz geteilter Meinung sein. Aber es ist das erste Mal, dass anerkannte Schauspieler vom Range Hugh Jackman und Kate Winslet mit Peter Farrelly arbeiten. Also muss schon irgendwas dran sein an dem schrägen Genitalspaß ...
Sexy Time 14.08.2009

Elizabeth Banks ist Hollywoods Geheimtipp. Süß, sexy und witzig ist sie auch in "Zack & Miri Make a Porno", einem etwas anderen Liebesfilm.

Sie ist blond, blauäugig, aber die Erfüllung eines Klischees ist sie nicht. Schlecht für Hollywoods Schubladendenker, gut für sie.
Dabei hatte Elizabeths erste Erfolgsrolle nach dem Debüt im Drogendrama "Surrender Dorothy" noch andere Signale ausgesendet. Im Klamauk "Wet Hot American Summer" war ihre Arbeitskleidung ein Bikini, knutschte sie heftig mit Paul Rudd.
Klar, dass Rudd drei weitere Filme mit ihr drehte, erstaunlich aber, dass sie nicht als lustzentrierte Blubber-Blondine abgestempelt wurde. Stattdessen versprühte sie Charme als Chefsekretärin in der "Spider-Man"-Trilogie, als Jeff Bridges' Ehefrau in "Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg" oder als Leonardo DiCaprios Bankflirt in einem Hit, der ihre Unberechenbarkeit zu beschreiben scheint: "Catch Me If You Can".
Zur Schauspielerei kam die begeisterte Sportlerin zufällig, als sie sich beim Softball das Bein brach und das Schultheater entdeckte: "Sie führten 'Jesus Christ Superstar' auf und ich spielte Pontius Pilatus, denn unter der Robe konnte ich meinen Gehgips verstecken."
Schnell wurde sie auf der Bühne auffällig, hat auch heute noch Kontakt zu ihrem Lehrer, der mitverfolgte, wie die Tochter einer Bankangestellten und eines Fabrikarbeiters nach dem College eine Schauspielausbildung in San Francisco machte. Ihre große Familie, die geschiedenen Eltern und den Anhang von 13 Onkel und Tanten, besucht sie regelmäßig.
Banks, die ihren Geburtsnamen Mitchell wegen der gleichnamigen "Lost"-Darstellerin aufgab, hat Bodenhaftung, begegnet ihrer Popularität mit Selbstironie. Auch im eigenen Blog auf ihrer Website. "Noch nie fühlte ich stärker, es geschafft zu haben", kommentiert sie ihre Thronbesteigung, die Nennung im Kreuzworträtsel des People Magazine.
Ähnlich amüsiert sie mit Kurzkritiken zu Filmen: "Val+gay+gun×Downey jr.=besser als die Szene mit Monaghans Busen" ("Kiss Kiss Bang Bang"). Natürlich und auf charmante Art direkt, so eroberte Banks nicht nur Hollywood.
Am ersten College-Tag 1992 traf sie und traf es Max Handelman, damals Student, später Sportautor. Seit 17 Jahren sind die beiden zusammen, seit sechs verheiratet, leiten auch "Brownstone Productions", die Bruce Willis' Sci-Fi-Film "Surrogates - Mein zweites Ich" produziert. Ein ähnlich konstantes Beziehungsleben führt Banks im Kino nicht.
Mal ist sie hormonelles Notstandsgebiet, stürzt sich auf den Duschkopf oder Steve Carell ("Jungfrau (40), männlich sucht"), mal bedrängt sie ein Mann, der zum Monster mutiert ("Slither - Voll auf den Schleim gegangen"), und oft ist sie schlicht untreu. In "Meet Bill" betrügt sie Aaron Eckhart, der sie nicht nur beim nächtlichen Fensterstrip beobachtet, in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" Ryan Reynolds, weil sie Rachel Weisz nicht widerstehen kann.
Banks kann Verführerin oder Kumpeltyp, also Doris Day sein. In "Zack & Miri Make a Porno" ist sie beides und willig, mit ihrem besten Freund Seth Rogen ins Lustgeschäft einzusteigen, um ihre Wohnung nicht zu verlieren. Wie wandelbar sie und ihr Gesicht ist, das sich mit anderer Frisur faszinierend verändert, zeigte Banks, als sie vom Porno zum Präsidenten wechselte ("Ich ging von einem Busch- zum anderen Bush-Film") und dann der Landesmutter in "W. - Ein missverstandenes Leben" die böse Stiefmutter ("Der Fluch der 2 Schwestern") folgen ließ.
Auch unter berühmten Beauties behauptet sich Banks, lässt in einem L'Oreal-Spot mit Beyoncé und Eva Longoria die Sonne aufgehen. Mit einem Breitwandlächeln, das wohl auch Zufriedenheit kommentiert: "Es freut mich, dass Hollywood noch nicht herausgefunden hat, in welche Schublade es mich stecken kann."
GEBURTSDATUM: 10.02.1975 | GEBURTSORT: USA
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