Emma Watson
REALER NAME:
Emma Charlotte Duerre Watson
GEBURTSTAG:
15.04.1990 in Paris
Emma Charlotte Duerre Watson
GEBURTSTAG:
15.04.1990 in Paris
Kurzinfo
Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum gefeierten Star. Zuvor war der Teenager nur in Schulaufführungen zu sehen, aber schon als König Artus' Schwester Morgana - eine Hexe - sammelte sie erste magische Erfahrungen.Diese konnte sie bereits in die bisher sechs sehr erfolgreichen ...
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GEBURTSDATUM: 15.04.1990
Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum gefeierten Star. Zuvor war der Teenager nur in Schulaufführungen zu sehen, aber schon als König Artus' Schwester Morgana - eine Hexe - sammelte sie erste magische Erfahrungen.Diese konnte sie bereits in die bisher sechs sehr erfolgreichen Verfilmungen der Bücher von Joanne K. Rowling einbringen. Die Autorin war von der jungen Schauspielerin begeistert, auch wenn sie mit Emma nach ihrer Besetzung nur telefoniert hat.
Neben ihrem Erfolg als Schauspielerin versucht Emma ein "normales" Leben zu führen. Der sportbegeisterte Teen spielt Hockey, Tennis und tanzt sehr gerne. Darüber hinaus interessiert sie sich sehr für Mode und arbeitet immer öfter auch selbst als Model.
Ganz nebenbei war sie eine Musterschülerin, ganz wie ihr Alter Ego Hermine. Aber Emma wehrt sich vehement gegen Vergleiche: "Hermine ist ein totaler Bücherwurm und würde alles für gute Schulnoten tun", erklärt sie. "Mir macht Schule zwar auch Spaß, aber ich bin nicht davon besessen."
Dass sie aber ein Star mit Vorbildwirkung ist, kann Watson nicht mehr abstreiten, denn von einer englischen Zeitschrift wurde sie zur Botschafterin Großbritanniens ernannt - wenn es darum geht, mit Herz und Verstand ein Vorbild zu sein. Damit hat Emma die große Favoritin Keira Knightley vom Thron gestoßen.
Auch die Musterschülerin kann Emma nicht immer ganz verhehlen. Daniel Radcliffe und Rupert Grint ziehen sie gerne damit auf, dass Emma - als Regisseur Alfonso Cuarón seine drei Hauptdarsteller bat, für den dritten Teil "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Aufsätze über ihre Rollen zu schreiben - sechzehn Seiten zu Papier brachte. Ihre männlichen Kollegen dagegen verfassten eine, beziehungsweise Rupert gar keine.
Die enge Zusammenarbeit und die Zeit am Set hat die drei Teenager zusammengeschweißt. "Daniel und Rupert sind mehr als nur Freunde", bekräftigt Emma. "Sie sind zu Brüdern geworden. Für mich sind sie keine gewöhnlichen Jungs. Ich kann mir nicht vorstellen, in einen von ihnen verliebt zu sein. Wir können über alles reden und lachen - ganz ohne Tabus."
Ob Emma weiter dem Filmgeschäft die Stange hält, bleibt abzuwarten. Wenn ja, dann plant sie auf jeden Fall einen kompletten Imagewechsel. "Nachdem ich bisher die rotznasige, herrische und vornehme Hermine Granger gespielt habe, würde ich jetzt gerne ein ganz normales amerikanisches Mädchen spielen, das zur Highschool geht."
Ihren eigenen Traum vom Auslandsstudium hatte sich Watson bereits erfüllt, weswegen sie bei den Dreharbeiten zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" auch öfter durch Abwesenheit glänzte. Allerdings brach Sie das Studium anschließend wegen des Rummels um ihre Person vorerst ab. Aber vielleicht tritt die Einser-Schülerin später doch noch in die Fußstapfen ihrer Eltern - beide sind Anwälte.
GEBURTSDATUM: 15.04.1990
"Harry Potter"-Star Emma Watson hat den scharfen Stangentanz für sich entdeckt. Toller Nebeneffekt: Der Sport beschert auch Emma einen heißen Body.
Weils am Set so langweilig war, lernte Emma Waton ("My Week With Marilyn") mal ein bisschen Pole-Dance.
Sich sexy und knapp bekleidet an einer Stange räkeln, hat schon längst nichts anrüchiges mehr - Hollywood sei Dank, denn die Amerikaner brachten den als speziellen Striptease-Tanz berühmten Sport aus der Schmuddelecke in die Fitnessclubs. Zum Kreis der prominenten Pool-Dancer zählt nun auch "Harry Potter"-Star Emma Watson.
Die Schauspielerin, die aktuell in "My Week with Marilyn" zu sehen ist, hat den Sport am Set ihres neuen Films "The Bling Ring" entdeckt: "Wie an allen Sets gibt es auch hier viel Zeit, in der man nichts zu tun hat", berichtet eine Quelle der Sun. "Eine von Emmas Kolleginnen betrieb in den Pausen Pool-Dancing und so wollte Emma das auch probieren. Vom Ergebnis ist sie total überrascht, denn das Ganze hat ihren Körper schon perfekt geformt." Emma Watson habe sich nie vorstellen können, jemals so etwas zu machen - doch nun ist "Hermine" vom Stangentanz offenbar hin und weg.
Die Fans müssen sich noch eine Weile gedulden, bis sie Emma Watsons neuen Superbody im Kino bewundern dürfen, denn "The Bling Ring" startet erst 2013. Dann aber wird es jede Menge von Emma zu sehen bekommen: Der Star spielt im Film das Mitglied einer berühmt-berüchtigten Mädchengang und tritt vorwiegend bauchfrei und in Hot Pants auf ...In "The End of the World" bekommt Emma Watson eine ganz besondere Aufgabe gestellt: Sie soll sich selbst spielen.
Good Bye, Great Britain - jetzt kommt Hollywood!Die guten alten "Harry Potter"-Zeiten hat Emma Watson schon längst hinter sich gelassen. Zuletzt begeisterte sie in "My Week With Marilyn" an der Seite von Michelle Williams. Doch jetzt reißen sich auch die amerikanischen Hollywood-Produktionen um die hübsche Britin. In "The End oft he World" soll sie einen Gastauftritt als sie selbst haben.
Die neue Endzeit-Komödie von Seth Rogen und Evan Goldberg versammelt eine ganze Reihe namhafter Stars vor der Kamera. Im Groben geht es um eine Party im Apartment von James Franco, auf der Gäste wie Jason Segel, Jonah Hill, Jay Baruchel und auch Seth Rogen plötzlich die Apokalypse erleben. Die Dreharbeiten haben bereits begonnen, aber ein paar Celebrities mehr können in einer Story, die in Los Angeles spielt, ja nie schaden.
Genaueres ist bisher noch nicht bekannt, außer dass einige der Stars den Weltuntergang nicht überleben und als eine Art Running Gag einen Auftritt als Leiche absolvieren. Emma Watson hat da vielleicht mehr Glück, denn ihre Vergangenheit als "Harry Potter"-Star könnte in ihre Rolle einfließen. Denn wer sonst könnte die Welt retten, wenn nicht Hermine?
Wegen der acht "Harry Potter"-Filme kannte Hermine-Darstellerin Emma Watson keinen Alltag, konnte nicht einmal eine Waschmaschine bedienen. Nun lernt sie eifrig.
Kochen, waschen, putzen? Das erledigte in Hogwarts der richtige Zauberspruch!Und keine wusste so genau, für welche Aufgabe es welche Zauberformel braucht, wie Emma Watson alias Hermine Granger. Doch in der Realität sieht es bei der "Harry Potter"-Darstellerin ganz anders aus - und daran ist gerade ihre Rolle als Harry Potters beste Freundin schuld!
Denn Emma Watson hat seit ihrem ersten Auftritt als Hermine in "Harry Potter und der Stein der Weisen" als Elfjährige fast das ganze Leben am Filmset verbracht. Als sie nun mit 21 den achten Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" abgedreht hatte, musste Emma Watson zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie völlig alltagsuntauglich ist. Weil sie nie gelernt hat, einen Haushalt zu führen?
"Die Potter-Filme zu drehen war wie in einer großen Seifenblase zu leben", berichtet Emma Watson. "Danach es war eine echte Herausforderung für mich, herauszufinden, wie man in der wirklichen Welt funktioniert. Ich habe mich dann über die kleinen Erfolge gefreut, als ich zum Beispiel das erste Mal eine Waschmaschine selber bedient habe. Inzwischen kann ich auch kochen!"
Denn was für viele bequeme Hollywood-Stars mit einer Armada von Bediensteten ganz selbstverständlich ist, ist der jungen Britin ein Graus:
"Ich will nicht vom ganz normalen Leben abgeschnitten sein. Ich will das Gefühl haben, dass ich bei Menschen dazugehöre, die andere Dinge tun als schauspielern oder in der Entertainment-Industrie arbeiten."
Dementsprechend rar macht sich Emma Watson derzeit auf der Leinwand. Ab 19. April ist sie immerhin in einer kleinen Rolle im Film "My Week with Marilyn" um Leinwandlegende Monroe zu sehen - die nicht zuletzt an den enormen Unterschieden zwischen ihrem Dasein als Norma Jean Baker und der von ihr selbst geschaffenen Kunstfigur Marilyn Monroe innerlich zerbrach?
"Harry Potter" Schönheit Emma Watson spielt im Thriller "The Bling Bling" von Sofia Coppola eine Juwelen-Diebin, die 2009 bei mehreren Hollywood-Promis einbrach.
Schluss mit der immer korrekten Streberin!Von ihrem Image der stets hilfsbereiten Hermine, die sich möglichst an alle Regeln hält, will sich "Harry Potter"-Darstellerin Emma Watson offenbar weitmöglichst distanzieren.
Denn die schöne Britin tritt in ihrem nächsten Film als gerissene Juwelen-Räuberin auf: In "The Bling Bling" steigt Emma Watson in die Häuser von Hollywood-Promis wie Paris Hilton, Megan Fox oder Lindsay Lohan ein und lässt Klunker im Wert von 3 Millionen Dollar mitgehen.
Der Film beruht dabei auf einer wahren Begebenheit: Eine sechsköpfige Teenager-Bande hatte die Einbrüche 2009 in Los Angeles im Reichenviertel Beverly Hills über den Zeitraum eines Jahres verübt, bevor sie gefasst wurde. Dazu gab es bereits einen US-TV-Film mit Jennifer Grey, der ebenfalls "The Bling Bling" hieß.
Die Kinofassung mit Emma Watson dürfte aber wesentlich aufwändiger ausfallen: Hinter dem Projekt steht nämlich keine Geringere als Oscar-Gewinnerin Sofia Coppola, die mit Filmen wie "The Virgin Suicides", "Lost in Translation", "Marie Antoinette" und "Somewhere" bewiesen hat, dass sie jedes Thema in eindrückliche, monumentale Bilder fassen kann.
Emma Watson ist für die Hauptrolle in Guillermo del Toros Verfilmung von "Die Schöne und das Biest" bestätigt.
Das Märchen wird in ein neues historisches Gewand gekleidet.Schon länger ist Guillermo del Toros Projekt "Die Schöne und das Biest" bekannt. Nun wissen wir auch endgültig, wer die Hauptrolle in der Märchenneuverfilmung übernehmen wird: Emma Watson.
Der "Harry Potter"-Star stand schon lange auf der Wunschliste des Regisseurs und hat es jetzt geschafft, sich diesen wunderbaren Part zu ergattern. Wie Variety berichtet, ist nun auch ein Drehbuchautor engagiert: Andrew Davies, Verfasser des neuesten Streichs der "Drei Musketiere" sowie "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns", wird das Skript erstellen.
Zur Handlung ist bis jetzt nur soviel bekannt, dass Del Toro sich eine Art Historienfilm vorstellt. So wäre es also durchaus möglich, dass die schöne Kaufmannstochter dem Ungeheuer inmitten von Pest und Hungersnot begegnet oder aber, wie bei "Pans Labyrinth", die Geschichte in eine Zeit der faschistischen Diktatur gelegt wird. Stoff für eine dunkle Bildsprache bietet die Historie jedenfalls genug, womit dieses an sich schon düstere Märchen sicher bald seine gruseligste Verfilmung bekommt.
Für Del Toro-Fans wird dieses Projekt natürlich ein Fest - kleinere Zuschauer dagegen werden bei dieser Version des berühmten Märchens mit Sicherheit nichts zu lachen haben und sollten lieber auf Disneys freundliche Zeichentrickvariante zurückgreifen.
Obwohl die beiden "Harry Potter"-Stars eigentlich gut befreundet sind, kam es während der Dreharbeiten zu heftigen Auseinandersetzungen.
Kaum zu glauben: Zwischen Daniel Radcliffe und Emma Watson herrschte oft totale Funkstille.Heute sind die beiden "Harry Potter"-Stars noch sehr eng befreundet und halten regelmäßig Kontakt. Doch während der Dreharbeiten zur Zauber-Reihe flogen zwischen Daniel Radcliffe und Emma Watson oft dermaßen die Fetzen, dass im Anschluss keiner mehr mit dem anderen reden wollte.
Daniel Radcliffe erinnert sich: "Wir haben über alles diskutiert, Religion, Politik. Ich kann mich noch an einen besonders heftigen Streit erinnern, den wir während des vierten Films hatten, nach dem wir mehrere Tage nicht mehr miteinander geredet haben. Dabei ging es um die Sprache Latein und dass niemand mehr weiß, wie sich ein lateinischer Akzent anhört. Ich meinte 'Aber es wird doch noch in der katholischen Kirche gesprochen'. Rückblickend ein dummes Argument, das das Fass aber zum Überlaufen brachte. Sie war aufgebracht, ich war wütend."
Aber so ist es eben, wenn man sich mit einem so intelligenten und engagierten Menschen wie Emma Watson anlegt. Kein Wunder, dass Daniel Radcliffe bei den Auseinandersetzungen meistens den Kürzeren gezogen hat. Zum Glück ist er nicht nachtragend und schätzt seine Kollegin trotz ihrer Streitlust.
Über die letzten fünf Jahre haben es die beiden "Harry Potter"-Stars zu einem beachtlichen Vermögen gebracht.
Jeder für sich liegt in den Listen der reichsten Schauspieler ganz weit vorne, doch zusammen sind sie einfach unschlagbar.Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur einzeln durch die "Harry Potter"-Reihe unfassbar reich geworden. Da ihre beiden Filmfiguren Hermine und Ron auf der Leinwand über die Jahre hinweg die zarten Bande der Liebe geknüpft haben, hat ihr Vermögen sogar noch einen größeren Stellenwert.
Denn in der Forbes-Liste der meist-verdienenden Filmpaare liegen die beiden "Harry Potter"-Stars ganz vorne - und dann kommt lange niemand mehr. Über die letzten fünf Jahre wurde das angesammelte und eingespielte Vermögen von Emma Watson und Rupert Grint zusammen gezählt. Daraus ergibt sich die stolze Summe von 4,2 Milliarden Dollar.
Ein Ergebnis, von dem die beiden "Twilight"-Hauptdarsteller im Moment nur träumen können: Robert Pattinson und Kristen Stewart schafften es mit ihrer Vampir-Liebelei bisher nur auf 2,5 Milliarden Dollar und Platz 2.
Dahinter liegen Shia LaBeouf und Megan Fox, die es mit den ersten beiden "Transformers"-Filmen auf immer noch stattliche 1,5 Milliarden gebracht haben, und Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow, die in "Iron Man" ein gewinnbringendes Pärchen abgaben.
Mit ihrer Entscheidung, die langen Locken gegen einen Kurzhaarschnitt zu tauschen, hat Emma Watson eine Welle der Begeisterung losgetreten.
Schnipp schnapp, Haare ab - geht ein Filmstar zum Frisör, ist das Ergebnis gerne weltweit ein Gesprächsthema.Die Überraschung war groß, als sich Emma Watson Anfang des Jahres der Öffentlichkeit mit einem frechen Kurzhaarschnitt präsentierte. Bis dahin kannte man die Hermine-Darstellerin zehn Jahre lang mit lockiger Mähne aus den "Harry Potter"-Filmen, da war der Schritt zur Typveränderung ein recht großer und mutiger.
Doch der Schock bei den Fans war wohl schnell überwunden, denn wie das Wall Street Journal herausfand, war Emma Watsons Pixie 2011 einer der meistgesuchten Haarschnitte auf Google. Neben ihr sorgte nur Justin Bieber für ähnlich großes Aufsehen, als er sein Markenzeichen, den überlangen Pony, gegen einen ganz normalen Kurzhaar-Style tauschte. Das vergangene Jahr war also ein wahrer Segen für alle Frisöre, da gleich zwei Teenie-Idole ihre Frisur drastisch veränderten und Millionen Fans ihren Vorbildern nacheifern wollten.
Einen ähnlichen Hype trat Jennifer Aniston Mitte der 90er Jahre los, als sie mit ihrem fransigen Stufenschnitt in der Serie "Friends" ihren Durchbruch feierte. Der "Rachel Look" ist noch heute der Wunsch vieler Damen.
Um das Ende einer Ära gebührend zu würdigen, wollten sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson eine Erinnerung stechen lassen.
Es sollte ein Zeichen des Respekts an die vergangenen 10 Jahre in der Zauberwelt des "Harry Potter" sein. Doch nicht alle waren von der Idee begeistert.Als sich die Dreharbeiten zum letzten "Harry Potter"-Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" dem Ende neigten, wurde der gesamten Crew ganz schwer ums Herz. Vor allem das Hauptdarsteller-Trio Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson wollte eine ganz besondere Erinnerung an die Dreharbeiten, mit denen sie ihr halbes Leben verbrachten.
Angeregt von der "Herr der Ringe"-Crew, die sich nach Drehschluss gemeinsam tätowieren ließ, wollten sich auch die Hogwarts-Schüler ein bleibendes Andenken stechen lassen - und zwar die blitzförmige Narbe, die Harry Potter mitten auf der Stirn trägt.
Doch die anfängliche Euphorie für das Vorhaben flaute bald ein wenig ab. Sei es, dass natürlich keiner der angehenden Schauspieler die Tätowierung an der richtigen Stelle tragen wollte. Vielleicht wirkte aber auch die Tatsache abschreckend, dass diese Narbe ja mit dem bösen Lord Voldemort in Verbindung stand.
Vor allem Emma Watson sprach sich deutlich gegen eine Tätowierung aus, egal an welcher Körperstelle. Besonders enttäuscht war Rupert Grint, der sich schon sehr auf die Körperdeko gefreut hatte: "Es wäre eine großartige Möglichkeit gewesen, die Filmreihe abzuschließen."
Angeblich hat Emma Watson eine neue Flamme: Ein Absolvent der Oxford-University soll der Glückliche sein, wie Insider berichten.
Johnny Simmons ist damit wahrscheinlich Geschichte."Harry Potter"-Star Emma Watson hält die Öffentlichkeit mit ihrem turbulenten Privatleben auf Trab - oder damit, was viele für "wild und turbulent" halten. Watson nämlich hat offensichtlich einen neuen Freund, einen Absolventen der Oxford University, wo sie derzeit studiert. Der Mann heißt Will Adamovicz und sei nun Emmas neue Flamme. Das behauptet ein Insider, der den beiden vor einem Oxforder Pub auflauerte: "Ich habe sie nachts Hand in Hand aus dem King's Arm in Oxford kommen sehen und sie wirkten wirklich sehr verliebt."
Das würde bedeuten, dass Emma Watsons letzte Flamme Johnny Simmons Geschichte ist. Gerüchten zufolge habe Emma herumerzählt, dass die Beziehung zu Johnny "kompliziert" sei, weil Johnny mit ihrer Berühmtheit nicht gut fertig werde. Emma habe Johnny, der in Amerika lebt, nach Oxford eingeladen, aber der sei dem Angebot nicht nachgekommen. Die zwei lernten sich bei den Dreharbeiten zu "The Perks of Being a Wallflower" kennen und sind seit dem ein Paar.
Viel interessanter dürfte bei Emma Watson aber sein, wie sich die junge Schauspielerin in ihrer weiteren Karriere macht. Nach "Harry Potter" stand für den Star ein kleiner Part im Independent-Drama "My Week with Marilyn" an. Es folgt ein Auftritt in besagtem "The Perks of Being a Wallflower" - in beiden Filmen spielt Watson keine Hauptrollen, auch, weil sie sich nach eigenen Angaben vorerst dem Studium widmen will. Doch auch "Harry Potter" samt Hermine wird vergehen und dann bald stellt sich die Frage, ob Emma Watson es geschafft hat, sich eine eigene Filmkarriere abseits von Hogwarts aufzubauen.
"Harry Potter"-Star Emma Watson scheint einfach kein Glück mit den Männern zu haben. Ihr Ex-Freund verrät jetzt, warum das so ist.
Sie ist schön, sie ist reich, sie ist erfolgreich und auch sehr sympathisch. Und doch will es bei Emma Watson nicht so recht mit den Männern klappen.Ihr Ex-Freund Francis Boulle hat jetzt zugegeben, dass er von Emmas Berühmtheit eingeschüchtert war. Angeblich hat deshalb die Beziehung der beiden nur kurze Zeit gehalten und der junge Schauspieler zog einen Schlussstrich, bevor er weltweit als Emma Watsons Freund bekannt wurde. Genau das ist nämlich das Problem des 22-Jährigen, der gerade in der britischen TV-Serie "Made in Chelsea" zu sehen ist.
Francis Boulle würde lieber für seine eigenen Verdienste als Schauspieler Bekanntheitsstatus erlangen, und nicht immer in Emma Watsons Schatten stehen. Seine Befürchtung war es, dass man ihn ein Leben lang als Emmas Freund betiteln würde. Sowas kratzt natürlich stark am Ego. Wahrscheinlich sind auch viele andere Männer von Emmas überdimensionaler Berühmtheit eingeschüchtert, denn in den letzten 10 Jahren dürfte die Schauspielerin als Hermine in der "Harry Potter"-Reihe eine unglaublich große Fangemeinde aufgebaut haben.
Und da die ganze Welt auch nach Ende des letzten "Harry Potter"-Abenteuers gespannt auf die weitere Karriere der Darsteller blickt, hat natürlich Emmas potenzieller Freund gute Chancen, eines Tages in der Klatschpresse zu landen. Aber irgendwann kommt schon der Richtige, der Emmas Persönlichkeit wirklich zu schätzen weiß.
Obwohl die Hermine-Darstellerin schon in jungen Jahren zu Ruhm gekommen ist, will sie nicht wie viele andere Kinderstars auf der schiefen Bahn landen.
Anders hätten wir es von Hermine auch nicht erwartet: Emma Watson wird ihr Bestes tun, um ein anständiges Leben zu führen.Obwohl die 21-Jährige schon sehr jung durch die "Harry Potter"-Reihe berühmt wurde, hat sie es bisher hervorragend geschafft, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Während viele andere Kinderstars durch die steigende Aufmerksamkeit in der Pubertät zu Alkohol und Drogen greifen, hat sich Emma Watson bestens unter Kontrolle.
So soll es auch bleiben. Obwohl Emma Watson inzwischen viel Zeit in den USA verbringt, wird sie weiterhin ein rechtschaffenes Leben führen. Da ist für Skandale kein Platz, auch wenn die Klatschpresse nur auf einen privaten Ausrutscher wartet: "Ich glaube, ich bin eine Person, die nur sehr unwahrscheinlich auf die schiefe Bahn gerät", sagt Watson. "Ich habe einfach keinen Grund dazu. Es gibt so viele andere Dinge, die ich gerne machen würde." Die Lebensläufe anderer Kinderstars betrachtet Emma Watson eher mit Entsetzen und nimmt sie als abschreckendes Beispiel.
Auch dem knallharten Schönheits-Regime in Los Angeles will sich Emma Watson nicht unterwerfen. Sie findet es sehr anstrengend, dass immer alle perfekt aussehen wollen und sich nur gestylt auf die Straße trauen. Emma will lieber bleiben, wie sie ist, mit ihren kleinen Makeln und vielleicht auch mal den falschen Schuhen zum Outfit: "Ich habe keine perfekten Zähne und bin nicht spindeldürr. Ich will mich in meinem Körper wohlfühlen und sagen können, dass ich ihn mag und nichts an ihm verändern würde."
Wohnen auf Probe betreibt jetzt "Harry Potter"-Sternchen Emma Watson: Mit ihrem Freund Johnny Simmons ist sie in die Londoner Villa ihres Vaters gezogen.
Das edel ausgebaute Dachgeschoss ist Emmas und Johnnys vorläufiges Zuhause.Ein Zusammenwohnen auf Probe versucht "Harry Potter"-Star Emma Watson: Bevor Watson die eigene Wohnungssuche mit ihrem Partner angeht, hat die Schauspielerin ihren neuen Freund Johnny Simmons kurzerhand in die Londoner Villa ihres Vaters, der seit 1995 geschieden ist, mit einquartiert - und zwar ins mondän ausgestattete Dachgeschoss. Das circa zwei Millionen Pfund teure Haus scheint genug Platz für Gäste zu bieten und so ist Watson sicher, dass sich ihre Familie und der neue Mann an ihrer Seite vorerst nicht zu sehr auf den Pelz rücken.
Ein Insider weiß zu berichten, dass es zwischen Emma Watson und Johnny nun zunehmend ernst werde und die Zeit reif sei, Johnny mit nach London zu bringen und ihn ihren Eltern vorzustellen. Als die ersten Teestunden überstanden waren, sei das Paar erst mal zu ausgiebigen Bummeltouren durch Englands Hauptstadt aufgebrochen: "Sie hatten eine wunderbare Zeit zusammen", weiß der Insider. "Emma kennt London wie ihre Westentasche und es war wunderbar für sie, das alles einer geliebten Person zeigen zu können."
So wurden die Jungverliebten vor St. Paul's Cathedral, Big Ben und all den anderen Londoner Sehenswürdigkeiten gesichtet. Aber auch jede Menge Flohmärkte und ein paar Bierchen in berühmten englischen Pubs standen auf dem Programm der beiden Turteltauben.
Kennengelernt hatte Emma Watson ihren Freund beim diesjährigen Dreh zu "The Perks of Being A Wallflower". Wie es heißt, sei das Paar total verliebt und könne gar nicht mehr voneinander lassen, berichtet ein Beobachter aus Los Angeles: "Sie waren total süß zusammen, haben die ganze Zeit geknutscht und wirkten richtig besessen voneinander."
Nach langen Jahren im "Harry Potter"-Zauberland steht Emma Watson jetzt der Sinn nach seichter Unterhaltung.
Die Filmwelt steht ihr offen und will erobert werden. Und Emma Watson hat auch schon ganz genaue Vorstellungen, wie es weiter gehen soll.Hauptsache weg von "Harry Potter" und den Produktionen mit riesigem Budget. Emma Watson sieht ihre Zukunft als Schauspielerin eher im Independent-Bereich, in dem gute Drehbücher mehr zählen als eine aufwändige und teure Ausstattung.
Dabei schwebt der Hermine-Darstellerin der Sinn nach leichter Unterhaltung, um den Schnitt zur "Harry Potter"-Zeit noch deutlicher zu machen. Eine schöne Komödie wäre genau das, worauf Emma Watson gerade am meisten Lust hätte - gerne auch mit einem hübschen Filmpartner, mit dem sie nach einigen Turbulenzen ins Happy End steuern kann.
"Ich bin für alles offen. Ich würde gerne eine Liebeskomödie drehen, aber es müsste etwas Schrulliges sein. Sowas wie 'Notting Hill'", erleutert Emma Watson ihre Pläne. Besonders gut gefallen haben ihr die Dreharbeiten zu "The Perks of Being a Wallflower", weil sie endlich richtig lustig sein durfte. Watson spielt darin die beste Freundin eines College-Studenten, der sich plötzlich mit Sex und Drogen konfrontiert sieht. In dem Film gab es keinen einzigen Special-Effect, und Emma konnte zeigen, was sie schauspielerisch wirklich drauf hat.
In Guillermo del Toros nächstem Regie-Projekt "Beauty and the Beast" darf sich die Hermine-Darstellerin von ihrer schönsten Seite zeigen.
Was sich wie ein Ableger von "Harry Potter" anhört, in dem Hermine als Hauptfigur gegen Lord Voldemort kämpft, ist in Wahrheit ein weiterer Versuch, einem Klassiker ein neues Gesicht zu verpassen.In "Beauty and the Beast" wird Emma Watson schon bald die Hauptrolle spielen. Regisseur Guillermo del Toro ist jedenfalls sehr von der taffen Britin angetan und kann sich gut vorstellen, dass sie in seiner Fantasy-Verfilmung an der Seite des Biestes eine gute Figur macht.
Damit würde Emma Watson zwar von der Zauberwelt in eine ebenso vom Zauber behaftete Geschichte eintauchen. Doch die Ehre, mit einem kreativen Visionär wie del Toro zu arbeiten, wollte sie sich nicht entgehen lassen. Man darf davon ausgehen, dass dessen Vorstellung des Romans weniger in die Saubermann-Richtung von Disneys "Die Schöne und das Biest" geht, sondern optisch vielmehr an seine düsteren Werke "Pans Labyrinth" und "Hellboy" anknüpfen wird. Genaueres ist jedoch noch nicht bekannt.
Offensichtlich kann sich Emma Watson nach dem Ende der "Harry Potter"-Reihe nicht über Langeweile beklagen. Wenn die Angebote weiterhin so ins Haus flattern, bleibt abzuwarten, ob sie ihre Studienpläne nicht doch noch einmal aufschieben muss. Momentan will sich Emma Watson an der Oxford Universität einschreiben und 2013 ihr Studium an der Brown Universität in den USA beenden. Wenn ihr da mal nicht die Schauspielerei in die Quere kommt ?
Lieb und nett zu sein, ist nicht Emmas Art. Viel lieber will die "Harry Potter"-Darstellerin als starke Frau gesehen werden.
Schon in "Harry Potter" durfte Emma Watson ein ungewöhnlich selbstbewusstes Mädchen verkörpern. Diese Rolle will sie auch weiterhin beibehalten.Hermine lässt sich von den Jungs nichts sagen, und von einem Lord Voldemort schon gleich gar nicht. Eine Eigenschaft, die auch Emma Watson im wahren Leben zeigt. Statt hübsch und nett in die Kamera zu lächeln und die neuesten Beauty-Tipps zu verraten, will die junge Schauspielerin lieber durch ihr selbstbewusstes Auftreten von sich reden machen und den Mädchen dieser Welt als starkes Vorbild dienen.
"Ich habe das Gefühl, dass jungen Mädchen beigebracht wird, dass sie wie eine Prinzessin sein sollen, immer lieb und nett. Aber das ist Schwachsinn. Ich würde mich eher als Kriegerprinzessin sehen. Wenn ich wie eine Prinzessin sein sollte, müsste man sich erst mit mir anlegen. Das würde für einige Menschen böse enden", warnt Emma Watson schon mal vor.
Doch die 21-Jährige war nicht immer so selbstbewusst. Die Rolle der Hermine hat ihr sehr dabei geholfen, sich zu einer starken Persönlichkeit zu entwickeln. Genauso wie Hermine ist auch Emma über die Jahre mit ihren Aufgaben gewachsen. Dabei hat Emma Watson immer mehr Gemeinsamkeiten entdeckt. Sie denkt immer drei Schritte voraus, geht die Dinge mit Köpfchen an und weiß genau, was sie will und tut. Und wer sich in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" mutig Lord Voldemort in den Weg stellt, der hat auch im wahren Leben kaum etwas zu fürchten.
Weil Hermine-Darstellerin Emma Watson während des Drehs zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" studierte, ließ sie sich sehr häufig doubeln.
Wenn ein Schauspieler nicht verfügbar ist, kann ein Blockbuster-Dreh nicht einfach pausieren.Filmen ohne Hauptdarsteller? Eigentlich unmöglich! Nicht so bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2": Im Zauberfinale tummeln sich derart viele Schauspiel-Stars, dass auf Einzelschicksale kaum Rücksicht genommen werden kann. So kam es, dass viele Szenen, in denen Hermine vorkommt, gar nicht mit Emma Watson gedreht wurden. Die Hauptdarstellerin war nämlich mit ihrem Studium an der Brown-Universität in den USA beschäftigt.
"Emma war nicht besonders häufig am Set", verrät Ron-Mime Rupert Grint. "Weil sie so viele Verpflichtungen an der Uni hatte, mussten wir sozusagen um sie herumfilmen. Es gab viele Doubles, die eine prothetische Maske mit Emmas Gesicht trugen. So konnte man zumindest Szenen drehen, in denen Hermine nur von Weitem zu sehen ist."
Das heißt allerdings nicht, dass in den entscheidenden Momenten auch nur ein Double zu sehen ist: "An wichtigen Drehtagen mit besonders dramatischen Szenen war sie schon da", beruhigt Rupert Grint die Fans von Emma Watson. "Allerdings frage ich mich, wie sie das überhaupt hingekriegt hat. Es ist total seltsam, aus der Schul-Umgebung zu kommen und dann an einem Filmset zu sein. Ich konnte das nicht."
Inzwischen hat Emma Watson ihr Studium ohnehin abgebrochen - angeblich vor allem, weil ihr der Rummel um ihre Person zu viel geworden war.
Nebenbei hat Grint noch zugegeben, dass er nach den Dreharbeiten zu "Harry Potter und der Stein der Weisen" eine Großfahndung ausgelöst hat, weil er ein Requisit gestohlen hatte: "Im ersten Film kam ein großes Drachenei vor, das habe ich an einem Nachmittag in einem Kissenbezug versteckt und nach Hause geschmuggelt. Aber ein paar Tage später hat das Filmstudio Warner eine richtige Fahndung gestartet, um den Dieb zu identifizieren. Also habe ich es heimlich wieder zurückgebracht."
Aus dem besagten Drachenei, das Wildhüter Hagrid im Film erworben hat, schlüpft später der norwegische Stachelbuckel Norbert.
Inzwischen dürft Ruperts Missetat indes längst vergeben und vergessen sein. Denn zum Ende der Dreharbeiten des letzten Harry Potter-Films lagen sich alle Schauspieler und Crew-Mitarbeiter weinend in den Armen. Einer von David Yates' Ko-Regisseuren hat die bewegenden Momente nach der letzten Klappe festgehalten - die Aufnahmen sollen dann auf der DVD zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" zu sehen sein. Im Kino startet das Potter-Finale am Donnerstag.
Obwohl Hermine in "Harry Potter" eine sehr liebe und gute Hexe ist, zucken Kinder bei ihrem Anblick immer wieder panisch zusammen.
Wenn Kinder die Wege von Emma Watson kreuzen, breitet sich Angst und Schrecken in ihren Gesichtern aus.Vielleicht wird sich das nach Ende der "Harry Potter"-Reihe wieder ändern, aber bis dahin gilt Hermine Granger auch im wahren Leben als gefährliche Hexe, deren Wege man nicht kreuzen sollte. Zumindest denken das viele Kinder. Oft, wenn Emma Watson auf der Straße auf die kleinen Mitbürger trifft, verfallen die schon in Schockstarre, ohne dass irgendjemand auch nur entfernt einen Schockzauber ausgesprochen hätte.
Emma Watson erklärt sich das so: "Manche Kleinkinder haben Angst vor mir, weil sie glauben, ich könnte wirklich zaubern und würde gleich einen Zauberspruch sagen." Sie versucht die Kinder dann immer zu beruhigen, aber "manchmal kann man sie nicht davon überzeugen, weil sie wirklich daran glauben. Sie denken tatsächlich, dass ich auch im wahren Leben Hermine bin. Ich liebe das. Und finde es lustig."
Dann sollte Emma Watson ihr Image wohl noch ausreichend genießen. Wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" erst einmal abgelaufen ist, kann sie sich vielleicht nicht mehr so viel Respekt unter den Jüngeren verschaffen.
Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton war der erste Junge, der Emma Watsons Herz zum Pochen brachte. Harry Potter hatte dagegen nichts zu melden.
An die erste große Liebe kann sich jeder ganz genau erinnern. Emma Watson macht da keine Ausnahme. Sie verliebte sich während des Harry-Potter-Drehs in Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton.Im Zaubermärchen "Harry Pottter" bandelt Emma Watson in ihrer Rolle als Hermione Granger mit Nachwuchsmagier Ron Weasley an, der von Rupert Grint gespielt wird. Am Set schafften es aber weder er noch "Harry-Pottter"-Held Daniel Radcliffe, die Schmetterlinge im Bauch der damals Elfjährigen zum Flattern zu bringen.
Dieses Kunststück gelang dagegen Tom Felton, der Potters Widersacher Draco Malfoy in der Erfolgsreihe verkörpert. "Bei den ersten beiden Teilen hatte ich mich total in Tom Felton verknallt. Er war mein erster Schwarm", verriet Emma jetzt in einem Interview.
Wer da sofort peinliche Situationen vor Augen hat, kann beruhigt werden. Alles lief nach Plan, wie Emma versichert. Tom blieben Emmas Gefühle damals nicht verborgen. "Er wusste es ganz genau. Wir haben darüber gesprochen - wir können darüber immer noch lachen. Wir sind ganz dicke Freunde geworden. Das ist so cool", schwärmt Emma.
Die mittlerweile 21-Jährige gibt zu, nicht gut im Erobern eines Jungen zu sein, der ihr gefällt. Erfolg beim starken Geschlecht hat Emma trotzdem. Momentan führt sie eine romantische Beziehung mit ihrem "The Perks Of Being A Wallflower"-Co-Star Johnny Simmon. Zuvor war sie mit dem "One Night Only"-Sänger George Craig liiert. "Im Spiel der Liebe bin ich ganz schlecht. Ich bin so ungeduldig. Das ist einer meiner schlechtesten Charakterzüge." Eigentlich wäre das Liebeswerben für die "Harry Pottter"-Darstellerin gar nicht so kompliziert - wenn ihre Freunde nicht wären.
"Ich würde am liebsten zu einem Jungen sagen 'Ich mag dich. Komm, lass uns ausgehen'. Aber meine Freunde meinen dazu nur 'Das kannst du nicht machen! Du musst den Kerl zappeln lassen'." Die Ratschläge gehen Emma auf die Nerven: "Ich muss ihn nicht hängen lassen. Ich will mich ja nur verabreden. Ich habe das allerdings noch nicht ausprobiert." Dann wird es aber Zeit?
Nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen sind, kann sich die Hermine-Darstellerin an die heißen Momente zurück erinnern.
Waren bei "Harry Potter" etwa doch echte Gefühle im Spiel?Hermine-Darstellerin Emma Watson gibt zu, dass sie vor den Kussszenen in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" am meisten Angst hatte. Schon vorab raste ihr Herz allein bei dem Gedanken daran, ihre beiden Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint nach so langer platonischer Freundschaft innig küssen musste.
Rückblickend gesteht Emma Watson, dass ihr der Kuss mit Harry Potter wesentlich leichter über die Lippen ging als der mit Ron Weasley. Vor dem kleinen Intermezzo mit Rupert Grint war sie viel nervöser und unsicherer. Da der Schauspieler privat eher der ruhige Beobachter ist, wusste Emma Watson nie so recht, was er während der Szene dachte. Dabei versuchte sie, die Situation professionell zu sehen: "Ich musste mich immer daran erinnern: 'Ich bin eine Schauspielerin, ich bin Hermine, das ist eine Rolle.' Aber es war ziemlich schwierig. Wir haben so viel gemeinsam erlebt. Sie sind wie meine Brüder."
Dafür konnte sie mit Daniel Radcliffe wunderbar locker an die Sache rangehen. Der konnte ihr sogar Tipps geben, immerhin liegt sein erster Filmkuss schon eine Weile zurück. Was letzten Endes daraus geworden ist, wird man ab dem 14. Juli sehen, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" in den Kinos startet.
So schön die Dreharbeiten zu den "Harry Potter"-Abenteuern gewesen sein mögen, Emma Watson hätte manchmal gerne darauf verzichtet.
Vorbei sind elf Jahre Dreharbeiten zu "Harry Potter". Vorbei ist aber auch eine Kindheit im Dienste der Filmindustrie.So gerne Emma Watson die Rolle der Hermine auch gespielt hat, manchmal wäre sie schon gerne der Seifenblase entschlüpft, die sie von der normalen Welt abgeschirmt hatte. Ab dem Moment, als sie als Elfjährige den Vertrag unterschrieben hatte, war Emma Watson nicht mehr Herr ihres eigenen Lebens.
Drehtermine bestimmten ihren Alltag, Wochen lang war sie nur am Set und vom "Harry Potter"-Team umgeben - eine unbeschwerte und freie Kindheit sieht anders aus. Und auch jetzt wünscht sich Emma Watson sehnlichst, ein ganz normaler Mensch zu sein, ohne den ganzen Starrummel, der um sie herum gemacht wird.
Zum Glück bestand Emma Watson - ganz im Stil von Hermine - von Anfang an auf einer Schulbildung. Damit sie nicht zuviel vom Unterricht verpasste, mussten die Drehtermine entsprechend angepasst werden: "Ich habe so hart darum gekämpft, eine Ausbildung zu bekommen. Ich war für Warner Bros. eine richtige Nervensäge. Ich brachte sie in Termin-Konflikte und habe ihnen das Leben schwer gemacht." Zum Glück hat am Ende ja noch alles geklappt, und der letzte Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" kann im Juli wie geplant starten.
Mit ihren jungen 21 Jahren fühlt sich die "Harry Potter"-Schauspielerin manchmal als hätte sie schon mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel.
Ihre Kindheit hat Emma Watson überwiegend in der Zauberwelt von "Harry Potter" verbracht. Das hat sie schnell erwachsen werden lassen.Obwohl die Hermine-Darstellerin gerade mal 21 Jahre alt ist, hat sie manchmal das Gefühl, gut fünfmal so lange gelebt zu haben. Wie eine 100-Jährige kommt sich Emma Watson manchmal vor, was ihrer Meinung nach daran liegt, dass sie seit dem ersten "Harry Potter"-Abenteuer mit elf Jahren schon sehr viel erlebt hat.
"Manchmal fühle ich mich, als wäre ich 100 Jahre alt", sagt Emma Watson. "Und dann fühle ich mich wieder sehr jung, sehr naiv, als hätte ich noch nicht viel von der Welt gesehen. Auf der einen Seite wurde ich gut behütet, aber auf der anderen Seite war ich schon in Situationen, in die andere in meinem Alter nicht kommen."
Außer ihrem emotionalen Zwiespalt macht sich Emma Watson zunehmend Gedanken darüber, wieso sie von Männern so selten angesprochen wird. Bisher führt sie das auf ihren Bekanntheitsgrad zurück und das Aufsehen, das um ihre Person gemacht wird. Aber wenn erst mal "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" in den Kinos ist, wird sich vielleicht auch der Rummel um Emma Watson alias Hermine ein wenig legen. Und dann wird die Schauspielerin bestimmt eine begehrte Partie sein ?
Im zweiten Teil des "Harry Potter"-Finales kam sich Emma Watson manchmal vor wie die Game-Ikone aus "Tomb Raider".
Bald ist es soweit und die Zauberschule Hogwarts schließt für immer ihre Türen.Davor können sich alle "Harry Potter"-Fans jedoch auf ein sensationelles Finale freuen, das verspricht Hermine-Darstellerin Emma Watson. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" soll sogar stellenweise eher an einen Actionfilm erinnern, zumindest die Szenen, in denen Hermine auftrumpft.
"Die Spezialeffekte hauen einen um", schwärmt Emma Watson vom Endergebnis der Dreharbeiten. "Ich weiß nicht, was passiert ist. Haben wir ein anderes Team, oder eher mehr Geld? Ihr werdet eine andere Seite von Hermine sehen. Sie ist eher wie Lara Croft. Es geht ziemlich rasant zu, wie eine zweistündige Achterbahnfahrt."
Am 15. Juli ist es dann soweit, und "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet endlich in den Kinos. Die Premierenfeier wird für Emma Watson noch einmal ein sehr emotionaler Moment. Denn dann heißt es endgültig Abschied nehmen von der aufregenden Zauberwelt und von den Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint.
Eine längere Studienpause hatte die "Harry Potter"-Darstellerin bereits angekündigt. Jetzt wird es ein Abschied für immer.
Für die Werbe-Tour für den siebten "Harry Potter"-Teil war eine Auszeit geplant, die jetzt doch etwas länger ausfällt.Emma Watson wird nicht mehr an die Brown University in Rhode Island zurück kehren. Vor wenigen Wochen kündigte sie eine längere Studienpause an, um mehr Zeit für die Verabschiedung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" zu haben.
Doch anders als angenommen wird Emma Watson im Herbst ihr Studium nicht wieder an ihrer alten Uni aufnehmen, sondern an ein anderes College wechseln. Gerüchte, laut denen die bekannte und millionenschwere Schauspielerin von ihren Kommilitonen gemobbt worden sei, sind laut Angaben der Pressesprecherin jedoch frei erfunden.
Vielmehr sei das mangelnde Kursangebot der Grund. Emma Watson würde ihre akademische Karriere gerne in einem anderen Fach fortführen, das an der Brown Uni leider nicht unterrichtet wird. Wohin es die wissbegierige Hermine-Darstellerin verschlägt, ist noch nicht sicher. Aber sie wird wohl weiter in den USA studieren.
Was Harry Potter kann, kann Hermine schon lange. Deshalb folgt Emma Watson ihrem Kumpel Daniel Radcliffe auch in Sachen Theaterkarriere.
Es geht doch nichts über Live-Publikum, das einem den verdienten Beifall spendet.Inspiriert vom Erfolg, den Daniel Radcliffe derzeit mit dem Musical "How To Succeed In Business Without Really Trying" am Broadway feiert, will nun auch Emma Watson die großen Showbühnen New Yorks erobern. Nachdem sie ihr Studium ohnehin gerade unterbrochen hat, um für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" zu werben, schmiedet die Hermine-Darstellerin bereits Pläne abseits des Filmbusiness.
Um Erfahrungen als Schauspielerin zu sammeln, ist der Broadway bestimmt eine sehr gute Schule. Emma Watson hat davon schon lange geträumt: "Ich wollte das schon immer mal machen. Ich finde die Vorstellung toll, ein Live-Publikum zu haben. Das muss ein großartiges Erlebnis sein."
Wahrscheinlich haben die begeisterten Berichte von "Harry Potter"-Kollege Daniel Radcliffe dazu beigetragen, dass sie ihren Traum bald verwirklichen will. Nachdem sie jetzt öffentlich ihr Interesse an einer Theater-Rolle geäußert hat, wird es bestimmt nicht lange dauern, bis die ersten Angebote ins Haus flattern.
Für die Promotionarbeit zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" legt Emma Watson eine kleine Uni-Pause ein.
Manchmal ist die Arbeit wichtiger als das Studium, hat Emma Watson inzwischen eingesehen.Obwohl die 20-Jährige sich bisher mit ganzer Leidenschaft ihrem Literatur-Studium an der Brown University gewidmet hat, gab sie jetzt überraschend bekannt, eine Pause einlegen zu wollen: "Wie ihr wisst, liebe ich Brown und das Studieren über alles, aber in letzter Zeit musste ich sehr viel jonglieren. Es ist fast unmöglich geworden, gleichzeitig Studentin zu sein und meine anderen Verpflichtungen zu erfüllen."
Die nächsten ein bis zwei Semester wird Emma Watson sich erst mal wieder auf die Schauspielerei konzentrieren. Ihre Filmprojekte nehmen so viel Zeit in Anspruch, dass Emma Watson nicht zum Lernen kommt oder Vorlesungen besuchen kann. Neben "My Week With Marilyn" wird sie demnächst auch in "Perks of Being a Wallflower" zu sehen sein.
Ein Hauptgrund für die Uni-Pause ist jedoch der letzte "Harry Potter"-Film. Obwohl "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" bereits abgedreht ist, steht noch einmal eine lange Promotion-Tour mit Interviews und Reisen an. Um der Zauberserie einen würdigen Abschied zu bereiten, will Emma Watson sich diese Zeit nehmen.
Eigentlich war das Thema "Harry Potter" für Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint durch. Doch ein Nachdreh brachte das Trio wieder zusammen.
Der Abschied war schwer genug...Ein Jahrzehnt Expelliarmus, Quidditch und Dementoren: Als die letzte Klappe zum zweiten Teil des "Harry Potter"-Finales "Die Heiligtümer des Todes" fiel, gab es bei allen drei Hauptdarstellern Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson Tränen.
Doch diese waren kaum getrocknet, da wurde klar, dass die drei ehemaligen Kinderdarsteller, die längst zu Jungstars gereift sind, sich noch einmal nach Hogwarts begeben müssen: Zwar wurde die 3D-Konvertierung des ersten Finalfilms noch kurzfristig abgeblasen, doch "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" kommt definitiv in der dritten Dimension. Damit das auch perfekt aussieht, waren für einige Szenen mit Harry, Ron und Hermine weitere Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln notwendig. Davon zeigt sich besonders Emma Watson irritiert:
"Habe gerade den Nachdreh in Leavesden mit Dan und Rupert", schreibt die Hermine-Darstellerin auf ihrer Facebook-Seite. "Es fühlt sich total komisch an, wieder zurück zu sein!"
Für die Fans der "Harry Potter"-Filme liegt der Abschied momentan noch in einiger Ferne: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet erst am 14. Juli im Kino. Man darf gespannt sein, ob die 3D-Brillen dann das Design von Harrys berühmter klobiger schwarzer Nickelbrille verpasst bekommen ...
Die angehäuften Millionen auf dem Konto der "Harry Potter"-Schauspielerin könnten potentielle Liebhaber abschrecken.
Sorgen um ihre finanzielle Zukunft muss sich Emma Watson nicht machen. In Sachen Liebe sieht sie allerdings Probleme auf sich zukommen.In den vergangenen elf Jahren haben sich über 30 Millionen Euro auf dem Konto von Emma Watson angesammelt. So richtig freuen kann sich die Hermine-Darstellerin darüber jedoch noch nicht. Auch wenn sie nach Ende der "Harry Potter"-Reihe erst einmal in Ruhe studieren kann, ohne zweitklassige Rollenangebote des Geldes wegen annehmen zu müssen, hat sie Bedenken, was das Privatleben betrifft.
Viele Männer könnten sich nämlich von Emma Watsons Reichtum abschrecken lassen: "Ich hoffe, das macht eine Beziehung nicht komplizierter. Manche Männer könnten sich damit ziemlich unwohl fühlen. Da muss ich sehr sensibel sein", sagte die 20-jährige Schauspielerin weise in einem Interview.
Um das Problem zu umgehen, könnte Emma Watson sich natürlich auch einen Freund suchen, der genauso wohlhabend wie sie ist. Ihre "Harry Potter"-Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint befinden sich ja in derselben Situation. Allerdings weiß man nie, wo die Liebe hinfällt ...
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1" begeistert die Fans. Damit das auch beim großen Finale klappt, heißt es jetzt Nachsitzen.
Eigentlich hatten die Jungstars schon abgeschlossen mit Hogwarts, Adava Kedavra & Co.Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint müssen doch noch einmal ihre Zauberstäbe hervorholen. Eigentlich hatten die drei Jungstars sich innerlich schon vom Potterversum verabschiedet, nachdem im Sommer die letzte Klappe gefallen war. Doch nun kam eine Einladung zum Nachdreh für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2".
Doch nicht nur die drei Haupthelden müssen nachsitzen, auch der Darsteller von Harrys langjährigem Lieblingsfeind Draco Malfoy, Tom Felton, soll nochmal ran. Dabei hatte dieser sich zunächst schon gefreut, dass es nur seine drei Kollegen trifft:
"Ich wusste schon, dass Dan, Rupert und Emma nochmal gebraucht werden und hab sie aufgezogen: 'Ah, habt ihr's beim ersten Take etwa nicht vernünftig hingekriegt? Bei mir war alles perfekt, ich muss nichts nachdrehen!' Und jetzt stehe ich da wie ein Idiot, weil auch ich mehrere Szenen nochmal spielen muss."
Selbstverständlich war das nur ein Scherz von Tom Felton, denn natürlich wurden die Extra-Aufnahmen nicht wegen schlechter Leistungen der Schauspieler angesetzt. Das hätte Regisseur David Yates schließlich schon am Set gesehen. Tom Felton erklärt: "Sie brauchen nur ein paar Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln, damit die Computeranimationen besser eingefügt werden können."
Für Emma Watson bedeutete das vermutlich einen längeren Aufenthalt in der Maske. Denn die Hermine-Darstellerin ließ sich nach Drehende zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" die langen Locken abschneiden und trägt eine freche Kurzhaarfrisur, die sie sich in den letzten zehn Potter-Jahren nicht machen lassen durfte. Aber vielleicht hilft auch dabei zur Not eine Computeranimation...
In der düsteren Grundstimmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" war leider kein Platz für große Gefühle zwischen den Hauptdarstellern.
Sechs "Harry Potter"-Filme lang musste man warten, bis Ron und Hermine endlich ein Paar wurden. Und jetzt dürfen sie ihre Gefühle nicht auf der Leinwand ausleben.Obwohl Rupert Grint und Emma Watson gemeinsam eine sehr romantische Szene drehen durften, war im Final Cut von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" letzten Endes kein Platz dafür. Regisseur David Yates fällte schweren Herzens die Entscheidung, die Liebesszene nicht zu zeigen. Als Grund dafür gab er an, dass in der düsteren Stimmung des siebten "Harry Potter"-Abenteuers keine Zeit für unbeschwerte Momente ist:
An einem See in Schottland zeigt Ron seiner Hermine, wie man Steine übers Wasser wirft. Hermine stellt sich absichtlich ungeschickt an, um Ron dabei näher zu kommen. Im Kino kriegt das jedoch leider niemand zu sehen.
Die entfallene Szene wird nur auf DVD veröffentlicht. Vielleicht gibt es dann auch Einblicke in die trotz der dramatischen Handlung oft sehr lustigen Dreharbeiten. Vor allem Rupert Grint hatte seinen Spaß bei der Kussszene zwischen Daniel Radcliffe und Emma Watson. Der Anblick seiner beiden Kollegen beim wilden Knutschen ließ ihn so laut und hysterisch lachen, dass er kurzerhand vom Set verbannt wurde, um Daniel und Emma nicht noch weiter abzulenken.
Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson waren die "Harry Potter-Kids". Die Saga nähert sich dem Ende. Nur: Wohin führt jetzt der Weg der Jungstars?
Nach zehn Jahren Hogwarts, Zaubertränke und Butterbier dürfen sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson nun neu beweisen und zeigen, was sie außerhalb des Harry Potter Universums zu bieten haben.Derzeit zaubern sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" durch die deutschen Kinos. Es ist der erste Teil des großen Finales, das seinen Abschluss im Juli 2011 finden wird. Doch für die drei Zauberlehrlinge liegt der letzte Drehtag schon Monate zurück und sie sind bereit "Harry Potter" hinter sich zu lassen. Auch wenn es ihnen fehlen wird sich täglich zu sehen, wie es in den letzten zehn Jahren der Fall war, betonte Rupert Grint bei der Weltpremiere von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" in London.
Dass das Ende von "Harry Potter" nicht das Aus der Karriere bedeutet, darauf können wir uns bei Daniel Radcliffe verlassen. Der mittlerweile 21-Jährige hat schon als Zauberlehrling gezeigt, dass er auch außerhalb von Hogwarts sein Handwerk versteht. So ließ Daniel Radcliffe als psychisch gestörter Stallbursche in dem Theaterstück "Equus" die Hüllen fallen, sorgte damit zwar für großen Wirbel bei besorgten Eltern, bewies aber seine Klasse als Schauspieler. Dem Theater bleibt er auch weiterhin treu und spielt 2011 am Broadway in "How To Suceed In Business Without Really Trying". Aber auch das Kinopublikum muss nicht auf Daniel Radcliffe verzichten, denn der steht derzeit für das Drama "Woman in Black" vor der Kamera.
Emma Watson hat mit dem Ende der "Harry Potter"-Dreharbeiten den markantesten Schlussstrich gezogen und sich von ihren langen Haaren verabschiedet, die sie aufgrund ihrer Rolle als Hermine schließlich zehn Jahre lang nicht verändern durfte. Auch wenn wir Emma Watson derzeit noch nicht außerhalb Hogwarts auf der Kinoleinwand bewundern durften, wird auch die 20-Jährige bestimmt nicht von der Bildfläche verschwinden. Derzeit steht Emma Watson für das Drama "My Week With Marylin" vor der Kamera.
Rupert Grint hingegen arbeitete auch schon während "Harry Potter" an kleineren Filmprojekten mit. Die Gangsterkomödie "Wild Target - Sein schärfstes Ziel" ist das neueste Werk des 22-Jährigen, das Anfang 2011 auf DVD erscheinen wird. Auch nach "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird Rupert Grint nicht tatenlos Zuhause sitzen. In Planung ist bereits "Eddie the Eagle" darin wird Rupert Grint als erster englischer Skispringer, der bei einer Winterolympiade teilnahm, zu sehen sein.
In ein paar Jahren wird sich zeigen, wer den Absprung aus der Zeit der Zauberlehrlinge am erfolgreichsten schafft. Das Potential ihr "Harry Potter"-Image abzustreifen haben jedenfalls alle drei.
Für ihre weiteren Pläne als Mode-Designerin nimmt die "Harry Potter"-Schauspielerin kein Geld - aber nur, wenn ein guter Zweck dahinter steht.
Wenn es darum geht die Welt zu verbessern ist Emma Watson nicht nur als Hermine ganz weit vorne mit dabei.Zum Glück ist der "Harry Potter"-Star in der Lage, nicht jeden Cent zwei Mal umdrehen zu müssen. Und doch ist es auch für Prominente wie Emma Watson keine Selbstverständlichkeit, für einen Job kein Geld zu verlangen. Für ihr nächstes Projekt als Mode-Designerin will die Schauspielerin nämlich keine Bezahlung, solange die Kollektion aus organischen und umweltfreundlichen Materialien gefertigt wird.
Die italienische Mode-Designer Alberta Ferretti wurde auf die britische Schauspielerin aufmerksam, als sie vergangenes Jahr für das Label People Tree eine Kollektion herausbrachte, deren Erlös einer wohltätigen Organisation zugute ging. Ferretti machte Watson daraufhin ein Angebot für eine Organic-Fashion-Linie, die nächstes Jahr auf den Markt kommen soll.
Als Botschafterin für Fair Trade Kleidung scheint Emma Watson nun auch bei den ganz Großen der Branche auf offene Ohren zu stoßen - und kann mit ihrem Engagement einen weiteren Beitrag leisten, dass unsere Welt ein kleines bisschen besser wird.
Bei den Dreharbeiten zum neuen Harry-Potter-Abenteuer überraschte Emma Watson Filmpartner Daniel Radcliffe mit ihrer leidenschaftlichen Art zu küssen.
Je reifer Emma Watson wird, desto mehr kommt ihre animalische Art zum Vorschein. Das bekam nun ihr Harry-Potter-Kollege Daniel Radcliffe in besonders wilden Kussszenen zu spüren.Ach wie süß und unschuldig anzuschauen war Emma Watson im ersten Filmabenteuer des Nachwuchsmagiers "Harry Potter und der Stein der Weisen". Ein Hingucker ist die Engländerin nach wie vor. Hinter der hübschen niedlichen Fassade steckt jedoch viel, viel mehr: ein wahrer Vamp. Das zumindest lässt sich vermuten, wenn man die Aussagen vom Harry-Potter-Darsteller berücksichtigt.
Daniel Radcliffe fühlte sich überrumpelt von Emmas geradezu animalischer Art, ihn im neusten Zauberstück "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" zu küssen. Ihre Kusstechnik haute ihn schier von den Socken. In der britischen Frühstücksfernsehshow Daybreak schilderte der 21-Jährige sein einschneidendes Erlebnis so: "Ich bin immer von einem sehr einfühlsamen, emotionalen Moment ausgegangen. Und plötzlich prasselte dieses animalische Geküsse auf mich ein. Sie ist wie ein Tier!"
Mit ihrer unforschen Küsserei hat Emma ihren Leinwandkollegen Daniel ganz schön schockiert. Zumindest zu Beginn der leidenschaftlichen Szene. Dann fing sich Daniel wieder, wie er erzählt: "Dann ging es. Ich beschwere mich nicht. Es gibt tausende Männer, die sich weiß Gott was abtrennen würden, um in diese Lage zu kommen." Die Aufnahmen waren jedenfalls nicht so romantisch, wie sie im Film erscheinen. Co-Star Rupert Grint amüsierte sich beim Anblick der Szene derartig, dass er gezwungen werden musste, eine Pause einzulegen, um sich wieder zu beruhigen.
Radcliffe erinnert sich bestens an den Vorfall: "Rupert musste den Drehort verlassen, weil er so sehr lachen musste." Ganz schöne Spaßbremsen, die Harry-Potter-Filmemacher.
Skandal-Meldungen wird es von "Harry Potter"-Star Emma Watson bestimmt nicht geben, denn sie hält sich strikt von Alkohol fern.
Macht Alkohol-Abstinez Emma Watson zur Spaß-Bremse?Im Gegensatz zu ihren beiden "Harry Potter"-Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint, die gerne mal gemeinsam auf Kneipentour gehen, hält sich die Hermine-Darstellerin strikt von alkoholischen Getränken jeglicher Art fern. Zumindest in der Öffentlichkeit.
Denn Emma Watson musste schon früh feststellen, dass gerade Paparazzi an jeder Ecke gerade nur auf ein Foto von ihr in besoffenem Zustand lauern. Und den Gefallen wird die 20-Jährige keinem der Fotografen tun. Wenn sie wirklich einmal Lust auf ein Glas Bier oder Wein hat, dann nur im Kreis der engsten Freunde, denen sie voll und ganz vertrauen kann.
Außerdem stellt ihr derzeitiger Wohnort ein kleines Hindernis dar. Da Emma Watson an der Brown Universität in den USA studiert, ist sie dort laut Gesetz noch zu jung, um Alkohol zu konsumieren. Aus Respekt vor den Vorschriften und ihren Kommilitonen, die noch nichts trinken dürfen, lässt sie deshalb ebenfalls die Finger davon. Nur gut, dass Emma Watson auch nüchtern Spaß haben kann. Anders hätten wir das von unserer Hermine auch nicht erwartet.
Bis vor Kurzem wusste "Harry Potter"-Star Emma Watson nicht, wie viel Geld sie wirklich mit den sieben Filmen der Zauberreihe verdient hat.
"Oh mein Gott, mir wird schlecht!", dachte sich Emma Watson, als sie zum ersten Mal die Summe auf ihrem Konto sah.Seit die 20-jährige Britin im Alter von neun Jahren die Rolle der Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" übernahm, bekam sie von ihren Eltern ein wöchentliches Taschengeld von rund 75 Euro. Wie viel Geld Emma Watson mit den Filmen um den sympathischen Zauberlehrling wirklich verdiente, war ihr lange Zeit überhaupt nicht bewusst.
Über die Jahre folgte ein Film nach dem anderen, und die Millionen häuften sich immer mehr an. Erst vor knapp drei Jahren, kurz bevor Emma Watson volljährig wurde, erfuhr sie von ihrem Vater, dass sich inzwischen ein Vermögen von rund 35 Millionen Euro angesammelt hatte. Beim Anblick der enormen Summe verfiel Emma erst einmal in einen Schockzustand. Doch der nächste Schritt - sehr vernünftig und Hermine-like - führte sie zur Bank, um sich ausführlich über die Anlagemöglichkeiten zu informieren.
Nach Ende der Dreharbeiten zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" fing Emma Watson ihr Studium an. Mit dem verdienten Geld sollte sie eine Weile das Studentenleben genießen können. Drittklassige Filmrollen wird sie jedenfalls die nächste Zeit nicht annehmen müssen, um finanziell über die Runden zu kommen.
Emma Watson alias Hermine Granger aus "Harry Potter" darf ihre selbst entworfene Klamottenkollektion auf einem königlichen Festival präsentieren.
Sie ist das Idol von Millionen Harry Potter-Fans. Doch auf einer königlichen Wiese wird selbst Hermine wieder zum kleinen Mädchen ...Es ist eine riesengroße Ehre für "Harry Potter"-Schönheit Emma Watson: Die Hermine-Darstellerin darf ihre erste eigene Modelinie im Garten des Prince of Wales zeigen!
Emma Watson hat ihre Designs in Zusammenarbeit mit dem ökologisch orientierten Label "People Tree" entwickelt. Weil sich Prinz Charles seit jeher sehr für Umweltprojekte einsetzt, hat er die Kollektion von Emma Watson als Highlight eines 12-tägigen Festivals eingeladen, das den Namen trägt "A Garden Party to Make a Difference", also etwa "Eine Gartenparty, die etwas bewegt". Dabei gibt es Theateraufführungen, Kochshows mit ökologischen Zutaten - und eben auch Modeshows.
Emma Watson zeigt sich begeistert von der Einladung: "Diese Initiative des Prince of Wales ist eine absolut brillante Idee", lobt sie.
Bleibt nur zu hoffen, dass Emma bei ihren Kleidern nicht aus Versehen den unsichtbar machendem Stoff erwischt hat, den Harry Potter immer zur Tarnung benützt: Die Models würden bei Watsons Modeshow wie Geister über den Laufsteg stolzieren - da käme bei Prinz Charles zu den berühmten großen Ohren auch noch eine heruntergeklappte Kinnlade hinzu.
Darauf hoffen natürlich alle Harry Potter-Darsteller bei ihren Fans, wenn das große zweiteilige Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ins Kino kommt. Daniel Radcliffe verspricht dabei eine Steigerung:
"Der erste Teil ist eine etwas seltsame Art von Roadmovie", erklärt der Hauptdarsteller. "Die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine wird zum ersten Mal ernsthaft in Frage gestellt. Insgesamt geht es noch etwas ruhiger zu als im zweiten Film. Der ist dann eine atemlose Achterbahnfahrt voller Raubzüge und Kämpfe, die in einer epischen Schlacht gipfelt."
Und beim finalen Duell mit Lord Voldemort wird Harry auch kein Tarnumhang mehr schützen ...
Am Wochenende zeigte sich Hermine-Darstellerin Emma Watson auf einem Festival öffentlich mit ihrem neuen Freund.
Es wurde bereits spekuliert, ob sich Emma Watson nach der Trennung von ihrem letzten Freund einen Musiker zum Trösten gesucht hat.Die Grundvermutung war richtig, nur der Name falsch. Doch jetzt hat sich die Hermine-Darstellerin öffentlich mit ihrem neuen Partner gezeigt. Vergangenes Wochenende schlenderte Emma Watson Hand in Hand mit George Craig, dem Sänger der Band One Night Only, über das Glastonbury Festival in England.
Die beiden kennen sich schon eine ganze Weile. Seit sie für die britische Designermarke Burberry gemeinsam eine Werbekampagne gemacht hatten, waren Emma Watson und George Craig eng befreundet. Als Emma in den USA bei Studioaufnahmen der Band dabei war, ist der Funke dann wohl richtig übergesprungen. Jetzt sind die beiden ein Paar.
Emma Watson wird sogar im neuen Musik-Video zur Single "Say You Don't Want It" zu sehen sein. Gemeinsam mit Craig spielt sie darin eine Art Hommage an den Disney-Klassiker "Susi und Strolch". Vielleicht lässt sich die Schauspielerin zu neuen künstlerischen Zielen inspirieren. Nach dem Ende von "Harry Potter" stehen ihr schließlich alle Türen offen.
Laut Neville Longbottom-Darsteller Matthew Lewis wird die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" noch brutaler als die Romanvorlage.
Der erste Roman "Harry Potter und der Stein der Weisen" war noch ein echtes Kinderbuch, der Film ein Erlebnis für die ganze Familie.Doch Kultautorin Joanne K. Rowling hatte von vornherein angekündigt, dass der Ton ihrer "Harry Potter"-Bücher immer düsterer werden würde: Genau wie Harry, Ron und Hermine mit jedem der sieben Schuljahre in Hogwarts ein Stück erwachsener wurden, so sollten auch die Bücher und ihre Leser mitwachsen.
Im siebten Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" schlagen sich die drei Zauberschüler daher nicht mehr mit den Nöten von Erstklässlern oder Pubertätsfragen herum, sondern erleben ein bedrohliches Finale gegen den dunklen Lord Voldemort, in dem es existenziell und ziemlich blutig zugeht.
Die Verfilmung wird die unvermeidliche Konfrontation zwischen Harry und Voldemort dabei nicht abmildern - im Gegenteil! Das hat Matthew Lewis verraten, der Harrys engen Vertrauten Neville Longbottom spielt: "Unser Regisseur David Yates und der Drehbuchautor Steven Kloves sind den härtesten Stellen im Buch nicht aus dem Weg gegangen. Es wird blutig und ein ziemliches Gemetzel - und sehr real wirken!"
Lewis' Part als Neville ist dafür das beste Beispiel: Er mausert sich im Lauf der sieben Romane vom schüchternen Loser zum mutigen Magier, der auch vor einem direkten Kampf mit Voldemort nicht mehr zurückschreckt. Er hilft damit sogar, Harrys Leben zu retten. Und obwohl der Erfolg der Potter-Verfilmungen von einer möglichst niedrigen Altersfreigabe abhängt, begrüßt Matthew Lewis die Werktreue bei den beiden Filmen zum letzten Roman - auch wenn das in Deutschland möglicherweise eine FSK 16 bedeuten könnte:
"Wir halten uns ans Buch und sagen: 'Klar ist einiges davon ziemlich ernst und sogar verstörend. Es sterben Menschen.' Das ist ein Film ohne Zuckerguss und dafür musste jeder Schauspieler einen Schritt weiter gehen als bisher!"
Das Ergebnis können Hogwarts-Fans ab 18. November im Kino erleben, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" startet. Die spannendsten Szenen mit der finalen Schlacht um Hogwarts gibt's aber erst im zweiten Teil zu erleben, der ungefähr ein Jahr später ins Kino kommen soll.
Quidditch, Butterbier, Eulenpost und einen Hippogreif reiten: Endlich gibt's Details zum "Harry Potter"-Themenpark - und den Öffnungstermin!
Die ganze Magie der Harry Potter-Welt am eigenen Leib erleben...Davon träumen Millionen Fans des beliebten Zauberlehrlings in aller Welt. Und im Frühjahr 2010 kann dieser Traum wahr werden - denn dann öffnet, wie jetzt bekannt wurde, der Harry Potter-Freizeitpark in Orlando im US-Bundesstaat Florida. Hauptdarsteller Daniel Radcliffe, der eben als bestverdienender Schauspieler der letzten 10 Jahre ins Guiness Buch der Rekorde aufgenommen wurde, zeigt sich begeistert von den bisherigen Eindrücken: "Ich hatte mir früher immer gewünscht, dass diese wundervolle Welt real sein und ich wirklich darin leben könnte. Wie großartig, dass viele Menschen jetzt genau diese Möglichkeit haben werden - denn alles, was man aus den Harry-Potter-Filmen im Kino kennt, erwacht dort zum Leben."
Was das konkret bedeutet, haben die Macher nun auch verraten: Potter-Fans werden mit dem Hogwartsexpress am Bahnhof von Hogsmeade ankommen. Das Dorf in der Nähe der Zauberschule wurde getreu der Beschreibungen von Romanautorin J.K. Rowling nachgebildet: In Zonkos Scherzartikelladen gibt's dann Langziehohren und Spickoskope zu kaufen, der Süßwarenladen Honigtopf bietet Schokofrösche sowie Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, und Madam Rosmerta serviert im "Die drei Besen" das berühmte Butterbier! Mit der Eulenpost kann man Briefe in alle Welt verschicken, frankiert mit echten Hogsmeade-Marken. Bei Dervish & Banges gibt's Quidditch-Ausrüstung zu kaufen, sowie Gepensterbrillen und Erinnermichs. Aber auch der wichtigste Laden aus der Londoner Winkelgasse ist vertreten: Ollivanders Fachgeschäft für Zauberstäbe ist als interaktives Einkaufserlebnis konzipiert, in dem für jeden Besucher sein persönlicher Stab ausgewählt wird.
Wie in jedem Freizeitpark dürfen auch Achterbahnen nicht fehlen, im Harry-Potter-Park sind das "Der Flug des Hippogreif" über das Hogwarts-Gelände und "Dragon Challenge", die an die Ereignisse im Trimagischen Turnier aus "Harry Potter und der Feuerkelch" angelehnt ist. Zum Schluss können Besucher das Schulgebäude von Hogwarts erkunden, das mit Multimedia-Effekten die Figuren der Potter-Welt erlebbar macht.
Alle Attraktionen sind in enger Zusammenarbeit mit J.K. Rowling entstanden, zudem waren die Ausstatter und Szenenbildner der Filme Stuart Craig und Alan Gilmore am Werk. So zeigt sich sogar die ansonsten stets kritische Hermine alias Emma Watson vom Park begeistert: "So was gab's wirklich noch nie, das wird zauberhaft".
Der genaue Öffnungstermin und die Eintrittspreise sind noch nicht bekannt, aber sicher wird manchem Familienvater die Luft wegbleiben. Da hilft dann nur eine Portion Flussgras - das es aber im Harry-Potter-Park sicher auch gibt ...
Bereits mit elf Jahren wurde sie zum Star. Nun taucht Emma Watson zum sechsten Mal als Hermine Granger in das "Harry-Potter"-Universum ein.
Fünf sehr erfolgreiche Filme, drei Filmpreise und in der Schule ein Ass.Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum Superstar. Zuvor war der Teenager nur in Schulaufführungen zu sehen, aber schon als König Artus' Schwester Morgana - eine Hexe - sammelte sie erste magische Erfahrungen.
Diese konnte sie bereits in die bisher fünf sehr erfolgreichen Verfilmungen der Bücher von Joanne K. Rowling einbringen. Die Autorin war von der jungen Schauspielerin sehr begeistert, auch wenn sie mit Emma nach ihrer Besetzung nur telefoniert hat. Ein Ende ist nicht abzusehen - denn die 19-Jährige wird in allen acht "Harry Potter"-Filmen die Hermine spielen.
Neben ihrem Erfolg als Schauspielerin versucht Emma aber das normale Leben einer Heranwachsenden zu führen. Der sportbegeisterte Teen spielt Hockey, Tennis und tanzt sehr gerne. Darüber hinaus interessiert sie sich sehr für Mode - eine ganz normale junge Frau eben, die immer öfter auch als Model arbeitet.
Und als solche will sie auch behandelt werden. Sie versucht, ihre Freunde regelmäßig zu treffen und bringt sie sogar teilweise zum Set mit. Ganz nebenbei war sie eine Musterschülerin, ganz wie ihr Alter Ego Hermine. Aber Emma wehrt sich vehement gegen Vergleiche: "Hermine ist ein totaler Bücherwurm und würde alles für gute Schulnoten tun", erklärt sie. "Mir macht Schule zwar auch Spass, aber ich bin nicht davon besessen. Und außerdem habe ich hoffentlich einen besseren Modegeschmack."
Dass sie aber ein Star mit Vorbildwirkung ist, kann sie nicht mehr abstreiten, denn von einer englischen Zeitschrift wurde sie unlängst zur Botschafterin Großbritanniens ernannt - wenn es darum geht, mit Herz und Verstand ein Vorbild zu sein. Damit hat Emma die große Favoritin Keira Knightley vom Thron gestoßen.
Auch die Musterschülerin kann Emma nicht immer ganz verhehlen. Daniel Radcliffe und Rupert Grint ziehen sie gerne damit auf, dass Emma - als Regisseur Alfonso Cuarón seine drei Hauptdarsteller bat, für den dritten Teil "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Aufsätze über ihre Rollen zu schreiben - sechzehn Seiten zu Papier brachte. Ihre männlichen Kollegen dagegen verfassten eine, beziehungsweise Rupert gar keine.
Die enge Zusammenarbeit und die Zeit am Set hat dir drei Teenager zusammengeschweißt. "Daniel und Rupert sind mehr als nur Freunde", bekräftigt Emma. "Sie sind zu Brüdern geworden. Für mich sind sie keine gewöhnlichen Jungs. Ich kann mir nicht vorstellen, in einen von ihnen verliebt zu sein. Wir können über alles reden und lachen - ganz ohne Tabus."
In "Harry Potter und der Halbblutprinz" kommt Emma jetzt einem ihrer Brüder näher, als ihr privat lieb ist. Nicht mehr mit von der Partie ist die englische Schauspielerin Emma Thompson, die lieber die Fortsetzung zu "Eine zauberhafte Nanny" drehen wollte. Mit Thompson teilt Watson nicht nur den Vornamen sondern auch den Geburtstag - was wohl nicht die einzigen Gründe sind, warum sie ein Vorbild für das junge Schauspieltalent ist.
Ob Emma weiter dem Filmgeschäft die Stange hält, bleibt abzuwarten. Wenn ja, dann plant sie auf jeden Fall einen kompletten Imagewechsel. "Nachdem ich bisher die rotznasige, herrische und vornehme Hermine Granger gespielt habe, würde ich jetzt gerne ein ganz normales amerikanisches Mädchen spielen, das zur Highschool geht."
Aber vielleicht macht sie ja auch ihren Traum wahr, und besucht die Universität. Das Angebot von amerikanischen Elite-Unis wie Harvard und Yale hatte sie bereits in der Post. Und wer weiß, vielleicht tritt die Einser-Schülerin auch irgendwann in die Fussstapfen ihrer Eltern - beide sind Anwälte. In jedem Fall stehen dem Multitalent alle Türen offen...
Da können Daniel Radcliffe und Rupert Grint noch so charmant sein: Emma Watson steht auf böse Jungs wie Draco-Darsteller Tom Felton.
Harry Potter und sein bester Freund Ron Weasley wollten unbedingt nach Gryffindor. Vielleicht hätten sie anders entschieden, wenn sie gewusst hätten, dass das heimliche Objekt ihrer Begierde - Hermine Granger - Gefühle für den Oberfiesling aus Slytherin hegte.Erst kürzlich gab Rupert Grint in einem Interview zu, dass er und sein Kollege Daniel Radcliffe beide in Hermine-Darstellerin Emma Watson verknallt sind: "Emma ist ein hübsches Mädchen. Ob Daniel oder ich es jemals bei ihr versucht haben? Nun, am Set ist sie sehr beliebt. Wer von uns beiden schlimmer in sie verschossen ist, will ich aber lieber nicht sagen."
In einem Rundumschlag erteilt Watson nun beiden eine Abfuhr und verrät gleichzeitig, welcher "Harry Potter"-Schauspieler sie viel eher in seinen Bann gezogen hat: "Ich muss zugeben, dass ich in den früheren Filmen für Tom Felton geschwärmt habe, aber niemals für Daniel oder Rupert. Die zwei sind einfach nur richtig gute Freunde für mich." Wie es aussieht, triumphieren die Guten nicht immer über die Bösen...
Als Schauspieler hat Rupert Grint nur noch mit Liebesszenen ein Problem. Um sich selbst zu beruhigen, greift er daher immer öfter zu Kreuzworträtseln.
Er musste mit einem Rüschen-Umhang herumlaufen und vor den Augen seiner Kollegen seine Hände auf die Hüften von Maggie Smith legen. All das ließ Rupert Grint kalt. Unbehagen bereitet ihm allein die Vorstellung, seine Kollegin Emma Watson küssen zu müssen.Die Dreharbeiten zum Zweiteiler "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" sind im vollen Gange, denn der erste Film soll 2010 in die Kinos kommen. Was sich seit sechs Filmen ankündigt, wird dann endlich Wirklichkeit: Ein leidenschaftlicher Kuss macht Ron Weasley und Hermine Granger zum Paar. Doch genau diese Stelle bereitet Rupert Grint Sorgen:
"Ich mag das siebte Buch wirklich, aber bei dem ganzen Hermine-Teil wird es sicher nicht zahm zugehen. Und weil ich Emma Watson jetzt schon so lange kenne, denke ich, dass es noch zehnmal schlimmer wird, als in meiner Vorstellung." Doch Rupert hat bei den Dreharbeiten zu "Cherrybomb" eine Methode entwickelt, sich vor einer Liebesszene zu entspannen: "Kimberley Nixon und ich lösten eine Menge Kreuzworträtsel, um uns zwischen den Aufnahmen abzulenken. Für die Arbeit mit Emma habe ich ein ganzes Magazin dabei."
GEBURTSDATUM: 15.04.1990
GEBURTSDATUM: 15.04.1990
GEBURTSDATUM: 15.04.1990
Familie
Mutter: Jaqueline Watson (Anwalt)Vater: Chris Watson (Anwalt)
Bruder: Alex (geb. 1993)
Autogrammadresse
c/o Leavesden StudiosPO Box 3000
Leavesden
Watford
Herfordshire WD25 7LT
UK


































